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Engelhard Arzneimittel Mykoderm Mund-Gel 40 g
Mykoderm Mund-Gel Mykoderm Mund-Gel ist ein Mittel gegen Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (z. B. Mundsoor). Es wirkt fungistatisch (der Wirkstoff Miconazol hemmt das Wachstum und die Vermehrung von Pilzen). Es lässt sich leicht mit dem beigefügten Messlöffel dosieren und verteilt sich gut auf der Mundschleimhaut. Es wirkt u. a. gegen Hefepilze, wie z. B. Candida albicans, den Erreger von Mundsoor. Als Mundsoor bezeichnet man die übermäßige Besiedelung der Mundschleimhaut mit dem Hefepilz Candida albicans . Man sieht einen weißlich-grauen Belag auf Mundschleimhaut und Zunge. Dazu kommen Schmerzen und ein brennendes Gefühl. Als Folge wollen Kinder oft nicht essen oder trinken. Gelegentlich tritt auch Fieber auf. Was kann zu einer Hefepilzerkrankung der Mundschleimhaut führen? Bei einem geschwächten oder noch nicht voll ausgebildeten Immunsystems, z. B. durch andere Erkrankungen oder Stress, bei Neugeborenen und Säuglingen. Bei anderen Infektionen der Mundschleimhaut. Beim Einsatz von Antibiotika (= Mittel, zum Behandeln von bakteriellen Infektionen). Durch mechanische Reizung (z. B. wundes Zahnfleisch durch falsches Zähneputzen, Druckstellen durch Zahnspangen oder Prothesen). Durch Reizungen durch Mundpflegemittel oder Nahrungsmittel, die nicht vertragen werden. Warum tritt Mundsoor häufig bei Neugeborenen und Säuglingen auf? Bei Neugeborenen und Säuglingen ist das Immunsystem noch nicht oder noch nicht vollständig ausgebildet, da sie im Mutterleib vor Keimen geschützt waren. Erst durch die Berührung mit der Umwelt kommen Sie in Kontakt mit den verschiedenen Keimen. Dadurch baut sich die Hautflora auf und das Immunsystem kann sich entwickeln. Allerdings braucht dies eine gewisse Zeit. Wenn der Kontakt mit bestimmten Bakterien und Pilzen zu früh oder zu massiv zustande kommt, sind Hautflora und Immunsystem noch nicht weit genug entwickelt und diese Keime können sich unverhältnismäßig stark vermehren und zu Krankheitsauslösern werden. Aus diesem Grund sollen Eltern keine Gegenstände, die Ihrem Kind gehören, in den Mund nehmen. Damit ist z.B. das Säubern des Schnullers durch Ablecken oder das Vorkosten durch Trinken aus dem Babyfläschchen gemeint. Denn dadurch wird die für die Eltern normale Flora auf den Säugling übertragen, für den diese Keime aber u. U. noch nicht normal sind. Was kann man gegen Mundsoor tun? Gegenstände, die in den Mund genommen werden, wie Schnuller, Sauger, Zahnbürsten etc. sollten regelmäßig gereinigt und wenn möglich ausgekocht werden. Auf keinen Fall Mundhygieneartikel mit anderen Personen austauschen (z. B. Zahnbürsten). Vermeiden Sie Schnuller, Sauger, Löffel oder Spielzeug Ihres Kindes abzulecken. Vermeiden Sie stark gewürzte, scharfe oder saure Speisen. Vermeiden Sie mechanische Reizungen der Mundschleimhaut (z. B. regelmäßige Anpassung von Zahnspangen oder Prothesen durch den Zahnarzt, keine zu harten Zahnbürsten, sanftere Einstellung der Munddusche). Pflichtangaben: Mykoderm Mund-Gel Gel zur Anwendung in der Mundhöhle, Wirkstoff: Miconazol Anwendungsgebiete: Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor). Warnhinw.: Enth. Polysorbat u. Aromastoffe m. Limonen, Linalool, Citral, Citronellol, Geraniol u. Benzylalkohol. Enth. 13 mg Alkohol (Ethanol) pro 1/4 Messlöffel (1,25 ml) entspr. 11 mg/ml Gel (1,1% w/v). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Stand: 12/2025 Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG., 61138 Niederdorfelden www.engelhard.de, e-mail: [email protected]
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Mykoderm Mund-Gel Inhalt: 40 g 00661546
Mykoderm Mund-Gel Mykoderm Mund-Gel ist ein Mittel gegen Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (z. B. Mundsoor). Es wirkt fungistatisch (der Wirkstoff Miconazol hemmt das Wachstum und die Vermehrung von Pilzen). Es lässt sich leicht mit dem beigefügten Messlöffel dosieren und verteilt sich gut auf der Mundschleimhaut. Es wirkt u. a. gegen Hefepilze, wie z. B. Candida albicans, den Erreger von Mundsoor. Als Mundsoor bezeichnet man die übermäßige Besiedelung der Mundschleimhaut mit dem Hefepilz Candida albicans . Man sieht einen weißlich-grauen Belag auf Mundschleimhaut und Zunge. Dazu kommen Schmerzen und ein brennendes Gefühl. Als Folge wollen Kinder oft nicht essen oder trinken. Gelegentlich tritt auch Fieber auf. Was kann zu einer Hefepilzerkrankung der Mundschleimhaut führen? Bei einem geschwächten oder noch nicht voll ausgebildeten Immunsystems, z. B. durch andere Erkrankungen oder Stress, bei Neugeborenen und Säuglingen. Bei anderen Infektionen der Mundschleimhaut. Beim Einsatz von Antibiotika (= Mittel, zum Behandeln