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Henricus - Edition Deutsche Klassik Kain A1061610583
George Gordon Lord Byron: Kain. Ein Mysterium »Cain«. Erstdruck: London, John Murray, 1821. Hier in der Übersetzung von Adolf Seubert, Leipzig, Reclam, 1874. Neuausgabe mit einer Biografie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2021. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: James Tissot, Kain und Abel, zwischen 1896 und 1902. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1788 in London als Sohn eines Kapitäns geboren, verbringt George Gordon Noel Byron nach dem frühen Tod des Vaters seine Kindheit mit seiner schottischen Mutter in Aberdeen. Nach dem Tod seines Großonkels erbt er im Alter von zehn Jahren den Adelstitel Baron Byron of Rochdale in the County Palatine of Lancaster, mit Erreichen der Volljährigkeit nimmt er 1808 den mit dem Titel verbundenen Sitz im House of Lords ein. Im Trinity College verliebt sich Lord Byron in den 15-jährigen Chorknaben John Edleston, dessen früher Tod ihn schwer trifft und in langwährende Apathie versetzt. 1812 wird er mit Erscheinen der ersten Canti von »Childe Harold's Pilgrimage« über Nacht berühmt und sein offen gelebtes Verhältnis zu der verheirateten Lady Caroline Lamb löst einen Skandal aus, der seinen Ruf nachhaltig belastet. In dieser Zeit unterhält er ebenfalls ein Verhältnis mit seiner ¿ verheirateten ¿ Halbschwester Augusta, die 1814 seine Tochter Elizabeth Medora zur Welt bringt. Um den befürchteten gesellschaftlichen Konsequenzen vorzubeugen, heiratet er eilig Annabella Milbanke. Als die Ehe kurz darauf wieder geschieden wird, veranlasst ihn der öffentliche Eklat, England zu verlassen. In diesem »Jahr ohne Sommer« kommt es 1816 zu dem legendär gewordenen Aufenthalt in der Villa Diodati am Genfer See mit Mary Godwin, Percy Shelley und John Polidori, aus dem mit »Frankenstein« und »The Vampyre« zwei bahnbrechende Erzählungen der Literaturgeschichte hervorgehen. Lord Byron zieht nach Venedig, nach einem kompromittierenden Verhältnis mit einer verheirateten Gräfin schließlich nach Pisa. 1823 schließt er sich der griechischen Unabhängigkeitsbewegung an und verliebt sich in einen griechischen Pagen, der seine Liebe nicht erwidert, was ihn schwer belastet. Am 19. April 1824 stirbt mit Lord Byron der berühmte Vertreter der englischen Romantik in Messolongi in Griechenland an Unterkühlung.
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BoD - Books on Demand Kain A1061609893
George Gordon Lord Byron: Kain. Ein Mysterium »Cain«. Erstdruck: London, John Murray, 1821. Hier in der Übersetzung von Adolf Seubert, Leipzig, Reclam, 1874. Neuausgabe mit einer Biografie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2021. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: James Tissot, Kain und Abel, zwischen 1896 und 1902. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1788 in London als Sohn eines Kapitäns geboren, verbringt George Gordon Noel Byron nach dem frühen Tod des Vaters seine Kindheit mit seiner schottischen Mutter in Aberdeen. Nach dem Tod seines Großonkels erbt er im Alter von zehn Jahren den Adelstitel Baron Byron of Rochdale in the County Palatine of Lancaster, mit Erreichen der Volljährigkeit nimmt er 1808 den mit dem Titel verbundenen Sitz im House of Lords ein. Im Trinity College verliebt sich Lord Byron in den 15-jährigen Chorknaben John Edleston, dessen früher Tod ihn schwer trifft und in langwährende Apathie versetzt. 