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Sammler-Katalog BRAWA Lokomotiven in H0 2025 Farbversion: Gleich- + Wechselstrom, Standard- + Sondermodelle B0FL24DN2Z
Sammler-Katalog BRAWA Lokomotiven in H0 2025 Farbversion: Gleich- + Wechselstrom, Standard- + Sondermodelle
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Sammler-Katalog BRAWA Lokomotiven in H0 2025 Schwarzweiß-Version: Gleich- + Wechselstrom, Standard- + Sondermodelle B0FL268DQW
Sammler-Katalog BRAWA Lokomotiven in H0 2025 Schwarzweiß-Version: Gleich- + Wechselstrom, Standard- + Sondermodelle
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BRAWA 42873 H0 H0 Diesellok Serie Am847 Digital BASIC+ Wechselstrom, Sersa, Ep. V BRAWA42873
Betriebsnummer: 847 951-1 Wechselstrom Digital BASIC+ Loksound vorbereitet Decoder Doehler & Haass Länge über Puffer in mm 141,4 Mindestradius 360 mm PluX22 2 Haftreifen Lok besitzt Schwungmasse Dreilicht Spitzensignal zwei Schlusslichter Innenbeleuchtung keine Kurzkupplungskinematik Federpuffer Modelldetails Geätzte Kühler- und Lüftergitter Frei stehende Griffe und Griffstangen Federpuffer Freier Blick durch das Führerhaus Vorbildgetreue Wiedergabe der Rohrrahmendrehgestelle inkl. der Achsgetriebe Nachbildung des Bremsgestänges Alle spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen berücksichtigt Führerstand vollständig nachgebildet Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt Informationen zum Vorbild Mit der Ausmusterung der Baureihe 211 bei der Deutschen Bundesbahn, kaufte auch die Sersa AG einige dieser Lokomotiven. Das überwiegend im Gleisbau tätige Züricher Unternehmen führt im Auftrag verschiedener Bahnverwaltungen in der Schweiz Arbeiten aus. Zeitweise kommt es auch zu Vermietungen der Lokomotiven an die SBB oder an andere Privatunternehmen. Technische Daten Vorbild 1. Baujahr: 1958 Gesamtlänge: 12,1 m Geschw.: 100 km/h Dienstmasse: 62 t kW: 809
3 Werktage
229,95€
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BRAWA 42909 H0 Diesellok BR245 Digital Extra Wechselstromversion, DB, Ep. VI BRAWA42909
Angesetzte Griffstangen (stirnseitig) Beleuchtete Zugzielanzeige Feinste Bedruckung und Lackierung Führerraumbeleuchtung Für Sound vorbereitet, bzw. eingebaut (Ausstattung mit zwei Lautsprechern) Geätzte Lüftergitter und Trittbleche Inkl. Schneepflug LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Unterschiedliche Ausführung der Bahnräumer Im April 2011 wurde zwischen der Deutschen Bahn AG und Bombardier Transportation ein Rahmenvertrag unterzeichnet, der die Lieferung von bis zu 200 Stück neuen TRAXX P160 DE ME vorsieht. Die Lokomotiven, eine Neubesetzung der Baureihe 245, sind als Ersatz für die mittlerweile in die Jahre gekommenen Großdiesellokomotiven der Baureihe 218 gedacht. Die dieselelektrischen Lokomotiven besitzen vier Dieselmotoren (ME – Multi Engine), die vier Generatoren zur Stromerzeugung antreiben, welche wiederum die Fahrmotoren über die Stromrichter speisen. Die Dieselmotoren schalten sich automatisch zu bzw. ab – je nach geforderter Leistung der Lokomotive. Dies dient einer Reduzierung der Leerlaufzeit der Motoren, was sich positiv auf den Kraftstoffverbrauch auswirkt. Somit passt diese Motorisierung hervorragend in das neue ökologische und nachhaltige Umweltkonzept der DB AG. Aufgrund der Ableitung aus der TRAXX Produktfamilie sind etwa 70 % aller verwendeten Komponenten kompatibel zu den bestehenden TRAXX Lokomotiven. Zusammengebaut und konstruiert wird die Baureihe 245 im ehemaligen Henschel & Sohn Werk in Kassel, das heute zu Bombardier gehört. Großkomponenten wie der Lokkasten und die Drehgestelle werden unter anderem aus den Werken Wroclaw und Siegen zugeliefert. Das erste Baulos von 20 Lokomotiven für DB Regio wurde direkt mit der Vertragsunterzeichnung abgerufen. Auf der InnoTrans 2012 wurde mit 245 003-9 die neue Lokomotivbaureihe offiziell vorgestellt. Die ersten 245er wurden von der DB Regio bereits in Betrieb genommen.
4 Werktage
359,90€
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BRAWA 42890 H0 Diesellok BR212 Digital EXTRA, Wiebe, Ep. V BRAWA42890
92 80 1212 192-9Geätzte Kühler- und LüftergitterFrei stehende Griffe und GriffstangenFederpufferFreier Blick durch das FührerhausVorbildgetreue Wiedergabe der Rohrrahmendrehgestelle inkl. der AchsgetriebeNachbildung des BremsgestängesAlle spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen berücksichtigtFührerstand vollständig nachgebildetChassis und Getriebegehäuse aus ZinkdruckgussBeleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt In der Digitalversion EXTRA sind die folgenden Features digital schaltbar:SoundAutomatische EntkupplungFührerstandsbeleuchtungAngetriebener LüfterRangierlicht und rotes Licht einzeln schaltbar Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung, des angetriebenen Lüfters und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist.Länge über Puffer: 141,4 mmBefahrbarer Mindestradius: 360 mmSchnittstelle: PluX22Anzahl Haftreifen: 2Schwungmasse: eingebautLichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselndInnenbeleuchtung: eingebautFederpuffer: eingebautSound: eingebautDigitale Hakenkupplung: im NEM-Schacht eingebautFunktionsfähiger, digital schaltbarer Lüfter: eingebautEnergiespeicher: eingebautDecoder (Döhler+Haass): eingebautMit der Verabschiedung des Diesellok-Typenprogramms von 1955 wurde bei der Deutschen Bundesbahn (DB) der Grundstein für eine Erfolgsgeschichte gelegt, die teilweise bis heute anhält. Beschlossen wurde die Entwicklung einer Diesellokomotive für den Nebenbahndienst mit einer Motorleistung von 1.100 bis 1.200 PS, der Baureihe V 100. In Anlehnung an die wenig ältere V80 äußerte das Bundesbahnzentralamt München gegenüber der Firma MaK konkrete Änderungswünsche, um die Kosten für die neuen Lokomotiven deutlich zu senken. Aus dem resultierenden Anforderungskatalog entstand so bis 1957 eine weitgehend fertige Konstruktion, von der die Deutschen Bundesbahn sechs Erprobungslokomotiven bestellte. Eine weitere Lokomotive fertigte MaK auf eigene Rechnung, um auch Kunden außerhalb der DB ansprechen zu können. Im März 1958 verließ mit V100 000 die erste von insgesamt 744 gebauten Lokomotiven der Baureihe V100 die Kieler Werkshallen von MaK. Sie verkörperte wie keine andere Lokomotivbaureihe den unweigerlich näherkommenden Strukturwandel auf der Schiene. Inmitten des deutschen Wirtschaftswunders prägten die purpurroten Lokomotiven das Bild der jungen, modernen Deutschen Bundesbahn und schickte zahllose alte Dampflokomotiven in die Hochöfen. Die vielseitige Einsetzbarkeit aller drei Unterbauarten sorgte dafür, dass die V100 im gesamten Bundesgebiet verbreitet war und viele schwächer frequentierte Nebenbahnen am Leben hielt. Etwa ein Drittel aller V100 war ab Werk mit Wendezug- und Mehrfachtraktionssteuerung ausgerüstet um das zeitintensive Umsetzen in Wendebahnhöfen einzusparen. Anfang der 70er Jahre begann man damit, einzelne Lokomotiven mit Vorsatzschneepflügen auszurüsten. Erst Ende der 1980er Jahre wurden erste größere Mengen der V100.10 (211) ausgemustert. Bei der V100.20 (212) setzte dieser Prozess erst rund 10 Jahre später ein. Nicht wenige wurden an andere Bahngesellschaften im Ausland weiterverkauft. Heute, mit rund 50 Betriebsjahren, stehen immer noch einige Lokomotiven, gerade wegen ihrer Zuverlässigkeit und Robustheit, vornehmlich bei privaten Eisenbahnunternehmen in Deutschland weiter in Dienst. Da die V100 006 zum Zeitpunkt der ersten Serienbestellung bereits einen 1.350 PS Motor hatte, wurden alle anderen Erprobungslokomotiven sowie die neu bestellten 1.100 PS Lokomotiven zur Unterscheidung nun als Baureihe V100.10 geführt. Die Abweichungen der Serien V100.10 von den Erprobungslokomotiven fallen auf den ersten Blick kaum auf. So verwendete man anstelle der bügelförmigen Rangiergriffe nun einfache Stangen und führte die unteren Lampen als Doppellampen aus.
