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BRAWA 49114 H0 Behältertragwagen Bauart Lbs 58, DB, Ep. III BRAWA49114
BRAWA 49114 H0 Behältertragwagen Bauart Lbs 58, DB, Ep. III BRAWA49114
Betriebsnummer: 020 024 Aufbau mit 5 Behältern (Ddikr 621) Dreipunktlagerung Rahmen aus Zinkdruckguss Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Kurzkupplungskinematik nach NEM-norm Feinste Bedruckung und Lackierung Behälter abnehmbar
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BRAWA 50928 H0 Behältertragwagen Lbs577 mit Ddikr603 "Texaco", DB, Ep. IV BRAWA50928
BRAWA 50928 H0 Behältertragwagen Lbs577 mit Ddikr603 "Texaco", DB, Ep. IV BRAWA50928
Betriebsnummer: 20 80 411 0 102-2 Aufbau mit drei Behältern Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Durchbrochene Wagenkastenstützen Metallachshalter Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetztes Achsbremsgestänge und Achslagerdeckel Filigraner, durchbrochener Rahmen Einzeln angesetzte Bremsanlage, Griffstangen und Tritte Länge über Puffer: 115 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Bereits vor dem Krieg begann man genormte Großbehälter mit Schienen- und Straßenfahrzeugen bis zum Kunden zu transportieren. Der Beginn des Zweiten Weltkrieges stoppte dann aber die weitere Verbreitung des Systems. 1949 griff die DB das pa-Behältersystem wieder auf und beschloss es in großem Umfang einzuführen. Während die Behälter neu gebaut wurden, griff man für die Wagen auf Untergestelle verschiedener Vorkriegswagen zurück, die mit Kriegsschäden an den Aufbauten reichlich vorhanden waren. Zum Umbau kamen unter anderem Fahrwerke Omm 34, welche eingereiht als BT(hs) 30, in einem gemeinsamen Nummernkreis mit BT-Wagen aus anderen Spenderwagen geführt wurden. Nach dem Umbau von insgesamt 273 BT 30 auf verschiedener Spendergattungen, begann ab 1952 der ausschließliche Neubau von Behältertragwagen. Noch umgezeichnet in Lb(r)s577 schieden die letzten umgebauten Wagen BT 30 1971 aus dem Dienst. Für die verschiedensten Ladegüter entstanden zahlreiche offene und geschlossene Behälter, außerdem gab es Spezialbeh?lter für Flüssigkeiten, Lebensmittel wie Bier und ähnliches, sowie zum Transport von Gefrierware. Ab Ende der 60er-Jahre, zunehmend durch die aufkommenden Container bedrängt, endete der Verkehr mit pa-Behältern erst Ende der 90er-Jahre.
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BRAWA 50602 H0 Behältertragwagen BTs 30 mit Eoskrt022 "Von Haus zu Haus", DB, Ep. III BRAWA50602
BRAWA 50602 H0 Behältertragwagen BTs 30 mit Eoskrt022 "Von Haus zu Haus", DB, Ep. III BRAWA50602
Betriebsnummer: 010 096 Aufbau mit drei Behältern Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Durchbrochene Wagenkastenstützen Metallachshalter Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetztes Achsbremsgestänge und Achslagerdeckel Filigraner, durchbrochener Rahmen Einzeln angesetzte Bremsanlage, Griffstangen und Tritte Länge über Puffer: 115 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Von Haus zu Haus ist ein eingetragenes Warenzeichen. Bereits vor dem Krieg begann man genormte Großbehälter mit Schienen- und Straßenfahrzeugen bis zum Kunden zu transportieren. Der Beginn des Zweiten Weltkrieges stoppte dann aber die weitere Verbreitung des Systems. 1949 griff die DB das pa-Behältersystem wieder auf und beschloss es in großem Umfang einzuführen. Während die Behälter neu gebaut wurden, griff man für die Wagen auf Untergestelle verschiedener Vorkriegswagen zurück, die mit Kriegsschäden an den Aufbauten reichlich vorhanden waren. Zum Umbau kamen unter anderem Fahrwerke Omm 34, welche eingereiht als BT(hs) 30, in einem gemeinsamen Nummernkreis mit BT-Wagen aus anderen Spenderwagen geführt wurden. Nach dem Umbau von insgesamt 273 BT 30 auf verschiedener Spendergattungen, begann ab 1952 der ausschließliche Neubau von Behältertragwagen. Noch umgezeichnet in Lb(r)s577 schieden die letzten umgebauten Wagen BT 30 1971 aus dem Dienst. Für die verschiedensten Ladegüter entstanden zahlreiche offene und geschlossene Behälter, außerdem gab es Spezialbehälter für Flüssigkeiten, Lebensmittel wie Bier und ähnliches, sowie zum Transport von Gefrierware. Ab Ende der 60er-Jahre, zunehmend durch die aufkommenden Container bedrängt, endete der Verkehr mit pa-Behältern erst Ende der 90er-Jahre.
