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Hal Leonard Franz Schubert - 100 Songs: The Vocal Library, Sachbücher von Franz Schubert
Walters, Richard, ed. Stolen, Steven, ed. The Vocal Library. Abendstern. Abschied (Mayrhofer). Abschied (Rellstab). Am Grabe Anselmos. Am Meer. Am See (Bruchmann). Am See (Mayrhofer). An den Mond (Goethe). An den Mond (Höilty). An den Tod. An die Entfernte. An die Geliebte. An die Laute. An die Leier. An die Musik. An die Nachtigall (Schubert). An die Sonne. An Schwager Kronos. An Silvia. Auf dem Wasser zu singen. Auf der Bruck. Aufenthalt. Das Abendrot. Das Fischermädchen. Dass Sie hier gewesen! Der Alpenjäger (Schiller). Der Atlas. Der Doppelgänger. Der Jüngling an der Quelle. Der König in Thule. Der Musensohn. Der Neugierige. Der Tod und das Mädchen (Schubert, Franz). Der Wanderer. Der Zwerg. Die Allmacht. Die böse Farbe. Die Forelle (Schubert, Franz). Die junge Nonne. Die Liebe Farbe. Die Liebe hat gelogen. Die Männer sind méchant! Die Stadt. Die Taubenpost. Die Unterscheidung. Du bist die Ruh. Du liebst mich nicht. Ellens Gesang I (Raste Krieger). Ellens Gesang II (Jäger, Ruhe von der Jagd!). Ellens Gesang III (Ave Maria!). Erlafsee. Erlkönig. Erster Verlust. Frühlingsglaube. Frühlingssehnsucht. Ganymed. Geheimes. Grenzen der Menschheit. Gretchen am Spinnrade (Schubert). Gruppe aus dem Tartarus. Heidenröslein. Heliopolis I. Heliopolis II. Herbst. Hoffnung. Ihr Bild. Im Abendrot. Im Frühling. Im Haine. Im Walde. In der Ferne. Jägers Abendlied. Klaglied. Kriegers Ahnung. Lachen und Weinen. Liebe schwärmt auf allen Wegen. Liebesbotschaft. Lied der Mignon (Heiss mich nicht reden). Lied der Mignon (Nur wer die Sehnsucht kennt). Lied der Mignon (So lasst mich scheinen). Litanei. Meeres Stille (Schubert). Memnon. Mignons Gesang (Kennst du das Land?). Nacht und Träume (Richard Strauss). Nachtstück. Nachtviolen. Rastlose Liebe. Romanze. Schäfers Klagelied. Sehnsucht. Sei mir gegrüsst. Seligkeit. Ständchen (Rellstab). Ständchen (Shakespeare). Suleika I. Verklärung. Wandrers Nachtlied I. Wandrers Nachtlied II (Schubert). Wohin? (Schubert, Franz).
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Suhrkamp Gesammelte Schriften in 20 Bänden
Klangfiguren - Musikalische Schriften I: Ideen zur Musiksoziologie / Bürgerliche Oper / Neue Musik, Interpretation, Publikum / Die Meisterschaft des Maestro / Zur Vorgeschichte der Reihenkomposition / Alban Berg / Die Instrumentation von Bergs Frühen Liedern / Anton von Webern /Klassik, Romantik, Neue Musik / Die Funktion des Kontrapunkts in der neuen Musik / Kriterien der neuen Musik / Musik und Technik Quasi una fantasia - Musikalische Schriften II: Fragment über Musik und Sprache I Improvisationen: Motive / Musikalische Warenanalysen / Fantasia sopra Carmen / Naturgeschichte des Theaters II Vergegenwärtigungen: Mahler (Wiener Gedenkrede 1960 / Epilegomena) / Zemlinsky / Schreker / Strawinsky. Ein dialektisches Bild III Finale: Bergs kompositionstechnische Funde / Wien / Sakrales Fragment. Über Schönbergs Moses und Aron / Musik und neue Musik / Vers une musique informelle Musikalische Schriften III: Wagners Aktualität / Richard Strauss / Form in der neuen Musik / Über einige Relationen zwischen Musik und Malerei Anhang: Zu einer Auswahl aus den »Klangfiguren« / Musik, Sprache und ihr Verhältnis im gegenwärtigen Komponieren / Nachschrift zu einer Wagner-Diskussion / Editorische Nachbemerkung / Editorischer Nachtrag zu Band 15
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Suhrkamp Gesammelte Schriften in 20 Bänden A1000511359