3 Werktage
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BRAWA 70040 H0 Güterzuglok BR 44 Analog BASIC+, DB, Ep. III BRAWA70040
Betriebsnummer: 44 508 BD Wuppertal; Bw Hagen-Vorhalle Kessel, Führerhaus und Tender als fein detaillierte Kunststoffbauteile ausgeführt Durchbrochener Barrenrahmen und Speichenräder aus Zinkdruckguss Normschacht hinten kulissengeführt Führerstand beleuchtet (Version Digital EXTRA) Feuerflackern (Version Digital EXTRA) Sounddecoder eingebaut bzw. für Einbau vorbereitet Rauchgenerator Einbau vorbereitet Kurzkupplung zwischen Lok und Tender Originalgetreue Nachbildung der Stehkesselrückwand Antrieb im Tender für optimale Fahreigenschaften Einzelachslagerung in Metall Treib- und Kuppelstangen aus Metall Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Vorbildgerechte Witte-Windleitbleche Tender 2'2' T34 Länge über Puffer: 261 mm Befahrbarer Mindestradius: 420 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 4 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Rauchgenerator: Für Seuthe-Nr. 20 vorbereitet Sound: vorbereitet Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) ging bei der Beschaffung von Einheitsgüterzuglokomotiven ?ähnlich wie beim Vergleich der Baureihen 01 und 02 vor. Die Vorgabe der neuen Lokomotive bestand darin, bis zu 1.200 Tonnen schwere Güterzüge über Mittelgebirgsstrecken befördern zu können, bei einem Achsdruck von 20 Tonnen. Die Höchstgeschwindigkeit wurde für die Vorserien Lokomotiven auf 70 km/h festgelegt. Zur Ermittlung der wirtschaftlicheren Bauform wurde 1926 bei verschiedenen Lokomotivherstellern der Bau von je 10 Lokomotiven der Baureihen 43 (Zweizylindertriebwerk) und Baureihe 44 Dreizylindertriebwerk) in Auftrag gegeben. Neben der Zuordnung der Lokomotiven zu anderen Bahnbetriebswerken erfolgte der direkte Vergleich zwischen der 43 und 44 beim Bw Pressig-Rothenkirchen. In der Zugförderung auf der Frankenwaldbahn konnten die Vor- und Nachteile der jeweiligen Baureihe erprobt werden. Der Vergleich beider Baureihen fiel zunächst zuungunsten der leistungsstärkeren Baureihe 44 aus. Die Wirtschaftlichkeit der Zweizylinderlokomotive 43 überwog zu jener Zeit. Mitte der 1930er-Jahre, nachdem die Weltwirtschaftskrise überwunden war, wurde der Ruf nach leistungsfähigeren Güterzuglokomotiven jedoch lauter. Man erinnerte sich wieder an die zehn Jahre zuvor gemachten Erfahrungen mit der Baureihe 44. Mit der Erfahrung aus dem Dampfmaschinenbau seit 1925 entstand mit den Lokomotiven 44 013-065 eine Zwischenserie. Im Jahr 1938 (ab 44 066) wurde schließlich die richtige Serienfertigung aufgenommen. Bis 1949 wurden bei verschiedenen Lokomotivwerken im In- und Ausland insgesamt 1989 Lokomotiven der Baureihe 44 hergestellt. Die Lokomotiven erfüllten die Erwartungen und waren fortan ein Rückgrat in der Güterzugbeförderung.
3 Werktage
454,49€
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BRAWA 70036 H0 Güterzuglok BR 44 Analog BASIC+, DRG, Ep. II BRAWA70036
Betriebsnummer: 44 097; Rbd Wuppertal; Bw Altenhundem Kessel, Führerhaus und Tender als fein detaillierte Kunststoffbauteile ausgeführt Durchbrochener Barrenrahmen und Speichenräder aus Zinkdruckguss Normschacht hinten kulissengeführt Führerstand beleuchtet (Version Digital EXTRA) Feuerflackern (Version Digital EXTRA) Sounddecoder eingebaut bzw. für Einbau vorbereitet Rauchgenerator für Einbau vorbereitet Kurzkupplung zwischen Lok und Tender Originalgetreue Nachbildung der Stehkesselrückwand Antrieb im Tender für optimale Fahreigenschaften Einzelachslagerung in Metall Treib- und Kuppelstangen aus Metall Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Vorbildgerechte Wagner-Windleitbleche Tender 2'2' T32 Länge über Puffer: 261 mm Befahrbarer Mindestradius: 420 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 4 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Zweilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Rauchgenerator: Für Seuthe-Nr. 20 vorbereitet Sound: vorbereitet Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) ging bei der Beschaffung von Einheitsgüterzuglokomotiven ?ähnlich wie beim Vergleich der Baureihen 01 und 02 vor. Die Vorgabe der neuen Lokomotive bestand darin, bis zu 1.200 Tonnen schwere Güterzüge über Mittelgebirgsstrecken befördern zu können, bei einem Achsdruck von 20 Tonnen. Die Höchstgeschwindigkeit wurde für die Vorserien Lokomotiven auf 70 km/h festgelegt. Zur Ermittlung der wirtschaftlicheren Bauform wurde 1926 bei verschiedenen Lokomotivherstellern der Bau von je 10 Lokomotiven der Baureihen 43 (Zweizylindertriebwerk) und Baureihe 44 Dreizylindertriebwerk) in Auftrag gegeben. Neben der Zuordnung der Lokomotiven zu anderen Bahnbetriebswerken erfolgte der direkte Vergleich zwischen der 43 und 44 beim Bw Pressig-Rothenkirchen. In der Zugförderung auf der Frankenwaldbahn konnten die Vor- und Nachteile der jeweiligen Baureihe erprobt werden. Der Vergleich beider Baureihen fiel zunächst zuungunsten der leistungsstärkeren Baureihe 44 aus. Die Wirtschaftlichkeit der Zweizylinderlokomotive 43 überwog zu jener Zeit. Mitte der 1930er-Jahre, nachdem die Weltwirtschaftskrise überwunden war, wurde der Ruf nach leistungsfähigeren Güterzuglokomotiven jedoch lauter. Man erinnerte sich wieder an die zehn Jahre zuvor gemachten Erfahrungen mit der Baureihe 44. Mit der Erfahrung aus dem Dampfmaschinenbau seit 1925 entstand mit den Lokomotiven 44 013-065 eine Zwischenserie. Im Jahr 1938 (ab 44 066) wurde schließlich die richtige Serienfertigung aufgenommen. Bis 1949 wurden bei verschiedenen Lokomotivwerken im In- und Ausland insgesamt 1989 Lokomotiven der Baureihe 44 hergestellt. Die Lokomotiven erfüllten die Erwartungen und waren fortan ein Rückgrat in der Güterzugbeförderung.