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BRAWA 49127 H0 Behältertragwagen Bauart Lbs 589 “Von Haus zu Haus", DB, Ep. V BRAWA49127
BRAWA 49127 H0 Behältertragwagen Bauart Lbs 589 “Von Haus zu Haus", DB, Ep. V BRAWA49127
Betriebsnummer: 21 80 411 2 248-0 Aufbau mit 5 Behältern (Eoskrt 022) Dreipunktlagerung Rahmen aus Zinkdruckguss Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Kurzkupplungskinematik nach NEM-norm Feinste Bedruckung und Lackierung Behälter abnehmbar Offene pa-Behälter wurden in der Regel für Massengüter wie Sand und Kohle eingesetzt. Von dem pa-Behälter der Bauart Eoskrt 022 wurden zwischen 1960 und 1973 rund 5.300 Stück gebaut und somit war die Bauart eine der am weitesten verbreiteten. Besonders die kleinen städtischen Brennstoffhändler erkannten schnell die Vorteile der offenen pa-Behälter. Sowohl der Umschlag, als auch die Portionierung wurden wesentlich erleichtert und verschiedene Sorten Kohle innerhalb einer Lieferung konnten sauber getrennt werden. Außer nässeunempfindlichen Massengütern transportierte man auch Ziegelsteine, Dachpfannen, Bau und Grubenholz sowie sperrige Stückgüter, die dann mit Planen abgedeckt werden konnten.
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BRAWA 49112 H0 Behältertragwagen BTmms 58 mit Ddikr 621 „Tucher“, DB, Ep. III BRAWA49112
BRAWA 49112 H0 Behältertragwagen BTmms 58 mit Ddikr 621 „Tucher“, DB, Ep. III BRAWA49112
Betriebs-Nr.: 020 436 Aufbau mit 5 Behältern (Ddikr 621) Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Behälter abnehmbar Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Extra angesetztes Achsbremsgestänge Einzeln angesetzte Aufstiege, Bremsanlage und Tritte Feinste Bedrückung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Rahmen aus Zinkdruckguss Abgeleitet aus dem, für vier pa-Behältern ausgelegten, BTms 55 baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms 58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte. In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms 58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35-t Puffer gegen 59-t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Ab Ende der 70er-Jahre wurde ein großer Teil der Fahrzeuge für die Aufnahme der Automatischen Mittelpufferkupplung AK69e vorbereitet, deren Einbau aber letztlich unterblieb. Als Weiterentwicklung des geschlossenen Mittelcontainers Ekrt 211, zeichnet den Ekrt 212 sein glattes Äußeres aus. Die nötige Steifigkeit erreichte man durch senkrechte Sicken auf den Seitenflächen. Für das einfache Be- und Entladen hatten die Ekrt 212 Flügeltüren, die über die gesamte Behälterhöhe reichten. Die ab 1958 in insgesamt 200 Stück gebauten Behälter waren bei den Kunden der Deutschen Bundesbahn sehr beliebt, da sich die glatten Außenflächen hervorragend als Werbefläche eigneten.
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BRAWA 50607 H0 Behältertragwagen Lbs577 mit Ddikr 621 "Von Haus zu Haus", DB, Ep. IV BRAWA50607
BRAWA 50607 H0 Behältertragwagen Lbs577 mit Ddikr 621 "Von Haus zu Haus", DB, Ep. IV BRAWA50607
Betriebsnummer: 20 80 411 0 131-1 Aufbau mit drei Behältern Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Durchbrochene Wagenkastenstützen Metallachshalter Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetztes Achsbremsgestänge und Achslagerdeckel Filigraner, durchbrochener Rahmen Einzeln angesetzte Bremsanlage, Griffstangen und Tritte Länge über Puffer: 115 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Von Haus zu Haus ist ein eingetragenes Warenzeichen. Bereits vor dem Krieg begann man genormte Großbehälter mit Schienen- und Straßenfahrzeugen bis zum Kunden zu transportieren. Der Beginn des Zweiten Weltkrieges stoppte dann aber die weitere Verbreitung des Systems. 1949 griff die DB das pa-Behältersystem wieder auf und beschloss es in großem Umfang einzuführen. Während die Behälter neu gebaut wurden, griff man für die Wagen auf Untergestelle verschiedener Vorkriegswagen zurück, die mit Kriegsschäden an den Aufbauten reichlich vorhanden waren. Zum Umbau kamen unter anderem Fahrwerke Omm 34, welche eingereiht als BT(hs) 30, in einem gemeinsamen Nummernkreis mit BT-Wagen aus anderen Spenderwagen geführt wurden. Nach dem Umbau von insgesamt 273 BT 30 auf verschiedener Spendergattungen, begann ab 1952 der ausschließliche Neubau von Behältertragwagen. Noch umgezeichnet in Lb(r)s577 schieden die letzten umgebauten Wagen BT 30 1971 aus dem Dienst. Für die verschiedensten Ladegüter entstanden zahlreiche offene und geschlossene Behälter, außerdem gab es Spezialbehälter für Flüssigkeiten, Lebensmittel wie Bier und ähnliches, sowie zum Transport von Gefrierware. Ab Ende der 60er-Jahre, zunehmend durch die aufkommenden Container bedrängt, endete der Verkehr mit pa-Behältern erst Ende der 90er-Jahre.
