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![Metzger Autoteile Stange/Strebe, Stabilisator [Hersteller-Nr. 53080009] für VW Metzger Autoteile Stange/Strebe, Stabilisator [Hersteller-Nr. 53080009] für VW](https://imgcdn.nextag.de/prx/M31027/9193f912d8c86ae953392e64307781e0/eyJ1cmwiOiJodHRwczovL2Nkbi5jYXJwYXJ0c3BsYXRmb3JtLm5ldC9nZ2wvcHJvZHVjdC8xNTAweDE1MDAvNDAwOTM0NC5qcGciLCJkYXRlIjoiMjAyNjExMDIiLCJzaXplIjoiMTAweDEwMCIsImJhc2U2NGltYWdlIjp0cnVlfQ/obj.jpg)
Metzger Autoteile Stange/Strebe, Stabilisator [Hersteller-Nr. 53080009] für VW
Metzger Autoteile Stange/Strebe, Stabilisator (53080009) - Technische Informationen: Stange/Strebe, Stabilisator Einbauseite: Hinterachse links Einbauseite: Hinterachse rechts Stange/Strebe: Koppelstange Länge [mm]: 200 Gewindemaß: M12 x 1,5 benötigte Stückzahl: 2 Garantie: 3 Jahre Garantie oder bis 75.000km. OE-Nummern: VW: 5R3505465B, 5R3505465D. Passend für folgende Modelle: VW CADDY V Großraumlimousine (SBB, SBJ), VW CADDY V Kasten/Großraumlimousine (SBA, SBH) HSN/TSN: 0603/CLF,0603/CLG,0603/CLH,0603/CLI,0603/CPF,0603/CMF,0603/CME,0603/CLJ,0603/CLK,0603/CPR,0603/CLL,0603/CLM Verfügbarkeit: Versandfertig in 2-3 Werktagen - Versandkostenfrei in der ATP App ab 99€ Bestellwert, versandkostenfrei ab 119€ Bestellwert im ATP Shop.
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ATP Autoteile

BRAWA 67119 N Kühlwagen UIC St. 1 "Interfrigo", DB, Ep. III D084BB18
524 068 [P] Feine Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Länge über Puffer: 73,3 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht.
4
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BRAWA 50120 H0 Gedeckter Güterwagen K4 „EUROP”, SBB, Ep. III A4C6510D
49662Räder aus MetallExtra ansesetzte GriffstangenExtra angesetzte AchslagerdeckelKurzkupplungskinematik nach NEM-NormMetallachslagerMehrteilige BremsanlageBremsbacken in RadebeneVorbildgerechte Bremsanlage am WagenbodenLänge über Puffer: 121,6 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht.
4
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Märklin 36354 H0 Rangierlok Ee 3/3 der SBB
Vorbild: Elektrische Rangierlokomotive Serie Ee 3/3 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS). Feuerrote Grundfarbgebung. Zweite Bauserie ab 1932, mit Führerhaus in der Mitte liegend. 2 Rangierbühnen. Lok-Betriebsnummer 16352. Betriebszustand um 2005. Modell: Mit Digital-Decoder mfx und Miniaturmotor mit Schwungmasse. 3 Achsen und Blindwelle angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 weiße Schlußlichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zusätzlich Schweizer Lichtwechsel mit einem weißen Schlußlicht bei Lok mit Wagen und einem roten Schlußlicht bei Solofahrt der Lok digital schaltbar. Doppel-A-Lichtfunktion. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit neuer Telex-Kupplung vorne und hinten jeweils separat digital schaltbar. Kupplungswalzer. Angesetzte Dachausrüstung. Angesetzte Metallgriffstangen. Bremsschläuche und vorbildgetreue Kupplungen an der Pufferbohle ansteckbar. Länge über Puffer 11,2 cm. Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25330.
Lieferbar ab 13.11.2026, geliefert in (sobald verfügbar): 1-2 Werktagen
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Voelkner.de

Märklin 36354 H0 Elektro-Rangierlokomotive Serie Ee 3/3, SBB/CFF/FFS, Ep. V C3A154F8
Vorbild: Elektrische Rangierlokomotive Serie Ee 3/3 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS). Feuerrote Grundfarbgebung. Zweite Bauserie ab 1932, mit Führerhaus in der Mitte liegend. 2 Rangierbühnen. Lok-Betriebsnummer 16352. Betriebszustand um 2005. Highlights Neue Telex-Kupplung, je Lok-Seite separat digital schaltbar. Zusätzliche Funktion Kupplungswalzer. Modell Modell: Mit Digital-Decoder mfx und Miniaturmotor mit Schwungmasse. 3 Achsen und Blindwelle angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 weiße Schlußlichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zusätzlich Schweizer Lichtwechsel mit einem weißen Schlußlicht bei Lok mit Wagen und einem roten Schlußlicht bei Solofahrt der Lok digital schaltbar. Doppel-A-Lichtfunktion. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Mit neuer Telex-Kupplung vorne und hinten jeweils separat digital schaltbar. Kupplungswalzer. Angesetzte Dachausrüstung. Angesetzte Metallgriffstangen. Bremsschläuche und vorbildgetreue Kupplungen an der Pufferbohle ansteckbar. Länge über Puffer 11,2 cm. Dieses Modell finden Sie in Gleichstrom-Ausführung im Trix H0-Sortiment unter der Artikelnummer 25330.
