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Tessloff Verlag Ragnar Tessloff GmbH & Co. KG Mosaik. Amerika-Serie: Die Digedags und Häuptling Rote Wolke, Bd. 6 A1000702621
- Buch enthält Digedag-Geschichten aus Mosaik-Heften 172-175
- 15 Bände beschreiben Abenteuer der Comic-Helden Dig, Dag und Digedag in Amerika
- Handlung spielt um 1860 während des Bürgerkriegs zwischen Nord- und Südstaaten
- Erlebnisse beim großen Zug nach Westen und während des Goldrausches
- Kampf der Indianer um ihre Jagdgründe
- Engagieren sich für Befreiung der Sklaven und helfen Unterdrückten
- Häuptling Rote Wolke erzählt von den Tolteken in Mexiko
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GRIN Der bildende und erzieherische Charakter der Mosaik-Comics am Beispiel der Weltraum-Serie 1958-62
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Philosophische Fakultät II / Institut für deutsche Literatur), Veranstaltung: Mosaik - DDR-Literaturgeschichte im Comicspiegel, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass Literatur, Sprache und andere ähnliche Formen der skriptografischen Kommunikation ohne Zweifel, in allgemein ästhetischer Hinsicht, unter dem Oberbegriff "Kunst" zu fassen sind, darüber waren und sind sich nicht nur die Intellektuellen einig. Und dennoch gibt es klare Unterscheidungskriterien, die die Kunst an sich eindeutig von der Literatur trennen. Umgangssprachlich meint der Begriff Kunst, wie auch das unter der gleichen Bezeichnung beschriebene Unterrichtsfach in der Schule, die Malerei, die grafische Gestaltung oder Herstellung unterschiedlichster Plastiken oder Skulpturen. Wie verhält sich aber diese Begriffsdifferenzierung, wenn Bild und Wort eine gemeinsame Einheit darstellen, sogar so eng miteinander verknüpft sind, dass sie ein neues Medium bilden? Gemeint sind hier Comics, die die Grenzen zwischen Kunst und Literatur verwischen und somit ein neues Genre öffnen, das die Menschen, vorrangig Kinder und Jugendliche, auf hedonistische Weise neu befriedigen kann. Waren es einst erste Höhlenmalereien, die in Reihenfolge eine grafisch dargestellte Handlung ergaben, so ist es heute eine zahlreiche und sich stetig vergrößernde Masse an Heften und Büchern, die die Leser mit zum Teil abenteuerlichen, grotesken oder auch utopischen Inhalten locken. Der künstlerischen Zusammenarbeit Hannes Hegen und Lothar Drägers ist es zu verdanken, dass im Dezember 1955 auch in der DDR dem Ruf nach einer neuen, einer anderen Form der Literatur gefolgt wurde. Durch ihre Ideen und deren grafischer Umsetzungen entwickelte sich das Comicbook "Mosaik". Dem als Trivialliteratur stilisierte "Mosaik" wurde nachgesagt inhaltlich die Klischee-Reproduktion und Verfälschung der Wirklichkeitsdarstellung zu bedienen. Dass Hegen und Dräger aber auch didaktischen Ansprüchen genügen wollten, zeigten die Hefte erst allmählich im Laufe ihres Erscheinungszeitraums. Hier setzt nun die Analyse an, ob Kunst, erneut als ästhetischer Oberbegriff gefasst, und speziell das Mosaik-Comic samt der enthaltenden Weltraumserie tatsächlich nicht nur einen hedonistischen, sondern auch vielmehr einen bildenden und erzieherischen Charakter, wie von Hegen und Dräger beabsichtigt, besaß. Unter Einbeziehung der Bildungs- und Erziehungspolitik in der DDR von 1945 bis 1960 und natürlich dem Mosaik-Comic ans ich soll geklärt werden, inwieweit der damalige dudensche Eintrag und die Vorwürfe der Kunst- und Literaturszene der DDR bestätigt oder als unberechtigt kritisierend zurückgewiesen werden können.