4 Werktage
379,99€
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BRAWA 41168 H0 Diesellok 216 Analog BASIC+, DB, Ep. V BRAWA41168
216 139-6Modelle technisch & optisch überarbeitetLED BeleuchtungSeparate ScheibenwischerNeue vorbildgetreue GetriebegehäuseNeu mit Kurzkupplungskinematik nach NEMPufferbohle & Dach umfangreicher detailliertVerbesserte StromaufnahmeGeätzte FronttritteFührerstandsbeleuchtungNeuer MotorPluX22 SchnittstelleD&H SoundLänge über Puffer: 184 mmBefahrbarer Mindestradius: 360 mmSchnittstelle: PluX22Anzahl Haftreifen: 2Schwungmasse: eingebautLichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselndInnenbeleuchtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautSound: vorbereitetIn den 90er-Jahren hatte die Baureihe 216 das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht. Nach der Aufteilung von Lokomotiven und Personal auf die Geschäftsbereiche fand man die 216 bei DB Cargo, wie sich die Güterverkehrssparte damals nannte. Da man im Gegensatz zu früheren Jahren auf eine rasche Umsetzung der „Corporate Identity“ setzte, wurden zahlreiche Lokomotiven aller Baureihen neu lackiert.
3 Werktage
161,19€
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BRAWA 43116 H0 E-Lok E11 Digital EXTRA, DR, Ep. III BRAWA43116
E11 033Angesetzte Griffstangen aus Metall und geringer MaterialstärkeFein detailliertes FahrwerkFrei stehende DachleitungenFührerstandsbeleuchtung (Version Digital EXTRA)Für Sound vorbereitet bzw. eingebautKupplungsaufnahme nach NEMRahmen und Räder aus MetallViele einzeln angesetzte TeileVorbildgerechte, mehrteilige DachausrüstungStromabnehmer aus Metall (keine Stromabnahme möglich)Extra angesetzte ScheibenwischerMotor 5-polig, schräg genutet mit 2 SchwungmassenLänge über Puffer: 187,6 mmBefahrbarer Mindestradius: 360 mmSchnittstelle: PluX22Anzahl Haftreifen: 2Schwungmasse: eingebautLichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselndInnenbeleuchtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautSound: eingebautDecoder (Döhler+Haass): eingebautDie zwei Probelokomotiven der ersten, neu entwickelten Elektrolokomotiven E11 001 und 002 der Deutschen Reichsbahn (DR) erfüllten die in sie gesteckten Erwartungen. Nach einigen noch notwendigen Verbesserungen, begann man 1962 mit der Fertigung der jeweils 1. Serie E11 für den Schnellzugdienst und E42 für Güter- und Personenzugdienst. Im Gegensatz zu den Lokomotiven der späteren Lieferungen haben die Lokomotiven je Seite vier zusammengefasste Doppellüftungsgitter und Versteifungssicken auf den Rahmenseitenflächen. Zudem unterschieden sich die Aufstiegstritte sowie Griffe. Die Fronten der E11 003-020 und E42 001-022 waren unterhalb der Pufferbohle mit einer Schürze verkleidet, welche den Lokomotiven eine gewisse Eleganz verlieh. Ähnlich wie bei der E10 der DB führten diese Schürzen im Betrieb aber zu Problemen, weshalb man sie bei fälligen Untersuchungen entfernte oder einfach nicht wieder anbaute. In der Folgezeit traf man die Lokomotiven der Baureihen E11 und E42, die nun auch schon 211 und 242 hießen, auf den elektrifizierten Strecken der DR an. Erst mit dem Aufkommen der Nachfolger der Baureihe 243 und der politischen Wende, welche die Zusammenlegung von Reichs- und Bundesbahn zur DB AG einleitete, begannen allmählich die Ausmusterungen der nun 109 und 142 genannten Baureihen. Bis heute sind einige aber immer noch bei privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen in Betrieb.
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BRAWA 70064 H0 Dampflokomotive BR 001 Analog Basic+, DB, Ep. IV BRAWA70064
Betriebsnummer: 001 199-9; BD Saarbrücken; Bw Ehrang Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Durchbrochener Barrenrahmen aus Zinkdruckguss Speichenräder aus Zinkdruckguss Filigrane Treib- und Kuppelstangen aus Metall Epochengerechte Beleuchtung Antrieb im Tender für optimale Fahreigenschaften Kurzkupplung zwischen Lok und Tender Normschacht hinten kulissengeführt Vorbildgerechte Stehkesselrückwand Einzelachslagerung aus Metall Maßstäblicher Achsstand Neuer Sound Länge über Puffer: 275,3 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 4 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Rauchgenerator: Für Seuthe-Nr. 20 vorbereitet Sound: vorbereitet 50 Lokomotiven der Baureihe 01 rüstete die Deutsche Bundesbahn ab 1958 mit dem sogenannten Hochleistungskessel Typ I aus. Der nach den Baugrundsätzen von Friedrich Witte konstruierte Kesseltyp war zuvor schon erfolgreich auf den Bundesbahn-Lokomotiven der BR 01.10 eingebaut worden. Mit einem Wert von 1:8,8 verfügte der vollständig geschweißte Kessel über ein deutlich besseres Verhältnis von Strahlungs- zu Rohrheizfläche (Altbaukessel 1:13,54), was vor allem durch die verbaute Verbrennungskammer erzielt werden konnte. In Zahlen sind dies 54 m² weniger Verdampfungsfläche beim Hochleistungskessel, die durch eine um 18 kg/m²h größere Heizflächenbelastung kompensiert wurden. Somit war es möglich die gleiche Kesselleistung bei deutlich weniger Brennstoffverbrauch zu erreichen. Optisch wirkten die Lokomotiven durch den Umbau auf den Hochleistungskessel deutlich moderner und aufgeräumter, und erhielten einige Anpassungen an den Arbeitsschutz. Die Leitungen folgten einer klareren Linienführung. Der Sandkasten vom Kesselscheitel verschwand. Die Umlaufschürze wich einem breiten Umlaufblech und in die Windleitbleche wurden Griffstangen integriert. Technisch ersetzte man noch den Knorr-Oberflächenvorwärmer durch eine Mischvorwärmeranlage der Bauform 57. Die Lokomotiven 01 217 und 223 bekamen probeweise Rollenlage in den Treib- und Kuppelstangen, analog zur BR 01.10. Betrieblich wurden die Lokomotiven weiterhin zusammen in Dienstplänen mit Altbaukessel-Lokomotiven von angestammten Bahnbetriebswerken ingesetzt. Erst mit der Einstellung der Dampflokunterhaltung im Bw Hof, 1973, endeten die Einsätze beider 01-Varianten bei der DB.