5
299,99€
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ideeundspiel.com

Märklin 36354 (Spur H0)
Vorbild: Elektrische Rangierlokomotive Serie Ee 3/3 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS). Feuerrote Grundfarbgebung. Zweite Bauserie ab 1932, mit Führerhaus in der Mitte liegend. 2 Rangierbühnen. Lok-Betriebsnummer 16352. Betriebszustand um 2005. Modell: Mit Digital-Decoder mfx und Miniaturmotor mit Schwungmasse. 3 Achsen und Blindwelle angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 2 weisse Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zusätzlich Schweizer Lichtwechsel mit einem weissen Schlusslicht bei Lok mit Wagen und einem roten Schlusslicht bei Solofahrt der Lok digital schaltbar. Doppel-A-Lichtfunktion. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweissen und roten Leuchtdioden (LED). Mit neuer Telex-Kupplung vorne und hinten jeweils separat digital schaltbar. Kupplungswalzer. Angesetzte Dachausrüstung. Angesetzte Metallgriffstangen. Bremsschläuche und vorbildgetreue Kupplungen an der Pufferbohle ansteckbar. Länge über Puffer 11,2 cm.
Sofort lieferbar, 20-44 Werktage
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Galaxus Deutschland GmbH
![Metzger Autoteile Trag-/Führungsgelenk [Hersteller-Nr. 57033102] für VW Metzger Autoteile Trag-/Führungsgelenk [Hersteller-Nr. 57033102] für VW](https://imgcdn.nextag.de/prx/M31027/9941fdacd562255243313eb3606316ef/eyJ1cmwiOiJodHRwczovL2Nkbi5jYXJwYXJ0c3BsYXRmb3JtLm5ldC9nZ2wvcHJvZHVjdC8xNTAweDE1MDAvNzUxODYxNC5qcGciLCJkYXRlIjoiMjAyNjExMDIiLCJzaXplIjoiMTAweDEwMCIsImJhc2U2NGltYWdlIjp0cnVlfQ/obj.jpg)
Metzger Autoteile Trag-/Führungsgelenk [Hersteller-Nr. 57033102] für VW
Metzger Autoteile Trag-/Führungsgelenk (57033102) - Technische Informationen: Trag-/Führungsgelenk Einbauseite: Vorderachse rechts Einbauseite: außen Konusmaß [mm]: 23 Gewindemaß 1: M12 x 1,5 Gewindemaß 2: M10 x 1,5 paarige Artikelnummer: 57033001 benötigte Stückzahl: 2 Garantie: 3 Jahre Garantie oder bis 75.000km. OE-Nummern: VW: 5R3407366. Passend für folgende Modelle: VW CADDY V Großraumlimousine (SBB, SBJ), VW CADDY V Kasten/Großraumlimousine (SBA, SBH) HSN/TSN: 0603/CLF,0603/CLG,0603/CLH,0603/CLI,0603/CPF,0603/CMF,0603/CME,0603/CLJ,0603/CLK,0603/CPR,0603/CLL,0603/CLM,0603/CPZ,0603/CQB,0603/CQC Verfügbarkeit: Versandfertig in 2-3 Werktagen - Versandkostenfrei in der ATP App ab 99€ Bestellwert, versandkostenfrei ab 119€ Bestellwert im ATP Shop.
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ATP Autoteile
![Metzger Autoteile Axialgelenk, Spurstange [Hersteller-Nr. 51039108] für VW Metzger Autoteile Axialgelenk, Spurstange [Hersteller-Nr. 51039108] für VW](https://imgcdn.nextag.de/prx/M31027/433546bdea87103afd9f1c7145e8c871/eyJ1cmwiOiJodHRwczovL2Nkbi5jYXJwYXJ0c3BsYXRmb3JtLm5ldC9nZ2wvcHJvZHVjdC8xNTAweDE1MDAvNzM5OTIxMS5qcGciLCJkYXRlIjoiMjAyNjExMDIiLCJzaXplIjoiMTAweDEwMCIsImJhc2U2NGltYWdlIjp0cnVlfQ/obj.jpg)
Metzger Autoteile Axialgelenk, Spurstange [Hersteller-Nr. 51039108] für VW
Metzger Autoteile Axialgelenk, Spurstange (51039108) - Technische Informationen: Axialgelenk, Spurstange Einbauseite: Vorderachse Gewindemaß 1: M16 x 1,5 Gewindemaß 2: M16 x 1,5 Länge [mm]: 309 benötigte Stückzahl: 2 Garantie: 3 Jahre Garantie oder bis 75.000km. OE-Nummern: VW: 5WA423810D. Passend für folgende Modelle: VW CADDY V Großraumlimousine (SBB, SBJ), VW CADDY V Kasten/Großraumlimousine (SBA, SBH) HSN/TSN: 0603/CLF,0603/CLG,0603/CLH,0603/CLI,0603/CPF,0603/CMF,0603/CME,0603/CLJ,0603/CLK,0603/CPR,0603/CLL,0603/CLM,0603/CPZ,0603/CQB,0603/CQC Verfügbarkeit: Versandfertig in 2-3 Werktagen - Versandkostenfrei in der ATP App ab 99€ Bestellwert, versandkostenfrei ab 119€ Bestellwert im ATP Shop.
