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Bachelor + Master Publishing Die wirtschaftliche Bedeutung des rechtlichen Markenschutzes für Unternehmen in der BRD
Morgens halb 10 in Deutschland (Knoppers): Der Tag beginnt mit einer Schüssel Kellogs, denn die wecken den Tiger in dir (Frosties). Nach dem Frühstück ruft die Pflicht. Zwar ist bereits allein der Gedanke an den bevorstehenden stressigen Arbeitstag unerträglich, doch: geht nicht, gibt's nicht (Praktiker). Selbstverständlich muss zuvor der tierische Mitbewohner gefüttert werden, denn ist die Katze gesund, freut sich der Mensch (Kitekat). Abends werden schließlich je nach Bedarf mit der Perle der Natur (Krombacher) oder der Krönung (Jacobs Kaffee) die besten Filme aller Zeiten gesehen (Kabel 1). Ein Blick auf den dargestellten Tagesablauf zeigt den immensen Einfluss der Marken auf das Leben in der heutigen Gesellschaft. Täglich geben Konsumenten zur individuellen Bedürfnisbefriedigung hohe Summen für vielversprechende Markenprodukte aus. Somit ist es nicht verwunderlich, dass Unternehmen stetig umfangreiche Investitionen in den Aufbau und die Pflege dieser Erfolgspotentiale tätigen. Der durch Red Bull gesponserte Rekordsprung von Felix Baumgartner aus 39 km Höhe, der das Ereignis des Jahres darstellte, war laut Medienberichten mit Kosten von 50 Millionen Euro verbunden. Der dadurch erzielte Werbeeffekt wird hingegen auf mehrere 100 Millionen Euro geschätzt. Parallel zu der wachsenden wirtschaftlichen Bedeutung der Marke kann auch eine Zunahme der globalen Piraterieproblematik verzeichnet werden. Der Aktionskreis der deutschen Wirtschaft gegen Marken- und Produktpiraterie (APM) beziffert den weltweiten volkswirtschaftlichen Schaden durch Plagiate in zurückhaltenden Schätzungen auf 300 Mrd. € pro Jahr. Der durch die verfälschten Produkte umgesetzte Warenwert wird nach der internationalen Handelskammer (ICC) auf 600 Mrd. $ beziffert. Betriebswirtschaftliche Folgen äußern sich in gravierenden Umsatzeinbußen und Imageschäden. Die Anzahl der betroffenen Unternehmen in Deutschland ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Dies führt dazu, dass sie der Problematik größere Aufmerksamkeit widmen um effektive rechtliche, organisatorische und technologische Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Diesbezüglich stehen laut einer Ernst & Young Studie aus dem Jahre 2008 die rechtlichen Aspekte noch immer im Vordergrund. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Arbeit die wirtschaftliche Bedeutung des rechtlichen Markenschutzes für Unternehmen in der BRD darzulegen.
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GRIN Rechtsfragen der Werbung für Gemeinnützige Unternehmen
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,3, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Es gibt drei Arten von Werbung. Laute, lautere und unlautere." Werner Mitsch Werbung ist ein Aspekt, der in unserem Leben einen immer breiteren Einfluss nimmt. Es gibt kaum einen Lebensbereich, indem man nicht täglich mit Werbung im weitesten Sinne konfrontiert wird. Auch in der Arbeit von gemeinnützigen Organisationen wird Werbung für die eigenen Zwecke zunehmend wichtiger. Diese Arbeit stellt die Frage, ob es für gemeinnützige Unternehmen tatsächlich nötig, angebracht und sinnvoll ist, Werbung als Mittel zur Erreichung ihrer Ziele zu nutzen. Solange es gemeinnützige Organisationen gibt, waren die staatlichen Unterstützung und die Spendenbereitschaft der Bevölkerung ausreichend, um diese zu finanzieren. In den letzten Jahren hat es sich aber gezeigt, dass der Bereich der gemeinnützigen Organisationen sich Werbung und Zusammenarbeit mit kommerziellen Unternehmen immer mehr zu Eigen macht. In der Hausarbeit wird zunächst auf die allgemeinen Bedingungen, sowie auf die Vor- und Nachteile von Gemeinnützigkeit als Status für Unternehmen eingegangen. Weiterhin werden die Besonderheiten im Werbe- und Wettbewerbsrecht erläutert, die im Zusammenhang von Werbung und Gemeinnützigkeit bedeutsam sind. Eine besondere Bedeutung wird dabei der Tatbestand der Irreführenden Werbung im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb einnehmen, da sich hieraus für gemeinnützige Unternehmen die meisten rechtlichen Schwierigkeiten ergeben könnten. Im letzten Kapitel der Arbeit wird eine Marketing Strategie erläutert, die sich in den vergangenen zwei Jahren maßgeblich in der Kooperation von kommerziellen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen etabliert hat. Das Cause Related Marketing ist inzwischen weithin öffentlich bekannt durch Kampagnen wie "Mit jeder Kiste Krombacher, die Sie kaufen, schützen Sie einen Quadratmeter afrikanischen Regenwalds" oder die Trinkwasserinitiative von Volvic. Kaum bekannt sind allerdings die rechtlichen Hintergründe und die sich daraus ergebenden Problemfelder, mit denen sich sowohl die kommerziellen Unternehmen, vor allem aber die gemeinnützigen Organisationen auseinandersetzen müssen, um mögliche Rechtsfolgen zu vermeiden. Diese rechtlichen Hintergründe werden in dieser Arbeit ausführlich dargestellt und es wird gezeigt werden, warum es für gemeinnützige Unternehmen so wichtig sein sollte, sich in Zukunft ausführlich mit diesen Rechtsfragen zu befassen.
