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BRAWA 50671 H0 Schnellzug-Set D 504 6-teilig Analog BASIC+, DR, Ep. IV BRAWA50671
BRAWA 50671 H0 Schnellzug-Set D 504 6-teilig Analog BASIC+, DR, Ep. IV BRAWA50671
Betriebsnummer: Dampflokomotive BR 01 (Betriebs-Nr. 01 2204), 2x Personenwagen "Halberstädter" (Betriebs-Nr. 51 50 21-40 170-5 / 51 50 21-40 163-0) 2x Reko-Wagen (Betriebs-Nr. 50 50 82-15 034-1 / 50 50 28-13 033-2), Reko-Speisewagen (Betriebs-Nr. 51 50 88-45 033-0) Gleichstrom Analog BASIC+ Innenbeleuchtung nachrüstbar Art. 2212 Loksound vorbereitet Rauchgenerator vorbereitet Inneneinrichtung Kurzkupplungskinematik Modelldetails Dampflok BR01: Kessel, Führerhaus und Tender als fein detaillierte Kunststoffbauteile ausgeführt Durchbrochener Barrenrahmen und Speichenräder aus Zinkdruckguss Rauchgenerator und Sounddecoder eingebaut bzw. für Einbau vorbereitet Führerstand beleuchtet Epochengerechte Beleuchtung Normschacht hinten kulissengeführt Kurzkupplung zwischen Lok und Tender Originalgetreue Nachbildung der Stehkesselrückwand Feinste Bedruckung und Lackierung Leitungen und angesetzte Teile in geringer Wandungsstärke Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Antrieb im Tender für optimale Fahreigenschaften Einzelachslagerung in Metall Maßstäblicher Achsstand Treib- und Kuppelstangen aus Metall 1.000 mm Vorlaufräder Angeschweißte Ausströmkästen an den Zylindern Steuerungsträger in geschweißter Bauform Tender 2'2' T34 Triebwerksbeleuchtung (Digitalversion) Feuerflackern (Digitalversion) Personenwagen: Originalgetreue Nachbildung der Drehgestelle Passgenau eingesetzte Fenster Epochengerechte Inneneinrichtung Bedruckte Fensterrahmen Gummiwulst am bergang gefedert Kurzkupplungskinematik Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Feine Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Tritte Extra angesetzte Luftheizung am Wagenboden Frei stehende Griffstangen Informationen zum Vorbild Im Zuge der Neuordnung von Zugnummern verkehrten auf der Saalebahn ab 1973 der D 504 von Saalfeld über Leipzig/Halle nach Berlin. Bis zum 25. September 1981 wurde dieser Zug mit Lokomotiven der BR 01 des Bw Saalfeld bespannt und war damit der letzte dampfgeführte Schnellzug Mitteleuropas. Am Folgetag wurde auf Dieselbespannung gewechselt. BRAWA nimmt Sie mit in den April 1980, als der aus 11 Wagen bestehende D 504 auf dem Weg nach Berlin von 01 2204 gezogen wurde.
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BRAWA 45915 H0 Jubiläumsset Schwäbische Waldbahn mit Diesellok BR 212, Wechselstromversion, DBK, Ep. VI BRAWA45915
BRAWA 45915 H0 Jubiläumsset Schwäbische Waldbahn mit Diesellok BR 212, Wechselstromversion, DBK, Ep. VI BRAWA45915
Digital EXTRA Wechselstromversion Betriebsnummer: 212 084-8 Die BRAWA Diesellok BR 212 ist mit geätzten Kühler- und Lüftergittern, frei stehenden Griffen und Griffstangen, nachgebildeten Bremsgestängensowie zahlreichen weiteren Details liebevoll ausgestaltet. Die Digitalversion EXTRA ist mit einem funktionsfähigen, schaltbaren Lüfter und digitaler Kupplung ausgestattet. Das Jubiläumsset "Schwäbische Waldbahn" wird in einer exklusiven Geschenkbox mit folgendem Inhalt ausgeliefert: Diesellok BR 212 der DBK Personenwagen AB4yg der DBK Personenwagen B4yg der DBK (2x mit unterschiedlicher Betriebsnummer) Zertifikat zur Produktregistrierung bei BRAWA Zm 70-jährigen BRAWA Firmenjubiläum bringen wir mit dem Jubiläumsset„Schwäbische Waldbahn“ in limitierter Auflage einen ganz besonderen Leckerbissen für echte Modellbahnfreunde heraus. Das BRAWA Jubiläumsset umfasst einen Personenzug, wie er bis zum Ende der 1980er Jahre inder Heimatregion von BRAWA verkehrte. Die 22,9 km lange Bahnlinie vom Remstal in den Schwäbischen Wald führt mit ihren drei eindrucksvollen Viadukten durch eine faszinierende Landschaft. Nach längerer Ruhepausefährt der historische Dieselzug heute an Sonn- und Feiertagen wieder auf seiner ursprünglichen Strecke – betrieben vom Verein DBK HistorischeBahn e.V.