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Brawa 41714 H0 Diesellok 115 445-9, DR, Ep.IV H0 + Neu
Brawa 41714 H0 Diesellok 115 445-9, DR, Ep.IV H0 + Neu, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Lokomotiven
384,60€
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BRAWA 70048 H0 Güterzuglok BR 44 Analog BASIC+, DR, Ep. III BRAWA70048
Betriebsnummer: 44 536 Rdb Erfurt; Bw Eisenach Kessel, Führerhaus und Tender als fein detaillierte Kunststoffbauteile ausgeführt Durchbrochener Barrenrahmen und Speichenräder aus Zinkdruckguss Normschacht hinten kulissengeführt Führerstand beleuchtet (Version Digital EXTRA) Feuerflackern (Version Digital EXTRA) Sounddecoder eingebaut bzw. für Einbau vorbereitet Rauchgenerator für Einbau vorbereitet Kurzkupplung zwischen Lok und Tender Originalgetreue Nachbildung der Stehkesselrückwand Antrieb im Tender für optimale Fahreigenschaften Einzelachslagerung in Metall Treib- und Kuppelstangen aus Metall Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Tender 2'2' T34 Länge über Puffer: 261 mm Befahrbarer Mindestradius: 420 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 4 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Zweilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Rauchgenerator: Für Seuthe-Nr. 20 vorbereitet Sound: vorbereitet Die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) ging bei der Beschaffung von Einheitsgüterzuglokomotiven ?ähnlich wie beim Vergleich der Baureihen 01 und 02 vor. Die Vorgabe der neuen Lokomotive bestand darin, bis zu 1.200 Tonnen schwere Güterzüge über Mittelgebirgsstrecken befördern zu können, bei einem Achsdruck von 20 Tonnen. Die Höchstgeschwindigkeit wurde für die Vorserien Lokomotiven auf 70 km/h festgelegt. Zur Ermittlung der wirtschaftlicheren Bauform wurde 1926 bei verschiedenen Lokomotivherstellern der Bau von je 10 Lokomotiven der Baureihen 43 (Zweizylindertriebwerk) und Baureihe 44 Dreizylindertriebwerk) in Auftrag gegeben. Neben der Zuordnung der Lokomotiven zu anderen Bahnbetriebswerken erfolgte der direkte Vergleich zwischen der 43 und 44 beim Bw Pressig-Rothenkirchen. In der Zugförderung auf der Frankenwaldbahn konnten die Vor- und Nachteile der jeweiligen Baureihe erprobt werden. Der Vergleich beider Baureihen fiel zunächst zuungunsten der leistungsstärkeren Baureihe 44 aus. Die Wirtschaftlichkeit der Zweizylinderlokomotive 43 überwog zu jener Zeit. Mitte der 1930er-Jahre, nachdem die Weltwirtschaftskrise überwunden war, wurde der Ruf nach leistungsfähigeren Güterzuglokomotiven jedoch lauter. Man erinnerte sich wieder an die zehn Jahre zuvor gemachten Erfahrungen mit der Baureihe 44. Mit der Erfahrung aus dem Dampfmaschinenbau seit 1925 entstand mit den Lokomotiven 44 013-065 eine Zwischenserie. Im Jahr 1938 (ab 44 066) wurde schließlich die richtige Serienfertigung aufgenommen. Bis 1949 wurden bei verschiedenen Lokomotivwerken im In- und Ausland insgesamt 1989 Lokomotiven der Baureihe 44 hergestellt. Die Lokomotiven erfüllten die Erwartungen und waren fortan ein Rückgrat in der Güterzugbeförderung.
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BRAWA 41162 H0 Diesellok 216 Digital EXTRA, DB, Ep. IV BRAWA41162
216 118-0Modelle technisch & optisch überarbeitetLED BeleuchtungSeparate ScheibenwischerNeue vorbildgetreue GetriebegehäuseNeu mit Kurzkupplungskinematik nach NEMPufferbohle & Dach umfangreicher detailliertVerbesserte StromaufnahmeGeätzte FronttritteFührerstandsbeleuchtungNeuer MotorPluX22 SchnittstelleD&H SoundLänge über Puffer: 184 mmBefahrbarer Mindestradius: 360 mmSchnittstelle: PluX22Anzahl Haftreifen: 2Schwungmasse: eingebautLichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselndInnenbeleuchtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautSound: eingebautDecoder (Döhler+Haass): eingebautBei der Aufstellung des Standard-Typenprogramms der Deutschen Bundesbahn war bereits über eine Streckendiesellok mit einer Leistung von 1500-1600 PS nachgedacht worden. Die Maschinen- und Antriebsanlage der daraus entstandenen V160 ist eng an die Lokomotiven der V100 angelehnt. In nahezu allen Bundesbahndirektionen waren die Lokomotiven der Baureihe 216 im Einsatz. Sie wurden im Reise- und Güterzugdienst eingesetzt, wo sie sich gut bewährten. Die 216 118-0 war Anfang der 70er Jahre in der BD Münster im Bahnbetriebswerk Oldenburg beheimatet und wurde von dort aus vorwiegend im Reisezugdienst eingesetzt.
4 Werktage
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BRAWA 41170 H0 Diesellok 216 Digital EXTRA, DB, Ep. V BRAWA41170
216 139-6Modelle technisch & optisch überarbeitetLED BeleuchtungSeparate ScheibenwischerNeue vorbildgetreue GetriebegehäuseNeu mit Kurzkupplungskinematik nach NEMPufferbohle & Dach umfangreicher detailliertVerbesserte StromaufnahmeGeätzte FronttritteFührerstandsbeleuchtungNeuer MotorPluX22 SchnittstelleD&H SoundLänge über Puffer: 184 mmBefahrbarer Mindestradius: 360 mmSchnittstelle: PluX22Anzahl Haftreifen: 2Schwungmasse: eingebautLichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselndInnenbeleuchtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautSound: eingebautDecoder (Döhler+Haass): eingebautIn den 90er-Jahren hatte die Baureihe 216 das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht. Nach der Aufteilung von Lokomotiven und Personal auf die Geschäftsbereiche fand man die 216 bei DB Cargo, wie sich die Güterverkehrssparte damals nannte. Da man im Gegensatz zu früheren Jahren auf eine rasche Umsetzung der „Corporate Identity“ setzte, wurden zahlreiche Lokomotiven aller Baureihen neu lackiert.
3 Werktage
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BRAWA 41522 H0 Diesellok BR 290 Analog Basic+, DB, Ep. IV BRAWA41522
Betriebs-Nr.: 290 311-0 Alle Achsen angetrieben Berücksichtigung aller spezifischen Details der Baureihen 290, 291, 294, 295 und 296 (z.B. unterschiedliche Position des Lüfters, zusätzliche Geländer und unterschiedliche Drehgestellbestückung) Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss Geätzte Kühlergitter Federpuffer Frei stehende Griffe und Griffstangen Freier Blick durch das Führerhaus Nachbildung des Bremsgestänges Vorbildgetreue Wiedergabe der Drehgestellrahmen inkl. der Achsgetriebe Digitalversion EXTRA Folgende Features sind digital schaltbar: Originalsound und angetriebener Lüfter Filigrane elektronische Kupplung mit NEM-Aufnahme Rangierlicht und rotes Schlusslicht einzeln schaltbar Führerstandsbeleuchtung Vor rund 50 Jahren, am 4. August 1964, stellte die Deutsche Bundesbahn die erste von später insgesamt 511 gelieferten Lokomotiven der Baureihen V90/290 und 291 von Mak in Dienst. Die Lokomotiven waren für den schweren Rangier- und Übergabedienst entwickelt worden. Um den Betrieb zu vereinfachen wurde eine Vielzahl der Lokomotiven mit Funkfernsteuerung und automatischer Kupplung ausgerüstet, was man durch die Vergabe der neuen Baureihen 294, 295 und 296 von außen sichtbar machte. Die Lokomotivfamilie ist bis heute zuverlässig im Einsatz und erst mit Erscheinen der neuen Voith Gravita lässt die DB AG die ersten Lokomotiven der BR 291/295 aus dem Unterhaltungsbestand ausscheiden.
