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BoD – Books on Demand Dresden 1945 und danach A1069140187
BoD – Books on Demand Dresden 1945 und danach A1069140187
Es gibt Ereignisse, die exemplarisch sind für ihre Zeit. Im Zweiten Weltkrieg war dies die Bombardierung und fast vollständige Auslöschung Dresdens am 13. und 14. Februar 1945. Dieses Ereignis prägte das Leben der Menschen, die davon Zeuge wurden. Klaus Rühle wurde 1941 in Dresden geboren. Er überlebte das Bombeninferno in einem Luftschutzkeller zusammen mit seinem kleinen Bruder Uwe und seiner Mutter Margareta. Er lernte beide deutschen Staaten kennen, nutzte mit großer Eigeninitiative die Bildungschancen und beschreibt den westdeutschen wirtschaftlichen Aufstieg und den eigenen Aufstieg aus dem Arbeitermilieu mit dem wachen Blick des "Wanderers" zwischen diesen sehr unterschiedlichen Welten, aber auch mit der Fähigkeit, sich schnell in unterschiedlichsten Milieus zurechtzufinden. Seine Kindheit unter der sowjetischen Besatzungsmacht im zerstörten Dresden war von Hunger geprägt. Die Mutter erkrankte, weswegen Klaus in Kinderheimen untergebracht wurde, wo er seelische Grausamkeit erfuhr. Die zweite Republikflucht im Sommer 1954 führte die Familie in Westdeutschland mit dem Vater zusammen. Klaus absolvierte eine Landwirtschaftslehre, machte das Abitur und studierte Landwirtschaft in Bonn. Als Agrarwissenschaftler mit Promotion wurde er in der chemischen Industrie eingestellt. Die Leser werfen hier einen intimen Blick hinter die Fassaden eines Weltkonzerns. Die Arbeit in der Industrie forderte von ihm vollen Einsatz unter einer zunächst sehr ungünstigen Chefkonstellation, doch seine Familie gab ihm Kraft. Nach einem Austausch der Führungsgarde kam wieder mehr Menschlichkeit in die Firma. Der Autor möchte mit diesen autobiografischen Erzählungen vor allem jungen Menschen, die in der Ausbildung sind, Mut machen, nie aufzugeben. Es gibt immer ein Licht am Ende eines Tunnels. Für Klaus Rühle war das Ziel der Aufstieg aus der Arbeiterklasse ins mittlere Management. Es hat ihm Freude gemacht, dieses Ziel zu erreichen.
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Epubli Du bist dankbar, weil du etwas geben kannst: zwei Sprachen, ein Bestreben A1061022942
Epubli Du bist dankbar, weil du etwas geben kannst: zwei Sprachen, ein Bestreben A1061022942
Das erste Kamel einer Karawane hält alle auf; das letzte erhält die Prügel. Das Gebet fängt man mit dem Halleluja an, die Rede mit dem Sprichwort. Das Herz des Weisen ist wie eine Waage. Das Meer nennt den Nil seinen Bruder, der Sumpf aber hadert mit dem Nil. Das schlimmste Tier ist der Skorpion. Der schlimmste Mensch ist der Gelehrte. አሻራ ጽሑፎች: © 2021 የቅጂ መብት በሩዲ ፍሬድሪች ሽፋን: © 2021 የቅጂ መብት በሩዲ ፍሬድሪች ኃላፊነት የሚሰማው ለይዘቱ-ሩዲ ፍሬድሪክ አማርኛ አንድ ነገር መስጠት ስለሚችሉ አመስጋኞች ናችሁ Du bist dankbar, weil du etwas geben kannst: አንድ ነገር መስጠት ስለሚችሉ አመስጋኞች ናችሁ Es kann eine Idee in deinem Metier sein. Holz, Metall, Kleidung, Gesundheit, Schreiben, Fliegen, Sport, Landwirtschaft, Bau, Dienstleistungen, Veranstaltungen, Vorführungen, Schauspiel, Singen, Malen, Zeichnen, eine Predigt schreiben, predigen, moderieren, Geschichten erzählen, ein Drehbuch schreiben, Kochen, Backen, entwerfen, restaurieren, planen, bildhauen, schnitzen, stricken, häkeln, nähen, Kranke pflegen, operieren, heilen, polizeilich ermitteln, usw. „Wer nur begann, der hat schon halb vollendet“ schrieb der Dichter Horaz, der am 18.12.65 vor Christus geboren wurde. „Dimidium facti, qui coepit, habet » በሚቀናበርበት ጊዜ አንድ ሀሳብ ሌሎች እንዲደሰቱበት በተከታታይ ይሻሻላል። እሱ የፈጠራ ሂደት ነው። ምንም እንኳን ሙዚቃ ብቻ መሆን የለበትም ፡፡ Dennoch bin ich der Meinung, dass das „Anfangen“ nicht ausreicht. Weitermachen, nicht aufgeben, durchhalten bis zuletzt, ist fast wichtiger. