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Vom Rhein zur Nord- und Ostsee: Flüsse und Kanäle zwischen Rhein, Ems und Elbe; Edition Maritim
Vom Rhein zur Nord- und Ostsee: Flüsse und Kanäle zwischen Rhein, Ems und Elbe; Edition Maritim
Mit dem Sportboot vom Rhein zur Nord- und Ostsee. Auf Flüssen und Kanälen einmal quer durch Deutschlands Norden: Zwischen Rhein, Elbe, Nord- und Ostsee spannt sich ein Netz hervorragend ausgebauter Wasserstraßen, das zu einem Bootsurlaub einlädt. Dieser kompetente Revierführer hilft Ihnen, angesichts der Vielzahl an Reisemöglichkeiten den Überblick zu behalten. Er stellt alle Flüsse und Kanäle anhand anschaulicher Beschreibungen, vieler Fotos und vor allem detaillierter Karten vor. Die zahlreichen nautischen Informationen wie Fahrwasserverläufe, Abmessungen und Öffnungszeiten von Schleusen oder Durchfahrtshöhen der Brücken sind für einen gelungenen Törn unverzichtbar. In der vollständig überarbeiteten und aktualisierten 8. Auflage des Ratgebers werden u. a. folgende Wasserwege und Reviere beschrieben: Rhein-Herne-Kanal inkl. Duisburg und Dortmund, Dortmund-Ems-Kanal, EmsKüstenkanal, Mittellandkanal inkl. Hannover, Weser (ab Minden) inkl. Bremen, Elbe-Seitenkanal, Elbe inkl. Magdeburg, Hamburg und Cuxhaven, Elbe-Lübeck-Kanal, Nord-Ostsee-Kanal, Törnplanung für Crew und Kapitän. Zusätzlich zu den exakten nautischen Informationen zu den Wasserwegen finden Sie in dem Buch Hinweise zu wichtigen Vorschriften, Liegeplätzen, Schiffstankstellen und zu Versorgungsmöglichkeiten und Landgängen für die Crew. Damit fällt die Planung des nächsten Binnengewässer-Törns leicht – und am Ende des Nord-Ostsee-Kanals wartet schon das Meer auf Sie!
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GRIN Herstellung kleiner Buntmetallgegenstände in der mittelalterlichen Stadt A1005395489
GRIN Herstellung kleiner Buntmetallgegenstände in der mittelalterlichen Stadt A1005395489
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Archäologie, Note: 1,0, Universität Hamburg (Archäologisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bezeichnung Buntmetall umfasst üblicherweise alle legierungsfähigen Metalle außer Eisen und den Edelmetallen Gold und Silber. Dies sind in erster Linie Kupfer und die Kupferlegierungen Bronze und Messing, aber auch Blei, Zinn und deren Legierungen. Während Kupfer und Kupferlegierungen in rötlichen und rotgoldenen Farben auftreten, sind Blei und Zinn weiß bis grau und um einiges weicher. Gemeinsam ist diesen Metallen ein ansprechendes glänzendes Aussehen und dass man sie mit den im Mittelalter verfügbaren Mitteln und Verfahren gut verarbeiten und gestalten konnte. Außerdem waren diese Metalle billiger als Edelmetalle,die sie häufig kopieren sollten. Hierin mögen die Gründe dafür gelegen haben,dass Buntmetalle ab dem 10. Jh. immer beliebter wurden und sich zu einem der wichtigsten Werkstoffe überhaupt entwickelten. Aus Buntmetall bestanden neben Großgegenständen wie Grapen oder Leuchter auch viele Kleinteile wie Schnallen, Buch- und Möbelbeschläge, Pferdegeschirrteile, Hausrat, Toilettengerät sowie Fibeln und weitere Trachtbestandteile. Die Herstellung dieser Kleinteile ist Thema der vorliegenden Arbeit.ForschungsstandFür die kleinen Buntmetallfunde der mittelalterlichen Städte, die Tätigkeiten der Produzenten und ihre Werkstätten hat sich die archäologische Forschung lange Zeit nur wenig interessiert. Lediglich H. Drescher hat sich ab den 1970er Jahren intensiv mit den Herstellungsmethoden des vor- und frühgeschichtlichen Metallhandwerks beschäftigt. Seine richtungweisenden Arbeiten, in denen er Versuchsergebnisse, genaue Kenntnis der historischen Quellen und seine immense praktische Erfahrung verband, behandeln jedoch hauptsächlich die Herstellung von Großgeräten.Die ersten mir bekannten Arbeiten, die sich mit kleinen Buntmetallfunden befassen, sind zwei unpublizierte Abschlussarbeiten aus den 1990er Jahren. Die Magisterarbeit von Th. Liebert behandelt die Buntmetallfunde der Burg Plesse, und J. Matthies beschäftigt sich in seiner Diplomarbeit mit den mittelalterlichen Metallfunden aus der Altstadt von Magdeburg. Inwieweit sich Liebert mit den Herstellungstechniken auseinandersetzt, konnte ich nicht feststellen, da mir die Arbeit nicht zugänglich war. Die Arbeit über Magdeburg besteht aus einer umfangreichen Fundaufnahme mit zeitlicher und typologischer Einordnung der Fundstücke, die Herstellungsmethoden werden jedoch nicht thematisiert. [...]
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Springer Berlin Schleusen und Hebewerke A1030988888
Springer Berlin Schleusen und Hebewerke A1030988888
Die Kammerschleuse war schon um 1400 im Prinzip bekannt. Trotzdem gilt sie heute noch- von Sonderfällen abgesehen- als die einfachste, dauerhafteste und auch wirtschaftlichste Vorrichtung zum Heben und Senken von Schiffen. Sie ist das Ingenieurbauwerk des VerkekrswaBserbaues in gleichem Sinn, wie man die Talsperre als daB Ingenieurbauwerk der Speicherwasserwirtschaft an sehen kann. Eine Schleuse ist aber nicht nur ein Ingenieurbauwerk, sondern sie ist zugleich eine "Schiffshebemaschine", die mit dem Füllen und Leeren der Kammer "betrieben" wird. Dieser Umstand gibt dem Schleusenbau seinen besonderen Reiz. Mit dem um 1920 in fast allen Ländern Europa& erneut einsetzendem Ausbau von Wasserstraßen hat auch der Schleusenbau eine starke Belebung erfahren. Die deutschen Wasserbauingenieure können hierbei ohne Überhebung für sich in Anspruch nehmen, nicht nur die größte Zahl von Schiffsschleusen, sondern darunter auch verschiedene hochbedeutsame Bauwerke geschaffen zu haben. Die Doppelspeicherschachtschleuse Änderten zählt - ungeachtet ihrer kon struktiven Eigenheiten - heute noch zu den größten Kanalschleusen, die Doppelschleuse Magdeburg zu den größten Flußschleusen der Welt. Und was den Bereich der Seeschleusen anbetrifft, so steht die Nordschleuse Bremerhaven ihren großen Schwestern im Ausland ebenbürtig zur Seite. Daneben befinden sich alle drei modernen Schiffshebewerke auf deutschem Boden! Der Springer-Verlag hat sich daher entschlossen, im Rahmen der "Hand bibliothek für Bauingenieure", in der 1921 das Buch "Kanal- und Schleusen bau" von ENGELHARn erschienen ist, nunmehr ein besonderes Werk über "Schleusen und Hebewerke" herauszugeben.
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Hoerbuchedition words and music Klaus Mann: Mephisto A1062306452
Hoerbuchedition words and music Klaus Mann: Mephisto A1062306452
Klaus Mann: Mephisto Roman einer Karriere, gelesen von Ingolf Kloss. Klaus Mann schrieb seinen "Mephisto" in weniger als einem halben Jahr. Begonnen hatte er den Roman Anfang 1936 und im Mai desselben Jahres war das Manuskript bereits fertig. Kurz darauf erschien er in einer Pariser Zeitung als Vorabdruck. In der Hauptrolle glänzte der berühmte und ganz reale Schauspieler, Gustaf Gründgens, hier im Buch unter dem Namen Hendrik Höfgen benannt. Zweifelsfrei handelt es sich unverkennbar um einen Schlüsselroman, auch wenn der Verfasser auf der letzten Seite beteuerte, dass alle Personen des Buchs lediglich "Typen" darstellten, keinesfalls "Porträts" seien. Klaus Mann kennt seinen Protagonisten sehr genau, er hat ihn nicht erfunden, sondern bis ins Innerste erforscht und dargestellt, gerade das verleiht dem Text seine unvergleichliche Verve. Wahrscheinlich ist niemals eine andere reale Person je intensiver als Romanfigur durchleuchtet worden, wie eben dieser Gustaf Gründgens. Daher ist schon verständlich, dass der Porträtierte bzw. sein Rechtsnachfolger ein Erscheinen des Buchs im Nachkriegsdeutschland mit allen Mitteln zu verhindern suchten – was ihnen teilweise auch gelang. Aber letzten Endes lehrt uns die Geschichte, dass man ihren Progress auch auf diese Weise niemals gänzlich aufhalten kann. Coverabbildung: Unter Verwendung einer Bühnenfotografie von Gustaf Gründgens © Deutsche Fotothek. Coverschrift gesetzt aus der Impact und Proclamate Heavy. Über den Sprecher: Ingolf Kloss, geb. 1973, kam 1994 als Co-Moderator zu Radio Leipzig, später Moderator und Produzent bei Radio Energy; seit 2000 ist er fest angestellter Moderator, Produzent und Musikredakteur bei Radio SAW, dort auch für alle Künstler-Interviews verantwortlich (u. a. Paul McCartney, Depeche Mode, Lenny Kravitz, Herbert Grönemeyer), seit 2003 hat er seine eigene tägliche Nachmittagsshow. Er lebt in Leipzig und Magdeburg. Mit Casanovas "Der unglückliche Canonikus" gab er sein Debüt als Literaturinterpret bei hoerbuchedition words and music. Mit den Romanlesungen "Der große Gatsby" und "Zärtlich ist die Nacht", den zwei Hauptwerken des amerikanischen Romanciers F. Scott Fitzgerald, setzte er hohe Maßstäbe.
