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GRIN Von Kirchturmstürzen und Mäusemusikern - Die wirklich wahren Musikanekdoten A1005474290
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Musik - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Ob nun Franz Abt oder Hugo Kaun, Allgemeiner Sängerbund oder Blüthner-Orchester - sie spielen ebenso wie Brahms, Beethoven, Wagner oder Strawinsky in der Laienmusikbewegung, insbesondere bei den Chorvereinigungen eine wichtige Rolle. In dem Buch "Von Kirchturmstürzen und Mäusemusikern" werden sie aber von einer anderen als der üblichen Seite betrachtet. Es sind "Die wirklich wahren Musikanekdoten", die hier aufgezeichnet wurden. Was wir zu lesen bekommen, ist sehr unterhaltsam und, wie bei jeder guten Unterhaltung, verbunden mit einer kleinen Portion wissender Realität. Und es zeigt sich: Musikwissenschaftliche Arbeit ist nicht nur genaue Analyse und tiefgründige Recherche, sondern beschert auch hin und wieder heitere Aspekte zutage. Und so konnte der Autor im Rahmen einiger kulturhistorischer Untersuchungen insbesondere zur Geschichte des Berliner Sängerbundes auch einige Begebenheiten erschließen, die alle eines gemeinsam haben, dass sie schon einmal vor Jahrzehnten das Licht der Öffentlichkeit erblickt hatten, zum Teil in jenen Tagen sehr ernst gemeint waren und nun im Abstand der Geschichte heute vielleicht erheiternd wirken. Nicht nur Musiker, Musiklehrer und Musikfreunde werden ihre Freude daran haben. Auch für die musikwissenschaftliche Forschung und die kultursoziologische Bewertung ergeben sich aus diesen Alltagsbegebenheiten erhellende Aspekte, die zu tieferem Nach- und Weiterdenken anregen können. Dieses Buch zeichnet sich auch dadurch aus, dass es ein reines Quellenwerk ist. Alle Texte sind mit Herkunftsangaben versehen, ein Namens- und Sachregister erschließt auch die heute weniger bekannten Fakten und Persönlichkeiten. Insofern dient es nicht nur der Erheiterung und Unterhaltung sondern auch der Untersetzung der musikkulturellen Zeitgeschichte. Simon Breu, Max Egger, Oscar Fried, Friedrich Hegar, Karl Kämpf, August von Othergraven, Josef Reiter, Anton Maria Storch und Gustav Adolf Uthmann sind nur einige der Musiker, die hier Erwähnung finden.DIE HERANGEZOGENEN QUELLEN SIND: Der Sänger, Zeitschrift zur Pflege deutscher Sangeskunst; Die Tonkunst, Deutsche Sängerzeitung, Illustrierte Wochenschrift für Männer-Gesangvereine, gemischte und Frauen-Chöre, Chormeister und Sänger; Unser Lied, Mitteilungsblatt für den Gau Berlin und Umgebung des Deutschen Arbeiter-Sängerbundes und Der Sängerführer, Zeitweilige Mitteilungen für Führer und Helfer des Deutschen Arbeiter-Sängerbundes e.V. sowie ASZ, Organ des Deutschen Arbeiter-Sängerbundes.
3 - 5 Tagen
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Tischplaner 2027 - Katzenkunstwerke (A5 Tischkalender zum Aufstellen) CALVENDO A1082266227
Wenn Katzen Kunstverständnis hätten und berühmte Gemälde großer Künstler nachstellen würden, wie sähe das wohl aus? Diese Frage beantwortet uns die Autorin, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz genau solche Bilder geschaffen hat. Ein Muss für alle Katzen- und Kunstliebhaber. Hochwertiger Tischplaner zum Aufstellen mit 12 wunderschönen Bildern und übersichtlich beschreibbaren Planerfeldern. Die Felder bieten Platz für Termine und Notizen. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover 12 Monatsseiten 1 Indexseite verstärkte Rückwand mit Aufstellerfunktion Kalender für Alltag, Zuhause und besondere Anlässe Kalender geben dem Jahr Struktur, machen Monate und Termine auf einen Blick sichtbar und begleiten zuverlässig durch den Alltag - zuhause, im Büro und im Homeoffice. Ob in Küche, Wohnzimmer, Flur, Kinderzimmer oder Arbeitszimmer: Die sorgfältig ausgewählten Motive machen sie zugleich zu einem dekorativen Wohnaccessoire und einer individuellen Wanddekoration. Auch für Freunde, Familie, Kinder, Erwachsene, Oma, Opa, Kolleginnen und Kollegen sind Kalender eine schöne Aufmerksamkeit - ob zu Weihnachten, zum Geburtstag, zum Einzug, zum Muttertag, zum Vatertag oder einfach zwischendurch. Abbildungen: Januar: Der Kater mit dem Goldhelm - Rembrandt Februar: Die Katze mit dem Perlenohrgehänge - Jan Vermeer van Delft März: Der Katzenkuss - Gustav Klimt April: Das letzte Katzenmahl - Leonardo da Vinci Mai: Katzen auf roter Decke - Franz Marc Juni: Miau Lisa - Leonardo da Vinci Juli: Katze mit Sonnenschirm - Claude Monet August: Der Katzenschrei - Edvard Munch September: Die arme Poetenkatze - Carl Spitzweg Oktober: Katzenportrait mit bandagiertem Ohr und Pfeife - Vincent van Gogh November: Katzenwanderer über dem Nebelmeer - Caspar David Friedrich Dezember: Katzenputten - Raffaello Santi PRAKTISCH - Übersichtlicher Terminplaner für mehr Struktur im Alltag - so bleiben alle Termine im Blick! QUALITÄT - Hochwertiger Planer zum Aufstellen mit 12 wunderschönen Motiven und robuster Spiralbindung. DEKORATIV - Die schönen Motive machen diesen Kalender zu einem Blickfang auf Schreibtisch, Sideboard oder im Homeoffice. VIELSEITIG - Ideal für zu Hause und am Arbeitsplatz, um wichtige Termine, Geburtstage und besondere Ereignisse im Blick zu behalten. Wenn Katzen berühmte Gemälde nachstellen würden von Autor(in): Sabine Löwer
3 - 5 Tagen
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Hofenberg Der Vorzugsschüler / Der Herr Hofrat A1038237879
Marie von Ebner-Eschenbach: Der Vorzugsschüler / Der Herr Hofrat. Zwei Erzählungen Zwei späte Novellen der Autorin, die feststellte: "Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde: alle dummen Männer." Der Vorzugsschüler: Erstdruck: In: Deutsche Rundschau, Berlin, 97. Bd., 1898; erste Buchausgabe in: Gesammelte Schriften, 8. Bd., Berlin (Gebrüder Paetel) 1901. Der Herr Hofrat: Entstanden: 1912. Erstdruck: In: Stille Welt. Erzählungen, Berlin (Gebrüder Paetel) [1915]. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage sind die Ausgaben: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956-1958. Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Gustave Caillebotte, Porträt eines Schuljungen, 1879. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd "Bozena", der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit "Lotti, die Uhrmacherin", der die größeren Erzählungen "Das Gemeindekind" und "Unsühnbar", sowie die "Dorf- und Schloßgeschichten" (darin u.a. "Krambambuli") folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
3 - 5 Tagen
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Hofenberg Der Vorzugsschüler / Der Herr Hofrat A1038237875
Marie von Ebner-Eschenbach: Der Vorzugsschüler / Der Herr Hofrat. Zwei Erzählungen Zwei späte Novellen der Autorin, die feststellte: "Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde: alle dummen Männer." Der Vorzugsschüler: Erstdruck: In: Deutsche Rundschau, Berlin, 97. Bd., 1898; erste Buchausgabe in: Gesammelte Schriften, 8. Bd., Berlin (Gebrüder Paetel) 1901. Der Herr Hofrat: Entstanden: 1912. Erstdruck: In: Stille Welt. Erzählungen, Berlin (Gebrüder Paetel) [1915]. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage sind die Ausgaben: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956-1958. Die Paginierung obiger Ausgaben wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Gustave Caillebotte, Porträt eines Schuljungen, 1879. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd "Bozena", der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit "Lotti, die Uhrmacherin", der die größeren Erzählungen "Das Gemeindekind" und "Unsühnbar", sowie die "Dorf- und Schloßgeschichten" (darin u.a. "Krambambuli") folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
2 - 3 Wochen
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GRIN Italienische Kunst und internationale Astrologie im Palazzo Schifanoja zu Ferrara, 1912/1922 - Eine Analyse A1005661442
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst - Uebergreifende Betrachtungen, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Veranstaltung: Aby Warburg. Kunst und soziales Gedächtnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 30. 10. 1911: Aby Warburg befindet sich in Urlaub in der Villa Amitié in Oberhof. Von dort schreibt er in einem Brief an den Gustav Glück "Sie können sich wol denken, daß ich Ihnen für die 'Placirung' meiner Einzelstudien aufrichtig verbunden bin: ich habe es schon beinahe aufgegeben, Verständnis für die Studien eines Desperado's historischer Gründlichkeit zu erwarten; daher ist mir ihre Auffassung des Problems eine wirkliche Freude. Im Herbst soll etwas 'astrologisches' herauskommen: 4 arbeitsvolle Jahre sitze ich daran." Was Warburg hier so lakonisch als "etwas 'astrologisches'" bezeichnet, soll zu einer der bedeutendsten Arbeiten der Kunstgeschichte - oder besser, um im Sinne Warburgs zu sprechen: der Bildwissenschaften - werden. Am 19. 10. 1912 wird er vor dem Kollegium des 10. Internationalen Kunsthistorischen Kongresses in Rom seine Forschungsergebnisse vorstellen. Seit Februar 1911 arbeitete er mit A. Venturi an den Vorbereitungen dieses Kongresses, der sich mit der italienischen Kunst und ihrem Verhältnis zu anderen Ländern beschäftigen sollte. Er hielt das Referat unter dem Titel: "Antike Kosmologie in den Monatsdarstellungen des Palazzo Schifanoja zu Ferrara". Etwas spezifischer ist der Titel, welcher der 1922 publizierten schriftlichen Arbeit vorangeht: "Italienische Kunst und internationale Astrologie im Palazzo Schifanoja zu Ferrara".Ziel dieser Arbeit wird es sein, aufzuzeigen, in welcher Art und Weise Warburg seine Erkenntnisse errang, welchen Anspruch er an seine Arbeit stelle. Wir werden sehen, dass Warburg sich der von ihm selbst so betitelten "ikonologischen Methode" bedient. Die praktische Gründung der Ikonologie fand aber bereits mit seiner Botticelli-Dissertation 1893 statt. Er entwickelt die Methode zwar aus der Ikonographie, doch geht die Ikonologie weiter, indem sie eine umfassende kulturwissenschaftliche Interpretation des Kunstwerkes anstrebt und dabei von einer Untersuchung seiner kulturellen, geistesgeschichtlichen, philosophischen, religiösen, psychologischen, ökonomischen, historischen, gesellschaftlichen und anderer relevanter Bezüge ausgeht. Immanent ist das Interesse an der historischen Entwicklung der Elemente. Sein, im angelsächsischen Raum auch als "Warburgian Method" bezeichnetes Herangehen, sollte im Laufe des 20. Jh. Schule machen. Hauptvertreter der Ikonologie wird Panofsky werden. Neben der Methodik Warburgs wird die Frage nach ihrem Erfolg bzw. ihrer Gültigkeit Eingang in diese Arbeit finden.
