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Stocker Leopold Hausschlachten, Ratgeber von Franz Fink, Gudrun Aichwalder 978-3-702013486
Hausschlachtung sowie das Verarbeiten und Vermarkten des Fleisches am eigenen Hof und im eigenen Haushalt gewinnen wieder an Bedeutung. Die Autoren beschreiben hier die notwendigen Arbeiten, vom Schlachten über das Zerteilen des Schlachtkörpers, der richtigen Verwendung der einzelnen Fleischteile bis zum Haltbarmachen des Fleisches in Form von Wurst und Speck. Der Leser findet alles, was er über Schweine-, Rind-, Schaf- und Geflügelfleisch wissen soll. Zahlreiche Detailfotos machen die einzelnen Arbeitsschritte, insbesondere beim Zerteilen des Fleisches, anschaulich. Rund 50 Rezepte von der geräucherten Blutwurst bis hin zu verschiedenen Salami-Arten ergänzen dieses Praxisbuch.
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Inktank Publishing Die Schule der Bautischlers, 3. Band, Fachbücher von Franz Fink
Bücher zählen bis heute zu den wichtigsten kulturellen Errungenschaften der Menschheit. Ihre Erfindung war mit der Einführung des Buchdrucks ähnlich bedeutsam wie die des Internets: Erstmals wurde eine massenweise Weitergabe von Informationen möglich. Bildung, Wissenschaft, Forschung, aber auch die Unterhaltung wurden auf neuartige, technisch wie inhaltlich revolutionäre Basis gestellt. Bücher verändern die Gesellschaft bis heute. Die technischen Möglichkeiten des Massenbuchdrucks führten zu einem radikalen Zuwachs an Titeln im 18. und 19. Jahrhundert. Dennoch waren die Rahmenbedingungen immer noch ganz andere als heute: Wer damals ein Buch schrieb, verfasste oftmals ein Lebenswerk. Dies spiegelt sich in der hohen Qualität alter Bücher wider. Leider altern Bücher. Papier ist nicht für die Ewigkeit gemacht. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das Wissen der Menschheit zu konservieren und alte Bücher in möglichst hoher Qualität zu niedrigen Preisen verfügbar zu machen.
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Springer Advances in Computational Intelligence, Fachbücher von Andreas Fink, Franz Rothlauf 9783540690245
Das Fachbuch "Advances in Computational Intelligence in Transport, Logistics, and Supply Chain Management" bietet eine umfassende Analyse der Rolle von Computational Intelligence (CI) in der modernen Logistik und im Supply Chain Management. Es beleuchtet, wie CI-Methoden, die biologische und physikalische Prinzipien nachahmen, zur Lösung komplexer Probleme in diesen Bereichen eingesetzt werden können. Die Autoren, Andreas Fink und Franz Rothlauf, kombinieren theoretische Grundlagen mit praktischen Anwendungen, um die Bedeutung effizienter Logistiklösungen für Unternehmen zu unterstreichen. Das Buch behandelt zentrale Themen wie die Gestaltung von Verkehrs- und Transportnetzwerken sowie die Routenplanung von Fahrzeugen und Gütern. Es richtet sich an Fachleute und Studierende, die ein vertieftes Verständnis für die Herausforderungen und Lösungen im Bereich der Logistik und des Supply Chain Managements entwickeln möchten.
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Springer Advances in Computational Intelligence in Transport, Logistics, and Supply Chain Management, Fachbücher von Andreas Fink, Franz Rothlauf
Das Buch "Advances in Computational Intelligence in Transport, Logistics, and Supply Chain Management" bietet eine umfassende Analyse der Rolle von Computational Intelligence (CI) in den Bereichen Transport, Logistik und Supply Chain Management. Es beleuchtet die Herausforderungen und Möglichkeiten, die sich aus der zunehmenden Komplexität und Globalisierung der Lieferketten ergeben. Die Autoren, Andreas Fink und Franz Rothlauf, kombinieren theoretische Konzepte mit praktischen Anwendungen, um zu zeigen, wie CI-Methoden wie neuronale Netze, Fuzzy-Logik und maschinelles Lernen zur Optimierung von Logistikprozessen eingesetzt werden können. Das Buch richtet sich an Fachleute, Forscher und Studierende, die ein tieferes Verständnis für die Integration von CI in die Logistik und das Supply Chain Management entwickeln möchten. Es ist ein wertvolles Nachschlagewerk für alle, die sich mit der Effizienzsteigerung und der Verbesserung des Kundenservices in der modernen Wirtschaft beschäftigen.
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Brill | Fink Dialektik des Glücks in Texten von Franz Kafka
Nach dem Glück in Texten von Franz Kafka zu fragen, erscheint als Wagnis. Immerhin ist Kafka in der Regel für die Ausweglosigkeit seiner Figurenentwürfe bekannt. Wenn nun dennoch nach Aspekten und Strategien des Glücks gefragt wird, die sowohl im literarischen Werk Kafkas wie auch in seinen immer stark literarisierten Lebenszeugnissen wie Briefen und Tagebüchern aufscheinen, kann es keinesfalls um ein naives, märchenhaftes Glück gehen. Mit der Formel einer „Dialektik des Glücks“ soll vielmehr die dynamisch gleitende, paradoxe Verbindung des Glücks mit seinem Gegenteil sichtbar gemacht werden. Vor einem breiten theoretischen Hintergrund, der von antiker Glücksphilosophie bis zu Schopenhauer, Kierkegaard und Nietzsche reicht, rücken unterschiedliche Motivkomplexe in den Blick. Diese umspannen Kafkas Erkenntnisskepsis, sein Verhältnis zum Judentum und zu seinem eigenen Schreiben, sowie die Frage nach möglichen Glücksorten bis hin zu Komik und Sport.
