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BRAWA 50974 H0 Gedeckter Güterwagen G "Gräf & Stift", BBÖ, Ep. III 512F3DF0
Betriebsnummer: 125 662 Vorbildgerechter Rahmenaufbau Präzise Nachbildung der Bretterfugen Achsstege und Räder aus Metall Mehrteilige Bremsanlage Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Durchbrochene Wagenkastenstützen Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Achslagerdeckel Gräf & Stift ist ein eingetragenes Warenzeichen. Länge über Puffer: 107,2 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güter wagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden.
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BRAWA 50319 H0 Staubbehälterwagen Uacs 946 "Nordzucker" DB, Ep. IV B71BDC15
21 80 090 5 006-1 [P]Freier Durchblick zwischen den BehälternExtra angesetzte Behälterdeckel und VentileBremsbacken in RadebeneExtra angesetzte TritteExtra angesetztes AchsbremsgestängeVorbildgerechte BremsanlageKurzkupplungskinematik nach NEM-NormLänge über Puffer: 162 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Nachdem die EKW 49 zu KKd 49 umgebaut wurden, beschäftigte sich die Deutsche Bundesbahn rasch mit der kompletten Neuentwicklung eigener Staubgutwagen. Die Erkenntnisse aus Umbau und Betrieb der KKd 49 flossen umgehend in die Neukonstruktion mit ein. Ergebnis war die Waggonbauart KKds 55, welche für den Transport von Tonerde gedacht war. Der Fahrzeugrahmen ruht auf zwei Drehgestellen der Bauart 931 Minden-Dorstfeld. Da die Staubgutbehälter mit ihrem Grundgerüst in die tragende Konstruktion des Wagens mit einbezogen sind, kommen die Wagen ohne Innenlangträger aus. Das wiederum hat den Vorteil, dass die Behälterböden weit über das Gleis heruntergezogen werden konnten. Die vier gleich großen Silobehältern, besaßen eine Entleerungseinrichtung mit Auflockerungsboden in jedem Behälter. Mittels Druckluft wurde das Ladegut so aus den Behältern gefördert. Die in Auftrag gegebene Kleinserie (nur 24 Stück), bei der Waggonfabrik Talbot, wurden ab 1954 an die DB ausgeliefert. Neben dem Transport von Tonerde, wurden die Wagen unter anderem auch für Aluminiumoxid genutzt. Darüber hinaus wurden sie auch als Privatwagen an entsprechende Firmen vermietet. Die kleine Gesamtstückzahl war der Grund dafür, dass alle Wagen bis 1998 ausgemustert wurden.
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BRAWA 67820 N Gedeckter Güterwagen Glmhs 50, DB, Ep. III F8BCA2E7
201 364Kurzkupplungskinematik nach NEM-NormDrehgestell mit DreipunktlagerungVorbildgerechte Bremsanlage am WagenbodenRäder aus MetallPräzise Bedruckung und LackierungVorbildgerechter RahmenaufbauLänge über Puffer: 78,1 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAuf Basis des UIC-Einheitswagens Gmhs 53 entwickelte die DB einen rund 2 m längeren Wagen, der ansonsten in allen Ausrüstungsmerkmalen ebenfalls den UIC-Vorgaben entsprach. Im Gegensatz zu seinem Ausgangstyp hatte er schon die neu standardisierte 2 m breite Ladetür. Beim UIC konnte man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf einen grösseren Standardentwurf einigen, dieser folgte erst später in Form des Glmms 61. So war der als Glm(e)hs 50 bezeichnete Wagen nur wenig länger als die grossräumigen G-Wagen der Vorkriegszeit, was bereits zu Zeiten des Baus viele Kontroversen auslöste. Gefordert wurde bereits damals ein Wagen mit mindestens 12,5 m Ladelänge, so dass die Vergrösserung des Laderaums vielen nicht weit genug ging, während andere der Meinung waren, man hätte sich zu weit von den UIC-Vorgaben entfernt. Trotz all dieser Begleitumstände wurden von 1953 bis 1958 rund 12.000 Wagen gebaut – bis 1954 noch mit Bretterwänden, danach mit Plattenwänden. Rund ein Viertel aller Wagen erhielt eine Handbremse, anfänglich noch mit dem charakteristischen Blechbremserhaus. Mindestens 700 Waggons erhielten eine E-Heizleitung, um im Expressgutverkehr in Reisezügen mitlaufen zu können. Einige Wagen wurden langfristig vermietet und erhielten Werbeaufschriften des entsprechenden Unternehmens. Bis Mitte der 70er-Jahre schieden die Wagen mit Bretterwänden aus oder wurden mit Plattenwänden ausgerüstet. Seit 1965 wurden die Glm(e)hs 50 als Gbrs(-v) 245 bezeichnet. 1980, nachdem die Heizleitungen meist entfallen waren, erfolgte die Umzeichnung zu Gos(-uv) 245. In den 80er-Jahren begann dann die Reduzierung des Bestandes, allerdings wurden größere Bestände an die DR verkauft. 1997 waren noch 35 Wagen im Bestand, die letzten drei wurden 2000 ausgemustert.
