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Junfermann EMDR zwischen Struktur und Kreativität
Junfermann EMDR zwischen Struktur und Kreativität
Mit diesem Buch schlagen die Autorinnen und Autoren einen Bogen zwischen bewährten EMDR-Techniken und neuen Entwicklungen – und sie wollen Lust wecken, die Ansätze in die eigene Behandlungsmethode zu integrieren Seit den 1990er-Jahren haben sich die Einsatzfelder für EMDR stark erweitert. Inzwischen werden u.a. auch Phobien, Depressionen und psychosomatische Erkrankungen mit der Methode behandelt. Wie bei einem Trauma kann es nämlich auch hier dysfunktional gespeicherte Erlebnisse geben. Doch neue Einsatzmöglichkeiten erfordern auch Veränderungen des EMDR-Ablaufschemas. Deshalb enthält dieser Band neben Beschreibungen lang erprobter EMDR-Techniken auch Beispiele für neue Vorgehensweisen. Mit Beiträgen von: Lucien Burkhardt, Raimund Dörr, Esther Ebner, Franz Ebner, Dagmar Eckers, Tanos Freiha, Heike Gerhardt, Arne Hofmann, Michael Hase, Helge Höllmer, Hanne Hummel, Dorothee Lansch, Maria Lehnung, Eva Münker-Kramer, Gisela Roth
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Junfermann EMDR zwischen Struktur und Kreativität A1036106770
Junfermann EMDR zwischen Struktur und Kreativität A1036106770
Mit diesem Buch schlagen die Autorinnen und Autoren einen Bogen zwischen bewährten EMDR-Techniken und neuen Entwicklungen – und sie wollen Lust wecken, die Ansätze in die eigene Behandlungsmethode zu integrieren Seit den 1990er-Jahren haben sich die Einsatzfelder für EMDR stark erweitert. Inzwischen werden u.a. auch Phobien, Depressionen und psychosomatische Erkrankungen mit der Methode behandelt. Wie bei einem Trauma kann es nämlich auch hier dysfunktional gespeicherte Erlebnisse geben. Doch neue Einsatzmöglichkeiten erfordern auch Veränderungen des EMDR-Ablaufschemas. Deshalb enthält dieser Band neben Beschreibungen lang erprobter EMDR-Techniken auch Beispiele für neue Vorgehensweisen. Mit Beiträgen von: Lucien Burkhardt, Raimund Dörr, Esther Ebner, Franz Ebner, Dagmar Eckers, Tanos Freiha, Heike Gerhardt, Arne Hofmann, Michael Hase, Helge Höllmer, Hanne Hummel, Dorothee Lansch, Maria Lehnung, Eva Münker-Kramer, Gisela Roth
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BoD – Books on Demand Besuch kommt von Heimsuchung A1069199417
BoD – Books on Demand Besuch kommt von Heimsuchung A1069199417
Ein internationales Sprichwort sagt: "Besuche machen immer Freude, wenn nicht beim Kommen, dann beim Gehen." Wer wollte dem widersprechen? Dies ist das erste Buch, das sich, in ironisch-satirischem Ton, einem unserer beliebtesten und gleichzeitig gefürchtetsten gesellschaftlichen Freizeitvergnügen widmet: dem Besuch im privaten Rahmen. Das "Vergnügen" ist dabei sowohl auf Seiten der Gastgeber als auch der Eingeladenen. Mit großen Sprüchen und weisen Worten von über 40 Autorinnen und Autoren aus aller Herren Länder und vielen Epochen (unter ihnen natürlich zahlreiche Altmeister des Sinnspruchs wie Ebner-Eschenbach, Lichtenberg, Schopenhauer, Wilde) wird hier mal augenzwinkernd, mal mit Sarkasmus unsere gepflegte Besuchskultur aufs Korn genommen. Sprichwörter, Redewendungen, Aphorismen, Zitate und Gedichte versprechen ein Feuerwerk der Geistesblitze, über die sich in einer Besuchsrunde köstlich unterhalten und streiten läßt. Und Hanns Dieter Hüsch, Friedrich Michael, Eugen Roth, Sigismund von Radecki, Jo Hanns Rösler, Ludwig Thoma, Anton Tschechow und Kurt Tucholsky tauchen mit ihren Besuchsgeschichten variantenreich in die Untiefen unserer Geselligkeit ein. Ist das nicht das beste Kaufargument für all die Eingeladenen, die ihren Gastgebern ein kleines Geschenk mitbringen möchten; erst recht, wenn zum Schluss versöhnliche, ja harmonsche Töne angeschlagen werden? Über sich selbst lachen muss man allerdings schon können. Mit ihren Zeichnungen hat Ute Freiburger das Sprichwort "Des Gastes Auge sieht scharf" und überhaupt alltbekannte Besuchswahrheiten künstlerisch treffend umgesetzt.
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BoD – Books on Demand Besuch kommt von Heimsuchung A1069199417
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Ein internationales Sprichwort sagt: "Besuche machen immer Freude, wenn nicht beim Kommen, dann beim Gehen." Wer wollte dem widersprechen? Dies ist das erste Buch, das sich, in ironisch-satirischem Ton, einem unserer beliebtesten und gleichzeitig gefürchtetsten gesellschaftlichen Freizeitvergnügen widmet: dem Besuch im privaten Rahmen. Das "Vergnügen" ist dabei sowohl auf Seiten der Gastgeber als auch der Eingeladenen. Mit großen Sprüchen und weisen Worten von über 40 Autorinnen und Autoren aus aller Herren Länder und vielen Epochen (unter ihnen natürlich zahlreiche Altmeister des Sinnspruchs wie Ebner-Eschenbach, Lichtenberg, Schopenhauer, Wilde) wird hier mal augenzwinkernd, mal mit Sarkasmus unsere gepflegte Besuchskultur aufs Korn genommen. Sprichwörter, Redewendungen, Aphorismen, Zitate und Gedichte versprechen ein Feuerwerk der Geistesblitze, über die sich in einer Besuchsrunde köstlich unterhalten und streiten läßt. Und Hanns Dieter Hüsch, Friedrich Michael, Eugen Roth, Sigismund von Radecki, Jo Hanns Rösler, Ludwig Thoma, Anton Tschechow und Kurt Tucholsky tauchen mit ihren Besuchsgeschichten variantenreich in die Untiefen unserer Geselligkeit ein. Ist das nicht das beste Kaufargument für all die Eingeladenen, die ihren Gastgebern ein kleines Geschenk mitbringen möchten; erst recht, wenn zum Schluss versöhnliche, ja harmonsche Töne angeschlagen werden? Über sich selbst lachen muss man allerdings schon können. Mit ihren Zeichnungen hat Ute Freiburger das Sprichwort "Des Gastes Auge sieht scharf" und überhaupt alltbekannte Besuchswahrheiten künstlerisch treffend umgesetzt.
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Psychosozial Unbewusste Erbschaften des Nationalsozialismus A1032714314
Psychosozial Unbewusste Erbschaften des Nationalsozialismus A1032714314
Die sozialgeschichtlichen Folgewirkungen des Nationalsozialismus auf der Täterseite gehören zu den am besten gehüteten Geheimnissen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Die von der Tätergeneration abgelehnte Verantwortung für ihre (Mit-)Schuld an den Verbrechen und Grausamkeiten des Regimes hat in den Seelen ihrer Nachkommen tiefe Spuren hinterlassen: Identitätsstörungen, diffuse Schuld- und Trauergefühle, Wiedergutmachungswünsche und Schamgefühle, deren Ursache sie nicht kennen. Neuere Forschungen zeigen, dass die unbewusste Weitergabe unverarbeiteter Konflikte auch zu rechtsextremen Orientierungen und Identifikationen beitragen kann. Die Beiträger/innen nähern sich auf unterschiedliche Weise den Nachwirkungen des Nationalsozialismus an: empirisch, theoretisch, basierend auf der gruppenanalytischen und therapeutischen Praxis oder der eigenen Biografie. Aufgrund dieser Perspektivenvielfalt richtet sich der Band nicht nur an die wissenschaftliche Fachwelt, sondern auch an ein Publikum, das aus einem (selbst-)reflexiven Interesse heraus die Gefühlserbschaften des Nationalsozialismus begreifen möchte. Mit Beiträgen von Ute Althaus, Wolfgang Benz, Oliver Decker, Kurt Grünberg, Hannes Heer, Elke Horn, Jan Lohl, Friedrich Markert, Angela Moré, Heike Radeck, Katharina Rothe und Ruth Waldeck
Sofort lieferbar
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Psychosozial Unbewusste Erbschaften des Nationalsozialismus
Psychosozial Unbewusste Erbschaften des Nationalsozialismus
Die sozialgeschichtlichen Folgewirkungen des Nationalsozialismus auf der Täterseite gehören zu den am besten gehüteten Geheimnissen der deutschen Nachkriegsgeschichte. Die von der Tätergeneration abgelehnte Verantwortung für ihre (Mit-)Schuld an den Verbrechen und Grausamkeiten des Regimes hat in den Seelen ihrer Nachkommen tiefe Spuren hinterlassen: Identitätsstörungen, diffuse Schuld- und Trauergefühle, Wiedergutmachungswünsche und Schamgefühle, deren Ursache sie nicht kennen. Neuere Forschungen zeigen, dass die unbewusste Weitergabe unverarbeiteter Konflikte auch zu rechtsextremen Orientierungen und Identifikationen beitragen kann. Die Beiträger/innen nähern sich auf unterschiedliche Weise den Nachwirkungen des Nationalsozialismus an: empirisch, theoretisch, basierend auf der gruppenanalytischen und therapeutischen Praxis oder der eigenen Biografie. Aufgrund dieser Perspektivenvielfalt richtet sich der Band nicht nur an die wissenschaftliche Fachwelt, sondern auch an ein Publikum, das aus einem (selbst-)reflexiven Interesse heraus die Gefühlserbschaften des Nationalsozialismus begreifen möchte. Mit Beiträgen von Ute Althaus, Wolfgang Benz, Oliver Decker, Kurt Grünberg, Hannes Heer, Elke Horn, Jan Lohl, Friedrich Markert, Angela Moré, Heike Radeck, Katharina Rothe und Ruth Waldeck
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Psychosozial Wie Destruktivität die Geschichte lenkt, Fachbücher von Gerd Jüttemann
Psychosozial Wie Destruktivität die Geschichte lenkt, Fachbücher von Gerd Jüttemann
Vor etwa 10.000 bis 12.000 Jahren begannen unsere Ahnen, Landwirtschaft zu betreiben und sesshaft zu werden. Im Zuge dessen entstand im Kampf um Besitztum und Macht ein Menschentypus, der bereit war, nicht nur Tiere, sondern auch andere Menschen zu töten. Das aggressive Verhalten wurde nach und nach immer vielfältiger und grausamer und gipfelte schliesslich in der Erschaffung moderner Waffen. Die Autorinnen und Autoren betrachten die Entwicklung der menschlichen Destruktivität aus unterschiedlichen Blickwinkeln und stellen dabei die Frage, inwieweit psychopathologisch anmutende Phänomene unter bestimmten Umständen auch eine konstruktive Entwicklung auslösen und so positiv bewertet werden können. Mit Beiträgen von Aleida Assmann, Johannes Dillinger, Mark Galliker, Andreas Herberg-Rothe, Gerd Jüttemann, Hartmut Kiehling, Kai Krueger, Adelheid Kühne, Eva Lacour, Burkhard Liebsch, Christoph Marx, Roland Mayrhofer, Karl H. Metz, Hans-Peter Michels, Siegfried Preiser, Christian Schubert, Gert Sommer und Hannes Stubbe.
