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BRAWA 67077 N Kesselwagen 4-achsig „VTG”, DB, Ep. III BRAWA67077
Modelldetails Feinste Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Länge über Puffer in mm 65,5 Kurzkupplungskinematik VTG ist ein eingetragenes Warenzeichen
3 Werktage
29,99€
+ 7,95€ Versand
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BRAWA 67513 N Kesselwagen 2-achsig „Texaco”, DB, Ep. IV BRAWA67513
Betriebs-Nr.: 21 80 000 1 375-3 [P] Bremsbacken in Radebene Extra angesetzter Laufsteg am Kessel Extra angesetzte Puffer Feinste Bedruckung und Lackierung Frei stehende Anschriftentafeln Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Räder aus Metall Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Mitte der 30er-Jahre führten die Fortschritte beim Leichtbau in schneller Abfolge zu neuen Generationen im Waggonbau. Die Einführung geschweißter Kessel ließ Gewichtseinsparungen zu, die einem erhöhten Ladegewicht zugutekamen. Infolgedessen wurde ab Ende der 30er-Jahre der Achsstand bei der klassischen zweiachsigen Kesselwagenkonstruktion von 4,00 m auf 4,50 m erhöht. Das Laufwerk entsprach der zur gleichen Zeit für die geschweißten DR-Wagen entwickelten Bauart und fiel durch seine langen Tragfedern für einen ruhigen Lauf, auch bei höheren Geschwindigkeiten auf. Die so entstandene Konstruktion wurde bis 1943 in sehr großen Stückzahlen von vielen europäischen Waggonfabriken gebaut – allein MAN lieferte, obwohl kein klassischer Kesselwagenhersteller 2250 Stück. Neben wenigen Privateinstellern wurden vor allem die Tarnfirmen des Deutschen Reiches im Rahmen der Kriegsvorbereitungen mit Lieferungen bedacht. Dazu zählten die „Wifo“ und diverse „Oelvereine“. Eindeutiger war der Einsteller da schon mit „Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven“ benannt, diese Wagen dienten der Treibstoffversorgung der U-Bootflotte. Insgesamt dürften von diesen Wagen mit Kesseln von 20 m3, 22 m3 und 26,5 m3 weit über 10000 Stück gebaut worden sein. Nach dem Krieg waren sie über ganz Europa verstreut und kamen so als Privatwagen zu zahlreichen Firmen der Mineralölindustrie. Neben den klassischen Anstrichen in grau und schwarz erhielten viele auch auffällige Werbeanstriche von weiß und gelb (Mobil / Shell) bis grün und blau (Texaco / Aral). Die letzten Wagen waren bei der DR noch 1989 im Einsatz.
4 Werktage
27,99€
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BRAWA 47068 H0 Kesselwagen, 4-achsig „DEA“, DB, Ep. III BRAWA47068
Modell: - Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke - originalgetreu dargestelltes Fahrwerk. DEA ist ein eingetragenes Warenzeichen
3 Werktage
33,00€
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BRAWA 67260 N Kesselwagen Uia „DHL®”, GATX, Ep. VI BRAWA67260
33 80 795 6 626 -5Filigrane Nachbildung der Y-25 DrehgestellePräzise Bedruckung und LackierungKurzkupplungskinematik nach NEM-NormVorbildgerechte BremsanlageLänge über Puffer: 102 mmKurzkupplungskinematik: eingebautIn den 70er-Jahren produzierten die Werke der DDR Waggonbauindustrie fast ausschließlich für den Export. Die DR musste sich daher anderweitig umsehen, um den alternden Wagenpark zu ersetzen und mehr Fahrzeuge für die gestiegenen Transportaufgaben zu Verfügung zu haben. Teilweise gelang Abhilfe durch die Fertigung von Neubauwagen in eigenen Raw, aber für Spezialwagen bot sich diese Technologie nicht an. Anfang der 70er-Jahre gelang es dem Außenhandelsministerium mit Frankreich umfangreiche Kompensationsgeschäfte abzuschließen, in deren Folge ca. 20 000 Neubaugüterwagen verschiedener Gattungen geliefert wurden. Darunter wurden ab 1975 1250 vierachsige Mineralölkesselwagen geliefert, die unter der Dokumentationsnummer 8105 und der Gattung Uahs eingereiht wurden. Ihr Nummernkreis begann bei 727 0000. Der Wagen besaß ein geschweißtes Untergestell aus St 52-3 ohne Mittellangträger mit Drehgestellen des Typs Y25Cs und einer geteilten Zugeinrichtung. Der fünfschüssige Behälter aus 7 mm Stahlblech (9 mm im Bodenbereich), hat ein Volumen von 85150 Litern und erlaubt damit die vollständige Ausnutzung der damals höchstzulässigen Radsatzlast von 20 t. Die Druckluftbremse der Bauart KE-GP mit Bremsgestängesteller und mechanischer Lastabbremsung wurde durch eine bühnenbedienbare Handbremse ergänzt und entsprach dem damaligen Stand der Technik. Die Wagen kamen vor allem in Ganzzügen zum Einsatz und dienten insbesondere dem Transport von Kraftstoffen wie Benzin und Diesel. Nach der Wende war dieser Wagentyp der bei der DB am meisten eingestellte Kesselwagen.
