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Wallstein Verlag Schwarzbuch Rassismus
»Am Sonntag fällt ein kleines Wort im Dom, / Am Montag rollt es wachsend durch die Gasse, / Am Dienstag sprich man schon vom Rassenhasse, / Am Mittwoch rauscht und raschelt es: Pogrom!« schrieb der Dichter Klabund in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Achtzig Jahre später; 2008, konstatiert der Vorsitzende des Vereins »Gesicht zeigen«, Uwe-Karsten Heye: »Jedes Jahr steigen hierzulande die Zahlen rechter Gewalttaten, und jedes Jahr spielen sie in der öffentlichen Auseinandersetzung eine geringere Rolle.« Und eine Studie der Universität Siegen aus dem Jahr 2010 stellt einen »Anstieg von dezidiert antidemokratischen und rassistischen Einstellungen gegenüber dem Jahr 2008« fest. Nichts hat sich seither geändert. Auch zwanzig Jahre nach Rostock-Lichtenhagen: dasselbe Bild. Das »Schwarzbuch Rassismus« ist kein wissenschaftlicher Sammelband, sondern eine literarisch-essayistische Anthologie, ein aufklärendes; mitunter komisches, illustriertes Lesebuch, ein Antidot gegen Dummheit, Vorurteile und Diskriminierung. Mit Texten und Cartoons von: Matthias Altenburg (Jan Seghers), James Baldwin, Walter Bauer, F. W. Bernstein, Otto A. Böhmer; Thomas Brasch, Silke Burmester, Peter Burri, Philippe Cantraine, Peter O. Chotjewitz, Detlev Claussen, Teodoro Cordeiro, Eva Demski, Jörg Dreyer, Bob Dylan, Matthias Egersdörfer; Eugen Egner, Frantz Fanon, Franz Fühmann; Stefan Gärtner; Wilhelm Genazino, Greser & Lenz, Severin Groebner, Thomas Gsella, Teresa Habild, Hauck & Bauer, Heinrich Heine, Eckhard Henscheid, Janssen & Mayer, Jess Jochimsen, Mascha Kaléko; Ruth Klüger; Günther Koch, Karl Kraus, Lame Deer, Primo Levi, Luther Standing Bear, Christian Maintz, Philipp Mosetter, Sheila Mysorekar, Ulrike Obermayr, Gerhard Polt, Michael Ringel, Marianne Rosenberg, Rozewicz, Michael Sailer, Jörg Schneider, Georg Seeßlen, Sitting Bull, Ralf Sotscheck, Kurt Tucholsky, Mark Twain, Vanja Vukovic, Peter Weiss, Hans Well, Rayk Wieland, Ror Wolf, Jenni Zylka u.a.
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BoD - Books on Demand Der Amateursozialist (Großdruck) A1060560142
George Bernard Shaw: Der Amateursozialist Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Ausgestattet mit einem stattlichen väterlichen Erbe, gibt sich Sidney Trefusis als mittelloser Arbeiter aus und versucht sich als Sozialist. 1883 erscheint diese treffende Satire auf die Herrschenden des Viktorianischen Zeitalters als einer der ersten literarischen Texte von George Bernhard Shaw. Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2021 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken »An Unsocial Socialist«. Entstanden 1883, Erstdruck 1887. Hier in der deutschen Übersetzung von Wilhelm Cremer, Potsdam, Gustav Kiepenheuer Verlag, 1921. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: George Frederick Watts, Selbstporträt als junger Mann, 1834. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1856 als Sohn eines alkoholkranken Vaters in problematischen Familienverhältnissen in Dublin geboren, geht George Bernhard Shaw bald nach London, wo er erfolgreich als Musikkritiker für den »Star« arbeitet. Daneben entstehen mehrere Romane, die allerdings zunächst keinen Verlag finden. Der radikale Vegetarier spielt schon bald eine führende Rolle in der Fabian Society, einer Keimzelle des intellektuellen Sozialismus. Zwischenzeitlich vom Musik- zum Theaterkritiker geworden, gelingt Shaw 1898 mit »Candida« ein erster Bühnenerfolg. Das »Diskussionsdrama«, in dem die Helden prototypisch ihre Ideologien vertreten und verteidigen, wird zu seinem Markenzeichen. Legendär sind seine ausführlichen Vorworte, die nicht selten länger sind als das nachfolgende Stück. 1925 erhält er den Nobelpreis für sein von »Idealismus und Humanität getragenes Schaffen, in dem sich frische Satire oft mit einer eigenartigen poetischen Schönheit vereint«. 1939 erhält er einen Oscar für die Verfilmung von »Pygmalion«, der Grundlage zu dem berühmten Musical »My Fair Lady«. Damit ist er bis 2016, als Bob Dylan dieselbe Ehre zuteil wird, der einzige Mensch, der sowohl den Nobelpreis als auch einen Oscar verliehen bekommen hat. Mit George Bernard Shaw stirbt am 2. November im Alter von 94 Jahren in Ayot Saint Lawrence ein weltberühmter irischer Dramatiker, der in Karl Marx' Werken eine »Offenbarung« und einen »Wendepunkt« in seinem Leben erkennt und einen Rolls-Royce fährt.