3-5 Tage
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ATP Autoteile
![Metzger Autoteile Trag-/Führungsgelenk [Hersteller-Nr. 57033001] für VW Metzger Autoteile Trag-/Führungsgelenk [Hersteller-Nr. 57033001] für VW](https://imgcdn.nextag.de/prx/M31027/99d1efe75e97dde8420f75f441c762c1/eyJ1cmwiOiJodHRwczovL2Nkbi5jYXJwYXJ0c3BsYXRmb3JtLm5ldC9nZ2wvcHJvZHVjdC8xNTAweDE1MDAvNDAxMDYzMS5qcGciLCJkYXRlIjoiMjAyNjExMDIiLCJzaXplIjoiMTAweDEwMCIsImJhc2U2NGltYWdlIjp0cnVlfQ/obj.jpg)
Metzger Autoteile Trag-/Führungsgelenk [Hersteller-Nr. 57033001] für VW
Metzger Autoteile Trag-/Führungsgelenk (57033001) - Technische Informationen: Trag-/Führungsgelenk Einbauseite: Vorderachse links Einbauseite: außen Konusmaß [mm]: 23 Gewindemaß 1: M12 x 1,5 Gewindemaß 2: M10 x 1,5 paarige Artikelnummer: 57033102 benötigte Stückzahl: 2 Garantie: 3 Jahre Garantie oder bis 75.000km. OE-Nummern: VW: 5R3407365. Passend für folgende Modelle: VW CADDY V Großraumlimousine (SBB, SBJ), VW CADDY V Kasten/Großraumlimousine (SBA, SBH) HSN/TSN: 0603/CLF,0603/CLG,0603/CLH,0603/CLI,0603/CPF,0603/CMF,0603/CME,0603/CLJ,0603/CLK,0603/CPR,0603/CLL,0603/CLM,0603/CPZ,0603/CQB,0603/CQC Verfügbarkeit: Versandfertig in 2-3 Werktagen - Versandkostenfrei in der ATP App ab 99€ Bestellwert, versandkostenfrei ab 119€ Bestellwert im ATP Shop.
3-5 Tage
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ATP Autoteile

BRAWA 50117 H0 Gedeckter Güterwagen Gs "EUROP", NS, Ep. IV 320BE13A
01 84 127 2 155-9Räder aus MetallExtra ansesetzte GriffstangenExtra angesetzte AchslagerdeckelKurzkupplungskinematik nach NEM-NormMetallachslagerMehrteilige BremsanlageBremsbacken in RadebeneVorbildgerechte Bremsanlage am WagenbodenLänge über Puffer: 121,6 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht.
4
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BRAWA 50076 H0 Offener Güterwagen E, DSB, Ep. III 91771C97
Betriebsnummer: 53 493 Berücksichtigung vieler Bauartunterschiede Varianten ohne und mit Handbremse Viele extra angesetzte Details Räder beidseitig profiliert Wagenboden aus Metall Verschieden Ausführungen der Bremsanlagen Dreipunktlagerung für sicheren Betrieb Achshalter aus Metall Innnenprofilierte Seitentüren Länge über Puffer: 117,8 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Um die Erneuerung der Wagenparks und die Standardisierung von Güterwagen der europäischen Staatsbahnen voranzutreiben, hatte die UIC (Union Internationale de Chemins de Fer) zu Beginn der 1950er-Jahre zwei Varianten für einen offenen Güterwagen entworfen. Der UIC-Typ I und UIC-Typ II. Der UIC-Typ II orientierte sich dabei in seinen Abmessungen von 10,0 m Länge und 5,4 m Achsstand sehr stark an den deutschen Vorkriegsentwicklungen. Dabei wurde der gesamte Rahmen und Wagenkasten komplett in geschweißter Bauart ausgeführt. Mit Abschluss der Detailkonstruktion begann die Deutsche Bundesbahn im Aw Kaiserslautern damit, die Erneuerung ihres O-Wagenparks auf Basis des UIC-Typ II auszulegen. Innerhalb von zwei Jahren sind so ab 1954 in Kaiserslautern 10.589 Wagen der Bauarten Omm54 entstanden. Auch wenn es sich dabei offiziell um Umbauten aus altbrauchbaren Teilen älterer Wagen handelte, verwendete man doch fast ausschließlich neues Material für die Wagen. Lediglich bei den Bremskomponenten griff man auf Kkg-Bremsen der Spenderwagen zurück. Bei den folgenden Baulosen die als Omm55 bezeichnet wurden, verzichtet man dann auch darauf und verbaute neue KE-Bremsen. Auch von diesen beschaffte die DB ab 1955 noch einmal über 17.300 Stück. Durch viele Detailverbesserungen während der laufenden Herstellung und späterer Bauartänderungen wurden die Fahrzeuge über Ihren Lebenszyklus instandgehalten und letztendlich erst im Jahre 1994 komplett ausgemustert. Neben der Deutschen Bundesbahn bezogen auch andere Staatsbahnen Wagen nach den Vorgaben des UIC-Typ II für Ihren Fuhrpark. So sind beispielsweise bei der DR Ost, SNCF, SNCB, FS, MAV, ÖBB, SBB, CSD, DSB usw. eingestellt worden, welche sich teilweise in ländertypischen Details oder Baugruppen unterschieden.
3
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BRAWA 50105 H0 Gedeckter Güterwagen Gs 212 "EUROP", DB, Ep. V A2FB5505
01 80 125 3 829-6Räder aus MetallExtra ansesetzte GriffstangenExtra angesetzte AchslagerdeckelKurzkupplungskinematik nach NEM-NormMetallachslagerMehrteilige BremsanlageBremsbacken in RadebeneVorbildgerechte Bremsanlage am WagenbodenLänge über Puffer: 121,6 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht.
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48,90€
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BRAWA 50142 H0 Gedeckter Güterwagen Gmms 60 "EUROP", DB, Ep. III 34E2EAFF
Betriebsnummer: 158 309 Räder aus Metall Extra ansesetzte Griffstangen Extra angesetzte Achslagerdeckel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Metallachslager Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Vorbildgerechte Bremsanlage am Wagenboden Länge über Puffer: 127,3 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht.
