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Blochplan Landkarte Süd-Masuren A1048493241
Blochplan Landkarte Süd-Masuren A1048493241
Die Karte stellt den Süden Masurens - den Bereich zwischen den Städten Sensburg/Mrągowo, Arys/Orzysz, Johannisburg/Pisz und Ortelsburg/Szczytno - und einen kleinen Teil des Ermlands dar. Die boomende Woiwodschaftshauptstadt Allenstein/Olsztyn ist mit ihrem östlichen Umfeld am Übergang zur Folgekarte (Ermland/Oberland) dargestellt, während der neue Flugplatz Olsztyn-Mazury ca. 50 Km entfernt nahe der Stadt Ortelsburg/Szczytno liegt. Die jahrhundertealte Südgrenze Ostpreußens - die mit der heutigen Woiwodschaftsgrenze fast identisch ist, markiert den unteren Kartenrand. Bekannte masurische Urlaubsziele wie Nikolaiken/Mikołajki oder Ukta, die bei Wasserwanderern beliebte Krutynia/Kruttinner Fließ, der Spirdingsee/Jezioro Śniardwy - das "Masurische Meer", die endlosen Wälder der Johannisburger Heide/Puszcza Piska oder auch das Geburtshaus von Ernst Wiechert in Kleinort/Piersławek sowie Hinweise auf besondere Sehenswürdigkeiten wie Herrenhäuser, Burgen und Kirchen, beliebte Paddelrouten aber auch ausgewählte Radrouten bilden eine gute Grundlage für Reisevorbereitungen in die Urlaubslandschaft Masuren. Die Landkarte enthält ALLE in diesem Gebiet vor 1945 vorhandenen Orte und Wohnplätze (darunter zahlreiche Förstereien mit eigenem Wohnplatzstatus), die jeweils mit ihrem historischen Namen, dem ggf. zwischen 1927 und 1945 germanisierten Namen und mit den aktuellen Namen in polnisch bezeichnet werden. Von den hier einst vorhandenen ca. 1030 Orten und Wohnplätzen erhielten ab 1927 insgesamt 379 Orte (davon im Jahr 1938 311) eingedeutschte Namen, weil z.B. "Bialla" (ab 1938 Gehlenburg) nicht deutsch genug klang. Nach der Vertreibung eines Großteils der Bevölkerung ab 1945 erhielten alle Orte neue Namen, die zum großen Teil Übersetzungen aus dem Deutschen ins Polnische sind, bzw. die sich wieder an die masurischen Ursprungsnamen anlehnen. Im Gegensatz zum heute russischen Teil Ostpreußens oder weiter nördlich gelegenen heute polnischen Gebieten ist ein Großteil der früheren Orte noch vorhanden. "Verschwunden" sind lediglich 175 (17 %) vor allem kleinere Orte und Wohnplätze, deren Standort aber in der Karte zusammen mit dem/den historischen Namen verzeichnet ist. Zur besseren Orientierung sind neben den Straßen und befahrbaren Wegen noch die aktuellen aber auch die stillgelegten Eisenbahnstrecken und die Kreisgrenzen von 1937 dargestellt. Auf der Rückseite enthält die Karte Ortsverzeichnisse in Deutsch-Polnisch und Polnisch-Deutsch.
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Jan Thorbecke Fantastische Welten, Fachbücher von Hans-Christian Pust
Jan Thorbecke Fantastische Welten, Fachbücher von Hans-Christian Pust
Das Buch "Fantastische Welten" von Hans-Christian Pust bietet einen faszinierenden Einblick in die Welt der historischen Landkarten und deren oft fantastischen Darstellungen. Es beleuchtet, wie frühere Kartografen imaginäre Inseln, Kreaturen und Regionen abbildeten, die in der Realität nicht existierten. Die Leser*innen erfahren von den Missverständnissen, die zu falschen Darstellungen führten, wie Kalifornien als Insel oder die mythischen Länder wie Eldorado. Zudem wird die Verbindung zwischen Kartografie und zeitgenössischer Kunst thematisiert, was das Buch zu einer wertvollen Ressource für Interessierte an Geschichte, Archäologie und Kunst macht. Mit 192 Seiten bietet es eine umfassende Erkundung dieser Themen und regt zum Nachdenken über die Grenzen zwischen Realität und Fantasie an.
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Blochplan Landkarte Samland/Kurische Nehrung/Memelland A1058241794
Blochplan Landkarte Samland/Kurische Nehrung/Memelland A1058241794
Die Karte zeigt im detaillierten Maßstab 1:100.000 einerseits das historische Samland - den Bereich zwischen Königsberg/Kaliningrad, Cranz/Selenogradsk, Pillau/Baltijsk und Labiau/Polessk - eine Landschaft die von der Ostseeküste mit ihren Steilhängen und Schluchten, den Bernsteinfeldern bei Palmnicken/Jantarnij, der malerischen Küste des Kurischen Haffs und den Häfen entlang des Königsberger Seekanals genau so wie von ihrem lieblichen Binnenland mit dem Alkgebirge und den kleinen Seen und Teichen geprägt ist. Auf der anderen Kartenseite ist der heute zu Litauen gehörende nördliche Teil des früheren Memellandes von Heydekrug/Šilutė über die Stadt Memel/Klaipėda bis zum größten litauischen Ostseebadeort Palanga gleich neben Nimmersatt/Nemirseta (dem einstmals nördlichsten Dorf des Deutschen Reiches) dargestellt.Verbindendes Glied zwischen beiden Karten ist der 100 km lange und maximal 4 km breite Streifen der Kurischen Nehrung, der heute jeweils hälftig zu Russland und zu Litauen gehört.Das Samland und die Kurische Nehrung zählen heute zu den schönsten und für Besucher interessantesten Gegenden Nord-Ostpreußens und jeder, der Kaliningrad/Königsberg besucht, sollte auch einen Ausflug an die samländische Ostseeküste oder auf die Nehrung mit ihren einmaligen Dünenlandschaften einplanen. Der bekannteste Ort der Nehrung ist Nidden, in dem Thomas Manns Sommerhaus heute als Museum und Künstlertreffpunkt einlädt. Am Nordende der Nehrung wartet die lebendige Stadt Memel/Klaipėda mit vielen historischen Gebäuden, einer liebevoll sanierten Altstadt und ihrem Ännchen-von Tharau-Denkmal auf Besucher aus nah und fern.Außerdem enthält die Karte Hinweise auf besondere Sehenswürdigkeiten wie z. B. die Ordensburgen in Schaaken, Waldau, Tapiau oder Labiau, die Ruinen der Schlösser Grünhoff, Lochstädt, Friedrichstein oder Kaymen, die Kirchen in Neuhausen oder Arnau, das St.-Adalbert-Kreuz in Tankittino, dem früheren Tenkitten, eine Vielzahl von ethnografischen Museen in historischen Bauernanwesen des Memellandes, das gesamte Stadtgebiet Königsbergs mit allen Vororten und vieles mehr.Zur zusätzlichen Orientierung sind neben den Straßen und nur zum Teil befahrbaren Wegen, die aktuellen aber auch die stillgelegten Eisenbahnstrecken und die Kreisgrenzen von 1937 dargestellt.Die Karte enthält alle aktuellen russischen bzw. litauischen Ortsnamen und die historischen deutschen Namen (ggf. auch die – in diesem Bereich Ostpreußens wenigen - neuen Namen der Umbenennungswelle nach 1933). Darüber hinaus sind in der Karte auch alle verschwundenen Orte und Wohnplätze verzeichnet. Von den hier einst vorhandenen ca. 1350 Orten und Wohnplätzen sind heute 41 % verschwunden – die meisten davon im heute russischen Teil. Wer also z.B. den Wohnort seines Urgroßvaters irgendwo im früheren Kreis Fischhausen sucht, wird hier fündig, auch wenn in der Realität höchstens noch überwucherte Trümmer zu finden sind.Die aktuellen russischen Ortsnamen sind in Kyrillisch und Latein in verständlicher Transliteration wiedergegeben.
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Historic Pictoric Landkarte "The Land of Make Believe" Herausgegeben von Jaro Hess 1930, 1930, Vintage-Wandkunst: 61 x 40,6 cm
Historic Pictoric Landkarte "The Land of Make Believe" Herausgegeben von Jaro Hess 1930, 1930, Vintage-Wandkunst: 61 x 40,6 cm
Vintage-Karten-Reproduktion: Verleihen Sie jedem Raum Stil mit diesem schönen dekorativen Druck. Ob Ihre Inneneinrichtung modern, rustikal oder klassisch ist, eine Karte kommt nie aus der Mode Tinten und Papier in Museumsqualität: Gedruckt auf dickem, 192 g/m² schwerem, mattem Papier mit archivarischen Giclée-Tinten. Diese historische Kunst wird Ihre Wand für die kommenden Jahre dekorieren Kunstwerk auf Bestellung in den USA hergestellt: Wir machen jeden Nachdruck nur, wenn Sie ihn bestellen. Jede antike Karte wird auf Bildqualität, Farbe und Lebendigkeit bearbeitet, damit sie optimal aussieht und gleichzeitig historischen Charakter beibehält. Ideal als Geschenk RAHMEN BEREIT - Dein ungerahmtes Poster wird faltenfrei und gerollt in einer stabilen Versandrolle geliefert. Viele Karten passen auf leicht zu findende Rahmen in Standardgröße 40,6 x 50,8 cm, 40,6 x 61 cm, 45,7 x 61 cm, 61 x 76,2 cm, 61 x 91,4 cm Wasserzeichen erscheinen nicht auf dem gedruckten Bild. Alte Karten weisen manchmal Makel, Risse oder Stempel auf, die vom endgültigen Druck entfernt werden können
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Blochplan Landkarte Ost-Masuren A1075104252
Blochplan Landkarte Ost-Masuren A1075104252
Die Karte stellt den Osten Masurens - den Bereich zwischen den Städten Węgorzewo (Angerburg), Gyżicko (Lötzen), Gołdap (Goldap), Olecko (Marggrabowa/Oletzko/Treuburg) und Ełk (Lyck) dar. Die Karte enthält Hinweise auf besondere Sehenswürdigkeiten wie Burgen und Kirchen, beliebte Paddelrouten aber auch z.B. die "Green Velo-Radroute" die im Ermland beginnt und durch weite Teile Masurens führt. Deshalb kann sie als gute Grundlage für Reisevorbereitungen in die Urlaubsgegend Masuren genutzt werden. Die Landkarte enthält ALLE in diesem Gebiet vor 1945 vorhandenen Orte und Wohnplätze (darunter zahlreiche Förstereien mit eigenem Wohnplatzstatus), die jeweils mit ihrem historischen Namen, dem ggf. zwischen 1927 und 1945 germanisierten Namen und – wenn heute noch vorhanden – mit den aktuellen Namen in polnisch und russisch (in kyrillischer Schrift und lateinischer Umschrift) bezeichnet werden. Von den hier einst vorhandenen ca. 950 Orten und Wohnplätzen erhielten ab 1927 insgesamt 560 Orte (davon im Jahr 1938 495) eingedeutschte Namen, weil z.B. "Szittkehmen" (ab 1938 Wehrkirchen) nicht deutsch genug klang. Nach der Vertreibung eines Großteils der Bevölkerung ab 1945 erhielten alle Orte neue Namen, die zum großen Teil Übersetzungen aus dem Deutschen ins Polnische sind, bzw. die sich wieder an die Ursprungsnamen anlehnen. Im Gegensatz zum heute russischen Teil Ostpreußens ist ein Großteil der früheren Orte noch vorhanden. "Verschwunden" sind lediglich 164 (17 %) vor allem kleinere Orte und Wohnplätze in Grenznähe, deren Standort aber in der Karte zusammen mit dem/den historischen Namen verzeichnet ist. Zur besseren Orientierung sind neben den Straßen und befahrbaren Wegen noch die aktuellen aber auch die stillgelegten Eisenbahnstrecken und die Kreisgrenzen von 1937 dargestellt. Auf der Rückseite enthält die Karte Ortsverzeichnisse in Deutsch-Polnisch und Polnisch-Deutsch. Ein Stadtplan der Kreisstadt Gołdap (Goldap) im Maßstab 1:15.000 mit den aktuellen und den früheren deutschen Straßennamen bietet zusätzliche Orientierungshilfe.
