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INFECTOPHARM Arzn.u.Consilium Ka-Vit Tropfen 30 ML
Das Präparat enthält Phytomenadion (Vitamin K 1 ), ein Mittel zur Verhinderung von Blutungen. Gesichertes Anwendungsgebiet für das Arzneimittel ist die Therapie von Vitamin-K-Mangelzuständen sowie die Vorbeugung von Vitamin-K-Mangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können. Dazu gehören: Neugeborenen-Vitamin K-Prophylaxe unmittelbar nach Geburt, Vitamin-K-Prophylaxe bei Patienten mit Risikofaktoren für die Entwicklung eines Vitamin-K-Mangels, sobald der Quick-Wert unter die Normgrenze abfällt bzw. der INR-Wert über die Normgrenze ansteigt, Vitamin-K-Therapie bei Patienten mit Vitamin-K-Mangelblutungen, die zumeist mit einem Quick-Wert unter 10% bzw. einem INR-Wert von 5 oder höher einhergehen. Die Vitamin-K-Mangelblutung kann durch einen echten Vitamin-K-Mangel oder durch eine zu hohe Dosierung von bestimmten blutverdünnenden Arzneimitteln (Cumarinderivaten) verursacht sein. Hinweise auf Risikofaktoren für einen Vitamin-K-Mangelzustand Risikofaktoren sind bei Neugeborenen und Säuglingen: Einnahme von bestimmten Arzneimitteln (Antikonvulsiva, Tuberkulostatika und Cumarinderivate) während der Schwangerschaft und Stillzeit Früh- und Mangelgeburt, komplizierte Geburt, später Fütterungsbeginn, ausschließliche Muttermilchernährung und unzureichende Fütterung. Risikofaktoren sind beim Säugling, älteren Kind und beim Erwachsenen: gestörte Aufnahme bestimmter Stoffe aus dem Darm (Malabsorptionssyndrome), Ernährung durch direkte Infusion in den Blutkreislauf (parenterale Ernährung), Stau von Gallenflüssigkeit innerhalb des Gallengangs (Gallengangsatresie, Alpha-1-Antitrypsinmangel, Mukoviszidose, Cytomegalie-Virus-Infektion, Verschlussikterus) Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, verminderte Menge bestimmter Eiweißstoffe im Blut (A-ß-Lipoproteinämie), Behandlung mit Antibiotika (insbesondere Cephalosporine), Sulfonamiden oder Salicylaten. Hinweise auf Mangelerscheinungen Vitamin-K-Mangelerscheinungen können hervorgerufen werden durch einen echten Mangel an Vitamin K (z. B. ernährungsbedingt oder durch gestörte Aufnahme im Darm) bei der Anwendung von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Cumarinderivate wie z. B. Phenprocoumon oder Warfarin) oder durch verschiedene Inhibitoren der Vitamin-K 1 -Epoxidreduktase Anzeichen von Blutungen sind Blutergüsse (Hämatome), durch Blutungen schwarz gefärbter Stuhlgang (Teerstuhl, Melaena), rot gefärbter Urin (Hämaturie) und starke Kopfschmerzen, Schwindel oder Ausfallerscheinungen durch Hirnblutungen. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Ka-Vit Tropfen. Wirkstoff: Phytomenadion (Vitamin K1). Anwendungsgebiete: Gesichertes Anwendungsgebiet für KA-VIT Tropfen ist die Behandlung von Vitamin-K-Mangelzuständen sowie die Vorbeugung von Vitamin-K-Mangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können. Dazu gehören: Neugeborenen-Vitamin K-Prophylaxe unmittelbar nach Geburt, Vitamin-K-Prophylaxe bei Patienten mit Risikofaktoren für die Entwicklung eines Vitamin-K-Mangels, sobald der Quick-Wert unter die Normgrenze abfällt bzw. der INR-Wert über die Normgrenze ansteigt Vitamin-K-Therapie bei Patienten mit Vitamin-K-Mangelblutungen, die zumeist mit einem Quick-Wert unter 10 % bzw. einem INR-Wert von 5 oder höher einhergehen. Die Vitamin-K-Mangelblutung kann durch einen echten Vitamin-K-Mangel oder durch eine zu hohe Dosierung von bestimmten blutverdünnenden Arzneimitteln (Cumarinderivaten) verursacht sein. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER 20 mg/ml Emulsion zum Einnehmen Wirkstoff: Phytomenadion (Vitamin K1) Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht
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Biologische Heilmittel Heel Traumeel S 100 ST
Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei während der Anwendung des Arzneimittels fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Traumeel S, Flüssige Verdünnung zur Injektion. Anwendungsgebiete: Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Traumeel S, Flüssige Verdünnung zur Injektion Homöopathisches Arzneimittel. Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei Fortdauer der Krankheitssymptome ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk- oder Hilfsstoffe oder gegen Korbblütler. Aus grundsätzlichen Erwägungen darf Traumeel S nicht angewendet werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen Autoimmunerkrankungen. Siehe auch unter "Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung". Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit: Wie alle Arzneimittel sollten auch homöopathische Arzneimittel während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Anwendung bei Kindern: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Dauer der Behandlung: Traumeel S sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Wochen angewendet werden. Nebenwirkungen: Nach Anwendung von Traumeel S kann Speichelfluss auftreten das Mittel ist dann abzusetzen. Aufgrund des enthaltenen homöopathischen Wirkstoffes Mercurius solubilis (Quecksilber) können gelegentlich allergische Reaktionen auftreten. In Einzelfällen können nach Einnahme von Traumeel S Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Echinacea (Sonnenhut) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. Bei Personen mit Überempfindlichkeit gegen Korbblütler (z.B. Arnica) sind in Einzelfällen Überempfindlichkeitsreaktionen (bis zur anaphylaktischen Reaktion) möglich. Es kann vorübergehend zu einer Rötung, Schwellung und Schmerzen an der Einstichstelle kommen. Bei auftretenden Nebenwirkungen ist das Präparat abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Hinweise zu Verfallsdatum und Aufbewahrung: Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren! Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf Behältnis und äußerer Umhüllung aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich. Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2,2 ml (= 2,2 g) enthält: Wirkstoffe: Calendula officinalis Dil. D2 2,2 mg, Atropa bella-donna Dil. D2 2,2 mg, Aconitum napellus Dil. D2 1,32 mg, Bellis perennis Dil. D2 1,1 mg, Hypericum perforatum Dil. D2 0,66 mg, Echinacea Dil. D2 0,55 mg, Echinacea purpurea Dil. D2 0,55 mg,
220,07€
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Hexal AG Lopedium akut lingual 10 St Schmelztabletten 16891113
Lopedium akut lingual 2 mg Schmelztabletten Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid. Zusammensetzung: Jede Schmelztablette enthält 2 mg Loperamidhydrochlorid (entspricht 1,86 mg Loperamid). Sonstige Bestandteile: Croscarmellose-Natrium, Aspartam (E951), Magnesiumstearat (Pharmacopoea Europaea) [pflanzlich], Mannitol (Pharmacopoea Europaea), Fantasie-Frucht-Aroma, Pulver, UltraSeal 151, S-117772, Givaudan (enthält Arabisches Gummi, Saccharose, Maltodextrin, Triacetin, Propylenglycol und Aromen) und Bananen-Aroma, Pulver, 501010 AP 0551, Firmenich (enthält Maltodextrin und Aromen). Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von akuten Diarrhöen für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, sofern keine kausale Therapie zur Verfügung steht; Behandlung über 2 Tage hinaus nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Inhaltsstoffe; Kinder unter 12 Jahren (Kinder unter 2 Jahren dürfen nicht behandelt werden, Kinder zwischen 2 und 12 Jahren nur nach ärztlicher Verordnung); Zustände, bei denen eine Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist (einschließlich Ileus, Megacolon, toxisches Megacolon) ? sofort absetzen, wenn Obstipation, ein aufgetriebener Bauch oder Ileus auftreten; akute Dysenterie, gekennzeichnet durch Diarrhö mit hohem Fieber und/oder Blut im Stuhl; Diarrhö, die während oder nach Anwendung von Antibiotika auftritt (pseudomembranöse [Antibiotika-assoziierte] Kolitis); bakterielle Darmentzündung, die durch in die Darmwand eindringende Erreger (zum Beispiel Salmonellen, Shigellen und Campylobacter) hervorgerufen wird; chronische Durchfallerkrankungen (Behandlung von chronischen Diarrhöen nur nach ärztlicher Verordnung); akuter Schub einer Colitis ulcerosa; Anwendung nur nach ärztlicher Verordnung, wenn eine Lebererkrankung besteht oder durchgemacht wurde (da verzögerter Abbau von Loperamid möglich). Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen (einschließlich anaphylaktischem Schock), anaphylaktoide Reaktionen; Kopfschmerzen, Schwindel, Schläfrigkeit, Bewusstlosigkeit, Stupor, Bewusstseinstrübung, erhöhter Muskeltonus, Koordinationsstörung; Miosis; Obstipation, Übelkeit, Flatulenz, abdominale Schmerzen und Beschwerden, Mundtrockenheit, Schmerzen im oberen Abdominaltrakt, Erbrechen, Dyspepsie, Ileus (einschließlich paralytischem Ileus), Megacolon (einschließlich toxischem Megacolon), Glossodynie, aufgeblähter Bauch, akute Pankreatitis; Hautausschlag, bullöse Reaktionen (einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom, toxischer epidermaler Nekrolyse und Erythema multiforme), Angioödem, Urtikaria, Pruritus; Harnretention; Fatigue; vorübergehendes, brennendes oder prickelndes Gefühl auf der Zunge (direkt nach der Einnahme). Warnhinweise: Enthält Saccharose und Aspartam. Weitere Einzelheiten und Hinweise siehe Fach- und Gebrauchsinformation. Apothekenpflichtig. Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de Schnelle Hilfe bei akutem Durchfall Durch den effektiven Wirkstoff Loperamid wirkt Lopedium akut lingual schnell bei akuten Durchfallerkrankungen. Das seit Jahren bewährte Mittel ist gut verträglich und unverzichtbarer Bestandteil jeder Reiseapotheke. Ursachen für Durchfall Durchfall ist ein Zeichen dafür, dass die Funktion unseres Darms gestört oder beeinträchtigt ist. Dies kann unterschiedliche Ursachen haben, wie z.B. eine Lebensmittelunverträglichkeit (z. B. Glutenunverträglichkeit, Lactoseintoleranz oder Fruktoseintoleranz). Oft lösen auch Infekte wie eine Magen-Darm-Grippe den Durchfall aus z. B. auch durch verdorbene Speisen oder unsauberes Trinkwasser. Gelangen Krankheitserreger in den Darm, versuchen diese sich auf der Schleimhaut anzusiedeln und lösen Entzündungen aus. Der Darm beschleunigt seine Bewegung, dadurch gelangen aus der Nahrung weniger Wasser und Nährstoffe in den Körper. Gleichzeitig gibt die Darmwand Wasser und Elektrolyte in den Darm ab. Der Darminhalt wird sehr flüssig und man hat Durchfall. Bringt Ruhe in den Darm Lopedium akut