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44,46€
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2x NTY Bremssattel vorne links+rechts | Hzp-Au-008 + Hzp-Au-009 passend für A3 Q2 Q3 TT
Enthält folgende Markenprodukte: 1x NTY Bremssattel | 1x NTY Bremssattel ACHTUNG: Überprüfen Sie die Passgenauigkeit mithilfe von AmazonConfirmedFit und der HSN (2.1) / TSN (2.2) aus dem Fahrzeugschein. Bitte beachten Sie eventuelle Einschränkungen. BREMSSATTEL Einbauposition: Vorderachse links | Einbauposition: Vorderachse rechts | für Bremsscheibendicke [mm]: 25 | für Bremsscheibendurchmesser [mm]: 312 | Im Lieferumfang enthalten: Bremssattel | Kolbendurchmesser [mm]: 57 | paarige Artikelnummer: HZP-AU-008 | paarige Artikelnummer: HZP-AU-009 Passgenaue KFZ-Ersatzteile und Zubehör in top Qualität – für zuverlässige Reparatur und Wartung. Passend für A3 (8V1, 8VK),A3 Cabriolet (8V7, 8VE),A3 Limousine (8VS, 8VM),A3 Limousine (8YS, 8YM),A3 Sportback (8VA, 8VF),A3 Sportback (8YA, 8YF),Arteon (3H7, 3H8),Arteon Shooting Brake (3H9),Ateca (KH7, KHP),Caddy Alltrack IV Großraumlimousine (SAB),Caddy Alltrack IV Kasten/Großraumlimousine (SAA),Caddy IV Großraumlimousine (SAB, SAJ),Caddy IV Kasten/Großraumlimousine (SAA, SAH),Caddy V Großraumlimousine (SBB, SBJ, SDB, SDJ),Caddy V Kasten/Großraumlimousine (SBA, SBH, SDA, SDH),Formentor
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Bandel-Automobiltechnik

GSP Antriebswelle Gelenkwelle für Radantrieb 261101 | 261101 passend für Q3 TT Ateca Tarraco
Enthält folgende Markenprodukte: GSP 261101 Antriebswelle ACHTUNG: Überprüfen Sie die Passgenauigkeit mithilfe von AmazonConfirmedFit und der HSN (2.1) / TSN (2.2) aus dem Fahrzeugschein. Bitte beachten Sie eventuelle Einschränkungen. ANTRIEBSWELLE Außenverzahnung Differenzialseite: 33 | Außenverzahnung Radseite: 36 | Durchmesser 2 [mm]: 108 | Gebrauchsnummern: GDS61101 | Im Lieferumfang enthalten: Antriebswelle | Innenverzahnung Differentialseite (Anschluss Getriebe): 33 | Innenverzahnung Radseite: 27 | Länge [mm]: 803 Passgenaue KFZ-Ersatzteile und Zubehör in top Qualität – für zuverlässige Reparatur und Wartung. Passend für A3 (8V1, 8VK),A3 Cabriolet (8V7, 8VE),A3 Limousine (8VS, 8VM),A3 Sportback (8VA, 8VF),Arteon (3H7, 3H8),Arteon Shooting Brake (3H9),Ateca (KH7, KHP),Caddy Alltrack IV Großraumlimousine (SAB),Caddy Alltrack IV Kasten/Großraumlimousine (SAA),Caddy III Großraumlimousine (2KB, 2KJ, 2CB, 2CJ),Caddy III Kasten/Großraumlimousine (2KA, 2KH, 2CA, 2CH),Caddy IV Großraumlimousine (SAB, SAJ),Caddy IV Kasten/Großraumlimousine (SAA, SAH),Caddy V Großraumlimousine (SBB, SBJ, SDB, SDJ),Caddy
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GAFA AUTO

PartsTec Steuerventil, Nockenwellenverstellung PTA127-0287 Einlassseite, | PTA127-0287 passend für A1 A3 Q2 Q3
Enthält folgende Markenprodukte: PartsTec PTA127-0287 Steuerventil, Nockenwellenverstellung ACHTUNG: Überprüfen Sie die Passgenauigkeit mithilfe von AmazonConfirmedFit und der HSN (2.1) / TSN (2.2) aus dem Fahrzeugschein. Bitte beachten Sie eventuelle Einschränkungen. STEUERVENTIL, NOCKENWELLENVERSTELLUNG Anzahl der Steckkontakte: 2 | Betriebsart: elektrisch-hydraulisch | Einbauposition: Zylinderkopf | Im Lieferumfang enthalten: Steuerventil, Nockenwellenverstellung Passgenaue KFZ-Ersatzteile und Zubehör in top Qualität – für zuverlässige Reparatur und Wartung. Passend für A1 Allstreet (GBH),A1 City Carver (GBH),A1 Sportback (GBA),A3 (8V1, 8VK),A3 Allstreet (8YJ),A3 Cabriolet (8V7, 8VE),A3 Limousine (8VS, 8VM),A3 Limousine (8YS, 8YM),A3 Sportback (8VA, 8VF),A3 Sportback (8YA, 8YF),Arona (KJ7, KJP),Arteon (3H7, 3H8),Arteon Shooting Brake (3H9),Ateca (KH7, KHP),Ateca (KH7, KHP, KBP),Caddy V Großraumlimousine (SBB, SBJ, SDB, SDJ),Caddy V Kasten/Großraumlimousine (SBA, SBH, SDA, SDH),Fabia III (NJ3),Fabia III Kombi (NJ5),Fabia IV (PJ3),Formentor (KM7, K
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4yourcar

2X GSP Antriebswellengelenk Satz Radseitig | 2x 803101 passend für A3 Q2 Q3 TT Fo
