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axicorp Pharma GmbH - Geschäftsbereich OTC (Axicur) Paracetamol axicur 500 mg Tabletten bei Fieber und Schmerzen 20 St Tabletten 15613524
Anwendungsgebiete: Schmerzstillendes, fiebersenkendes Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und/oder von Fieber. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht in erhöhter Dosis und nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Was enthalten Paracetamol axicur 500 mg Tabletten und wie wirken sie? Paracetamol axicur 500 mg Tabletten enthalten den Wirkstoff Paracetamol, ein bewährtes schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel. Es gehört zur Gruppe der sogenannten Analgetika und Antipyretika und wird häufig bei leichten bis mäßig starken Schmerzen eingesetzt. Die Tabletten helfen dir bei Beschwerden wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Regelschmerzen. Außerdem senken sie Fieber und tragen so dazu bei, dein Wohlbefinden zu verbessern. Paracetamol wirkt im zentralen Nervensystem, indem es die Schmerzempfindung reduziert und die Körpertemperatur reguliert. Wichtig ist, dass du die empfohlene Dosierung einhältst, da eine zu hohe Einnahme zu schweren Leberschäden führen kann. Wenn sich deine Beschwerden nach wenigen Tagen nicht bessern oder sogar verschlimmern, solltest du ärztlichen Rat einholen. Wechselwirkungen Paracetamol axicur 500 mg Tabletten können mit verschiedenen Arzneimitteln Wechselwirkungen eingehen. Dazu zählen unter anderem bestimmte Mittel gegen Gicht (z. B. Probenecid), Epilepsie oder Tuberkulose sowie Medikamente, die die Leber belasten. Auch Arzneimittel gegen Übelkeit können die Aufnahme beschleunigen. Die gleichzeitige Einnahme mit Alkohol sollte unbedingt vermieden werden, da dies das Risiko für Leberschäden erhöht. Ebenso kann die Wirkung von blutverdünnenden Medikamenten bei längerer Anwendung verstärkt werden. Sprich im Zweifel immer mit deinem Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen Wie jedes Arzneimittel kann auch Paracetamol axicur Nebenwirkungen verursachen, die jedoch nicht bei jedem auftreten. Selten kommt es zu einem leichten Anstieg der Leberwerte. Sehr selten können allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Atemnot oder Schwellungen auftreten. In Einzelfällen wurden auch schwerwiegende Hautreaktionen oder Veränderungen des Blutbildes beobachtet. Solltest du ungewöhnliche Beschwerden bemerken, setze das Medikament ab und suche einen Arzt auf. Wie werden Paracetamol axicur 500 mg Tabletten eingenommen? Die Tabletten werden oral eingenommen und sollten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit geschluckt werden. Die Dosierung richtet sich nach deinem Körpergewicht und Alter. Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen in der Regel 1 bis 2 Tabletten pro Einnahme, jedoch maximal 8 Tabletten täglich. Zwischen den Einnahmen sollte ein Abstand von mindestens 6 Stunden eingehalten werden. Ohne ärztlichen Rat solltest du das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage einnehmen. Achte darauf, die maximale Tagesdosis nicht zu überschreiten. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
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Alexander Weltecke GmbH & Co. KG Schlüsselblumentee 25 St Filterbeutel 01245672
Art der Anwendung Zur Bereitung eines Teeaufgusses. Anwendungsgebiete Als unterstützende Maßnahme, zur Förderung der Schleimsekretion und Reizlinderung, bei Katarrhen der oberen Luftwege. Hinweis Arzneimittel-Standardzulassung Nr. 1659.99.99 Gegenanzeigen / Nebenwirkungen Bekannte Allergie gegen Primeln / Vereinzelt können Magenschmerzen und übelkeit auftreten Zusammensetzung Schlüsselblumenblüten Anwendung & IndikationErkältungskrankheiten der Atemwege Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn zusätzlich Atemnot, Fieber oder eitriger oder blutiger Auswurf auftritt. AnwendungshinweiseArt der Anwendung?Bereiten Sie den Tee zu und trinken Sie ihn gleich. Übergießen Sie dafür den Tee mit siedendem Wasser (ca. 150 ml) und lassen Sie den Teeaufguß ca. 10-15 Minuten ziehen.Dauer der Anwendung?Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3 Tage anwenden. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten sie Ihren Arzt aufsuchen.Überdosierung?Es sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt.Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.Dosierung Wer Einzeldosis Gesamtdosis Wann Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene2 Teebeutelzwei- bis dreimal täglichunabhängig von der Mahlzeit WirkstoffeDie angegebenen Mengen sind bezogen auf 0,6 g Tee WirkstoffPrimelblüten600 mgAufbewahrungAufbewahrungDas Arzneimittel mussvor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis)im Dunkeln (z.B. im Umkarton)aufbewahrt werden.Gegenanzeigen SchwangerschaftWas spricht gegen eine Anwendung?Überempfindlichkeit gegen die InhaltsstoffeWelche Altersgruppe ist zu beachten?Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.Neben- und WechselwirkungenWelche unerwünschten Wirkungen können auftreten?Für das Arzneimittel sind derzeit keine Nebenwirkungen bekannt.Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.Wichtige PatientenhinweiseWas sollten Sie beachten?Vorsicht bei Überempfindlichkeit gegen einen der arzneilich wirksamen oder sonstigen Bestandteile!WirkungsweiseWie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Die Inhaltsstoffe entstammen der Pflanze Primel (Schlüsselblume) und wirken als natürliches Gemisch. Zu der Pflanze selbst:Aussehen: ca. 10 cm hohe Wiesenpflanze mit gelben röhrenförmigen Blüten, die doldenförmig an einem Stängel sitzenVorkommen: Mittel- bis SüdeuropaHauptsächliche Inhaltsstoffe: SaponineVerwendete Pflanzenteile und Zubereitungen: Extrakte und Tinkturen aus Blüten und WurzelnDie Inhaltsstoffe sind in der Lage, ähnlich wie Seife die Oberflächenspannung der Flüssigkeit, die die Lungenbläschen bedeckt, herabzusetzen. Festsitzende Sekrete werden dadurch gelöst und können abgehustet werden.
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HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG Ibu-Lysin HEUMANN 400 mg 20 St Filmtabletten 18454983
Für Erwachsene und Jugendliche ab 40 kg Körpergewicht (ab 12 Jahren) Wirkstoff: Ibuprofen Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Regelschmerzen, Zahnschmerzen, akuten Migränekopfschmerzen mit oder ohne Aura sowie Fieber.Warnhinweise: Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Was enthalten Ibu-Lysin HEUMANN 400 mg Filmtabletten und wie wirken sie? Ibu-Lysin HEUMANN 400 mg Filmtabletten enthalten den Wirkstoff Ibuprofen, gebunden als Ibuprofen-Lysin. Diese Form sorgt für eine besonders schnelle Aufnahme im Körper. Ibuprofen gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) und wirkt schmerzlindernd, fiebersenkend und entzündungshemmend. Eingesetzt wird das Arzneimittel zur kurzzeitigen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, z.?B. Kopf-, Zahn- oder Regelschmerzen sowie bei akuten Migränekopfschmerzen mit oder ohne Aura. Auch Fieber lässt sich mit Ibu-Lysin HEUMANN wirksam senken. Die Tabletten sind für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht ab 40 kg geeignet. Wechselwirkungen Wenn du andere Medikamente einnimmst, kann es zu Wechselwirkungen kommen. Vorsicht ist geboten bei blutverdünnenden Arzneimitteln (z.?B. Warfarin), blutdrucksenkenden Mitteln, Antidepressiva, bestimmten Schmerzmitteln, Lithium, Methotrexat, Ciclosporin oder Antibiotika wie Chinolone. Alkohol kann die Verträglichkeit im Magen-Darm-Trakt verschlechtern. Lass dich in der Apotheke oder von deinem Arzt beraten, bevor du andere Mittel gleichzeitig einnimmst. Nebenwirkungen Häufige Nebenwirkungen betreffen den Magen-Darm-Trakt und können Übelkeit, Bauchschmerzen, Sodbrennen oder Durchfall umfassen. Gelegentlich treten Kopfschmerzen, Schwindel oder allergische Reaktionen auf. In seltenen Fällen sind Hautausschläge, Sehstörungen, Nieren- oder Leberschäden sowie schwerwiegende Magen-Darm-Blutungen möglich. Besonders bei längerer Anwendung oder hoher Dosierung erhöht sich das Risiko für Nebenwirkungen. Bei Anzeichen wie Blut im Stuhl, Atemnot oder Hautreaktionen solltest du das Arzneimittel sofort absetzen und ärztliche Hilfe suchen. Wie werden Ibu-Lysin HEUMANN 400 mg Filmtabletten eingenommen? Die Tabletten werden unzerkaut mit ausreichend Wasser eingenommen. Bei empfindlichem Magen empfiehlt sich die Einnahme zu einer Mahlzeit. Die empfohlene Einzeldosis für Erwachsene und Jugendliche ab 40 kg beträgt eine Tablette (400 mg Ibuprofen). Zwischen zwei Einnahmen sollten mindestens 6 Stunden liegen. Nicht mehr als 3 Tabletten (1.200 mg Ibuprofen) innerhalb von 24 Stunden einnehmen. Das Präparat ist nur zur kurzzeitigen Anwendung gedacht: nicht länger als 3 Tage bei Jugendlichen und 3?4 Tage bei Erwachsenen ? es sei denn, ein Arzt empfiehlt es anders. Jetzt bequem online auf aliva.de bestellen!
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Hexal AG ACC akut 600 mg Z Hustenlöser 20 St Brausetabletten 03294723
Wirkstoff: Acetylcystein. Anwendungsgebiet: Zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim. Dieses Arzneimittel darf nur bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 14 Jahre angewendet werden.Warnhinweis: Enthält Sorbitol und Aspartam. Nicht kauen. Hexal AG, 83607 Holzkirchen Was enthalten ACC akut 600 mg Z Brausetabletten und wie wirken sie? ACC akut 600 mg Z Brausetabletten enthalten den bewährten Wirkstoff Acetylcystein, der den Schleim in den Atemwegen löst und das Abhusten erleichtert. Der zähe Schleim, der sich bei Erkältungen oft bildet, kann die Bronchien verstopfen und hartnäckigen Husten verursachen. Acetylcystein spaltet die Verbindungen im Schleim auf, sodass er flüssiger wird und leichter abgehustet werden kann. Dank des fruchtig-frischen Zitronengeschmacks und der einfachen Einnahme als Brausetablette eignet sich ACC akut 600 mg Z besonders gut zur unterstützenden Behandlung bei Husten mit festsitzendem Schleim. Wechselwirkungen Bei gleichzeitiger Einnahme von bestimmten Medikamenten kann es zu Wechselwirkungen kommen. Besonders betroffen sind: ? Hustenstillende Mittel (Antitussiva): Diese können das Abhusten verhindern, sodass sich der Schleim weiter festsetzt. ? Antibiotika: Einige Antibiotika sollten nicht gleichzeitig mit Acetylcystein eingenommen werden ? ein zeitlicher Abstand von mindestens 2 Stunden wird empfohlen. ? Medikamente gegen Bluthochdruck oder Nitroglycerin: Die Kombination kann zu einem verstärkten Blutdruckabfall führen. Falls du regelmäßig Medikamente einnimmst, frage vor der Anwendung deinen Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen Wie bei jedem Medikament können auch bei ACC akut 600 mg Z Nebenwirkungen auftreten. Dazu gehören: ? Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall ? Kopfschmerzen oder Schwindel ? Hautausschläge oder allergische Reaktionen Sollten starke Nebenwirkungen oder allergische Reaktionen auftreten, setze das Medikament ab und kontaktiere einen Arzt. Wie werden ACC akut 600 mg Z Brausetabletten eingenommen? Die empfohlene Dosierung für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren beträgt: ? 1-mal täglich 1 Brausetablette (600 mg Acetylcystein) ? Alternativ: 2-mal täglich ½ Brausetablette Anwendung: ? Die Brausetablette in einem Glas Wasser auflösen und direkt trinken. ? Die Einnahme erfolgt idealerweise nach den Mahlzeiten. ? Es wird empfohlen, die Einnahme nicht nach 16 Uhr zu planen, da das gelöste Sekret sonst nachts verstärkt abgehustet werden kann. Wenn nach 4?5 Tagen keine Besserung eintritt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
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ratiopharm GmbH ASS-ratiopharm 300 mg 50 St Tabletten 03358305
Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen, Fieber. Hinweis: Acetylsalicylsäure bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen wegen des möglichen Auftretens einer Leber Hirn Erkrank. (Reye Syndrom) nur auf ärztliche Anweisung anwenden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes anwenden. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Apothekenpflichtig. Was enthält ASS-ratiopharm 300 mg und wie wirkt es? ASS-ratiopharm 300 mg enthält den Wirkstoff Acetylsalicylsäure, ein bewährtes Mittel mit schmerzstillender, fiebersenkender und entzündungshemmender Wirkung. Es gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR). Eingesetzt wird es bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Zahn- oder Regelschmerzen sowie zur Fiebersenkung. Die Wirkung beruht auf der Hemmung bestimmter Botenstoffe (Prostaglandine), die an der Schmerz- und Entzündungsentstehung beteiligt sind. Wechselwirkungen ASS-ratiopharm 300 mg kann mit anderen Arzneimitteln in Wechselwirkung treten. So verstärkt es z.?B. die Wirkung von blutverdünnenden Mitteln wie Warfarin oder Heparin, was das Risiko für Blutungen erhöhen kann. Auch Medikamente gegen Depressionen, bestimmte Schmerzmittel, Methotrexat, Digoxin oder Antidiabetika können in ihrer Wirkung beeinflusst werden. Um unerwünschte Effekte zu vermeiden, solltest du vor der Einnahme andere Medikamente mit deinem Arzt oder Apotheker abklären. Während der Anwendung sollte außerdem auf Alkoholkonsum verzichtet werden, da dies Magenblutungen begünstigen kann. Nebenwirkungen Mögliche Nebenwirkungen sind Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Sodbrennen oder Bauchschmerzen. Selten kann es zu Magenblutungen oder Geschwüren kommen, besonders bei älteren Personen. Gelegentlich treten allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Atemnot oder Schwellungen auf. In sehr seltenen Fällen kann es zu schweren Hautreaktionen oder inneren Blutungen kommen. Auch Ohrensausen, Schwindel oder Kopfschmerzen können bei Überdosierung auftreten. Setze das Präparat sofort ab und kontaktiere einen Arzt, wenn du ungewöhnliche Symptome bemerkst. Wie wird ASS-ratiopharm 300 mg eingenommen? Nimm die Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit, am besten nach einer Mahlzeit ein ? nicht auf nüchternen Magen. Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren nehmen je nach Bedarf 2 bis 3 Tabletten pro Einzeldosis ein, jedoch maximal 9 Tabletten pro Tag. Kinder ab 7 Jahren erhalten eine entsprechend geringere Dosierung. Die Einnahme sollte in Abständen von 4 bis 8 Stunden erfolgen. Ohne ärztlichen Rat sollte ASS-ratiopharm 300 mg nicht länger als 4 Tage eingenommen werden. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen
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Grundpreis: 0.05 € / 1 St.