1812 wird er mit Erscheinen der ersten Canti von »Childe Harold's Pilgrimage« über Nacht berühmt und sein offen gelebtes Verhältnis zu der verheirateten Lady Caroline Lamb löst einen Skandal aus, der seinen Ruf nachhaltig belastet. In dieser Zeit unterhält er ebenfalls ein Verhältnis mit seiner - verheirateten - Halbschwester Augusta, die 1814 seine Tochter Elizabeth Medora zur Welt bringt. Um den befürchteten gesellschaftlichen Konsequenzen vorzubeugen, heiratet er eilig Annabella Milbanke. Als die Ehe kurz darauf wieder geschieden wird, veranlasst ihn der öffentliche Eklat, England zu verlassen. In diesem »Jahr ohne Sommer« kommt es 1816 zu dem legendär gewordenen Aufenthalt in der Villa Diodati am Genfer See mit Mary Godwin, Percy Shelley und John Polidori, aus dem mit »Frankenstein« und »The Vampyre« zwei bahnbrechende Erzählungen der Literaturgeschichte hervorgehen. Lord Byron zieht nach Venedig, nach einem kompromittierenden Verhältnis mit einer verheirateten Gräfin schließlich nach Pisa. 1823 schließt er sich der griechischen Unabhängigkeitsbewegung an und verliebt sich in einen griechischen Pagen, der seine Liebe nicht erwidert, was ihn schwer belastet. Am 19. April 1824 stirbt mit Lord Byron der berühmte Vertreter der englischen Romantik in Messolongi in Griechenland an Unterkühlung.
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Henricus - Edition Deutsche Klassik Sardanapal A1061609668
George Gordon Lord Byron: Sardanapal. Eine Tragödie in fünf Akten »Sardanapalus«. Erstdruck: 1821. Uraufführung: 10.4.1834, Theatre Royal, Drury Lane, London. Hier in der Übersetzung von Adolf Seubert, Leipzig, Philipp Reclam, 1874. Neuausgabe mit einer Biografie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2021. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Ford Madox Brown, Der Traum Sardanapals, 1871. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1788 in London als Sohn eines Kapitäns geboren, verbringt George Gordon Noel Byron nach dem frühen Tod des Vaters seine Kindheit mit seiner schottischen Mutter in Aberdeen. Nach dem Tod seines Großonkels erbt er im Alter von zehn Jahren den Adelstitel Baron Byron of Rochdale in the County Palatine of Lancaster, mit Erreichen der Volljährigkeit nimmt er 1808 den mit dem Titel verbundenen Sitz im House of Lords ein. Im Trinity College verliebt sich Lord Byron in den 15-jährigen Chorknaben John Edleston, dessen früher Tod ihn schwer trifft und in langwährende Apathie versetzt. 1812 wird er mit Erscheinen der ersten Canti von »Childe Harold's Pilgrimage« über Nacht berühmt und sein offen gelebtes Verhältnis zu der verheirateten Lady Caroline Lamb löst einen Skandal aus, der seinen Ruf nachhaltig belastet. In dieser Zeit unterhält er ebenfalls ein Verhältnis mit seiner ¿ verheirateten ¿ Halbschwester Augusta, die 1814 seine Tochter Elizabeth Medora zur Welt bringt. Um den befürchteten gesellschaftlichen Konsequenzen vorzubeugen, heiratet er eilig Annabella Milbanke. Als die Ehe kurz darauf wieder geschieden wird, veranlasst ihn der öffentliche Eklat, England zu verlassen. In diesem »Jahr ohne Sommer« kommt es 1816 zu dem legendär gewordenen Aufenthalt in der Villa Diodati am Genfer See mit Mary Godwin, Percy Shelley und John Polidori, aus dem mit »Frankenstein« und »The Vampyre« zwei bahnbrechende Erzählungen der Literaturgeschichte hervorgehen. Lord Byron zieht nach Venedig, nach einem kompromittierenden Verhältnis mit einer verheirateten Gräfin schließlich nach Pisa. 1823 schließt er sich der griechischen Unabhängigkeitsbewegung an und verliebt sich in einen griechischen Pagen, der seine Liebe nicht erwidert, was ihn schwer belastet. Am 19. April 1824 stirbt mit Lord Byron der berühmte Vertreter der englischen Romantik in Messolongi in Griechenland an Unterkühlung.
