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BRAWA 49121 H0 Behältertragwagen Lbs589 "TEXACO" mit Containern Ddikr603, DB, Ep. IV BRAWA49121
BRAWA 49121 H0 Behältertragwagen Lbs589 "TEXACO" mit Containern Ddikr603, DB, Ep. IV BRAWA49121
Betriebsnummer: 21 80 411 3 120-0 Aufbau mit 5 Behältern (Ddikr603) Dreipunktlagerung Rahmen aus Zinkdruckguss Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Kurzkupplungskinematik nach NEM-norm Feinste Bedruckung und Lackierung Behälter abnehmbar Abgeleitet aus dem für vier pa-Behältern ausgelegten BTms 55, baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms 58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte. In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms 58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35-t Puffer gegen 59-t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Die Kessel-Mittelcontainer der Bauarten Dikr 602 und 603 waren mit ihren 5m³ fassenden V2A-Behältern ausschließlich für den Transport von Lebensmitteln, wie Speiseöle, Säfte und Wein vorgesehen. Es sind aber auch Meerwasser und Heizöle als Ladegut für diese Behältertypen belegt.
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BRAWA 47613 H0 Kühlwagen Tnfs 38 "Fisch Union", DB, Ep. III BRAWA47613
BRAWA 47613 H0 Kühlwagen Tnfs 38 "Fisch Union", DB, Ep. III BRAWA47613
304 689Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in RadebeneExtra angesetzte BremsanlageExtra angesetzte GriffstangenExtra angesetzte FederpaketeExtra angesetzte TritteKurzkupplungskinematik nach NEM-NormRäder aus MetallVorbildgerechter RahmenaufbauRadsätze auch innen profiliertDurchbrochene WagenkastenstützenVariantengerechte BauartunterschiedeLänge über Puffer: 139,1 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Als vereinfachte Kühlwagenbauart entstanden 1942 die Tnf Berlin (Tnfs38). Die Grundkonstruktion lieferte der bereits zuvor entwickelte Glmhs Dresden, in geschweißter Ausführung. Im Unterschied zu diesen, erhielten die Kühlwagen eine 300mm starke Isolierung und Innenauskleidung mit Zinkblech, um die Holzauskleidung im Inneren gegen Feuchtigkeitseintritt zu schützen. Damit die Türen dicht abschlossen, wichen die Schiebtüren zweiflügeligen Drehtüren. Das Markanteste war jedoch die senkrechte Verbretterung in Verbindung mit dem typisch weißen Anstrich der Kühlwagen. Die Bundesbahn (DB) unterzog an den von ihr übernommenen Wagen, ab Mitte der 1950er, mehrere Bauartänderungen und Modernisierungen. So tauschte man die wartungsintensiven Radsätze mit Gleitlagern gegen moderne mit Rollenlagerung oder baute die Wagenkästen bei unzureichenden Isolierwerten gleich neu auf. Die Wagen behielten dadurch zwar ihre Hauptabmessungen, jedoch verschwand das auffällige Kastengerippe nun unter einer waagerechten Bretterverkleidung, später sogar unter Schichtholzplatten. Neuentwicklungen von Kühlwagen bei der DB ermöglicht es später privaten Brauereien eine Vielzahl an Wagen von der DB zu erwerben und für den Transport ihres Bieres zu nutzen. Da es sich dabei um Privatwagen der einzelnen Brauanstalten handelte, wurden diese zumeist mit der firmeneigenen Werbung versehen.
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BRAWA 47605 H0 Kühlwagen Ibdlps 383 „Tucher Siechen”, DB, Ep. IV BRAWA47605
BRAWA 47605 H0 Kühlwagen Ibdlps 383 „Tucher Siechen”, DB, Ep. IV BRAWA47605
Betriebsnummer: 16 80 802 4 968-8 [P] Länge über Puffer in mm 139,1 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2187 Modelldetails Achsbremsgestänge mit Bremsbacken in Radebene Bremsanlage, Bühnen, Griffstangen, Federpakete und Tritte extra angesetzt Kurzkupplungskinematik Feinste Bedruckung und Lackierung Vorbildgerechte Wiedergabe der Rahmenkonstruktion Räder aus Metall, außen und innen profiliert Wagenkastenstützen, einzeln angesetzt und durchbrochen Tucher Siechen ist ein eingetragenes Warenzeichen Informationen zum Vorbild Als vereinfachte Kühlwagenbauart entstanden 1942 die Tnf Berlin (Tnfs38). Die Grundkonstruktion lieferte der bereits zuvor entwickelte Glmhs Dresden, in geschweißter Ausführung. Im Unterschied zu diesen, erhielten die Kühlwagen eine 300mm starke Isolierung und Innenauskleidung mit Zinkblech, um die Holzauskleidung im Inneren gegen Feuchtigkeitseintritt zu schützen. Damit die Türen dicht abschlossen, wichen die Schiebtüren zweiflügeligen Drehtüren. Das Markanteste war jedoch die senkrechte Verbretterung in Verbindung mit dem typisch weißen Anstrich der Kühlwagen. Die Bundesbahn (DB) unterzog an den von ihr übernommenen Wagen, ab Mitte der 1950er, mehrere Bauartänderungen und Modernisierungen. So tauschte man die wartungsintensiven Radsätze mit Gleitlagern gegen moderne mit Rollenlagerung oder baute die Wagenkästen bei unzureichenden Isolierwerten gleich neu auf. Die Wagen behielten dadurch zwar ihre Hauptabmessungen, jedoch verschwand das auffällige Kastengerippe nun unter einer waagerechten Bretterverkleidung, später sogar unter Schichtholzplatten. Neuentwicklungen von Kühlwagen bei der DB ermöglicht es später privaten Brauereien eine Vielzahl an Wagen von der DB zu erwerben und für den Transport ihres Bieres zu nutzen. Da es sich dabei um Privatwagen der einzelnen Brauanstalten handelte, wurden diese zumeist mit der firmeneigenen Werbung versehen.