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Brill | Fink Dialektik des Glücks in Texten von Franz Kafka A1069864059
Nach dem Glück in Texten von Franz Kafka zu fragen, erscheint als Wagnis. Immerhin ist Kafka in der Regel für die Ausweglosigkeit seiner Figurenentwürfe bekannt. Wenn nun dennoch nach Aspekten und Strategien des Glücks gefragt wird, die sowohl im literarischen Werk Kafkas wie auch in seinen immer stark literarisierten Lebenszeugnissen wie Briefen und Tagebüchern aufscheinen, kann es keinesfalls um ein naives, märchenhaftes Glück gehen. Mit der Formel einer „Dialektik des Glücks“ soll vielmehr die dynamisch gleitende, paradoxe Verbindung des Glücks mit seinem Gegenteil sichtbar gemacht werden. Vor einem breiten theoretischen Hintergrund, der von antiker Glücksphilosophie bis zu Schopenhauer, Kierkegaard und Nietzsche reicht, rücken unterschiedliche Motivkomplexe in den Blick. Diese umspannen Kafkas Erkenntnisskepsis, sein Verhältnis zum Judentum und zu seinem eigenen Schreiben, sowie die Frage nach möglichen Glücksorten bis hin zu Komik und Sport.
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Schiermeier Franz Städtische Architektur 2004 - 2024, Fachbücher von Jana Hartmann, Stefan Imhof, Dietrich Fink, Benjamin Eder, Zora Syren
Gerhard Matzig: Was städtische Architektur ist - oder sein kann Die gute Nachricht: Wenn man den Begriff "städtische Architektur" googelt, landet man beim LSA, beim Lehrstuhl für Städtische Architektur an der TU München. Auf Anhieb. Das ist gut so. Nicht so gut: Nur fünf Klicks entfernt begegnet einem das Motiv "Städtische Architektur" als plakatives Wandbild. Dreieinhalb Meter breit und 2,45 Meter hoch, laut Amazon "perfekt geeignet für Kinder- und Wohnzimmer". Das Wandbild zeigt eine Ziegelwand der Sehnsucht, die als Klebefolie zur Leinwand wird - und in Schwarz-Weiss eine Fantasie-Skyline voller Wolkenkratzer suggeriert. Aus einer fensterlosen Wand ungewisser Materialität wird also eine sichtbare, wenngleich scheinbare Ziegelwand, aus Fensterlosigkeit wird eine surreale Aussicht auf eine urbane Szenerie - und aus dem Kinder- oder Wohnzimmer wird etwas Stadträumliches. Aus dem Inneren wird etwas Äusseres. Und die Renaissance-Kunst des Trompe-l'oeil wird zum Tattoo der Deko-Architektur. Es wäre schön, wenn es so einfach wäre für die Studierenden und Lehrenden an einem Lehrstuhl, der den Begriff des Städtischen mit dem des Architektonischen verknüpft, um das Wesen dieser Disziplin zu fassen: den Kontext, in dem das Ich (nennen wir es Architektur) einem Wir begegnet (nennen wir es Stadt). Städtische Architektur ist insofern etwas anderes als Landschaftsarchitektur, Wohnarchitektur, Industriearchitektur oder Sakralarchitektur. Dem Spezifikum wird etwas Holistisches gegenübergestellt. Etwas, was aus Architektur mehr macht als nur Architektur: städtische Architektur.
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Fink, Josef Was brauchen wir, das Frieden bringt?
Wir leben in einer ganz schwierigen Zeit, wie viele sie so noch nicht erlebt haben. Krieg in unmittelbarer Nähe, Tausende sind auf der Flucht, Hungernde in vielen Ländern dieser Erde. Die Not treibt so viele Menschen in Angst und Ratlosigkeit. Was können wir dagegen tun? Was brauchen wir, damit Verhältnisse wieder erreicht werden, die uns Frieden geben können, den wir viele Jahre hatten? Pfarrer i. R. Franz Pitzal möchte Antworten darauf geben.
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Fink, Josef Was brauchen wir, das Frieden bringt? A1077464895
Wir leben in einer ganz schwierigen Zeit, wie viele sie so noch nicht erlebt haben. Krieg in unmittelbarer Nähe, Tausende sind auf der Flucht, Hungernde in vielen Ländern dieser Erde. Die Not treibt so viele Menschen in Angst und Ratlosigkeit. Was können wir dagegen tun? Was brauchen wir, damit Verhältnisse wieder erreicht werden, die uns Frieden geben können, den wir viele Jahre hatten? Pfarrer i. R. Franz Pitzal möchte Antworten darauf geben.