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BRAWA 47634 H0 Kühlwagen Ibdlps383 "Klosterbrauerei Alpirsbach", DB, Ep. III 8BB4646A
Betriebsnummer: 546 077 [P] Länge über Puffer in mm 139,1 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Modelldetails ;Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene ;Bremsanlage, Bühnen, Griffstangen, Federpakete und Tritte extra angesetzt ;Kurzkupplungskinematik ;Feinste Bedruckung und Lackierung ;Vorbildgerechte Wiedergabe der Rahmenkonstruktion ;Räder aus Metall, außen und innen profiliert ;Wagenkastenstützen, einzeln angesetzt und durchbrochen Klosterbrauerei Alpirsbach ist ein eingetragenes Warenzeichen
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BRAWA 50964 H0 Gedeckter Güterwagen Glt "Audi", DRG, Ep. II 8359FA23
Betriebsnummer: 81 235 Achshalter aus geprägtem Blech Extra angesetzte Federpakete Filigrane Nachbildung der Radlager Extra angesetzte Bremsumsteller Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Vorbildgerechter Nachbau des Unterbodens Räder auch innen profiliert Audi ist ein eingetragenes Warenzeichen. Länge über Puffer: 139,1 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Bereits bei den Verbandsbauarten des deutschen Staatsbahnwagen-Verbandes war auch ein großräumiger gedeckter Güterwagen enthalten, der insbesondere für Ladegüter mit niedrigem Gewicht und großem Volumen zum Einsatz kam. Nach Gründung der DRG wurden die wichtigsten Standardgüterwagen nach den sogenannten Austauschbaugrundsätzen neu konstruiert. Dabei wurden die Fertigungstoleranzen so klein gehalten, dass ein problemloser Wechsel von Tauschteilen möglich war. Beim Entwurf des neuen großräumigen G-Wagens orientierte man sich stark an seinem Verbandsbauartvorgänger. So wurden die Hauptabmessungen wie Achsstand und Länge über Puffer übernommen, ebenso die zwei Meter breiten rechts öffnenden Türen, die allerdings hängend eingebaut wurden. Neu waren das genietete Sprengwerk, das eine niedrigere Ausführung des Langträgers erlaubte, und die Ausführung des Daches in Tonnenform statt des Korbbogens der Vorgängerwagen. Ein Teil der Wagen besaß eine Handbremse mit Bremserhaus und/oder Spurwechselradsätze für den Übergang auf die russische Breitspur, erkennbar an den weiß gestrichenen Pufferhülsen und dem Nebengattungszeichen „r“. Alle gedeckten großräumigen Wagen wurden in den Gattungsbezirk „Dresden“ eingereiht. Wie bereits erwähnt, waren die Wagen insbesondere für leichte Güter mit großem Volumen (z. B. Glasindustrie) geeignet. Bei der späteren Überarbeitung der Konstruktion ergaben sich einige Änderungen – so wurden u.a. längere und weichere Tragfedern eingebaut, die eine höhere Geschwindigkeiten und damit auch den Einsatz in Personenzügen erlaubten. Nach 1945 hatten infolge der Kriegswirren neben beiden deutschen Bahnverwaltungen auch viele andere europäische Bahnen Wagen dieser Gattung in ihrem Bestand. Die letzten schieden erst in den 80er-Jahren aus dem Dienst – Beweis für die Güte und Langlebigkeit der Konstruktion.
