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BRAWA 50070 H0 Offener Güterwagen .E, FS, Ep. IV EAC68046
BRAWA 50070 H0 Offener Güterwagen .E, FS, Ep. IV EAC68046
01 83 5000 051-1Berücksichtigung vieler BauartunterschiedeVarianten ohne und mit HandbremseViele extra angesetzte DetailsRäder beidseitig profiliertWagenboden aus MetallVerschieden Ausführungen der BremsanlagenDreipunktlagerung für sicheren BetriebAchshalter aus MetallInnnenprofilierte SeitentürenLänge über Puffer: 114,9 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Um die Erneuerung der Wagenparks und die Standardisierung von Güterwagen der europäischen Staatsbahnen voranzutreiben, hatte die UIC (Union Internationale de Chemins de Fer) zu Beginn der 1950er-Jahre zwei Varianten für einen offenen Güterwagen entworfen. Der UIC-Typ I und UIC-Typ II. Der UIC-Typ II orientierte sich dabei in seinen Abmessungen von 10,0 m Länge und 5,4 m Achsstand sehr stark an den deutschen Vorkriegsentwicklungen. Dabei wurde der gesamte Rahmen und Wagenkasten komplett in geschweißter Bauart ausgeführt. Mit Abschluss der Detailkonstruktion begann die Deutsche Bundesbahn im Aw Kaiserslautern damit, die Erneuerung ihres O-Wagenparks auf Basis des UIC-Typ II auszulegen. Innerhalb von zwei Jahren sind so ab 1954 in Kaiserslautern 10.589 Wagen der Bauarten Omm54 entstanden. Auch wenn es sich dabei offiziell um Umbauten aus altbrauchbaren Teilen älterer Wagen handelte, verwendete man doch fast ausschließlich neues Material für die Wagen. Lediglich bei den Bremskomponenten griff man auf Kkg-Bremsen der Spenderwagen zurück. Bei den folgenden Baulosen die als Omm55 bezeichnet wurden, verzichtet man dann auch darauf und verbaute neue KE-Bremsen. Auch von diesen beschaffte die DB ab 1955 noch einmal über 17.300 Stück. Durch viele Detailverbesserungen während der laufenden Herstellung und späterer Bauartänderungen wurden die Fahrzeuge über Ihren Lebenszyklus instandgehalten und letztendlich erst im Jahre 1994 komplett ausgemustert. Neben der Deutschen Bundesbahn bezogen auch andere Staatsbahnen Wagen nach den Vorgaben des UIC-Typ II für Ihren Fuhrpark. So sind beispielsweise bei der DR Ost, SNCF, SNCB, FS, MAV, ÖBB, SBB, CSD, DSB usw. eingestellt worden, welche sich teilweise in ländertypischen Details oder Baugruppen unterschieden.
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2X GSP Antriebswellengelenk Satz Getriebeseitig Radseitig | 2x 661002 passend für A3 A4
2X GSP Antriebswellengelenk Satz Getriebeseitig Radseitig | 2x 661002 passend für A3 A4
Enthält folgende Markenprodukte: 2x GSP Gelenksatz, Antriebswelle ACHTUNG: Überprüfen Sie die Passgenauigkeit mithilfe von AmazonConfirmedFit und der HSN (2.1) / TSN (2.2) aus dem Fahrzeugschein. Bitte beachten Sie eventuelle Einschränkungen. Gelenksatz, Antriebswelle für -Nummer: 701407331B | Gebrauchsnummern: GCI61002 | Im Lieferumfang enthalten: Gelenksatz, Antriebswelle | Innenverzahnung Differentialseite (Anschluss Getriebe): 28 | Länge [mm]: 32 | Technische Informationsnummer: VL Passgenaue KFZ-Ersatzteile und Zubehör in top Qualität – für zuverlässige Reparatur und Wartung. Passend für A1 (8X1, 8XK),A1 Sportback (8XA, 8XF),A3 (8V1, 8VK),A3 Limousine (8VS, 8VM),A4 B6 (8E2),A4 B7 Avant (8ED),Alhambra (710, 711),Alhambra VAN (711),Altea (5P1),Caddy Alltrack IV Großraumlimousine (SAB),Caddy Alltrack IV Kasten/Großraumlimousine (SAA),Caddy California V Camper (SBB, SBJ, SDB, SDJ),Caddy III Großraumlimousine (2KB, 2KJ, 2CB, 2CJ),Caddy III Kasten/Großraumlimousine (2KA, 2KH, 2CA, 2CH),Caddy IV Großraumlimousine (SAB, SAJ),Caddy IV Kasten/Großraumlimousine (SAA, SAH
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Nord Süd Express GmbH Magazin EisenbahnKlassik Ausgabe 21 302602
Nord Süd Express GmbH Magazin EisenbahnKlassik Ausgabe 21 302602
EisenbahnKlassik Ausgabe 21 Sommer 2026 - Top oder Flop der 1970er? Pop-Wagen der DB Umfang: 100 Seiten, Format: 22,5 x 30,0 cm, über 150 Abbildungen, Klebebindung. Jede Epoche bringt ihre Formen und Farben, ihre Sehgewohnheiten und ihr "Mindset" hervor. In den späten 1960ern befindet sich die Deutsche Bundesbahn in einer Transformation – weg vom dunklen Dampfzeitalter, hin zum lichten Morgen der Moderne. Um dem Ausdruck zu verleihen, gestaltet die DB ab 1970 eine neue Lackierungsvariation ihres Schnellzugwagenparks. Das Erscheinungsbild dieser Garnituren kommt derart farbenfroh daher, dass, zumindest unter Eisenbahnfreunden und der Modellbahnindustrie, seitdem beschwingt von "Pop-Wagen" die Rede ist. 1973 gönnt die DB ihren rund 150 gelieferten oder umlackierten Wagen sogar eine eigene Zuggattung: das DC-System, "hierarchisch" über dem profanen D-Zug, jedoch unter dem InterCity angesiedelt. Doch beiden, sowohl der Farbgebung als auch den City-D-Zügen, ist nur eine kurze Lebensdauer vergönnt. Die Sommer-Ausgabe von EisenbahnKLASSIK unternimmt, leicht wehmütig, eine Rückschau unter dem Motto "Mehr Pop wagen!". Golden Arrow & Flèche d‘Or London–Paris: Luxus, was sonst? Dampflokzeit im Norden: Typen, Touren und Tatsachen Land ohne kommerziellen Konkurrenzkampf: Dampfzüge und Reklametafeln in der DDR Als junger Ingenieur zwischen den Fronten: Versuche mit der ölgefeuerten C 5/6 2976 der SBB (1953 – 1959) Kobaltblau unterwegs: Mit dem neuen „Rheingold“ in die Sechzigerjahre Heimatbahnhof Krefeld: Von A wie „Abstoßbetrieb“ bis Z wie „Zeitfenster“ Arbeitswelt: Kein Erbarmen in Oberbarmen Außerdem: Zeitmaschine – Zeitensprung in Hamburg-Poppenbüttel, Meisterwerk: Der Idyllesucher in der Großstadt, Rampenlicht: Gorbatschow, Rau und Brandt im ICE, Der besondere Brief: „Bin ich das ewige Gemeckere der Leser gründlich leid“, Salonwagen und vieles mehr.