Enthält folgende Markenprodukte: 2x GSP Gelenksatz, Antriebswelle ACHTUNG: Überprüfen Sie die Passgenauigkeit mithilfe von AmazonConfirmedFit und der HSN (2.1) / TSN (2.2) aus dem Fahrzeugschein. Bitte beachten Sie eventuelle Einschränkungen. Gelenksatz, Antriebswelle Außenverzahnung Radseite: 36 | Dichtringdurchmesser [mm]: 59,5 | Gebrauchsnummern: GCO83101 | Gelenkart: 6-Kugel-Gelenk | Gewindemaß: M16X1,5 | Im Lieferumfang enthalten: Gelenksatz, Antriebswelle | Innenverzahnung Radseite: 27 | Länge [mm]: 105 Passgenaue KFZ-Ersatzteile und Zubehör in top Qualität – für zuverlässige Reparatur und Wartung. Passend für A3 (8P1),A3 (8V1, 8VK),A3 Cabriolet (8P7),A3 Cabriolet (8V7, 8VE),A3 Limousine (8VS, 8VM),A3 Limousine (8YS, 8YM),A3 Sportback (8PA),A3 Sportback (8VA, 8VF),A3 Sportback (8YA, 8YF),Alhambra (710, 711),Altea (5P1),Altea XL (5P5, 5P8),Arteon (3H7, 3H8),Arteon Shooting Brake (3H9),Ateca (KH7, KHP),Caddy Alltrack IV Großraumlimousine (SAB),Caddy Alltrack IV Kasten/Großraumlimousine (SAA),Caddy California V Camper (SBB, SBJ, SDB, SDJ),Caddy III Großraumlimousine (2KB, 2KJ, 2CB, 2CJ),C
62,38€
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2X GSP Antriebswellengelenk Satz Getriebeseitig Radseitig | 2x 661002 passend für A3 A4
Enthält folgende Markenprodukte: 2x GSP Gelenksatz, Antriebswelle ACHTUNG: Überprüfen Sie die Passgenauigkeit mithilfe von AmazonConfirmedFit und der HSN (2.1) / TSN (2.2) aus dem Fahrzeugschein. Bitte beachten Sie eventuelle Einschränkungen. Gelenksatz, Antriebswelle für -Nummer: 701407331B | Gebrauchsnummern: GCI61002 | Im Lieferumfang enthalten: Gelenksatz, Antriebswelle | Innenverzahnung Differentialseite (Anschluss Getriebe): 28 | Länge [mm]: 32 | Technische Informationsnummer: VL Passgenaue KFZ-Ersatzteile und Zubehör in top Qualität – für zuverlässige Reparatur und Wartung. Passend für A1 (8X1, 8XK),A1 Sportback (8XA, 8XF),A3 (8V1, 8VK),A3 Limousine (8VS, 8VM),A4 B6 (8E2),A4 B7 Avant (8ED),Alhambra (710, 711),Alhambra VAN (711),Altea (5P1),Caddy Alltrack IV Großraumlimousine (SAB),Caddy Alltrack IV Kasten/Großraumlimousine (SAA),Caddy California V Camper (SBB, SBJ, SDB, SDJ),Caddy III Großraumlimousine (2KB, 2KJ, 2CB, 2CJ),Caddy III Kasten/Großraumlimousine (2KA, 2KH, 2CA, 2CH),Caddy IV Großraumlimousine (SAB, SAJ),Caddy IV Kasten/Großraumlimousine (SAA, SAH
56,55€
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BRAWA 50143 H0 Gedeckter Güterwagen Gmmhs56 "Brandt", DB, Ep. III 69D7A14E
Betriebsnummer: 291 145 Räder aus Metall Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Achslagerdeckel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Metallachslager Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Vorbildgerechte Bremsanlage am Wagenboden Brandt ist ein eingetragenes Warenzeichen. Länge über Puffer: 121,6 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht.
5
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2X Eurobrake Bremsscheiben 288mm Belüftet vorne | 2x 5815204788 passend für A3 Q2
Enthält folgende Markenprodukte: 2x EUROBRAKE Bremsscheibe ACHTUNG: Überprüfen Sie die Passgenauigkeit mithilfe von AmazonConfirmedFit und der HSN (2.1) / TSN (2.2) aus dem Fahrzeugschein. Bitte beachten Sie eventuelle Einschränkungen. Bremsscheibe Außendurchmesser [mm]: 288 | Bremsscheibenart: belüftet | Bremsscheibendicke [mm]: 25 | Felge Lochzahl: 5 | Höhe [mm]: 50 | Im Lieferumfang enthalten: Bremsscheibe | Menge pro Verpackungseinheit: 2 | Mindestdicke [mm]: 22 | Nettogewicht [kg]: 7,56 | Oberfläche: geölt | Zentrierungsdurchmesser [mm]: 65 Passgenaue KFZ-Ersatzteile und Zubehör in top Qualität – für zuverlässige Reparatur und Wartung. Passend für A3 (8P1),A3 (8V1, 8VK),A3 Cabriolet (8P7),A3 Cabriolet (8V7, 8VE),A3 Limousine (8VS, 8VM),A3 Limousine (8YS, 8YM),A3 Sportback (8PA),A3 Sportback (8VA, 8VF),A3 Sportback (8YA, 8YF),Altea (5P1),Altea XL (5P5, 5P8),Ateca (KH7, KHP),Beetle (5C1, 5C2),Beetle Cabriolet (5C7, 5C8),Caddy Alltrack IV Großraumlimousine (SAB),Caddy Alltrack IV Kasten/Großraumlimousine (SAA),Caddy California V Camper (SBB, SBJ, SDB, SDJ),Caddy III Großraumlimousine (2KB, 2KJ, 2CB, 2CJ),Caddy III Kasten/Gro
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Nord Süd Express GmbH Magazin EisenbahnKlassik Ausgabe 21 302602