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BoD - Books on Demand Der Amateursozialist (Großdruck) A1060560152
George Bernard Shaw: Der Amateursozialist Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Ausgestattet mit einem stattlichen väterlichen Erbe, gibt sich Sidney Trefusis als mittelloser Arbeiter aus und versucht sich als Sozialist. 1883 erscheint diese treffende Satire auf die Herrschenden des Viktorianischen Zeitalters als einer der ersten literarischen Texte von George Bernhard Shaw. Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2021 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken »An Unsocial Socialist«. Entstanden 1883, Erstdruck 1887. Hier in der deutschen Übersetzung von Wilhelm Cremer, Potsdam, Gustav Kiepenheuer Verlag, 1921. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: George Frederick Watts, Selbstporträt als junger Mann, 1834. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1856 als Sohn eines alkoholkranken Vaters in problematischen Familienverhältnissen in Dublin geboren, geht George Bernhard Shaw bald nach London, wo er erfolgreich als Musikkritiker für den »Star« arbeitet. Daneben entstehen mehrere Romane, die allerdings zunächst keinen Verlag finden. Der radikale Vegetarier spielt schon bald eine führende Rolle in der Fabian Society, einer Keimzelle des intellektuellen Sozialismus. Zwischenzeitlich vom Musik- zum Theaterkritiker geworden, gelingt Shaw 1898 mit »Candida« ein erster Bühnenerfolg. Das »Diskussionsdrama«, in dem die Helden prototypisch ihre Ideologien vertreten und verteidigen, wird zu seinem Markenzeichen. Legendär sind seine ausführlichen Vorworte, die nicht selten länger sind als das nachfolgende Stück. 1925 erhält er den Nobelpreis für sein von »Idealismus und Humanität getragenes Schaffen, in dem sich frische Satire oft mit einer eigenartigen poetischen Schönheit vereint«. 1939 erhält er einen Oscar für die Verfilmung von »Pygmalion«, der Grundlage zu dem berühmten Musical »My Fair Lady«. Damit ist er bis 2016, als Bob Dylan dieselbe Ehre zuteil wird, der einzige Mensch, der sowohl den Nobelpreis als auch einen Oscar verliehen bekommen hat. Mit George Bernard Shaw stirbt am 2. November im Alter von 94 Jahren in Ayot Saint Lawrence ein weltberühmter irischer Dramatiker, der in Karl Marx' Werken eine »Offenbarung« und einen »Wendepunkt« in seinem Leben erkennt und einen Rolls-Royce fährt.