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass das „Beginnen“ entscheidend ist. Auch ein 5000 Meter Lauf beginnt mit dem ersten Schritt. Auch wenn ein zweiter, ein dritter Schritt usw. folgen muss. Mit der Zeit werden die Schritte automatisch leichter. Laufen lernt man durch laufen. Klavier spielen lernt man durch Klavier spielen. Reiten lernt man durch reiten. Predigen lernt man durch predigen. Und sogar beten lernt man durch beten. Dabei geht es in erster Linie nicht um Perfektion. In weiter Zukunft kann dein Werk als Grundlage dienen.
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BoD – Books on Demand Im Wilden Westen A1055443746
BoD – Books on Demand Im Wilden Westen A1055443746
Am 9. Juli 1848 betritt Otto Wuppermann in Galveston zum ersten Mal texanischen Boden. Auf dem Schiff hat er zwei andere Deutsche kennengelernt. Gemeinsam kaufen und bewirtschaften die drei eine Farm in der Nähe von Seguin. Im folgenden Jahr verliebt sich Otto in Elise, älteste Tochter der Familie Tips von der Nachbarfarm. Ihre Heirat im September 1850 wird überschattet vom Tod von Elises Vater und Schwester. Auf dem "Wupperhof" betreibt das Paar fortan eine eigene Farm. 1851 kommt die älteste Tochter Clara zur Welt. Bis 1865 folgen sechs weitere Kinder, von denen zwei Im Säuglingsalter sterben. Ottos Gesundheit ist den Strapazen der Farmarbeit auf die Dauer nicht gewachsen. Er nimmt Arbeit in einem Store an und eröffnet 1852 ein eigenes Geschäft in Seguin. Als umtriebiger und ideenreicher Geschäftsmann ist er nun ganz in seinem Element. Er ist viel auf Reisen, während Elise Haus, Kinder und Store hütet und nachts gegen mögliche Gefahren durch Rowdies und Indianer den Sixshooter unter dem Kopfkissen bereithält. Mitte der 1850er Jahre breitet sich in den USA fremdenfeindliche Stimmung aus. Anhänger der Partei der "Know-Nothings" schrecken nicht vor gewalttätigen Angriffen auf Einwanderer zurück. Otto sieht sich und die Seinen in Seguin bedroht. Im Gebirge am Rio Blanco gründet er die neue Stadt "Middletown" und zieht mit seiner Familie dorthin. Die letzten Jahre in Texas stehen im Zeichen des Sezessionskrieges. Otto meldet sich zur Kavallerie, wird aber wegen Rheuma freigestellt. Als "transportation agent for the county of Guadalupe" wird er für die Armee tätig. Elise und Otto hatten den Gedanken an eine Rückkehr nach Deutschland nie aufgegeben. 1865 ist es so weit. Sie verkaufen ihren Besitz, vermieten ihre beiden Sklavinnen und brechen auf. Eine abenteuerliche Reise bringt sie nach Matamoros (Mexico). Von dort bringt sie der Segler "Willy" zurück nach Europa. Im vorliegenden Band berichten Elise und Otto Wuppermann, beider Tochter Clara sowie Elises Bruder Julius Tips in Briefen, Tagebüchern und Erinnerungen vom abenteuerlichen Leben im "Wilden Westen", vom tückischen und lebensgefährlichen Klima, von den kulturellen Differenzen zwischen Deutschen und Amerikanern, von Zusammenhalt, Hilfbereitschaft und Geselligkeit, aber auch Streit unter Verwandten, von deutscher Kultur in amerikanischer Diaspora, von Landwirtschaft und Handel und nicht zuletzt von gefährlichen Schlangen, Rowdies, Mexikanern und Indianern.