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Brawa 41174 | H0 Diesellok BR 216 Wiebe DCC-Sound Spur H0
Brawa 41174 | H0 Diesellok BR 216 Wiebe DCC-Sound Spur H0, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Lokomotiven
370,04€
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BRAWA 41588 H0 Diesellok BR V90 Digital EXTRA, DB, Ep. III BRAWA41588
Betriebsnummer: V90 049 Alle Achsen angetrieben Berücksichtigung aller spezifischen Details der Baureihen 290, 291, 294, 295 und 296 (z.B. unterschiedliche Position des Lüfters, zusätzliche Geländer und unterschiedliche Drehgestellbestückung) Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss Geätzte Kühlergitter Federpuffer Frei stehende Griffe und Griffstangen Freier Blick durch das Führerhaus Nachbildung des Bremsgestänges Vorbildgetreue Wiedergabe der Drehgestellrahmen inkl. der Achsgetriebe Originalsound und angetriebener Lüfter (Digitalversion EXTRA) Filigrane elektronische Kupplung mit NEM-Aufnahme (Digitalversion EXTRA) Rangierlicht und rotes Schlusslicht einzeln schaltbar (Digitalversion EXTRA) Führerstandsbeleuchtung (Digitalversion EXTRA) Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie aber, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung, des angetriebenen Lüfters und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist. Länge über Puffer: 164,6 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Federpuffer: eingebaut Sound: eingebaut Digitale Hakenkupplung: im NEM-Schacht eingebaut Funktionsfähiger, digital schaltbarer Lüfter: eingebaut Energiespeicher: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut Vor über 60 Jahren, am 4. August 1964, stellte die Deutsche Bundesbahn die erste von später insgesamt 511 gelieferten Lokomotiven der Baureihen V90/290 und 291 von Mak in Dienst. Die Lokomotiven waren für den schweren Rangier- und Übergabedienst entwickelt worden. Um den Betrieb zu vereinfachen wurde eine Vielzahl der Lokomotiven mit Funkfernsteuerung und automatischer Kupplung ausgerüstet, was man durch die Vergabe der neuen Baureihen 294, 295 und 296 von außen sichtbar machte. Die Lokomotivfamilie ist bis heute zuverlässig sig im Einsatz und erst mit Erscheinen der neuen Voith Gravita lässt die DB AG die ersten Lokomotiven der BR 291/295 aus dem Unterhaltungsbestand ausscheiden.
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BRAWA 41624 H0 Diesellok 030 DB Analog BASIC+, SNCF, Ep. III BRAWA41624
Betriebsnummer: 030 DB-9 Geätzter Kühlerschutz (vorbildgerecht bei Variante ohne Kühlerlamellen) Frei stehende Griffstangen und Trittstufen Freier Durchblick durch das Führerhaus Beleuchtung mit wartungsfreien LED Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feinste Bedruckung und Lackierung Rahmen und Räder aus Metall, Aufbau aus Kunststoff Kupplungsaufnahme nach NEM-Norm Lichtwechsel Einer der Hauptgründe für die Entwicklung der 360 PS starken Diesellokomotive WR 360 C 14 mit Strömungsgetriebe war die Forderung nach "Rauchfreiheit" auf den Bahnanlagen der Wehrmacht, damit z. B. Munitionslager oder Raffinerien aus der Luft nicht durch die Abdampffahne einer Dampflok zu entdecken waren. Durch eine Arbeitsgemeinschaft unter Einbeziehung der Berliner Maschinenfabrik AG (vormals Louis Schwarzkopf), Orenstein & Koppel sowie Deutz und Voith (nur bei Motor- und Getriebefragen), entstanden binnen eines Jahres zwei Prototypen, die in der zweiten Jahreshälfte 1937 ausgiebig durch das Lokomotiv-Versuch-Amt der Deutschen Reichsbahn erprobt werden konnten. Die gewonnenen Erkenntnisse flossen umgehend in die weitere Entwicklung ein, sodass bereits 1938 weitere Vorauslokomotiven gebaut werden konnten. Die ersten der 245 Serienlokomotiven kamen Anfang 1939 auf die Schiene und wurden an Heer, Luftwaffe, Marine und auch Industriebetriebe geliefert. Angetrieben wurden die WR 360 C 14 dabei von Deutz- oder MWM-Motoren, wie sie seinerzeit auch in U-Booten Verwendung fanden. Durch den 2. Weltkrieg gelangten die WR 360 C 14 in viele Länder Europas und sogar bis nach Nordafrika, wo sie teilweise auch verblieben. So waren außer auf den Strecken der Deutschen Bundes- und Reichsbahn nach 1945 unter anderem auch in Österreich, Frankreich und Italien mehrere WR 360 C 14 im Einsatz. Bei der Deutschen Bundesbahn fanden die nun als V36 bezeichneten Lokomotiven vornehmlich im Rangierdienst und vor Übergabezügen Verwendung. In den Großräumen Wuppertal, Frankfurt und Nürnberg wurden sie auch im Vorortpersonenverkehr eingesetzt. Dafür wurden einige Lokomotiven mit einer vereinfachten Wendezugsteuerung ausgerüstet oder auf Einmannbedienung umgebaut und mit einer Dachkanzel ausgestattet. Diese diente der besseren Sicht des Lokomotivpersonals bei geschobenen Zugfahrten. Als weitere auffällige Umbauten erhielten die Lokomotiven der Bundesbahn einen größeren und markanten Kühlwasserausgleichsbehälter auf dem Motorvorbau sowie verstellbare Kühlerjalousien. So waren die letzten, nun als Baureihe 236 bezeichneten Lokomotiven, bis 1981 im Einsatz. Auf Seiten der Deutschen Reichsbahn hielten sich die V36 etwa 4 Jahre länger. Bei Privatbahnen und Industrieunternehmen blieben die Lokomotiven teils bis Ende der 1980er Jahre im Einsatz und noch heute können mehrere V36er bei verschiedenen Museumsbahnen im Einsatz erlebt werden.
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BRAWA 41590 H0 Diesellok BR 294 Analog BASIC+, DB AG, Ep. VI BRAWA41590
Betriebsnummer: 98 80 3 294 742-2 Alle Achsen angetrieben Berücksichtigung aller spezifischen Details der Baureihen 290, 291, 294, 295 und 296 (z.B. unterschiedliche Position des Lüfters, zusätzliche Geländer und unterschiedliche Drehgestellbestückung) Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss Geätzte Kühlergitter Federpuffer Frei stehende Griffe und Griffstangen Freier Blick durch das Führerhaus Nachbildung des Bremsgestänges Vorbildgetreue Wiedergabe der Drehgestellrahmen inkl. der Achsgetriebe Originalsound und angetriebener Lüfter (Digitalversion EXTRA) Filigrane elektronische Kupplung mit NEM-Aufnahme (Digitalversion EXTRA) Rangierlicht und rotes Schlusslicht einzeln schaltbar (Digitalversion EXTRA) Führerstandsbeleuchtung (Digitalversion EXTRA) Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie aber, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung, des angetriebenen Lüfters und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist. Länge über Puffer: 164,6 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Federpuffer: eingebaut Sound: vorbereitet Vor über 60 Jahren, am 4. August 1964, stellte die Deutsche Bundesbahn die erste von später insgesamt 511 gelieferten Lokomotiven der Baureihen V90/290 und 291 von Mak in Dienst. Die Lokomotiven waren für den schweren Rangier- und Übergabedienst entwickelt worden. Um den Betrieb zu vereinfachen wurde eine Vielzahl der Lokomotiven mit Funkfernsteuerung und automatischer Kupplung ausgerüstet, was man durch die Vergabe der neuen Baureihen 294, 295 und 296 von außen sichtbar machte. Die Lokomotivfamilie ist bis heute zuverlässig sig im Einsatz und erst mit Erscheinen der neuen Voith Gravita lässt die DB AG die ersten Lokomotiven der BR 291/295 aus dem Unterhaltungsbestand ausscheiden.