von bakteriellen Infektionen). Durch mechanische Reizung (z. B. wundes Zahnfleisch durch falsches Zähneputzen, Druckstellen durch Zahnspangen oder Prothesen). Durch Reizungen durch Mundpflegemittel oder Nahrungsmittel, die nicht vertragen werden. Warum tritt Mundsoor häufig bei Neugeborenen und Säuglingen auf? Bei Neugeborenen und Säuglingen ist das Immunsystem noch nicht oder noch nicht vollständig ausgebildet, da sie im Mutterleib vor Keimen geschützt waren. Erst durch die Berührung mit der Umwelt kommen Sie in Kontakt mit den verschiedenen Keimen. Dadurch baut sich die Hautflora auf und das Immunsystem kann sich entwickeln. Allerdings braucht dies eine gewisse Zeit. Wenn der Kontakt mit bestimmten Bakterien und Pilzen zu früh oder zu massiv zustande kommt, sind Hautflora und Immunsystem noch nicht weit genug entwickelt und diese Keime können sich unverhältnismäßig stark vermehren und zu Krankheitsauslösern werden. Aus diesem Grund sollen Eltern keine Gegenstände, die Ihrem Kind gehören, in den Mund nehmen. Damit ist z.B. das Säubern des Schnullers durch Ablecken oder das Vorkosten durch Trinken aus dem Babyfläschchen gemeint. Denn dadurch wird die für die Eltern normale Flora auf den Säugling übertragen, für den diese Keime aber u. U. noch nicht normal sind. Was kann man gegen Mundsoor tun? Gegenstände, die in den Mund genommen werden, wie Schnuller, Sauger, Zahnbürsten etc. sollten regelmäßig gereinigt und wenn möglich ausgekocht werden. Auf keinen Fall Mundhygieneartikel mit anderen Personen austauschen (z. B. Zahnbürsten). Vermeiden Sie Schnuller, Sauger, Löffel oder Spielzeug Ihres Kindes abzulecken. Vermeiden Sie stark gewürzte, scharfe oder saure Speisen. Vermeiden Sie mechanische Reizungen der Mundschleimhaut (z. B. regelmäßige Anpassung von Zahnspangen oder Prothesen durch den Zahnarzt, keine zu harten Zahnbürsten, sanftere Einstellung der Munddusche). Pflichtangaben: Mykoderm Mund-Gel Gel zur Anwendung in der Mundhöhle; Wirkstoff: Miconazol Anwendungsgebiete: Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor). Warnhinw.: Enth. Polysorbat u. Aromastoffe m. Limonen, Linalool, Citral, Citronellol, Geraniol u. Benzylalkohol. Enth. 13 mg Alkohol (Ethanol) pro 1/4 Messlöffel (1,25 ml) entspr. 11 mg/ml Gel (1,1% w/v). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Stand: 12/2025 Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG.; 61138 Niederdorfelden www.engelhard.de; e-mail: [email protected]
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Infectosoor Mundgel 20 g Gel 07200765
WAS IST INFECTOSOOR MUNDGEL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?INFECTOSOOR Mundgel ist ein pilztötendes Mittel gegen Pilzbefall (Antimykotikum). INFECTOSOOR Mundgel wird zur Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor) angewendet.WIE IST INFECTOSOOR MUNDGEL ANZUWENDEN?Wenden Sie INFECTOSOOR Mundgel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Säuglinge und Kinder4–24 Monate:4 x tägl. 4 x täglich 1 kleiner Messlöffel(1 ml Gel)Erwachsene und Kinderab 2 Jahre:4 x tägl. 4 x täglich 1 großer Messlöffel(2 ml Gel)Art der AnwendungGel zur Anwendung in der Mundhöhle. Wenden Sie INFECTOSOOR Mundgel über den Tag verteilt 4-mal nach den Mahlzeiten an. Verwenden Sie zum Abmessen der Dosis den beiliegenden Doppel-Messlöffel. Füllen Sie den entsprechenden Messlöffel bis zum Rand gestrichen mit Mundgel. Der kleine Messlöffel enthält 1 ml Gel (= 1,25 g), entsprechend 25 mg Miconazol, der große Messlöffel enthält 2 ml Gel (= 2,5 g), entsprechend 50 mg Miconazol. Wenn Sie INFECTOSOOR Mundgel bei Säuglingen und Kindern (4–24 Monate) anwenden:tragen Sie das Mundgel mit einem sauberen Finger in kleinen Einzelportionen auf die betroffenen Stellen auf. geben Sie das Gel vorne in den Mund und tragen Sie es keinesfalls hinten im Mund auf.Diese Vorsichtsmaßnahmen sind wichtig, um das Einatmen des Mundgels in die Atemwege zu vermeiden. Das Gel sollte nicht sofort geschluckt, sondern so lange wie möglich im Mund behalten werden.Hinweis:Die Dosisangaben gelten lediglich als Richtwerte. Je nach Größe der Mundhöhle kann z. B. bei kleinen Säuglingen eine geringere oder bei manchen Erwachsenen eine größere Menge erforderlich sein, um die Schleimhaut damit dünn einzustreichen. Zur Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut sollten Zahnprothesen zur Nacht entfernt und ebenfalls mit dem Gel abgebürstet werden.Dauer der AnwendungÜblicherweise gehen die Anzeichen des Mundsoors innerhalb der ersten 5 Tage nach Beginn der Behandlung deutlich zurück. Setzen Sie die Behandlung dennoch mindestens eine Woche über das Verschwinden der Beschwerden hinaus fort. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von INFECTOSOOR Mundgel zu stark oder zu schwach ist.
