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Brekina H0 (1:87) 59663 - Brekina, Ikarus 255.71, 1972, NVA, 1:87 Modellbahn
Brekina H0 (1:87) 59663 - Brekina, Ikarus 255.71, 1972, NVA, 1:87
5 bis 10 Werktage
26,95€
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BUSCH 53907 H0 / 1:87 NVA IFA P3, NVA BUSCH00000000000000053907
Matt olivfarbener P3 mit NVA-Hoheitszeichen auf beiden Türen. Die Nutzung bzw. Aufbringung dieser Hoheitszeichen auf NVA-Fahrzeugen wurde im Januar 1964 eingeführt. Erstmals wurde sie bei einem Manöver im Herbst 1963 aufgebracht. Aber erst Anfang der 70er-Jahre wurden dann letztendlich alle Fahrzeuge damit ausgestattet.
3 Werktage
22,05€
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Brekina IFA W 50 PP-SZ 1965 NVA Modellbahn 1:87
- Modellauto - Maßstab: 1:87 - Material: Kunststoff - Typ: Fertigmodell - Fahrzeug: IFA W 50 PP-SZ, Baujahr 1965, NVA
ab 26,95€
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Busch-Jaeger IFA W50 LA MK5/6 ND NVA 95275 Modellbahn 1:87
- Modell: Muldenkipper W50 LA MK5 NVA - Einsatz: Feuerwehr, NVA, Bauprojekte - Varianten: Über 70 Grundvarianten, häufigste Kipper-Version - Geländegängigkeit: Breite Niederdruckreifen für unbefestigte Straßen - Maßstab: H0 (1:87)
ab 19,99€
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Quelle: ideeundspiel.com
Busch-Jaeger UAZ 469 NVA Nachtsicht Modellbahn H0 1:87
- Modell: UAZ 469 NVA Nachtsicht SW - Maßstab: 1:87 - Einsatzbereich: Modellbahn - Detaillierte Nachbildung
ab 19,90€
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Quelle: Amazon Marktplatz
Busch UAZ 469 NVA Kolonnen KfZ Modellbahn 1:87
- Modell: UAZ 469 - Maßstab: 1:87 - Einsatz: NVA Kolonnenfahrzeug - Beleuchtung: Rote Rundumleuchte für Führungsfahrzeug - Detailgetreue Nachbildung für Modellbahnen
ab 21,40€
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HERPA 746083 1:87 IFA G5 Muldenkipper "NVA" HERPA00000000000000746083
Die Military-Serie von HERPA umfasst eine große Anzahl von hochwertigen Fertigmodellen aus dem Bereich Militärfahrzeuge und -Flugzeuge als bedruckte und unbedruckte Versionen. Die Technik der Fahrzeuge und Flugzeuge ab der Zeit des ersten Weltkriegs bis in die Gegenwart fasziniert Sammler und Dioramenbauer gleichermaßen. Mit immer wieder neuen Formen und Bedruckungsvarianten wird die Serie immer weiter ausgebaut.
3 Werktage
22,99€
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BREKINA 59663 1:87 Ikarus 255.71 1972 NVA BREKINA00000000000000059663
Maßstab: 1:87 Kunststoff Fertigmodell Brekina
3 Werktage
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BUSCH 52117 H0 / 1:87 UAZ 469, NVA Regulierfahrzeug BUSCH00000000000000052117
In der NVA (Nationale Volksarmee) der DDR gab es struktur- und nichtstrukturmäßige Regulierer der Truppen sowie Regulierer des Straßenkommandantendienstes. Zu den überwiegenden Aufgaben strukturmäßiger Regulierer gehörte die Verkehrsregulierung, nichtstrukturmäßige Regulierer wurden für die Regulierung der Truppenbewegungen eingesetzt. Natürlich wurde das in der DDR ganz genau geregelt und so gab es für die NVA ergänzende Festlegungen, die gemäß StVO lautete: Die Verkehrsregler bzw. Regulierer der NVA sind zur Verkehrsregelung ermächtigte Personen gemäß § 1 StVO. Sie werden dazu gesondert ausgebildet und bestätigt. Den durch sie erhobenen Forderungen haben alle Verkehrsteilnehmer nachzukommen. Andere Armeeangehörige sind zur Verkehrsregelung nicht berechtigt.