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Henricus - Edition Deutsche Klassik Sardanapal A1061609669
George Gordon Lord Byron: Sardanapal. Eine Tragödie in fünf Akten »Sardanapalus«. Erstdruck: 1821. Uraufführung: 10.4.1834, Theatre Royal, Drury Lane, London. Hier in der Übersetzung von Adolf Seubert, Leipzig, Philipp Reclam, 1874. Neuausgabe mit einer Biografie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2021. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Ford Madox Brown, Der Traum Sardanapals, 1871. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über den Autor: 1788 in London als Sohn eines Kapitäns geboren, verbringt George Gordon Noel Byron nach dem frühen Tod des Vaters seine Kindheit mit seiner schottischen Mutter in Aberdeen. Nach dem Tod seines Großonkels erbt er im Alter von zehn Jahren den Adelstitel Baron Byron of Rochdale in the County Palatine of Lancaster, mit Erreichen der Volljährigkeit nimmt er 1808 den mit dem Titel verbundenen Sitz im House of Lords ein. Im Trinity College verliebt sich Lord Byron in den 15-jährigen Chorknaben John Edleston, dessen früher Tod ihn schwer trifft und in langwährende Apathie versetzt. 1812 wird er mit Erscheinen der ersten Canti von »Childe Harold's Pilgrimage« über Nacht berühmt und sein offen gelebtes Verhältnis zu der verheirateten Lady Caroline Lamb löst einen Skandal aus, der seinen Ruf nachhaltig belastet. In dieser Zeit unterhält er ebenfalls ein Verhältnis mit seiner - verheirateten - Halbschwester Augusta, die 1814 seine Tochter Elizabeth Medora zur Welt bringt. Um den befürchteten gesellschaftlichen Konsequenzen vorzubeugen, heiratet er eilig Annabella Milbanke. Als die Ehe kurz darauf wieder geschieden wird, veranlasst ihn der öffentliche Eklat, England zu verlassen. In diesem »Jahr ohne Sommer« kommt es 1816 zu dem legendär gewordenen Aufenthalt in der Villa Diodati am Genfer See mit Mary Godwin, Percy Shelley und John Polidori, aus dem mit »Frankenstein« und »The Vampyre« zwei bahnbrechende Erzählungen der Literaturgeschichte hervorgehen. Lord Byron zieht nach Venedig, nach einem kompromittierenden Verhältnis mit einer verheirateten Gräfin schließlich nach Pisa. 1823 schließt er sich der griechischen Unabhängigkeitsbewegung an und verliebt sich in einen griechischen Pagen, der seine Liebe nicht erwidert, was ihn schwer belastet. Am 19. April 1824 stirbt mit Lord Byron der berühmte Vertreter der englischen Romantik in Messolongi in Griechenland an Unterkühlung.
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Florian Stern Großuhr-Schlagwerke in der Reparatur
Uhrenbuch über die Reparatur von Großuhrenschlagwerke
Mit der Wiederveröffentlichung einiger Uhrenbücher und Uhrenaufsätze zum Thema „Schlagwerke“ soll versucht werden, eine schmerzlich empfundene Lücke in der Uhrenfachliteratur zu schließen. Denn diesem Gebiet wurde in der Vergangenheit und wird in der gegenwärtigen literarischen Bearbeitung zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Dem an alten Uhren tätigen Fachmann, dem interessierten Laien, aber auch dem wissenschaftlich arbeitenden Historiker soll durch dieses Uhrenbuch über die Großuhr Schlagwerke praktizierte Schlagwerkstechnik an Großuhren wieder an die Hand geben werden.
Wie repariert man das Schlagwerk einer Großuhr?