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2x ATE ABS-Sensor, Raddrehzahl vorne links rechts | 2x ATE ABS-Sensor, Raddrehzahl vorne links rechts
2x ATE ABS-Sensor, Raddrehzahl vorne links rechts | 2x ATE ABS-Sensor, Raddrehzahl vorne links rechts
Enthält folgende Markenprodukte: 1x ATE Sensor, Raddrehzahl | 1x ATE Sensor, Raddrehzahl ACHTUNG: Überprüfen Sie die Passgenauigkeit mithilfe von AmazonConfirmedFit und der HSN (2.1) / TSN (2.2) aus dem Fahrzeugschein. Bitte beachten Sie eventuelle Einschränkungen. Sensor, Raddrehzahl Gebrauchsnummern: 360303 | Gebrauchsnummern: 360304 | Im Lieferumfang enthalten: Sensor, Raddrehzahl Passgenaue KFZ-Ersatzteile und Zubehör in top Qualität – für zuverlässige Reparatur und Wartung. Passend für A1 (8X1, 8XK),A1 City Carver (GBH),A1 Sportback (8XA, 8XF),A1 Sportback (GBA),A2 (8Z0),A3 (8V1, 8VK),A3 Cabriolet (8V7, 8VE),A3 Limousine (8VS, 8VM),A3 Limousine (8YS, 8YM),A3 Sportback (8VA, 8VF),A3 Sportback (8YA, 8YF),Arona (KJ7, KJP),Arteon (3H7, 3H8),Arteon Shooting Brake (3H9),Ateca (KH7, KHP),Ateca (KH7, KHP, KBP),Caddy V Großraumlimousine (SBB, SBJ, SDB, SDJ),Caddy V Kasten/Großraumlimousine (SBA, SBH, SDA, SDH),Citigo (NF1),Cordoba (6L2),E-Citigo (NE1),Fabia I (6Y2),Fabia
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BRAWA 51368 H0 Gedeckter Güterwagen Gs212, DB AG, Ep. V 55F0FD18
BRAWA 51368 H0 Gedeckter Güterwagen Gs212, DB AG, Ep. V 55F0FD18
Betriebsnummer: 01 80 125 3 827-0 Räder aus Metall Extra ansesetzte Griffstangen Extra angesetzte Achslagerdeckel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Metallachslager Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Vorbildgerechte Bremsanlage am Wagenboden Länge über Puffer: 121,6 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht.
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2X Eibach Serien Fahrwerksfedern vorne | 2x R16391 passend für A3 Born
2X Eibach Serien Fahrwerksfedern vorne | 2x R16391 passend für A3 Born
Enthält folgende Markenprodukte: 2x EIBACH Fahrwerksfeder ACHTUNG: Überprüfen Sie die Passgenauigkeit mithilfe von AmazonConfirmedFit und der HSN (2.1) / TSN (2.2) aus dem Fahrzeugschein. Bitte beachten Sie eventuelle Einschränkungen. Fahrwerksfeder Anzahl der Windungen: 4,6 | Drahtdurchmesser [mm]: 12,3 | Einbauposition: Vorderachse | Federform: Schraubenfeder mit konstantem Drahtdurchmesser | Im Lieferumfang enthalten: Fahrwerksfeder | Länge [mm]: 313 | Zusatzbezeichnung: Eibach ERL, Einzelfeder (Serienersatz) Passgenaue KFZ-Ersatzteile und Zubehör in top Qualität – für zuverlässige Reparatur und Wartung. Passend für A3 Limousine (8YS, 8YM),A3 Sportback (8YA, 8YF),Born (K11, K1G),Caddy V Großraumlimousine (SBB, SBJ, SDB, SDJ),Golf Sportsvan VII (AM1, AN1),Golf VII (5G1, BQ1, BE1, BE2),Golf VII Variant (BA5, BV5),Golf Viii (CD1, DA1),Golf Viii Variant (CG5, DB5),Octavia III (5E3, NL3, NR3),Octavia III Combi (5E5, 5E6),Octavia IV (NX3, NN3, PV3),Octavia IV Combi (NX5, PV5),Passat B8 (3G2, CB2),Passat B8 Variant (3G5, CB5),Superb III (3V3),Superb III Kombi (3V5), (5T1),Tourneo Connect / Grand Tour
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BRAWA 50143 H0 Gedeckter Güterwagen Gmmhs56 "Brandt", DB, Ep. III 69D7A14E
BRAWA 50143 H0 Gedeckter Güterwagen Gmmhs56 "Brandt", DB, Ep. III 69D7A14E
Betriebsnummer: 291 145 Räder aus Metall Extra angesetzte Griffstangen Extra angesetzte Achslagerdeckel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Metallachslager Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Vorbildgerechte Bremsanlage am Wagenboden Brandt ist ein eingetragenes Warenzeichen. Länge über Puffer: 121,6 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht.
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BRAWA 46432 H0 Rheingold Schnellzugwagen SB4ü Digital EXTRA, DRG, Ep. II 6D90FA96
BRAWA 46432 H0 Rheingold Schnellzugwagen SB4ü Digital EXTRA, DRG, Ep. II 6D90FA96
Köln 10 706Variantengerechte BauartunterschiedeUnterschiedlich ausgeführte Dächer und WagenbödenGenaue Nachbildung der Görlitz II schwer DrehgestelleVollständige Nachbildung der BremsanlageEinzeln eingesetzte TischlampenExakt nachgebildete FahrzeugrahmenMehrteilige InneneinrichtungenKurzkupplungskinematikDreipunktlagerung in MetallachshalternRäder aus MetallPassgenau eingesetzte FensterFeinste Details konturenscharf graviert Digitalversion:EinstiegsbeleuchtungDeckenbeleuchtungTischbeleuchtungDigitaldecoderStromführende Kupplung für zentrale StromversorgungLänge über Puffer: 270 mmInneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: nein, nicht empfohlenAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222Decoder (Döhler+Haass): eingebautAuf ihrem Weg in die Schweiz und weiter nach Italien nutzten zahlreiche Luxusreisende aus Großbritannien und den Niederlanden Schlafwagen der CIWL durch Frankreich. Die DRG hatte großes Interesse, diese zahlungskräftige Klientel auf ihre Strecken „umzuleiten“. Daher führte sie 1928 einen Luxus-Tageszug mit dem Namen „Rheingold-Express“ zwischen Hoek van Holland / Amsterdam und Basel SBB ein. Ab 1929 wurde im Sommer der Zuglauf bis Luzern und Zürich verlängert. Wie groß der Konkurrenzdruck war, erkennt man daran, dass die CIWL noch 1928 mit einem eigenen Tageszug via Brüssel, Luxemburg, Straßburg, dem „Edelweiss“ auf die Offensive der DRG reagierte. Bei der Gestaltung des Zuges orientierte sich die DRG an ähnlichen Tageszügen der CIWL. Im Inneren gab es offene Großräume und teilweise Halbabteile, in der ersten Klasse sogar mit losen Sesseln. Jeder Wagen hatte ein anderes Dekor aus verschiedenen Edelhölzern oder stoffbespannten Wänden und Decken. Äußerlich trug der Zug eine dunkelviolett-elfenbeinfarbene Sonderlackierung. So entstanden 26 Wagen in vier verschiedenen Varianten (jeweils 1. und 2. Klasse mit und ohne Küche), sowie drei Gepäckwagen. Ein Zug bestand in der Regel aus fünf Wagen – je ein Wagen mit und ohne Küche erster und zweiter Klasse (eine Küche versorgte zwei Wagen) sowie ein Gepäckwagen. Da der Gepäckwagen damals als Schutzwagen noch hinter der Lokomotive laufen musste, entstand durch das Kopfmachen in Mannheim Bedarf für einen weiteren Gepäckwagen. Die DRG lackierte hierfür je zwei preußische und badische Wagen entsprechend dem Rheingold-Schema um. Die Traktion übernahmen in den Niederlanden die Reihen 3700 und 3900. Auf dem deutschen Teil fuhr bis Mannheim viele Jahre die BR 184-5 des Bw Mainz. Ab 1936 übernehmen die neuen Deutzerfelder 01 die Bespannung des Rheingold-Express. Auf dem südlichen Abschnitt befördern Offenburger 183 den Zug, die schon 1930 durch die BR 01 ersetzt werden. Ab Basel bringen Ae 4/7 den Zug im Sommer in die Innerschweiz. Mit Kriegsbeginn 1939 wird der Luxuszug ersatzlos eingestellt.
