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Haymon Verlag Wieso Heimat, ich wohne zur Miete A1038384662
Freiburg–Istanbul und zurück Krishna Mustafa wird von Laura verlassen, weil er seine Identität noch nicht gefunden hat. Aber wer hat das schon? Doch Krishna lässt es auf einen Versuch ankommen. Kurz entschlossen tauscht er mit seinem türkischen Cousin das WG-Zimmer und zieht vorübergehend von Freiburg nach Istanbul. Über das Leben zwischen zwei Kulturen Auf der Suche nach seiner Identität, der verlorenen Liebe und guter Schokolade beginnt für Krishna in der Türkei eine unvergessliche Reise. Neugierig auf das Leben und stets leicht zu begeistern, taucht er in das turbulente und pulsierende Leben der Großstadt ein. Über seine Wurzeln weiß er ein halbes Jahr später zwar immer noch nicht mehr, dafür aber eine ganze Menge über die „Türken“ und die „Deutschen“, über Erdoğan und den Gezi-Park, über Moscheen und Starbucks, darüber, wie man mithilfe von Gebets-Apps zum guten Moslem und mithilfe des richtigen Haarschnitts zum Islamisten wird. Provokant, scharfsinnig und witzig: Spielerisch und berührend erzählt Selim Özdogan vom Leben zwischen zwei Welten. In leichtem Ton bringt er den Alltag in Istanbul aus zugleich deutscher und türkischer Sicht näher, schildert provokant, scharfsinnig und witzig die vermeintlichen Eigenheiten der „Deutschen“, der „Türken“ und all derjenigen, die zwischen den Kulturen leben. Ein grandios kluger und grandios komischer Roman über die Menschen mit ihren Sehnsüchten, ihren Vorstellungen und Vorurteilen, ihren Konflikten und Leidenschaften. Ein Roman über das Leben selbst. „Man kann auch lachend ernsthaft sein. Selim Özdogan jedenfalls kann-Migration, Integration, Identität zwischen Deutschland und Türkei – so cool, poetisch und unterhaltsam hat davon noch niemand erzählt. Wir sollten ihm zuhören!“ Faith Akin, Filmregisseur „Özdogan versteht es, in unterschiedlichste Welten zu entführen, ohne dabei jemals unglaubwürdig zu wirken.“ APA, Wolfgang Huber-Lang ****************************************************************** Leser*innenstimmen: „Ein entlarvender und köstlich unterhaltsamer Blick auf Deutschland und die Türkei.“ „urkomisch, berührend und treffend beobachtet“ ****************************************************************** Alle Bücher von Selim Özdogan erschienen bei Haymon: Der Klang der Blicke DZ Wieso Heimat, ich wohne zur Miete Wo noch Licht brennt
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22,90€
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KLHE - GbR Christopher Klein & Jens Helbig Die verlorenen Jahre
Dieses Buch ist das packende Zeugnis von Leutnant Helmut Tödter (*1921 - 2003), einem jungen Offizier aus Düsseldorf, dessen Mut, Entschlossenheit und Menschlichkeit ihn durch die Wirren des Zweiten Weltkriegs und über die Grenzen seiner eigenen Vorstellungen von Pflicht und Ehre führten. Von Afrika über die italienischen Alpen ins Rheinland „Die verlorenen Jahre“ schildert die dramatische Flucht Tödters im Mai 1945 von Bozen in Südtirol über die schroffen Gipfel der Alpen zurück in seine Heimat. Mit nur 24 Jahren orchestriert er einen waghalsigen und lebensgefährlichen Plan. Seine Geschichte beginnt jedoch weit früher, im heißen Sand Afrikas, wo Tödter dem sicheren Untergang des Afrika-Corps nur knapp entkommt. Seine Flucht in einer der letzten Maschinen aus Tunis, die trotz eines brennenden Motors sicher in Sardinien landete, markiert den Beginn einer Reihe schicksalhafter Ereignisse. Die Authentizität dieses von Tödter selbst verfassten Berichts aus dem Zweiten Weltkrieg wird durch original Feldpost und Fotografien untermauert. Die Flucht Zurück in Italien, sieht sich Tödter als frisch beförderter Leutnant und Kommandeur einer Flak-Batterie mit der Auflösung der deutschen Linien konfrontiert. In einem Akt der Verzweiflung und des Mutes sprengt er die Geschütze am Po, um seine Einheit vor dem sicheren Untergang zu bewahren. Diese Entscheidung, die ihm beinahe das Leben kostete, rettete über 100 Männer vor dem sicheren Tod oder der Gefangenschaft. Die anschließende Odyssee durch das vom Krieg zerrissene Italien, vorbei an amerikanischen Panzern und durch einen SS-Kontrollposten, ist nicht nur eine Geschichte von Furchtlosigkeit und Verzweiflung, sondern auch von Menschlichkeit inmitten des Grauens. Tödters Entscheidung, sich in Bozen der deutschen Militärkommandantur zu stellen, und was ihn daraufhin erwartete zeugen von einem Kriegsende, das von Chaos und Widersprüchen geprägt war. Tödter entschließt sich zur Flucht über die Alpen, verkleidet in Bauerntracht und ohne jegliche militärische Insignien. Die Begegnungen mit hilfsbereiten Einheimischen und die Nächte in Berghütten unterstreichen die tiefgründige Botschaft des Buches: Selbst in den dunkelsten Zeiten findet sich Menschlichkeit. Die unscharfe Trennung von „Richtig“ und „Falsch“ "Die verlorenen Jahre" ist mehr als ein authentischer Kriegsbericht; es ist das Porträt eines jungen Mannes, der sich in den extremen Situationen immer wieder fragt, was richtig und was falsch ist. Die Reflexion über den Sinn des Krieges, die Ablehnung eines unmenschlichen Regimes und der unbedingte Wille, das Leben seiner Leute zu retten, machen dieses Buch zu einem eindringlichen Appell an die Menschlichkeit. Es ist ein wertvoller Beitrag zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs, der Leser dazu einlädt, über die Grenzen von Gut und Böse, Freund und Feind hinauszudenken. Es fordert uns auf, die menschliche Dimension des Krieges zu erkennen und zu verstehen, dass Geschichte aus den Geschichten von Einzelnen besteht, deren Mut und Entscheidungen die Welt in kleinen, aber bedeutenden Weisen formen. Dieses Buch zeigt auf, dass in Zeiten größter Not die Menschlichkeit das stärkste Band ist, das uns verbindet. Mut liegt oft in der Fähigkeit, gegen den Strom zu schwimmen und sich für das zu entscheiden, was man im tiefsten Inneren für richtig hält.