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Hexal AG ACC akut 600 mg Z Hustenlöser 10 St Brausetabletten 03294717
Wirkstoff: Acetylcystein. Anwendungsgebiet: Zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim. Dieses Arzneimittel darf nur bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 14 Jahre angewendet werden.Warnhinweis: Enthält Sorbitol und Aspartam. Nicht kauen. Hexal AG, 83607 Holzkirchen, Was enthalten ACC akut 600 mg Z Brausetabletten und wie wirken sie? ACC akut 600 mg Z Brausetabletten enthalten den bewährten Wirkstoff Acetylcystein, der den Schleim in den Atemwegen löst und das Abhusten erleichtert. Der zähe Schleim, der sich bei Erkältungen oft bildet, kann die Bronchien verstopfen und hartnäckigen Husten verursachen. Acetylcystein spaltet die Verbindungen im Schleim auf, sodass er flüssiger wird und leichter abgehustet werden kann. Dank des fruchtig-frischen Zitronengeschmacks und der einfachen Einnahme als Brausetablette eignet sich ACC akut 600 mg Z besonders gut zur unterstützenden Behandlung bei Husten mit festsitzendem Schleim. Wechselwirkungen Bei gleichzeitiger Einnahme von bestimmten Medikamenten kann es zu Wechselwirkungen kommen. Besonders betroffen sind: ? Hustenstillende Mittel (Antitussiva): Diese können das Abhusten verhindern, sodass sich der Schleim weiter festsetzt. ? Antibiotika: Einige Antibiotika sollten nicht gleichzeitig mit Acetylcystein eingenommen werden ? ein zeitlicher Abstand von mindestens 2 Stunden wird empfohlen. ? Medikamente gegen Bluthochdruck oder Nitroglycerin: Die Kombination kann zu einem verstärkten Blutdruckabfall führen. Falls du regelmäßig Medikamente einnimmst, frage vor der Anwendung deinen Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen Wie bei jedem Medikament können auch bei ACC akut 600 mg Z Nebenwirkungen auftreten. Dazu gehören: ? Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall ? Kopfschmerzen oder Schwindel ? Hautausschläge oder allergische Reaktionen Sollten starke Nebenwirkungen oder allergische Reaktionen auftreten, setze das Medikament ab und kontaktiere einen Arzt. Wie werden ACC akut 600 mg Z Brausetabletten eingenommen? Die empfohlene Dosierung für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren beträgt: ? 1-mal täglich 1 Brausetablette (600 mg Acetylcystein) ? Alternativ: 2-mal täglich ½ Brausetablette Anwendung: ? Die Brausetablette in einem Glas Wasser auflösen und direkt trinken. ? Die Einnahme erfolgt idealerweise nach den Mahlzeiten. ? Es wird empfohlen, die Einnahme nicht nach 16 Uhr zu planen, da das gelöste Sekret sonst nachts verstärkt abgehustet werden kann. Wenn nach 4?5 Tagen keine Besserung eintritt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
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Nystaderm Filmtabletten 100 St 03936699
Indikation:Das Präparat ist ein Mittel zur Behandlung von Pilzinfektionen (Antimykotikum).Das Arzneimittel wird angewendet zur topischen intestinalen Behandlung nachgewiesener nystatinempfindlicher Hefepilzinfektionen des Magen-Darm-Traktes, insbesondere als Folge einer Therapie mit Antibiotika, Zytostatika oder Kortikoiden.Kontraindikation:Das Arzneimittel darf nicht angewendet werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Nystatin bzw. einem verwandten Wirkstoff (Amphotericin B, Natamycin) oder einem der sonstigen Bestandteile des Präparates sindzur Behandlung von systemischen (die inneren Organe betreffenden) PilzinfektionenDosierung:Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Die übliche Dosis ist:Zur Behandlung von Pilzerkrankungen im Magen-Darm-Trakt - besonders während der Behandlung mit Arzneimitteln, die das Hefepilz-Wachstum im Magen-Darm-Trakt fördern (z.B. Breitband-Antibiotika, Kortikoide, Zytostatika) - 3mal täglich 1 Filmtabletten einnehmen.Falls notwendig, kann die Dosierung des Präparates erhöht werden. Dauer der AnwendungDie Dauer der Anwendung beträgt 2 Wochen, bzw. so lange wie die Behandlung mit Medikamenten, die das Hefewachstum fördern, anhält.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenZur Überdosierung bei oraler Anwendung von Nystatin sind nur sehr wenige Informationen verfügbar. Da die Aufnahme aus dem Magen-Darm-Trakt in den Körper nach oraler Verabreichung auch bei hohen Dosen vernachlässigbar ist, sind Nebenwirkungen von Nystatin auf den Organismus auch bei Überdosierung nicht zu erwarten. Gegebenenfalls sind die üblichen Maßnahmen zur Entfernung von Medikamenten aus dem Magen-Darm-Trakt zu ergreifen.Wenn Sie die Anwendung vergessen habenWenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie die Behandlung wie angegeben weiter.Wenn Sie die Anwendung abbrechenSie könnten den Behandlungserfolg gefährden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor sie die Behandlung mit dem Präparat abbrechen.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Nebenwirkungen:Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:Sehr häufig: Mehr als 1 Behandelter von 10Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche Nebenwirkungen:Nystatin, der Wirkstoff des Präparates, wird im Allgemeinen gut vertragen.Häufig kann es zu Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kommen.Gelegentlich wurden Hautausschläge, auch Nesselsucht (Urtikaria), berichtet.Selten wurde ein Stevens-Johnson-Syndrom (Fieber und schmerzhafte Blasenbildung an Haut und Schleimhäuten) beobachtet.Besondere Hinweise:Bei Auftreten einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt und gegebenenfalls vom Arzt eine geeignete Behandlung durchgeführt werden.Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.Patientenhinweise:Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich:KinderAufgrund der hohen Osmolarität von Nystatin wird von der Anwendung bei sehr untergewichtigen und unreifen Frühgeborenen abgeraten.Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähig
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Nystaderm Filmtabletten 20 St 03936676
Indikation:Das Präparat ist ein Mittel zur Behandlung von Pilzinfektionen (Antimykotikum).Das Arzneimittel wird angewendet zur topischen intestinalen Behandlung nachgewiesener nystatinempfindlicher Hefepilzinfektionen des Magen-Darm-Traktes, insbesondere als Folge einer Therapie mit Antibiotika, Zytostatika oder Kortikoiden.Kontraindikation:Das Arzneimittel darf nicht angewendet werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Nystatin bzw. einem verwandten Wirkstoff (Amphotericin B, Natamycin) oder einem der sonstigen Bestandteile des Präparates sindzur Behandlung von systemischen (die inneren Organe betreffenden) PilzinfektionenDosierung:Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Die übliche Dosis ist:Zur Behandlung von Pilzerkrankungen im Magen-Darm-Trakt - besonders während der Behandlung mit Arzneimitteln, die das Hefepilz-Wachstum im Magen-Darm-Trakt fördern (z.B. Breitband-Antibiotika, Kortikoide, Zytostatika) - 3mal täglich 1 Filmtabletten einnehmen.Falls notwendig, kann die Dosierung des Präparates erhöht werden. Dauer der AnwendungDie Dauer der Anwendung beträgt 2 Wochen, bzw. so lange wie die Behandlung mit Medikamenten, die das Hefewachstum fördern, anhält.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenZur Überdosierung bei oraler Anwendung von Nystatin sind nur sehr wenige Informationen verfügbar. Da die Aufnahme aus dem Magen-Darm-Trakt in den Körper nach oraler Verabreichung auch bei hohen Dosen vernachlässigbar ist, sind Nebenwirkungen von Nystatin auf den Organismus auch bei Überdosierung nicht zu erwarten. Gegebenenfalls sind die üblichen Maßnahmen zur Entfernung von Medikamenten aus dem Magen-Darm-Trakt zu ergreifen.Wenn Sie die Anwendung vergessen habenWenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie die Behandlung wie angegeben weiter.Wenn Sie die Anwendung abbrechenSie könnten den Behandlungserfolg gefährden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor sie die Behandlung mit dem Präparat abbrechen.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Nebenwirkungen:Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:Sehr häufig: Mehr als 1 Behandelter von 10Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche Nebenwirkungen:Nystatin, der Wirkstoff des Präparates, wird im Allgemeinen gut vertragen.Häufig kann es zu Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kommen.Gelegentlich wurden Hautausschläge, auch Nesselsucht (Urtikaria), berichtet.Selten wurde ein Stevens-Johnson-Syndrom (Fieber und schmerzhafte Blasenbildung an Haut und Schleimhäuten) beobachtet.Besondere Hinweise:Bei Auftreten einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt und gegebenenfalls vom Arzt eine geeignete Behandlung durchgeführt werden.Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.Patientenhinweise:Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich:KinderAufgrund der hohen Osmolarität von Nystatin wird von der Anwendung bei sehr untergewichtigen und unreifen Frühgeborenen abgeraten.Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähig
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Neuralgin Tabletten 20 St 03875041
Neuralgin® Schmerztabletten Befreit schnell und effektiv vom Schmerz Wer kennt das nicht? Lästige Kopfschmerzen, die uns den Alltag erschweren und den Schlaf rauben. Hier ist schnelle und effektive Hilfe gefragt. Neuralgin® Schmerztabletten enthalten die sorgsam aufeinander abgestimmten Schmerz-Wirkstoffe Acetylsalicylsäure und Paracetamol. Die Zugabe von Coffein verstärkt die schmerzlindernde Wirkung zusätzlich. Die Beschwerden klingen rasch ab und der Körper wird nicht unnötig belastet. Neuralgin® Schmerztabletten helfen sicher und gut verträglich bei akuten Schmerzen. Die Wirkstoff-Kombination ist daher auch Mittel der 1. Wahl bei Migräne und Spannungskopfschmerz in der Selbstmedikation. Neuralgin® Schmerztabletten auf einen Blick: Mittel der 1. Wahl bei Migräne und Schneller und stärker schmerzfrei durch Coffein Sicher und gut verträglich Für Kinder ab 12 Jahren (ab 43 kg) geeignet Laktosefrei, glutenfrei, vegan Wirkverstärkt durch Coffein Neuralgin® Schmerztabletten enthalten zusätzlich zu den schmerzstillenden Wirkstoffen Acetylsalicylsäure und Paracetamol auch Coffein. Der Coffein-Gehalt (50 mg) einer Tablette entspricht aber nur einer halben Tasse Kaffee. Diese kleine Menge Coffein verstärkt und beschleunigt die schmerzstillende Wirkung der Tablette und führt zu einer besseren Verträglichkeit im Vergleich zu den Einzelwirkstoffen. Dadurch reduziert sich der Bedarf an Acetylsalicylsäure und Paracetamol in der Tablette und der Körper wird mit weniger schmerzstillenden Wirkstoffen belastet. Anwendungsempfehlung (soweit vom Arzt nicht anders verordnet): Bei leichten Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen können Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren (ab 43 kg) 1 Neuralgin® Schmerztablette einnehmen. Bei akuten starken Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen sowie bei Migräne empfiehlt sich eine Einzeldosis von 2 Tabletten. Je nach Bedarf können die Tabletten in Abständen von 4-8 Stunden bis zu 3 x täglich eingenommen werden. Dabei darf die Tageshöchstdosis von 6 Tabletten nicht überschritten werden. Bei akuten leichten Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen – Einzeldosis 1 Tablette Bei akuten starken Kopfschmerzen und Spannungskopfschmerzen – Bei Migräne mit und ohne Aura - Einzeldosis 2 Tabletten Tageshöchstdosis – 6 Tabletten Ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat sollten die Schmerztabletten nicht länger als 3-4 Tage eingenommen werden. Bei Spannungskopfschmerz Zu den häufigsten Kopfschmerzformen gehören Spannungskopfschmerzen. Diese treten episodisch oder chronisch auf und werden meist als drückende oder ziehende Schmerzen empfunden. Häufig wird der Vergleich zu einem „strammen Band um den Kopf“ gezogen. Neuralgin® Schmerztabletten bieten schnelle und effektive Hilfe bei lästigem Spannungskopfschmerz. Bei Migräne Migräne ist eine halbseitig auftretende, pulsierende Form des Kopfschmerzes. Die oft periodisch wiederkehrenden, anfallsartigen Migräneattacken werden häufig von Übelkeit, Licht- und Geräuschempfindlichkeit begleitet. Das in Neuralgin® Schmerztabletten enthaltene Coffein verstärkt und beschleunigt die schmerzstillende Wirkung der anderen beiden Wirkstoffe. Daher sind Neuralgin® Schmerz-tabletten zur Behandlung von Migräne besonders gut geeignet. Bei Jugendlichen Auch bei Jugendlichen ist Kopfschmerz weit verbreitet. Gerade für diese jungen Menschen sind Neuralgin® Schmerz-tabletten geeignet. Diese dürfen nämlich bereits ab einem Alter von 12 Jahren (ab 43 kg) eingenommen werden. Neuralgin® Schmerztabletten enthalten neben den beiden schmerzstillenden Wirkstoffen Acetylsalicylsäure und Paracetamol noch eine kleine Menge Coffein (50 mg), was in etwa einer halben Tasse Kaffee entspricht. Coffein verstärkt und beschleunigt die Wirkung der beiden anderen schmerzstillenden Wirkstoffe. Durch diese Wirkverstärkung kann die Menge an Acetylsalicylsäure und Paracetamol in der Neuralgin®-Tablette reduziert werden. Folglich wird der jugendliche Körper bei der Einnahme von Neuralgin® Schmerztabletten auch mit weniger