Nach einem kurzen Aufriss ältester Schlagwerke wird im ersten Teil der vorliegenden Reprintausgabe die deutsche Übersetzung einer um 1900 veöffentlichten Abhandlung des an der Genfer Uhrmacherschule tätigen Gewerbelehrers Emile James mit dem Obertitel „Schlagwerke und Repetitionen“ wiedergegeben. Diese Arbeit wurde vom Autor geschickt in einen mit praktischen Hinweisen versehenen ersten Teil, der sowohl Groß- als auch Kleinuhren (letzterer ist in diesem Buch weggelassen und befindet sich in dem Buch „Komplizierte Taschenuhren in der Reparatur“, ISBN 978-3-941539-30-3) betrifft, und einen theoretischen zweiten Teil untergliedert, der die Materie mittels vieler Beispiele gut illustriert darbietet. Mit präzisen Erklärungen führt der Autor durch eine Vielzahl von Schlagwerksmechanismen für Großuhren.
Beschreibung von Großuhrschlagwerken
Dabei erfahren auch seltener anzutreffende Großuhr-Schlagwerke eine Beschreibung und Darstellung in diesem Buch über Großuhren Schlagwerke. So gelingt es dem Autor, mit einer geschickten Auswahl bestimmter Schlagwerkstypen (Schlossscheiben- und Rechenschlagwerke) dem Leser die Übertragbarkeit bestimmter mechanischer Abläufe auf andere, nicht näher beschriebene und dargestellte Schlagwerkstypen zu vermitteln. Im zweiten Teil seiner Monographie behandelt James die Zergliederung der einzelnen Funktionsteile, deren Konstruktionsmerkmale und mathematischen Berechnungen.
Nachschlagebuch zu Großuhrschlagwerken
Im Jahre 1935 erschien von Gustav-Adolf Krumm das Buch „Großuhr-Schlagwerke“ nebst einem Anhang „Schlagwerksmelodien“ von Jakob Baltzer. Die zwischen dem Erscheinen der Arbeiten vergangene Zeit lässt sich anhand der zur Veranschaulichung dargebotenen Schlagwerksmechanismen ablesen. Durch die nach 1900 noch verstärkter einsetzende Massenproduktion kam auch die Uhrenindustrie zu immer aufwändigeren Ausführungen der Großuhrschlagwerke in ihren Erzeugnissen.
Krumm wollte mit seiner Schrift keine allgemeine Schlagwerkslehre vorlegen, sondern dem Fachmann ein Nachschlagewerk zur Verfügung stellen, das ihn befähigen sollte, an der zum Teil recht komplizierten Funktionsweise der sogenannten Gong- Schlagwerke mit Hammerwerken, die in den 20er und 30er Jahren unseres Jahrhunderts in relativ hohen Mengen hergestellt wurden, ordnungsgemäße Arbeiten ausführen zu können. Dabei hatte der Autor markante Bauformen ausgesucht, welche sich aber auch vom Fachmann auf nicht beschriebene und abgebildete Schlagwerksysteme mit einiger Überlegung übertragen ließen. An einigen Stellen innerhalb des Textes verweist Krumm direkt auf eventuelle Parallelen oder Übereinstimmungen zu anders bezeichneten Schlagwerksystemen oder Erzeugnissen anderer Hersteller.
Reparaturen an Großuhr Schlagwerken
Im ersten Abschnitt seines Werkes werden ganz allgemein nützliche Hinweise und Methoden für Arbeiten an Großuhr-Schlagwerken genannt. Einfache Halb- und Dreiviertelstunden-Schlagwerke mit Rechen bekannter Firmen finden im zweiten Abschnitt eine ausführliche Erklärung. Dabei werden jeweils der Aufbau, die Wirkungsweise und deren richtige Montage eingehend beschrieben. Eine jeweils dazugestellte Darstellung – sowohl die eines Aufrisses als auch der Kadratur vorgestellter Schlagwerke – runden die Aussage vorzüglich ab.
Komplizierten Schlagwerksysteme in Großuhren
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