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BRAWA 47887 H0 Gedeckter Güterwagen K2 "Eichhof Bier", SBB, Ep. III BRAWA47887
BRAWA 47887 H0 Gedeckter Güterwagen K2 "Eichhof Bier", SBB, Ep. III BRAWA47887
513 827 [P]Radsätze in SpitzenlagerungPräzise Bedruckung und LackierungRäder aus MetallPräzise Nachbildung der BretterfugenVorbildgerechter RahmenaufbauAchsstege aus MetallLänge über Puffer: 95,8 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Schon früh begann man in der Schweiz einige Güterwagentypen zu vereinheitlichen. Diese wurden dann auch von allen Privatbahnen beschafft, um Ausbesserung und Ersatzteilhaltung zu verbessern. Darunter waren gedeckte Güterwagen mit 4,5 m Achsstand und einer Rahmenlänge von 7,10 m. Später wurde der Achsstand zur Verbesserung der Laufeigenschaften auf 5 m erhöht. In dieser Form wurden die als K2 bezeichneten Wagen durch die SBB in großen Mengen beschafft.
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BRAWA 49111 H0 Behältertragwagen BTmms 58 mit Ddikr 621 „Stern Export“, DB, Ep. IV BRAWA49111
BRAWA 49111 H0 Behältertragwagen BTmms 58 mit Ddikr 621 „Stern Export“, DB, Ep. IV BRAWA49111
Betriebs-Nr.: 21 80 411 3 430-3 Aufbau mit 5 Behältern (Ddikr 621) Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Behälter abnehmbar Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Extra angesetztes Achsbremsgestänge Einzeln angesetzte Aufstiege, Bremsanlage und Tritte Feinste Bedrückung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Rahmen aus Zinkdruckguss Abgeleitet aus dem, für vier pa-Behältern ausgelegten, BTms 55 baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms 58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte. In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms 58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35-t Puffer gegen 59-t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Ab Ende der 70er-Jahre wurde ein großer Teil der Fahrzeuge für die Aufnahme der Automatischen Mittelpufferkupplung AK69e vorbereitet, deren Einbau aber letztlich unterblieb. Als Weiterentwicklung des geschlossenen Mittelcontainers Ekrt 211, zeichnet den Ekrt 212 sein glattes Äußeres aus. Die nötige Steifigkeit erreichte man durch senkrechte Sicken auf den Seitenflächen. Für das einfache Be- und Entladen hatten die Ekrt 212 Flügeltüren, die über die gesamte Behälterhöhe reichten. Die ab 1958 in insgesamt 200 Stück gebauten Behälter waren bei den Kunden der Deutschen Bundesbahn sehr beliebt, da sich die glatten Außenflächen hervorragend als Werbefläche eigneten.
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BRAWA 47895 H0 Gedeckter Güterwagen K2 "Maggi", SBB, Ep. III BRAWA47895
BRAWA 47895 H0 Gedeckter Güterwagen K2 "Maggi", SBB, Ep. III BRAWA47895
44 635 Radsätze in Spitzenlagerung Präzise Bedruckung und Lackierung Räder aus Metall Präzise Nachbildung der Bretterfugen Vorbildgerechter Rahmenaufbau Achsstege aus Metall Länge über Puffer: 95,8 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2183 Schon früh begann man in der Schweiz einige Güterwagentypen zu vereinheitlichen. Diese wurden dann auch von allen Privatbahnen beschafft, um Ausbesserung und Ersatzteilhaltung zu verbessern. Darunter waren gedeckte Güterwagen mit 4,5 m Achsstand und einer Rahmenlänge von 7,10 m. Später wurde der Achsstand zur Verbesserung der Laufeigenschaften auf 5 m erhöht. In dieser Form wurden die als K2 bezeichneten Wagen durch die SBB in großen Mengen beschafft. Maggi® is a registered trademark of Societe des Produits Nestle S.A., Vevey, Switzerland
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BRAWA 50830 H0 Zug Set E 1642 Digital EXTRA Wechselstrom, DB, Ep. IV BRAWA50830
BRAWA 50830 H0 Zug Set E 1642 Digital EXTRA Wechselstrom, DB, Ep. IV BRAWA50830
(Personenwagen inkl Beleuchtungsplatine, stromführende Kupplung + Funktionsdecoder, Packwagen ohne Beleuchtung) Diesellokomotive BR 216 (Betriebs-Nr. 216 209-7) Gepäckwagen MDyg986 (Betriebs-Nr. 50 80 92-11 850-6) 2 x Personenwagen 2. Klasse (Betriebs-Nr. 50 80 21-11 220-8 / 50 80 21-11 388-3) 1 x Personenwagen 1./2. Klasse (Betriebs-Nr. 50 80 30-11 054-0) Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut Mit dem Ziel, ländlichere und strukturschwächere Regionen per Bahn besser an Ballungsräume anzuschließen, brachte die Bundesbahn in den 1950er-Jahren ein verbessertes Angebot für ihre Kunden auf den Weg. Man wollte es den Reisenden ermöglichen, ihr Reiseziel in die nächste Großstadt möglichst ohne Umsteigen zu erreichen. Die als Eilzüge verkehrenden Züge wurden von der Bevölkerung gut angenommen. Die gewählten Laufwege abseits der Hauptlinien und Magistralen brachte diesen Zugverbindungen die Bezeichnung "Heckeneilzüge“ ein. Einer dieser Heckeneilzüge des Jahres 1974 war der E 1642. Dieser Zug fuhr von Braunschweig nach Aachen und nahm dabei den Laufweg über die Städte Kreiensen – Holzminden – Wehrden (Weser) – Beverungen – Scherfede – Brilon Wald – Schwerte – Hagen – Wuppertal – Köln nach Aachen.