3 Werktage
49,90€
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BRAWA 67511 N Kesselwagen 2-achsig „Nafta", FS, Ep. III BRAWA67511
Betriebsnummer: 7920 002 Länge über Puffer in mm 54,9 Kurzkupplungskinematik Modelldetails Bremsbacken in Radebene Extra angesetzter Laufsteg am Kessel Extra angesetzte Puffer Feinste Bedruckung und Lackierung Frei stehende Anschriftentafeln Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Räder aus Metall Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Nafta ist ein eingetragenes Warenzeichen
3 Werktage
25,90€
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BRAWA 67504 N Kesselwagen 2-achsig „VTG“, DB, Ep. III BRAWA67504
Betriebs-Nr.: 589 610 [P] Bremsbacken in Radebene Extra angesetzter Laufsteg am Kessel Extra angesetzte Puffer Feinste Bedruckung und Lackierung Frei stehende Anschriftentafeln Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Räder aus Metall Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Mitte der 30er-Jahre führten die Fortschritte beim Leichtbau in schneller Abfolge zu neuen Generationen im Waggonbau. Die Einführung geschweißter Kessel ließ Gewichtseinsparungen zu, die einem erhöhten Ladegewicht zugutekamen. Infolgedessen wurde ab Ende der 30er-Jahre der Achsstand bei der klassischen zweiachsigen Kesselwagenkonstruktion von 4,00 m auf 4,50 m erhöht. Das Laufwerk entsprach der zur gleichen Zeit für die geschweißten DR-Wagen entwickelten Bauart und fiel durch seine langen Tragfedern für einen ruhigen Lauf, auch bei höheren Geschwindigkeiten auf. Die so entstandene Konstruktion wurde bis 1943 in sehr großen Stückzahlen von vielen europäischen Waggonfabriken gebaut – allein MAN lieferte, obwohl kein klassischer Kesselwagenhersteller 2250 Stück. Neben wenigen Privateinstellern wurden vor allem die Tarnfirmen des Deutschen Reiches im Rahmen der Kriegsvorbereitungen mit Lieferungen bedacht. Dazu zählten die „Wifo“ und diverse „Oelvereine“. Eindeutiger war der Einsteller da schon mit „Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven“ benannt, diese Wagen dienten der Treibstoffversorgung der U-Bootflotte. Insgesamt dürften von diesen Wagen mit Kesseln von 20 m3, 22 m3 und 26,5 m3 weit über 10000 Stück gebaut worden sein. Nach dem Krieg waren sie über ganz Europa verstreut und kamen so als Privatwagen zu zahlreichen Firmen der Mineralölindustrie. Neben den klassischen Anstrichen in grau und schwarz erhielten viele auch auffällige Werbeanstriche von weiß und gelb (Mobil / Shell) bis grün und blau (Texaco / Aral). Die letzten Wagen waren bei der DR noch 1989 im Einsatz.
3 Werktage
32,90€
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BRAWA 67524 N Kesselwagen 2-achsig „Optimol”, DB, Ep. III BRAWA67524
Betriebsnummer: 516 627 [P] Bremsbacken in Radebene Extra angesetzter Laufsteg am Kessel Extra angesetzte Puffer Feinste Bedruckung und Lackierung Frei stehende Anschriftentafeln Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Räder aus Metall Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Mitte der 30er-Jahre führten die Fortschritte beim Leichtbau in schneller Abfolge zu neuen Generationen im Waggonbau. Die Einführung geschweißter Kessel ließ Gewichtseinsparungen zu, die einem erhöhten Ladegewicht zugutekamen. Infolgedessen wurde ab Ende der 30er-Jahre der Achsstand bei der klassischen zweiachsigen Kesselwagenkonstruktion von 4,00 m auf 4,50 m erhöht. Das Laufwerk entsprach der zur gleichen Zeit für die geschweißten DR-Wagen entwickelten Bauart und fiel durch seine langen Tragfedern für einen ruhigen Lauf, auch bei höheren Geschwindigkeiten auf. Die so entstandene Konstruktion wurde bis 1943 in sehr großen Stückzahlen von vielen europäischen Waggonfabriken gebaut – allein MAN lieferte, obwohl kein klassischer Kesselwagenhersteller 2250 Stück. Neben wenigen Privateinstellern wurden vor allem die Tarnfirmen des Deutschen Reiches im Rahmen der Kriegsvorbereitungen mit Lieferungen bedacht. Dazu zählten die „Wifo“ und diverse „Oelvereine“. Eindeutiger war der Einsteller da schon mit „Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven“ benannt, diese Wagen dienten der Treibstoffversorgung der U-Bootflotte. Insgesamt dürften von diesen Wagen mit Kesseln von 20 m3, 22 m3 und 26,5 m3 weit über 10000 Stück gebaut worden sein. Nach dem Krieg waren sie über ganz Europa verstreut und kamen so als Privatwagen zu zahlreichen Firmen der Mineralölindustrie. Neben den klassischen Anstrichen in grau und schwarz erhielten viele auch auffällige Werbeanstriche von weiß und gelb (Mobil / Shell) bis grün und blau (Texaco / Aral). Die letzten Wagen waren bei der DR noch 1989 im Einsatz.