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GRIN Die wirtschaftliche Bedeutung des rechtlichen Markenschutzes für Unternehmen in der BRD
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Morgens halb 10 in Deutschland (Knoppers): Der Tag beginnt mit einer Schüssel Kellogs, denn die wecken den Tiger in dir (Frosties). Nach dem Frühstück ruft die Pflicht. Zwar ist bereits allein der Gedanke an den bevorstehenden stressigen Arbeitstag unerträglich, doch: "geht nicht", gibt's nicht (Praktiker). Selbstverständlich muss zuvor der tierische Mitbewohner gefüttert werden, denn ist die Katze gesund, freut sich der Mensch (Kitekat). Abends werden schließlich je nach Bedarf mit der Perle der Natur (Krombacher) oder der Krönung (Jacobs Kaffee) die besten Filme aller Zeiten gesehen (Kabel 1). Ein Blick auf den dargestellten Tagesablauf zeigt den immensen Einfluss der Marken auf das Leben in der heutigen Gesellschaft. Täglich geben Konsumenten zur individuellen Bedürfnisbefriedigung hohe Summen für vielversprechende Markenprodukte aus. Somit ist es nicht verwunderlich, dass Unternehmen stetig umfangreiche Investitionen in den Aufbau und die Pflege dieser Erfolgspotentiale tätigen.Der durch Red Bull gesponserte Rekordsprung von Felix Baumgartner aus 39 Km Höhe, der das Ereignis des Jahres darstellt, war laut Medienberichten mit Kosten von 50 Millionen Euro verbunden. Der dadurch erzielte Werbeeffekt wird hingegen auf mehrere 100 Millionen Euro geschätzt. Parallel zu der wachsenden wirtschaftlichen Bedeutung der Marke kann auch eine Zunahme der globalen Piraterieproblematik verzeichnet werden. Der Aktionskreis der deutschen Wirtschaft gegen Marken - und Produktpiraterie (APM) beziffert den weltweiten volkswirtschaftlichen Schaden durch Plagiate in zurückhaltenden Schätzungen auf 300 Mrd. EUR pro Jahr. Der durch die verfälschten Produkte umgesetzte Warenwert wird nach der internationalen Handelskammer (ICC) auf 600 Mrd. $ beziffert. Betriebswirtschaftliche Folgen äußern sich in gravierenden Umsatzeinbußen und Imageschäden. Die Anzahl der betroffenen Unternehmen in Deutschland ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Dies führt dazu, dass sie der Problematik größere Aufmerksamkeit widmen um effektive rechtliche, organisatorische und technologische Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Diesbezüglich stehen laut einer Ernst & Young Studie aus dem Jahre 2008 die rechtlichen Aspekte noch immer im Vordergrund. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Arbeit die wirtschaftliche Bedeutung des rechtlichen Markenschutzes für Unternehmen in der BRD darzulegen....
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GRIN Rechtsfragen der Werbung für Gemeinnützige Unternehmen A1010977737
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,3, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Es gibt drei Arten von Werbung. Laute, lautere und unlautere." Werner Mitsch Werbung ist ein Aspekt, der in unserem Leben einen immer breiteren Einfluss nimmt. Es gibt kaum einen Lebensbereich, indem man nicht täglich mit Werbung im weitesten Sinne konfrontiert wird. Auch in der Arbeit von gemeinnützigen Organisationen wird Werbung für die eigenen Zwecke zunehmend wichtiger. Diese Arbeit stellt die Frage, ob es für gemeinnützige Unternehmen tatsächlich nötig, angebracht und sinnvoll ist, Werbung als Mittel zur Erreichung ihrer Ziele zu nutzen. Solange es gemeinnützige Organisationen gibt, waren die staatlichen Unterstützung und die Spendenbereitschaft der Bevölkerung ausreichend, um diese zu finanzieren. In den letzten Jahren hat es sich aber gezeigt, dass der Bereich der gemeinnützigen Organisationen sich Werbung und Zusammenarbeit mit kommerziellen Unternehmen immer mehr zu Eigen macht. In der Hausarbeit wird zunächst auf die allgemeinen Bedingungen, sowie auf die Vor- und Nachteile von Gemeinnützigkeit als Status für Unternehmen eingegangen. Weiterhin werden die Besonderheiten im Werbe- und Wettbewerbsrecht erläutert, die im Zusammenhang von Werbung und Gemeinnützigkeit bedeutsam sind. Eine besondere Bedeutung wird dabei der Tatbestand der Irreführenden Werbung im Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb einnehmen, da sich hieraus für gemeinnützige Unternehmen die meisten rechtlichen Schwierigkeiten ergeben könnten. Im letzten Kapitel der Arbeit wird eine Marketing Strategie erläutert, die sich in den vergangenen zwei Jahren maßgeblich in der Kooperation von kommerziellen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen etabliert hat. Das Cause Related Marketing ist inzwischen weithin öffentlich bekannt durch Kampagnen wie "Mit jeder Kiste Krombacher, die Sie kaufen, schützen Sie einen Quadratmeter afrikanischen Regenwalds" oder die Trinkwasserinitiative von Volvic. Kaum bekannt sind allerdings die rechtlichen Hintergründe und die sich daraus ergebenden Problemfelder, mit denen sich sowohl die kommerziellen Unternehmen, vor allem aber die gemeinnützigen Organisationen auseinandersetzen müssen, um mögliche Rechtsfolgen zu vermeiden. Diese rechtlichen Hintergründe werden in dieser Arbeit ausführlich dargestellt und es wird gezeigt werden, warum es für gemeinnützige Unternehmen so wichtig sein sollte, sich in Zukunft ausführlich mit diesen Rechtsfragen zu befassen.
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GRIN Marketingkooperationen - Eine systematische Bestandsaufnahme und Analyse unter der Facette des Corporate Social Responsibility (CSR) A1023827867
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Veranstaltung: Unternehmenskooperation , Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Diese Tatsachen beeinflussten maßgeblich die weitere Debatte um die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen. So wächst seither mit dem öffentlichen Druck auf Unternehmen auch kontinuierlich deren Verantwortungsbewusstsein. Zahlreiche unternehmenseigene CSR-Maßnahmenprogramme existieren bereits, doch gerade Kooperationen ermöglichen es, gesellschaftliches Engagement gezielt für Marketingziele zu nutzen und somit Markt und Moral einander näher zu bringen. Beispiele hierfür stellen so das ¿Regenwald Projekt¿ der Brauerei Krombacher oder die Schulprojekte für Afrika von Ritter Sport dar. Mittlerweile engagieren sich sämtliche DAX 30 Unternehmen sowie 90% der Fortune-500 Unternehmen in sozialen und ökologischen Bereichen. Dieses Engagement stößt jedoch nicht nur auf positive Resonanz: Vorwürfe des Clean- und Greenwashings werden gegenüber den Unternehmen erhoben ¿ Vorwürfe, denen sich die Unternehmen zu stellen haben. Gerade vor diesem Hintergrund und der bisher eher nachlässigen Behandlung dieses Themas in der Wissenschaft, ist eine intensive Beschäftigung mit dieser Thematik von besonderem Interesse.9Zielsetzung dieser Arbeit ist es daher, die Bereiche und Ausgestaltungen gesellschaftlichen Engagements in Marketingkooperationen von Unternehmen aufzunehmen und eine Analyse der vorgefundenen Kooperationen durchzuführen. Zu diesem Zweck erfolgt in Kapitel 2 die Schaffung eines gemeinsamen Begriffsverständnisses, welches aufgrund der zahlreich vorhandenen Defini-tionen und dem Umstand, dass unterschiedliche Begriffe häufig synonym verwendet werden, erforderlich ist, um ein klares und eindeutiges Verständ-nis zu schaffen. Im dritten Kapitel folgt die Einführung und Herleitung von Systematisierungskriterien, anhand welcher, im Rahmen einer Unternehmensauswahl, der Bestand an Marketingkooperationen aufgenommen und strukturiert eingeteilt wird. In Kapitel 4: ¿Analyse von Marketingkooperationen unter der Facette Corporate Social Responsibility¿ wird zunächst das managementorientierte Kooperationsprozessmodell von THEURL (2005) erklärt und anschließend auf ein ausgewähltes Beispielunternehmen angewendet. Dabei werden die unterschiedlichen Phasen des Kooperationsmanagements analysiert. Die Arbeit endet mit dem fünften Kapitel, in welchem eine abschließende Betrachtung der erlangten Erkenntnisse durchgeführt und ein Ausblick über die Tendenzen, Entwicklungen und den weiteren Forschungsbedarf gegeben wird.