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BRAWA 49108 H0 Behältertragwagen BTmms 58 mit Ddikr 621, DB, Ep. III BRAWA49108
BRAWA 49108 H0 Behältertragwagen BTmms 58 mit Ddikr 621, DB, Ep. III BRAWA49108
Betriebs-Nr.: 020 150 Aufbau mit 5 Behältern (Ddikr 621) Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Behälter abnehmbar Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Extra angesetztes Achsbremsgestänge Einzeln angesetzte Aufstiege, Bremsanlage und Tritte Feinste Bedrückung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Rahmen aus Zinkdruckguss Abgeleitet aus dem, für vier pa-Behältern ausgelegten, BTms 55 baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms 58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte. In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms 58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35-t Puffer gegen 59-t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Ab Ende der 70er-Jahre wurde ein großer Teil der Fahrzeuge für die Aufnahme der Automatischen Mittelpufferkupplung AK69e vorbereitet, deren Einbau aber letztlich unterblieb. Als Weiterentwicklung des geschlossenen Mittelcontainers Ekrt 211, zeichnet den Ekrt 212 sein glattes Äußeres aus. Die nötige Steifigkeit erreichte man durch senkrechte Sicken auf den Seitenflächen. Für das einfache Be- und Entladen hatten die Ekrt 212 Flügeltüren, die über die gesamte Behälterhöhe reichten. Die ab 1958 in insgesamt 200 Stück gebauten Behälter waren bei den Kunden der Deutschen Bundesbahn sehr beliebt, da sich die glatten Außenflächen hervorragend als Werbefläche eigneten.
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BRAWA 49112 H0 Behältertragwagen BTmms 58 mit Ddikr 621 „Tucher“, DB, Ep. III BRAWA49112
BRAWA 49112 H0 Behältertragwagen BTmms 58 mit Ddikr 621 „Tucher“, DB, Ep. III BRAWA49112
Betriebs-Nr.: 020 436 Aufbau mit 5 Behältern (Ddikr 621) Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Behälter abnehmbar Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Extra angesetztes Achsbremsgestänge Einzeln angesetzte Aufstiege, Bremsanlage und Tritte Feinste Bedrückung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Rahmen aus Zinkdruckguss Abgeleitet aus dem, für vier pa-Behältern ausgelegten, BTms 55 baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms 58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte. In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms 58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35-t Puffer gegen 59-t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Ab Ende der 70er-Jahre wurde ein großer Teil der Fahrzeuge für die Aufnahme der Automatischen Mittelpufferkupplung AK69e vorbereitet, deren Einbau aber letztlich unterblieb. Als Weiterentwicklung des geschlossenen Mittelcontainers Ekrt 211, zeichnet den Ekrt 212 sein glattes Äußeres aus. Die nötige Steifigkeit erreichte man durch senkrechte Sicken auf den Seitenflächen. Für das einfache Be- und Entladen hatten die Ekrt 212 Flügeltüren, die über die gesamte Behälterhöhe reichten. Die ab 1958 in insgesamt 200 Stück gebauten Behälter waren bei den Kunden der Deutschen Bundesbahn sehr beliebt, da sich die glatten Außenflächen hervorragend als Werbefläche eigneten.
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BRAWA 47883 H0 Gedeckter Güterwagen K2 "Biere du Cardinal", SBB, Ep. III BRAWA47883
BRAWA 47883 H0 Gedeckter Güterwagen K2 "Biere du Cardinal", SBB, Ep. III BRAWA47883
510 717 [P]Radsätze in SpitzenlagerungPräzise Bedruckung und LackierungRäder aus MetallPräzise Nachbildung der BretterfugenVorbildgerechter RahmenaufbauAchsstege aus MetallLänge über Puffer: 95,8 mmKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: möglichAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187Schon früh begann man in der Schweiz einige Güterwagentypen zu vereinheitlichen. Diese wurden dann auch von allen Privatbahnen beschafft, um Ausbesserung und Ersatzteilhaltung zu verbessern. Darunter waren gedeckte Güterwagen mit 4,5 m Achsstand und einer Rahmenlänge von 7,10 m. Später wurde der Achsstand zur Verbesserung der Laufeigenschaften auf 5 m erhöht. In dieser Form wurden die als K2 bezeichneten Wagen durch die SBB in großen Mengen beschafft.
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BRAWA 50011 H0 Kesselwagen Bauart Uerdingen Z [P] „TEXACO”, DB, Ep. IV BRAWA50011
BRAWA 50011 H0 Kesselwagen Bauart Uerdingen Z [P] „TEXACO”, DB, Ep. IV BRAWA50011
Betriebsnummer: 21 80 000 1 385-2 [P] Länge über Puffer in mm 101,1 Kurzkupplungskinematik Tauschsatz für Wechselstrom Art. 2188 Modelldetails Extra angesetzte Bremsanlage Feinste Bedruckung und Lackierung Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte TEXACO ist ein eingetragenes Warenzeichen Informationen zum Vorbild 30m³ Leitbaukesselwagen Uerdinger Bauart: Der allgemeine technische Fortschritt im Leichtbau und der Schweißtechnik, weckte bei den Zuständigen der Reichsbahn die Idee, bei der Konstruktion neuer Kesselwagen auf den eigentlichen Fahrzeugrahmen zu verzichten. Die Zug- und Stoßkräfte sollten stattdessen soweit wie möglich über den Kessel aufgenommen werden. Durch den weitgehenden Einsatz der Schweißtechnik, erhoffte man sich den Rohstoffbedarf und die Herstellungskosten zu senken und gleichzeitig robustere Fahrzeuge zu erhalten. Aus diesem Grund erhielt die Waggonfabrik Uerdingen 1938 einen Auftrag zur Entwicklung eines Leichtbaukesselwagen, mit 30m³ Ladevolumen. Bereits 1939 konnten die drei Prototypen an zwei private Güterwagenvermieter sowie die staatliche Wirtschaftliche Forschungsgesellschaft (Wifo) zur Erprobung übergeben werden. Nach einer kleinen Zwischenserie aus 1940, begann 1941 die Serienfertigung der 30m³ Leitbaukesselwagen Uerdinger Bauart. Größter Besteller war mit ca. 2.200 Stk die Luftwaffe, gefolgt von der Wifo und vieler kleinerer Betriebe, so dass insgesamt um die 3.700 Wagen gebaut wurden. In der Nachkriegszeit verteilten sich die Wagen der Wifo und Luftwaffe auf andere Waggoneinsteller in beiden deutschen Staaten. Vornehmlich setzten größere Firmen der Mineralölindustrie, aber auch auf kleinere private Unternehmen sowie DB und DR selbst, die Wagen in den folgenden Jahrzehnten ein. Ebenso verblieb ein Teil der Wagen im Ausland und wurde dort durch neue Eigentümer eingesetzt. Im internen Werksverkehr konnte man 2016 bei Haltermann in Hamburg noch einen Wagen ausfindig machen.