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C.H. Beck Lyrics Deutsche Ausgabe A1060327054
Jetzt EUR 39,95 statt EUR 78,- Unzählige Male wurde ich schon gebeten, eine Autobiografie zu schreiben, aber nie war die richtige Zeit dafür. Meist zog ich Kinder groß oder war auf Tournee - beides ist nicht ideal, wenn man sich über lange Strecken konzentrieren möchte. Das einzige, was immer ging, egal ob zu Hause oder unterwegs, war Songs zu schreiben. Wenn Leute erst mal ein gewisses Alter erreicht haben, greifen sie gerne auf Tagebücher oder Terminkalender zurück, erinnern sich Tag für Tag an vergangene Ereignisse, aber solche Aufzeichnungen habe ich nicht. Was ich habe, sind meine Songs - hunderte - und eigentlich erfüllen sie denselben Zweck. Sie umspannen mein gesamtes Leben, weil ich schon mit vierzehn Jahren zuhause in Liverpool, als ich meine erste Gitarre bekam, instinktiv anfing, Songs zu schreiben. Seither habe ich nicht mehr aufgehört. Paul McCartney In diesem außergewöhnlichen Buch betrachtet Paul McCartney sein Leben und sein Werk im Prisma von 154 eigenen Songs. In alphabetischer Reihenfolge angeordnet, bilden diese Songs von den frühesten musikalischen Gehversuchen über Klassiker der Popgeschichte wie Hey Jude, Yesterday oder Let it Be bis hin zu jüngsten Kompositionen ein autobiografisches Kaleidoskop, in dem McCartney die Entstehungsgeschichten seiner Songs schildert, Menschen und Orte, die ihn beeinflusst haben, und was er heute über seine Lieder denkt. Auf diese Weise - ein Leben in Songs - ist ein vollkommen einzigartiges Musiker-Memoir entstanden, das Paul McCartneys Stimme und Persönlichkeit auf jeder Seite spürbar werden lässt. Bislang unbekannte Schätze aus McCartneys Privatarchiv - Skizzen, Briefe und vor allem Fotografien - machen Lyrics auch optisch zu einem einmaligen Dokument über einen der erfolgreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Ein Leben in 154 Songs, angereichert mit persönlichen Texten, Geschichten, privaten Fotos und Notizen Yesterday ist der meistgespielte Song aller Zeiten McCartney schildert Begegnungen mit den Großen seiner Zeit: Bob Dylan, Andy Warhol, Mick Jagger und Keith Richards, Willem de Kooning, Dustin Hoffmann, Michael Jackson u.v.m.
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BoD - Books on Demand Der Amateursozialist (Großdruck) A1060560142
George Bernard Shaw: Der Amateursozialist Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Ausgestattet mit einem stattlichen väterlichen Erbe, gibt sich Sidney Trefusis als mittelloser Arbeiter aus und versucht sich als Sozialist. 1883 erscheint diese treffende Satire auf die Herrschenden des Viktorianischen Zeitalters als einer der ersten literarischen Texte von George Bernhard Shaw. Großformat, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2021 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken »An Unsocial Socialist«. Entstanden 1883, Erstdruck 1887. Hier in der deutschen Übersetzung von Wilhelm Cremer, Potsdam, Gustav Kiepenheuer Verlag, 1921. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: George Frederick Watts, Selbstporträt als junger Mann, 1834. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1856 als Sohn eines alkoholkranken Vaters in problematischen Familienverhältnissen in Dublin geboren, geht George Bernhard Shaw bald nach London, wo er erfolgreich als Musikkritiker für den »Star« arbeitet. Daneben entstehen mehrere Romane, die allerdings zunächst keinen Verlag finden. Der radikale Vegetarier spielt schon bald eine führende Rolle in der Fabian Society, einer Keimzelle des intellektuellen Sozialismus. Zwischenzeitlich vom Musik- zum Theaterkritiker geworden, gelingt Shaw 1898 mit »Candida« ein erster Bühnenerfolg. Das »Diskussionsdrama«, in dem die Helden prototypisch ihre Ideologien vertreten und verteidigen, wird zu seinem Markenzeichen. Legendär sind seine ausführlichen Vorworte, die nicht selten länger sind als das nachfolgende Stück. 1925 erhält er den Nobelpreis für sein von »Idealismus und Humanität getragenes Schaffen, in dem sich frische Satire oft mit einer eigenartigen poetischen Schönheit vereint«. 1939 erhält er einen Oscar für die Verfilmung von »Pygmalion«, der Grundlage zu dem berühmten Musical »My Fair Lady«. Damit ist er bis 2016, als Bob Dylan dieselbe Ehre zuteil wird, der einzige Mensch, der sowohl den Nobelpreis als auch einen Oscar verliehen bekommen hat. Mit George Bernard Shaw stirbt am 2. November im Alter von 94 Jahren in Ayot Saint Lawrence ein weltberühmter irischer Dramatiker, der in Karl Marx' Werken eine »Offenbarung« und einen »Wendepunkt« in seinem Leben erkennt und einen Rolls-Royce fährt.