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GRIN Marketingkooperationen - Eine systematische Bestandsaufnahme und Analyse unter der Facette des Corporate Social Responsibility (CSR)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Veranstaltung: Unternehmenskooperation , Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Diese Tatsachen beeinflussten maßgeblich die weitere Debatte um die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen. So wächst seither mit dem öffentlichen Druck auf Unternehmen auch kontinuierlich deren Verantwortungsbewusstsein. Zahlreiche unternehmenseigene CSR-Maßnahmenprogramme existieren bereits, doch gerade Kooperationen ermöglichen es, gesellschaftliches Engagement gezielt für Marketingziele zu nutzen und somit Markt und Moral einander näher zu bringen. Beispiele hierfür stellen so das ¿Regenwald Projekt¿ der Brauerei Krombacher oder die Schulprojekte für Afrika von Ritter Sport dar. Mittlerweile engagieren sich sämtliche DAX 30 Unternehmen sowie 90% der Fortune-500 Unternehmen in sozialen und ökologischen Bereichen. Dieses Engagement stößt jedoch nicht nur auf positive Resonanz: Vorwürfe des Clean- und Greenwashings werden gegenüber den Unternehmen erhoben ¿ Vorwürfe, denen sich die Unternehmen zu stellen haben. Gerade vor diesem Hintergrund und der bisher eher nachlässigen Behandlung dieses Themas in der Wissenschaft, ist eine intensive Beschäftigung mit dieser Thematik von besonderem Interesse.9Zielsetzung dieser Arbeit ist es daher, die Bereiche und Ausgestaltungen gesellschaftlichen Engagements in Marketingkooperationen von Unternehmen aufzunehmen und eine Analyse der vorgefundenen Kooperationen durchzuführen. Zu diesem Zweck erfolgt in Kapitel 2 die Schaffung eines gemeinsamen Begriffsverständnisses, welches aufgrund der zahlreich vorhandenen Defini-tionen und dem Umstand, dass unterschiedliche Begriffe häufig synonym verwendet werden, erforderlich ist, um ein klares und eindeutiges Verständ-nis zu schaffen. Im dritten Kapitel folgt die Einführung und Herleitung von Systematisierungskriterien, anhand welcher, im Rahmen einer Unternehmensauswahl, der Bestand an Marketingkooperationen aufgenommen und strukturiert eingeteilt wird. In Kapitel 4: ¿Analyse von Marketingkooperationen unter der Facette Corporate Social Responsibility¿ wird zunächst das managementorientierte Kooperationsprozessmodell von THEURL (2005) erklärt und anschließend auf ein ausgewähltes Beispielunternehmen angewendet. Dabei werden die unterschiedlichen Phasen des Kooperationsmanagements analysiert. Die Arbeit endet mit dem fünften Kapitel, in welchem eine abschließende Betrachtung der erlangten Erkenntnisse durchgeführt und ein Ausblick über die Tendenzen, Entwicklungen und den weiteren Forschungsbedarf gegeben wird.
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GRIN Die wirtschaftliche Bedeutung des rechtlichen Markenschutzes für Unternehmen in der BRD A1030641731
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Morgens halb 10 in Deutschland (Knoppers): Der Tag beginnt mit einer Schüssel Kellogs, denn die wecken den Tiger in dir (Frosties). Nach dem Frühstück ruft die Pflicht. Zwar ist bereits allein der Gedanke an den bevorstehenden stressigen Arbeitstag unerträglich, doch: "geht nicht", gibt's nicht (Praktiker). Selbstverständlich muss zuvor der tierische Mitbewohner gefüttert werden, denn ist die Katze gesund, freut sich der Mensch (Kitekat). Abends werden schließlich je nach Bedarf mit der Perle der Natur (Krombacher) oder der Krönung (Jacobs Kaffee) die besten Filme aller Zeiten gesehen (Kabel 1). Ein Blick auf den dargestellten Tagesablauf zeigt den immensen Einfluss der Marken auf das Leben in der heutigen Gesellschaft. Täglich geben Konsumenten zur individuellen Bedürfnisbefriedigung hohe Summen für vielversprechende Markenprodukte aus. Somit ist es nicht verwunderlich, dass Unternehmen stetig umfangreiche Investitionen in den Aufbau und die Pflege dieser Erfolgspotentiale tätigen.Der durch Red Bull gesponserte Rekordsprung von Felix Baumgartner aus 39 Km Höhe, der das Ereignis des Jahres darstellt, war laut Medienberichten mit Kosten von 50 Millionen Euro verbunden. Der dadurch erzielte Werbeeffekt wird hingegen auf mehrere 100 Millionen Euro geschätzt. Parallel zu der wachsenden wirtschaftlichen Bedeutung der Marke kann auch eine Zunahme der globalen Piraterieproblematik verzeichnet werden. Der Aktionskreis der deutschen Wirtschaft gegen Marken - und Produktpiraterie (APM) beziffert den weltweiten volkswirtschaftlichen Schaden durch Plagiate in zurückhaltenden Schätzungen auf 300 Mrd. EUR pro Jahr. Der durch die verfälschten Produkte umgesetzte Warenwert wird nach der internationalen Handelskammer (ICC) auf 600 Mrd. $ beziffert. Betriebswirtschaftliche Folgen äußern sich in gravierenden Umsatzeinbußen und Imageschäden. Die Anzahl der betroffenen Unternehmen in Deutschland ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Dies führt dazu, dass sie der Problematik größere Aufmerksamkeit widmen um effektive rechtliche, organisatorische und technologische Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Diesbezüglich stehen laut einer Ernst & Young Studie aus dem Jahre 2008 die rechtlichen Aspekte noch immer im Vordergrund. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Arbeit die wirtschaftliche Bedeutung des rechtlichen Markenschutzes für Unternehmen in der BRD darzulegen....