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BRAWA 49106 H0 Behältertragwagen BTmms 58 mit Ddikr 621 „Dinkelacker”, DB, Ep. IV BRAWA49106
BRAWA 49106 H0 Behältertragwagen BTmms 58 mit Ddikr 621 „Dinkelacker”, DB, Ep. IV BRAWA49106
Betriebs-Nr.: 21 80 411 3 081-4 Aufbau mit 5 Behältern (Ddikr 621) Dreipunktlagerung Rahmen aus Zinkdruckguss Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Kurzkupplungskinematik nach NEM-norm Feinste Bedruckung und Lackierung Behälter abnehmbar Abgeleitet aus dem, für vier pa-Behältern ausgelegten, BTms 55 baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms 58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte. In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms 58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35-t Puffer gegen 59-t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Ab Ende der 70er-Jahre wurde ein großer Teil der Fahrzeuge für die Aufnahme der Automatischen Mittelpufferkupplung AK69e vorbereitet, deren Einbau aber letztlich unterblieb. Zum Transport von Bier wurden ab 1955 eigene pa-Behälter entwickelt, welche zumeist als Privatbehälter einzelner Brauereien eingesetzt und entsprechend werbewirksam mit der jeweiligen Hauswerbung beschriftet wurden. Daneben hielt die Deutsche Bundesbahn auch noch eigene, die sie auch für andere flüssige Lebensmittel vorhielt. Insgesamt entstanden so bis 1972 ca. 200 Behälter der Typen Ddikr 621-624, mit einem Fassungsvolumen von 5 m³. Der Einsatz der Bier-Behälter auf der Schiene lief zum Ende der 80er-Jahre aus. Vereinzelt werden sie aber von Brauereien bis heute unter anderem für Großveranstaltungen eingesetzt.
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Brawa H0 50598 - Behältertragwagen BTs 30 DB, mit Efkr401 "Birkel" Neuware
Brawa H0 50598 - Behältertragwagen BTs 30 DB, mit Efkr401 "Birkel" Neuware
Brawa H0 50598 - Behältertragwagen BTs 30 DB, mit Efkr401 "Birkel" Neuware, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Güterwagen
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BRAWA 50598 H0 Behältertragwagen BTs 30 mit Efkr401 "Birkel", DB, Ep. III BRAWA50598
BRAWA 50598 H0 Behältertragwagen BTs 30 mit Efkr401 "Birkel", DB, Ep. III BRAWA50598
Betriebsnummer: 010 364 Aufbau mit drei Behältern Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Durchbrochene Wagenkastenstützen Metallachshalter Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetztes Achsbremsgestänge und Achslagerdeckel Filigraner, durchbrochener Rahmen Einzeln angesetzte Bremsanlage, Griffstangen und Tritte Birkel ist ein eingetragenes Warenzeichen. Länge über Puffer: 115 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Bereits vor dem Krieg begann man genormte Großbehälter mit Schienen- und Straßenfahrzeugen bis zum Kunden zu transportieren. Der Beginn des Zweiten Weltkrieges stoppte dann aber die weitere Verbreitung des Systems. 1949 griff die DB das pa-Behältersystem wieder auf und beschloss es in großem Umfang einzuführen. Während die Behälter neu gebaut wurden, griff man für die Wagen auf Untergestelle verschiedener Vorkriegswagen zurück, die mit Kriegsschäden an den Aufbauten reichlich vorhanden waren. Zum Umbau kamen unter anderem Fahrwerke Omm 34, welche eingereiht als BT(hs) 30, in einem gemeinsamen Nummernkreis mit BT-Wagen aus anderen Spenderwagen geführt wurden. Nach dem Umbau von insgesamt 273 BT 30 auf verschiedener Spendergattungen, begann ab 1952 der ausschließliche Neubau von Behältertragwagen. Noch umgezeichnet in Lb(r)s577 schieden die letzten umgebauten Wagen BT 30 1971 aus dem Dienst. Für die verschiedensten Ladegüter entstanden zahlreiche offene und geschlossene Behälter, außerdem gab es Spezialbehälter für Flüssigkeiten, Lebensmittel wie Bier und ähnliches, sowie zum Transport von Gefrierware. Ab Ende der 60er-Jahre, zunehmend durch die aufkommenden Container bedrängt, endete der Verkehr mit pa-Behältern erst Ende der 90er-Jahre.