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Engelhard Arzneimittel Mykoderm Mund Gel 40 G
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Mykoderm Mund-Gel. Wirkstoff: Miconazol. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor). Warnhinweis: Mykoderm Mund-Gel enthält Polysorbat und Aromastoffe mit Limonen, Linalool, Citral, Citronellol, Geraniol, Benzylalkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Mykoderm Mund-Gel, Gel zur Anwendung in der Mundhöhle, Antimykotikum (Mittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen) Wirkstoff: Miconazol 20 mg / g Gel Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Wenn Sie bzw. Ihr Kind sich nach 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST MYKODERM MUND-GEL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON MYKODERM MUND-GEL BEACHTEN? WIE IST MYKODERM MUND-GEL ANZUWENDEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST MYKODERM MUND-GEL AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN. 1. WAS IST MYKODERM MUND-GEL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Mykoderm Mund-Gel ist ein Antimykotikum (Mittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen). Mykoderm Mund-Gel wird angewendet: zur Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor). 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON MYKODERM MUND-GEL BEACHTEN? Mykoderm Mund-Gel darf nicht angewendet werden: wenn Sie bzw. der zu behandelnde Patient allergisch gegen Miconazol, verwandte pilzabtötende Medikamente oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind wenn Sie bzw. der zu behandelnde Patient an Leberfunktionsstörungen leiden bei Säuglingen unter 4 Monaten und Kindern, bei denen der Schluckreflex noch nicht vollständig ausgebildet ist wenn Sie bzw. der zu behandelnde Patient gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die über einen bestimmten Stoffwechselweg vom Körper abgebaut werden (über das Enzym Cytochrom-P450-3A4) z.B.: bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen, z.B. Bepridil, Dofetilid, Chinidin bestimmte Arzneimittel gegen Allergien, z.B. Terfenadin, Astemizol, Mizolastin das Arzneimittel Cisaprid zur Behandlung von Störungen im Verdauungstrakt bestimmte Arzneimittel zur Behandlung psychiatrischer Störungen, z.B. Pimozid, Sertindol das Arzneimittel Halofantrin zur Behandlung von Malaria bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Migräne, die sogenannte Mutterkornalkaloide als Wirkstoff enthalten bestimmte Arzneimittel zur Cholesterinsenkung (HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren, z.B. Simvastatin, Lovastatin) bestimmte Schlaf- oder Beruhigungsmittel (Triazolam und Midazolam zum Einnehmen) wenn Sie bzw. der zu behandelnde Patient gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die über einen bestimmten Stoffwechselweg vom Körper abgebaut werden (über das Enzym Cytochrom-P450-2C9) z.B.: gerinnungshemmende Arzneimittel zur Behandlung und/oder Vorbeugung von Thrombose, Embolie und Herzinfarkt (cumarinhaltige Antikoagulantien) Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Mykoderm Mund-Gel anwenden. Kontakt mit den Augen vermeiden. Besondere Vorsicht ist erforderlich. Besprechen Sie die Behandlung mit einem Arzt: bei erstmaligem Auftreten der Erkrankung wenn bei Ihnen bzw. dem zu behandelnden
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Onfy

Mykoderm Mund-Gel Inhalt: 20 g 00661523
Mykoderm Mund-Gel Mykoderm Mund-Gel ist ein Mittel gegen Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (z. B. Mundsoor). Es wirkt fungistatisch (der Wirkstoff Miconazol hemmt das Wachstum und die Vermehrung von Pilzen). Es lässt sich leicht mit dem beigefügten Messlöffel dosieren und verteilt sich gut auf der Mundschleimhaut. Es wirkt u. a. gegen Hefepilze, wie z. B. Candida albicans, den Erreger von Mundsoor. Als Mundsoor bezeichnet man die übermäßige Besiedelung der Mundschleimhaut mit dem Hefepilz Candida albicans . Man sieht einen weißlich-grauen Belag auf Mundschleimhaut und Zunge. Dazu kommen Schmerzen und ein brennendes Gefühl. Als Folge wollen Kinder oft nicht essen oder trinken. Gelegentlich tritt auch Fieber auf. Was kann zu einer Hefepilzerkrankung der Mundschleimhaut führen? Bei einem geschwächten oder noch nicht voll ausgebildeten Immunsystems, z. B. durch andere Erkrankungen oder Stress, bei Neugeborenen und Säuglingen. Bei anderen Infektionen der Mundschleimhaut. Beim Einsatz von Antibiotika (= Mittel, zum Behandeln von bakteriellen Infektionen). Durch mechanische Reizung (z. B. wundes Zahnfleisch durch falsches Zähneputzen, Druckstellen durch Zahnspangen oder Prothesen). Durch Reizungen durch