3 - 5 Tagen
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BoD - Books on Demand Der Vorzugsschüler / Der Herr Hofrat (Großdruck) A1053925075
Marie von Ebner-Eschenbach: Der Vorzugsschüler / Der Herr Hofrat. Zwei Erzählungen Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Zwei späte Novellen der Autorin, die feststellte: »Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde: alle dummen Männer.« Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie der Autorin bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Der Vorzugsschüler: Erstdruck: In: Deutsche Rundschau, Berlin, 97. Bd., 1898; erste Buchausgabe in: Gesammelte Schriften, 8. Bd., Berlin (Gebrüder Paetel) 1901. Der Herr Hofrat: Entstanden: 1912. Erstdruck: In: Stille Welt. Erzählungen, Berlin (Gebrüder Paetel) [1915]. Textgrundlage sind die Ausgaben: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956¿1958. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Gustave Caillebotte, Porträt eines Schuljungen, 1879. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt) Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd »Bozena«, der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit »Lotti, die Uhrmacherin«, der die größeren Erzählungen »Das Gemeindekind« und »Unsühnbar«, sowie die »Dorf- und Schloßgeschichten« (darin u.a. »Krambambuli«) folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
3 - 5 Tagen
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Weidler bei Frank & Timme Werke, Tagebücher, Briefe. Wissenschaftliche Ausgabe / Werke, Tagebücher, Briefe (Wissenschaftliche Ausgabe). Band 10 A1072375777
Ferdinand Bruckner, seit 1911 literarisch publizierend, gehört wie die nur wenige Jahre jüngeren Carl Zuckmayer und Bertolt Brecht zur Generation der erfolgreichen jungen Dramatiker der zweiten Hälfte der Weimarer Republik. Er wurde – Sohn eines österreichischen Bankkaufmanns jüdischer Konfession und einer französischen Übersetzerin – 1891 in Sofia als Theodor Tagger geboren. In Wien, Berlin und Graz wuchs er auf; er studierte Musik, Germanistik und Philosophie in Paris, Wien und Berlin. Er trat bereits in sehr jungen Jahren mit Veröffentlichungen – Essays, Rezensionen, Gedichte – hervor und begründete die aufwendig gestaltete, wenn auch kurzlebige ästhetische Zweimonatsschrift MARSYAS (1917-1919), in der Max Brod, Alfred Döblin, Kasimir Edschmid, Yvan Goll, Franz Kafka, Carl Sternheim – nur um diese zu nennen – gedruckt wurden. Seit Beginn der zwanziger Jahre wandte er sich dem Theater zu und gehörte bald zu den vielgespielten Dramatikern seiner Zeit. Er änderte in dieser Zeit seinen Namen und legte sich das Pseudonym Ferdinand Bruckner zu, entstanden aus seiner Bewunderung für Ferdinand Raimund und Anton Bruckner. Erst 1930 lüftete er das Geheimnis, 1946 änderte er seinen bürgerlichen Namen offiziell in Ferdinand Bruckner um. Mit seiner Frau Bettina Neuer gründete er 1922 in Berlin das Renaissance-Theater, mußte aber dessen Leitung später wegen finanzieller Fehlschläge abtreten; übernommen wurde die Direktion von Gustav Hartung. Zwischen 1928 und 1933 häuften sich die großen spektakulären, wenn auch nicht unumstrittenen Bühnenerfolge, die Bruckner mit seinen Zeitstücken und Historienstücken erlangte: Krankheit der Jugend (1926), Die Verbrecher (1928), Die Kreatur (1930), Elisabeth von England (1930), Timon (1932), Die Marquise von O. (1933). Der faschistische Terror zwang ihn, kurz nach der Machtübernahme Hitlers ins Exil zu gehen. Über Österreich und die Schweiz emigrierte er nach Paris. 1933 führte Gustav Hartung Bruckners antifaschistisches Zeitstück Die Rassen in Zürich am Schauspielhaus auf; das Stück fand eine „sehr günstige Aufnahme“, wie Thomas Mann in seinem Tagebuch notierte. Die Emigrationszeit verbrachte Bruckner zunächst in Frankreich, ging dann aber 1936 in die USA, wo er in Hollywood für die Paramount Productions arbeiten sollte. Als sich die Kooperation zerschlug, ließ er sich in New York nieder und widmete sich seinem Werk – allerdings ohne Aussicht auf größere literarische Erfolge in der amerikanischen Öffentlichkeit. Er übersetzte seine und anderer Autoren Stücke ins Englische, arbeitete zeitweilig mit Erwin Piscator zusammen und gestaltete Probleme des Widerstands in neuen Historien- und Zeitstücken. Freilich fanden seine europäisch orientierten Texte kaum das Interesse der New Yorker Theater. Dennoch sind Bruckners antifaschistisches Engagement und sein literarischer und außerliterarischer Einsatz gegen die nazistische Gewaltherrschaft in Europa höchst beeindruckend und geschichtlich sehr verdienstvoll gewesen. Nach Kriegsende versuchte Bruckner wieder im deutschsprachigen Kulturraum Fuß zu fassen, was aber nur schwer gelang. Die Kritik konnte mit seinem Spätwerk wenig anfangen. Seine Nachkriegsstücke wurden zwar da und dort gespielt, aber der große Erfolg der Jahre vor dem Exil stellte sich nicht mehr ein – weder in Deutschland noch in der Schweiz noch in Österreich. Bruckner lebte seit 1953 bis zu seinem Tode am 5. Dezember 1958 in Berlin. Er war unter anderem als dramaturgischer Berater am Schillertheater tätig. Nach seinem Tode geriet sein Werk weitgehend in Vergessenheit; im Zuge der Erforschung der Literatur der Weimarer Republik und der Exilliteratur wurde man seiner erneut gewahr. So hat Bruckners Gesamtwerk – abgesehen von einigen Teilpublikationen – keine Publizität erfahren. Das ist um so bedauerlicher, als Bruckner gerade zu den literarisch qualifiziertesten Seismographen der bewegten ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts gehört und höchst aufschlußreich für die unterschiedlichsten geist
1 - 2 Wochen
85,00€
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GRIN Zur neuesten Forschung der sogenannten Fredegarchronik A1015857248
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,7, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Geschichte), Veranstaltung: Karl der Große und das Karolingerreich, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum eine andere Quelle des 7. Jahrhunderts ist so rätselhaft wie die sogenannte Fredegarchronik, von der noch nicht einmal der Autor bekannt ist, so ist der Name Fredegar nur ein Gebilde des 16. Jahrhunderts. Aber geht man von ihrer Wichtigkeit aus der Sicht des Frühmittelalters aus, so stellt sie die wichtigste Quelle des 7. Jahrhunderts dar. Sie bildet die Brücke zwischen dem Werk des Gregor von Tours und dem Liber Historiae Francorum. Sie stellt somit eine der wichtigsten Quellen für die Merowingerzeit und das Frankenreich dar.Was den Forschungsschwerpunkt anbetrifft, so stellt sich im Zusammenhang mit eben dieser Fredegarchronik die Frage nach den Verfassern. Die Forschungsmeinung tendiert von einer Ein-Verfasser-These über zwei Verfasser, bis hin zu dem bedeutendsten Gelehrten Bruno Krusch, welcher sogar von einer Drei-Verfasser-Theorie ausging. Diese Hausarbeit soll einen Überblick über den Forschungsstand des genannten Schwerpunkts geben. Die neueste Forschung stellt die Jahre zu Beginn des 20. Jahrhunderts dar, eine erneute Forschung im deutschsprachigen Raum existiert in späteren Jahren nicht, einzig allein Lexikonartikel bilden einen erneuten Ansatzpunkt zu diesem Thema. Dennoch sind auch diese von Bedeutung, denn in ihnen wird die Forschung der letzten Jahre und Jahrzehnte zusammenfassend und übersichtlich dargestellt.Als erstes folgt ein Einblick in das Buch von Gustav Schnürer mit dem Titel "Die Verfasser der sogenannten Fredegar-Chronik". Anschließend stelle ich die Forschung in einem Aufsatz von dem zuvor erwähnten Bruno Krusch dar, der ein Vertreter der Drei-Verfasser-Theorie ist. Als weiteren wichtigen Beitrag zu dieser Thematik erfolgt ein Einblick in Siegfried Hellmanns Aufsatz "Das Fredegarproblem". Die nächsten von mir vorgestellten Beiträge sind weniger eigenständige Publikationen zu diesem Thema, dennoch stehen sie als eine Einleitung zu wichtigen Quellenkunden und spiegeln die Meinung der 1970er bis 1980er Jahre dar. Hier zu nennen sind Franz Brunhölzls "Geschichte der lateinischen Literatur des Mittelalters" und Herwig Wolframs "Quellen zur Geschichte des 7. und 8. Jahrhunderts". Am Schluss meines Hauptteils stehen Lexikonartikel von Ulrich Nonn und Heinz Löwe aus dem Lexikon des Mittelalters und dem Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. Zum Abschluss werde ich meine erarbeiteten Resultate in kurzer Form zusammenfassen.
3 - 5 Tagen
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Weidler bei Frank & Timme Werke, Tagebücher, Briefe. Wissenschaftliche Ausgabe / Werke, Tagebücher, Briefe (Wissenschaftliche Ausgabe). Band 11 A1052657121
Ferdinand Bruckner, seit 1911 literarisch publizierend, gehört wie die nur wenige Jahre jüngeren Carl Zuckmayer und Bertolt Brecht zur Generation der erfolgreichen jungen Dramatiker der zweiten Hälfte der Weimarer Republik. Er wurde – Sohn eines österreichischen Bankkaufmanns jüdischer Konfession und einer französischen Übersetzerin – 1891 in Sofia als Theodor Tagger geboren. In Wien, Berlin und Graz wuchs er auf; er studierte Musik, Germanistik und Philosophie in Paris, Wien und Berlin. Er trat bereits in sehr jungen Jahren mit Veröffentlichungen – Essays, Rezensionen, Gedichte – hervor und begründete die aufwendig gestaltete, wenn auch kurzlebige ästhetische Zweimonatsschrift MARSYAS (1917-1919), in der Max Brod, Alfred Döblin, Kasimir Edschmid, Yvan Goll, Franz Kafka, Carl Sternheim – nur um diese zu nennen – gedruckt wurden. Seit Beginn der zwanziger Jahre wandte er sich dem Theater zu und gehörte bald zu den vielgespielten Dramatikern seiner Zeit. Er änderte in dieser Zeit seinen Namen und legte sich das Pseudonym Ferdinand Bruckner zu, entstanden aus seiner Bewunderung für Ferdinand Raimund und Anton Bruckner. Erst 1930 lüftete er das Geheimnis, 1946 änderte er seinen bürgerlichen Namen offiziell in Ferdinand Bruckner um. Mit seiner Frau Bettina Neuer gründete er 1922 in Berlin das Renaissance-Theater, mußte aber dessen Leitung später wegen finanzieller Fehlschläge abtreten; übernommen wurde die Direktion von Gustav Hartung. Zwischen 1928 und 1933 häuften sich die großen spektakulären, wenn auch nicht unumstrittenen Bühnenerfolge, die Bruckner mit seinen Zeitstücken und Historienstücken erlangte: Krankheit der Jugend (1926), Die Verbrecher (1928), Die Kreatur (1930), Elisabeth von England (1930), Timon (1932), Die Marquise von O. (1933). Der faschistische Terror zwang ihn, kurz nach der Machtübernahme Hitlers ins Exil zu gehen. Über Österreich und die Schweiz emigrierte er nach Paris. 1933 führte Gustav Hartung Bruckners antifaschistisches Zeitstück Die Rassen in Zürich am Schauspielhaus auf; das Stück fand eine „sehr günstige Aufnahme“, wie Thomas Mann in seinem Tagebuch notierte. Die Emigrationszeit verbrachte Bruckner zunächst in Frankreich, ging dann aber 1936 in die USA, wo er in Hollywood für die Paramount Productions arbeiten sollte. Als sich die Kooperation zerschlug, ließ er sich in New York nieder und widmete sich seinem Werk – allerdings ohne Aussicht auf größere literarische Erfolge in der amerikanischen Öffentlichkeit. Er übersetzte seine und anderer Autoren Stücke ins Englische, arbeitete zeitweilig mit Erwin Piscator zusammen und gestaltete Probleme des Widerstands in neuen Historien- und Zeitstücken. Freilich fanden seine europäisch orientierten Texte kaum das Interesse der New Yorker Theater. Dennoch sind Bruckners antifaschistisches Engagement und sein literarischer und außerliterarischer Einsatz gegen die nazistische Gewaltherrschaft in Europa höchst beeindruckend und geschichtlich sehr verdienstvoll gewesen. Nach Kriegsende versuchte Bruckner wieder im deutschsprachigen Kulturraum Fuß zu fassen, was aber nur schwer gelang. Die Kritik konnte mit seinem Spätwerk wenig anfangen. Seine Nachkriegsstücke wurden zwar da und dort gespielt, aber der große Erfolg der Jahre vor dem Exil stellte sich nicht mehr ein – weder in Deutschland noch in der Schweiz noch in Österreich. Bruckner lebte seit 1953 bis zu seinem Tode am 5. Dezember 1958 in Berlin. Er war unter anderem als dramaturgischer Berater am Schillertheater tätig. Nach seinem Tode geriet sein Werk weitgehend in Vergessenheit; im Zuge der Erforschung der Literatur der Weimarer Republik und der Exilliteratur wurde man seiner erneut gewahr. So hat Bruckners Gesamtwerk – abgesehen von einigen Teilpublikationen – keine Publizität erfahren. Das ist um so bedauerlicher, als Bruckner gerade zu den literarisch qualifiziertesten Seismographen der bewegten ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts gehört und höchst aufschlußreich für die unterschiedlichsten geist
1 - 2 Wochen
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Weidler bei Frank & Timme Werke, Tagebücher, Briefe. Wissenschaftliche Ausgabe / Schauspiele 4 A1072411846