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Brill | Fink Ins Bild kommen
Wie lassen sich die Vielfalt und Vielstimmigkeit der gegenwärtigen Kunstkritik erfassen? Der Band gibt Antworten in 35 paradigmatischen Kritiken. Die Autor:innen greifen die Stimmen, Perspektiven und Schreibweisen anderer prominenter Kritiker:innen auf und entfalten in kurzen experimentellen Formen die Potenziale der Kunstkritik.Wie würde der Aufklärer Denis Diderot über eine Ausstellung der Kunst des 21. Jahrhunderts schreiben? Wie könnte eine nie geschriebene Kritik von Caroline Schlegel zu Schillers Gedichten klingen? Was erfahren wir in einer Ausstellung Gauguins mit den Werken Franz Fanons im Gepäck? Der Band schafft in fiktionalen und transhistorischen Dialogen Spielräume, in denen sich das Schreiben performativ entfaltet, in denen Identitäten entstehen, ohne festgeschrieben zu werden, in denen Urteile gefunden und situiert werden. Weit davon entfernt, in eine angebliche Krise zu verfallen, zeigt sich, wie Kunstkritik Diskurse prägen und kritisch mitgestalten kann.
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Fink, Josef Alleinsein – nein!
Die neuen Zeitumstände durch Corona und Krieg haben die Welt verändert. Überall sind das Personal und die Arbeitskräfte weniger geworden. In Kindergärten, in der Schule, in den Krankenhäusern, in der Berufs- und Wirtschaftswelt – überall fehlen Arbeitskräfte. Bedingt durch die neuen Umstände wurde auch der Mensch ein anderer. Er wurde es besonders durch das Alleinsein, das ihn mehr und mehr umgibt. Dies führt zu Ratlosigkeit und Unwohlsein, zu ungeahnter Hilflosigkeit. Es ist eine große Herausforderung an uns alle, dem entgegenzutreten. Dieses Büchlein will Vorschläge anbieten, wie man dem Alleinsein entgegenwirken kann. Es geht dabei vor allem um Orte, wo dies plötzlich stärker zum Tragen kommt. In der eigenen Stube, im eigenen Haus, auf einmal steht man da plötzlich allein. Was kann man dagegen tun? Die Seniorenheime sind eine große Hilfe. Das Alleinsein umgibt aber auch dort die Bewohner. Noch schlimmer wird alles im Krankenhaus. Selbst im Freundeskreis am Stammtisch gehen die Ideen aus. – Was tun gegen dieses immer größer werdende Alleinsein? Darüber hat sich Pfarrer i. .R. Franz Pitzal einige Gedanken gemacht.
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Brill | Fink Narrative des Fremden
Um 1900 wandelt sich der Begriff des ‚Fremden‘ und mit ihm die anhängigen Narrative. Durch sich neu konstituierende Spezialdiskurse und wechselseitig bedingt durch eine Vielzahl diskursiver Phänomene setzt eine neue und bis in die Gegenwart andauernde Reflexion des Konzepts ‚Fremde‘ ein. Die Literatur situiert sich als Interdiskurs innerhalb dieses mehrdimensionalen Geflechts. Zwischen Ethnologie, marxistischer Theorie, Phänomenologie, Psychoanalyse und Soziologie, zwischen Topoi wie dem Kolonialismus, der Großstadt, Neurasthenie und Prostitution, zwischen Differenzkategorien wie Geschlecht und Judentum entlarvt sowie ästhetisiert sie die divergierenden Facetten des ‚Fremden‘ gleichermaßen. Anhand von Franz Kafkas nie erschienenem Konvolut ‚Söhne‘ ( Das Urteil , Der Heizer , Die Verwandlung ) und Robert Musils Drei Frauen ( Grigia , Die Portugiesin , Tonka ) wird diesen Konfrontationen und den Verfahrensweisen mit dem ‚Fremden‘ nachgespürt.
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Rehm Lexikon Arbeitsrecht 2022, Fachbücher von Gundula Rossbach, Markus Fink, Lisa-Maria Allramseder, Franz-Josef Rose, Björn Steinat, Wolfgang Leist, Leslie Denise Weickert, Mechthild Pathe, Henning Rabe von Pappenheim, Michael H. Korinth, Gerrit Hempelmann K5 094660583
Home-Office hat in Corona-Zeiten die Arbeitswelt verändert und ist zu einem der meistgesuchten Begriffe geworden. Aber nicht nur alle rund um das Home-Office zu beachtenden Fragen beschäftigen die Arbeitgeber. Wie geht es mit den befristeten Arbeitsverträgen weiter? Was gilt es bei der Erfassung der Arbeitszeit zu beachten? Antworten auf klassische Fragestellungen und neue Facetten im aktuellen Lexikon Arbeitsrecht. Jedes Schlagwort wird anschaulich und in verständlichen Worten mit Beispielen, Checklisten und Musterverträgen erläutert, die zudem auch online für die eigene Textverarbeitung abgerufen werden können. Sie bieten Sachbearbeitern wie auch Entscheidungsträgern im Personalbereich spezifische, exakt auf den Arbeitsbereich abgestimmte Unterstützung.