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BRAWA 41582 H0 Diesellok BR 290 Analog BASIC+, DB, Ep. IV BRAWA41582
Betriebsnummer: 290 083-5 Alle Achsen angetrieben Berücksichtigung aller spezifischen Details der Baureihen 290, 291, 294, 295 und 296 (z.B. unterschiedliche Position des Lüfters, zusätzliche Geländer und unterschiedliche Drehgestellbestückung) Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss Geätzte Kühlergitter Federpuffer Frei stehende Griffe und Griffstangen Freier Blick durch das Führerhaus Nachbildung des Bremsgestänges Vorbildgetreue Wiedergabe der Drehgestellrahmen inkl. der Achsgetriebe Originalsound und angetriebener Lüfter (Digitalversion EXTRA) Filigrane elektronische Kupplung mit NEM-Aufnahme (Digitalversion EXTRA) Rangierlicht und rotes Schlusslicht einzeln schaltbar (Digitalversion EXTRA) Führerstandsbeleuchtung (Digitalversion EXTRA) Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie aber, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung, des angetriebenen Lüfters und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist. Länge über Puffer: 164,6 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Federpuffer: eingebaut Sound: vorbereitet Vor rund 50 Jahren, am 4. August 1964, stellte die Deutsche Bundesbahn die erste von später insgesamt 511 gelieferten Lokomotiven der Baureihen V90/290 und 291 von Mak in Dienst. Die Lokomotiven waren für den schweren Rangier- und Übergabedienst entwickelt worden. Um den Betrieb zu vereinfachen wurde eine Vielzahl der Lokomotiven mit Funkfernsteuerung und automatischer Kupplung ausgerüstet, was man durch die Vergabe der neuen Baureihen 294, 295 und 296 von außen sichtbar machte. Die Lokomotivfamilie ist bis heute zuverlässig sig im Einsatz und erst mit Erscheinen der neuen Voith Gravita lässt die DB AG die ersten Lokomotiven der BR 291/295 aus dem Unterhaltungsbestand ausscheiden.
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BRAWA 70068 H0 Dampflokomotive 001 Museumslok BEM Analog Basic+, DB, Ep. VI BRAWA70068
Betriebsnummer: 001 180-9; BD München; Bw Nördlingen Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Durchbrochener Barrenrahmen aus Zinkdruckguss Speichenräder aus Zinkdruckguss Filigrane Treib- und Kuppelstangen aus Metall Epochengerechte Beleuchtung Antrieb im Tender für optimale Fahreigenschaften Kurzkupplung zwischen Lok und Tender Normschacht hinten kulissengeführt Vorbildgerechte Stehkesselrückwand Einzelachslagerung aus Metall Maßstäblicher Achsstand Neuer Sound Länge über Puffer: 275,3 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 4 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Rauchgenerator: Für Seuthe-Nr. 20 vorbereitet Sound: vorbereitet 50 Lokomotiven der Baureihe 01 rüstete die Deutsche Bundesbahn ab 1958 mit dem sogenannten Hochleistungskessel Typ I aus. Der nach den Baugrundsätzen von Friedrich Witte konstruierte Kesseltyp war zuvor schon erfolgreich auf den Bundesbahn-Lokomotiven der BR 01.10 eingebaut worden. Mit einem Wert von 1:8,8 verfügte der vollständig geschweißte Kessel über ein deutlich besseres Verhältnis von Strahlungs- zu Rohrheizfläche (Altbaukessel 1:13,54), was vor allem durch die verbaute Verbrennungskammer erzielt werden konnte. In Zahlen sind dies 54 m² weniger Verdampfungsfläche beim Hochleistungskessel, die durch eine um 18 kg/m²h größere Heizflächenbelastung kompensiert wurden. Somit war es möglich die gleiche Kesselleistung bei deutlich weniger Brennstoffverbrauch zu erreichen. Optisch wirkten die Lokomotiven durch den Umbau auf den Hochleistungskessel deutlich moderner und aufgeräumter, und erhielten einige Anpassungen an den Arbeitsschutz. Die Leitungen folgten einer klareren Linienführung. Der Sandkasten vom Kesselscheitel verschwand. Die Umlaufschürze wich einem breiten Umlaufblech und in die Windleitbleche wurden Griffstangen integriert. Technisch ersetzte man noch den Knorr-Oberflächenvorwärmer durch eine Mischvorwärmeranlage der Bauform 57. Die Lokomotiven 01 217 und 223 bekamen probeweise Rollenlage in den Treib- und Kuppelstangen, analog zur BR 01.10. Betrieblich wurden die Lokomotiven weiterhin zusammen in Dienstplänen mit Altbaukessel-Lokomotiven von angestammten Bahnbetriebswerken ingesetzt. Erst mit der Einstellung der Dampflokunterhaltung im Bw Hof, 1973, endeten die Einsätze beider 01-Varianten bei der DB.
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BRAWA 41608 H0 Diesellok BR 236 Analog BASIC+, DB, Ep. IV BRAWA41608
Betriebsnummer: 236 110-3 Geätzter Kühlerschutz (vorbildgerecht bei Variante ohne Kühlerlamellen) Frei stehende Griffstangen und Trittstufen Freier Durchblick durch das Führerhaus Beleuchtung mit wartungsfreien LED Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feinste Bedruckung und Lackierung Rahmen und Räder aus Metall, Aufbau aus Kunststoff Kupplungsaufnahme nach NEM-Norm Lichtwechsel Lackierung: Aufbau schwarz / Fahrwerk rot Einer der Hauptgründe für die Entwicklung der 360 PS starken Diesellokomotive WR 360 C 14 mit Strömungsgetriebe war die Forderung nach "Rauchfreiheit" auf den Bahnanlagen der Wehrmacht, damit z. B. Munitionslager oder Raffinerien aus der Luft nicht durch die Abdampffahne einer Dampflok zu entdecken waren. Durch eine Arbeitsgemeinschaft unter Einbeziehung der Berliner Maschinenfabrik AG (vormals Louis Schwarzkopf), Orenstein & Koppel sowie Deutz und Voith (nur bei Motor- und Getriebefragen), entstanden binnen eines Jahres zwei Prototypen, die in der zweiten Jahreshälfte 1937 ausgiebig durch das Lokomotiv-Versuch-Amt der Deutschen Reichsbahn erprobt werden konnten. Die gewonnenen Erkenntnisse flossen umgehend in die weitere Entwicklung ein, sodass bereits 1938 weitere Vorauslokomotiven gebaut werden konnten. Die ersten der 245 Serienlokomotiven kamen Anfang 1939 auf die Schiene und wurden an Heer, Luftwaffe, Marine und auch Industriebetriebe geliefert. Angetrieben wurden die WR 360 C 14 dabei von Deutz- oder MWM-Motoren, wie sie seinerzeit auch in U-Booten Verwendung fanden. Durch den 2. Weltkrieg gelangten die WR 360 C 14 in viele Länder Europas und sogar bis nach Nordafrika, wo sie teilweise auch verblieben. So waren außer auf den Strecken der Deutschen Bundes- und Reichsbahn nach 1945 unter anderem auch in Österreich, Frankreich und Italien mehrere WR 360 C 14 im Einsatz. Bei der Deutschen Bundesbahn fanden die nun als V36 bezeichneten Lokomotiven vornehmlich im Rangierdienst und vor Übergabezügen Verwendung. In den Großräumen Wuppertal, Frankfurt und Nürnberg wurden sie auch im Vorortpersonenverkehr eingesetzt. Dafür wurden einige Lokomotiven mit einer vereinfachten Wendezugsteuerung ausgerüstet oder auf Einmannbedienung umgebaut und mit einer Dachkanzel ausgestattet. Diese diente der besseren Sicht des Lokomotivpersonals bei geschobenen Zugfahrten. Als weitere auffällige Umbauten erhielten die Lokomotiven der Bundesbahn einen größeren und markanten Kühlwasserausgleichsbehälter auf dem Motorvorbau sowie verstellbare Kühlerjalousien. So waren die letzten, nun als Baureihe 236 bezeichneten Lokomotiven, bis 1981 im Einsatz. Auf Seiten der Deutschen Reichsbahn hielten sich die V36 etwa 4 Jahre länger. Bei Privatbahnen und Industrieunternehmen blieben die Lokomotiven teils bis Ende der 1980er Jahre im Einsatz und noch heute können mehrere V36er bei verschiedenen Museumsbahnen im Einsatz erlebt werden.