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Moluna GmbH
De Gruyter Entwicklungen im GmbH-Konzernrecht
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Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Zum Grundkonzept eines österreichischen GmbH-Konzernrechts. Referat / Doralt, Peter -- Zum Grundkonzept eines österreichischen GmbH-Konzernrechts. Bericht / Fitz, Hanns -- Bestandsschutz im faktischen GmbH-Konzern. Referat / Rowedder, Heinz -- Bemerkungen zur BGH-Rechtsprechung zum Gläubigerschutz im faktischen GmbH-Konzern. Referat / Stimpel, Walter -- Bestandsschutz im faktischen GmbH-Konzern. Diskussionsbericht / Erle, Bernd -- Bestandsschutz im GmbH-Vertragskonzern. Referat / Emmerich, Volker -- Bestandsschutz im GmbH-Vertragskonzern. Diskussionsbericht / Mecke, Thomas -- Minderheitenschutz im österreichischen GmbH-Konzern. Referat / Koppensteiner, Hans-Georg -- Minderheitenschutz im österreichischen GmbH-Konzern. Diskussionsbericht / Nowotny, Christian -- Die Gründung von faktischen GmbH-Konzernen. Referat / Schneider, Uwe H . -- Bildung und Auflösung des GmbH-Vertragskonzerns. Referat / Priester, Hans-Joachim -- Die Gründung von faktischen GmbH-Konzernen; Bildung und Auflösung des GmbH-Vertragskonzerns. Diskussionsbericht: / Jörchel, Gabriele -- Das System des deutschen GmbH-Konzernrechts. Referat / Lutter, Marcus -- Das System des deutschen GmbH-Konzernrechts. Bericht über die Diskussion / Mecke, Thomas -- Schlußwort / Roth, Günter H . -- Verzeichnis der Teilnehmer des Symposions -- Stichwortverzeichnis
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109,95€
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De Gruyter Entwicklungen im GmbH-Konzernrecht A1000418334
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Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Zum Grundkonzept eines österreichischen GmbH-Konzernrechts. Referat / Doralt, Peter -- Zum Grundkonzept eines österreichischen GmbH-Konzernrechts. Bericht / Fitz, Hanns -- Bestandsschutz im faktischen GmbH-Konzern. Referat / Rowedder, Heinz -- Bemerkungen zur BGH-Rechtsprechung zum Gläubigerschutz im faktischen GmbH-Konzern. Referat / Stimpel, Walter -- Bestandsschutz im faktischen GmbH-Konzern. Diskussionsbericht / Erle, Bernd -- Bestandsschutz im GmbH-Vertragskonzern. Referat / Emmerich, Volker -- Bestandsschutz im GmbH-Vertragskonzern. Diskussionsbericht / Mecke, Thomas -- Minderheitenschutz im österreichischen GmbH-Konzern. Referat / Koppensteiner, Hans-Georg -- Minderheitenschutz im österreichischen GmbH-Konzern. Diskussionsbericht / Nowotny, Christian -- Die Gründung von faktischen GmbH-Konzernen. Referat / Schneider, Uwe H . -- Bildung und Auflösung des GmbH-Vertragskonzerns. Referat / Priester, Hans-Joachim -- Die Gründung von faktischen GmbH-Konzernen; Bildung und Auflösung des GmbH-Vertragskonzerns. Diskussionsbericht: / Jörchel, Gabriele -- Das System des deutschen GmbH-Konzernrechts. Referat / Lutter, Marcus -- Das System des deutschen GmbH-Konzernrechts. Bericht über die Diskussion / Mecke, Thomas -- Schlußwort / Roth, Günter H . -- Verzeichnis der Teilnehmer des Symposions -- Stichwortverzeichnis
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Alive Ag Das große Krimi-Archiv, Vol. 3 / 18 spannungsgeladene Kriminalfilme aus den 90er-Jahren mit zahlreichen beliebten Fernsehstars! [9 DVDs] A1076315793
Alive Ag Das große Krimi-Archiv, Vol. 3 / 18 spannungsgeladene Kriminalfilme aus den 90er-Jahren mit zahlreichen beliebten Fernsehstars! [9 DVDs] A1076315793
Nach den 1950er- und 1960er-Jahren sowie den 1970er- und 1980er-Jahren, widmet sich die dritte DVD-Box des großen Krimi-Archivs nun den 90ern und somit auch erstmals dem Privatfernsehen. Enthalten sind 18 weitere hochspannende Kriminalfälle mit einer herausragenden Besetzung: Erleben Sie diesmal actiongeladene Krimikost mit „Schimanski“ Götz George in drei verschiedenen Rollen sowie weitere beliebte Kult-Ermittler*innen wie Iris Berben („Rosa Roth“), Dieter Pfaff („Der Dicke“, „Bloch“) oder Hannelore Elsner („Die Kommissarin“)! Des Weiteren sind diesmal Mario Adorf, Otto Sander, Heiner Lauterbach, Peter Maffay, Franco Nero, Günter Mack, Hellmut Lange, Sebastian Koch, Klaus J. Behrendt, Günther Maria Halmer, Corinna Harfouch, Christan Berkel, Götz Otto, Michael Mendl, Karoline Eichhhorn, Benjamin Sadler, Udo Schenk, Thomas Thieme, Simone Thomalla, Hannes Jaenicke, Ulli Kinalzik, Hanns Zischler, Heikko Deutschmann, Gudrun Landgrebe, Heinz Hoenig und Oscar-Preisträger Christoph Waltz mit dabei. DVD 1: Bauernschach (1994) / Gefangen im Jemen (1999) DVD 2: Das Babylon Komplott (1993) / Fähre in den Tod (1996) DVD 3: Gnadenlos - Zur Prostitution gezwungen (1996) / Gnadenlos 2 - Ausgeliefert und missbraucht (1998) DVD 4: Das Tor des Feuers (1996) / Der blonde Affe (1999) DVD 5: Das Geheimnis des gelben Geparden (1990) / Racheengel - Stimme aus dem Dunkeln (1999) DVD 6: Das Phantom (1994) / Das Teufelsweib (2000) DVD 7: Das Haus am Watt (1990) / Die Entführung (1999) DVD 8: Eine Sünde zuviel (1998) / Dr. Berg - Nur das Leben zählt (1998) DVD 9: Mayday - Flug in den Tod (1998) / Liebe im Schatt en des Drachen (1998)
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Nach den 1950er- und 1960er-Jahren sowie den 1970er- und 1980er-Jahren, widmet sich die dritte DVD-Box des großen Krimi-Archivs nun den 90ern und somit auch erstmals dem Privatfernsehen. Enthalten sind 18 weitere hochspannende Kriminalfälle mit einer herausragenden Besetzung: Erleben Sie diesmal actiongeladene Krimikost mit „Schimanski“ Götz George in drei verschiedenen Rollen sowie weitere beliebte Kult-Ermittler*innen wie Iris Berben („Rosa Roth“), Dieter Pfaff („Der Dicke“, „Bloch“) oder Hannelore Elsner („Die Kommissarin“)! Des Weiteren sind diesmal Mario Adorf, Otto Sander, Heiner Lauterbach, Peter Maffay, Franco Nero, Günter Mack, Hellmut Lange, Sebastian Koch, Klaus J. Behrendt, Günther Maria Halmer, Corinna Harfouch, Christan Berkel, Götz Otto, Michael Mendl, Karoline Eichhhorn, Benjamin Sadler, Udo Schenk, Thomas Thieme, Simone Thomalla, Hannes Jaenicke, Ulli Kinalzik, Hanns Zischler, Heikko Deutschmann, Gudrun Landgrebe, Heinz Hoenig und Oscar-Preisträger Christoph Waltz mit dabei. DVD 1: Bauernschach (1994) / Gefangen im Jemen (1999) DVD 2: Das Babylon Komplott (1993) / Fähre in den Tod (1996) DVD 3: Gnadenlos - Zur Prostitution gezwungen (1996) / Gnadenlos 2 - Ausgeliefert und missbraucht (1998) DVD 4: Das Tor des Feuers (1996) / Der blonde Affe (1999) DVD 5: Das Geheimnis des gelben Geparden (1990) / Racheengel - Stimme aus dem Dunkeln (1999) DVD 6: Das Phantom (1994) / Das Teufelsweib (2000) DVD 7: Das Haus am Watt (1990) / Die Entführung (1999) DVD 8: Eine Sünde zuviel (1998) / Dr. Berg - Nur das Leben zählt (1998) DVD 9: Mayday - Flug in den Tod (1998) / Liebe im Schatt en des Drachen (1998)
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Ventil Wer jetzt nicht tanzt, Sachbücher von OPEN OHR Verein
Ventil Wer jetzt nicht tanzt, Sachbücher von OPEN OHR Verein
Das OPEN OHR Festival in Mainz feiert seinen 50. Geburtstag. Das ist ein guter Zeitpunkt, um gesellschaftspolitische und kulturelle Umbrüche dieses halben Jahrhunderts nachzuvollziehen und einen Blick in den Maschinenraum des bundesweit einmaligen Festivals zu werfen. 50 Jahre OPEN OHR, das sind 50 Festivalthemen. Themen, die aufwühlen, anregen und einen Nerv treffen. Themen, die an vier Pfingsttagen in Podiumsdebatten, Workshops und auf dem Zeltplatz diskutiert und in Filmen, Lesungen, Musik, Theater und Kabarett verarbeitet werden. Die Verhältnisse zum Tanzen bringen, lautet das Ziel. Zeit für eine Einordnung. 50 Jahre OPEN OHR, das sind 50 Jahre Zeitgeschichte, die sich im Festivalalltag spiegeln. Die Gründergeneration erinnert sich an die Aufbruchstimmung der 1970er-Jahre. 1990 diskutiert das Festival lieber über „Eine Welt brennt“, statt die Deutsche Einheit zu feiern. „Herrschaftszeiten“ und der Druck der Geschlechter-Biopolarität sind ein Dauerthema. Die Stadtgesellschaft streitet um die Autonomie der programmgestaltenden freien Projektgruppe. 50 Jahre OPEN OHR, das sind 50 Jahre Projektgruppe, Künstler:innen, Referent:innen, Fans und Weggefährt:innen. Hanns Dieter Hüsch, Hazel Brugger, Franz Josef Degenhardt, Rio Reiser und Seeed, Berliner Ensemble oder Ratten 07, Heiner Geissler und Claudia Roth - sie und viele andere stehen in diesen Jahren auf den Bühnen des OPEN OHR Festivals. In persönlichen Erinnerungen, Reiseberichten, Rekonstruktionen, Einschätzungen, Interviews, Analysen, „Oral-History“-Interviewcollagen und Fotos wird Festivalgeschichte und -atmosphäre lebendig. Der Kampf für offenen Diskurs und lebendige Kultur geht weiter. „Wer jetzt nicht tanzt, ist selber schuld.“ (Franz Josef Degenhardt).
