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NPE H0 (1:87) NA 88157 - IFA P3 Kübelwg. NVA Einsteckfenster Modellbahn
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BUSCH 210104002 MEHLHOSE H0 / 1:87 Spähpanzerwagen SPW-40 P2 mit Turm und Kanone, NVA BUSCH00000000000210104002
BUSCH 210104002 MEHLHOSE H0 / 1:87 Spähpanzerwagen SPW-40 P2 mit Turm und Kanone, NVA BUSCH00000000000210104002
Der BRDM-2 (steht im Russischen für »Gepanzertes Aufklärungspatrouillenfahrzeug«) ist ein amphibischer, gepanzerter Spähpanzer mit Allradantrieb (4x4), der in der UDSSR Anfang der 1960er Jahre entwickelt und von 1966 bis 1987gebaut wurde. Geschaffen wurde er, um den bereits in großen Stückzahlen bei der Truppe vorhandenen, von 1957 bis 1966 gebauten BRDN-1 abzulösen. Verbesserungen beim neuen Baumuster waren neben der erhöhten Leistung und Mobilität eine schwerere Bewaffnung (ein 14,5 und ein 7,62 mm MG), eine ABC-Schutzanlage und der Einbau von Nachtsichtgeräten sowie einer Navigationsanlage. Ausgelegt war der Radpanzer für eine vierköpfige Besatzung (Kommandant, Fahrer, Richt- und Ladeschütze). Das in der Grundausstattung 7,0 t schwere Fahrzeug wurde von einem 4- oder 8-Zylinder-Dieselmotor mit 103 kW/140 bzw. 107 kW/145 PS angetrieben, die den BRDM-2 mit der Werksbezeichnung GAZ-41-08 auf der Straße bis auf 95 bzw. 110 km/h zu beschleunigen vermochten. Der - wie der Motor - im hinteren Teil der Wanne befindliche, 290 Liter fassenden Treibstofftank verlieh dem Radpanzer eine Autonomie von beachtlichen 700 bis 1.000 km. Der Turm, der keine Luke hat, ist identisch mit dem des BTR-60PB-Schützenpanzers. Der BRDM-2 wurde mit verschiedenen Waffensystemen gebaut und in viele "sozialistische" Länder exportiert. So auch von 1966 bis 1988 in die DDR, allerdings waren diese Fahrzeuge mit einen V8-Ottomotor (GAS-41) mit Wasserkühlung und 103 kW/140 PS Leistung ausgestattet. In der Nationalen Volksarmee (NVA) wurde er hauptsächlich als Schützenpanzerwagen 40P2 (SPW-40P2) eingesetzt. Der Umbau einer gewissen Anzahl an Fahrzeugen zu Zug- und Kompanieführer- Fahrzeuge (SPW-40P2 K) bzw. Melder- und Kurierfahrzeuge (SPW-40P2 M/F) erfolgte in den NVA-Werkstätten. Führungsfahrzeuge ohne Turm liefen unter der Bezeichnung SPW-40P2 UM. Daneben gab es noch eine Reihe weiterer Sonderausführungen.
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Brekina IFA W50 Pritschen NVA mit Ladegut 1:87 Modellbahn
BREKINA 71215 1:87 IFA W 50 Pritschen NVA BREKINA00000000000000071215
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TILLIG 78223 H0 Schützenpanzer BMP-1 „NVA“ TILLIG78223
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Schützenpanzer BMP-1 „NVA“ Neuheit 2023 Nenngröße H0, Maßstab 1:87, Spurweite 16,5mm Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. 30g inkl. Verkaufsverpackung Dieses Produkt darf am Ende seiner Nutzungsdauer nicht über den normalen Hausmüll entsorgt werden, sondern muss an einem Sammelpunkt für Recycling von elektronischen Geräten abgegeben werden. Bitte fragen Sie bei Ihrem Händler oder der Gemeindeverwaltung nach der zuständigen Entsorgungsstelle.