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BRAWA 50605 H0 Behältertragwagen BTs 30 mit Ddikr621 "Holsten-Bier", DB, Ep. III BRAWA50605
BRAWA 50605 H0 Behältertragwagen BTs 30 mit Ddikr621 "Holsten-Bier", DB, Ep. III BRAWA50605
Betriebsnummer: 010 144 Aufbau mit drei Behältern Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Durchbrochene Wagenkastenstützen Metallachshalter Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetztes Achsbremsgestänge und Achslagerdeckel Filigraner, durchbrochener Rahmen Einzeln angesetzte Bremsanlage, Griffstangen und Tritte Länge über Puffer: 115 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Holsten-Bier ist ein eingetragenes Warenzeichen. Bereits vor dem Krieg begann man genormte Großbehälter mit Schienen- und Straßenfahrzeugen bis zum Kunden zu transportieren. Der Beginn des Zweiten Weltkrieges stoppte dann aber die weitere Verbreitung des Systems. 1949 griff die DB das pa-Behältersystem wieder auf und beschloss es in großem Umfang einzuführen. Während die Behälter neu gebaut wurden, griff man für die Wagen auf Untergestelle verschiedener Vorkriegswagen zurück, die mit Kriegsschäden an den Aufbauten reichlich vorhanden waren. Zum Umbau kamen unter anderem Fahrwerke Omm 34, welche eingereiht als BT(hs) 30, in einem gemeinsamen Nummernkreis mit BT-Wagen aus anderen Spenderwagen geführt wurden. Nach dem Umbau von insgesamt 273 BT 30 auf verschiedener Spendergattungen, begann ab 1952 der ausschließliche Neubau von Behältertragwagen. Noch umgezeichnet in Lb(r)s577 schieden die letzten umgebauten Wagen BT 30 1971 aus dem Dienst. Für die verschiedensten Ladegüter entstanden zahlreiche offene und geschlossene Behälter, außerdem gab es Spezialbehälter für Flüssigkeiten, Lebensmittel wie Bier und ähnliches, sowie zum Transport von Gefrierware. Ab Ende der 60er-Jahre, zunehmend durch die aufkommenden Container bedrängt, endete der Verkehr mit pa-Behältern erst Ende der 90er-Jahre.
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BRAWA 50918 H0 Behältertragwagen BTs30 mit Ekrt212 "Langnese Eiskrem", DB, Ep. III BRAWA50918
BRAWA 50918 H0 Behältertragwagen BTs30 mit Ekrt212 "Langnese Eiskrem", DB, Ep. III BRAWA50918
Betriebsnummer: 010 148 Aufbau mit drei Behältern Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Durchbrochene Wagenkastenstützen Metallachshalter Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetztes Achsbremsgestänge und Achslagerdeckel Filigraner, durchbrochener Rahmen Einzeln angesetzte Bremsanlage, Griffstangen und Tritte Länge über Puffer: 115 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Bereits vor dem Krieg begann man genormte Großbehälter mit Schienen- und Straßenfahrzeugen bis zum Kunden zu transportieren. Der Beginn des Zweiten Weltkrieges stoppte dann aber die weitere Verbreitung des Systems. 1949 griff die DB das pa-Behältersystem wieder auf und beschloss es in großem Umfang einzuführen. Während die Behälter neu gebaut wurden, griff man für die Wagen auf Untergestelle verschiedener Vorkriegswagen zurück, die mit Kriegsschäden an den Aufbauten reichlich vorhanden waren. Zum Umbau kamen unter anderem Fahrwerke Omm 34, welche eingereiht als BT(hs) 30, in einem gemeinsamen Nummernkreis mit BT-Wagen aus anderen Spenderwagen geführt wurden. Nach dem Umbau von insgesamt 273 BT 30 auf verschiedener Spendergattungen, begann ab 1952 der ausschließliche Neubau von Behältertragwagen. Noch umgezeichnet in Lb(r)s577 schieden die letzten umgebauten Wagen BT 30 1971 aus dem Dienst. Für die verschiedensten Ladegüter entstanden zahlreiche offene und geschlossene Behälter, außerdem gab es Spezialbeh?lter für Flüssigkeiten, Lebensmittel wie Bier und ähnliches, sowie zum Transport von Gefrierware. Ab Ende der 60er-Jahre, zunehmend durch die aufkommenden Container bedrängt, endete der Verkehr mit pa-Behältern erst Ende der 90er-Jahre. Langnese ist ein eingetragenes Warenzeichen.