4 Werktage
22,99€
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BUSCH 51503 H0 / 1:87 IFA G5 NVA ohne Dachluke BUSCH00000000000000051503
Bei diesem Modell handelt es sich quasi um eine weitere Formneuheit. Das Fahrerhaus ist ohne Dachluke, wie es 1956 eingesetzt wurde. Bei diesem speziellen Modell handelt es sich um die erste Ausführung dieses NVA-LKW, der noch ein grünes Fahrgestell besitzt jedoch noch keine Hoheits-zeichen (schwarz/rot/goldenes Zeichen auf den Türen). Bei der DDR Armee ist dieses Modell das meist verbreitete Mannschaftsfahrzeug der 50er Jahre und wurde bis in die 70er Jahre eingesetzt.
3 Werktage
22,99€
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BUSCH 52114 H0 / 1:87 UAZ 469 NVA Grenztruppen BUSCH00000000000000052114
Geländewagen der DDR Grenztruppen. Sie unterstanden dem Ministerium für Nationale Verteidigung (MfNV) und war eine eigenständige militärische Formation der bewaffneten Organe der DDR zur Sicherung der territorialen Integrität. Ihr Aufgabengebiet bestand in der Überwachung der land- und seeseitigen Staatsgrenze der DDR.
3 Werktage
19,10€
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Busch H0 (1:87) 210106000 - Spähpanzerwagen SPW60-PA, NVA H0 Modellbahn
Busch H0 (1:87) 210106000 - Spähpanzerwagen SPW60-PA, NVA H0
5 bis 10 Werktage
25,19€
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HERPA 744201 1:87 IFA L 60 Pritschen-LKW "NVA" HERPA00000000000000744201
Die Serie der HERPA Minitanks wird kontinuierlich durch neue Fahrzeuge ergänzt. Neben einem Wolga M 24 der Russischen Grenztruppen wird das Sortiment auch durch eine Neuauflagen von ehemaligen ROCO-Minitanks sowie durch weitere IFA L 60 Varianten der NVA sowie URAL LKW Modellen mit unterschiedlichen Aufbauten erweitert. Zudem wird in einmaliger Auflage ein ZIL 157 Feuerwehr das Programm abrunden.
3 Werktage
18,39€
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Busch H0 (1:87) 52114 - UAZ 469, NVA Grenztruppen Modellbahn
Busch H0 (1:87) 52114 - UAZ 469, NVA Grenztruppen
Auf Lager, geliefert in 2-3 Werktagen
18,50€
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BUSCH 210106000 MEHLHOSE H0 / 1:87 Spähpanzerwagen SPW60-PA NVA BUSCH00000000000210106000
Spähpanzerwagen SPW60 Der BTR-60 ist ein Transportpanzerwagen (Russische Bezeichung. Deutsche Übersetzung: Schützenpanzerwagen) aus sowjetischer Produktion. Er war das erste einer Reihe von 4-achsigen gepanzerten Truppentransportern, die für die sowjetischen Landstreitkräfte und die Armeen des Warschauer Paktes entwickelt wurden. Das Fahrzeug wurde in den späten 1950er-Jahren entwickelt. Im Herbst 1959 war der erste Prototyp fertig, 1960 begann die Serienfertigung des BTR-60P. Gebaut wurde er u.a. vom Gorkier Automobilwerk (Gorkowski Awtomobilny Sawod, GAS/GAZ) und vom Kurganer Radschlepperwerk (Kurganski Sawod Koljosnych Tjagatschei, KZKT). 