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Busch 1936 NVA Soldaten stehend 4 Stück Modellbahn H0
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Busch 1936 NVA Soldaten stehend 4 Stück Modellbahn H0
- 4 stehende NVA Soldaten - Maßstab: H0-1:87 - Zubehör: Werkzeuge, Ölfass, Bomben, Kanister, Sandbleche - Fertig bemalt - Für Modelleisenbahn und Landschaftsgestaltung
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Tillig H0 (1:87) 78223 - Schützenpanzer "NVA" Modellbahn
Tillig H0 (1:87) 78223 - Schützenpanzer "NVA" Modellbahn
Tillig H0 (1:87) 78223 - Schützenpanzer "NVA"
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BREKINA 71457 1:87 IFA S 4000-1 1960, NVA, BREKINA00000000000000071457
BREKINA 71457 1:87 IFA S 4000-1 1960, NVA, BREKINA00000000000000071457
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Busch H0 (1:87) 53907 - IFA P3, NVA Modellbahn
Busch H0 (1:87) 53907 - IFA P3, NVA Modellbahn
Busch H0 (1:87) 53907 - IFA P3, NVA
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BREKINA 60003 1:87 ADK 6.3 Kran NVA, BREKINA00000000000000060003
BREKINA 60003 1:87 ADK 6.3 Kran NVA, BREKINA00000000000000060003
Maßstab: 1:87 Kunststoff Fertigmodell Brekina
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BOS 87861 1:87 / H0 IFA Wasserwerfer „NVA“ BOS00000000000000087861
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BUSCH 210104000 MEHLHOSE H0 / 1:87 Spähpanzerwagen SPW40, NVA BUSCH00000000000210104000
BUSCH 210104000 MEHLHOSE H0 / 1:87 Spähpanzerwagen SPW40, NVA BUSCH00000000000210104000
Der in der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA) als Schützenpanzerwagen 40 (SPW-40) geführte Radpanzer entsprach dem sowjetischen gepanzerten Transportfahrzeug BRT-40. Dessen Entwicklung wurde 1947 als GAZ-40 oder Objekt-141 beim Gorkier Automobilwerk (GAZ) in Gorki (heute Nischni Nowgorod) eingeleitet und bis 1950 abgeschlossen, so dass die Serienfertigung nach dem erfolgreichen Durchlaufen staatlicher Prüfungen Ende des Jahres anlaufen konnte. Grund für die Entwicklung des Fahrzeuges war durch die militärische Führung der UdSSR gegeben, die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges das Konzept der mechanisierten Infanterie entwickelte und hierfür neue gepanzerte Fahrzeuge benötigte. So wurde neben dem 3-achsigen Gefechts-Schützenpanzerwagen BTR-152 als leichteres, 2-achsiges Fahrzeug der BTR-40 (L x B x H = 5.000 x 1.900 x 1.830 mm) mit 2.700 mm Radstand und 5,3 Tonnen Gefechtsmasse realisiert. Der BTR-40 basierte auf dem Fahrgestell des leichten, 2-achsigen Lastkraftwagens GAZ-63 mit Allradantrieb (Bauzeitraum 1948-1968), von dem neben dem wassergekühlten Viertakt-Ottomotor/R6 (3.480 cm³, 59 kW/80 PS) auch die Kraftübertragung, das (verkürzte) Fahrwerk und Teile der elektrischen Anlage übernommen wurden. Auf befestigten Straßen vermochte der Wagen bis auf 80 km/h zu beschleunigen. Die Fahreigenschaften im Gelände erwiesen sich aber - u.a. durch das Fehlen eine Reifendruckanlage - als nicht ganz befriedigend. Der Wagen wurde dennoch als geeignet für den Aufklärungseinsatz betrachtet. Weitere Versionen wurden etwa als Befehlsfahrzeuge, Verwundeten- oder Munitionstransporter ausgelegt und eingesetzt. Zur Besatzung gehörten in der Basisausführung neben dem Fahrer und dem Kommandanten acht weitere Soldaten, die samt Ausrüstung in dem oben offenen Kampfraum untergebracht waren. Der Ein- und Ausstieg erfolgte über die Seitenwände der Wanne. Die 6 bis 8 mm starke Panzerung der Wanne vermochte die Besatzung vor Infanteriegeschossen zu schützen. Durch je zwei Nahkampfluken an den Längsseiten und am Heck konnten die Soldaten mit ihren persönlichen Waffen auf feindliche Ziele schießen. Auch war ein 7,62-mm-Maschinengewehr auf einer verschiebbaren Lafette über dem Fahrerraum platziert. Das mit einem Nachtsichtgerät für den Fahrer ausgestattete Fahrzeug wurde in alle Länder des Warschauer Paktes sowie an viele verbündete Staaten der UdSSR geliefert. Die NVA erhielt 1957 die ersten 35 fabrikneuen Exemplare, die - wie bereits eingangs erwähnt - als SPW-40 geführt wurden. 114 Stück folgten ein Jahr später. Neben dem Einsatz als Aufklärungs- und Infanterie-Gefechtsfahrzeug fand der Schützenpanzer bei der NVA auch als SPW-40A mit zwei 14,5 mm Fla-MG Kampfpanzerwagen Verwendung. Ab 1970 verringerte sich der Bestand an SPW-40 bei der NVA durch Ausmusterung und Abgabe an das Ministerium des Inneren bzw. den Kampfgruppen stetig, Die letzten Exemplare wurden 1981 ausgesondert.