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GRIN Der 'Titurel' Wolframs von Eschenbach im Fokus der intertextuellen Bezüge zum 'Parzival' A1007372307
GRIN Der 'Titurel' Wolframs von Eschenbach im Fokus der intertextuellen Bezüge zum 'Parzival' A1007372307
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,0, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Germanistik), Veranstaltung: Wolfram von Eschenbach: Titurel, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 'Titurel' Wolframs von Eschenbach nimmt innerhalb der mittelalterlichen Epik in mehrfacher Hinsicht eine besondere Stellung ein. Zum einen ist es der Fragmentcharakter, der auch in der Lektüre immer wieder Rätsel aufgibt, zum anderen ist es seine sprachliche Vielschichtigkeit, die zuweilen den Eindruck des Verschlüsselten hinterlässt. Und nicht zuletzt die Thematik der höfischen Minne, die am Beispiel der jungen Liebenden Sigune und Schionatulander vorgeführt wird, macht das Werk zu einem der meistbeachteten seiner Zeit. Diese Minnebeziehung wird auch in vier bedeutenden Szenen des wolframschen Parzival, den sogenannten Sigunebegegnungen, am Rande thematisiert. Sigune betrauert in diesen Szenen den Tod ihres geliebten Schionatulander, sodass der 'Titurel' eine Art nachgeschobene Vorgeschichte dieser Szenen darstellt. Die vorliegende Arbeit soll das Verhältnis zwischen dem 'Titurel' und dem 'Parzival', am Beispiel intertextueller Bezüge beleuchten. Ausgehend von einer allgemeinen, literatur- und sprachwissenschaftlichen Annäherung an den Intertextualitätsbegriff sollen dessen Besonderheiten im Bezug auf das mittelalterliche Literaturverständnis erläutert werden. Die Untersuchung intertextueller Bezüge soll dabei anhand zentraler Themenkreise und wesentlicher Strukturmerkmale erfolgen, die gleichsam nur eine Auswahl an möglichen Untersuchungsgegenständen darstellt.Die Schwerpunkt der Untersuchung liegt dabei stets auf der Frage, was der Erfahrungshorizont des 'Parzival' für das Verständnis des 'Titurel' leisten kann und wo die Grenzen einer Rezeption unter intertextuellen Gesichtspunkten liegen.
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GRIN Religiosität in den Märchen der Brüder Grimm am Beispiel von "Brüderchen und Schwesterchen" (KHM 11) A1057549844
GRIN Religiosität in den Märchen der Brüder Grimm am Beispiel von "Brüderchen und Schwesterchen" (KHM 11) A1057549844
Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht am Beispiel eines ausgewählten Märchens der Brüder Grimm ("Brüderchen und Schwesterchen", Kinder- und Hausmärchen (KHM) 11), inwiefern sich Bezüge zur Religion und zum Christentum im Text erhalten und in den verschiedenen Ausgaben des Textes verändert haben. Dabei wird untersucht, inwieweit es direkte Bezüge zur Religion gibt und ob beziehungsweise wie diese sich im Laufe der Zeit veränderten. Außerdem wird geprüft, ob es neben direkten Bezügen auch indirekte Verweise auf religiöse Themen gibt. Ausgangspunkt dabei ist die 1. Auflage von 1812, die mit der 2. Auflage von 1819, der 3. Auflage von 1837 und der Ausgabe letzter Hand von 1857 verglichen wird. Märchen haben bis heute eine große kulturelle Bedeutung in unserem Alltag. Einerseits sind sie immer noch in verschiedenen Medien wie Büchern, Filmen oder Hörspielen präsent und sind Teil der Unterhaltung. Andererseits prägen sie auch heute noch mit Motiven wie z.B. der bösen Fee, der Prinzessin, den Hexen oder unserer Vorstellung vom Wolf unsere Gesellschaft. Daher dürfen Märchen auch nicht hinsichtlich ihrer zentralen Stellung in Bezug auf die kindliche Entwicklung und Erziehung unterschätzt werden. Völlig zu Recht fasst daher Max Lüthi unter Verweis auf namhafte Pädagogen und Psychologen Märchen als "wertvolle Erziehungshilfe" auf. In den Märchen spielen Figuren, deren Charaktere und Verhalten ebenso eine Rolle wie Entwicklungen der Handlung und deren moralische Deutungen. Beachtet man noch den historischen Kontext, in dem die Sammlung der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm entstand, muss man feststellen, dass christliche Moralvorstellungen ein entscheidender Bestandteil von Erziehung waren.
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BoD – Books on Demand Brandenburgische Novellen A1012193928
BoD – Books on Demand Brandenburgische Novellen A1012193928
Franz Ziegler wird in diesem Buch als Schriftsteller vorgestellt, den Zeitgenossen - ob des märkischen Kiengeruchs in seinen Novellen - auf eine Stufe mit Willibald Alexis und Heinrich von Kleist stellten. Es ist derselbe Franz Ziegler, der bekannt ist als ausgezeichnetes Stadtoberhaupt von Brandenburg an der Havel, demokratisch und rechtsstaatlich gesinnter Delegierter zur Preußischen Nationalversammlung sowie als streitbarer Abgeordenter der preußischen zweiten Kammer und des Deutschen Reichstages. Zwei ausgewählte Novellen werden begleitet durch Erinnerungen des zeitgenössischen Literaturkritikers Guido Weiß und den Bericht des Magedeburger Rechtsanwalts Ferdinand Friedrich Weichsel über den gegen Ziegler in seiner Heimatstadt geführten politischen Prozess. Zusammen mit dem biographischen Abriss zu Ziegler von Olaf Leonhardt, der etliche neue oder kaum bekannte Mitteilungen über Zieglers politisches und privates Leben kurz und prägnant zusammenfasst, liegt damit ein das Interesse an Zieglers literarischen Arbeiten in seiner Heimatstadt und darüber hinaus in literarischen Kreisen weckender Band vor, dem weitere Veröffentlichungen Zieglerscher Novellen folgen sollen. Den Texten der Novellen liegt die Buchausgabe von 1872 unverändert zugrunde. In dem weithin unbekannten Bericht des Ferdinand Friedrich Weichsel über den Zieglerschen Prozess wird überdies ein Baustein zur Rechtsgeschichte von Stadt und Land Brandenburg gegeben, der in historisch und juristisch interessierten Kreisen gern zur Kenntnis genommen werden wird. Ist der rare Druck von 1850 doch seit langem in öffentlichen Bibliotheken nicht mehr vorhanden. Wie auch F. F. Weichsel selbst in Magdeburg, dem Ort seines lebenslangen beruflichen und politisch-schriftstellerischen Wirkens, dem Gedächtnis entschwunden ist. Eine biographische Notiz über ihn vervollständigt den Band.
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C.H. Beck Die Elbe A1000911805
C.H. Beck Die Elbe A1000911805
Die Elbe – Landschaft und Geschichte Die Elbe ist beides – Natur wie Kultur. Hansjörg Küster, renommierter Ökologe und Autor vielbewunderter Bücher über die Geschichte der Landschaft in Mitteleuropa und die Ostsee , erzählt in diesem reich bebilderten Buch von der Elbe als einem Produkt vieler natürlicher Faktoren und zahlreicher Veränderungen, die vom Menschen ausgingen. Dabei ist nicht nur an Städte und Baudenkmale zu denken, sondern auch an Schleusen, Veränderungen von Flußläufen, Häfen und Mühlwehre. „Elbe“, so lehren uns die Sprachwissenschaftler, bedeutet einfach „Fluß“. Als kleiner Bach kommt sie aus dem höchsten Mittelgebirge Mitteleuropas, dem nahe der Mitte des Kontinents gelegenen Riesengebirge. Der Bach schwillt rasch an und verläßt das Gebirge schon als ein Fluß. Um von Böhmen nach Sachsen zu gelangen, durchbricht er seltsame Gebirgsformationen, die immer wieder die Künstler inspirierten. In der Elbe spiegeln sich bekannte Burgen und Städte, der Schreckenstein und die Bastei, Dresden, Meißen und Wittenberg. Es gibt berühmte Parklandschaften an ihren Ufern, in Sachsen ebenso wie bei Wörlitz und Dessau. Unterhalb von Magdeburg fand die Elbe im Lauf der Jahrtausende sehr verschiedene Flußverläufe. Nachdem sie schließlich Hamburg, das „Tor zur Welt“, passiert hat, geht sie im wahrsten Sinne des Wortes fließend in die Nordsee über – wo genau, läßt sich kaum sagen. Die Elbe hat wichtige Nebenflüsse, die ebenfalls vorgestellt werden, besonders die Moldau mit Prag, die Eger, die Saale mit der Unstrut, die Havel mit der Spree. Zum Elbraum gehört auch Berlin – ohne eine Verbindung zur Elbe hätte diese Stadt ihren raschen neuzeitlichen Aufschwung nicht nehmen können.