Mundpflegemittel oder Nahrungsmittel, die nicht vertragen werden. Warum tritt Mundsoor häufig bei Neugeborenen und Säuglingen auf? Bei Neugeborenen und Säuglingen ist das Immunsystem noch nicht oder noch nicht vollständig ausgebildet, da sie im Mutterleib vor Keimen geschützt waren. Erst durch die Berührung mit der Umwelt kommen Sie in Kontakt mit den verschiedenen Keimen. Dadurch baut sich die Hautflora auf und das Immunsystem kann sich entwickeln. Allerdings braucht dies eine gewisse Zeit. Wenn der Kontakt mit bestimmten Bakterien und Pilzen zu früh oder zu massiv zustande kommt, sind Hautflora und Immunsystem noch nicht weit genug entwickelt und diese Keime können sich unverhältnismäßig stark vermehren und zu Krankheitsauslösern werden. Aus diesem Grund sollen Eltern keine Gegenstände, die Ihrem Kind gehören, in den Mund nehmen. Damit ist z.B. das Säubern des Schnullers durch Ablecken oder das Vorkosten durch Trinken aus dem Babyfläschchen gemeint. Denn dadurch wird die für die Eltern normale Flora auf den Säugling übertragen, für den diese Keime aber u. U. noch nicht normal sind. Was kann man gegen Mundsoor tun? Gegenstände, die in den Mund genommen werden, wie Schnuller, Sauger, Zahnbürsten etc. sollten regelmäßig gereinigt und wenn möglich ausgekocht werden. Auf keinen Fall Mundhygieneartikel mit anderen Personen austauschen (z. B. Zahnbürsten). Vermeiden Sie Schnuller, Sauger, Löffel oder Spielzeug Ihres Kindes abzulecken. Vermeiden Sie stark gewürzte, scharfe oder saure Speisen. Vermeiden Sie mechanische Reizungen der Mundschleimhaut (z. B. regelmäßige Anpassung von Zahnspangen oder Prothesen durch den Zahnarzt, keine zu harten Zahnbürsten, sanftere Einstellung der Munddusche). Pflichtangaben: Mykoderm Mund-Gel Gel zur Anwendung in der Mundhöhle; Wirkstoff: Miconazol Anwendungsgebiete: Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor). Warnhinw.: Enth. Polysorbat u. Aromastoffe m. Limonen, Linalool, Citral, Citronellol, Geraniol u. Benzylalkohol. Enth. 13 mg Alkohol (Ethanol) pro 1/4 Messlöffel (1,25 ml) entspr. 11 mg/ml Gel (1,1% w/v). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Stand: 12/2025 Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG.; 61138 Niederdorfelden www.engelhard.de; e-mail: [email protected]
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Holsten Pharma Nystatin Holsten Suspension 48 ML
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Nystatin Holsten Suspension. Wirkstoff: Nystatin. Anwendungsgebiete: zur topischen Behandlung von durch nystatinempfindliche Hefepilze (vor allem Candida albicans und andere Candida-Arten) hervorgerufenen Infektionen der Mundhöhle (Mundsoor), des Oesophagus (Speiseröhre) und des Magen-Darm-Traktes (Darmsoor). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Nystatin Holsten Suspension, Suspension mit 100.000 I.E. Nystatin, zur Anwendung bei Säuglingen, Kindern und Erwachsenen Wirkstoff: Nystatin Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimittel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Nystatin Holsten Suspension jedoch vorschriftsmäßig angewendet werden. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 28 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Diese Packungsbeilage beinhaltet: WAS IST NYSTATIN HOLSTEN SUSPENSION UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON NYSTATIN HOLSTEN SUSPENSION BEACHTEN? WIE IST NYSTATIN HOLSTEN SUSPENSION EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST NYSTATIN HOLSTEN SUSPENSION AUFZUBEWAHREN? WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST NYSTATIN HOLSTEN SUSPENSION UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Nystatin Holsten Suspension ist ein spezifisch gegen Hefepilze (vor allem Candida albicans und andere Candida-Arten) wirkendes Mittel zur Behandlung von Hefepilz-Infektionen im Mund- und Rachenraum sowie im Magen-Darm-Bereich. Nystatin Holsten Suspension wird angewendet zur topischen Behandlung von durch nystatinempfindliche Hefepilze (vor allem Candida albicans und andere Candida-Arten) hervorgerufenen Infektionen der Mundhöhle (Mundsoor), des Oesophagus (Speiseröhre) und des Magen-Darm-Traktes (Darmsoor). 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON NYSTATIN HOLSTEN SUSPENSION BEACHTEN? Nystatin Holsten Suspension darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Nystatin bzw. einen verwandten Wirkstoff (Amphotericin B, Natamycin), Methyl-4-hydroxybenzoat und Propyl-4-hydroxybenzoat oder einen der sonstigen Bestandteile von Nystatin Holsten Suspension sind. Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Nystatin Holsten Suspension ist erforderlich: Kinder: Aufgrund der hohen Osmolarität von Nystatin wird von einer Anwendung bei sehr untergewichtigen und unreifen Frühgeborenen abgeraten. Bei Einnahme von Nystatin Holsten Suspension mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Nystatin wirkt synergistisch bzw. additiv in Kombination mit 5-Flucytosin, Tetrazyklin und anderen Präparaten gegen Candida albicans. Schwangerschaft und Stillzeit: Nystatin, der Wirkstoff von Nystatin Holsten Suspension, wird in therapeutischer Dosis nach oraler Gabe über die intakte Haut oder über die Schleimhäute kaum resorbiert. Nystatin passiert die Plazentaschranke nicht, und ein Übertritt in die Muttermilch ist ebenfalls nicht zu erwarten. Nystatin Holsten Suspension kann während der Schwangerschaft und Stillzeit verwendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wichtige Informationen über bestimmte Bestandteile von Nystatin Holsten
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Onfy

Holsten Pharma Nystatin Holsten Suspension 24 ML
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Nystatin Holsten Suspension. Anwendungsgebiete: zur topischen Behandlung von durch nystatinempfindliche Hefepilze (vor allem Candida albicans und andere Candida-Arten) hervorgerufenen Infektionen der Mundhöhle (Mundsoor), des Oesophagus (Speiseröhre) und des Magen-Darm-Traktes (Darmsoor). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2014. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 06/2018 Das Präparat ist ein spezifisch gegen Hefepilze (vor allem Candida albicans und andere Candida-Arten) wirkendes Mittel zur Behandlung von Hefepilz-Infektionen im Mund- und Rachenraum sowie im Magen-Darm-Bereich. Das Arzneimittel wird angewendet zur topischen Behandlung von durch nystatinempfindliche Hefepilze (vor allem Candida albicans und andere Candida-Arten) hervorgerufenen Infektionen der Mundhöhle (Mundsoor), des Oesophagus (Speiseröhre) und des Magen-Darm-Traktes (Darmsoor). Zur Anwendung in der Mundhöhle und zum Einnehmen. Bei Mundsoor wird die Suspension nach den Mahlzeiten in den Mund geträufelt. Sie sollte möglichst lange im Mund bewegt werden, ehe sie geschluckt wird. Die Einwirkungszeit wird dadurch erhöht. Bei Säuglingen sollte eventuell mit Hilfe eines Wattestäbchens sichergestellt werden, dass die gesamte Oberfläche der Mundschleimhaut benetzt wird. Es empfiehlt sich, die Soorbeläge zuvor, z. B. mit einem Tupfer, abzuwischen. Bei Darmsoor wird die Suspension vor den Mahlzeiten eingenommen. Die Flasche mit der Suspension ist vor Gebrauch kräftig zu schütteln. Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Säuglinge: Mundsoor: 4 - 6mal täglich 0,5 - 1 ml Suspension die Maximaldosis beträgt somit 6 ml Suspension pro Tag. Darmsoor: 4mal täglich 1 - 2 ml Suspension die Maximaldosis beträgt somit 8 ml Suspension pro Tag. Erwachsene und Kinder: Mundsoor: 4 - 6mal täglich 1 ml Suspension die Maximaldosis beträgt somit 6 ml Suspension pro Tag. Darmsoor: 4 - 6mal täglich 2 ml Suspension die Maximaldosis beträgt somit 12 ml Suspension pro Tag. Dauer der Anwendung: Bei Mundsoor soll die Behandlung 2 - 3 Tage über das Verschwinden der sichtbaren Symptome hinaus fortgesetzt werden. Bei Darmsoor beträgt die übliche Behandlungsdauer 2 Wochen. Das Arzneimittel soll jedoch noch mindestens 2 Tage über das Abklingen der Symptome hinaus eingenommen werden. Nehmen Sie das Präparat ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 28 Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten Vergiftungserscheinungen sind kaum zu erwarten, da der in dem Präparat enthaltene Wirkstoff Nystatin bei oraler Anwendung nur in geringen Mengen in die Blutbahn übergeht. Mögliche Folgen einer Überdosierung sind Brechreiz, Erbrechen und Durchfälle. Verständigen Sie bei Verdacht auf eine Überdosierung auf jeden Fall einen Arzt! Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Sie sollten vielmehr mit der Behandlung zu den vorgegebenen Zeitpunkten und in der verordneten bzw. angegebenen Dosierung fortfahren. Die Dauer der Behandlung sollte jedoch gegebenenfalls nach Rücksprache mit Ihrem Arzt um den Unterbrechungszeitraum verlängert werden. Wenn Sie die Einnahme abbrechen Zur Erzielung des erwünschten Therapieerfolges halten Sie sich bitte an die oben empfohlene Behandlungsdauer oder an die ärztlich verordnete Anwendungsvorschrift. Die Behandlung sollte nicht ohne vorherige Rücksprache mit dem Arzt unterbrochen oder vorzeitig beendet werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung de
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Esteve Pharmaceuticals Mykundex 24 ML