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BRAWA 49118 H0 Behältertragwagen BTmms 58, mit Ekrt 212 „Langnese“, DB, Ep. III BRAWA49118
BRAWA 49118 H0 Behältertragwagen BTmms 58, mit Ekrt 212 „Langnese“, DB, Ep. III BRAWA49118
Betriebs-Nr.: 020 373 Aufbau mit 5 Behältern (Ekrt 212) Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Behälter abnehmbar Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Extra angesetztes Achsbremsgestänge Einzeln angesetzte Aufstiege, Bremsanlage und Tritte Feinste Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Rahmen aus Zinkdruckguss
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Brawa HO 49112 Behältertragwagen BTmms 58 "Tucher" der DB Ep.III NEU OVP
Brawa HO 49112 Behältertragwagen BTmms 58 "Tucher" der DB Ep.III NEU OVP
Brawa HO 49112 Behältertragwagen BTmms 58 "Tucher" der DB Ep.III NEU OVP, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Güterwagen
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Brawa 50922 H0 Behältertragwagen Lbs577 "Südzucker"96-6 Ep. IV DB
Brawa 50922 H0 Behältertragwagen Lbs577 "Südzucker"96-6 Ep. IV DB
Brawa 50922 H0 Behältertragwagen Lbs577 "Südzucker"96-6 Ep. IV DB, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Güterwagen
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BRAWA 49111 H0 Behältertragwagen BTmms 58 mit Ddikr 621 „Stern Export“, DB, Ep. IV BRAWA49111
BRAWA 49111 H0 Behältertragwagen BTmms 58 mit Ddikr 621 „Stern Export“, DB, Ep. IV BRAWA49111
Betriebs-Nr.: 21 80 411 3 430-3 Aufbau mit 5 Behältern (Ddikr 621) Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Behälter abnehmbar Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Extra angesetztes Achsbremsgestänge Einzeln angesetzte Aufstiege, Bremsanlage und Tritte Feinste Bedrückung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Rahmen aus Zinkdruckguss Abgeleitet aus dem, für vier pa-Behältern ausgelegten, BTms 55 baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms 58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte. In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms 58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35-t Puffer gegen 59-t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Ab Ende der 70er-Jahre wurde ein großer Teil der Fahrzeuge für die Aufnahme der Automatischen Mittelpufferkupplung AK69e vorbereitet, deren Einbau aber letztlich unterblieb. Als Weiterentwicklung des geschlossenen Mittelcontainers Ekrt 211, zeichnet den Ekrt 212 sein glattes Äußeres aus. Die nötige Steifigkeit erreichte man durch senkrechte Sicken auf den Seitenflächen. Für das einfache Be- und Entladen hatten die Ekrt 212 Flügeltüren, die über die gesamte Behälterhöhe reichten. Die ab 1958 in insgesamt 200 Stück gebauten Behälter waren bei den Kunden der Deutschen Bundesbahn sehr beliebt, da sich die glatten Außenflächen hervorragend als Werbefläche eigneten.
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BRAWA 50601 H0 Behältertragwagen Lbs577 mit Efkr 401 "Von Haus zu Haus", DB, Ep. IV BRAWA50601
BRAWA 50601 H0 Behältertragwagen Lbs577 mit Efkr 401 "Von Haus zu Haus", DB, Ep. IV BRAWA50601
Betriebsnummer: 20 80 411 0 176-6 Aufbau mit drei Behältern Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Durchbrochene Wagenkastenstützen Metallachshalter Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetztes Achsbremsgestänge und Achslagerdeckel Filigraner, durchbrochener Rahmen Einzeln angesetzte Bremsanlage, Griffstangen und Tritte Länge über Puffer: 115 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Von Haus zu Haus ist ein eingetragenes Warenzeichen. Bereits vor dem Krieg begann man genormte Großbehälter mit Schienen- und Straßenfahrzeugen bis zum Kunden zu transportieren. Der Beginn des Zweiten Weltkrieges stoppte dann aber die weitere Verbreitung des Systems. 1949 griff die DB das pa-Behältersystem wieder auf und beschloss es in großem Umfang einzuführen. Während die Behälter neu gebaut wurden, griff man für die Wagen auf Untergestelle verschiedener Vorkriegswagen zurück, die mit Kriegsschäden an den Aufbauten reichlich vorhanden waren. Zum Umbau kamen unter anderem Fahrwerke Omm 34, welche eingereiht als BT(hs) 30, in einem gemeinsamen Nummernkreis mit BT-Wagen aus anderen Spenderwagen geführt wurden. Nach dem Umbau von insgesamt 273 BT 30 auf verschiedener Spendergattungen, begann ab 1952 der ausschließliche Neubau von Behältertragwagen. Noch umgezeichnet in Lb(r)s577 schieden die letzten umgebauten Wagen BT 30 1971 aus dem Dienst. Für die verschiedensten Ladegüter entstanden zahlreiche offene und geschlossene Behälter, außerdem gab es Spezialbehälter für Flüssigkeiten, Lebensmittel wie Bier und ähnliches, sowie zum Transport von Gefrierware. Ab Ende der 60er-Jahre, zunehmend durch die aufkommenden Container bedrängt, endete der Verkehr mit pa-Behältern erst Ende der 90er-Jahre.