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Cooper Consumer Health Deutschland GmbH Difflam Benzydamin 1,5mg/ml Spray 30 ml Spray 13874516
Difflam Benzydamin wird zur Behandlung von Schmerzen und Reizungen im Mund- und Rachenraum angewendet:? Mundgeschwüre? Zahnen? Halsschmerzen? Entzündungen der Zunge oder des Zahnfleischs? Beschwerden in Verbindung mit Zahnersatz? Wenn vom Arzt empfohlen, wird Benzydaminhydrochlorid auch zur Linderung von Beschwerden bei Zahnbehandlungen angewendet.? Wirkt schnell, schmerzlindernd, abschwellend und entzündungshemmend.Difflam Benzydamin enthält den Wirkstoff Benzydaminhydrochlorid, der zurArzneimittelgruppe der sogenannten nicht-steroidalen Entzündungshemmer oder NSAR (Mittel gegen Schmerzen, Fieber undEntzündungen) gehört. Benzydaminhydrochlorid wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und abschwellend. Es wird zur Behandlung von Schmerzen und Reizungen im Mund- und Rachenraum angewendet. Wenn vom Arzt empfohlen, wird Benzydaminhydrochlorid auch zur Linderung von Beschwerden bei Zahnbehandlungen oder zur Linderung von Beschwerden bei Zahnbehandlungen angewendet. Anwendung & IndikationZur symptomatischen Behandlung: Schmerzen und Reizungen im Mund- und Rachenraum, wie z. B.: Halsschmerzen Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder innerhalb von 3 Tagen keine Besserung eintritt. AnwendungshinweiseArt der Anwendung?Sprühen Sie das Arzneimittel auf die betroffene(n) Stelle(n) der Mundschleimhaut auf. Während des Sprühens sollten Sie den Atem anhalten. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Die Anwendung sollte nur erfolgen, wenn der sichere Umgang mit dem Arzneimittel gewährt ist.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden, wenn keine Besserung der Beschwerden nach dieser Zeit eingetreten ist oder die Beschwerden regelmäßig wiederkehren.Überdosierung?Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Reizungen der Speiseröhre, Schwindel, Halluzinationen, Unruhe, Angst und Reizbarkeit kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.DosierungAllgemeine Dosierungsempfehlung: Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Kinder von 6-12 Jahren4 Sprühstöße2- bis 6-mal täglichbeim Auftreten von Beschwerden (im Abstand von 1 1/2 bis 3 Stunden)Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene4 - 8 Sprühstöße2- bis 6-mal täglichbeim Auftreten von Beschwerden (im Abstand von 1 1/2 bis 3 Stunden) Bei Kindern von 2-6 Jahren, mit einem Körpergewicht von über 4 kg, wird das Arzneimittel nach Körpergewicht dosiert. Lassen Sie sich hierzu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 ml Spray WirkstoffBenzydamin hydrochlorid1,5 mgHilfsstoffDL-Limonen+HilfsstoffWasser, gereinigtes+entsprichtBenzydamin1,34 mgHilfsstoffNatriumhydrogencarbonat+HilfsstoffPolysorbat 20+HilfsstoffEthanol 96% (V/V)+HilfsstoffGlycerol+HilfsstoffSaccharin natrium+HilfsstoffMethyl-4-hydroxybenzoat+HilfsstoffPfefferminzöl+AufbewahrungAufbewahrungLagerung vor AnbruchDas Arzneimittel muss vor Frost geschützt aufbewahrt werden.Aufbewahrung nach Anbruch oder ZubereitungDas Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 6 Monate verwendet werden!Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Immer:Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeUnter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:Asthma bronchialeWas ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschi
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Hexal AG Lopedium akut lingual 10 St Schmelztabletten 16891113
Lopedium akut lingual 2 mg Schmelztabletten Wirkstoff: Loperamidhydrochlorid. Zusammensetzung: Jede Schmelztablette enthält 2 mg Loperamidhydrochlorid (entspricht 1,86 mg Loperamid). Sonstige Bestandteile: Croscarmellose-Natrium, Aspartam (E951), Magnesiumstearat (Pharmacopoea Europaea) [pflanzlich], Mannitol (Pharmacopoea Europaea), Fantasie-Frucht-Aroma, Pulver, UltraSeal 151, S-117772, Givaudan (enthält Arabisches Gummi, Saccharose, Maltodextrin, Triacetin, Propylenglycol und Aromen) und Bananen-Aroma, Pulver, 501010 AP 0551, Firmenich (enthält Maltodextrin und Aromen). Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von akuten Diarrhöen für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene, sofern keine kausale Therapie zur Verfügung steht; Behandlung über 2 Tage hinaus nur unter ärztlicher Verordnung und Verlaufsbeobachtung. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Inhaltsstoffe; Kinder unter 12 Jahren (Kinder unter 2 Jahren dürfen nicht behandelt werden, Kinder zwischen 2 und 12 Jahren nur nach ärztlicher Verordnung); Zustände, bei denen eine Verlangsamung der Darmtätigkeit zu vermeiden ist (einschließlich Ileus, Megacolon, toxisches Megacolon) ? sofort absetzen, wenn Obstipation, ein aufgetriebener Bauch oder Ileus auftreten; akute Dysenterie, gekennzeichnet durch Diarrhö mit hohem Fieber und/oder Blut im Stuhl; Diarrhö, die während oder nach Anwendung von Antibiotika auftritt (pseudomembranöse [Antibiotika-assoziierte] Kolitis); bakterielle Darmentzündung, die durch in die Darmwand eindringende Erreger (zum Beispiel Salmonellen, Shigellen und Campylobacter) hervorgerufen wird; chronische Durchfallerkrankungen (Behandlung von chronischen Diarrhöen nur nach ärztlicher Verordnung); akuter Schub einer Colitis ulcerosa; Anwendung nur nach ärztlicher Verordnung, wenn eine Lebererkrankung besteht oder durchgemacht wurde (da verzögerter Abbau von Loperamid möglich). Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreaktionen, anaphylaktische Reaktionen (einschließlich anaphylaktischem Schock), anaphylaktoide Reaktionen; Kopfschmerzen, Schwindel, Schläfrigkeit, Bewusstlosigkeit, Stupor, Bewusstseinstrübung, erhöhter Muskeltonus, Koordinationsstörung; Miosis; Obstipation, Übelkeit, Flatulenz, abdominale Schmerzen und Beschwerden, Mundtrockenheit, Schmerzen im oberen Abdominaltrakt, Erbrechen, Dyspepsie, Ileus (einschließlich paralytischem Ileus), Megacolon (einschließlich toxischem Megacolon), Glossodynie, aufgeblähter Bauch, akute Pankreatitis; Hautausschlag, bullöse Reaktionen (einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom, toxischer epidermaler Nekrolyse und Erythema multiforme), Angioödem, Urtikaria, Pruritus; Harnretention; Fatigue; vorübergehendes, brennendes oder prickelndes Gefühl auf der Zunge (direkt nach der Einnahme). Warnhinweise: Enthält Saccharose und Aspartam. Weitere Einzelheiten und Hinweise siehe Fach- und Gebrauchsinformation. Apothekenpflichtig. Hexal AG, 83607 Holzkirchen, www.hexal.de Schnelle Hilfe bei akutem Durchfall Durch den effektiven Wirkstoff Loperamid wirkt Lopedium akut lingual schnell bei akuten Durchfallerkrankungen. Das seit Jahren bewährte Mittel ist gut verträglich und unverzichtbarer Bestandteil jeder Reiseapotheke. Ursachen für Durchfall Durchfall ist ein Zeichen dafür, dass die Funktion unseres Darms gestört oder beeinträchtigt ist. Dies kann unterschiedliche Ursachen haben, wie z.B. eine Lebensmittelunverträglichkeit (z. B. Glutenunverträglichkeit, Lactoseintoleranz oder Fruktoseintoleranz). Oft lösen auch Infekte wie eine Magen-Darm-Grippe den Durchfall aus z. B. auch durch verdorbene Speisen oder unsauberes Trinkwasser. Gelangen Krankheitserreger in den Darm, versuchen diese sich auf der Schleimhaut anzusiedeln und lösen Entzündungen aus. Der Darm beschleunigt seine Bewegung, dadurch gelangen aus der Nahrung weniger Wasser und Nährstoffe in den Körper. Gleichzeitig gibt die Darmwand Wasser und Elektrolyte in den Darm ab. Der Darminhalt wird sehr flüssig und man hat Durchfall. Bringt Ruhe in den Darm Lopedium akut
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NESTMANN Pharma Acidum Hydrofluor K Kom 72 20 ML
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Nestmann 72 Acidum hydrofluoricum K Komplex, Mischung. Anwendungsgebiete: Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Warnhinweis: Enthält 35,9 Vol.-% Alkohol! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Nestmann 72 Acidum hydrofluoricum K Komplex, Mischung zum Einnehmen Homöopathisches Arzneimittel Liebe Patientin, lieber Patient! Bitte lesen Sie die Gebrauchsinformation aufmerksam, weil sie wichtige Informationen darüber enthält, was Sie bei der Anwendung dieses Arzneimittels beachten sollen. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an Ihren Arzt oder Apotheker. Anwendungsgebiete: Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei während der Anwendung des Arzneimittels fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Wann dürfen Sie 72 Acidum hydrofluoricum K Komplex nicht einnehmen? 72 Acidum hydrofluoricum K Komplex soll wegen des Alkoholgehaltes bei Alkoholkranken sowie bei einer Chromüberempfindlichkeit nicht angewendet werden. 72 Acidum hydrofluoricum K Komplex enthält Arnica montana und Echinacea. 72 Acidum hydrofluoricum K Komplex sollte daher bei Überempfindlichkeit gegen Arnica, Echinacea oder gegen andere Korbblütler nicht angewendet werden. Aus grundsätzlichen Erwägungen darf 72 Acidum hydrofluoricum K Komplex nicht eingenommen werden bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie-ähnlichen Erkrankungen, entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion oder anderen chronischen Viruserkrankungen. Wann dürfen Sie 72 Acidum hydrofluoricum K Komplex erst nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden? Wegen des Alkoholgehaltes soll 72 Acidum hydrofluoricum K Komplex bei Leberkranken, Epileptikern und Personen mit organischen Erkrankungen des Gehirns nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise: Warnhinweis: Dieses Arzneimittel enthält 35,9 Vol.