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Hartung-Gorre Ein Überlebender berichtet A1000942770
Hartung-Gorre Ein Überlebender berichtet A1000942770
Bronislaw Erlich hat in der Tat ein Dokument hinterlassen, das es in sich hat. Es beschreibt zunächst die ganz normale kleine Welt einer mittelständischen jüdischen Schneiderfamilie mit vier Kindern samt den Kindern der Nachbarschaft in Warschau, die sich einmal im Jahr sogar Ferien leisten kann, wenn auch nur in der Nähe der Hauptstadt. Besonders liebenswürdig geschildert erlebt man den Sederabend, den Beginn des Pessachfestes im Frühling mit all seinem Zauber, das Fest zur Erinnerung an den Auszug der Kinder Israels aus Ägypten. Nach guten Jahren in der Grundschule beginnt der Ernst des Lebens mit einer Lehre der Chemigraphie, die mit Lernbegier gemeistert wird. Dann folgen der Albtraum des Kriegsbeginns in Warschau, des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf Polen, die Leiden unter deutscher Besatzung, der Abschied von der Familie und die Flucht in den sowjetisch besetzten Osten Polens, um nach dem Angriff der Deutschen auf die Sowjetunion nach dem 22. Juni 1941 auch dort wieder unter deutsche Besatzung und nach gescheiterten Fluchtversuchen ins KZ von Wolkowysk und in eine dortige Arbeitskolonne zu geraten, die unter Aufsicht der Besatzer verlassene jüdische Wohnungen filzt. Nach einem abermaligen erfolglosen Fluchtversucht entwickelt sich mit einer gefälschten Geburtsurkunde tatsächlich nach und nach ein Ausweg, der todsicheren Vernichtung zu entgehen. Nach Bialystok kommt die Wende in der Ortschaft Zascianki, wo Bronislaw als Knecht bei einem Bauern Arbeit und Zuflucht findet und wo sich das dann doch plötzlich drohende Unheil als unerwartete Überlebenschance erweist: Anstelle eines ehemaligen polnischen Kriegsgefangenen, der in der deutschen Landwirtschaft bereits Zwangsarbeit verrichtet, auf Urlaub zu Hause aber nicht mehr zurückkehren will, wird nun Bronislaw nach Deutschland geschickt und gelangt nach letzten gefährlichen Kontrollen, die ihn beinahe als Juden enttarnt hätten, auf einem Bauernhof zunächst in Illeben, dann im benachbarten Reichenbach in Thüringen, wo er sogar einem lebensgefährlichen Konflikt mit seinem Bauern übersteht, um schließlich durch die US Army endlich befreit zu werden. Bald arbeitet er in der Küche einer US MP-Einheit in Langensalza, findet Freunde in einem DP-Lager in Gotha, erlebt das zerstörte Nürnberg, arbeitet eine Weile als Dolmetscher bei einer Pioniereinheit der Roten Armee in Weimar, lernt dann durch Liebe auf den ersten Blick seine künftige Frau Anna kennen, geht mit ihr nach Polen zurück, besucht die Trümmerwüste des jüdischen Warschau, wo von seinem Geburts- und Elternhaus kein Stein auf dem anderen und von seinen Eltern und seinem Bruder kein Spur geblieben ist. Bronislaw findet in Wroclaw (Breslau) Arbeit in seinem Beruf und eine kleine Wohnung, vor allem aber trifft er hier seinen älteren Bruder wieder, der in der Roten Armee gekämpft und seine Schwester, die ebenfalls überlebt hatte. Nach und nach werden zwei Kinder geboren, 1958 zieht die Familie nach Israel, kommt 1960 nach Deutschland und 1961 in die Schweiz, wo sich Bronislaw Erlich beruflich sehr erfolgreich entwickeln kann, weit über das normale Pensionsalter hinaus beruflich aktiv bleibt und schließlich seine Erinnerungen aufschreibt, um Zeugnis abzulegen, ein Zeugnis, das es in sich hat: Es ist einmal mehr ein Zeugnis der deutschen Barbarei in Polen und der Sowjetunion, des Lebens und Leidens der Juden im deutsch besetzten Europa, aber auch eines unglaublichen Lebensinstinktes und Überlebenswillens eines ganz jungen Mannes damals, nicht zuletzt ein Dokument von glücklichen "Zufällen" und einem alles in allem guten Ende, das jedoch nichts an dem bleibenden Schmerz des Verlustes der Familie ändert.
