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Theologischer Verlag Zürich Plötzlich dieses Leuchten A1070495443
Theologischer Verlag Zürich Plötzlich dieses Leuchten A1070495443
Während es zu Weihnachten «alle Jahre wieder» neue Geschichten gibt, fällt die Bilanz zu Pfingsten ernüchternd aus: Es gibt kaum – weder alte noch neue – Geschichten zum Heiligen Geist. Dies mag damit zusammenhängen, dass Geist etwas Abstraktes ist. «Pfingsten sind die Geschenke am geringsten», hat Bertolt Brecht konstatiert. Eigentlich trotzdem kein Grund, nicht zu feiern. Denn in der Bibel ist Pfingsten ein rauschendes und berauschendes Fest: Menschen geraten in Verzückung, in ihnen brennt es wie Feuer, in antiquiertes Denken und Sprechen fährt die neue Luft des Pfingstgeists. Die Geschichten und Impulse des Buchs erzählen die unglaublichen Begebenheiten von Pfingsten nach und übertragen sie in die Gegenwart. Denn auch heute kann Pfingsten bedeuten: plötzlich dieses Leuchten. Mit Beiträgen von Kathrin Bolt Corinne Dobler Magdalene L. Frettlöh Romana Ganzoni Katharina Hasler-Pflugshaupt Hans Herrmann Christian Kaiser Kurt Marti Klaus Merz Franzisca Pilgram-Frühauf Maria Claudia Schneebeli Martina Schwarz Patrick Schwarzenbach Felix Senn Martina Steinkühler Claudia Storz Lydia Trüb Marianne Vogel Kopp Susanne-Marie Wrage Mireille Zindel mit Illustrationen von . KOONI
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Sprachlichter Verlag Das große Gespräch A1074008311
Sprachlichter Verlag Das große Gespräch A1074008311
„Um uns herum ist eine Welt, die mit uns spricht, aber wir hören nicht zu. Wir sind Teil einer Gemeinschaft, die ein umfassendes Gespräch führt, aber wir weigern uns, daran teilzunehmen.“ Belden C. Lanes Buch ist eine vielschichtige, spirituelle Abhandlung über unser feingewobenes Verhältnis zur Natur, die uns umgibt und durchdringt. Im Mittelpunkt steht der Glaube an ihre Kraft, uns als Lehrer zu dienen. In zahlreichen persönlichen Geschichten und Reiseberichten verbindet Belden C. Lane seine eigenen Erfahrungen in der Wildnis mit den Schriften von Heiligen und Weisen aus den unterschiedlichsten religiösen Traditionen der Welt. Eine Nacht in einer Höhle in Missouri erinnert an die spirituellen Übungen des Ignatius von Loyola; die Insel Monhegan vor der amerikanischen Atlantikküste ruft Nikos Kazantzakis ins Gedächtnis; die Canyons im Süden Utahs lassen den chinesischen Philosophen Lao Tse lebendig werden; 500000 Kraniche rasten in Nebraska und erzählen vom Sufi-Dichter Fariduddin Attar. In der Verschmelzung der Weisheiten spiritueller Meister*innen vieler Epochen, von Katharina von Siena über Gregor von Nyssa bis zu Franz von Assisi, mit den Erlebnissen und Begegnungen des Autors werden uns Wege aufgezeigt, wie wir das lebensnotwendige Gespräch mit der Natur wieder aufnehmen können. „Dieses Buch ist so schön wie wahr! Belden Lanes Tiefgründigkeit als Autor und als Lehrer ist ein Geschenk, das es zu schätzen gilt. Als Franziskaner sage ich: Dies ist das reine Evangelium.“ (Richard Rohr, O.F.M.)
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Weidler Buchverlag Berlin Geistliche Texte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit
Weidler Buchverlag Berlin Geistliche Texte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit
Das vorliegende Buch präsentiert Abdrucke von geistlichen Texten aus Handschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Manche Werke sind noch unbekannt und werden hier erstmals vorgestellt. Einige Textzeugen sind zwar bekannt, stehen aber bislang nicht in Ausgaben zur Verfügung. Der synoptische Abdruck der 36 und 37 Liebesgrade der heiligen Dorothea von Montau veranschaulicht Übereinstimmungen und Unterschiede, die maßgeblich auf Johannes Marienwerder und Nikolaus von Nürnberg zurückgehen. In der innigen Betrachtung des Leidens Christi von Meister Peter Schreiber zu Nördlingen aus dem Jahr 1518 wird unter Berufung auf Autoritäten der Patristik und des Mittelalters die Passion Christi auf den Sprossen der geistlichen Leiter betrachtet. Mit den Texten von Ursula Heck, Katharina Ramstein und Agnes Kiener aus dem 15. und 16. Jahrhundert kann ein Einblick in die weibliche Schreibaktivität gewährt werden. Interessanterweise bieten sie auch Überlieferungsträger von den im Mittelalter weit verbreiteten Werken Do der minnenklich got und Vierzehn geistliche Jungfrauen. Abgerundet wird die Präsentation geistlicher Texte mit der Abhandlung eines unbekannten Verfassers von 1523, die sich der Rechtfertigung des Sünders vor Gott widmet. In der Studie über Simon von Kyrene in der Passionsfrömmigkeit kristallisiert sich heraus, dass die Figur Simon als Vehikel für die drastische Ausgestaltung und Emotionalisierung des Leidens Christi dient.