3 Werktage
26,99€
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BRAWA 67518 N Kesselwagen 2-achsig „VTG”, DB AG, Ep. V BRAWA67518
Betriebsnummer: 23 80 735 0 189-5 [P] Bremsbacken in Radebene Extra angesetzter Laufsteg am Kessel Extra angesetzte Puffer Feinste Bedruckung und Lackierung Frei stehende Anschriftentafeln Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Räder aus Metall Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Mitte der 30er-Jahre führten die Fortschritte beim Leichtbau in schneller Abfolge zu neuen Generationen im Waggonbau. Die Einführung geschweißter Kessel ließ Gewichtseinsparungen zu, die einem erhöhten Ladegewicht zugutekamen. Infolgedessen wurde ab Ende der 30er-Jahre der Achsstand bei der klassischen zweiachsigen Kesselwagenkonstruktion von 4,00 m auf 4,50 m erhöht. Das Laufwerk entsprach der zur gleichen Zeit für die geschweißten DR-Wagen entwickelten Bauart und fiel durch seine langen Tragfedern für einen ruhigen Lauf, auch bei höheren Geschwindigkeiten auf. Die so entstandene Konstruktion wurde bis 1943 in sehr großen Stückzahlen von vielen europäischen Waggonfabriken gebaut – allein MAN lieferte, obwohl kein klassischer Kesselwagenhersteller 2250 Stück. Neben wenigen Privateinstellern wurden vor allem die Tarnfirmen des Deutschen Reiches im Rahmen der Kriegsvorbereitungen mit Lieferungen bedacht. Dazu zählten die „Wifo“ und diverse „Oelvereine“. Eindeutiger war der Einsteller da schon mit „Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven“ benannt, diese Wagen dienten der Treibstoffversorgung der U-Bootflotte. Insgesamt dürften von diesen Wagen mit Kesseln von 20 m3, 22 m3 und 26,5 m3 weit über 10000 Stück gebaut worden sein. Nach dem Krieg waren sie über ganz Europa verstreut und kamen so als Privatwagen zu zahlreichen Firmen der Mineralölindustrie. Neben den klassischen Anstrichen in grau und schwarz erhielten viele auch auffällige Werbeanstriche von weiß und gelb (Mobil / Shell) bis grün und blau (Texaco / Aral). Die letzten Wagen waren bei der DR noch 1989 im Einsatz.
3 Werktage
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BRAWA 50017 H0 Kesselwagen Ze "BP", DSB, Ep. III BRAWA50017
503 372 [P]Drehgestell mit DreipunktlagerungExtra angesetzte AchslagerdeckelExtra angesetzte FederpaketeExtra angesetzte BremsanlageFein gravierte DrehgestelleBremsbacken in RadebeneExtra angesetztes AchsbremsgestängeFrei stehende GriffstangenLänge über Puffer: 101,1 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 218830m³ Leichtbaukesselwagen Uerdinger Bauart: Der allgemeine technische Fortschritt im Leichtbau und der Schweißtechnik, weckte bei den Zuständigen der Reichsbahn die Idee, bei der Konstruktion neuer Kesselwagen auf den eigentlichen Fahrzeugrahmen zu verzichten. Die Zug- und Stoßkräfte sollten stattdessen soweit wie möglich über den Kessel aufgenommen werden. Durch den weitgehenden Einsatz der Schweißtechnik, erhoffte man sich den Rohstoffbedarf und die Herstellungskosten zu senken und gleichzeitig robustere Fahrzeuge zu erhalten. Aus diesem Grund erhielt die Waggonfabrik Uerdingen 1938 einen Auftrag zur Entwicklung eines Leichtbaukesselwagen, mit 30m³ Ladevolumen. Bereits 1939 konnten die drei Prototypen an zwei private Güterwagenvermieter sowie die staatliche Wirtschaftliche Forschungsgesellschaft (Wifo) zur Erprobung übergeben werden. Nach einer kleinen Zwischenserie aus 1940, begann 1941 die Serienfertigung der 30m³ Leichtbaukesselwagen Uerdinger Bauart. Größter Besteller war mit ca. 2.200 Stk die Luftwaffe, gefolgt von der Wifo und vieler kleinerer Betriebe, so dass insgesamt um die 3.700 Wagen gebaut wurden. In der Nachkriegszeit verteilten sich die Wagen der Wifo und Luftwaffe auf andere Waggoneinsteller in beiden deutschen Staaten. Vornehmlich setzten größere Firmen der Mineralölindustrie, aber auch auf kleinere private Unternehmen sowie DB und DR selbst, die Wagen in den folgenden Jahrzehnten ein. Ebenso verblieb ein Teil der Wagen im Ausland und wurde dort durch neue Eigentümer eingesetzt. Im internen Werksverkehr konnte man 2016 bei Haltermann in Hamburg noch einen Wagen ausfindig machen.