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Ventil Verlag Wer jetzt nicht tanzt
Ventil Verlag Wer jetzt nicht tanzt
Das OPEN OHR Festival in Mainz feiert seinen 50. Geburtstag. Das ist ein guter Zeitpunkt, um gesellschaftspolitische und kulturelle Umbrüche dieses halben Jahrhunderts nachzuvollziehen und einen Blick in den Maschinenraum des bundesweit einmaligen Festivals zu werfen. 50 Jahre OPEN OHR, das sind 50 Festivalthemen. Themen, die aufwühlen, anregen und einen Nerv treffen. Themen, die an vier Pfingsttagen in Podiumsdebatten, Workshops und auf dem Zeltplatz diskutiert und in Filmen, Lesungen, Musik, Theater und Kabarett verarbeitet werden. Die Verhältnisse zum Tanzen bringen, lautet das Ziel. Zeit für eine Einordnung. 50 Jahre OPEN OHR, das sind 50 Jahre Zeitgeschichte, die sich im Festivalalltag spiegeln. Die Gründergenera­tion erinnert sich an die Aufbruchstimmung der 1970er-Jahre. 1990 diskutiert das Festival lieber über »Eine Welt brennt«, statt die Deutsche Einheit zu feiern. »Herr­schaftszeiten« und der Druck der Geschlechter-Biopolarität sind ein Dauerthema. Die Stadtgesellschaft streitet um die Autonomie der programmgestaltenden freien Projektgruppe. 50 Jahre OPEN OHR, das sind 50 Jahre Projektgruppe, Künstler:innen, Referent:innen, Fans und Weg­gefährt:in­nen. Hanns Dieter Hüsch, Hazel Brugger, Franz Josef Degenhardt, Rio Reiser und Seeed, Berliner Ensemble oder Ratten 07, Heiner Geißler und Claudia Roth – sie und viele andere stehen in diesen Jahren auf den Bühnen des OPEN OHR Festivals. In ­persönlichen Erinnerungen, Reiseberichten, Rekonstruktionen, Einschätzungen, Interviews, Analysen, »Oral-History«-Interview­collagen und Fotos wird Festi­valgeschichte und -atmo­sphäre lebendig. Der Kampf für offenen Diskurs und lebendige Kultur geht weiter. »Wer jetzt nicht tanzt, ist selber schuld.« (Franz Josef Degenhardt)
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Evangelische Verlagsanstalt Mysterium, Imagination und Emotion
Evangelische Verlagsanstalt Mysterium, Imagination und Emotion
Zu den Selbstverständlichkeiten des aktuellen theologischen Diskurses zählt vielerorts die These: Kirch­liches Handeln zielt auf »Kommunikation des Evangeliums«. Gottesdienst, Diakonie, gesellschaft­liches Engagement und Verkündigung sind als Kommunikations­geschehen zu begreifen. Mehrere der hier vorgelegten Beiträge eines Symposions zu Leit- und Orientierungsbegriffen des Gottes­dienstes stellen diesen Konsens in Frage. Ob »Mysterium«, »Imagination«, »Performanz« oder »Emotion« – die Analyse dieser Orientierungs­begriffe impliziert in der Zusammenschau einen Paradigmen­wechsel. Jeder Anspruch des Evange­liums ruht auf einer heiligen Geschichte, in die sich Menschen mitgehend und imaginierend einfühlen. Mit Beiträgen von Jürgen Bärsch, Sonja Keller, Konstanze Kemnitzer, Hanns Kerner, Christian Lehnert, Konrad Müller, Klaus Raschzok, Ursula Roth und Andreas Schmidt. [Mystery, Imagination and Emotion] In the current theological discourse it is widely agreed on church action as »Communication of the Gospel«. Service, diaconia, social commitment and promulgation are to be understood as a communication event. Several of the articles drawn from a symposium on key concepts and classifying terms of service question this consent. When analyzing the classifying terms »mystery«, »imagination«, »performance« or »emotion« a paradigm shift is implied. Each claim in the gospel bases on a holy story, in which people empathize in a understanding and imaginative way.
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Ventil Verlag Wer jetzt nicht tanzt A1071846695
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Das OPEN OHR Festival in Mainz feiert seinen 50. Geburtstag. Das ist ein guter Zeitpunkt, um gesellschaftspolitische und kulturelle Umbrüche dieses halben Jahrhunderts nachzuvollziehen und einen Blick in den Maschinenraum des bundesweit einmaligen Festivals zu werfen. 50 Jahre OPEN OHR, das sind 50 Festivalthemen. Themen, die aufwühlen, anregen und einen Nerv treffen. Themen, die an vier Pfingsttagen in Podiumsdebatten, Workshops und auf dem Zeltplatz diskutiert und in Filmen, Lesungen, Musik, Theater und Kabarett verarbeitet werden. Die Verhältnisse zum Tanzen bringen, lautet das Ziel. Zeit für eine Einordnung. 50 Jahre OPEN OHR, das sind 50 Jahre Zeitgeschichte, die sich im Festivalalltag spiegeln. Die Gründergenera­tion erinnert sich an die Aufbruchstimmung der 1970er-Jahre. 1990 diskutiert das Festival lieber über »Eine Welt brennt«, statt die Deutsche Einheit zu feiern. »Herr­schaftszeiten« und der Druck der Geschlechter-Biopolarität sind ein Dauerthema. Die Stadtgesellschaft streitet um die Autonomie der programmgestaltenden freien Projektgruppe. 50 Jahre OPEN OHR, das sind 50 Jahre Projektgruppe, Künstler:innen, Referent:innen, Fans und Weg­gefährt:in­nen. Hanns Dieter Hüsch, Hazel Brugger, Franz Josef Degenhardt, Rio Reiser und Seeed, Berliner Ensemble oder Ratten 07, Heiner Geißler und Claudia Roth – sie und viele andere stehen in diesen Jahren auf den Bühnen des OPEN OHR Festivals. In ­persönlichen Erinnerungen, Reiseberichten, Rekonstruktionen, Einschätzungen, Interviews, Analysen, »Oral-History«-Interview­collagen und Fotos wird Festi­valgeschichte und -atmo­sphäre lebendig. Der Kampf für offenen Diskurs und lebendige Kultur geht weiter. »Wer jetzt nicht tanzt, ist selber schuld.« (Franz Josef Degenhardt)
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Evangelische Verlagsanstalt Mysterium, Imagination und Emotion A1068602272
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Zu den Selbstverständlichkeiten des aktuellen theologischen Diskurses zählt vielerorts die These: Kirch­liches Handeln zielt auf »Kommunikation des Evangeliums«. Gottesdienst, Diakonie, gesellschaft­liches Engagement und Verkündigung sind als Kommunikations­geschehen zu begreifen. Mehrere der hier vorgelegten Beiträge eines Symposions zu Leit- und Orientierungsbegriffen des Gottes­dienstes stellen diesen Konsens in Frage. Ob »Mysterium«, »Imagination«, »Performanz« oder »Emotion« – die Analyse dieser Orientierungs­begriffe impliziert in der Zusammenschau einen Paradigmen­wechsel. Jeder Anspruch des Evange­liums ruht auf einer heiligen Geschichte, in die sich Menschen mitgehend und imaginierend einfühlen. Mit Beiträgen von Jürgen Bärsch, Sonja Keller, Konstanze Kemnitzer, Hanns Kerner, Christian Lehnert, Konrad Müller, Klaus Raschzok, Ursula Roth und Andreas Schmidt. [Mystery, Imagination and Emotion] In the current theological discourse it is widely agreed on church action as »Communication of the Gospel«. Service, diaconia, social commitment and promulgation are to be understood as a communication event. Several of the articles drawn from a symposium on key concepts and classifying terms of service question this consent. When analyzing the classifying terms »mystery«, »imagination«, »performance« or »emotion« a paradigm shift is implied. Each claim in the gospel bases on a holy story, in which people empathize in a understanding and imaginative way.
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Mohr Siebeck Vertrag - Prozess - Restrukturierung
Mohr Siebeck Vertrag - Prozess - Restrukturierung
Am 24. Februar 2026 vollendete Reinhard Bork sein 70. Lebensjahr. Dies gibt Anlass für diese Festschrift, die den Jubilar mit insgesamt neunzig Beiträgen als herausragenden Hochschullehrer ehrt, dem Wissenschaft, Lehre, Transfer in die Praxis und universitäre Selbstverwaltung stets gleichermaßen ein Anliegen waren. Viele Autorinnen und Autoren greifen dabei prägende Stationen und Themen seines Wirkens auf: von der Habilitationsschrift über die Kommentierung im Stein und dessen Mitherausgeberschaft, das große Lehrbuch zum Allgemeinen Teil des BGB, die AcP-Mitherausgeberschaft, die Mitherausgabe der KTS-Schriftenreihe, die InsO-Kommentierung bis hin zu Aufenthalten in Oxford und vielem mehr. Thematisch spiegelt die Festgabe die außergewöhnliche Breite seines wissenschaftlichen Werks wider und zeichnet die großen Linien seines Œuvres nach: Bürgerliches Recht und Grundlagen, Zivilverfahrensrecht, Insolvenzrecht sowie Restrukturierung - diese vier Abschnitte strukturieren den Band und verknüpfen die versammelten Beiträge zu einer wahren Gesamtschau rechtswissenschaftlicher Fragestellungen, denen der Jubilar nahesteht. Immer wieder hervorgehoben wird der Stil Reinhard Borks - die Präzision und Klarheit, die seine Arbeiten kennzeichnen und auch seine Lehre ausmachten. In der Argumentation stets prinzipienfest und frei von modischen Verkürzungen; diese „Methodenehrlichkeit" macht die besondere Verständlichkeit seiner Texte aus - und erklärt ihren nachhaltigen Erfolg sowie seine persönliche Strahlkraft im In- und Ausland. Mit Beiträgen von: Martin Ahrens, Christoph Althammer, Christian Armbrüster, Marietta Auer, Klaus Bartels, Christoph Becker, Dorian Beghin, Christian Berger, Susanne Berner, Georg Bitter, Moritz Brinkmann, Alexander Bruns, Laura Carballo Piñeiro, Reinhard Dammann, Anatol Dutta, Diederich Eckardt, Wolfgang Ernst, Dagmar Felix, Lucas Flöther, Michael C. Frege, Bárbara Gadig, Francisco Garcimartin, Markus Gehrlein, Katharina Gelbrich, Marie Luise Graf-Schlicker, Ulrich Haas, Bettina Heiderhoff, Florian Jacoby, Godehard Kayser, Frank Kebekus, Christoph A. Kern, Peter Kindler, Nikolaos K. Klamaris, Robert Koch, Daniel Könen, Peter Laroche, Dieter Leipold, Wolfgang Lüke, Stephan Madaus, Ulrich Magnus, Renato Mangano, Antonio Maria Marzocco, Gerard McCormack, Caroline Meller-Hannich, Sebastian Mock, Karlheinz Muscheler, Olaf Muthorst, Paul Oberhammer, Jürgen Oechsler, Sarah Paterson, Christoph G. Paulus, Jennifer Payne, Andreas Piekenbrock, Petra Pohlmann, Dörte Poelzig, Nicola Preuß, Frank R. Primozic, Hanns Prütting, Tilman Repgen, Wolf-Georg Ringe, Herbert Roth, Haimo Schack, Carsten Schäfer, Eberhard Schilken, Jessica Schmidt, Karsten Schmidt, Heinrich Schoppmeyer, Claudia Schubert, Ben Schuijling, Catarina Serra, Dominik Skauradszun, Martin Spitzer, Felix Steffek, Rolf Stürner, Jochen Taupitz, Christoph Thole, Hans-Heinrich Trute, Sven-Holger Undritz, Heinz Vallender, Michael Veder, Stefan Vogenauer, Reinout Vriesendorp, Gerhard Wagner, Marc-Philippe Weller, Bob Wessels, Lars Westpfahl, Alexander Wilfinger, Rüdiger Wienberg, Peter A. Windel, Wolfgang Wurmnest, Markus Würdinger, Anton S. Zimmermann