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Steierl Pharma Nephroplex Tropfen 2x 2x50 ml 08138495
Set enthält2x Nephroplex® 50 mlWenn häufige Nierenentzündungen, langjährige Schmerzmitteleinnahme, Bluthochdruck oder Diabetes die Niere geschädigt haben, wird das Nierengewebe zunehmend funktionsuntüchtiger und kann den Körper nicht mehr ausreichend entgiften. Auch die Regulierung des Wasserhaushaltes ist gestört. Die Betroffenen leiden häufig unter Bluthochdruck und Ödemen. Die erhöhte Konzentration von Giftstoffen im Körper kann vielfältige Symptome hervorrufen. Dazu zählen Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle, Blässe, Anämie, Sensibilitätsstörungen, Konzentrationsschwäche, Hautjucken und hormonelle Störungen. Bei fortschreitender Funktionsschwäche wird der Patient dialysepflichtig. Neben diätetischen Maßnahmen, Balneotherapie und Anwendung von Wärme wirken sich auch verschiedene Heilpflanzen günstig auf die Stärkung und Regeneration des Nierenfunktionsgewebes aus. Das gilt vor allem für die Goldrute. Sie wirkt antientzündlich, antibakteriell, regt die Durchspülung an, wirkt der Nierensteinbildung entgegen und fördert die Erholung des Nierengewebes. Ganz wichtig ist die Beobachtung, dass Solidago (Goldrute) auch für Langzeitbehandlungen geeignet ist. Letzteres gilt auch für Equisetum arvense. Es wirkt ebenfalls durchspülend und der Nierengrießbildung entgegen. Durch eine Stärkung der Nierenfunktion fördert Equisetum arvense den Abbau von Ödemen. Die Rückbildung von Ödemen wird auch von Apocynum cannabinum angeregt, das ähnlich wie Solidago und Equisetum eine positive Wirkung auf das Nierenfunktionsgewebe besitzt.Wirkungsrichtungen der in Nephroplex® enthaltenen Einzelmittel (Auszug)Apocynum cannabinum (Indianerhanf) ist entsprechend Aufbereitungsmonographie der Kommission D bei chronischer Nierenentzündung indiziert. Laut homöopathischer Fachliteratur ist es eines der wirksamsten Mittel bei Wassersucht, Harnbeschwerden, mangelhafter Harnabsonderung und Strangurie. Kennzeichnend für Apocynum cannabinum sind eine sehr gespannte Blase, trüber und heißer Urin mit dickem Schleim, Sphinkterschwäche der Blase, Tröpfeln sowie Brennen in der Harnröhre nach dem Wasserlassen.Equisetum arvense (Ackerschachtelhalm) wird bei Nieren- und Harnwegserkrankungen eingesetzt. In der homöopathischen Fachliteratur erfolgt die Anwendung bei Enuresis und Dysurie (auch in der Schwangerschaft und nach der Entbindung), Inkontinenz bei Kindern und älteren Frauen sowie unwillkürlichem Harnabgang. Equisetum arvense ist als Hauptmittel für Nierenbeckenentzündung, Blasenentzündung und Bettnässen beschrieben. Als weitere Beschwerden werden Nieren- und Blasensteine, stechende Schmerzen in der Harnröhre und Blase mit ständigem Harndrang, Harnträufeln aufgeführt. Im Arzneimittelbild sind ferner Blasen- und Nierenbeckenkatarrh sowie die Vorbeugung von Koliken genannt.Für Solidago virgaurea (Goldrute) wird als Indikationsgebiet in der Aufbereitungsmonographie Nierenschwäche angegeben. Stauffer nennt Solidago ein erstklassiges Nierenfunktionsmittel. In der Literatur ist der Einsatz bei Dysurie, Nierenentzündung und Schmerzen in den Nieren beschrieben.Anwendungsgebiete:Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören z.B. Nierenschwäche und ihre Folgebeschwerden. Hinweis: Bei Blut im Urin, bei Fieber, bei Harnverhaltung, bei Wassereinlagerungen, bei andauernden oder starken Schmerzen in der Lendengegend sowie bei sonstigen unklaren Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden.Zusammensetzung:10,0 g enthalten - Wirkstoffe:Apocynum cannabinum (Indianerhanf) - Dil. D 4 3,33 gEquisetum arvense (Ackerschachtelhalm) (HAB 34) - Dil. D 2 (HAB; Vorschrift 3a) 3,33 gSolidago virgaurea (Goldrute) - Dil. D 1 3,34 gDosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung:Die Dosierung erfolgt individuell. Zur Orientierung können folgende Angaben herangezogen werden: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12 x täglich, je 5-10 Tropfen, bei chronischen Verlaufsformen 1-3 x täglich 5-10 Tropfen. Mit Flüssigkeit verdünnt (z. B
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Acimol mit pH Teststreifen Filmtabletten 96 St 02766309
Was ist Acimol® und wofür wird es angewendet?Acimol® ist ein Mittel zur Ansäuerung des Harns. Acimol® wird angewendet zur Ansäuerung des Harns mit dem therapeutischen Ziel:Optimierung der Wirkung von Antibiotika mitWirkungsoptimum im sauren Urin (pH 4 - 6): z.B. Ampicillin, Carbenicillin, Nalidixinsäure, Nitrofurane Vermeidung der Steinneubildung bei Phosphatsteinen (Struvit, Karbonatapatit, Brushit) Hemmung des BakterienwachstumsWas müssen Sie vor der Einnahme von Acimol® beachten?Acimol® darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen L-Methionin oder einen der sonstigen Bestandteile von Acimol® sind bei der angeborenen Stoffwechselerkrankung Homocysteinurie bei Harnsäure- und Zystinsteinleiden (Stoffwechselprodukte) bei eingeschränkter Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) bei vermehrter Ablagerung von Calciumoxalatkristallen im Nierengewebe und/oder anderen Organen (Oxalose) bei Mangel an Methionin-Adenosyltransferase (Stoffwechselerkrankung) bei stoffwechselbedingter Übersäuerung des Blutes (metabolischer Azidose z.B. renal-tubulärer Azidose von Säuglingen)Wie ist Acimol® einzunehmen?Nehmen Sie Acimol® immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:3-mal täglich 1-2 Filmtabletten (entsprechend 3 x 0,5 - 1g L-Methionin täglich). Wenn bei Ihnen nicht die Gefahr einer Übersäuerung des Blutes (Azidose) gegeben ist, kann in besonderen Fällen die Dosierung bis auf 10 g pro Tag (das entspricht 20 Filmtabletten Acimol) erhöht werden. Therapeutisch angestrebt wird ein pH-Wert des Urins kleiner pH 6. Dabei muss berücksichtigt werden, dass die Wirkung von Acimol® auch erst nach 5 - 6 Tagen eintreten kann.Art der AnwendungNehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise einem Glas Wasser).Dauer der AnwendungDie Anwendungsdauer wird vom Arzt bestimmt und richtet sich ausschließlich nach der therapeutischen Notwendigkeit. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Acimol® zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie die Einnahme von Acimol® abbrechen:Bitte unterbrechen oder beenden Sie die Behandlung mit Acimol® nicht, ohne dies vorher mit Ihrem Arzt abgesprochen zu haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Welche Nebenwirkungen sind möglich?Wie alle Arzneimittel kann Acimol® Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei Patienten, bei denen die Gefahr einer Übersäuerung des Blutes (Azidose) besteht, kann es zur Verschiebung des Blut-pH-Wertes in den sauren Bereich kommen. Die Einnahme von Acimol® kann zu Erbrechen, Übelkeit, Schläfrigkeit und Reizbarkeit führen.Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Pflichttext: Acimol® 500 mg Filmtabletten Anw.: Zur Harnansäuerung mit dem therapeutischen Ziel: Hemmung des Bakteriumwachstums Optimierung der Wirkung von Antibiotika mit Wirkungsoptimum im sauren Urin, Vermeidung der Steinneubildung bei Phosphatsteinen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. (ACI/190320/LW)
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Lefax extra Kautabletten 50 St 02563836
Lefax® extra Kautabletten bei gasbedingten Beschwerden Mithilfe der Lefax® extra Kautabletten können Sie Blähungen und andere gasbedingte Beschwerden lindern: Die Wirkung entfaltet sich schnell und das Produkt ist dabei gut verträglich, da der Wirkstoff ausschließlich lokal im Verdauungstrakt wirkt. Die Kautabletten punkten außerdem mit einem frischen Pfefferminzgeschmack und passen in jede Hand- oder Hosentasche – praktisch für unterwegs. Sie eignen sich ebenso für Schwangere, Stillende sowie für Jugendliche ab 15 Jahren und werden auch zur Vorbereitung diagnostischer Untersuchungen im Bauchraum eingesetzt. Der Begleiter für unterwegs: Lefax® extra Kautabletten Blähungen können den Alltag gehörig durcheinanderbringen: Die Schmerzen lenken ab, Termine können bei starken Beschwerden nicht wahrgenommen werden und nicht selten kommt es zusätzlich zu unangenehmen Darmgeräuschen. Schuld daran ist eine übermäßige Gasbildung im Magen-Darm-Trakt – blähende Lebensmittel wie Kohl oder kohlensäurehaltige Getränke, aber auch Erkrankungen (zum Beispiel Lebensmittelunverträglichkeiten) fördern die Produktion von Gasen. Können diese wiederum nicht entweichen, bläht sich der Darm auf. Lefax® extra Kautabletten setzen genau hier an: Der enthaltene, sehr gut verträgliche Wirkstoff Simeticon befreit die im Magen-Darm-Trakt in Gasbläschen eingeschlossene Luft. Das lindert nicht nur die Blähungen, sondern auch andere gasbedingte Beschwerden wie: Spannungs- oder Druckgefühl im Bauch, Völlegefühl, Übelkeit bis hin zum Brechreiz. Geeignet sind die Lefax® extra Kautabletten für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren – und auch Schwangere und Stillende können dank ihrer guten Verträglichkeit ihre Wirkung nutzen. Doch wie muss das Mittel dosiert werden? Hat der Arzt keine andere Empfehlung ausgesprochen, können Sie bei gasbedingten Beschwerden drei- bis viermal täglich ein bis zwei Kautabletten einnehmen – zu oder nach den Mahlzeiten sowie bei Bedarf auch vor dem Schlafengehen. Dazu zerkauen Sie jede Kautablette gründlich und schlucken sie herunter. Wasser müssen Sie nicht nachtrinken; die Anwendung macht keine Flüssigkeit erforderlich. Die einfache Einnahme und der problemlose Transport im Blister machen die Lefax® extra Kautabletten zum perfekten Begleiter für unterwegs. Davon profitieren insbesondere Menschen, die häufiger von Blähungen geplagt werden. Die Dauer der Behandlung mit Lefax® extra Kautabletten orientiert sich an der Stärke der Beschwerden. Grundsätzlich ist das Mittel auch für eine längerfristige Anwendung geeignet – halten die Beschwerden allerdings ungewöhnlich lange an oder ist unklar, was sie auslöst, empfiehlt es sich, einen Termin beim Arzt zu vereinbaren. Haben Sie die Einnahme der Tabletten vergessen, nehmen Sie nächstes Mal wieder die gewohnte Dosis ein (und nicht die doppelte). Im Zusammenhang mit einer versehentlichen Überdosierung sind bislang keine Beeinträchtigungen bekannt – Simeticon gelangt nicht ins Blut, es wirkt lediglich im Darm. Schon gewusst? Bei der Vorbereitung auf bestimmte Untersuchungsverfahren, die den Bauchraum betreffen (zum Beispiel Ultraschall oder Röntgen), können Lefax® extra Kautabletten ebenfalls zum Einsatz kommen. Diabetiker sollten beachten, dass eine Kautablette 0,07 BE entspricht. Der Wirkstoff der Lefax® extra Kautabletten Für die Wirkung der Lefax® extra Kautabletten ist das enthaltene Simeticon (105 mg pro Kautablette) verantwortlich. Der Wirkstoff vermischt sich bereits im Magen mit der aufgenommenen Nahrung und entfaltet in Magen und Darm seinen Effekt: Ist es zu einer vermehrten Gasbildung gekommen, befreit Simeticon die in Gasbläschen eingeschlossene Luft. Zudem wirkt der Wirkstoff schaumverhütend. Er wirkt lokal und wird nicht in die Blutbahn aufgenommen. Auf diese Weise lindert Simeticon Blähungen und andere gasbedingte Beschwerden. Auch Sie sind immer wieder von Blähungen betroffen? Bestellen Sie sich hier die praktischen Lefax® extra Kautabletten! Pflichtangaben: Lefax® Extra Wirkstof