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BRAWA 50607 H0 Behältertragwagen Lbs577 mit Ddikr 621 "Von Haus zu Haus", DB, Ep. IV BRAWA50607
BRAWA 50607 H0 Behältertragwagen Lbs577 mit Ddikr 621 "Von Haus zu Haus", DB, Ep. IV BRAWA50607
Betriebsnummer: 20 80 411 0 131-1 Aufbau mit drei Behältern Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Durchbrochene Wagenkastenstützen Metallachshalter Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetztes Achsbremsgestänge und Achslagerdeckel Filigraner, durchbrochener Rahmen Einzeln angesetzte Bremsanlage, Griffstangen und Tritte Länge über Puffer: 115 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Von Haus zu Haus ist ein eingetragenes Warenzeichen. Bereits vor dem Krieg begann man genormte Großbehälter mit Schienen- und Straßenfahrzeugen bis zum Kunden zu transportieren. Der Beginn des Zweiten Weltkrieges stoppte dann aber die weitere Verbreitung des Systems. 1949 griff die DB das pa-Behältersystem wieder auf und beschloss es in großem Umfang einzuführen. Während die Behälter neu gebaut wurden, griff man für die Wagen auf Untergestelle verschiedener Vorkriegswagen zurück, die mit Kriegsschäden an den Aufbauten reichlich vorhanden waren. Zum Umbau kamen unter anderem Fahrwerke Omm 34, welche eingereiht als BT(hs) 30, in einem gemeinsamen Nummernkreis mit BT-Wagen aus anderen Spenderwagen geführt wurden. Nach dem Umbau von insgesamt 273 BT 30 auf verschiedener Spendergattungen, begann ab 1952 der ausschließliche Neubau von Behältertragwagen. Noch umgezeichnet in Lb(r)s577 schieden die letzten umgebauten Wagen BT 30 1971 aus dem Dienst. Für die verschiedensten Ladegüter entstanden zahlreiche offene und geschlossene Behälter, außerdem gab es Spezialbehälter für Flüssigkeiten, Lebensmittel wie Bier und ähnliches, sowie zum Transport von Gefrierware. Ab Ende der 60er-Jahre, zunehmend durch die aufkommenden Container bedrängt, endete der Verkehr mit pa-Behältern erst Ende der 90er-Jahre.
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BRAWA 48555 H0 Spitzdachwagen Kühlwagen Ims 3er-Set, FS, Ep. IV BRAWA48555
BRAWA 48555 H0 Spitzdachwagen Kühlwagen Ims 3er-Set, FS, Ep. IV BRAWA48555
Betriebs-Nr.: 21 83 813 1 601-5 / 21 83 813 1 563-7 / 21 83 813 0 537-7 Filigrane Nachbildung der Radlager Extra angesetzte Trittstufen Originalgetreuer Nachbau des Unterbodens Extra angesetzte Bremsumsteller Räder auch innen profiliert Kurzkupplungskinematik Feinste Bedruckung und Lackierung Feine Gravuren und Nietenbänder Vorbildgerechte Doppelfederpakete Extra angesetzte Bremsanlage Aufgrund ihres außergewöhnlichen Erscheinungsbildes waren die italienischen Spitzdachwagen auch in der Epoche IV noch immer ein Blickfang in jedem Güterzug. Aber auch technisch wiesen die Fahrzeuge einige Besonderheiten auf. Sie besaßen eine geteilte Zugeinrichtung und die Achshalter mussten wegen der Langträger aus I-Profilen zur Montage gekröpft werden. Bis in die 90er-Jahre kamen die Wagen international zum Einsatz.
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BRAWA 45455 H0 Abteilwagen B3tr Pr 13 der DB, Ep. III BRAWA45455
BRAWA 45455 H0 Abteilwagen B3tr Pr 13 der DB, Ep. III BRAWA45455
Betriebs-Nr.: 62 980 Ksl Mit Traglastenabteil Feinste Bedruckung und Lackierung Für Innenbeleuchtung vorbereitet Inneneinrichtung eingebaut Viele extra angesetzte Griffstangen Speichenräder aus Metall Extra angesetzte Griffstangen Als Wechselstrom-Tauschradsätze empfehlen wir die Radsätze mit der Best.-Nr. 2187. Bitte beachten Sie, dass nur die beiden äußeren Radsätze getauscht werden sollten. Der mittlere Radsatz darf nicht getauscht werden und ist für einen Kurvenlauf in R360 zwingend notwendig. Der Reisezugwagenpark der DB nach 1945 war von großen Verlusten und extremen Mängeln geprägt. Daher musste man erst einmal alles, was Räder hatte, zum Laufen bringen. Bei den anstehenden Untersuchungen wurden vielfach noch verbliebene Bremserhäuser entfernt, die Neubeblechung fortgesetzt und eine elektrische Beleuchtung eingebaut. So hatte der typische DB-Abteilwagen Ende der 50er-Jahre ein relativ glattes Äußeres. Anfang der 50er-Jahre begann man dann die Untergestelle von Abteilwagen auf einen einheitlichen Standard zu bringen und mit einem neuen Wagenkasten zu versehen. Der Umbauwagen war geboren. Schnell lichteten sich jetzt die Reihen und Ende der 50er-Jahre waren Abteilwagen schon eine Rarität bei der DB. Die Letzten rollten dann mit dem Verbot von Wagen mit Holzkästen auf das Abstellgleis.
