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BRAWA 50772 H0 Bierwagen "Fohrenburger Bier", ÖBB, Ep. III 4F944F55
Betriebsnummer: 560 101 [P] Länge über Puffer in mm 110,3 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Modelldetails ;Vorbildgerechter Rahmenaufbau ;Präzise Nachbildung der Bretterfugen ;Achsstege und Räder aus Metall ;Mehrteilige Bremsanlage ;Extra angesetzte Signalhalter ;Bremsbacken in Radebene ;Durchbrochene Wagenkastenstützen ;Präzise Bedruckung und Lackierung ;Extra angesetzte Achslagerdeckel Fohrenburger Bier ist ein eingetragenes Warenzeichen
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Brawa Gedeckter Güterwagen G10 DB Ep. III 'Quelle'
- Gedeckter Güterwagen G10, DB, Ep.III - Vorbildgerechter Rahmenaufbau mit präziser Nachbildung der Bretterfugen - Metallachsen, mehrteilige Bremsanlage, extra angesetzte Signalhalter - Durchbrochene Wagenkastenstützen, präzise Bedruckung und Lackierung - Länge über Puffer 107,2 mm, Kurzkupplungskinematik eingebaut
ab 43,99€
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BRAWA 50578 H0 Staubbehälterwagen Ucs909 "Heidelberger Zement", DB, Ep. IV 9196389E
44 80 910 6 107-8 [P]Freier Durchblick zwischen den BehälternExtra angesetzte Behälterdeckel und VentileBremsbacken in RadebeneExtra angesetzte TritteExtra angesetztes AchsbremsgestängeVorbildgerechte BremsanlageKurzkupplungskinematik nach NEM-NormLänge über Puffer: 98,2 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Die Deutsche Bundesbahn (DB) entwickelte gemeinsam mit der Waggonunion einen neuen 2-achsigen Staubgutbehälterwagen, mit zwei stehenden Behältern. Die ersten zehn Wagen lieferte Westwagon 1953 zur Erprobung an die DB. Da sie noch über eine Hik-Bremsanlage verfügten, wurden diese als Kd 54 bezeichnet. Außerdem hatten sie wie auch die folgenden 150 Wagen, die von Talbot und Westwaggon kamen, ein Doppelschakenlaufwerk. Da dieses in Verbindung mit der sehr speziellen Untergestellkonstruktion zu Problemen führte, erhielten alle Folgelieferungen ein Laufwerk mit Einfachschaken. Bereits nach 50 Wagen wurde das Behältervolumen auf 2?x?13,5?m³ gesteigert. Die Wagen bewährten sich sehr gut, sodass bis 1965 insgesamt 1232 Kds 54 beschafft wurden. Für leichtere Staubgüter wurden parallel 1293 Stück der Kds 56 mit 2?x?17,5?m³ Behältern gebaut. Durch die 4?m³ größeren Behälter waren diese Wagen entsprechend höher. Zur Sicherung von abgestellten Wagen besaß ein Teil der Kds 54/56 eine bühnenbedienbare Handbremse. Im Gegensatz zu den sonstigen Güterwagenneubauten der DB, bei denen die Handbremsbühne an das Untergestell angeschraubt wurde, war sie hier direkte integriert. Dadurch blieb die Länge über Puffer (LüP) der so ausgerüsteten Wagen unverändert und nur das Eigengewicht erhöhte sich. Gemessen an der Gesamtzahl von über 2.500 gebauten Wagen, war die Ausrüstung mit Handbremse bei den Kds 54/56 relativ selten. Mit Einführung der 12-stelligen UIC Nummer, wurden die Kds 54 in Ucs 908 umgezeichnet. Die Kds 56 analog in Ucs 909. Beide Typen bildeten viele Jahre das Rückgrat der Staubgutwagen bei der DB. Erste Abgänge gab es 1967 als 86 Wagen verkauft wurden. Weitere Verkäufe an EVA und VTG folgten in späteren Jahren. In den 90er Jahren setzte die DB AG die meisten ihrer Wagen zu ihrer Tochter MEG um. Die verbliebenen Wagen der DB AG wurden meist vermietet oder dienen beispielsweise dem internen Transport von Bremssand für Triebfahrzeuge. Außer Zement transportierten die Wagen im Laufe der Jahre auch diverse andere staubförmige Güter. Bekannt sind hier unter anderem: Steinmehl, Quarzsand, Kieserit, Gips, Natriumsulfat, Thomassulfat, Zucker, Salz, Aluminiumhydroxid. Die Wagen waren dann in der Regel fest auf einem Bahnhof beheimatet.