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BoD - Books on Demand Heiligenlegenden A1061548441
BoD - Books on Demand Heiligenlegenden A1061548441
Klabund: Heiligenlegenden Erstdruck: Leipzig, Dürr und Weber, 1921 als Nummer 48 der Reihe »Zellenbücherei«. Mit fünf Abbildungen aus: »Die kleine Passion« von Albrecht Dürer. Inhaltsverzeichnis: Heiligenlegenden. Vorspruch. Sankt Kümmernis. Sankt Loy. Von dem heiligen Kind Sankt Quiriakus. Die neun Musen. Sankt Eustachius. Sankt Florian. Sankt Hieronymus. Sankt Irene. Sankt Jemand und Sankt Niemand. Sankt Notburga. Sankt Thais. Allerseelen. Sankt Petronella. Sankt Cyprianus. Sankt Nikolaus. Von unserer lieben Frau. Sankt Lucas. Die heiligen sieben Schläfer. Sankt Genoveva. Sankt Macarius. Sankt Elisabeth. Sankt Goar. Sankt Cecilia. Sankt Gregorius. Sankt Alexius. Sankt Katharina. Sankt Dorothea. Sankt Augustinus. Sankt Franziskus. Das Marienbild. Ausklang. Quellennachweis. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2021. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Albrecht Dürer, Büßender Hieronymus, um 1494-1497. Gesetzt aus der Minion Pro, 12 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1890 in Crossen an der Oder als Sohn eines Apothekers geboren, nennt sich Alfred Henschke schon bald Klabund, wohl eine Zusammensetzung aus Klabautermann und Vagabund. Der seit seiner Jugend lungenkranke Autor verbringt zahlreiche und ausgedehnte Kuraufenthalte in der Schweiz und in Italien. Seine erotischen und sozial-kritischen Motive machen sein Werk nicht unumstritten. 1925 erscheint mit dem »Kreidekreis« sein bekanntestes Drama, das Brecht später für seinen »Kaukasischen Kreidekreis« zum Vorbild nehmen wird. Am 14. August 1928 erliegt Klabund im Alter von 38 Jahren in Davos seinem Lungenleiden.
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Weidler Buchverlag Berlin Geistliche Texte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit A1034491085
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Das vorliegende Buch präsentiert Abdrucke von geistlichen Texten aus Handschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Manche Werke sind noch unbekannt und werden hier erstmals vorgestellt. Einige Textzeugen sind zwar bekannt, stehen aber bislang nicht in Ausgaben zur Verfügung. Der synoptische Abdruck der 36 und 37 Liebesgrade der heiligen Dorothea von Montau veranschaulicht Übereinstimmungen und Unterschiede, die maßgeblich auf Johannes Marienwerder und Nikolaus von Nürnberg zurückgehen. In der innigen Betrachtung des Leidens Christi von Meister Peter Schreiber zu Nördlingen aus dem Jahr 1518 wird unter Berufung auf Autoritäten der Patristik und des Mittelalters die Passion Christi auf den Sprossen der geistlichen Leiter betrachtet. Mit den Texten von Ursula Heck, Katharina Ramstein und Agnes Kiener aus dem 15. und 16. Jahrhundert kann ein Einblick in die weibliche Schreibaktivität gewährt werden. Interessanterweise bieten sie auch Überlieferungsträger von den im Mittelalter weit verbreiteten Werken Do der minnenklich got und Vierzehn geistliche Jungfrauen. Abgerundet wird die Präsentation geistlicher Texte mit der Abhandlung eines unbekannten Verfassers von 1523, die sich der Rechtfertigung des Sünders vor Gott widmet. In der Studie über Simon von Kyrene in der Passionsfrömmigkeit kristallisiert sich heraus, dass die Figur Simon als Vehikel für die drastische Ausgestaltung und Emotionalisierung des Leidens Christi dient.
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Rowohlt Taschenbuch Ein ganzes Herz voll Weihnachten A1063515683
Rowohlt Taschenbuch Ein ganzes Herz voll Weihnachten A1063515683
Erzählungen, die erheitern, wärmen und ans Herz gehen, für die schönste Zeit im Jahr. Leise Musik klingt über verschneite Landschaften, Gemütlichkeit erfüllt die Wohnzimmer, es wird geplant und gebastelt, gebacken und verpackt. Wenn die Weihnachtszeit anbricht, zieht eine ganz besondere Stimmung in die Leben und Herzen ein, und es ereignen sich kleine und große Wunder. Es ist die Zeit, Geschichten zu erzählen. Die Geschichte der kleinen Johanna, die an Weihnachten das Geheimnis von warmen Pfeffernüssen und Freundschaft erfährt. Die Geschichte einer unwahrscheinlichen Liebe, die in einer Hütte in Dänemark wahr wird. Die Geschichte der Menschen aus dem kleinen Bücherdorf, die sich am Heiligen Abend an einem Ort begegnen, wo niemand die Anderen erwartet hätte. Oder die Geschichte der Seemänner, die weit weg von ihren Familien, gestrandet in einem fremden Land, ein ganz besonderes Weihnachtsfest erleben. Berührende Weihnachtsgeschichten, liebevoll aufgeschrieben und gesammelt für ein herzerwärmendes Weihnachtsbuch. Und am Ende wird alles gut. Denn am Ende wird Weihnachten sein. Mit Geschichten und Rezepten von Inken Bartels, Julie Caplin, Rebekka Eder, Micaela A. Gabriel, Miriam Georg, Liv Helland, Katharina Herzog, Manuela Inusa, Sandra Lüpkes, Kira Mohn, Kristina Moninger, Kelly Moran, Ines Thorn und Lena Wolf.
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Kösel Mystikerinnen: Auf ein Wort!
Kösel Mystikerinnen: Auf ein Wort!