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BRAWA 50681 H0 6-teiliges Rheingold-Expresszug-Set, DRG, Ep. II 5DF16CC6
BRAWA 50681 H0 6-teiliges Rheingold-Expresszug-Set, DRG, Ep. II 5DF16CC6
Dampflokomotive BR 01 (Betriebs-Nr. 01 069), Gepäckwagen (Betriebs-Nr. Köln 90 202), 2x Personenwagen 1. Klasse (Betriebs-Nr. Köln 20 506 / Köln 20 501), 2x Personenwagen 2. Klasse (Betriebs-Nr. Köln 24 502 / Köln 24 505)Kessel, Führerhaus und Tender als fein detaillierteKunststoffbauteile ausgeführtDurchbrochener Barrenrahmen und Speichenräder aus ZinkdruckgussRauchgenerator und Sounddecoder eingebaut bzw. für Einbau vorbereitetFührerstand beleuchtetEpochengerechte BeleuchtungNormschacht hinten kulissengeführtKurzkupplung zwischen Lok und TenderOriginalgetreue Nachbildung der StehkesselrückwandFeinste Bedruckung und LackierungLeitungen und angesetzte Teile in geringer WandungsstärkeEinzeln angesetzte Aufstiege und TritteAntrieb im Tender für optimale FahreigenschaftenEinzelachslagerung in MetallMaßstäblicher AchsstandTreib- und Kuppelstangen aus Metall850 mm Vorlaufräder Angeschraubte Ausströmkästen an den ZylindernSteuerungsträger in gegossener BauformTender 2'2' T32Triebwerksbeleuchtung (Digitalversion)Feuerflackern (Digitalversion) Personenwagen(Digitalversion): EinstiegsbeleuchtungDeckenbeleuchtungTischbeleuchtungSound: Betriebs- und KüchengeräuscheDigitaldecoderStromführende Kupplung für zentrale StromversorgungInneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212Kurzkupplungskinematik: eingebautRauchgenerator: Für Seuthe-Nr. 20 vorbereitetSound: vorbereitetAuf ihrem Weg in die Schweiz und weiter nach Italien nutzten zahlreiche Luxusreisende aus Großbritannien und den Niederlanden Schlafwagen der CIWL durch Frankreich. Die DRG hatte großes Interesse, diese zahlungskräftige Klientel auf ihre Strecken „umzuleiten“. Daher führte sie 1928 einen Luxus-Tageszug mit dem Namen „Rheingold-Express“ zwischen Hoek van Holland / Amsterdam und Basel SBB ein. Ab 1929 wurde im Sommer der Zuglauf bis Luzern und Zürich verlängert. Wie groß der Konkurrenzdruck war, erkennt man daran, dass die CIWL noch 1928 mit einem eigenen Tageszug via Brüssel, Luxemburg, Straßburg, dem „Edelweiss“ auf die Offensive der DRG reagierte. Bei der Gestaltung des Zuges orientierte sich die DRG an ähnlichen Tageszügen der CIWL. Im Inneren gab es offene Großräume und teilweise Halbabteile, in der ersten Klasse sogar mit losen Sesseln. Jeder Wagen hatte ein anderes Dekor aus verschiedenen Edelhölzern oder stoffbespannten Wänden und Decken. Äußerlich trug der Zug eine dunkelviolett-elfenbeinfarbene Sonderlackierung. So entstanden 26 Wagen in vier verschiedenen Varianten (jeweils 1. und 2. Klasse mit und ohne Küche), sowie drei Gepäckwagen. Ein Zug bestand in der Regel aus fünf Wagen – je ein Wagen mit und ohne Küche erster und zweiter Klasse (eine Küche versorgte zwei Wagen) sowie ein Gepäckwagen. Da der Gepäckwagen damals als Schutzwagen noch hinter der Lokomotive laufen musste, entstand durch das Kopfmachen in Mannheim Bedarf für einen weiteren Gepäckwagen. Die DRG lackierte hierfür je zwei preußische und badische Wagen entsprechend dem Rheingold-Schema um. Die Traktion übernahmen in den Niederlanden die Reihen 3700 und 3900. Auf dem deutschen Teil fuhr bis Mannheim viele Jahre die BR 184-5 des Bw Mainz. Ab 1936 übernehmen die neuen Deutzerfelder 01 die Bespannung des Rheingold-Express. Auf dem südlichen Abschnitt befördern Offenburger 183 den Zug, die schon 1930 durch die BR 01 ersetzt werden. Ab Basel bringen Ae 4/7 den Zug im Sommer in die Innerschweiz. Mit Kriegsbeginn 1939 wird der Luxuszug ersatzlos eingestellt.
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BRAWA 50122 H0 Gedeckter Güterwagen Gs „EUROP”, SBB, Ep. V D8C79C66
BRAWA 50122 H0 Gedeckter Güterwagen Gs „EUROP”, SBB, Ep. V D8C79C66
01 85 120 1 433-5Räder aus MetallExtra ansesetzte GriffstangenExtra angesetzte AchslagerdeckelKurzkupplungskinematik nach NEM-NormMetallachslagerMehrteilige BremsanlageBremsbacken in RadebeneVorbildgerechte Bremsanlage am WagenbodenLänge über Puffer: 121,6 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht.
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BRAWA 50152 H0 Gedeckter Güterwagen Gs 211, DB, Ep. IV DA921984
BRAWA 50152 H0 Gedeckter Güterwagen Gs 211, DB, Ep. IV DA921984
Betriebsnummer: 01 80 123 0 096-0 Räder aus Metall Extra ansesetzte Griffstangen Extra angesetzte Achslagerdeckel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Metallachslager Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Vorbildgerechte Bremsanlage am Wagenboden Länge über Puffer: 121,6 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht.
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BRAWA 50140 H0 Gedeckter Güterwagen Gs210, DB, Ep. IV 34E27764
BRAWA 50140 H0 Gedeckter Güterwagen Gs210, DB, Ep. IV 34E27764
Betriebsnummer: 01 80 120 5 985-5 Räder aus Metall Extra ansesetzte Griffstangen Extra angesetzte Achslagerdeckel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Metallachslager Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Vorbildgerechte Bremsanlage am Wagenboden Länge über Puffer: 121,6 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht.
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BRAWA 50118 H0 Gedeckter Güterwagen Gs 142 „EUROP”, NS, Ep. V A4C6449F
BRAWA 50118 H0 Gedeckter Güterwagen Gs 142 „EUROP”, NS, Ep. V A4C6449F
01 84 127 2 770-5Räder aus MetallExtra ansesetzte GriffstangenExtra angesetzte AchslagerdeckelKurzkupplungskinematik nach NEM-NormMetallachslagerMehrteilige BremsanlageBremsbacken in RadebeneVorbildgerechte Bremsanlage am WagenbodenLänge über Puffer: 121,6 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht.
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BRAWA 50153 H0 Gedeckter Güterwagen Gmms40 "Kali", DB, Ep. III 0F94A6D4
BRAWA 50153 H0 Gedeckter Güterwagen Gmms40 "Kali", DB, Ep. III 0F94A6D4
Betriebsnummer: 281 364 Räder aus Metall Extra ansesetzte Griffstangen Extra angesetzte Achslagerdeckel Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Metallachslager Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Vorbildgerechte Bremsanlage am Wagenboden Kali ist ein eingetragenes Warenzeichen. Länge über Puffer: 121,6 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht.