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BRAWA 44647 H0 Elektrotriebwagen BR 426 (Kornwestheim Pbf) Digital EXTRA Wechselstrom, DB AG, Ep. VI 623621A8
Betriebsnummer: 94 80 0426 513-8 / 94 80 0426 013-9 Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Extra angesetzte Hochspannungsausrüstung und Klimakästen Fein detaillierter Pantograph Feine Gravuren Fenster passgenau eingesetzt Funktionsfähige und beleuchtete Zugzielanzeigen LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Stirnseitige Zugzielanzeige hinter der Scheibe Vorbildgerechte Ruhelage des Pantographen Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Inkl. Innenbeleuchtung Inneneinrichtung eingebaut Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm, für Doppeltraktion Länge über Puffer: 566 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut Für den Einsatz im Regionalverkehr beschaffte die DB AG ab Ende der 90er-Jahre zahlreiche neue Fahrzeuge, die größtenteils als Triebwagen ausgeführt wurden. So beschaffte man von 1999 bis 2008 vom Konsortium Siemens / Adtranz / Bombardier / DWA auch 249 Einheiten eines vierteiligen elektrischen Triebzuges, der als BR 425 bezeichnet wurde. Eine identische zweiteilige Variante für schwächer frequentierte Strecken entstand als BR 426. Die Wagenkästen sind aus Aluminium-Strangpressprofilen gefertigt und die Fenster bündig verklebt. Untereinander stützen sich die Wagenkästen auf Jacobs-Drehgestellen ab, die Enddrehgestelle werden jeweils von zwei Drehstromfahrmotoren angetrieben. Der Wagenzug ist innen komplett begehbar und besitzt insgesamt 206 Sitz- und 228 Stehplätze. 24 Sitze befinden sich im ersten Klasse-Abteil und 30 Sitzplätze sind Klappsitze. Eingesetzt wurden und werden die 425 durch DB Regio NRW; Baden- Württemberg; Südwest; Bayern; Südost; Nord; Schleswig-Holstein und Berlin, private EVU beschafften keine dieser Triebwagen. Zu ihren Aufgaben gehört der Dienst in S-Bahn-Netzen, wie dem des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar im Dreieck Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg ebenso, wie Einsätze als RE auf Langstrecken. Hierzu zählen z.B. Mannheim – Saarbrücken – Trier oder Magdeburg – Stendal – Wittenberge – Salzwedel.
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![BRAWA 50854 H0 Kesselwagen 2-achsig Zekk[7242], DR, Ep. IV 4E13CC69 BRAWA 50854 H0 Kesselwagen 2-achsig Zekk[7242], DR, Ep. IV 4E13CC69](https://imgcdn.nextag.de/prx/M15971/e9890af830e7ae6da6d5cdcaf719e4f1/eyJ1cmwiOiJodHRwczovL2FiY2R1b3N0b3JhZ2UuYmxvYi5jb3JlLndpbmRvd3MubmV0L3Byb2R1Y3RzLWxhcmdlLXYyL2JyYXdhLTUwODU0LWgwLWtlc3NlbHdhZ2VuLTItNEUxM0NDNjkxLndlYnAiLCJkYXRlIjoiMjAyNjExMDEiLCJzaXplIjoiMTAweDEwMCIsImJhc2U2NGltYWdlIjp0cnVlfQ/obj.png)
BRAWA 50854 H0 Kesselwagen 2-achsig Zekk[7242], DR, Ep. IV 4E13CC69
23 50 724 2043-5 [P] Metallachshalter Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Achslagerdeckel Frei stehende Leitern Extra angesetzte Geländer Länge über Puffer: 101,2 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Ende der 1920er Jahre hatte die Deutsche Reichsbahn die eigene Entwicklung von vereinheitlichten Austauschbau-Laufwerken abgeschlossen. Die Waggonindustrie verbaute diese Laufwerke ab 1928 in unzählige Wagen, was den späteren Austausch von Ersatzteilen in der Fahrzeuginstandhaltung erheblich vereinfachte und zur deutlichen Kosteneinsparung beitrug. Kesselwagen mit 19,2 m³ Fassungsvolumen, waren mit die ersten Wagengattungen, in denen die neuen Austauschbauteile Verwendung fanden. Diese Wagen wurden vorzugsweise für den Transport von div. brennbarer Flüssigkeiten, wie Heizöl, Teeröle oder pflanzliche Öle benötigt. Bedingt durch die vielen Kleinaufträge verschiedener Kunden und Fahrzeugeinsteller kam es zu mehreren kleinen Detailunterschieden bei den Wagen. Allen gemein war jedoch die Verwendung eines einheitlichen Untergestells mit einem Achsstand von 4,5 m und 8,8 m Länge über Puffer (Lüp) in genieteter Bauweise. Da 1928 die Schweißtechnik noch nicht weit genug fortgeschritten war, wurde ein Großteil der Kessel noch in konventioneller Nietbauweise gefertigt. In den Jahren 1928 bis 1938 entstanden so über 1000 Wagen von denen die letzten in Deutschland erst 1983 ausgemustert worden sind.