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Verlag Rockstuhl Wappen, Flaggen und Siegel LANDKREIS EICHSFELD - Ein Lexikon - Ausgabe 2024
Autor: Hartmut Ulle, Taschenbuch, 198 Seiten mit über 574 Wappen, Flaggen und Siegel – Auflage 2024. Mit freundlicher Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen e.V. – Verein für Familien-, Wappen- und Heimatkunde. Die Wappen, Flaggen und Siegel der Landgemeinde; Arenshausen; Asbach-Sickenberg; Berlingerode; Bernterode, OT von Breitenworbis; Bernterode, OT von HB Heiligenstadt; Beuren, OT von Leinefelde-Worbis; Birkenfelde, OT von LG Uder; Birkungen, OT von Leinefelde-Worbis; Bischhagen, OT von HB Heiligenstadt; Bischofferode, OT von Am Ohmberg; Bockelnhagen, OT von Sonnenstein; Bodenrode, OT von B.-Westhausen; Bodenrode-Westhausen; Bornhagen; Böseckendorf, OT von EG Teistungen; Brehme; Breitenbach, OT von Leinefelde-W.; Breitenholz, OT von Leinefelde-W.; Breitenworbis; Buhla; Burgwalde; Büttstedt; Deuna, OT von Niederorschel; Dieterode; Dietzenrode/Vatterode; Dingelstädt, Stadt, Landgemeinde; Dingelstädt, OT von LG Dingelstädt; Döringsdorf/Bebendorf, OT v. Geismar; Ecklingerode; Effelder; Eichsfeld, Landkreis; Eichstruth, OT von LG Uder; Ershausen, OT von Schimberg; Ferna; Flinsberg, OT von HB Heiligenstadt; Freienhagen; Fretterode; Geisleden; Geismar; Gerbershausen; Gernrode; Gerterode, OT von Niederorschel; Glasehausen, OT von Heiligenstadt; Großbartloff; Großbodungen, OT von Am Ohmberg; Großtöpfer, OT von Geismar; Günterode, OT von HB Heiligenstadt; Hauröden, OT von Am Ohmberg; Hausen, OT von Niederorschel; Haynrode; Heilbad Heiligenstadt, Stadt; Heiligenstadt, ehemaliger Landkreis; Helmsdorf, OT von LG Dingelstädt; Heuthen; Hohengandern; Hohes Kreuz, ehemalige Gemeinde; Holungen, OT von Sonnenstein; Hundeshagen, OT von Leinefelde-W.; Hüpstedt, OT von LG Dingelstädt; Jützenbach, OT von Sonnenstein; Kallmerode, OT von Leinefelde-W.; Kalteneber, OT von HB Heiligenstadt; Kaltohmfeld, OT von Leinefelde-W.; Kefferhausen, OT von LG Dingelstädt; Kella; Kirchgandern; Kirchohmfeld, OT von Leinefelde-W.; Kirchworbis; Kleinbartloff, OT von Niederorschel; Kreuzebra, OT von LG Dingelstädt; Krombach; Küllstedt; Lehna, OT von Schimberg; Leinefelde, OT von Leinefelde-W.; Leinefelde-Worbis, Stadt; Lenterode, OT von LG Uder; Lindewerra; Lutter, OT von LG Uder; Mackenrode, OT von LG Uder; Marth; Martinfeld, OT von Schimberg; Mengelrode, OT von HB Heiligenstadt; Misserode, OT von Schimberg; Neuendorf, OT von EG Teistungen; Neustadt, OT von Am Ohmberg; Niederorschel; Pfaffschwende; Reinholterode; Rengelrode, OT von HB Heiligenstadt; Rohrberg; Röhrig, OT von LG Uder; Rüdigershagen, OT v. Niederorschel; Rustenfelde; Rüstungen, OT von Schimberg; Schachtebich; Schimberg; Schönau, OT von LG Uder; Schönhagen, OT von LG Uder; Schwobfeld; Sickerode; Siemerode, OT von HB Heiligenstadt; Silberhausen, OT von LG Dingelstädt; Silkerode, OT von Sonnenstein; Sonnenstein, Landgemeinde; Steinbach; Steinheuterode, OT von LG Uder; Steinrode, OT von Sonnenstein; Stöckey, OT von Sonnenstein; Streitholz, OT von HB Heiligenstadt; Struth, OT von LG Dingelstädt; Tastungen; Teistungen, Einheitsgemeinde; Teistungen, OT von EG Teistungen; Thalwenden, OT von LG Uder; Uder, Landgemeinde; Uder, OT von LG Uder; Volkerode; Vollenborn, OT von Niederorschel; Wachstedt; Wahlhausen; Weidenbach, OT von LG Uder; Wehnde; Weißenborn-Lüderode, OT von Sonnenstein; Wiesenfeld; Wingerode; Worbis, ehemaliger Landkreis; Worbis, OT von Leinefelde-Worbis; Westhausen, OT von Bodenrode-W.; Wilbich, OT von Schimberg; Wintzingerode, OT von Leinefelde-W.; Wüstheuterode, OT von LG Uder; Zella, OT von LG Dingelstädt; Zwinge, OT von Sonnenstein.
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GRIN Landbau und Nachhaltigkeit. Bedeutung konventioneller und ökologischer Bewirtschaftungsformen für den Klimawandel A1035204722
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: 1,0, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Grüne Gentechnik findet in Deutschland und Europa nur wenig Akzeptanz. Bereits seit Jahren gibt es eine große Protestbewegung gegen den Anbau der GVO. Dies führte dazu, dass große Produzenten von genetisch verändertem Saatgut wie etwa Monsanto oder BASF sich aus Deutschland zurückzogen, (vgl. Zeit 1). Wesentlich größeren Erfolg haben hierzulande konventionell und biologisch angebaute Produkte. Die Biolandwirtschaft existiert bereits seit Beginn des 20. Jahrhunderts, hatte aber lange Zeit nur wenige Anhänger. Durch vermehrte Lebensmittelskandale in der konventionellen Landwirtschaft und die damit einhergehende Verunsicherung der Verbraucher erlebte sie in den 90er Jahren einen großen Aufschwung, (vgl. Maxeiner, Miersch 2009, S. 9f). Man kann von einem regelrechten Boom der ökologisch korrekten Ware sprechen, der sich auch fernab der Lebensmittelindustrie durchsetzt: ¿Öko ist überall. E-Plus bringt einen Umwelttarif auf den Markt, Audi und VW investieren in Wind- und Solarenergie, Krombacher rettet schon länger den Regenwald und der Sporthersteller Puma legt seine erste Klimabilanz vor¿, (Welt 1) Mit Bio verbinden viele positive Eigenschaften wie artgerechte Tierhaltung, geringe Schadstoffbelastung, besseren Geschmack, Gesundheitsvorteile, effektiven Umweltschutz, fairen Handel oder auch Transparenz für den Verbraucher (vgl. BÖLN 2013, S. 14) und haben im Zuge des Trends daran teil. Es stellt sich die Frage, ob Bio Produkte den hohen Erwartungen der Verbraucher tatsächlich gerecht werden können. Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich mich besonders auf den umweltrelevanten Aspekt beziehen. Aktuell sind die Begriffe Klimawandel und Globale Erwärmung aufgrund sich häufender Naturkatastrophen in aller Munde. Heiße Sommer, milde Winter, Hurrikane, das Abschmelzen von Gletschern, Überflutungen und Wüstenbildung gelten als gefährliche Auswirkungen der klimatischen Entwicklungen, (vgl. BPB). Durch die Produktion von Treibhausgasen trägt die vom Menschen betriebene Landwirtschaft als Produzent von ca. einem Drittel (vgl. Greenpeace 1) wesentlich zum Klimawandel bei. Für die Produktion von Lebensmitteln stellt eine intakte Umwelt jedoch die wichtigste Ressource dar, (vgl. Friedel, Spindler 2009, S. 11). ¿Die Landwirtschaft ist nicht nur einer der wesentlichen Verursacher des Klimawandels, sondern auch dessen bedeutendstes Opfer¿, (Weltagrarbericht). Es gilt also, nachhaltige Produktionsweisen zu entwickeln und zu fördern.