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Haymon Verlag Wieso Heimat, ich wohne zur Miete A1076928420
Freiburg–Istanbul und zurück: eine ganz schön turbulente Reise zwischen den Kulturen. Krishna Mustafa wird von Laura verlassen, weil er seine Identität noch nicht gefunden hat. Aber wer hat das schon? Krishna lässt es auf einen Versuch ankommen. Kurz entschlossen tauscht er mit seinem türkischen Cousin das WG-Zimmer und zieht vorübergehend von Freiburg nach Istanbul. Dort will er seinen Vater treffen, die Türkei kennenlernen und seine Wurzeln suchen. Auf der Suche nach seiner Identität, der verlorenen Liebe und guter Schokolade beginnt für Krishna in der Türkei eine unvergessliche Reise. Neugierig auf das Leben und stets leicht zu begeistern, taucht er in das turbulente und pulsierende Leben der Großstadt ein … Provokant, scharfsinnig und witzig: Spielerisch und berührend erzählt Selim Özdogan vom Leben zwischen zwei Welten. Ein halbes Jahr später weiß er über seine Wurzeln zwar immer noch nicht mehr, dafür aber eine ganze Menge über die „Türken“ und die „Deutschen“, über Erdoğan und den Gezi-Park, über Moscheen und Starbucks, darüber, wie man mithilfe von Gebets-Apps zum guten Moslem und mithilfe des richtigen Haarschnitts zum Islamisten wird. In leichtem Ton bringt der Autor den Alltag in Istanbul näher, schildert die vermeintlichen Eigenheiten der „Deutschen“, der „Türken“ und all derjenigen, die auf der Suche nach sich selbst sind. Ein grandios kluger und grandios komischer Roman, der Vorurteile entlarvt, Klischees bloßlegt, der viel zu sagen hat über das Leben zwischen den Kulturen – und dabei ungeheuren Spaß macht. „Özdogan versteht es, in unterschiedlichste Welten zu entführen, ohne dabei jemals unglaubwürdig zu wirken." APA, Wolfgang Huber-Lang
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Cmv Classics Binyag - Verlorene Unschuld (OmU) (The Coming-of-Age Collection No. 12) A1056965866
Der attraktive Leo wächst auf dem Land auf, er liebt seine Heimat und den Ozean. Doch als ein Talentscout ihm dort die große Filmkarriere verspricht, zieht es ihn nach Manila. In der Großstadt dann verfliegen alle Träume, und Leo muss sehen, wie er überlebt. Ihm bleibt nichts anderes übrig als seinen Körper zu verkaufen. Für Leo ist Sex aber die Bestätigung des Lebens - er zerbricht nicht daran, sondern durchläuft alle Höhen und Tiefen, bis er sich letztlich doch entscheidet, dem einfachen Leben auf dem Lande den Vorzug zu geben. Es ist das Verdienst von Regisseur Miko Jacinto das altbekannte Thema in magischem Realismus spannend und neu zu interpretieren. Mit dem hinreißenden Ran Domingo in der Hauptrolle gelingt es ihm, die mehr als freizügigen Sexszenen geschmackvoll zu präsentieren. Ein Meilenstein des philippinischen Kinos!
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BoD – Books on Demand Unsere Heimat war Europa A1080513252
Das Leben von Serge Mangin ist das eines überzeugten Europäers. Es genügt, die Tatsachen zu analysieren: 1947 in Paris geboren, unterrichtete er in jungen Jahren bei der Alliance Française zahlreiche Europäer in der französischen Sprache. In Großbritannien studierte er Englisch und unternahm regelmäßig Reisen nach Skandinavien. Als junger Franzose wurde er in Deutschland unter der Anleitung seines Meisters Anton Rückel zum Bildhauer. Auf Kreta, wo er zeitweise lebt, schuf er zahlreiche Porträts von Kretern, die noch in ihren Bergen leben. Sein lebhaftes Interesse an der politischen und kulturellen Entwicklung Europas hat er über seiner künstlerischen Arbeit nie aus den Augen verloren. Davon zeugen seine international beachteten Porträts von Ernst Jünger, Helmut Kohl, Michail Gorbatschow, George Bush sen. und Luciano Pavarotti. Serge Mangins Engagement für Europa war stets geleitet von Vernunft und Logik; es war immer frei von nationalistischen oder fanatischen Tendenzen. Umso mehr schmerzt ihn der unübersehbare Niedergang des geliebten Kontinents, den man allmählich nicht mehr wiedererkennen kann. Mangin geht in diesem Buch der Frage nach, wie es zu dieser verhängnisvollen Entwicklung kommen konnte. Er analysiert dabei den Niedergang der Griechen und Römer und vergleicht die fatalen Entwicklungen der Vergangenheit mit den heute in der "europäischen Familie" unübersehbaren Tendenzen. Als verbindendes Element aller europäischen Epochen und Kulturen erkennt er dabei die Rolle sowie die Achtung vor der Frau, die allen Mitgliedern der "europäischen Familie" seit antiken Tagen zu eigen ist.
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GRIN Die Regionalgeschichte von Dülmen und Umgebung: Die Heimat - die objektive Geschichtsbeschreibung A1009561984
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder Mensch wächst - behütet von seinen Eltern, seiner Familie - zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort auf. Von Anbeginn nimmt er dort seine Umgebung wahr und verankert sie in seinen Erinnerungen. Selbst wenn er in späteren Jahren an anderen Orten lebt, so hält er die Heimat in seinem Innern fest und nutzt sie als Quelle seiner Rückbesinnung und seines Handelns. Er entwickelt sein persönliches Heimatgefühl, das er auch mit anderen aus seiner Heimat teilen kann, ja das eine Gemeinschaft von Menschen gleichen Geschichtsursprunges verbindet. In unserer globalen Welt scheint aber ein Heimatgefühl dieser Art keinen Platz mehr zu haben. Dennoch, der Mensch hat dafür ein instinktives Grundbedürfnis: er will einen, seinen persönlichen Platz in dieser Welt finden2. Damit ist aber nicht nur die Gegend um den Geburts- oder Lebensort gemeint, sondern auch der Ort in der menschlichen Gesellschaft - und in dieser nicht nur in der Jetztzeit, sondern auch, wo er herkommt, wo er hingeht. War bis 1970 Heimatkunde - und auch Landeskunde - ein Lernfach in der Grundschule, so wurde es dann durch "Sachkunde" ersetzt. Damit ging eine gefühlsbetonte und langlebige Verknüpfung verloren, die Sache hat nämlich keine menschliche Beziehung mehr. Seltsam, schon in antiken Zeiten konnte in der wertenden Gesellschaft der bloß arbeitende Mensch eine Sache, ein Objekt sein. Der Begriff Kultur, in der ein Mensch hineinwächst und der heutzutage ständig als Bezugsgröße genannt wird, ersetzt nicht den Begriff Heimatgefühl. Kultur bildet den Rahmen, in dem Gefühle gestaltet und mit einem spezifischen Sinn versehen werden.3 Die Kultur selbst kann nicht Heimatgefühl erzeugen. [...]