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Busch H0 (1:87) 210104000 - Spähpanzerwagen SPW40, NVA FORMNEUHEIT Modellbahn
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modellbahn-exklusiv NVA, 5 marschierende Soldaten, Spur H0, 1:87 lemhf087909
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modellbahn-exklusiv von Alexander Gohl
Busch H0 (1:87) 210104001 - Spähpanzerwagen SPW40 mit Geschütz, NVA FORMNEUHEIT Modellbahn
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Busch Robur LO 1801 Pritsche/Plane NVA Anhänger Modellbahn 1:87
BUSCH 51657 H0 / 1:87 Robur LO 1801 Pritsche/Plane NVA mit Anhänger BUSCH00000000000000051657
- Robur-Allradfahrzeug mit HL10 Wasseranhänger - Maßstab: 1:87 - Verwendung: NVA der DDR
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Busch H0 1935 Robur mit NVA-Soldat Modellbahn Bausatz
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Busch H0 1935 Robur mit NVA-Soldat Modellbahn Bausatz
- Modell: Robur LO 1800 A - Maßstab: H0 (1:87) - Bausatz: Unbemalt, inklusive Zubehör wie Kanister und Werkzeugkisten - Figur: NVA-Soldat aufsteigend - Fahrzeugtyp: Pritschen-LKW mit Plane
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BUSCH 50507 H0 / 1:87 Lada 1500 »Volkspolizei« BUSCH00000000000000050507
BUSCH 50507 H0 / 1:87 Lada 1500 »Volkspolizei« BUSCH00000000000000050507
Funkstreifenwagen der Volkspolizei der DDR mit modelltypischem Signalbalken und Lautsprechern. 25 Jahre »Mauerfall« Mehr als 28 Jahre lang war Berlin West im Würgegriff der befestigten Staatsgrenze zur DDR. Der Beschluss zum Mauerbau war damals Staatsgeheimnis und wurde erst am 10. August 1961, drei Tage vor Beginn dieses furchtbaren Mammutprojekts bekannt. In dieser Zeit spielten sich furchtbare Szenen ab, kurzfristig versuchten viele Menschen noch in den Westen zu gelangen, Freundschaften und Familien wurden für lange Zeit auseinandergerissen. Ein Leben hinterm »eisernen Vorhang« begann, ein Leben unter ständiger Aufsicht der Stasi (Staatssicherheit) mit Abhör- und Bespitzelungstyrannei wurde zum Alltag. Im Laufe der Jahre, in denen sich ringsum der Fortschritt und die Technik sowie die Lebensqualität und die Freiheit des Menschen nicht mehr vor der unterdrückten Bevölkerung der DDR verbergen lies, kam es immer häufiger zu Fluchtversuchen und Revolten. Viele Politiker versuchten eine Einigkeit zu erwirken, auch Ronald Reagan appellierte zur Öffnung des Brandenburger Tores am 12. Juni 1987 in seiner berühmten Rede. Dann plötzlich geschah es, in der Nacht von Donnerstag 9. November auf Freitag 10. November 1989, die Mauer fällt – die Wende nimmt ihren Lauf. Familien und Freunde, die seit Jahren getrennt waren, können sich endlich wieder in die Arme schließen. Zu diesem unvergesslichen Ereignis haben wir die folgenden Modelle kreiert und auf die Räder gestellt. Alle Modelle dieser Reihe haben einen bunt bedruckten Mauerstein in der Verpackung. Besitzt man alle 14 Modelle und die jeweiligen Mauersteine, so kann man eine zusammenhängende Wandgraffiti zusammenbauen. Damit steht auch hier fortan der Bastel- und Sammelspaß im Vordergrund. Folgende 14 Modelle gehören zu dieser Sammelserie: Weimar Mobil Bagger T174 - 1 »Mauerfall« (Art.-Nr. 42886), Robur LO 2002 A »NVA« (Art.-Nr. 50217), Robur LO 2002 A »NVA Grenztruppe« (Art.-Nr. 50221), Robur LO 2002 A »NVA Grenztruppe« (Art.-Nr. 50222), Lada 1500 »Patrouillier-Fahrzeug« (Art.-Nr. 50506), Lada 1500 »Volkspolizei« (Art.-Nr. 50507), Lada 1500 »Mauerfall« (Art.-Nr. 50509), IFA W50 LA/A »Grenztruppen« (Art.-Nr. 95212), IFA W50 LA TLF16 GMK »Volkspolizei« (Art.-Nr. 95213), IFA W50 LA/A »Bereitschaftspolizei« (Art.-Nr. 95214), IFA W50 LA/A »Kommandantendienst« (Art.-Nr. 95216), IFA W50 LA TLF GMK »NVA« (Art.-Nr. 95218), IFA W50 LA TLF GMK »NVA« in Flecktarnung (Art.-Nr. 95219) und IFA L60 3SK »NVA« (Art.-Nr. 95512).