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Fink, Josef Alleinsein – nein! A1071766027
Die neuen Zeitumstände durch Corona und Krieg haben die Welt verändert. Überall sind das Personal und die Arbeitskräfte weniger geworden. In Kindergärten, in der Schule, in den Krankenhäusern, in der Berufs- und Wirtschaftswelt – überall fehlen Arbeitskräfte. Bedingt durch die neuen Umstände wurde auch der Mensch ein anderer. Er wurde es besonders durch das Alleinsein, das ihn mehr und mehr umgibt. Dies führt zu Ratlosigkeit und Unwohlsein, zu ungeahnter Hilflosigkeit. Es ist eine große Herausforderung an uns alle, dem entgegenzutreten. Dieses Büchlein will Vorschläge anbieten, wie man dem Alleinsein entgegenwirken kann. Es geht dabei vor allem um Orte, wo dies plötzlich stärker zum Tragen kommt. In der eigenen Stube, im eigenen Haus, auf einmal steht man da plötzlich allein. Was kann man dagegen tun? Die Seniorenheime sind eine große Hilfe. Das Alleinsein umgibt aber auch dort die Bewohner. Noch schlimmer wird alles im Krankenhaus. Selbst im Freundeskreis am Stammtisch gehen die Ideen aus. – Was tun gegen dieses immer größer werdende Alleinsein? Darüber hat sich Pfarrer i. .R. Franz Pitzal einige Gedanken gemacht.
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Brill | Fink Narrative des Fremden A1074091325
Um 1900 wandelt sich der Begriff des ‚Fremden‘ und mit ihm die anhängigen Narrative. Durch sich neu konstituierende Spezialdiskurse und wechselseitig bedingt durch eine Vielzahl diskursiver Phänomene setzt eine neue und bis in die Gegenwart andauernde Reflexion des Konzepts ‚Fremde‘ ein. Die Literatur situiert sich als Interdiskurs innerhalb dieses mehrdimensionalen Geflechts. Zwischen Ethnologie, marxistischer Theorie, Phänomenologie, Psychoanalyse und Soziologie, zwischen Topoi wie dem Kolonialismus, der Großstadt, Neurasthenie und Prostitution, zwischen Differenzkategorien wie Geschlecht und Judentum entlarvt sowie ästhetisiert sie die divergierenden Facetten des ‚Fremden‘ gleichermaßen. Anhand von Franz Kafkas nie erschienenem Konvolut ‚Söhne‘ ( Das Urteil , Der Heizer , Die Verwandlung ) und Robert Musils Drei Frauen ( Grigia , Die Portugiesin , Tonka ) wird diesen Konfrontationen und den Verfahrensweisen mit dem ‚Fremden‘ nachgespürt.
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Brill | Fink Ins Bild kommen A1068802970
Wie lassen sich die Vielfalt und Vielstimmigkeit der gegenwärtigen Kunstkritik erfassen? Der Band gibt Antworten in 35 paradigmatischen Kritiken. Die Autor:innen greifen die Stimmen, Perspektiven und Schreibweisen anderer prominenter Kritiker:innen auf und entfalten in kurzen experimentellen Formen die Potenziale der Kunstkritik.Wie würde der Aufklärer Denis Diderot über eine Ausstellung der Kunst des 21. Jahrhunderts schreiben? Wie könnte eine nie geschriebene Kritik von Caroline Schlegel zu Schillers Gedichten klingen? Was erfahren wir in einer Ausstellung Gauguins mit den Werken Franz Fanons im Gepäck? Der Band schafft in fiktionalen und transhistorischen Dialogen Spielräume, in denen sich das Schreiben performativ entfaltet, in denen Identitäten entstehen, ohne festgeschrieben zu werden, in denen Urteile gefunden und situiert werden. Weit davon entfernt, in eine angebliche Krise zu verfallen, zeigt sich, wie Kunstkritik Diskurse prägen und kritisch mitgestalten kann.
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Schiermeier, Franz Städtische Architektur 2004 – 2024
Das Buch bietet einen umfassenden Einblick in das Wirken der Professur für Städtische Architektur der Technischen Universität München in den vergangenen zwei Jahrzehnten. Dabei bedient es sich einer Kombination aus retrospektiver Analyse, aktueller Betrachtung und eines optimistischen Blicks auf unsere Zukunft, ihrer sinnlichen Wahrnehmung, der ihr inneliegenden sozialen Handlungen und ihrer erdachten Bedeutungszuschreibung. Mit Beiträgen von Anne-Julchen Bernhardt, Benjamin Eder, Anne Femmer, Dietrich Fink, Florian Fischer-Almannai, Christian Hadaller, Jana Hartmann, Tim Heide, Stefan Imhof, Gerhard Matzig, Sebastian Multerer, Jórunn Ragnarsdóttir, Karin Schmid und Zora Syren sowie Einführungen von Andreas Hild, Claudia Kromrei, Gerhard Matzig und Wilhelm Vossenkuhl.