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BRAWA 41592 H0 Diesellok BR 294 Digital EXTRA, DB AG, Ep. VI BRAWA41592
Betriebsnummer: 98 80 3 294 742-2 Alle Achsen angetrieben Berücksichtigung aller spezifischen Details der Baureihen 290, 291, 294, 295 und 296 (z.B. unterschiedliche Position des Lüfters, zusätzliche Geländer und unterschiedliche Drehgestellbestückung) Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss Geätzte Kühlergitter Federpuffer Frei stehende Griffe und Griffstangen Freier Blick durch das Führerhaus Nachbildung des Bremsgestänges Vorbildgetreue Wiedergabe der Drehgestellrahmen inkl. der Achsgetriebe Originalsound und angetriebener Lüfter (Digitalversion EXTRA) Filigrane elektronische Kupplung mit NEM-Aufnahme (Digitalversion EXTRA) Rangierlicht und rotes Schlusslicht einzeln schaltbar (Digitalversion EXTRA) Führerstandsbeleuchtung (Digitalversion EXTRA) Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie aber, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung, des angetriebenen Lüfters und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist. Länge über Puffer: 164,6 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Federpuffer: eingebaut Sound: eingebaut Digitale Hakenkupplung: im NEM-Schacht eingebaut Funktionsfähiger, digital schaltbarer Lüfter: eingebaut Energiespeicher: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut Vor über 60 Jahren, am 4. August 1964, stellte die Deutsche Bundesbahn die erste von später insgesamt 511 gelieferten Lokomotiven der Baureihen V90/290 und 291 von Mak in Dienst. Die Lokomotiven waren für den schweren Rangier- und Übergabedienst entwickelt worden. Um den Betrieb zu vereinfachen wurde eine Vielzahl der Lokomotiven mit Funkfernsteuerung und automatischer Kupplung ausgerüstet, was man durch die Vergabe der neuen Baureihen 294, 295 und 296 von außen sichtbar machte. Die Lokomotivfamilie ist bis heute zuverlässig sig im Einsatz und erst mit Erscheinen der neuen Voith Gravita lässt die DB AG die ersten Lokomotiven der BR 291/295 aus dem Unterhaltungsbestand ausscheiden.
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BRAWA 41143 H0 Diesellok BR 216 Digital Wechselstrom, DB Cargo, Ep. V BRAWA41143
Betriebs-Nr.: 216 165-1 Chassis, Gehäuse und Griffstangen aus Metall Feinst detailliertes, dreidimensionales Drehgestell Beleuchtung mit warmweißen LED 1. Baujahr: 1964 Gesamtlänge: 16 m Geschw.: 120 km/h Dienstmasse: 75,5 t PS: 1900 kW: 1398 In den 90er-Jahren hatte die Baureihe 216 das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht. Nach der Aufteilung von Lokomotiven und Personal auf die Geschäftsbereiche fand man die 216 bei DB Cargo, wie sich die Güterverkehrssparte damals nannte. Da man im Gegensatz zu früheren Jahren auf eine rasche Umsetzung der „Corporate Identity“ setzte, wurden zahlreiche Lokomotiven aller Baureihen neu lackiert.
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BRAWA 41586 H0 Diesellok BR V90 Analog BASIC+, DB, Ep. III BRAWA41586
Betriebsnummer: V90 049 Alle Achsen angetrieben Berücksichtigung aller spezifischen Details der Baureihen 290, 291, 294, 295 und 296 (z.B. unterschiedliche Position des Lüfters, zusätzliche Geländer und unterschiedliche Drehgestellbestückung) Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss Geätzte Kühlergitter Federpuffer Frei stehende Griffe und Griffstangen Freier Blick durch das Führerhaus Nachbildung des Bremsgestänges Vorbildgetreue Wiedergabe der Drehgestellrahmen inkl. der Achsgetriebe Originalsound und angetriebener Lüfter (Digitalversion EXTRA) Filigrane elektronische Kupplung mit NEM-Aufnahme (Digitalversion EXTRA) Rangierlicht und rotes Schlusslicht einzeln schaltbar (Digitalversion EXTRA) Führerstandsbeleuchtung (Digitalversion EXTRA) Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie aber, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung, des angetriebenen Lüfters und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist. Länge über Puffer: 164,6 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Federpuffer: eingebaut Sound: vorbereitet Vor über 60 Jahren, am 4. August 1964, stellte die Deutsche Bundesbahn die erste von später insgesamt 511 gelieferten Lokomotiven der Baureihen V90/290 und 291 von Mak in Dienst. Die Lokomotiven waren für den schweren Rangier- und Übergabedienst entwickelt worden. Um den Betrieb zu vereinfachen wurde eine Vielzahl der Lokomotiven mit Funkfernsteuerung und automatischer Kupplung ausgerüstet, was man durch die Vergabe der neuen Baureihen 294, 295 und 296 von außen sichtbar machte. Die Lokomotivfamilie ist bis heute zuverlässig sig im Einsatz und erst mit Erscheinen der neuen Voith Gravita lässt die DB AG die ersten Lokomotiven der BR 291/295 aus dem Unterhaltungsbestand ausscheiden.