Entdecke das Empowerment radikaler Mystikerinnen Gibt es eine christliche Spiritualität, die die ganze Realität des Frauseins abbildet? Wohl eher nicht, ertappt man sich beim reflexartigen Antworten. Shannon K. Evans hält dagegen. Im Christentum ist eine dezidiert weibliche Spiritualität beheimatet, die so aktuell ist wie eh und je und die von Frauen gefühlt und gelebt wurde, die lange vor uns da waren – Teresa von Ávila, Margery Kempe, Hildegard von Bingen, Juliana von Norwich, Katharina von Siena und Thérèse von Lisieux. Diese sechs Mystikerinnen offenbaren einen Glauben, der alle Erfahrungen von Weiblichkeit umfasst: Begehren, Lust und Sex; das Verlangen nach körperlicher Selbstbestimmung; die Herausforderungen von Mutterschaft; Gewalterfahrungen; der Kampf um Freiheit und Identität unter jahrhundertelanger männlicher Vorherrschaft. Diese sechs Frauen – selbstbestimmt, durchsetzungsstark und vor allem durch und durch sie selbst – stellten in ihrer jeweiligen Zeit Fragen, die heute erstaunlich aktuell sind. Sie kämpften damals dafür, dass die Belange von Frauen gehört, anerkannt, respektiert werden. Denn letztendlich sind weibliche Erfahrungen heilige Erfahrungen und das verdient Anerkennung. Mystikerinnen: Auf ein Wort! In diesem Buch entdeckt jede Frau kraftvolle spirituelle Impulse für ihr persönliches Leben. Ausstattung: Mit sechs außergewöhnlichen Illustrationen
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Kösel Mystikerinnen: Auf ein Wort! A1073382115
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GRIN Das Motiv des Antisemitismus in Joseph Roths "Tarabas"
GRIN Das Motiv des Antisemitismus in Joseph Roths "Tarabas"
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Handlung des 1934 erstmals erschienenen Romans "Tarabas. Ein Gast auf dieser Erde" findet in den Jahren vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg, in einem nicht näher bezeichneten osteuropäischen Land statt. Erzählt wird die "Legende" von der wunderbaren Läuterung des Sünders Nikolaus Tarabas. Dabei ist diese Legende keineswegs idealtypisch, vielmehr mischen sich hier Motive des Glaubens auch die des Aberglaubens. Zudem werden nicht nur christliche, sondern auch jüdische Positionen dargestellt. Der Grund liegt im Thema des Romans, denn hier setzt sich Roth mit dem Antisemitismus auseinander. Der Judenfeind Nikolaus Tarabas kann seinen Haß überwinden und zum christlichen Glauben zurückfinden. Formal wird sein Weg in der Zweiteilung des Romans dargestellt, deren Überschriften "Die Prüfung" und "Die Erfüllung" an das Grundmuster der Hagiographien anspielen, in denen das Leben des späteren Heiligen vor und während seines Dienstes für Gott geschildert wird.1[...]1 Vgl. Frank Joachim Eggers, "Ich bin ein Katholik mit jüdischem Gehirn" - Modernitätskritik und Religion bei Joseph Roth und Franz Werfel. Untersuchungen zu den erzählerischen Werken (= Beiträge zur Literatur und Literaturwissenschaft des 20. Jahrhunderts, Bd. 13, hrsg. v. Eberhard Mannack), Frankfurt a.M. u.a. 1996, S. 114f.; Celine Mathew, Ambivalence and Irony in the works of Joseph Roth, Frankfurt a.M. 1984, S. 159; Claudio Magris, Weit von Wo. Verlorene Welt des Ostjudentums, Wien 1974, S. 257.Natürlich entspricht "Tarabas" nicht im Detail dem christlichen Legendenverständnis. Keinem christlichen Theologen wird es beispielsweise gefallen, daß eine Wahrsagerin Tarabas' Schicksal vorhersagt: "Ich lese in Ihrer Hand, daß Sie ein Mörder sind und ein Heiliger! [...] Sie werden sündigen und büßen - alles noch auf Erden." (Joseph Roth, Tarabas. Ein Gast auf dieser Erde, Köln 2. Aufl. 1996, S. 12).Charakteristisch für die ästhetisch-formale Gestaltung des "Tarabas" ist ein Schwanken zwischen der Form eines Berichts und der einer Legende. Damit weist die Erzählweise sowohl schriftlich-säkulare Momente auf, als auch mündlich-religiöse. (vgl. Katharina Ochse, Joseph Roths Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus (= Epistemata, Bd. 273), Würzburg 1999, S. 158f.)
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GRIN Das Motiv des Antisemitismus in Joseph Roths "Tarabas" A1021594893
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Handlung des 1934 erstmals erschienenen Romans "Tarabas. Ein Gast auf dieser Erde" findet in den Jahren vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg, in einem nicht näher bezeichneten osteuropäischen Land statt. Erzählt wird die "Legende" von der wunderbaren Läuterung des Sünders Nikolaus Tarabas. Dabei ist diese Legende keineswegs idealtypisch, vielmehr mischen sich hier Motive des Glaubens auch die des Aberglaubens. Zudem werden nicht nur christliche, sondern auch jüdische Positionen dargestellt. Der Grund liegt im Thema des Romans, denn hier setzt sich Roth mit dem Antisemitismus auseinander. Der Judenfeind Nikolaus Tarabas kann seinen Haß überwinden und zum christlichen Glauben zurückfinden. Formal wird sein Weg in der Zweiteilung des Romans dargestellt, deren Überschriften "Die Prüfung" und "Die Erfüllung" an das Grundmuster der Hagiographien anspielen, in denen das Leben des späteren Heiligen vor und während seines Dienstes für Gott geschildert wird.1[...]1 Vgl. Frank Joachim Eggers, "Ich bin ein Katholik mit jüdischem Gehirn" - Modernitätskritik und Religion bei Joseph Roth und Franz Werfel. Untersuchungen zu den erzählerischen Werken (= Beiträge zur Literatur und Literaturwissenschaft des 20. Jahrhunderts, Bd. 13, hrsg. v. Eberhard Mannack), Frankfurt a.M. u.a. 1996, S. 114f.; Celine Mathew, Ambivalence and Irony in the works of Joseph Roth, Frankfurt a.M. 1984, S. 159; Claudio Magris, Weit von Wo. Verlorene Welt des Ostjudentums, Wien 1974, S. 257.Natürlich entspricht "Tarabas" nicht im Detail dem christlichen Legendenverständnis. Keinem christlichen Theologen wird es beispielsweise gefallen, daß eine Wahrsagerin Tarabas' Schicksal vorhersagt: "Ich lese in Ihrer Hand, daß Sie ein Mörder sind und ein Heiliger! [...] Sie werden sündigen und büßen - alles noch auf Erden." (Joseph Roth, Tarabas. Ein Gast auf dieser Erde, Köln 2. Aufl. 1996, S. 12).Charakteristisch für die ästhetisch-formale Gestaltung des "Tarabas" ist ein Schwanken zwischen der Form eines Berichts und der einer Legende. Damit weist die Erzählweise sowohl schriftlich-säkulare Momente auf, als auch mündlich-religiöse. (vgl. Katharina Ochse, Joseph Roths Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus (= Epistemata, Bd. 273), Würzburg 1999, S. 158f.)