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GRIN Deutsche Historiker und der Volkstumskampf im Osten: Albert Brackmanns Propagandaarbeit gegen Polen A1005555386
GRIN Deutsche Historiker und der Volkstumskampf im Osten: Albert Brackmanns Propagandaarbeit gegen Polen A1005555386
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Mittagszeit trat Adolf Hitler am 6. Oktober 1939 vor den Reichstag. Nach kaum sechs Wochen hatte die Wehrmacht Polen erobert und diesen Sieg verkündete er mit Stolz und vielen Worten. Dabei dachte er an die Zukunft:"Die Ziele und Aufgaben, die sich aus dem Zerfall des polnischen Staates ergeben, sind dabei, soweit es sich um die deutsche Interessensphäre handelt, etwa folgende:1. Die Herstellung einer Reichsgrenze, die den historischen, ethnographischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten gerecht wird.2. Die Befriedung des gesamten Gebietes im Sinne der Herstellung einer tragbaren Ruhe und Ordnung.[...]5. Als wichtigste Aufgabe aber: eine neue Ordnung der ethnographischen Verhältnisse, das heißt, eine Umsiedlung der Nationalitäten, so, daß sich am Abschluß der Entwicklung bessere Trennungslinien ergeben, als es heute der Fall ist." Direkt nach dem Einmarsch in Polen begannen die Planer des Deutschen Reiches mit den Vorbereitungen für ein vollständiges Auslöschen des Nachbarlandes. Polen sollte endgültig von der Landkarte verschwinden, die Menschen sollten nach rassischen Unterscheidungen separiert und im großen Stile umgesiedelt werden. Wissenschaftler verschiedenster Disziplinen lieferten sich einen Wettlauf um die besten Ideen. Der Ernstfall war eingetreten, jetzt ging es darum, Macht und Einfluss zu sichern. "Die Wissenschaft kann nicht einfach warten, bis sie gefragt wird, sie muß sich selbst zu Worte melden", verkündete der Historiker und Ostforscher Hermann Aubin am 18. September 1939. Auf der einen Seite kam auf deutscher Seite Hektik auf, weil nach dem überraschend schnellen Sieg über Polen jegliches Nachkriegskonzept fehlte. Auf der anderen Seite hatten Wissenschaftler schon vor der Machtübernahme 1933 auf ein propagandistisches und letztlich militärisches Vorgehen gegen Polen hingearbeitet. Der Historiker Albert Brackmann zählt hierbei zu den führenden Denkern.
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Blochplan Landkarte Teschener Land/Mährisch Schlesien A1058242617
Blochplan Landkarte Teschener Land/Mährisch Schlesien A1058242617
Die Landkarte Teschener Land/Mährisch Schlesien und Schlesische Beskiden zeigt ein Gebiet, das über Jahrhunderte von seinen tschechisch-, polnisch- oder deutschsprachigen Bewohnern geprägt wurde und in dem sich insbesondere im 20. Jahrhundert die Grenzen mehrfach verschoben haben. Hier entspringen sowohl die Oder als auch die Weichsel. Letztere in den Schlesischen Beskiden, einem Teilgebirge der Karpaten, das vor allem für seine vielen Wintersportmöglichkeiten bekannt ist. Am Fuße dieser Berge liegt Bielsko-Biała/Bielitz-Biala – eine typische k.u.k-Stadt mit prachtvoller Architektur, die als Doppelstadt sowohl in Schlesien, als auch auf dem Gebiet des früheren österreichischen Kronlandes Galizien liegt. Weitere Doppelstädte wie Frydek-Mistek, Schlesisch und Mährisch Ostrau oder Cieszyn/Těšín/Teschen beiderseits von Flüssen zeugen von den häufigen Grenzverschiebungen die das Gebiet heute zu einer klassischen "Euroregion" machen. Teschen ist die Hauptstadt eines früheren schlesischen Herzogtums, nordöstlich liegt die benachbarte Residenzstadt Pless/Pszczyna mit dem wunderschönen Daisy-Schloss, im 70 km entfernten Troppau/Opava residierten andere Herzöge und später wurde die Stadt Verwaltungssitz des habsburgischen Kronlandes Österreichisch-Schlesien (später Mährisch-Schlesien). Ihr Hinterland wird durch das Gebirge "Niederes Gesenke" begrenzt, das wiederum ein Teil des Gebirgszuges der Sudeten ist. Am Südrand dieses Gebirges liegt das Kuhländchen – eine historische deutsche Sprachinsel beiderseits der Grenze zwischen Mähren und Schlesien mit seiner pittoresken Hauptstadt Neu Titschein/Nový Jičín. Ein weiteres "Ländchen" ist die Gegend um die Stadt Hultschin/Hlučín an den Mündungen der Oppa und der Olsa in die Oder. Im mittleren Bereich der Karte dominiert die Bergbaustadt Ostrava/Ostrau, die neben ihren gewaltigen Industriedenkmälern einige beeindruckende Jugendstilbauten und 2 schöne und sehr unterschiedliche Rathäuser aufzuweisen hat, da auch diese Stadt erst Mitte des 20. Jahrhunderts aus zwei bisher in verschiedenen Ländern gelegenen Teilen zusammenwuchs. Kurorte mit ihren Parks und Wandelhallen und Industrieanlagen, Schlösser und Schlösschen, mächtige Kirchen und pittoreske Holzkirchen, Stadtpaläste und Bauernhäuser, sozialistische Wohnkomplexe und neumodische Villenviertel, Großstädte und einsame Wohnplätze, Gebirge und Flachland prägen diese äußerst reizvolle von Gegensätzen nur so strotzende Landschaft. Die Karte zeigt im sowohl für Autofahrer, als auch für andere touristisch Interessierte gut lesbaren Maßstab 1:100.000 detailliert alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, alle Fern- und Landstraßen sowie die wichtigsten Stadtstraßen, dazu intakte, stillgelegte sowie abgebaute Eisenbahnstrecken und zur besseren Orientierung geschichtlich interessierter Nutzer neben den aktuellen auch die historischen Verwaltungsgrenzen. Zum besseren Verständnis dieses Themas gibt es auf der Rückseite 5 kleine Übersichtskarten. Innenstadtpläne von Teschen, Pless und Bielitz-Biala (zum Teil auch mit den deutschen Straßennamen) geben zusätzliche Informationen für den Leser. Mit der Darstellung ALLER Ortschaften und Wohnplätze und deren Bezeichnung in Tschechisch, Polnisch und Deutsch ist diese Karte gute Grundlage für die Reise dorthin, aber auch für historische Forschungen. Auf der Rückseite enthält die Karte ausführliche Ortsverzeichnisse in Deutsch-Tschechisch/Polnisch sowie Tschechisch-Deutsch und Polnisch-Deutsch.
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Blochplan Landkarte rund um das Frische Haff A1063090616
Blochplan Landkarte rund um das Frische Haff A1063090616
Die aktuelle Landkarte „rund um das Frische Haff“ zeigt im detaillierten Maßstab 1:100.000 den Bereich zwischen Königsberg/Kaliningrad im Nordosten, Elbing/Elbląg im Südwesten und Heilsberg/Lidzbark Warminski sowie Bartenstein/Bartoszyce im Südosten. Darin enthalten ist auch das Umfeld der Städte Heiligenbeil/Mamonowo, Braunsberg/Braniewo, Frauenburg/Frombork, Mehlsack/Pienężno, Zinten/Kornewo, Pr. Eylau/Bagrationowsk und Landsberg/Górowo Iławieckie. Die Karte zeigt somit fast die gesamten historischen ostpreußischen Landkreise Heiligenbeil und Bartenstein mit den landschaftlich reizvollen Bereichen der Elbinger Höhe, der Frischen Nehrung oder des Stablack.Die Karte zeigt auch, wie die von Stalin gezogene Grenze die Landschaft mit ihren historisch gewachsenen Verkehrswegen durchschneidet.Die Landkarte enthält ALLE in diesem Gebiet vor 1945 vorhandenen Orte und Wohnplätze (darunter zahlreiche Förstereien mit eigenem Wohnplatzstatus), die jeweils mit ihrem historischen Namen, dem ggf. in den 1930er Jahren germanisierten Namen und – wenn heute noch vorhanden – mit den aktuellen Namen in Polnisch und Russisch (in kyrillischer Schrift und lateinischer Umschrift) bezeichnet werden.Von den hier einst vorhandenen ca. 1200 Orten und Wohnplätzen sind heute im russischen Teil nur noch 40% und im polnischen Teil wenigstens noch 70% existent. Die "verschwundenen" Orte sind als solche dargestellt. Außerdem enthält die Karte Hinweise auf besondere Sehenswürdigkeiten wie z. B. die Ordensburg-Ruinen in Brandenburg, Balga oder Mehlsack, die (im russischen Teil wenigen) erhaltenen Guts- und Herrenhäuser aber auch z.B. die Radrouten im touristisch gut erschlossenen polnischen Ermland und Natangen.Zur besseren Orientierung sind neben den Straßen und nur zum Teil befahrbaren Wegen noch die aktuellen aber auch die stillgelegten Eisenbahnstrecken und die Kreisgrenzen von 1937 dargestellt.Ein aktueller Innenstadtplan von Elbing/Elbląg mit zusätzlicher Bezeichnung der früheren deutschen Straßennamen ergänzt die Karte.