3 - 5 Tagen
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BoD – Books on Demand Den Krieg der Väter verloren die Kinder A1042719681
Ohne jede Kriegsverherrlichung, ist dieses Buch nur teilweise ein autobiografischer Roman, weil er auch eine Abrechnung der Kinder mit den Schuldigen, mit den Vätern dieses II. Weltkriegs ist. Viele dieser Mitmacher und Förderer, haben nicht nur den unsäglichen Verbrechen dieses Krieges zugesehen, sie sind nach 1945 auch dafür verantwortlich, dass von den Tätern dieser Verbrechen zu viele davongekommen sind. Zeitgleich zu den grausamen Ereignissen an den Fronten dieses Krieges, über die Schlachten um Moskau (entnommen aus der Feldpost), werden die Schwierigkeiten des Lebens der Kinder und Mütter in der Heimat beschrieben. Die Väter dieses Krieges tragen auch die Schuld an diesem Leben, einer verlorenen Kindheit ihrer Kinder. An den Feuerstürmen, die sie über sich ergehen lassen mussten und an dem Kriegsnomadenleben auf ihrer jahrelangen Flucht vor den Bomben auf eine Großstadt. Schuld auch an ihrem Frieren und Hungern und Unwillkommensein in einer Vielzahl von Evakuierungsorten in ganz Deutschland. Auf der Suche nach den Gründen, die zur Machtübernahme Adolf Hitlers führten, reflektiert der Autor auf die über Jahrhunderte tradierten Unwahrheiten der Geschichte und ihren Hintergründen. Diese über viele Generationen fast schon dogmatisch weitergegebenen Falschheiten hatten zur Bildung einer Abneigung nicht weniger Deutscher gegen die Juden, Ungläubige und alles Fremde ihren nicht geringen Anteil. Der Autor zeigt auch, wie diese latent vorhandene, zunächst nur verdeckte Prägung vieler Deutscher von den Nationalsozialisten 1933 für ihre Propaganda und ihre eigenen Ziele missbraucht wurde. Dass der Autor aus unserer jüngeren Geschichte, dem Aufstieg der Nazis an die Macht, im Verhältnis zu den heutigen Ereignissen um die Flüchtlinge, um die Pegida und AfD, seine Vergleiche zieht und dabei große Ähnlichkeiten findet, kann nicht überraschen. Auch das Leben nach dem Ende, in der Apokalypse nach 1945 in einem am Boden liegenden Deutschland, in zerbombten Städten und Notwohnungen, das Hungern und Sterben im Hungerwinter 1947, über das Hamstern und den Kohlenklau, findet seinen Niederschlag in diesem Buch. Am Ende wird der Leser mit den unglaublichen Geschichten des Wiederaufbaus und dem Erleben eines Kriegskindes in dieser Zeit versöhnt. Dieses Land kam aus der Hölle und doch ist es nach der Währungsreform wie ein Phönix aus der Asche und dem Schutt seiner Städte wieder auferstanden. Lassen wir uns dieses Land nicht noch einmal zerstören.
3 - 5 Tagen
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Haymon Verlag Wieso Heimat, ich wohne zur Miete A1038384662
Freiburg–Istanbul und zurück Krishna Mustafa wird von Laura verlassen, weil er seine Identität noch nicht gefunden hat. Aber wer hat das schon? Doch Krishna lässt es auf einen Versuch ankommen. Kurz entschlossen tauscht er mit seinem türkischen Cousin das WG-Zimmer und zieht vorübergehend von Freiburg nach Istanbul. Über das Leben zwischen zwei Kulturen Auf der Suche nach seiner Identität, der verlorenen Liebe und guter Schokolade beginnt für Krishna in der Türkei eine unvergessliche Reise. Neugierig auf das Leben und stets leicht zu begeistern, taucht er in das turbulente und pulsierende Leben der Großstadt ein. Über seine Wurzeln weiß er ein halbes Jahr später zwar immer noch nicht mehr, dafür aber eine ganze Menge über die „Türken“ und die „Deutschen“, über Erdoğan und den Gezi-Park, über Moscheen und Starbucks, darüber, wie man mithilfe von Gebets-Apps zum guten Moslem und mithilfe des richtigen Haarschnitts zum Islamisten wird. Provokant, scharfsinnig und witzig: Spielerisch und berührend erzählt Selim Özdogan vom Leben zwischen zwei Welten. In leichtem Ton bringt er den Alltag in Istanbul aus zugleich deutscher und türkischer Sicht näher, schildert provokant, scharfsinnig und witzig die vermeintlichen Eigenheiten der „Deutschen“, der „Türken“ und all derjenigen, die zwischen den Kulturen leben. Ein grandios kluger und grandios komischer Roman über die Menschen mit ihren Sehnsüchten, ihren Vorstellungen und Vorurteilen, ihren Konflikten und Leidenschaften. Ein Roman über das Leben selbst. „Man kann auch lachend ernsthaft sein. Selim Özdogan jedenfalls kann-Migration, Integration, Identität zwischen Deutschland und Türkei – so cool, poetisch und unterhaltsam hat davon noch niemand erzählt. Wir sollten ihm zuhören!“ Faith Akin, Filmregisseur „Özdogan versteht es, in unterschiedlichste Welten zu entführen, ohne dabei jemals unglaubwürdig zu wirken.“ APA, Wolfgang Huber-Lang ****************************************************************** Leser*innenstimmen: „Ein entlarvender und köstlich unterhaltsamer Blick auf Deutschland und die Türkei.“ „urkomisch, berührend und treffend beobachtet“ ****************************************************************** Alle Bücher von Selim Özdogan erschienen bei Haymon: • Der Klang der Blicke • DZ • Wieso Heimat, ich wohne zur Miete • Wo noch Licht brennt
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BoD – Books on Demand Unsere Heimat war Europa A1080513252
Das Leben von Serge Mangin ist das eines überzeugten Europäers. Es genügt, die Tatsachen zu analysieren: 1947 in Paris geboren, unterrichtete er in jungen Jahren bei der Alliance Française zahlreiche Europäer in der französischen Sprache. In Großbritannien studierte er Englisch und unternahm regelmäßig Reisen nach Skandinavien. Als junger Franzose wurde er in Deutschland unter der Anleitung seines Meisters Anton Rückel zum Bildhauer. Auf Kreta, wo er zeitweise lebt, schuf er zahlreiche Porträts von Kretern, die noch in ihren Bergen leben. Sein lebhaftes Interesse an der politischen und kulturellen Entwicklung Europas hat er über seiner künstlerischen Arbeit nie aus den Augen verloren. Davon zeugen seine international beachteten Porträts von Ernst Jünger, Helmut Kohl, Michail Gorbatschow, George Bush sen. und Luciano Pavarotti. Serge Mangins Engagement für Europa war stets geleitet von Vernunft und Logik; es war immer frei von nationalistischen oder fanatischen Tendenzen. Umso mehr schmerzt ihn der unübersehbare Niedergang des geliebten Kontinents, den man allmählich nicht mehr wiedererkennen kann. Mangin geht in diesem Buch der Frage nach, wie es zu dieser verhängnisvollen Entwicklung kommen konnte. Er analysiert dabei den Niedergang der Griechen und Römer und vergleicht die fatalen Entwicklungen der Vergangenheit mit den heute in der "europäischen Familie" unübersehbaren Tendenzen. Als verbindendes Element aller europäischen Epochen und Kulturen erkennt er dabei die Rolle sowie die Achtung vor der Frau, die allen Mitgliedern der "europäischen Familie" seit antiken Tagen zu eigen ist.