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Nystaderm Filmtabletten 50 St 03936682
Indikation:Das Präparat ist ein Mittel zur Behandlung von Pilzinfektionen (Antimykotikum).Das Arzneimittel wird angewendet zur topischen intestinalen Behandlung nachgewiesener nystatinempfindlicher Hefepilzinfektionen des Magen-Darm-Traktes, insbesondere als Folge einer Therapie mit Antibiotika, Zytostatika oder Kortikoiden.Kontraindikation:Das Arzneimittel darf nicht angewendet werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Nystatin bzw. einem verwandten Wirkstoff (Amphotericin B, Natamycin) oder einem der sonstigen Bestandteile des Präparates sindzur Behandlung von systemischen (die inneren Organe betreffenden) PilzinfektionenDosierung:Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Die übliche Dosis ist:Zur Behandlung von Pilzerkrankungen im Magen-Darm-Trakt - besonders während der Behandlung mit Arzneimitteln, die das Hefepilz-Wachstum im Magen-Darm-Trakt fördern (z.B. Breitband-Antibiotika, Kortikoide, Zytostatika) - 3mal täglich 1 Filmtabletten einnehmen.Falls notwendig, kann die Dosierung des Präparates erhöht werden. Dauer der AnwendungDie Dauer der Anwendung beträgt 2 Wochen, bzw. so lange wie die Behandlung mit Medikamenten, die das Hefewachstum fördern, anhält.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenZur Überdosierung bei oraler Anwendung von Nystatin sind nur sehr wenige Informationen verfügbar. Da die Aufnahme aus dem Magen-Darm-Trakt in den Körper nach oraler Verabreichung auch bei hohen Dosen vernachlässigbar ist, sind Nebenwirkungen von Nystatin auf den Organismus auch bei Überdosierung nicht zu erwarten. Gegebenenfalls sind die üblichen Maßnahmen zur Entfernung von Medikamenten aus dem Magen-Darm-Trakt zu ergreifen.Wenn Sie die Anwendung vergessen habenWenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie die Behandlung wie angegeben weiter.Wenn Sie die Anwendung abbrechenSie könnten den Behandlungserfolg gefährden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor sie die Behandlung mit dem Präparat abbrechen.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Nebenwirkungen:Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:Sehr häufig: Mehr als 1 Behandelter von 10Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.Mögliche Nebenwirkungen:Nystatin, der Wirkstoff des Präparates, wird im Allgemeinen gut vertragen.Häufig kann es zu Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kommen.Gelegentlich wurden Hautausschläge, auch Nesselsucht (Urtikaria), berichtet.Selten wurde ein Stevens-Johnson-Syndrom (Fieber und schmerzhafte Blasenbildung an Haut und Schleimhäuten) beobachtet.Besondere Hinweise:Bei Auftreten einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt und gegebenenfalls vom Arzt eine geeignete Behandlung durchgeführt werden.Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.Patientenhinweise:Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich:KinderAufgrund der hohen Osmolarität von Nystatin wird von der Anwendung bei sehr untergewichtigen und unreifen Frühgeborenen abgeraten.Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:Es liegen keine Erfahrungen hinsichtlich der Beeinträchtigung der Verkehrstüchtigkeit und der Fähig
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Kohle Hevert Tabletten 100 St 06968642
Kohle Hevert – Die sanfte Soforthilfe Qualität Made in Germany Gutes Preis-Leistungsverhältnis Vom nachhaltigen Familienunternehmen aus dem deutschen Mittelstand Kohle Hevert auf einen Blick: Gut verträglich Vegan und glutenfrei In 4 Packungsgrößen erhältlich (20, 50, 100 und 300 Tabletten) Kohle Hevert bei Durchfall und Vergiftungen Aktivkohle adsorbiert schnell und wirkungsvoll eine Vielzahl von Giften. Deshalb ist sie heutzutage ein Mittel der Wahl bei Akut-Vergiftungen und wird häufig dem Erbrechen oder einer Magenspülung vorgezogen. Die Einnahme von Kohle Hevert hilft bei Durchfall Lebensmittelvergiftung Schwermetallvergiftung Medikamentenvergiftung Ursachen von Durchfall Durchfall (Diarrhö) kann viele Ursachen haben. Häufig ist es eine Schutzreaktion des Körpers, der die giftigen Stoffe und Bakterien so schnellstmöglich loswerden möchte. In der Regel spricht man aber erst von Durchfall, wenn der Stuhlgang mehr als dreimal täglich dünnflüssig ist. Dauert der Durchfall länger als zwei Wochen oder wird von Fieber begleitet, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen. Die häufigsten Ursachen von Durchfall sind: Bakterien (z. B. E. coli-Bakterien) Viren (z. B. Norovirus) Lebensmittelvergiftung Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie Laktoseintoleranz und Fruktoseintoleranz Nebenwirkungen von Arzneimitteln Stress und psychische Belastungen wie Angst, Aufregung und Lampenfieber Bei Durchfallerkrankungen verliert der Körper große Mengen Wasser und Mineralstoffe (insbesondere Salz). Daher ist es besonders wichtig, viel Wasser zu trinken und Mineralstoffe aufzunehmen. In schweren Fällen sollten Sie ein Elektrolytpulver aus der Apotheke verwenden, da es die Salze, die der Körper benötigt, bereits in der richtigen Mischung enthält. Auf Zucker sollten Sie jedoch verzichten, da es den Darm durch seine wasseranziehende Wirkung zusätzlich reizt. Lebensmittelvergiftung Mit Salmonellen belastete Lebensmittel wie zum Beispiel nicht ausreichend gegarte Speisen (Ei, Fleisch, nicht geschältes Obst, Meeresfrüchte, Leitungswasser) oder verdorbene Lebensmittel können zu einer Lebensmittelvergiftung führen. Halten Sie deshalb beim Einkaufen und Zubereiten von Lebensmitteln die Kühlkette ein, erhitzen Sie Lebensmittel vor dem Verzehr ausreichend, vermeiden Sie Kreuzkontaminationen (d. h. verwenden Sie nicht dasselbe Schneidebrett für Fleisch und Gemüse), reinigen Sie Küchengeschirr wie Messer und Schneidebretter gründlich und halten Sie allgemeine Hygieneregeln ein. Informieren sie sich außerdem vor dem Urlaub, ob das Leitungswasser am jeweiligen Reiseort trinkbar ist. Schwermetallvergiftung Eine Schwermetallvergiftung kann durch die Aufnahme von Schwermetallen wie Blei, Cadmium oder Quecksilber entstehen, da der Körper diese Metalle selbstständig nur sehr langsam wieder ausscheiden kann. Zu den Schwermetallvergiftungen gehören zum Beispiel: Bleivergiftung Kupfervergiftung Quecksilbervergiftung Cadmiumvergiftung Schwermetalle können über die Nahrung (z. B. Pilze oder Blei im Trinkwasser) in den Körper gelangen und sich dort anreichern. Darüber hinaus nehmen wir giftige Schwermetalle auch durch Abgase oder Amalgam-Füllungen in den Zähnen auf, durch die Quecksilber in den Körper gelangen kann. Die Symptome einer Schwermetallvergiftung sind abhängig vom jeweiligen Metall und deshalb sehr unterschiedlich. Dazu gehören Bauch-, Kopf- und Gliederschmerzen, Durchfall, Erbrechen und Übelkeit, Müdigkeit, Schlafstörungen und Schwächegefühl, Hautveränderungen sowie Lähmungserscheinungen. Arzneimittelvergiftung Eine Arzneimittelvergiftung tritt auf, wenn zu viel von einem Medikament oder falsche Medikamente bewusst oder versehentlich eingenommen werden. Manchmal nehmen Kinder auch versehentlich Medikamente ein, weil sie die bunten Pillen oder Tabletten mit Traubenzucker oder anderen Süßigkeiten verwechseln. Deshalb sollten Arzneimittel immer außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Wichtig: Bei einer akuten Vergiftung sollten Sie die für Ihre Regi
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Recordati Pharma GmbH PHOSPHO-soda 24,4 g/10,8 g Lösung zum Einnehmen 2X45 ml Lösung zum Einnehmen 11288139
Anwendungsgebiete: Phospho-soda wird angewendet zur Darmreinigung vor endoskopischen Untersuchungen des Dickdarms, vor Operationen am Dickdarm oder vor Röntgenuntersuchungen. Es ist wichtig, dass Ihr Darm vollständig entleert ist, damit die Ärzte alles deutlich sehen können. Phospho-soda ist kein Mittel zur Behandlung von Verstopfung. Phospho-soda wird angewendet bei Erwachsenen. Warnhinweise: Enthält 29 mg Alkohol (Ethanol) pro 45 ml Flasche. Enthält Natriumverbindungen. Hoher Natriumgehalt. Packungsbeilage beachten. Was enthält Phospho-soda Lösung und wie wirkt sie? Phospho-soda Lösung ist ein Arzneimittel zur gründlichen Darmreinigung bei Erwachsenen. Es enthält die Wirkstoffe Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat und Dinatriumhydrogenphosphat. Diese erhöhen den Wassergehalt im Darm, wodurch der Stuhl verflüssigt wird und eine vollständige Darmentleerung einsetzt. Das Präparat wird vor medizinischen Untersuchungen wie Darmspiegelungen, Röntgenuntersuchungen oder Operationen eingesetzt, damit dein Darm vollständig gereinigt ist und optimale Sichtverhältnisse bestehen. Wichtig zu wissen: Phospho-soda ist nicht zur Behandlung von Verstopfung geeignet, sondern ausschließlich zur kurzfristigen Vorbereitung auf diagnostische oder operative Eingriffe. Wechselwirkungen Phospho-soda kann die Aufnahme anderer Arzneimittel im Körper beeinflussen. Besonders betroffen sind Medikamente zur Empfängnisverhütung, gegen Epilepsie, Diabetes oder Antibiotika, da deren Wirkung abgeschwächt sein kann. Auch Arzneimittel, die den Flüssigkeits- oder Elektrolythaushalt beeinflussen, können Wechselwirkungen zeigen. Informiere deinen Arzt oder Apotheker, wenn du regelmäßig Medikamente einnimmst. Nebenwirkungen Sehr häufig treten Beschwerden wie Übelkeit, Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall auf, da die Darmreinigung gezielt ausgelöst wird. Auch Schwindel, Schwäche oder Schüttelfrost sind möglich. Häufig können Erbrechen oder Kopfschmerzen vorkommen. In seltenen Fällen kann es zu Flüssigkeitsmangel oder Störungen des Elektrolythaushalts kommen. Sehr selten wurden schwerwiegende Nebenwirkungen wie Herzprobleme oder Nierenfunktionsstörungen beobachtet. Bei starken Beschwerden oder allergischen Reaktionen solltest du umgehend medizinische Hilfe suchen. Wie wird Phospho-soda Lösung eingenommen? Du verdünnst eine Flasche (45 ml) Phospho-soda in etwa einem halben Glas Wasser (120ml) und trinkst die Lösung. Danach solltest du mindestens ein weiteres Glas Wasser (240ml) zu dir nehmen. Die Anwendung erfolgt in zwei Dosen zu festgelegten Zeitpunkten vor deiner Untersuchung. Während der gesamten Vorbereitung solltest du ausschließlich klare Flüssigkeiten trinken und auf feste Nahrung verzichten. Achte darauf, ausreichend zu trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen, und bleibe in der Nähe einer Toilette, da die Wirkung schnell einsetzt. Jetzt bequem online auf aliva.de bestellen!