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Fink, Josef Stadtpfarrkirche St. Blasius in Ehingen (Donau)
Mit St. Blasius wird eines der wichtigsten historischen Gebäude der seit dem 14. Jahrhundert zu Österreich gehörigen Stadt Ehingen an der Donau vorgestellt. Seit dem 15. Jahrhundert war die schmale, dreischiffige Hallenkirche der Universität Freiburg inkorporiert.Der Umbau zur heutigen barocken Saalkirche erfolgte 1736–1740 durch Johann Georg Wiedemann (1681–1743), wobei der gebürtige Ehinger Priester David Werrer (1695–1765) und Mitglieder der Kanzlei des Ritterkantons Donau maßgeblich zur Finanzierung der Ausstattung beitrugen. Bis 1763 schloss sich ein Neubau des Chores durch Franz Anton Bagnato (1731–1810) und Giuseppe Appiani (1706–1785) an. Ab 1870 wurde das Innere im Sinne des Historismus umgestaltet. Diese Einrichtung ging im 20. Jahrhundert verloren, als die Kirche nach 1912 in barocken Formen erneuert und frühere Altäre, unter anderem drei Renaissancealtäre von Melchior Binder (um 1550–1615), wieder aufgestellt wurden. Die heutigen Deckengemälde stammen zum Teil von Kaspar Schleibner, der neobarocke Hochaltar 1915 von Fritz Fuchsenberger, Moriz Schlachter und Martin Feuerstein. Die Ausmalung der Taufkapelle geschah 1936 durch Wilhelm Geyer.Über Ehingen an der Donau sind im Kunstverlag Josef Fink außerdem erschienen:- Katholische Kirchen in der Pfarrei St. Blasius Ehingen (Donau)- Ehingen. Große Kreisstadt zwischen Alb und Voralpenland – an Schmiech und Donau- Ehingen – Ein Stadtrundgang Ehingen- Ehinger Kirchenschätze- Spitalkirche Ehingen (Donau) (Kulturdenkmale in Baden-Württemberg, Bd. 4)
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Fink, Josef Koblenz wird modern – Die Kunst der 1920er Jahre
Das Ende des deutschen Kaiserreichs 1918 und der Übergang zur Weimarer Republik markierten auch für die Koblenzer Kunstszene einen Neubeginn. Eine junge Generation von Künstlern versuchte in Koblenz Fuß zu fassen. Sie organisierten Ausstellungen, gründeten Künstlergemeinschaften und trafen sich in den Bars und Cafés der Stadt. Dieser Katalog widmet sich den Anfängen der Koblenzer Moderne und zeichnet den Weg der Künstler von den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg über die Weimarer Republik bis in die Zeit des Nationalsozialismus nach. Den Abschluss bildet der künstlerische Neubeginn nach dem Zweiten Weltkrieg. In den letzten Jahren konnte die Sammlung des Mittelrhein-Museums mit Werken aus dieser Epoche quantitativ und qualitativ erheblich erweitert werden. Durch die Akquise von Künstlernachlässen, Privatsammlungen sowie Einzelschenkungen und Ankäufe können heute viele Aspekte dieses Themas erstmals mit aussagekräftigen Werken vermittelt werden. Darunter befinden sich Gemälde, Druckgrafiken und Skulpturen von Hanns Altmeier, Leo Breuer, Hyacinthe Clemens, Herm Dienz, Hans Dornbach, Erich Gehre, Robert Gerstenkorn, Heinrich Gesemann, Heinrich Hartung IV, Emil van Hauth, Peter „Pitt“ Heinrich, Franz M. Jansen, Carlo Mense, Alexander Mohr, Clément Moreau, Emil Müller-Ewald, Adam Münch, Oscar „Oss“ Raber, Lucia Schmidt, Hanns Sprung, William Straube, Friedrich Karl Ströher, Robert Wilms, Heinrich Zernack und Adolf Zogbaum. Katalog zur Ausstellung im Mittelrhein-Museum Koblenz vom 21. März bis zum 6. September 2026. Mit Beträgen von Matthias von der Bank, Jens Fachbach, Claudia Heitmann und Aaron Scherer. Zu Ausstellungen des Mittelrhein-Museums in Koblenz sind im Kunstverlag Josef Fink außerdem erschienen und noch lieferbar: – Bücher ohne sieben Siegel: Schätze aus der Bibliothek des Görres-Gymnasiums Koblenz – Flucht ins Paradies – Carlo Mense (1886–1965) zwischen rheinischem Expressionismus und Neuer Sachlichkeit – Johannes und Thaddäus Hüppi
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Fink, Josef Stadtpfarrkirche St. Blasius in Ehingen (Donau) A1077667172