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Blochplan Landkarte Niederschlesiens Norden A1073706760
Blochplan Landkarte Niederschlesiens Norden A1073706760
Die aktuelle Straßenkarte „Niederschlesiens Norden“ zeigt im detaillierten Maßstab 1:200.000 den Bereich zwischen Grünberg/Zielona Góra und Züllichau/Sulechów im Norden, Bad Muskau und Görlitz im Westen, Liegnitz/Legnica und Breslau/Wrocław im Süden sowie Militsch/Milicz und Groß Wartenberg/Syców im Osten. Sie enthält somit den gesamten Nordteil Niederschlesiens, der von der Oder durchflossen wird und von den Niederschlesischen Wäldern bei Sorau/Żary und Sagan/Zagań, den Flußauen des Bartsch/Barycz, der Teichlandschaft rund um Militsch/Milicz oder dem Katzengebirge/Wzgórza Trzebnickie landschaftlich geprägt wird. Hier findet man alte Städte mit reicher Geschichte wie Glogau/Głogów, Neusalz/Nowa Sól oder Fraustadt/Wschowa, Industrieorte wie Lüben/Lubin und Polkwitz/Polkowice, verträumte kleine Orte mit beeindruckenden Schlössern wie z.B. Kotzenau/Chocianów, Trachenberg/Żmigród, Heinzendorf/Bagno oder einstmals reiche Klosteranlagen wie in Leubus/Lubiąż. Die Karte verdeutlicht, dass abseits des landschaftlich aufregenden gebirgigen Südens von Schlesien viele Kleinode und entspannende Erholungsgegenden auch nördlich der bekannten Hauptachse Görlitz – Liegnitz – Breslau – Oppeln vorhanden sind und von diesen touristischen Zentren aus leicht erreichbar sind. Außerdem ermöglicht sie einen Blick über die historischen Grenzen Schlesiens wo im benachbarten Großpolen weitere Sehenswürdigkeiten auf Entdeckung warten. Die Landkarte enthält ALLE in diesem Gebiet vor 1945 vorhandenen Orte und Wohnplätze, die jeweils mit ihrem historischen Namen, dem ggf. in den 1930er Jahren germanisierten Namen und mit ihren polnischen Namen bezeichnet werden. Außerdem enthält die Karte Hinweise auf besondere Sehenswürdigkeiten, neben den aktuellen auch die stillgelegten und abgebauten Eisenbahnstrecken und die aktuellen Verwaltungsgrenzen neben den Kreisgrenzen von 1937.
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Blochplan Landkarte Nord-Masuren A1070960327
Blochplan Landkarte Nord-Masuren A1070960327
Die heutige polnische Woiwodschaft Ermland-Masuren (Warmia-Mazury) entspricht in ihrer Abgrenzung ziemlich genau dem südlichen Ostpreußen, dessen Grenzbereich zum früheren Polen von den einstigen polnischen Zuwanderern aus Masowien seinen Namen “Masuren” erhielt. Dieser Name wird heute oft fälschlicherweise mit dem Artikel “die” versehen – richtig ist jedoch, dass es nur EIN Masuren gab und gibt – eine Gegend mit großem landschaftlichem Reiz und vielen sehenswerten Städten und Stätten. “Die” Masuren hingegen waren und sind die Bewohner des wundervollen Masuren. Fahren Sie also bitte nicht “in die Masuren” – das gäbe ein Blutbad!Aber fahren Sie NACH Masuren! Das können Sie wunderbar mit Hilfe der BLOCHPLAN-Landkarten!Die Karte schließt direkt südlich an die BLOCHPLAN-Karte “Nord-Ostpreußens Mitte” und östlich an die Karte “Rund um das Frische Haff” an. Sie stellt den Bereich zwischen den Städten Heilsberg/Lidzbark Warminski, Bartenstein/Bartoszyce, Rastenburg/ Kętrzyn, Angerburg Węgorzewo, Lötzen/Gyżicko und Sensburg/ Mąrgowo und enthält auch die südlichen Teile der früheren Landkreise Pr. Eylau und Gerdauen.Des Weiteren sind solche touristischen Orte wie Heiligelinde/Święta Lipka, die Wolfsschanze/Wilczy Scaniez und der nördliche Teil der Masurischen Seenplatte dargestellt.Die Karte enthält Hinweise auf besondere Sehenswürdigkeiten wie z. B. die Ordensburgen in Rössel/Reszel und Rhein/Ryn oder die Schlösser Dönhofstädt/Drogosze oder Steinort/Sztynort aber auch z.B. die “Green Velo-Radroute” die im Ermland beginnt und durch weite Teile Masurens führt. Deshalb kann sie als gute Grundlage für Reisevorbereitungen in die Urlaubsgegend Masuren genutzt werden.Die Landkarte enthält ALLE in diesem Gebiet vor 1945 vorhandenen Orte und Wohnplätze (darunter zahlreiche Förstereien mit eigenem Wohnplatzstatus), die jeweils mit ihrem historischen Namen, dem ggf. in den Dreißigerjahren germanisierten Namen und – wenn heute noch vorhanden – mit den aktuellen Namen in polnisch und russisch (in kyrillischer Schrift und lateinischer Umschrift) bezeichnet werden.Eine Auflistung aller in der Karte enthaltenen Orte finden Sie hier unter Ortsverzeichnis.Von den hier einst vorhandenen ca. 1400 Orten und Wohnplätzen erhielten ab 1928 insgesamt 178 Orte (davon im Jahr 1938 129) eingedeutschte Namen, weil z.B. “Choszewen” (ab 1936 Hohensee) zu sehr an die einstige polnisch-masurische Gründung erinnerte.Nach der Vertreibung eines Großteils der Bevölkerung ab 1945 erhielten alle Orte neue Namen, die zum großen Teil Übersetzungen aus dem Deutschen ins Polnische sind, bzw. die sich wieder an die Ursprungsnamen anlehnen.Im Gegensatz zum heute russischen Teil Ostpreußens ist ein Großteil der früheren Orte noch vorhanden. “Verschwunden” sind lediglich 318 (23 %) vor allem kleinere Orte und Wohnplätze in Grenznähe, deren Standort aber in der Karte zusammen mit dem/den historischen Namen verzeichnet ist.Zur besseren Orientierung sind neben den Straßen und befahrbaren Wegen noch die aktuellen aber auch die stillgelegten Eisenbahnstrecken und die Kreisgrenzen von 1937 dargestellt. Auf der Rückseite enthält die Karte Ortsverzeichnisse in Deutsch-Polnisch und Polnisch-Deutsch.Aktuelle Stadtpläne von Rastenburg/Kętrzyn und Lötzen/ Gyżicko im Maßstab 1:20.000 mit Eintragung der deutschen Straßennamen helfen zur Orientierung vor Ort und bei geschichtlichen Recherchen.Von den hier einst vorhandenen ca. 1400 Orten und Wohnplätzen erhielten ab 1928 insgesamt 178 Orte (davon im Jahr 1938 129) eingedeutschte Namen, weil z.B. "Choszewen" (ab 1936 Hohensee) zu sehr an die einstige polnisch-masurische Gründung erinnerte.Nach der Vertreibung eines Großteils der Bevölkerung ab 1945 erhielten alle Orte neue Namen, die zum großen Teil Übersetzungen aus dem Deutschen ins Polnische sind, bzw. die sich wieder an die Ursprungsnamen anlehnen. Im Gegensatz zum heute russischen Teil Ostpreußens ist ein Großteil der früheren Orte noch vorhanden. "Verschwunden" sind lediglich 318 (23 %) vor
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Blochplan Landkarte Ermland/Oberland A1063225121
Blochplan Landkarte Ermland/Oberland A1063225121
Die Karte stellt den zentralen Teil der heutigen Woiwodschaft Ermland-Masuren in Ostpreußen dar – den Bereich zwischen den Städten Olsztyn (Allenstein), Orneta (Wormditt), Lidzbark Warmiński (Heilsberg), Ostróda (Osterode), Lubawa (Löbau in Westpreußen), Nidzica (Neidenburg) und Działdowo (Soldau). Neben dem Großteil des historischen Ermlands mit seiner Hauptstadt Allenstein sind der größte Teil der Landschaft “Oberland”, die Westspitze Masurens und die Landschaften “Hockerland” und “Sassen” dargestellt, die heute auf polnisch alle unter dem Namen West-Masuren (Mazury zachodnie) zusammengefasst werden. Der detaillierte Maßstab 1:100.000 erlaubt ALLE in diesem Gebiet vor 1945 vorhandenen Ortschaften und Wohnplätze mit ihren polnischen und deutschen Namen (darunter auch eine Vielzahl von Orten, deren Name in den 30er Jahren verändert wurde) neben den Sehenswürdigkeiten dieser touristisch interessanten Gegend zu verzeichnen. Die boomende Woiwodschaftshauptstadt Allenstein/Olsztyn ist mit ihrem westlichen Umfeld am Übergang zur Nachbarkarte (Süd-Masuren) dargestellt. Die jahrhundertealte am Fluss Passarge verlaufende Grenze zwischen dem Ermland und dem Oberland bzw. dem Hockerland teilt die Karte diagonal. Der hoch gelegene Teil des Oberländischen Kanals zwischen Maldeuten (Małdity) und Osterode ist verzeichnet, die bekannten “Rollberge” liegen westlich des Kartenausschnittes. Die Herderstadt Mohrungen (Morąg), die Schlösser der Adelsfamilien Dohna und Dönhoff Schlobitten und Quittainen, das bekannte Schloss von Karnitten, die Stätten der Schlachten von 1410 und 1914 bei Tannenberg, Grunwald und Hohenstein (Olsztynek), Wallfahrtskirchen aber auch viele kleine zu entdeckende lauschige Orte an romantischen Seen zeichnen diese an touristischen Sehenswürdigkeiten reiche Landschaft aus. Zur besseren Orientierung sind neben den Straßen und befahrbaren Wegen noch die aktuellen aber auch die stillgelegten und abgebauten Eisenbahnstrecken und die Kreisgrenzen von 1937 dargestellt. Ein aktueller Innenstadtplan von Allenstein/Olsztyn im Maßstab 1:15.000 enthält außerdem noch die (deutschen) Straßennamen aus der Zeit um 1926 (bzw. 1940 in später erbauten Randbereichen). Auf der Rückseite enthält die Karte Ortsverzeichnisse in Deutsch-Polnisch und Polnisch-Deutsch.