Ferdinand Bruckner, seit 1911 literarisch publizierend, gehört wie die nur wenige Jahre jüngeren Carl Zuckmayer und Bertolt Brecht zur Generation der erfolgreichen jungen Dramatiker der zweiten Hälfte der Weimarer Republik. Er wurde – Sohn eines österreichischen Bankkaufmanns jüdischer Konfession und einer französischen Übersetzerin – 1891 in Sofia als Theodor Tagger geboren. In Wien, Berlin und Graz wuchs er auf; er studierte Musik, Germanistik und Philosophie in Paris, Wien und Berlin. Er trat bereits in sehr jungen Jahren mit Veröffentlichungen – Essays, Rezensionen, Gedichte – hervor und begründete die aufwendig gestaltete, wenn auch kurzlebige ästhetische Zweimonatsschrift MARSYAS (1917-1919), in der Max Brod, Alfred Döblin, Kasimir Edschmid, Yvan Goll, Franz Kafka, Carl Sternheim – nur um diese zu nennen – gedruckt wurden. Seit Beginn der zwanziger Jahre wandte er sich dem Theater zu und gehörte bald zu den vielgespielten Dramatikern seiner Zeit. Er änderte in dieser Zeit seinen Namen und legte sich das Pseudonym Ferdinand Bruckner zu, entstanden aus seiner Bewunderung für Ferdinand Raimund und Anton Bruckner. Erst 1930 lüftete er das Geheimnis, 1946 änderte er seinen bürgerlichen Namen offiziell in Ferdinand Bruckner um. Mit seiner Frau Bettina Neuer gründete er 1922 in Berlin das Renaissance-Theater, mußte aber dessen Leitung später wegen finanzieller Fehlschläge abtreten; übernommen wurde die Direktion von Gustav Hartung. Zwischen 1928 und 1933 häuften sich die großen spektakulären, wenn auch nicht unumstrittenen Bühnenerfolge, die Bruckner mit seinen Zeitstücken und Historienstücken erlangte: Krankheit der Jugend (1926), Die Verbrecher (1928), Die Kreatur (1930), Elisabeth von England (1930), Timon (1932), Die Marquise von O. (1933). Der faschistische Terror zwang ihn, kurz nach der Machtübernahme Hitlers ins Exil zu gehen. Über Österreich und die Schweiz emigrierte er nach Paris. 1933 führte Gustav Hartung Bruckners antifaschistisches Zeitstück Die Rassen in Zürich am Schauspielhaus auf; das Stück fand eine „sehr günstige Aufnahme“, wie Thomas Mann in seinem Tagebuch notierte. Die Emigrationszeit verbrachte Bruckner zunächst in Frankreich, ging dann aber 1936 in die USA, wo er in Hollywood für die Paramount Productions arbeiten sollte. Als sich die Kooperation zerschlug, ließ er sich in New York nieder und widmete sich seinem Werk – allerdings ohne Aussicht auf größere literarische Erfolge in der amerikanischen Öffentlichkeit. Er übersetzte seine und anderer Autoren Stücke ins Englische, arbeitete zeitweilig mit Erwin Piscator zusammen und gestaltete Probleme des Widerstands in neuen Historien- und Zeitstücken. Freilich fanden seine europäisch orientierten Texte kaum das Interesse der New Yorker Theater. Dennoch sind Bruckners antifaschistisches Engagement und sein literarischer und außerliterarischer Einsatz gegen die nazistische Gewaltherrschaft in Europa höchst beeindruckend und geschichtlich sehr verdienstvoll gewesen. Nach Kriegsende versuchte Bruckner wieder im deutschsprachigen Kulturraum Fuß zu fassen, was aber nur schwer gelang. Die Kritik konnte mit seinem Spätwerk wenig anfangen. Seine Nachkriegsstücke wurden zwar da und dort gespielt, aber der große Erfolg der Jahre vor dem Exil stellte sich nicht mehr ein – weder in Deutschland noch in der Schweiz noch in Österreich. Bruckner lebte seit 1953 bis zu seinem Tode am 5. Dezember 1958 in Berlin. Er war unter anderem als dramaturgischer Berater am Schillertheater tätig. Nach seinem Tode geriet sein Werk weitgehend in Vergessenheit; im Zuge der Erforschung der Literatur der Weimarer Republik und der Exilliteratur wurde man seiner erneut gewahr. So hat Bruckners Gesamtwerk – abgesehen von einigen Teilpublikationen – keine Publizität erfahren. Das ist um so bedauerlicher, als Bruckner gerade zu den literarisch qualifiziertesten Seismographen der bewegten ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts gehört und höchst aufschlußreich für die unterschiedlichsten geist
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Weidler bei Frank & Timme Werke, Tagebücher, Briefe. Wissenschaftliche Ausgabe / Schauspiele 5 A1034834326
Ferdinand Bruckner, seit 1911 literarisch publizierend, gehört wie die nur wenige Jahre jüngeren Carl Zuckmayer und Bertolt Brecht zur Generation der erfolgreichen jungen Dramatiker der zweiten Hälfte der Weimarer Republik. Er wurde – Sohn eines österreichischen Bankkaufmanns jüdischer Konfession und einer französischen Übersetzerin – 1891 in Sofia als Theodor Tagger geboren. In Wien, Berlin und Graz wuchs er auf; er studierte Musik, Germanistik und Philosophie in Paris, Wien und Berlin. Er trat bereits in sehr jungen Jahren mit Veröffentlichungen – Essays, Rezensionen, Gedichte – hervor und begründete die aufwendig gestaltete, wenn auch kurzlebige ästhetische Zweimonatsschrift MARSYAS (1917-1919), in der Max Brod, Alfred Döblin, Kasimir Edschmid, Yvan Goll, Franz Kafka, Carl Sternheim – nur um diese zu nennen – gedruckt wurden. Seit Beginn der zwanziger Jahre wandte er sich dem Theater zu und gehörte bald zu den vielgespielten Dramatikern seiner Zeit. Er änderte in dieser Zeit seinen Namen und legte sich das Pseudonym Ferdinand Bruckner zu, entstanden aus seiner Bewunderung für Ferdinand Raimund und Anton Bruckner. Erst 1930 lüftete er das Geheimnis, 1946 änderte er seinen bürgerlichen Namen offiziell in Ferdinand Bruckner um. Mit seiner Frau Bettina Neuer gründete er 1922 in Berlin das Renaissance-Theater, mußte aber dessen Leitung später wegen finanzieller Fehlschläge abtreten; übernommen wurde die Direktion von Gustav Hartung. Zwischen 1928 und 1933 häuften sich die großen spektakulären, wenn auch nicht unumstrittenen Bühnenerfolge, die Bruckner mit seinen Zeitstücken und Historienstücken erlangte: Krankheit der Jugend (1926), Die Verbrecher (1928), Die Kreatur (1930), Elisabeth von England (1930), Timon (1932), Die Marquise von O. (1933). Der faschistische Terror zwang ihn, kurz nach der Machtübernahme Hitlers ins Exil zu gehen. Über Österreich und die Schweiz emigrierte er nach Paris. 1933 führte Gustav Hartung Bruckners antifaschistisches Zeitstück Die Rassen in Zürich am Schauspielhaus auf; das Stück fand eine „sehr günstige Aufnahme“, wie Thomas Mann in seinem Tagebuch notierte. Die Emigrationszeit verbrachte Bruckner zunächst in Frankreich, ging dann aber 1936 in die USA, wo er in Hollywood für die Paramount Productions arbeiten sollte. Als sich die Kooperation zerschlug, ließ er sich in New York nieder und widmete sich seinem Werk – allerdings ohne Aussicht auf größere literarische Erfolge in der amerikanischen Öffentlichkeit. Er übersetzte seine und anderer Autoren Stücke ins Englische, arbeitete zeitweilig mit Erwin Piscator zusammen und gestaltete Probleme des Widerstands in neuen Historien- und Zeitstücken. Freilich fanden seine europäisch orientierten Texte kaum das Interesse der New Yorker Theater. Dennoch sind Bruckners antifaschistisches Engagement und sein literarischer und außerliterarischer Einsatz gegen die nazistische Gewaltherrschaft in Europa höchst beeindruckend und geschichtlich sehr verdienstvoll gewesen. Nach Kriegsende versuchte Bruckner wieder im deutschsprachigen Kulturraum Fuß zu fassen, was aber nur schwer gelang. Die Kritik konnte mit seinem Spätwerk wenig anfangen. Seine Nachkriegsstücke wurden zwar da und dort gespielt, aber der große Erfolg der Jahre vor dem Exil stellte sich nicht mehr ein – weder in Deutschland noch in der Schweiz noch in Österreich. Bruckner lebte seit 1953 bis zu seinem Tode am 5. Dezember 1958 in Berlin. Er war unter anderem als dramaturgischer Berater am Schillertheater tätig. Nach seinem Tode geriet sein Werk weitgehend in Vergessenheit; im Zuge der Erforschung der Literatur der Weimarer Republik und der Exilliteratur wurde man seiner erneut gewahr. So hat Bruckners Gesamtwerk – abgesehen von einigen Teilpublikationen – keine Publizität erfahren. Das ist um so bedauerlicher, als Bruckner gerade zu den literarisch qualifiziertesten Seismographen der bewegten ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts gehört und höchst aufschlußreich für die unterschiedlichsten geist
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Weidler bei Frank & Timme Werke, Tagebücher, Briefe. Wissenschaftliche Ausgabe / Schauspiele 3 A1072375841
Ferdinand Bruckner, seit 1911 literarisch publizierend, gehört wie die nur wenige Jahre jüngeren Carl Zuckmayer und Bertolt Brecht zur Generation der erfolgreichen jungen Dramatiker der zweiten Hälfte der Weimarer Republik. Er wurde – Sohn eines österreichischen Bankkaufmanns jüdischer Konfession und einer französischen Übersetzerin – 1891 in Sofia als Theodor Tagger geboren. In Wien, Berlin und Graz wuchs er auf; er studierte Musik, Germanistik und Philosophie in Paris, Wien und Berlin. Er trat bereits in sehr jungen Jahren mit Veröffentlichungen – Essays, Rezensionen, Gedichte – hervor und begründete die aufwendig gestaltete, wenn auch kurzlebige ästhetische Zweimonatsschrift MARSYAS (1917-1919), in der Max Brod, Alfred Döblin, Kasimir Edschmid, Yvan Goll, Franz Kafka, Carl Sternheim – nur um diese zu nennen – gedruckt wurden. Seit Beginn der zwanziger Jahre wandte er sich dem Theater zu und gehörte bald zu den vielgespielten Dramatikern seiner Zeit. Er änderte in dieser Zeit seinen Namen und legte sich das Pseudonym Ferdinand Bruckner zu, entstanden aus seiner Bewunderung für Ferdinand Raimund und Anton Bruckner. Erst 1930 lüftete er das Geheimnis, 1946 änderte er seinen bürgerlichen Namen offiziell in Ferdinand Bruckner um. Mit seiner Frau Bettina Neuer gründete er 1922 in Berlin das Renaissance-Theater, mußte aber dessen Leitung später wegen finanzieller Fehlschläge abtreten; übernommen wurde die Direktion von Gustav Hartung. Zwischen 1928 und 1933 häuften sich die großen spektakulären, wenn auch nicht unumstrittenen Bühnenerfolge, die Bruckner mit seinen Zeitstücken und Historienstücken erlangte: Krankheit der Jugend (1926), Die Verbrecher (1928), Die Kreatur (1930), Elisabeth von England (1930), Timon (1932), Die Marquise von O. (1933). Der faschistische Terror zwang ihn, kurz nach der Machtübernahme Hitlers ins Exil zu gehen. Über Österreich und die Schweiz emigrierte er nach Paris. 1933 führte Gustav Hartung Bruckners antifaschistisches Zeitstück Die Rassen in Zürich am Schauspielhaus auf; das Stück fand eine „sehr günstige Aufnahme“, wie Thomas Mann in seinem Tagebuch notierte. Die Emigrationszeit verbrachte Bruckner zunächst in Frankreich, ging dann aber 1936 in die USA, wo er in Hollywood für die Paramount Productions arbeiten sollte. Als sich die Kooperation zerschlug, ließ er sich in New York nieder und widmete sich seinem Werk – allerdings ohne Aussicht auf größere literarische Erfolge in der amerikanischen Öffentlichkeit. Er übersetzte seine und anderer Autoren Stücke ins Englische, arbeitete zeitweilig mit Erwin Piscator zusammen und gestaltete Probleme des Widerstands in neuen Historien- und Zeitstücken. Freilich fanden seine europäisch orientierten Texte kaum das Interesse der New Yorker Theater. Dennoch sind Bruckners antifaschistisches Engagement und sein literarischer und außerliterarischer Einsatz gegen die nazistische Gewaltherrschaft in Europa höchst beeindruckend und geschichtlich sehr verdienstvoll gewesen. Nach Kriegsende versuchte Bruckner wieder im deutschsprachigen Kulturraum Fuß zu fassen, was aber nur schwer gelang. Die Kritik konnte mit seinem Spätwerk wenig anfangen. Seine Nachkriegsstücke wurden zwar da und dort gespielt, aber der große Erfolg der Jahre vor dem Exil stellte sich nicht mehr ein – weder in Deutschland noch in der Schweiz noch in Österreich. Bruckner lebte seit 1953 bis zu seinem Tode am 5. Dezember 1958 in Berlin. Er war unter anderem als dramaturgischer Berater am Schillertheater tätig. Nach seinem Tode geriet sein Werk weitgehend in Vergessenheit; im Zuge der Erforschung der Literatur der Weimarer Republik und der Exilliteratur wurde man seiner erneut gewahr. So hat Bruckners Gesamtwerk – abgesehen von einigen Teilpublikationen – keine Publizität erfahren. Das ist um so bedauerlicher, als Bruckner gerade zu den literarisch qualifiziertesten Seismographen der bewegten ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts gehört und höchst aufschlußreich für die unterschiedlichsten geist
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Weidler bei Frank & Timme Werke, Tagebücher, Briefe. Wissenschaftliche Ausgabe / Schauspiele 2 A1072344815