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BUSCH 51513 H0 / 1:87 IFA G5´56 Holzpritsche BUSCH00000000000000051513
BUSCH 51513 H0 / 1:87 IFA G5´56 Holzpritsche BUSCH00000000000000051513
Das Modell IFA G5 Mannschafts-LKW lief bei der NVA in der DDR in hohen Stückzahlen. Die ersten Ausführungen der Pritsche dieses Fahrzeugs wurden aus Holz gefertigt, bevor sie bei späteren Fahrzeugen bereits ab Werk durch eine Stahlpritsche ersetzt wurden.
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BUSCH 51551 H0 / 1:87 IFA G5 Tanker Trinkwasser BUSCH00000000000000051551
BUSCH 51551 H0 / 1:87 IFA G5 Tanker Trinkwasser BUSCH00000000000000051551
Diese Art Tankwagen für den Wassertransport stammten aus Beständen der NVA Armee. Meist wurden sie nach Ausmusterung auf LPGs oder in der sonstigen Wirtschaft verteilt. Bei den LPGs dienten sie meist als Wasserfahrzeug für die Tiere auf der Weide. Das Modell ist einem typischen Fahrzeug der LPG »Thomas Müntzer« Dorfchemnitz nachempfunden.
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Igra Model H0 (1:87) 66818132 - Tatra 815 NVA Pritsche (Bausatz) Modellbahn
Igra Model H0 (1:87) 66818132 - Tatra 815 NVA Pritsche (Bausatz) Modellbahn
Igra Model H0 (1:87) 66818132 - Tatra 815 NVA Pritsche (Bausatz)
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BUSCH 53900 H0 / 1:87 IFA P3 Armee BUSCH00000000000000053900
BUSCH 53900 H0 / 1:87 IFA P3 Armee BUSCH00000000000000053900
Als Nachfolgemodell des 65 PS starken P2M mit seinem Grauguss-Motorblock folgte in den 1950er-Jahren der 75PS starke P3, der nun ein Aluminium-Motorblock besaß. Entwickelt wurde der gelände-gängige PKW der DDR in Zwickau/Hohenstein Ernsttal. Der OM6 35L Sechszylinder-Ottomotor (bereits vor dem 2. Weltkrieg von Horch konzipiert) des Fahrzeugs wurde im VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau produziert und so bezeichnete man den P3 seit den 90er-Jahren auch gerne als »Sachsenring P3« oder »Horch P3«. Hergestellt wurde das Fahrzeug zunächst im VEB Kooperationszentrale Automobilbau Karl-Marx-Stadt (1958-1962) und ab 1962 dann im Automobilwerk Ludwigsfelde. Nach Nullserien und Versuchsmustern konnte der P3 dann von 1962 – 1965 in Serie gefertigt werden. So lief das letzte planmäßige Modell im September 1965 vom Band – damit wurden in Ludwigsfelde 1007 P3 produziert. Der dreitürige Geländewagen konnte sieben Personen aufnehmen und bot somit zwei Personen mehr Platz als der Vorgänger P2M. Auch saßen die Mitfahrer (außer Fahrer und Beifahrer) längs zur Fahrtrichtung auf zwei Bänken. In der Produktionszeit der beiden Hersteller wurden zahlreiche Betriebe damit beauftragt, die benötigten Baugruppen zu liefern, um das geplante Konzept einer imposanten Technik zu realisieren. Zu den Besonderheiten des P3 zählten: der besagte Sachsenring-6-Zylinder-Reihen-Motor mit Alu-Block, die Drehstabfederung mit Einzelradaufhängung und oben liegenden Lenkstangen, die Differenzialsperren vorne und hinten sowie das synchronisierte Getriebe. Der geländegängige P3 wurde in erster Linie für den militärischen Einsatz der Teilstreitkräfte der NVA und den Grenztruppen der DDR in unterschiedlichen Funktionen genutzt. So setzte man ihn beispielsweise als Transporter und Führungsfahrzeug ein, als Funk-P3, Werkstattwagen, Großlautsprecherstation 1500 (GLS 1500), Scheinwerferwagen und als Ladestation. Erst in den 70er-Jahren wurde er schrittweise durch den Gas 69 und den UAZ ersetzt. Aufgrund der Robustheit des P3 waren sie aber bis 1989 noch als Spezialfahrzeuge im Bestand der NVA zu finden, auch bei den Grenztruppen standen sie noch im Dienst, ebenso wie bei vereinzelten Feuerwehren, dem Zivilschutz und bei Vermessern. Sogar in der Land- und Forstwirtschaft nutzte man gerne die ausgesonderten P3 aus NVA-Beständen, da er sich durch seine Geländegängigkeit auszeichnete. Nur sehr wenige Exemplare kamen in Privatbesitz. Für den P3 gab es keine Nachfolger, die DDR produzierte nach ihm keine geländegängigen PKW mehr in Serie. Bei dem angedachten kleineren IFA K900 Kleinkübel blieb es letztendlich nur bei einer Skizze. Bei den Modellen dieser Serie liegen lackierte Neusilber-Ätzteile bei!!! Damit können die Modelle mit Spiegeln, Scheibenwischer und sogar die P3 typischen vorderen Lampenschutzgitter getoppt werden. Olivfarbenes Armeefahrzeug der NVA.