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Blochplan Landkarte Westpreußens Mitte/Danzigs Hinterland A1075798404
Blochplan Landkarte Westpreußens Mitte/Danzigs Hinterland A1075798404
Die Landkarte stellt den Bereich zwischen Rummelsburg/Miastko, Danzig/Gdańsk und der Weichsel bei Dirschau/Tczew in Polen dar. Er ist geprägt von kleineren Städten, stillen Dörfern und weiten Wäldern. Im westlichen Teil des Kartenausschnittes – in der Kaschubei -wohnt das Volk der Kaschuben. Die Kaschubei grenzt im Osten an eine Gegend namens Kociewe, deren Hauptstadt Preußisch Stargard/Starogard Gdański ist. Neben dem titelgebenden Westpreußen sind auch Teile Hinterpommerns um Bütow/Bytow abgebildet. Die Weichsel markiert den östlichen Kartenrand. Am Südrand der Karte beginnt die Tucheler Heide/Bory Tucholskie. Diese Gegend gehörte zum historischen Herzogtum Pommerellen, das 1308 vom Deutschen Orden erobert, an Preußen angeschlossen und im Zweiten Thorner Frieden – 1466 als Preußen in einen Ost- und einen Westteil geteilt wurde – zum Königreich Polen kam. Nach der Aufteilung Polens wurde Westpreußen 1772 eine (mehrsprachige) preußische Provinz, die 1919 dreigeteilt wurde. Der westliche und der östliche Teil verblieben bei Deutschland, während der mittlere Teil dem wieder gegründeten Polen angeschlossen wurde (der sogenannte „Polnische Korridor“). Außerdem wurde ein umfangreiches Gebiet um Danzig als „Freie Stadt“ selbstständig. Nachdem bereits ab 1920 viele der hier ansässigen deutsch sprechenden Bewohner ausgesiedelt wurden, wurde nach 1945, als das gesamte Gebiet zu Polen kam, auch die verbliebene deutsche Bevölkerung vertrieben und neue – zum Teil selbst vertriebene – polnische Siedler kamen hierher. Das im Kartenausschnitt dargestellte Gebiet hat viele Namen. Westpreußens Mitte ist kein historischer Landschaftsbegriff, markiert aber die Lage im eher y-förmigen Westpreußen, dessen mittlerer Teil (in Nord-Süd-Ausrichtung) wiederum den aus dem Mittelalter stammenden Namen Pommerellen trägt. Auf Polnisch heißt die Pommerellen-Woiwodschaft Pomorze, was dann wiederum oft falsch mit „Pommern“ übersetzt wird. Da die Gegend für Tagesausflüge von Danzig/Gdańsk gut erreichbar ist, ist auch „Danzigs Hinterland“ eine zutreffender Begriff. Der größte Teil der o.g. Kaschubei liegt zwar innerhalb der Karte aber sowohl in Pommern als auch in Westpreußen. Nur wenigen bekannt ist die im Ostteil der Karte liegende Kociewe (mit der Hauptstadt Preußisch Stargard/Starogard Gdański) ein Landstrich, dessen polnische Bewohner stolz auf viele deutsche Begriffe im Alltags-Wortschatz sind. Während Finnland als Land der 1000 Seen gilt, wurden beim Erarbeiten der Karte weit über 2000 größere und kleinere Seen gezählt. Im sowohl für Autofahrer, als auch für andere touristisch Interessierte gut lesbaren Maßstab 1:100.000 werden detailliert alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, wichtige und ausgebaute Fahrrad-Routen, ausgewählte Kanu-Routen, alle Fern- und Landstraßen sowie die wichtigsten Stadtstraßen, dazu intakte, stillgelegte sowie abgebaute Eisenbahnstrecken und zur besseren Orientierung geschichtlich interessierter Nutzer neben den aktuellen auch die wichtigsten historischen Verwaltungs- und Staatsgrenzen des 20. Jahrhunderts gezeigt. Alle in diesem Gebiet vorhandenen Orte und Wohnplätze – auch die nach 1945 verschwundenen – sind mit ihren polnischen und ihren deutschen Namen (und zum Teil auch den kaschubischen Namen) dargestellt und in 2 Ortsregistern auf der Rückseite verzeichnet.
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INTERKART Landkarten & Globen National Geographic Weltkarte als Poster, ca. 88x58cm A1054407890
INTERKART Landkarten & Globen National Geographic Weltkarte als Poster, ca. 88x58cm A1054407890
Aktuelle politische Weltkarte im historischen Stil von National Geographic aufgezogen als Kork Pinnwand.
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Blochplan Landkarte Hinterpommerns Mitte A1072786138
Blochplan Landkarte Hinterpommerns Mitte A1072786138
Die Landkarte “Hinterpommerns Mitte” stellt das pommersche Binnenland zwischen Plathe/Płoty und Neustettin/Szczecinek dar. Außerdem werden Teile der zwischen 1919 und 1938 existierenden preußischen Provinz Grenzmark Posen-Westpreußen wiedergegeben. Kleine Städte wie Tempelburg/Czaplinek, Falkenburg/Zlocieniec, Bad Polzin/Polczyn-Zdroj oder Schlochau/Czluchow und viele stille Dörfer in einer überraschend ansprechenden Landschaft, die von Hügeln und vielen zum Teil glasklaren Seen geprägt ist lassen diese Gegend zu einer idealen Sommerurlaubskulisse werden. Der Name Pommersche Schweiz wurde nicht ohne Grund vergeben. Dazu gibt es eine Vielzahl gut ausgebauter Radrouten auf stillgelegten Bahnstrecken und mehrere sehr naturnahe Flüsse mit einer gut ausgebauten Infrastruktur zum Kanu- oder Kajakfahren. Und für Freunde der Militärgeschichte zeugen die vielen Hinterlassenschaften der sogenannten Pommernstellung/Wał Pomorski oder die einstige Militärstadt Groß Born/Borne Sulinowo von den kriegerischen Wechselfällen des 20. Jahrhunderts. Im sowohl für Autofahrer, als auch für andere touristisch Interessierte gut lesbaren Maßstab 1:100.000 werden detailliert alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, wichtige und ausgebaute Fahrrad-Routen, ausgewählte Kanu-Routen, alle Fern- und Landstraßen sowie die wichtigsten Stadtstraßen, dazu intakte, stillgelegte sowie abgebaute Eisenbahnstrecken und zur besseren Orientierung geschichtlich interessierter Nutzer neben den aktuellen auch die wichtigsten historischen Verwaltungs- und Staatsgrenzen gezeigt. Alle in diesem Gebiet vorhandenen Orte und Wohnplätze – auch die nach 1945 verschwundenen – sind mit ihren polnischen und ihren deutschen Namen dargestellt und in 2 Ortsregistern auf der Rückseite verzeichnet.
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Blochplan Landkarte Neumark - nördlicher Teil A1063649593
Blochplan Landkarte Neumark - nördlicher Teil A1063649593
Die Karte "Neumark – nördlicher Teil" stellt den 130 Kilometer tiefen Bereich östlich der Oder zwischen Hohenwutzen/Schwedt/Gartz bis Drawno/Neuwedell und Kreuz/Ostbahn/Krzyż Wielkopolski - also in etwa zwischen Stettin/Szczecin und Landsberg(Warthe)/Gorzów Wielkopolski dar. Unter "Neumark" versteht man (vereinfacht gesagt) den Teil des historischen Brandenburg, der 1945 an Polen gekommen ist. Da die Neumark hier mit der historischen Region Pommern verzahnt ist, ist auf der Karte auch die Südspitze Hinterpommerns enthalten. Diese nahe Berlins gelegene Landschaft ist aufgrund ihrer landschaftlichen Reize – im Prinzip findet sich die Hügel- und Seenstruktur der Uckermark auch östlich der Oder wieder - eine wunderbare Ausflugs- und Urlaubsgegend, die mit dieser und 2 weiteren detaillierten BLOCHPLAN-Landkarten der Neumark (Mitte und Süd) entdeckt werden kann. Im Bereich der Karte findet man verträumte Städte wie Zehden/Cedynia, Königsberg (Neumark)/Chojna, Bad Schönfließ/Trzińsko Zdrój, Soldin/Myślibórz, Berlinchen/Barlinek, Friedeberg/Strzelce Krajeńskie oder Arnswalde/Choszczno, die zwar im zweiten Weltkrieg stark gelitten haben, aber auch heute noch fast alle mit ihren stolzen Kirchen und ihren sanierten Rathäusern, Stadtmauern, -toren und –türmen von einer langen Geschichte zeugen. Da sie auch alle noch an Seen mit gepflegten Uferparks liegen, bietet jedes dieser Städtchen einen hohen Aufenthaltswert. Die wie in fast jedem typisch brandenburgischen Dorf auch hier noch vorhandenen Guts- oder Herrenhäuser sind meist nicht sonderlich groß, haben oder hatten aber alle einen Park und zum Teil liebevoll gestaltete und erhaltene Wirtschaftsgebäude. Der beeindruckendste Schlosspark ist der gut gestaltete und gepflegte Dendrologische Garten von Prillwitz/Przelewice. Ein sehr besonderer "Schlosspark" ist der in den Oderhängen gelegene Garten "Tal der Liebe/Dolina Miłości". In Mehrenthin/Mierzęcin kann man im Schloss(-hotel) gepflegt übernachten. Aber auch andere kleinere Gutshäuser bieten Übernachtungsmöglichkeiten. An fast allen Seen gibt es verträumte einsame oder gut ausgestattete offizielle Badestellen und viele Zeltplätze. Viele stillgelegte Bahnstrecken sind mittlerweile gut als Radwege ausgebaut – wie auch beiderseits der Oder gute Radwege verlaufen - und auf einigen Flüssen im Gebiet (z. B. der Drage/Drawa und der Plöne/Płonia) ist es möglich, tagelange Kanu- oder Paddelboot-Touren zu unternehmen. In den dichten Wäldern entlang der Drage kann man neben vielen seltenen Tieren und Pflanzen auch Überreste des einstigen Verteidigungsbauwerks "Pommernwall" finden. Der Nordteil der historischen Neumark gehört heute verwaltungstechnisch zur Woiwodschaft Westpommern (Zachodniopomorskie), deren Hauptstadt Stettin/Szczecin nahe dem nördlichen Rand der Karte liegt. Eine Erläuterungskarte zeigt die territoriale Entwicklung der Neumark zwischen 1300 und heute. In der Landkarte sind alle Orte und Wohnplätze aus der Zeit vor 1945 dargestellt. Viele sehr kleine Wohnplätze sind nach 1945 nicht wieder besiedelt worden bzw. seitdem aufgegeben worden und dennoch verzeichnet. Orts-Umbenennungen im Zuge der Nationalisierungswelle der 1930er Jahre wie in anderen östlichen Gebieten des früheren Deutschland fanden im Kartenbereich nicht statt. Im sowohl für Autofahrer, als auch für andere touristisch Interessierte gut lesbaren Maßstab 1:100.000 werden detailliert alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, alle Fern- und Landstraßen sowie die wichtigsten Stadtstraßen, dazu intakte, stillgelegte sowie abgebaute Eisenbahnstrecken und zur besseren Orientierung geschichtlich interessierter Nutzer neben den aktuellen auch die wichtigsten historischen Verwaltungs- und Staatsgrenzen des 20. Jahrhunderts gezeigt. Auf der Rückseite enthält die Karte ausführliche Ortsverzeichnisse in Deutsch-Polnisch, und Polnisch-Deutsch. Mit der Darstellung ALLER Ortschaften und Wohnplätze (auch der verschwundenen) und deren Bezeichnung in Polnisch und Deutsch ist diese Karte gute Grun
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Blochplan Landkarte Niederschlesiens Mitte A1072225755
Blochplan Landkarte Niederschlesiens Mitte A1072225755