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Verlag Rockstuhl Wappen, Flaggen und Siegel LANDKREIS EICHSFELD - Ein Lexikon - Ausgabe 2024 A1070768860
Autor: Hartmut Ulle, Taschenbuch, 198 Seiten mit über 574 Wappen, Flaggen und Siegel – Auflage 2024. Mit freundlicher Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen e.V. – Verein für Familien-, Wappen- und Heimatkunde. Die Wappen, Flaggen und Siegel der Landgemeinde; Arenshausen; Asbach-Sickenberg; Berlingerode; Bernterode, OT von Breitenworbis; Bernterode, OT von HB Heiligenstadt; Beuren, OT von Leinefelde-Worbis; Birkenfelde, OT von LG Uder; Birkungen, OT von Leinefelde-Worbis; Bischhagen, OT von HB Heiligenstadt; Bischofferode, OT von Am Ohmberg; Bockelnhagen, OT von Sonnenstein; Bodenrode, OT von B.-Westhausen; Bodenrode-Westhausen; Bornhagen; Böseckendorf, OT von EG Teistungen; Brehme; Breitenbach, OT von Leinefelde-W.; Breitenholz, OT von Leinefelde-W.; Breitenworbis; Buhla; Burgwalde; Büttstedt; Deuna, OT von Niederorschel; Dieterode; Dietzenrode/Vatterode; Dingelstädt, Stadt, Landgemeinde; Dingelstädt, OT von LG Dingelstädt; Döringsdorf/Bebendorf, OT v. Geismar; Ecklingerode; Effelder; Eichsfeld, Landkreis; Eichstruth, OT von LG Uder; Ershausen, OT von Schimberg; Ferna; Flinsberg, OT von HB Heiligenstadt; Freienhagen; Fretterode; Geisleden; Geismar; Gerbershausen; Gernrode; Gerterode, OT von Niederorschel; Glasehausen, OT von Heiligenstadt; Großbartloff; Großbodungen, OT von Am Ohmberg; Großtöpfer, OT von Geismar; Günterode, OT von HB Heiligenstadt; Hauröden, OT von Am Ohmberg; Hausen, OT von Niederorschel; Haynrode; Heilbad Heiligenstadt, Stadt; Heiligenstadt, ehemaliger Landkreis; Helmsdorf, OT von LG Dingelstädt; Heuthen; Hohengandern; Hohes Kreuz, ehemalige Gemeinde; Holungen, OT von Sonnenstein; Hundeshagen, OT von Leinefelde-W.; Hüpstedt, OT von LG Dingelstädt; Jützenbach, OT von Sonnenstein; Kallmerode, OT von Leinefelde-W.; Kalteneber, OT von HB Heiligenstadt; Kaltohmfeld, OT von Leinefelde-W.; Kefferhausen, OT von LG Dingelstädt; Kella; Kirchgandern; Kirchohmfeld, OT von Leinefelde-W.; Kirchworbis; Kleinbartloff, OT von Niederorschel; Kreuzebra, OT von LG Dingelstädt; Krombach; Küllstedt; Lehna, OT von Schimberg; Leinefelde, OT von Leinefelde-W.; Leinefelde-Worbis, Stadt; Lenterode, OT von LG Uder; Lindewerra; Lutter, OT von LG Uder; Mackenrode, OT von LG Uder; Marth; Martinfeld, OT von Schimberg; Mengelrode, OT von HB Heiligenstadt; Misserode, OT von Schimberg; Neuendorf, OT von EG Teistungen; Neustadt, OT von Am Ohmberg; Niederorschel; Pfaffschwende; Reinholterode; Rengelrode, OT von HB Heiligenstadt; Rohrberg; Röhrig, OT von LG Uder; Rüdigershagen, OT v. Niederorschel; Rustenfelde; Rüstungen, OT von Schimberg; Schachtebich; Schimberg; Schönau, OT von LG Uder; Schönhagen, OT von LG Uder; Schwobfeld; Sickerode; Siemerode, OT von HB Heiligenstadt; Silberhausen, OT von LG Dingelstädt; Silkerode, OT von Sonnenstein; Sonnenstein, Landgemeinde; Steinbach; Steinheuterode, OT von LG Uder; Steinrode, OT von Sonnenstein; Stöckey, OT von Sonnenstein; Streitholz, OT von HB Heiligenstadt; Struth, OT von LG Dingelstädt; Tastungen; Teistungen, Einheitsgemeinde; Teistungen, OT von EG Teistungen; Thalwenden, OT von LG Uder; Uder, Landgemeinde; Uder, OT von LG Uder; Volkerode; Vollenborn, OT von Niederorschel; Wachstedt; Wahlhausen; Weidenbach, OT von LG Uder; Wehnde; Weißenborn-Lüderode, OT von Sonnenstein; Wiesenfeld; Wingerode; Worbis, ehemaliger Landkreis; Worbis, OT von Leinefelde-Worbis; Westhausen, OT von Bodenrode-W.; Wilbich, OT von Schimberg; Wintzingerode, OT von Leinefelde-W.; Wüstheuterode, OT von LG Uder; Zella, OT von LG Dingelstädt; Zwinge, OT von Sonnenstein.