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BRAWA 47295 H0 Gedeckter Güterwagen Gos-uv 253 "Peugeot Talbot", DB, Ep. IV 2A200EC7
21 80 141 4 427-1Bremsbacken in RadebeneDrehgestell mit DreipunktlagerungExtra angesetztes AchsbremsgestängeExtra angesetzte BremsanlageMaßstäblich schmaler RahmenMetallachshalterRadsätze auch innen profiliertLänge über Puffer: 143,7 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Auf Basis des UIC-Einheitswagens Gmhs 53, entwickelte die DB einen rund 2 m längeren Wagen, der ansonsten in allen Ausrüstungsmerkmalen ebenfalls den UIC-Vorgaben entsprach. Im Gegensatz zu seinem Ausgangstyp, hatte er schon die neu standardisierte 2 m breite Ladetür. Beim UIC konnte man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf einen grösseren Standardentwurf einigen, dieser folgte erst später in Form des Glmms 61. So war der als Glm(e)hs 50 bezeichnete Wagen nur wenig länger als die grossräumigen G-Wagen der Vorkriegszeit, was bereits zu Zeiten des Baus viele Kontroversen auslöste. Gefordert wurde bereits damals ein Wagen mit mindestens 12,5 m Ladelänge, so dass die Vergrösserung des Laderaums vielen nicht weit genug ging, während andere der Meinung waren, man hätte sich zu weit von den UIC-Vorgaben entfernt. Trotz all dieser Begleitumstände wurden von 1953 bis 1958 rund 12.000 Wagen gebaut – bis 1954 noch mit Bretterwänden, danach mit Plattenwänden. Rund ein Viertel aller Wagen erhielt eine Handbremse, anfänglich noch mit dem charakteristischen Blechbremserhaus. Mindestens 700 Waggons erhielten eine E-Heizleitung, um im Expressgutverkehr in Reisezügen mitlaufen zu können. Einige Wagen wurden langfristig vermietet und erhielten Werbeaufschriften des entsprechenden Unternehmens. Bis Mitte der 70er-Jahre schieden die Wagen mit Bretterwänden aus oder wurden mit Plattenwänden ausgerüstet. Seit 1965 wurden die Glm(e)hs 50 als Gbrs(-v) 245 bezeichnet. Im Jahr 1980, nachdem die Heizleitungen meist entfallen waren, erfolgte die Umzeichnung zu Gos(-uv) 245. In den 80er-Jahren begann dann die Reduzierung des Bestandes, allerdings wurden größere Bestände an die DR verkauft. 1997 waren noch 35 Wagen im Bestand, die letzten drei wurden 2000 ausgemustert.
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Brawa Diesellok BR 216 224-6 der DB Ep. IV H0
- Diesellok BR 216 224-6 - LED Beleuchtung, Führerstandsbeleuchtung, Innenbeleuchtung - Kurzkupplungskinematik, PluX22 Schnittstelle - Anzahl Haftreifen: 2, Schwungmasse: eingebaut - Länge über Puffer: 184 mm, Befahrbarer Mindestradius: 360 mm
ab 269,00€
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BRAWA 49872 H0 Bierwagen ZB "Tuborg", DSB, Ep. III 0B22E030
Betriebsnummer: 99 620 [P] Länge über Puffer in mm 107,2 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Modelldetails ;Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene ;Bremsanlage, Bühnen, Griffstangen, Federpakete und Tritte extra angesetzt ;Kurzkupplungskinematik ;Feinste Bedruckung und Lackierung ;Vorbildgerechte Wiedergabe der Rahmenkonstruktion ;Räder aus Metall, außen und innen profiliert ;Wagenkastenstützen, einzeln angesetzt und durchbrochen Tuborg ist ein eingetragenes Warenzeichen
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BRAWA 50892 H0 6-teilig Durchgangszug-Set D 1050 Analog Basic+ , DR, Ep. IV 15F51CF4
Ellok BR 211 (Betriebs-Nr. 211 080-7)Reko-Sitzgepäckwagen (Betriebs-Nr. 57 50 82-15 025-2)Reko-Speisewagen WRg (Betriebs-Nr. 51 50 88-15 041-9)2 x Personenwagen Bmh (Betriebs-Nr. 50 50 21-12 062-9 / 50 50 21-12 063-7)Postwagen (Betriebs-Nr. 50 50 00-10 456-0)Der Reisezugwagen (Best.-Nr. 50797) ist ein passender Ergänzungswagen zum BRAWA Zug-Set D 1050.Inneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212Kurzkupplungskinematik: eingebautSound: vorbereitetUm die Hauptstadt Berlin täglich von größeren Städten aus gut erreichbar zu machen, führte die DR Ende 1960 einen Städteschnellverkehr ein. Diese als Durchgangszüge ausgelegten Verbindungen wiesen gegenüber normalen D-Zügen weniger Halte auf und hatten dadurch kürzere Reisezeiten. So ließ sich morgens bequem mit dem ursprünglich als D 150 geführten und ab 1975 als Zug D 1050 bezeichneten Städteschnellzug von Meiningen über Suhl, Erfurt, Weimar, Halle, Flughafen Berlin-Schönefeld nach Berlin-Schöneweide reisen. Abends gab es mit dem Gegenzug D 1057 die Möglichkeit zur Rückreise Richtung Meiningen. In beiden Richtungen fand in Erfurt jeweils der Lokwechsel von V- auf E-Traktion statt. Mit dem Fahrplanwechsel im Mai 1989 entfiel die Bezeichnung des Städteschnellverkehrs und die letzten verbliebenen Verbindungen gingen im normalen Angebot der DR auf.