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ratiopharm GmbH ASS-ratiopharm PROTECT 100 mg 50 St Tabletten magensaftresistent 15577567
Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Anwendungsgebiete: Instabile Angina pectoris (Herzschmerzen aufgrund von Durchblutungsstörungen in den Herzkranzgefäßen) - als Teil der Standardtherapie, akuter Herzinfarkt - als Teil der Standardtherapie, Vorbeugung eines weiteren Herzinfarktes nach erstem Herzinfarkt (zur Reinfarktprophylaxe), nach Operationen oder anderen Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen (nach arteriellen gefäßchirurgischen oder interventionellen Eingriffen z. B. nach aortokoronarem Venen-Bypass [ACVB], bei perkutaner transluminaler koronarer Angioplastie [PTCA]), Vorbeugung von vorübergehender Mangeldurchblutung im Gehirn (TIA: transitorischen ischämischen Attacken) und Hirninfarkten, nachdem Vorläuferstadien (z. B. vorübergehende Lähmungserscheinungen im Gesicht oder der Armmuskulatur oder Vorübergehender Sehverlust) aufgetreten sind. Hinweis: Nicht geeignet zur Behandlung von Schmerzzuständen. Warnhinw.: AM enth. Lactose! Was enthält ASS-ratiopharm PROTECT 100 mg und wie wirkt es? ASS-ratiopharm PROTECT 100 mg enthält Acetylsalicylsäure und verhindert das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen (Thrombozyten) und beugt daher der Bildung von Blutgerinnseln (Thromben) vor. Das Präparat gilt das Standardtherapie bei instabiler Angina Pectoris und akutem Herzinfarkt. Außerdem wird es zur Vorbeugung bei Eingriffen an arteriellen Blutgefäßen oder einer Mangeldurchblutung im Gehirn verabreicht. PROTECT ist ein Hinweis, dass sich die Tabletten nicht im Magen auflösen, sondern im Darm. Sie schonen daher die Magenschleimhaut. Hinweis: Solltest du an Unverträglichkeiten gegenüber bestimmten Zuckern leiden, sprich vor der Einnahme mit deinem Arzt. Das Arzneimittel enthält Lactose. Wechselwirkungen ASS-ratiopharm PROTECT 100 mg kann die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen oder verstärken. Dazu gehören blutgerinnungshemmende Medikamente wie Heparin, entzündungshemmende Mittel und blutzuckersenkende Arzneimittel. Es ist wichtig, deinen Arzt über alle Medikamente, die du einnimmst, zu informieren, um unerwünschte Wechselwirkungen zu vermeiden. Nebenwirkungen Wie bei jedem Medikament kann es auch bei ASS-ratiopharm PROTECT 100 mg zu Nebenwirkungen kommen. Häufig sind Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit oder Sodbrennen. In seltenen Fällen kann es zu ernsthaften Blutungen oder allergischen Reaktionen kommen. Bei Anzeichen wie schwarzem Stuhl, Blutungen oder allergischen Symptomen solltest du sofort einen Arzt aufsuchen. Wie wird ASS-ratiopharm PROTECT 100 mg eingenommen? Die übliche Dosis beträgt 1 magensaftresistente Tablette (100 mg Acetylsalicylsäure) täglich. Die Tablette sollte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen werden, vorzugsweise vor einer Mahlzeit. Bei einem akuten Herzinfarkt sollte die Tablette gekaut oder zerkaut werden, um schneller zu wirken. Über die genaue Dauer der Anwendung entscheidet dein Arzt. Jetzt bequem online auf aliva.de bestellen!
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Lefax extra Kautabletten x3 3x50 St 08114221
Lefax® extra Kautabletten bei gasbedingten Beschwerden Mithilfe der Lefax® extra Kautabletten können Sie Blähungen und andere gasbedingte Beschwerden lindern: Die Wirkung entfaltet sich schnell und das Produkt ist dabei gut verträglich, da der Wirkstoff ausschließlich lokal im Verdauungstrakt wirkt. Die Kautabletten punkten außerdem mit einem frischen Pfefferminzgeschmack und passen in jede Hand- oder Hosentasche – praktisch für unterwegs. Sie eignen sich ebenso für Schwangere, Stillende sowie für Jugendliche ab 15 Jahren und werden auch zur Vorbereitung diagnostischer Untersuchungen im Bauchraum eingesetzt. Der Begleiter für unterwegs: Lefax® extra Kautabletten Blähungen können den Alltag gehörig durcheinanderbringen: Die Schmerzen lenken ab, Termine können bei starken Beschwerden nicht wahrgenommen werden und nicht selten kommt es zusätzlich zu unangenehmen Darmgeräuschen. Schuld daran ist eine übermäßige Gasbildung im Magen-Darm-Trakt – blähende Lebensmittel wie Kohl oder kohlensäurehaltige Getränke, aber auch Erkrankungen (zum Beispiel Lebensmittelunverträglichkeiten) fördern die Produktion von Gasen. Können diese wiederum nicht entweichen, bläht sich der Darm auf. Lefax® extra Kautabletten setzen genau hier an: Der enthaltene, sehr gut verträgliche Wirkstoff Simeticon befreit die im Magen-Darm-Trakt in Gasbläschen eingeschlossene Luft. Das lindert nicht nur die Blähungen, sondern auch andere gasbedingte Beschwerden wie: Spannungs- oder Druckgefühl im Bauch, Völlegefühl, Übelkeit bis hin zum Brechreiz. Geeignet sind die Lefax® extra Kautabletten für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren – und auch Schwangere und Stillende können dank ihrer guten Verträglichkeit ihre Wirkung nutzen. Doch wie muss das Mittel dosiert werden? Hat der Arzt keine andere Empfehlung ausgesprochen, können Sie bei gasbedingten Beschwerden drei- bis viermal täglich ein bis zwei Kautabletten einnehmen – zu oder nach den Mahlzeiten sowie bei Bedarf auch vor dem Schlafengehen. Dazu zerkauen Sie jede Kautablette gründlich und schlucken sie herunter. Wasser müssen Sie nicht nachtrinken; die Anwendung macht keine Flüssigkeit erforderlich. Die einfache Einnahme und der problemlose Transport im Blister machen die Lefax® extra Kautabletten zum perfekten Begleiter für unterwegs. Davon profitieren insbesondere Menschen, die häufiger von Blähungen geplagt werden. Die Dauer der Behandlung mit Lefax® extra Kautabletten orientiert sich an der Stärke der Beschwerden. Grundsätzlich ist das Mittel auch für eine längerfristige Anwendung geeignet – halten die Beschwerden allerdings ungewöhnlich lange an oder ist unklar, was sie auslöst, empfiehlt es sich, einen Termin beim Arzt zu vereinbaren. Haben Sie die Einnahme der Tabletten vergessen, nehmen Sie nächstes Mal wieder die gewohnte Dosis ein (und nicht die doppelte). Im Zusammenhang mit einer versehentlichen Überdosierung sind bislang keine Beeinträchtigungen bekannt – Simeticon gelangt nicht ins Blut, es wirkt lediglich im Darm. Schon gewusst? Bei der Vorbereitung auf bestimmte Untersuchungsverfahren, die den Bauchraum betreffen (zum Beispiel Ultraschall oder Röntgen), können Lefax® extra Kautabletten ebenfalls zum Einsatz kommen. Diabetiker sollten beachten, dass eine Kautablette 0,07 BE entspricht. Der Wirkstoff der Lefax® extra Kautabletten Für die Wirkung der Lefax® extra Kautabletten ist das enthaltene Simeticon (105 mg pro Kautablette) verantwortlich. Der Wirkstoff vermischt sich bereits im Magen mit der aufgenommenen Nahrung und entfaltet in Magen und Darm seinen Effekt: Ist es zu einer vermehrten Gasbildung gekommen, befreit Simeticon die in Gasbläschen eingeschlossene Luft. Zudem wirkt der Wirkstoff schaumverhütend. Er wirkt lokal und wird nicht in die Blutbahn aufgenommen. Auf diese Weise lindert Simeticon Blähungen und andere gasbedingte Beschwerden. Auch Sie sind immer wieder von Blähungen betroffen? Bestellen Sie sich hier die praktischen Lefax® extra Kautabletten! Pflichtangaben: Lefax® Extra Wirkstof
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axicorp Pharma GmbH - Geschäftsbereich OTC (Axicur) Pantoprazol axicur 20 mg bei Sodbrennen 7 St Tabletten magensaftresistent 14293460
Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen Behandlung von Reflux-Symptomen (z.B. Sodbrennen, saures Aufstoßen) bei Erwachsenen. Enthält Maltitol und entölte Phospholipide aus Sojabohnen. axicorp Pharma GmbH, 61381 Friedrichsdorf. Was enthält Pantoprazol axicur 20 mg und wie wirkt es? Pantoprazol axicur 20 mg magensaftresistente Tabletten enthalten den Wirkstoff Pantoprazol. Dieser gehört zu den sogenannten Protonenpumpenhemmern und reduziert gezielt die Produktion von Magensäure, indem er die ?Säurepumpe? im Magen blockiert. Dadurch wird überschüssige Säure verringert und Beschwerden wie Sodbrennen oder saures Aufstoßen können gelindert werden. Das Arzneimittel wird zur kurzzeitigen Behandlung von Reflux-Symptomen bei Erwachsenen eingesetzt. Laut Packungsbeilage kann bereits nach einem Tag eine Besserung eintreten, häufig ist jedoch eine Einnahme über mehrere Tage notwendig. Wechselwirkungen Wenn du Pantoprazol axicur 20 mg einnimmst, solltest du mögliche Wechselwirkungen beachten. Besonders wichtig ist dies bei HIV-Proteasehemmern wie Atazanavir, da diese nicht zusammen angewendet werden dürfen. Auch Arzneimittel wie Ketoconazol, Warfarin, Phenprocoumon oder Methotrexat können in ihrer Wirkung beeinflusst werden. Informiere daher deinen Arzt oder Apotheker, wenn du weitere Medikamente einnimmst. Andere säurereduzierende Mittel wie Protonenpumpenhemmer oder H2-Antagonisten solltest du nicht gleichzeitig verwenden. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch Pantoprazol axicur 20 mg Nebenwirkungen verursachen, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Häufig können Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Übelkeit oder Blähungen auftreten. Gelegentlich kommt es zu Kopfschmerzen oder Schwindel. Selten sind schwerwiegendere Reaktionen wie allergische Reaktionen oder Hautausschläge möglich. In sehr seltenen Fällen können auch Veränderungen im Blutbild oder Leberwerte auftreten. Wenn du ungewöhnliche Symptome bemerkst, solltest du ärztlichen Rat einholen. Wie wird Pantoprazol axicur 20 mg eingenommen? Die empfohlene Dosis beträgt 1 Tablette täglich. Du solltest die Tablette unzerkaut mit etwas Wasser vor einer Mahlzeit einnehmen, möglichst immer zur gleichen Tageszeit. Überschreite nicht die empfohlene Tagesdosis von 20 mg. Für eine optimale Wirkung kann eine Einnahme über 2?3 aufeinanderfolgende Tage erforderlich sein. Wenn sich deine Beschwerden nach 2 Wochen nicht bessern oder verschlimmern, solltest du einen Arzt aufsuchen. Ohne ärztlichen Rat sollte die Anwendung nicht länger als 4 Wochen erfolgen. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
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Queisser Pharma GmbH & Co. KG Doppelherz Pharma GRIPPAL COMPLEX 20 St Filmtabletten 14227641
Wirkstoffe: Ibuprofen, Pseudoephedrinhydrochlorid. Anwendungsgebiet: Zur symptomatischen Behandlung der Schleimhautschwellung von Nase und Nebenhöhlen bei Schnupfen mit erkältungsbedingten Schmerzen und/oder Fieber bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren. Was enthält GRIPPAL COMPLEX DoppelherzPharma und wie wirkt es? GRIPPAL COMPLEX DoppelherzPharma ist ein Kombinationsarzneimittel in Form von Filmtabletten und enthält die Wirkstoffe Ibuprofen (200 mg) und Pseudoephedrinhydrochlorid (30 mg). Ibuprofen gehört zu den nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) und wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend. Pseudoephedrinhydrochlorid wirkt abschwellend auf die Schleimhäute der Nase und Nebenhöhlen, indem es die Blutgefäße verengt. Dadurch wird die Nasenatmung erleichtert. Das Arzneimittel wird zur symptomatischen Behandlung von Erkältungsbeschwerden eingesetzt, insbesondere bei gleichzeitig verstopfter Nase, Schmerzen und/oder Fieber. Es eignet sich für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren und sollte gezielt eingesetzt werden, wenn mehrere dieser Symptome gleichzeitig auftreten. Wechselwirkungen GRIPPAL COMPLEX DoppelherzPharma kann mit verschiedenen Arzneimitteln Wechselwirkungen haben. Besonders wichtig ist dies bei blutverdünnenden Mitteln, anderen Schmerzmitteln aus der Gruppe der NSAR, blutdrucksenkenden Medikamenten sowie bestimmten Antidepressiva (z. B. MAO-Hemmern). Auch andere abschwellende Mittel sollten nicht gleichzeitig angewendet werden. Informiere deinen Arzt oder Apotheker, wenn du weitere Medikamente einnimmst, um mögliche Risiken zu vermeiden. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch GRIPPAL COMPLEX DoppelherzPharma Nebenwirkungen verursachen. Häufig treten Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Bauchschmerzen oder Durchfall auf. Gelegentlich kann es zu Schwindel, Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Hautreaktionen kommen. Selten sind schwerwiegendere Nebenwirkungen möglich, etwa allergische Reaktionen, Herz-Kreislauf-Beschwerden oder Magen-Darm-Blutungen. Bei ungewöhnlichen Symptomen solltest du die Einnahme beenden und ärztlichen Rat einholen. Wie wird GRIPPAL COMPLEX DoppelherzPharma eingenommen? Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren nehmen je nach Bedarf 1 Filmtablette alle 6 Stunden ein. Bei stärkeren Beschwerden können 2 Filmtabletten eingenommen werden, jedoch darf die maximale Tagesdosis von 6 Filmtabletten nicht überschritten werden. Nimm die Filmtabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit, vorzugsweise zu den Mahlzeiten, ein. Das Arzneimittel ist nur für eine kurzzeitige Anwendung gedacht. Ohne ärztlichen Rat sollte es nicht länger als 4 Tage (Erwachsene) bzw. 3 Tage (Jugendliche) eingenommen werden. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