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BRAWA 64536 N 3er-Einheit TWINDEXX VARIO® IC2-Doppelstock-Wagenset (Konstanz), DB AG, Ep. VI BRAWA64536
BRAWA 64536 N 3er-Einheit TWINDEXX VARIO® IC2-Doppelstock-Wagenset (Konstanz), DB AG, Ep. VI BRAWA64536
Betriebsnummer: 50 80 86-81 897-0 / 50 80 26-81 620-9 / 50 80 26-81 621-7 Exakt im Maßstab 1:160 Vorbildgerechte Länge über Puffer Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen, im Digitalbetrieb schaltbar Beleuchtung mit warmweißen LEDs Fernlicht (nur im Digitalbetrieb verfügbar) Maßstabsgetreue Detaillierung Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Fein gravierte Details Feine Bedruckung und Lackierung Führerstand beleuchtet Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Zur Aufrüstung in Digitalbetrieb ist für jeden einzelnen Wagen ein Funktionsdecoder erforderlich - Mittelwagen: Best.-Nr. 0019695.01; Steuerwagen: Best.-Nr. 0019695.02 (Ein Betrieb der Wagen ohne Decoder kann im digitalen Betrieb zu einer Beschädigung der Elektronik führen) Länge über Puffer: 499 mm Befahrbarer Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut „IC 2“ ist der Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Weitere 17 Züge wurden im März 2015 in Auftrag gegeben. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr werden die IC 2 nach und nach alle bisherigen IC Züge ablösen. Als erste Relationen wurden ab dem Fahrplanwechsel Leipzig – Norddeich Mole, Dresden – Köln und Koblenz – Norddeich Mole gefahren. TWINDEXX VARIO® ist ein eingetragenes Warenzeichen.
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BRAWA 47898 H0 Gedeckter Güterwagen K2 "Jura" SBB, Ep. III BRAWA47898
BRAWA 47898 H0 Gedeckter Güterwagen K2 "Jura" SBB, Ep. III BRAWA47898
Betriebsnummer: 33 674 Länge über Puffer: 95,8 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Modelldetails Radsätze in Spitzenlagerung Präzise Bedruckung und Lackierung Räder aus Metall Präzise Nachbildung der Bretterfugen Vorbildgerechter Rahmenaufbau Achsstege aus Metall Jura ist ein eingetragenes Warenzeichen. Schon früh begann man in der Schweiz einige Güterwagentypen zu vereinheitlichen. Diese wurden dann auch von allen Privatbahnen beschafft, um Ausbesserung und Ersatzteilhaltung zu verbessern. Darunter waren gedeckte Güterwagen mit 4,5 m Achsstand und einer Rahmenlänge von 7,10 m. Später wurde der Achsstand zur Verbesserung der Laufeigenschaften auf 5 m erhöht. In dieser Form wurden die als K2 bezeichneten Wagen durch die SBB in großen Mengen beschafft.
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BRAWA 47896 H0 Gedeckter Güterwagen K2 "Kambly", SBB, Ep. III BRAWA47896
BRAWA 47896 H0 Gedeckter Güterwagen K2 "Kambly", SBB, Ep. III BRAWA47896
Betriebsnummer: 31 301 Länge über Puffer: 95,8 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Modelldetails Radsätze in Spitzenlagerung Präzise Bedruckung und Lackierung Räder aus Metall Präzise Nachbildung der Bretterfugen Vorbildgerechter Rahmenaufbau Achsstege aus Metall Kambly ist ein eingetragenes Warenzeichen. Schon früh begann man in der Schweiz einige Güterwagentypen zu vereinheitlichen. Diese wurden dann auch von allen Privatbahnen beschafft, um Ausbesserung und Ersatzteilhaltung zu verbessern. Darunter waren gedeckte Güterwagen mit 4,5 m Achsstand und einer Rahmenlänge von 7,10 m. Später wurde der Achsstand zur Verbesserung der Laufeigenschaften auf 5 m erhöht. In dieser Form wurden die als K2 bezeichneten Wagen durch die SBB in großen Mengen beschafft.