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GRIN Der bildende und erzieherische Charakter der Mosaik-Comics am Beispiel der Weltraum-Serie 1958-62 A1023997402
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Philosophische Fakultät II / Institut für deutsche Literatur), Veranstaltung: Mosaik - DDR-Literaturgeschichte im Comicspiegel, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass Literatur, Sprache und andere ähnliche Formen der skriptografischen Kommunikation ohne Zweifel, in allgemein ästhetischer Hinsicht, unter dem Oberbegriff "Kunst" zu fassen sind, darüber waren und sind sich nicht nur die Intellektuellen einig. Und dennoch gibt es klare Unterscheidungskriterien, die die Kunst an sich eindeutig von der Literatur trennen. Umgangssprachlich meint der Begriff Kunst, wie auch das unter der gleichen Bezeichnung beschriebene Unterrichtsfach in der Schule, die Malerei, die grafische Gestaltung oder Herstellung unterschiedlichster Plastiken oder Skulpturen. Wie verhält sich aber diese Begriffsdifferenzierung, wenn Bild und Wort eine gemeinsame Einheit darstellen, sogar so eng miteinander verknüpft sind, dass sie ein neues Medium bilden? Gemeint sind hier Comics, die die Grenzen zwischen Kunst und Literatur verwischen und somit ein neues Genre öffnen, das die Menschen, vorrangig Kinder und Jugendliche, auf hedonistische Weise neu befriedigen kann. Waren es einst erste Höhlenmalereien, die in Reihenfolge eine grafisch dargestellte Handlung ergaben, so ist es heute eine zahlreiche und sich stetig vergrößernde Masse an Heften und Büchern, die die Leser mit zum Teil abenteuerlichen, grotesken oder auch utopischen Inhalten locken. Der künstlerischen Zusammenarbeit Hannes Hegen und Lothar Drägers ist es zu verdanken, dass im Dezember 1955 auch in der DDR dem Ruf nach einer neuen, einer anderen Form der Literatur gefolgt wurde. Durch ihre Ideen und deren grafischer Umsetzungen entwickelte sich das Comicbook "Mosaik". Dem als Trivialliteratur stilisierte "Mosaik" wurde nachgesagt inhaltlich die Klischee-Reproduktion und Verfälschung der Wirklichkeitsdarstellung zu bedienen. Dass Hegen und Dräger aber auch didaktischen Ansprüchen genügen wollten, zeigten die Hefte erst allmählich im Laufe ihres Erscheinungszeitraums. Hier setzt nun die Analyse an, ob Kunst, erneut als ästhetischer Oberbegriff gefasst, und speziell das Mosaik-Comic samt der enthaltenden Weltraumserie tatsächlich nicht nur einen hedonistischen, sondern auch vielmehr einen bildenden und erzieherischen Charakter, wie von Hegen und Dräger beabsichtigt, besaß. Unter Einbeziehung der Bildungs- und Erziehungspolitik in der DDR von 1945 bis 1960 und natürlich dem Mosaik-Comic ans ich soll geklärt werden, inwieweit der damalige dudensche Eintrag und die Vorwürfe der Kunst- und Literaturszene der DDR bestätigt oder als unberechtigt kritisierend zurückgewiesen werden können.
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Tessloff Verlag Vom Orient bis zum Nucleon. Die Reiserouten der Digedags / Reiner Grünberg, Michael Hebestreit, Sebastian Kautz, Frank Nietsch, Sven-Roger Schulz
Produktdetails Autor , Reiner Grünberg, Michael Hebestreit, Sebastian Kautz, Frank Nietsch, Sven-Roger Schulz, |Illustrator , Johannes und Edith Hegenbarth Mr-kartographie, |Genre , Witze & Unterhaltung, |Altersempfehlung , ab 8 Jahren, |Sprache , Deutsch, |Anzahl Seiten , 176, |Verlag , Tessloff Verlag Ragnar Tessloff GmbH & Co. KG, |Einband , Gebundene Ausgabe, |Auflage , 1, |Erscheinungsdatum , 2025-04-02, |ISBN-Nummer , 9783730220566, | Allgemein Themenwelten , römer digedag karten erfinder digedag atlas mosaik hefte ritter runkel serie comics orient südsee serie ddr comic karten erfinder serie weltraum serie reisen amerika römerserie kult comics nucleon ritter runkel amerika serie orient südsee ostalgie weltraum erfinderserie digedag hefte orientserie atlas hegenbarth kultcomics orient f2025 digedaghefte digedags mosaikhefte orient serie reiserouten weltraumserie römer serie mosaik f25 amerikaserie hannes hegen, |
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Thalia Bücher