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Zentiva Pharma GmbH IBULYSIN ADGC 400 mg 50 St Filmtabletten 17919894
Wirkstoff: Ibuprofen (als Ibuprofen-DL-Lysin (1:1)). Anwendungsgebiete: Kurzzeitige symptomatische Behandlung von Kopfschmerzen und Migräne bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht ab 40 kg. Wenn die Anwendung dieses Arzneimittel mehr als drei Tage benötigt wird oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte der Patient ärztlichen Rat einholen. Warnhinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden, als in der Packungsbeilage vorgegeben! Apothekenpflichtig. Zentiva Pharma GmbH, 65927 Frankfurt am Main. Was enthalten IBULYSIN ADGC 400 mg Filmtabletten und wie wirken sie? IBULYSIN ADGC 400 mg Filmtabletten enthalten 400 mg Ibuprofen (als Ibuprofen-DL-Lysin). Ibuprofen gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR). Diese Wirkstoffe wirken schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend, indem sie die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper hemmen. IBULYSIN ADGC wird zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von Kopfschmerzen und Migräneschmerzen angewendet. Das Arzneimittel ist geeignet für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht ab 40 kg. Wenn du dich nach 3 Tagen nicht besser oder sogar schlechter fühlst, solltest du ärztlichen Rat einholen. Wechselwirkungen IBULYSIN ADGC kann mit verschiedenen Arzneimitteln wechselwirken. Dazu gehören unter anderem andere Schmerzmittel aus der Gruppe der NSAR, Acetylsalicylsäure, blutverdünnende Medikamente, bestimmte Mittel gegen Bluthochdruck, Kortisonpräparate, Antidepressiva (SSRI), Lithium, Methotrexat oder bestimmte Antibiotika. Auch pflanzliche Arzneimittel mit Ginkgo biloba können das Blutungsrisiko erhöhen. Wenn du regelmäßig andere Medikamente einnimmst, sprich bitte vor der Anwendung mit deinem Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch IBULYSIN ADGC Nebenwirkungen verursachen. Häufig treten Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit oder Durchfall auf. Gelegentlich kann es zu Magen- oder Darmgeschwüren kommen. Sehr selten wurden schwerwiegende allergische Reaktionen, Hautreaktionen oder Herz-Kreislauf-Komplikationen beobachtet. Bei starken Bauchschmerzen, Blut im Stuhl, Atemnot, Hautausschlag oder Schwellungen im Gesichtsbereich solltest du die Einnahme sofort beenden und umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Wie werden IBULYSIN ADGC 400 mg Filmtabletten eingenommen? Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren (ab 40 kg Körpergewicht) nehmen bei Bedarf bis zu dreimal täglich 1 Filmtablette mit ausreichend Wasser ein. Zwischen den Einnahmen sollte ein Abstand von mindestens 6 Stunden liegen. Innerhalb von 24 Stunden dürfen nicht mehr als 3 Filmtabletten (entsprechend 1200 mg Ibuprofen) eingenommen werden. Die Filmtablette kann bei Bedarf entlang der Bruchkerbe geteilt werden, um das Schlucken zu erleichtern. Sie ist nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen. Wenn die Beschwerden länger als 3 Tage anhalten oder sich verschlimmern, solltest du einen Arzt aufsuchen. Jetzt bequem online auf aliva.de bestellen!
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Reckitt Benckiser Deutschland GmbH NUROFEN 400mg WEICHKAPSELN 30 St Weichkapseln 18065810
Wirkstoff: Ibuprofen Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber, Schmerzen in Zusammenhang m. Erkältungen. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält: Sorbitol und Ponceau 4R (E124). Was enthält Nurofen 400 mg und wie wirkt es? Nurofen 400 mg Weichkapseln enthalten den bewährten Wirkstoff Ibuprofen. Dieser gehört zur Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) und wirkt schmerzlindernd, fiebersenkend sowie entzündungshemmend. Dank der flüssigen Form des Wirkstoffs im Inneren der Weichkapsel wird Ibuprofen besonders schnell freigesetzt und kann rasch wirken ? ideal bei akuten Beschwerden. Eingesetzt wird Nurofen zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopf-, Zahn- oder Regelschmerzen sowie bei Fieber oder Erkältungsschmerzen. Die Weichkapseln sind für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren geeignet, sofern ein Körpergewicht von mindestens 40 kg erreicht ist. Wechselwirkungen Nurofen kann mit anderen Medikamenten wechselwirken. Dazu zählen unter anderem Blutverdünner (z.?B. Warfarin), blutdrucksenkende Mittel, bestimmte Antidepressiva (SSRI), Diuretika, Methotrexat sowie weitere NSAR. Auch Alkohol kann das Risiko für Nebenwirkungen wie Magenbeschwerden oder Schwindel erhöhen. Wenn du regelmäßig andere Medikamente einnimmst, sprich vor der Einnahme bitte mit deinem Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen Wie bei vielen Arzneimitteln können auch bei Nurofen Nebenwirkungen auftreten. Häufig sind Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Sodbrennen oder Bauchschmerzen. Gelegentlich treten Kopfschmerzen, Schwindel, Hautausschläge oder Schlafstörungen auf. Selten kann es zu schwerwiegenden Reaktionen wie Magenblutungen, Nierenfunktionsstörungen, allergischen Reaktionen oder Hautveränderungen kommen. Wenn du ungewöhnliche Symptome bemerkst, setze das Arzneimittel bitte sofort ab und hole medizinischen Rat ein. Wie wird Nurofen eingenommen? Nurofen 400 mg Weichkapseln werden unzerkaut mit ausreichend Wasser eingenommen ? vorzugsweise während einer Mahlzeit, um den Magen zu schonen. Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene nehmen bei Bedarf 1 Kapsel. Zwischen den Einnahmen sollten mindestens 6 Stunden liegen. Die maximale Tagesdosis beträgt 3 Kapseln (insgesamt 1200 mg) innerhalb von 24 Stunden. Die Anwendung ist auf kurze Zeiträume beschränkt: Bei Fieber maximal 3 Tage, bei Schmerzen maximal 4 Tage. Sollten deine Beschwerden weiterhin bestehen oder sich verschlechtern, wende dich bitte an ärztliches Fachpersonal. Jetzt bequem online auf aliva.de bestellen!
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Pharmazeutische Fabrik Evers Calcium / Vitamin D3 Evers 600 mg / 400 I.E Kautabletten 100 St
Calcium / Vitamin D3 Evers 600 mg / 400 I.E Kautabletten Calcium/Vitamin D3 Evers ist ein Mittel mit Einfluss auf die Knochenstruktur und Mineralisation. Es wird zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose angewendet. Kautabletten Einfache Einnahme, auch unterwegs Gut verträglich Wie kann man vorbeugen? Regelmäßige körperliche Aktivität, um Knochen und Muskulatur zu kräftigen. Vermeiden Sie Alkohol und Nikotin. Achten Sie auf eine ausreichende Calciumzufuhr, da Calcium die Knochen festigt. Calciumreiche Lebensmittel sind z.B. Milchprodukte, Grünkohl, Brokkoli und Nüsse. Die tägliche Calciumzufuhr sollte 1.000 - 1.500 mg betragen. Ausreichende Versorgung mit Vitamin D3, da Vitamin D die Wirkung von Calcium im Körper unterstützt. Vitamin D wird mit der Nahrung aufgenommen und unter Sonneneinwirkung von der Haut gebildet. Besonders in den Wintermonaten kann es leicht zu einem Vitamin D- Mangel kommen. Pflichtangaben: Calcium / Vitamin D3 Evers 600 mg / 400 I.E Kautabletten Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose. Gegenanzeigen: Hypersensibilität gegen Calciumcarbonat, Vitamin D, Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels, bei Hypercalcämie, Hypercalciurie, Nephrocalcinose, Niereninsuffizienz, Nierenkalksteine, primärer Hyperparathyreoidismus, Vitamin D-Überdosierung, Myelom, Knochenmetastasen, Phasen der Immobilisation, die zur Immobilisationsosteoporose führen könnten oder bereits geführt haben. Nebenwirkungen: Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen: Hypercalcämie, Hypercalciurie. Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts: Verstopfung, Blähungen, Übelkeit, Abdominalschmerzen, Diarrhoe. Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Pruritus, Hautausschlag, Urticaria. Sojaöl kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Enthält Saccharose und partiell hydriertes Sojaöl. Patienten mit einer seltenen hereditären Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. Saccharose kann bei Langzeitanwendung schädlich für die Zähne sein (Karies). Sonstige Bestandteile: all-rac-a-Tocopherol, Aroma, Gelatine, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) (pflanzlich), Maisstärke, partiell hydriertes Sojaöl (Dab), Saccharin-Natrium, Saccharose, Xylitol. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Apothekenpflichtig. Stand: Oktober 2021 Pharmazeutischer Unternehmer: Pharmazeutische Fabrik Evers GmbH & Co. KG, Siemensstrasse 4, 25421 Pinneberg, Germany. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Hexal AG ACC akut 600 mg Z Hustenlöser 20 St Brausetabletten 03294723
Wirkstoff: Acetylcystein. Anwendungsgebiet: Zur Schleimlösung und zum erleichterten Abhusten bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim. Dieses Arzneimittel darf nur bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 14 Jahre angewendet werden.Warnhinweis: Enthält Sorbitol und Aspartam. Nicht kauen. Hexal AG, 83607 Holzkirchen Was enthalten ACC akut 600 mg Z Brausetabletten und wie wirken sie? ACC akut 600 mg Z Brausetabletten enthalten den bewährten Wirkstoff Acetylcystein, der den Schleim in den Atemwegen löst und das Abhusten erleichtert. Der zähe Schleim, der sich bei Erkältungen oft bildet, kann die Bronchien verstopfen und hartnäckigen Husten verursachen. Acetylcystein spaltet die Verbindungen im Schleim auf, sodass er flüssiger wird und leichter abgehustet werden kann. Dank des fruchtig-frischen Zitronengeschmacks und der einfachen Einnahme als Brausetablette eignet sich ACC akut 600 mg Z besonders gut zur unterstützenden Behandlung bei Husten mit festsitzendem Schleim. Wechselwirkungen Bei gleichzeitiger Einnahme von bestimmten Medikamenten kann es zu Wechselwirkungen kommen. Besonders betroffen sind: ? Hustenstillende Mittel (Antitussiva): Diese können das Abhusten verhindern, sodass sich der Schleim weiter festsetzt. ? Antibiotika: Einige Antibiotika sollten nicht gleichzeitig mit Acetylcystein eingenommen werden ? ein zeitlicher Abstand von mindestens 2 Stunden wird empfohlen. ? Medikamente gegen Bluthochdruck oder Nitroglycerin: Die Kombination kann zu einem verstärkten Blutdruckabfall führen. Falls du regelmäßig Medikamente einnimmst, frage vor der Anwendung deinen Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen Wie bei jedem Medikament können auch bei ACC akut 600 mg Z Nebenwirkungen auftreten. Dazu gehören: ? Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall ? Kopfschmerzen oder Schwindel ? Hautausschläge oder allergische Reaktionen Sollten starke Nebenwirkungen oder allergische Reaktionen auftreten, setze das Medikament ab und kontaktiere einen Arzt. Wie werden ACC akut 600 mg Z Brausetabletten eingenommen? Die empfohlene Dosierung für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren beträgt: ? 1-mal täglich 1 Brausetablette (600 mg Acetylcystein) ? Alternativ: 2-mal täglich ½ Brausetablette Anwendung: ? Die Brausetablette in einem Glas Wasser auflösen und direkt trinken. ? Die Einnahme erfolgt idealerweise nach den Mahlzeiten. ? Es wird empfohlen, die Einnahme nicht nach 16 Uhr zu planen, da das gelöste Sekret sonst nachts verstärkt abgehustet werden kann. Wenn nach 4?5 Tagen keine Besserung eintritt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Jetzt bequem online auf aliva.de bestellen!