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BRAWA 50058 H0 Offener Güterwagen Omm55, DB, Ep. III E9EF8022
BRAWA 50058 H0 Offener Güterwagen Omm55, DB, Ep. III E9EF8022
882 809Berücksichtigung vieler BauartunterschiedeVarianten ohne und mit HandbremseViele extra angesetzte DetailsRäder beidseitig profiliertWagenboden aus MetallVerschieden Ausführungen der BremsanlagenDreipunktlagerung für sicheren BetriebAchshalter aus MetallInnnenprofilierte SeitentürenLänge über Puffer: 114,9 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Um die Erneuerung der Wagenparks und die Standardisierung von Güterwagen der europäischen Staatsbahnen voranzutreiben, hatte die UIC (Union Internationale de Chemins de Fer) zu Beginn der 1950er-Jahre zwei Varianten für einen offenen Güterwagen entworfen. Der UIC-Typ I und UIC-Typ II. Der UIC-Typ II orientierte sich dabei in seinen Abmessungen von 10,0 m Länge und 5,4 m Achsstand sehr stark an den deutschen Vorkriegsentwicklungen. Dabei wurde der gesamte Rahmen und Wagenkasten komplett in geschweißter Bauart ausgeführt. Mit Abschluss der Detailkonstruktion begann die Deutsche Bundesbahn im Aw Kaiserslautern damit, die Erneuerung ihres O-Wagenparks auf Basis des UIC-Typ II auszulegen. Innerhalb von zwei Jahren sind so ab 1954 in Kaiserslautern 10.589 Wagen der Bauarten Omm54 entstanden. Auch wenn es sich dabei offiziell um Umbauten aus altbrauchbaren Teilen älterer Wagen handelte, verwendete man doch fast ausschließlich neues Material für die Wagen. Lediglich bei den Bremskomponenten griff man auf Kkg-Bremsen der Spenderwagen zurück. Bei den folgenden Baulosen die als Omm55 bezeichnet wurden, verzichtet man dann auch darauf und verbaute neue KE-Bremsen. Auch von diesen beschaffte die DB ab 1955 noch einmal über 17.300 Stück. Durch viele Detailverbesserungen während der laufenden Herstellung und späterer Bauartänderungen wurden die Fahrzeuge über Ihren Lebenszyklus instandgehalten und letztendlich erst im Jahre 1994 komplett ausgemustert. Neben der Deutschen Bundesbahn bezogen auch andere Staatsbahnen Wagen nach den Vorgaben des UIC-Typ II für Ihren Fuhrpark. So sind beispielsweise bei der DR Ost, SNCF, SNCB, FS, MAV, ÖBB, SBB, CSD, DSB usw. eingestellt worden, welche sich teilweise in ländertypischen Details oder Baugruppen unterschieden.
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BRAWA 50107 H0 Gedeckter Güterwagen Gmms "MC RIV", DR, Ep. IV 575F220C
BRAWA 50107 H0 Gedeckter Güterwagen Gmms "MC RIV", DR, Ep. IV 575F220C
21 50 120 0091-9Räder aus MetallExtra ansesetzte GriffstangenExtra angesetzte AchslagerdeckelKurzkupplungskinematik nach NEM-NormMetallachslagerMehrteilige BremsanlageBremsbacken in RadebeneVorbildgerechte Bremsanlage am WagenbodenLänge über Puffer: 121,6 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht.
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BRAWA 46436 H0 Rheingold Schnellzugwagen SB4ük Digital EXTRA, DRG, Ep. II A18B4124
BRAWA 46436 H0 Rheingold Schnellzugwagen SB4ük Digital EXTRA, DRG, Ep. II A18B4124
Köln 10 709Variantengerechte BauartunterschiedeUnterschiedlich ausgeführte Dächer und WagenbödenGenaue Nachbildung der Görlitz II schwer DrehgestelleVollständige Nachbildung der BremsanlageEinzeln eingesetzte TischlampenExakt nachgebildete FahrzeugrahmenMehrteilige InneneinrichtungenKurzkupplungskinematikDreipunktlagerung in MetallachshalternRäder aus MetallPassgenau eingesetzte FensterFeinste Details konturenscharf graviert Digitalversion:EinstiegsbeleuchtungDeckenbeleuchtungTischbeleuchtungDigitaldecoderStromführende Kupplung für zentrale StromversorgungLänge über Puffer: 270 mmInneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: nein, nicht empfohlenAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222Decoder (Döhler+Haass): eingebautAuf ihrem Weg in die Schweiz und weiter nach Italien nutzten zahlreiche Luxusreisende aus Großbritannien und den Niederlanden Schlafwagen der CIWL durch Frankreich. Die DRG hatte großes Interesse, diese zahlungskräftige Klientel auf ihre Strecken „umzuleiten“. Daher führte sie 1928 einen Luxus-Tageszug mit dem Namen „Rheingold-Express“ zwischen Hoek van Holland / Amsterdam und Basel SBB ein. Ab 1929 wurde im Sommer der Zuglauf bis Luzern und Zürich verlängert. Wie groß der Konkurrenzdruck war, erkennt man daran, dass die CIWL noch 1928 mit einem eigenen Tageszug via Brüssel, Luxemburg, Straßburg, dem „Edelweiss“ auf die Offensive der DRG reagierte. Bei der Gestaltung des Zuges orientierte sich die DRG an ähnlichen Tageszügen der CIWL. Im Inneren gab es offene Großräume und teilweise Halbabteile, in der ersten Klasse sogar mit losen Sesseln. Jeder Wagen hatte ein anderes Dekor aus verschiedenen Edelhölzern oder stoffbespannten Wänden und Decken. Äußerlich trug der Zug eine dunkelviolett-elfenbeinfarbene Sonderlackierung. So entstanden 26 Wagen in vier verschiedenen Varianten (jeweils 1. und 2. Klasse mit und ohne Küche), sowie drei Gepäckwagen. Ein Zug bestand in der Regel aus fünf Wagen – je ein Wagen mit und ohne Küche erster und zweiter Klasse (eine Küche versorgte zwei Wagen) sowie ein Gepäckwagen. Da der Gepäckwagen damals als Schutzwagen noch hinter der Lokomotive laufen musste, entstand durch das Kopfmachen in Mannheim Bedarf für einen weiteren Gepäckwagen. Die DRG lackierte hierfür je zwei preußische und badische Wagen entsprechend dem Rheingold-Schema um. Die Traktion übernahmen in den Niederlanden die Reihen 3700 und 3900. Auf dem deutschen Teil fuhr bis Mannheim viele Jahre die BR 184-5 des Bw Mainz. Ab 1936 übernehmen die neuen Deutzerfelder 01 die Bespannung des Rheingold-Express. Auf dem südlichen Abschnitt befördern Offenburger 183 den Zug, die schon 1930 durch die BR 01 ersetzt werden. Ab Basel bringen Ae 4/7 den Zug im Sommer in die Innerschweiz. Mit Kriegsbeginn 1939 wird der Luxuszug ersatzlos eingestellt.