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BoD – Books on Demand Katharina - Leben einer Donau-Schwäbin - 1923-2011 A1070191658
BoD – Books on Demand Katharina - Leben einer Donau-Schwäbin - 1923-2011 A1070191658
Katharina Leben einer Donau-Schwäbin Freude - Furcht - Folter - Flucht - Freiheit - Familie - Fleiß Katharina wuchs behütet in dem donauschwäbischen Dorf Ridjica in Serbien auf. Sie hatte nur eine Volksschulbildung in deutscher und serbischer Sprache. Ihre Eltern hatten sie als Kind stark in der häuslichen, landwirtschaftlichen und gastwirtschaftlichen Arbeit eingebunden. Daneben war sie fromm erzogen worden. Ihre Familie war auch kulturell aktiv beim Theaterspiel, Chorgesang und Dorffesten engagiert. Katharina beschreibt ihre Kindheitserlebnisse und Hochzeitsfeste mit deren hoffärtigen Mode. Auch tödliche Unfälle und einen Mord gab es im Dorf. Ihre Jugend war sehr kurz, denn dorfüblich heiratete sie 1940 bereits mit 16 Jahren ihren "Imre". Zwei Jahre hatte sie auf einem Gutshof eine sehr schöne Zeit. Dann wurde ihr Mann 1942 zum Kriegsdienst nach Finnland eingezogen. Im November 1942 bekam sie einen Sohn. Nachdem sie Imre 1943 noch einmal sah, begann ihre Furchtzeit. Ab 1944 musste sie Zwangsarbeiten verrichten. Dabei war sie zumeist von Kind und Verwandten getrennt. Sie wurde sogar von serbischen Partisanen der Spionage verdächtigt und physisch und psychisch gefoltert. Endlich konnte sie dann mit ihrem Kind, Bruder und einigen Verwandten nach Österreich flüchten. Dort waren sie einige Zeit in dem "Wagna"-Lager eingesperrt. Zu Fuß schafften sie es dann über Berg und Tal nach Freilassing und mit dem Zug nach Ludwigsburg, wo sich die Familie in Freiheit aber arm wieder traf. Katharina bekam ihren zweiten Sohn. Sie beschreibt die gütige Hilfe von einheimischen Schwaben, jedoch auch ihre anfänglich sprachlichen Missverständnisse und Diskriminierung. Mit viel Fleiß hat sich Katharina mit ihrem Mann dann in Ludwigsburg und Asperg eine schöne Existenz aufgebaut. Schicksalsschläge, wie der Tod ihres Patenkindes, verkraftete sie mit ihrem Gottesglauben. Wichtig waren für sie die Familien ihrer Kinder, stets hatten Katharina und Emmerich diese unterstützt. Viele eigene Feste konnten sie feiern. Als dann ihr Mann Emmerich 2004 starb, schaffte es Katharina in Eigenregie noch gut zu leben Sie kam auch der Bitte ihrer Kinder nach, ihre Erlebnisse aufzuschreiben. Zum Schluß schrieb sie dann auch über ihre schwierigen Gefühle im Alter. Kurz darauf, im Januar 2010, erlitt sie einen kleineren Schlaganfall. Von dem hatte sie sich noch erholt und wurde von ihren Kindern betreut. Nach einem zweiten Schlaganfall im Januar 2011 verstarb Katharina mit 87 Jahren.