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Quelle: ideeundspiel.com
Brawa Staubbehälterwagen Kds 56 "Clubmast Clubkraft" DB Spur H0
- Staubbehälterwagen Kds 56 der DB - Material: Kunststoff - Betriebsnummer: 579 337 - Länge über Puffer: 98,2 mm - Ausgestattet mit Handbremsbühne und Kurzkupplungskinematik
ab 54,90€
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BRAWA 47733 H0 Gedeckter Güterwagen G, St.E.G., Ep. I 52957C23
Betriebsnummer: 8755 Radsätze in Spitzenlagerung Präzise Bedruckung und Lackierung Räder aus Metall Viele extra angesetzte Teile Präzise Nachbildung der Bretterfugen Achsstege aus Metall Extra angesetzte Bremsanlage Länge über Puffer: 97,3 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2183 Die württembergische Version dieser Gm Wagen wurde ab 1907 gebaut. Bis 1911 entstanden bei verschiedenen Waggonfabriken insgesamt 1813 Stück. Merkmal der württembergischen Wagen war die Unterteilung der Seitenwände in 8 Segmente und die stählerne Wagentür. Die Untergestelle hatten einen zusätzlichen Fischbauchträger. Diese württembergischen Wagen gab es nur ohne Handbremse. Nach dem ersten Weltkrieg kamen zahlreiche Wagen dieser Bauart noch zur DRG, wo sie in den Gattungsbezirk Hannover eingereiht wurden.
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BRAWA 50768 H0 Gedeckter Güterwagen Gw (G) "Deutrans", DR, Ep. IV F37A8705
Betriebsnummer: 21 50 112 7834-2 Länge über Puffer in mm 107,2 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Modelldetails ;Vorbildgerechter Rahmenaufbau ;Präzise Nachbildung der Bretterfugen ;Achsstege und Räder aus Metall ;Mehrteilige Bremsanlage ;Extra angesetzte Signalhalter ;Bremsbacken in Radebene ;Durchbrochene Wagenkastenstützen ;Präzise Bedruckung und Lackierung ;Extra angesetzte Achslagerdeckel Deutrans ist ein eingetragenes Warenzeichen
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Quelle: ideeundspiel.com
Brawa H0 Milchwagen Gh03 "Glücksklee", DB, Ep. III
- Milchwagen Gh03 für den Transport von Milchkannen - Material: Zinkdruckguss, mit profilierten Speichenrädern - Kurzkupplungskinematik: Eingebaut, Radsatztausch möglich - Länge über Puffer: 110,2 mm
ab 46,60€
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BRAWA 47633 H0 Kühlwagen Tnfhs 38 "König-Pilsener", DB, Ep. III 8BB426BF
Betriebsnummer: 502 530 [P] Länge über Puffer in mm 139,1 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Modelldetails ;Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene ;Bremsanlage, Bühnen, Griffstangen, Federpakete und Tritte extra angesetzt ;Kurzkupplungskinematik ;Feinste Bedruckung und Lackierung ;Vorbildgerechte Wiedergabe der Rahmenkonstruktion ;Räder aus Metall, außen und innen profiliert ;Wagenkastenstützen, einzeln angesetzt und durchbrochen König-Pilsener ist ein eingetragenes Warenzeichen
4
30,29€
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BRAWA 50968 H0 Gedeckter Güterwagen Gw "Deutrans", DR, Ep. III 2A152FE7
Betriebsnummer: 21 50 112 3298-4 Vorbildgerechter Rahmenaufbau Präzise Nachbildung der Bretterfugen Achsstege und Räder aus Metall Mehrteilige Bremsanlage Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Durchbrochene Wagenkastenstützen Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Achslagerdeckel Deutrans ist ein eingetragenes Warenzeichen. Länge über Puffer: 107,2 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güter wagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden.