-% Alkohol. Als maximale Tagesgabe nach der Dosierungsanleitung werden bis zu 0,23 g Alkohol zugeführt. Ein gesundheitliches Risiko besteht u.a. bei Leberkranken, Alkoholkranken, Epileptikern, Hirnkranken oder Hirngeschädigten sowie für Schwangere und Kinder. Die Wirkung anderer Arzneimittel kann beeinträchtigt oder verstärkt werden. Was müssen Sie in der Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Besondere Hinweise zur Anwendung im Kindesalter: Zur Anwendung diesem Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, holen Sie medizinischen Rat ein. Art der Anwendung: Die Einnahme sollte ohne medizinischen Rat nicht länger als 1 Woche erfolgen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren. Dauer der Anwendung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten nicht über längere Zeit ohne medizinischen Rat eingenommen werden. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Hautreaktionen auftreten, das Mittel ist dann abzusetzen. In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall
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Dexcel Pharma GmbH OmepraDex 20 mg 14 St Kapseln magensaftresistent 09064616
Wirkstoff: Omeprazol Anwendungsgebiete: Bei Erwachsenen zur kurzzeitigen Behandlung von Refluxbeschwerden (z.B. Sodbrennen, Säurerückfluss). Warnhinweis: Enthält Sucrose. Sonstiger Hinweis: Als Ganzes schlucken. Nicht zerbeißen, zerquetschen oder zerkauen. Dexcel Pharma GmbH, 63755 Alzenau Was enthält OmepraDex 20 mg und wie wirkt es? OmepraDex 20 mg magensaftresistente Hartkapseln enthalten den Wirkstoff Omeprazol. Dieser gehört zur Arzneimittelgruppe der sogenannten Protonenpumpenhemmer. Diese Wirkstoffe reduzieren gezielt die Menge an Magensäure, die dein Magen produziert. Dadurch kann sich die gereizte Schleimhaut in der Speiseröhre beruhigen und Beschwerden wie Sodbrennen oder saurer Reflux werden gelindert. Das Arzneimittel wird bei Erwachsenen zur kurzzeitigen Behandlung von Refluxbeschwerden eingesetzt. Dazu gehören insbesondere Sodbrennen und Säurerückfluss aus dem Magen in die Speiseröhre. Bei Reflux gelangt Magensäure zurück in die Speiseröhre und kann dort Reizungen oder Entzündungen verursachen. Typische Symptome sind ein brennendes Gefühl hinter dem Brustbein sowie ein saurer Geschmack im Mund. OmepraDex 20 mg wirkt, indem es die sogenannte Protonenpumpe in den säurebildenden Zellen des Magens hemmt. Dadurch wird die Säureproduktion deutlich reduziert und die Beschwerden können abklingen. Häufig wird eine spürbare Verbesserung bereits nach einigen Tagen erreicht, manchmal kann es jedoch 2 bis 3 Tage dauern, bis eine deutliche Linderung eintritt. Wechselwirkungen OmepraDex 20 mg kann mit verschiedenen Arzneimitteln Wechselwirkungen haben. Dazu gehören unter anderem bestimmte Medikamente gegen Pilzinfektionen, Arzneimittel zur Blutverdünnung wie Warfarin, das Herzmedikament Digoxin oder Mittel gegen Epilepsie wie Phenytoin. Auch einige HIV-Medikamente sowie Johanniskraut oder bestimmte Krebsmedikamente können die Wirkung beeinflussen. Besonders wichtig ist, dass OmepraDex nicht zusammen mit Arzneimitteln eingenommen werden darf, die den Wirkstoff Nelfinavir enthalten. Informiere daher deinen Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die du einnimmst ? auch über nicht verschreibungspflichtige Präparate. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch OmepraDex 20 mg Nebenwirkungen verursachen, die jedoch nicht bei jedem auftreten müssen. Häufig berichtete Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen sowie Beschwerden im Magen-Darm-Bereich wie Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Übelkeit oder Erbrechen. Gelegentlich können Schwindel, Schlafstörungen, Hautausschlag oder Juckreiz auftreten. In seltenen Fällen können stärkere allergische Reaktionen, Leberprobleme oder Hautreaktionen vorkommen. Wenn du ungewöhnliche oder schwere Beschwerden bemerkst, solltest du die Einnahme beenden und einen Arzt kontaktieren. Wie wird OmepraDex 20 mg eingenommen? Nimm OmepraDex 20 mg immer genau nach den Anweisungen der Packungsbeilage oder nach Rücksprache mit deinem Arzt oder Apotheker ein. Die übliche Dosis für Erwachsene beträgt eine Hartkapsel mit 20 mg einmal täglich über einen Zeitraum von bis zu 14 Tagen. Es wird empfohlen, die Kapsel morgens einzunehmen. Du kannst sie entweder zum Essen oder unabhängig von einer Mahlzeit einnehmen. Schlucke die Kapsel unzerkaut mit einem halben Glas Wasser. Die Kapsel darf nicht zerkaut oder zerdrückt werden, da sie magensaftresistente Pellets enthält, die den Wirkstoff erst im Darm freisetzen. Wenn du Schwierigkeiten beim Schlucken hast, kannst du die Kapsel öffnen und den Inhalt beispielsweise mit etwas Apfelmus, Joghurt oder säurehaltigem Fruchtsaft einnehmen. Die festen Pellets dürfen jedoch nicht zerkaut werden. Wenn sich deine Beschwerden nach 14 Tagen nicht bessern oder sogar verschlimmern, solltest du einen Arzt aufsuchen. Jetzt bequem online auf aliva.de bestellen!