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ARTITEC 6870496 H0 DDR BRDM 2 NVA - Fertigmodell ARTITEC6870496
ARTITEC 6870496 H0 DDR BRDM 2 NVA - Fertigmodell ARTITEC6870496
Artitec Fertigmodelle werden von Hand gebaut aus Resin und Fotoätzteilen. Jedes Modell ist handbemalt und manchmal leicht gealtert. Die Modelle sind in einer hochwertigen Sammlerqualität. Maßstab:H0 | 1:87 Fertigmodell:Handbemalt Resin und/oder Ätzteile Streitkraft:Nationale Volksarmee (NVA)
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BUSCH 53901 H0 / 1:87 IFA P3, Zivilverteidigung BUSCH00000000000000053901
BUSCH 53901 H0 / 1:87 IFA P3, Zivilverteidigung BUSCH00000000000000053901
Als Nachfolgemodell des 65 PS starken P2M mit seinem Grauguss-Motorblock folgte in den 1950er-Jahren der 75PS starke P3, der nun ein Aluminium-Motorblock besaß. Entwickelt wurde der gelände-gängige PKW der DDR in Zwickau/Hohenstein Ernstthal. Der OM6 35L Sechszylinder-Ottomotor (bereits vor dem 2. Weltkrieg von Horch konzipiert) des Fahrzeugs wurde im VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau produziert. Und so bezeichnete man den P3 seit den 90er Jahren auch gerne als »Sachsenring P3« oder »Horch P3«. Hergestellt wurde das Fahrzeug zunächst im VEB Kooperationszentrale Automobilbau Karl-Marx-Stadt (1958-1962) und ab 1962 dann im Automobilwerk Ludwigsfelde. Nach Nullserien und Versuchsmustern konnte der P3 dann von 1962 – 1965 in Serie gefertigt werden. So lief das letzte planmäßige Modell im September 1965 vom Band – damit wurden in Ludwigsfelde 1007 P3 produziert. Der dreitürige Geländewagen konnte sieben Personen aufnehmen und bot somit zwei Personen mehr Platz als der Vorgänger P2M. Auch saßen die Mitfahrer (außer Fahrer und Beifahrer) längs zur Fahrtrichtung auf zwei Bänken. In der Produktionszeit der beiden Hersteller wurden zahlreiche Betriebe damit beauftragt, die benötigten Baugruppen zu liefern, um das geplante Konzept einer imposanten Technik zu realisieren. Zu den Besonderheiten des P3 zählten: der besagte Sachsenring-6-Zylinder-Reihen-Motor mit Alu-Block, die Drehstabfederung mit Einzelradaufhängung und oben liegenden Lenkstangen, die Differenzialsperren vorne und hinten sowie das synchronisierte Getriebe. Der geländegängige P3 wurde in erster Linie für den militärischen Einsatz der Teilstreitkräfte der NVA und den Grenztruppen der DDR in unterschiedlichen Funktionen genutzt. So setzte man ihn beispielsweise als Transporter und Führungsfahrzeug ein, als Funk-P3, Werkstattwagen, Großlautsprecherstation 1500 (GLS 1500), Scheinwerferwagen und als Ladestation. Erst in den 70er Jahren wurde er schrittweise durch den Gas 69 und den UAZ ersetzt. Aufgrund der Robustheit des P3 waren sie aber bis 1989 noch als Spezialfahrzeuge im Bestand der NVA zu finden. Auch bei den Grenztruppen standen sie noch im Dienst, ebenso wie bei vereinzelten Feuerwehren, dem Zivilschutz und bei Vermessern. Sogar in der Land- und Forstwirtschaft nutzte man gerne die ausgesonderten P3 aus NVA-Beständen, da er sich durch seine Geländegängigkeit auszeichnete. Nur sehr wenige Exemplare kamen in Privatbesitz. Für den P3 gab es keine Nachfolger, die DDR produzierte nach ihm keine geländegängigen PKW mehr in Serie. Bei dem angedachten kleineren IFA K900 Kleinkübel blieb es letztendlich nur bei einer Skizze.