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BRAWA 49323 H0 Säuretopfwagen Z [P] „Gesellschaft für Teerverwertung m.b.H. Duisburg-Meiderich”, DB, Ep. III BRAWA49323
BRAWA 49323 H0 Säuretopfwagen Z [P] „Gesellschaft für Teerverwertung m.b.H. Duisburg-Meiderich”, DB, Ep. III BRAWA49323
500 004 [P]Extra angesetzte SchilderDrehgestell mit DreipunktlagerungPräzise Nachbildung der BretterfugenRadsätze auch innen profiliertMehrteilige BremsanlageBremsbacken in RadebeneExtra angesetztes AchsbremsgestängeMetallachshalterLänge über Puffer: 106,9 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Für den Transport von aggressiven Flüssigkeiten, wie Säuren waren Kesselwagenlange Zeit ungeeignet. Zwar gab es bereits in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts Kessel mit einer Gummiauskleidung, trotzdem wurden in der Regelzum Transport solcher Güter Topfwagen benutzt. Dabei verwendeten die Waggonbaufirmenmeistens das Untergestell der Verbandsbauart mit 4,00m oder 4,50m Achsstand und ordneten darauf zehn oder zwölf Steinguttöpfe mit je 1000 – 1200 Fassungsvolumen an. Die Töpfe werden von Holz- und Gummibeilagen gehalten,die Kastenstützen sind durch Diagonalstreben versteift. Der zum besseren abfließen von übergelaufenem Ladegut geneigte Boden ist teilweise durch eine Bitumenmassevergossen oder mit Bleiblech geschützt. Zwischen den Töpfen befindet sich ein hölzerner Laufsteg. Die Töpfe werden durch Gummi- oder Holzstopfen verschlossen.Eine hohe Stirnwand schützt das Personal auf der Bremserbühne, diebei Vorsichtswagen obligatorisch ist. Viele kleine oder größere chemische Unternehmenhatten solche Wagen bei der jeweiligen Bahndirektion als Privat-Wageneingestellt. In der BRD stiftete die Degussa 1985 ihren letzten Topfwagen dem Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen. Bei der DR konnten Topfwagen noch 1990 im Einsatz beobachtet werden, mehrere Vereine haben erhaltene Wagen imBestand, so unter anderem in Aschersleben, Magdeburg und Staßfurt.
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BRAWA 49106 H0 Behältertragwagen BTmms 58 mit Ddikr 621 „Dinkelacker”, DB, Ep. IV BRAWA49106
BRAWA 49106 H0 Behältertragwagen BTmms 58 mit Ddikr 621 „Dinkelacker”, DB, Ep. IV BRAWA49106
Betriebs-Nr.: 21 80 411 3 081-4 Aufbau mit 5 Behältern (Ddikr 621) Dreipunktlagerung Rahmen aus Zinkdruckguss Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Kurzkupplungskinematik nach NEM-norm Feinste Bedruckung und Lackierung Behälter abnehmbar Abgeleitet aus dem, für vier pa-Behältern ausgelegten, BTms 55 baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms 58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte. In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms 58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35-t Puffer gegen 59-t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Ab Ende der 70er-Jahre wurde ein großer Teil der Fahrzeuge für die Aufnahme der Automatischen Mittelpufferkupplung AK69e vorbereitet, deren Einbau aber letztlich unterblieb. Zum Transport von Bier wurden ab 1955 eigene pa-Behälter entwickelt, welche zumeist als Privatbehälter einzelner Brauereien eingesetzt und entsprechend werbewirksam mit der jeweiligen Hauswerbung beschriftet wurden. Daneben hielt die Deutsche Bundesbahn auch noch eigene, die sie auch für andere flüssige Lebensmittel vorhielt. Insgesamt entstanden so bis 1972 ca. 200 Behälter der Typen Ddikr 621-624, mit einem Fassungsvolumen von 5 m³. Der Einsatz der Bier-Behälter auf der Schiene lief zum Ende der 80er-Jahre aus. Vereinzelt werden sie aber von Brauereien bis heute unter anderem für Großveranstaltungen eingesetzt.
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BRAWA 47882 H0 Gedeckter Güterwagen Gklm "Henniez Mineralwasser", SBB, Ep. III BRAWA47882
BRAWA 47882 H0 Gedeckter Güterwagen Gklm "Henniez Mineralwasser", SBB, Ep. III BRAWA47882
20 85 114 5 018-0Radsätze in SpitzenlagerungPräzise Bedruckung und LackierungRäder aus MetallPräzise Nachbildung der BretterfugenVorbildgerechter RahmenaufbauAchsstege aus MetallLänge über Puffer: 95,8 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Schon früh begann man in der Schweiz einige Güterwagentypen zu vereinheitlichen. Diese wurden dann auch von allen Privatbahnen beschafft, um Ausbesserung und Ersatzteilhaltung zu verbessern. Darunter waren gedeckte Güterwagen mit 4,5 m Achsstand und einer Rahmenlänge von 7,10 m. Später wurde der Achsstand zur Verbesserung der Laufeigenschaften auf 5 m erhöht. In dieser Form wurden die als K2 bezeichneten Wagen durch die SBB in großen Mengen beschafft.