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GRIN Landbau und Nachhaltigkeit. Bedeutung konventioneller und ökologischer Bewirtschaftungsformen für den Klimawandel
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: 1,0, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Grüne Gentechnik findet in Deutschland und Europa nur wenig Akzeptanz. Bereits seit Jahren gibt es eine große Protestbewegung gegen den Anbau der GVO. Dies führte dazu, dass große Produzenten von genetisch verändertem Saatgut wie etwa Monsanto oder BASF sich aus Deutschland zurückzogen, (vgl. Zeit 1). Wesentlich größeren Erfolg haben hierzulande konventionell und biologisch angebaute Produkte. Die Biolandwirtschaft existiert bereits seit Beginn des 20. Jahrhunderts, hatte aber lange Zeit nur wenige Anhänger. Durch vermehrte Lebensmittelskandale in der konventionellen Landwirtschaft und die damit einhergehende Verunsicherung der Verbraucher erlebte sie in den 90er Jahren einen großen Aufschwung, (vgl. Maxeiner, Miersch 2009, S. 9f). Man kann von einem regelrechten Boom der ökologisch korrekten Ware sprechen, der sich auch fernab der Lebensmittelindustrie durchsetzt: ¿Öko ist überall. E-Plus bringt einen Umwelttarif auf den Markt, Audi und VW investieren in Wind- und Solarenergie, Krombacher rettet schon länger den Regenwald und der Sporthersteller Puma legt seine erste Klimabilanz vor¿, (Welt 1) Mit Bio verbinden viele positive Eigenschaften wie artgerechte Tierhaltung, geringe Schadstoffbelastung, besseren Geschmack, Gesundheitsvorteile, effektiven Umweltschutz, fairen Handel oder auch Transparenz für den Verbraucher (vgl. BÖLN 2013, S. 14) und haben im Zuge des Trends daran teil. Es stellt sich die Frage, ob Bio Produkte den hohen Erwartungen der Verbraucher tatsächlich gerecht werden können. Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich mich besonders auf den umweltrelevanten Aspekt beziehen. Aktuell sind die Begriffe Klimawandel und Globale Erwärmung aufgrund sich häufender Naturkatastrophen in aller Munde. Heiße Sommer, milde Winter, Hurrikane, das Abschmelzen von Gletschern, Überflutungen und Wüstenbildung gelten als gefährliche Auswirkungen der klimatischen Entwicklungen, (vgl. BPB). Durch die Produktion von Treibhausgasen trägt die vom Menschen betriebene Landwirtschaft als Produzent von ca. einem Drittel (vgl. Greenpeace 1) wesentlich zum Klimawandel bei. Für die Produktion von Lebensmitteln stellt eine intakte Umwelt jedoch die wichtigste Ressource dar, (vgl. Friedel, Spindler 2009, S. 11). ¿Die Landwirtschaft ist nicht nur einer der wesentlichen Verursacher des Klimawandels, sondern auch dessen bedeutendstes Opfer¿, (Weltagrarbericht). Es gilt also, nachhaltige Produktionsweisen zu entwickeln und zu fördern.
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Diplomica Verlag GmbH Cross Marketing mit dem Öffentlichen Sektor als strategischer Ansatz für die Markenführung von Konsumgüterherstellern
Ein enormer Anstieg der Marken- und Produktvielfalt bei verstärkter Austauschbarkeit der einzelnen Produkte in einem zunehmend gesättigten Markt stellen die wesentlichen Eckpunkte eines immer härter werdenden Verdrängungswettbewerbs dar. Dies gilt besonders im Konsumgüterbereich auf Grund verkürzter Produktlebenszyklen, internationalem Wettbewerb und dem damit verbundenen Innovations- und Preisdruck. Die Erwartungshaltung der Endverbraucher an die Unternehmen, im Sinne von Nachhaltigkeit und Verantwortungsübernahme, wächst. Nicht verantwortungsvoll handelnde Unternehmen und Marken können vom Konsum ausgeschlossen werden. Mehr als ein Drittel der Verbraucher weltweit – in Deutschland sogar 42% – boykottieren laut einer Studie des US-Marktforschers GMI mindestens eine Marke. Dass die Orientierung und Bewertung des sozialen und ökologischen Engagements von Unternehmen zunimmt, zeigt sich z.B. darin, dass die Stiftung Warentest Mitte 2003 zum ersten Mal nicht nur die Qualität von Produkten prüfte, sondern auch die „Verantwortung von Unternehmen“ bewertete. Ein viel versprechender Lösungsansatz, um Marken zu stärken und den Verfall der Preise und Werte in Deutschland aufzuhalten, ist aktives Cross Marketing mit dem Öffentlichen Sektor. Darunter sind alle vom Endverbraucher wahrnehmbaren gemeinschaftlichen Aktivitäten sprich Kooperationen zwischen Unternehmen und Akteuren des Öffentlichen Sektors wie z.B. Verbände, gemeinnützige Organisationen, Schulen, Museen oder Ministerien zu verstehen. In den USA ist es längst zur Selbstverständlichkeit geworden, dass Unternehmen ihr gesellschaftliches Engagement als wichtige Voraussetzung für den Unternehmenserfolg betrachten. Dass durch soziales Engagement Marken gestärkt und gefördert werden können, zeigt z.B. Coca-Cola. So stieg der Umsatz in Amerika um bis zu 490% auf Grund einer durch das Unternehmen initiierten Kampagne gegen Alkohol am Steuer. Der Vorreiter in Deutschland für das Verknüpfen eines guten Zwecks an den Verkauf von Produkten, das so genannte Cause Related Marketing, war die Krombacher Brauerei im Jahr 2002 mit der Kampagne „Rettet den Regenwald“. In den nächsten Jahren folgten zahlreiche andere Beispiele: Volvic von Danone Waters z.B. bohrt in Kooperation mit UNICEF Trinkwasserbrunnen in Afrika und Blend-a-med, eine Zahlnpflege-Marke von Procter & Gamble, unterstützt den Bau eines Gesundheitszentrum für SOS-Kinderdörfer in Brasilien. Doch nicht nur in der Dritten Welt, sondern auch national gibt es zahlreiche Ansatzpunkte, sich als Unternehmen zu engagieren. Gemeinsam initiierte soziale Projekte, Events und Kampagnen für Bildung, Kunst, Forschung etc. wecken die Aufmerksamkeit beim Endverbraucher. Unternehmen erhöhen damit nicht nur die Markenbekanntheit, sondern können weitere positive Effekte auf Reputation und Image erzielen. Der zunehmende Vertrauensverlust in Firmen und Werbebotschaften schafft Bedarf an neuen Differenzierungsmerkmalen und nach neuen Methoden der Markenführung. Emotionen, Vertrauen und Loyalität rücken in den Vordergrund. Die Chancen, die sich für Unternehmen aus diesen Trends ergeben, können durch Cross Marketing mit dem Öffentlichen Sektor genutzt werden: Sie beeinflussen die Werteorientierung ihrer Kunden, stillen das Bedürfnis nach Emotionalität und leisten einen aktiven Beitrag für den Standort und die Gesellschaft. „Tue Gutes, rede darüber und profitiere davon!“ Nur durch eine aktive Kommunikation des gesellschaftlichen Engagements von Unternehmen haben die Konsumenten die Möglichkeit, mit dem Kauf der Produkte verantwortungsvoll handelnde Unternehmen zu unterstützen. „Unternehmen legten noch nie Wert auf einen schlechten Ruf. Aber jetzt kämpfen sie sogar für ein ausdrücklich gutes Ansehen. Denn der Wettbewerb um die Moral der Kunden ist voll entbrannt. Wer nicht mitmacht, verliert“.