3 Werktage
34,90€
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BRAWA 50084 H0 Kesselwagen 2-achsig Zd, DR, Ep. III BRAWA50084
Betriebsnummer: 53-32-70 [P] Berücksichtigung der Bauartunterschiede Varianten in der Niet- oder Schweißbauweise Nachbildung der Heizwanne Varianten mit Bremserhaus oder Bremserbühne Metallachshalter Drehgestell mit Dreipunktlagerung Mehrteilige Bremsanlage Bremsbacken in Radebene Extra angesetzte Achslagerdeckel Frei stehende Leitern Extra angesetzte Geländer Länge über Puffer: 101 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Bereits um 1900 entstanden die ersten speziellen Chemiekesselwagen für den Transport von Chemieprodukten. Diese unterschieden sich von Anfang an deutlich von den Kesselwagen, die für den Transport brennbarer Flüssigkeiten konzipiert waren. Ein zentrales Sicherheitsmerkmal: Chemiekesselwagen für den Säuretransport besitzen keine Bodenventile, um ein unbeabsichtigtes Auslaufen der gefährlichen Ladung zu verhindern. Zudem sind die Kessel aufgrund der hohen Dichte von Säuren vergleichsweise kleiner als die von Kesselwagen für brennbare Flüssigkeiten. Bei den typischen 8,8 m langen Wagenkonstruktionen der Austauschbauarten aus den 1930er-Jahren, erwies sich ein Kesselvolumen zwischen 10 und 12 m³ als die wirtschaftlichste Lösung. Je nach den Fertigungsmöglichkeiten der Waggonhersteller wurden die Kessel entweder in Niet- oder Schweißbauweise gefertigt. Die Heizwannen in der unteren Kesselhälfte hingegen wurden konsequent in Schweißtechnik ausgeführt, um eine höhere Dichtheit und Stabilität zu gewährleisten. Die Wagen, die ab 1939 ursprünglich für die I.G. Farbenindustrie und die Wirtschaftliche Forschungsgesellschaft (Wifo) gebaut wurden, gingen nach dem Zweiten Weltkrieg in der Bundesrepublik Deutschland größtenteils an die Nachfolgeunternehmen Bayer und BASF sowie an die VTG über. In der DDR übernahm die Deutsche Reichsbahn die Wagen und vermietete sie an VEB-Betriebe. Nach einer Nutzungszeit von rund 40 Jahren begann ab Mitte der 1970er-Jahre die schrittweise Ausmusterung. Die letzten Chemiekesselwagen dieser Bauart wurden schließlich im Jahr 1988 aus dem Betrieb genommen.