Das Präparat ist ein Mittel gegen Hefepilzerkrankungen im Mund und Magen-Darm-Bereich. Anwendungsgebiete: Infektionen durch Nystatin-empfindliche Hefepilze (z. B. Candida albicans) im Mund (Mundsoor) und Magen-Darm-Bereich. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Mykundex Suspension, 100.000 I.E./ml. Wirkstoff: Nystatin. Anwendungsgebiete: Infektionen durch Nystatin-empfindliche Hefepilze (z. B. Candida albicans) im Mund (Mundsoor) und Magen-Darm-Bereich. Warnhinweis: Mykundex Suspension enthält Ethanol (Alkohol) und Sucrose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Gebrauchsinformation: Information für Patienten Mykundex Suspension, 100.000 I.E./ml, Suspension zur Anwendung in der Mundhöhle bei Infektionen durch Nystatin-empfindliche Hefepilze (z. B. Candida albicans) im Mund (Mundsoor) und Magen-Darm-Bereich Wirkstoff: Nystatin Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung/Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden/Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an/ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST MYKUNDEX SUSPENSION UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG/EINNAHME VON MYKUNDEX SUSPENSION BEACHTEN? WIE IST MYKUNDEX SUSPENSION ANZUWENDEN/EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST MYKUNDEX SUSPENSION AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN. 1. WAS IST MYKUNDEX SUSPENSION UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Mykundex Suspension ist ein Mittel gegen Hefepilzerkrankungen im Mund und Magen-Darm-Bereich. Anwendungsgebiete: Infektionen durch Nystatin-empfindliche Hefepilze (z. B. Candida albicans) im Mund (Mundsoor) und Magen-Darm-Bereich. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG/EINNAHME VON MYKUNDEX SUSPENSION BEACHTEN? Mykundex Suspension darf nicht angewendet/eingenommen werden, - wenn Sie allergisch gegen Nystatin, Methyl-4-hydroxybenzoat, Propyl-4-hydroxybenzoat, Soja, Erdnuss oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Mykundex Suspension anwenden/einnehmen. Während der Behandlung mit Mykundex Suspension ist auf eine regelmäßige Mundhygiene zu achten. Kinder: Aufgrund der hohen Osmolarität von Nystatin wird von einer Anwendung bei sehr untergewichtigen und unreifen Frühgeborenen abgeraten. Anwendung/Einnahme von Mykundex Suspension zusammen mit anderen Arzneimitteln: Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden/einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel angewendet/eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden/einzunehmen. Bisher sind keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bekannt geworden. Anwendung/Einnahme von Mykundex Suspension zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol: Es bestehen keine Einschränkungen. Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit: Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung/Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Nystatin, der Wirkstoff in Mykundex Suspension, wird in therapeutischer Dosis nach oraler Gabe, über die intakte Haut oder über die Schleimhäute kaum resorbiert. Nystatin passiert die Plazentaschr
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Esteve Pharmaceuticals Mykundex 50 ML
Das Präparat ist ein Mittel gegen Hefepilzerkrankungen im Mund und Magen-Darm-Bereich. Anwendungsgebiete: Infektionen durch Nystatin-empfindliche Hefepilze (z. B. Candida albicans) im Mund (Mundsoor) und Magen-Darm-Bereich. Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Mykundex Suspension, 100.000 I.E./ml. Wirkstoff: Nystatin. Anwendungsgebiete: Infektionen durch Nystatin-empfindliche Hefepilze (z. B. Candida albicans) im Mund (Mundsoor) und Magen-Darm-Bereich. Warnhinweis: Mykundex Suspension enthält Ethanol (Alkohol) und Sucrose. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Gebrauchsinformation: Information für Patienten Mykundex Suspension, 100.000 I.E./ml, Suspension zur Anwendung in der Mundhöhle bei Infektionen durch Nystatin-empfindliche Hefepilze (z. B. Candida albicans) im Mund (Mundsoor) und Magen-Darm-Bereich Wirkstoff: Nystatin Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung/Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden/Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an/ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST MYKUNDEX SUSPENSION UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG/EINNAHME VON MYKUNDEX SUSPENSION BEACHTEN? WIE IST MYKUNDEX SUSPENSION ANZUWENDEN/EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST MYKUNDEX SUSPENSION AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN. 1. WAS IST MYKUNDEX SUSPENSION UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Mykundex Suspension ist ein Mittel gegen Hefepilzerkrankungen im Mund und Magen-Darm-Bereich. Anwendungsgebiete: Infektionen durch Nystatin-empfindliche Hefepilze (z. B. Candida albicans) im Mund (Mundsoor) und Magen-Darm-Bereich. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG/EINNAHME VON MYKUNDEX SUSPENSION BEACHTEN? Mykundex Suspension darf nicht angewendet/eingenommen werden, - wenn Sie allergisch gegen Nystatin, Methyl-4-hydroxybenzoat, Propyl-4-hydroxybenzoat, Soja, Erdnuss oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Mykundex Suspension anwenden/einnehmen. Während der Behandlung mit Mykundex Suspension ist auf eine regelmäßige Mundhygiene zu achten. Kinder: Aufgrund der hohen Osmolarität von Nystatin wird von einer Anwendung bei sehr untergewichtigen und unreifen Frühgeborenen abgeraten. Anwendung/Einnahme von Mykundex Suspension zusammen mit anderen Arzneimitteln: Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden/einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel angewendet/eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden/einzunehmen. Bisher sind keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bekannt geworden. Anwendung/Einnahme von Mykundex Suspension zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol: Es bestehen keine Einschränkungen. Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit: Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung/Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Nystatin, der Wirkstoff in Mykundex Suspension, wird in therapeutischer Dosis nach oraler Gabe, über die intakte Haut oder über die Schleimhäute kaum resorbiert. Nystatin passiert die Plazentaschr
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Mykoderm Mundgel 20 g Gel 00661523
Was ist Mykoderm Mund-Gel und wofür wird es angewendet?Mykoderm Mund-Gel ist ein Antimykotikum (Mittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen).Mykoderm Mund-Gel wird angewendet zur Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor). Wie ist Mykoderm Mundgel anzuwenden?Wenden Sie Mykoderm Mund-Gel immer genau nach der Anweisung dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Säuglinge Einzeldosis Tagesgesamtdosis 1/4 Messlöffel 4 x täglich 1/4 Messlöffel entsprechend 1,25 ml Gel 5,0 ml Gel Kinderund Erwachsene Einzeldosis Tagesgesamtdosis* 1/2 Messlöffel 4 x täglich 1/2 Messlöffel entsprechend 2,5 ml Gel 10,0 ml Gel * Tageshöchstdosis: 20 mg/kg Körpergewicht Art der Anwendung: Gel zur Anwendung in der Mundhöhle. Wenden Sie Mykoderm Mund-Gel über den Tag verteilt 4-mal nach den Mahlzeiten an. Tragen Sie das Mund-Gel auf die Mundschleimhaut auf (z.B. mit einem sauberen Finger) und verteilen Sie es gleichmäßig. Wenn Sie Mykoderm Mund-Gel bei Säuglingen und Kleinkindern anwenden: Tragen Sie das Mund-Gel in kleinen Einzelportionen, z.B. mit einem sauberen Finger, auf die Mundschleimhaut auf. Geben Sie das Gel vorne in den Mund und keinesfalls in den Rachen, um eine Aspiration (Einatmen in die Atemwege) zu vermeiden. Bitte beobachten Sie das Kind nach der Anwendung. Das Gel soll möglichst lange im Mund behalten und dann geschluckt werden. Dauer der Anwendung: Üblicherweise gehen die Anzeichen des Mundsoors innerhalb der ersten 5 Tage nach Beginn der Behandlung deutlich zurück. Setzen Sie die Behandlung mindestens 1-2 Tage über das Verschwinden der Beschwerden hinaus fort. Falls erforderlich kann die Behandlung auf 1-2 Wochen verlängert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Mykoderm Mund-Gel zu stark oder zu schwach ist. Was enthält Mykoderm Mund-Gel? Der Wirkstoff ist Miconazol. 1 g Gel enthält 20 mg Miconazol (entsprechend 2 %). Die sonstigen Bestandteile sind: Polysorbat 20, Saccharin-Natrium, Kartoffelstärke, Aromastoffe, Ethanol 96 %, Glycerol, gereinigtes Wasser. Pflichtangaben: Mykoderm® Mund-Gel Gel zur Anwendung in der Mundhöhle; Wirkstoff: Miconazol Anwendungsgebiete: Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor). Warnhinw.: Enth. Polysorbat u. Aromastoffe m. Limonen, Linalool, Citral, Citronellol, Geraniol u. Benzylalkohol. Enth. 13 mg Alkohol (Ethanol) pro 1/4 Messlöffel (1,25 ml) entspr. 11 mg/ml Gel (1,1% w/v). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Stand: 12/2025 Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG.; 61138 Niederdorfelden
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Mykoderm Mundgel 40 g Gel 00661546