Aktuelle detaillierte Landkarte des landschaftlich abwechslungsreichen Teiles Niederschlesiens, der sich zwischen Liegnitz/Legnica, Breslau/Wrocław, Waldenburg/Wałbrzych, Strehlen/Strzelin und Militsch/Milicz erstreckt.Der sowohl für Rad- und Autofahrer, als auch für andere touristisch Interessierte gut lesbare Maßstab 1:100.000 erlaubt es, alle Orte und Wohnplätze (in Polnisch und Deutsch) und auch alle Fern- und Landstraßen sowie die wichtigsten Stadtstraßen darzustellen und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten mit Symbolen darzustellen. Neben dem Waldenburger Bergland als Teil des Sudeten-Höhenzuges wird das flachere Gebirgsvorland bis hin zur Schlesien durchziehenden Oder dargestellt. Der aus dem umgebenden Ebenen herausragende heilige Berg der Schlesier, der Zobten/Śleża markiert ungefähr die Mitte des Kartenausschnittes. Im Nordosten zeigt die karte das an teichen reiche gebiet um Militsch/Milicz und Groß Wartenberg/Syców bis hin zum Tal des Flusses Bartsch/BarczBreslau als größte Stadt Schlesiens nimmt einen gewichtigen Raum in der Karte ein. Alle Breslauer Stadt- und Ortsteile mit ihren früheren und heutigen Namen sind verzeichnet. Die Städte Schweidnitz/Świdnica und Jauer/Jawor mit ihren zum Weltkulturerbe zählenden Friedenskirchen, der Ort Kreisau/Krzyżowa mit seiner Jugendbegegnungsstätte am Ort des "Kreisauer Kreises", Schloss Fürstenstein/Zamek Książ - der größte und bekannteste Schlossbau Schlesiens, Bad Salzbrunn/Szczawno-Zdrój mit seinen herrlichen Parkanlagen und der wunderbaren Wandelhalle oder die Kynsburg/Zamek Grodno nahe der Weistritztalsperre am Rand des Eulengebirges sind Orte die manchem bekannt sein sollten und die darüber hinaus viele kennenlernen sollten.Aber auch abseits der touristisch bekannteren Gebirgslagen gibt es in Schlesien vielerlei zu entdecken, wie z.B. die Städtchen Neumarkt/Środa Śląska oder Kanth/Kąty. Die Kreisstadt Ohlau/Oława am Flüsschen Ohle, Striegau/Strzegom mit seinen Granitsteinbrüchen und dem nahegelegenen KZ Groß Rosen, die beeindruckenden Kirchen- und Klosteranlagen in Leubus/Lubiąz und Trebnitz/Trzebnica - dazu zahlreiche Schlösser und Herrenhäuser (darunter auch einige mit Schlosshotels) verlocken dazu, diese Gegend in großen und kleinen Schleifen aktiv mit einem Fahrzeug bzw. per pedes oder passiv mit dem Finger auf der Landkarte am Küchentisch zu erkunden.Die Karte zeigt detailliert all diese touristischen Ziele, dazu intakte, stillgelegte sowie abgebaute Eisenbahnstrecken und zur besseren Orientierung geschichtlich interessierter Nutzer neben den aktuellen auch die Kreisgrenzen von 1937.Alle 1800 Ortsnamen sind in Polnisch und Deutsch wiedergegeben. 170 historische Ortsnamen innerhalb des Kartenausschnittes klangen den politisch Verantwortlichen in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts nicht mehr deutsch genug, weshalb sie umbenannt wurden. So wurde z.B. aus "Tschechnitz" (heute Siechnice) damals "Kraftborn". In der Karte sind sowohl die historischen, als auch die bis 1945 kurzzeitig gültigen Namen verzeichnet.Selbst kleinste Orte und Wohnplätze sowie Forsthäuser mit eigenem Namen sind dargestellt und sogar die (innerhalb des Kartenausschnittes insgesamt 90) verschwundenen Orte bzw. Wohnplätze sind verzeichnet.Auf der Rückseite enthält die Karte ausführliche Ortsverzeichnisse in Deutsch-Polnisch und Polnisch-Deutsch.
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Frölich und Kaufmann Rätselbuch der Landkarten. Rätselspaß mit Karten, City-Plänen, Skylines & Flaggen. 1295772
Frölich und Kaufmann Rätselbuch der Landkarten. Rätselspaß mit Karten, City-Plänen, Skylines & Flaggen. 1295772
Über 60 historische Karten und moderne Stadtpläne erwarten in diesem Buch die Leser zu allerlei Rätselspaß mit Ländern, Umrissen und Flaggen. Man durchstöbert das vielfältige Kartenmaterial, erforscht Inseln und eisige Welten, erkundet antike Stätten und blickt auf die Skylines der Welt. Rätselfreunde dürfen sich auf knifflige Fragen, humorvolle Rubriken und findige Antworten freuen. Einmal quer über den Globus: für Sprachgewandte, Vielwisser und Ganz-Genau-Gucker!
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Blochplan Landkarte Oppelner Schlesien (Südteil) mit Altvatergebirge A1057045726
Blochplan Landkarte Oppelner Schlesien (Südteil) mit Altvatergebirge A1057045726
Die Landkarte „Oppelner Schlesien (Südteil) mit Altvatergebirge" im Maßstab 1:100.000 ist als Vierte in der (bisher) auf 6 Karten angelegten Schlesien-Landkarten-Reihe (nach "Schlesisches Elysium", "Niederschlesiens Mitte" und "Glatzer Land") erschienen. Diese Landkarten zeichnen sich durch ihre Detailliertheit und die Darstellung vorhandener und verschwundener Inhalte aus, und können somit gut sowohl als Reiseunterlage aber auch für Entdeckungen am Küchen- oder Schreibtisch genutzt werden. Mit der Darstellung ALLER Ortschaften und Wohnplätze und deren Bezeichnung in Polnisch bzw. Tschechisch und Deutsch (darunter sowohl die historischen und heute gebräuchlichen Ortsnamen, als auch die nach 1933 umbenannten) sind diese Karten gute Grundlage für historische Forschungen aber auch Hilfe für die, die Polnisch oder Tschechisch nicht korrekt aussprechen können und sich dennoch zurecht finden wollen. Während sich das Riesengebirge mit dem Hirschberger Tal – dem Schlesischen Elysium – mittlerweile steigender Bekanntschaft erfreut, gibt es weiter östlich in Schlesien noch viele Gegenden, die obzwar reich an landschaftlicher und architektonischer Schönheit und historischen Zeugnissen einer touristischen Entdeckung harren bzw. die noch von Liebhabern "wachzuküssen" sind. Die heutige Woiwodschaft Oppeln/Opole – das westliche Oberschlesien - hat aufgrund ihrer Geschichte eine Sonderstellung im politischen Polen. Hier ist der Anteil von Bewohnern, die sich selbst als deutschsprachig oder schlesischsprachig bezeichnen, besonders hoch. Viele Orte in der Woiwodschaft Oppeln haben wegen ihres deutschsprachigen Bevölkerungsanteils heute auch offiziell sowohl einen polnischen, als auch einen deutschen Ortsnamen und ein dementsprechendes zweisprachiges Ortsschild Der südlich der Woiwodschaftshauptstadt gelegene Teil ist geprägt von weiten Ebenen mit einzelnen Hügeln. Erst nahe der tschechischen Grenze steigt das Gelände deutlicher an. Höchste Erhebung ist die Bischofskoppe im Oppagebirge nahe der einstigen Kurstadt Ziegenhals/Głuchołazy. In dieser Landschaft findet man die alte Bischofsstadt Neisse mit ihrem wiederaufgebauten Rathausturm und dem Schönen Brunnen, den für gläubige Oberschlesier bedeutsamen Wallfahrtsort Sankt Annaberg, das vom Reichtum der oberschlesischen Magnaten zeugende Schloss Moschen/Moszna (vgl. Titelbild), kleine Städtchen mit Charme wie Leobschütz/Głubczyce, Oberglogau/Głogówek oder die Festungsstadt Kosel/Kożle wo der Klodnitzkanal aus dem oberschlesischen Industrierevier kommend in die Oder mündet. Ratibor/Racibórz und sein Umland gehört schon zur Woiwodschaft (Ober-)Schlesien/Śląsk, ist aber mit in der Karte enthalten. Die odernahe Region hat besonders viele Schlösser und Gutshäuser, die sich zum Teil jedoch in einem beklagenswerten Zustand befinden und sehnsüchtig auf Käufer mit Sanierungsgeld warten. Dort liegt auch Lubowitz/Lubowice, wo es zwar nur noch Ruinen vom Schloss der Familie von Eichendorff gibt, aber in Park und Dorf wird zweisprachig und stimmungsvoll an den bedeutenden schlesischen Dichter erinnert. Nachdem Preußenkönig Friedrich II. den Großteil Schlesiens von Österreich erobert hatte, soll Maria Theresia geklagt haben: "den Garten hat man uns genommen und nur den Zaun gelassen". Dieser "Zaun" – das ab da "Österreichisch-Schlesien" und heute "Mährisch-Schlesien" genannte Gebiet kann man aber mit Fug und Recht einen eigenen Garten voll eigener Schönheit nennen. Nicht nur märchenhaft klingende Ortsnamen wie Zuckmantel oder Hotzenplotz (tschechisch Zlaté Hory und Osoblaha) oder das schneereiche und skifahrtsfreundliche Altvatergebirge oder Hohes Gesenke/Hrubý Jeseník in dem Vincenz Prießnitz seine Wasserkuren begründete auch die alte schlesische Herzogsstadt Jägerndorf/Krnov und somit diverse kleine und größere Schlösser finden sich in diesem Gärtchen. Das Hultschiner Ländchen und die Hauptstadt Mährisch-Schlesiens Troppau/Opava werden in einer eigenen Landkarte zu finden sein. Die bis 1918 gültige Grenze zw
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Blochplan Landkarte Neumark - südlicher Teil A1060701082
Blochplan Landkarte Neumark - südlicher Teil A1060701082
Die Karte "Neumark – südlicher Teil" stellt die Landschaft östlich der Oder zwischen Frankfurt (Oder) und Bentschen/Zbąszyń bzw. Guben/Gubin und Grünberg/Zielona Góra dar. Unter Neumark versteht man den Teil des historischen Brandenburg, der 1945 an Polen gekommen ist.Diese nahe Berlins gelegene Landschaft ist aufgrund ihrer hübschen Städte und Dörfer – aber vor allem durch die vielen Wälder, Seen und Flüsse eine wunderbare Ausflugs- und Urlaubsgegend, die mit dieser und 2 weiteren detaillierten BLOCHPLAN-Landkarten entdeckt werden kann. Im Bereich der Karte findet man historische Städte wie das idyllisch zwischen Wäldern und Seen gelegene und von einer Burg überragte Lagow/Łagów, Schwiebus/Świebodzin mit der größten Jesus-Statue der Welt, Sommerfeld/Lubsko mit seiner schönen Altstadt, Pförten/Brody mit der Schlossruine des Grafen Brühl oder Neu Bentschen/Zbąszynek, eine aufgrund der Grenzziehung in den 20er Jahren entstandene Eisenbahnerstadt.Auf der deutschen Seite der Oder und der Neiße sind bekannte und sehenswerte Orte wie Neuzelle, Eisenhüttenstadt, Frankfurt (Oder) und Guben in der Karte verzeichnetIn der von Wäldern und Flussauen geprägten südlichen Neumark finden sich Naturschönheiten wie der Nischlitzsee, der Grieseler Landschaftspark, der Reppener Urwald oder der nahe der neißemündung gelegene Kräsemer Landschaftspark. Auf Oder und Neiße, aber vor allem auf den sich durch die Wälder schlingenden Flüsschen wie Pliszka/Pleiske, Eiland/Ilanka oder Obra gibt es viele Angebote für Kanufahrten.Und wer schon immer mal wissen wollte, wo Groß und Klein Posemukel bei Bomst liegen, wird hier fündig.Die Karte zeigt aber auch die Nordspitze Niederschlesiens mit der schönen