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Mohr Siebeck Vertrag - Prozess - Restrukturierung A1078434645
Mohr Siebeck Vertrag - Prozess - Restrukturierung A1078434645
Am 24. Februar 2026 vollendete Reinhard Bork sein 70. Lebensjahr. Dies gibt Anlass für diese Festschrift, die den Jubilar mit insgesamt neunzig Beiträgen als herausragenden Hochschullehrer ehrt, dem Wissenschaft, Lehre, Transfer in die Praxis und universitäre Selbstverwaltung stets gleichermaßen ein Anliegen waren. Viele Autorinnen und Autoren greifen dabei prägende Stationen und Themen seines Wirkens auf: von der Habilitationsschrift über die Kommentierung im Stein und dessen Mitherausgeberschaft, das große Lehrbuch zum Allgemeinen Teil des BGB, die AcP-Mitherausgeberschaft, die Mitherausgabe der KTS-Schriftenreihe, die InsO-Kommentierung bis hin zu Aufenthalten in Oxford und vielem mehr. Thematisch spiegelt die Festgabe die außergewöhnliche Breite seines wissenschaftlichen Werks wider und zeichnet die großen Linien seines Œuvres nach: Bürgerliches Recht und Grundlagen, Zivilverfahrensrecht, Insolvenzrecht sowie Restrukturierung - diese vier Abschnitte strukturieren den Band und verknüpfen die versammelten Beiträge zu einer wahren Gesamtschau rechtswissenschaftlicher Fragestellungen, denen der Jubilar nahesteht. Immer wieder hervorgehoben wird der Stil Reinhard Borks - die Präzision und Klarheit, die seine Arbeiten kennzeichnen und auch seine Lehre ausmachten. In der Argumentation stets prinzipienfest und frei von modischen Verkürzungen; diese „Methodenehrlichkeit" macht die besondere Verständlichkeit seiner Texte aus - und erklärt ihren nachhaltigen Erfolg sowie seine persönliche Strahlkraft im In- und Ausland. Mit Beiträgen von: Martin Ahrens, Christoph Althammer, Christian Armbrüster, Marietta Auer, Klaus Bartels, Christoph Becker, Dorian Beghin, Christian Berger, Susanne Berner, Georg Bitter, Moritz Brinkmann, Alexander Bruns, Laura Carballo Piñeiro, Reinhard Dammann, Anatol Dutta, Diederich Eckardt, Wolfgang Ernst, Dagmar Felix, Lucas Flöther, Michael C. Frege, Bárbara Gadig, Francisco Garcimartin, Markus Gehrlein, Katharina Gelbrich, Marie Luise Graf-Schlicker, Ulrich Haas, Bettina Heiderhoff, Florian Jacoby, Godehard Kayser, Frank Kebekus, Christoph A. Kern, Peter Kindler, Nikolaos K. Klamaris, Robert Koch, Daniel Könen, Peter Laroche, Dieter Leipold, Wolfgang Lüke, Stephan Madaus, Ulrich Magnus, Renato Mangano, Antonio Maria Marzocco, Gerard McCormack, Caroline Meller-Hannich, Sebastian Mock, Karlheinz Muscheler, Olaf Muthorst, Paul Oberhammer, Jürgen Oechsler, Sarah Paterson, Christoph G. Paulus, Jennifer Payne, Andreas Piekenbrock, Petra Pohlmann, Dörte Poelzig, Nicola Preuß, Frank R. Primozic, Hanns Prütting, Tilman Repgen, Wolf-Georg Ringe, Herbert Roth, Haimo Schack, Carsten Schäfer, Eberhard Schilken, Jessica Schmidt, Karsten Schmidt, Heinrich Schoppmeyer, Claudia Schubert, Ben Schuijling, Catarina Serra, Dominik Skauradszun, Martin Spitzer, Felix Steffek, Rolf Stürner, Jochen Taupitz, Christoph Thole, Hans-Heinrich Trute, Sven-Holger Undritz, Heinz Vallender, Michael Veder, Stefan Vogenauer, Reinout Vriesendorp, Gerhard Wagner, Marc-Philippe Weller, Bob Wessels, Lars Westpfahl, Alexander Wilfinger, Rüdiger Wienberg, Peter A. Windel, Wolfgang Wurmnest, Markus Würdinger, Anton S. Zimmermann
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Mittelmaß Fernsehmenschen A1058685923
Mittelmaß Fernsehmenschen A1058685923
Gesunder Schlaf ist so wichtig. Jetzt gelingt das Einschlafen ohne Fernsehflimmern auch Ihnen. Mit seinem beruhigend wirkendem Bariton entführt der nimmermüde Sprachkünstler seine Hörerinnen und Hörer sanft in die Tiefschlafphase. Eingelullt in warme Wörter entschweben die Schlafenden und landen auf einem großen französischen Bett. Auf diesem tummeln sich bekannte Schauspielerinnen und Schauspieler zum gemeinsamen Gähnen. Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen wurde das Sprechtempo dem menschlichen Ruhepuls von 80 Schlägen pro Minute angeglichen. Dieses achtsam gesprochene Hörbuch im sonoren Wohlfühltimbre ist ein wunderbar weiches Kuschelkissen der Fantasie. Eine Nachttischschublade gefüllt mit guten Gedanken. Das Glas warme Milch mit Honig der Literaturkritik. Jetzt muss niemand mehr Schäfchen zählen – denn dieses Hörbuch eignet sich als veganes Schlafmittel ohne Nebenwirkungen. Empfohlen zur Bettruhe von führenden Schlaflaboren aus Amerika und den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten West-Deutschlands. Im Land der Träume sind für Sie dabei – Friedrich Schütter, Hellmut Lange, Herbert Bötticher, Barbara Schöne, Udo Vioff, Peter Pasetti, Brigitte Mira, Gustav Knuth, Heinz Reincke, Horst Janson, Uwe Friedrichsen, Gerd Baltus, Günter Mack, Karl-Heinz Vosgerau, Sabine Sinjen, Peter Bongartz, Siegfrid Wieschnewski, Volker Lechtenbrink, Peer Schmidt, Erik Ode, Sigmar Solbach, Klaus Jürgen Wussow, Ruth Maria Kubitschek, Hans Brenner, Karin Anselm, Helmut Lohner als Playboy Mandy, Irina Wanka, Dirk Dautzenberg, Herbert Fleischmann, Margot Trooger, Claus Biederstaedt, Fritz Eckhardt, Paul Dahlke, Edith Hancke, Ekkehard Belle, Helga Feddersen, Fritz Muliar, Ellen Schwiers, Curt Jürgens, Bruni Löbel, Harald Juhnke, Käte Jaenicke, Horst Michael Neutze, Volker Eckstein, Hans Caninenberg, Rudolf Platte, Tilly Lauenstein, Hans Georg Panczak, Peter Fricke, Evelyn Opela, Horst Frank, Pierre Franckh, Karin Baal, Manfred Zapatka, Thomas Fritsch, Jörg Pleva, Doris Kunstmann, Christian Quadflieg, Walter Richter, Hansjörg Felmy, Horst Bollmann, Klaus Schwarzkopf, Günter Pfitzmann, Anita Kupsch, Wolf Roth, Dieter Thomas Heck, Monika Peitsch, Wilfried Baasner, Mathias Habich, Kai Fischer, Christine Kaufmann, Martin Benrath, Ossy Kolmann, Michael Hinz, Karl Lieffen, Hannes Messemer, Günter Ungeheuer, Claus Wilcke, Heinz Weiss, Antje Hagen, Rose René Roth, Dieter Laser, Dietrich Mattausch, Willi Semmelrogge, Gerd Duwner, Klaus Dahlen, Heinz Schubert, Barbara Valentin, Wolfgang Kieling, Heinz Benennt, Andrea Rau, Beppo Brem, Sky Du Mont, Franz Muxeneder, Eva Maria Bauer, Heinz Baumann, Susanne Beck, Karl Walter Diess, Dirk Galuba, Konrad Georg, Jürgen Goslar, Günther Maria Halmer, Lambert Hamel, Martin Heldt, Bernd Herzsprung, Judy Winter, Arthur Brauss, Wolfgang Völz, Uwe Dallmeier, Klaus Höhne, Manfred Lehmann Herbert Herrmann und manch illustrer Name mehr.
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Hirmer Aus Passion zur Kunst. Werke aus der Sammlung Sander
Hirmer Aus Passion zur Kunst. Werke aus der Sammlung Sander
Die Werke aus der Sammlung Sander eröffnen ein Panorama deutscher Kunst aus der Zeit von 1800 bis 1930 – von der Italiensehnsucht Johann Heinrich Schilbachs über die Orientfantasien eines Eugen Bracht bis hin zu den Jugendstildekoren von Peter Behrens oder Hans Christiansen. Alle diese Künstler sind mit Darmstadt verbunden, gleichzeitig weist ihre Kunst weit über die Grenzen der Stadt hinaus.Um Phänomene wie Künstlerreisen, die Sehnsucht nach Arkadien und die Künstlerkoloniebewegung kreist der prächtige Band, in dem sich Darmstadt als Kunstzentrum ersten Ranges zwischen Romantik und Moderne erweist. Warum zog es Künstler und Künstlerinnen von dort etwa nach München, Düsseldorf, Rom oder Paris? Griffige Essays erzählen von der Ausbildungssituation im 19. Jahrhundert, von Bildhauerateliers auf der Mathildenhöhe oder Künstlerinnen in einer von Männern dominierten Welt. Der zweite Band zur Darmstädter Kunst gibt Einblick in dieses Teilgebiet der umfangreichen und renommierten Privatsammlung. Künstler*innen: Christian Aeckerlin, Georg Altheim, Wilhelm Altheim, Carl Justus Anding, Wilhelm Bader, Carl Bantzer, Paul Baum, Friederike de Beauclair, August Becker, Wilhelm Amandus Beer, Peter Behrens, Adolf Beyer, Louis Ammy Blanc, Anna Bornemann, Eugen Bracht, Hans Christiansen, Johann Vincenz Cissarz, Heinrich Deuchert, Carl Engel von der Rabenau, Fritz Freund, Friedrich Frisch, August Fritz, Hermann Geibel, Gotthelf Leberecht Glaeser, Daniel Greiner, Clara Grosch, Carl Gunschmann, Ludwig Habich, Joseph Hartmann, Heinz Heim, Richard Hoelscher, Bernhard Hoetger, Ludwig von Hofmann, Georg Wilhelm Issel, Christian Wilhelm Kehrer, Eduard Kehrer, Karl Christian Köhler, Heinrich Reinhard Kröh, Julius Lange, Ludwig Lange, Johann Leonhard, Ludwig von Löfftz, August Lucas, Carl Morgenstern, Franz Hubert Müller, August Noack, Hanns Pellar, Alexander Posch, Hermione von Preuschen, Johann Georg Primavesi, Karl Raupp, Philipp Röth, Mary Ellen Sarg, Philipp Otto Schaefer, Jakob Julius Scharvogel, Johann Heinrich Schilbach, Carl Bernhard Schloesser, Josef Emil Schneckendorf, Adolf Schreyer, Carl Schweich, Carl Ludwig Seeger, Hans Vielmetter, Paul Weber, Heinrich Zernin.