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modellbahn-exklusiv NVA, 4 Grenzsoldaten mit Schäferhund, Spur H0, 1:87 lemhf087920
modellbahn-exklusiv NVA, 4 Grenzsoldaten mit Schäferhund, Spur H0, 1:87 lemhf087920
NVA, 4 Grenzsoldaten mit Schäferhund, Spur H0, 1:87 für Modelleisenbahn, Modellbau, Diorama Figuren mit Herz - kunsthandwerkliche Miniaturen MADE IN GERMANY Art, Lieferumfang: Fertigbauteil, 5 Figuren, bemalt, Höhe ca. 0,5 bis 2 cm Material: Weißmetall Spur H0, H0e, H0m, H0f ... Maßstab 1:87
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BUSCH 53903 H0 / 1:87 IFA P3 FW Vogelsgrün BUSCH00000000000000053903
BUSCH 53903 H0 / 1:87 IFA P3 FW Vogelsgrün BUSCH00000000000000053903
Als Nachfolgemodell des 65 PS starken P2M mit seinem Grauguss-Motorblock folgte in den 1950er-Jahren der 75PS starke P3, der nun ein Aluminium-Motorblock besaß. Entwickelt wurde der gelände-gängige PKW der DDR in Zwickau/Hohenstein Ernsttal. Der OM6 35L Sechszylinder-Ottomotor (bereits vor dem 2. Weltkrieg von Horch konzipiert) des Fahrzeugs wurde im VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau produziert und so bezeichnete man den P3 seit den 90er-Jahren auch gerne als »Sachsenring P3« oder »Horch P3«. Hergestellt wurde das Fahrzeug zunächst im VEB Kooperationszentrale Automobilbau Karl-Marx-Stadt (1958-1962) und ab 1962 dann im Automobilwerk Ludwigsfelde. Nach Nullserien und Versuchsmustern konnte der P3 dann von 1962 – 1965 in Serie gefertigt werden. So lief das letzte planmäßige Modell im September 1965 vom Band – damit wurden in Ludwigsfelde 1007 P3 produziert. Der dreitürige Geländewagen konnte sieben Personen aufnehmen und bot somit zwei Personen mehr Platz als der Vorgänger P2M. Auch saßen die Mitfahrer (außer Fahrer und Beifahrer) längs zur Fahrtrichtung auf zwei Bänken. In der Produktionszeit der beiden Hersteller wurden zahlreiche Betriebe damit beauftragt, die benötigten Baugruppen zu liefern, um das geplante Konzept einer imposanten Technik zu realisieren. Zu den Besonderheiten des P3 zählten: der besagte Sachsenring-6-Zylinder-Reihen-Motor mit Alu-Block, die Drehstabfederung mit Einzelradaufhängung und oben liegenden Lenkstangen, die Differenzialsperren vorne und hinten sowie das synchronisierte Getriebe. Der geländegängige P3 wurde in erster Linie für den militärischen Einsatz der Teilstreitkräfte der NVA und den Grenztruppen der DDR in unterschiedlichen Funktionen genutzt. So setzte man ihn beispielsweise als Transporter und Führungsfahrzeug ein, als Funk-P3, Werkstattwagen, Großlautsprecherstation 1500 (GLS 1500), Scheinwerferwagen und als Ladestation. Erst in den 70er-Jahren wurde er schrittweise durch den Gas 69 und den UAZ ersetzt. Aufgrund der Robustheit des P3 waren sie aber bis 1989 noch als Spezialfahrzeuge im Bestand der NVA zu finden, auch bei den Grenztruppen standen sie noch im Dienst, ebenso wie bei vereinzelten Feuerwehren, dem Zivilschutz und bei Vermessern. Sogar in der Land- und Forstwirtschaft nutzte man gerne die ausgesonderten P3 aus NVA-Beständen, da er sich durch seine Geländegängigkeit auszeichnete. Nur sehr wenige Exemplare kamen in Privatbesitz. Für den P3 gab es keine Nachfolger, die DDR produzierte nach ihm keine geländegängigen PKW mehr in Serie. Bei dem angedachten kleineren IFA K900 Kleinkübel blieb es letztendlich nur bei einer Skizze. Rotes geländegängiges Einsatzfahrzeug der Feuerwehr im sächsischen Vogelsgrün im Vogtland. Das Modell trägt einen superfeinen Wappenaufdruck auf beiden Seiten des Modells, selbst die filigrane Axt auf der Front des Wagens wurde realistisch nachgebildet.