5 - 7 Tagen
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Kunstmann Antje GmbH Archiv der verlorenen Kinder, Belletristik von Valeria Luiselli
Eine Familie aus New York bricht zu einer Reise auf. Das Ziel ist Apacheria, das Land, in dem einst die Apachen zu Hause waren. Gleichzeitig sind Tausende von Kindern aus Südamerika auf dem Weg in den Norden. Meisterhaft verknüpft "Archiv der verlorenen Kinder" Reise und Flucht zu einem vielschichtigen Roman voller Echos und Reflektionen. Eine Mutter, ein Vater, ein Junge und ein Mädchen packen in New York ihre Sachen ins Auto und machen sich auf in die Gegend, die einst die Heimat der Apachen war. Sie fahren durch Wüsten und Berge, machen Halt an einem Diner, wenn sie Hunger haben, und übernachten, wenn es dunkel wird, in einem Motel. Das kleine Mädchen erzählt Witze und bringt alle zum Lachen, der Junge korrigiert jeden, der etwas Falsches sagt. Vater und Mutter sprechen kaum miteinander. Zur gleichen Zeit machen sich Tausende von Kindern aus Zentralamerika und Mexiko nach Norden auf, zu ihren Eltern, die schon in den USA leben. Jedes hat einen Rucksack dabei mit einem Spielzeug und sauberer Unterwäsche. Die Kinder reisen mit einem Coyote: einem Mann, der ihnen Angst macht. Sie haben einen langen Marsch vor sich, für den sie sich Essen und Trinken einteilen müssen. Sie klettern auf Züge und in offene Frachtcontainer. Nicht alle kommen bis zur Grenze. Mit literarischer Virtuosität verknüpft Valeria Luiselli Reise und Flucht zu einem vielschichtigen Roman voller Echos und Reflektionen, zu einer bewegenden und brandaktuellen Geschichte darüber, was Flucht und was Menschlichkeit bedeuten in einer Welt, die aus den Fugen geraten ist.
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Zu Klampen Morgenstern:Das Vermächtnis des Verlore, Belletristik von Soma Morgenstern
Soma Morgenstern, der grosse Romancier des ländlichen jüdischen Lebens in Ostgalizien, hat mit seiner im Exil entstandenen Trilogie 'Funken im Abgrund' ein bedeutendes literarisches Zeugnis des 20. Jahrhunderts geschaffen. Zu seinen Lebzeiten konnte nur der erste Band in deutscher Sprache erscheinen, blieb im Sturm der NS-Vernichtungspolitik allerdings ohne Echo. Erst nach der Wiederentdeckung des Werks Soma Morgensterns durch Ingolf Schulte und dank der Werkausgabe im zu Klampen Verlag hat dieser grosse jüdische Autor den ihm gebührenden Platz in der deutschsprachigen Literatur gefunden. Zum 50. Todestag Morgensterns wird sein Hauptwerk, 'Funken im Abgrund', nun in einer Neuausgabe wieder aufgelegt: das Panorama einer untergehenden Welt - des jüdischen Lebens in Galizien und Wien zwischen Glauben und Auflösung, Heimat und Vertreibung. Im Zentrum der Romantrilogie steht die Familie Mohylewski: der fromme Gutsherr Welwel in Podolien, sein entfremdeter Neffe Alfred, der in Wien zwischen Assimilation und Herkunft zerrieben wird, und die Nachgeborenen, die nach dem Ersten Weltkrieg und dem Zusammenbruch des alten Europas um Sinn und Haltung ringen. Mit feiner Ironie, erzählerischer Kraft und tiefem Mitgefühl erzählt Morgenstern vom Ende einer Epoche, deren Funken noch im Abgrund leuchten. Ein Klassiker der Exilliteratur, nun wieder vollständig lieferbar.
Sofort lieferbar, 2-3 Werktage
28,00€
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GRIN Buenos Aires - eine neue Heimat? - Die Integration der deutschen Juden in der argentinischen Hauptstadt 1933-1939 A1006613375
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland im Jahre 1933 vollzog sich ein tiefgreifender Einschnitt für die deutsche Gesellschaft, in dessen Folge mit totalitärer und rassistischer Weltsicht von Anfang an gegen Oppositionelle und ethnisch definierte Gegner wie Juden und Roma vorgegangen wurde. Viele von ihnen wurden durch Bedrängung und Verfolgung zur Emigration gezwungen. Für Juden ebenso wie für die politischen Flüchtlinge bedeutete die Flucht eine Zäsur in ihrem Leben. Sie mussten ihre Heimat, Verwandteund Freunde zurücklassen, verloren materielle Güter und erworbene Qualifikationen und erlebten psychische Extremsituationen. Doch auch wenn Emigration zwangsweise eintritt, so ermöglicht sie immer auch neue Erfahrungen und Lernprozesse in den Zufluchtsländern. Die Idee zu dieser Arbeit entstand durch eine Radiosendung im November 2006, in der Deutsche jüdischen Glaubens, die aus Bayern stammten und während des Dritten Reichs flüchten konnten, über ihre Emigrationserfahrungen berichteten und die Herausforderungenschilderten, die sie durch die Umstellung von der bayerischen auf die unbekannte Kultur in Buenos Aires gezwungenermaßen meistern mussten. Viele denken heute bei der argentinischen Hauptstadt vor allem an die dort nach Kriegsende "schutzsuchenden" Nationalsozialisten. Dass Buenos Aires jedoch während des Dritten Reichs nach den USA und Palästina zum wichtigsten Zufluchtsort für deutsch-jüdische Flüchtlinge wurde, in dem sich ab 1933 einekleine deutsch-jüdische Exil-Gemeinde bildete, ist nur den wenigsten bekannt. Auch im Landesinneren von Argentinien kam es zu Ansiedlungen. Da jedoch auf dem Land völlig andere Lebensbedingungen herrschten, die mit den Verhältnissen in der südamerikanischen Metropole nicht vergleichbar waren, soll sich diese Arbeit lediglich auf den Integrationsprozess der deutsch-jüdischen Einwanderer in Buenos Aires konzentrieren.