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BRAWA 46432 H0 Rheingold Schnellzugwagen SB4ü Digital EXTRA, DRG, Ep. II BRAWA46432
BRAWA 46432 H0 Rheingold Schnellzugwagen SB4ü Digital EXTRA, DRG, Ep. II BRAWA46432
Köln 10 706Variantengerechte BauartunterschiedeUnterschiedlich ausgeführte Dächer und WagenbödenGenaue Nachbildung der Görlitz II schwer DrehgestelleVollständige Nachbildung der BremsanlageEinzeln eingesetzte TischlampenExakt nachgebildete FahrzeugrahmenMehrteilige InneneinrichtungenKurzkupplungskinematikDreipunktlagerung in MetallachshalternRäder aus MetallPassgenau eingesetzte FensterFeinste Details konturenscharf graviert Digitalversion:EinstiegsbeleuchtungDeckenbeleuchtungTischbeleuchtungDigitaldecoderStromführende Kupplung für zentrale StromversorgungLänge über Puffer: 270 mmInneneinrichtung: eingebautInnenbeleuchtung: eingebautKurzkupplungskinematik: eingebautAC Radsatztausch: nein, nicht empfohlenAC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222Decoder (Döhler+Haass): eingebautAuf ihrem Weg in die Schweiz und weiter nach Italien nutzten zahlreiche Luxusreisende aus Großbritannien und den Niederlanden Schlafwagen der CIWL durch Frankreich. Die DRG hatte großes Interesse, diese zahlungskräftige Klientel auf ihre Strecken „umzuleiten“. Daher führte sie 1928 einen Luxus-Tageszug mit dem Namen „Rheingold-Express“ zwischen Hoek van Holland / Amsterdam und Basel SBB ein. Ab 1929 wurde im Sommer der Zuglauf bis Luzern und Zürich verlängert. Wie groß der Konkurrenzdruck war, erkennt man daran, dass die CIWL noch 1928 mit einem eigenen Tageszug via Brüssel, Luxemburg, Straßburg, dem „Edelweiss“ auf die Offensive der DRG reagierte. Bei der Gestaltung des Zuges orientierte sich die DRG an ähnlichen Tageszügen der CIWL. Im Inneren gab es offene Großräume und teilweise Halbabteile, in der ersten Klasse sogar mit losen Sesseln. Jeder Wagen hatte ein anderes Dekor aus verschiedenen Edelhölzern oder stoffbespannten Wänden und Decken. Äußerlich trug der Zug eine dunkelviolett-elfenbeinfarbene Sonderlackierung. So entstanden 26 Wagen in vier verschiedenen Varianten (jeweils 1. und 2. Klasse mit und ohne Küche), sowie drei Gepäckwagen. Ein Zug bestand in der Regel aus fünf Wagen – je ein Wagen mit und ohne Küche erster und zweiter Klasse (eine Küche versorgte zwei Wagen) sowie ein Gepäckwagen. Da der Gepäckwagen damals als Schutzwagen noch hinter der Lokomotive laufen musste, entstand durch das Kopfmachen in Mannheim Bedarf für einen weiteren Gepäckwagen. Die DRG lackierte hierfür je zwei preußische und badische Wagen entsprechend dem Rheingold-Schema um. Die Traktion übernahmen in den Niederlanden die Reihen 3700 und 3900. Auf dem deutschen Teil fuhr bis Mannheim viele Jahre die BR 184-5 des Bw Mainz. Ab 1936 übernehmen die neuen Deutzerfelder 01 die Bespannung des Rheingold-Express. Auf dem südlichen Abschnitt befördern Offenburger 183 den Zug, die schon 1930 durch die BR 01 ersetzt werden. Ab Basel bringen Ae 4/7 den Zug im Sommer in die Innerschweiz. Mit Kriegsbeginn 1939 wird der Luxuszug ersatzlos eingestellt.
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BRAWA 67122 N Kühlwagen UIC St. 1 "Evian & Badoit", SNCF, Ep. III BRAWA67122
BRAWA 67122 N Kühlwagen UIC St. 1 "Evian & Badoit", SNCF, Ep. III BRAWA67122
506014 [P] Feine Bedruckung und Lackierung Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Länge über Puffer: 73,3 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht.
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BRAWA 50895 H0 5-teiliges Zugset Höllentalbahn Digital EXTRA, DB, Ep. III BRAWA50895
BRAWA 50895 H0 5-teiliges Zugset Höllentalbahn Digital EXTRA, DB, Ep. III BRAWA50895
Ellok BR E44w DB (Betriebs-Nr. E44 176) Personenwagen ABie-34 DB (Betriebs-Nr. 39 025 Kar) Personenwagen Bie-33 DB (Betriebs-Nr. 98 083 Kar) Personenwagen Bie-33 DB (Betriebs-Nr. 98 101 Kar) Gepäckwagen Pwie-30 DB (Betriebs-Nr. 114 832 Kar) Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut Die Höllentalbahn (von Freiburg Hbf über Neustadt/Schwarzwald bis Donaueschingen) gehört durch ihre atemberaubende Streckenführung durch das enge Höllental mit Steigungen von bis zu 57,14 % nicht umsonst zu den beeindruckendsten Eisenbahnstrecken Deutschlands. Sie ist heute zurecht als raumbedeutsames Kulturdenkmal in der Region Südlicher Oberrhein eingetragen. Die Strecke wurde bereits 1933 mit einer Spannung von 20kV bei einer Frequenz von 50Hz elektrifiziert. Gleichzeitig erneuerte man mit den Lokomotiven der BR 85 und E 244 sowie leichten Nebenbahnwagen der Bauarten Ci-33 und BCi-34 den Fahrzeugpark. Erst im Mai 1960 stellte man die Spannung auf die mittlerweile üblichen 15kV bei 16²/3 Hz um. Damit wurden die E 244 von einen auf den anderen Tag durch E44w des Bw Freiburg abgelöst. Sie übernahmen die elektrische Traktion auf der Höllentalbahn und eben die Beförderung der für diese Strecke typischen Personenzüge aus verschiedenen Einheitsnebenbahnwagen.