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Ibidem Klima, prima - Oma wird bald 100 A1063939201
Ibidem Klima, prima - Oma wird bald 100 A1063939201
Glasgow, Klimagipfel 2021. Die Welt steht am Abgrund. Ich brauche ein Glas Coffee-to-go, um auch nach 2030 noch fit zu sein. Der Weltklimareport muss fort. Sofort. - Das Metronom der Welt ist schon lange aus dem Takt geraten. Unser Planet vergeht. Er bekommt Ecken und Kanten. Aber ich will nichts davon wissen: Alles mitnehmen, was man kann, und nach mir die Sintflut. Meine Frau jedoch ist chronische Pessimistin und Ökoapokalyptikerin. Sie hat grüne Wahrheitsansprüche und will die Welt durch die ökologische Landwirtschaft enkeltauglich machen und retten. Deshalb kokettiert sie im Hofladen mit dem Biobauern und genießt es, dass er so animalisch nach Mist und Methan riecht und gerne die Sau rauslässt. Klimawandel? Ich sehe, fühle und merke nichts. (…) Was ich nicht wahrnehme oder weiß, macht das Klima nicht heiß (…) Ich sehe keinen schwarzen Qualm, die Sonne scheint noch immer, der Himmel ist nicht bleigrau, das Wasser nicht algengrün, und fast niemand trägt eine Gasmaske. In den Gebirgsketten schmelzen zwar die Gletscher, aber wer braucht die schon. (…) In der Arktis und Antarktis ziehen sich die Eisdielen zurück. Aber ich mag sowieso kein Wassereis. (…) Energiekrise? Ich bin sprachlos. In der ganzen Welt liegen über 1074 Milliarden Tonnen Kohle herum. Ausbuddeln, importieren, verbrennen. Man muss auch mal mit dem Strom schwimmen. Das Meer wird mittlerweile zum Plastikaquarium, die Erde zur Müllhalde, die Verschwendung zum Albtraum, und keiner will es wahrnehmen, während überall Elektroautos mit Kohle-Gasantrieb umherirren, auf der Suche nach einer Ladesäule. Nur in Brauersdorf, an der Obernautalsperre, scheint die Welt noch in Ordnung zu sein, wenn dort nicht der Jäger wäre, der auf Homosexuelle Jagd macht. In meiner Familie geht auch einiges durcheinander: Mein Sohn wird versehentlich von der Polizei überfallen, mein Bruder weiß nicht mehr, zu welchen Frauen seine Kinder gehören, und alle reden in verschiedenen Sprachen durcheinander. Nur meine 96-jährige Mutter merkt von der Unruhe nichts und leistet sich trotz ihrer Sparsamkeit eine rumänische Polin als Pflegerin und übersteht alle Krisen: Denn das Leben ist sooo schön. Durch die komisch-satirische Darstellung zwiespältiger Lebensperspektiven entwirft Manfred Overmann nicht nur eine bissige Umweltgroteske, sondern auch eine psychosoziale Gesellschaftskritik, die immer zwischen direkter Anklage, Ironie und Witz pendelt. Dabei sollen Vorurteile abgebaut und die Unvernunft demaskiert werden, um den Leser in einen konstruktiven, zukunftsorientierten Dialog einzubeziehen. Humorvoll, aber wahr. Ab und zu bekommt meine Frau jetzt Panikattacken. Immer wegen dem Klima, als stände ein strafender Gott mit der Stoppuhr hinter ihr. Er überprüft die Pariser. Noch 18 Stück bis 2040.