3 Werktage
42,90€
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BRAWA 48547 H0 Kesselwagen 6-achsig ZZh, DR, Ep. IV BRAWA48547
Betriebsnummer: 27 50 087 3011-9 [P] Länge über Puffer in mm 155 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Modelldetails Dreipunktlagerung Einzeln angesetzte Achslagerdeckel und Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Griffstangen und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge
3 Werktage
62,50€
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BRAWA 50050 H0 Kesselwagen 2-achsig Zw, DR, Ep. IV BRAWA50050
21 50 700 1011-5 [P]Drehgestell mit DreipunktlagerungExtra angesetzte AchslagerdeckelExtra angesetzte FederpaketeExtra angesetzte BremsanlageFein gravierte DrehgestelleBremsbacken in RadebeneExtra angesetztes AchsbremsgestängeFrei stehende GriffstangenLänge über Puffer: 101,1 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 218830m³ Leichtbaukesselwagen Uerdinger Bauart: Der allgemeine technische Fortschritt im Leichtbau und der Schweißtechnik, weckte bei den Zuständigen der Reichsbahn die Idee, bei der Konstruktion neuer Kesselwagen auf den eigentlichen Fahrzeugrahmen zu verzichten. Die Zug- und Stoßkräfte sollten stattdessen soweit wie möglich über den Kessel aufgenommen werden. Durch den weitgehenden Einsatz der Schweißtechnik, erhoffte man sich den Rohstoffbedarf und die Herstellungskosten zu senken und gleichzeitig robustere Fahrzeuge zu erhalten. Aus diesem Grund erhielt die Waggonfabrik Uerdingen 1938 einen Auftrag zur Entwicklung eines Leichtbaukesselwagen, mit 30m³ Ladevolumen. Bereits 1939 konnten die drei Prototypen an zwei private Güterwagenvermieter sowie die staatliche Wirtschaftliche Forschungsgesellschaft (Wifo) zur Erprobung übergeben werden. Nach einer kleinen Zwischenserie aus 1940, begann 1941 die Serienfertigung der 30m³ Leichtbaukesselwagen Uerdinger Bauart. Größter Besteller war mit ca. 2.200 Stk die Luftwaffe, gefolgt von der Wifo und vieler kleinerer Betriebe, so dass insgesamt um die 3.700 Wagen gebaut wurden. In der Nachkriegszeit verteilten sich die Wagen der Wifo und Luftwaffe auf andere Waggoneinsteller in beiden deutschen Staaten. Vornehmlich setzten größere Firmen der Mineralölindustrie, aber auch auf kleinere private Unternehmen sowie DB und DR selbst, die Wagen in den folgenden Jahrzehnten ein. Ebenso verblieb ein Teil der Wagen im Ausland und wurde dort durch neue Eigentümer eingesetzt. Im internen Werksverkehr konnte man 2016 bei Haltermann in Hamburg noch einen Wagen ausfindig machen.
4 Werktage
28,99€
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BRAWA 67062 N Kesselwagen 4-achsig "Esso", SJ, Ep. III BRAWA67062
Betriebsnummer: 502 079 P Spur N 1:160 Bahn-Gesellschaft: SJ Epoche: III Stromsystem DC Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Länge über Puffer: 65,5 mm
3 Werktage
37,90€
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BRAWA 49205 H0 Kesselwagen 2-achsig "Esso", DRG, Ep. II BRAWA49205
Betriebsnummer: Hamburg 527 610 [P] Metallachshalter Dreipunktlagerung Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Einzeln angesetzte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Mitte der 30er-Jahre führten die Fortschritte beim Leichtbau in schneller Abfolge zu neuen Generationen im Waggonbau. Die Einführung geschweißter Kessel ließ Gewichtseinsparungen zu, die einem erhöhten Ladegewicht zugutekamen. Infolgedessen wurde ab Ende der 30er-Jahre der Achsstand bei der klassischen zweiachsigen Kesselwagenkonstruktion von 4,00 m auf 4,50 m erhöht. Das Laufwerk entsprach der zur gleichen Zeit für die geschweißten DR-Wagen entwickelten Bauart und fiel durch seine langen Tragfedern für einen ruhigen Lauf, auch bei höheren Geschwindigkeiten auf. Die so entstandene Konstruktion wurde bis 1943 in sehr großen Stückzahlen von vielen europäischen Waggonfabriken gebaut – allein MAN lieferte, obwohl kein klassischer Kesselwagenhersteller 2250 Stück. Neben wenigen Privateinstellern wurden vor allem die Tarnfirmen des Deutschen Reiches im Rahmen der Kriegsvorbereitungen mit Lieferungen bedacht. Dazu zählten die „Wifo“ und diverse „Oelvereine“. Eindeutiger war der Einsteller da schon mit „Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven“ benannt, diese Wagen dienten der Treibstoffversorgung der U-Bootflotte. Insgesamt dürften von diesen Wagen mit Kesseln von 20 m3, 22 m3 und 26,5 m3 weit über 10000 Stück gebaut worden sein. Nach dem Krieg waren sie über ganz Europa verstreut und kamen so als Privatwagen zu zahlreichen Firmen der Mineralölindustrie. Neben den klassischen Anstrichen in grau und schwarz erhielten viele auch auffällige Werbeanstriche von weiß und gelb (Mobil / Shell) bis grün und blau (Texaco / Aral). Die letzten Wagen waren bei der DR noch 1989 im Einsatz.
3 Werktage
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BRAWA 47821 H0 Kesselwagen „Kraftfutter Rheinland”, DRG, Ep. II BRAWA47821
Betriebs-Nr.: Elberfeld 541 791 P Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Radsätze in Spitzenlagerung Räder aus Metall
3 Werktage
61,99€
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BRAWA 67070 N Kesselwagen 4-achsig "Albizol", DB, Ep. III BRAWA67070
Betriebs-Nr.: 591 720 P Berlin 1925 gründeten die Reichsmonopolverwaltung für Branntwein und der Verwertungsverband deutscher Spiritusfabriken die RKS, um den aus Kartoffeln hergestellten Agraralkohol (heute Bio-Ethanol genannt) als Ottokraftstoff zur Stützung der Landwirtschaft zu vermarkten. Unter dem Namen „Albizol“ vertrieb man ein Benzin-Benzol-Gemisch mit Alkoholzusatz. Für den Transport hielt man entsprechende zwei- und vierachsige Kesselwagen vor, die bei der Rbd Berlin als Privatwagen eingestellt waren.