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Nomos Rechtsprechung in Wissenschaft, Praxis und Lehre A1073860449
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Die Festschrift ehrt das Werk von Prof. Dr. Dr. h.c. Barbara Dauner-Lieb, Präsidentin des Verfassungsgerichtshof NRW und Lehrstuhlinhaberin an der Universität zu Köln, in Wissenschaft, Rechtsprechung und in der juristischen Ausbildung. Unter dem Oberthema der Rechtsprechung spiegelt die Vielfalt der Beiträge verschiedenen Tätigkeitsfelder und Interessen der Jubilarin wider. Das Werk vereint Beiträge vom Verfassungs- über das Europa- und Völkerrecht bis zum allgemeinen Zivil- und Gesellschaftsrecht. Auch Beiträge zum Verfahrensrecht, der juristischen Ausbildung, Rechtsgeschichte sowie zum Familien- und Erbrecht finden sich. Mit Beiträgen von Dipl.-Vw. Prof. Dr. Arnd Arnold Prof. Dr. Martin Avenarius Prof. em. Dr. Margareta Baddeley Prof. Dr. Klaus Peter Berger, LL.M. (Virginia) RA Prof. Dr. Mark Binz RA Vanessa Binz RA Prof. Dr. Lars Böttcher RA Prof. Dr. Christian Bochmann, LL.M. (Cambridge) RAin Prof. Dr. Christine Budzikiewicz Prof. Dr. Dr. h.c. Christian von Coelln, (TSU Tiflis) VizePräsEuGH Prof. Dr. Dr. hc. Thomas von Danwitz Dr. Friedrich Dauner AkadOR PD Dr. Christian Deckenbrock Prof. Dr. Nina Dethloff, LL.M. (Georgtown) RA Dr. Johannes Dilling, LL.M. Prof. Dr. Anatol Dutta, M.Jur. (Oxford) LMRin Dr. Corinna Dylla-Krebs Prof. em. Dr. Jens Ekkenga Prof. Dr. Dr. h.c., Dr. h.c. Wolfgang Ernst, LL.M. (Yale) Prof. Dr. Florian Faust, LL.M. (Univ. of Michigan) Prof. Dr. Johannes W. Flume RA Prof. Dr. Heiko Fuchs RA Prof. Dr. Ludger Giesberts, LL.M (LSE) DirAG Dr. Dirk Gilberg Prof. Dr. Dr. h.c. Ulla Gläßer, LL.M. (Berkeley) Dr. Mag.Christoph Gnant VRinOLG a.D. Prof. Dr. Isabell Götz Prof. Dr. Barbara Grunewald, LL.M. (Cambridge) Prof. Dr. Bernd Grzeszick RiOLG Prof. Dr. Beate Gsell Prof. Dr. Mathias Habersack Prof. Dr. Hans-Peter Haferkamp Dr. Dr. Hanjo Hamann, JSM (Stanford) Prof. Dr. Hans Hanau RA Dr. Thomas Heidel Prof. Dr. Joachim Hennrichs Prof. Dr. Martin Henssler Marc-A. Nicolas Hermann, M.M. PräsVG u VizePräsVGH Prof. Dr. Andreas Heusch Prof. Dr. Johanna Hey Prof. Dr. Christian Hillgruber Prof. Dr. Clemens Höpfner Theresa Hößl RiOLG a.D. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Hommelhoff RA Prof. Dr. Christian Huber Prof. Dr. Matthias Jacobs RA Dr. Tim Johannsen-Roth Prof. Dr. Dr. hc. Susanne Kalss, LL.M. (Florenz) Prof. Dr. Christian Katzenmeier Prof. Dr. Ann-Marie Kaulbach Prof. Dr. Simon Kempny, LL.M. (UWE Bristol) Prof. Dr. Eva-Maria Kieninger Prof. Dr. Torsten Körber, LL.M. (Berkeley) Prof. Dr. Jens Koch Prof. Dr. Dr. hc. Dr. hc. Claus Kreß, LL.M. (Cambridge) Prof. Dr. Charlotte Kreuter-Kirchhof Peter Kuschmierz, M.M. RA Prof. Dr. Werner Langen RA Prof. Dr. Dieter Leuering RiBGH a.D. Prof. Stefan Leupertz Min Dr. Benjamin Limbach RA Dr. Klaus von der Linden Prof. Dr. Thomas Lobinger RA Dr. Christoph Lüttenberg Prof. Dr. Dr. h.c. Heinz-Peter Mansel MinDirig Peter Marchlewski Prof. Dr. Tim Maxian Rusche, M.P.A. (Harvard), LL.M. Prof. Dr. Sonja Meier, LL.M. (London) Prof. Dr. h.c. Thomas M.J. Möllers Prof. Dr. Florian Möslein, LL.M.(London) Prof. Dr. Peter O. Mülbert RiBGH Dr. Claudio Nedden-Boeger Prof. Dr. Julia Nicolussi VRiOLG Dr. André Niesler Prof. Dr. Ulrich Noack VizePräsEGMR a.D. Prof. Dr. Dr. hc. Dr. hc. Angelika Nußberger, M.A. RA Prof. Dr. Markus Ogorek, LL.M. (Berkeley) RA PD Dr. Martin Oppitz Prof. Dr. Jan F. Orth, LL.M. (University of Texas) Prof. Dr. Karl-Nikolaus Peifer Prof. Dr. Dr. hc. Thomas Pfeiffer RA Prof. Dr. Moritz Pöschke, LL.M. (Harvard) Prof. Dr. Dörte Poelzig, M.Jur. (Oxford) Prof. Dr. Petra Pohlmann Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hanns Prütting Dr. Matthias Reidt, LL.M. (Columbia) PräsOLG a.D. u VizePräsVGH a.D. Johannes Riedel, LL.M. (London) Prof. Dr. Anne Röthel Prof. Dr. Christian Rolfs RA Dr. Daniel Rubner Prof. Dr. Christoph Safferling, LL.M. (LSE) Prof. Dr. Adam Sagan, MJur (Oxford) Prof. Dr. Anne Sanders, MJur (Oxford) PräsOLG Dr. Bernd Scheiff Prof Dr. Henrike von Scheliha Prof. em. Dr. Dr. hc. mult. Karsten Schmidt Anna Schneeberg RA Klaus Schnitzler Camilla Seemann RA Prof. Dr. Stefan Siepe
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Hirmer Aus Passion zur Kunst. Werke aus der Sammlung Sander A1063951874
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Die Werke aus der Sammlung Sander eröffnen ein Panorama deutscher Kunst aus der Zeit von 1800 bis 1930 – von der Italiensehnsucht Johann Heinrich Schilbachs über die Orientfantasien eines Eugen Bracht bis hin zu den Jugendstildekoren von Peter Behrens oder Hans Christiansen. Alle diese Künstler sind mit Darmstadt verbunden, gleichzeitig weist ihre Kunst weit über die Grenzen der Stadt hinaus.Um Phänomene wie Künstlerreisen, die Sehnsucht nach Arkadien und die Künstlerkoloniebewegung kreist der prächtige Band, in dem sich Darmstadt als Kunstzentrum ersten Ranges zwischen Romantik und Moderne erweist. Warum zog es Künstler und Künstlerinnen von dort etwa nach München, Düsseldorf, Rom oder Paris? Griffige Essays erzählen von der Ausbildungssituation im 19. Jahrhundert, von Bildhauerateliers auf der Mathildenhöhe oder Künstlerinnen in einer von Männern dominierten Welt. Der zweite Band zur Darmstädter Kunst gibt Einblick in dieses Teilgebiet der umfangreichen und renommierten Privatsammlung. Künstler*innen: Christian Aeckerlin, Georg Altheim, Wilhelm Altheim, Carl Justus Anding, Wilhelm Bader, Carl Bantzer, Paul Baum, Friederike de Beauclair, August Becker, Wilhelm Amandus Beer, Peter Behrens, Adolf Beyer, Louis Ammy Blanc, Anna Bornemann, Eugen Bracht, Hans Christiansen, Johann Vincenz Cissarz, Heinrich Deuchert, Carl Engel von der Rabenau, Fritz Freund, Friedrich Frisch, August Fritz, Hermann Geibel, Gotthelf Leberecht Glaeser, Daniel Greiner, Clara Grosch, Carl Gunschmann, Ludwig Habich, Joseph Hartmann, Heinz Heim, Richard Hoelscher, Bernhard Hoetger, Ludwig von Hofmann, Georg Wilhelm Issel, Christian Wilhelm Kehrer, Eduard Kehrer, Karl Christian Köhler, Heinrich Reinhard Kröh, Julius Lange, Ludwig Lange, Johann Leonhard, Ludwig von Löfftz, August Lucas, Carl Morgenstern, Franz Hubert Müller, August Noack, Hanns Pellar, Alexander Posch, Hermione von Preuschen, Johann Georg Primavesi, Karl Raupp, Philipp Röth, Mary Ellen Sarg, Philipp Otto Schaefer, Jakob Julius Scharvogel, Johann Heinrich Schilbach, Carl Bernhard Schloesser, Josef Emil Schneckendorf, Adolf Schreyer, Carl Schweich, Carl Ludwig Seeger, Hans Vielmetter, Paul Weber, Heinrich Zernin.