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Die andere Bibliothek Letzte Liebe, Belletristik von Bettine von Arnim
Die andere Bibliothek Letzte Liebe, Belletristik von Bettine von Arnim
Sechs grosse Werke – allesamt Brief- und Gesprächsbücher – hat Bettine von Arnim zu Lebzeiten publiziert, ein weiteres, Letzte Liebe, blieb ungedruckt. Berlin, im Januar 1839: Bettine von Arnim ist nach der Veröffentlichung von Goethes Briefwechsel mit einem Kinde 1835 eine Berühmtheit. Zahlreiche von der Frische und Couragiertheit dieses Buches begeisterte junge Männer versuchen, sich Bettines Verhältnis zum wesentlich älteren Goethe zum Vorbild nehmend, in Kontakt mit ihr zu treten. Einer der jungen Verehrer ist der aus dem Örtchen Wolmirstedt bei Magdeburg stammende Jura-Student Julius Döring. Er hat mit seinem Werben Erfolg und wird in ihre Berliner Wohnung vorgelassen. Dann geschieht Bemerkenswertes: Julius Döring bewundert die selbstbewusste Frau nicht nur als Autorin, er verliebt sich auch in sie – und die mittlerweile weit über 50-Jährige erwidert die Zuneigung des um 32 Jahre Jüngeren. Rund zwei Jahre hält die sehr ungleiche Beziehung. Ein einziges Mal finden beide auf einer gemeinsamen Reise für längere Zeit zusammen, sonst schreiben sie sich, was sie einander an Gedanken und Gefühlsregungen mitzuteilen haben. Doch von Anfang an gibt es auch starke Spannungen in diesem Verhältnis: Bettine von Arnim versucht, den beruflichen Werdegang ihres Gegenübers zu beeinflussen und will Julius Döring zu ihrem literarischen Mitarbeiter machen. Er selbst wiederum ist von Eifersucht geplagt, weil die von ihm Verehrte auch mit anderen jungen Männern Umgang pflegt. Die antisemitische Entgleisung gegen einen seiner „Konkurrenten“ beendet die Briefbeziehung: Bettine von Arnim sagt sich von Julius Döring los und lässt seine flehenden Kontaktversuche unbeantwortet. Es ist ein unbekanntes Werk aus der Feder Bettine von Arnims: Wir lesen die faszinierende Korrespondenz zwischen der Grande Dame der Romantik und ihrer „letzten Liebe“ – eine unerhörte, einzigartige Briefliebschaft der Romantik. Zuvor hat sie sich ihre Briefe von ihm zurückgeben lassen, um sie zu veröffentlichen.
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Frölich und Kaufmann Die Elbe. Landschaft und Geschichte. 1062166
Frölich und Kaufmann Die Elbe. Landschaft und Geschichte. 1062166
Die Elbe ist beides - Natur wie Kultur. Hansjörg Küster, renommierter Ökologe und Autor vielbewunderter Bücher über die Geschichte der Landschaft in Mitteleuropa und die Ostsee, erzählt in diesem reich bebilderten Buch von der Elbe als einem Produkt vieler natürlicher Faktoren und zahlreicher Veränderungen, die vom Menschen ausgingen. Dabei ist nicht nur an Städte und Baudenkmale zu denken, sondern auch an Schleusen, Veränderungen von Flußläufen, Häfen und Mühlwehre. »Elbe«, so lehren uns die Sprachwissenschaftler, bedeutet einfach »Fluß«. Als kleiner Bach kommt sie aus dem höchsten Mittelgebirge Mitteleuropas, dem nahe der Mitte des Kontinents gelegenen Riesengebirge. Der Bach schwillt rasch an und verlässt das Gebirge schon als ein Fluß. Um von Böhmen nach Sachsen zu gelangen, durchbricht er seltsame Gebirgsformationen, die immer wieder die Künstler inspirierten. In der Elbe spiegeln sich bekannte Burgen und Städte, der Schreckenstein und die Bastei, Dresden, Meißen und Wittenberg. Es gibt berühmte Parklandschaften an ihren Ufern, in Sachsen ebenso wie bei Wörlitz und Dessau. Unterhalb von Magdeburg fand die Elbe im Lauf der Jahrtausende sehr verschiedene Flußverläufe. Nachdem sie schließlich Hamburg, das »Tor zur Welt«, passiert hat, geht sie im wahrsten Sinne des Wortes fließend in die Nordsee über - wo genau, läßt sich kaum sagen. Die Elbe hat wichtige Nebenflüsse, die ebenfalls vorgestellt werden, besonders die Moldau mit Prag, die Eger, die Saale mit der Unstrut, die Havel mit der Spree. Zum Elbraum gehört auch Berlin - ohne eine Verbindung zur Elbe hätte diese Stadt ihren raschen neuzeitlichen Aufschwung nicht nehmen können.
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Christiana Gesandter der göttlichen Liebe A1000191992
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Das berühmteste Frauenkloster im Mittelalter war das Kloster Helfta. Die hl. Gertrud kam als 5-jähriges Mädchen nach Helfta. Die damalige Äbtissin, Gertrud von Hackeborn, wurde ihre geistliche Mutter, die hl. Mechtild von Hackeborn ihre Novizenmeisterin. Die drei heiligen Nonnen Gertrud von Helfta, Mechtild von Hackeborn und Mechtild von Magdeburg wurden zu einem Dreige¬stirn, dessen Leuchtkraft das ganze Abendland über¬strahlte.¬ In der Reformation wurde das Kloster zerstört. Doch heute entsteht das Kloster Helfta von neuem und entwickelt sich zu einem neuen geistigen Zentrum inmitten einer heidnisch gewordenen Umwelt (Helfta liegt auf dem Gebiet der Lutherstadt Eisleben, wo der Reformator geboren und gestorben ist).¬ Gertrud war hochintelligent, sie beherrschte Latein in Wort und Schrift. Als sie 26 Jahre alt war, erschien ihr Christus und sagte zu ihr: 'Fürchte dich nicht. Ich will dich retten und frei machen.' Gertrud entbrannte in zärtlicher Liebe zu Christus, ihrem geistlichen Bräutigam. Was der hl. Johannes vom Kreuz von Gott erbat, wurde bei Gertrud Wirklichkeit: 'Zerreiße doch den Schleier!' Es begann eine Liebesgeschichte zwischen einer menschlichen Seele und ihrem Gott von einer solchen Zartheit, Vertraulichkeit und schrankenlosen Offenheit, wie sie in der ganzen mystischen Literatur einmalig ist. Darum erhielt sie als einzige Mystikerin die Beinamen 'Die Große' und 'Prophetin des inneren Lebens'. Alle ihre geistlichen Gespräche mit Christus fanden ihren Niederschlag in ihrem Hauptwerk 'Gesandter der göttlichen Liebe', einem Werk, das den Leser nicht mehr los lässt. Zu den Vorzügen dieses Buches gehört die meisterhafte Übersetzung aus dem Lateinischen durch Domherr Johannes Weißbrodt aus Koblenz. Durch theologische Bildung und Vertrautheit mit dem Geist und Ton des deutschen Mittelalters, durch Intuition und dichterisches Sprachvermögen war er zu diesem Werk berufen.
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Carl Hanser Augmented Reality in der Industrie, Fachbücher von Werner Schreiber
Carl Hanser Augmented Reality in der Industrie, Fachbücher von Werner Schreiber
In der Verwendung von Augmented Reality in der Industrie steckt enormes Potenzial. Besonders der Einsatz von Datenbrillen bietet den Vorteil, dass beide Hände frei für die Arbeitsaufgabe sind. Informationen stehen jederzeit optisch zur Verfügung. Perspektivisch werden Akteure in der Industrie virtuelle mit realen Bauteilen kombinieren und am virtuellen Objekt trainieren können. Besonders schwierige Aufgaben können ebenfalls zunächst virtuell ausprobiert werden. Dies sind nur einige der vielen Einsatzmöglichkeiten, die entwickelt werden. Dem praktischen Einsatz von Datenbrillen stehen neben Herausforderungen in der Softwareentwicklung aber auch ganz handfeste Probleme entgegen, über die man sich Gedanken machen sollte, bevor in Augmented Reality investiert wird. So sind beispielsweise Gleitsichtbrillen, die immerhin ein Viertel aller in Deutschland getragenen Brillen ausmachen, derzeit nicht immer mit Datenbrillen kompatibel. Welche Genauigkeit erfordert eine Anwendung? Auch Fragen des Arbeitsschutzes und des Datenschutzes müssen beachtet werden. Da Datenbrillen mit einer Kamera ausgestattet sind, muss beispielsweise geklärt werden, unter welchen Bedingungen diese überhaupt auf dem Shopfloor gewünscht sind. Prof. Dr.-Ing. Werner Schreiber, der 15 Jahre lang in der Konzernforschung der Volkswagen AG das Forschungsfeld Virtuelle Techniken leitete, trägt mit diesem Buch dazu bei, die Beurteilungskompetenz für den Einsatz von Datenbrillen zu stärken, damit ein durchdachter und nachhaltiger Einsatz in der Industrie zukünftig möglich sein wird. Prof. Dr.-Ing. Werner Schreiber leitete 15 Jahre lang das Forschungsfeld Virtuelle Techniken in der Konzernforschung der Volkswagen AG und war parallel als Geschäftsführer des Joint Ventures zwischen der Volkswagen AG und der VARTA Microbattery GmbH tätig. Er ist Berater sowie Honorarprofessor an der Otto-von-Guericke-Universität und an der Steinbeis-Hochschule, beide in Magdeburg, und hält Vorlesungen zu VR/AR in der Produktion.