Klangfiguren - Musikalische Schriften I: Ideen zur Musiksoziologie / Bürgerliche Oper / Neue Musik, Interpretation, Publikum / Die Meisterschaft des Maestro / Zur Vorgeschichte der Reihenkomposition / Alban Berg / Die Instrumentation von Bergs Frühen Liedern / Anton von Webern /Klassik, Romantik, Neue Musik / Die Funktion des Kontrapunkts in der neuen Musik / Kriterien der neuen Musik / Musik und Technik Quasi una fantasia - Musikalische Schriften II: Fragment über Musik und Sprache I Improvisationen: Motive / Musikalische Warenanalysen / Fantasia sopra Carmen / Naturgeschichte des Theaters II Vergegenwärtigungen: Mahler (Wiener Gedenkrede 1960 / Epilegomena) / Zemlinsky / Schreker / Strawinsky. Ein dialektisches Bild III Finale: Bergs kompositionstechnische Funde / Wien / Sakrales Fragment. Über Schönbergs Moses und Aron / Musik und neue Musik / Vers une musique informelle Musikalische Schriften III: Wagners Aktualität / Richard Strauss / Form in der neuen Musik / Über einige Relationen zwischen Musik und Malerei Anhang: Zu einer Auswahl aus den »Klangfiguren« / Musik, Sprache und ihr Verhältnis im gegenwärtigen Komponieren / Nachschrift zu einer Wagner-Diskussion / Editorische Nachbemerkung / Editorischer Nachtrag zu Band 15
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Naxos Hänsel und Gretel Die ZEIT-Edition A1033809308
Engelbert Humperdinck, Hänsel und Gretel (Hörspiel mit Musik) Wir hören Engelbert Humperdincks weltberühmte Oper "Hänsel und Gretel" als fesselndes und musikreiches Hörspiel für Kinder und die ganze Familie – mit beliebten Liedern, vielen Rollenstimmen und lebhaften Geräuschen. Dieses Hörspiel bietet einen guten Einstieg in die zauberhafte Welt der klassischen Musik und der Oper. Das Hörspiel erscheint im Amor-Verlag als Teil der ZEIT-Edition "Große Oper für kleine Hörer", deren Herausgeber Bert Alexander Petzold ist. Alle Cover der Serie sind im witzig-hintersinnigen Illustrationsstil von Ole Könnecke gestaltet, einem der erfolgreichsten Kinderbuchillustratoren Deutschlands. Die Geschichte beginnt in einem bescheidenen Häuschen am Waldrand, wo die Kinder Hänsel und Gretel mit ihren Eltern leben. Die Familie ist arm, alle haben großen Hunger. Als ihre Mutter sie zum Beerensammeln in den Wald schickt, geraten sie immer tiefer in das dichte Dickicht. Dort vergessen sie ihre Sorgen und spielen ausgelassen, bis die Dunkelheit sie überrascht. Verängstigt und ohne den Weg zurückzufinden, legen sie sich auf weichem Moos schlafen. Im Traum erscheinen ihnen Engel, die sie beschützen und Hoffnung spenden. Am nächsten Morgen entdecken Hänsel und Gretel ein zauberhaftes Häuschen, das über und über mit Pfefferkuchen, Zuckerwerk und anderen Köstlichkeiten bedeckt ist. Voller Freude beginnen sie, von den Leckereien zu naschen – nicht ahnend, dass die Bewohnerin des Hauses, eine böse Hexe, sie bereits beobachtet. Die Knusperhexe lockt die Kinder ins Haus, gibt vor, freundlich zu sein, und verwöhnt sie zunächst mit allerlei Speisen. Doch bald zeigt sie ihr wahres Gesicht. Sie sperrt Hänsel in einen Käfig, um ihn zu mästen, und zwingt Gretel, ihr im Haushalt zu helfen. Mit Mut, Klugheit und Geschick gelingt es Gretel, die Hexe zu überlisten. Zusammen mit Hänsel schubst sie die Hexe in ihren eigenen Ofen. Die beiden befreien nicht nur sich selbst, sondern auch viele verzauberte Kinder, die die Hexe zuvor gefangen gehalten hatte. Überglücklich finden Hänsel und Gretel den Weg zurück zu ihren Eltern, und die Familie ist wieder vereint. Die Oper "Hänsel und Gretel" bezaubert mit ihren eingängigen Melodien und Liedern wie "Abendsegen" und dem "Brüderchen, komm tanz mit mir", ihrer märchenhaften Handlung und der gelungenen Mischung aus kindlicher Leichtigkeit und musikalischer Tiefe. Das Werk ist ein Meilenstein der romantischen Musik und das bekannteste Stück von Engelbert Humperdinck, welches bis heute Jung und Alt begeistert. Engelbert Humperdinck (1854–1921) war ein herausragender Komponist der Romantik, der besonders für seine Kinderopern bekannt wurde. Nach seinem Studium am Konservatorium in Köln und an der Königlichen Musikschule in München arbeitete er als Assistent des berühmten Richard Wagner und war später sogar musikalischer Leiter der Bayreuther Festspiele. Mit seiner Kinderoper "Hänsel und Gretel", die 1893 in Weimar unter der Leitung von Richard Strauss uraufgeführt wurde, erlangte er Weltruhm. Die Oper verknüpft volkstümliche Melodien und Märchenmotive mit prachtvoller Orchestermusik und hat bis heute einen festen Platz im Repertoire der Opernhäuser weltweit.