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Die Festschrift ehrt das Werk von Prof. Dr. Dr. h.c. Barbara Dauner-Lieb, Präsidentin des Verfassungsgerichtshof NRW und Lehrstuhlinhaberin an der Universität zu Köln, in Wissenschaft, Rechtsprechung und in der juristischen Ausbildung. Unter dem Oberthema der Rechtsprechung spiegelt die Vielfalt der Beiträge verschiedenen Tätigkeitsfelder und Interessen der Jubilarin wider. Das Werk vereint Beiträge vom Verfassungs- über das Europa- und Völkerrecht bis zum allgemeinen Zivil- und Gesellschaftsrecht. Auch Beiträge zum Verfahrensrecht, der juristischen Ausbildung, Rechtsgeschichte sowie zum Familien- und Erbrecht finden sich. Mit Beiträgen von Dipl.-Vw. Prof. Dr. Arnd Arnold | Prof. Dr. Martin Avenarius | Prof. em. Dr. Margareta Baddeley | Prof. Dr. Klaus Peter Berger, LL.M. (Virginia) | RA Prof. Dr. Mark Binz | RA Vanessa Binz | RA Prof. Dr. Lars Böttcher | RA Prof. Dr. Christian Bochmann, LL.M. (Cambridge) | RAin Prof. Dr. Christine Budzikiewicz | Prof. Dr. Dr. h.c. Christian von Coelln, (TSU Tiflis) | VizePräsEuGH Prof. Dr. Dr. hc. Thomas von Danwitz | Dr. Friedrich Dauner | AkadOR PD Dr. Christian Deckenbrock | Prof. Dr. Nina Dethloff, LL.M. (Georgtown) | RA Dr. Johannes Dilling, LL.M. | Prof. Dr. Anatol Dutta, M.Jur. (Oxford) | LMRin Dr. Corinna Dylla-Krebs | Prof. em. Dr. Jens Ekkenga | Prof. Dr. Dr. h.c., Dr. h.c. Wolfgang Ernst, LL.M. (Yale) | Prof. Dr. Florian Faust, LL.M. (Univ. of Michigan) | Prof. Dr. Johannes W. Flume | RA Prof. Dr. Heiko Fuchs | RA Prof. Dr. Ludger Giesberts, LL.M (LSE) | DirAG Dr. Dirk Gilberg | Prof. Dr. Dr. h.c. Ulla Gläßer, LL.M. (Berkeley) | Dr. Mag.Christoph Gnant | VRinOLG a.D. Prof. Dr. Isabell Götz | Prof. Dr. Barbara Grunewald, LL.M. (Cambridge) | Prof. Dr. Bernd Grzeszick | RiOLG Prof. Dr. Beate Gsell | Prof. Dr. Mathias Habersack | Prof. Dr. Hans-Peter Haferkamp | Dr. Dr. Hanjo Hamann, JSM (Stanford) | Prof. Dr. Hans Hanau | RA Dr. Thomas Heidel | Prof. Dr. Joachim Hennrichs | Prof. Dr. Martin Henssler | Marc-A. Nicolas Hermann, M.M. | PräsVG u VizePräsVGH Prof. Dr. Andreas Heusch | Prof. Dr. Johanna Hey | Prof. Dr. Christian Hillgruber | Prof. Dr. Clemens Höpfner | Theresa Hößl | RiOLG a.D. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Peter Hommelhoff | RA Prof. Dr. Christian Huber | Prof. Dr. Matthias Jacobs | RA Dr. Tim Johannsen-Roth | Prof. Dr. Dr. hc. Susanne Kalss, LL.M. (Florenz) | Prof. Dr. Christian Katzenmeier | Prof. Dr. Ann-Marie Kaulbach | Prof. Dr. Simon Kempny, LL.M. (UWE Bristol) | Prof. Dr. Eva-Maria Kieninger | Prof. Dr. Torsten Körber, LL.M. (Berkeley) | Prof. Dr. Jens Koch | Prof. Dr. Dr. hc. Dr. hc. Claus Kreß, LL.M. (Cambridge) | Prof. Dr. Charlotte Kreuter-Kirchhof | Peter Kuschmierz, M.M. | RA Prof. Dr. Werner Langen | RA Prof. Dr. Dieter Leuering | RiBGH a.D. Prof. Stefan Leupertz | Min Dr. Benjamin Limbach | RA Dr. Klaus von der Linden | Prof. Dr. Thomas Lobinger | RA Dr. Christoph Lüttenberg | Prof. Dr. Dr. h.c. Heinz-Peter Mansel | MinDirig Peter Marchlewski | Prof. Dr. Tim Maxian Rusche, M.P.A. (Harvard), LL.M. | Prof. Dr. Sonja Meier, LL.M. (London) | Prof. Dr. h.c. Thomas M.J. Möllers | Prof. Dr. Florian Möslein, LL.M.(London) | Prof. Dr. Peter O. Mülbert | RiBGH Dr. Claudio Nedden-Boeger | Prof. Dr. Julia Nicolussi | VRiOLG Dr. André Niesler | Prof. Dr. Ulrich Noack | VizePräsEGMR a.D. Prof. Dr. Dr. hc. Dr. hc. Angelika Nußberger, M.A. | RA Prof. Dr. Markus Ogorek, LL.M. (Berkeley) | RA PD Dr. Martin Oppitz | Prof. Dr. Jan F. Orth, LL.M. (University of Texas) | Prof. Dr. Karl-Nikolaus Peifer | Prof. Dr. Dr. hc. Thomas Pfeiffer | RA Prof. Dr. Moritz Pöschke, LL.M. (Harvard) | Prof. Dr. Dörte Poelzig, M.Jur. (Oxford) | Prof. Dr. Petra Pohlmann | Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hanns Prütting | Dr. Matthias Reidt, LL.M. (Columbia) | PräsOLG a.D. u VizePräsVGH a.D. Johannes Riedel, LL.M. (London) | Prof. Dr. Anne Röthel | Prof. Dr. Christian Rolfs | RA Dr. Daniel Rubner | Prof. Dr. Christoph Safferling, LL.M. (LSE) | Prof. Dr. Adam Sagan, MJur (Oxford) | Prof. Dr. Anne Sanders, MJur (O
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Herbert von Halem Verlag Der Kampf um die Presse- und Medienfreiheit A1077741874
Herbert von Halem Verlag Der Kampf um die Presse- und Medienfreiheit A1077741874
Die Medien- und Meinungsfreiheit sind zentrale Elemente demokratischer Gesellschaften – doch ihre Verankerung in den Verfassungen war nie selbstverständlich. Sie sind das Ergebnis jahrhundertelanger Auseinandersetzungen, in denen Journalisten, Publizisten und andere Akteure immer wieder gegen Verfolgung, Zensur und politische Restriktionen antraten. Ihre Interventionen prägten nicht nur die Journalismus- und Mediengeschichte, sondern auch das Verständnis von Öffentlichkeit und Rechtsstaatlichkeit. Dieses Studienbuch bietet einen Überblick über mehr als drei Jahrhunderte journalistischer Rollenfindung. Die Herausgeber Michael Haller und Walter Hömberg bündeln darin Beiträge führender Stimmen aus der Journalismusforschung, die zentrale Etappen, Konfliktlinien und Umbrüche der Medien- und Pressegeschichte verständlich und zugleich wissenschaftlich fundiert darstellen. Neben allgemeinen historischen Entwicklungen nehmen die Texte exemplarische Ereignisse, Debatten und Skandale in den Blick, die den Wandel publizistischer Praktiken bis hinein in die digitale Mediengesellschaft sichtbar machen.Anschauliche Porträts herausragender Journalistinnen und Journalisten – von Daniel Defoe, Heinrich Heine, Aleksander Puschkin und Karl Marx über Louise Otto, Hedwig Dohm, Nellie Bly, Egon Erwin Kisch und Carl von Ossietzky bis zu Joseph Roth, Erich Schairer, Martha Gellhorn, Rudolf Augstein, Günter Gaus und vielen weiteren – verdeutlichen die intellektuellen und politischen Kämpfe, in deren Verlauf sich der moderne Journalismus ausformen konnte.Für Studierende und Lehrende der Journalistik, Kommunikations- und Medienwissenschaft, Publizistik und Gesellschaftsgeschichte sowie angrenzender Disziplinen bietet der Band eine verlässliche, gut strukturierte Einführung in zentrale Traditionslinien, Akteurskonstellationen und normative Grundlagen der Pressefreiheit bis ins Zeitalter der Onlinemedien. Und er zeigt, warum unabhängiger Journalismus bis heute unverzichtbar für jede offene Gesellschaft ist.Mit Beiträgen von Pierre Albert, Stefan Aust, Susanna Böhme-Kuby, Holger Böning, Roger Blum, Fabian Burstein, Tobias Eberwein, Sace Elizabeth Elder, Otto Werner Förster, Christiane E. Fricke, Günter Giesenfeld, F. Elizabeth Gray, Mathias Grunert, Hannes Haas, Jan-Christoph Hauschild, Andreas Hutter, Christian Klenk, Ursula E. Koch, Andrzej Krajewski, Knud Krakau, Haug Von Kuenheim, Juliana Lofink, Kai Lückemeier, Günter Müchler, Horst Pöttker, Manfred Redelfs, Gunter Reus, Eckart Roloff, Thomas Schuler, Earl H. Smith, Michael Sontheimer, Rudolf Stöber, Martina Thiele, Irmtraud Ubbens, Martin Völkel, Hans-Ulrich Wagner, Martin Wagner, Bernd Jürgen Warneken, Andrea Weil, Dieter Wild, Jürgen Wilke und Ulla Wischermann.
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Die Medien- und Meinungsfreiheit sind zentrale Elemente demokratischer Gesellschaften – doch ihre Verankerung in den Verfassungen war nie selbstverständlich. Sie sind das Ergebnis jahrhundertelanger Auseinandersetzungen, in denen Journalisten, Publizisten und andere Akteure immer wieder gegen Verfolgung, Zensur und politische Restriktionen antraten. Ihre Interventionen prägten nicht nur die Journalismus- und Mediengeschichte, sondern auch das Verständnis von Öffentlichkeit und Rechtsstaatlichkeit. Dieses Studienbuch bietet einen Überblick über mehr als drei Jahrhunderte journalistischer Rollenfindung. Die Herausgeber Michael Haller und Walter Hömberg bündeln darin Beiträge führender Stimmen aus der Journalismusforschung, die zentrale Etappen, Konfliktlinien und Umbrüche der Medien- und Pressegeschichte verständlich und zugleich wissenschaftlich fundiert darstellen. Neben allgemeinen historischen Entwicklungen nehmen die Texte exemplarische Ereignisse, Debatten und Skandale in den Blick, die den Wandel publizistischer Praktiken bis hinein in die digitale Mediengesellschaft sichtbar machen.Anschauliche Porträts herausragender Journalistinnen und Journalisten – von Daniel Defoe, Heinrich Heine, Aleksander Puschkin und Karl Marx über Louise Otto, Hedwig Dohm, Nellie Bly, Egon Erwin Kisch und Carl von Ossietzky bis zu Joseph Roth, Erich Schairer, Martha Gellhorn, Rudolf Augstein, Günter Gaus und vielen weiteren – verdeutlichen die intellektuellen und politischen Kämpfe, in deren Verlauf sich der moderne Journalismus ausformen konnte.Für Studierende und Lehrende der Journalistik, Kommunikations- und Medienwissenschaft, Publizistik und Gesellschaftsgeschichte sowie angrenzender Disziplinen bietet der Band eine verlässliche, gut strukturierte Einführung in zentrale Traditionslinien, Akteurskonstellationen und normative Grundlagen der Pressefreiheit bis ins Zeitalter der Onlinemedien. Und er zeigt, warum unabhängiger Journalismus bis heute unverzichtbar für jede offene Gesellschaft ist.Mit Beiträgen von Pierre Albert, Stefan Aust, Susanna Böhme-Kuby, Holger Böning, Roger Blum, Fabian Burstein, Tobias Eberwein, Sace Elizabeth Elder, Otto Werner Förster, Christiane E. Fricke, Günter Giesenfeld, F. Elizabeth Gray, Mathias Grunert, Hannes Haas, Jan-Christoph Hauschild, Andreas Hutter, Christian Klenk, Ursula E. Koch, Andrzej Krajewski, Knud Krakau, Haug Von Kuenheim, Juliana Lofink, Kai Lückemeier, Günter Müchler, Horst Pöttker, Manfred Redelfs, Gunter Reus, Eckart Roloff, Thomas Schuler, Earl H. Smith, Michael Sontheimer, Rudolf Stöber, Martina Thiele, Irmtraud Ubbens, Martin Völkel, Hans-Ulrich Wagner, Martin Wagner, Bernd Jürgen Warneken, Andrea Weil, Dieter Wild, Jürgen Wilke und Ulla Wischermann.