EisenbahnKlassik Ausgabe 21 Sommer 2026 - Top oder Flop der 1970er? Pop-Wagen der DB Umfang: 100 Seiten, Format: 22,5 x 30,0 cm, über 150 Abbildungen, Klebebindung. Jede Epoche bringt ihre Formen und Farben, ihre Sehgewohnheiten und ihr "Mindset" hervor. In den späten 1960ern befindet sich die Deutsche Bundesbahn in einer Transformation – weg vom dunklen Dampfzeitalter, hin zum lichten Morgen der Moderne. Um dem Ausdruck zu verleihen, gestaltet die DB ab 1970 eine neue Lackierungsvariation ihres Schnellzugwagenparks. Das Erscheinungsbild dieser Garnituren kommt derart farbenfroh daher, dass, zumindest unter Eisenbahnfreunden und der Modellbahnindustrie, seitdem beschwingt von "Pop-Wagen" die Rede ist. 1973 gönnt die DB ihren rund 150 gelieferten oder umlackierten Wagen sogar eine eigene Zuggattung: das DC-System, "hierarchisch" über dem profanen D-Zug, jedoch unter dem InterCity angesiedelt. Doch beiden, sowohl der Farbgebung als auch den City-D-Zügen, ist nur eine kurze Lebensdauer vergönnt. Die Sommer-Ausgabe von EisenbahnKLASSIK unternimmt, leicht wehmütig, eine Rückschau unter dem Motto "Mehr Pop wagen!". Golden Arrow & Flèche d‘Or London–Paris: Luxus, was sonst? Dampflokzeit im Norden: Typen, Touren und Tatsachen Land ohne kommerziellen Konkurrenzkampf: Dampfzüge und Reklametafeln in der DDR Als junger Ingenieur zwischen den Fronten: Versuche mit der ölgefeuerten C 5/6 2976 der SBB (1953 – 1959) Kobaltblau unterwegs: Mit dem neuen „Rheingold“ in die Sechzigerjahre Heimatbahnhof Krefeld: Von A wie „Abstoßbetrieb“ bis Z wie „Zeitfenster“ Arbeitswelt: Kein Erbarmen in Oberbarmen Außerdem: Zeitmaschine – Zeitensprung in Hamburg-Poppenbüttel, Meisterwerk: Der Idyllesucher in der Großstadt, Rampenlicht: Gorbatschow, Rau und Brandt im ICE, Der besondere Brief: „Bin ich das ewige Gemeckere der Leser gründlich leid“, Salonwagen und vieles mehr.
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modellbahnunion.com

2x ATE ABS-Sensor, Raddrehzahl vorne links rechts | 2x ATE ABS-Sensor, Raddrehzahl vorne links rechts
Enthält folgende Markenprodukte: 1x ATE Sensor, Raddrehzahl | 1x ATE Sensor, Raddrehzahl ACHTUNG: Überprüfen Sie die Passgenauigkeit mithilfe von AmazonConfirmedFit und der HSN (2.1) / TSN (2.2) aus dem Fahrzeugschein. Bitte beachten Sie eventuelle Einschränkungen. Sensor, Raddrehzahl Gebrauchsnummern: 360303 | Gebrauchsnummern: 360304 | Im Lieferumfang enthalten: Sensor, Raddrehzahl Passgenaue KFZ-Ersatzteile und Zubehör in top Qualität – für zuverlässige Reparatur und Wartung. Passend für A1 (8X1, 8XK),A1 City Carver (GBH),A1 Sportback (8XA, 8XF),A1 Sportback (GBA),A2 (8Z0),A3 (8V1, 8VK),A3 Cabriolet (8V7, 8VE),A3 Limousine (8VS, 8VM),A3 Limousine (8YS, 8YM),A3 Sportback (8VA, 8VF),A3 Sportback (8YA, 8YF),Arona (KJ7, KJP),Arteon (3H7, 3H8),Arteon Shooting Brake (3H9),Ateca (KH7, KHP),Ateca (KH7, KHP, KBP),Caddy V Großraumlimousine (SBB, SBJ, SDB, SDJ),Caddy V Kasten/Großraumlimousine (SBA, SBH, SDA, SDH),Citigo (NF1),Cordoba (6L2),E-Citigo (NE1),Fabia I (6Y2),Fabia
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Bandel-Automobiltechnik

2x RAP Brakes Bremsscheiben 312mm Belüftet vorne | 2x R-D0384 passend für A1 A3 Q2 Q3 TT
Enthält folgende Markenprodukte: 2x RAP BRAKES Bremsscheibe ACHTUNG: Überprüfen Sie die Passgenauigkeit mithilfe von AmazonConfirmedFit und der HSN (2.1) / TSN (2.2) aus dem Fahrzeugschein. Bitte beachten Sie eventuelle Einschränkungen. Bremsscheibe Außendurchmesser [mm]: 312 | Bremsscheibenart: belüftet | Bremsscheibendicke [mm]: 25 | Einbauposition: Vorderachse | Gewindemaß: 15.4 | Höhe [mm]: 49,9 | Im Lieferumfang enthalten: Bremsscheibe | Lochanzahl: 9 | Lochkreis-Ø [mm]: 112 | Menge pro Verpackungseinheit: 2 | Mindestdicke [mm]: 22 | Oberfläche: geölt | Zentrierungsdurchmesser [mm]: 65 Passgenaue KFZ-Ersatzteile und Zubehör in top Qualität – für zuverlässige Reparatur und Wartung. Passend für A1 (8X1, 8XK),A3 (8P1),A3 (8V1, 8VK),A3 Cabriolet (8P7),A3 Cabriolet (8V7, 8VE),A3 Limousine (8VS, 8VM),A3 Limousine (8YS, 8YM),A3 Sportback (8PA),A3 Sportback (8VA, 8VF),A3 Sportback (8YA, 8YF),Alhambra (710, 711),Altea (5P1),Altea XL (5P5, 5P8),Arteon (3H7, 3H8),Arteon Shooting Brake (3H9),Ateca (KH7, KHP),Beetle (5C1, 5C2),Beetle Cabriolet (5C7, 5C8),Caddy Alltrack IV Großraumlimousine (SAB),Caddy Alltrack IV Kasten/Großraumlimousine (SAA),Caddy California V Camper (SBB, SBJ, S
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Bandel-Automobiltechnik

BRAWA 50122 H0 Gedeckter Güterwagen Gs „EUROP”, SBB, Ep. V D8C79C66
01 85 120 1 433-5Räder aus MetallExtra ansesetzte GriffstangenExtra angesetzte AchslagerdeckelKurzkupplungskinematik nach NEM-NormMetallachslagerMehrteilige BremsanlageBremsbacken in RadebeneVorbildgerechte Bremsanlage am WagenbodenLänge über Puffer: 121,6 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht.