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BRAWA 50465 H0 Gedeckter Güterwagen Glt 23 "Opel", DB, Ep. III 003750F8
Betriebsnummer: 195 069 Länge über Puffer in mm 139,1 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2188 Modelldetails ;Achshalter aus geprägtem Blech ;Extra angesetzte Bremsanlage, Federpakete, Radlager und Trittstufen ;Feine Gravuren und Nieten ;Feinste Bedruckung und Lackierung ;Kurzkupplungskinematik ;Originalgetreuer Nachbau des Rahmens ;Räder auch innen profiliert Opel ist ein eingetragenes Warenzeichen
4
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Quelle: Amazon Marktplatz
Brawa H0 Gedeckter Güterwagen Gbrs-v245, DB, Ep. IV
- Gedeckter Güterwagen Gbrs-v245 - Material: Kunststoff, Metall - Betriebsnummer: 21 80 155 6 038-4 - Länge über Puffer: 143,7 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut
ab 49,90€
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BRAWA 50800 H0 Tiefladewagen Ui 631, DB, Ep. IV EF57FCA0
Betriebsnummer: 21 80 909 0 007-5 Länge über Puffer: 140,7 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Die Friedrich Krupp Maschinenfabriken AG baute zwischen 1957 und 1966 insgesamt 15 Tiefladewagen des Typ St 309a für die Deutsche Bundesbahn (DB). Diese Wagen wurden speziell für den Transport kleiner, schwerer Güter ausgelegt. Bei einem Eigengewicht von ca. 15 t war eine Zuladung von bis zu 21 t möglich. Aufgrund der kompakten Bauart, die ausschließlich vom geschwungenen Langträger beherrscht wurde, war es nicht möglich die Fahrzeuge mit einer Druckluftbremse auszurüsten. Um die Wagen bei der Abstellung trotzdem sichern zu können, war lediglich ein Radsatz über eine Handbremse festlegbar. Neben der DB bezog auch die Niederländische Staatsbahn ab 1962 fünf diese Fahrzeuge für die gleichen Einsatzzwecke bei Krupp. In Deutschland schieden die letzten sechs Wagen 2004 aus dem Bestand der DB AG aus.