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BRAWA 64547 N Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. (RE 3 Hamburg Hbf), Metronom, Ep. VI BRAWA64547
BRAWA 64547 N Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. (RE 3 Hamburg Hbf), Metronom, Ep. VI BRAWA64547
Betriebsnummer: 50 80 96-73 502-4 Exakt im Maßstab 1:160 Vorbildgerechte Länge über Puffer Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen, im Digitalbetrieb schaltbar Beleuchtung mit warmweißen LEDs Maßstabsgetreue Detaillierung Fein gravierte Details Feine Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Zur Aufrüstung in Digitalbetrieb ist für jeden einzelnen Wagen der Funktionsdecoder Best.-Nr. 0019695.01 erforderlich (Ein Betrieb der Wagen ohne Decoder kann im digitalen Betrieb zu einer Beschädigung der Elektronik führen) Länge über Puffer: 165 mm Befahrbarer Mindestradius: 192 mm Schnittstelle: Next18 Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut „IC 2“ ist der Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Weitere 17 Züge wurden im März 2015 in Auftrag gegeben. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Die Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr werden die IC 2 nach und nach alle bisherigen IC Züge ablösen. Als erste Relationen wurden ab dem Fahrplanwechsel Leipzig – Norddeich Mole, Dresden – Köln und Koblenz – Norddeich Mole gefahren. TWINDEXX VARIO® ist ein eingetragenes Warenzeichen.
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BRAWA 44566 H0 TWINDEXX Vario® IC2-Doppelstock-Mittelwagen 1. Klasse, DB AG, Ep. VI BRAWA44566
BRAWA 44566 H0 TWINDEXX Vario® IC2-Doppelstock-Mittelwagen 1. Klasse, DB AG, Ep. VI BRAWA44566
Betriebsnummer: 50 80 16-81 185-5 Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feinste Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 303 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Lichtwechsel: Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2192 Intercity 2 (IC 2) ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Mittlerweile wurde aus diesem Rahmenvertrag 69 Zugeinheiten mit insgesamt 328 einzelnen Wagen abgerufen. Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr sollen die IC 2 nach und nach die Kapazität des Fernverkehrs erhöhen und bisherigen IC Züge ablösen. Stand Anfang 2019 fahren die IC 2 bereits auf Folgenden Relationen: Leipzig – Norddeich Mole Dresden – Köln Koblenz – Norddeich Mole Stuttgart – Singen Karlsruhe – Nürnberg Und weitere sind in Planung.
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BRAWA 50893 H0 6-teilig Durchgangszug-Set D 1050 Gleichstrom Digital EXTRA , DR, Ep. IV BRAWA50893
BRAWA 50893 H0 6-teilig Durchgangszug-Set D 1050 Gleichstrom Digital EXTRA , DR, Ep. IV BRAWA50893
Ellok BR 211 (Betriebs-Nr. 211 080-7) Reko-Sitzgepäckwagen (Betriebs-Nr. 57 50 82-15 025-2) Reko-Speisewagen WRg (Betriebs-Nr. 51 50 88-15 041-9) 2 x Personenwagen Bmh (Betriebs-Nr. 50 50 21-12 062-9 / 50 50 21-12 063-7) Postwagen (Betriebs-Nr. 50 50 00-10 456-0) Der Reisezugwagen (Best.-Nr. 50797) ist ein passender Ergänzungswagen zum BRAWA Zug-Set D 1050. Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut Um die Hauptstadt Berlin täglich von größeren Städten aus gut erreichbar zu machen, führte die DR Ende 1960 einen Städteschnellverkehr ein. Diese als Durchgangszüge ausgelegten Verbindungen wiesen gegenüber normalen D-Zügen weniger Halte auf und hatten dadurch kürzere Reisezeiten. So ließ sich morgens bequem mit dem ursprünglich als D 150 geführten und ab 1975 als Zug D 1050 bezeichneten Städteschnellzug von Meiningen über Suhl, Erfurt, Weimar, Halle, Flughafen Berlin-Schönefeld nach Berlin-Schöneweide reisen. Abends gab es mit dem Gegenzug D 1057 die Möglichkeit zur Rückreise Richtung Meiningen. In beiden Richtungen fand in Erfurt jeweils der Lokwechsel von V- auf E-Traktion statt. Mit dem Fahrplanwechsel im Mai 1989 entfiel die Bezeichnung des Städteschnellverkehrs und die letzten verbliebenen Verbindungen gingen im normalen Angebot der DR auf.