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Brawa H0 Gedeckter Güterwagen Tnfhs 38 DB Ep. III 'Bitburger'
- Gedeckter Güterwagen Tnfhs 38 "Bitburger" - Betriebsnummer: 529 024 - Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene - Vorbildgerechter Rahmenaufbau, Metallräder - Länge über Puffer: 139,1 mm
ab 39,99€
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BRAWA 49916 H0 Gedeckter Güterwagen Gbs "Schierker Feuerstein", DR, Ep. IV 1E723306
Betriebsnummer: 21 50 150 2869-3 Länge über Puffer in mm 165,7 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Modelldetails ;Räder aus Metall ;Einzeln angesetzte Signalstützen ;Einzeln aufgesetzte Lagerdeckel ;Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm ;Metallachslager ;Mehrteilige Bremsanlage mit Bremsbacken in Radebene ;Unterboden mit extra angesetzter Bremsanlage Schierker Feuerstein ist ein eingetragenes Warenzeichen Informationen zum Vorbild Güterwagen wurden und werden bei der Bahn immer gebraucht. Die Deutschen Reichsbahn (DR) konnte in den 1950ern durch Umbauten und Modernisierung zwar kurzfristig Abhilfe schaffen, langfristig war man sich jedoch klar, das andere Lösungen hermussten. Das RAW „Einheit“ Leipzig entwarf daher 1965 einen im Wesentlichen den Vereinheitlichungsmerkmalen nach UIC-Merkblatt entsprechenden Glmms Wagen. Die durch einen Probewagen gewonnene Erkenntnisse flossen in die ab 1968 produzierten Serienwagen ein, welche nun als Glmms 14.05 (später Gbs 1500) bezeichnet wurden. Der Aufbau, mit seinen markanten gesickten Seitenwänden, entstand komplett als Schweißkonstruktion. Die Seitenwände sind dabei bis auf die Unterkante der Rahmenaußenlangträger heruntergezogen und die Kastenprofile mit ihr verschweißt. Dadurch konnten die seitlichen Kastenstützen vereinfacht werden. Um beim Verladen Beschädigungen der Blechwände zu vermeiden, kleidete man die Wagen innen mit Holz aus. Der Boden bestand aus üblichen Kieferbohlen und war für die Beladung mit Gabelstaplern geeignet. Basierend auf der in über 17.00 Stück gebauten Gbs 1500 Konstruktion, entstanden in der Folgezeit verschiedene weitere Varianten wie Wärmeschutzwagen, Expressgutwagen oder Mannschaftswagen. Da die Produktionskapazität der eigenen Werke hier an ihre Grenzen stieß, ließ man auch im angrenzenden Ausland und sogar Spanien Wagen herstellen. Durch die RIV, MC bzw. OPW-Verkehr Tauglichkeit waren die Wagen relativ freizügig über die Landesgrenzen der DDR hinaus einsetzbar und waren somit auch schon vor der Wende häufig in Zügen der Bundesbahn zu beobachten. Bis zur Gründung der DB AG waren noch immer ca. 7.000 Wagen im Einsatz.
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BRAWA 45549 H0 Einheits-Nebenbahnwagen Bi, DR, Ep. III 40DE9F4B
140 203Achshalter aus MetallBremsbacken in RadebeneEinzeln angesetzte AchslagerdeckelEinzeln angesetzte Aufstiege und TritteEpochengerecht unterschiedliche PufferExtra angesetzte Bremsanlage, Federpakete und WendlerlüfterExtra angesetztes AchsbremsgestängeFeinste Bedruckung und LackierungFeinste Nieten und GravurenLeitungen, Griffstangen und SignalhalterOriginalgetreuer Nachbau des UnterbodensVariantengerechte InneneinrichtungLänge über Puffer: 148,9 mmInneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212Kurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222Trotz hoher Verluste verblieb der DB noch ein ansehnlicher Bestand an Einheitsnebenbahnwagen und den von ihnen abgeleiteten Beiwagen. Wie vor dem Krieg wurden die meisten von ihnen zwischen Freiburg, Neustadt und Seebrugg eingesetzt. Reisezugwagen verkehrten in den anderen Direktionen sonst meist als Einzelstücke. Die Beiwagen liefen außer hinter Verbrennungstriebwagen häufig auch mit ETA, dafür baute die DB die meisten in Steuerwagen um. Es gab aber auch weiterhin Fahrzeuge, die nur als Beiwagen einsetzbar waren, und einige Steuerwagen für Verbrennungstriebwagen. Für diese blieb die BD Nürnberg auch in den 50er-Jahren ein Eldorado. Auf zahlreichen Haupt- und Nebenbahnen sorgten VT der Vorkriegsbauarten mit VB und VS für einen kostengünstigen Betrieb, bevor sie vom Retter der Nebenbahnen – dem Schienenbus – verdrängt wurden.