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STADA Consumer Health Lemocin gegen Halsschmerzen Orangengeschmack 24 ST
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Lemocin gegen Halsschmerzen Orangengeschmack Lutschtabletten. Anwendungsgebiete: bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahren zur lokalen Linderung der Beschwerden bei Halsschmerzen. Warnhinweis: Enthält Glucose, Saccharose und Natrium. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Lemocin gegen Halsschmerzen Orangengeschmack Lutschtabletten, bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahren zur lokalen Linderung der Beschwerden bei Halsschmerzen Wirkstoffe: Lidocainhydrochlorid, Amylmetacresol, 2,4-Dichlorbenzylalkohol Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Wenn Sie sich nach 2 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST LEMOCIN GEGEN HALSSCHMERZEN LIDOCAINHYDROCHLORID / AMYLMETACRESOL / DICHLORBENZYLALKOHOL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON LEMOCIN GEGEN HALSSCHMERZEN LIDOCAINHYDROCHLORID / AMYLMETACRESOL / DICHLORBENZYLALKOHOL BEACHTEN? WIE IST LEMOCIN GEGEN HALSSCHMERZEN LIDOCAINHYDROCHLORID / AMYLMETACRESOL / DICHLORBENZYLALKOHOL ANZUWENDEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST LEMOCIN GEGEN HALSSCHMERZEN LIDOCAINHYDROCHLORID / AMYLMETACRESOL / DICHLORBENZYLALKOHOL AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN. 1. WAS IST LEMOCIN GEGEN HALSSCHMERZEN LIDOCAINHYDROCHLORID / AMYLMETACRESOL / DICHLORBENZYLALKOHOL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Lemocin gegen Halsschmerzen Lidocainhydrochlorid / Amylmetacresol / Dichlorbenzylalkohol enthält Amylmetacresol und 2,4-Dichlorbenzylalkohol - beides antibakteriell wirkende Stoffe und Lidocainhydrochlorid-Monohydrat - ein lokal wirkendes Schmerz stillendes Mittel für den Rachen. Lemocin gegen Halsschmerzen Lidocainhydrochlorid / Amylmetacresol / Dichlorbenzylalkohol wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahren zur lokalen Linderung der Beschwerden bei Halsschmerzen. Wenn Sie sich nach 2 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON LEMOCIN GEGEN HALSSCHMERZEN LIDOCAINHYDROCHLORID / AMYLMETACRESOL / DICHLORBENZYLALKOHOL BEACHTEN? Lemocin gegen Halsschmerzen Lidocainhydrochlorid / Amylmetacresol / Dichlorbenzylalkohol darf nicht angewendet werden: wenn Sie allergisch gegen Lidocainhydrochlorid-Monohydrat oder andere lokale Betäubungsmittel vom Amid-Typ, Amylmetacresol, 2,4-Dichlorbenzylalkohol, Levomenthol, Gelborange S, Ponceau 4R oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, von Kindern unter 12 Jahren. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Lemocin gegen Halsschmerzen Lidocainhydrochlorid / Amylmetacresol / Dichlorbenzylalkohol anwenden. Sie sollten Ihren Arzt informieren, wenn: Sie an Asthma leiden, oder sich Ihre Beschwerden nicht innerhalb von 2 Tagen bessern oder wenn Sie Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Hautausschlag bekommen. Das in diesem Arzneimittel enthaltene Betäubungsmittel kann dazu führen, dass man sich während des Essens verschluckt (Husten während des Essens oder ein Erstickungsgefühl). Es ist deswegen wichtig, dass Sie direkt nach der Anwendung dieses Arzneimitte
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Alfasigma GmbH - c/o Design Offices Macherei Onligol MACROGOL 4000 Bei Verstopfung, Obstipation 20X10 g Pulver 19388320
"Onligol Macrogol 4000 bei Verstopfung Onligol Macrogol 4000 ? rezeptfreies Abführmittel bei chronischer Verstopfung (Obstipation) und gelegentlich auftretendem unregelmäßigem Stuhlgang Onligol Macrogol 4000 ? sanft und effektiv gegen Verstopfung Leiden Sie unter hartem Stuhlgang oder einem trägen Darm? Onligol Macrogol 4000 bietet eine sanfte und zuverlässige Lösung bei chronischer Verstopfung und gelegentlich auftretendem unregelmäßigem Stuhlgang. Das rezeptfreie Abführmittel wirkt gezielt, ohne den natürlichen Verdauungsprozess zu stören.1 Die wohltuende Wirkung von Macrogol 4000 löst die Obstipation zuverlässig und fördert einen angenehmen, weichen Stuhlgang. Die Stärke von Onligol Macrogol 4000 liegt in der physikalischen Wirkweise des Wirkstoffs Macrogol, der Wasser bindet und den Stuhl aufweicht.1 Auf diese Weise wird der Stuhlgang erleichtert, ohne dass der Darm unnötig gereizt wird.1 Macrogol hilft besonders bei Obstipation-Symptomen wie hartem Stuhlgang und Verstopfung, ohne zu einem Gewöhnungseffekt zu führen. Die Vorteile von Onligol Macrogol 4000 auf einen Blick: ? sanfte Linderung bei Verstopfung ? löst harten Stuhlgang zuverlässig ? ohne Gewöhnungseffekt ? gut verträglich und einfach in der Anwendung ? auch für Kinder ab 6 Monaten geeignet Onligol Macrogol 4000 ? die Lösung, wenn Sie sich fragen, was bei Verstopfung hilft und was Sie bei hartem Stuhlgang tun können. Es ist die Wahl für alle, die unter den unangenehmen Symptomen einer Obstipation leiden und nach einem effektiven, aber sanften Mittel gegen Verstopfung suchen. Indikation ? Löst schonend bei (chronischer) Verstopfung ? Hilft bei gelegentlich auftretendem unregelmäßigem Stuhlgang ? Unterstützt sanft bei Problemen mit (hartem) Stuhlgang Dosierung Anwendungsempfehlung von Onligol Macrogol 4000 Beuteln: Erwachsene und Kinder ab 11 Jahren (bzw. ab 20 kg Körpergewicht) nehmen 1- bis 3-mal täglich einen Beutel (10 g) ein. Die Dosierung kann flexibel angepasst werden, bis ein weicher Stuhlgang erreicht ist. Maximale Tagesdosis: 30 g Pulver (3 Beutel) auf einmal. Für Kinder unter 11 Jahren wird die Onligol Macrogol 4000 Pulver Dose empfohlen, da hier eine genauere Dosierung entsprechend dem Körpergewicht möglich ist. Das Pulver aus dem Beutel wird in mindestens 125 ml Flüssigkeit (bei Kindern in 150 ml) aufgelöst und direkt getrunken. Die maximale Tagesdosis von 30 g darf nicht überschritten werden. Inhaltsstoffe Onligol Macrogol 4000 enthält ausschließlich den Wirkstoff Macrogol 4000 ? ohne weitere Zusätze wie Zucker, Aromen oder Salze. Neben- und Wechselwirkungen Onligol Macrogol 4000 hat in der Regel wenige Nebenwirkungen. Gelegentlich können Blähungen oder Übelkeit auftreten, die jedoch bei fortgesetzter Anwendung meist abklingen. In seltenen Fällen sind allergische Reaktionen wie Hautausschläge oder Nesselsucht möglich. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bislang nicht bekannt. Es wird jedoch empfohlen, Onligol Macrogol 4000 nicht gleichzeitig mit anderen Abführmitteln zu verwenden, um eine übermäßige Wirkung zu vermeiden. Bei Einnahme von anderen Medikamenten sollten Sie Ihren Arzt konsultieren. Wichtige Patientenhinweise Lagerungshinweise: Lagern Sie Onligol Macrogol 4000 an einem kühlen, trockenen Ort und stets in der Originalverpackung, um die Qualität des Produkts zu erhalten. Achten Sie darauf, dass das Produkt außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt wird. Vermeiden Sie es, das Produkt direkter Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit auszusetzen. Haltbarkeit: Das angegebene Verfalldatum auf der Verpackung bezieht sich auf das Produkt in unversehrtem Zustand und ordnungsgemäßer Lagerung. Verwenden Sie das Produkt nicht nach Ablauf des Verfalldatums. Pflichttext Onligol Macrogol 4000
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Recordati Pharma Phospho-Soda 24.4 G / 10.8 G Lösung Zum Einnehmen 90 ML
Das Präparat ist ein Darmreinigungsmittel. Es wirkt dadurch, dass es den Wassergehalt Ihres Stuhls erhöht. Es ist eine Lösung zum Einnehmen und ist in Packungen mit zwei 45 ml Flaschen erhältlich. Jede Flasche enthält eine Dosis, die vor der Anwendung mit Wasser verdünnt werden muss. Das Präparat wird angewendet zur Darmreinigung vor endoskopischen Untersuchungen des Dickdarms, vor Operationen am Dickdarm oder vor Röntgenuntersuchungen. Es ist wichtig, dass Ihr Darm vollständig entleert ist, damit die Ärzte alles deutlich sehen können. Das Präparat ist kein Mittel zur Behandlung von Verstopfung. Es wird angewendet bei Erwachsenen. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Phospho-soda 24,4 g / 10,8 g Lösung zum Einnehmen. Anwendungsgebiete: zur Darmreinigung vor endoskopischen Untersuchungen des Dickdarms, vor Operationen am Dickdarm oder vor Röntgenuntersuchungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke! GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Phospho-soda 24,4 g / 10,8 g Lösung zum Einnehmen, zur Anwendung bei Erwachsenen Wirkstoffe: Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat / Dinatriumhydrogenphosphat-12 H2O Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie sie später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST PHOSPHO-SODA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON PHOSPHO-SODA BEACHTEN? WIE IST PHOSPHO-SODA EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST PHOSPHO-SODA AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST PHOSPHO-SODA UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Phospho-soda ist ein Darmreinigungsmittel. Es wirkt dadurch, dass es den Wassergehalt Ihres Stuhls erhöht. Es ist eine Lösung zum Einnehmen und ist in Packungen mit zwei 45 ml-Flaschen erhältlich. Jede Flasche enthält eine Dosis, die vor der Anwendung mit Wasser verdünnt werden muss (siehe Abschnitt 3). Phospho-soda wird angewendet zur Darmreinigung vor endoskopischen Untersuchungen des Dickdarms, vor Operationen am Dickdarm oder vor Röntgenuntersuchungen. Es ist wichtig, dass Ihr Darm vollständig entleert ist, damit die Ärzte alles deutlich sehen können. Phospho-soda ist kein Mittel zur Behandlung von Verstopfung. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON PHOSPHO-SODA BEACHTEN? Phospho-soda darf nicht eingenommen werden, wenn Sie: allergisch gegen Dinatriumhydrogenphosphat-12 H2O, Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile von Phospho-soda sind. jünger als 18 Jahre sind an Übelkeit, Erbrechen oder Bauchschmerzen leiden an einer Niereninsuffizienz (ungenügende Nierenleistung) leiden an dekompensierter Herzinsuffizienz (ungenügende Pumpleistung des Herzens mit Stauungszeichen) leiden an Bauchwassersucht (abnorme Flüssigkeitsansammlungen im Bauchraum) leiden eine bestehende oder vermutete Darmverengung, Darmdurchbruch oder Darmverschluss haben ein angeborenes oder erworbenes Megakolon (krankhafte Erweiterung des Dickdarms) haben an einer akut-entzündlichen Darmerkrankung leiden an einer Überfunktion der Nebenschilddrüsen (Hyperparathyreoidismus) leiden. Sie dürfen Phospho-soda nicht zusammen mit anderen Abführmitteln anwenden, die Natriumphosphat enthalten. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie glauben, dass
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Folsäure Hevert 5 mg Inj.-Lösung Ampullen 10x2 ml 04375429