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BRAWA 51256 H0 Bierwagen "Adler-Brauerei Bielstein", DRG, Ep. II BRAWA51256
BRAWA 51256 H0 Bierwagen "Adler-Brauerei Bielstein", DRG, Ep. II BRAWA51256
Betriebsnummer: Elberfeld 50104 [P] Feinere Nachbildung der Bretterfugen Optimale Dreipunktlagerung Mehrteilige Kkg-Bremsanlage Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Durchbrochene Wagenkastenstützen Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Achslagerdeckel Länge über Puffer: 110,3 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Das Brauereierzeugnis Bier zählt mit zu den ersten Transportgütern unserer Eisenbahnen. Die Brauereien bestellten sich dafür eigene Waggons mit Isolierung, die sie bei den Bahngesellschaften für die betrieblichen Belange einstellten. Durch die meist kleinen Baulose waren die Wagen meist nie wirklich identisch, orientierten sich in ihren Hauptabmessungen jedoch an den parallel gebauten normalen Güterwagen der Länder- und Staatsbahnen. Somit verwundert es nicht, dass auch auf der Basis des Musterblattes A2 Wagenbauarten für den Transport von Bier entstanden. Das Vorbild für das neue BRAWA Modell hat dieses Mal eine aufgesetzte, senkrecht angebrachte Verkleidung aus Brettern erhalten, unter der das tragenden Kastengerippe verschwand und der Wagenkasten dadurch breiter wurde. In dieser und leicht abgewandelten Bauformen waren diese Bierwagen zwischen 1910 und 1970 für viele Brauereien im Einsatz. Adler-Brauerei Bielstein ist ein eingetragenes Warenzeichen.
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BRAWA 51295 H0 Gedeckter Güterwagen Gbrs-v245, DB, Ep. IV BRAWA51295
BRAWA 51295 H0 Gedeckter Güterwagen Gbrs-v245, DB, Ep. IV BRAWA51295
Betriebsnummer: 21 80 155 6 189-5 Feine Nachbildung der Bretterfugen Bremsbacken in Radebene Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Maßstäblich schmaler Rahmen Metallachshalter Radsätze auch innen profiliert Präzise Bedruckung und Lackierung Länge über Puffer: 143,7 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Der Glmehs 50 wurde von der Deutschen Bundesbahn als längere Variante des ersten UIC-Standardtyps entwickelt. Trotz der größeren Abmessungen blieb das zulässige Ladegewicht aufgrund der Verwendung identischer Bauteile wie beim Gmhs 53 unverändert bei 20 Tonnen. Ein markantes Merkmal waren die bereits ab Werk eingebauten, 2,0 Meter breiten Ladetüren. Auffällig waren zudem die Kastenprofile aus U-Stahl, die in den ersten Bauserien seitlich stehend montiert wurden. Wie für die damalige Zeit typisch, besaßen die Wagen der ersten Bauserie des Glmehs 50 Seitenwände aus Holzbohlen, bevor später auf Siebdruckplatten umgestellt wurde. Alle 280 Fahrzeuge der ersten Serie waren sowohl mit Dampf- als auch mit Elektroheizleitungen ausgestattet, wodurch sie für den Stückguttransport in Eil- und Schnellzügen geeignet waren.
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BRAWA 50829 H0 Zug Set E 1642 Digital EXTRA, DB, Ep. IV BRAWA50829
BRAWA 50829 H0 Zug Set E 1642 Digital EXTRA, DB, Ep. IV BRAWA50829
(Personenwagen inkl Beleuchtungsplatine, stromführende Kupplung + Funktionsdecoder, Packwagen ohne Beleuchtung) Diesellokomotive BR 216 (Betriebs-Nr. 216 209-7) Gepäckwagen MDyg986 (Betriebs-Nr. 50 80 92-11 850-6) 2 x Personenwagen 2. Klasse (Betriebs-Nr. 50 80 21-11 220-8 / 50 80 21-11 388-3) 1 x Personenwagen 1./2. Klasse (Betriebs-Nr. 50 80 30-11 054-0) Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut Mit dem Ziel, ländlichere und strukturschwächere Regionen per Bahn besser an Ballungsräume anzuschließen, brachte die Bundesbahn in den 1950er-Jahren ein verbessertes Angebot für ihre Kunden auf den Weg. Man wollte es den Reisenden ermöglichen, ihr Reiseziel in die nächste Großstadt möglichst ohne Umsteigen zu erreichen. Die als Eilzüge verkehrenden Züge wurden von der Bevölkerung gut angenommen. Die gewählten Laufwege abseits der Hauptlinien und Magistralen brachte diesen Zugverbindungen die Bezeichnung "Heckeneilzüge“ ein. Einer dieser Heckeneilzüge des Jahres 1974 war der E 1642. Dieser Zug fuhr von Braunschweig nach Aachen und nahm dabei den Laufweg über die Städte Kreiensen – Holzminden – Wehrden (Weser) – Beverungen – Scherfede – Brilon Wald – Schwerte – Hagen – Wuppertal – Köln nach Aachen.
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BRAWA 50896 H0 5-teiliges Zugset Höllentalbahn Digital EXTRA Wechselstrom, DB, Ep. III BRAWA50896
BRAWA 50896 H0 5-teiliges Zugset Höllentalbahn Digital EXTRA Wechselstrom, DB, Ep. III BRAWA50896
Ellok BR E44w DB (Betriebs-Nr. E44 176) Personenwagen ABie-34 DB (Betriebs-Nr. 39 025 Kar) Personenwagen Bie-33 DB (Betriebs-Nr. 98 083 Kar) Personenwagen Bie-33 DB (Betriebs-Nr. 98 101 Kar) Gepäckwagen Pwie-30 DB (Betriebs-Nr. 114 832 Kar) Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut Die Höllentalbahn (von Freiburg Hbf über Neustadt/Schwarzwald bis Donaueschingen) gehört durch ihre atemberaubende Streckenführung durch das enge Höllental mit Steigungen von bis zu 57,14 % nicht umsonst zu den beeindruckendsten Eisenbahnstrecken Deutschlands. Sie ist heute zurecht als raumbedeutsames Kulturdenkmal in der Region Südlicher Oberrhein eingetragen. Die Strecke wurde bereits 1933 mit einer Spannung von 20kV bei einer Frequenz von 50Hz elektrifiziert. Gleichzeitig erneuerte man mit den Lokomotiven der BR 85 und E 244 sowie leichten Nebenbahnwagen der Bauarten Ci-33 und BCi-34 den Fahrzeugpark. Erst im Mai 1960 stellte man die Spannung auf die mittlerweile üblichen 15kV bei 16²/3 Hz um. Damit wurden die E 244 von einen auf den anderen Tag durch E44w des Bw Freiburg abgelöst. Sie übernahmen die elektrische Traktion auf der Höllentalbahn und eben die Beförderung der für diese Strecke typischen Personenzüge aus verschiedenen Einheitsnebenbahnwagen.