Weidler Buchverlag Berlin Micky, Marx und Manitu
Der Leser begleitet den Autor auf einem faszinierenden Streifzug durch die deutsche und internationale Populärkultur und deren Aufnahme und Verarbeitung im NS, der DDR und der Bundesrepublik. Dabei werden dem Comic „Mosaik“ sowie Werk und Rezeption Karl Mays besondere Aufmerksamkeit geschenkt. In seiner Anschaulichkeit und Vielfalt der behandelten Aspekte wendet sich das Buch an den Historiker, Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaftler ebenso wie an den allgemein an Zeit- und Kulturgeschichte interessierten Leser. Das Vorwort macht es sich zum Anliegen, auf zahlreiche Desiderate bei der Behandlung des Untersuchungsgegenstandes hinzuweisen und unterstreicht die Notwendigkeit der Überwindung selbiger. Kramer verdeutlicht, daß in der Arbeit erstmals der Versuch einer systematischen Rekonstruktion der Rezeption von deutscher und internationaler Populärkultur über ein halbes Jahrhundert unternommen wird; darunter bislang kaum untersuchte Bereiche wie Heftchenliteratur und Sammelbilder für Zigaretten, Kaugummi etc. Im ersten Kapitel stellt Kramer Theorie und Untersuchungsmethoden seiner Arbeit vor. Es wird der zu analysierende Textkorpus aufgezeigt, welcher immerhin einen Großteil der in der DDR erschienenen Kinder- und Jugend-Zeitschriften, im Falle von „Mosaik“ immerhin – bei notwendiger Berücksichtigung der nach 1990 entstandenen Hefte – über 10.000 Seiten, die Abenteuerheftreihenliteratur der zwanziger und dreißiger Jahre, aber auch ausländische Titel wie das amerikanische „National Geographic Magazine“ der Jahrgänge 1960 bis 1990 und Archivalien zur Produktionslenkung in der DDR umfaßt. Im Kapitel 1.1.2 „Der Untersuchungsgegenstand >Mosaik< als Diskursmacht im kulturpolitischen Kontext“ wird die Bedeutung eines vermeintlich unpolitischen Presseprodukts „Mosaik“ erklärt. Vor allem wird auf die erstaunlich breiten tangierenden Bezugsfelder innerhalb der DDR-Gesellschaft hingewiesen, und der Comic in den sozialen Gesamtkontext eingeordnet, um bis heute herrschende ostalgische Vorurteile bezüglich eines unpolitischen „Mosaik“ auszuräumen. Dabei steht das Phänomen im Mittelpunkt, wie ein konservativ sozialisierter und Zeit seines Lebens bürgerlichen Werten verpflichteter Autor wie Lothar Dräger (geb. 1927) über Jahrzehnte Text und Handlung einer „sozialistischen Bilderzeitschrift“ maßgeblich mitzubestimmen vermochte, was dann in den folgenden Kapiteln demonstriert wird. „Mosaik“ vermochte durch die Verarbeitung der von Dräger ausgewerteten Quellen, von denen die Mehrzahl im Osten Deutschlands verboten bzw. zumindest verpönt und/oder nicht in ausreichender Menge und Qualität erhältlich waren (Abenteuerliteratur wie Karl May, Comics der frankobelgischen Schule wie „Tim und Struppi“) einen ungeahnten Popularitätsgrad zu erreichen. Das anschließende zweite Kapitel gibt einen Überblick über den Untersuchungsgegenstand, wobei v.a. zunächst eine grobe Inhaltsübersicht über die einzelnen Serien des DDR-Comics zwischen 1955 und 1990 auch dem nicht damit vertrauten Leser die Breite der präsentierten Themen, die das breite Spektrum populärer Kultur vermittelt und die beiden maßgeblichen Künstler, den Spiritus rector Hannes Hegen und den Texter Lothar Dräger vorstellt. Das folgende 3. Kapitel leitet mit grundlegenden Bemerkungen zur Verortung des „Mosaik“ im kulturellen Umfeld der DDR und Strategien des Texters bei der Quellen- und Themenwahl zum umfänglichsten Abschnitt über. Dieses vierte Kapitel präsentiert die zentralen Anliegen der Arbeit, die Demonstration der ganzen Vielfalt der Themenbereiche aus nahezu allen Sparten deutscher und internationaler Unterhaltungskultur und deren Interpretation in einem DDR-Comic. Unter der Überschrift „Märchen und Abenteuerliteratur in der Lesebiographie Lothar Drägers und ihre Verarbeitung im DDR-Comic zwischen 1957 und 1990“ entfaltet Kramer auf der Grundlage der in den vorhergehenden Kapiteln getroffenen Erläuterungen die fast unüberschaubare Vielfalt der durch Dräger zwischen 1957 und 1990 in das „
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Weidler Buchverlag Berlin Micky, Marx und Manitu A1071493650