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BUSCH 51552 H0 / 1:87 IFA G5´60 Benzintankwagen, Blau BUSCH00000000000000051552
BUSCH 51552 H0 / 1:87 IFA G5´60 Benzintankwagen, Blau BUSCH00000000000000051552
Der Tankwagen 1550 wurde in den Anfängen im Blechverformungswerk Leipzig und kurze Zeit später in Aschersleben, im Betriebsteil 3 des VEB Karosseriewerkes Halle gebaut. Der Tankaufbau des G5 hat ein Fassungsvermögen von 4000 Litern Kraftstoff. Im Gegensatz zum Tankaufbau für Trinkwasser hat diese Variante für Kraftstoffe höhere Domdeckel sowie zwei weitere kleine je 130 Liter fassende Ölkanister an den hinteren Seiten. Bei dem Vorbild zum Modell handelt es sich um ein ausgedientes NVA-Fahrzeug, dessen ursprüngliches Armeegrün in Blau umlackiert wurde. Seinen neuen Bestimmungsort fand der Tanker bei den LPG (Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften), um dort die Kraftstoffversorgung auf den Feldern für Erntemaschinen oder Traktoren zu sichern. Hier waren die Tanker bis in die 80er-Jahre hinein im Einsatz.
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BUSCH 51500 H0 / 1:87 IFA G5 grün BUSCH00000000000000051500
BUSCH 51500 H0 / 1:87 IFA G5 grün BUSCH00000000000000051500
IFA G 5 Er ist ohne Zweifel eines der wenigen Automobile, die in den Köpfen ganzer Generationen hängen geblieben sind – der G 5. Mehr als 2 Jahre war der mittelschwere Transporter ein wichtiger Bestandteil der Volkspolizei und der Volksarmee der DDR. Ursprünglich als Waggonfabrik errichtet, wurde der Fahrzeugbau Schumann G.m.b.H. 1932 für Lastwagen-, Omnibus- und Sonderaufbauten bekannt. Dennoch war die kleine und findige Konstruktionsabteilung im Werdauer LOWA-Werk kräftemäßig nicht in der Lage, die komplette Konstruktion dieses neuen LKW-Typs zu stemmen. Eine Lösung dieses Problems ergab sich am 1. April 1951 mit Gründung des VEB IFA Forschungs- und Entwicklungswerkes (FEW) in Chemnitz, aus Resten der einstigen Ideenschmiede der Auto Union. Vereinigt als Zentrales Entwicklungs- und Konstruktionsbüro (ZKB) unter Schirmherrschaft der VVB Fahrzeugbau (IFA) vereinigter Automobilfabriken, stand nun die Schaffung eines Lastkraftwagens für 3,5 T Nutzlast im Gelände und 5 T im Straßenverkehr auf dem Programm. Das Projekt »G 5« ward geboren, ein Allrader mit Geländetauglichkeit ohne Grundlage aus vorhandenen Automobilmarken. Ende 1951 waren die konstruktiven Vorarbeiten bereits abgeschlossen. Allerdings erschwerte der übliche Ablauf engagierter Fahrzeugprojekte der DDR die weitere Produktion: akuter Mangel an Materialien und fehlende Arbeitskräfte. Der erste Prototyp rollte so erst 1952 aus den Werkshallen. Vorgesehen war der mit »G« für Gelände und »5« für die Nutzlast 5 t bezeichnete LKW hauptsächlich für den militärischen Einsatz. Wie alle Fahrzeuge der DDR war auch dieser LKW im Baukasten-System angelegt und geplant und so konnte aus einer Vielzahl zusätzlicher Anbauvorrichtungen ausgewählt werden. Der dreiachsige Langhauber mit 12 PS war allradangetrieben (6x6), die Vorderachse konnte jedoch abgeschaltet werden (6x4). Die wenig anspruchsvolle Ausführung sowie die geringe Nutzlast im Vergleich zum hohen Eigengewicht trugen dazu bei, dass in den Jahren 1955 bis 1957 nur gerade einmal 2 Exemplare ins Ausland abgesetzt werden konnten. Weder die kaum bekannte Marke »IFA« noch die nichtssagende Bezeichnung »G 5« konnte einen Wiedererkennungswert erzielen. Die dadurch geplatzten Exportchancen und ein stagnierender Absatz bei der NVA führte Mitte der 5er-Jahre zu einer plötzlich auf zivile Bedürfnisse abgerichteten Verwendung des G 5. Eine bis dahin noch nicht gekannte Entwicklung von Aufbauformen für Bauwirtschaft und Kommunen fand statt. Dennoch blieb der Dreiachser ein wichtiges Standbein der NVA, ebenso wie für das Kraftfahrzeugwerk »Ernst Grube« in Werdau. Die Robustheit der einstigen DDR-Fahrzeuge ist ebenfalls legendär. Bemerkenswert dabei ist, dass sich in den 26 Jahren nach Einstellung des G 5 noch immer 126 Fahrzeuge des Werdauer Fabrikats in den Reihen der stets bestens ausgerüsteten Armee befanden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass selbst heute noch fahrtüchtige Exemplare zu finden sind. Das Modell dieses legendären Fahrzeugs erscheint in den Baujahren 1959 mit dem typischen 12-Rippen-Grill (Übergangsmodell) sowie mit dem 7-Rippen-Grill des Baujahres 196 (beide Fahrzeuge tragen die interne Typbezeichnung G 5/2). Die Miniaturen sind mit einer Stahlpritsche auf kurzem Rahmen ausgestattet.