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Naxos Hänsel und Gretel Die ZEIT-Edition A1033809308
Engelbert Humperdinck, Hänsel und Gretel (Hörspiel mit Musik) Wir hören Engelbert Humperdincks weltberühmte Oper "Hänsel und Gretel" als fesselndes und musikreiches Hörspiel für Kinder und die ganze Familie – mit beliebten Liedern, vielen Rollenstimmen und lebhaften Geräuschen. Dieses Hörspiel bietet einen guten Einstieg in die zauberhafte Welt der klassischen Musik und der Oper. Das Hörspiel erscheint im Amor-Verlag als Teil der ZEIT-Edition "Große Oper für kleine Hörer", deren Herausgeber Bert Alexander Petzold ist. Alle Cover der Serie sind im witzig-hintersinnigen Illustrationsstil von Ole Könnecke gestaltet, einem der erfolgreichsten Kinderbuchillustratoren Deutschlands. Die Geschichte beginnt in einem bescheidenen Häuschen am Waldrand, wo die Kinder Hänsel und Gretel mit ihren Eltern leben. Die Familie ist arm, alle haben großen Hunger. Als ihre Mutter sie zum Beerensammeln in den Wald schickt, geraten sie immer tiefer in das dichte Dickicht. Dort vergessen sie ihre Sorgen und spielen ausgelassen, bis die Dunkelheit sie überrascht. Verängstigt und ohne den Weg zurückzufinden, legen sie sich auf weichem Moos schlafen. Im Traum erscheinen ihnen Engel, die sie beschützen und Hoffnung spenden. Am nächsten Morgen entdecken Hänsel und Gretel ein zauberhaftes Häuschen, das über und über mit Pfefferkuchen, Zuckerwerk und anderen Köstlichkeiten bedeckt ist. Voller Freude beginnen sie, von den Leckereien zu naschen – nicht ahnend, dass die Bewohnerin des Hauses, eine böse Hexe, sie bereits beobachtet. Die Knusperhexe lockt die Kinder ins Haus, gibt vor, freundlich zu sein, und verwöhnt sie zunächst mit allerlei Speisen. Doch bald zeigt sie ihr wahres Gesicht. Sie sperrt Hänsel in einen Käfig, um ihn zu mästen, und zwingt Gretel, ihr im Haushalt zu helfen. Mit Mut, Klugheit und Geschick gelingt es Gretel, die Hexe zu überlisten. Zusammen mit Hänsel schubst sie die Hexe in ihren eigenen Ofen. Die beiden befreien nicht nur sich selbst, sondern auch viele verzauberte Kinder, die die Hexe zuvor gefangen gehalten hatte. Überglücklich finden Hänsel und Gretel den Weg zurück zu ihren Eltern, und die Familie ist wieder vereint. Die Oper "Hänsel und Gretel" bezaubert mit ihren eingängigen Melodien und Liedern wie "Abendsegen" und dem "Brüderchen, komm tanz mit mir", ihrer märchenhaften Handlung und der gelungenen Mischung aus kindlicher Leichtigkeit und musikalischer Tiefe. Das Werk ist ein Meilenstein der romantischen Musik und das bekannteste Stück von Engelbert Humperdinck, welches bis heute Jung und Alt begeistert. Engelbert Humperdinck (1854–1921) war ein herausragender Komponist der Romantik, der besonders für seine Kinderopern bekannt wurde. Nach seinem Studium am Konservatorium in Köln und an der Königlichen Musikschule in München arbeitete er als Assistent des berühmten Richard Wagner und war später sogar musikalischer Leiter der Bayreuther Festspiele. Mit seiner Kinderoper "Hänsel und Gretel", die 1893 in Weimar unter der Leitung von Richard Strauss uraufgeführt wurde, erlangte er Weltruhm. Die Oper verknüpft volkstümliche Melodien und Märchenmotive mit prachtvoller Orchestermusik und hat bis heute einen festen Platz im Repertoire der Opernhäuser weltweit.