Ferdinand Bruckner, seit 1911 literarisch publizierend, gehört wie die nur wenige Jahre jüngeren Carl Zuckmayer und Bertolt Brecht zur Generation der erfolgreichen jungen Dramatiker der zweiten Hälfte der Weimarer Republik. Er wurde – Sohn eines österreichischen Bankkaufmanns jüdischer Konfession und einer französischen Übersetzerin – 1891 in Sofia als Theodor Tagger geboren. In Wien, Berlin und Graz wuchs er auf; er studierte Musik, Germanistik und Philosophie in Paris, Wien und Berlin. Er trat bereits in sehr jungen Jahren mit Veröffentlichungen – Essays, Rezensionen, Gedichte – hervor und begründete die aufwendig gestaltete, wenn auch kurzlebige ästhetische Zweimonatsschrift MARSYAS (1917-1919), in der Max Brod, Alfred Döblin, Kasimir Edschmid, Yvan Goll, Franz Kafka, Carl Sternheim – nur um diese zu nennen – gedruckt wurden. Seit Beginn der zwanziger Jahre wandte er sich dem Theater zu und gehörte bald zu den vielgespielten Dramatikern seiner Zeit. Er änderte in dieser Zeit seinen Namen und legte sich das Pseudonym Ferdinand Bruckner zu, entstanden aus seiner Bewunderung für Ferdinand Raimund und Anton Bruckner. Erst 1930 lüftete er das Geheimnis, 1946 änderte er seinen bürgerlichen Namen offiziell in Ferdinand Bruckner um. Mit seiner Frau Bettina Neuer gründete er 1922 in Berlin das Renaissance-Theater, mußte aber dessen Leitung später wegen finanzieller Fehlschläge abtreten; übernommen wurde die Direktion von Gustav Hartung. Zwischen 1928 und 1933 häuften sich die großen spektakulären, wenn auch nicht unumstrittenen Bühnenerfolge, die Bruckner mit seinen Zeitstücken und Historienstücken erlangte: Krankheit der Jugend (1926), Die Verbrecher (1928), Die Kreatur (1930), Elisabeth von England (1930), Timon (1932), Die Marquise von O. (1933). Der faschistische Terror zwang ihn, kurz nach der Machtübernahme Hitlers ins Exil zu gehen. Über Österreich und die Schweiz emigrierte er nach Paris. 1933 führte Gustav Hartung Bruckners antifaschistisches Zeitstück Die Rassen in Zürich am Schauspielhaus auf; das Stück fand eine „sehr günstige Aufnahme“, wie Thomas Mann in seinem Tagebuch notierte. Die Emigrationszeit verbrachte Bruckner zunächst in Frankreich, ging dann aber 1936 in die USA, wo er in Hollywood für die Paramount Productions arbeiten sollte. Als sich die Kooperation zerschlug, ließ er sich in New York nieder und widmete sich seinem Werk – allerdings ohne Aussicht auf größere literarische Erfolge in der amerikanischen Öffentlichkeit. Er übersetzte seine und anderer Autoren Stücke ins Englische, arbeitete zeitweilig mit Erwin Piscator zusammen und gestaltete Probleme des Widerstands in neuen Historien- und Zeitstücken. Freilich fanden seine europäisch orientierten Texte kaum das Interesse der New Yorker Theater. Dennoch sind Bruckners antifaschistisches Engagement und sein literarischer und außerliterarischer Einsatz gegen die nazistische Gewaltherrschaft in Europa höchst beeindruckend und geschichtlich sehr verdienstvoll gewesen. Nach Kriegsende versuchte Bruckner wieder im deutschsprachigen Kulturraum Fuß zu fassen, was aber nur schwer gelang. Die Kritik konnte mit seinem Spätwerk wenig anfangen. Seine Nachkriegsstücke wurden zwar da und dort gespielt, aber der große Erfolg der Jahre vor dem Exil stellte sich nicht mehr ein – weder in Deutschland noch in der Schweiz noch in Österreich. Bruckner lebte seit 1953 bis zu seinem Tode am 5. Dezember 1958 in Berlin. Er war unter anderem als dramaturgischer Berater am Schillertheater tätig. Nach seinem Tode geriet sein Werk weitgehend in Vergessenheit; im Zuge der Erforschung der Literatur der Weimarer Republik und der Exilliteratur wurde man seiner erneut gewahr. So hat Bruckners Gesamtwerk – abgesehen von einigen Teilpublikationen – keine Publizität erfahren. Das ist um so bedauerlicher, als Bruckner gerade zu den literarisch qualifiziertesten Seismographen der bewegten ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts gehört und höchst aufschlußreich für die unterschiedlichsten geist
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Traugott Bautz Kirche und Gesellschaft im Wandel der Zeiten A1020371967
Einleitung der Herausgeber I. Mittelalter Wolfgang Lippmann Friedrich II. von Hohenstaufen - der Kaiser als Künstler oder Kunst als imperiales Herrschergebaren? Gisela Muschiol und Regina Illemann Elisabeth von Ungarn Udo Arnold Von Venedig nach Marienburg II. Rheinland Pater Marcel Albert OSB Petrus Herster, Mönch von Brauweiler und Abt des Wiener Schottenstiftes Michael Klöcker Das ›katholische Milieu‹ als historische Forschungsperspektive - mit besonderer Berücksichtigung der Rheinlande Helmut Rönz Kultursminister und Dorfpfarrer Andreas Klaes Pfarrer Albrecht Bernardi (1887-1964) III. Westfalen Ernst Dassmann Anna Katharina Emmerick Reimund Haas Von Georg Schreiber († 1963) zu Alois Schröer († 2002) Hermann-Josef Scheidgen Die nachn'apoleonischen westfälischen Erzbischöfe von Köln und der rheinische Karneval IV. Deutschland Martin Schlemmer Gustav Adolf zu Hohenlohe-Schillingsfürst Christopher Beckmann Wir wollen doch menschenwürdiger leben Bernhard Stasiewski Adolf Kardinal Bertram - Bischof Graf von Preysing - Bischof Clemens von Galen Michael F. Feldkamp ›Luxus der Stille‹ - Sakraler Raum im Parlament V. Europa Heinrich Walle Die portugiesischen Entdeckungsreisen als Beispiel für den Übergang vom kosmozentrischen zum anthropozentrischen Weltbild Rudolph B. Trabold ›Salvator mundi‹ und der Vertrag von Tordesillas Anna Sobczak Der Großpolnische Aufstand im Spiegel der Posener Zeitungen ›Kurier Poznánski‹ und ›Dziennik Poznánanski‹ (27.12. 1918-16.02.1919) VI. Rezeption des Zweiten Vatikanums Franz Norbert Otterbeck Bergson, seine Schüler und ›das Konzil‹ Heino Sonnemans Tantum aurora est Christoph Weber ›Meine Überzeugungen sind die des alten Weibes, das im Winkel der Kirche seine Gebete murmelt‹ VII. Theologiegeschichte Karl Josef Rivinius Die Enzyklika ›Pascendi dominici gregis‹ vom 8. September 1907 und Adolf von Harnacks Stellungnahme Michael Schulz Der herunter-kommende Gott VIII. Sozialethik Lothar Roos Aufbrüche, Krisen, neue Hoffnungen - 60 Jahre Glaube, Kirche und Geselschaft Rudolf Uertz Die Sozialethik der orthodoxen Kirche Martin Lohmann Exklusivität für alle! Manfred Lütz Die Kirche und die Kinder Elmar Nass Normativer Humanismus und/oder normativer Individualimus IX. Gesellschaftspolitik Jürgen Aretz Von der ›Bonner Republik‹ zur ›Berliner Republik?‹ Winfried Holzapfel Was ist eine Universität? Lothar Theodor Lemper Die demografische Revolution Bibliographie von Gabriel Adriányi Herausgeber, Autorinnen und Autoren
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BoD - Books on Demand Der Vorzugsschüler / Der Herr Hofrat (Großdruck) A1053925124
Marie von Ebner-Eschenbach: Der Vorzugsschüler / Der Herr Hofrat. Zwei Erzählungen Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Zwei späte Novellen der Autorin, die feststellte: »Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde: alle dummen Männer.« Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie der Autorin bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Der Vorzugsschüler: Erstdruck: In: Deutsche Rundschau, Berlin, 97. Bd., 1898; erste Buchausgabe in: Gesammelte Schriften, 8. Bd., Berlin (Gebrüder Paetel) 1901. Der Herr Hofrat: Entstanden: 1912. Erstdruck: In: Stille Welt. Erzählungen, Berlin (Gebrüder Paetel) [1915]. Textgrundlage sind die Ausgaben: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956-1958. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Gustave Caillebotte, Porträt eines Schuljungen, 1879. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschränkt) Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd »Bozena«, der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit »Lotti, die Uhrmacherin«, der die größeren Erzählungen »Das Gemeindekind« und »Unsühnbar«, sowie die »Dorf- und Schloßgeschichten« (darin u.a. »Krambambuli«) folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.
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Traugott Bautz Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk / Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk A1000155638
Über folgende Personen sind in diesem Band Beiträge enthalten: Jeder Artikel enthält: 1. Lebensabriss mit Würdigung der Person und ihres Werkes 2. Verzeichnis ihres Werkes 3. Angabe allgemeiner und spezieller Literatur als Ergänzung Scharling, Carl Henrik (1836-1920) Scharnagl, Anton (1877-1955) Scharnschlager, Leupold (Leupold der Seifensieder) (1485-1563) Scharpff, Paulus (1885-1965) Schartau, Hernik (1757-1825) Schauf, Heribert (1910-1988) Schaukal, Richard (1874-1942) Schauman, Frans Ludvig (1810-1877) Schaumann, Ruth (1899-1975) Schaumberg, Peter von (1388-1469) Schaumberger, Johann Baptist Clemens (1885-1955) Schechter, Solomon (eigentl. Shneur, Zalman) (1847-1915) Schedel, Hartmann (1440-1514) Scheeben, Matthias Joseph (1835-1888) Scheffler, Christoph Thomas (1699-1756) Scheffler, Felix Anton (1701-1760) Scheffler, Karl (1869-1951) Scheffmacher, Johann Jakob (1668-1733) Scheibe, Emil (* 1914) Scheibel, Johann Gottfried (1783-1843) Scheibler, Christoph (1589-1653) Scheicher, Joseph (1842-1924) Scheidemann, Heinrich (1596-1663) Scheidt, Christian Ludwig (1709-1761) Scheidweiler, Felix (1886-1958) Scheil, Vincent (1858-1940) Schein, Johann Hermann (1586-1630) Scheler, Max Ferdinand (1874-1928) Schelhorn, Johann Georg (1694-1773) Schelkle, Karl-Hermann (1908-1988) Schell, Herman (1850-1906) Schellbach, Oscar (Felix Arno) (1901-1970) Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph von (1775-1854) Schelosky, Ludwig (1926-1990) Schelstrate (Scheelstrate), Emanuel (1645-1692) Schempp, Johannes d.Ä. (1853-1931) Schempp, Johannes Karl d.J. (1880-1955) Schempp, Paul (1900-1959) Schenk, Eduard von (1788-1841) Schenkel, Daniel (1813-1885) Schenute von Atripe (333-451) Scherenberg, Rudolf von (1400-1495) Scherer, Augustin (Taufname Anton) (1818-1878) Scherer, Rudolf von (1845-1918) Scherg, Georg (1863-1943) Schering, Arnold (1877-1941) Schermann, Theodor (1878-1922) Scherr, Gregor von (1804-1877) Schervier, Franziska (1819-1876) Scherzer (auch Schertzer), Johannes Adam (1628-1683) Scheschbazzar (538) Schestow, Leo (eig. Schwarzmann, Leo Isaak) (1866-1938) Schetelig, Johann Andreas Gottfried (1729-1807) Scheurl, Christoph (1481-1542) Schian, Martin (1869-1940) Schickele, Réné (1883-1940) Schieber, Anna (1867-1945) Schiel, Hubert (1898-1983) Schiele, Friedrich Michael (1867-1913) Schiemer, Leonhard († 1528) Schienen, Nikolaus (1490-1556) Schiestl, Matthäus (1869-1939) Schiffini, Santo (1841-1906) Schiffmann, Gustav Adolf (1814-1883) Schilling, Dorotheus (1886-1950) Schilz, Jakob (1832-1911) Schilz, Nikolaus (1864-1949) Schimko, Friedrich Daniel (1796-1867) Schindler, Franz Maria (1847-1922) Schiner, Matthäus (1465-1522) Schinkel, Karl Friedrich (1781-1841) Schirmer, Michael (1606-1673) Schirnding, Karl August Friedrich von (1754-1812) Schlaffer, Hans († 1528) Schlagenhaufen, Florian (1892-1969) Schlatter, Adolf (1852-1938) Schlatter, Friedrich (1878-1927) Schlatter, Georg Friedrich (1799-1875) Schlecht, Joseph (1857-1925) Schlecht, Raymund (1811-1891) Schlegel, Karl Wilhelm Friedrich von (1772-1829) Schlegel, Nikolaus (13. Jh.) Schlegel, Theodul (1485-1529) Schleiermacher, Friedrich Daniel Ernst (1768-1834) Schleiniger, Nikolaus (1817-1884) Schleinitz, Johann von (1470-1537) Schleinitz, Maximilian Rudolf Frhr. von (1606-1675) Schlichthorst, Johann David (1800-1843) Schlick (Schlik), Kaspar (1396-1449) Schlick, Moritz (1882-1936) Schlier, Heinrich Otto Ludwig Albin (1900-1978) Schlink, Edmund (1903-1984) Schlitpacher von Weilheim, Johann (1403-1482) Schlögl, Nivard (1864-1939) Schlosser, Cristian F. (1782-1829) Schlosser, Gustav (1826-1890) Schlosser, Johann Friedrich Heinrich (1780-1851) Schlümbach, Friedrich von (1842-1901) Schlüsselburg, Konrad (1543-1619) Schlüter, Christoph Bernhard (1801-1884) Schlumberger, Gustave (1844-1929) Schlunck, Martin (1874-1958) Schmauch, Werner (1905-1964) Schmaus, Michael (1897-1993) Schmedding, Johann Heinrich (1774-1846) Schmetterer, Modestus (1738-1784) Schmid, Alois von (1825-1910) Schmid, Carl Christian Erhar
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Weidler bei Frank & Timme Werke, Tagebücher, Briefe. Wissenschaftliche Ausgabe / Schauspiele 1 A1072373740