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Conbrio Carl Banck und die Musikkritik in Dresden 1846–1889 A1061731150
Conbrio Carl Banck und die Musikkritik in Dresden 1846–1889 A1061731150
Carl Banck (1809–1889), Musikkritiker und -pädagoge, Komponist und Herausgeber, prägte über 40 Jahre lang das Feuilleton Dresdens. Mit seinen über 2000 Musikkritiken, die beinahe täglich im „Dresdner Journal“ erschienen, leistete der gebürtige Magdeburger einen wichtigen Beitrag zur Vermittlung von musikalischem Wissen und Ausdifferenzierung des musikalischen Repertoires in der sächsischen Hauptstadt. Im vorliegenden Band, der sich als Grundlagenforschung über den heute weitgehend in Vergessenheit geratenen Carl Banck versteht, werden seine Konzert- und Opernrezensionen sowie musiktheoretischen Vorbilder in einem diskursanalytischen Ansatz dargestellt, kontextualisiert und interpretiert. An die beiden heute bekannteren Kritiker Adolph Bernhard Marx und Eduard Hanslick anlehnend, setzte Banck sich unnachgiebig für die Etablierung von Beethovens Spätwerk ein. Neben diesem Schwerpunkt thematisiert vorliegendes Buch nicht nur Bancks berüchtigten „Repertoirestreit“ mit Richard Wagner um das Tempo in Mozarts Opern, sondern auch seine differenzierte, in ihren Grundzügen aber ablehnende Haltung sowohl gegenüber den „Zukunftsmusikern“ um Franz Liszt als auch dem mutmaßlichen Gegenspieler der sogenannten „Neudeutschen“, Johannes Brahms. In all seinen Kritiken repräsentiert Carl Banck dabei einen gerechten, aber zuweilen durchaus scharfzüngig bis sarkastisch auftretenden Kritikertyp, dem viel an der musikalischen Grundbildung des Publikums gelegen war. Die Basis für Bancks musikjournalistische Karriere bilden seine Leipziger Jahre, in denen er als einer der ersten Mitarbeiter der „Neuen Zeitschrift für Musik“ und damit im unmittelbaren Umfeld der Davidsbündler um Robert Schumann wirkte. Dieser besondere Werdegang Bancks – vom Mitarbeiter bei der wohl wichtigsten musikalischen Fachpresse des 19. Jahrhunderts hin zum Musikfeuilletonisten – erfordert eine eingehende Betrachtung der Spezifika beider Medientypen. Der Band liefert neue Erkenntnisse über die historisch belegbaren Wechselwirkungen von Fachpresse und Feuilleton und erklärt das vermeintlich flüchtige Feuilleton zu einem fruchtbaren Forschungsgebiet der Musikhistoriografie.
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GRIN Zur Psychologie des Lesens - Definition und Ansätze A1008921809
GRIN Zur Psychologie des Lesens - Definition und Ansätze A1008921809
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Sonstiges, Note: 1, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Lesen, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Kurzarbeit zum Hauptseminar "Lesen" möchte ich mich auf die "Psychologie des Lesens" beziehen und psychologische Zugänge des Lesens näher erläutern und bewerten. Ich beziehe mich auf einige theoretische Ansätze der Lesepsychologie und arbeite relevante Details heraus. Ergänzend zum Seminar möchte ich die Ergebnisse der Referate "Psychologie des Lesens I & II" im Rückblick teilweise erörtern und um zusätzliche Aspekte ergänzen. In der Seminararbeit wurden bereits Zugänge des Lesens an der Psychoanalyse von Sigmund Freud näher beschrieben und Leseprozesse auf Wort-, Satz- und Textebene definiert. Offen geblieben sind jedoch die Fragen, ob es mehr als eine Art des Lesens gibt und durch welche Aspekte sich die Psychologie des Lesens auszeichnet. Diese Elemente scheinen einen elementaren Schwerpunkt zu setzen, um sich mit dem Themenkomplex "Psychologie des Lesens" weiterführend auseinanderzusetzen. Aus diesem Grund möchte ich die Kurzarbeit noch einmal nutzen, um zu verdeutlich, welche Elemente in der "Lesepsychologie" besonders relevant sind. Mein Interessenschwerpunkt liegt deshalb besonders in der Fragestellung, was eine "Psychologie des Lesens" ausmacht (welche Teilaspekte) und auf welche Personengruppen bestimmte psychologische Zugänge beim Lesevorgang zu treffen. Weiterhin soll ausgearbeitet werden, ob das Lesen von Büchern im Medienzeitalter überhaupt noch effizient ist. Zur Erarbeitung der genannten Fragestellung beziehe ich mich auf folgende Texte: "Christmann, Ursula und Groeben, Norbert: Psychologie des Lesens" und "Schmalohr, Emil: Das Erlebnis des Lesens. Grundlagen einer erzählenden Lesepsychologie."
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BoD – Books on Demand Kriegstagebuch 1914/15 A1007123614
BoD – Books on Demand Kriegstagebuch 1914/15 A1007123614
Dieses Buch enthält Feldpostbriefe und -karten, die der Rechtsanwalt und Leutnant d. Res. Otto Wolfien an seine Frau Marie sowie seine Kinder in Emden bei Magdeburg zwischen dem 3. 8.1914 und 8.4.1915 schrieb. Die Briefe Otto Wolfiens spiegeln den großen Kontrast wieder zwischen der heute nur schwer nachvollziehbaren Begeisterung des August 1914 mit ihren jubelnden Menschenmassen und der Euphorie unserer Soldaten einerseits sowie der zunehmenden Verzweiflung und dem Entsetzen über die erschütternden Erlebnisse in Flandern mit ihren ebenso grauenvollen wie sinnlosen Opfern. Sie vermitteln aber auch einen Eindruck von den Erlebnissen der Soldaten zwischen ihren Einsätzen, von Landschaften und Bewohnern der besetzten Gebiete, ihren Lebensgewohnheiten und Bedürfnissen. Otto Wolfien schreibt in geschliffener Sprache bis ins kleinste Detail seine Erlebnisse und Gedanken nieder und berichtet von militärischen Einzelheiten, die ihm im Zweiten Weltkrieg wohl vor ein Kriegsgericht gebracht hätten. Die Schilderungen seines „Einmarsches“ per Rad noch vor den deutschen Truppen in Antwerpen, der Bahnfahrten seiner Kompanie im August 1914 von Landsberg nach Krefeld und im Dezember 1914 von Flandern sowie im März 1915 von Berlin an die Ostfront, von Lazarettaufenthalten, Widerständen der Zivilbevölkerung im besetzten Belgien, Schützengräben und Stellungskrieg bei Mannekensvere, Ypern und Langemark, von Entlausungstationen an der Ostfront, Unterbringung in belgischen und polnischen Quartieren, Gefechten bei Eppeghem sowie Rotselaer / Werchter, von Aufbau, Bedienung und Einsatz der „Dicken Bertha“ (des 42cm Wundergeschützes von Krupp) vor Antwerpen, detaillierter Angaben zu Bau von Unterständen und Schützengräben, Versorgung von Mannschaften und Offizieren mit Essen, Getränken, Kleidung etc in den besetzten Gebieten sind beeindruckende Dokumente der Zeitgeschichte.
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Arete Verlag Ein Schuss! Ein Tor! Die Bayern! A1063358818
Arete Verlag Ein Schuss! Ein Tor! Die Bayern! A1063358818
Immer nur gewinnen ist langweilig! Die von Meisterschaft zu Meisterschaft eilenden Profis des FC Bayern München müssten es eigentlich wissen. Aber: „Sollten wir einmal Zweiter werden, ist bei uns akuter Gesprächsbedarf!“, droht deren Präsident Herbert Hainer. Seinen Worten möchten wir uns anschließen. Auch wir haben akuten Gesprächsbedarf. Die Bayern haben nämlich gar nicht vor, Zweiter zu werden! Seit zehn Jahren dominieren sie die Bundesliga und feiern bereits ihren nächsten Titel, während im Tabellenkeller noch ums nackte Überleben gekämpft wird. Da ein Ende dieser Monokultur nicht absehbar ist, hilft nur die Erinnerung! Daran, dass es auch in der ruhmreichen Vergangenheit unseres Rekordmeisters trübere Stunden gegeben hat. Als Außenseiter wie Alemannia Aachen, 1. FC Magdeburg, FC St. Pauli, Holstein Kiel, 1860 München, Stuttgarter Kickers und andere über sich hinauswuchsen und zumindest Vereinsgeschichte schrieben. Hübsch gesammelt in einem Buch, von Zeitzeugen kommentiert und zur Nachahmung ausdrücklich empfohlen: Ein Schuss! Ein Tor! Die Bayern!In Haupt- und Nebenrollen u.a.: Erich Rutemöller, Olaf Janßen, Klaus Augenthaler, Uwe Tschiskale, Carsten Wolters, Rainer Zobel, Ralf Vollmer, Rainer Schütterle, Thomas Helmer, Olaf Thon, Reiner Wirsching, Roland Stein, Stefan Kuntz, Silvio Meißner, Thomas Riedl, Bodo Schmidt, Andreas Golombek, Thomas Meggle, Willi Landgraf, Erik Meijer, Thomas Schaaf, Ivan Klasnic, Andreas Wolf, Christian Schulz, Mirko Slomka und Fin Bartels.