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BRAWA 50603 H0 Behältertragwagen Lbs577 mit Eoskrt 022 "Von Haus zu Haus", DB, Ep. IV BRAWA50603
BRAWA 50603 H0 Behältertragwagen Lbs577 mit Eoskrt 022 "Von Haus zu Haus", DB, Ep. IV BRAWA50603
Betriebsnummer: 20 80 411 0 062-8 Aufbau mit drei Behältern Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Durchbrochene Wagenkastenstützen Metallachshalter Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetztes Achsbremsgestänge und Achslagerdeckel Filigraner, durchbrochener Rahmen Einzeln angesetzte Bremsanlage, Griffstangen und Tritte Länge über Puffer: 115 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Von Haus zu Haus ist ein eingetragenes Warenzeichen. Bereits vor dem Krieg begann man genormte Großbehälter mit Schienen- und Straßenfahrzeugen bis zum Kunden zu transportieren. Der Beginn des Zweiten Weltkrieges stoppte dann aber die weitere Verbreitung des Systems. 1949 griff die DB das pa-Behältersystem wieder auf und beschloss es in großem Umfang einzuführen. Während die Behälter neu gebaut wurden, griff man für die Wagen auf Untergestelle verschiedener Vorkriegswagen zurück, die mit Kriegsschäden an den Aufbauten reichlich vorhanden waren. Zum Umbau kamen unter anderem Fahrwerke Omm 34, welche eingereiht als BT(hs) 30, in einem gemeinsamen Nummernkreis mit BT-Wagen aus anderen Spenderwagen geführt wurden. Nach dem Umbau von insgesamt 273 BT 30 auf verschiedener Spendergattungen, begann ab 1952 der ausschließliche Neubau von Behältertragwagen. Noch umgezeichnet in Lb(r)s577 schieden die letzten umgebauten Wagen BT 30 1971 aus dem Dienst. Für die verschiedensten Ladegüter entstanden zahlreiche offene und geschlossene Behälter, außerdem gab es Spezialbehälter für Flüssigkeiten, Lebensmittel wie Bier und ähnliches, sowie zum Transport von Gefrierware. Ab Ende der 60er-Jahre, zunehmend durch die aufkommenden Container bedrängt, endete der Verkehr mit pa-Behältern erst Ende der 90er-Jahre.