Ferdinand Bruckner, seit 1911 literarisch publizierend, gehört wie die nur wenige Jahre jüngeren Carl Zuckmayer und Bertolt Brecht zur Generation der erfolgreichen jungen Dramatiker der zweiten Hälfte der Weimarer Republik. Er wurde – Sohn eines österreichischen Bankkaufmanns jüdischer Konfession und einer französischen Übersetzerin – 1891 in Sofia als Theodor Tagger geboren. In Wien, Berlin und Graz wuchs er auf; er studierte Musik, Germanistik und Philosophie in Paris, Wien und Berlin. Er trat bereits in sehr jungen Jahren mit Veröffentlichungen – Essays, Rezensionen, Gedichte – hervor und begründete die aufwendig gestaltete, wenn auch kurzlebige ästhetische Zweimonatsschrift MARSYAS (1917-1919), in der Max Brod, Alfred Döblin, Kasimir Edschmid, Yvan Goll, Franz Kafka, Carl Sternheim – nur um diese zu nennen – gedruckt wurden. Seit Beginn der zwanziger Jahre wandte er sich dem Theater zu und gehörte bald zu den vielgespielten Dramatikern seiner Zeit. Er änderte in dieser Zeit seinen Namen und legte sich das Pseudonym Ferdinand Bruckner zu, entstanden aus seiner Bewunderung für Ferdinand Raimund und Anton Bruckner. Erst 1930 lüftete er das Geheimnis, 1946 änderte er seinen bürgerlichen Namen offiziell in Ferdinand Bruckner um. Mit seiner Frau Bettina Neuer gründete er 1922 in Berlin das Renaissance-Theater, mußte aber dessen Leitung später wegen finanzieller Fehlschläge abtreten; übernommen wurde die Direktion von Gustav Hartung. Zwischen 1928 und 1933 häuften sich die großen spektakulären, wenn auch nicht unumstrittenen Bühnenerfolge, die Bruckner mit seinen Zeitstücken und Historienstücken erlangte: Krankheit der Jugend (1926), Die Verbrecher (1928), Die Kreatur (1930), Elisabeth von England (1930), Timon (1932), Die Marquise von O. (1933). Der faschistische Terror zwang ihn, kurz nach der Machtübernahme Hitlers ins Exil zu gehen. Über Österreich und die Schweiz emigrierte er nach Paris. 1933 führte Gustav Hartung Bruckners antifaschistisches Zeitstück Die Rassen in Zürich am Schauspielhaus auf; das Stück fand eine „sehr günstige Aufnahme“, wie Thomas Mann in seinem Tagebuch notierte. Die Emigrationszeit verbrachte Bruckner zunächst in Frankreich, ging dann aber 1936 in die USA, wo er in Hollywood für die Paramount Productions arbeiten sollte. Als sich die Kooperation zerschlug, ließ er sich in New York nieder und widmete sich seinem Werk – allerdings ohne Aussicht auf größere literarische Erfolge in der amerikanischen Öffentlichkeit. Er übersetzte seine und anderer Autoren Stücke ins Englische, arbeitete zeitweilig mit Erwin Piscator zusammen und gestaltete Probleme des Widerstands in neuen Historien- und Zeitstücken. Freilich fanden seine europäisch orientierten Texte kaum das Interesse der New Yorker Theater. Dennoch sind Bruckners antifaschistisches Engagement und sein literarischer und außerliterarischer Einsatz gegen die nazistische Gewaltherrschaft in Europa höchst beeindruckend und geschichtlich sehr verdienstvoll gewesen. Nach Kriegsende versuchte Bruckner wieder im deutschsprachigen Kulturraum Fuß zu fassen, was aber nur schwer gelang. Die Kritik konnte mit seinem Spätwerk wenig anfangen. Seine Nachkriegsstücke wurden zwar da und dort gespielt, aber der große Erfolg der Jahre vor dem Exil stellte sich nicht mehr ein – weder in Deutschland noch in der Schweiz noch in Österreich. Bruckner lebte seit 1953 bis zu seinem Tode am 5. Dezember 1958 in Berlin. Er war unter anderem als dramaturgischer Berater am Schillertheater tätig. Nach seinem Tode geriet sein Werk weitgehend in Vergessenheit; im Zuge der Erforschung der Literatur der Weimarer Republik und der Exilliteratur wurde man seiner erneut gewahr. So hat Bruckners Gesamtwerk – abgesehen von einigen Teilpublikationen – keine Publizität erfahren. Das ist um so bedauerlicher, als Bruckner gerade zu den literarisch qualifiziertesten Seismographen der bewegten ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts gehört und höchst aufschlußreich für die unterschiedlichsten geist
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Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Pioniere des Versicherungsgedankens A1032768439
Die Persönlichkeit in der Versicherungsgeschichte.- Benvenuto Straccha (1509-1578).- Berchtold Holzschuher (1511-1582).- Joseph Geißreiter (um 1600).- Wilhelm Stiell (um 1600).- Georg Obrecht (1547-1612).- Lorenzo Tonti (1630-1695).- Blaise Pascal (1623-1662).- Johann Joachim Becher (1635-1682).- Christian Huygens (1629-1695).- Johannes Hudde (1628-1704).- Jan de Witt (1625-1672).- Edward Lloyd (1648-1713).- Daniel Defoe (1667-1731).- Friedrich Wilhelm, der Große Kurfürst (1620-1688).- Caspar Neumann (1648-1715).- Edmond Halley (1656-1742).- Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716).- William Assheton (1641-1711).- John Hartley (um 1700).- Jakob Bernoulli (1654-1705).- Paul Jakob Marperger (1656-1730).- Friedrich Wilhelm I. in Preußen (1688-1740).- Johann Peter Süßmilch (1707-1767).- Benjamin Franklin (1706-1790).- Georg Ebell (1696-1770).- Carl Günther Ludovici (1707-1778).- James Dodson (1710-1757).- John Julius Angerstein (1735-1823).- Friedrich der Große (1712-1786).- Florian Gaßmann (1729-1774).- Johann Georg Büsch (1728-1800).- Joseph Benedict Huber (1772-1805).- Johann Nicolaus Tetens (1736-1807).- Joseph Freiherr von Sonnenfels (1733-1817).- Johann Christian Ludwig Hellwig (1743-1831).- Maximilian I. Joseph von Bayern (1756-1825).- Johann Michael Leuchs (1763-1836).- Johann Wilhelm Duncker (1771-1843).- Wilhelm Benecke (1776-1837).- Georg Friedrich Averdieck (1774-1839).- Ernst Wilhelm Arnoldi (1778-1841).- David Hansemann (1790-1864).- Georg Wechßler (1795-1839).- Johann Friedrich August Olearius (1789-1861).- Carl Friedrich Gauß (1777-1855).- Joseph Lazarus Morpurgo (1759-1835).- Ernst Albert Masius (1797-1865).- Friedrich Adolph Brüggemann (1797-1878).- Wilhelmvon Reinöhl (1785-1851).- Karl Benjamin Friedrich Scholl (1792-1867).- Heinrich Ludwig Lobeck (1787-1855).- Franz Xaver Riezler (1788-1854).- Gustav von Mevissen (1815-1899).- Johann Christian Friedrich Knoblauch (1805-1879).- Karl Ferdinand Wehle (1819-1874).- Elizur Wright (1808-1884).- Carl Gottlob Molt (1842-1910).- Verzeichnis der Bildtafeln.- Sach- und Ortsregister.- Personenverzeichnis.
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Traugott Bautz Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk / Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk A1000090472
Über folgende Personen sind in diesem Band Beiträge enthalten: Jeder Artikel enthält: 1. Lebensabriss mit Würdigung der Person und ihres Werkes 2. Verzeichnis ihres Werkes 3. Angabe allgemeiner und spezieller Literatur als Ergänzung Kleist, Heinrich v. (1777-1811) Kleist-Retzow, Hans v. (1814-1892) Klemens August v. Bayern (1700-1761) Klemens Hymnendichter (9. Jh.) Klemens v. Achrida (835-916) Klemens v. Ankyra (258-304) Klemens Wenzeslaus v. Sachsen (1739-1812) Klemme, Pankratius (1546) Klenert, Jakob Christoph (1859-1933) Klenze, Leo v.(1784-1864) Klepper, Jochen (1903-1942) Klesel, Abraham (1636-1702) Klesl, Melchior Kardinal (1553-1630) siehe auch Khlesl Kless, Johann (1669-1720) Kletke, Hermann (1813-1886) Klettenberg, Susanna Katharina von (1723-1774) Kleuker, Johann Friedrich (1749-1827) Kleutgen, Joseph (1811-1883) Kleyn, Hendrik Gerrit (1859-1896) Kliefoth, Theodor (1810-1895) Klinge, Konrad (1483-1556) Klingemann, Karl (1859-1946) Klinger, Max (1857-1920) Klocker, Karl (1748-1805) Klopfer, Balthasar Christoph (um1700) Klopp, Onno (1822-1903) Kloppenburg, Heinrich Ferdinand Otto (genannt Heinz) (1903-1982) Klopreis, Johann (1500-1535) Klopstock, Friedrich Gottlieb (1724-1803) Klostermann, August (1837-1915) Klostermann, Erich (1870-1963) Klot, Anna Margreth Cecil Erika Marion von (1897-1919) Klotz, Stephan (1606-1668) Klüpfel, Engelbert (1733-1811) Klüsner, Johann Friedrich Franz (1837-1916) Klug, Ignaz (1877-1929) Klug, Joseph (1552) Kluge, Johann Daniel (1701-1768) Knaake, Karl (1835-1905) Knab, Sebastian (1628-1690) Knabenbauer, Joseph (1839-1911) Knabl, Joseph (1819-1881) Knak, Gustav (1806-1878) Knak, Siegfried (1875-1955) Knapp, Albert (1798-1864) Knapp, Georg Christian (1753-1825) Knapp, Johann Georg (1705-1771) Knaust, Heinrich (1577) Knecht, August (1866-1932) Knecht, Friedrich Justus (1839-1921) Knecht, Justin Heinrich (1752-1817) Kneib, Philipp (1870-1915) Kneip, Jakob (1881-1958) Kneipp, Sebastian (1821-1897) Knipperdolling, Bernhard († 1536) Knipstro, Johannes (1497-1556) Knobel, August Wilhelm Karl (1807-1863) Knoblechher, Ignaz (1819-1858) Knodt, Emil Karl Wilhelm (1852-1924) Knodt, Karl Ernst (1856-1917) Knöpfler, Alois (1847-1921) Knöringen, Heinrich von (1570-1646) Knöringen, Johann Eglof von (1537-1575) Knoll, Albert (1796-1863) Knoll, Christoph (1563-1621) Knolle, Theodor (1885-1955) Knoller, Martin (1725-1804) Knoodt, Franz Peter (1811-1889) Knopf, Rudolf (1874-1920) Knopken, Andreas (1539) Knorr v. Rosenroth, Christian (1636) Knott, Edward (1582-1656) Knox, John (1505-1572) Knud der Große (1000-1035) Knud der Heilige (1040-1086) Knud Lavard (1096-1131) Knudsen, Hans-Christian (1863) Knüpfer, Sebastian (1632-1676) Knutzen, Matthias ((1646) Kober, Franz Quirin (1821-1897) Koberger, Anton (1440-1513) Kobes, Aloyse (1820-1872) Koch, Anton (1859-1915) Koch, David (1869-1920) Koch, Eduard Emil (1809-1871) Koch, Hans (1894-1959) Koch, Hugo (1869-1940) Koch, Jakob Emil Karl (1876-1951) Koch, Ludwig (1878-1936) Koch, Rudolf (1876-1934) Koch, Wilhelm (1874-1955) Kocher, Konrad (1786-1872) Kodratos, Apoleget (2. Jh.) Köberle, Justus (1871-1908) Köbner, Julius Johannes Wilhelm (1806-1884) Koechlin, Alphons (1885-1965) Kögel, Johannes Theodor Rudolf (1829-1896) Kögel, Julius Paul (1871-1928) Kögler, Ignaz (1680-1746) Köhler, August (1835-1897) Köhler, Benjamin Friedrich (1730-1796) Köhler, Johann Gottlieb Friedrich (1788-1855) Köhler, Karl (1832-1895) Köhler, Ludwig (1880-1956) Köhler, Walter (1870-1946) Kölbing, Paul (1843-1925) Kölle, Siegmund (1820-1902) Köllin, Conrad (1476-1536) Koendig, Raphael (1681-1758) König, (Friedrich) Eduard (1846-1936) König, Johann Balthasar (1691-1758) König, Johann Friedrich (1619-1664) König, Joseph (1819-1900) König, Robert (1658-1713) König, Samuel Heinrich (1670-1750) Koeniger, Albert Michael (1874-1950) Königsdörfer, Colestin v. (1756-1840) Königsegg-Rotenfels, Max Friedrich v. (1708-1784) Köpken, Friederich v.(1737-1811) Köppel, Robert (1882-1944) Köstler, Rudolf (1873-
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E-artnow Die größten Klassiker der Weltliteratur (Kommentiert) A1070409180
E-artnow bietet Ihnen eine sorgfältig ausgewählte Kollektion der bedeutendsten Klassiker der Weltliteratur: Englische Meisterwerke: Romeo und Julia (William Shakespeare) Hamlet, Prinz von Dänemark (William Shakespeare) Othello, der Mohr von Venedig (William Shakespeare) Don Juan (Lord Byron) Stolz und Vorurteil (Jane Austen) Oliver Twist (Charles Dickens) Frankenstein (Mary Shelley) Sturmhöhe (Emily Brontë) Jane Eyre (Charlotte Brontë) Jahrmarkt der Eitelkeit (William Makepeace Thackeray) Drakula (Bram Stoker) Drei Mann in einem Boot (Jerome K. Jerome) Middlemarch (George Eliot) Söhne und Liebhaber (D. H. Lawrence) Die Fahrt zum Leuchtturm (Virginia Woolf) Das Herz der Finsternis (Joseph Conrad) Robinson Crusoe (Daniel Defoe) Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde (Robert Louis Stevenson) Ivanhoe (Walter Scott) Die Forsyte-Saga (John Galsworthy) Das Dschungelbuch (Rudyard Kipling) Russische Meisterwerke: Eugen Onegin (Puschkin) Ein Held unserer Zeit (Michail Lermontow) Schuld und Sühne (Fjodor Dostojewski) Die Brüder Karamasow (Fjodor Dostojewski) Väter und Söhne (Iwan Turgenew) Krieg und Frieden (Leo Tolstoi) Anna Karenina (Leo Tolstoi) Der Revisor (Nikolai Gogol) Die toten Seelen (Nikolai Gogol) Die Dame mit dem Hündchen (Tschechow) Der Kirschgarten (Tschechow)... Französische Meisterwerke: Die Prinzessin von Clèves (Marie-Madeleine de La Fayette) Der Misanthrop (Moliere) Märchen (Charles Perrault) Rot und Schwarz (Stendhal) Der Graf von Monte Christo (Alexandre Dumas) Die Elenden (Victor Hugo) Madame Bovary (Gustave Flaubert) Die Blumen des Bösen (Charles Baudelaire) Gedichte (Arthur Rimbaud) Cyrano de Bergerac (Edmond Rostand).... Deutsche Meisterwerke: Deutschland. Ein Wintermärchen (Heinrich Heine) Ode an die Freude (Friedrich Schiller) Faust (Goethe) Grimms Märchen Tristan und Isolde (Gottfried von Straßburg) Die Elixiere des Teufels (E. T. A. Hoffmann) Die Marquise von O... (Heinrich von Kleist) Effi Briest (Theodor Fontane) Der Prozess (Franz Kafka) Schachnovelle (Stefan Zweig) Aus dem Leben eines Taugenichts (Joseph von Eichendorff) Mephisto (Klaus Mann) Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge (Rainer Maria Rilke) Radetzkymarsch (Joseph Roth) Die Verwirrungen des Zöglings Törleß (Robert Musil) Professor Unrat (Heinrich Mann) Also sprach Zarathustra (Friedrich Nietzsche)... Italianische Klassiker: Die göttliche Komödie (Dante Alighieri) Das Dekameron (Giovanni Boccaccio) Gedichte (Giacomo Leopardi) Sechs Personen suchen einen Autor (Luigi Pirandello)... Spanische Klassiker: Don Quijote (Miguel Cervantes de Saavedra) Das Leben ein Traum (Pedro Calderón de la Barca) Lope de Vega (Die Liebesheuchler) Amphitrite (Vicente Blasco Ibañez)... Skandinavische Klassiker: Peer Gynt (Henrik Ibsen) Ein Puppenheim (Henrik Ibsen) Hunger (Knut Hamsun) Segen der Erde (Knut Hamsun)...