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BRAWA 44730 H0 Verbrennungstriebwagen VT 60.5 US Army Digital EXTRA, DB, Ep. III 7585D6B7
VT 60 504Antrieb auf zwei AchsenEinzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und TrittstufenEpochengerechte BeleuchtungFein detaillierte DrehgestelleFeinste GravurenFührerstandsbeleuchtungFür Sound vorbereitet, bzw. eingebautGetriebeblock aus ZinkdruckgussInnenbeleuchtungKurzkupplungskinematikVielteilige InneneinrichtungVorbildgetreue WellradscheibenLänge über Puffer: 253,8 mmBefahrbarer Mindestradius: 360 mmSchnittstelle: PluX22Anzahl Haftreifen: 2Schwungmasse: eingebautLichtwechsel: Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselndInneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautSound: eingebautDecoder (Döhler+Haass): eingebaut
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BRAWA 50974 H0 Gedeckter Güterwagen G "Gräf & Stift", BBÖ, Ep. III 512F3DF0
Betriebsnummer: 125 662 Vorbildgerechter Rahmenaufbau Präzise Nachbildung der Bretterfugen Achsstege und Räder aus Metall Mehrteilige Bremsanlage Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Durchbrochene Wagenkastenstützen Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Achslagerdeckel Gräf & Stift ist ein eingetragenes Warenzeichen. Länge über Puffer: 107,2 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güter wagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden.
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BRAWA 50319 H0 Staubbehälterwagen Uacs 946 "Nordzucker" DB, Ep. IV B71BDC15
21 80 090 5 006-1 [P]Freier Durchblick zwischen den BehälternExtra angesetzte Behälterdeckel und VentileBremsbacken in RadebeneExtra angesetzte TritteExtra angesetztes AchsbremsgestängeVorbildgerechte BremsanlageKurzkupplungskinematik nach NEM-NormLänge über Puffer: 162 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Nachdem die EKW 49 zu KKd 49 umgebaut wurden, beschäftigte sich die Deutsche Bundesbahn rasch mit der kompletten Neuentwicklung eigener Staubgutwagen. Die Erkenntnisse aus Umbau und Betrieb der KKd 49 flossen umgehend in die Neukonstruktion mit ein. Ergebnis war die Waggonbauart KKds 55, welche für den Transport von Tonerde gedacht war. Der Fahrzeugrahmen ruht auf zwei Drehgestellen der Bauart 931 Minden-Dorstfeld. Da die Staubgutbehälter mit ihrem Grundgerüst in die tragende Konstruktion des Wagens mit einbezogen sind, kommen die Wagen ohne Innenlangträger aus. Das wiederum hat den Vorteil, dass die Behälterböden weit über das Gleis heruntergezogen werden konnten. Die vier gleich großen Silobehältern, besaßen eine Entleerungseinrichtung mit Auflockerungsboden in jedem Behälter. Mittels Druckluft wurde das Ladegut so aus den Behältern gefördert. Die in Auftrag gegebene Kleinserie (nur 24 Stück), bei der Waggonfabrik Talbot, wurden ab 1954 an die DB ausgeliefert. Neben dem Transport von Tonerde, wurden die Wagen unter anderem auch für Aluminiumoxid genutzt. Darüber hinaus wurden sie auch als Privatwagen an entsprechende Firmen vermietet. Die kleine Gesamtstückzahl war der Grund dafür, dass alle Wagen bis 1998 ausgemustert wurden.