und lebendigen Studentenstadt Grünberg/Zielona Góra, die das Zentrum der polnischen Weinanbauregion ist. Die Neumark in den Grenzen von 1815 ist nicht deckungsgleich mit der polnischen Region „Ziemia Lubuska“ (Lebuser Land). Dieser Name bezieht sich auf das von 1124/1125 bis 1555 existierende und bis 1249 unter Oberhoheit des polnischen Königs stehende Bistum, dessen Sitz ursprünglich im westlich der Oder gelegenen Lebus und später in Fürstenwalde war (aus dieser Zeit stammen noch viele der auch heute im Polnischen genutzen Ortsnamen - z.B. Fürstenberg=Przybrzeg).Heute wird als „Ziemia Lubuska“ die gesamte Woiwodschaft Lubuskie bezeichnet, die allerdings auch Gebiete umfasst, die bis 1945 zu Schlesien gehörten, während der Nordteil der historischen Neumark heute zur Woiwodschaft Westpommern (Zachodniopomorskie) gehört.Als letzte Zeugen der einstigen slawischen Besiedlung dieser Gebiete ist im südwestlichen Kartenbereich bis in unsere Zeit das Volk der Sorben ansässig - bis 1945 auch östlich der Neiße. Die niedersorbische Sprache (Raum Cottbus/Guben) ist eng mit dem Polnischen verwandt, während die obersorbische Sprache (rund um Bautzen) mehr Ähnlichkeiten mit der tschechischen Sprache hat.Die Karte soll - neben der Darstellung der reizvollen Landschaft und der vielen touristischen Sehenswürdigkeiten - aufzeigen, dass es für viele der Orte beiderseits von Oder und Neiße sowohl polnische als auch deutsche und zum Teil auch sorbische Namen gab und gibt. Ein entspannter Umgang mit diesen Namen zeugt vom Interesse am jeweils anderen Volk und der gemeinsamen lokalen Geschichte. Es ist sinnvoll, die Ortsnamen in der jeweils eigenen Sprache zu verwenden (wie ja auch kein Deutscher von „Praha“ oder „Milano“ redet) aber die anderssprachigen Namen zu kennen - auch wenn viele polnische Worte für deutsche Zungen auf den ersten Blick schwer auszusprechen erscheinen. Im Bereich des Kartenausschnittes sind ca. 1.200 Orte und Wohnplätze aus der Zeit vor 1945 dargestellt. Ca. 300 überwiegend sehr kleine Wohnplätze (darunter besonders viele separat gelegene Mühlenanwesen) sind nach 1945 nicht wieder besiedelt worden bzw. seitdem aufgegeben worden und dennoch dargestellt. Wenn Orte im Zuge der Nationalisierungswelle der 1930er Jahre neue (“deutscher klingendere“) Namen erhielten,
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YONGFOTO Alte Weltkarte Wandteppich Pergamentstruktur Muster Weltkarte Poster Antik Landkarte Insel Karte Wandbehang Deko Zimmer für Schlafzimmer Büro Wohnheim, 180x160cm
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INTERKART Landkarten & Globen National Geographic Weltkarte als Poster in Deutsch, ca. 88x58cm A1068337131
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Aktuelle politische Weltkarte im historischen Stil von National Geographic als Poster, einseitig laminiert
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Blochplan Landkarte Oberschlesisches Industrierevier A1059768152
Blochplan Landkarte Oberschlesisches Industrierevier A1059768152
Die Landkarte "Oberschlesisches Industrierevier" zeigt (unter anderem) ein Gebiet, das seit 200 Jahren stark vom Bergbau und der darauf aufbauenden Industrie geprägt wurde. Städte wie Gleiwitz/Gliwice, Beuthen/Bytom oder Kattowitz/Katowice sind nur 3 von 14 größeren Städten und 13 weiteren Gebietseinheiten, die zusammen mit 2,7 Millionen Einwohnern den zweitgrößten Ballungsraum Polens bilden. Ein dichtes Nebeneinander von Wohn- und Industriegebieten, durchzogen von einem Gewirr aus Eisenbahnstrecken, Straßen und Wasserwegen ist vergleichbar mit dem Ruhrgebiet. Und wie auch dort, findet hier in den letzten Jahren ein Bedeutungs- und Nutzungswandel statt. Der Bergbau geht zurück und viele oberirdische Flächen werden neu genutzt, während man gleichzeitig die besondere Ästhetik der Industriebauten und Bergbautechnik erkannt hat und mehrere hochinteressante Museen (einschließlich der UNESCO-Welterbestätte Silberbergwerk in Tarnowitz/Tarnowskie Góry) entstanden sind. Dieses Gebiet aber nur auf seine Industriegebiete und -geschichte zu reduzieren, wird ihm nicht gerecht: In Gleiwitz/Gliwice, das eine historische Altstadt mit Ring und Burg hat, beeindrucken die Kaiserzeitbauten, in Kattowitz/Katowice hingegen die Bauten aus den 1920er Jahren. Beuthens/Bytoms schönster Bau ist die Schlesische Oper, in Deutsch Piekar/Piekary Śląskie gibt es ein wundertätiges Gnadenbild. Nördlich von Tarnowitz/Tarnowskie Góry erstrecken sich, weite stille und naturnahe Wälder, im Jagdschloss Promnitz/Promnice bei Pless/Pszczyna kann man gut essen und übernachten … Magnatenfamilien wie z. B. die Henckel-Donnersmarcks, die Giesches, die Ballestrems oder die Tile-Wincklers hinterließen Schlösser, Schlösschen und Villen, so in Brynneck/Brynek, Naklo/Nakło, Siemianowitz/Siemianowice Śląskie oder Plawniowitz/Pławniowice. Vom einstigen riesigen Schloss Neudeck in Świerklaniec bei Tarnowitz zeugt noch ein weitläufiger Park. Die tiefe Religiösität der Oberschlesier spiegelt sich in einer Vielzahl von Kirchen und Kapellen, darunter pittoreske Schrotholzkirchen oder beeindruckende, moderne Bauten wie die Christkönig-Kathedrale in Kattowitz. In der angrenzenden Region Kleinpolen liegt die Stadt Auschwitz/Oświęcim, die im frühen Mittelalter zeitweilig Regierungssitz eines schlesischen Herzogtums war. Traurige Berühmtheit erlangte die Stadt durch das hiesige Vernichtungslager. Die Region ist seit vielen Jahrhunderten von polnischen und deutschen Einflüssen geprägt, und viele der Bewohner konnten und wollten sich nicht eindeutig einer der beiden Seiten zuordnen lassen (wie auch heute noch). Seit dem 19. Jahrhundert mit seinem auf allen Seiten wachsenden Nationalismus und verstärkt durch das Wiedererstehen des polnischen Staates haben sich in dieser Region Konflikte entwickelt, die mit dazu beitrugen, das hier auch der Startschuss des zweiten Weltkrieges fiel. Das Flüsschen Przemsa/Przemsza markiert die in weiten Abschnitten über Jahrhunderte gültige Ostgrenze Schlesiens. Hier stießen zeitweilig die 3 Kaiserreiche Deutschland (Schlesien), Russland (Kongresspolen) und Österreich (Galizien) aneinander. Die Przemsa teilt heute noch das Bergbaugebiet in den schlesischen Westen und das "Dombrowaer Kohlebecken" auch wenn jetzt beide Gebiete zur Woiwodschaft Śląsk/Schlesien gehören. Nach der Neugründung Polens gab es eine Abstimmung, Aufstände und letztendlich eine von den Alliierten verordnete neue Staatsgrenze mitten durch das oberschlesische Gebiet, die familiäre, wirtschaftliche und Verkehrsverbindungen zerschnitt und die auch keinen Frieden in die Region brachte. Die Landkarte reicht von der Oder im Westen mit der Residenzstadt Ratibor/Racibórz und dem Sankt Annaberg/Góra Świętej Anny – dem wichtigsten Wallfahrtsort Oberschlesiens - bis zur Weichsel nahe Auschwitz/Oświęcim und der Residenzstadt Pless/Pszczyna im Südosten. Im sowohl für Autofahrer, als auch für andere touristisch Interessierte gut lesbaren Maßstab 1:100.000 werden detailliert alle wichtigen Sehenswürdigkei
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Blochplan Landkarte Netzetal um Schneidemühl/Piła A1074134767
Blochplan Landkarte Netzetal um Schneidemühl/Piła A1074134767
Die Landkarte „Netzetal um Schneidemühl/Pila“ stellt detailliert das Gebiet beiderseits des mittleren Abschnitts des Flusses Netze/Noteć zwischen den Städten Kreuz/Krzyż Wielkopolski und Flatow/Złotów mit der früheren Provinzhauptstadt Schneidemühl/Piła im Mittelpunkt dar. Die anderen Eckpunkte werden durch Kallies/Kalisz Pomorski und Gollantsch/Gołańcz markiert. Weitere wichtige Städte in diesem Bereich sind Deutsch Krone/Wałcz, Schloppe/Człopa, Schönlanke/Trcianka oder Czarnikau/Czarników. In einer Nebenkarte im Maßstab 1:200.000 wird der östlich angrenzende Bereich bis Bromberg/Bydgoszcz und bis zur Weichsel dargestellt. Eine weitere Nebenkarte zeigt das Streckennetz der Wirsitzer und Bromberger Kreisbahnen. Dieses Gebiet kam zusammen mit dem nordöstlich anschließenden Westpreußen nach der ersten Teilung Polens 1772 zu Preußen. Ab 1807 verlief hier die Grenze zwischen der preußischen Provinz Westpreußen (im Norden) und südlich der Netze bzw. östlich bis zur Weichsel der Provinz Posen. Nach der Wiedergründung des polnischen Staates 1919 verlief die neue Grenze in weiten Strecken entlang des Flusses Netze und Schneidemühl wurde zur Hauptstadt einer neuen Provinz namens Grenzmark Posen-Westpreußen, in der die bei Deutschland gebliebenen Randbereiche beider Provinzen zusammengefasst wurden. Dieses lange schmale Gebilde hatte aber nur bis 1938 Bestand und sein Nordteil wurde an Pommern angeschlossen. Die deutschsprachige Bevölkerung (in diesem zu großen Teilen gemischtsprachlichen Gebiet) wurde nach 1920 aus den an Polen gekommenen Bereichen und 1945 aus dem gesamten Gebiet vertrieben und neue Siedler aus Zentral- oder Ostpolen (die von dort ebenfalls vertrieben waren) siedelten sich hier an. Landschaftlich ist das überwiegend ebene Gebiet durch den gemächlich dahinfließenden Fluss Netze mit seinen Auen und durch große Wald- oder Landwirtschaftsflächen geprägt. Die Städte und Dörfer strahlen eine entspannte Ruhe aus, haben aber einiges an Kirchen, Gutshäusern oder anderen sehenswerten Baulichkeiten zu bieten. In tiefen Wäldern und stillen Seen kann man wandern, baden und Pilze sammeln, entlang der Flüsse Drage/Drawa, Küddow/Gwda, Brahe/Brda gibt es eine gute Infrastruktur für Paddler und Kanufahrer. Im sowohl für Autofahrer, als auch für andere touristisch Interessierte gut lesbaren Hauptkarten-Maßstab 1:100.000 werden detailliert alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, wichtige und ausgebaute Fahrrad-Routen, ausgewählte Kanu-Routen, alle Fern- und Landstraßen sowie die wichtigsten Stadtstraßen, dazu intakte, stillgelegte sowie abgebaute Eisenbahnstrecken und zur besseren Orientierung geschichtlich interessierter Nutzer neben den aktuellen auch die wichtigsten historischen Verwaltungs- und Staatsgrenzen gezeigt. Alle in diesem Gebiet vorhandenen Orte und Wohnplätze – auch die nach 1945 verschwundenen – sind mit ihren polnischen und ihren deutschen Namen dargestellt und in 2 Ortsregistern auf der Rückseite verzeichnet.