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Diplomica Verlag GmbH Cross Marketing mit dem Öffentlichen Sektor als strategischer Ansatz für die Markenführung von Konsumgüterherstellern A1001028221
Ein enormer Anstieg der Marken- und Produktvielfalt bei verstärkter Austauschbarkeit der einzelnen Produkte in einem zunehmend gesättigten Markt stellen die wesentlichen Eckpunkte eines immer härter werdenden Verdrängungswettbewerbs dar. Dies gilt besonders im Konsumgüterbereich auf Grund verkürzter Produktlebenszyklen, internationalem Wettbewerb und dem damit verbundenen Innovations- und Preisdruck. Die Erwartungshaltung der Endverbraucher an die Unternehmen, im Sinne von Nachhaltigkeit und Verantwortungsübernahme, wächst. Nicht verantwortungsvoll handelnde Unternehmen und Marken können vom Konsum ausgeschlossen werden. Mehr als ein Drittel der Verbraucher weltweit – in Deutschland sogar 42% – boykottieren laut einer Studie des US-Marktforschers GMI mindestens eine Marke. Dass die Orientierung und Bewertung des sozialen und ökologischen Engagements von Unternehmen zunimmt, zeigt sich z.B. darin, dass die Stiftung Warentest Mitte 2003 zum ersten Mal nicht nur die Qualität von Produkten prüfte, sondern auch die „Verantwortung von Unternehmen“ bewertete. Ein viel versprechender Lösungsansatz, um Marken zu stärken und den Verfall der Preise und Werte in Deutschland aufzuhalten, ist aktives Cross Marketing mit dem Öffentlichen Sektor. Darunter sind alle vom Endverbraucher wahrnehmbaren gemeinschaftlichen Aktivitäten sprich Kooperationen zwischen Unternehmen und Akteuren des Öffentlichen Sektors wie z.B. Verbände, gemeinnützige Organisationen, Schulen, Museen oder Ministerien zu verstehen. In den USA ist es längst zur Selbstverständlichkeit geworden, dass Unternehmen ihr gesellschaftliches Engagement als wichtige Voraussetzung für den Unternehmenserfolg betrachten. Dass durch soziales Engagement Marken gestärkt und gefördert werden können, zeigt z.B. Coca-Cola. So stieg der Umsatz in Amerika um bis zu 490% auf Grund einer durch das Unternehmen initiierten Kampagne gegen Alkohol am Steuer. Der Vorreiter in Deutschland für das Verknüpfen eines guten Zwecks an den Verkauf von Produkten, das so genannte Cause Related Marketing, war die Krombacher Brauerei im Jahr 2002 mit der Kampagne „Rettet den Regenwald“. In den nächsten Jahren folgten zahlreiche andere Beispiele: Volvic von Danone Waters z.B. bohrt in Kooperation mit UNICEF Trinkwasserbrunnen in Afrika und Blend-a-med, eine Zahlnpflege-Marke von Procter & Gamble, unterstützt den Bau eines Gesundheitszentrum für SOS-Kinderdörfer in Brasilien. Doch nicht nur in der Dritten Welt, sondern auch national gibt es zahlreiche Ansatzpunkte, sich als Unternehmen zu engagieren. Gemeinsam initiierte soziale Projekte, Events und Kampagnen für Bildung, Kunst, Forschung etc. wecken die Aufmerksamkeit beim Endverbraucher. Unternehmen erhöhen damit nicht nur die Markenbekanntheit, sondern können weitere positive Effekte auf Reputation und Image erzielen. Der zunehmende Vertrauensverlust in Firmen und Werbebotschaften schafft Bedarf an neuen Differenzierungsmerkmalen und nach neuen Methoden der Markenführung. Emotionen, Vertrauen und Loyalität rücken in den Vordergrund. Die Chancen, die sich für Unternehmen aus diesen Trends ergeben, können durch Cross Marketing mit dem Öffentlichen Sektor genutzt werden: Sie beeinflussen die Werteorientierung ihrer Kunden, stillen das Bedürfnis nach Emotionalität und leisten einen aktiven Beitrag für den Standort und die Gesellschaft. „Tue Gutes, rede darüber und profitiere davon!“ Nur durch eine aktive Kommunikation des gesellschaftlichen Engagements von Unternehmen haben die Konsumenten die Möglichkeit, mit dem Kauf der Produkte verantwortungsvoll handelnde Unternehmen zu unterstützen. „Unternehmen legten noch nie Wert auf einen schlechten Ruf. Aber jetzt kämpfen sie sogar für ein ausdrücklich gutes Ansehen. Denn der Wettbewerb um die Moral der Kunden ist voll entbrannt. Wer nicht mitmacht, verliert“.