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BRAWA 49107 H0 Behältertragwagen Btmms 58 mit Ddikr 621 „Kulmbacher Reichelbräu”, mit Bremserbühne, DB, Ep. IV BRAWA49107
BRAWA 49107 H0 Behältertragwagen Btmms 58 mit Ddikr 621 „Kulmbacher Reichelbräu”, mit Bremserbühne, DB, Ep. IV BRAWA49107
Betriebs-Nr.: 21 80 411 3 155-6 Aufbau mit 5 Behältern (Ddikr 621) Dreipunktlagerung Rahmen aus Zinkdruckguss Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Kurzkupplungskinematik nach NEM-norm Feinste Bedruckung und Lackierung Behälter abnehmbar Abgeleitet aus dem, für vier pa-Behältern ausgelegten, BTms 55 baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms 58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte. In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms 58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35-t Puffer gegen 59-t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Ab Ende der 70er-Jahre wurde ein großer Teil der Fahrzeuge für die Aufnahme der Automatischen Mittelpufferkupplung AK69e vorbereitet, deren Einbau aber letztlich unterblieb. Zum Transport von Bier wurden ab 1955 eigene pa-Behälter entwickelt, welche zumeist als Privatbehälter einzelner Brauereien eingesetzt und entsprechend werbewirksam mit der jeweiligen Hauswerbung beschriftet wurden. Daneben hielt die Deutsche Bundesbahn auch noch eigene, die sie auch für andere flüssige Lebensmittel vorhielt. Insgesamt entstanden so bis 1972 ca. 200 Behälter der Typen Ddikr 621-624, mit einem Fassungsvolumen von 5 m³. Der Einsatz der Bier-Behälter auf der Schiene lief zum Ende der 80er-Jahre aus. Vereinzelt werden sie aber von Brauereien bis heute unter anderem für Großveranstaltungen eingesetzt.
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BRAWA 49115 H0 Behältertragwagen Btmms 58 mit Ddikr 621 „Dinkelacker Biere”, DB, Ep. III BRAWA49115
BRAWA 49115 H0 Behältertragwagen Btmms 58 mit Ddikr 621 „Dinkelacker Biere”, DB, Ep. III BRAWA49115
Betriebs-Nr.: 020 131 Aufbau mit 5 Behältern (Ddikr 621) Dreipunktlagerung Rahmen aus Zinkdruckguss Original wiedergegebener, dreidimensionaler Rahmenaufbau Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Extra angesetzte Bremsanlage Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Kurzkupplungskinematik nach NEM-norm Feinste Bedruckung und Lackierung Behälter abnehmbar Abgeleitet aus dem, für vier pa-Behältern ausgelegten, BTms 55 baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms 58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte. In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms 58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35-t Puffer gegen 59-t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Ab Ende der 70er-Jahre wurde ein großer Teil der Fahrzeuge für die Aufnahme der Automatischen Mittelpufferkupplung AK69e vorbereitet, deren Einbau aber letztlich unterblieb. Zum Transport von Bier wurden ab 1955 eigene pa-Behälter entwickelt, welche zumeist als Privatbehälter einzelner Brauereien eingesetzt und entsprechend werbewirksam mit der jeweiligen Hauswerbung beschriftet wurden. Daneben hielt die Deutsche Bundesbahn auch noch eigene, die sie auch für andere flüssige Lebensmittel vorhielt. Insgesamt entstanden so bis 1972 ca. 200 Behälter der Typen Ddikr 621-624, mit einem Fassungsvolumen von 5 m³. Der Einsatz der Bier-Behälter auf der Schiene lief zum Ende der 80er-Jahre aus. Vereinzelt werden sie aber von Brauereien bis heute unter anderem für Großveranstaltungen eingesetzt.
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BRAWA 50990 H0 Gedeckter Güterwagen K2 "SLM Winterthur", SBB, Ep. II BRAWA50990
BRAWA 50990 H0 Gedeckter Güterwagen K2 "SLM Winterthur", SBB, Ep. II BRAWA50990
Betriebsnummer: 36732 Radsätze in Spitzenlagerung Präzise Bedruckung und Lackierung Räder aus Metall Präzise Nachbildung der Bretterfugen Vorbildgerechter Rahmenaufbau Achsstege aus Metall Länge über Puffer: 95,8 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Schon früh begann man in der Schweiz einige Güterwagentypen zu vereinheitlichen. Diese wurden dann auch von allen Privatbahnen beschafft, um Ausbesserung und Ersatzteilhaltung zu verbessern. Darunter waren gedeckte Güterwagen mit 4,5 m Achsstand und einer Rahmenlänge von 7,10 m. Später wurde der Achsstand zur Verbesserung der Laufeigenschaften auf 5 m erhöht. In dieser Form wurden die als K2 bezeichneten Wagen durch die SBB in großen Mengen beschafft.