3 - 5 Tagen
42,95€
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GRIN Buenos Aires - eine neue Heimat? - Die Integration der deutschen Juden in der argentinischen Hauptstadt 1933-1939
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Universität Passau, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland im Jahre 1933 vollzog sich ein tiefgreifender Einschnitt für die deutsche Gesellschaft, in dessen Folge mit totalitärer und rassistischer Weltsicht von Anfang an gegen Oppositionelle und ethnisch definierte Gegner wie Juden und Roma vorgegangen wurde. Viele von ihnen wurden durch Bedrängung und Verfolgung zur Emigration gezwungen. Für Juden ebenso wie für die politischen Flüchtlinge bedeutete die Flucht eine Zäsur in ihrem Leben. Sie mussten ihre Heimat, Verwandteund Freunde zurücklassen, verloren materielle Güter und erworbene Qualifikationen und erlebten psychische Extremsituationen. Doch auch wenn Emigration zwangsweise eintritt, so ermöglicht sie immer auch neue Erfahrungen und Lernprozesse in den Zufluchtsländern. Die Idee zu dieser Arbeit entstand durch eine Radiosendung im November 2006, in der Deutsche jüdischen Glaubens, die aus Bayern stammten und während des Dritten Reichs flüchten konnten, über ihre Emigrationserfahrungen berichteten und die Herausforderungenschilderten, die sie durch die Umstellung von der bayerischen auf die unbekannte Kultur in Buenos Aires gezwungenermaßen meistern mussten. Viele denken heute bei der argentinischen Hauptstadt vor allem an die dort nach Kriegsende "schutzsuchenden" Nationalsozialisten. Dass Buenos Aires jedoch während des Dritten Reichs nach den USA und Palästina zum wichtigsten Zufluchtsort für deutsch-jüdische Flüchtlinge wurde, in dem sich ab 1933 einekleine deutsch-jüdische Exil-Gemeinde bildete, ist nur den wenigsten bekannt. Auch im Landesinneren von Argentinien kam es zu Ansiedlungen. Da jedoch auf dem Land völlig andere Lebensbedingungen herrschten, die mit den Verhältnissen in der südamerikanischen Metropole nicht vergleichbar waren, soll sich diese Arbeit lediglich auf den Integrationsprozess der deutsch-jüdischen Einwanderer in Buenos Aires konzentrieren.
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Verlag DeBehr Kind ohne Heimat - Zwischen Trauer, Fremdbestimmung und Missbrauch – Mein Kampf um Identität und Heilung - Erinnerungen A1074453181
Als Julias Mutter starb, zerbrach ihre Welt. Plötzlich war sie nicht nur ein Kind ohne Mutter, sondern auch ein Kind ohne Zuhause. Fremde entschieden über ihr Leben, schoben sie in eine Familie, die ihr Sicherheit geben sollte – doch stattdessen nahm sie ihr den letzten Halt. Dort wurde sie nicht geliebt, sondern geformt, angepasst, zurechtgebogen. In dieser neuen Welt war kein Platz für Trauer. Kein Platz für Erinnerungen. Kein Platz für sie. Doch das Gefühl des Verlorenseins begleitete sie überallhin. Und dann geschah das Unfassbare: Ein Mann nahm sich, was ihm nicht gehörte, und hinterließ eine noch tiefere Wunde. „Kind ohne Heimat“ erzählt die Geschichte eines Mädchens, das erst seine Mutter verlor – und dann sich selbst. Es ist die Geschichte einer Kindheit, die geprägt war von Fremdbestimmung, Entfremdung und einer tiefen Sehnsucht nach einem Zuhause, das es nicht mehr gab. Doch es ist auch die Geschichte eines Überlebens. Ein Kampf um Erinnerungen, um die eigene Identität – und um den Mut, sich selbst zurückzuholen.
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10,95€
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KLHE - GbR Christopher Klein & Jens Helbig Die verlorenen Jahre A1070997669
Dieses Buch ist das packende Zeugnis von Leutnant Helmut Tödter (*1921 - 2003), einem jungen Offizier aus Düsseldorf, dessen Mut, Entschlossenheit und Menschlichkeit ihn durch die Wirren des Zweiten Weltkriegs und über die Grenzen seiner eigenen Vorstellungen von Pflicht und Ehre führten. Von Afrika über die italienischen Alpen ins Rheinland „Die verlorenen Jahre“ schildert die dramatische Flucht Tödters im Mai 1945 von Bozen in Südtirol über die schroffen Gipfel der Alpen zurück in seine Heimat. Mit nur 24 Jahren orchestriert er einen waghalsigen und lebensgefährlichen Plan. Seine Geschichte beginnt jedoch weit früher, im heißen Sand Afrikas, wo Tödter dem sicheren Untergang des Afrika-Corps nur knapp entkommt. Seine Flucht in einer der letzten Maschinen aus Tunis, die trotz eines brennenden Motors sicher in Sardinien landete, markiert den Beginn einer Reihe schicksalhafter Ereignisse. Die Authentizität dieses von Tödter selbst verfassten Berichts aus dem Zweiten Weltkrieg wird durch original Feldpost und Fotografien untermauert. Die Flucht Zurück in Italien, sieht sich Tödter als frisch beförderter Leutnant und Kommandeur einer Flak-Batterie mit der Auflösung der deutschen Linien konfrontiert. In einem Akt der Verzweiflung und des Mutes sprengt er die Geschütze am Po, um seine Einheit vor dem sicheren Untergang zu bewahren. Diese Entscheidung, die ihm beinahe das Leben kostete, rettete über 100 Männer vor dem sicheren Tod oder der Gefangenschaft. Die anschließende Odyssee durch das vom Krieg zerrissene Italien, vorbei an amerikanischen Panzern und durch einen SS-Kontrollposten, ist nicht nur eine Geschichte von Furchtlosigkeit und Verzweiflung, sondern auch von Menschlichkeit inmitten des Grauens. Tödters Entscheidung, sich in Bozen der deutschen Militärkommandantur zu stellen, und was ihn daraufhin erwartete zeugen von einem Kriegsende, das von Chaos und Widersprüchen geprägt war. Tödter entschließt sich zur Flucht über die Alpen, verkleidet in Bauerntracht und ohne jegliche militärische Insignien. Die Begegnungen mit hilfsbereiten Einheimischen und die Nächte in Berghütten unterstreichen die tiefgründige Botschaft des Buches: Selbst in den dunkelsten Zeiten findet sich Menschlichkeit. Die unscharfe Trennung von „Richtig“ und „Falsch“ "Die verlorenen Jahre" ist mehr als ein authentischer Kriegsbericht; es ist das Porträt eines jungen Mannes, der sich in den extremen Situationen immer wieder fragt, was richtig und was falsch ist. Die Reflexion über den Sinn des Krieges, die Ablehnung eines unmenschlichen Regimes und der unbedingte Wille, das Leben seiner Leute zu retten, machen dieses Buch zu einem eindringlichen Appell an die Menschlichkeit. Es ist ein wertvoller Beitrag zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs, der Leser dazu einlädt, über die Grenzen von Gut und Böse, Freund und Feind hinauszudenken. Es fordert uns auf, die menschliche Dimension des Krieges zu erkennen und zu verstehen, dass Geschichte aus den Geschichten von Einzelnen besteht, deren Mut und Entscheidungen die Welt in kleinen, aber bedeutenden Weisen formen. Dieses Buch zeigt auf, dass in Zeiten größter Not die Menschlichkeit das stärkste Band ist, das uns verbindet. Mut liegt oft in der Fähigkeit, gegen den Strom zu schwimmen und sich für das zu entscheiden, was man im tiefsten Inneren für richtig hält.