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BRAWA 49129 H0 Behältertragwagen Lbs-58 mit Ekrt 212 „Von Haus zu Haus“, DB, Ep. III BRAWA49129
BRAWA 49129 H0 Behältertragwagen Lbs-58 mit Ekrt 212 „Von Haus zu Haus“, DB, Ep. III BRAWA49129
Betriebsnummer: 020 144 Länge über Puffer in mm 149,4 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2188 Modelldetails Aufbau mit 5 Behältern (Ekrt 212) Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Behälter abnehmbar Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Extra angesetztes Achsbremsgestänge Einzeln angesetzte Aufstiege, Bremsanlage und Tritte Feinste Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Rahmen aus Zinkdruckguss
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Brawa HO 49111 Behältertragwagen BTmms 58 "Stern Export" der DB Ep.IV NEU OVP
Brawa HO 49111 Behältertragwagen BTmms 58 "Stern Export" der DB Ep.IV NEU OVP
Brawa HO 49111 Behältertragwagen BTmms 58 "Stern Export" der DB Ep.IV NEU OVP, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Güterwagen
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Brawa 50917 H0 Behältertragwagen BTs30 "Südmilch"10 281 Ep. III DB
Brawa 50917 H0 Behältertragwagen BTs30 "Südmilch"10 281 Ep. III DB
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BRAWA 49115 H0 Behältertragwagen Btmms 58 mit Ddikr 621 „Dinkelacker Biere”, DB, Ep. III BRAWA49115
BRAWA 49115 H0 Behältertragwagen Btmms 58 mit Ddikr 621 „Dinkelacker Biere”, DB, Ep. III BRAWA49115
Betriebs-Nr.: 020 131 Aufbau mit 5 Behältern (Ddikr 621) Dreipunktlagerung Rahmen aus Zinkdruckguss Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Kurzkupplungskinematik nach NEM-norm Feinste Bedruckung und Lackierung Behälter abnehmbar Abgeleitet aus dem, für vier pa-Behältern ausgelegten, BTms 55 baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms 58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte. In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms 58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35-t Puffer gegen 59-t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Ab Ende der 70er-Jahre wurde ein großer Teil der Fahrzeuge für die Aufnahme der Automatischen Mittelpufferkupplung AK69e vorbereitet, deren Einbau aber letztlich unterblieb. Zum Transport von Bier wurden ab 1955 eigene pa-Behälter entwickelt, welche zumeist als Privatbehälter einzelner Brauereien eingesetzt und entsprechend werbewirksam mit der jeweiligen Hauswerbung beschriftet wurden. Daneben hielt die Deutsche Bundesbahn auch noch eigene, die sie auch für andere flüssige Lebensmittel vorhielt. Insgesamt entstanden so bis 1972 ca. 200 Behälter der Typen Ddikr 621-624, mit einem Fassungsvolumen von 5 m³. Der Einsatz der Bier-Behälter auf der Schiene lief zum Ende der 80er-Jahre aus. Vereinzelt werden sie aber von Brauereien bis heute unter anderem für Großveranstaltungen eingesetzt.
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BRAWA 49110 H0 Behältertragwagen Lbs 589 / Ddikr 612 „Union Siegel-Pils”, DB, Ep. IV BRAWA49110
BRAWA 49110 H0 Behältertragwagen Lbs 589 / Ddikr 612 „Union Siegel-Pils”, DB, Ep. IV BRAWA49110
Betriebsnummer: 21 80 411 3 309-9 Länge über Puffer in mm 149,4 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2188 Modelldetails Aufbau mit 5 Behältern (Ddikr 621) Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Behälter abnehmbar Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Extra angesetztes Achsbremsgestänge Einzeln angesetzte Aufstiege, Bremsanlage und Tritte Feinste Bedrückung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Rahmen aus Zinkdruckguss Union Siegel-Pils ist ein eingetragenes Warenzeichen
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BRAWA 50596 H0 Behältertragwagen BTs 30 DB, mit Ekrt212 "Von Haus zu Haus / Zündapp", DB, Ep. III BRAWA50596
BRAWA 50596 H0 Behältertragwagen BTs 30 DB, mit Ekrt212 "Von Haus zu Haus / Zündapp", DB, Ep. III BRAWA50596
Betriebsnummer: 010 203 Aufbau mit drei Behältern Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Durchbrochene Wagenkastenstützen Metallachshalter Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetztes Achsbremsgestänge und Achslagerdeckel Filigraner, durchbrochener Rahmen Einzeln angesetzte Bremsanlage, Griffstangen und Tritte Von Haus zu Haus und Zündapp sind eingetragene Warenzeichen. Länge über Puffer: 115 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Bereits vor dem Krieg begann man genormte Großbehälter mit Schienen- und Straßenfahrzeugen bis zum Kunden zu transportieren. Der Beginn des Zweiten Weltkrieges stoppte dann aber die weitere Verbreitung des Systems. 1949 griff die DB das pa-Behältersystem wieder auf und beschloss es in großem Umfang einzuführen. Während die Behälter neu gebaut wurden, griff man für die Wagen auf Untergestelle verschiedener Vorkriegswagen zurück, die mit Kriegsschäden an den Aufbauten reichlich vorhanden waren. Zum Umbau kamen unter anderem Fahrwerke Omm 34, welche eingereiht als BT(hs) 30, in einem gemeinsamen Nummernkreis mit BT-Wagen aus anderen Spenderwagen geführt wurden. Nach dem Umbau von insgesamt 273 BT 30 auf verschiedener Spendergattungen, begann ab 1952 der ausschließliche Neubau von Behältertragwagen. Noch umgezeichnet in Lb(r)s577 schieden die letzten umgebauten Wagen BT 30 1971 aus dem Dienst. Für die verschiedensten Ladegüter entstanden zahlreiche offene und geschlossene Behälter, außerdem gab es Spezialbeh?lter für Flüssigkeiten, Lebensmittel wie Bier und ähnliches, sowie zum Transport von Gefrierware. Ab Ende der 60er-Jahre, zunehmend durch die aufkommenden Container bedrängt, endete der Verkehr mit pa-Behältern erst Ende der 90er-Jahre.