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E-artnow 200 Meisterwerke der Literaturgeschichte (Kommentiert) A1070477063
E-artnow bietet Ihnen eine sorgfältig ausgewählte Sammlung der größten Klassiker der Weltliteratur: Englische Meisterwerke: Romeo und Julia (William Shakespeare) Hamlet, Prinz von Dänemark (William Shakespeare) Othello, der Mohr von Venedig (William Shakespeare) Don Juan (Lord Byron) Stolz und Vorurteil (Jane Austen) Oliver Twist (Charles Dickens) Frankenstein (Mary Shelley) Sturmhöhe (Emily Brontë) Jane Eyre (Charlotte Brontë) Jahrmarkt der Eitelkeit (William Makepeace Thackeray) Drakula (Bram Stoker) Drei Mann in einem Boot (Jerome K. Jerome) Middlemarch (George Eliot) Söhne und Liebhaber (D. H. Lawrence) Die Fahrt zum Leuchtturm (Virginia Woolf) Das Herz der Finsternis (Joseph Conrad) Robinson Crusoe (Daniel Defoe) Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde (Robert Louis Stevenson) Ivanhoe (Walter Scott) Die Forsyte-Saga (John Galsworthy) Das Dschungelbuch (Rudyard Kipling) Russische Meisterwerke: Eugen Onegin (Puschkin) Ein Held unserer Zeit (Michail Lermontow) Schuld und Sühne (Fjodor Dostojewski) Die Brüder Karamasow (Fjodor Dostojewski) Väter und Söhne (Iwan Turgenew) Krieg und Frieden (Leo Tolstoi) Anna Karenina (Leo Tolstoi) Der Revisor (Nikolai Gogol) Die toten Seelen (Nikolai Gogol) Die Dame mit dem Hündchen (Tschechow) Der Kirschgarten (Tschechow)... Französische Meisterwerke: Die Prinzessin von Clèves (Marie-Madeleine de La Fayette) Der Misanthrop (Moliere) Märchen (Charles Perrault) Rot und Schwarz (Stendhal) Der Graf von Monte Christo (Alexandre Dumas) Die Elenden (Victor Hugo) Madame Bovary (Gustave Flaubert) Die Blumen des Bösen (Charles Baudelaire) Gedichte (Arthur Rimbaud) Cyrano de Bergerac (Edmond Rostand).... Deutsche Meisterwerke: Deutschland. Ein Wintermärchen (Heinrich Heine) Ode an die Freude (Friedrich Schiller) Faust (Goethe) Grimms Märchen Tristan und Isolde (Gottfried von Straßburg) Die Elixiere des Teufels (E. T. A. Hoffmann) Die Marquise von O... (Heinrich von Kleist) Effi Briest (Theodor Fontane) Der Prozess (Franz Kafka) Schachnovelle (Stefan Zweig) Aus dem Leben eines Taugenichts (Joseph von Eichendorff) Mephisto (Klaus Mann) Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge (Rainer Maria Rilke) Radetzkymarsch (Joseph Roth) Die Verwirrungen des Zöglings Törleß (Robert Musil) Professor Unrat (Heinrich Mann) Also sprach Zarathustra (Friedrich Nietzsche)... Italianische Klassiker: Die göttliche Komödie (Dante Alighieri) Das Dekameron (Giovanni Boccaccio) Gedichte (Giacomo Leopardi) Sechs Personen suchen einen Autor (Luigi Pirandello)... Spanische Klassiker: Don Quijote (Miguel Cervantes de Saavedra) Das Leben ein Traum (Pedro Calderón de la Barca) Lope de Vega (Die Liebesheuchler) Amphitrite (Vicente Blasco Ibañez)... Skandinavische Klassiker: Peer Gynt (Henrik Ibsen) Ein Puppenheim (Henrik Ibsen) Hunger (Knut Hamsun) Segen der Erde (Knut Hamsun)...
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E-artnow 200 Literarische Meisterwerke der Weltgeschichte (Kommentiert) A1070409189
Die Geschichten, die jeder Mensch in seinem Leben erleben sollte - in dieser Sammlung finden Sie die wahren Meisterwerke der Weltliteratur, die bahnbrechenden Bücher, die zeitlosen Klassiker, die ewig bewegende Poesie: Englische Meisterwerke: Romeo und Julia (William Shakespeare) Hamlet, Prinz von Dänemark (William Shakespeare) Othello, der Mohr von Venedig (William Shakespeare) Don Juan (Lord Byron) Stolz und Vorurteil (Jane Austen) Oliver Twist (Charles Dickens) Frankenstein (Mary Shelley) Sturmhöhe (Emily Brontë) Jane Eyre (Charlotte Brontë) Jahrmarkt der Eitelkeit (William Makepeace Thackeray) Drakula (Bram Stoker) Drei Mann in einem Boot (Jerome K. Jerome) Middlemarch (George Eliot) Söhne und Liebhaber (D. H. Lawrence) Die Fahrt zum Leuchtturm (Virginia Woolf) Das Herz der Finsternis (Joseph Conrad) Robinson Crusoe (Daniel Defoe) Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde (Robert Louis Stevenson) Ivanhoe (Walter Scott) Die Forsyte-Saga (John Galsworthy) Das Dschungelbuch (Rudyard Kipling) Russische Meisterwerke: Eugen Onegin (Puschkin) Ein Held unserer Zeit (Michail Lermontow) Schuld und Sühne (Fjodor Dostojewski) Die Brüder Karamasow (Fjodor Dostojewski) Väter und Söhne (Iwan Turgenew) Krieg und Frieden (Leo Tolstoi) Anna Karenina (Leo Tolstoi) Der Revisor (Nikolai Gogol) Die toten Seelen (Nikolai Gogol) Die Dame mit dem Hündchen (Tschechow) Der Kirschgarten (Tschechow)... Französische Meisterwerke: Die Prinzessin von Clèves (Marie-Madeleine de La Fayette) Der Misanthrop (Moliere) Märchen (Charles Perrault) Rot und Schwarz (Stendhal) Der Graf von Monte Christo (Alexandre Dumas) Die Elenden (Victor Hugo) Madame Bovary (Gustave Flaubert) Die Blumen des Bösen (Charles Baudelaire) Gedichte (Arthur Rimbaud) Cyrano de Bergerac (Edmond Rostand).... Deutsche Meisterwerke: Deutschland. Ein Wintermärchen (Heinrich Heine) Ode an die Freude (Friedrich Schiller) Faust (Goethe) Grimms Märchen Tristan und Isolde (Gottfried von Straßburg) Die Elixiere des Teufels (E. T. A. Hoffmann) Die Marquise von O... (Heinrich von Kleist) Effi Briest (Theodor Fontane) Der Prozess (Franz Kafka) Schachnovelle (Stefan Zweig) Aus dem Leben eines Taugenichts (Joseph von Eichendorff) Mephisto (Klaus Mann) Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge (Rainer Maria Rilke) Radetzkymarsch (Joseph Roth) Die Verwirrungen des Zöglings Törleß (Robert Musil) Professor Unrat (Heinrich Mann) Also sprach Zarathustra (Friedrich Nietzsche)... Italianische Klassiker: Die göttliche Komödie (Dante Alighieri) Das Dekameron (Giovanni Boccaccio) Gedichte (Giacomo Leopardi) Sechs Personen suchen einen Autor (Luigi Pirandello)... Spanische Klassiker: Don Quijote (Miguel Cervantes de Saavedra) Das Leben ein Traum (Pedro Calderón de la Barca) Lope de Vega (Die Liebesheuchler) Amphitrite (Vicente Blasco Ibañez)... Skandinavische Klassiker: Peer Gynt (Henrik Ibsen) Ein Puppenheim (Henrik Ibsen) Hunger (Knut Hamsun) Segen der Erde (Knut Hamsun)...
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Mittelmaß Fernsehmenschen A1058685923
Gesunder Schlaf ist so wichtig. Jetzt gelingt das Einschlafen ohne Fernsehflimmern auch Ihnen. Mit seinem beruhigend wirkendem Bariton entführt der nimmermüde Sprachkünstler seine Hörerinnen und Hörer sanft in die Tiefschlafphase. Eingelullt in warme Wörter entschweben die Schlafenden und landen auf einem großen französischen Bett. Auf diesem tummeln sich bekannte Schauspielerinnen und Schauspieler zum gemeinsamen Gähnen. Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen wurde das Sprechtempo dem menschlichen Ruhepuls von 80 Schlägen pro Minute angeglichen. Dieses achtsam gesprochene Hörbuch im sonoren Wohlfühltimbre ist ein wunderbar weiches Kuschelkissen der Fantasie. Eine Nachttischschublade gefüllt mit guten Gedanken. Das Glas warme Milch mit Honig der Literaturkritik. Jetzt muss niemand mehr Schäfchen zählen – denn dieses Hörbuch eignet sich als veganes Schlafmittel ohne Nebenwirkungen. Empfohlen zur Bettruhe von führenden Schlaflaboren aus Amerika und den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten West-Deutschlands. Im Land der Träume sind für Sie dabei – Friedrich Schütter, Hellmut Lange, Herbert Bötticher, Barbara Schöne, Udo Vioff, Peter Pasetti, Brigitte Mira, Gustav Knuth, Heinz Reincke, Horst Janson, Uwe Friedrichsen, Gerd Baltus, Günter Mack, Karl-Heinz Vosgerau, Sabine Sinjen, Peter Bongartz, Siegfrid Wieschnewski, Volker Lechtenbrink, Peer Schmidt, Erik Ode, Sigmar Solbach, Klaus Jürgen Wussow, Ruth Maria Kubitschek, Hans Brenner, Karin Anselm, Helmut Lohner als Playboy Mandy, Irina Wanka, Dirk Dautzenberg, Herbert Fleischmann, Margot Trooger, Claus Biederstaedt, Fritz Eckhardt, Paul Dahlke, Edith Hancke, Ekkehard Belle, Helga Feddersen, Fritz Muliar, Ellen Schwiers, Curt Jürgens, Bruni Löbel, Harald Juhnke, Käte Jaenicke, Horst Michael Neutze, Volker Eckstein, Hans Caninenberg, Rudolf Platte, Tilly Lauenstein, Hans Georg Panczak, Peter Fricke, Evelyn Opela, Horst Frank, Pierre Franckh, Karin Baal, Manfred Zapatka, Thomas Fritsch, Jörg Pleva, Doris Kunstmann, Christian Quadflieg, Walter Richter, Hansjörg Felmy, Horst Bollmann, Klaus Schwarzkopf, Günter Pfitzmann, Anita Kupsch, Wolf Roth, Dieter Thomas Heck, Monika Peitsch, Wilfried Baasner, Mathias Habich, Kai Fischer, Christine Kaufmann, Martin Benrath, Ossy Kolmann, Michael Hinz, Karl Lieffen, Hannes Messemer, Günter Ungeheuer, Claus Wilcke, Heinz Weiss, Antje Hagen, Rose René Roth, Dieter Laser, Dietrich Mattausch, Willi Semmelrogge, Gerd Duwner, Klaus Dahlen, Heinz Schubert, Barbara Valentin, Wolfgang Kieling, Heinz Benennt, Andrea Rau, Beppo Brem, Sky Du Mont, Franz Muxeneder, Eva Maria Bauer, Heinz Baumann, Susanne Beck, Karl Walter Diess, Dirk Galuba, Konrad Georg, Jürgen Goslar, Günther Maria Halmer, Lambert Hamel, Martin Heldt, Bernd Herzsprung, Judy Winter, Arthur Brauss, Wolfgang Völz, Uwe Dallmeier, Klaus Höhne, Manfred Lehmann Herbert Herrmann und manch illustrer Name mehr.