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BRAWA 70172 H0 Diesellok BR V100 Analog BASIC+, UEF, Ep. VI BRAWA70172
Betriebsnummer: V100 1019 Geätzte Kühler- und Lüftergitter Frei stehende Griffe und Griffstangen Federpuffer Freier Blick durch das Führerhaus Vorbildgetreue Wiedergabe der Rohrrahmendrehgestelle inkl. der Achsgetriebe Nachbildung des Bremsgestänges Alle spezifischen Details der unterschiedlichen Baureihen berücksichtigt Führerstand vollständig nachgebildet Chassis und Getriebegehäuse aus Zinkdruckguss Beleuchtung mit wartungsfreien LEDs bestückt In der Digitalversion EXTRA sind die folgenden Features digital schaltbar: Sound Automatische Entkupplung Führerstandsbeleuchtung Angetriebener Lüfter Rangierlicht und rotes Licht einzeln schaltbar Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung, des angetriebenen Lüfters und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist. Länge über Puffer: 139,1 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Federpuffer: eingebaut Sound: vorbereitet Mit der Verabschiedung des Diesellok-Typenprogramms von 1955 wurde bei der Deutschen Bundesbahn (DB) der Grundstein für eine Erfolgsgeschichte gelegt, die teilweise bis heute anhält. Beschlossen wurde die Entwicklung einer Diesellokomotive für den Nebenbahndienst mit einer Motorleistung von 1.100 bis 1.200 PS, der Baureihe V 100. In Anlehnung an die wenig ältere V80 äußerte das Bundesbahnzentralamt München gegenüber der Firma MaK konkrete Änderungswünsche, um die Kosten für die neuen Lokomotiven deutlich zu senken. Aus dem resultierenden Anforderungskatalog entstand so bis 1957 eine weitgehend fertige Konstruktion, von der die Deutschen Bundesbahn sechs Erprobungslokomotiven bestellte. Eine weitere Lokomotive fertigte MaK auf eigene Rechnung, um auch Kunden außerhalb der DB ansprechen zu können. Im März 1958 verließ mit V100 000 die erste von insgesamt 744 gebauten Lokomotiven der Baureihe V100 die Kieler Werkshallen von MaK. Sie verkörperte wie keine andere Lokomotivbaureihe den unweigerlich näherkommenden Strukturwandel auf der Schiene. Inmitten des deutschen Wirtschaftswunders prägten die purpurroten Lokomotiven das Bild der jungen, modernen Deutschen Bundesbahn und schickte zahllose alte Dampflokomotiven in die Hochöfen. Die vielseitige Einsetzbarkeit aller drei Unterbauarten sorgte dafür, dass die V100 im gesamten Bundesgebiet verbreitet war und viele schwächer frequentierte Nebenbahnen am Leben hielt. Etwa ein Drittel aller V100 war ab Werk mit Wendezug- und Mehrfachtraktionssteuerung ausgerüstet um das zeitintensive Umsetzen in Wendebahnhöfen einzusparen. Anfang der 70er Jahre begann man damit, einzelne Lokomotiven mit Vorsatzschneepflügen auszurüsten. Erst Ende der 1980er Jahre wurden erste größere Mengen der V100.10 (211) ausgemustert. Bei der V100.20 (212) setzte dieser Prozess erst rund 10 Jahre später ein. Nicht wenige wurden an andere Bahngesellschaften im Ausland weiterverkauft. Heute, mit rund 50 Betriebsjahren, stehen immer noch einige Lokomotiven, gerade wegen ihrer Zuverlässigkeit und Robustheit, vornehmlich bei privaten Eisenbahnunternehmen in Deutschland weiter in Dienst. Da die V100 006 zum Zeitpunkt der ersten Serienbestellung bereits einen 1.350 PS Motor hatte, wurden alle anderen Erprobungslokomotiven sowie die neu bestellten 1.100 PS Lokomotiven zur Unterscheidung nun als Baureihe V100.10 geführt. Die Abweichungen der Serien V100.10 von den Erprobungslokomotiven fallen auf den ersten Blick kaum auf. So verwendete man anstelle der bügelförmigen Rangiergriffe nun einfache Stangen und führte die unteren Lampen als Doppellampen aus. Ulmer Eisenbahnfreunde ist ein eingetragenes Warenzeichen.
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Brawa 0211 | H0 = E-Lok E 95-01 DR, dunkelgrün Spur H0
Brawa 0211 | H0 = E-Lok E 95-01 DR, dunkelgrün Spur H0, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Lokomotiven
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Brawa 43140 | H0 E-Lok Ae 477 900-5 Lokoop DCC-Sound Spur H0
Brawa 43140 | H0 E-Lok Ae 477 900-5 Lokoop DCC-Sound Spur H0, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Lokomotiven
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BRAWA 40935 H0 Dampflokomotive BR 01, DB, Ep. III BRAWA40935
01 150; BD Frankfurt; Bw GießenErstmals Großserienmodell der Vorserienbaureihe 01Baureihentypische Unterschiede zu BR 01 Serie umgesetztGeänderter RahmenvorschuhVorserie mit längerem FührerhausKessel, Führerhaus und Tender als fein detaillierte Kunststoffbauteile ausgeführtDurchbrochener Barrenrahmen und Speichenräder aus ZinkdruckgussRauchgenerator und Sounddecoder eingebaut bzw. für Einbau vorbereitetFührerstand beleuchtetEpochengerechte BeleuchtungNormschacht hinten kulissengeführtKurzkupplung zwischen Lok und TenderOriginalgetreue Nachbildung der StehkesselrückwandFeinste Bedruckung und LackierungLeitungen und angesetzte Teile in geringer WandungsstärkeEinzeln angesetzte Aufstiege und TritteAntrieb im Tender für optimale FahreigenschaftenEinzelachslagerung in MetallMaßstäblicher AchsstandFiligrane Treib- und Kuppelstangen aus MetallFeuerflackernTriebwerksbeleuchtungSteuerungsträger in geschweißter BauformTender 2'2' T34" BauformLänge über Puffer: 275,3 mmBefahrbarer Mindestradius: 360 mmSchnittstelle: PluX22Anzahl Haftreifen: 4Schwungmasse: eingebautLichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselndInnenbeleuchtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautRauchgenerator: eingebautSound: eingebautDecoder (Döhler+Haass): eingebautBevor die Baureihe BR 01 ihren Ruf als „die“ deutsche Schnellzuglokomotive erlangte, lieferten die Firmen Borsig (01 001-008) und AEG (01 009-010) insgesamt zehn Vorserienlokomotiven an die Deutsche Reichsbahn Gesellschaft (DRG) ab. Den Anfang machte die heute noch erhaltene 01 008, welche am 10.01.1926 an die DRG übergeben wurde. Allerdings waren die Lokomotiven ihrer Zeit damals noch voraus, denn viele Strecken und auch Bahnbetriebswerke waren noch gar nicht auf eine Achslast von 20t vorbereitet. Somit waren die Einsatzstrecken in den ersten Betriebsjahren noch sehr begrenzt. Die Erprobung der neuen Lokomotiven zog sich dadurch hin. Als auffälligsten Unterschied zu den späteren Serienlokomotiven hatten die ersten zehn 01er noch ein sichtlich längeres Führerhaus. Darüber hinaus gab es noch Unterschiede in der konstruktiven Ausgestaltung des Rahmens sowie viele weitere Details.
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BRAWA 41160 H0 Diesellok BR 216 Analog BASIC+, DB, Ep. IV BRAWA41160
216 118-0Modelle technisch & optisch überarbeitetLED BeleuchtungSeparate ScheibenwischerNeue vorbildgetreue GetriebegehäuseNeu mit Kurzkupplungskinematik nach NEMPufferbohle & Dach umfangreicher detailliertVerbesserte StromaufnahmeGeätzte FronttritteFührerstandsbeleuchtungNeuer MotorPluX22 SchnittstelleD&H SoundLänge über Puffer: 184 mmBefahrbarer Mindestradius: 360 mmSchnittstelle: PluX22Anzahl Haftreifen: 2Schwungmasse: eingebautLichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselndInnenbeleuchtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautSound: vorbereitetBei der Aufstellung des Standard-Typenprogramms der Deutschen Bundesbahn war bereits über eine Streckendiesellok mit einer Leistung von 1500-1600 PS nachgedacht worden. Die Maschinen- und Antriebsanlage der daraus entstandenen V160 ist eng an die Lokomotiven der V100 angelehnt. In nahezu allen Bundesbahndirektionen waren die Lokomotiven der Baureihe 216 im Einsatz. Sie wurden im Reise- und Güterzugdienst eingesetzt, wo sie sich gut bewährten. Die 216 118-0 war Anfang der 70er Jahre in der BD Münster im Bahnbetriebswerk Oldenburg beheimatet und wurde von dort aus vorwiegend im Reisezugdienst eingesetzt.
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