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BoD – Books on Demand Das Geheimnis der Bäume - Der keltische Baumkreis: Das Baumhoroskop
BoD – Books on Demand Das Geheimnis der Bäume - Der keltische Baumkreis: Das Baumhoroskop
In den Kulturen aller Zeiten findet man Spuren von der ursprünglichen Sehnsucht nach Verbundenheit von Mensch, Welt und Gott, ja nach einer höheren Weisheit, die heilende Kräfte besitzt. 'Das Geheimnis der Bäume' gibt Ihnen eine Idee davon, wie die Kelten über das Erfassen der Eigenheiten unterschiedlicher Bäume eine Verbindung zum ganz persönlichen Leben jedes einzelnen Menschen herstellen konnten. Das Buch eröffnet Ihnen tiefe Einsichten in alte Weisheiten: Warum sind verschiedene Bäume bestimmten Zeitabschnitten im Jahr zugeordnet? Was kann ich aus den unterschiedlichen Zeit- und Charakterqualitäten der Bäume für mich persönlich ableiten? Möge dieses Büchlein Inspiration für all diejenigen sein, die sich nicht nur ein ganzheitlicheres Verständnis mit der Natur wünschen, sondern sich auch nach einer tieferen Verbundenheit mit dem Leben, der Natur und Gott sehnen. Antonia Katharina Tessnow arbeitete viele Jahre als Pferdewirtin, studierte Heilpraktik, Tierheilpraktik und ganzheitliche Psychologie. Heute ist sie, mit über 50 Publikationen auf dem internationalen Buchmarkt, eine bekannte Autorin. Wo sie sich zu Beginn ihrer schriftstellerischen Laufbahn verschiedenen Genres widmete, konzentriert sie sich seit dem Masterabschluss ihres Bibelstudiums auf die Verbreitung von Gottes Wort und beleuchtet unterschiedliche Themen im Lichte der Bibel. Selbst bei dem üblicherweise philosophisch eingeordneten Thema der Baumcharakteristiken bewältigte sie die anspruchsvolle Aufgabe, punktuell die Aufmerksamkeit auf Gottes Wort zu lenken und damit wiederholt Interesse an der Heiligen Schrift zu wecken.
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GRIN Mittelalterliche Vorstellungen von Kind und Kindheit. Wertschätzung oder Gefühllosigkeit? A1057108104
GRIN Mittelalterliche Vorstellungen von Kind und Kindheit. Wertschätzung oder Gefühllosigkeit? A1057108104
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll einen Überblick über mittelalterliche Vorstellungen von Kind und Kindheit geben und der Frage nachgehen, ob Eltern ihre Kinder im Mittelalter wertgeschätzt haben. Das Bild des Kindes im Mittelalter war geprägt von der Geburt in Sünde und adversativ dazu, das Kind als unschuldiges gottesnahes Wesen. Diese ambivalenten Meinungen wurden auch zur Zeugung des Kindes geteilt. Das Kind war laut Augustinus von Hippo "in Sünde geboren, da er die Frucht des Geschlechtsverkehrs der Eltern sei". Auch Papst Innozenz III. schrieb "daher seien die Samen, aus denen der Mensch entstehe, verdorben, befleckt und besudelt. Daher bekomme die Seele, wenn sie in den Körper einströmt, den Schandfleck der Sünde". Somit hatte das Kind keine Möglichkeit, normal heranzuwachsen, da es aus der Sünde heraus geboren wurde. Außerdem wurde dem Kind Unvollkommenheit vorgeworfen. So war es unvernünftig und hilflos, leidenschaftlich und schwach. Bartholomaeus Anglicus zufolge wird das Kind im Uterus von Menstruationsblut ernährt. Laut ihm wird "aus solch schwachem und ungesundem Stoff der Mensch in seinem Anfang am Leben erhalten". Auf der anderen Seite berichten Aufzeichnungen vom heiligen Augustinus von der Unschuld der Kinder bei der Geburt. So seien Kinder liebevoll, zutraulich und großzügiger als Erwachsene. Durch die Anbetung des Jesuskindes und den Marienkult im zwölften Jahrhundert wurde das Bild der Mutter und die Rolle des Kindes auch positiv beeinflusst. Zum Kinderwunsch lässt sich sagen, dass die Menschen im Mittelalter heirateten, um in erster Linie Kinder zu bekommen. So sind aus dem Kressbuch der Nürnbergerin Walpurga Kress Glückwünsche an neuvermählte Verwandte überliefert. Der Wunsch nach vielen gesunden Kindern ging aber nicht immer gleich in Erfüllung. Das Ehepaar Christoph und Katharina Scheurl hatte insgesamt sechs Fehl- und Frühgeburten erleiden müssen, bis die Frau durch fremde Hilfe und viel Beten zu Gott schwanger wurde und Sohn Georg gebar. Schwangere Frauen wurden im Mittelalter besonders sorgfältig behandelt. Man versuchte sie zu schonen und zu beschützen, da man befürchtete, dem ungeborenen Kind zu schaden. Außerdem gab es bestimmte Verhaltensregeln für schwangere Frauen, so sollten sie auf bestimme Lebensmittel wie starke Gewürze, Kräuter und Wein verzichten.
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GRIN Mittelalterliche Vorstellungen von Kind und Kindheit. Wertschätzung oder Gefühllosigkeit?
GRIN Mittelalterliche Vorstellungen von Kind und Kindheit. Wertschätzung oder Gefühllosigkeit?