4
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BRAWA 50140 H0 Gedeckter Güterwagen Gs210, DB, Ep. IV 34E27764
Betriebsnummer: 01 80 120 5 985-5 Räder aus Metall Extra ansesetzte Griffstangen Extra angesetzte Achslagerdeckel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Metallachslager Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Vorbildgerechte Bremsanlage am Wagenboden Länge über Puffer: 121,6 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht.
3
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BRAWA 50152 H0 Gedeckter Güterwagen Gs 211, DB, Ep. IV DA921984
Betriebsnummer: 01 80 123 0 096-0 Räder aus Metall Extra ansesetzte Griffstangen Extra angesetzte Achslagerdeckel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Metallachslager Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Vorbildgerechte Bremsanlage am Wagenboden Länge über Puffer: 121,6 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht.
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BRAWA 46432 H0 Rheingold Schnellzugwagen SB4ü Digital EXTRA, DRG, Ep. II 6D90FA96
Köln 10 706Variantengerechte BauartunterschiedeUnterschiedlich ausgeführte Dächer und WagenbödenGenaue Nachbildung der Görlitz II schwer DrehgestelleVollständige Nachbildung der BremsanlageEinzeln eingesetzte TischlampenExakt nachgebildete FahrzeugrahmenMehrteilige InneneinrichtungenKurzkupplungskinematikDreipunktlagerung in MetallachshalternRäder aus MetallPassgenau eingesetzte FensterFeinste Details konturenscharf graviert Digitalversion:EinstiegsbeleuchtungDeckenbeleuchtungTischbeleuchtungDigitaldecoderStromführende Kupplung für zentrale StromversorgungLänge über Puffer: 270 mmInneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: nein, nicht empfohlenAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222Decoder (Döhler+Haass): eingebautAuf ihrem Weg in die Schweiz und weiter nach Italien nutzten zahlreiche Luxusreisende aus Großbritannien und den Niederlanden Schlafwagen der CIWL durch Frankreich. Die DRG hatte großes Interesse, diese zahlungskräftige Klientel auf ihre Strecken „umzuleiten“. Daher führte sie 1928 einen Luxus-Tageszug mit dem Namen „Rheingold-Express“ zwischen Hoek van Holland / Amsterdam und Basel SBB ein. Ab 1929 wurde im Sommer der Zuglauf bis Luzern und Zürich verlängert. Wie groß der Konkurrenzdruck war, erkennt man daran, dass die CIWL noch 1928 mit einem eigenen Tageszug via Brüssel, Luxemburg, Straßburg, dem „Edelweiss“ auf die Offensive der DRG reagierte. Bei der Gestaltung des Zuges orientierte sich die DRG an ähnlichen Tageszügen der CIWL. Im Inneren gab es offene Großräume und teilweise Halbabteile, in der ersten Klasse sogar mit losen Sesseln. Jeder Wagen hatte ein anderes Dekor aus verschiedenen Edelhölzern oder stoffbespannten Wänden und Decken. Äußerlich trug der Zug eine dunkelviolett-elfenbeinfarbene Sonderlackierung. So entstanden 26 Wagen in vier verschiedenen Varianten (jeweils 1. und 2. Klasse mit und ohne Küche), sowie drei Gepäckwagen. Ein Zug bestand in der Regel aus fünf Wagen – je ein Wagen mit und ohne Küche erster und zweiter Klasse (eine Küche versorgte zwei Wagen) sowie ein Gepäckwagen. Da der Gepäckwagen damals als Schutzwagen noch hinter der Lokomotive laufen musste, entstand durch das Kopfmachen in Mannheim Bedarf für einen weiteren Gepäckwagen. Die DRG lackierte hierfür je zwei preußische und badische Wagen entsprechend dem Rheingold-Schema um. Die Traktion übernahmen in den Niederlanden die Reihen 3700 und 3900. Auf dem deutschen Teil fuhr bis Mannheim viele Jahre die BR 184-5 des Bw Mainz. Ab 1936 übernehmen die neuen Deutzerfelder 01 die Bespannung des Rheingold-Express. Auf dem südlichen Abschnitt befördern Offenburger 183 den Zug, die schon 1930 durch die BR 01 ersetzt werden. Ab Basel bringen Ae 4/7 den Zug im Sommer in die Innerschweiz. Mit Kriegsbeginn 1939 wird der Luxuszug ersatzlos eingestellt.