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cab EOS5 - Industrie-Etikettendrucker Ethernet (LAN), USB, RS-232 (Seriell), USB Host / mit Abrisskante, LC-Display, Option Akkubetrieb, Touchscreen5978212.600
cab EOS5 - Industrie-Etikettendrucker Ethernet (LAN), USB, RS-232 (Seriell), USB Host / mit Abrisskante, LC-Display, Option Akkubetrieb, Touchscreen5978212.600
Die mobile Lösung für den flexiblen Etikettendruck Mit dem EOS5 mobile/300 bietet der Hersteller CAB auch eine mobile Variante des EOS5/300 an. Der CAB EOS5 ist ein Thermotransfer- und Thermodirektdrucker mit einer Druckgeschwindigkeit von 150 Millimetern pro Sekunde beim Druck von Etiketten. Der CAB EOS bedruckt Etiketten bis zu einer Materialbreite von maximal 105,7 Millimetern. Durch den Einbau der leistungsfähigen Druckplatine, die auch in die größeren CAB SQUIX-Drucker eingebaut ist, haben Prozessor und Arbeitsspeicher überdurchschnittliche Leistungsmerkmale im Vergleich zu anderen Druckern in diesem Segment. Der Drucker kann im Gegensatz zu seinem kleinen Bruder, dem EOS2, Etikettenrollen bis zu einem Rollen-Außendurchmesser von 203 Millimetern aufnehmen und ist somit für größere Druckvolumen geeignet, nimmt aber auch mit den Maßen 264 x 245 x 412 Millimetern mehr Platz in Anspruch. Durch die erhöhte Druckauflösung von 300 dpi kann der Etikettendrucker sogar kleinere Grafiken, Logos oder Texte randscharf drucken. Drucken, ganz ohne Steckdose Wenn Etiketten gedruckt werden müssen, wo kein Stromanschluss vorhanden ist, ist der EOS5 mobile/300 die erste Wahl. Mit einer Eingangsspannung von 24 V wird das Gerät von einem leistungsstarken Akku versorgt. Somit eignet sich der Drucker optimal für Lagerarbeiten, Produktion oder in der Landwirtschaft. Unkompliziertes Handling und Komfort mit Touchscreen Der CAB EOS kann über ein intuitives und farbiges Touch-Display sehr einfach bedient werden. Im hochmodernen Stand-alone-Betrieb können Etiketten ohne PC-Anbindung aufgerufen, abgeändert und gedruckt werden. Daten werden per USB-Stick über einen der zwei vorderseitigen USB-Host Steckplätze, per SD-Karte Speicherkarte über den SD-Kartenslot oder im internen IFFS-Speicher abgelegt. Der CAB EOS Drucker ist LAN-fähig und kann in ein Netzwerk integriert werden. Zudem ist eine Anbindung über die Schnittstellen USB oder RS232C (Seriell) möglich. Druckkopf und -walze sind bei Verschleiß oder zur Reinigung ohne Werkzeuge per Hand auswechselbar. Mit der beiliegenden Software CAB Label lassen sich professionelle Etiketten erstellen. WLAN-Stick optional erhältlich Um den CAB Etikettendrucker kabellos ansteuern zu können, kann ein WLAN-fähiger USB-Stick zusätzlich bestellt werden. Zudem ist auch ein USB-Stick für die Bluetooth Anbindung erhältlich. Vielfältige Einsatzbereiche Ob im Lager, in der Produktion oder anderen industriellen Bereichen: Der Drucker ist ein Allround-Talent bei mittleren Etikettenaufkommen. Die mobile Variante eines Midrange Etikettendruckers ist eine wirkliche Neuerung auf dem Etikettendrucker-Markt. Kein Akkupack im Lieferumfang enthalten. Bitte separat bestellen! (Art.-Nr.: 3101-020). Der Drucker kann nicht mit einem Netzteil betrieben werden.