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De Gruyter Die Rechtswissenschaft ohne Recht A1058294569
Frontmatter -- Inhalt -- Einleitung -- 1. Kapitel. Die Begründung des Staatsrechts durch die Lehre vom Staatswillen bei GEORG JELLINEK -- § 1. Von der Staatslehre als Wissenschaft -- § 2. Vom Begriff des Rechts -- § 3. Die Relativität des positiven Rechts und die normative Kraft des Faktischen -- § 4. Das metajuristische Problem -- § 5. Das Problem des Staatsrechts -- § 6. Die Lehre von der Rechtfertigung des Staates -- § 7. Die Lehre vom Zweck des Staates -- § 8. Das Prinzip der Autonomie -- § 9. Das Problem des Erkenntnisgrundes der rechtlichen Erkenntnis -- 2. Kapitel. Die Begründung des Völkerrechts durch die Lehre von der Souveränität bei GEORG JELLINEK -- § 1. Die Souveränität als Prinzip des Völkerrechts -- § 2. Staatsinteresse und Völkerrecht -- § 3. Staatsrechtliche und völkerrechtliche Souveränität -- § 4. Staat und Staatenverband -- § 5. Staatenbund und Bundesstaat -- 3. Kapitel. Die Lehre von den völkerrechtlichen Grundrechten bei FRANZ VON LlSZT -- § 1. Das Prinzip der völkerrechtlichen Grundrechte -- § 2. Die Gleichberechtigung der Staaten -- 3. Gleichheit des Stimmrechts und Einhelligkeit der Beschlüsse -- § 4. Das Prinzip der Nicht-Intervention -- § 5. Die Reehtsüberzeugung als Erzeugungsquelle des Völkerrechts -- § 6. Das genossenschaftliche Prinzip der Völkerrechtsgemeinschaft -- § 7. Die Rechtsnatur des Völkerrechts -- 4. Kapitel. Die Lehre von der Gleichheit der Staaten bei MAX HUBER -- § 1. Rechtliche und repräsentative Gleichheit -- § 2. Gemeinschaft und Gemeinwesen -- § 3. Vormacht und Vorrecht -- 5. Kapitel. Die Lehre von der Verfassung der Staatengemeinschaft bei L. OPPENHEIM -- § 1. Das Problem der Exekutivgewalt im Staat und in der Staatengemeinschaft -- § 2. Das Problem des Staatenbundes -- § 3. Das Problem des Stimmrechts -- 6. Kapitel. Die geschichtliche Begründung des Relativismus bei JOSEF KOHLER -- 7. Kapitel. Die philosophische Begründung des Relativismus bei GUSTAV RADBRUCH -- § 1. Naturrecht und richtiges Recht -- § 2. Die Reehtslehre als relativistische Wissensehaft -- § 3. Vom Wert des Rechts -- § 4. Die absoluten Dogmen des Relativismus -- § 5. Die Rechtfertigung des positiven Rechts -- 8. Kapitel. Die Begründung der Machttheorie bei ERICH KAUFMANN -- § 1. Das Recht als Mittel zur Macht -- § 2. Subordinationsrecht und Koordinationsrecht -- § 3. Die Lehre vom Zweck des Rechts -- § 4. Die Lehre vom absoluten Zweck der staatlichen Machtentfaltung -- § 5. Die Lehre von den Ermächtigungsgrandlagen des Privatrechts -- § 6. Die Macht als Kriterium des Völkerrechts -- § 7. Das Tölkerreehtliehe Vertragsrecht und die clausula rebus sie stantibus -- § 8. Die völkerrechtlichen Grundrechte -- 9. Kapitel. Die Ignorierung des Rechtsbegrifis bei weiteren Staatsund Völkerrechtslehrern -- § 1. Charakterisierung der heutigen Staaterechtswissensehaft bei ANSCHÜTZ -- § 2. Der Souveränitätsbegriff als Prinzip der völkerrechtlichen Anarchie bei STENGEL -- § 3. Die Lehre von der Unmöglichkeit einer völkerrechtlichen Organisation bei ZITELMANN und HEILBORN -- § 4. TRIEPELS Lehre vom Gemeinwillen -- § 5. Souveränität und Solidarität bei NIPPOLD -- 10. Kapitel. Der privatrechtliche Nihilismus bei JULIUS BINDER -- § 1. Die Lehre vom fiktiven Charakter der Rechtspflichten, begründet durch die Lehre von ihrem Adressaten -- § 2. Die Reduktion der Obligation auf die Haltung -- 11. Kapitel. Die Restitution des Rechtsbegriös bei LUDWIG VON BAR und ihre Kritik bei P. SCHOEN -- § 1. BARS Lehre von den Grundlagen des Völkerrechts -- § 2. SCHOENS Apologie der Willenstheorie -- Schlußbetrachtung -- § 1. Die Rechtswissenschaft und der Krieg -- § 2. Rechtswissenschaft und Metaphysik -- Nachwort -- Register -- Berichtigungen
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E-artnow Die größten Meisterwerke der Weltliteratur (Kommentiert) A1070562586
Die Geschichten, die jeder in seinem Leben erleben sollte - in dieser Sammlung entdecken Sie die echten Meisterwerke der Weltliteratur, die richtungsweisenden Bücher, die zeitlosen Klassiker und die ewig berührende Poesie: Englische Meisterwerke: Romeo und Julia (William Shakespeare) Hamlet, Prinz von Dänemark (William Shakespeare) Othello, der Mohr von Venedig (William Shakespeare) Don Juan (Lord Byron) Stolz und Vorurteil (Jane Austen) Oliver Twist (Charles Dickens) Frankenstein (Mary Shelley) Sturmhöhe (Emily Brontë) Jane Eyre (Charlotte Brontë) Jahrmarkt der Eitelkeit (William Makepeace Thackeray) Drakula (Bram Stoker) Drei Mann in einem Boot (Jerome K. Jerome) Middlemarch (George Eliot) Söhne und Liebhaber (D. H. Lawrence) Die Fahrt zum Leuchtturm (Virginia Woolf) Das Herz der Finsternis (Joseph Conrad) Robinson Crusoe (Daniel Defoe) Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde (Robert Louis Stevenson) Ivanhoe (Walter Scott) Die Forsyte-Saga (John Galsworthy) Das Dschungelbuch (Rudyard Kipling) Russische Meisterwerke: Eugen Onegin (Puschkin) Ein Held unserer Zeit (Michail Lermontow) Schuld und Sühne (Fjodor Dostojewski) Die Brüder Karamasow (Fjodor Dostojewski) Väter und Söhne (Iwan Turgenew) Krieg und Frieden (Leo Tolstoi) Anna Karenina (Leo Tolstoi) Der Revisor (Nikolai Gogol) Die toten Seelen (Nikolai Gogol) Die Dame mit dem Hündchen (Tschechow) Der Kirschgarten (Tschechow)... Französische Meisterwerke: Die Prinzessin von Clèves (Marie-Madeleine de La Fayette) Der Misanthrop (Moliere) Märchen (Charles Perrault) Rot und Schwarz (Stendhal) Der Graf von Monte Christo (Alexandre Dumas) Die Elenden (Victor Hugo) Madame Bovary (Gustave Flaubert) Die Blumen des Bösen (Charles Baudelaire) Gedichte (Arthur Rimbaud) Cyrano de Bergerac (Edmond Rostand).... Deutsche Meisterwerke: Deutschland. Ein Wintermärchen (Heinrich Heine) Ode an die Freude (Friedrich Schiller) Faust (Goethe) Grimms Märchen Tristan und Isolde (Gottfried von Straßburg) Die Elixiere des Teufels (E. T. A. Hoffmann) Die Marquise von O... (Heinrich von Kleist) Effi Briest (Theodor Fontane) Der Prozess (Franz Kafka) Schachnovelle (Stefan Zweig) Aus dem Leben eines Taugenichts (Joseph von Eichendorff) Mephisto (Klaus Mann) Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge (Rainer Maria Rilke) Radetzkymarsch (Joseph Roth) Die Verwirrungen des Zöglings Törleß (Robert Musil) Professor Unrat (Heinrich Mann) Also sprach Zarathustra (Friedrich Nietzsche)... Italianische Klassiker: Die göttliche Komödie (Dante Alighieri) Das Dekameron (Giovanni Boccaccio) Gedichte (Giacomo Leopardi) Sechs Personen suchen einen Autor (Luigi Pirandello)... Spanische Klassiker: Don Quijote (Miguel Cervantes de Saavedra) Das Leben ein Traum (Pedro Calderón de la Barca) Lope de Vega (Die Liebesheuchler) Amphitrite (Vicente Blasco Ibañez)... Skandinavische Klassiker: Peer Gynt (Henrik Ibsen) Ein Puppenheim (Henrik Ibsen) Hunger (Knut Hamsun) Segen der Erde (Knut Hamsun)...