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GRIN Die Irrtümer des David Ricardo. Die Ursachen und Wirkungen des Außenhandels A1050490262
GRIN Die Irrtümer des David Ricardo. Die Ursachen und Wirkungen des Außenhandels A1050490262
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich VWL - Sonstiges, Note: 1, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Stendal, Sprache: Deutsch, Abstract: "Es gibt zwei wesentliche Gründe, weshalb Länder Außenhandel treiben. Beide tragen zu ihren Wohlfahrtsgewinnen bei", schreiben die beiden Professoren Paul Krugman und Maurice Obstfeld in ihrem gemeinsamen Buch "Internationale Wirtschaft". Zum einen handeln Länder miteinander, weil sie sich voneinander unterscheiden. Genau wie Menschen können auch Nationen oder Unternehmen Vorteile aus ihrer Verschiedenartigkeit ziehen, wenn jeder das herstellt, was er verhältnismäßig gut kann. Zum anderen handeln Länder miteinander, um sich der Kostenvorteile der Massenproduktion zu bedienen. Wenn jedes Land nur eine beschränkte Auswahl an Produkten herstellt, dann kann es diese im größeren Maßstab produzieren und somit die "economies of scale" effizienter nutzen, als wenn es versuchen würde, alles selbst herzustellen. Gibt es also keine Verlierer der Globalisierung? Wird jeder, der Handel betreibt am Ende wohlhabender sein als zuvor?Die Seminararbeit beschäftigt sich mit dieser Fragestellung. Dabei soll das erste Kapitel das Verständnis der Ursachen und Wirkungen des Außenhandels erhöhen, indem auf das Modell des David Ricardo näher eingegangen wird. Ricardo vertrat die Meinung, dass auf Grund des komparativen Vorteils zwischen Ländern es zu Handel und Freihandelsgewinnen kommen müsse. Einen Irrtum nennt Gabor Steingart diese Theorie in seinem Buch "Weltkrieg um Wohlstand". Er versucht vor einem Irrtum zu warnen, "der auch dann noch ein Irrtum bleibt, wenn er groß in Mode ist. Es gilt die Regel vom unbedingten Muss des Freihandels zu widerlegen". Im darauf folgenden Kapitel soll demnach versucht werden die Aussagen Ricardos und Steingarts kritisch unter die Lupe zu nehmen und gegeneinander abzuwägen. Zum Schluss werden empirische Belege für und wider Ricardos Ausführungen beschrieben, bevor die Seminararbeit mit einem Fazit über die Eigenschaften von Modellen im Allgemeinen abgeschlossen wird.
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GRIN Quellenanalyse zu Valerius Paterculus II, 2-3; 6-7 A1015656415
GRIN Quellenanalyse zu Valerius Paterculus II, 2-3; 6-7 A1015656415
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Geschichte), Veranstaltung: Die späte römische Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum eine andere Zeit der römischen Republik ist interessanter als die so genannte Spätphase der Republik. Mit ihr verbunden ist natürlich die Zeit der Gracchen, denn diese bildeten den Auftakt einer Zeit der Umwälzungen und Reformen, die aus der Republik ein Imperium entstehen ließen. Theodor Mommsen bezeichnet diese Epoche auch als "das Zeitalter der römischen Revolutionen", das heißt, dass es eine Epoche der inneren Wirren und Bürgerkriege war, welche durch die Desintegration der herrschenden Nobilität charakterisiert ist und die nach etwa einem Jahrhundert zur Begründung einer neuen Staatsordnung führte, nämlich dem Prinzipat des Augustus . Als erstes soll ein kleiner Einblick in die Vorgeschichte des zu behandelnden Zeitraums (133 v. Chr. - 121 v. Chr.) erfolgen. Danach folgt ein Abschnitt über die Herkunft der Quelle, die über die Gracchen vorliegt. Anschließend erläutere ich kurz den Aufbau des Buches II des Valleius Paterculus und nehme eine Gliederung der Kapitel 2-3 und 6-7 vor. Schließlich erfolgt für jeden Abschnitt separat die Interpretation, welche je nach dem Inhalt der Abschnitte mehr oder weniger komplex ausfällt. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Frage, in wie weit die Reformbestrebungen der beiden Gracchen, sowohl die des Tiberius Sempronius Gracchus, als auch dessen Bruder Gaius Sempronius Gracchus, eine klare Zielstellung für die Nachwelt beider geschaffen haben. Zum Abschluss werde ich meine erarbeiteten Resultate in kurzer Form zusammenfassen.
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Hoerbuchedition words and music Mephisto A1062981170
Hoerbuchedition words and music Mephisto A1062981170
Klaus Mann: Mephisto Roman einer Karriere, gelesen von Ingolf Kloss. Dieses Werk gehört mit zu den umstrittensten Zeitpanoramen des zwanzigsten Jahrhunderts. Klaus Manns berühmter Roman über einen Schauspieler, der sich mit den Machthabern des Dritten Reiches einlässt, ist eine exemplarische Geschichte über Anpassung und Widerstand, Opportunismus und Verrat, Karrierestreben und Moral. Klaus Mann schrieb seinen "Mephisto" in weniger als einem halben Jahr. Begonnen hatte er den Roman Anfang 1936 und im Mai desselben Jahres war das Manuskript bereits fertig. Kurz darauf erschien er in einer Pariser Zeitung als Vorabdruck. In der Hauptrolle glänzte der berühmte und ganz reale Schauspieler, Gustaf Gründgens, hier im Buch unter dem Namen Hendrik Höfgen benannt. Zweifelsfrei handelt es sich unverkennbar um einen Schlüsselroman, auch wenn der Verfasser auf der letzten Seite beteuerte, das alle Personen des Buchs lediglich "Typen" darstellten, keinesfalls "Porträts" seien. Jedenfalls lässt sich nicht leugnen, dass sehr viele Persönlichkeiten leicht wiedererkennbar sind, neben Gründgens selbst entdecken wir Hans Otto (Otto Ulrichs), Elisabeth Bergner (Dora Martin), Max Reinhardt (Der Professor), Herbert Ihering (Ihrig), Carl Sternheim (Theophil Marder), Gottfried Benn (Benjamin Pelz), Emmy Göring (Lotte Lindenthal), Pamela Wedekind (Nicoletta von Niebuhr), Thomas und Erika Mann (Geheimrat Bruckner und Barbara Bruckner) sowie viele andere. Coverabbildung: Unter Verwendung einer Bühnenfotografie von Gustaf Gründgens © Deutsche Fotothek. Coverschrift gesetzt aus der Impact und Proclamate Heavy. Gefördert durch das Stipendienprogramm 2021 im Rahmen von NEUSTART KULTUR und VG Wort. Ungekürzte Ausgabe. Über den Sprecher: Ingolf Kloss, geb. 1973, kam 1994 als Co-Moderator zu Radio Leipzig, später Moderator und Produzent bei Radio Energy; seit 2000 ist er fest angestellter Moderator, Produzent und Musikredakteur bei Radio SAW, dort auch für alle Künstler-Interviews verantwortlich (u. a. Paul McCartney, Depeche Mode, Lenny Kravitz, Herbert Grönemeyer), seit 2003 hat er seine eigene tägliche Nachmittagsshow. Er lebt in Leipzig und Magdeburg. Mit Casanovas "Der unglückliche Canonikus" gab er sein Debüt als Literaturinterpret bei hoerbuchedition words and music. Mit den Romanlesungen "Der große Gatsby" und "Zärtlich ist die Nacht", den zwei Hauptwerken des amerikanischen Romanciers F. Scott Fitzgerald, setzte er hohe Maßstäbe. Jetzt leiht er erstmals einem modernen Klassiker der deutschen Exilliteratur seine Stimme.
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BoD – Books on Demand In jenen Jahren A1018307329
BoD – Books on Demand In jenen Jahren A1018307329
Dietrich Wilde ist 1909 in Bad Suderode/Harz als ältester Sohn des langjährigen Arztes Dr. Carl Wilde und seiner Ehefrau und Hebamme Lucie Wilde geboren, besuchte das Gymnasium in Quedlinburg und studierte nach dem Abitur 1927 Jura in Berlin, wo er der Burschenschaft Frankonia beitrat, später in Freiburg und Göttingen. Von 1935 bis 1945 wirkte er als parteifreier Anwalt in eigener Kanzlei in Berlin und betätigte sich überwiegend als Strafverteidiger. Diese Zeit wird in seinem Erstling „Tödlicher Alltag, Strafverteidiger im Dritten Reich“ (erschienen im Verlag SEVERIN und SIEDLER, Berlin, Neuauflage in Vorbereitung) eindrucksvoll beschrieben. Über die Zeit nach 1945 in Bad Suderode und Gernrode wird in diesem Buch berichtet. Zunächst als Bürgermeister in Gernrode unter amerikanischer, danach unter russischer Besatzung, später als Richter in Magdeburg und Halle – Zeiten der Vergewaltigungen und Verbrüderungen, des Wiederaufbaus, rücksichtsloser Demontage und großherziger Geschenke, Zeiten sowjetischer Härte und russischer Seele! Tragödien und Kommödien im besiegten Deutschland. Im Februar 1948 flüchtete D.W. in den Westen und war nach seiner Wiederwahl 24 Jahre lang bis 1972 als Stadtdirektor in Peine bei Hannover tätig, leitete über Jahre den Niedersächsischen Städtebund und war zugleich Vizepräsident des Deutschen Städtetages. Für seine kommunalpolitischen Verdienste erhielt er den niedersächsischen Verdienstorden und 1982 das große Bundesverdienstkreuz. Er starb 1986 nach kurzer schwerer Krankheit und wurde an der Stätte seines Wirkens in Peine begraben. -- Seine Ehefrau starb 95-jährig 2009 in Peine, wo die jüngste in Quedlinburg geborene Tochter Roswitha (67) heute lebt. Sein Sohn Götz (70) wurde Orthopäde in Berlin, war nach 14 Jahren in eigener Praxis dann bis zu seinem Ruhestand Klinikchef in Bad Gandersheim und lebt heute in Gauting bei München, in Nähe der in Taufkirchen lebenden ältesten Tochter Karla (72).