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BRAWA 67820 N Gedeckter Güterwagen Glmhs 50, DB, Ep. III F8BCA2E7
201 364Kurzkupplungskinematik nach NEM-NormDrehgestell mit DreipunktlagerungVorbildgerechte Bremsanlage am WagenbodenRäder aus MetallPräzise Bedruckung und LackierungVorbildgerechter RahmenaufbauLänge über Puffer: 78,1 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAuf Basis des UIC-Einheitswagens Gmhs 53 entwickelte die DB einen rund 2 m längeren Wagen, der ansonsten in allen Ausrüstungsmerkmalen ebenfalls den UIC-Vorgaben entsprach. Im Gegensatz zu seinem Ausgangstyp hatte er schon die neu standardisierte 2 m breite Ladetür. Beim UIC konnte man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf einen grösseren Standardentwurf einigen, dieser folgte erst später in Form des Glmms 61. So war der als Glm(e)hs 50 bezeichnete Wagen nur wenig länger als die grossräumigen G-Wagen der Vorkriegszeit, was bereits zu Zeiten des Baus viele Kontroversen auslöste. Gefordert wurde bereits damals ein Wagen mit mindestens 12,5 m Ladelänge, so dass die Vergrösserung des Laderaums vielen nicht weit genug ging, während andere der Meinung waren, man hätte sich zu weit von den UIC-Vorgaben entfernt. Trotz all dieser Begleitumstände wurden von 1953 bis 1958 rund 12.000 Wagen gebaut – bis 1954 noch mit Bretterwänden, danach mit Plattenwänden. Rund ein Viertel aller Wagen erhielt eine Handbremse, anfänglich noch mit dem charakteristischen Blechbremserhaus. Mindestens 700 Waggons erhielten eine E-Heizleitung, um im Expressgutverkehr in Reisezügen mitlaufen zu können. Einige Wagen wurden langfristig vermietet und erhielten Werbeaufschriften des entsprechenden Unternehmens. Bis Mitte der 70er-Jahre schieden die Wagen mit Bretterwänden aus oder wurden mit Plattenwänden ausgerüstet. Seit 1965 wurden die Glm(e)hs 50 als Gbrs(-v) 245 bezeichnet. 1980, nachdem die Heizleitungen meist entfallen waren, erfolgte die Umzeichnung zu Gos(-uv) 245. In den 80er-Jahren begann dann die Reduzierung des Bestandes, allerdings wurden größere Bestände an die DR verkauft. 1997 waren noch 35 Wagen im Bestand, die letzten drei wurden 2000 ausgemustert.
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BRAWA 47634 H0 Kühlwagen Ibdlps383 "Klosterbrauerei Alpirsbach", DB, Ep. III 8BB4646A
Betriebsnummer: 546 077 [P] Länge über Puffer in mm 139,1 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Modelldetails ;Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene ;Bremsanlage, Bühnen, Griffstangen, Federpakete und Tritte extra angesetzt ;Kurzkupplungskinematik ;Feinste Bedruckung und Lackierung ;Vorbildgerechte Wiedergabe der Rahmenkonstruktion ;Räder aus Metall, außen und innen profiliert ;Wagenkastenstützen, einzeln angesetzt und durchbrochen Klosterbrauerei Alpirsbach ist ein eingetragenes Warenzeichen
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BRAWA 50964 H0 Gedeckter Güterwagen Glt "Audi", DRG, Ep. II 8359FA23
Betriebsnummer: 81 235 Achshalter aus geprägtem Blech Extra angesetzte Federpakete Filigrane Nachbildung der Radlager Extra angesetzte Bremsumsteller Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Vorbildgerechter Nachbau des Unterbodens Räder auch innen profiliert Audi ist ein eingetragenes Warenzeichen. Länge über Puffer: 139,1 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Bereits bei den Verbandsbauarten des deutschen Staatsbahnwagen-Verbandes war auch ein großräumiger gedeckter Güterwagen enthalten, der insbesondere für Ladegüter mit niedrigem Gewicht und großem Volumen zum Einsatz kam. Nach Gründung der DRG wurden die wichtigsten Standardgüterwagen nach den sogenannten Austauschbaugrundsätzen neu konstruiert. Dabei wurden die Fertigungstoleranzen so klein gehalten, dass ein problemloser Wechsel von Tauschteilen möglich war. Beim Entwurf des neuen großräumigen G-Wagens orientierte man sich stark an seinem Verbandsbauartvorgänger. So wurden die Hauptabmessungen wie Achsstand und Länge über Puffer übernommen, ebenso die zwei Meter breiten rechts öffnenden Türen, die allerdings hängend eingebaut wurden. Neu waren das genietete Sprengwerk, das eine niedrigere Ausführung des Langträgers erlaubte, und die Ausführung des Daches in Tonnenform statt des Korbbogens der Vorgängerwagen. Ein Teil der Wagen besaß eine Handbremse mit Bremserhaus und/oder Spurwechselradsätze für den Übergang auf die russische Breitspur, erkennbar an den weiß gestrichenen Pufferhülsen und dem Nebengattungszeichen „r“. Alle gedeckten großräumigen Wagen wurden in den Gattungsbezirk „Dresden“ eingereiht. Wie bereits erwähnt, waren die Wagen insbesondere für leichte Güter mit großem Volumen (z. B. Glasindustrie) geeignet. Bei der späteren Überarbeitung der Konstruktion ergaben sich einige Änderungen – so wurden u.a. längere und weichere Tragfedern eingebaut, die eine höhere Geschwindigkeiten und damit auch den Einsatz in Personenzügen erlaubten. Nach 1945 hatten infolge der Kriegswirren neben beiden deutschen Bahnverwaltungen auch viele andere europäische Bahnen Wagen dieser Gattung in ihrem Bestand. Die letzten schieden erst in den 80er-Jahren aus dem Dienst – Beweis für die Güte und Langlebigkeit der Konstruktion.