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Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG Zivilgesellschaftliches Engagement und Freiwilligendienste A1073932021
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Das Handbuch gibt einen Überblick über zentrale Erkenntnisse zu zivilgesellschaftlichem Engagement und Freiwilligendiensten. Autor:innen aus verschiedenen Disziplinen, wie z.B. Soziologie, Politologie, Pädagogik, Soziale Arbeit, Kultur-, Verwaltungs- und Rechtswissenschaft, führen verständlich und kompakt in zentrale Wissensbestände ein. Das Handbuch vereint wissenschafts- und praxisorientierte Beiträge in acht Abschnitten: Diskurse, Geschichte, Formen und Organisation, Felder, Bildung und Begleitung, Rahmenbedingungen und Förderung, globale und transnationale Perspektiven sowie Forschung. Aktuelle Entwicklungen wie Digitalisierung und Diversifizierung von Engagement werden ebenso betrachtet wie kritische Perspektiven, die Engagement in seinen Ambivalenzen und Verstrickungen mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen sichtbar machen. Mit Beiträgen von Frank Ahimbisibwe Monika Alisch Matt Baillie Smith Jeannette Behringer Sascha Benedetti Seyran Bostanci Owen Boyle Hanna Braun Karla-Felicitas Braun Sebastian Braun Beate Brockmann Hartmut Brombach Rebecca Daniel Stefan Diefenbach-Trommer Anna Domaradzka Anna-Lilja Edelstein Serge Embacher Bianca Fadel Yasmin Fahimi Lara Fedorchenko Ute Finckh-Krämer Jörn Fischer Tom Fixemer Behzad Förstl Inga Freimane Matthias Freise Theresa Fricke Frank Gesemann Christoph Gille Markus Gloe Jurgen Grotz Benjamin Haas Sarah Haase Birger Hartnuß Lars Skov Henriksen Frank Heuberger Simone Hieber Susanne Hilf Bettina Hollstein Jan Holze Nikolai Huke Siri Hummel Swen Hutter Emra Ilgün-Birhimeölu Elvis Imafidon Hannes Jähnert Gisela Jakob Katja Jepkens Peter Kanyandago Nino Kavelashvili Fabian Kessl Andreas Kewes Stephan Kirchschlager Ansgar Klein Tuuli-Marja Kleiner Thomas Klie Luisa Klöckner Lena Köhler Holger Krimmer Maud Krohn Christine G. Krüger Sebastian Lerch Stephan Lorenz Dörte Lüdeking Susanne Mäder Katharina Mangold Sara T. Merkes Thorsten Merl Karina Meyer Simon Micken Niccolò Milanese Sarah Mills Joschka Moldenhauer Moritz Müller Chantal Munsch Lucía Muriel Zijad Naddaf Marek Naumann Kalypso Nicolaïdis Christopher A. Nixon Gisela Notz Aisling O'Loghlen Moses Okech Andreas Paust Katarina Perani¿ Kai Pfundheller Liane Pluto Jana Priemer Kristin Reichel Carola Reifenhäuser Oliver Reifenhäuser Sonja Richter Wibke Riekmann Daniel Rogerson Paul-Stefan Roß Roland Roth Aarti Sahasranaman Susanne Saliger Eric van Santen Stefan Schäfer Peter Schubert Jördis Schüßler Frank Schulz-Nieswandt Karsten Schulz-Sandhof Mirko Schwärzel Lilian Schwalb Helen Schwenken Julia Simonson Ruth Simsa Mario Störkle Rebekka Streck Kristin Strømsnes Birthe Tahmaz Simon Teune Andreas Thimmel Olaf Tietje Cuthbert Tukundane Robert Turyamureeba Anne van Rießen Nicole Vetter Michael Vilain Claudia Vogel Stefanie Vogt Lisa Vollmer Martin Voss Andrea Walter Manès Weisskircher Jan Wenzel Burkhard Wilke Richard Youngs Annette Zimmer Theresa Zimmermann
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Nomos Zivilgesellschaftliches Engagement und Freiwilligendienste
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Das Handbuch gibt einen Überblick über zentrale Erkenntnisse zu zivilgesellschaftlichem Engagement und Freiwilligendiensten. Autor:innen aus verschiedenen Disziplinen, wie z.B. Soziologie, Politologie, Pädagogik, Soziale Arbeit, Kultur-, Verwaltungs- und Rechtswissenschaft, führen verständlich und kompakt in zentrale Wissensbestände ein. Das Handbuch vereint wissenschafts- und praxisorientierte Beiträge in acht Abschnitten: Diskurse, Geschichte, Formen und Organisation, Felder, Bildung und Begleitung, Rahmenbedingungen und Förderung, globale und transnationale Perspektiven sowie Forschung. Aktuelle Entwicklungen wie Digitalisierung und Diversifizierung von Engagement werden ebenso betrachtet wie kritische Perspektiven, die Engagement in seinen Ambivalenzen und Verstrickungen mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen sichtbar machen. Mit Beiträgen von Frank Ahimbisibwe | Monika Alisch | Matt Baillie Smith | Jeannette Behringer | Sascha Benedetti | Seyran Bostanci | Owen Boyle | Hanna Braun | Karla-Felicitas Braun | Sebastian Braun | Beate Brockmann | Hartmut Brombach | Rebecca Daniel | Stefan Diefenbach-Trommer | Anna Domaradzka | Anna-Lilja Edelstein | Serge Embacher | Bianca Fadel | Yasmin Fahimi | Lara Fedorchenko | Ute Finckh-Krämer | Jörn Fischer | Tom Fixemer | Behzad Förstl | Inga Freimane | Matthias Freise | Theresa Fricke | Frank Gesemann | Christoph Gille | Markus Gloe | Jurgen Grotz | Benjamin Haas | Sarah Haase | Birger Hartnuß | Lars Skov Henriksen | Frank Heuberger | Simone Hieber | Susanne Hilf | Bettina Hollstein | Jan Holze | Nikolai Huke | Siri Hummel | Swen Hutter | Emra Ilgün-Birhimeoğlu | Elvis Imafidon | Hannes Jähnert | Gisela Jakob | Katja Jepkens | Peter Kanyandago | Nino Kavelashvili | Fabian Kessl | Andreas Kewes | Stephan Kirchschlager | Ansgar Klein | Tuuli-Marja Kleiner | Thomas Klie | Luisa Klöckner | Lena Köhler | Holger Krimmer | Maud Krohn | Christine G. Krüger | Sebastian Lerch | Stephan Lorenz | Dörte Lüdeking | Susanne Mäder | Katharina Mangold | Sara T. Merkes | Thorsten Merl | Karina Meyer | Simon Micken | Niccolò Milanese | Sarah Mills | Joschka Moldenhauer | Moritz Müller | Chantal Munsch | Lucía Muriel | Zijad Naddaf | Marek Naumann | Kalypso Nicolaïdis | Christopher A. Nixon | Gisela Notz | Aisling O’Loghlen | Moses Okech | Andreas Paust | Katarina Peranić | Kai Pfundheller | Liane Pluto | Jana Priemer | Kristin Reichel | Carola Reifenhäuser | Oliver Reifenhäuser | Sonja Richter | Wibke Riekmann | Daniel Rogerson | Paul-Stefan Roß | Roland Roth | Aarti Sahasranaman | Susanne Saliger | Eric van Santen | Stefan Schäfer | Peter Schubert | Jördis Schüßler | Frank Schulz-Nieswandt | Karsten Schulz-Sandhof | Mirko Schwärzel | Lilian Schwalb | Helen Schwenken | Julia Simonson | Ruth Simsa | Mario Störkle | Rebekka Streck | Kristin Strømsnes | Birthe Tahmaz | Simon Teune | Andreas Thimmel | Olaf Tietje | Cuthbert Tukundane | Robert Turyamureeba | Anne van Rießen | Nicole Vetter | Michael Vilain | Claudia Vogel | Stefanie Vogt | Lisa Vollmer | Martin Voss | Andrea Walter | Manès Weisskircher | Jan Wenzel | Burkhard Wilke | Richard Youngs | Annette Zimmer | Theresa Zimmermann
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Nomos Zivilgesellschaftliches Engagement und Freiwilligendienste A1070506423
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Das Handbuch gibt einen Überblick über zentrale Erkenntnisse zu zivilgesellschaftlichem Engagement und Freiwilligendiensten. Autor:innen aus verschiedenen Disziplinen, wie z.B. Soziologie, Politologie, Pädagogik, Soziale Arbeit, Kultur-, Verwaltungs- und Rechtswissenschaft, führen verständlich und kompakt in zentrale Wissensbestände ein. Das Handbuch vereint wissenschafts- und praxisorientierte Beiträge in acht Abschnitten: Diskurse, Geschichte, Formen und Organisation, Felder, Bildung und Begleitung, Rahmenbedingungen und Förderung, globale und transnationale Perspektiven sowie Forschung. Aktuelle Entwicklungen wie Digitalisierung und Diversifizierung von Engagement werden ebenso betrachtet wie kritische Perspektiven, die Engagement in seinen Ambivalenzen und Verstrickungen mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen sichtbar machen. Mit Beiträgen von Frank Ahimbisibwe Monika Alisch Matt Baillie Smith Jeannette Behringer Sascha Benedetti Seyran Bostanci Owen Boyle Hanna Braun Karla-Felicitas Braun Sebastian Braun Beate Brockmann Hartmut Brombach Rebecca Daniel Stefan Diefenbach-Trommer Anna Domaradzka Anna-Lilja Edelstein Serge Embacher Bianca Fadel Yasmin Fahimi Lara Fedorchenko Ute Finckh-Krämer Jörn Fischer Tom Fixemer Behzad Förstl Inga Freimane Matthias Freise Theresa Fricke Frank Gesemann Christoph Gille Markus Gloe Jurgen Grotz Benjamin Haas Sarah Haase Birger Hartnuß Lars Skov Henriksen Frank Heuberger Simone Hieber Susanne Hilf Bettina Hollstein Jan Holze Nikolai Huke Siri Hummel Swen Hutter Emra Ilgün-Birhimeoğlu Elvis Imafidon Hannes Jähnert Gisela Jakob Katja Jepkens Peter Kanyandago Nino Kavelashvili Fabian Kessl Andreas Kewes Stephan Kirchschlager Ansgar Klein Tuuli-Marja Kleiner Thomas Klie Luisa Klöckner Lena Köhler Holger Krimmer Maud Krohn Christine G. Krüger Sebastian Lerch Stephan Lorenz Dörte Lüdeking Susanne Mäder Katharina Mangold Sara T. Merkes Thorsten Merl Karina Meyer Simon Micken Niccolò Milanese Sarah Mills Joschka Moldenhauer Moritz Müller Chantal Munsch Lucía Muriel Zijad Naddaf Marek Naumann Kalypso Nicolaïdis Christopher A. Nixon Gisela Notz Aisling O’Loghlen Moses Okech Andreas Paust Katarina Peranić Kai Pfundheller Liane Pluto Jana Priemer Kristin Reichel Carola Reifenhäuser Oliver Reifenhäuser Sonja Richter Wibke Riekmann Daniel Rogerson Paul-Stefan Roß Roland Roth Aarti Sahasranaman Susanne Saliger Eric van Santen Stefan Schäfer Peter Schubert Jördis Schüßler Frank Schulz-Nieswandt Karsten Schulz-Sandhof Mirko Schwärzel Lilian Schwalb Helen Schwenken Julia Simonson Ruth Simsa Mario Störkle Rebekka Streck Kristin Strømsnes Birthe Tahmaz Simon Teune Andreas Thimmel Olaf Tietje Cuthbert Tukundane Robert Turyamureeba Anne van Rießen Nicole Vetter Michael Vilain Claudia Vogel Stefanie Vogt Lisa Vollmer Martin Voss Andrea Walter Manès Weisskircher Jan Wenzel Burkhard Wilke Richard Youngs Annette Zimmer Theresa Zimmermann