1961 erstmals bei einer Parade gezeigt, wurde der Radpanzer mindestens bis 1983 in diversen Versionen in Serie gebaut. Das 7.220 mm lange, 2.820 mm breite, 2.060 mm hohe und in der Grundausstattung ca. 9,5 t schwere Fahrzeug, wurde von zwei, jeweils 66 kW/80 PS starken 6-Zylinder-Ottomotoren (GAZ-49B) ausgestattet, nachdem die Entwickler auf keinen geeigneten Dieselmotor zurückgreifen konnten. Der rechte Ottomotor trieb das erste und dritte Räderpaar an, der linke Motor das zweite und vierte Paar. Jedem Motor war ein Getriebe mit Viergangschaltung vorgeschaltet, beide Getriebe konnten vom Motor separat entkoppelt werden, so dass das Fahrzeug auch betrieben werden konnte, wenn ein Motor ausfiel. Die Höchstgeschwindigkeit auf der Straße wurde mit 80 km/h angegeben. Gelenkt wurde sowohl auf der Straße und wie auch im Gelände allein über die zwei vorderen Radpaare. Für amphibische Einsätze wurde im Heck ein Wasserstrahlantrieb eingebaut, bei dem ein 60-cm-Propeller Wasser durch eine Öffnung im Boden ansaugte und am Heck aus dem Panzer auswarf. Gesteuert wurde hier mit zwei kleinen Rudern, die vom Fahrer mit dem normalen Lenkrad ausgerichtet wurden. Geschwindigkeiten von bis zu 10 km/h waren so möglich; die sich drehenden Räder allein genügten im Wasser ohne den Wasserstrahlantrieb für etwa 4 km/h Vorwärtsbewegung. Die leichte Panzerung bestand aus geschweißten, an den Seiten 7 mm und an der unteren Wannenfront 9 mm starken Stahlplatten. Der für die Aufnahme von 16 Personen (Kommandant, Fahrer und 14 Mann) ausgelegte BTR-60P war nicht nur schwimmfähig, er wies auch eine gute Geländegängigkeit auf. Nachteilig waren hingegen ein hoher Kraftstoffverbrauch und die Tatsache, dass die Wanne bei der Ursprungsversion BTR-60P oben offen war. Ab 1963 wurde der Radpanzer als BTR-60PA mit einem geschlossenen Dach gebaut, wobei diese Variante nur noch Platz für zwölf Passagiere bot. Ab 1965 erhielt der BTR-60PA einen gepanzerten Drehturm, in dem ein überschweres 14,5-mm-MG und ein 7,62-mm-MG verbaut waren. Des Weiteren wurde das Fahrzeug auch mit einem Überdrucksystem versehen und damit das Gewicht auf etwas über zehn Tonnen erhöht. Dieser BTR-60PB konnte nur noch zwei Besatzungsmitglieder und weitere acht Soldaten mitführen, wobei der Truppführer des Schützentrupps, solange er an Bord war, auch als Kommandant fungierte. Nachteilig war, dass bei dieser weiterentwickelten Variante der Mannschaftsraum nur über die Dachluken betreten sowie notfalls über zwei kleine Luken an den Seiten verlassen werden konnte. Auch war eine hohe Anfälligkeit für Reifenschäden bei Geländeeinsätzen zu verzeichnen. Der Schützenpanzerwagen wurde auch in 45, überwiegend kommunistisch regierte Länder exportiert. Eine große Stückzahl an BTR-60 - etwa 500 - wurde an die DDR geliefert, wo sie unter der Bezeichnung Schützenpanzerwagen (SPW-60) u.a. zur Standard-Ausrüstung der motorisierten Schützentruppen der Nationalen Volksarmee (NVA) gehörten und den SPW-152 ablösten. Dem SPW-60PA der Jahre 1963-1966 folgte 1967-1983 der SPW-60PB mit nunmehr rundum geschlossenen Kampfraum sowie drehbarem Turm mit MG 14,5 mm. Beide Ausführungen verfügten außerdem über ein Panzer-MG 7,62 mm.