Mit St. Blasius wird eines der wichtigsten historischen Gebäude der seit dem 14. Jahrhundert zu Österreich gehörigen Stadt Ehingen an der Donau vorgestellt. Seit dem 15. Jahrhundert war die schmale, dreischiffige Hallenkirche der Universität Freiburg inkorporiert.Der Umbau zur heutigen barocken Saalkirche erfolgte 1736–1740 durch Johann Georg Wiedemann (1681–1743), wobei der gebürtige Ehinger Priester David Werrer (1695–1765) und Mitglieder der Kanzlei des Ritterkantons Donau maßgeblich zur Finanzierung der Ausstattung beitrugen. Bis 1763 schloss sich ein Neubau des Chores durch Franz Anton Bagnato (1731–1810) und Giuseppe Appiani (1706–1785) an. Ab 1870 wurde das Innere im Sinne des Historismus umgestaltet. Diese Einrichtung ging im 20. Jahrhundert verloren, als die Kirche nach 1912 in barocken Formen erneuert und frühere Altäre, unter anderem drei Renaissancealtäre von Melchior Binder (um 1550–1615), wieder aufgestellt wurden. Die heutigen Deckengemälde stammen zum Teil von Kaspar Schleibner, der neobarocke Hochaltar 1915 von Fritz Fuchsenberger, Moriz Schlachter und Martin Feuerstein. Die Ausmalung der Taufkapelle geschah 1936 durch Wilhelm Geyer.Über Ehingen an der Donau sind im Kunstverlag Josef Fink außerdem erschienen:- Katholische Kirchen in der Pfarrei St. Blasius Ehingen (Donau)- Ehingen. Große Kreisstadt zwischen Alb und Voralpenland – an Schmiech und Donau- Ehingen – Ein Stadtrundgang Ehingen- Ehinger Kirchenschätze- Spitalkirche Ehingen (Donau) (Kulturdenkmale in Baden-Württemberg, Bd. 4)
Erscheint am 30.11.2026
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Schiermeier, Franz Städtische Architektur 2004 – 2024 A1071394448
Das Buch bietet einen umfassenden Einblick in das Wirken der Professur für Städtische Architektur der Technischen Universität München in den vergangenen zwei Jahrzehnten. Dabei bedient es sich einer Kombination aus retrospektiver Analyse, aktueller Betrachtung und eines optimistischen Blicks auf unsere Zukunft, ihrer sinnlichen Wahrnehmung, der ihr inneliegenden sozialen Handlungen und ihrer erdachten Bedeutungszuschreibung. Mit Beiträgen von Anne-Julchen Bernhardt, Benjamin Eder, Anne Femmer, Dietrich Fink, Florian Fischer-Almannai, Christian Hadaller, Jana Hartmann, Tim Heide, Stefan Imhof, Gerhard Matzig, Sebastian Multerer, Jórunn Ragnarsdóttir, Karin Schmid und Zora Syren sowie Einführungen von Andreas Hild, Claudia Kromrei, Gerhard Matzig und Wilhelm Vossenkuhl.
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Fink, Josef Die Trappistenabtei Mariastern in Banja Luka – Ein Führer durch die Geschichte eines einzigartigen europäischen Werkes
Franz Pfanner (1825–1909), ein Trappist aus der Abtei Mariawald in der Eifel, machte sich am 23. Juli 1867 mit einigen Mitbrüdern auf den Weg nach Österreich-Ungarn, um dort eine Niederlassung des Trappisten-Ordens zu gründen. Als sie in Wien ankamen, musste Pfanner feststellen, dass weder die Bischöfe noch die Fürsten ein Interesse an einem Trappisten-Kloster hatten. Er zog deshalb nach einer Zwischenstation in Rom weiter nach Banja Luka in Bosnien-Herzegowina, das damals unter osmanischer Verwaltung stand. Dort gründete er 1869 trotz großer Widerstände das Kloster Mariastern. Innerhalb weniger Jahre wuchs die Zahl der Mönche auf über 230 Trappisten. Sie kamen aus 16 verschiedenen Ländern Europas. Mariastern wuchs von Jahr zu Jahr. Sägewerk, Brauerei, Käseproduktion, Kinderheim, Wasserkraftwerk, Schulwerkstätten und vieles mehr siedelten die Trappisten auf dem Areal des Klosters an. Es war damals bereits ein „Klein-Europa“, und für die Menschen in Banja Luka waren die Mönche und deren Wirken ein Segen. Jetzt entsteht auf dem Klostergelände unter der Obhut des Bistums Banja Luka das Europazentrum für Frieden und Zusammenarbeit. Dieser Führer durch die spannende Geschichte und Zukunft des Klosters, seiner wichtigsten Äbte und deren Wirken wird durch viele Bilder ergänzt. Er ist in enger Zusammenarbeit mit Bischof Dr. Franjo Komarica entstanden.