4 Werktage
57,90€
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BRAWA 47075 H0 Kesselwagen, 4-achsig „Castrol“, DB, Ep. III BRAWA47075
Modell: - Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke - originalgetreu dargestelltes Fahrwerk. Castrol ist ein eingetragenes Warenzeichen
3 Werktage
33,00€
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BRAWA 48863 H0 Kesselwagen 2-achsig „Mobil“, DB, Ep. III BRAWA48863
Betriebs-Nr.: 565 476 P Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Einzeln angesetzte Achslagerdeckel, Aufstiege, Tritte, Bremsanlage und Metallachshalter Extra angesetztes Achsbremsgestänge Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau
4 Werktage
29,99€
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Brawa 50631 KESSELWAGEN 2-ACHSIG „VTG KEMIRA” DER DB, PATINIERT, Ep. IV, selten
Brawa 50631 KESSELWAGEN 2-ACHSIG „VTG KEMIRA” DER DB, PATINIERT, Ep. IV, selten, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Güterwagen
52,90€
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![Brawa 50037 Kesselwagen Z [P] DB, Ep. III, BP patiniert H0 + Neu Brawa 50037 Kesselwagen Z [P] DB, Ep. III, BP patiniert H0 + Neu](https://img01.nextag.de/imagefiles/ntde/noimage.png)
Brawa 50037 Kesselwagen Z [P] DB, Ep. III, BP patiniert H0 + Neu
Brawa 50037 Kesselwagen Z [P] DB, Ep. III, BP patiniert H0 + Neu, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Güterwagen
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![Brawa H0 50782 Kesselwagen Z [P] K.W.St.E. Brawa H0 50782 Kesselwagen Z [P] K.W.St.E.](https://img01.nextag.de/imagefiles/ntde/noimage.png)
Brawa H0 50782 Kesselwagen Z [P] K.W.St.E.
Brawa H0 50782 Kesselwagen Z [P] K.W.St.E., Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Güterwagen
79,90€
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BRAWA 47832 H0 Kesselwagen K2 „Maggi“, SBB, Ep. III BRAWA47832
Betriebs-Nr.: 544 508 P Angesetzte Griffstangen und Trittstufen in geringer Materialstärke Radsätze in Spitzenlagerung Räder aus Metall
4 Werktage
62,90€
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BRAWA 49220 H0 Kesselwagen 2-achser „Monopolin/Albizol“ der DRG, Ep. II BRAWA49220
Betriebs-Nr.: 591 326 Bremsbacken in RadebeneDreipunktlagerungExtra angesetztes AchsbremsgestängeEinzeln angesetzte Achslagerdeckel, Aufstiege, Tritte und BremsanlageMetallachshalterOriginal wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Mitte der 30er-Jahre führten die Fortschritte beim Leichtbau in schneller Abfolge zu neuen Generationen im Waggonbau. Die Einführung geschweißter Kessel ließ Gewichtseinsparungen zu, die einem erhöhten Ladegewicht zugutekamen. Infolgedessen wurde ab Ende der 30er-Jahre der Achsstand bei der klassischen zweiachsigen Kesselwagenkonstruktion von 4,00 m auf 4,50 m erhöht. Das Laufwerk entsprach der zur gleichen Zeit für die geschweißten DR-Wagen entwickelten Bauart und fiel durch seine langen Tragfedern auf, die auch bei höheren Geschwindigkeiten für einen ruhigen Lauf sorgten. Die so entstandene Konstruktion wurde bis 1943 in sehr großen Stückzahlen von vielen europäischen Waggonfabriken gebaut – allein MAN lieferte 2.250 Stück, obwohl das Unternehmen kein klassischer Kesselwagenhersteller war. Neben wenigen Privateinstellern wurden vor allem die Tarnfirmen des Deutschen Reiches im Rahmen der Kriegsvorbereitungen mit Lieferungen bedacht. Dazu zählten die „Wifo“ und diverse „Oelvereine“. Eindeutiger war der Einsteller da schon mit „Kriegsmarinewerft Wilhelmshaven“ benannt – diese Wagen dienten der Treibstoffversorgung der U-Bootflotte. Insgesamt wurden von diesen Wagen mit Kesseln von 20 m3, 22 m3 und 26,5 m3 weit über 10.000 Stück gebaut. Nach dem Krieg waren sie über ganz Europa verstreut und kamen so als Privatwagen zu zahlreichen Firmen der Mineralölindustrie. Neben den klassischen Anstrichen in grau und schwarz erhielten viele auch auffällige Werbeanstriche von weiß und gelb (Mobil) bis grün und blau (Texaco / Aral). Die letzten Wagen waren bei der DR noch 1989 im Einsatz.