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OTTO Tagebuch »Ja, ich bin ein seltsames Wesen...«, 2 Teile
OTTO Tagebuch »Ja, ich bin ein seltsames Wesen...«, 2 Teile
Rund 4.500 Seiten Tagebuch hat der d¿sche Dichter Hans Christian Andersen der Nachwelt hinterlassen, geschrieben w¿end des halben Jahrhunderts zwischen 1825 und 1875. Eine Ver¿ffentlichung hatte er selbst nicht beabsichtigt, obwohl er eine Vielzahl seiner Eintragungen, die bis etwa 1860 auf Reisen und zu besonderen Anl¿en, sp¿r fortlaufend entstanden, auch als Material f¿r Reiseb¿cher, Romane, M¿hen und Briefe nutzte. Er ist ein sensibler und genauer Beobachter der bereisten L¿er und der ihm begegnenden Zeitgenossen, darunter F¿rsten und K¿nige, K¿nstler wie Tieck, Chamisso, Liszt, Mendelssohn-Bartholdy, Balzac, Heine, Dickens, Rossini und Reuter. Eindrucksvoll erschlie¿ sich in diesen ungegl¿eten Notizen - bei aller Vorsicht und letzter Verschwiegenheit, direkt und indirekt - seine eigene widerspr¿chliche Pers¿nlichkeit und das nie ausgel¿schte Bewu¿sein, ein Au¿nseiter zu sein. Pressestimmen: ",Andersens Tagebuchaufzeichnungen sind weder leer noch sind sie nichtssagend. Gro¿nteils sind sie sogar vielsagend in einem Ma¿, dass Andersen bei allem noch so geschickten Oszillieren zwischen Selbstausstellung und Selbstverh¿llung wohl untersch¿te: Das zeigt die umfangreiche Auswahl, die Gisela Perlet aus seinen Tageb¿chern getroffen, ¿bersetzt und aus umfassender Kenntnis des Gesamtwerks kommentiert hat.", (Hanns Gr¿ssel, S¿ddeutsche Zeitung) ",Die hervorragende Edition einer Auswahl aus den Tageb¿chern Andersens, erarbeitet und ¿bersetzt von Gisela Perlet, gestattet unter anderem den Nachvollzug dieser Reisen. Mehr noch: sie erlaubt die bemerkenswerte Lekt¿re eines interessanten Lebens und einer faszinierenden Zeit. (...) Beherrschende Themen sind neben den ¿¿rlichkeiten damaliger Zeit Tr¿e und ¿gste, erstere stets akribisch niedergeschrieben, von daher eingangs die Anspielung auf eine psychoanalytische Lesart. Sie d¿rfte in Andersens Tageb¿chern, die er zur Ver¿ffentlichung nicht vorgesehen hatte, reiches Material finden. Der interessierte Leser hingegen findet eine vorbildlich kommentierte Ausgabe mit Registern und einer Chronik des Lebens, er findet aber vor allem die M¿glichkeit, Einblicke in eine Zeit zu gewinnen und einen gro¿n Dichter jenseits seiner ¿hetisch durchgearbeiteten Texte ausf¿hrlich kennen zu lernen.", (Dresdner Kulturmagazin) ",Man darf also die M¿hen Hans Christian Andersens als Klartext eines gequ¿en Lebens lesen, das von den Tageb¿chern bis zur Unkenntnis normalisiert wird.", (Michael Rutschky, Die Tageszeitung) ",Im Tagebuch wird deutlich, wie sehr das ",h¿liche Entlein", sich danach sehnte als ",echter Sohn", zur Familie seines F¿rderers Jonas Collin zu geh¿ren, und wie sehr es ihn verletzt hat, dass ausgerechnet die Collins ihn nie als den au¿rgew¿hnlichen Dichter anerkannten, der er war. So wird auch Andersens krankhafte Sucht nach Lob verst¿licher, seine Freude ¿ber die herzliche Aufnahme, die er (der Schusterjunge!) an deutschen F¿rstenh¿fen fand, seine Wut ¿ber die schlechten Kritiken, mit denen seine Werke in D¿mark oft aufgenommen wurden. Interessant sind Andersens Aufzeichnungen auch als Dokument ihrer Zeit: Mit seinem naiv-kindlichen und zugleich aufdringlichen Wesen gelang es ihm, viele wichtige Pers¿nlichkeiten kennen zu lernen. Was sie ¿ber Kunst, Theater, Literatur sagten, wie sie reisten und lebten - auch das erfahren wir bei Andersen, der zwischen den Zeilen doch mehr als beabsichtigt von sich preisgegeben hat.", (Diemut Roether, Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt) ",¿er sechshundert Seiten aus den Tageb¿chern, dazu ein ausf¿hrliches Nachwort von Gisela Perlet, die auch noch einen klugen und hilfreichen Stellenkommentar sowie ein sorgf¿iges Personenregister beigef¿gt hat. Sein Umfang allein kann schon einen Eindruck verschaffen von der personifizierten Unstetigkeit Andersens. (...) Als Leser von Andersens Tageb¿chern betritt man unweigerlich auch die hintersten Kammern seiner dichterischen Werkstatt.", (Guido Graf, DeutschlandRadio)
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moluna
In Farbe und Bunt Verlag LEGACY MAGAZIN: THE VOICE FROM THE DARKSIDE A1077827293
In Farbe und Bunt Verlag LEGACY MAGAZIN: THE VOICE FROM THE DARKSIDE A1077827293
Aus dem Inhalt der Ausgabe: Megadeth und Old-School-Death-Metal-Kult: Die neue Legacy-Ausgabe #160 führt nach den Feiertagen zurück in die stählerne Spur – mit einer Mischung aus großen Namen, Szene-Geschichte und spannenden Gegenwartsbeobachtungen. Im Mittelpunkt steht eine umfangreiche Titelstory zu Megadeth: Im Zuge des neuen Albums kündigte Dave Mustaine an, dass es sich dabei um das letzte Studioalbum der Band handeln wird. Im Legacy-Soundcheck setzte sich die Platte direkt auf Platz 1 – ein mehr als würdiger Abschied. Für die Titelstory sprach die Redaktion ausführlich mit Dave Mustaine selbst sowie mit den weiteren Bandmitgliedern über das Album, die Vergangenheit und das Vermächtnis einer der prägendsten Thrash-Metal-Bands überhaupt. Einen zweiten, ebenso gewichtigen Schwerpunkt bildet das 16-seitige Death-Metal-Special, das sich einem Schlüsselmoment der Genre-Geschichte widmet: dem Jahr 1991, in dem sich Death Metal endgültig etablierte und eine Vielzahl heute legendärer Alben erschien. Das Special beleuchtet, was damals in der Szene geschah, ordnet die 40 wichtigsten Veröffentlichungen dieses Jahres aus heutiger Sicht ein und lässt zahlreiche Ikonen des Genres selbst zu Wort kommen. In vielen Interviews erinnern sie sich an ihre frühen Bandtage, schildern Hintergründe, Entwicklungen und Anekdoten – ein Rundumschlag für alle, die Death Metal nicht nur hören, sondern verstehen wollen. Generell ist die Old-School-Ausrichtung in dieser Ausgabe stark präsent – von Veteranen, die bereits Anfang der Neunziger aktiv waren, bis hin zu einer jungen Generation, die sich als respektvolle Erbverwalter klassischer Tugenden versteht. Zu Letzteren zählen Tailgunner, die mit ihrem zweiten Album ein kompromissloses Heavy-Metal-Statement vorlegen. Death Dealers Line-up hingegen wartet mit Szenegrößen wie Sean Peck und Ross The Boss auf. Beide Bands werden in ausführlichen Interviews vorgestellt. Ergänzt wird dieser Block durch Gespräche mit Slaughterday, Bitterness und Total Annihilation, die auf jeweils eigene Weise die härtere Gangart pflegen und ihre musikalischen Motive offenlegen. Abseits dieser klaren thematischen Linien setzt Legacy #160 gezielt ungewöhnliche Akzente: Jérôme Reuter (Rome) gibt in einem dreiseitigen Interview tiefe Einblicke in sein Denken und Schaffen. Ein weiteres großes Gespräch widmet sich Sir Hannes und dem neuen Album von Phantoms Of Future, inklusive außergewöhnlicher spiritueller Verbindungen. Powerwolf sind ebenfalls mit einer dreiseitigen Story vertreten, die ihre ausverkaufte Show in der Münchner Olympiahalle nachzeichnet und den Blick hinter die Kulissen ihres Metal-Erfolgsmodells erlaubt. PLUS: 1. LEGACY-COMPILATION mit 15 Tracks: Blut Aus Nord, Magnacult, Gurkkhas, Devil-M, Ptolemea, Iskariot, Winter’s Breath, Fate Of Destiny, Perfection Doll, Dimholt, Advocatus Dei, Mytherine, Distant Legacy, Inferisium, Taartaros 2. POSTER: Heavysaurus & Tarja Turunen 3. LABEL-REPORTS: Majestic Mountain 4. STUDIO-REPORTS: Angus McSix & Myrath & The Gems 5. LIVE-REPORTS: Chaos Unity Zusätzlich zu den Titel- und Band-Features der CDs gibt es Interviews mit: Abstracted, Alter Bridge, Andradite, Apallic Decay, Archvile King, Asaru, Asphyx, Autopsy, Bitterness, Blitz Union, Bloodred, Bullet, Cancer, Carcass, Clawfinger, Convulse, Death, Death Dealer, Defaced, Dismember, Doomherre, Ectovoid, Edenbridge, Edge Of Sanity, Ellende, Epistulum, Ektomorf, Entombed, Eye Of Melian, Fate Of Destiny, Fossilization, Galibot, Grave, Heavysaurus, Hexjakt, Hidas, Hollow Peak, Homegrown, Immolation, Induction, Jagged City, Kreator, Long Distance Calling, Loudblast, Lychgate, Martröd, Massacra, Massacre, Master, Megadeth, Messiah, Morbid Angel, Morgoth, Mortuary, Noirsuare, Obscurity, Ocinn, Oraculum, Orbital Hotel, Phantom Corporation, Phantoms Of Future, Powerwolf, Predatory Void, Protector, Pungent Stench, Ripping Corpse, Rome, Roth, Runemagick, Sadistik Exekution, Sagenbringer, Sator, Season Of The Dead, Sentenced, Shadowmass, Skul
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