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Suhrkamp Gesammelte Schriften in 20 Bänden A1000501501
I. Musikalische Aphorismen Musikalische Aphorismen (Widerlegungen / Drehorgel-Stücke) / Zweite Nachtmusik II. Theorie der neuen Musik Neunzehn Beiträge über neue Musik (Atonalität / Linearer Kontrapunkt, / Quartenharmonik / Klangfarbenmelodie / Musikalischer Expressionismus / Musikalische neue Sachlichkeit / Zwölftontechnik / Gemeinschaftsmusik / Formen in der neuen Musik / Motorik / Jazz / Dissonanz in der neuen Musik / Kammerorchester / Neue Polyphonie / Musikalischer Impressionismus / Neue Musik / Konstruktion in der neuen Musik / Polytonalität / Musikalischer Neoklassizismus) / Atonales Intermezzo? / Gegen die neue Tonalität / Exkurse zu einem Exkurs / Warum Zwölftonmusik? / Entwicklung und Formen der neuen Musik / Neue Musik heute / Zum Stand des Komponierens in Deutschland / Zum Verhältnis von Malerei und Musik heute / Über das gegenwärtige Verhältnis von Philosophie und Musik III. Komponisten und Kompositionen Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge cis-moll aus dem erster! Teil des Wohltemperierten Klaviers / »Die alte Orgel« / Ludwig van Beethoven: Sechs Bagatellen, op. / Franz Schubert: Großes Rondo A-Dur, für Klavier zu vier Händen, op. / Eduard Steuermanns Brahms-Ausgabe / Brahms aktuell / Notiz über Wagner / Wagner und Bayreuth / Mahler heute / Marginalien zu Mahler / Mahlers Aktualität / Zu einem Streitgespräch über Mahler / Fragment als Graphik / Richard Strauss / »Die Hochzeit des Faun«. Grundsätzliche Bemerkungen zu Bernhard Sekles' neuer Oper / Bernhard Sekles / Mascagnis Landschaft / Ravel / Bela Bartók / Bela Bartóks Tanzsuite / Über einige Werke von Bela Bartók / Bela Bartóks Drittes Streichquartett / Bartók / Zuschrift über Bartók / Marginalien zur »Sonata« von Alexander Jemnitz / Arnold Schönberg (I) / Schönberg: Serenade, op. 24 (I) / Schönberg: Serenade, op. 24 (II) / Schönberg: Fünf Orchesterstücke, op. 16 / Situation des Liedes / Schönberg: Chöre, op. 27 und op. 28 / Schönberg: Suite für Klavier, drei Bläser und drei Str
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Schott Music Werke für Klavier zu vier Händen A1061757905
Carl Maria von Weber hat seine Berühmtheit vor allem dem Freischütz zu verdanken, dessen beispielloser Erfolg das übrige Schaffen des Komponisten mehr und mehr in Vergessenheit geraten ließ, obwohl noch bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts Werke wie Preciosa, Oberon und Euryanthe, die Ouvertüren, Solokonzerte und Klaviersonaten oder auch die Lieder und Kammermusiken sich großer Beliebtheit erfreuten und weit über Deutschland hinaus verbreitet waren. Die Chance einer Wiederbelebung seines umfang- und einflußreichen Œuvres wurde in den zwanziger Jahren unseres Jahrhunderts vertan, als eine von Hans Joachim Moser begonnene Gesamtausgabe, an der sich Persönlichkeiten wie Wilhelm Kempff, Hans Pfitzner, Max von Schillings, Fritz Stein und Richard Strauss beteiligen wollten, schon mit dem dritten Bande zum Erliegen kam. Seither fehlte es nicht an Versuchen, eine Gesamtausgabe der Werke Webers wieder in Gang zu bringen, allerdings ließ die politische Entwicklung nach 1945 wenig Spielraum für ein Projekt, das nur durch Beteiligung von Wissenschaftlern aus beiden deutschen Staaten zum Erfolg hätte geführt werden können. Erst in den achtziger Jahren konnten durch behutsame Verhandlungen konkrete Schritte in die Wege geleitet werden. Dabei war von Anfang an vorgesehen, Webers kompositorisches Werk nicht von seinen folgenreichen Arbeiten als Musikschriftsteller, Kritiker und Organisator zu trennen, sondern mit den Kompositionen auch die Briefe, Tagebücher und Schriften zu