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll einen Überblick über mittelalterliche Vorstellungen von Kind und Kindheit geben und der Frage nachgehen, ob Eltern ihre Kinder im Mittelalter wertgeschätzt haben. Das Bild des Kindes im Mittelalter war geprägt von der Geburt in Sünde und adversativ dazu, das Kind als unschuldiges gottesnahes Wesen. Diese ambivalenten Meinungen wurden auch zur Zeugung des Kindes geteilt. Das Kind war laut Augustinus von Hippo "in Sünde geboren, da er die Frucht des Geschlechtsverkehrs der Eltern sei". Auch Papst Innozenz III. schrieb "daher seien die Samen, aus denen der Mensch entstehe, verdorben, befleckt und besudelt. Daher bekomme die Seele, wenn sie in den Körper einströmt, den Schandfleck der Sünde". Somit hatte das Kind keine Möglichkeit, normal heranzuwachsen, da es aus der Sünde heraus geboren wurde. Außerdem wurde dem Kind Unvollkommenheit vorgeworfen. So war es unvernünftig und hilflos, leidenschaftlich und schwach. Bartholomaeus Anglicus zufolge wird das Kind im Uterus von Menstruationsblut ernährt. Laut ihm wird "aus solch schwachem und ungesundem Stoff der Mensch in seinem Anfang am Leben erhalten". Auf der anderen Seite berichten Aufzeichnungen vom heiligen Augustinus von der Unschuld der Kinder bei der Geburt. So seien Kinder liebevoll, zutraulich und großzügiger als Erwachsene. Durch die Anbetung des Jesuskindes und den Marienkult im zwölften Jahrhundert wurde das Bild der Mutter und die Rolle des Kindes auch positiv beeinflusst. Zum Kinderwunsch lässt sich sagen, dass die Menschen im Mittelalter heirateten, um in erster Linie Kinder zu bekommen. So sind aus dem Kressbuch der Nürnbergerin Walpurga Kress Glückwünsche an neuvermählte Verwandte überliefert. Der Wunsch nach vielen gesunden Kindern ging aber nicht immer gleich in Erfüllung. Das Ehepaar Christoph und Katharina Scheurl hatte insgesamt sechs Fehl- und Frühgeburten erleiden müssen, bis die Frau durch fremde Hilfe und viel Beten zu Gott schwanger wurde und Sohn Georg gebar. Schwangere Frauen wurden im Mittelalter besonders sorgfältig behandelt. Man versuchte sie zu schonen und zu beschützen, da man befürchtete, dem ungeborenen Kind zu schaden. Außerdem gab es bestimmte Verhaltensregeln für schwangere Frauen, so sollten sie auf bestimme Lebensmittel wie starke Gewürze, Kräuter und Wein verzichten.
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Traugott Bautz Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk / Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk
Traugott Bautz Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk / Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk
Über folgende Personen sind in diesem Band Beiträge enthalten: Jeder Artikel enthält: 1. Lebensabriss mit Würdigung der Person und ihres Werkes 2. Verzeichnis ihres Werkes 3. Angabe allgemeiner und spezieller Literatur als Ergänzung Wolfram, Bischof von Freising (937) Wolfrum, Philipp (1854-1919) Wolfsgruber, Cölestin (1848-1924) Wolfsindis, Märtyrerin (7. Jh.) Wolfsindish, Märtyrerin (4. Jh.) Wolgemut, Michael (1434-1519) Wolker, Ludwig (1887-1955) Wolleb, Johannes (1586-1919) Wollpert, Johann Georg (1823-1903) Wolstan (Wul(f)stan) von Winchester († vor 996) Wolter, Maurus (1825-1890) Wolter, Placidus (1828-1908) Wolter, Rudolf (1825-1890) Womar, Abt von St. Peter (10. Jh.) Woodford, William (1331-1402) Woodruff, Albert (1807-1891) Wordsworth, William (1770-1850) Wotschke, Theodor Otto Gustav (1871-1939) Wou, Geert van, (1440-1527) Wrangel Carl Magnus (1727-1786) Wrede, William (1859-1906) Wright, Joseph Albert (1810-1867) Wright, William (1562-1639) Wünsch, Georg (1887-1964) Würdtwein, Stephan Alexander (1722-1796) Wüst, Eduard (1818-1859) Wul(f)stan von Worcester (1008-1095) Wulfad, Erzbischof (8. Jh.) Wulfen, Franz Xavier, Freiherr von (1728-1805) Wulfhad und Ruffin Wulfstan von York († 1023) Wulmar (Wilmar) von Samer († 710) Wunderlich, Ehrhardt Friedrich (1830-1895) Wunderlich, Friedrich (1896-1990) Wunderling, Theobald (1826-1893) Wurm, Theophil (1868-1953) Wurz, Ignaz (1727-1784) Wust, Peter (1884-1940) Wuttke, Karl Friedrich Adolf (1819-1870) Wyard (Vuyard), Robert (1638-1714) Wyclif (Wiklif, Wiclef, Wiklef, Wyclyf, Wycliffe, Wykliffe), John (1384-1443) Wyszynski, Stephan (1901-1981) Wyttenbach, David Samuel Daniel (1706-1779) Wyttenbach, Jakob Samuel (1748-1830) Wyttenbach, Thomas (1472-1526) Xanthopulos, Nikephoros Kallistos (1268-1328) Xaramillo, Antonio Mathias (1648-1707) Xavier, Franz (1506-1552) Xenia, hl. Mutter (5. Jh.) Xenophanes von Kolophan (570-475) Xenophon, Senator (5./6. Jh.) Ximénes (Jiménez) de Cisneros, Francisco (1436-1517) Xu Guangqi, Paul (1562-1633) Yepes, Diego de 1529-1613) Young, Brigham (1801-1877) Ysarnus (Isarnus), Heiliger (1043) Zabarella (de Zabarellis), Franciscus (1360-1417) Zabarella, Jacopo (1533-1589) Zacharias Scholastikos (536) Zacharias von Jerusalem Zacharias von Merw Zacharias von Vienne (4. Jh.) Zacharias, Bischof v. Brixen (860-907) Zacharias, Chrysopolitanus (1155) Zaff, Nicolaus (1620-1677) Zaff, Nicolaus (1665-1727) Zaff, Saturnin (1636-1707) Zahn, Adolf (1834-1900) Zahn, Franz Michael (1833-1900) Zahn, Johannes Christoph Andreas (1817-1895) Zahn, Theodor v. (1838-1933) Zalaszowska, Katherine (1459-1539) Zaleski, Vladislaus (18 54-1925) Zallwein, Gregor (1712-1766) Zanchi, Girolamo (1516-1590) Zápolya, János (1487-1540) Zarathustra, iran. Prophet Zaremba, Felizian Martin (1795-1874) Zasius (Zäsi), Ulrich (1461-1535) Zauleck, Paul (1849-1917) Zauner, Josef (1909-1961) Zdik, Heinrich(um 1080-1150) Zdislava, Seliger (1220-1252) Zech, Bernhardin (1671-1731) Zech, Franz Xaver (1692-1772) Zedekia, König von Juda Zegg, Vinzenz (1895-1975) Zeiller, Johann Jakob (1708-1783) Zeisberger, David (1721-1808) Zeitblom, Bartholomäus (gen. Hausner) (1455-1518) Zelenka, Jan Dismas (1679-1745) Zell, Katharina (1497-1562) Zell, Mathäus (1477-1548) Zeller, Christian Heinrich (1779-1860) Zeller, Eduard Gottlob (1814-1908) Zeller, Joseph (1878-1929) Zeller, Samuel Heinrich Ansgar (1834-1912) Zellinger, Johann (1880-1958) Zenn, Conrad von (1375-1460) Zenobia, Gattin Odainat (272) Zenobios von Gizerta Zenon, Kaiser (474-491) Zeno[n], Bischof v. Verona (371) Zenz, Emil (1912-1994) Zenzelinus de Cassanis (Gaucelinus, Genselinus, Jesselinus u.ä. de Cassagnes) († 1334) Zephanja, Prophet Zick, Johann (1702-1762) Zick, Johannes Rasso Januarius (1730-1796) Ziegelbauer, Magnoald (1689-1750) Ziegenbalg, Bartholomäus (1682-1719) Ziegler, Anton (1702-1774) Ziegler, Jörg (1515-1572) Ziegler, Leopold (1881-1958) Ziemann, Heinrich-Peter (1896) Zigliara, Thomaso Maria (1833-1893) Zimius, Vimius und Marinus (11.