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BRAWA 70102 H0 Schnellzuglok BR 01 Digital EXTRA, DB, Ep. III BRAWA70102
BRAWA 70102 H0 Schnellzuglok BR 01 Digital EXTRA, DB, Ep. III BRAWA70102
Betriebsnummer: 01 100 Kessel, Führerhaus und Tender als fein detaillierte Kunststoffbauteile ausgeführt Durchbrochener Barrenrahmen und Speichenräder aus Zinkdruckguss Sounddecoder eingebaut bzw. für Einbau vorbereitet Führerstand beleuchtet Epochengerechte Beleuchtung Normschacht hinten kulissengeführt Kurzkupplung zwischen Lok und Tender Originalgetreue Nachbildung der Stehkesselrückwand Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Antrieb im Tender für optimale Fahreigenschaften Einzelachslagerung in Metall Maßstäblicher Achsstand Filigrane Treib- und Kuppelstangen aus Metall Feuerflackern (Version Digital EXTRA) Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Hinweis zum Mindestradius der BR 01: Die Modelle der Dampflok BR 01 sind technisch für den Betrieb ab Mindestradius R 360 mm geeignet. Für optimale Fahreigenschaften empfehlen wir den Einsatz ab R 420 mm. Länge über Puffer: 275,3 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 4 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Rauchgenerator: Für Seuthe-Nr. 20 vorbereitet Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut Feiern Sie mit uns 100 Jahre Schnellzuglokomotive der Baureihe 01! Zu diesem besonderen Anlass präsentieren wir eine vorbildgerechte Zugkombination des legendären E 230, der in der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre Reisende von Dortmund nach Köln beförderte. Der E 230 war ein typischer Vertreter der Nachkriegs-Eilzüge und setzte sich aus einer Kombination von sechs Altbau-Eilzugwagen und modernen Städteexpresswagen (yl-Wagen) zusammen. Alle Wagen stammten aus dem Bestand des Dortmunder Hauptbahnhofs und spiegelten die Vielfalt der damaligen Eisenbahngesellschaft wider. Die Zuglokomotive stammte hingegen vom Bahnbetriebswerk Köln Betriebsbahnhof. Häufig kam hier die Baureihe 01 oder 03 zum Einsatz – darunter auch die berühmte 01 100, die in unserem Modell detailgetreu nachgebildet wurde. Mit ihrer kraftvollen Bauweise und markanten Optik prägte die BR 01 das Bild des Schnellzugverkehrs jener Zeit. Auf seiner nördlichen Route führte der Eilzug E 230 Reisende durchs Ruhrgebiet: Dortmund Hauptbahnhof – Rauxel – Herne – Wanne-Eickel – Gelsenkirchen – Essen-Altenessen – Oberhausen – Duisburg – Düsseldorf. Am späten Nachmittag erreichte der Zug schließlich sein Ziel: Köln Hauptbahnhof. Lassen Sie die Ära der 1950er-Jahre mit der BRAWA Schnellzuglok BR 01 und den dazu passenden Personenwagen wieder aufleben – individuell nach Ihren Wünschen zusammengestellt, für ein authentisches Eisenbahnerlebnis auf Ihrer Modellbahnanlage!
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BRAWA 58223 H0 Kesselwagen 6-achsig ZZh "VEB Chemiefaserkombinat Wilhelm Pieck", DR, Ep. IV BRAWA58223
BRAWA 58223 H0 Kesselwagen 6-achsig ZZh "VEB Chemiefaserkombinat Wilhelm Pieck", DR, Ep. IV BRAWA58223
Betriebsnummer: 27 50 087 3014-3 [P] Drehgestell mit Dreipunktlagerung Extra angesetzte Federpakete Extra angesetzte Bremsanlage Fein gravierte Drehgestelle Bremsbacken in Radebene Frei stehende Griffstangen Extra angesetztes Achsbremsgestänge Länge über Puffer: 155 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut Für den zunehmenden Bedarf der Rüstungsindustrie und für andere kriegswichtige Transporte fertigte unter anderem H. Fuchs Waggonfabrik A.G. in Heidelberg Anfang der Vierzigerjahre 6-achsige Kesselwagen zum Transport von Säuren. Die Wagen besaßen ein genietetes Untergestell, genietete Drehgestelle und waren mit Handbremse und einer Hildebrand-Knorr-Güterzugbremse ausgerüstet. Der Behälter war als 10-schüssige Schweißkonstruktion ausgeführt und hatte eine 40 mm starke Isolierung sowie eine Heizung mit Anschlüssen am Nichthandbremsende. Am Handbremsende war eine Übergangsbühne mit Bremserhaus angebracht. Mit einem Fassungsvermögen von knapp 40 Kubikmetern war der Kessel vergleichsweise klein. Durch die Verteilung auf sechs Achsen war jedoch die mittlere Achslast recht gering und die Wagen konnten auch voll beladen auf Strecken mit leichterem Oberbau eingesetzt werden. Die Kessel konnten ausschließlich von oben befüllt und entleert werden, da bei Wagen für den Säuretransport Bodenventile früher nicht zulässig waren. Mit den Fahrzeugen, die zumeist von großen Fabriken der chemischen Industrie bei der Deutschen Reichsbahn als Privatwagen eingestellt worden waren, wurden deren Erzeugnisse zwischen den verschiedenen Standorten transportiert. VEB Chemiefaserkombinat Wilhelm Pieck ist ein eingetragenes Warenzeichen.
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BRAWA 50601 H0 Behältertragwagen Lbs577 mit Efkr 401 "Von Haus zu Haus", DB, Ep. IV BRAWA50601
BRAWA 50601 H0 Behältertragwagen Lbs577 mit Efkr 401 "Von Haus zu Haus", DB, Ep. IV BRAWA50601
Betriebsnummer: 20 80 411 0 176-6 Aufbau mit drei Behältern Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Durchbrochene Wagenkastenstützen Metallachshalter Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetztes Achsbremsgestänge und Achslagerdeckel Filigraner, durchbrochener Rahmen Einzeln angesetzte Bremsanlage, Griffstangen und Tritte Länge über Puffer: 115 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Von Haus zu Haus ist ein eingetragenes Warenzeichen. Bereits vor dem Krieg begann man genormte Großbehälter mit Schienen- und Straßenfahrzeugen bis zum Kunden zu transportieren. Der Beginn des Zweiten Weltkrieges stoppte dann aber die weitere Verbreitung des Systems. 1949 griff die DB das pa-Behältersystem wieder auf und beschloss es in großem Umfang einzuführen. Während die Behälter neu gebaut wurden, griff man für die Wagen auf Untergestelle verschiedener Vorkriegswagen zurück, die mit Kriegsschäden an den Aufbauten reichlich vorhanden waren. Zum Umbau kamen unter anderem Fahrwerke Omm 34, welche eingereiht als BT(hs) 30, in einem gemeinsamen Nummernkreis mit BT-Wagen aus anderen Spenderwagen geführt wurden. Nach dem Umbau von insgesamt 273 BT 30 auf verschiedener Spendergattungen, begann ab 1952 der ausschließliche Neubau von Behältertragwagen. Noch umgezeichnet in Lb(r)s577 schieden die letzten umgebauten Wagen BT 30 1971 aus dem Dienst. Für die verschiedensten Ladegüter entstanden zahlreiche offene und geschlossene Behälter, außerdem gab es Spezialbehälter für Flüssigkeiten, Lebensmittel wie Bier und ähnliches, sowie zum Transport von Gefrierware. Ab Ende der 60er-Jahre, zunehmend durch die aufkommenden Container bedrängt, endete der Verkehr mit pa-Behältern erst Ende der 90er-Jahre.