4 Werktage
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Busch H0 (1:87) 210106002 - Spähpanzerwagen SPW-60PB mit Geschütz, NVA (neuer Turm) Modellbahn
Busch H0 (1:87) 210106002 - Spähpanzerwagen SPW-60PB mit Geschütz, NVA (neuer Turm)
Auf Lager, geliefert in 2-3 Werktagen
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Busch H0 (1:87) 210104004 - Spähpanzerwagen SPW40 P2 mit Raketenaufbau, NVA Modellbahn
Busch H0 (1:87) 210104004 - Spähpanzerwagen SPW40 P2 mit Raketenaufbau, NVA
Auf Lager, geliefert in 2-3 Werktagen
23,37€
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BUSCH 210106001 MEHLHOSE H0 / 1:87 Spähpanzerwagen SPW60PB mit Geschütz NVA BUSCH00000000000210106001
Spähpanzerwagen SPW60 Der BTR-60 ist ein Transportpanzerwagen (Russische Bezeichung. Deutsche Übersetzung: Schützenpanzerwagen) aus sowjetischer Produktion. Er war das erste einer Reihe von 4-achsigen gepanzerten Truppentransportern, die für die sowjetischen Landstreitkräfte und die Armeen des Warschauer Paktes entwickelt wurden. Das Fahrzeug wurde in den späten 1950er-Jahren entwickelt. Im Herbst 1959 war der erste Prototyp fertig, 1960 begann die Serienfertigung des BTR-60P. Gebaut wurde er u.a. vom Gorkier Automobilwerk (Gorkowski Awtomobilny Sawod, GAS/GAZ) und vom Kurganer Radschlepperwerk (Kurganski Sawod Koljosnych Tjagatschei, KZKT). 1961 erstmals bei einer Parade gezeigt, wurde der Radpanzer mindestens bis 1983 in diversen Versionen in Serie gebaut. Das 7.220 mm lange, 2.820 mm breite, 2.060 mm hohe und in der Grundausstattung ca. 9,5 t schwere Fahrzeug, wurde von zwei, jeweils 66 kW/80 PS starken 6-Zylinder-Ottomotoren (GAZ-49B) ausgestattet, nachdem die Entwickler auf keinen geeigneten Dieselmotor zurückgreifen konnten. Der rechte Ottomotor trieb das erste und dritte Räderpaar an, der linke Motor das zweite und vierte Paar. Jedem Motor war ein Getriebe mit Viergangschaltung vorgeschaltet, beide Getriebe konnten vom Motor separat entkoppelt werden, so dass das Fahrzeug auch betrieben werden konnte, wenn ein Motor ausfiel. Die Höchstgeschwindigkeit auf der Straße wurde mit 80 km/h angegeben. Gelenkt wurde sowohl auf der Straße und wie auch im Gelände allein über die zwei vorderen Radpaare. Für amphibische Einsätze wurde im Heck ein Wasserstrahlantrieb eingebaut, bei dem ein 60-cm-Propeller Wasser durch eine Öffnung im Boden ansaugte und am Heck aus dem Panzer auswarf. Gesteuert wurde hier mit zwei kleinen Rudern, die vom Fahrer mit dem normalen Lenkrad ausgerichtet wurden. Geschwindigkeiten von bis zu 10 km/h waren so möglich; die sich drehenden Räder allein genügten im Wasser ohne den Wasserstrahlantrieb für etwa 4 km/h Vorwärtsbewegung. Die leichte Panzerung bestand aus geschweißten, an den Seiten 7 mm und an der unteren Wannenfront 9 mm starken Stahlplatten. Der für die Aufnahme von 16 Personen (Kommandant, Fahrer und 14 Mann) ausgelegte BTR-60P war nicht nur schwimmfähig, er wies auch eine gute Geländegängigkeit auf. Nachteilig waren hingegen ein hoher Kraftstoffverbrauch und die Tatsache, dass die Wanne bei der Ursprungsversion BTR-60P oben offen war. Ab 1963 wurde der Radpanzer als BTR-60PA mit einem geschlossenen Dach gebaut, wobei diese Variante nur noch Platz für zwölf Passagiere bot. Ab 1965 erhielt der BTR-60PA einen gepanzerten Drehturm, in dem ein überschweres 14,5-mm-MG und ein 7,62-mm-MG verbaut waren. Des Weiteren wurde das Fahrzeug auch mit einem Überdrucksystem versehen und damit das Gewicht auf etwas über zehn Tonnen erhöht. Dieser BTR-60PB konnte nur noch zwei Besatzungsmitglieder und weitere acht Soldaten mitführen, wobei der Truppführer des Schützentrupps, solange er an Bord war, auch als Kommandant fungierte. Nachteilig war, dass bei dieser weiterentwickelten Variante der Mannschaftsraum nur über die Dachluken betreten sowie notfalls über zwei kleine Luken an den Seiten verlassen werden konnte. Auch war eine hohe Anfälligkeit für Reifenschäden bei Geländeeinsätzen zu verzeichnen. Der Schützenpanzerwagen wurde auch in 45, überwiegend kommunistisch regierte Länder exportiert. Eine große Stückzahl an BTR-60 - etwa 500 - wurde an die DDR geliefert, wo sie unter der Bezeichnung Schützenpanzerwagen (SPW-60) u.a. zur Standard-Ausrüstung der motorisierten Schützentruppen der Nationalen Volksarmee (NVA) gehörten und den SPW-152 ablösten. Dem SPW-60PA der Jahre 1963-1966 folgte 1967-1983 der SPW-60PB mit nunmehr rundum geschlossenen Kampfraum sowie drehbarem Turm mit MG 14,5 mm. Beide Ausführungen verfügten außerdem über ein Panzer-MG 7,62 mm.