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BRAWA 49104 H0 Behältertragwagen BTmms 58 mit Ddikr 621 „Dortmunder Union Bier”, DB, Ep. III BRAWA49104
BRAWA 49104 H0 Behältertragwagen BTmms 58 mit Ddikr 621 „Dortmunder Union Bier”, DB, Ep. III BRAWA49104
Betriebs-Nr.: 020 301 Aufbau mit 5 Behältern (Ddikr 621) Dreipunktlagerung Rahmen aus Zinkdruckguss Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Kurzkupplungskinematik nach NEM-norm Feinste Bedruckung und Lackierung Behälter abnehmbar Abgeleitet aus dem, für vier pa-Behältern ausgelegten, BTms 55 baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms 58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte. In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms 58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35-t Puffer gegen 59-t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Ab Ende der 70er-Jahre wurde ein großer Teil der Fahrzeuge für die Aufnahme der Automatischen Mittelpufferkupplung AK69e vorbereitet, deren Einbau aber letztlich unterblieb. Zum Transport von Bier wurden ab 1955 eigene pa-Behälter entwickelt, welche zumeist als Privatbehälter einzelner Brauereien eingesetzt und entsprechend werbewirksam mit der jeweiligen Hauswerbung beschriftet wurden. Daneben hielt die Deutsche Bundesbahn auch noch eigene, die sie auch für andere flüssige Lebensmittel vorhielt. Insgesamt entstanden so bis 1972 ca. 200 Behälter der Typen Ddikr 621-624, mit einem Fassungsvolumen von 5 m³. Der Einsatz der Bier-Behälter auf der Schiene lief zum Ende der 80er-Jahre aus. Vereinzelt werden sie aber von Brauereien bis heute unter anderem für Großveranstaltungen eingesetzt.
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Brawa 49115 H0 Behältertragwagen Bauart BTmms 58 DB Ep III Dinkelacker NEUHEIT /
Brawa 49115 H0 Behältertragwagen Bauart BTmms 58 DB Ep III Dinkelacker NEUHEIT /
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Brawa 37155 | 0 Behältertragwagen Lbs 577 DB IV Haus zu Haus Spur 0
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Brawa 49135 H0 Behältertragwagen Lbs 589 „Knorr” Ep IV, NEUWARE sehr selten
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Brawa 49130 H0 Behältertragwagen Lbs 589 „von Haus zu Haus”, DB, Ep.IV, selten
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Brawa 49128 H0 Behältertragwagen BTmms 58 „von Haus zu Haus”, DB, Ep.III, selten
Brawa 49128 H0 Behältertragwagen BTmms 58 „von Haus zu Haus”, DB, Ep.III, selten
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BRAWA 49107 H0 Behältertragwagen Btmms 58 mit Ddikr 621 „Kulmbacher Reichelbräu”, mit Bremserbühne, DB, Ep. IV BRAWA49107
BRAWA 49107 H0 Behältertragwagen Btmms 58 mit Ddikr 621 „Kulmbacher Reichelbräu”, mit Bremserbühne, DB, Ep. IV BRAWA49107
Betriebs-Nr.: 21 80 411 3 155-6 Aufbau mit 5 Behältern (Ddikr 621) Dreipunktlagerung Rahmen aus Zinkdruckguss Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Kurzkupplungskinematik nach NEM-norm Feinste Bedruckung und Lackierung Behälter abnehmbar Abgeleitet aus dem, für vier pa-Behältern ausgelegten, BTms 55 baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms 58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte. In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms 58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35-t Puffer gegen 59-t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Ab Ende der 70er-Jahre wurde ein großer Teil der Fahrzeuge für die Aufnahme der Automatischen Mittelpufferkupplung AK69e vorbereitet, deren Einbau aber letztlich unterblieb. Zum Transport von Bier wurden ab 1955 eigene pa-Behälter entwickelt, welche zumeist als Privatbehälter einzelner Brauereien eingesetzt und entsprechend werbewirksam mit der jeweiligen Hauswerbung beschriftet wurden. Daneben hielt die Deutsche Bundesbahn auch noch eigene, die sie auch für andere flüssige Lebensmittel vorhielt. Insgesamt entstanden so bis 1972 ca. 200 Behälter der Typen Ddikr 621-624, mit einem Fassungsvolumen von 5 m³. Der Einsatz der Bier-Behälter auf der Schiene lief zum Ende der 80er-Jahre aus. Vereinzelt werden sie aber von Brauereien bis heute unter anderem für Großveranstaltungen eingesetzt.
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