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Dexcel Pharma GmbH OmepraDex 20 mg 14 St Kapseln magensaftresistent 09064616
Wirkstoff: Omeprazol Anwendungsgebiete: Bei Erwachsenen zur kurzzeitigen Behandlung von Refluxbeschwerden (z.B. Sodbrennen, Säurerückfluss). Warnhinweis: Enthält Sucrose. Sonstiger Hinweis: Als Ganzes schlucken. Nicht zerbeißen, zerquetschen oder zerkauen. Dexcel Pharma GmbH, 63755 Alzenau Was enthält OmepraDex 20 mg und wie wirkt es? OmepraDex 20 mg magensaftresistente Hartkapseln enthalten den Wirkstoff Omeprazol. Dieser gehört zur Arzneimittelgruppe der sogenannten Protonenpumpenhemmer. Diese Wirkstoffe reduzieren gezielt die Menge an Magensäure, die dein Magen produziert. Dadurch kann sich die gereizte Schleimhaut in der Speiseröhre beruhigen und Beschwerden wie Sodbrennen oder saurer Reflux werden gelindert. Das Arzneimittel wird bei Erwachsenen zur kurzzeitigen Behandlung von Refluxbeschwerden eingesetzt. Dazu gehören insbesondere Sodbrennen und Säurerückfluss aus dem Magen in die Speiseröhre. Bei Reflux gelangt Magensäure zurück in die Speiseröhre und kann dort Reizungen oder Entzündungen verursachen. Typische Symptome sind ein brennendes Gefühl hinter dem Brustbein sowie ein saurer Geschmack im Mund. OmepraDex 20 mg wirkt, indem es die sogenannte Protonenpumpe in den säurebildenden Zellen des Magens hemmt. Dadurch wird die Säureproduktion deutlich reduziert und die Beschwerden können abklingen. Häufig wird eine spürbare Verbesserung bereits nach einigen Tagen erreicht, manchmal kann es jedoch 2 bis 3 Tage dauern, bis eine deutliche Linderung eintritt. Wechselwirkungen OmepraDex 20 mg kann mit verschiedenen Arzneimitteln Wechselwirkungen haben. Dazu gehören unter anderem bestimmte Medikamente gegen Pilzinfektionen, Arzneimittel zur Blutverdünnung wie Warfarin, das Herzmedikament Digoxin oder Mittel gegen Epilepsie wie Phenytoin. Auch einige HIV-Medikamente sowie Johanniskraut oder bestimmte Krebsmedikamente können die Wirkung beeinflussen. Besonders wichtig ist, dass OmepraDex nicht zusammen mit Arzneimitteln eingenommen werden darf, die den Wirkstoff Nelfinavir enthalten. Informiere daher deinen Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die du einnimmst ? auch über nicht verschreibungspflichtige Präparate. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch OmepraDex 20 mg Nebenwirkungen verursachen, die jedoch nicht bei jedem auftreten müssen. Häufig berichtete Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen sowie Beschwerden im Magen-Darm-Bereich wie Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Übelkeit oder Erbrechen. Gelegentlich können Schwindel, Schlafstörungen, Hautausschlag oder Juckreiz auftreten. In seltenen Fällen können stärkere allergische Reaktionen, Leberprobleme oder Hautreaktionen vorkommen. Wenn du ungewöhnliche oder schwere Beschwerden bemerkst, solltest du die Einnahme beenden und einen Arzt kontaktieren. Wie wird OmepraDex 20 mg eingenommen? Nimm OmepraDex 20 mg immer genau nach den Anweisungen der Packungsbeilage oder nach Rücksprache mit deinem Arzt oder Apotheker ein. Die übliche Dosis für Erwachsene beträgt eine Hartkapsel mit 20 mg einmal täglich über einen Zeitraum von bis zu 14 Tagen. Es wird empfohlen, die Kapsel morgens einzunehmen. Du kannst sie entweder zum Essen oder unabhängig von einer Mahlzeit einnehmen. Schlucke die Kapsel unzerkaut mit einem halben Glas Wasser. Die Kapsel darf nicht zerkaut oder zerdrückt werden, da sie magensaftresistente Pellets enthält, die den Wirkstoff erst im Darm freisetzen. Wenn du Schwierigkeiten beim Schlucken hast, kannst du die Kapsel öffnen und den Inhalt beispielsweise mit etwas Apfelmus, Joghurt oder säurehaltigem Fruchtsaft einnehmen. Die festen Pellets dürfen jedoch nicht zerkaut werden. Wenn sich deine Beschwerden nach 14 Tagen nicht bessern oder sogar verschlimmern, solltest du einen Arzt aufsuchen. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
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Zentiva Pharma Ass 100 100 ST
Das Präparat ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Es wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen Fieber. Hinweis Das Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen wegen des möglichen Auftretens eines Reye-Syndroms nur auf ärztliche Anweisung und nur dann eingenommen werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Das Präparat soll längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes oder Zahnarztes eingenommen werden. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): ASS 100 Tabletten. Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Anwendungsgebiete: bei leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 12/2022 Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut möglichst nach der Mahlzeit mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen! Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Dosierung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die empfohlene Dosis: Alter: 1/2 bis 1 Jahre Einzeldosis: 1/2 bis 1 Tablette Alter: 1 bis 3 Jahre Einzeldosis: 1 Tablette Alter: 4 bis 6 Jahre Einzeldosis: 2 Tabletten Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 bis 8 Stunden bis zu 3 mal täglich eingenommen werden. Die Tagesmaximaldosis beträgt in der Regel 3000 mg bei Erwachsenen. Für ältere Kinder und Erwachsene wird die Anwendung von Darreichungsformen mit höherem Wirkstoffgehalt empfohlen. Bei Leber- oder Nierenfunktionsstörungen Die Tagesdosis muss vermindert bzw. das Einnahmeintervall verlängert werden. Dauer der Anwendung Nehmen Sie das Arzneimittel gegen Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 bis 4 Tage ein. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Schwindel und Ohrklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit diesem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/ Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben Wenn Sie zu wenig dieses Präparates genommen oder eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern führen Sie die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben bzw. vom Arzt verordnet, fort. Wenn Sie die Einnahme abbrechen Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Behandlung mit diesem Arzneimittel nicht, ohne dies vorher mit Ihrem Arzt abgesprochen zu haben. Hinweise: Dieses Arzneimittel soll jedoch bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen wegen des möglichen Auftretens eines Reye-Syndroms nur auf ärztliche Anweisung und nur dann eingenommen werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Dieses Arzneimittel soll längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes oder Zahnarztes eingenommen werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, wenn Asthmaanfällen in der Vergangenheit durch Salicylate oder Substanzen mit ähnlicher Wirkung, wie z.B. nicht-steroidale Antiphlogistika oder Entzündungshemmer (bestimmte Mittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen), ausgelöst wurden bei Magen-Darm-Blutung (Perforation) oder - Durchbruch in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogisitka (NSAR), bei akuten Magen-Darm-Geschwüren bei bestehenden oder in der Verga
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Reckitt Benckiser Deutschland GmbH NUROFEN Junior Fiebersaft Orange 40mg/ml 100 ml Suspension zum Einnehmen 16536808
Wirkstoff: Ibuprofen Anwendungsgebiete: Kurzzeitige symptomatische Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält Maltitol und Natrium; Orangenaroma (enth. Weizenstärke) Was enthält Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange und wie wirkt er? Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange ist eine Suspension zum Einnehmen für Kinder ab 6 Monaten mit einem Körpergewicht ab 7 kg bis 12 Jahre bzw. 40 kg. Der enthaltene Wirkstoff Ibuprofen gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika, kurz NSAR. Er hilft dabei, Fieber zu senken und leichte bis mäßig starke Schmerzen zu lindern. Damit eignet sich das Arzneimittel zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung, wenn dein Kind beispielsweise unter Fieber oder Schmerzen leidet. Die Suspension ist orange aromatisiert und lässt sich mithilfe einer Applikationsspritze oder eines Dosierlöffels verabreichen. Wichtig ist, dass du die Suspension immer nur in der empfohlenen Dosierung und möglichst kurz anwendest. Wenn die Beschwerden deines Kindes länger anhalten, sich verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, solltest du ärztlichen Rat einholen. Wechselwirkungen Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange kann mit anderen Arzneimitteln wechselwirken. Dazu gehören vor allem andere NSAR, Acetylsalicylsäure, blutverdünnende Mittel wie Warfarin, Kortikosteroide, bestimmte Antidepressiva, Digoxin, Phenytoin, Lithium, Methotrexat, Tacrolimus, Ciclosporin, Diuretika und Arzneimittel gegen Bluthochdruck. Auch Chinolon-Antibiotika, Voriconazol, Fluconazol, Baclofen, Ritonavir sowie bestimmte Diabetes-Arzneimittel können betroffen sein. Durch solche Kombinationen kann sich das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen oder die Wirkung einzelner Arzneimittel verändern. Gib deinem Kind deshalb die Suspension nicht zusammen mit anderen Medikamenten, ohne vorher mit Arzt oder Apotheker zu sprechen. Während der Einnahme sollte außerdem kein Alkohol konsumiert werden. Nebenwirkungen Wie jedes Arzneimittel kann auch Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange Nebenwirkungen verursachen, die aber nicht bei jedem auftreten. Häufig sind Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Sodbrennen, Durchfall, Erbrechen, Blähungen oder Verstopfung. Gelegentlich können Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Hautausschläge, Juckreiz oder Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Selten bis sehr selten sind schwerwiegendere Reaktionen möglich, zum Beispiel Magen-Darm-Blutungen, allergische Reaktionen mit Atemnot, schwere Hautreaktionen, Nieren- oder Leberprobleme sowie Störungen der Blutbildung. Wenn dein Kind starke Bauchschmerzen, schwarzen Stuhl, Erbrechen von Blut, Atemprobleme, Schwellungen im Gesicht oder auffällige Hautreaktionen zeigt, solltest du die Anwendung sofort beenden und umgehend ärztliche Hilfe suchen. Wie wird Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange eingenommen? Die Suspension zum Einnehmen wird nach Körpergewicht dosiert. Für Kinder mit 7 bis 9 kg beträgt die Einzeldosis 1,25 ml, für 10 bis 15 kg 2,5 ml, für 16 bis 19 kg 3,75 ml, für 20 bis 29 kg 5 ml und für 30 bis 40 kg 7,5 ml. Die jeweilige Einzeldosis wird in der Regel 3-mal täglich gegeben, bei 7 bis 9 kg 3- bis 4-mal täglich. Zwischen zwei Gaben sollten etwa 6 bis 8 Stunden liegen. Vor der Anwendung solltest du die Flasche kräftig schütteln. Die Verabreichung erfolgt mit der beiliegenden Applikationsspritze oder dem Dosierlöffel. Bei empfindlichem Magen empfiehlt sich die Einnahme während der Mahlzeiten. Das Arzneimittel ist nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Wird es länger als 3 Tage benötigt oder verschlimmern sich die Beschwerden, solltest du ärztlichen Rat einholen. Überschreite die angegebene Dosierung nicht. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
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Kattwiga Arzneimittel Synergon Kompl Solidag N78 20 ML