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Fink, Josef Koblenz wird modern – Die Kunst der 1920er Jahre A1078315704
Das Ende des deutschen Kaiserreichs 1918 und der Übergang zur Weimarer Republik markierten auch für die Koblenzer Kunstszene einen Neubeginn. Eine junge Generation von Künstlern versuchte in Koblenz Fuß zu fassen. Sie organisierten Ausstellungen, gründeten Künstlergemeinschaften und trafen sich in den Bars und Cafés der Stadt. Dieser Katalog widmet sich den Anfängen der Koblenzer Moderne und zeichnet den Weg der Künstler von den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg über die Weimarer Republik bis in die Zeit des Nationalsozialismus nach. Den Abschluss bildet der künstlerische Neubeginn nach dem Zweiten Weltkrieg. In den letzten Jahren konnte die Sammlung des Mittelrhein-Museums mit Werken aus dieser Epoche quantitativ und qualitativ erheblich erweitert werden. Durch die Akquise von Künstlernachlässen, Privatsammlungen sowie Einzelschenkungen und Ankäufe können heute viele Aspekte dieses Themas erstmals mit aussagekräftigen Werken vermittelt werden. Darunter befinden sich Gemälde, Druckgrafiken und Skulpturen von Hanns Altmeier, Leo Breuer, Hyacinthe Clemens, Herm Dienz, Hans Dornbach, Erich Gehre, Robert Gerstenkorn, Heinrich Gesemann, Heinrich Hartung IV, Emil van Hauth, Peter „Pitt“ Heinrich, Franz M. Jansen, Carlo Mense, Alexander Mohr, Clément Moreau, Emil Müller-Ewald, Adam Münch, Oscar „Oss“ Raber, Lucia Schmidt, Hanns Sprung, William Straube, Friedrich Karl Ströher, Robert Wilms, Heinrich Zernack und Adolf Zogbaum. Katalog zur Ausstellung im Mittelrhein-Museum Koblenz vom 21. März bis zum 6. September 2026. Mit Beträgen von Matthias von der Bank, Jens Fachbach, Claudia Heitmann und Aaron Scherer. Zu Ausstellungen des Mittelrhein-Museums in Koblenz sind im Kunstverlag Josef Fink außerdem erschienen und noch lieferbar: – Bücher ohne sieben Siegel: Schätze aus der Bibliothek des Görres-Gymnasiums Koblenz – Flucht ins Paradies – Carlo Mense (1886–1965) zwischen rheinischem Expressionismus und Neuer Sachlichkeit – Johannes und Thaddäus Hüppi
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Scaneg Verlag Johann Lorenz Fink (1745-1817), Sachbücher von Regina Hanemann
Einer der wichtigsten Architekten des späten 18. Jahrhunderts im Fürstentum Bamberg war Johann Lorenz Fink (1745-1817), der Sohn eines aus Vorarlberg eingewanderten Maurermeisters. Die besondere Situation des Bauwesens jener Zeit zwischen überkommenen zünftigen Strukturen und den Organisationsbemühungen der Obrigkeit lässt sich exemplarisch an seiner Karriere vom Handwerker zum ranghöchsten Baubeamten darstellen. Nach den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Krisen seit der Jahrhundertmitte hatten sich die Bauaufgaben vom Prunk- zum Nutzbau verschoben. Die Fürstbischöfe, besonders Franz Ludwig von Erthal (reg. 1779-1793), versuchten auch im Bauwesen zu reformieren und zu sparen. Die Bauprojekte, die der Fürst anregte und unterstützte, sollten nicht der eigenen Repräsentation, sondern dem Wohl des Volkes dienen. Bauvorschriften und Baukommissionen halfen hierbei, die Stadtbilder zu erneuern und auf dem Land durch die vorbildliche Architektur der Staatsgebäude Massstäbe zur Nachahmung für die Bevölkerung und die ausführenden Handwerker zu setzen. Die Endphase des Bamberger Fürstbistums ist von beachtlichen Neuerungen geprägt. Deren wichtigste war sicher der Bau des Allgemeinen Krankenhauses in der Residenzstadt, der in Deutschland vorbildlich für diese Bauaufgabe wurde. Viele Arbeiten Finks waren weniger spektakulär, prägten jedoch die Dorf- und Stadtbilder im ganzen Bistum. Seinen mit vermindertem Bauaufwand errichteten profanen Klein- und Wirtschaftsgebäuden, Schulen, Pfarrhäusern etc. wurde bisher kaum Beachtung geschenkt, obwohl sie den grössten Teil der Bautätigkeit des 18. Jahrhunderts in Franken ausmachen. 200 erhaltene Pläne legen noch heute Zeugnis ab von der fleissigen und genauen Arbeitsweise, dem klaren Werturteil und Verhandlungsgeschick des Hofwerkmeisters und Hofarchitekten Fink.
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Fink, Josef Lieblingsplätze im Bistum Augsburg – Eine Einladung zum Anhalten, Innehalten und Gebet