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BRAWA 44743 H0 Verbrennungstriebwagen BR 660 und Beiwagen 945 Digital EXTRA Wechselstrom, DB, Ep. IV BRAWA44743
BRAWA 44743 H0 Verbrennungstriebwagen BR 660 und Beiwagen 945 Digital EXTRA Wechselstrom, DB, Ep. IV BRAWA44743
Betriebsnummer: 660 507-5 / 945 851-4 Antrieb auf zwei Achsen Frei stehende Tritte Vorbildgerechte Nachbildung der Drehgestelle Scharfe Gravuren Getriebeblock aus Zinkdruckguss Mehrteilige Inneneinrichtung Vorbildgetreue Wellradscheiben Epochengerechte Beleuchtung Fahrgastraumbeleuchtung Länge über Puffer: 506 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut Nach der Übernahme der Triebwagen durch die neu gegründete Deutsche Bundesbahn (DB), kam es in den 50er Jahren zu mehreren Bauartänderungen um die nun als VT60.5 bezeichneten Fahrzeuge für die kommende Einsatzzeit zu ertüchtigen. Im Aw Friedrichshafen tauschte man die Motoren gegen jene 330 PS MAN-Maschinen, die schon in Kleinloks der Leistungsgruppe III Verwendung fanden. Die Aufpolsterung der hochgestuften 3. zur 2. Klasse erhöhte auch für die Fahrgäste den Komfort. Viele Triebwagen erhielten zudem in den 60er Jahren moderne DB Lampen für eine bessere Streckensicht und verloren die auffälligen Triebwagenlampen der Reichsbahnzeit. Auch farblich ersetzte bald das einheitliche purpurrot für Dieselfahrzeuge der DB das alte DR Farbschema. Im Gegensatz zur Erstbeheimatung verteilte die DB ihre 31 VT60.5 auf deutlich mehr Betriebsstellen und so zählten fortan die Bw Rheine, Darmstadt, Stuttgart, Kassel, Frankfurt-Griesheim, Heilbronn, Nürnberg und Friedrichshafen zu den Haupteinsatzorten. Sechs Triebwagen waren dabei bis 1960 an die amerikanischen Besatzungsmächte vermietet. Mit zunehmendem Alter schrumpfte gegen Mitte der 60er-Jahre der Bestand der VT60.5 und das Bw Rheine wurde praktisch zum Auslauf Bw für die letzten Altbautriebwagen der DB. Mit sechs Fahrzeugen war der Bestand Anfang der 70er hier noch am höchsten. Vier weitere waren noch in Nürnberg und je einer in Heilbronn und Kassel stationiert. Bis 1972 schieden diese 12 Triebwagen, mittlerweile EDV gerecht als Baureihe 660 bezeichnet, aus dem regulären Betrieb aus. Umgebaut zu Funkmesswagen hielt man die ehemaligen 660 506 und 660 531 noch bis in das Jahr 1979 hinein in Dienst. Einzig der VT 60 531 ist bis heute erhalten geblieben. Im Bereich der sowjetischen Besatzungszone verblieben nach dem Krieg mit 137 348, 137 366 und 137 387 lediglich drei Triebwagen. Die Einsätze erfolgten hier vom Bw Aschersleben aus. Aufgrund der schlechten Ersatzteillage schieden die Triebwagen bis 1969 jedoch alle aus dem Betrieb aus. Parallel zu den 40 Triebwagen sah der Beschaffungsplan auch passende Steuerwagen VS145, speziell für die VT137 347 - 366 und 137 377 - 396 vor. Die nach Skizzenblatt CPost4ivS-36 bestellten Wagen verfügten über 76 Plätze der 3. Klasse, einem Steuerabteil im vorderen und einem Postabteil im hinteren Stirnende. Da die Lieferung der Steuerwagen größtenteils zeitlich versetzt zu den VT erfolgte, kam es nicht von Anfang an zu den angedachten Kombinationen. Vielmehr nutzte man die freizügige Einsetzbarkeit zum Einsatz der VS mit anderen VT Bauarten. Zu Bundesbahnzeiten sind für 1952 insgesamt der 10 VS145 nachgewiesen, welche vorrangig mit VT60.5 im Verband eingesetzt wurden. In Bremen und Wuppertal hingegen erfolgten die Einsätze auch mit VT36.5 oder V36.
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BRAWA 44565 H0 TWINDEXX Vario® IC2-Doppelstock-Mittelwagen 2. Klasse Digital EXTRA, DB AG, Ep. VI BRAWA44565
BRAWA 44565 H0 TWINDEXX Vario® IC2-Doppelstock-Mittelwagen 2. Klasse Digital EXTRA, DB AG, Ep. VI BRAWA44565
Betriebsnummer: 50 80 26-81 569-8 Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feinste Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 303 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Lichtwechsel: Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2192 Intercity 2 (IC 2) ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Mittlerweile wurde aus diesem Rahmenvertrag 69 Zugeinheiten mit insgesamt 328 einzelnen Wagen abgerufen. Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr sollen die IC 2 nach und nach die Kapazität des Fernverkehrs erhöhen und bisherigen IC Züge ablösen. Stand Anfang 2019 fahren die IC 2 bereits auf Folgenden Relationen: Leipzig – Norddeich Mole Dresden – Köln Koblenz – Norddeich Mole Stuttgart – Singen Karlsruhe – Nürnberg Und weitere sind in Planung.
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BRAWA 44572 H0 Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. (RE 3 Hamburg Hbf) Analog BASIC+, Metronom, Ep. VI BRAWA44572
BRAWA 44572 H0 Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. (RE 3 Hamburg Hbf) Analog BASIC+, Metronom, Ep. VI BRAWA44572
Betriebsnummer: 50 80 96-73 502-4 Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feine Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 303 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Inneneinrichtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Intercity 2 (IC 2) ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Mittlerweile wurde aus diesem Rahmenvertrag 69 Zugeinheiten mit insgesamt 328 einzelnen Wagen abgerufen. Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr sollen die IC 2 nach und nach die Kapazität des Fernverkehrs erhöhen und bisherigen IC Züge ablösen. Stand Anfang 2019 fahren die IC 2 bereits auf Folgenden Relationen: Leipzig – Norddeich Mole Dresden – Köln Koblenz – Norddeich Mole Stuttgart – Singen Karlsruhe – Nürnberg Und weitere sind in Planung. TWINDEXX Vario® ist ein eingetragenes Warenzeichen.