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BRAWA 44647 H0 Elektrotriebwagen BR 426 (Kornwestheim Pbf) Digital EXTRA Wechselstrom, DB AG, Ep. VI 623621A8
Betriebsnummer: 94 80 0426 513-8 / 94 80 0426 013-9 Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Extra angesetzte Hochspannungsausrüstung und Klimakästen Fein detaillierter Pantograph Feine Gravuren Fenster passgenau eingesetzt Funktionsfähige und beleuchtete Zugzielanzeigen LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Stirnseitige Zugzielanzeige hinter der Scheibe Vorbildgerechte Ruhelage des Pantographen Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Inkl. Innenbeleuchtung Inneneinrichtung eingebaut Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm, für Doppeltraktion Länge über Puffer: 566 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut Für den Einsatz im Regionalverkehr beschaffte die DB AG ab Ende der 90er-Jahre zahlreiche neue Fahrzeuge, die größtenteils als Triebwagen ausgeführt wurden. So beschaffte man von 1999 bis 2008 vom Konsortium Siemens / Adtranz / Bombardier / DWA auch 249 Einheiten eines vierteiligen elektrischen Triebzuges, der als BR 425 bezeichnet wurde. Eine identische zweiteilige Variante für schwächer frequentierte Strecken entstand als BR 426. Die Wagenkästen sind aus Aluminium-Strangpressprofilen gefertigt und die Fenster bündig verklebt. Untereinander stützen sich die Wagenkästen auf Jacobs-Drehgestellen ab, die Enddrehgestelle werden jeweils von zwei Drehstromfahrmotoren angetrieben. Der Wagenzug ist innen komplett begehbar und besitzt insgesamt 206 Sitz- und 228 Stehplätze. 24 Sitze befinden sich im ersten Klasse-Abteil und 30 Sitzplätze sind Klappsitze. Eingesetzt wurden und werden die 425 durch DB Regio NRW; Baden- Württemberg; Südwest; Bayern; Südost; Nord; Schleswig-Holstein und Berlin, private EVU beschafften keine dieser Triebwagen. Zu ihren Aufgaben gehört der Dienst in S-Bahn-Netzen, wie dem des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar im Dreieck Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg ebenso, wie Einsätze als RE auf Langstrecken. Hierzu zählen z.B. Mannheim – Saarbrücken – Trier oder Magdeburg – Stendal – Wittenberge – Salzwedel.
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![BRAWA 50854 H0 Kesselwagen 2-achsig Zekk[7242], DR, Ep. IV 4E13CC69 BRAWA 50854 H0 Kesselwagen 2-achsig Zekk[7242], DR, Ep. IV 4E13CC69](https://imgcdn.nextag.de/prx/M15971/e9890af830e7ae6da6d5cdcaf719e4f1/eyJ1cmwiOiJodHRwczovL2FiY2R1b3N0b3JhZ2UuYmxvYi5jb3JlLndpbmRvd3MubmV0L3Byb2R1Y3RzLWxhcmdlLXYyL2JyYXdhLTUwODU0LWgwLWtlc3NlbHdhZ2VuLTItNEUxM0NDNjkxLndlYnAiLCJkYXRlIjoiMjAyNjExMDEiLCJzaXplIjoiMTAweDEwMCIsImJhc2U2NGltYWdlIjp0cnVlfQ/obj.png)
BRAWA 50854 H0 Kesselwagen 2-achsig Zekk[7242], DR, Ep. IV 4E13CC69
23 50 724 2043-5 [P] Metallachshalter Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Achslagerdeckel Frei stehende Leitern Extra angesetzte Geländer Länge über Puffer: 101,2 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Ende der 1920er Jahre hatte die Deutsche Reichsbahn die eigene Entwicklung von vereinheitlichten Austauschbau-Laufwerken abgeschlossen. Die Waggonindustrie verbaute diese Laufwerke ab 1928 in unzählige Wagen, was den späteren Austausch von Ersatzteilen in der Fahrzeuginstandhaltung erheblich vereinfachte und zur deutlichen Kosteneinsparung beitrug. Kesselwagen mit 19,2 m³ Fassungsvolumen, waren mit die ersten Wagengattungen, in denen die neuen Austauschbauteile Verwendung fanden. Diese Wagen wurden vorzugsweise für den Transport von div. brennbarer Flüssigkeiten, wie Heizöl, Teeröle oder pflanzliche Öle benötigt. Bedingt durch die vielen Kleinaufträge verschiedener Kunden und Fahrzeugeinsteller kam es zu mehreren kleinen Detailunterschieden bei den Wagen. Allen gemein war jedoch die Verwendung eines einheitlichen Untergestells mit einem Achsstand von 4,5 m und 8,8 m Länge über Puffer (Lüp) in genieteter Bauweise. Da 1928 die Schweißtechnik noch nicht weit genug fortgeschritten war, wurde ein Großteil der Kessel noch in konventioneller Nietbauweise gefertigt. In den Jahren 1928 bis 1938 entstanden so über 1000 Wagen von denen die letzten in Deutschland erst 1983 ausgemustert worden sind.