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Beck Lyrics Deutsche Ausgabe / Paul McCartney
Jetzt EUR 39,95 statt EUR 78,- Unzählige Male wurde ich schon gebeten, eine Autobiografie zu schreiben, aber nie war die richtige Zeit dafür. Meist zog ich Kinder groß oder war auf Tournee - beides ist nicht ideal, wenn man sich über lange Strecken konzentrieren möchte. Das einzige, was immer ging, egal ob zu Hause oder unterwegs, war Songs zu schreiben. Wenn Leute erst mal ein gewisses Alter erreicht haben, greifen sie gerne auf Tagebücher oder Terminkalender zurück, erinnern sich Tag für Tag an vergangene Ereignisse, aber solche Aufzeichnungen habe ich nicht. Was ich habe, sind meine Songs - hunderte - und eigentlich erfüllen sie denselben Zweck. Sie umspannen mein gesamtes Leben, weil ich schon mit vierzehn Jahren zuhause in Liverpool, als ich meine erste Gitarre bekam, instinktiv anfing, Songs zu schreiben. Seither habe ich nicht mehr aufgehört. Paul McCartney In diesem außergewöhnlichen Buch betrachtet Paul McCartney sein Leben und sein Werk im Prisma von 154 eigenen Songs. In alphabetischer Reihenfolge angeordnet, bilden diese Songs von den frühesten musikalischen Gehversuchen über Klassiker der Popgeschichte wie Hey Jude, Yesterday oder Let it Be bis hin zu jüngsten Kompositionen ein autobiografisches Kaleidoskop, in dem McCartney die Entstehungsgeschichten seiner Songs schildert, Menschen und Orte, die ihn beeinflusst haben, und was er heute über seine Lieder denkt. Auf diese Weise - ein Leben in Songs - ist ein vollkommen einzigartiges Musiker-Memoir entstanden, das Paul McCartneys Stimme und Persönlichkeit auf jeder Seite spürbar werden lässt. Bislang unbekannte Schätze aus McCartneys Privatarchiv - Skizzen, Briefe und vor allem Fotografien - machen Lyrics auch optisch zu einem einmaligen Dokument über einen der erfolgreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Ein Leben in 154 Songs, angereichert mit persönlichen Texten, Geschichten, privaten Fotos und Notizen Yesterday ist der meistgespielte Song aller Zeiten McCartney schildert Begegnungen mit den Großen seiner Zeit: Bob Dylan, Andy Warhol, Mick Jagger und Keith Richards, Willem de Kooning, Dustin Hoffmann, Michael Jackson u.v.m.
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C.H. Beck Lyrics Deutsche Ausgabe A1060327054
Jetzt EUR 39,95 statt EUR 78,- Unzählige Male wurde ich schon gebeten, eine Autobiografie zu schreiben, aber nie war die richtige Zeit dafür. Meist zog ich Kinder groß oder war auf Tournee - beides ist nicht ideal, wenn man sich über lange Strecken konzentrieren möchte. Das einzige, was immer ging, egal ob zu Hause oder unterwegs, war Songs zu schreiben. Wenn Leute erst mal ein gewisses Alter erreicht haben, greifen sie gerne auf Tagebücher oder Terminkalender zurück, erinnern sich Tag für Tag an vergangene Ereignisse, aber solche Aufzeichnungen habe ich nicht. Was ich habe, sind meine Songs - hunderte - und eigentlich erfüllen sie denselben Zweck. Sie umspannen mein gesamtes Leben, weil ich schon mit vierzehn Jahren zuhause in Liverpool, als ich meine erste Gitarre bekam, instinktiv anfing, Songs zu schreiben. Seither habe ich nicht mehr aufgehört. Paul McCartney In diesem außergewöhnlichen Buch betrachtet Paul McCartney sein Leben und sein Werk im Prisma von 154 eigenen Songs. In alphabetischer Reihenfolge angeordnet, bilden diese Songs von den frühesten musikalischen Gehversuchen über Klassiker der Popgeschichte wie Hey Jude, Yesterday oder Let it Be bis hin zu jüngsten Kompositionen ein autobiografisches Kaleidoskop, in dem McCartney die Entstehungsgeschichten seiner Songs schildert, Menschen und Orte, die ihn beeinflusst haben, und was er heute über seine Lieder denkt. Auf diese Weise - ein Leben in Songs - ist ein vollkommen einzigartiges Musiker-Memoir entstanden, das Paul McCartneys Stimme und Persönlichkeit auf jeder Seite spürbar werden lässt. Bislang unbekannte Schätze aus McCartneys Privatarchiv - Skizzen, Briefe und vor allem Fotografien - machen Lyrics auch optisch zu einem einmaligen Dokument über einen der erfolgreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts. Ein Leben in 154 Songs, angereichert mit persönlichen Texten, Geschichten, privaten Fotos und Notizen Yesterday ist der meistgespielte Song aller Zeiten McCartney schildert Begegnungen mit den Großen seiner Zeit: Bob Dylan, Andy Warhol, Mick Jagger und Keith Richards, Willem de Kooning, Dustin Hoffmann, Michael Jackson u.v.m.