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BRAWA 51002 H0 Teleskophaubenwagen Shimmns-u 708, DB AG, Ep. V BRAWA51002
BRAWA 51002 H0 Teleskophaubenwagen Shimmns-u 708, DB AG, Ep. V BRAWA51002
Betriebsnummer: 31 80 467 1 111-1 Hauben im Modell nicht schiebbar Berücksichtigung vieler Bauartunterschiede Varianten mit Feststell- und Handbremse Viele extra angesetzte Details Dreipunktlagerung für sicheren Betrieb Verschiedene Drehgestelle mehreren Bauarten Variantengerechte Anordnung der Anschriftentafeln Länge über Puffer: 138,4 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Bedingt durch den Walzprozess bei der Herstellung sind aufgewickelte Stahlblechrollen (Coils) ein nässeempfindliches Gut. Damit diese Coils ohne Korrosionsschäden zur weiterverarbeitenden Industrie transportiert werden können, entwickelte die Fahrzeugindustrie in den 70ern einen Flachwagen der Sonderbauart mit drei ineinander schiebbaren Hauben, den Shis 708, ab 1987 Shimmns 708. Zur einfachen Beladung mit Colis lassen sich die Hauben je nach Bedarf verschieben und geben die im Fahrzeugrahmen eingelassenen fünf Lademulden frei. Die Deutsche Bundesbahn bestellte in zwei großen Losen über 2.500 Stück Shis / Shimmns 708. Durch weitere Aufträge anderer Staatsbahnen und Vermietungsgesellschaften ist die reell gebaute Anzahl an Fahrzeugen dieser Bauart jedoch deutlich größer. Da die Hauben mit zunehmendem Alter wartungsintensiver wurden, ließ die DB AG ab 2002 bei 1.000 Wagen die Hauben durch Schiebeplanen ersetzen und zeichnete diese Fahrzeuge zu Shimmns-ttu 772 um. Bei privaten Einstellern sind jedoch auch weiterhin noch Fahrzeuge im originalen Zustand im Einsatz.
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BRAWA 51143 H0 Reisezugwagen 2. Klasse Bmhe „Städteexpress“, DR, Ep. IV BRAWA51143
BRAWA 51143 H0 Reisezugwagen 2. Klasse Bmhe „Städteexpress“, DR, Ep. IV BRAWA51143
Betriebsnummer: 51 50 21-43 835-0 Originalgetreue Nachbildung der Drehgestelle Passgenau eingesetzte Fenster Epochengerechte Inneneinrichtung Innenbeleuchtung vorbereitet Bedruckte Fensterrahmen Gummiwulst am Übergang gefedert Kurzkupplungskinematik Lichtmaschine am Drehgestell extra angesetzt Feine Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Tritte Extra angesetzte Luftheizung am Wagenboden Frei stehende Griffstangen Länge über Puffer: 303 mm Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: vorbereitet für BRAWA-Best.-Nr. 2212 Kurzkupplungskinematik: eingebaut Verschiedene Änderungen, insbesondere an den WC-Anlagen führten später zu diversen Unterbauarten. Die erste Strecke auf denen die neuen Wagen zum Einsatz kam, war die als RegionalSchnellBahn (RSB) deklarierte Linie Leipzig-Chemnitz. Als Triebfahrzeug kam hier die BR 232 zum Einsatz. Mit fortschreitenden Stilllegungen bei der DR und Ersatz durch Triebwagen kamen die Wagen auch zu Dienststellen in den alten Bundesländern. Meist erfolgte der Einsatz mit den ab 1995 umgebauten Steuerwagen der Gattung Bybdzf 482 im Wendezugdienst mit ZWS. Im ehemaligen DR-Gebiet nutzte man hierzu insbesondere die BR 112, 143, 219 und 234. Sehr viele wurden von der Ungarischen Staatsbahn übernommen. Bei der DB AG ist Eisenach-Halle eine der letzten Strecken, auf denen die „langen Halberstädter“ zum Einsatz kommen.
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BRAWA 50603 H0 Behältertragwagen Lbs577 mit Eoskrt 022 "Von Haus zu Haus", DB, Ep. IV BRAWA50603
BRAWA 50603 H0 Behältertragwagen Lbs577 mit Eoskrt 022 "Von Haus zu Haus", DB, Ep. IV BRAWA50603
Betriebsnummer: 20 80 411 0 062-8 Aufbau mit drei Behältern Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Durchbrochene Wagenkastenstützen Metallachshalter Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetztes Achsbremsgestänge und Achslagerdeckel Filigraner, durchbrochener Rahmen Einzeln angesetzte Bremsanlage, Griffstangen und Tritte Länge über Puffer: 115 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: möglich AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Von Haus zu Haus ist ein eingetragenes Warenzeichen. Bereits vor dem Krieg begann man genormte Großbehälter mit Schienen- und Straßenfahrzeugen bis zum Kunden zu transportieren. Der Beginn des Zweiten Weltkrieges stoppte dann aber die weitere Verbreitung des Systems. 1949 griff die DB das pa-Behältersystem wieder auf und beschloss es in großem Umfang einzuführen. Während die Behälter neu gebaut wurden, griff man für die Wagen auf Untergestelle verschiedener Vorkriegswagen zurück, die mit Kriegsschäden an den Aufbauten reichlich vorhanden waren. Zum Umbau kamen unter anderem Fahrwerke Omm 34, welche eingereiht als BT(hs) 30, in einem gemeinsamen Nummernkreis mit BT-Wagen aus anderen Spenderwagen geführt wurden. Nach dem Umbau von insgesamt 273 BT 30 auf verschiedener Spendergattungen, begann ab 1952 der ausschließliche Neubau von Behältertragwagen. Noch umgezeichnet in Lb(r)s577 schieden die letzten umgebauten Wagen BT 30 1971 aus dem Dienst. Für die verschiedensten Ladegüter entstanden zahlreiche offene und geschlossene Behälter, außerdem gab es Spezialbehälter für Flüssigkeiten, Lebensmittel wie Bier und ähnliches, sowie zum Transport von Gefrierware. Ab Ende der 60er-Jahre, zunehmend durch die aufkommenden Container bedrängt, endete der Verkehr mit pa-Behältern erst Ende der 90er-Jahre.