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Traugott Bautz Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk / Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk A1000090472
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Über folgende Personen sind in diesem Band Beiträge enthalten: Jeder Artikel enthält: 1. Lebensabriss mit Würdigung der Person und ihres Werkes 2. Verzeichnis ihres Werkes 3. Angabe allgemeiner und spezieller Literatur als Ergänzung Kleist, Heinrich v. (1777-1811) Kleist-Retzow, Hans v. (1814-1892) Klemens August v. Bayern (1700-1761) Klemens Hymnendichter (9. Jh.) Klemens v. Achrida (835-916) Klemens v. Ankyra (258-304) Klemens Wenzeslaus v. Sachsen (1739-1812) Klemme, Pankratius (1546) Klenert, Jakob Christoph (1859-1933) Klenze, Leo v.(1784-1864) Klepper, Jochen (1903-1942) Klesel, Abraham (1636-1702) Klesl, Melchior Kardinal (1553-1630) siehe auch Khlesl Kless, Johann (1669-1720) Kletke, Hermann (1813-1886) Klettenberg, Susanna Katharina von (1723-1774) Kleuker, Johann Friedrich (1749-1827) Kleutgen, Joseph (1811-1883) Kleyn, Hendrik Gerrit (1859-1896) Kliefoth, Theodor (1810-1895) Klinge, Konrad (1483-1556) Klingemann, Karl (1859-1946) Klinger, Max (1857-1920) Klocker, Karl (1748-1805) Klopfer, Balthasar Christoph (um1700) Klopp, Onno (1822-1903) Kloppenburg, Heinrich Ferdinand Otto (genannt Heinz) (1903-1982) Klopreis, Johann (1500-1535) Klopstock, Friedrich Gottlieb (1724-1803) Klostermann, August (1837-1915) Klostermann, Erich (1870-1963) Klot, Anna Margreth Cecil Erika Marion von (1897-1919) Klotz, Stephan (1606-1668) Klüpfel, Engelbert (1733-1811) Klüsner, Johann Friedrich Franz (1837-1916) Klug, Ignaz (1877-1929) Klug, Joseph (1552) Kluge, Johann Daniel (1701-1768) Knaake, Karl (1835-1905) Knab, Sebastian (1628-1690) Knabenbauer, Joseph (1839-1911) Knabl, Joseph (1819-1881) Knak, Gustav (1806-1878) Knak, Siegfried (1875-1955) Knapp, Albert (1798-1864) Knapp, Georg Christian (1753-1825) Knapp, Johann Georg (1705-1771) Knaust, Heinrich (1577) Knecht, August (1866-1932) Knecht, Friedrich Justus (1839-1921) Knecht, Justin Heinrich (1752-1817) Kneib, Philipp (1870-1915) Kneip, Jakob (1881-1958) Kneipp, Sebastian (1821-1897) Knipperdolling, Bernhard († 1536) Knipstro, Johannes (1497-1556) Knobel, August Wilhelm Karl (1807-1863) Knoblechher, Ignaz (1819-1858) Knodt, Emil Karl Wilhelm (1852-1924) Knodt, Karl Ernst (1856-1917) Knöpfler, Alois (1847-1921) Knöringen, Heinrich von (1570-1646) Knöringen, Johann Eglof von (1537-1575) Knoll, Albert (1796-1863) Knoll, Christoph (1563-1621) Knolle, Theodor (1885-1955) Knoller, Martin (1725-1804) Knoodt, Franz Peter (1811-1889) Knopf, Rudolf (1874-1920) Knopken, Andreas (1539) Knorr v. Rosenroth, Christian (1636) Knott, Edward (1582-1656) Knox, John (1505-1572) Knud der Große (1000-1035) Knud der Heilige (1040-1086) Knud Lavard (1096-1131) Knudsen, Hans-Christian (1863) Knüpfer, Sebastian (1632-1676) Knutzen, Matthias ((1646) Kober, Franz Quirin (1821-1897) Koberger, Anton (1440-1513) Kobes, Aloyse (1820-1872) Koch, Anton (1859-1915) Koch, David (1869-1920) Koch, Eduard Emil (1809-1871) Koch, Hans (1894-1959) Koch, Hugo (1869-1940) Koch, Jakob Emil Karl (1876-1951) Koch, Ludwig (1878-1936) Koch, Rudolf (1876-1934) Koch, Wilhelm (1874-1955) Kocher, Konrad (1786-1872) Kodratos, Apoleget (2. Jh.) Köberle, Justus (1871-1908) Köbner, Julius Johannes Wilhelm (1806-1884) Koechlin, Alphons (1885-1965) Kögel, Johannes Theodor Rudolf (1829-1896) Kögel, Julius Paul (1871-1928) Kögler, Ignaz (1680-1746) Köhler, August (1835-1897) Köhler, Benjamin Friedrich (1730-1796) Köhler, Johann Gottlieb Friedrich (1788-1855) Köhler, Karl (1832-1895) Köhler, Ludwig (1880-1956) Köhler, Walter (1870-1946) Kölbing, Paul (1843-1925) Kölle, Siegmund (1820-1902) Köllin, Conrad (1476-1536) Koendig, Raphael (1681-1758) König, (Friedrich) Eduard (1846-1936) König, Johann Balthasar (1691-1758) König, Johann Friedrich (1619-1664) König, Joseph (1819-1900) König, Robert (1658-1713) König, Samuel Heinrich (1670-1750) Koeniger, Albert Michael (1874-1950) Königsdörfer, Colestin v. (1756-1840) Königsegg-Rotenfels, Max Friedrich v. (1708-1784) Köpken, Friederich v.(1737-1811) Köppel, Robert (1882-1944) Köstler, Rudolf (1873-