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BUSCH 210104001 MEHLHOSE H0 / 1:87 Spähpanzerwagen SPW40 mit Geschütz, NVA BUSCH00000000000210104001
Der in der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA) als Schützenpanzerwagen 40 (SPW-40) geführte Radpanzer entsprach dem sowjetischen gepanzerten Transportfahrzeug BRT-40. Dessen Entwicklung wurde 1947 als GAZ-40 oder Objekt-141 beim Gorkier Automobilwerk (GAZ) in Gorki (heute Nischni Nowgorod) eingeleitet und bis 1950 abgeschlossen, so dass die Serienfertigung nach dem erfolgreichen Durchlaufen staatlicher Prüfungen Ende des Jahres anlaufen konnte. Grund für die Entwicklung des Fahrzeuges war durch die militärische Führung der UdSSR gegeben, die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges das Konzept der mechanisierten Infanterie entwickelte und hierfür neue gepanzerte Fahrzeuge benötigte. So wurde neben dem 3-achsigen Gefechts-Schützenpanzerwagen BTR-152 als leichteres, 2-achsiges Fahrzeug der BTR-40 (L x B x H = 5.000 x 1.900 x 1.830 mm) mit 2.700 mm Radstand und 5,3 Tonnen Gefechtsmasse realisiert. Der BTR-40 basierte auf dem Fahrgestell des leichten, 2-achsigen Lastkraftwagens GAZ-63 mit Allradantrieb (Bauzeitraum 1948-1968), von dem neben dem wassergekühlten Viertakt-Ottomotor/R6 (3.480 cm³, 59 kW/80 PS) auch die Kraftübertragung, das (verkürzte) Fahrwerk und Teile der elektrischen Anlage übernommen wurden. Auf befestigten Straßen vermochte der Wagen bis auf 80 km/h zu beschleunigen. Die Fahreigenschaften im Gelände erwiesen sich aber - u.a. durch das Fehlen eine Reifendruckanlage - als nicht ganz befriedigend. Der Wagen wurde dennoch als geeignet für den Aufklärungseinsatz betrachtet. Weitere Versionen wurden etwa als Befehlsfahrzeuge, Verwundeten- oder Munitionstransporter ausgelegt und eingesetzt. Zur Besatzung gehörten in der Basisausführung neben dem Fahrer und dem Kommandanten acht weitere Soldaten, die samt Ausrüstung in dem oben offenen Kampfraum untergebracht waren. Der Ein- und Ausstieg erfolgte über die Seitenwände der Wanne. Die 6 bis 8 mm starke Panzerung der Wanne vermochte die Besatzung vor Infanteriegeschossen zu schützen. Durch je zwei Nahkampfluken an den Längsseiten und am Heck konnten die Soldaten mit ihren persönlichen Waffen auf feindliche Ziele schießen. Auch war ein 7,62-mm-Maschinengewehr auf einer verschiebbaren Lafette über dem Fahrerraum platziert. Das mit einem Nachtsichtgerät für den Fahrer ausgestattete Fahrzeug wurde in alle Länder des Warschauer Paktes sowie an viele verbündete Staaten der UdSSR geliefert. Die NVA erhielt 1957 die ersten 35 fabrikneuen Exemplare, die - wie bereits eingangs erwähnt - als SPW-40 geführt wurden. 114 Stück folgten ein Jahr später. Neben dem Einsatz als Aufklärungs- und Infanterie-Gefechtsfahrzeug fand der Schützenpanzer bei der NVA auch als SPW-40A mit zwei 14,5 mm Fla-MG Kampfpanzerwagen Verwendung. Ab 1970 verringerte sich der Bestand an SPW-40 bei der NVA durch Ausmusterung und Abgabe an das Ministerium des Inneren bzw. den Kampfgruppen stetig, Die letzten Exemplare wurden 1981 ausgesondert.