Dieses Buch ist eine Einladung an den Leser, sich – tatsächlich oder gedanklich – auf Reisen zu begeben: hinaus in unsere wunderbare Natur, zu Ortschaften und Städten, an ganz unterschiedliche Plätze – versteckte genauso wie nicht sichtbare –, die in der Diözese Augsburg zu Lieblingsplätzen geworden sind. Vom Dekanat Nördlingen im Norden bis hinunter nach Sonthofen im Süden gewähren Priester und Ordensleute in diesem Band Einblicke in ihre ganz persönlichen „Haltestellen für die Seele“ im Bistum und laden verbunden mit geistlichen Impulsen ein zum Anhalten, Innehalten und Gebet – vor Ort genauso wie auf der gedanklichen Reise bei der Lektüre des Buches. Mit Beiträgen von P. Claudius Amann SDB, Benjamin Beck, Sr. M. Goretti Böck OSE, Gabriel Bucher, Klaus Bucher, Frank Deuring, Abt Johannes Eckert OSB, Bernhard Ehler, P. Johannes Bapt. (Martin) Feierabend OSB, Gottfried Fellner, Georg Fetsch, Sr. M. Gerda Friedel OSF, Hans Frieß, Oliver Grimm, Christoph Hänsler, Helmut Haug, Abt Theodor Hausmann OSB, Benedikt Huber, Iris Kast, Josef Kirchensteiner, Eugen Kleindienst, P. Stefan Kling O. Praem., P. Willi Lambert SJ, Sr. M. Martha Lang OSF, Sr. M. Ludowika Lenz OSF, Ulrich Lindl, P. Roman Löschinger O. Praem., Ulrich Manz, Karl-Bert Matthias, Michael Menzinger, P. Xaviour Joseph Namplampara CST, Robert Neuner, Erzabt Wolfgang Öxler OSB, Simon Rapp, Erwin Reichart, Thomas Renftle, Abt Johannes Schaber OSB, P. Franz Schaumann SDB, Sr. Ruth Schönenberger OSB, Sr. Mechthild Steiner OP, Richard Steiner, Ludwig Waldmüller, Sr. M. Katharina Wildenauer CSJ, Markus Willig, Sr. M. Theresia Wittemann OSF, Hermann Wohlgschaft, Abtprimas em. Notker Wolf OSB, Michael Zeitler und Armin Zürn
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Fink, Josef Lieblingsplätze im Bistum Augsburg – Eine Einladung zum Anhalten, Innehalten und Gebet A1058738952
Dieses Buch ist eine Einladung an den Leser, sich – tatsächlich oder gedanklich – auf Reisen zu begeben: hinaus in unsere wunderbare Natur, zu Ortschaften und Städten, an ganz unterschiedliche Plätze – versteckte genauso wie nicht sichtbare –, die in der Diözese Augsburg zu Lieblingsplätzen geworden sind. Vom Dekanat Nördlingen im Norden bis hinunter nach Sonthofen im Süden gewähren Priester und Ordensleute in diesem Band Einblicke in ihre ganz persönlichen „Haltestellen für die Seele“ im Bistum und laden verbunden mit geistlichen Impulsen ein zum Anhalten, Innehalten und Gebet – vor Ort genauso wie auf der gedanklichen Reise bei der Lektüre des Buches. Mit Beiträgen von P. Claudius Amann SDB, Benjamin Beck, Sr. M. Goretti Böck OSE, Gabriel Bucher, Klaus Bucher, Frank Deuring, Abt Johannes Eckert OSB, Bernhard Ehler, P. Johannes Bapt. (Martin) Feierabend OSB, Gottfried Fellner, Georg Fetsch, Sr. M. Gerda Friedel OSF, Hans Frieß, Oliver Grimm, Christoph Hänsler, Helmut Haug, Abt Theodor Hausmann OSB, Benedikt Huber, Iris Kast, Josef Kirchensteiner, Eugen Kleindienst, P. Stefan Kling O. Praem., P. Willi Lambert SJ, Sr. M. Martha Lang OSF, Sr. M. Ludowika Lenz OSF, Ulrich Lindl, P. Roman Löschinger O. Praem., Ulrich Manz, Karl-Bert Matthias, Michael Menzinger, P. Xaviour Joseph Namplampara CST, Robert Neuner, Erzabt Wolfgang Öxler OSB, Simon Rapp, Erwin Reichart, Thomas Renftle, Abt Johannes Schaber OSB, P. Franz Schaumann SDB, Sr. Ruth Schönenberger OSB, Sr. Mechthild Steiner OP, Richard Steiner, Ludwig Waldmüller, Sr. M. Katharina Wildenauer CSJ, Markus Willig, Sr. M. Theresia Wittemann OSF, Hermann Wohlgschaft, Abtprimas em. Notker Wolf OSB, Michael Zeitler und Armin Zürn
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Fink, Josef Die Trappistenabtei Mariastern in Banja Luka – Ein Führer durch die Geschichte eines einzigartigen europäischen Werkes A1066365835
Franz Pfanner (1825–1909), ein Trappist aus der Abtei Mariawald in der Eifel, machte sich am 23. Juli 1867 mit einigen Mitbrüdern auf den Weg nach Österreich-Ungarn, um dort eine Niederlassung des Trappisten-Ordens zu gründen. Als sie in Wien ankamen, musste Pfanner feststellen, dass weder die Bischöfe noch die Fürsten ein Interesse an einem Trappisten-Kloster hatten. Er zog deshalb nach einer Zwischenstation in Rom weiter nach Banja Luka in Bosnien-Herzegowina, das damals unter osmanischer Verwaltung stand. Dort gründete er 1869 trotz großer Widerstände das Kloster Mariastern. Innerhalb weniger Jahre wuchs die Zahl der Mönche auf über 230 Trappisten. Sie kamen aus 16 verschiedenen Ländern Europas. Mariastern wuchs von Jahr zu Jahr. Sägewerk, Brauerei, Käseproduktion, Kinderheim, Wasserkraftwerk, Schulwerkstätten und vieles mehr siedelten die Trappisten auf dem Areal des Klosters an. Es war damals bereits ein „Klein-Europa“, und für die Menschen in Banja Luka waren die Mönche und deren Wirken ein Segen. Jetzt entsteht auf dem Klostergelände unter der Obhut des Bistums Banja Luka das Europazentrum für Frieden und Zusammenarbeit. Dieser Führer durch die spannende Geschichte und Zukunft des Klosters, seiner wichtigsten Äbte und deren Wirken wird durch viele Bilder ergänzt. Er ist in enger Zusammenarbeit mit Bischof Dr. Franjo Komarica entstanden.
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