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Quelle: Amazon Marktplatz
Brawa Gedeckter Güterwagen G10 DR Ep. III 'Sächsische Union Biere'
- Gedeckter Güterwagen G10 DR Ep. III - Material: Metall - Detaillierte Nachbildung mit präzisen Bretterfugen und Bremsanlage - Kurzkupplungskinematik eingebaut - Länge über Puffer: 110,3 mm
ab 32,99€
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![BRAWA 50851 H0 Kesselwagen 2-achsig Z [P] "BP", DB, Ep. III 1912F1A1 BRAWA 50851 H0 Kesselwagen 2-achsig Z [P] "BP", DB, Ep. III 1912F1A1](https://imgcdn.nextag.de/prx/M15971/5b2d4289358789620454e6a584aeb914/eyJ1cmwiOiJodHRwczovL2FiY2R1b3N0b3JhZ2UuYmxvYi5jb3JlLndpbmRvd3MubmV0L3Byb2R1Y3RzLWxhcmdlLXYyL2JyYXdhLTUwODUxLWgwLWtlc3NlbHdhZ2VuLTItMTkxMkYxQTExLndlYnAiLCJkYXRlIjoiMjAyNjExMDEiLCJzaXplIjoiMTAweDEwMCIsImJhc2U2NGltYWdlIjp0cnVlfQ/obj.png)
BRAWA 50851 H0 Kesselwagen 2-achsig Z [P] "BP", DB, Ep. III 1912F1A1
Betriebsnummer: 581 642 [P] Metallachshalter Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Achslagerdeckel Frei stehende Leitern Extra angesetzte Geländer The BP IN SHIELD is a trade mark and is used with permission from BP p.l.c. Länge über Puffer: 101,2 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Ende der 1920er Jahre hatte die Deutsche Reichsbahn die eigene Entwicklung von vereinheitlichten Austauschbau-Laufwerken abgeschlossen. Die Waggonindustrie verbaute diese Laufwerke ab 1928 in unzählige Wagen, was den späteren Austausch von Ersatzteilen in der Fahrzeuginstandhaltung erheblich vereinfachte und zur deutlichen Kosteneinsparung beitrug. Kesselwagen mit 19,2 m³ Fassungsvolumen, waren mit die ersten Wagengattungen, in denen die neuen Austauschbauteile Verwendung fanden. Diese Wagen wurden vorzugsweise für den Transport von div. brennbarer Flüssigkeiten, wie Heizöl, Teeröle oder pflanzliche Öle benötigt. Bedingt durch die vielen Kleinaufträge verschiedener Kunden und Fahrzeugeinsteller kam es zu mehreren kleinen Detailunterschieden bei den Wagen. Allen gemein war jedoch die Verwendung eines einheitlichen Untergestells mit einem Achsstand von 4,5 m und 8,8 m Länge über Puffer (Lüp) in genieteter Bauweise. Da 1928 die Schweißtechnik noch nicht weit genug fortgeschritten war, wurde ein Großteil der Kessel noch in konventioneller Nietbauweise gefertigt. In den Jahren 1928 bis 1938 entstanden so über 1000 Wagen von denen die letzten in Deutschland erst 1983 ausgemustert worden sind.
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BRAWA 47623 H0 Kühlwagen Ibdlps383 "Paulaner", DB, Ep. IV 1AF828BB
Betriebsnummer: 23 80 805 0 030-5 [P] Länge über Puffer in mm 139,1 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Modelldetails ;Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene ;Bremsanlage, Bühnen, Griffstangen, Federpakete und Tritte extra angesetzt ;Kurzkupplungskinematik ;Feinste Bedruckung und Lackierung ;Vorbildgerechte Wiedergabe der Rahmenkonstruktion ;Räder aus Metall, außen und innen profiliert ;Wagenkastenstützen, einzeln angesetzt und durchbrochen Paulaner ist ein eingetragenes Warenzeichen
3
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BRAWA 67258 N Neubaukesselwagen Uia "VTG", DB, Ep. V 4CCABABD
33 80 795 6 787-5Filigrane Nachbildung der Y-25 DrehgestellePräzise Bedruckung und LackierungKurzkupplungskinematik nach NEM-NormVorbildgerechte BremsanlageLänge über Puffer: 102 mmKurzkupplungskinematik: eingebautIn den 70er-Jahren produzierten die Werke der DDR Waggonbauindustrie fast ausschließlich für den Export. Die DR musste sich daher anderweitig umsehen, um den alternden Wagenpark zu ersetzen und mehr Fahrzeuge für die gestiegenen Transportaufgaben zu Verfügung zu haben. Teilweise gelang Abhilfe durch die Fertigung von Neubauwagen in eigenen Raw, aber für Spezialwagen bot sich diese Technologie nicht an. Anfang der 70er-Jahre gelang es dem Außenhandelsministerium mit Frankreich umfangreiche Kompensationsgeschäfte abzuschließen, in deren Folge ca. 20 000 Neubaugüterwagen verschiedener Gattungen geliefert wurden. Darunter wurden ab 1975 1250 vierachsige Mineralölkesselwagen geliefert, die unter der Dokumentationsnummer 8105 und der Gattung Uahs eingereiht wurden. Ihr Nummernkreis begann bei 727 0000. Der Wagen besaß ein geschweißtes Untergestell aus St 52-3 ohne Mittellangträger mit Drehgestellen des Typs Y25Cs und einer geteilten Zugeinrichtung. Der fünfschüssige Behälter aus 7 mm Stahlblech (9 mm im Bodenbereich), hat ein Volumen von 85150 Litern und erlaubt damit die vollständige Ausnutzung der damals höchstzulässigen Radsatzlast von 20 t. Die Druckluftbremse der Bauart KE-GP mit Bremsgestängesteller und mechanischer Lastabbremsung wurde durch eine bühnenbedienbare Handbremse ergänzt und entsprach dem damaligen Stand der Technik. Die Wagen kamen vor allem in Ganzzügen zum Einsatz und dienten insbesondere dem Transport von Kraftstoffen wie Benzin und Diesel. Nach der Wende war dieser Wagentyp der bei der DB am meisten eingestellte Kesselwagen.