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Vaico V10-50114 Wasserpumpe + Zahnriemensatz | V10-50114 passend für A1 A3 Q2 Q3
Vaico V10-50114 Wasserpumpe + Zahnriemensatz | V10-50114 passend für A1 A3 Q2 Q3
Enthält folgende Markenprodukte: Vaico V10-50114 Zahnriemensatz ACHTUNG: Überprüfen Sie die Passgenauigkeit mithilfe von AmazonConfirmedFit und der HSN (2.1) / TSN (2.2) aus dem Fahrzeugschein. Bitte beachten Sie eventuelle Einschränkungen. WASSERPUMPE + ZAHNRIEMENSATZ Betriebsart: mechanisch | Ergänzungsartikel/Ergänzende Info: mit Dichtung | Gebrauchsnummern: 1096993 | Im Lieferumfang enthalten: Wasserpumpe + Zahnriemensatz | Im Lieferumfang enthalten: Wasserpumpe, Motorkühlung | Zusatzbezeichnung: EXPERT KITS + Passgenaue KFZ-Ersatzteile und Zubehör in top Qualität – für zuverlässige Reparatur und Wartung. Passend für A1 City Carver (GBH),A1 Sportback (GBA),A3 (8V1, 8VK),A3 Cabriolet (8V7, 8VE),A3 Limousine (8VS, 8VM),A3 Limousine (8YS, 8YM),A3 Sportback (8VA, 8VF),A3 Sportback (8YA, 8YF),Arona (KJ7, KJP),Arteon (3H7, 3H8),Arteon Shooting Brake (3H9),Ateca (KH7, KHP),Caddy V Großraumlimousine (SBB, SBJ, SDB, SDJ),Caddy V Kasten/Großraumlimousine (SBA, SBH, SDA, SDH),Fabia IV (PJ3),Formentor (KM7, KMP),Golf Sportsvan VII (AM1, AN1),Golf VII (5G1, BQ1, BE1, BE2),Golf VII Variant (BA5, BV5),Golf V
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Auto-KFZ-Teile
2X ATE Bremsscheiben hinten 272,0mm Voll | 24.0110-0356.1 passend für A1 A3 Q2 TT
2X ATE Bremsscheiben hinten 272,0mm Voll | 24.0110-0356.1 passend für A1 A3 Q2 TT
Enthält folgende Markenprodukte: 2x ATE Bremsscheibe ACHTUNG: Überprüfen Sie die Passgenauigkeit mithilfe von AmazonConfirmedFit und der HSN (2.1) / TSN (2.2) aus dem Fahrzeugschein. Bitte beachten Sie eventuelle Einschränkungen. Bremsscheibe Außendurchmesser [mm]: 272,0 | Bohrungsdurchmesser [mm]: 15,3 | Bremsscheibenart: voll | Bremsscheibendicke [mm]: 9,7 | Gebrauchsnummern: 410356 | Höhe [mm]: 48,2 | Im Lieferumfang enthalten: Bremsscheibe | Innendurchmesser [mm]: 149,0 | Lochanzahl: 9 | Lochkreis-Ø [mm]: 112,0 | Menge pro Verpackungseinheit: 2 | Mindestdicke [mm]: 8,0 | Oberfläche: beschichtet | Zentrierungsdurchmesser [mm]: 65,0 Passgenaue KFZ-Ersatzteile und Zubehör in top Qualität – für zuverlässige Reparatur und Wartung. Passend für A1 (8X1, 8XK),A1 Sportback (8XA, 8XF),A3 (8P1),A3 (8V1, 8VK),A3 Allstreet (8YJ),A3 Cabriolet (8P7),A3 Cabriolet (8V7, 8VE),A3 Limousine (8VS, 8VM),A3 Limousine (8YS, 8YM),A3 Sportback (8PA),A3 Sportback (8VA, 8VF),A3 Sportback (8YA, 8YF),Altea (5P1),Altea XL (5P5, 5P8),Ateca (KH7, KHP),Ateca (KH7, KHP, KBP),Beetle (5C1, 5C2),Beetle Cabriolet (5C7, 5C8),Caddy Alltrack IV Großraumlimousine (SAB),Caddy Alltrack IV Kasten/Großraumlimousine (SAA),Caddy California V Camper (SBB, SBJ, SD
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Bandel-Automobiltechnik
FLEISCHMANN 826251 N Schiebewandwagen, CD Cargo, Ep. VI 5D35E353
FLEISCHMANN 826251 N Schiebewandwagen, CD Cargo, Ep. VI 5D35E353
FLEISCHMANN 826251 Modell: Schiebewandwagen der CD Cargo in Epoche VI Highlights des Modells: Fein detaillierte Stirn- und Seitenwände Griffe und Betätigungsstangen separat angesetzt Vorbildgerechtes Fahrgestell Daten zum Vorbild: Bei praktisch allen europäischen Bahnverwaltungen sind die 2-achsigen Schiebewandwagen der Gattung Hbbi(ll)ns(s) zurzeit Standardwagen. Der Wagen ist bestens geeignet für den Transport von witterungsempfindlichen, großvolumigen und palettierten Ladegütern. Unter der Typenbezeichnung Hbbillns bzw. Hbbins (ohne Zwischenwände für den Transportschutz) wurden verschiedene Bauarten hergestellt. Im Vergleich zu unseren bisherigen Schiebewandwagen-Modellen ist das Fehlen des schmalen Überdaches am Scheitel das charakteristischste Unterscheidungsmerkmal für diesen Wagentyp. Auch die U-förmigen Entriegelungshebel an den Stirnseiten sind typisch. Das Vorbild unseres Modells wurde erstmals von der Wagonbaufirma in Niesky/Sachsen für die Ahaus Alstätter Eisenbahn AG (AAE) gebaut und ist u. a. bei ÖBB, SBB, AAE, BDZ, CD und GySEV im Wagenbestand. Die Bauweise gestattet einen schnellen und wirtschaftlichen Umschlag sowie die Sicherung eines ausreichenden Ladungsschutzes. Das Fahrzeug garantiert mit seinem Schiebewandsystem eine optimale Zugänglichkeit der Ladefläche von jeder Seite mit Gabelstaplern, Hubwagen, usw. Auch die Be- und Entladung von oben mittels Kran ist möglich. Kennzeichnend sind eine große Ladebreite und Ladehöhe durch optimale Ausnutzung des UIC-Begrenzungsprofils. Auf der Ladefläche ist Platz für bis zu 44 Euro-Paletten. Die Wagons der Gattung Hbbillns sind mit bis zu sechs Trennwänden ausgerüstet. Diese dienen der zusätzlichen Sicherung der Ladung gegen Verschieben in Wagenlängsrichtung. Der Wagen schützt gegen Witterungseinflüsse, besitzt jedoch keine Lüftung oder Temperaturregelung. Das Fahrzeug ist auf dem Streckennetz der RIV-Bahnverwaltungen freizügig einsetzbar. Stromsystem: DC LÜP in mm: 97 Mit Kurzkupplungskulisse ausgerüstet: Ja Maßstab: 1:160  Spurweite N Altersfreigabe: 14+ Jahre
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2x Hella Bremsscheiben 272mm hinten vorne | 2x 8DD 355 116-971 passend für A1 A3 Q2 TT Cu
2x Hella Bremsscheiben 272mm hinten vorne | 2x 8DD 355 116-971 passend für A1 A3 Q2 TT Cu
Enthält folgende Markenprodukte: 2x HELLA Bremsscheibe ACHTUNG: Überprüfen Sie die Passgenauigkeit mithilfe von AmazonConfirmedFit und der HSN (2.1) / TSN (2.2) aus dem Fahrzeugschein. Bitte beachten Sie eventuelle Einschränkungen. Bremsscheibe Außendurchmesser [mm]: 272 | Bohrbild/Lochzahl: 05/10 | Bremsscheibenart: voll | Bremsscheibendicke [mm]: 10 | Gebrauchsnummern: 55249PRO | Gewicht [kg]: 3,9 | Höhe [mm]: 48,3 | Im Lieferumfang enthalten: Bremsscheibe | Innendurchmesser [mm]: 149 | Lochkreis-Ø [mm]: 112 | Mindestdicke [mm]: 8 | Oberfläche: beschichtet | Radbolzen-Bohrungsdurchmesser [mm]: 15,3 | Zentrierungsdurchmesser [mm]: 65 | Zusatzbezeichnung: PRO Passgenaue KFZ-Ersatzteile und Zubehör in top Qualität – für zuverlässige Reparatur und Wartung. Passend für A1 (8X1, 8XK),A1 Sportback (8XA, 8XF),A3 (8P1),A3 (8V1, 8VK),A3 Allstreet (8YJ),A3 Cabriolet (8P7),A3 Cabriolet (8V7, 8VE),A3 Limousine (8VS, 8VM),A3 Limousine (8YS, 8YM),A3 Sportback (8PA),A3 Sportback (8VA, 8VF),A3 Sportback (8YA, 8YF),Altea (5P1),Altea XL (5P5, 5P8),Ateca (KH7, KHP),Ateca (KH7, KHP, KBP),Beetle (5C1, 5C2),Beetle Cabriolet (5C7, 5C8),Caddy Alltrack IV Großraumlimousine (SAB),Caddy Alltrack IV Kasten/Großraumlimousine (SAA),Caddy California V Camper (SBB, SBJ, SD