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![BRAWA 50018 H0 Kesselwagen Z [P] „Gulf”, DSB, Ep. IV BRAWA50018 BRAWA 50018 H0 Kesselwagen Z [P] „Gulf”, DSB, Ep. IV BRAWA50018](https://imgcdn.nextag.de/prx/M15971/b89d198e10038e9bf92f689a5b81686c/eyJ1cmwiOiJodHRwczovL3N0YXRpYy5pZGVldW5kc3BpZWwuY29tL2ltYWdlcy93XzQwMC8zZjM1M2MwYi02YjYyLTkwZjAtYzRiYi02NTk2ZGRlMTNjOGQiLCJkYXRlIjoiMjAyNjA3MDQiLCJzaXplIjoiMTAweDEwMCIsImJhc2U2NGltYWdlIjp0cnVlfQ/obj.png)
BRAWA 50018 H0 Kesselwagen Z [P] „Gulf”, DSB, Ep. IV BRAWA50018
20 86 070 0 830-5 [P]Drehgestell mit DreipunktlagerungExtra angesetzte AchslagerdeckelExtra angesetzte FederpaketeExtra angesetzte BremsanlageFein gravierte DrehgestelleBremsbacken in RadebeneExtra angesetztes AchsbremsgestängeFrei stehende GriffstangenLänge über Puffer: 101,1 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 218830m³ Leichtbaukesselwagen Uerdinger Bauart: Der allgemeine technische Fortschritt im Leichtbau und der Schweißtechnik, weckte bei den Zuständigen der Reichsbahn die Idee, bei der Konstruktion neuer Kesselwagen auf den eigentlichen Fahrzeugrahmen zu verzichten. Die Zug- und Stoßkräfte sollten stattdessen soweit wie möglich über den Kessel aufgenommen werden. Durch den weitgehenden Einsatz der Schweißtechnik, erhoffte man sich den Rohstoffbedarf und die Herstellungskosten zu senken und gleichzeitig robustere Fahrzeuge zu erhalten. Aus diesem Grund erhielt die Waggonfabrik Uerdingen 1938 einen Auftrag zur Entwicklung eines Leichtbaukesselwagen, mit 30m³ Ladevolumen. Bereits 1939 konnten die drei Prototypen an zwei private Güterwagenvermieter sowie die staatliche Wirtschaftliche Forschungsgesellschaft (Wifo) zur Erprobung übergeben werden. Nach einer kleinen Zwischenserie aus 1940, begann 1941 die Serienfertigung der 30m³ Leichtbaukesselwagen Uerdinger Bauart. Größter Besteller war mit ca. 2.200 Stk die Luftwaffe, gefolgt von der Wifo und vieler kleinerer Betriebe, so dass insgesamt um die 3.700 Wagen gebaut wurden. In der Nachkriegszeit verteilten sich die Wagen der Wifo und Luftwaffe auf andere Waggoneinsteller in beiden deutschen Staaten. Vornehmlich setzten größere Firmen der Mineralölindustrie, aber auch auf kleinere private Unternehmen sowie DB und DR selbst, die Wagen in den folgenden Jahrzehnten ein. Ebenso verblieb ein Teil der Wagen im Ausland und wurde dort durch neue Eigentümer eingesetzt. Im internen Werksverkehr konnte man 2016 bei Haltermann in Hamburg noch einen Wagen ausfindig machen.