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Arete Verlag Und täglich schießt die Fohlenelf A1038397658
Arete Verlag Und täglich schießt die Fohlenelf A1038397658
Sechs Jahrzehnte Borussia Mönchengladbach hautnah erlebt Das Buch „Und täglich schießt die Fohlenelf“ erzählt die einzigartige Geschichte von Borussia Mönchengladbach aus einer ganz persönlichen Perspektive. Am 16. Mai 1965 erlebt ein zwölfjähriger Junge den ersten großen Triumph seines Vereins: Borussia Mönchengladbach wird Meister der Regionalliga West und steigt wenig später in die Bundesliga auf. Genau 50 Jahre später, am 16. Mai 2015, schließt sich der Kreis: Der Junge von damals sieht, wie die Borussia mit einem 2:0-Auswärtssieg bei Werder Bremen erstmals den Einzug in die UEFA Champions League perfekt macht. Zwei Daten, die sinnbildlich für ein halbes Jahrhundert voller Höhen, Tiefen und unvergesslicher Momente stehen. Der Autor begleitet Borussia Mönchengladbach über sechs Jahrzehnte – zunächst als leidenschaftlicher Fan, später als Journalist und schließlich als Beobachter. Als Insider erzählt er von der legendären Fohlenelf unter Hennes Weisweiler, vom legendären Manager Helmut „Geizhals“ Grashoff, von einer abenteuerlichen Busfahrt zum UEFA-Pokalspiel nach Magdeburg, vom jugendlich-rebellischen Lothar Matthäus, vom schmerzhaften Abschied vom Bökelbergstadion und vom beinahe wundersamen sportlichen Aufstieg unter Lucien Favre. „Und täglich schießt die Fohlenelf“ ist mehr als ein klassisches Fußballbuch. Es ist eine emotionale Zeitreise durch die Geschichte von Borussia Mönchengladbach, erzählt mit persönlicher Nähe, journalistischer Präzision und großer Liebe zum Detail. Ein Muss für alle Borussia-Fans, Fußballhistoriker und Leser, die den deutschen Fußball aus erster Hand erleben möchten.
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BoD – Books on Demand Der Harz - Malerei, Lyrik und Wissenswertes A1055054878
BoD – Books on Demand Der Harz - Malerei, Lyrik und Wissenswertes A1055054878
"Ubi bene, ibi patria" ist ein altes lateinisches Sprichwort und besagt: Wo es mir gut geht, da ist meine Heimat. Die Heimat des Autorenteams Angela Peters und Bernd Sternal ist der Harz. Zwar ist sie nicht im Harz, sondern 1963 in Magdeburg geboren worden, die Liebe brachte Angela jedoch 2003 nach Elbingerode und der Harz wurde ihre Heimat. Bernd Sternal hingegen ist ein echter Harzer und wurde 1956 in Gernrode geboren. Beide haben jedoch noch mehr gemeinsam als die Harzer Heimat, sie sind Ingenieure. Angela Peters absolvierte zudem von 1976 - 1989 im Abendstudium bei Prof. Wilhelm Paulke ein umfassendes Studium im freien Zeichnen nach der Natur, figürlichen Zeichnen und Aktzeichnen. Nach ihrer Heirat und dem Umzug nach Elbingerode verschrieb sie sich der Kunstmalerei. Seit 2006 gibt sie jährlich einen Kunstkalender mit Harzer Motiven heraus. Auf zahlreichen Ausstellungen in der Harzregion hat sie ihre Werke bereits präsentiert und sich dadurch einen Namen als "Harzmalerin" gemacht. Bernd Sternal war viele Jahre als Ingenieur in Managementfunktionen tätig, seit 1990 ist er Unternehmer und Freiberufler. Zunächst war er im technischen Bereich kreativ tätig und erwarb zahlreiche Patente und andere Gewerbliche Schutzrechte. Zudem gründete er Internetportale und Blogs und begann für diese zu schreiben. 2010 gründete er den Verlag Sternal Media. Beide Autoren gingen ihren Leidenschaften nach, sie wurde zur Malerin mit zunehmenden poetischen Anwandlungen, er zum Publizisten und Autor. Sie hat bereits hunderte von Bildern gemalt, er über 40 Bücher geschrieben. Angela und Bernd lernten sich durch die Vermittlung eines gemeinsamen Bekannten 2018 kennen. Schnell war ersichtlich, dass sie auf einer Wellenlänge liegen, was Grundvoraussetzung für jedes gute Gemeinschaftsprojekt ist. Sie beschlossen ein erstes gemeinsames Buch zu machen: Bilder und Poesie von der Malerin Angela Peters und dazu sachliche, wissensvermittelnde Texte von Bernd Sternal. Die Bilder, poetischen Verse sowie Märchen von Angela sind aus der Liebe zum Harz entstanden und aus tiefer Überzeugung die Natur schützen und erhalten zu müssen. Das sind auch Antriebsfedern von Bernd, jedoch ist sein Werk weniger romantisiert. Er legt in seinen Werken den Schwerpunkt auf Wissen, Bildung und Aufklärung und das alles möglichst unideologisch. Das Buch ist mit 18 farbigen Ölgemälden, 3 Aquarellen, 1 Foto sowie 3 weiteren Zeichnungen illustriert.
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Urban & Fischer in Elsevier Rationelle Diagnostik und Therapie in der Inneren Medizin - Nephrologie + E-Book A1074650371
Urban & Fischer in Elsevier Rationelle Diagnostik und Therapie in der Inneren Medizin - Nephrologie + E-Book A1074650371
Leitlinien-basierte Empfehlungen nach dem aktuellen State of the Art Das Buch in der Reihe Rationelle Diagnostik und Therapie in der Inneren Medizin bietet Ihnen die ideale Lösung, um diagnostische und therapeutische Entscheidungen zielgerichtet und leitlinienkonform zu treffen. Dank übersichtlicher Entscheidungsbäume und klar strukturierter Therapiealgorithmen finden Sie schnell den richtigen Weg zur Diagnose und können Ihre Patientinnen und Patienten optimal behandeln. Eine Auflistung der wichtigsten „Klinischen Symptome“ gibt Ihnen wertvolle Hinweise, an welche Erkrankungen Sie denken sollten. Zahlreiche klinische Abbildungen sowie hilfreiche Kästen mit Merksätzen und Praxistipps sorgen dafür, dass Sie stets den Überblick behalten. Dieses praktische Manual wurde speziell entwickelt, um den Informationsbedürfnissen aller internistischen Schwerpunkte gerecht zu werden – insbesondere für alle in der Inneren Medizin und Allgemeinmedizin tätigen Ärztinnen und Ärzte. Es ist ein unverzichtbares Nachschlagewerk, das in keiner Praxis oder Klinik fehlen sollte. Die Vorteile auf einen Blick: E-Book inklusive: Greifen Sie jederzeit und überall auf die Informationen zu. Valide und sicher: Profitieren Sie von fundiertem, leitlinien-basiertem Wissen Anschaulich und informativ: Viele klinische Bilder und Tabellen zur besseren Veranschaulichung. Übersichtlich und praxisnah: Klare Entscheidungsbäume, prägnante Merksätze und nützliche Praxistipps für Ihren Arbeitsalltag. Informativ und umfassend für alle, die sich in der Weiterbildung befinden sowie bereits in der Klinik oder einer Praxis für Innere Medizin, Allgemeinmedizin und Nephrologie arbeiten. Prof. Dr. med. Peter R. Mertens ist Facharzt für Innere Medizin und besitzt die Zusatzweiterbildungen Nephrologie und Diabetologie sowie die Anerkennung als Hypertensiologe. Er ist Direktor der Universitätsklinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Diabetologie und Endokrinologie in Magdeburg und sitzt in der Ärztekammer Sachsen-Anhalt der Fach- und Prüfungskommission „Nephrologie“ vor und prüft als Mitglied der Fach- und Prüfungskommission „Innere Medizin“.