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Bandel-Automobiltechnik
BRAWA 46471 H0 Schnellzugwagen SB4ük-28 Digital EXTRA Wechselstrom, DRG, Ep. II 4913624C
BRAWA 46471 H0 Schnellzugwagen SB4ük-28 Digital EXTRA Wechselstrom, DRG, Ep. II 4913624C
Betriebsnummer: Köln 10 705 Vorbildgerechter Rahmenaufbau Variantengerechte Bauartunterschiede Detaillierte Nachbildung der „Görlitz II“ Drehgestelle Extra angesetzte Bremsanlage Mehrteilige Inneneinrichtungen Drehgestell mit Dreipunktlagerung Räder aus Metall Fein gravierte Details Länge über Puffer: 270 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Decoder (Döhler+Haass): eingebaut Auf ihrem Weg in die Schweiz und weiter nach Italien nutzten zahlreiche Luxusreisende aus Großbritannien und den Niederlanden Schlafwagen der CIWL durch Frankreich. Die DRG hatte großes Interesse, diese zahlungskräftige Klientel auf ihre Strecken „umzuleiten“. Daher führte sie 1928 einen Luxus-Tageszug mit dem Namen „Rheingold-Express“ zwischen Hoek van Holland/Amsterdam und Basel SBB ein. Ab 1929 wurde im Sommer der Zuglauf bis Luzern und Zürich verlängert. Wie groß der Konkurrenzdruck war, erkennt man daran, dass die CIWL noch 1928 mit einem eigenen Tageszug via Brüssel, Luxemburg, Straßburg, dem „Edelweiss“ auf die Offensive der DRG reagierte. Bei der Gestaltung des Zuges orientierte sich die DRG an ähnlichen Tageszügen der CIWL. Im Inneren gab es offene Großräume und teilweise Halbabteile, in der ersten Klasse sogar mit losen Sesseln. Jeder Wagen hatte ein anderes Dekor aus verschiedenen Edelhölzern oder stoffbespannten Wänden und Decken. Äußerlich trug der Zug eine dunkelviolett-elfenbeinfarbene Sonderlackierung. So entstanden 26 Wagen in vier verschiedenen Varianten (jeweils 1. und 2. Klasse mit und ohne Küche), sowie drei Gepäckwagen. Ein Zug bestand in der Regel aus fünf Wagen – je ein Wagen mit und ohne Küche erster und zweiter Klasse (eine Küche versorgte zwei Wagen) sowie ein Gepäckwagen. Da der Gepäckwagen damals als Schutzwagen noch hinter der Lokomotive laufen musste, entstand durch das Kopfmachen in Mannheim Bedarf für einen weiteren Gepäckwagen. Die DRG lackierte hierfür je zwei preußische und badische Wagen entsprechend dem Rheingold-Schema um. Die Traktion übernahmen in den Niederlanden die Reihen 3700 und 3900. Auf dem deutschen Teil fuhr bis Mannheim viele Jahre die BR 184-5 des Bw Mainz. Ab 1936 übernehmen die neuen Deutzerfelder 01 die Bespannung des Rheingold-Express. Auf dem südlichen Abschnitt befördern Offenburger 183 den Zug, die schon 1930 durch die BR 01 ersetzt werden. Ab Basel bringen Ae 4/7 den Zug im Sommer in die Innerschweiz. Mit Kriegsbeginn 1939 wird der Luxuszug ersatzlos eingestellt. Die BRAWA Modelle der Schnellzuglok BR 01 sind originalgetreu nachgebildet und mit vielen Details aufwändig ausgestaltet. So sind beispielsweise der Kessel, das Führerhaus und der Tender als fein detaillierte Kunststoffbauteile ausgeführt und selbst die Stechkesselrückwand ist originalgetreu nachgebildet. Der durchbrochene Barrenrahmen und die Speichenräder sind aus Zinkdruckguss gefertigt. Zahlreiche Teile sind einzeln angesetzt – so z. B. Leitungen, Aufstiege und Tritte. Je nach Motorisierungs- und Ausstattungsvariante sind die BRAWA Schnellzug-loks BR 01 entweder mit Rauchgenerator und Sounddecoder erhältlich oder sie sind für deren nachträglichen Einbau vorbereitet.
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2X Brembo Bremsscheiben 288mm Innenbelüftet vorne | 09.9145.11 passend für A3 Q2
2X Brembo Bremsscheiben 288mm Innenbelüftet vorne | 09.9145.11 passend für A3 Q2
Enthält folgende Markenprodukte: 2x BREMBO Bremsscheibe ACHTUNG: Überprüfen Sie die Passgenauigkeit mithilfe von AmazonConfirmedFit und der HSN (2.1) / TSN (2.2) aus dem Fahrzeugschein. Bitte beachten Sie eventuelle Einschränkungen. Bremsscheibe Anzugsdrehmoment [Nm]: 120 | Außendurchmesser [mm]: 288 | Bremsscheibenart: innenbelüftet | Bremsscheibendicke [mm]: 25 | Höhe [mm]: 50 | Im Lieferumfang enthalten: Bremsscheibe | Lochanzahl: 5 | Menge pro Verpackungseinheit: 2 | Mindestdicke [mm]: 22 | Oberfläche: beschichtet | Zentrierungsdurchmesser [mm]: 65 | Zusatzbezeichnung: PRIME LINE - UV Coated Passgenaue KFZ-Ersatzteile und Zubehör in top Qualität – für zuverlässige Reparatur und Wartung. Passend für A3 (8P1),A3 (8V1, 8VK),A3 Cabriolet (8P7),A3 Cabriolet (8V7, 8VE),A3 Limousine (8VS, 8VM),A3 Limousine (8YS, 8YM),A3 Sportback (8PA),A3 Sportback (8VA, 8VF),A3 Sportback (8YA, 8YF),Altea (5P1),Altea XL (5P5, 5P8),Ateca (KH7, KHP),Beetle (5C1, 5C2),Beetle Cabriolet (5C7, 5C8),Caddy Alltrack IV Großraumlimousine (SAB),Caddy Alltrack IV Kasten/Großraumlimousine (SAA),Caddy California V Camper (SBB, SBJ, SDB, SDJ),Caddy III Großraumlimousine (2KB, 2KJ, 2CB, 2CJ),Caddy III Kasten/Gro
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Bandel-Automobiltechnik
2X Eibach Tieferlegungsfedern Nur | 2x F11-85-042-03-Fa für Pro-Kit vorne passend für Q2 Q3
2X Eibach Tieferlegungsfedern Nur | 2x F11-85-042-03-Fa für Pro-Kit vorne passend für Q2 Q3
Enthält folgende Markenprodukte: 2x EIBACH Fahrwerksfeder ACHTUNG: Überprüfen Sie die Passgenauigkeit mithilfe von AmazonConfirmedFit und der HSN (2.1) / TSN (2.2) aus dem Fahrzeugschein. Bitte beachten Sie eventuelle Einschränkungen. Fahrwerksfeder Anzahl der Windungen: 4,8 | Drahtdurchmesser [mm]: 12,5 | Einbauposition: Vorderachse | Fahrwerk: für Fahrzeuge mit Sportfahrwerk | Federform: Schraubenfeder | Gebrauchsnummern: 118504203, 118504203FA | Herstellereinschränkung: Eibach | Im Lieferumfang enthalten: Fahrwerksfeder | Länge [mm]: 248 | Zusatzbezeichnung: Eibach Pro-Kit, Einzelfeder Passgenaue KFZ-Ersatzteile und Zubehör in top Qualität – für zuverlässige Reparatur und Wartung. Passend für A3 Limousine (8YS, 8YM),A3 Sportback (8YA, 8YF),Arona (KJ7, KJP),Arteon (3H7, 3H8),Arteon Shooting Brake (3H9),Caddy V Großraumlimousine (SBB, SBJ, SDB, SDJ),Golf Viii (CD1, DA1),Kamiq (NW4),Karoq (NU7, ND7),Leon (KL1, KLG),Leon (KL1, KU1, KUG),Leon Sportstourer (KL8, KLD),Leon Sportstourer (KL8, KU8, KUD),Passat B8 (3G2, CB2),Passat B8 Variant (3G5, CB5),Q2 (GAB, GAG),Q3 (F3B),Q3 Sportback (F3N),Superb III (3V3),Superb III Kombi (3V5),Taigo (CS1),T-Cross (C11, D31), (5T1), Kasten/