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BRAWA 47630 H0 Kühlwagen Ibdlps383 "Früh Kölsch", DB, Ep. IV 8BB485EA
Betriebsnummer: 21 80 080 0 201-4 [P] Länge über Puffer in mm 139,1 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Modelldetails ;Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene ;Bremsanlage, Bühnen, Griffstangen, Federpakete und Tritte extra angesetzt ;Kurzkupplungskinematik ;Feinste Bedruckung und Lackierung ;Vorbildgerechte Wiedergabe der Rahmenkonstruktion ;Räder aus Metall, außen und innen profiliert ;Wagenkastenstützen, einzeln angesetzt und durchbrochen Früh Kölsch ist ein eingetragenes Warenzeichen
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Quelle: amazon.de
Hornby Personenwagen Mk4 TS Coach BR Intercity R40556
- Personenwagen Mk4 TS in Spur 00 - Material: Ganzstahl - Ausstattung: Automatische Schiebetüren, emissionsarme Toiletten - Maßstab: 1:76, Spurweite 00 - Achsfolge: Co-Co
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Quelle: Galaxus.de
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Kres TT 1974D - 4teiliger Doppelstockgliederzug DGBq, mit Steuerabteil, grün, DR Epoche IV, digital Modellbahn
Kres TT 1974D - 4teiliger Doppelstockgliederzug DGBq, mit Steuerabteil, grün, DR Epoche IV, digital
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LGB 23132 G Weihnachtslok CHLOE, Ep. VI EF9E262C
Modell der Feldbahnlok "CHLOE". Fein detaillierte Ausführung in weihnachtlicher Farbgebung und Beschriftung. Antrieb auf beide Treibradsätze durch einen zugkräftigen kugelgelagerten Motor. Spitzensignal beleuchtet. Weihnachtsmann als Lokführerfigur beigelegt. Länge über Puffer 28 cm. Passend zu dieser Lok ist der Personenwagen 30432 erhältlich.
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Fleischmann Elektrolokomotive Re 465 BLS Modellbahn Sound DCC
- Elektrolokomotive Re 465 - Einsatzgebiet: Modelleisenbahn - Epoche: IV - Maßstab: N - Detaillierte Nachbildung der BLS 465 009-9
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Hornby HN 4421 Set mit 3 Reisezugwagen der DR Spur N
Hornby HN 4421 Set mit 3 Reisezugwagen der DR Spur N, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Personenwagen
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Roco H0e Schmalspur-Personenwagen ÖBB Modellbahn Ep. IV
- Schmalspur-Personenwagen - Maßstab: H0e - Epoche: IV - Einsatzgebiet: Modelleisenbahn - Detaillierte Ausführung
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Rivarossi HR2928 AWT Diesellokomotive Baureihe D7537 mit DCC-Sounddecoder
- Diesellokomotive im Maßstab 1:87 HO - Spurweite: Mindestkurve 356,5 mm, Radformel Bo-Bo - Fünfpoliger Motor mit Schwungrädern, Kurzkupplung - Funktionierende Innenbeleuchtung, DCC-fähiger Anschluss
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Spur H0 - Kato Diesellok GE P42 Genesis Amtrak - 37-6113 NEU 376113
Spur H0 - Kato Diesellok GE P42 Genesis Amtrak - 37-6113 NEU, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Lokomotiven
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