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![BRAWA 50029 H0 Kesselwagen Z [P] „TEXACO”, DB, Ep. IV BRAWA50029 BRAWA 50029 H0 Kesselwagen Z [P] „TEXACO”, DB, Ep. IV BRAWA50029](https://imgcdn.nextag.de/prx/M15971/ed36643c3bbe5da62f4f2727178ead2e/eyJ1cmwiOiJodHRwczovL3N0YXRpYy5pZGVldW5kc3BpZWwuY29tL2ltYWdlcy93XzQwMC9iOTYzMDZhMC01N2ExLTQwMGEtMTRkYS0yMjg1OGI4NzM3M2YiLCJkYXRlIjoiMjAyNjA3MDQiLCJzaXplIjoiMTAweDEwMCIsImJhc2U2NGltYWdlIjp0cnVlfQ/obj.png)
BRAWA 50029 H0 Kesselwagen Z [P] „TEXACO”, DB, Ep. IV BRAWA50029
Betriebsnummer: 21 80 708 4 383 [P] Länge über Puffer in mm 101 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2188 Modelldetails Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Achslagerdeckel Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Frei stehende Griffstangen TEXACO ist ein eingetragenes Warenzeichen
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![BRAWA 50027 H0 Kesselwagen Z [P] „BP”, DB, Ep. III BRAWA50027 BRAWA 50027 H0 Kesselwagen Z [P] „BP”, DB, Ep. III BRAWA50027](https://imgcdn.nextag.de/prx/M15971/287f9395643c60784a7c3e74a2de6289/eyJ1cmwiOiJodHRwczovL3N0YXRpYy5pZGVldW5kc3BpZWwuY29tL2ltYWdlcy93XzQwMC9iNGViNGMyNi02MGU3LTAzOTQtMjYyOC05NTdhYmE1NjNjNjgiLCJkYXRlIjoiMjAyNjA3MDQiLCJzaXplIjoiMTAweDEwMCIsImJhc2U2NGltYWdlIjp0cnVlfQ/obj.png)
BRAWA 50027 H0 Kesselwagen Z [P] „BP”, DB, Ep. III BRAWA50027
Betriebsnummer: 581 303 [P] Länge über Puffer in mm 101 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2188 Modelldetails Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Achslagerdeckel Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Frei stehende Griffstangen BP ist ein eingetragenes Warenzeichen
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![BRAWA 47413 H0 Kesselwagen ZZ[P] "Eva", DB, Ep. III BRAWA47413 BRAWA 47413 H0 Kesselwagen ZZ[P] "Eva", DB, Ep. III BRAWA47413](https://imgcdn.nextag.de/prx/M15971/96755449decba5f759a336c1586f4eea/eyJ1cmwiOiJodHRwczovL3N0YXRpYy5pZGVldW5kc3BpZWwuY29tL2ltYWdlcy93XzQwMC83OWEyMGQzNS1hZGY1LWMzZjgtNTYyNC00NmY3NzM3YmM4NTYiLCJkYXRlIjoiMjAyNjA3MDQiLCJzaXplIjoiMTAweDEwMCIsImJhc2U2NGltYWdlIjp0cnVlfQ/obj.png)
BRAWA 47413 H0 Kesselwagen ZZ[P] "Eva", DB, Ep. III BRAWA47413
Betriebsnummer: 540 717 [P] - Länge über Puffer 120,5 mm - Kurzkupplungskinematik
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BRAWA 48910 H0 Kesselwagen Bauart Uerdingen „AVIA“, DB, Ep. IV BRAWA48910
Modell: - Bremsbacken in Radeben - Dreipunktlagerung - einzeln angesetzte Achslagerdeckel, Bremsanlage, Federpakete, Griffstangen und Tritte. Extra angesetztes Achsbremsgestänge und fein gravierte Drehgestelle. Länge über Puffer: 142,5 mm Kupplung: Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
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![BRAWA 50031 H0 Kesselwagen Z [P] „Danzas”, DB, Ep. IV BRAWA50031 BRAWA 50031 H0 Kesselwagen Z [P] „Danzas”, DB, Ep. IV BRAWA50031](https://imgcdn.nextag.de/prx/M15971/a0ac2b2904655bfd350d79b00da5ffcc/eyJ1cmwiOiJodHRwczovL3N0YXRpYy5pZGVldW5kc3BpZWwuY29tL2ltYWdlcy93XzQwMC9jZTI2M2I1Ni1kODBkLWJkNjMtMzQwYy0zMzgyZDA5YzgyZTkiLCJkYXRlIjoiMjAyNjA3MDQiLCJzaXplIjoiMTAweDEwMCIsImJhc2U2NGltYWdlIjp0cnVlfQ/obj.png)
BRAWA 50031 H0 Kesselwagen Z [P] „Danzas”, DB, Ep. IV BRAWA50031
Betriebsnummer: 21 80 705 6 009 [P] Länge über Puffer in mm 101 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2188 Modelldetails Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Achslagerdeckel Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Frei stehende Griffstangen Danzas ist ein eingetragenes Warenzeichen
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![BRAWA 50035 H0 Kesselwagen Z [P] „Veedol”, DB, Ep. IV BRAWA50035 BRAWA 50035 H0 Kesselwagen Z [P] „Veedol”, DB, Ep. IV BRAWA50035](https://imgcdn.nextag.de/prx/M15971/111b69b9be0898daa066c477f0915932/eyJ1cmwiOiJodHRwczovL3N0YXRpYy5pZGVldW5kc3BpZWwuY29tL2ltYWdlcy93XzQwMC9iOTBkNmEzYi1kZjJjLWYzZDUtMTljNS1mNzdiMGQ5MzQ1ZDYiLCJkYXRlIjoiMjAyNjA3MDQiLCJzaXplIjoiMTAweDEwMCIsImJhc2U2NGltYWdlIjp0cnVlfQ/obj.png)
BRAWA 50035 H0 Kesselwagen Z [P] „Veedol”, DB, Ep. IV BRAWA50035
Betriebsnummer: 20 80 703 2 147-5 [P] Länge über Puffer in mm 101 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2188 Modelldetails Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Achslagerdeckel Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Frei stehende Griffstangen Veedol ist ein eingetragenes Warenzeichen.
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