veröffentlichen, da nur so die vielfachen Wechselbeziehungen zwischen seinem musikalischen, schriftstellerischen und praktischen Wirken deutlich zu machen sind. Seit der Wiedervereinigung wird nun gemeinsam von den beiden Arbeitsstellen an der Staatsbibliothek zu Berlin und am Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold/Paderborn die Gesamtausgabe der Musikalischen Werke erarbeitet (ca. 45 Bände in 10 Serien: Kirchenmusik; Kantaten, Huldigungsmusiken und andere Gelegenheitswerke; Bühnenwerke; Lieder und Gesänge; Orchesterwerke; Kammermusik; Klaviermusik; Klavierauszüge; Varia, Bearbeitungen und Instrumentierungen; Zweifelhafte Werke). Die Ausgabe der Tagebücher (6–8 Bände) wird von der Berliner, die der Briefe (8–10 Bände) und Schriften (2 Bände) von der Detmolder Arbeitsstelle betreut. Die Gesamtausgabe soll sowohl für die wissenschaftliche Auseinandersetzung als auch für die werktreue Pflege der Musik Carl Maria von Webers eine verlässliche Grundlage schaffen. Dem Standard neuester historisch-kritischer Ausgaben folgend werden auf der Grundlage aller erreichbaren Quellen authentische Werktexte vorgelegt und mit einer eingehenden Dokumentation der Werkgenese und ggf. abweichender Fassungen verbunden. Der historische Stellenwert der Werke wird durch die Darlegung ihrer Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte und durch die Kritischen Berichte erschlossen. Die Briefe, Schriften und Tagebücher werden in den Kommentaren als aufeinander bezogene Texte behandelt, so dass dem Leser ein Maximum an Information und Querverbindungen auf engstem Raume geboten werden kann. Der vorliegende Band versammelt Webers selbstständige Werke für Klavier zu vier Händen. Diese Kompositionen umfassen die Six petites pièces faciles op. 3 (1803), die Six pièces op. 10 (1809) sowie die Huit pièces op. 60, die 1819 fertiggestellt wurden.
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Suhrkamp Gesammelte Schriften in 20 Bänden
I. Musikalische Aphorismen Musikalische Aphorismen (Widerlegungen / Drehorgel-Stücke) / Zweite Nachtmusik II. Theorie der neuen Musik Neunzehn Beiträge über neue Musik (Atonalität / Linearer Kontrapunkt, / Quartenharmonik / Klangfarbenmelodie / Musikalischer Expressionismus / Musikalische neue Sachlichkeit / Zwölftontechnik / Gemeinschaftsmusik / Formen in der neuen Musik / Motorik / Jazz / Dissonanz in der neuen Musik / Kammerorchester / Neue Polyphonie / Musikalischer Impressionismus / Neue Musik / Konstruktion in der neuen Musik / Polytonalität / Musikalischer Neoklassizismus) / Atonales Intermezzo? / Gegen die neue Tonalität / Exkurse zu einem Exkurs / Warum Zwölftonmusik? / Entwicklung und Formen der neuen Musik / Neue Musik heute / Zum Stand des Komponierens in Deutschland / Zum Verhältnis von Malerei und Musik heute / Über das gegenwärtige Verhältnis von Philosophie und Musik III. Komponisten und Kompositionen Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge cis-moll aus dem erster! Teil des Wohltemperierten Klaviers / »Die alte Orgel« / Ludwig van Beethoven: Sechs Bagatellen, op. / Franz Schubert: Großes Rondo A-Dur, für Klavier zu vier Händen, op. / Eduard Steuermanns Brahms-Ausgabe / Brahms aktuell / Notiz über Wagner / Wagner und Bayreuth / Mahler heute / Marginalien zu Mahler / Mahlers Aktualität / Zu einem Streitgespräch über Mahler / Fragment als Graphik / Richard Strauss / »Die Hochzeit des Faun«. Grundsätzliche Bemerkungen zu Bernhard Sekles' neuer Oper / Bernhard Sekles / Mascagnis Landschaft / Ravel / Bela Bartók / Bela Bartóks Tanzsuite / Über einige Werke von Bela Bartók / Bela Bartóks Drittes Streichquartett / Bartók / Zuschrift über Bartók / Marginalien zur »Sonata« von Alexander Jemnitz / Arnold Schönberg (I) / Schönberg: Serenade, op. 24 (I) / Schönberg: Serenade, op. 24 (II) / Schönberg: Fünf Orchesterstücke, op. 16 / Situation des Liedes / Schönberg: Chöre, op. 27 und op. 28 / Schönberg: Suite für Klavier, drei Bläser und drei Str