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BUSCH 52113 H0 / 1:87 UAZ 469 NVA mit Fahrer, 1972 BUSCH00000000000000052113
H0 UAZ 469 NVA mit Fahrer, 1972
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BREKINA 71252 1:87 IFA W 50 Zugmaschine 1965, NVA, BREKINA00000000000000071252
Maßstab: 1:87 Kunststoff Fertigmodell Brekina
6 Werktage
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Busch H0 (1:87) 210104003 - Spähpanzerwagen SPW40 P2 mit Generator, NVA Modellbahn
Busch H0 (1:87) 210104003 - Spähpanzerwagen SPW40 P2 mit Generator, NVA
5 bis 10 Werktage
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NPE H0 (1:87) NA88970 - SPW 60 PB NVA verwittert Modellbahn
NPE H0 (1:87) NA88970 - SPW 60 PB NVA verwittert
Auf Lager, geliefert in 2-3 Werktagen
25,00€
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BUSCH 210104003 MEHLHOSE H0 / 1:87 Spähpanzerwagen SPW40 P2 mit Generator, NVA BUSCH00000000000210104003
Der BRDM-2 (steht im Russischen für »Gepanzertes Aufklärungspatrouillenfahrzeug«) ist ein amphibischer, gepanzerter Spähpanzer mit Allradantrieb (4x4), der in der UDSSR Anfang der 1960er Jahre entwickelt und von 1966 bis 1987gebaut wurde. Geschaffen wurde er, um den bereits in großen Stückzahlen bei der Truppe vorhandenen, von 1957 bis 1966 gebauten BRDN-1 abzulösen. Verbesserungen beim neuen Baumuster waren neben der erhöhten Leistung und Mobilität eine schwerere Bewaffnung (ein 14,5 und ein 7,62 mm MG), eine ABC-Schutzanlage und der Einbau von Nachtsichtgeräten sowie einer Navigationsanlage. Ausgelegt war der Radpanzer für eine vierköpfige Besatzung (Kommandant, Fahrer, Richt- und Ladeschütze). Das in der Grundausstattung 7,0 t schwere Fahrzeug wurde von einem 4- oder 8-Zylinder-Dieselmotor mit 103 kW/140 bzw. 107 kW/145 PS angetrieben, die den BRDM-2 mit der Werksbezeichnung GAZ-41-08 auf der Straße bis auf 95 bzw. 110 km/h zu beschleunigen vermochten. Der - wie der Motor - im hinteren Teil der Wanne befindliche, 290 Liter fassenden Treibstofftank verlieh dem Radpanzer eine Autonomie von beachtlichen 700 bis 1.000 km. Der Turm, der keine Luke hat, ist identisch mit dem des BTR-60PB-Schützenpanzers. Der BRDM-2 wurde mit verschiedenen Waffensystemen gebaut und in viele "sozialistische" Länder exportiert. So auch von 1966 bis 1988 in die DDR, allerdings waren diese Fahrzeuge mit einen V8-Ottomotor (GAS-41) mit Wasserkühlung und 103 kW/140 PS Leistung ausgestattet. In der Nationalen Volksarmee (NVA) wurde er hauptsächlich als Schützenpanzerwagen 40P2 (SPW-40P2) eingesetzt. Der Umbau einer gewissen Anzahl an Fahrzeugen zu Zug- und Kompanieführer- Fahrzeuge (SPW-40P2 K) bzw. Melder- und Kurierfahrzeuge (SPW-40P2 M/F) erfolgte in den NVA-Werkstätten. Führungsfahrzeuge ohne Turm liefen unter der Bezeichnung SPW-40P2 UM. Daneben gab es noch eine Reihe weiterer Sonderausführungen.