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Mitp Verlags GmbH & Co.KG Data Warehouse Technologien A1033468322
Mitp Verlags GmbH & Co.KG Data Warehouse Technologien A1033468322
Architekturprinzipien von Data-Warehouse-Systemen Datenstrukturen und Algorithmen Anwendungsfeld Business Intelligence Dieses Lehrbuch behandelt Konzepte und Techniken von Data-Warehouse-Systemen, die eine wesentliche Komponente in betrieblichen Entscheidungsprozessen darstellen. Im Mittelpunkt stehen dabei Architekturprinzipien sowie die Umsetzung des multidimensionalen Datenwürfels als zentrale Komponente des Data Warehouse. Die Zusammenführung der Daten aus verschiedenen betrieblichen und externen Quellen spielt eine ebenso wichtige Rolle wie Datenstrukturen und Algorithmen für die Realisierung von Speicher- und Indexstrukturen. Die Navigation im Datenwürfel und die Anfrageverarbeitung sowie Anwendungen aus dem Themenfeld Business Intelligence geben einen Einblick in den Umgang mit dem Data Warehouse.Detailliert werden sowohl der Aufbau als auch die Nutzung von Data-Warehouse-Systemen beleuchtet. Dabei stehen Modellierungskonzepte und die Thematik der multidimensionalen Anfragen im Vordergrund. Zudem werden Interna wichtiger Systemlösungen von Oracle, IBM und Microsoft anhand zahlreicher Beispiele erläutert.Das Buch fokussiert auf relationale Umsetzungsstrategien des Data Warehouse. Es ist daher empfehlenswert, sich ebenfalls mit den Grundlagenwerken Datenbanken – Konzepte und Sprachen sowie Datenbanken – Implementierungstechniken auseinanderzusetzen; sie erlauben es dem Leser, die Konzepte aus Datenbanken für das Data Warehouse leichter zu transferieren. Das Buch ist geeignet für Studierende der Informatik oder verwandter Fächer im Masterbereich und bietet gleichzeitig auch dem Anwender bzw. Entwickler vertiefende Hintergrundinformationen zu aktuellen Data-Warehouse-Technologien.Die Autoren lehren und forschen im Bereich Datenbanken und Informationssysteme sowie Business Intelligence – Veit Köppen und Gunter Saake an der Universität Magdeburg und Kai-Uwe Sattler an der TU Ilmenau. Aus dem Inhalt: Data Warehousing Architekturkonzepte Extraktion, Transformation und Laden Datenqualität Business Intelligence Modellierung Multidimensionales Modell Relationale Umsetzung Star- und Snowflake-Schema Slowly Changing Dimensions Speicher- und Indexstrukturen ROLAP und MOLAP Partitionierung Row Stores, Column Stores und In-MemoryBitmap-Indexe Mehrdimensionale Indexstrukturen Data Warehouse:Anfragen und Verarbeitung OLAP-Anfrage-operatoren SQL-Operatoren im Data Warehouse Anfrageplanung Materialisierte Sichten
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Arete Ein Schuss! Ein Tor! Die Bayern!, Ratgeber von Albrecht Breitschuh
Arete Ein Schuss! Ein Tor! Die Bayern!, Ratgeber von Albrecht Breitschuh
Immer nur gewinnen ist langweilig! Die von Meisterschaft zu Meisterschaft eilenden Profis des FC Bayern München müssten es eigentlich wissen. Aber: „Sollten wir einmal Zweiter werden, ist bei uns akuter Gesprächsbedarf!“, droht deren Präsident Herbert Hainer. Seinen Worten möchten wir uns anschliessen. Auch wir haben akuten Gesprächsbedarf. Die Bayern haben nämlich gar nicht vor, Zweiter zu werden! Seit zehn Jahren dominieren sie die Bundesliga und feiern bereits ihren nächsten Titel, während im Tabellenkeller noch ums nackte Überleben gekämpft wird. Da ein Ende dieser Monokultur nicht absehbar ist, hilft nur die Erinnerung! Daran, dass es auch in der ruhmreichen Vergangenheit unseres Rekordmeisters trübere Stunden gegeben hat. Als Aussenseiter wie Alemannia Aachen, 1. FC Magdeburg, FC St. Pauli, Holstein Kiel, 1860 München, Stuttgarter Kickers und andere über sich hinauswuchsen und zumindest Vereinsgeschichte schrieben. Hübsch gesammelt in einem Buch, von Zeitzeugen kommentiert und zur Nachahmung ausdrücklich empfohlen: Ein Schuss! Ein Tor! Die Bayern! In Haupt- und Nebenrollen u.a.: Erich Rutemöller, Olaf Janssen, Klaus Augenthaler, Uwe Tschiskale, Carsten Wolters, Rainer Zobel, Ralf Vollmer, Rainer Schütterle, Thomas Helmer, Olaf Thon, Reiner Wirsching, Roland Stein, Stefan Kuntz, Silvio Meissner, Thomas Riedl, Bodo Schmidt, Andreas Golombek, Thomas Meggle, Willi Landgraf, Erik Meijer, Thomas Schaaf, Ivan Klasnic, Andreas Wolf, Christian Schulz, Mirko Slomka und Fin Bartels.
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GRIN Moralischer Zufall und Ablehnung der Strafe. Ist unsere gängige Strafpraxis moralisch gerechtfertigt? A1059902168
GRIN Moralischer Zufall und Ablehnung der Strafe. Ist unsere gängige Strafpraxis moralisch gerechtfertigt? A1059902168
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage: Ist unsere gängige Strafpraxis moralisch gerechtfertigt? Das gegenwärtige Strafrecht in Deutschland kennt zwei Arten der Strafe: Freiheitsstrafen und Geldstrafen. Im Allgemeinen verstehen wir unter Strafe die Zufügung eines Übels als Reaktion auf eine unerwünschte Handlung. Dem Bestraften geschieht etwas Unangenehmes und der Strafende muss jemandem ein Übel zufügen. Deshalb muss es eine gute Begründung dafür geben, dass der Staat zum Strafen berechtigt ist.Die Sichtweise des amerikanischen Philosophen Michael J. Zimmerman zum Thema der Rechtfertigung staatlicher Strafen gibt Anlass zum Nachdenken. In seinem Buch "The Immorality of Punishment" argumentiert er dafür, die Strafpraxis vollkommen abzuschaffen, da staatliches Strafen nicht zu rechtfertigen und stets unmoralisch sei. Seinen Ausführungen zufolge darf niemals irgendjemand für irgendein Verbrechen bestraft werden.Er begründet seine These damit, dass niemand für etwas verantwortlich gemacht werden kann, wenn es sich seiner Kontrolle entzieht und damit dem Zufall unterliegt. Damit spricht er sich gegen die Existenz des moralischen Zufalls aus und hält an einem extremen Kontrollprinzip fest.Obwohl seine Argumentation schlüssig ist, wird seine These von vielen nicht akzeptiert, da es den meisten Menschen nicht recht ist, die staatliche Strafpraxis vollkommen abzuschaffen. Deshalb muss geprüft werden, ob Zimmermans Annahmen auch so getroffen werden können. Seine These gründet sich auf die Annahme, dass das sogenannte Kontrollprinzip uneingeschränkt anzuwenden und die Existenz des moralischen Zufalls abzulehnen ist.
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Neisse Verlag Ein Dokument A1060157186
Neisse Verlag Ein Dokument A1060157186
Clara Bauer erzählt eine Familiengeschichte über zwei Generationen in einem Land des Umbruchs. Kabale und Liebe in der russischen Provinz des frühen 19. Jahrhunderts.Dieses Werk wird hiermit als zweibändige Ausgabe im Neisse Verlag nach über 140 Jahren erstmals neu veröffentlicht. Band 2 mit dem Dritten und Vierten Buch der Originalausgabe folgt im Frühjahr 2020.In den letzten Jahren ihres kurzen Lebens hat Clara Bauer unter dem Pseudonym Karl Detlef mehrere Novellen und Romane geschrieben, von denen besonders ihre bewegenden, psychologisch scharfzeichnenden und anschaulichen Lebensbilder der russischen Gesellschaft um die Mitte des 19. Jahrhunderts von den Lesern mit großem Interesse aufgenommen wurden.Geboren wurde Clara (auch: Klara) Bauer am 23. Juni 1836; einigen Quellen zufolge in Swinemünde als Tochter eines Hafendirektors, als Geburtsort wird aber auch Krotoschin in der preußischen Provinz Posen genannt, wohin ihr Vater als Landrat versetzt worden war. Nach dem Tod des Vaters folgte Clara ihrer älteren Schwester nach Breslau, wo sie das Lehrerinnenexamen absolvierte. In Dresden erhielt sie Klavierunterricht bei Friedrich Wieck (Pretzsch 1785–1873 Loschwitz).Ihr Talent führte sie nach Petersburg, wo sie im Haus eines russischen Generals als Pianistin tätig war und dem kaiserlichen Hofpianisten und Generalmusikdirektor Adolf Henselt (Schwabach 1814–1889 Bad Warmbrunn) begegnete, der ihr weiteren Unterricht gab. In dieser Zeit war sie auch oftmals Gast im Hause des preußischen Gesandten am russischen Hof, Fürst Otto von Bismarck. Clara Bauer blieb drei Jahre in Petersburg und ein Jahr im zentralrussischen Orjol. Dann zwang ihr Gesundheitszustand sie, das strenge russische Klima zu verlassen und 1866 nach Dresden zurückzukehren. Sie arbeitete als Musiklehrerin und lernte den Dichter und Kritiker Gustav Kühne (Magdeburg 1806–1888 Dresden) kennen, der dem Jungen Deutschland angehörte. Diese Begegnung ermutigte sie, ihren bereits in früher Jugend in einem Brief an Heinrich Heine eingestandenen literarischen Ambitionen zu folgen (vgl. das Nachwort zur Neuausgabe "Unlösliche Bande", Neisse Verlag 2016).So wurde der Name Karl Detlef, hinter dem sich Clara Bauer in allen ihren Werken verborgen hat, in die deutsche Literatur eingeführt. In dem von Friedrich Wilhelm Hackländer herausgegebenen illustrierten Wochenblatt "Über Land und Meer", das auch Fontane, Gerstäcker, Gutzkow, Heyse, Karl May und Wilhelm Raabe veröffentlichte, war 1868 ihr Debüt zu lesen, die Novelle „Bis in die Steppe“ (sie wird im Herbst 2019 im Neisse Verlag neu aufgelegt). Im Jahr darauf erschien dieses Werk als Buch im Verlag Eduard Hallberger, dem die Schriftstellerin ebenso treu blieb wie ihrem Pseudonym. Erst zwei Jahre vor Clara Bauers Tod erfuhren die Leser aus Hackländers Zeitung (Stuttgart 1874, 16. Jg., 2. Band, S. 526), daß die kenntnisreichen Schilderungen russischer Lebensbilder und Landschaften von dieser aus kleinstädtischem Bürgertum stammenden jungen Frau, einer deutschen Lehrerin und Pianistin, geschrieben worden sind.Ihr unheilbares Brustleiden führte Clara Bauer 1875 in das Haus ihrer Schwester in Breslau, wo sie am 29. Juni 1876 verstorben ist. In ihrem Todesjahr erschien der wiederum in Rußland handelnde vierbändige Roman „Ein Dokument“.