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Brawa Staubbehälterwagen Kds 56 "Clubmast Clubkraft" DB Spur H0
- Staubbehälterwagen Kds 56 der DB - Material: Kunststoff - Betriebsnummer: 579 337 - Länge über Puffer: 98,2 mm - Ausgestattet mit Handbremsbühne und Kurzkupplungskinematik
ab 54,90€
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BRAWA 47733 H0 Gedeckter Güterwagen G, St.E.G., Ep. I 52957C23
Betriebsnummer: 8755 Radsätze in Spitzenlagerung Präzise Bedruckung und Lackierung Räder aus Metall Viele extra angesetzte Teile Präzise Nachbildung der Bretterfugen Achsstege aus Metall Extra angesetzte Bremsanlage Länge über Puffer: 97,3 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2183 Die württembergische Version dieser Gm Wagen wurde ab 1907 gebaut. Bis 1911 entstanden bei verschiedenen Waggonfabriken insgesamt 1813 Stück. Merkmal der württembergischen Wagen war die Unterteilung der Seitenwände in 8 Segmente und die stählerne Wagentür. Die Untergestelle hatten einen zusätzlichen Fischbauchträger. Diese württembergischen Wagen gab es nur ohne Handbremse. Nach dem ersten Weltkrieg kamen zahlreiche Wagen dieser Bauart noch zur DRG, wo sie in den Gattungsbezirk Hannover eingereiht wurden.
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BRAWA 50768 H0 Gedeckter Güterwagen Gw (G) "Deutrans", DR, Ep. IV F37A8705
Betriebsnummer: 21 50 112 7834-2 Länge über Puffer in mm 107,2 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Modelldetails ;Vorbildgerechter Rahmenaufbau ;Präzise Nachbildung der Bretterfugen ;Achsstege und Räder aus Metall ;Mehrteilige Bremsanlage ;Extra angesetzte Signalhalter ;Bremsbacken in Radebene ;Durchbrochene Wagenkastenstützen ;Präzise Bedruckung und Lackierung ;Extra angesetzte Achslagerdeckel Deutrans ist ein eingetragenes Warenzeichen
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Brawa H0 Milchwagen Gh03 "Glücksklee", DB, Ep. III
- Milchwagen Gh03 für den Transport von Milchkannen - Material: Zinkdruckguss, mit profilierten Speichenrädern - Kurzkupplungskinematik: Eingebaut, Radsatztausch möglich - Länge über Puffer: 110,2 mm
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BRAWA 47633 H0 Kühlwagen Tnfhs 38 "König-Pilsener", DB, Ep. III 8BB426BF
Betriebsnummer: 502 530 [P] Länge über Puffer in mm 139,1 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Modelldetails ;Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene ;Bremsanlage, Bühnen, Griffstangen, Federpakete und Tritte extra angesetzt ;Kurzkupplungskinematik ;Feinste Bedruckung und Lackierung ;Vorbildgerechte Wiedergabe der Rahmenkonstruktion ;Räder aus Metall, außen und innen profiliert ;Wagenkastenstützen, einzeln angesetzt und durchbrochen König-Pilsener ist ein eingetragenes Warenzeichen
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BRAWA 50968 H0 Gedeckter Güterwagen Gw "Deutrans", DR, Ep. III 2A152FE7
Betriebsnummer: 21 50 112 3298-4 Vorbildgerechter Rahmenaufbau Präzise Nachbildung der Bretterfugen Achsstege und Räder aus Metall Mehrteilige Bremsanlage Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Durchbrochene Wagenkastenstützen Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Achslagerdeckel Deutrans ist ein eingetragenes Warenzeichen. Länge über Puffer: 107,2 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güter wagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden.
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BRAWA 50465 H0 Gedeckter Güterwagen Glt 23 "Opel", DB, Ep. III 003750F8
Betriebsnummer: 195 069 Länge über Puffer in mm 139,1 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2188 Modelldetails ;Achshalter aus geprägtem Blech ;Extra angesetzte Bremsanlage, Federpakete, Radlager und Trittstufen ;Feine Gravuren und Nieten ;Feinste Bedruckung und Lackierung ;Kurzkupplungskinematik ;Originalgetreuer Nachbau des Rahmens ;Räder auch innen profiliert Opel ist ein eingetragenes Warenzeichen
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Brawa H0 Gedeckter Güterwagen Gbrs-v245, DB, Ep. IV
- Gedeckter Güterwagen Gbrs-v245 - Material: Kunststoff, Metall - Betriebsnummer: 21 80 155 6 038-4 - Länge über Puffer: 143,7 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut
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BRAWA 50800 H0 Tiefladewagen Ui 631, DB, Ep. IV EF57FCA0
Betriebsnummer: 21 80 909 0 007-5 Länge über Puffer: 140,7 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Die Friedrich Krupp Maschinenfabriken AG baute zwischen 1957 und 1966 insgesamt 15 Tiefladewagen des Typ St 309a für die Deutsche Bundesbahn (DB). Diese Wagen wurden speziell für den Transport kleiner, schwerer Güter ausgelegt. Bei einem Eigengewicht von ca. 15 t war eine Zuladung von bis zu 21 t möglich. Aufgrund der kompakten Bauart, die ausschließlich vom geschwungenen Langträger beherrscht wurde, war es nicht möglich die Fahrzeuge mit einer Druckluftbremse auszurüsten. Um die Wagen bei der Abstellung trotzdem sichern zu können, war lediglich ein Radsatz über eine Handbremse festlegbar. Neben der DB bezog auch die Niederländische Staatsbahn ab 1962 fünf diese Fahrzeuge für die gleichen Einsatzzwecke bei Krupp. In Deutschland schieden die letzten sechs Wagen 2004 aus dem Bestand der DB AG aus.