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Solidago N Synergon Nr. 78, Mischung. Anwendungsgebiete: Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Warnhinweis: Enthält 57 Vol.-% Alkohol! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Solidago N Synergon Nr. 78, Mischung zum Einnehmen Homöopathisches Arzneimittel Anwendungsgebiete: Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Hinweis: Bei während der Anwendung des Arzneimittels fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Terpentin. Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk- oder Hilfsstoffe oder gegen Korbblütler. Aus grundsätzlichen Erwägungen nicht anzuwenden bei progredienten Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukosen, Kollagenosen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HlV-Infektion und anderen Autoimmun-Erkrankungen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genußmittel ungünstig beeinflußt werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Warnhinweis: Enthält 57 Vol.-% Alkohol. Dauer der Anwendung: Ohne ärztlichen Rat nicht länger als 8 Wochen einnehmen. Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Nebenwirkungen: Nach Anwendung können Hautreaktionen auftreten das Mittel ist dann abzusetzen. In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsstörungen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. Hinweis: Bei der Anwendung homöopathischer Arzneimittel können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in der Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Hinweis und Angaben zur Haltbarkeit des Arzneimittels: Das Verfalldatum ist auf dem Behältnis und der äußeren Umhüllung aufge-druckt. Verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht mehr nach diesem Datum. Nicht über 25°C lagern. Zusammensetzung: 10 g (10,9 ml) Mischung enthält: arzneilich wirksame Bestandteile: Acidum arsenicosum Dil. D12 1,00 g, Oleum Terebinthinae (HAB 34) Dil. D5 1,00 g (HAB, V. 5a, D1 mit Ethanol 86% m/m), Apis mellifica Dil. D4 1,00 g, Strychnos nux-vomica Dil. D4 1,00 g, Acidum nitricum Dil. D3 1,00 g, Urtica urens Ø 0,50 g, Lytta vesicatoria Dil. D4 1,00 g, Acidum benzoicum e resina Dil. D3 1,00 g, Smilax Dil. D2 0,15 g, Berberis vulgaris Dil. D2 1,00 g, Echinacea Dil. D1 0,35 g, Solidago virgaurea Ø 1,00 g. 1 g (1,09 ml) entspricht 35 Tropfen. Darreichungsform und Inhalt: 20 ml und 50 ml Mischung zum Einnehmen. Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller: Kattwiga Arzneimittel GmbH Postfach 2567 48514 Nordhorn Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2012. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 05/2016
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G.L. Pharma GmbH Ibuprofen G.L. Pharma 400 mg 20 St Filmtabletten 19686827
Wirkstoff: Ibuprofen 400 mg. Anwendungsgebiete: Symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen (Kopf-, Zahn-, Regelschmerzen) und Fieber. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben.G.L. Pharma GmbH Was enthalten Ibuprofen G.L. Pharma 400 mg Filmtabletten und wie wirken sie? Ibuprofen G.L. Pharma 400 mg Filmtabletten enthalten den Wirkstoff Ibuprofen. Eine Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen. Ibuprofen gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika, kurz NSAR. Dieser Wirkstoff wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend. Das Arzneimittel wird zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen eingesetzt, zum Beispiel bei Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Regelschmerzen. Außerdem kann es bei Fieber angewendet werden. Die Filmtabletten sind für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren mit einem Körpergewicht ab 20 kg geeignet. Die Tabletten können geteilt werden, sodass eine angepasste Dosierung möglich ist. Wichtig ist, dass du immer die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum einnimmst. So lässt sich das Risiko für Nebenwirkungen verringern. Wenn sich deine Beschwerden bei Fieber nach 3 Tagen oder bei Schmerzen nach 4 Tagen nicht bessern oder sogar verschlimmern, solltest du ärztlichen Rat einholen. Wechselwirkungen Ibuprofen G.L. Pharma 400 mg Filmtabletten können mit anderen Arzneimitteln Wechselwirkungen haben. Vorsicht ist unter anderem bei blutverdünnenden Mitteln wie Warfarin, Acetylsalicylsäure oder Ticlopidin geboten. Auch Arzneimittel gegen Bluthochdruck, entwässernde Mittel, Digoxin, Lithium, Phenytoin, Methotrexat, Ciclosporin, Tacrolimus, Zidovudin oder bestimmte Antidepressiva können beeinflusst werden oder selbst die Wirkung von Ibuprofen verändern. Zudem kann Alkohol Nebenwirkungen, insbesondere im Magen-Darm-Trakt und im Nervensystem, verstärken. Wenn du regelmäßig andere Arzneimittel einnimmst, solltest du vor der Anwendung mit deinem Arzt oder Apotheker sprechen. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel können auch Ibuprofen G.L. Pharma 400 mg Filmtabletten Nebenwirkungen verursachen. Häufig treten Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung auf. Gelegentlich kann es zu Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit oder Hautreaktionen kommen. Selten sind Ohrgeräusche oder Hörverluste möglich. Sehr selten wurden schwerwiegende Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Blutungen, schwere Hautreaktionen, allergische Reaktionen, Blutbildveränderungen, Leber- oder Nierenprobleme sowie Herz-Kreislauf-Beschwerden beobachtet. Wenn du Anzeichen einer allergischen Reaktion, starke Magenschmerzen, Blut im Stuhl oder ungewöhnliche Hautveränderungen bemerkst, solltest du das Arzneimittel nicht weiter einnehmen und sofort medizinische Hilfe suchen. Wie werden Ibuprofen G.L. Pharma 400 mg Filmtabletten eingenommen? Nimm Ibuprofen G.L. Pharma 400 mg Filmtabletten immer genau nach Packungsbeilage oder nach Anweisung deines Arztes oder Apothekers ein. Die Filmtabletten werden unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit, zum Beispiel einem Glas Wasser, während oder nach einer Mahlzeit eingenommen. Wenn du einen empfindlichen Magen hast, empfiehlt sich die Einnahme zu den Mahlzeiten. Für Kinder von 6 bis 9 Jahren mit 20 bis 29 kg Körpergewicht beträgt die Einzeldosis 200 mg, also eine halbe Filmtablette. Die maximale Tagesdosis liegt bei 600 mg. Für Kinder von 10 bis 12 Jahren mit 30 bis 39 kg Körpergewicht beträgt die Einzeldosis ebenfalls 200 mg, die maximale Tagesdosis 800 mg. Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene ab 40 kg Körpergewicht können 200 bis 400 mg pro Einzeldosis einnehmen, maximal 1.200 mg pro Tag. Zwischen zwei Einnahmen sollten mindestens 6 Stunden liegen. Überschreite die empfohlene Dosis nicht. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
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