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Zeitgut Verlag Von hier nach drüben A1000269575
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ZUM BUCH Zwischen Ost und West Grenzerfahrungen in Deutschland Im Februar 1945 fand die Lehrerin Erika Peters im thüringischen Wahlhausen-Lindwerra eine neue Heimat. Hinter ihr lag die Flucht aus ihrer Heimatstadt Stolp in Pommern, dem heutigen Slupsk in Polen. Zwischen 1946 und 1952 wird sie Zeugin der zunehmenden Abriegelung der sowjetischen Besatzungszone/DDR, die für die Betroffenen verheerende Folgen hatte. Die Bauern führen kleine Landwirtschaften. Ihre Ackerstücke liegen verstreut in der Flur, viele außerhalb der Dorfgrenze in der britischen Besatzungszone. Anfangs erhalten sie einen Berechtigungsschein, um das Feld "drüben" zu bestellen. 1952 ist Schluss damit; von einem zum anderen Tag ist die Grenze für alle verriegelt. Ein täglich frisch geeggter Grenzstreifen verrät jedes unerlaubte Betreten. Erika Peters Geschichte zeigt beispielhaft, wie aus der Demarkationslinie zwischen russischer, britischer und amerikanischer Besatzungszone die streng bewachte innerdeutsche Grenze entstand. Bis zum Mauerbau 1961 gelang dennoch rund 2,8 Millionen Menschen die Flucht in den Westen. In dem Buch "Von hier nach drüben" berichten Zeitzeugen in 38 Beiträgen über ihre Grenzgänge, Fluchten und Reisen in den Jahren von 1945 bis 1961 und zeichnen so ein differenziertes Bild über eine Zeit, die heute kaum noch vorstellbar scheint. Zwei Tage vor Weihnachten 1948 flieht Heinrich Polthier mit 14 Jahren gemeinsam mit seinem 18jährigen Bruder Konrad über West-Berlin aus der sowjetischen Besatzungszone. Die Eltern hatten die Aufnahme im Westen mit einer britischen Dienststelle geregelt, um ihre Kinder in Sicherheit zu bringen. Ihr ältester Sohn Eberhard war zuvor vom sowjetischen NKWD entführt und in ein sibirisches Straflager verschleppt worden. Er hatte sich geweigert, unter seinen Lehrern und Mitschülern Spitzeldienste zu leisten. 1956 hat der damalige Ostberliner Volkspolizei-Oberwachtmeister Bernd Fierke ein ganz anderes Erlebnis. Nach einem feucht-fröhlichen Abend gerät er versehentlich mit der S-Bahn nach West-Berlin und steht vor dem Problem, wie er unauffällig wieder nach Ost-Berlin kommt. Ab 1961 waren solche Episoden undenkbar. Während einer Schifffahrt von Südamerika nach Europa erfährt Heinz Gutzeit am 14. August von einer Touristengruppe aus West-Berlin, die Stadt sei von den Sowjets abgeriegelt worden. Bange Stunden folgen, Gutzeit notiert: "Eine Berliner Mauer, dachte ich und hatte meine Zweifel. Ich konnte ja nicht ahnen, daß sie bereits im Bau war." Die Erinnerungen der Zeitzeugen geben einen lebendigen Einblick in den deutschen Alltag im kalten Krieg. Die persönlichen Erlebnisse lassen die Zeit auch für jüngere Leser verstehen. Die Texte des Buches werden von Fotos und Dokumenten der Autoren begleitet. ZUR REIHE ZEITGUT Lebendige Erinnerungen bewahren Die Buchreihe ZEITGUT beweist, daß Geschichte kein trockener Schulstoff sein muß. Mit Zeitzeugen-Erinnerungen öffnet sie den Blick auf den Alltag der Menschen. Jeder Band stellt in 35 bis 45 lebendigen Erinnerungen einen markanten Abschnitt deutscher Geschichte vor. Die Buchreihe ist einzig in ihrer Art. Die Texte der Sammelbände stammen von Menschen aus allen Gegenden Deutschlands und repräsentieren zugleich die soziale Bandbreite der Gesellschaft. Die Bücher sind ein Stück "oral history" im besten Sinne und sprechen damit ein breites Publikum an: diejenigen, die die Zeiten miterlebt haben, und ihre Kinder und Enkel, die mehr erfahren wollen, als in den Schulbüchern steht. Junge Menschen haben mit den Texten der Reihe ZEITGUT die Möglichkeit, das Leben der Eltern- und Großeltern-Generation in großer Bandbreite kennen und verstehen zu lernen. So werden geschichtliche Vergangenheit und eigene Herkunft gut begreifbar. Mit Hilfe eines Ortsregisters und einer chronologischen Übersicht der wichtigen Ereignisse der jeweiligen Zeit kann sich der Leser orientieren. Fotos und Dokumente, meist aus dem Besitz der Zeitzeugen, ergänzen die Texte. Immer mehr Pädagogen setzen die Reihe ZEITGU
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