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BUSCH 210106002 MEHLHOSE H0 / 1:87 Spähpanzerwagen SPW-60PB, mit Geschütz, NVA (neuer Turm) BUSCH00000000000210106002
Der BTR-60 ist ein Transportpanzerwagen (russische Bezeichnung, deutsche Übersetzung: Schützenpanzerwagen) aus sowjetischer Produktion. Er war das erste einer Reihe von 4-achsigen gepanzerten Truppentransportern, die für die sowjetischen Landstreitkräfte und die Armeen des Warschauer Paktes entwickelt wurden. Das Fahrzeug wurde in den späten 1950er Jahren entwickelt. Im Herbst 1959 war der erste Prototyp fertig, 1960 begann die Serienfertigung des BTR-60P. Gebaut wurde er u.a. vom Gorkier Automobilwerk (Gorkowski Awtomobilny Sawod, GAS/GAZ) und vom Kurganer Radschlepperwerk (Kurganski Sawod Koljosnych Tjagatschei, KZKT). 1961 erstmals bei einer Parade gezeigt, wurde der Radpanzer mindestens bis 1983 in diversen Versionen in Serie gebaut. Das 7.220 mm lange, 2.820 mm breite, 2.060 mm hohe und in der Grundausstattung ca. 9,5 t schwere Fahrzeug wurde von zwei, jeweils 66 kW/80 PS starken 6-Zylinder-Ottomotoren (GAZ-49B) ausgestattet, nachdem die Entwickler auf keinen geeigneten Dieselmotor zurückgreifen konnten. Der rechte Ottomotor trieb das erste und dritte Räderpaar an, der linke Motor das zweite und vierte Paar. Jedem Motor war ein Getriebe mit Viergangschaltung vorgeschaltet, beide Getriebe konnten vom Motor separat entkoppelt werden, so dass das Fahrzeug auch betrieben werden konnte, wenn ein Motor ausfiel. Die Höchstgeschwindigkeit auf der Straße wurde mit 80 km/h angegeben. Gelenkt wurde sowohl auf der Straße wie auch im Gelände allein über die zwei vorderen Radpaare. Für amphibische Einsätze wurde im Heck ein Wasserstrahlantrieb eingebaut, bei dem ein 60-cm-Propeller Wasser durch eine Öffnung im Boden ansaugte und am Heck aus dem Panzer auswarf. Gesteuert wurde hier mit zwei kleinen Rudern, die vom Fahrer mit dem normalen Lenkrad ausgerichtet wurden. Geschwindigkeiten von bis zu 10 km/h waren so möglich; die sich drehenden Räder allein genügten im Wasser ohne den Wasserstrahlantrieb für etwa 4 km/h Vorwärtsbewegung. Die leichte Panzerung bestand aus geschweißten, an den Seiten 7 mm und an der unteren Wannenfront 9 mm starken Stahlplatten. Der für die Aufnahme von 16 Personen (Kommandant, Fahrer und 14 Mann) ausgelegte BTR-60P war nicht nur schwimmfähig, er wies auch eine gute Geländegängigkeit auf. Nachteilig waren hingegen ein hoher Kraftstoffverbrauch und die Tatsache, dass die Wanne bei der Ursprungsversion BTR-60P oben offen war. Ab 1963 wurde der Radpanzer als BTR-60PA mit einem geschlossenen Dach gebaut, wobei diese Variante nur noch Platz für zwölf Passagiere bot. Ab 1965 erhielt der BTR-60PA einen gepanzerten Drehturm, in dem ein überschweres 14,5-mm-MG und ein 7,62-mm-MG verbaut waren. Des Weiteren wurde das Fahrzeug auch mit einem Überdrucksystem versehen und damit das Gewicht auf etwas über zehn Tonnen erhöht. Dieser BTR-60PB konnte nur noch zwei Besatzungsmitglieder und weitere acht Soldaten mitführen, wobei der Truppführer des Schützentrupps, solange er an Bord war, auch als Kommandant fungierte. Nachteilig war, dass bei dieser weiterentwickelten Variante der Mannschaftsraum nur über die Dachluken betreten sowie notfalls über zwei kleine Luken an den Seiten verlassen werden konnte. Auch war eine hohe Anfälligkeit für Reifenschäden bei Geländeeinsätzen zu verzeichnen. Der Schützenpanzerwagen wurde auch in 45, überwiegend kommunistisch regierte Länder exportiert. Eine große Stückzahl an BTR-60 - etwa 500 - wurde an die DDR geliefert, wo sie unter der Bezeichnung Schützenpanzerwagen (SPW-60) u.a. zur Standard-Ausrüstung der motorisierten Schützentruppen der Nationalen Volksarmee (NVA) gehörten und den SPW-152 ablösten. Dem SPW-60PA der Jahre 1963-1966 folgte 1967-1983 der SPW-60PB mit nunmehr rundum geschlossenen Kampfraum sowie drehbarem Turm mit MG 14,5 mm. Beide Ausführungen verfügten außerdem über ein Panzer-MG 7,62 mm.