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Bandel-Automobiltechnik
2x Febi Achsschraube M16x1.5 Abtriebswelle | 2x Febi Achsschraube M16x1.5 Abtriebswelle
2x Febi Achsschraube M16x1.5 Abtriebswelle | 2x Febi Achsschraube M16x1.5 Abtriebswelle
Enthält folgende Markenprodukte: 2x Febi Bilstein Achsschraube, Antriebswelle ACHTUNG: Überprüfen Sie die Passgenauigkeit mithilfe von AmazonConfirmedFit und der HSN (2.1) / TSN (2.2) aus dem Fahrzeugschein. Bitte beachten Sie eventuelle Einschränkungen. ACHSSCHRAUBE, ANTRIEBSWELLE Außengewindemaß: M16 x 1,5 | Einbauposition: Hinterachse | Einbauposition: Vorderachse | Garantie: 3 Jahre Garantie | Güte/Klasse: 8.8 | Im Lieferumfang enthalten: Achsschraube, Antriebswelle | Schlüsselweite: 24 | Schraubenkopf-/Mutternprofil: Außenvielzahn | Schraubenlänge unter Kopf [mm]: 70 Passgenaue KFZ-Ersatzteile und Zubehör in top Qualität – für zuverlässige Reparatur und Wartung. Passend für A1 (8X1, 8XK),A1 Sportback (8XA, 8XF),A3 (8P1),A3 (8V1, 8VK),A3 Cabriolet (8V7, 8VE),A3 Limousine (8VS, 8VM),A3 Sportback (8PA),A3 Sportback (8VA, 8VF),Alhambra (710, 711),Alhambra VAN (711),Arteon (3H7, 3H8),Ateca (KH7, KHP),Ateca (KH7, KHP, KBP),Atlas (CA1, CA2, CA3),Beetle (5C1, 5C2),Beetle Cabriolet (5C7, 5C8),Bora I (1J2),Born (K11, K1G),Caddy Alltrack IV Großraumlimousine (SAB),Caddy Alltrack IV Kasten/Großraumlimousine (SAA),Caddy California V Camper (SBB, SBJ, SDB, SDJ),Ca
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Bandel-Automobiltechnik
2X NK Bremsscheiben 272mm Voll hinten | 2x 3147137 passend für A1 A3 Q2 TT
2X NK Bremsscheiben 272mm Voll hinten | 2x 3147137 passend für A1 A3 Q2 TT
Enthält folgende Markenprodukte: 2x NK Bremsscheibe ACHTUNG: Überprüfen Sie die Passgenauigkeit mithilfe von AmazonConfirmedFit und der HSN (2.1) / TSN (2.2) aus dem Fahrzeugschein. Bitte beachten Sie eventuelle Einschränkungen. Bremsscheibe Außendurchmesser [mm]: 272 | Bremsscheibenart: voll | Bremsscheibendicke [mm]: 10 | Felge Lochzahl: 5 | Höhe [mm]: 48 | Im Lieferumfang enthalten: Bremsscheibe | Menge pro Verpackungseinheit: 2 | Mindestdicke [mm]: 8 | Nettogewicht [kg]: 4,02 | Oberfläche: beschichtet | Zentrierungsdurchmesser [mm]: 64,95 Passgenaue KFZ-Ersatzteile und Zubehör in top Qualität – für zuverlässige Reparatur und Wartung. Passend für A1 (8X1, 8XK),A3 (8P1),A3 (8V1, 8VK),A3 Allstreet (8YJ),A3 Cabriolet (8P7),A3 Cabriolet (8V7, 8VE),A3 Limousine (8VS, 8VM),A3 Limousine (8YS, 8YM),A3 Sportback (8PA),A3 Sportback (8VA, 8VF),A3 Sportback (8YA, 8YF),Altea (5P1),Altea XL (5P5, 5P8),Ateca (KH7, KHP),Beetle (5C1, 5C2),Beetle Cabriolet (5C7, 5C8),Caddy Alltrack IV Großraumlimousine (SAB),Caddy Alltrack IV Kasten/Großraumlimousine (SAA),Caddy California V Camper (SBB, SBJ, SDB, SDJ),Caddy III Großraumlimousine (2KB, 2KJ
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Bandel-Automobiltechnik
BRAWA 46476 H0 Speisewagen WR, CSD, Ep. IV 7E08C146
BRAWA 46476 H0 Speisewagen WR, CSD, Ep. IV 7E08C146
Betriebsnummer: 50 54 88-10 007-2 Variantengerechte Bauartunterschiede Unterschiedlich ausgeführte Dächer und Wagenböden Genaue Nachbildung der Görlitz II schwer Drehgestelle Vollständige Nachbildung der Bremsanlage Einzeln eingesetzte Tischlampen Exakt nachgebildete Fahrzeugrahmen Mehrteilige Inneneinrichtungen Kurzkupplungskinematik Dreipunktlagerung in Metallachshaltern Räder aus Metall Passgenau eingesetzte Fenster Feinste Details konturenscharf graviert Länge über Puffer: 270 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222 Auf ihrem Weg in die Schweiz und weiter nach Italien nutzten zahlreiche Luxusreisende aus Großbritannien und den Niederlanden Schlafwagen der CIWL durch Frankreich. Die DRG hatte großes Interesse, diese zahlungskräftige Klientel auf ihre Strecken „umzuleiten“. Daher führte sie 1928 einen Luxus-Tageszug mit dem Namen „Rheingold-Express“ zwischen Hoek van Holland/Amsterdam und Basel SBB ein. Ab 1929 wurde im Sommer der Zuglauf bis Luzern und Zürich verlängert. Wie groß der Konkurrenzdruck war, erkennt man daran, dass die CIWL noch 1928 mit einem eigenen Tageszug via Brüssel, Luxemburg, Straßburg, dem „Edelweiss“ auf die Offensive der DRG reagierte. Bei der Gestaltung des Zuges orientierte sich die DRG an ähnlichen Tageszügen der CIWL. Im Inneren gab es offene Großräume und teilweise Halbabteile, in der ersten Klasse sogar mit losen Sesseln. Jeder Wagen hatte ein anderes Dekor aus verschiedenen Edelhölzern oder stoffbespannten Wänden und Decken. Äußerlich trug der Zug eine dunkelviolett-elfenbeinfarbene Sonderlackierung. So entstanden 26 Wagen in vier verschiedenen Varianten (jeweils 1. und 2. Klasse mit und ohne Küche), sowie drei Gepäckwagen. Ein Zug bestand in der Regel aus fünf Wagen – je ein Wagen mit und ohne Küche erster und zweiter Klasse (eine Küche versorgte zwei Wagen) sowie ein Gepäckwagen. Da der Gepäckwagen damals als Schutzwagen noch hinter der Lokomotive laufen musste, entstand durch das Kopfmachen in Mannheim Bedarf für einen weiteren Gepäckwagen. Die DRG lackierte hierfür je zwei preußische und badische Wagen entsprechend dem Rheingold-Schema um. Die Traktion übernahmen in den Niederlanden die Reihen 3700 und 3900. Auf dem deutschen Teil fuhr bis Mannheim viele Jahre die BR 184-5 des Bw Mainz. Ab 1936 übernehmen die neuen Deutzerfelder 01 die Bespannung des Rheingold-Express. Auf dem südlichen Abschnitt befördern Offenburger 183 den Zug, die schon 1930 durch die BR 01 ersetzt werden. Ab Basel bringen Ae 4/7 den Zug im Sommer in die Innerschweiz. Mit Kriegsbeginn 1939 wird der Luxuszug ersatzlos eingestellt. Die BRAWA Modelle der Schnellzuglok BR 01 sind originalgetreu nachgebildet und mit vielen Details aufwändig ausgestaltet. So sind beispielsweise der Kessel, das Führerhaus und der Tender als fein detaillierte Kunststoffbauteile ausgeführt und selbst die Stechkesselrückwand ist originalgetreu nachgebildet. Der durchbrochene Barrenrahmen und die Speichenräder sind aus Zinkdruckguss gefertigt. Zahlreiche Teile sind einzeln angesetzt – so z. B. Leitungen, Aufstiege und Tritte. Je nach Motorisierungs- und Ausstattungsvariante sind die BRAWA Schnellzug-loks BR 01 entweder mit Rauchgenerator und Sounddecoder erhältlich oder sie sind für deren nachträglichen Einbau vorbereitet.