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BRAWA 44575 H0 Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. (RE 3 Hamburg Hbf) Digital EXTRA, Metronom, Ep. VI BRAWA44575
BRAWA 44575 H0 Doppelstock-Mittelwagen 2. Kl. (RE 3 Hamburg Hbf) Digital EXTRA, Metronom, Ep. VI BRAWA44575
Betriebsnummer: 50 80 96-73 501-6 Exakt im Maßstab 1:87 Vorbildgerechte Länge über Kupplung Aufbau aus hochwertigem, schlagzähem Kunststoff Bodenplatte aus Metall Bedruckte Fensterrahmen Passgenau eingesetzte Fenster Beleuchtete Zugzielanzeigen (digital) Beleuchtung mit warmweißen LEDs Führerstand beleuchtet Maßstabsgetreue Detaillierung Extra angesetzter Scheibenwischer Dreidimensionale Front originalgetreu wiedergegeben Mehrteilige Drehgestelle Feine Bedruckung und Lackierung Lackierung auf BRAWA TRAXX Ellok BR 146.5 abgestimmt Vollständige Inneneinrichtung, inkl. Führerstand Kurzkupplungsaufnahme nach NEM Lichtwechsel rot/weiß, in Fahrtrichtung wechselnd Achsen in Metall gelagert ZugBUS: Automatische Erkennung des führenden und letzten Fahrzeuges im Zugverband; Steuerung und Programmierung sämtlicher Funktionen; Erkennung von Bremsabschnitten ZugBUS-Funktionen stehen ausschließlich im Digitalbetrieb zur Verfügung Länge über Puffer: 303 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Lichtwechsel: Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Intercity 2 (IC 2) ist der neue Name für die seit dem Fahrplanwechsel zum 13.12.2015 eingesetzten TWINDEXX-Vario® Züge bei DB Fernverkehr. Der TWINDEXX-Vario® ist eine Weiterentwicklung der bewährten Doppelstockplattform aus Görlitz. Pro Zug stehen 468 Sitzplätze, davon 70 in der 1. Klasse sowie 10 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Züge beträgt 160 km/h. Schon im Jahr 2010 erhielt Bombardier Transportation einen ersten Auftrag über 27 fünfteilige Doppelstockwagenzüge in Kombination mit Lokomotiven der BR 146.5 aus einem vorab geschlossen Rahmenvertrag über insgesamt 800 Doppelstockwagen mit der DB AG. Mittlerweile wurde aus diesem Rahmenvertrag 69 Zugeinheiten mit insgesamt 328 einzelnen Wagen abgerufen. Im Fernverkehrskonzept von DB Fernverkehr sollen die IC 2 nach und nach die Kapazität des Fernverkehrs erhöhen und bisherigen IC Züge ablösen. Stand Anfang 2019 fahren die IC 2 bereits auf Folgenden Relationen: Leipzig – Norddeich Mole Dresden – Köln Koblenz – Norddeich Mole Stuttgart – Singen Karlsruhe – Nürnberg Und weitere sind in Planung. TWINDEXX Vario® ist ein eingetragenes Warenzeichen.
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Brawa H0 46794 Einheits-Durchgangswagen Bi-29 DRG
Brawa H0 46794 Einheits-Durchgangswagen Bi-29 DRG
Brawa H0 46794 Einheits-Durchgangswagen Bi-29 DRG, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Personenwagen
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Brawa H0 58128 Schnellzugwagen Am202 DB
Brawa H0 58128 Schnellzugwagen Am202 DB
Brawa H0 58128 Schnellzugwagen Am202 DB, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Personenwagen
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Brawa H0 46639 Steuerwagen Bnrdzf463.0 TRI
Brawa H0 46639 Steuerwagen Bnrdzf463.0 TRI
Brawa H0 46639 Steuerwagen Bnrdzf463.0 TRI, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Personenwagen
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Brawa H0 46811 Einheits-Durchgangswagen Bi DR
Brawa H0 46811 Einheits-Durchgangswagen Bi DR
Brawa H0 46811 Einheits-Durchgangswagen Bi DR, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Personenwagen
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Brawa H0 51054 Speisewagen WR4üge DSG
Brawa H0 51054 Speisewagen WR4üge DSG
Brawa H0 51054 Speisewagen WR4üge DSG, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Personenwagen
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Brawa H0 51068 Speisewagen WR4ü-39 MITROPA
Brawa H0 51068 Speisewagen WR4ü-39 MITROPA
Brawa H0 51068 Speisewagen WR4ü-39 MITROPA, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Personenwagen
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Brawa H0 46652 Nahverkehrswagen ABnrz 403.4 DB AG
Brawa H0 46652 Nahverkehrswagen ABnrz 403.4 DB AG
Brawa H0 46652 Nahverkehrswagen ABnrz 403.4 DB AG, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Personenwagen
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Brawa H0 51093 Speisewagen WRüghe152 DSG
Brawa H0 51093 Speisewagen WRüghe152 DSG
Brawa H0 51093 Speisewagen WRüghe152 DSG, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Personenwagen
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