Der Leser begleitet den Autor auf einem faszinierenden Streifzug durch die deutsche und internationale Populärkultur und deren Aufnahme und Verarbeitung im NS, der DDR und der Bundesrepublik. Dabei werden dem Comic „Mosaik“ sowie Werk und Rezeption Karl Mays besondere Aufmerksamkeit geschenkt. In seiner Anschaulichkeit und Vielfalt der behandelten Aspekte wendet sich das Buch an den Historiker, Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaftler ebenso wie an den allgemein an Zeit- und Kulturgeschichte interessierten Leser. Das Vorwort macht es sich zum Anliegen, auf zahlreiche Desiderate bei der Behandlung des Untersuchungsgegenstandes hinzuweisen und unterstreicht die Notwendigkeit der Überwindung selbiger. Kramer verdeutlicht, daß in der Arbeit erstmals der Versuch einer systematischen Rekonstruktion der Rezeption von deutscher und internationaler Populärkultur über ein halbes Jahrhundert unternommen wird; darunter bislang kaum untersuchte Bereiche wie Heftchenliteratur und Sammelbilder für Zigaretten, Kaugummi etc. Im ersten Kapitel stellt Kramer Theorie und Untersuchungsmethoden seiner Arbeit vor. Es wird der zu analysierende Textkorpus aufgezeigt, welcher immerhin einen Großteil der in der DDR erschienenen Kinder- und Jugend-Zeitschriften, im Falle von „Mosaik“ immerhin – bei notwendiger Berücksichtigung der nach 1990 entstandenen Hefte – über 10.000 Seiten, die Abenteuerheftreihenliteratur der zwanziger und dreißiger Jahre, aber auch ausländische Titel wie das amerikanische „National Geographic Magazine“ der Jahrgänge 1960 bis 1990 und Archivalien zur Produktionslenkung in der DDR umfaßt. Im Kapitel 1.1.2 „Der Untersuchungsgegenstand >Mosaik Das anschließende zweite Kapitel gibt einen Überblick über den Untersuchungsgegenstand, wobei v.a. zunächst eine grobe Inhaltsübersicht über die einzelnen Serien des DDR-Comics zwischen 1955 und 1990 auch dem nicht damit vertrauten Leser die Breite der präsentierten Themen, die das breite Spektrum populärer Kultur vermittelt und die beiden maßgeblichen Künstler, den Spiritus rector Hannes Hegen und den Texter Lothar Dräger vorstellt. Das folgende 3. Kapitel leitet mit grundlegenden Bemerkungen zur Verortung des „Mosaik“ im kulturellen Umfeld der DDR und Strategien des Texters bei der Quellen- und Themenwahl zum umfänglichsten Abschnitt über. Dieses vierte Kapitel präsentiert die zentralen Anliegen der Arbeit, die Demonstration der ganzen Vielfalt der Themenbereiche aus nahezu allen Sparten deutscher und internationaler Unterhaltungskultur und deren Interpretation in einem DDR-Comic. Unter der Überschrift „Märchen und Abenteuerliteratur in der Lesebiographie Lothar Drägers und ihre Verarbeitung im DDR-Comic zwischen 1957 und 1990“ entfaltet Kramer auf der Grundlage der in den vorhergehenden Kapiteln getroffenen Erläuterungen die fast unüberschaubare Vielfalt der durch Dräger zwischen 1957 und 1990 in das „Mosaik“ eingebrachten Quellen, wobei das Werk Karl Mays dominiert. Liegen zur May-Rezeption unter dem Gesichtspunkt der Produktionslenkung in der DDR inzwischen umfängliche Untersuchungen vor, so erläutert Kramer erstmals, welchen Einfluß Mays Werk – auch über „Mosaik“; aber natürlich selbiges als Schwerpunkt, hinaus – auf in der DDR produzierte Texte der Unterhaltungsliteratur hatte. Unter Berücksichtigung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden beider Vita vergleicht Kramer dabei die Umstände und Art der Verarbeitung Mays durch den Autor Lothar Dräger mit den Einflüssen Karl Mays auf den Autor einer der weltweit erfolgreichsten Heftchenserien, Jerry Cotton, Heinz Werner. Damit zeigt Kramer Ähnlichkeiten literarischer Sozialisation bei deutschen Unterhaltungsautoren – bis hin zu westdeutschen Serien wie Perry Rhodan – auf, und weist am Beispiel der umfangreichen Recherchen Höbers und Drägers für ihre Texte den bislang in der Forschung wohl kaum vermuteten Aufwand beim Verfassen erfolgreicher Trivialliteratur nach. Im Rahmen eines zwanzigseitigen Exkurses demonstriert Kramer die Folgen der
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