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Brawa Gedeckter Güterwagen G10 DR Ep. III 'Sächsische Union Biere'
- Gedeckter Güterwagen G10 DR Ep. III - Material: Metall - Detaillierte Nachbildung mit präzisen Bretterfugen und Bremsanlage - Kurzkupplungskinematik eingebaut - Länge über Puffer: 110,3 mm
ab 32,99€
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![BRAWA 50851 H0 Kesselwagen 2-achsig Z [P] "BP", DB, Ep. III 1912F1A1 BRAWA 50851 H0 Kesselwagen 2-achsig Z [P] "BP", DB, Ep. III 1912F1A1](https://imgcdn.nextag.de/prx/M15971/5b2d4289358789620454e6a584aeb914/eyJ1cmwiOiJodHRwczovL2FiY2R1b3N0b3JhZ2UuYmxvYi5jb3JlLndpbmRvd3MubmV0L3Byb2R1Y3RzLWxhcmdlLXYyL2JyYXdhLTUwODUxLWgwLWtlc3NlbHdhZ2VuLTItMTkxMkYxQTExLndlYnAiLCJkYXRlIjoiMjAyNjExMDEiLCJzaXplIjoiMTAweDEwMCIsImJhc2U2NGltYWdlIjp0cnVlfQ/obj.png)
BRAWA 50851 H0 Kesselwagen 2-achsig Z [P] "BP", DB, Ep. III 1912F1A1
Betriebsnummer: 581 642 [P] Metallachshalter Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Achslagerdeckel Frei stehende Leitern Extra angesetzte Geländer The BP IN SHIELD is a trade mark and is used with permission from BP p.l.c. Länge über Puffer: 101,2 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Ende der 1920er Jahre hatte die Deutsche Reichsbahn die eigene Entwicklung von vereinheitlichten Austauschbau-Laufwerken abgeschlossen. Die Waggonindustrie verbaute diese Laufwerke ab 1928 in unzählige Wagen, was den späteren Austausch von Ersatzteilen in der Fahrzeuginstandhaltung erheblich vereinfachte und zur deutlichen Kosteneinsparung beitrug. Kesselwagen mit 19,2 m³ Fassungsvolumen, waren mit die ersten Wagengattungen, in denen die neuen Austauschbauteile Verwendung fanden. Diese Wagen wurden vorzugsweise für den Transport von div. brennbarer Flüssigkeiten, wie Heizöl, Teeröle oder pflanzliche Öle benötigt. Bedingt durch die vielen Kleinaufträge verschiedener Kunden und Fahrzeugeinsteller kam es zu mehreren kleinen Detailunterschieden bei den Wagen. Allen gemein war jedoch die Verwendung eines einheitlichen Untergestells mit einem Achsstand von 4,5 m und 8,8 m Länge über Puffer (Lüp) in genieteter Bauweise. Da 1928 die Schweißtechnik noch nicht weit genug fortgeschritten war, wurde ein Großteil der Kessel noch in konventioneller Nietbauweise gefertigt. In den Jahren 1928 bis 1938 entstanden so über 1000 Wagen von denen die letzten in Deutschland erst 1983 ausgemustert worden sind.
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BRAWA 47623 H0 Kühlwagen Ibdlps383 "Paulaner", DB, Ep. IV 1AF828BB
Betriebsnummer: 23 80 805 0 030-5 [P] Länge über Puffer in mm 139,1 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Modelldetails ;Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene ;Bremsanlage, Bühnen, Griffstangen, Federpakete und Tritte extra angesetzt ;Kurzkupplungskinematik ;Feinste Bedruckung und Lackierung ;Vorbildgerechte Wiedergabe der Rahmenkonstruktion ;Räder aus Metall, außen und innen profiliert ;Wagenkastenstützen, einzeln angesetzt und durchbrochen Paulaner ist ein eingetragenes Warenzeichen
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