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»Am Sonntag fällt ein kleines Wort im Dom, / Am Montag rollt es wachsend durch die Gasse, / Am Dienstag sprich man schon vom Rassenhasse, / Am Mittwoch rauscht und raschelt es: Pogrom!« schrieb der Dichter Klabund in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Achtzig Jahre später, 2008, konstatiert der Vorsitzende des Vereins »Gesicht zeigen«, Uwe-Karsten Heye: »Jedes Jahr steigen hierzulande die Zahlen rechter Gewalttaten, und jedes Jahr spielen sie in der öffentlichen Auseinandersetzung eine geringere Rolle.« Und eine Studie der Universität Siegen aus dem Jahr 2010 stellt einen »Anstieg von dezidiert antidemokratischen und rassistischen Einstellungen gegenüber dem Jahr 2008« fest. Nichts hat sich seither geändert. Auch zwanzig Jahre nach Rostock-Lichtenhagen: dasselbe Bild. Das »Schwarzbuch Rassismus« ist kein wissenschaftlicher Sammelband, sondern eine literarisch-essayistische Anthologie, ein aufklärendes, mitunter komisches, illustriertes Lesebuch, ein Antidot gegen Dummheit, Vorurteile und Diskriminierung. Mit Texten und Cartoons von: Matthias Altenburg (Jan Seghers), James Baldwin, Walter Bauer, F. W. Bernstein, Otto A. Böhmer, Thomas Brasch, Silke Burmester, Peter Burri, Philippe Cantraine, Peter O. Chotjewitz, Detlev Claussen, Teodoro Cordeiro, Eva Demski, Jörg Dreyer, Bob Dylan, Matthias Egersdörfer, Eugen Egner, Frantz Fanon, Franz Fühmann, Stefan Gärtner, Wilhelm Genazino, Greser & Lenz, Severin Groebner, Thomas Gsella, Teresa Habild, Hauck & Bauer, Heinrich Heine, Eckhard Henscheid, Janssen & Mayer, Jess Jochimsen, Mascha Kaléko, Ruth Klüger, Günther Koch, Karl Kraus, Lame Deer, Primo Levi, Luther Standing Bear, Christian Maintz, Philipp Mosetter, Sheila Mysorekar, Ulrike Obermayr, Gerhard Polt, Michael Ringel, Marianne Rosenberg, Rozewicz, Michael Sailer, Jörg Schneider, Georg Seeßlen, Sitting Bull, Ralf Sotscheck, Kurt Tucholsky, Mark Twain, Vanja Vukovic, Peter Weiss, Hans Well, Rayk Wieland, Ror Wolf, Jenni Zylka u.a.