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2X Bremsscheiben Ø272mm hinten | 0 986 479 C20 passend für A1 A3 Q2 TT Ateca
2X Bremsscheiben Ø272mm hinten | 0 986 479 C20 passend für A1 A3 Q2 TT Ateca
Enthält folgende Markenprodukte: 2x Bremsscheibe ACHTUNG: Überprüfen Sie die Passgenauigkeit mithilfe von AmazonConfirmedFit und der HSN (2.1) / TSN (2.2) aus dem Fahrzeugschein. Bitte beachten Sie eventuelle Einschränkungen. Bremsscheibe Außendurchmesser [mm]: 272 | Bohrungsdurchmesser bis [mm]: 15,3 | Bremsscheibenart: voll | Bremsscheibendicke [mm]: 10 | Gebrauchsnummern: BD2120, E1 90 R - 02C0355/0232 | Höhe [mm]: 48,3 | Im Lieferumfang enthalten: Bremsscheibe | Lochanzahl: 9 | Lochkreis-Ø [mm]: 112 | Menge pro Verpackungseinheit: 2 | Mindestdicke [mm]: 8 | Oberfläche: beschichtet | Zentrierungsdurchmesser [mm]: 65 Passgenaue KFZ-Ersatzteile und Zubehör in top Qualität – für zuverlässige Reparatur und Wartung. Passend für A1 (8X1, 8XK),A1 Sportback (8XA, 8XF),A3 (8P1),A3 (8V1, 8VK),A3 Cabriolet (8P7),A3 Cabriolet (8V7, 8VE),A3 Limousine (8VS, 8VM),A3 Limousine (8YS, 8YM),A3 Sportback (8PA),A3 Sportback (8VA, 8VF),A3 Sportback (8YA, 8YF),Altea (5P1),Altea XL (5P5, 5P8),Ateca (KH7, KHP),Ateca (KH7, KHP, KBP),Beetle (5C1, 5C2),Beetle Cabriolet (5C7, 5C8),Caddy Alltrack IV Großraumlimousine (SAB),Caddy Alltrack IV Kasten/Großraumlimousine (SAA),Caddy California V Camper (SBB, SBJ, SDB, SDJ),Caddy III G
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2X Eurobrake Bremsscheiben 288mm Belüftet vorne | 2x 5815204788 passend für A3 Q2
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Enthält folgende Markenprodukte: 2x EUROBRAKE Bremsscheibe ACHTUNG: Überprüfen Sie die Passgenauigkeit mithilfe von AmazonConfirmedFit und der HSN (2.1) / TSN (2.2) aus dem Fahrzeugschein. Bitte beachten Sie eventuelle Einschränkungen. Bremsscheibe Außendurchmesser [mm]: 288 | Bremsscheibenart: belüftet | Bremsscheibendicke [mm]: 25 | Felge Lochzahl: 5 | Höhe [mm]: 50 | Im Lieferumfang enthalten: Bremsscheibe | Menge pro Verpackungseinheit: 2 | Mindestdicke [mm]: 22 | Nettogewicht [kg]: 7,56 | Oberfläche: geölt | Zentrierungsdurchmesser [mm]: 65 Passgenaue KFZ-Ersatzteile und Zubehör in top Qualität – für zuverlässige Reparatur und Wartung. Passend für A3 (8P1),A3 (8V1, 8VK),A3 Cabriolet (8P7),A3 Cabriolet (8V7, 8VE),A3 Limousine (8VS, 8VM),A3 Limousine (8YS, 8YM),A3 Sportback (8PA),A3 Sportback (8VA, 8VF),A3 Sportback (8YA, 8YF),Altea (5P1),Altea XL (5P5, 5P8),Ateca (KH7, KHP),Beetle (5C1, 5C2),Beetle Cabriolet (5C7, 5C8),Caddy Alltrack IV Großraumlimousine (SAB),Caddy Alltrack IV Kasten/Großraumlimousine (SAA),Caddy California V Camper (SBB, SBJ, SDB, SDJ),Caddy III Großraumlimousine (2KB, 2KJ, 2CB, 2CJ),Caddy III Kasten/Gro
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Bandel-Automobiltechnik
2x RAP Brakes Bremsscheiben 312mm Belüftet vorne | 2x R-D0384 passend für A1 A3 Q2 Q3 TT
2x RAP Brakes Bremsscheiben 312mm Belüftet vorne | 2x R-D0384 passend für A1 A3 Q2 Q3 TT
Enthält folgende Markenprodukte: 2x RAP BRAKES Bremsscheibe ACHTUNG: Überprüfen Sie die Passgenauigkeit mithilfe von AmazonConfirmedFit und der HSN (2.1) / TSN (2.2) aus dem Fahrzeugschein. Bitte beachten Sie eventuelle Einschränkungen. Bremsscheibe Außendurchmesser [mm]: 312 | Bremsscheibenart: belüftet | Bremsscheibendicke [mm]: 25 | Einbauposition: Vorderachse | Gewindemaß: 15.4 | Höhe [mm]: 49,9 | Im Lieferumfang enthalten: Bremsscheibe | Lochanzahl: 9 | Lochkreis-Ø [mm]: 112 | Menge pro Verpackungseinheit: 2 | Mindestdicke [mm]: 22 | Oberfläche: geölt | Zentrierungsdurchmesser [mm]: 65 Passgenaue KFZ-Ersatzteile und Zubehör in top Qualität – für zuverlässige Reparatur und Wartung. Passend für A1 (8X1, 8XK),A3 (8P1),A3 (8V1, 8VK),A3 Cabriolet (8P7),A3 Cabriolet (8V7, 8VE),A3 Limousine (8VS, 8VM),A3 Limousine (8YS, 8YM),A3 Sportback (8PA),A3 Sportback (8VA, 8VF),A3 Sportback (8YA, 8YF),Alhambra (710, 711),Altea (5P1),Altea XL (5P5, 5P8),Arteon (3H7, 3H8),Arteon Shooting Brake (3H9),Ateca (KH7, KHP),Beetle (5C1, 5C2),Beetle Cabriolet (5C7, 5C8),Caddy Alltrack IV Großraumlimousine (SAB),Caddy Alltrack IV Kasten/Großraumlimousine (SAA),Caddy California V Camper (SBB, SBJ, S
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