Sofort lieferbar
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Zu Klampen Morgenstern:Der Sohn des verlorenen Soh, Sprachbücher von Soma Morgenstern
Soma Morgenstern, der grosse Romancier des ländlichen jüdischen Lebens in Ostgalizien, hat mit seiner im Exil entstandenen Trilogie 'Funken im Abgrund' ein bedeutendes literarisches Zeugnis des 20. Jahrhunderts geschaffen. Zu seinen Lebzeiten konnte nur der erste Band in deutscher Sprache erscheinen, blieb im Sturm der NS-Vernichtungspolitik allerdings ohne Echo. Erst nach der Wiederentdeckung des Werks Soma Morgensterns durch Ingolf Schulte und dank der Werkausgabe im zu Klampen Verlag hat dieser grosse jüdische Autor den ihm gebührenden Platz in der deutschsprachigen Literatur gefunden. Zum 50. Todestag Morgensterns wird sein Hauptwerk, 'Funken im Abgrund', nun in einer Neuausgabe wieder aufgelegt: das Panorama einer untergehenden Welt - des jüdischen Lebens in Galizien und Wien zwischen Glauben und Auflösung, Heimat und Vertreibung. Im Zentrum der Romantrilogie steht die Familie Mohylewski: der fromme Gutsherr Welwel in Podolien, sein entfremdeter Neffe Alfred, der in Wien zwischen Assimilation und Herkunft zerrieben wird, und die Nachgeborenen, die nach dem Ersten Weltkrieg und dem Zusammenbruch des alten Europas um Sinn und Haltung ringen. Mit feiner Ironie, erzählerischer Kraft und tiefem Mitgefühl erzählt Morgenstern vom Ende einer Epoche, deren Funken noch im Abgrund leuchten.
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Böhlau Verlag Erich Zeisl. Wiens verlorener Sohn in der Fremde, Fachbücher von Karin Wagner, Michael Haas, Gerold Gruber, Tina Walzer, Randol Schoenberg
Das Fachbuch "Erich Zeisl. Wiens verlorener Sohn in der Fremde" beleuchtet das Leben und Werk des Wiener Komponisten Erich Zeisl, der 1905 in der Leopoldstadt geboren wurde und 1959 in Los Angeles verstarb. Zeisl gehört zu den vertriebenen Künstlern, deren Musik durch die Exilmusikforschung wiederentdeckt wurde. Dieses Buch thematisiert seine Exilorte Paris, New York und Los Angeles und stellt die Verbindung zu seiner Heimat Wien her, die er nie wieder sah. Es wird auf die Bedeutung seiner Werke im Kontext der jüdischen Kunstmusik eingegangen und würdigt seinen musikalischen Nachlass, der kürzlich an der mdw archiviert wurde. Die Publikation bietet einen tiefen Einblick in die dramatische Lebensgeschichte eines Komponisten, dessen Erbe in der heutigen musikalischen Praxis wieder einen Platz gefunden hat.