Bei Folsäuremangelzuständen Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Folsäure 5 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasser für Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Prophylaxe und Therapie von Folsäuremangelzuständen, wenn eine orale Folsäuresubstitution nicht möglich oder die rasche Behebung eines ausgeprägten Mangelzustands dringend erforderlich ist. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet zur Therapie bei schwerwiegenden Folsäuremangelzuständen täglich 1 Ampulle intravenös oder intramuskulär injizieren. Zur Prophylaxe je nach Bedarf 1-3mal wöchentlich 1 Ampulle injizieren. Gegenanzeigen: Der durch Folsäuregabe hervorgerufene Anstieg der jungen roten Blutkörperchen (Retikulozyten) kann einen Vitamin B12-Mangel maskieren. Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vor Therapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustellen, dass diese nicht auf einem Vitamin B12-Mangel beruht. Die Ursache einer Megaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Es sind keine Risiken bekannt. Nebenwirkungen: In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen z.B. in Form von Hautrötungen (Erythem), Juckreiz, Luftnot (Bronchospasmus), Übelkeit oder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock) auftreten. Bei sehr hohen Dosierungen kann es zu Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung und Depression kommen. Wechselwirkungen: Unter der Behandlung mit Mitteln gegen Anfallsleiden (Antikonvulsiva) kann es zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen. Bei Gabe hoher Dosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Folsäure Hevert 5 mg und gleichzeitig verabreichte Hemmstoffe der Folsäure (Folsäureantagonisten), wie z.B. bestimmte Arzneistoffe gegen bakterielle Infektionen oder Malaria (Trimethoprim, Proguanil, Pyrimethamin) und Methotrexat (Wirkstoff u.a. zur Behandlung von Tumoren), gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Bei gleichzeitiger Anwendung mit Fluorouracil (Mittel zur Behandlung von Tumoren) können schwere Durchfälle auftreten. Chloramphenicol (Wirkstoff zur Behandlung von Infektionen) kann das Ansprechen auf die Behandlung mit Folsäure Hevert 5 mg verhindern und sollte deshalb nicht an Patienten mit schweren Folsäuremangelerscheinungen verabreicht werden. Mit »Folsäure Hevert 5 mg« Injektionslösung kann ein Folsäuremangel schnell und wirksam behoben werden. Folsäure gehört zu der Gruppe der B-Vitamine und ist als Cofaktor an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, besonders am Eiweiß- und Nukleinsäurestoffwechsel. Folsäure befindet sich in stoffwechselaktiven Geweben des Körpers wie Leber, Knochenmark, Nerven, aber auch in den Muskeln. Die Deckung des Folsäurebedarfs ist deshalb schwierig, weil ein erheblicher Anteil der Nahrungsfolate beim Kochen durch Hitze- und Sauerstoffeinfluss zerstört bzw. aufgrund der Wasserlöslichkeit ins Wasch- bzw. Kochwasser übergeht und verworfen wird. Im Einzelfall können die Folatverluste durch die küchentechnische Zubereitung bis zu 100 % betragen. Mangelnde Zufuhr von Folsäure führt zu Folsäuremangelsymptomen bedingt durch einseitige Ernährung, z.B. bei erhöhtem Alkoholkonsum, bzw. ungenügender Resorption wegen zu schneller Magen-Darm-Passage (Durchfallerkrankungen), bzw. nach Resektion des oberen Dünndarms oder vermehrtem Verbrauch, z.B. bei der Dialyse, bei Überfunktion der Schilddrüse, während der Schwangerschaft, oder verminderte Verwertung durch Lebererkrankungen und antagonistische Wirkung von Arzneimitteln, z.B. verschiedener Antibiotika, Ovulationshemmern (Pille), Zytostatika und Antiepileptika. In der Schwangerschaft werden große Folatmengen für die Folatversorgung des Embryo, für die Bildung plazentaren Gewebes sowie den Ersatz der erhöhten renalen (die Nieren betreffend) Folatverluste gebraucht. Der Folatbedarf der Schwangeren ist daher im Vergleich zur normalen weiblichen Bevölkerung verdoppelt. Auch der Folatbedarf stillender Mütter ist
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Zentiva Pharma GmbH Bisacodyl ADGC Laxans 5 mg 100 St Tabletten magensaftresistent 18026572
Wirkstoff: Bisacodyl Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei Obstipation sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Defäkation erfordern. Warnhinweise: Kinder über 6 Jahre und Erwachsene nehmen abends 1 bis 2 Tabletten Bisacodyl ADGC Laxans mit reichlich Flüssigkeit ein, wenn die Wirkung für den nächsten Morgen geplant ist. Bisacodyl ADGC Laxans ist für Kinder unter 6 Jahre nicht geeignet. Apothekenpflichtig. Zentiva Pharma GmbH, 65927 Frankfurt am Main Was enthält Bisacodyl ADGC Laxans und wie wirkt es? Bisacodyl ADGC Laxans sind magensaftresistente Tabletten, die den Wirkstoff Bisacodyl enthalten. Jede Tablette enthält 5 mg Bisacodyl. Dieser Wirkstoff wirkt als Abführmittel. Es fördert die Darmbewegungen und erleichtert den Stuhlgang. Bisacodyl ADGC Laxans wird zur kurzfristigen Behandlung von Verstopfung sowie bei Erkrankungen eingesetzt, die einen erleichterten Stuhlgang erfordern. Wechselwirkungen Bisacodyl ADGC Laxans sollte nicht zusammen mit neutralisierenden Magenmitteln (Antazida) eingenommen werden, da diese die magensaftresistente Beschichtung der Tabletten beeinträchtigen können. Bei Bedarf sollte ein Magenmittel frühestens eine halbe Stunde nach der Einnahme von Bisacodyl ADGC Laxans eingenommen werden. Zudem kann Bisacodyl den Kaliumverlust durch andere Arzneimittel wie harntreibende Mittel und Hormone der Nebennierenrinde verstärken. Die Empfindlichkeit gegenüber herzwirksamen Glykosiden kann ebenfalls erhöht werden. Informiere deinen Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die du einnimmst oder kürzlich eingenommen hast. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch Bisacodyl ADGC Laxans Nebenwirkungen haben. Häufige Nebenwirkungen sind Bauchkrämpfe, Bauchschmerzen, Durchfall und Übelkeit. Gelegentlich können Erbrechen, Blutbeimengungen im Stuhl und Schwindel auftreten. Selten kann es zu schwerwiegenden allergischen Reaktionen, Wasserverlust und Entzündungen des Dickdarms kommen. Bei längerer oder hochdosierter Anwendung kann es zu Kalium- und Elektrolytverlusten kommen, die zu Herzproblemen und Muskelschwäche führen können. Wenn du Nebenwirkungen bemerkst, wende dich an deinen Arzt oder Apotheker. Wie wird Bisacodyl ADGC Laxans eingenommen? Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren beträgt die empfohlene Dosis 1 bis 2 Tabletten abends, je nach Bedarf. Die Tabletten sollten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise Wasser) eingenommen werden. Die Wirkung tritt nach 6 bis 10 Stunden ein. Die empfohlene Tageshöchstdosis sollte nicht überschritten werden. Eine längere Anwendung sollte nur auf ärztliche Anweisung erfolgen, da sie zu einer Verstärkung der Darmträgheit führen kann. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
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HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG Omeprazol HEUMANN 20mg bei Sodbrennen 7 St Magensaftresistente Hartkapseln 07516468
Zur Anwendung bei Erwachsenen. Wirkstoff: Omeprazol. Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen Behandlung von Refluxbeschwerden (z. B. Sodbrennen, Säurerückfluss). Warnhinweise: Enthält Saccharose. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Was enthält Omeprazol HEUMANN 20 mg bei Sodbrennen und wie wirkt es? Omeprazol HEUMANN 20 mg bei Sodbrennen magensaftresistente Hartkapseln enthält den Wirkstoff Omeprazol. Dieser gehört zur Gruppe der sogenannten Protonenpumpenhemmer. Der Wirkstoff reduziert die Produktion von Magensäure und kann dadurch Beschwerden wie Sodbrennen und sauren Rückfluss wirksam lindern. Das Arzneimittel wird bei Erwachsenen zur kurzfristigen Behandlung von Refluxbeschwerden eingesetzt. Dazu zählen vor allem brennende Schmerzen hinter dem Brustbein sowie ein saurer Geschmack im Mund, der durch aufsteigende Magensäure verursacht wird. Die Wirkung tritt nicht immer sofort ein ? häufig ist eine Einnahme über 2 bis 3 aufeinanderfolgende Tage notwendig, bis sich die Beschwerden bessern. Die magensaftresistenten Hartkapseln schützen den Wirkstoff davor, bereits im Magen zersetzt zu werden. Erst im Darm wird Omeprazol freigesetzt und kann dort vom Körper aufgenommen werden. Wechselwirkungen Omeprazol HEUMANN 20 mg bei Sodbrennen kann die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen oder selbst in seiner Wirkung verändert werden. Informiere deinen Arzt oder Apotheker, wenn du andere Medikamente einnimmst. Besonders wichtig ist dies bei Arzneimitteln wie Nelfinavir, Clopidogrel, Digoxin, Diazepam, Phenytoin, Methotrexat, Tacrolimus oder bestimmten Pilzmitteln. Andere Mittel zur Reduzierung der Magensäure, wie Protonenpumpenhemmer oder H2-Antagonisten, sollten nicht gleichzeitig eingenommen werden. Antazida können jedoch bei Bedarf zusätzlich verwendet werden. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch Omeprazol HEUMANN 20 mg bei Sodbrennen Nebenwirkungen verursachen. Häufig treten Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Übelkeit oder Erbrechen auf. Gelegentlich kann es zu Schwindel, Schlafstörungen, Hautreaktionen oder Schwellungen an Füßen und Knöcheln kommen. Selten wurden allergische Reaktionen, Leberprobleme oder schwere Hautreaktionen beobachtet. Bei Beschwerden wie Atemnot, starken Hautausschlägen oder Schwellungen solltest du sofort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Wie wird Omeprazol HEUMANN 20 mg bei Sodbrennen eingenommen? Die empfohlene Dosis beträgt einmal täglich 1 magensaftresistente Hartkapsel mit 20 mg Omeprazol über einen Zeitraum von bis zu 14 Tagen. Die Einnahme erfolgt vorzugsweise morgens mit ausreichend Wasser. Die Hartkapseln sollten unzerkaut und unzerdrückt geschluckt werden. Du kannst die magensaftresistenten Hartkapseln unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen. Alkohol sollte während der Anwendung möglichst vermieden werden. Wenn sich deine Beschwerden nach 14 Tagen nicht bessern oder verschlechtern, solltest du einen Arzt aufsuchen. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
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ratiopharm GmbH Pantoprazol-ratiopharm SK 20 mg 14 St Tabletten magensaftresistent 05520856
Wirkstoff: Pantoprazol (als Natrium Sesquihydrat). Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen Behandlung von Refluxsymptomen (z. B. Sodbrennen, saures Aufstoßen) bei Erwachsenen. Warnhinweis: Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Tabletten, das heißt es ist nahezu natriumfrei. Apothekenpflichtig. Was enthalten Pantoprazol-ratiopharm SK 20 mg magensaftresistente Tabletten und wie wirken sie? Pantoprazol-ratiopharm SK 20 mg magensaftresistente Tabletten enthalten den Wirkstoff Pantoprazol. Dieser gehört zur Gruppe der Protonenpumpenhemmer und reduziert gezielt die Produktion von Magensäure. Dadurch wird die Schleimhaut der Speiseröhre entlastet und Beschwerden wie Sodbrennen oder saures Aufstoßen können gelindert werden. Das Arzneimittel wird zur kurzzeitigen Behandlung von Reflux-Symptomen bei Erwachsenen eingesetzt. Erste Verbesserungen können bereits nach einem Tag eintreten, jedoch kann es notwendig sein, die Tabletten über mehrere Tage einzunehmen, um eine spürbare Wirkung zu erzielen. Wechselwirkungen Pantoprazol-ratiopharm SK 20 mg magensaftresistente Tabletten kann die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen. Dazu gehören insbesondere HIV-Proteasehemmer, bestimmte Mittel gegen Pilzinfektionen (z. B. Ketoconazol), Blutverdünner wie Warfarin sowie Methotrexat. Außerdem solltest du das Arzneimittel nicht gleichzeitig mit anderen säurereduzierenden Mitteln wie Protonenpumpenhemmern oder H2-Blockern einnehmen. Informiere deinen Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die du verwendest. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch Pantoprazol-ratiopharm SK 20 mg magensaftresistente Tabletten Nebenwirkungen verursachen. Häufig können gutartige Magenpolypen auftreten. Gelegentlich kommt es zu Beschwerden wie Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit oder Hautreaktionen. Selten sind Sehstörungen, Gelenk- oder Muskelschmerzen möglich. In sehr seltenen Fällen können schwerwiegende allergische Reaktionen oder Hautreaktionen auftreten. Wenn du ungewöhnliche Symptome bemerkst, solltest du die Einnahme beenden und ärztlichen Rat einholen. Wie werden Pantoprazol-ratiopharm SK 20 mg magensaftresistente Tabletten eingenommen? Du nimmst einmal täglich eine Tablette unzerkaut mit etwas Wasser vor einer Mahlzeit ein. Die Tablette darf nicht zerbrochen oder zerkaut werden, damit der Wirkstoff optimal freigesetzt wird. Die Einnahme sollte über mindestens 2 bis 3 aufeinanderfolgende Tage erfolgen. Wenn deine Beschwerden vollständig abgeklungen sind, kannst du die Einnahme beenden. Ohne ärztlichen Rat solltest du das Arzneimittel nicht länger als 4 Wochen einnehmen. Wenn sich deine Beschwerden nach 2 Wochen nicht bessern oder sogar verschlechtern, solltest du einen Arzt aufsuchen. Jetzt bequem online auf sanicare.de bestellen!
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