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Wyoming Vereinigte Staaten mit Landkarte USA Souvenir Preisgünstiges Grafik-T-Shirt
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Wyoming Vintage Souvenir mit Landkarte, Bison und amerikanischer Flagge im Retro Stil, inspiriert von den weiten Landschaften des amerikanischen Westens und der traditionellen Western Kultur Wyoming USA Design mit historischem Kartenmotiv, markantem Bison und US Flagge, ideal für Amerika Reisende, Roadtrip Fans und Liebhaber nostalgischer Western Motive DEIN LIEBLINGS-T-SHIRT FÜR JEDEN TAG – Dieses preisgünstige T-Shirt ist ein unverzichtbares Basic, das du jeden Tag tragen wirst. Ein klassisches Rundhals-T-Shirt, das auf Komfort ausgelegt und für den täglichen Gebrauch konzipiert ist. Erhältlich in Schwarz und Weiß in den Größen XS bis XL mit größengerechter Passform. EIN T-SHIRT, DAS EINFACH ZU TRAGEN UND PFLEGELEICHT IST – Dieses pflegeleichte T-Shirt ist perfekt für den Alltag. Es ist maschinenwaschbar, formbeständig und lässt sich auch nach vielen Wäschen vielseitig kombinieren – ein zuverlässiges T-Shirt ohne viel Aufwand. T-SHIRT MIT TOP-PREIS-LEISTUNGS-VERHÄLTNIS UND STIL – Stil muss nicht teuer sein. Dieses leichte und bequeme T-Shirt ist der perfekte Begleiter für jeden Tag – das Must-have, das deiner Garderobe bisher gefehlt hat.
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Naumann & Göbel Verlag Rätselbuch der Landkarten A1066988114
Naumann & Göbel Verlag Rätselbuch der Landkarten A1066988114
Auf Rätselreise à la carte! . Für alle Kartenliebhaber & Rätsel-Fans: Jede Menge kniffliger und humorvoller Fragen und Rubriken . Über 60 x Rätselspaß mit Karten: Historische und moderne Karten, City-Pläne, Skylines & Flaggen . Auf Entdeckertour quer über den Globus: Für Sprachgewandte, Vielwisser & Ganz-Genau-Gucker . Abwechslungsreich & voller Spaß: Von Bella Italia! bis Go West! und Spezial-Rätsel wie Wo liegt was?, Länder-Puzzle oder Umrisse raten . Das gebundene Buch ist ein Spiegel-Bestseller Lust auf jede Menge Kartenspaß und spannende Rätselfragen? Dann gehen Sie auf Entdeckertour! Durchstöbern Sie alte Karten und moderne Stadtpläne, erforschen Sie Inseln und eisige Welten, erkunden Sie antike Stätten und blicken Sie auf die Skylines dieser Welt. Freuen Sie sich auf knifflige Fragen, humorvolle Rubriken und findige Antworten. Über 60 historische Karten , City-Maps und allerlei Rätselspaß mit Ländern, Umrissen und Flaggen warten auf Sie. Gehen Sie auf Weltreise und werden Sie selbst zum Entdecker!
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Blochplan Landkarte Westpreußens Ostseeküste und Hinterpommerns Osten A1070960355
Blochplan Landkarte Westpreußens Ostseeküste und Hinterpommerns Osten A1070960355
Die Landkarte “Westpreußens Ostseeküste und Hinterpommerns Osten” stellt den Küstenabschnitt zwischen Stolpmünde/Ustka bis zur Putziger Nehrung/Halbinsel Hel und das südlich daran anschließende westpreußische Gebiet mit Gdingen/Gdynia, Zoppot/Sopot und Danzig/Gdańsk einschließlich dem pommerschen/kaschubischen/pommerellschen Binnenland um die Städte Karthaus/Kartuzy, Lauenburg/Lębork und Stolp/Słupsk dar. Sie enthält somit neben der Ostspitze der historischen preußischen Provinz Pommern auch Teile der bis 1920 existenten Provinz Westpreußen bzw. des späteren sogenannten “polnischen Korridors”. Heute gehört alles zur Woiwodschaft Pomorskie/Pommern. Neben dem Küstenland mit seinen Sandstränden, Dünen, Küstenwäldern und den großen ufernahen Binnenseen wird das Gebiet durch seine sanft hügelige Landschaft mit pilzreichen Wäldern und ruhigen Dörfern geprägt. Von den klassischen Ostsee-Badeorten sind Stolpmünde/Ustka, Leba/Łeba und vor allem Zoppot/Sopot besonders bekannt und beliebt. Aber auch vor und auf der zum Teil nur 200 m breiten, aber ca. 35 Kilometer langen Halbinsel Hel/Hela bzw. Putziger Nehrung gibt es in mehreren Badeorten neben breiten hellen Sandstränden vieles weiteres was das Herz der Erholung-Suchenden begeht. Die Karte beinhaltet auch einen aktuellen Stadtplan von Zoppot/Sopot im Maßstab 1:20.000, auf dem neben allem touristisch Sehenswertem die deutschen Straßen- und Stadtteilnamen von 1934 verzeichnet sind, was geschichtliche Forschungen erleichtert. Die bedeutende und wunderschöne westpreußische Hauptstadt Danzig/Gdańsk mit ihrer reichen deutsch-polnischen Geschichte ist mit ihrem Umland abgebildet. Dazu zählt neben dem erwähnten Zoppot/Sopot auch das zur sog. Dreistadt gehörende Gdingen/Gdynia, das sich aufgrund der besonderen Lage im kurzen Ostseeküstenabschnitt Polens zur Zwischenkriegszeit in den letzten 100 Jahren rasant vom Fischerdorf zu einer lebendigen Groß- und Hafenstadt entwickelt hat. Im sowohl für Autofahrer, als auch für andere touristisch Interessierte gut lesbaren Maßstab 1:100.000 werden detailliert alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, wichtige und ausgebaute Fahrrad-Routen, ausgewählte Kanu-Routen, alle Fern- und Landstraßen sowie die wichtigsten Stadtstraßen, dazu intakte, stillgelegte sowie abgebaute Eisenbahnstrecken und zur besseren Orientierung geschichtlich interessierter Nutzer neben den aktuellen auch die wichtigsten historischen Verwaltungs- und Staatsgrenzen gezeigt. Alle in diesem Gebiet vorhandenen Orte und Wohnplätze – auch die nach 1945 Verschwundenen – sind mit ihren polnischen und ihren deutschen sowie ggf. den kaschubischen Ortsnamen dargestellt und in 2 Ortsregistern auf der Rückseite verzeichnet.
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Blochplan Landkarte Hinterpommerns Ostseeküste - mittlerer Teil A1068529135
Blochplan Landkarte Hinterpommerns Ostseeküste - mittlerer Teil A1068529135
Die Landkarte “Hinterpommerns Ostseeküste – mittlerer Teil” stellt nicht nur den badestrandreichen Küstenabschnitt zwischen Treptow an der Rega/Trzebiatow und Stolpmünde/Ustka dar, sondern auch das südlich daran anschließende pommersche Binnenland mit Städten wie Kolberg/Kołobrzeg, Köslin/Koszalin und Belgard/Białogard bis hin zur wald-und seenreichen Landschaft um Baldenburg/Biały Bór. Hier warten viele touristisch interessante Kleinode darauf, entdeckt zu werden. Für Urlauber in den lebendigen Ostsee-Badeorten mit ihren Promenaden, Leuchttürmen, Ausflugsbooten, Hub- und Schwenkbrücken und wunderbar feinkörnigen Sandstränden bieten sich Ausflüge ins Binnenland an, wo man z.B. die großartigen Botanischen Themengärten in Kordeshagen/Dobrzyca oder die Hotel-Schlösser (mit Restaurants) in Krąg/Krangen oder Streckenthin/Strzekęcino, die Wasserkraftwerke und Kanu-/Ruderangebote an der Radüe/Radew oder der Persante/Parsęta oder das "Karierte Land/Kraina w Kratę" südlich von Ustka/Stolpmünde mit seinen schönen Fachwerkhäusern und dem interessanten Dorfmuseum besuchen kann. Freunde der Eisenbahngeschichte kommen in diesem Landstrich voll auf Ihre Kosten, gab es doch hier mit der Kolberger Kleinbahn, den Köslin-Bublitz, Belgarder Bahnen, den Schlawer Bahnen und der Greifenberger Kleinbahn einst besonders viele Schmalspurbahnstrecken von denen sehr viele zu Radwegen umgebaut wurden und weiterhin werden. In Greifenberg/Gryfice gibt es zudem das Schmalspurbahnmuseum mit seiner angeschlossenen Museums-Bahnstrecke nach Rewahl/Rewal und darüber hinaus. Im sowohl für Autofahrer, als auch für andere touristisch Interessierte gut lesbaren Maßstab 1:100.000 werden detailliert alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, Aussichtspunkte, Schlosshotels, wichtige und ausgebaute Fahrrad-Routen (wie der Ostseeküstenradweg) und separate Radwege, ausgewählte Kanu-Routen, alle Fern- und Landstraßen sowie die wichtigsten Stadtstraßen, dazu intakte, stillgelegte sowie abgebaute Eisenbahnstrecken und zur besseren Orientierung geschichtlich interessierter Nutzer neben den aktuellen auch die wichtigsten historischen Verwaltungs- und Staatsgrenzen gezeigt. Alle in diesem Gebiet vorhandenen Orte und Wohnplätze – auch die im 20. Jahrhundert Verschwundenen (darunter ca. 500 Gehöfte mit eigenem Wohnplatzstatus) – sind mit ihren polnischen und ihren deutschen Namen dargestellt und in 2 Ortsregistern (deutsch-polnisch und polnisch-deutsch) auf der Rückseite verzeichnet.