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Über folgende Personen sind in diesem Band Beiträge enthalten: Jeder Artikel enthält: 1. Lebensabriss mit Würdigung der Person und ihres Werkes 2. Verzeichnis ihres Werkes 3. Angabe allgemeiner und spezieller Literatur als Ergänzung Kleist, Heinrich v. (1777-1811) Kleist-Retzow, Hans v. (1814-1892) Klemens August v. Bayern (1700-1761) Klemens Hymnendichter (9. Jh.) Klemens v. Achrida (835-916) Klemens v. Ankyra (258-304) Klemens Wenzeslaus v. Sachsen (1739-1812) Klemme, Pankratius (1546) Klenert, Jakob Christoph (1859-1933) Klenze, Leo v.(1784-1864) Klepper, Jochen (1903-1942) Klesel, Abraham (1636-1702) Klesl, Melchior Kardinal (1553-1630) siehe auch Khlesl Kless, Johann (1669-1720) Kletke, Hermann (1813-1886) Klettenberg, Susanna Katharina von (1723-1774) Kleuker, Johann Friedrich (1749-1827) Kleutgen, Joseph (1811-1883) Kleyn, Hendrik Gerrit (1859-1896) Kliefoth, Theodor (1810-1895) Klinge, Konrad (1483-1556) Klingemann, Karl (1859-1946) Klinger, Max (1857-1920) Klocker, Karl (1748-1805) Klopfer, Balthasar Christoph (um1700) Klopp, Onno (1822-1903) Kloppenburg, Heinrich Ferdinand Otto (genannt Heinz) (1903-1982) Klopreis, Johann (1500-1535) Klopstock, Friedrich Gottlieb (1724-1803) Klostermann, August (1837-1915) Klostermann, Erich (1870-1963) Klot, Anna Margreth Cecil Erika Marion von (1897-1919) Klotz, Stephan (1606-1668) Klüpfel, Engelbert (1733-1811) Klüsner, Johann Friedrich Franz (1837-1916) Klug, Ignaz (1877-1929) Klug, Joseph (1552) Kluge, Johann Daniel (1701-1768) Knaake, Karl (1835-1905) Knab, Sebastian (1628-1690) Knabenbauer, Joseph (1839-1911) Knabl, Joseph (1819-1881) Knak, Gustav (1806-1878) Knak, Siegfried (1875-1955) Knapp, Albert (1798-1864) Knapp, Georg Christian (1753-1825) Knapp, Johann Georg (1705-1771) Knaust, Heinrich (1577) Knecht, August (1866-1932) Knecht, Friedrich Justus (1839-1921) Knecht, Justin Heinrich (1752-1817) Kneib, Philipp (1870-1915) Kneip, Jakob (1881-1958) Kneipp, Sebastian (1821-1897) Knipperdolling, Bernhard († 1536) Knipstro, Johannes (1497-1556) Knobel, August Wilhelm Karl (1807-1863) Knoblechher, Ignaz (1819-1858) Knodt, Emil Karl Wilhelm (1852-1924) Knodt, Karl Ernst (1856-1917) Knöpfler, Alois (1847-1921) Knöringen, Heinrich von (1570-1646) Knöringen, Johann Eglof von (1537-1575) Knoll, Albert (1796-1863) Knoll, Christoph (1563-1621) Knolle, Theodor (1885-1955) Knoller, Martin (1725-1804) Knoodt, Franz Peter (1811-1889) Knopf, Rudolf (1874-1920) Knopken, Andreas (1539) Knorr v. Rosenroth, Christian (1636) Knott, Edward (1582-1656) Knox, John (1505-1572) Knud der Große (1000-1035) Knud der Heilige (1040-1086) Knud Lavard (1096-1131) Knudsen, Hans-Christian (1863) Knüpfer, Sebastian (1632-1676) Knutzen, Matthias ((1646) Kober, Franz Quirin (1821-1897) Koberger, Anton (1440-1513) Kobes, Aloyse (1820-1872) Koch, Anton (1859-1915) Koch, David (1869-1920) Koch, Eduard Emil (1809-1871) Koch, Hans (1894-1959) Koch, Hugo (1869-1940) Koch, Jakob Emil Karl (1876-1951) Koch, Ludwig (1878-1936) Koch, Rudolf (1876-1934) Koch, Wilhelm (1874-1955) Kocher, Konrad (1786-1872) Kodratos, Apoleget (2. Jh.) Köberle, Justus (1871-1908) Köbner, Julius Johannes Wilhelm (1806-1884) Koechlin, Alphons (1885-1965) Kögel, Johannes Theodor Rudolf (1829-1896) Kögel, Julius Paul (1871-1928) Kögler, Ignaz (1680-1746) Köhler, August (1835-1897) Köhler, Benjamin Friedrich (1730-1796) Köhler, Johann Gottlieb Friedrich (1788-1855) Köhler, Karl (1832-1895) Köhler, Ludwig (1880-1956) Köhler, Walter (1870-1946) Kölbing, Paul (1843-1925) Kölle, Siegmund (1820-1902) Köllin, Conrad (1476-1536) Koendig, Raphael (1681-1758) König, (Friedrich) Eduard (1846-1936) König, Johann Balthasar (1691-1758) König, Johann Friedrich (1619-1664) König, Joseph (1819-1900) König, Robert (1658-1713) König, Samuel Heinrich (1670-1750) Koeniger, Albert Michael (1874-1950) Königsdörfer, Colestin v. (1756-1840) Königsegg-Rotenfels, Max Friedrich v. (1708-1784) Köpken, Friederich v.(1737-1811) Köppel, Robert (1882-1944) Köstler, Rudolf (1873-