3
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BRAWA 50681 H0 6-teiliges Rheingold-Expresszug-Set, DRG, Ep. II 5DF16CC6
Dampflokomotive BR 01 (Betriebs-Nr. 01 069), Gepäckwagen (Betriebs-Nr. Köln 90 202), 2x Personenwagen 1. Klasse (Betriebs-Nr. Köln 20 506 / Köln 20 501), 2x Personenwagen 2. Klasse (Betriebs-Nr. Köln 24 502 / Köln 24 505)Kessel, Führerhaus und Tender als fein detaillierteKunststoffbauteile ausgeführtDurchbrochener Barrenrahmen und Speichenräder aus ZinkdruckgussRauchgenerator und Sounddecoder eingebaut bzw. für Einbau vorbereitetFührerstand beleuchtetEpochengerechte BeleuchtungNormschacht hinten kulissengeführtKurzkupplung zwischen Lok und TenderOriginalgetreue Nachbildung der StehkesselrückwandFeinste Bedruckung und LackierungLeitungen und angesetzte Teile in geringer WandungsstärkeEinzeln angesetzte Aufstiege und TritteAntrieb im Tender für optimale FahreigenschaftenEinzelachslagerung in MetallMaßstäblicher AchsstandTreib- und Kuppelstangen aus Metall850 mm Vorlaufräder Angeschraubte Ausströmkästen an den ZylindernSteuerungsträger in gegossener BauformTender 2'2' T32Triebwerksbeleuchtung (Digitalversion)Feuerflackern (Digitalversion) Personenwagen(Digitalversion): EinstiegsbeleuchtungDeckenbeleuchtungTischbeleuchtungSound: Betriebs- und KüchengeräuscheDigitaldecoderStromführende Kupplung für zentrale StromversorgungInneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212Kurzkupplungskinematik: eingebautRauchgenerator: Für Seuthe-Nr. 20 vorbereitetSound: vorbereitetAuf ihrem Weg in die Schweiz und weiter nach Italien nutzten zahlreiche Luxusreisende aus Großbritannien und den Niederlanden Schlafwagen der CIWL durch Frankreich. Die DRG hatte großes Interesse, diese zahlungskräftige Klientel auf ihre Strecken „umzuleiten“. Daher führte sie 1928 einen Luxus-Tageszug mit dem Namen „Rheingold-Express“ zwischen Hoek van Holland / Amsterdam und Basel SBB ein. Ab 1929 wurde im Sommer der Zuglauf bis Luzern und Zürich verlängert. Wie groß der Konkurrenzdruck war, erkennt man daran, dass die CIWL noch 1928 mit einem eigenen Tageszug via Brüssel, Luxemburg, Straßburg, dem „Edelweiss“ auf die Offensive der DRG reagierte. Bei der Gestaltung des Zuges orientierte sich die DRG an ähnlichen Tageszügen der CIWL. Im Inneren gab es offene Großräume und teilweise Halbabteile, in der ersten Klasse sogar mit losen Sesseln. Jeder Wagen hatte ein anderes Dekor aus verschiedenen Edelhölzern oder stoffbespannten Wänden und Decken. Äußerlich trug der Zug eine dunkelviolett-elfenbeinfarbene Sonderlackierung. So entstanden 26 Wagen in vier verschiedenen Varianten (jeweils 1. und 2. Klasse mit und ohne Küche), sowie drei Gepäckwagen. Ein Zug bestand in der Regel aus fünf Wagen – je ein Wagen mit und ohne Küche erster und zweiter Klasse (eine Küche versorgte zwei Wagen) sowie ein Gepäckwagen. Da der Gepäckwagen damals als Schutzwagen noch hinter der Lokomotive laufen musste, entstand durch das Kopfmachen in Mannheim Bedarf für einen weiteren Gepäckwagen. Die DRG lackierte hierfür je zwei preußische und badische Wagen entsprechend dem Rheingold-Schema um. Die Traktion übernahmen in den Niederlanden die Reihen 3700 und 3900. Auf dem deutschen Teil fuhr bis Mannheim viele Jahre die BR 184-5 des Bw Mainz. Ab 1936 übernehmen die neuen Deutzerfelder 01 die Bespannung des Rheingold-Express. Auf dem südlichen Abschnitt befördern Offenburger 183 den Zug, die schon 1930 durch die BR 01 ersetzt werden. Ab Basel bringen Ae 4/7 den Zug im Sommer in die Innerschweiz. Mit Kriegsbeginn 1939 wird der Luxuszug ersatzlos eingestellt.
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BRAWA 50118 H0 Gedeckter Güterwagen Gs 142 „EUROP”, NS, Ep. V A4C6449F
01 84 127 2 770-5Räder aus MetallExtra ansesetzte GriffstangenExtra angesetzte AchslagerdeckelKurzkupplungskinematik nach NEM-NormMetallachslagerMehrteilige BremsanlageBremsbacken in RadebeneVorbildgerechte Bremsanlage am WagenbodenLänge über Puffer: 121,6 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht.
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BRAWA 51368 H0 Gedeckter Güterwagen Gs212, DB AG, Ep. V 55F0FD18
Betriebsnummer: 01 80 125 3 827-0 Räder aus Metall Extra ansesetzte Griffstangen Extra angesetzte Achslagerdeckel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Metallachslager Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Vorbildgerechte Bremsanlage am Wagenboden Länge über Puffer: 121,6 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht.
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