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AMRA Verlag Rückholung verlorener Seelenanteile und Heilung von Mutter & Kind: Lichtbotschaften von den Plejaden (Übungs-Set 5) A1053038270
3 SCHRITTE ZUR WIEDERHERSTELLUNG UND WIEDERERLANGUNG DER WEIBLICHEN KRAFT. ÜBUNGEN ZUR HEILUNG DURCH KOSMISCHE LIEBE Durch die neue kosmische Energie können Körper und Seele jetzt heilen und die Frequenzen der galaktischen Liebe wieder spüren. Zur Unterstützung können verlorene Seelenanteile zurückgeholt und der Wirbelsäulenkanal von Mutter und Kind gereinigt werden. Den Abschluss macht eine heilende Übung durch die Frequenz gesprochener Worte. Eigens dafür komponierte Klangmeditationen helfen, die Wirkung tief im Energiekörper zu verankern. "Ihr Seelen in weiblichen Körpern! Werdet euch eurer Kraft und auch eurer Heilkraft bewusst. Verbindet euch energetisch miteinander. Es kann kein Frieden auf eurer Erde sein, solange die natürliche Dualität von Frau und Mann nicht ausgeglichen ist." - Die Plejader 1. Rückholung deiner verlorenen Seelenanteile (33:57) 2. Reinigung des Wirbelsäulenkanals von Mutter und Kind (32:30) 3. Heilung durch die Frequenz gesprochener Worte (11:33) "Für eure Vorstellungskraft und euer besseres Verständnis werden euch mit den Worten detaillierte Bilder und Visionen geschickt." Exklusiv: Musik von Sayama Alle Neugeborenen, die in dieser Zeit auf die Welt kommen, bringen die galaktische Liebe mit sich. Die neue Generation wird insgesamt gesünder und widerstandsfähiger sein, da sie in eine Zeit geboren wird, in der die galaktische Liebe ununterbrochen auf sie übertragen wird. Die neue Generation eurer Kinder wird eine viel bessere Wahrnehmung bezüglich ihres Körpers und ihrer Seele haben, denn sie wird ab dem Herabkommen auf diesen Planeten die Verbindung mit ihrer Heimatgalaxis spüren. Die Meditationen und Übungen stammen aus Band 4 der "Lichtbotschaften von den Plejaden". Gechannelt hat sie Pavlina Klemm, eingesprochen wurden sie von Kathrin Mayer. Sayama komponierte und arrangierte die Musik auf der Grundlage der CD "Lichtbotschaften von den Plejaden: Klangmeditation zur Wiederanbindung der DNA-Stränge". Ein Hinweis für die Neue Zeit: "Habe keine Bedenken, dass du die Verbindung mit der Lichtwelt nicht halten könntest. Lache viel! Hab Freude! Lachen lässt deine Seele in kosmischer Freude und lichtvoller Liebe erstrahlen. Lachen versetzt deine Zellen in einen Zustand der Freude, und wenn deine Zellen sich freuen, bindet dein ganzer Körper sich an. Lachen heilt deinen Körper! Deshalb: Verbinde dich mit deiner Galaxis, deiner Heimat, deiner Frequenz, deinem Glück. Verbinde dich mit deiner Liebe, der unendlichen Liebe der Galaxis, die mit der Liebe Gottes und ihrer Unendlichkeit verbunden sind. Reinige dein Herz und verbinde dich mit der strahlenden Größe deiner Heimatgalaxis. Deine Seele hat auf diesen Augenblick gewartet. Dein Geist hat dieses Geschehen erahnt, er hat gewusst, dass die Seele das Kommen von etwas Neuem und Wunderbarem erwartet. Lasse deine Seele in die kosmischen Frequenzen eintauchen und glücklich sein. Lasse sie in der kosmischen Liebe deiner Galaxis ihre Natürlichkeit und ihre Kraft finden. Werde wieder zu einem Mitglied der kosmischen, lichtvollen, galaktischen Gemeinschaft. Werde zu einem lichtvollen, liebevollen und unendlichen Mitglied der kosmischen Familie." Pavlina Klemm, geboren in Tschechien, lebt und arbeitet heute in der Nähe von München. Sie ist ausgebildet in Quantenheilung, Reconnective Healing nach Eric Pearl und Neuer Homöopathie nach Körbler, in russischen Heilmethoden und durch Doreen Virtue. Ihre Bücher "Lichtbotschaften von den Plejaden" sind Bestseller der Channeling-Literatur.
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BoD – Books on Demand »Gedanken und Erinnerungen«
Die Erinnerungen beginnen mit der verlorenen Heimat, im Versuch der Neuorientierung nach Flucht und Vertreibung. Dazu gehört auch Familiäres. Es wird kritisch abgerechnet mit Fragen zu Gesellschaft und Politik.
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BoD – Books on Demand »Gedanken und Erinnerungen« A1060274110
Die Erinnerungen beginnen mit der verlorenen Heimat, im Versuch der Neuorientierung nach Flucht und Vertreibung. Dazu gehört auch Familiäres. Es wird kritisch abgerechnet mit Fragen zu Gesellschaft und Politik.
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Tredition Wilhelm Bomann (1848 - 1926) Gründung und Aufbau des Vaterländischen Museums für althannoversche Heimat- und Celler Stadtgeschichte im Konflikt zwischen Hannover und Preußen nach 1866
Zwischen der Reichsgründung und dem 1. Weltkrieg veränderte die industrielle Revolution die Beziehungen zwischen Stadt und Land fundamental. Aus Sorge um Kulturgutverluste entstanden überall Museen unterschiedlicher Art, darunter auch viele Heimatmuseen. Eines der ersten Museen, das sich speziell mit den früheren Territorien des Königreichs Hannover beschäftigte, war das Museum in Celle, das später unter dem Name des wichtigsten Protagonisten, des Fabrikanten Wilhelm Bomann, bekannt wurde. Er fuhr über Land und erwarb bäuerliche Produktionsmittel, um in dem Museum bäuerliches Hauswesen und Tagewerk auszustellen. Es gelang ihm, aus unterschiedlichen Regionen des früheren Königreiches ganze Stuben zu beschaffen, die in dem Museum aufgestellt werden und ein nahezu authentisches Bild von ländlichen Lebensweisen vermitteln konnten. Der Architekt Alfred Sasse aus Hannover konnte das sehr große Haus geschickt mit einem dislozierten Bauernhaus verbinden. Bomanns besonderes Interesse galt den Museen als Volksbildungsstätten für junge Menschen und die sich entwickelnde Industriearbeiterschaft. Weil das Königreich Hannover im Deutschen Krieg von 1866 von Preußen annektiert worden war, schuf man im Museum auch eine Ehrenhalle der Hannoverschen Armee, in der Uniformen und Ehrenzeichen präsentiert wurden. Bis zur Versöhnung der hannoverschen Welfen mit den preußischen Hohenzollern im Jahr 1913 verstand es der politisch bewusst neutrale Bomann, zwischen den beiden verfeindeten Mächten zu lavieren, auch in Fragen des Sponsoring. Bomann betrieb das Geschäft über Jahrzehnte ehrenamtlich, aber auf fachlich selbst von Experten hoch anerkanntem Niveau. Das Museum ist seit gut 100 Jahren nach ihm benannt. Er erlebte noch die Inflation, in der er sein Vermögen verlor und verarmte. 1926 starb er. Das Buch erscheint auch zu seinem Gedenken.
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Tredition Wilhelm Bomann (1848 - 1926) Gründung und Aufbau des Vaterländischen Museums für althannoversche Heimat- und Celler Stadtgeschichte im Konflikt zwischen Hannover und Preußen nach 1866 A1081260880
Zwischen der Reichsgründung und dem 1. Weltkrieg veränderte die industrielle Revolution die Beziehungen zwischen Stadt und Land fundamental. Aus Sorge um Kulturgutverluste entstanden überall Museen unterschiedlicher Art, darunter auch viele Heimatmuseen. Eines der ersten Museen, das sich speziell mit den früheren Territorien des Königreichs Hannover beschäftigte, war das Museum in Celle, das später unter dem Name des wichtigsten Protagonisten, des Fabrikanten Wilhelm Bomann, bekannt wurde. Er fuhr über Land und erwarb bäuerliche Produktionsmittel, um in dem Museum bäuerliches Hauswesen und Tagewerk auszustellen. Es gelang ihm, aus unterschiedlichen Regionen des früheren Königreiches ganze Stuben zu beschaffen, die in dem Museum aufgestellt werden und ein nahezu authentisches Bild von ländlichen Lebensweisen vermitteln konnten. Der Architekt Alfred Sasse aus Hannover konnte das sehr große Haus geschickt mit einem dislozierten Bauernhaus verbinden. Bomanns besonderes Interesse galt den Museen als Volksbildungsstätten für junge Menschen und die sich entwickelnde Industriearbeiterschaft. Weil das Königreich Hannover im Deutschen Krieg von 1866 von Preußen annektiert worden war, schuf man im Museum auch eine Ehrenhalle der Hannoverschen Armee, in der Uniformen und Ehrenzeichen präsentiert wurden. Bis zur Versöhnung der hannoverschen Welfen mit den preußischen Hohenzollern im Jahr 1913 verstand es der politisch bewusst neutrale Bomann, zwischen den beiden verfeindeten Mächten zu lavieren, auch in Fragen des Sponsoring. Bomann betrieb das Geschäft über Jahrzehnte ehrenamtlich, aber auf fachlich selbst von Experten hoch anerkanntem Niveau. Das Museum ist seit gut 100 Jahren nach ihm benannt. Er erlebte noch die Inflation, in der er sein Vermögen verlor und verarmte. 1926 starb er. Das Buch erscheint auch zu seinem Gedenken.