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YONGFOTO 220x150cm Alte Weltkarte Wandteppich Pergamentstruktur Muster Weltkarte Poster Antik Landkarte Insel Karte Groß Wandbehang Deko Zimmer für Schlafzimmer Büro Wohnheim
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Alte Weltkarte Wandteppich: 220 x 150 cm (W x H), mit Verpackungstasche, klaren Anleitungen und Befestigungszubehör, einfach an der Wand zu befestigen Hochwertiges Material: Ausgewählter glatter Polyesterstoff, leicht und atmungsaktiv, knitterfrei und formstabil; abrieb- und kratzfest, vermittelt authentisch das vergilbte Papiergefühl alter Karten und die Vintage-Farbtöne vergangener Zeiten Dekoration: Mit hochauflösender Farbdrucktechnologie wird der Zeichenstil der europäischen Entdeckerzeit detailgetreu wiedergegeben, voller Romantik der Entdeckungs- und Seefahrtsära, für eine eindrucksvolle historische Atmosphäre Pflegeleicht: Die Kanten sind fest vernäht und verbinden Ästhetik mit Haltbarkeit, geeignet für Hand- oder Maschinenwäsche. Auch nach dem Waschen bleiben die Vintage-Farben frisch und der künstlerische Ausdruck erhalten Vielseitige Verwendung: Ideal für nahezu alle Arten von Wohnraumgestaltung – als Wandbehang, Dekoration im Studentenwohnheim, Wandkunst, Raumteiler, Stranddecke, Picknickdecke und vieles mehr
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Blochplan Landkarte Hinterpommerns Westen und Stadtplan Stettin A1067841719
Blochplan Landkarte Hinterpommerns Westen und Stadtplan Stettin A1067841719
Die Landkarte "Hinterpommerns Westen und Stadtplan Stettin" stellt auf ihrer Titelseite das Gebiet der Odermündung zwischen Stettin und den Inseln Wollin und Usedom im detaillierten Maßstab 1:100.000 dar. Schon südlich der Pommerschen Hauptstadt verzweigt sich die Oder in mehrere Arme, von denen einer den Dammschen See/Jezioro Dąbie speist. Einige Kilometer nördlich mündet die Oder in das Papenwasser bzw. in das Stettiner Haff, von dessen 3 Abflüssen - Peene - Swine/Świna und Dievenow/Dzwina - die letzten beiden auf der Karte dargestellt sind. Die 1945 am Tisch der Allierten gezogene Deutsch-Polnische Grenze verlässt südlich von Stettin die Oder, verläuft nordwärts durch vorpommersches Gebiet und teilt auch die Insel Usedom. Hier beginnt die 275 km lange polnisch-pommerschee Ostseeküste deren erster Abschnitt bis Rewahl/Rewal mit allem Sehenswerten wie z.B. dem Wolliner Nationalpark mit seiner Steilküste, mit Sandstränden und Leuchttürmen auf der Karte verzeichnet ist.Aber auch zwischen der Küste und Stettin gibt es vielerlei Besuchenswertes, wie die Städtchen Neuwarp/Nowe Warpno, Cammin/Kamien oder Wollin/Wolin wo mit einem Wikingermuseum an die hier vermutete Sagenstadt Vineta erinnert wird. Von einem einst engmaschigen Kleinbahnnetz zeugt heute noch eine Museumseisenbahnstrecke, die Haffküste überrascht mit feinen Badestränden, das Städtchen Massow/Maszewo wurde kaum kriegszerstört und straht noch den ruhigen pommerschen Alltagsrhytmus der vergangenen Jahrhunderte aus und nahe des weiten Madüsees/Jezioro Miedwie liegt die Stadt Stargard mit Stadtmauer, Stadttoren und einem schönen Rathaus.Im sowohl für Autofahrer, als auch für andere touristisch Interessierte gut lesbaren Maßstab 1:100.000 werden detailliert alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, wichtige und ausgebaute Fahrrad-Routen, ausgewählte Kanu-Routen, alle Fern- und Landstraßen sowie die wichtigsten Stadtstraßen, dazu intakte, stillgelegte sowie abgebaute Eisenbahnstrecken und zur besseren Orientierung geschichtlich interessierter Nutzer neben den aktuellen auch die wichtigsten historischen Verwaltungs- und Staatsgrenzen gezeigt. Alle in diesem Gebiet vorhandenen Orte und Wohnplätze - auch die nach 1945 Verschwundenen - sind mit ihren polnischen und ihren deutschen Namen dargestellt und in 2 Ortsregistern auf der Rückseite verzeichnet.Auf der anderen Kartenseite ist ein aktueller Stadtplan von Stettin/Szczecin (ohne Randgebiete) dargestellt, der insbesondere durch einen detaillierten Innenstadtplan von heute neben einem von 1939 zeigt, wie die Stadt durch Kriegszerstörungen und Verkehrslösungen der 1960er Jahre einerseits ihr Gesicht stark verändert hat, aber andererseits auch wieviel Sehenswertes dennoch noch oder wieder vorhanden ist. Eine auch im Gehwegpflaster markierte Touristische Stadtroute ist im aktuellen Plan und auch in dem von 1939 dargestellt und die Objekte an dieser Route sind aufgeführt. So findet man entlang dieser Route das Schloss der pommerschen Herzöge, die im Wiederaufbau befindliche Altstadt, die imposante Bauten der Hakenterrasse/Waly Chrobrego mit ihrer weiten Sicht auf den lebendigen Hafen, die moderne Philharmonie, Aussichtspunkte und -türme, 2 Tore aus der Festungszeit und wunderschöne Kirchen und andere Bauwerke.Auch außerhalb des Stadtzentrums hat die Stadt mit ihren großzügigen aus der (deutschen) Kaiserzeit stammenden Stadtvierteln in denen das jetzige Rathaus unbedingt einen Blick lohnt und mit gut gepflegten Grünanlagen (darunter auch der an Denkmalen reiche waldartige Hauptfriedhof) Vielerlei zu bieten.Neben den aktuellen Straßennamen sind die um 1939 gültigen deutschen Straßennamen verzeichnet, um an Historie Interessierten das Auffinden früherer Orte zu erleichtern. Ein aktuelles und ein deutsch-polnisches Straßenverzeichnis helfen dabei.
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Blochplan Landkarte Nord-Ostpreußens Mitte von Königsberg bis Insterburg A1066784761
Blochplan Landkarte Nord-Ostpreußens Mitte von Königsberg bis Insterburg A1066784761
Landkarte Nord-Ostpreußens Mitte – von Königsberg bis Insterburg - mit aktuellen Stadtplänen (mit deutschen Straßennamen) von Tapiau/Gwardejsk, Wehlau/Snamensk, Pr. Eylau/Bagrationowsk, Gerdauen/Shelesnodoroshnyj, Friedland/Prawdinsk, Nordenburg/Krylowo Die aktuelle Karte „Nord-Ostpreußens Mitte“ zeigt im detaillierten Maßstab 1:100.000 den inneren Bereich der heutigen Kaliningrader Oblast zwischen Königsberg/Kaliningrad im Westen, Insterburg/Tschernjachowsk im Osten und der heutigen polnischen Grenze im Süden. Die darin liegenden (o.g.) Städte sind jeweils mit einem detaillierten aktuellen Stadtplan im Maßstab 1:15.000 abgebildet. In jeder Stadt sind neben den aktuellen russischen (soweit bekannt) auch die Vorkriegs-Straßennamen verzeichnet. Somit zeigen diese Stadtpläne auch, wie sehr sich z.B. Wehlau oder Nordenburg durch die Kriegszerstörung und die Sowjetzeit verändert haben. In diesen Stadtplänen sind auch z.T. heute verschwundene frühere Sehenswürdigkeiten oder wichtige Bauten verzeichnet Die Landkarte zeigt fast den ganzen Verlauf des Pregels zwischen seiner Entstehung als Zusammenfluss von Inster und Angerapp und der Stadt Königsberg nebst der Deime als in Richtung zum Kurischen Haff fließender Pregelarm. Südlich daran schließen sich solche Naturschönheiten wie das Waldgebiet des Frischings, das Zehlau-Bruch, das Hügelland am Unterlauf der Alle (Lawa) oder die Wälder zwischen Nordenburg und Darkehmen an. Die Karte zeigt auch, wie die von Stalin gezogene Grenze nicht nur die Kreise Pr. Eylau, Bartenstein, und Gerdauen sondern ganze Ortschaften wie Nordenburg oder Schönbruch durchschneidet. Die Karte enthält ALLE in diesem Gebiet vor 1945 vorhandenen Orte und Wohnplätze (darunter zahlreiche Förstereien mit eigenem Wohnplatzstatus), die jeweils mit ihrem historischen Namen, dem ggf. in den Dreißigerjahren germanisierten Namen (z.B. wurde 1938 „Rudlacken“ zu „Eichenwalde“) und – wenn heute noch vorhanden – mit den aktuellen Namen in kyrillischer Schrift und lateinischer Umschrift bezeichnet werden. Von den hier einst vorhandenen ca. 1700 Orten und Wohnplätzen sind heute nur noch ca. 700 existent – darunter allerdings auch viele in denen kaum noch Vorkriegsbebauung zu finden ist. Außerdem enthält die Karte Hinweise auf besondere Sehenswürdigkeiten wie z. B. die Ordensburg-Ruinen in Insterburg, Waldau oder Gerdauen, die wenigen erhaltenen Guts- und Herrenhäuser – wie z.B. in Groß Wohnsdorf, das heute klangvoll „Kurortnoje“ heißt und die Schleusen des in der Vorkriegszeit erbauten und unvollendet gebliebenen Masurischen Kanals. Zur besseren Orientierung sind neben den Straßen und nur zum Teil befahrbaren Wegen noch die aktuellen aber auch die stillgelegten Eisenbahnstrecken und die Kreisgrenzen von 1937 dargestellt. Auch wer nicht persönlich in das heutige Kaliningrader Gebiet reisen kann, kann mit dieser Karte zu Hause am Küchentisch eine Reise dorthin nachvollziehen.
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