3 Werktage
28,50€
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BUSCH 210104004 MEHLHOSE H0 / 1:87 Spähpanzerwagen SPW40 P2 mit Raketenaufbau, NVA BUSCH00000000000210104004
Der BRDM-2 (steht im Russischen für »Gepanzertes Aufklärungspatrouillenfahrzeug«) ist ein amphibischer, gepanzerter Spähpanzer mit Allradantrieb (4x4), der in der UDSSR Anfang der 1960er Jahre entwickelt und von 1966 bis 1987gebaut wurde. Geschaffen wurde er, um den bereits in großen Stückzahlen bei der Truppe vorhandenen, von 1957 bis 1966 gebauten BRDN-1 abzulösen. Verbesserungen beim neuen Baumuster waren neben der erhöhten Leistung und Mobilität eine schwerere Bewaffnung (ein 14,5 und ein 7,62 mm MG), eine ABC-Schutzanlage und der Einbau von Nachtsichtgeräten sowie einer Navigationsanlage. Ausgelegt war der Radpanzer für eine vierköpfige Besatzung (Kommandant, Fahrer, Richt- und Ladeschütze). Das in der Grundausstattung 7,0 t schwere Fahrzeug wurde von einem 4- oder 8-Zylinder-Dieselmotor mit 103 kW/140 bzw. 107 kW/145 PS angetrieben, die den BRDM-2 mit der Werksbezeichnung GAZ-41-08 auf der Straße bis auf 95 bzw. 110 km/h zu beschleunigen vermochten. Der - wie der Motor - im hinteren Teil der Wanne befindliche, 290 Liter fassenden Treibstofftank verlieh dem Radpanzer eine Autonomie von beachtlichen 700 bis 1.000 km. Der Turm, der keine Luke hat, ist identisch mit dem des BTR-60PB-Schützenpanzers. Der BRDM-2 wurde mit verschiedenen Waffensystemen gebaut und in viele "sozialistische" Länder exportiert. So auch von 1966 bis 1988 in die DDR, allerdings waren diese Fahrzeuge mit einen V8-Ottomotor (GAS-41) mit Wasserkühlung und 103 kW/140 PS Leistung ausgestattet. In der Nationalen Volksarmee (NVA) wurde er hauptsächlich als Schützenpanzerwagen 40P2 (SPW-40P2) eingesetzt. Der Umbau einer gewissen Anzahl an Fahrzeugen zu Zug- und Kompanieführer- Fahrzeuge (SPW-40P2 K) bzw. Melder- und Kurierfahrzeuge (SPW-40P2 M/F) erfolgte in den NVA-Werkstätten. Führungsfahrzeuge ohne Turm liefen unter der Bezeichnung SPW-40P2 UM. Daneben gab es noch eine Reihe weiterer Sonderausführungen.
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BUSCH 95621 ESPEWE H0 / 1:87 IFA S4000 TLF NVA verschmutzt BUSCH00000000000000095621
H0 IFA S4000 TLF NVA verschmutzt
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NPE H0 (1:87) NA 88157 - IFA P3 Kübelwg. NVA Einsteckfenster Modellbahn
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BUSCH 95725 ESPEWE H0 / 1:87 ROBUR LO 2500 NVA verschmutzt BUSCH00000000000000095725
H0 ROBUR LO 2500 NVA verschmutzt
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