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GRIN Einsatzmöglichkeiten und Effizienz des Sportsponsoring im Rahmen der Marketingkommunikation von Unternehmen der Brauwirtschaft
Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,7, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Gelsenkirchen (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Sponsoring ist in aller Munde. Nicht nur zur Fußball-WM wird das Thema überall aufgegriffen, sondern insbesondere Sportgrößen wie Boris Becker oder Michael Schumacher haben in Deutschland mit ihren "Sponsor-Millionen" den Begriff für viele Menschen bekanntgemacht. Dient das Sponsoring den Gesponsorten vor allem als ein Instrument der Beschaffung bzw. der Finanzierung, so ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht die konträre Sichtweise interessant. Für viele Unternehmen ist das Sponsoring ein modernes und vielseitig einsetzbares Instrument der Marketingkommunikation. Das Sportsponsoring hat in den letzten Jahren einen enormen Boom erfahren. Diesen haben sich die Unternehmen der Brauwirtschaft zunutze gemacht. Der Kampf um Marktanteile in dieser Branche führt zu vergleichsweise hohen Ausgaben für Werbung und Sponsoring. War "Jägermeister" 1973 noch der erste und einzige branchenfremde Trikotsponsor in der Fußball Bundesliga, so ist die Existenz der Vereine heutzutage ohne Sponsoren verschiedenster Branchen nicht mehr denkbar. Aber nicht nur im Fußball fließen die Sponsorgelder, sondern auch im Motorsport, im Tennis, oder im Boxsport tragen Sportler die Embleme der Geldgeber vor einem Millionenpublikum werbewirksam zur Schau. - Veltins als Trikotsponsor des FC Schalke 04 und als Co-Sponsor des Williams Formel 1 Teams. - Warsteiner ist Serien- und Teamsponsor im GT-Langstreckenrennsport, Co-Sponsor des West McLaren Mercedes Teams, Titelsponsor des Ski-Weltcups und anderer Sportarten. Bitburger, Krombacher sowie Hasseröder sind nur einige andere Beispiele für eine Branche, die Boxen, Eishockey, Leichtathletik und viele andere Sportarten für ihre intensiven Werbe- und Sponsoringaktivitäten ausgewählt hat. Welche Ziele die Branche mit dem Sportsponsoring verfolgt, die besonderen Einsatzmöglichkeiten des Sportsponsoring und die Effizienz dieser Maßnahmen werden im Rahmen dieser Diplomarbeit beschrieben und analysiert. Aus diesem Grund werden die Aspekte des Sponsoring aus der Sichtweise des Sponsors betrachtet. Zunächst wird eine Eingliederung des Sponsoring in die Theorie der Marketingkommunikation von Unternehmen vorgenommen, um die Charakteristika der Instrumente darzustellen und um damit Verständnis für den vernetzten Einsatz verschiedener Maßnahmen zu schaffen. Eine Abgrenzung und Übersicht der Bedeutung der einzelnen Erscheinungsformen des Sponsoring gehen einer tieferen Analyse des Sportsponsoring voraus. Um die speziellen Ziele und Einsatzmöglichkeiten des Sportsponsoring insbesondere der Brauwirtschaft zu untersuchen, werden die wichtigsten Merkmale des Biermarktes in Deutschland festgestellt. Anschließend wird die Effizienz als psychologische und ökonomische Zielgröße beleuchtet, anhand von Beispielen belegt und auf Problematiken und Besonderheiten verwiesen. Das Kapitel "Tendenzen" wirft einen abschließenden Ausblick über Entwicklungen des Sports und des Sportsponsoring. Zwar erfolgte die Ausarbeitung mit Hinblick auf die Brauwirtschaft, jedoch wurde überwiegend eine allgemeine Betrachtungsweise des Sportsponsoring durchgeführt. Somit ist diese Diplomarbeit für eine breite Leserschaft interessant. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Eingliederung des Sponsoring in die Marketingkommunikation3 2.1Begriffliche Grundlagen der Marketingkommunikation3 2.2Instrumente der Marketingkommunikation6 2.2.1Differenzierung der Instrumente6 2.2.2Kurzbeschreibung der Instrumente9 3.Sponsoring 14 3.1Abgrenzung zu Mäzenatentum und Stiftungswesen 14 3.2Grundla...
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GRIN Einsatzmöglichkeiten und Effizienz des Sportsponsoring im Rahmen der Marketingkommunikation von Unternehmen der Brauwirtschaft A1033316379
Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,7, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Gelsenkirchen (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Sponsoring ist in aller Munde. Nicht nur zur Fußball-WM wird das Thema überall aufgegriffen, sondern insbesondere Sportgrößen wie Boris Becker oder Michael Schumacher haben in Deutschland mit ihren "Sponsor-Millionen" den Begriff für viele Menschen bekanntgemacht. Dient das Sponsoring den Gesponsorten vor allem als ein Instrument der Beschaffung bzw. der Finanzierung, so ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht die konträre Sichtweise interessant. Für viele Unternehmen ist das Sponsoring ein modernes und vielseitig einsetzbares Instrument der Marketingkommunikation. Das Sportsponsoring hat in den letzten Jahren einen enormen Boom erfahren. Diesen haben sich die Unternehmen der Brauwirtschaft zunutze gemacht. Der Kampf um Marktanteile in dieser Branche führt zu vergleichsweise hohen Ausgaben für Werbung und Sponsoring. War "Jägermeister" 1973 noch der erste und einzige branchenfremde Trikotsponsor in der Fußball Bundesliga, so ist die Existenz der Vereine heutzutage ohne Sponsoren verschiedenster Branchen nicht mehr denkbar. Aber nicht nur im Fußball fließen die Sponsorgelder, sondern auch im Motorsport, im Tennis, oder im Boxsport tragen Sportler die Embleme der Geldgeber vor einem Millionenpublikum werbewirksam zur Schau. - Veltins als Trikotsponsor des FC Schalke 04 und als Co-Sponsor des Williams Formel 1 Teams. - Warsteiner ist Serien- und Teamsponsor im GT-Langstreckenrennsport, Co-Sponsor des West McLaren Mercedes Teams, Titelsponsor des Ski-Weltcups und anderer Sportarten. Bitburger, Krombacher sowie Hasseröder sind nur einige andere Beispiele für eine Branche, die Boxen, Eishockey, Leichtathletik und viele andere Sportarten für ihre intensiven Werbe- und Sponsoringaktivitäten ausgewählt hat. Welche Ziele die Branche mit dem Sportsponsoring verfolgt, die besonderen Einsatzmöglichkeiten des Sportsponsoring und die Effizienz dieser Maßnahmen werden im Rahmen dieser Diplomarbeit beschrieben und analysiert. Aus diesem Grund werden die Aspekte des Sponsoring aus der Sichtweise des Sponsors betrachtet. Zunächst wird eine Eingliederung des Sponsoring in die Theorie der Marketingkommunikation von Unternehmen vorgenommen, um die Charakteristika der Instrumente darzustellen und um damit Verständnis für den vernetzten Einsatz verschiedener Maßnahmen zu schaffen. Eine Abgrenzung und Übersicht der Bedeutung der einzelnen Erscheinungsformen des Sponsoring gehen einer tieferen Analyse des Sportsponsoring voraus. Um die speziellen Ziele und Einsatzmöglichkeiten des Sportsponsoring insbesondere der Brauwirtschaft zu untersuchen, werden die wichtigsten Merkmale des Biermarktes in Deutschland festgestellt. Anschließend wird die Effizienz als psychologische und ökonomische Zielgröße beleuchtet, anhand von Beispielen belegt und auf Problematiken und Besonderheiten verwiesen. Das Kapitel "Tendenzen" wirft einen abschließenden Ausblick über Entwicklungen des Sports und des Sportsponsoring. Zwar erfolgte die Ausarbeitung mit Hinblick auf die Brauwirtschaft, jedoch wurde überwiegend eine allgemeine Betrachtungsweise des Sportsponsoring durchgeführt. Somit ist diese Diplomarbeit für eine breite Leserschaft interessant. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Eingliederung des Sponsoring in die Marketingkommunikation3 2.1Begriffliche Grundlagen der Marketingkommunikation3 2.2Instrumente der Marketingkommunikation6 2.2.1Differenzierung der Instrumente6 2.2.2Kurzbeschreibung der Instrumente9 3.Sponsoring 14 3.1Abgrenzung zu Mäzenatentum und Stiftungswesen 14 3.2Grundla...
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