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BRAWA 45460 H0 Abteilwagen B3u Pr 04/30, DB, Ep. III BRAWA45460
BRAWA 45460 H0 Abteilwagen B3u Pr 04/30, DB, Ep. III BRAWA45460
Betriebs-Nr.: 67 023 Ksl Mit Traglastenabteil Feinste Bedruckung und Lackierung Für Innenbeleuchtung vorbereitet Inneneinrichtung eingebaut Viele extra angesetzte Griffstangen Speichenräder aus Metall Extra angesetzte Griffstangen Als Wechselstrom-Tauschradsätze empfehlen wir die Radsätze mit der Best.-Nr. 2187. Bitte beachten Sie, dass nur die beiden äußeren Radsätze getauscht werden sollten. Der mittlere Radsatz darf nicht getauscht werden und ist für einen Kurvenlauf in R360 zwingend notwendig. Der Reisezugwagenpark der DB nach 1945 war von großen Verlusten und extremen Mängeln geprägt. Daher musste man erst einmal alles, was Räder hatte, zum Laufen bringen. Bei den anstehenden Untersuchungen wurden vielfach noch verbliebene Bremserhäuser entfernt, die Neubeblechung fortgesetzt und eine elektrische Beleuchtung eingebaut. So hatte der typische DB-Abteilwagen Ende der Fünfziger ein relativ glattes Äußeres. Anfang der Fünfziger begann man dann die Untergestelle von Abteilwagen auf einen einheitlichen Standard zu bringen und mit einem neuen Wagenkasten zu versehen. Der Umbauwagen war geboren. Schnell lichteten sich jetzt die Reihen und Ende der 50er-Jahre waren Abteilwagen schon eine Rarität bei der DB. Die Letzten rollten dann mit dem Verbot von Wagen mit Holzkästen auf das Abstellgleis.
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BRAWA 51148 H0 Gedeckter Güterwagen G10 „Persil“, DRG, Ep. II BRAWA51148
BRAWA 51148 H0 Gedeckter Güterwagen G10 „Persil“, DRG, Ep. II BRAWA51148
Betriebsnummer: Wuppertal 543 124 [P] Feinere Nachbildung der Bretterfugen Optimale Dreipunktlagerung Mehrteilige Kkg-Bremsanlage Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetzte Signalhalter Bremsbacken in Radebene Durchbrochene Wagenkastenstützen Präzise Bedruckung und Lackierung Extra angesetzte Achslagerdeckel Länge über Puffer: 110,3 mm Kurzkupplungskinematik: eingebaut Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelten Chemiker der Firma Henkel ein neues selbsttätiges Waschmittel, das unter dem Namen „Persil“ auf den Markt kam. 1922 schuf der Berliner Kunstmaler Kurt Heiligenstaedt die berühmte „Weiße Dame“, die fortan die Persilwerbung beherrschte. Für den Transport von Rohstoffen zwischen den Werken und Düsseldorf setzte man Behälterwagen, aber auch gedeckte Güterwagen ein. Letztere dienten auch zur Abfuhr der Fertigprodukte. So bekamen zur Steigerung der Bekanntheit auch einige G-Wagen der Verbandsbauart einen grünen Anstrich und warben mit dem Logo der Weltmarke „Persil“. Persil ist ein eingetragenes Warenzeichen.
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Brawa H0 46408 - Schnellzugwagen SB4ü-28 "Rheingold" der DRG, Ep. II Neuware
Brawa H0 46408 - Schnellzugwagen SB4ü-28 "Rheingold" der DRG, Ep. II Neuware
Brawa H0 46408 - Schnellzugwagen SB4ü-28 "Rheingold" der DRG, Ep. II Neuware, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Personenwagen
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BRAWA 2212 H0 LED-Beleuchtungsplatine, warmweiß, längenvariabel BRAWA2212
BRAWA 2212 H0 LED-Beleuchtungsplatine, warmweiß, längenvariabel BRAWA2212
Warmweiß mit 13 LED Platine kann variabel gekürzt werden, somit kompatibel für alle gängigen Personenwagen Hohe Lebensdauer und geringer Stromverbrauch durch LED-Technik Optimale Ausleuchtung bereits bei niedriger Versorgungsspannung Maße: 264 mm lang, 10 mm breit Anschlussmöglichkeit für Zugschlussbeleuchtung sowie für externen Pufferkondensator (nicht inklusive) Mit Funktionsdecoder (z.B. 99823) auch digital verwendbar Im Digitalbetrieb dimmbar über Decoder
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Brawa H0 58039 - H0 PEW BPw4ymgf-51 DB III DC Neuware
Brawa H0 58039 - H0 PEW BPw4ymgf-51 DB III DC Neuware
Brawa H0 58039 - H0 PEW BPw4ymgf-51 DB III DC Neuware, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Personenwagen
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BRAWA 67040 N Schwerlastwagen RRym, DR, Ep. III BRAWA67040
BRAWA 67040 N Schwerlastwagen RRym, DR, Ep. III BRAWA67040
60-22-98Extra angesetzte GriffstangenFrei stehende TrittePräzise Bedruckung und LackierungLänge über Puffer: 99 mmKurzkupplungskinematik: eingebautVon den ab 1952 von der DR beschafften 6-achsigen Flachwagen mit niederen Bordwänden übernahm die DB AG noch 1.044 Exemplare und bezeichnete sie als Samm 451. Die Wagen waren eine Spezialität der osteuropäischen Bahnen, im Westen waren solche Wagenbauarten nicht vorhanden gewesen. Die ursprünglich für den Transport von überschweren Kettenfahrzeugen bei Truppentransporten gedachten Wagen wurden am Ende ihres Lebenszyklus hauptsächlich als Baudienstwagen zum Transport von Schotter, Kies oder Aushub verwendet.
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Brawa 46762 Einheits-Durchgangswgn AB2mp CFL 1:87 Spur H0 DC
Brawa 46762 Einheits-Durchgangswgn AB2mp CFL 1:87 Spur H0 DC
Brawa 46762 Einheits-Durchgangswgn AB2mp CFL 1:87 Spur H0 DC, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Personenwagen
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