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Traugott Bautz Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk / Ergänzungen VI A1000155641
Über folgende Personen sind in diesem Band Beiträge enthalten: Jeder Artikel enthält: 1. Lebensabriss mit Würdigung der Person und ihres Werkes 2. Verzeichnis ihres Werkes 3. Angabe allgemeiner und spezieller Literatur als Ergänzung Abresch, Wilhelm (1671-1743) Albrecht von Österreich, Erzherzog (1817-1895) Alfrida (Elfrida) von Caestre († 819) Amalberg († um 810) Anler, Ludwig (1882-1964) Armand, Jacques Francois (1736-1798) Arnold, Eberhard (1883-1935) Bacher, Heinrich (1897-1972) Backmund, Norbert (Wilhelm Georg Konrad) (1907-1987) Barth, Timotheus (Albrecht) (1909-1967) Bartholomäus Fanti (um 1410-1459) Becker, Christoph (1875-1937) Begu (Begha), hl. Nonne († 681) Benedikt Ricasoli († 1107) Benesch Krabice von Weitmühl († 1375) Berta († 8. Jh.) Berthild (Bertila) (um 630-um 705) Billroth, Gustav (Taufname: Johann Gustav Friedrich) (1808-1836) Birin († 648/650) Birker, Alfred Emil (1907-1969) Bischoff, Karl (1905-1983) Bockmühl, Klaus (1931-1989) Böhmert, Karl Victor (1829-1918) Bohatta, Hanns (1864-1947) Bolz, Eugen (1881-1945) Bonmann, Ottokar (Theodor) (1906-1977) Bosslet, Albert Johann (1880-1957) Brann, Markus Mordechai (1849-1920) Breest, Ernst Pierre Louis Eugen (1843-1918) Breitinger, Johann Heinrich (1774-1848) Brockhausen, Rudolf (1805-1888) Brockhoff, Aloys Joseph Wilhelm (1739-1825) Bryant, Alfred Thomas (1865-1953) Budokus (Budok, Budoc, Buoc): Bischof von Dol in der Bretagne (6. Jh.) Büscher, Vitus (1602-1666) Buri, Fritz (1907-1995) Burkardt, Karl (1902-1978) Calandrini, Scipione (um 1540-um 1607) Camenisch, Emil (1874-1958) Campidelli, Pio (Luigi) (1868-1889) Cardano, Girolamo (1501-1576) Carl, Johann Samuel (1676-1757) Cellario, Francesco (um 1520- 1569) Chambon, Marie-Marthe (1841-1864) Christina von Markyate (um 1097-1161) Cölln, Ludwig Friedrich August von (1753-1804) Cotius (Sliepstein), Gerhard (†1562) Damen, Catharina [Magdalena] (1787-1858) Darjes, Joachim Georg (1714-1791) De Swert, Johannes Chrysostomus (1834-1887) Decianus und Marinus († 8. Jh.) Decker, (Jo)Hanna Maria Katharina (1918-1977) Dichtl, Theresia (Mutter Maria Aloisia vom Herzen Jesu) (1809-1891) Diemer, Johann Caspar (1645-1693) Dietz, Ildefons Maria (1913-2000) Dinkel, Pankratius v. (1811-1894) Dionysius und Redemptus († 1638) Domitian von Tongern bzw. von Maastricht († um 560) Driesch, Hans (1867-1941) Droste-Vischering, Clemens August (1773-1845) Düsing, Johannes (1914-2000) Egger-Bitzios, Hanna (1941-2000) Ehrenberg, Hans Philipp (1883-1958) Ehrlich, Alois (Franz Seraph) (1868-1945) Ehrlich, Ludwig (1813-1884) Ekkebert (Egbert) von Münsterschwarzach (um 1010-1076/77) Elbogen, Ismar (1874-1943) Elias, Norbert (1897-1990) Elisabeth von Österreich, Kaiserin (1837-1898) Erc (Ercus, Ercius), Irischer Bischof Eusebia Garcia y Garcia (1909-1936) Exter, Johann von (†1599) Fasani, Francesco Antonio (1681-1742) Faustina u. Liberata († 580) Fecht, Christian Ludwig (1778-1858) Fecht, Gottlieb Bernhard (1771-1851) Fergus (Fergusianns) (7./8. Jh.) Ferreolus, hl. Bischof von Grenoble († 681) Feuerlein, Conrad Friedrich (1694-1742) Feuerlein, Jakob Wilhelm (1689-1766) Feuerlein, Johann Jakob (1670-1716) Feuerlein, Johann Konrad (1656-1718) Feuerlein, Konrad (1629-1704) Fibicius, Bischof von Trier (nach 502-511/25) Fissiaux, Charles-Marie-Joseph (11806-1867) Flämig, Martin (1913-1998) Fleischer, Adalbero Michael (1874-1963) Fleischer, Johannes Karl (1886-1955) Fletcher, John William (1729-1785) Flury, Peter (1804-1880) Formey, Johann Heinrich Samuel (1711-1797) Forster, Karl (1904-1963) Frankel, Zacharias (1801-1875) Freimann, Aron (1871-1948) Freudenthal, Max (1868-1937) Friedrich Wilhelm I. (Soldatenkönig), König von Preußen (1688-1740) Friedrichsfeld, David (1755-1819) Fritz, Samuel (1654-1725) Frizzoni, Gian Battista (1727-1800) Frizzoni, Kaspar (Frizzun, Chiasper) (um 1640-1707) Fuchs, Hugo Chanoch (1878-1949) Fuhrmann, Wilhelm David (1764-1838) Fulda, Friedrich Carl (1724-1788) Funk, Nikolaus (auch Claus) (1767-1857) Funk, Osmar Martin (1883-
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Traugott Bautz Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon A1021307694
Inhaltsverzeichnis Abel (oder Abele), Konrad (+ 1548) Adenauer, Konrad (1876-1967) Aleksij, Metropolit von Kiev und der ganzen Rus' (1293-1378) Anna von Dänemark (1574-1619) Antim I. (1816-1888), erster Exarch des bulgarischen nationalkirchlichen Exarchats Apollos, der alexandrinische Judenchrist und Missionar Aristion (1.-2. Jh.) Arnold, Gustav (1831-1900) Arnold, Karl (1901-1958) Balduin von Brandenburg (13. Jh.) Barclay, Alexander (ca. 1475/76-1552) Barth, Markus (1915-1994) Bartolus de Saxoferrato (* wohl Ende 1313-1357) Beer, Georg (Gottfried) (1865-1946) Bernhard von Parma (13. Jh.) Biering, Johann Albert (1677-1745) Bobrik, János (1699-1768) Böckenförde, Werner (1928-2003) Brauer, Christoph Friedrich (1714-1782) Braunstorfer, Karl (1895-1978) Breuer, Karl Hugo (1924-2009) Brueys, David-Augustin de (1640-1723) Brulefer (Brûlifer, Brulyfer, Brulever, Burlefer, Burlifer, Prulefer), Stephanus(+ zw. 1496 und 1499) Burchard I. von Mansfeld (ca. 1160-1229) Busch, Johann Peter (1804-1888) Buzi, Girolamo Maria (Hieronymus) (1720-um 1793) Camblak, Grigorij (um 1364-um 1450) Cantacuzenus, Matthaeus Asanes (ca. 1325-1391) Castillo, Fernando (1943-1997) Cathrein, Viktor (1845-1931) Chariton (+ um 350) Chryseus, Johann (1. Hälfte 16. Jh.-nach 1575) Cicero, Romao Batista (1844-1934) Classen, Georgius (1687-1763) Colberg, Daniel (1659-1698) Contreras, Alonso de, Ritter des Johanniterordens (1582-1654) Corner, Jacob (Jacob Körner) (1532-1618) Crusius, Irenaeus (1668-nach 1707) Cruz, Juana Ines de la (1649-1695) Cubbe, Raffaele de Ghantuz (1904-1983) Cuevas, Domingo de las (um 1500-1559) Cuno, Johann (1555-1598) Damasus (Ungarus) (13. Jh.) Demello, Anthony (1931-1987) Depra, Franz Sales von (1748-1806) Diem, Hermann (1900-1975) Dietze, Constantin von (1891-1973) Droege, Georg (1929-1993) Duensing, Hugo Berthold Heinrich (1877-1961) Dungern, Helene von (1865-1935) Editha (auch Edgitha), (+ 946), erste Frau Kaiser Ottos des Großen Eftim I. (1884-1968) Eisler, Robert (1882-1949) Elgar, Edward William (1857-1934) Elmer (Aelmer) von Canterbury (+ 1137) Engelmann, Julius Bernhard (1773-1844) Ephrem I. Barsaums (1932-1957) Erhard, Caspar (1670-1743) Erhard, Caspar (1685-1729) Erhard, Johann Benjamin (1766-1827) Eustathios v. Berytos (+ nach 451) Evtimij (auch: Euthymius) (um 1325-um 1402) Fichte, Immanuel Hermann (1796-1879) Flashar, Martin Johannes Gerhard (1885-1914) Fleck, Ferdinand Florens (1800-1849) Föcher, Matthias (1886-1967) Forck, Gottfried (1923-1996) Foucauld, Charles-Eugène Vicomte de (1858-1916) Frank, Isnard Wilhelm (1930-2010) Friedrich, Markgraf von Brandenburg-Ansbach (1497-1536) Fuchs, Ernst (1903-1983) Führer, Aloys Anton (1853-1930) Gaspar, Franz (1826-1909) Georg IV., König von Großbritannien und Irland (1762-1830) Georg V., König von Großbritannien Irland und Nordirland (1865-1936) Geslin de Kersolon, Paul Alexandre (1817-1888) Gieraths, Paul-Gundolf (1914-1997) Girkon, Paul (1889-1967) Goslar, Julio (1883-1976) Gottberg, Anna von geb. von Selding (1885-1958) Gregorius Coelius Pannonius (+ 1552) Grosse, Carl alias Edouard Romeo Graf von Vargas (1768-1847) Güldin, Samuel (1664-1745) Gyöngyösi, Georg (1472-1531) Haag, Herbert (1915-2001) Hadnagy, Valentin (1460/1470?-ca. 1537) Häßler, Johann Wilhelm (1747-1822) Hammer-Purgstall, Josef von (1774-1856) Hamp, Vinzenz (1907-1991) Hartshorne, Charles (1897-2000) Heinrich von Merseburg (13. Jh.) Helbing, Albert (1837-1914) Heraklian von Chalkedon (+ 553) Hesser, Alois (1881-1962) Hesser, Joseph (1867-1920) Hinrichs, Hermann Friedrich Wilhelm (1794-1861) Hüffell, Johann Jakob Ludwig (1784-1856) Hühn, Alfred Otto (1887-1971) Hülster, Anton (1837-1913) Immessen, Arnold (* 15. Jh.) Isokrates (436 v. Chr. -338 v. Chr.) Johannes de Deo (um 1190-1280) Johannes Hispanus de Petesella (13. Jh.) Kaiser, Matthäus (1924-2011) Kantz, Kaspar (um 1483-1544) Kasimir, Markgraf von Brandenburg-Ansbach (1481-1527) Kasner, Horst (1925-2011) Kaufmann, Jakob (1853-1940) Kieffer, Georges (186-19377) Kim
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Traugott Bautz Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk / Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. Ein theologisches Nachschlagewerk A1000090481
Über folgende Personen sind in diesem Band Beiträge enthalten: Jeder Artikel enthält: 1. Lebensabriss mit Würdigung der Person und ihres Werkes 2. Verzeichnis ihres Werkes 3. Angabe allgemeiner und spezieller Literatur als Ergänzung Abbo I. (Goericus) († 643) Abraham Bar Daschandad (8. Jh.) Acosta, José de (1540-1600) Adala (Adula), Bayerische Pfalzgräfin († 1020) Adames, Nikolaus (1813-1887) Adelgot, Bischof von Chur († 1160) Adelrich (Adalrich) († 975) Agilus, Abt von Rebais-en-Brie (580-650) Agliardi, Antonio (1832-1915) Ahmad, Khan Sayyid (1817-1898) Alawich, Bischof von Straßburg († 1001) Aleidis, Gräfin von Oldenburg (12. Jh.) Altfrid, Bischof von Hildesheim (800-874) Alulf von Tournai (ca. 1080-ca. 1141) Alvarez Didacus (um 1550-1635) Amatus von Remiremont (565/570-628) Anton von Crosini (1581-1663) Anton von Ilbenstadt († 1149) Antonius della Chiesa (1394-1459) Antonius Pavoni (1325-1374) Ariadne († 2/3. Jh.) Avvakum Petrovic (1620-1682) Balduin von Rieti († 1140) Bàrberi Domenico (Dominikus a Matre Dei) (1792-1849) Barsov, Nikolaj Pavlovic (1839-1889) Barth, Rosa Maria (1879-1958) Bassa und ihre Kinder Theognios, Agapios und Justus Bast, Anton (1867-1937) Batho (Bado) (11. Jh.) Bavo († 650/658) Beatrix von Aa († 1268) Beck, Bernhard (1840-1912) Beckmann, Heinrich Jakob Hartwig (Heinz) (1877-1939) Beckmann, Otto (1476-1540) Bellesini, Stephan (1774-1840) Benfey, Bruno Gustav Franz Julius (1891-1962) Benno, Bischof von Metz (* 940) Beregis († nach 725) Bernger (Berengar, (Berngar) (†1108/1113) Bertheid († 1042) Berthold Abt. v. Weingarten († 1232) Bertran, Ludwig (1526-1581) Biener, Bernhardin († 1721) Biglia, Melchiorre (1510-1571) Blanca von Kastilien, Königin von Frankreich (1188-1252) Bochelen, Johannes (1761-1798) Bodmer, Johann Jakob (1698-1783) Böhler, Peter (1712-1775) Böttiger, Karl August (1760-1835) Bohr, Stephan von (1858-1938) Bolotov, Vasilij Vasil'evic (1863-1900) Borozdin, Aleksandr Kornil'evic (1863-1918) Bossilkov, Eugen (1900-1952) Bouman, Johan (1918-1998) Braun, Friedrich Wilhelm Stefan Jacob (1873-1923) Braun, Odilo (Taufname: Leo Stanislaus) (1899-1981) Brauns, Heinrich (1868-1939) Brébeuf, Jean de (1593-1649) Brey, Karl (1827-1895) Brilliantov, Aleksandr Ivanovic (1867-1933) Brinktrine, Johannes (1889-1965) Brockie, Marianus (1687-1755) Brücher, Nikolaus (1874-1957) Bruno v. Braunsberg († 1236) Buder, Paul (1836-1914) Bürckstümmer, Christian (1874-1924) Buonvisi, Francesce (1620-1700) Burchard von Rot a. d. Rot (11. Jh.) Burenius (eigentl. Warwick), Arnold (1485-1566) Burgh, Albert (Ordensname: Franciscus de Hollandia) (1650-1708) Burkhardt, Carl Heinrich (1853-1929) Caetani, Camillo (1552-1602) Cagna, Mario (1911-1986) Calvert, Benedict Leonard (1637-1715) Calvert, Cecil(ius) (1605-1675) Calvert, Charles (1637-1715) Calvert, Charles (1699-1751) Calvert, Frederick (1731-1771) Calvert, George (1580-1632) Câmara, Hélder Pessôa (1909-1999) Caprara Montecuccoli, Giovanni Battista (1733-1810) Carafa, Carlo Jr. (1611-1680) Caramuel y Lobkowitz, Juan (1606-1682) Cecchini, Michele (1920-1989) Ceolwulf (700-760) Cerveri, Bartholomäus (1420-1466) Christian III., Herzog von Schleswig und Holstein. König von Dänemark (1503-1559) Christian IV. von Dänemark (1577-1648) Christian VI. von Dänemark (1699-1746) Christina die Wunderbare (Mirabilis) (um 1150-um 1224) Chuniald (Kuniald) und Gislar (Giselher) († im 8. Jh.) Chytraeus (gräzisiert aus Kochhafe), Nathan (1543-1598) Cicognani, Gaetano (1881-1962) Cordula (3. Jh.) Cotton, John (1585-1652) Couturier, Marie-Alan (1897-1954) Czechowski, Michael Belina (1818-1876) Dafrosa († 362) Dalmatius Moner (1291-1341) Daniel von Padua (2. Jh.) Davia, Gianantonio (1660-1740) Delbrâl, Madeleine (1904-1964) Delfino (Dolfin), Zaccaria (1527-1583) Dellepiane, Giovanni (1889-1961) Desiderius und Reginfrid, Bischof u. Archidiakon († zwischen 728-735) Desmaisières, Maria Maguela (1809-1865) Dimitrij (Tuptalo) (weltlich: Daniil Savvic Tuptalo) (1651-1709) Dinkler, Erich (1909-1981
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