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Über folgende Personen sind in diesem Band Beiträge enthalten: Jeder Artikel enthält: 1. Lebensabriss mit Würdigung der Person und ihres Werkes 2. Verzeichnis ihres Werkes 3. Angabe allgemeiner und spezieller Literatur als Ergänzung Wolfram, Bischof von Freising (937) Wolfrum, Philipp (1854-1919) Wolfsgruber, Cölestin (1848-1924) Wolfsindis, Märtyrerin (7. Jh.) Wolfsindish, Märtyrerin (4. Jh.) Wolgemut, Michael (1434-1519) Wolker, Ludwig (1887-1955) Wolleb, Johannes (1586-1919) Wollpert, Johann Georg (1823-1903) Wolstan (Wul(f)stan) von Winchester († vor 996) Wolter, Maurus (1825-1890) Wolter, Placidus (1828-1908) Wolter, Rudolf (1825-1890) Womar, Abt von St. Peter (10. Jh.) Woodford, William (1331-1402) Woodruff, Albert (1807-1891) Wordsworth, William (1770-1850) Wotschke, Theodor Otto Gustav (1871-1939) Wou, Geert van, (1440-1527) Wrangel Carl Magnus (1727-1786) Wrede, William (1859-1906) Wright, Joseph Albert (1810-1867) Wright, William (1562-1639) Wünsch, Georg (1887-1964) Würdtwein, Stephan Alexander (1722-1796) Wüst, Eduard (1818-1859) Wul(f)stan von Worcester (1008-1095) Wulfad, Erzbischof (8. Jh.) Wulfen, Franz Xavier, Freiherr von (1728-1805) Wulfhad und Ruffin Wulfstan von York († 1023) Wulmar (Wilmar) von Samer († 710) Wunderlich, Ehrhardt Friedrich (1830-1895) Wunderlich, Friedrich (1896-1990) Wunderling, Theobald (1826-1893) Wurm, Theophil (1868-1953) Wurz, Ignaz (1727-1784) Wust, Peter (1884-1940) Wuttke, Karl Friedrich Adolf (1819-1870) Wyard (Vuyard), Robert (1638-1714) Wyclif (Wiklif, Wiclef, Wiklef, Wyclyf, Wycliffe, Wykliffe), John (1384-1443) Wyszynski, Stephan (1901-1981) Wyttenbach, David Samuel Daniel (1706-1779) Wyttenbach, Jakob Samuel (1748-1830) Wyttenbach, Thomas (1472-1526) Xanthopulos, Nikephoros Kallistos (1268-1328) Xaramillo, Antonio Mathias (1648-1707) Xavier, Franz (1506-1552) Xenia, hl. Mutter (5. Jh.) Xenophanes von Kolophan (570-475) Xenophon, Senator (5./6. Jh.) Ximénes (Jiménez) de Cisneros, Francisco (1436-1517) Xu Guangqi, Paul (1562-1633) Yepes, Diego de 1529-1613) Young, Brigham (1801-1877) Ysarnus (Isarnus), Heiliger (1043) Zabarella (de Zabarellis), Franciscus (1360-1417) Zabarella, Jacopo (1533-1589) Zacharias Scholastikos (536) Zacharias von Jerusalem Zacharias von Merw Zacharias von Vienne (4. Jh.) Zacharias, Bischof v. Brixen (860-907) Zacharias, Chrysopolitanus (1155) Zaff, Nicolaus (1620-1677) Zaff, Nicolaus (1665-1727) Zaff, Saturnin (1636-1707) Zahn, Adolf (1834-1900) Zahn, Franz Michael (1833-1900) Zahn, Johannes Christoph Andreas (1817-1895) Zahn, Theodor v. (1838-1933) Zalaszowska, Katherine (1459-1539) Zaleski, Vladislaus (18 54-1925) Zallwein, Gregor (1712-1766) Zanchi, Girolamo (1516-1590) Zápolya, János (1487-1540) Zarathustra, iran. Prophet Zaremba, Felizian Martin (1795-1874) Zasius (Zäsi), Ulrich (1461-1535) Zauleck, Paul (1849-1917) Zauner, Josef (1909-1961) Zdik, Heinrich(um 1080-1150) Zdislava, Seliger (1220-1252) Zech, Bernhardin (1671-1731) Zech, Franz Xaver (1692-1772) Zedekia, König von Juda Zegg, Vinzenz (1895-1975) Zeiller, Johann Jakob (1708-1783) Zeisberger, David (1721-1808) Zeitblom, Bartholomäus (gen. Hausner) (1455-1518) Zelenka, Jan Dismas (1679-1745) Zell, Katharina (1497-1562) Zell, Mathäus (1477-1548) Zeller, Christian Heinrich (1779-1860) Zeller, Eduard Gottlob (1814-1908) Zeller, Joseph (1878-1929) Zeller, Samuel Heinrich Ansgar (1834-1912) Zellinger, Johann (1880-1958) Zenn, Conrad von (1375-1460) Zenobia, Gattin Odainat (272) Zenobios von Gizerta Zenon, Kaiser (474-491) Zeno[n], Bischof v. Verona (371) Zenz, Emil (1912-1994) Zenzelinus de Cassanis (Gaucelinus, Genselinus, Jesselinus u.ä. de Cassagnes) († 1334) Zephanja, Prophet Zick, Johann (1702-1762) Zick, Johannes Rasso Januarius (1730-1796) Ziegelbauer, Magnoald (1689-1750) Ziegenbalg, Bartholomäus (1682-1719) Ziegler, Anton (1702-1774) Ziegler, Jörg (1515-1572) Ziegler, Leopold (1881-1958) Ziemann, Heinrich-Peter (1896) Zigliara, Thomaso Maria (1833-1893) Zimius, Vimius und Marinus (11.
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