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Schwarzkopf & Schwarzkopf Bye bye, Lübben City A1050639375
Der Blues-Klassiker – endlich wieder lieferbar! Sie nennen sich Kunden, Tramper oder Blueser, tragen lange Haare und Bärte, Jesuslatschen, Jeans und Shell-Parkas. An den Wochenenden sind sie permanent auf Achse. Sie feiern in abgeschiedenen Dorfsälen den Ausstieg aus der DDR, okkupieren den Karneval im thüringischen Wasungen und reichen während der Ostberliner Bluesmessen die Rotweinflasche durch die Bank. Zu Ostern pilgern sie nach Prag, im Sommer ans Schwarze Meer und im Herbst nach Krakau. Mehr als vierzig Essays zeichnen das Bild einer unruhevollen Jugend. Namhafte Publizisten, Musiker und Szeneoriginale berichten aus unterschiedlichen Perspektiven über historische Entwicklungslinien, einschneidende Ereignisse und den Stoff, aus dem Träume sind. Mit Beiträgen von Christoph Dieckmann, Olaf Leitner, Jürgen Balitzki, Christian »Kuno« Kunert, Theo Lehmann, Ruth Leiserowitz, Tilo Köhler, Leander Haußmann, Fritz Rau, Kay Lutter und vielen anderen. DAS BUCH Lübben hat genauso wenig eine City wie Hintertupfingen und Kleinkleckersdorf. Es ist ein verschlafenes Nest im Brandenburgischen, fernab vom Schuss – ein Ort, wo der Blues lauert. »Bye bye, Lübben City«, die Hymne der ostdeutschen Langhaarigen-Szene, erklärt diese Stadt zum Synonym für den grauen, tristen Alltag in der DDR. Wer nicht den schleichenden Tod vor der Glotze sterben will, geht auf die Piste und hält den Daumen in den Wind. Das haben seit den Sechzigern unzählige Jeans- und Parka-Träger getan, so, wie es die Berliner Band Monokel in ihrem Song beschreibt: Fünf lange Tage fordern Schule oder Arbeit Tribut, doch am Freitagabend wird Gas gegeben. Und zwar richtig! Montag reiht man sich mit schwerem Schädel, aber voller Batterie wieder in die Tretmühle ein. Lübben hat genauso wenig eine City wie Hintertupfingen und Kleinkleckersdorf. Es ist ein verschlafenes Nest im Brandenburgischen, fernab vom Schuss – ein Ort, wo der Blues lauert. »Bye bye, Lübben City«, die Hymne der ostdeutschen Langhaarigen-Szene, erklärt diese Stadt zum Synonym für den grauen, tristen Alltag in der DDR. Wer nicht den schleichenden Tod vor der Glotze sterben will, geht auf die Piste und hält den Daumen in den Wind. Das haben seit den Sechzigern unzählige Jeans- und Parka-Träger getan, so, wie es die Berliner Band Monokel in ihrem Song beschreibt: Fünf lange Tage fordern Schule oder Arbeit Tribut, doch am Freitagabend wird Gas gegeben. Und zwar richtig! Montag reiht man sich mit schwerem Schädel, aber voller Batterie wieder in die Tretmühle ein. Sie nennen sich »Kunden« oder »Blueser«, tragen Jesuslatschen, Fleischerhemden und den obligatorischen Shelli. An den Wochenenden sind sie ständig auf Achse. Ausgedehnte Tramptouren führen sie kreuz und quer durch den Osten. Sie feiern in abgeschiedenen Dorfsälen ihre Happenings mit Love & Peace & Suff, okkupieren den Weimarer Zwiebelmarkt oder das Schmöllner Pfefferbergfest. Zu Ostern pilgern sie nach Prag, im Sommer ans Schwarze Meer und im Herbst nach Krakau. Ihr Leitbild bleiben bis in die achtziger Jahre die Ideale der Hippie-Bewegung, der Geist von Woodstock. Musik ist der Motor. Sie lieben das »Handgemachte«, »Authentische«: Folk, Southern Rock, vor allem aber siedend heißen, elektrischen Blues. Die Rolling Stones, Doors und ZZ Top sind ihre Helden, Jimi Hendrix, John Mayall und Bob Dylan ihre Götter. DER INHALT Vierzig Beiträge zeichnen das Bild einer »unruhevollen Jugend« in der DDR. Namhafte Publizisten, Musiker, Alltagsforscher und Szene-Aktivisten berichten aus unterschiedlichen Perspektiven über historische Entwicklungslinien, einschneidende Ereignisse und den Stoff, aus dem Träume gemacht sind. Dazu gehören bislang unbekannte Details über das Tramper-Mekka Thüringen, die Geschichte der Ostberliner Bluesmessen und deutsch-deutsche Brückenschläge. Wie war die Szene organisiert, wo lagen ihre Zentren, welche Rolle spielten Frauen in dieser Männerdomäne? Was waren typische Rituale, wie hat der Staat auf das Aussteiger-Phänomen reagiert, w