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Schott Music Werke für Klavier zu vier Händen
Carl Maria von Weber hat seine Berühmtheit vor allem dem Freischütz zu verdanken, dessen beispielloser Erfolg das übrige Schaffen des Komponisten mehr und mehr in Vergessenheit geraten ließ, obwohl noch bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts Werke wie Preciosa, Oberon und Euryanthe, die Ouvertüren, Solokonzerte und Klaviersonaten oder auch die Lieder und Kammermusiken sich großer Beliebtheit erfreuten und weit über Deutschland hinaus verbreitet waren. Die Chance einer Wiederbelebung seines umfang- und einflußreichen Œuvres wurde in den zwanziger Jahren unseres Jahrhunderts vertan, als eine von Hans Joachim Moser begonnene Gesamtausgabe, an der sich Persönlichkeiten wie Wilhelm Kempff, Hans Pfitzner, Max von Schillings, Fritz Stein und Richard Strauss beteiligen wollten, schon mit dem dritten Bande zum Erliegen kam. Seither fehlte es nicht an Versuchen, eine Gesamtausgabe der Werke Webers wieder in Gang zu bringen, allerdings ließ die politische Entwicklung nach 1945 wenig Spielraum für ein Projekt, das nur durch Beteiligung von Wissenschaftlern aus beiden deutschen Staaten zum Erfolg hätte geführt werden können. Erst in den achtziger Jahren konnten durch behutsame Verhandlungen konkrete Schritte in die Wege geleitet werden. Dabei war von Anfang an vorgesehen, Webers kompositorisches Werk nicht von seinen folgenreichen Arbeiten als Musikschriftsteller, Kritiker und Organisator zu trennen, sondern mit den Kompositionen auch die Briefe, Tagebücher und Schriften zu veröffentlichen, da nur so die vielfachen Wechselbeziehungen zwischen seinem musikalischen, schriftstellerischen und praktischen Wirken deutlich zu machen sind. Seit der Wiedervereinigung wird nun gemeinsam von den beiden Arbeitsstellen an der Staatsbibliothek zu Berlin und am Musikwissenschaftlichen Seminar Detmold/Paderborn die Gesamtausgabe der Musikalischen Werke erarbeitet (ca. 45 Bände in 10 Serien: Kirchenmusik; Kantaten, Huldigungsmusiken und andere Gelegenheitswerke; Bühnenwerke; Lieder und Gesänge; Orchesterwerke; Kammermusik; Klaviermusik; Klavierauszüge; Varia, Bearbeitungen und Instrumentierungen; Zweifelhafte Werke). Die Ausgabe der Tagebücher (6–8 Bände) wird von der Berliner, die der Briefe (8–10 Bände) und Schriften (2 Bände) von der Detmolder Arbeitsstelle betreut. Die Gesamtausgabe soll sowohl für die wissenschaftliche Auseinandersetzung als auch für die werktreue Pflege der Musik Carl Maria von Webers eine verlässliche Grundlage schaffen. Dem Standard neuester historisch-kritischer Ausgaben folgend werden auf der Grundlage aller erreichbaren Quellen authentische Werktexte vorgelegt und mit einer eingehenden Dokumentation der Werkgenese und ggf. abweichender Fassungen verbunden. Der historische Stellenwert der Werke wird durch die Darlegung ihrer Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte und durch die Kritischen Berichte erschlossen. Die Briefe, Schriften und Tagebücher werden in den Kommentaren als aufeinander bezogene Texte behandelt, so dass dem Leser ein Maximum an Information und Querverbindungen auf engstem Raume geboten werden kann. Der vorliegende Band versammelt Webers selbstständige Werke für Klavier zu vier Händen. Diese Kompositionen umfassen die Six petites pièces faciles op. 3 (1803), die Six pièces op. 10 (1809) sowie die Huit pièces op. 60, die 1819 fertiggestellt wurden.
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