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GRIN Lewis Carroll und seine Leidenschaft zur Fotografie A1008908408
GRIN Lewis Carroll und seine Leidenschaft zur Fotografie A1008908408
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Didaktik - Englisch - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 2,5, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für fremdsprachliche Philologien), Veranstaltung: Lewis Carroll, Sprache: Deutsch, Abstract: "Sie sagen, dass wir Fotografen bestenfalls eine blinde Rasse sind; dass wir lernen, selbst in die schönsten Gesichter gerade so zu schauen, als seien sie nur Licht und Schatten; dass wir selten bewundern und niemals lieben. Das ist ein Hirngespinst, mit dem ich gerne aufräumen würde - wenn ich nur eine junge Dame fotografieren könnte, die meinen Schönheitsidealen entspricht ...."(Kleinspehn, Thomas,1997, S. 94)Dieses Zitat verdeutlicht wie fasziniert Charles Lutwidge Dodgson zu seiner Zeit von dem neuen Medium Fotografie war.Hinter dem Namen Charles Lutwidge Dodgson, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Lewis Carroll, verbirgt sich ein sehr facettenreicher und talentierter Mann, der sowohl als Schriftsteller als auch als Mathematiker und Fotograf fungierte.Er ist Autor der erfolgreichen Bücher Alice's Adventures in Wonderland (1865), Through the Looking-Glass, and What Alice Found There (1871) und dem Buch The Hunting of the Snark (1876). Seine Werke sind geprägt von Wortspielen, Fantasie, Logik und weltweit erfolgreich.Lewis Carroll wurde am 27. Januar 1832 in England geboren und wuchs gemeinsam mit seinen zehn Geschwistern in Daresbury auf. 1846 begann Carroll an der Rugby School seine Schulausbildung und machte im Jahr 1854 seinen Abschluss am Christ Church College in Oxford.Im Jahre 1856 begann er zu experimentieren mit der neuen Kunst Fotografie. Seine Begeisterung für Technik und für das neue Medium Fotografie war er seiner Zeit weit voraus. In der folgenden Arbeit soll es genau um diese neue Leidenschaft gehen, die Lewis Carroll im Jahre 1856 entwickelte. Um auf dieses Thema intensiver eingehen zu können, ist es von Nöten auf die Entstehungsgeschichte der Fotografie zurückzublicken. In den darauffolgenden Kapiteln wird dann speziell auf das Thema Lewis Carroll als Fotograf und auf seine Werke eingegangen. Es wird des weiteren auf die Entwicklungen seiner Motive und auf die Veränderungen eingegangen, die sich in Carrolls Karriere als Fotograf abspielten.
3 - 5 Tagen
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GRIN Gibt es eine europäische Identität? A1015857286
GRIN Gibt es eine europäische Identität? A1015857286
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Grundbegriffe zur Politischen Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff Identität erfreut sich schon seit geraumer Zeit reger Anteilnahme in den Medien, der Politik, auch ist er Gegenstand in der mentalitätsgeschichtlichen Ebene der Gesellschaft. Es kommen immer wieder Fragen auf wie: "Was ist deutsche Identität?", oder "In welcher Hinsicht identifizieren sich die Bundesbürger mit der Bundesrepublik?". Das Thema meiner Hausarbeit richtet sich im Rahmen der Identitätsforschung genau in diese Richtung, allerdings nicht auf nationaler Ebene, sondern auf den europäischen Rahmen. Die Fragestellung richtet sich dahingehend, wie im Titel schon ersichtlich ist, ob es eine europäische Identität gibt.Die Frage nach einer europäischen Identität ist höchst aktuell, denn die Europäische Union versucht sich mehr und mehr nicht nur als eine Wirtschaftsunion, sondern auch als ein zukünftiger europäischer Staat zu verstehen. Dahingehend ist es wichtig zu hinterfragen, inwiefern sich die Bürger dieser Union auch tatsächlich mit diesem Gebilde identifizieren. Die jüngsten Schlagzeilen sprechen eine andere Sprache, betrachtet man nur die Referenden für eine EU-Verfassung in den Mitgliedsstaaten Frankreich und den Niederlanden in denen die europäische Verfassung abgelehnt wurde. In meiner Erörterung hinsichtlich der Frage "Gibt es eine europäische Identität?" werde ich zunächst mit einer allgemeinen Klärung des Begriffs Identität beginnen und beschreiben, was unter diesem Begriff verstanden wird. Anschließend werde ich kurz die Wege zu einer europäischen Identität skizzieren. Darüber hinaus erfolgt ein Einblick darüber, wie sich die europäische Kultur bis in unsere Tage entwickelt hat, denn gerade das ist wichtig, weil die Kultur die entscheidende Grundlage für eine europäische Identität ist. Abschließend erfolgt eine Auswertung und Bewertung des von mir zu untersuchenden Gegenstandes, sowie einen Ausblick dahingehend, ob es eine europäische Identität geben kann.Meine Konzentration liegt hierbei zum größten Teil in der Lektüre von Aufsätzen, da diese zum Teil sehr aktuell sind und in diesen kompakt und zielgerichtet auf einzelne Fragestellungen eingegangen wird. Darüber hinaus benutze ich Sammelbände und Monografien neuester Erscheinung, um einen aktuellen Bezug herzustellen.
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Frölich und Kaufmann Gebetbuch von Gabriel Glockendon für Kardinal Albrecht von Brandenburg Faksimile Nürnberg 1536/37. 426954
Frölich und Kaufmann Gebetbuch von Gabriel Glockendon für Kardinal Albrecht von Brandenburg Faksimile Nürnberg 1536/37. 426954
Albrecht von Brandenburg, als Erzbischof von Mainz Reichserzkanzler des Heiligen Römischen Reiches für Deutschland und dadurch ranghöchster Kurfürst, Erzbischof von Mainz und Magdeburg sowoe Administrator von Halberstadt, ein leidenschaftlicher Sammler und Förderer der Künste, hat diese Handschrift in Auftrag gegeben. Vom Nürnberger Buchmaler Gabriel Glockendon, einem Sohn Nikolaus Glockendons d. Ä., stammen die 42 ganzseitigen Miniaturen zu neutestamentarischen Szenen, von Georg Stierlein, der als Schreiber des Kardinals für alle neu entstandenen Handschriften zuständig war, das Randdekor und die Initialen. Der um 1515 geborene Gabriel führte schon in jungen Jahren die Werkstatt seines berühmten Vaters als technisch äußerst versierter Miniaturist. Zu einer Zeit, als die Kunst des Buchdruckes bereits in hoher Blüte stand und es auch druckgraphisch illustrierte Werke von außergewöhnlicher Güte gab, musste der mit der Hand geschriebene und vom Buchmaler illuminierte Codex durch höchste Qualität überzeugen. Charakteristisch für die Miniaturen Gabriel Glockendons im Deutschen Gebetbuch für Kardinal Albrecht von Brandenburg sind ein ausgeprägter Hang zum Detail, stimmungsvolle Landschaftsdarstellungen, wie sie in knorrigen Bäumen, einsamen Flusslandschaften, Felsentürmen mit gewagten Überhängen zum Ausdruck kommen, und eine harmonische Farbgebung, wie sie niederländisches Rosa, manieristische Violett- und Grüntöne in differenzierten Farbabstufungen, reiche Goldhöhungen und akzentuierte Beleuchtung erkennen lassen. Die Miniaturen zeigen - mit Ausnahme eines Blicks auf die Erschaffung Evas - das Heilsgeschehen, von der Verkündigung an Maria bis zur Grablegung Christi. Die humanistisch geprägten Gebetstexte sind gut lesbar und unserem gegenwärtigen Sprachgebrauch vergleichsweise nahe, so dass das Buch noch heute als Gebet- und Meditationsbuch herangezogen werden kann. Vorlage war ein 1521 in Augsburg gedrucktes Gebetbuch. Albrecht von Brandenburg fühlte sich von der textlichen Vorlage derart angesprochen, dass er gleich drei kostbar illuminierte Handschriften anfertigen ließ: um 1525/50 von Simon Bening, 1533/34 von Nikolaus Glockendon und 1536/37 von dessen Sohn Gabriel. Entstanden vor 470 Jahren beeindruckt das Werk Gabriels vor allem durch das raffinierte Layout seiner Miniaturen, den Perspektivwechsel vom Hauptbild zu einer auf den Randleisten gemalten Szene. Kommentar: Dr. Dagmar Thoss
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