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Schwarzkopf & Schwarzkopf Bye bye, Lübben City
Der Blues-Klassiker – endlich wieder lieferbar! Sie nennen sich Kunden, Tramper oder Blueser, tragen lange Haare und Bärte, Jesuslatschen, Jeans und Shell-Parkas. An den Wochenenden sind sie permanent auf Achse. Sie feiern in abgeschiedenen Dorfsälen den Ausstieg aus der DDR, okkupieren den Karneval im thüringischen Wasungen und reichen während der Ostberliner Bluesmessen die Rotweinflasche durch die Bank. Zu Ostern pilgern sie nach Prag, im Sommer ans Schwarze Meer und im Herbst nach Krakau. Mehr als vierzig Essays zeichnen das Bild einer unruhevollen Jugend. Namhafte Publizisten, Musiker und Szeneoriginale berichten aus unterschiedlichen Perspektiven über historische Entwicklungslinien, einschneidende Ereignisse und den Stoff, aus dem Träume sind. Mit Beiträgen von Christoph Dieckmann, Olaf Leitner, Jürgen Balitzki, Christian »Kuno« Kunert, Theo Lehmann, Ruth Leiserowitz, Tilo Köhler, Leander Haußmann, Fritz Rau, Kay Lutter und vielen anderen. DAS BUCH Lübben hat genauso wenig eine City wie Hintertupfingen und Kleinkleckersdorf. Es ist ein verschlafenes Nest im Brandenburgischen, fernab vom Schuss – ein Ort, wo der Blues lauert. »Bye bye, Lübben City«, die Hymne der ostdeutschen Langhaarigen-Szene, erklärt diese Stadt zum Synonym für den grauen, tristen Alltag in der DDR. Wer nicht den schleichenden Tod vor der Glotze sterben will, geht auf die Piste und hält den Daumen in den Wind. Das haben seit den Sechzigern unzählige Jeans- und Parka-Träger getan, so, wie es die Berliner Band Monokel in ihrem Song beschreibt: Fünf lange Tage fordern Schule oder Arbeit Tribut, doch am Freitagabend wird Gas gegeben. Und zwar richtig! Montag reiht man sich mit schwerem Schädel, aber voller Batterie wieder in die Tretmühle ein. Lübben hat genauso wenig eine City wie Hintertupfingen und Kleinkleckersdorf. Es ist ein verschlafenes Nest im Brandenburgischen, fernab vom Schuss – ein Ort, wo der Blues lauert. »Bye bye, Lübben City«, die Hymne der ostdeutschen Langhaarigen-Szene, erklärt diese Stadt zum Synonym für den grauen, tristen Alltag in der DDR. Wer nicht den schleichenden Tod vor der Glotze sterben will, geht auf die Piste und hält den Daumen in den Wind. Das haben seit den Sechzigern unzählige Jeans- und Parka-Träger getan, so, wie es die Berliner Band Monokel in ihrem Song beschreibt: Fünf lange Tage fordern Schule oder Arbeit Tribut, doch am Freitagabend wird Gas gegeben. Und zwar richtig! Montag reiht man sich mit schwerem Schädel, aber voller Batterie wieder in die Tretmühle ein. Sie nennen sich »Kunden« oder »Blueser«, tragen Jesuslatschen, Fleischerhemden und den obligatorischen Shelli. An den Wochenenden sind sie ständig auf Achse. Ausgedehnte Tramptouren führen sie kreuz und quer durch den Osten. Sie feiern in abgeschiedenen Dorfsälen ihre Happenings mit Love & Peace & Suff, okkupieren den Weimarer Zwiebelmarkt oder das Schmöllner Pfefferbergfest. Zu Ostern pilgern sie nach Prag, im Sommer ans Schwarze Meer und im Herbst nach Krakau. Ihr Leitbild bleiben bis in die achtziger Jahre die Ideale der Hippie-Bewegung, der Geist von Woodstock. Musik ist der Motor. Sie lieben das »Handgemachte«, »Authentische«: Folk, Southern Rock, vor allem aber siedend heißen, elektrischen Blues. Die Rolling Stones, Doors und ZZ Top sind ihre Helden, Jimi Hendrix, John Mayall und Bob Dylan ihre Götter. DER INHALT Vierzig Beiträge zeichnen das Bild einer »unruhevollen Jugend« in der DDR. Namhafte Publizisten, Musiker, Alltagsforscher und Szene-Aktivisten berichten aus unterschiedlichen Perspektiven über historische Entwicklungslinien, einschneidende Ereignisse und den Stoff, aus dem Träume gemacht sind. Dazu gehören bislang unbekannte Details über das Tramper-Mekka Thüringen, die Geschichte der Ostberliner Bluesmessen und deutsch-deutsche Brückenschläge. Wie war die Szene organisiert, wo lagen ihre Zentren, welche Rolle spielten Frauen in dieser Männerdomäne? Was waren typische Rituale, wie hat der Staat auf das Aussteiger-Phänomen reagiert, w
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