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BUSCH 51501 H0 / 1:87 IFA G5 blau BUSCH00000000000000051501
BUSCH 51501 H0 / 1:87 IFA G5 blau BUSCH00000000000000051501
IFA G 5 Er ist ohne Zweifel eines der wenigen Automobile, die in den Köpfen ganzer Generationen hängen geblieben sind – der G 5. Mehr als 2 Jahre war der mittelschwere Transporter ein wichtiger Bestandteil der Volkspolizei und der Volksarmee der DDR. Ursprünglich als Waggonfabrik errichtet, wurde der Fahrzeugbau Schumann G.m.b.H. 1932 für Lastwagen-, Omnibus- und Sonderaufbauten bekannt. Dennoch war die kleine und findige Konstruktionsabteilung im Werdauer LOWA-Werk kräftemäßig nicht in der Lage, die komplette Konstruktion dieses neuen LKW-Typs zu stemmen. Eine Lösung dieses Problems ergab sich am 1. April 1951 mit Gründung des VEB IFA Forschungs- und Entwicklungswerkes (FEW) in Chemnitz, aus Resten der einstigen Ideenschmiede der Auto Union. Vereinigt als Zentrales Entwicklungs- und Konstruktionsbüro (ZKB) unter Schirmherrschaft der VVB Fahrzeugbau (IFA) vereinigter Automobilfabriken, stand nun die Schaffung eines Lastkraftwagens für 3,5 T Nutzlast im Gelände und 5 T im Straßenverkehr auf dem Programm. Das Projekt »G 5« ward geboren, ein Allrader mit Geländetauglichkeit ohne Grundlage aus vorhandenen Automobilmarken. Ende 1951 waren die konstruktiven Vorarbeiten bereits abgeschlossen. Allerdings erschwerte der übliche Ablauf engagierter Fahrzeugprojekte der DDR die weitere Produktion: akuter Mangel an Materialien und fehlende Arbeitskräfte. Der erste Prototyp rollte so erst 1952 aus den Werkshallen. Vorgesehen war der mit »G« für Gelände und »5« für die Nutzlast 5 t bezeichnete LKW hauptsächlich für den militärischen Einsatz. Wie alle Fahrzeuge der DDR war auch dieser LKW im Baukasten-System angelegt und geplant und so konnte aus einer Vielzahl zusätzlicher Anbauvorrichtungen ausgewählt werden. Der dreiachsige Langhauber mit 12 PS war allradangetrieben (6x6), die Vorderachse konnte jedoch abgeschaltet werden (6x4). Die wenig anspruchsvolle Ausführung sowie die geringe Nutzlast im Vergleich zum hohen Eigengewicht trugen dazu bei, dass in den Jahren 1955 bis 1957 nur gerade einmal 2 Exemplare ins Ausland abgesetzt werden konnten. Weder die kaum bekannte Marke »IFA« noch die nichtssagende Bezeichnung »G 5« konnte einen Wiedererkennungswert erzielen. Die dadurch geplatzten Exportchancen und ein stagnierender Absatz bei der NVA führte Mitte der 5er-Jahre zu einer plötzlich auf zivile Bedürfnisse abgerichteten Verwendung des G 5. Eine bis dahin noch nicht gekannte Entwicklung von Aufbauformen für Bauwirtschaft und Kommunen fand statt. Dennoch blieb der Dreiachser ein wichtiges Standbein der NVA, ebenso wie für das Kraftfahrzeugwerk »Ernst Grube« in Werdau. Die Robustheit der einstigen DDR-Fahrzeuge ist ebenfalls legendär. Bemerkenswert dabei ist, dass sich in den 26 Jahren nach Einstellung des G 5 noch immer 126 Fahrzeuge des Werdauer Fabrikats in den Reihen der stets bestens ausgerüsteten Armee befanden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass selbst heute noch fahrtüchtige Exemplare zu finden sind. Das Modell dieses legendären Fahrzeugs erscheint in den Baujahren 1959 mit dem typischen 12-Rippen-Grill (Übergangsmodell) sowie mit dem 7-Rippen-Grill des Baujahres 196 (beide Fahrzeuge tragen die interne Typbezeichnung G 5/2). Die Miniaturen sind mit einer Stahlpritsche auf kurzem Rahmen ausgestattet.
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Busch 1937 H0 4 NVA Soldaten sitzend Modellbahn
Quelle: Amazon Marktplatz
Busch 1937 H0 4 NVA Soldaten sitzend Modellbahn
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