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Epubli Mein Langendorf am Pregel A1070054710
Die Erinnerungen an Zuhause, sie leben, sie erinnern an die geliebte und doch so ferne Heimat. Es ist die Heimat meiner Vorfahren mütterlicherseits, die Heimat Ostpreußen. Mein Langendorf am Pregel - Heimat, der Heimatkreis Wehlau, unweit von Königsberg, heute Sokolniki. Mit diesen kleinen Vertellchen möchte ich an die verlorene Heimat meiner Mama erinnern und gedenken, an das Land und die Menschen. Ein teil dieser Geschichten habe ich für die Kreisgemeinschaft Wehlau, für den Heimatbrief, geschrieben. Ich möchte diese teils traurige aber auch teil amüsanten und heiteren Geschichten für alle Menschen zugänglich machen.
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Die Erinnerungen an Zuhause, sie leben, sie erinnern an die geliebte und doch so ferne Heimat. Es ist die Heimat meiner Vorfahren mütterlicherseits, die Heimat Ostpreußen. Mein Langendorf am Pregel - Heimat, der Heimatkreis Wehlau, unweit von Königsberg, heute Sokolniki. Mit diesen kleinen Vertellchen möchte ich an die verlorene Heimat meiner Mama erinnern und gedenken, an das Land und die Menschen. Ein teil dieser Geschichten habe ich für die Kreisgemeinschaft Wehlau, für den Heimatbrief, geschrieben. Ich möchte diese teils traurige aber auch teil amüsanten und heiteren Geschichten für alle Menschen zugänglich machen.
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Rowohlt Taschenbuch Eine schlesische Kindheit
Vergangene Kindheit ist oft ein Stück verlorenes Paradies Aus der Perspektive des heranwachsenden Mädchens schildert Maria Frisé das Leben auf einem Gutshof in Schlesien in der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. Eindringlich beschreibt sie den Alltag in einer Großfamilie. Im Mittelpunkt steht der über alles geliebte Vater, ein leidenschaftlicher Mann und Idealist. Nach einem halben Jahrhundert hat Maria Frisé ihr Elternhaus wieder gesehen. Ihr liebevoller Bericht erzählt von einer versunkenen Welt und einer verlorenen Heimat.
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Epubli Mein Langendorf am Pregel A1070097866
Die Erinnerungen an Zuhause, sie leben, sie erinnern an die geliebte und doch so ferne Heimat. Es ist die Heimat meiner Vorfahren mütterlicherseits, die Heimat Ostpreußen. Mein Langendorf am Pregel - Heimat, der Heimatkreis Wehlau, unweit von Königsberg, heute Sokolniki. Mit diesen kleinen Vertellchen möchte ich an die verlorene Heimat meiner Mama erinnern und gedenken, an das Land und die Menschen. Ein teil dieser Geschichten habe ich für die Kreisgemeinschaft Wehlau, für den Heimatbrief, geschrieben. Ich möchte diese teils traurige aber auch teil amüsanten und heiteren Geschichten für alle Menschen zugänglich machen. Dieses Buch gibt es in zwei Ausführungen: einmal mit farbig und einmal in schwarz/weiß.
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Rowohlt Taschenbuch Maschenka A1000362674
Maschenka - Eine leidenschaftliche Liebesgeschichte im Berlin der Zwanziger Jahre In Vladimir Nabokovs frühem Klassiker Maschenka entführt uns der Autor in das Berlin der Zwanziger Jahre. In einer kleinen Pension lebt eine Gruppe russischer Emigranten, darunter Lew Ganin. Gefangen in Erinnerungen an eine verlorene Liebe, durchlebt Ganin noch einmal die leidenschaftliche Beziehung zu Maschenka , nach der er sich so sehr zurücksehnt. Maschenka ist eine ergreifende Geschichte über Liebe, Verlust und die Sehnsucht nach einer verlorenen Heimat.
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Zu Klampen Verlag In einer anderen Zeit
Der verlorenen ostgalizischen Heimat ist eine Reihe oft kurzer, vignettenartiger Prosastücke gewidmet, worin Morgenstern die Erinnerungsbilder seiner Kindheits- und Jugendjahre zwischen 1890 und 1914 bewahrt hat.
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Ihleo verlag Späte Heimkehr
Heute ist es eine Sehnsuchtslandschaft: Ostpreußen. Kindheitserinnerung, unerreichbar, verlorene Heimat, dennoch mit eigener Geschichte und Kultur. Klaus Papies, Erfolgsautor, begibt sich auf die Reise in ein Land, das es nicht mehr gibt: Zum einen in seinen Erinnerungen, zum anderen tatsächlich zu den Orten, so wie sie heute sind. Sein Bericht ist eine Hommage an dieses Land, menschlich, berührend und – wie stets bei Klaus Papies – mit hintergründigem Humor. Ein Geschenk an die Nachwelt.
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Ihleo verlag Späte Heimkehr A1077573583
Heute ist es eine Sehnsuchtslandschaft: Ostpreußen. Kindheitserinnerung, unerreichbar, verlorene Heimat, dennoch mit eigener Geschichte und Kultur. Klaus Papies, Erfolgsautor, begibt sich auf die Reise in ein Land, das es nicht mehr gibt: Zum einen in seinen Erinnerungen, zum anderen tatsächlich zu den Orten, so wie sie heute sind. Sein Bericht ist eine Hommage an dieses Land, menschlich, berührend und – wie stets bei Klaus Papies – mit hintergründigem Humor. Ein Geschenk an die Nachwelt.
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