Was ist Mykoderm Mund-Gel und wofür wird es angewendet?Mykoderm Mund-Gel ist ein Antimykotikum (Mittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen).Mykoderm Mund-Gel wird angewendet zur Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor). Wie ist Mykoderm Mundgel anzuwenden?Wenden Sie Mykoderm Mund-Gel immer genau nach der Anweisung dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Säuglinge Einzeldosis Tagesgesamtdosis 1/4 Messlöffel 4 x täglich 1/4 Messlöffel entsprechend 1,25 ml Gel 5,0 ml Gel Kinderund Erwachsene Einzeldosis Tagesgesamtdosis* 1/2 Messlöffel 4 x täglich 1/2 Messlöffel entsprechend 2,5 ml Gel 10,0 ml Gel * Tageshöchstdosis: 20 mg/kg Körpergewicht Art der Anwendung: Gel zur Anwendung in der Mundhöhle. Wenden Sie Mykoderm Mund-Gel über den Tag verteilt 4-mal nach den Mahlzeiten an. Tragen Sie das Mund-Gel auf die Mundschleimhaut auf (z.B. mit einem sauberen Finger) und verteilen Sie es gleichmäßig. Wenn Sie Mykoderm Mund-Gel bei Säuglingen und Kleinkindern anwenden: Tragen Sie das Mund-Gel in kleinen Einzelportionen, z.B. mit einem sauberen Finger, auf die Mundschleimhaut auf. Geben Sie das Gel vorne in den Mund und keinesfalls in den Rachen, um eine Aspiration (Einatmen in die Atemwege) zu vermeiden. Bitte beobachten Sie das Kind nach der Anwendung. Das Gel soll möglichst lange im Mund behalten und dann geschluckt werden. Dauer der Anwendung: Üblicherweise gehen die Anzeichen des Mundsoors innerhalb der ersten 5 Tage nach Beginn der Behandlung deutlich zurück. Setzen Sie die Behandlung mindestens 1-2 Tage über das Verschwinden der Beschwerden hinaus fort. Falls erforderlich kann die Behandlung auf 1-2 Wochen verlängert werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Mykoderm Mund-Gel zu stark oder zu schwach ist. Was enthält Mykoderm Mund-Gel? Der Wirkstoff ist Miconazol. 1 g Gel enthält 20 mg Miconazol (entsprechend 2 %). Die sonstigen Bestandteile sind: Polysorbat 20, Saccharin-Natrium, Kartoffelstärke, Aromastoffe, Ethanol 96 %, Glycerol, gereinigtes Wasser. Pflichtangaben: Mykoderm® Mund-Gel Gel zur Anwendung in der Mundhöhle; Wirkstoff: Miconazol Anwendungsgebiete: Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor). Warnhinw.: Enth. Polysorbat u. Aromastoffe m. Limonen, Linalool, Citral, Citronellol, Geraniol u. Benzylalkohol. Enth. 13 mg Alkohol (Ethanol) pro 1/4 Messlöffel (1,25 ml) entspr. 11 mg/ml Gel (1,1% w/v). Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Stand: 12/2025 Engelhard Arzneimittel GmbH & Co.KG.; 61138 Niederdorfelden
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Infectosoor Mundgel 40 g Gel 07200771
WAS IST INFECTOSOOR MUNDGEL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?INFECTOSOOR Mundgel ist ein pilztötendes Mittel gegen Pilzbefall (Antimykotikum). INFECTOSOOR Mundgel wird zur Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor) angewendet.WIE IST INFECTOSOOR MUNDGEL ANZUWENDEN?Wenden Sie INFECTOSOOR Mundgel immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Säuglinge und Kinder4–24 Monate:4 x tägl. 4 x täglich 1 kleiner Messlöffel(1 ml Gel)Erwachsene und Kinderab 2 Jahre:4 x tägl. 4 x täglich 1 großer Messlöffel(2 ml Gel)Art der AnwendungGel zur Anwendung in der Mundhöhle. Wenden Sie INFECTOSOOR Mundgel über den Tag verteilt 4-mal nach den Mahlzeiten an. Verwenden Sie zum Abmessen der Dosis den beiliegenden Doppel-Messlöffel. Füllen Sie den entsprechenden Messlöffel bis zum Rand gestrichen mit Mundgel. Der kleine Messlöffel enthält 1 ml Gel (= 1,25 g), entsprechend 25 mg Miconazol, der große Messlöffel enthält 2 ml Gel (= 2,5 g), entsprechend 50 mg Miconazol. Wenn Sie INFECTOSOOR Mundgel bei Säuglingen und Kindern (4–24 Monate) anwenden:tragen Sie das Mundgel mit einem sauberen Finger in kleinen Einzelportionen auf die betroffenen Stellen auf. geben Sie das Gel vorne in den Mund und tragen Sie es keinesfalls hinten im Mund auf.Diese Vorsichtsmaßnahmen sind wichtig, um das Einatmen des Mundgels in die Atemwege zu vermeiden. Das Gel sollte nicht sofort geschluckt, sondern so lange wie möglich im Mund behalten werden.Hinweis:Die Dosisangaben gelten lediglich als Richtwerte. Je nach Größe der Mundhöhle kann z. B. bei kleinen Säuglingen eine geringere oder bei manchen Erwachsenen eine größere Menge erforderlich sein, um die Schleimhaut damit dünn einzustreichen. Zur Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut sollten Zahnprothesen zur Nacht entfernt und ebenfalls mit dem Gel abgebürstet werden.Dauer der AnwendungÜblicherweise gehen die Anzeichen des Mundsoors innerhalb der ersten 5 Tage nach Beginn der Behandlung deutlich zurück. Setzen Sie die Behandlung dennoch mindestens eine Woche über das Verschwinden der Beschwerden hinaus fort. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von INFECTOSOOR Mundgel zu stark oder zu schwach ist.
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Micotar Mundgel 20 g Gel 06191308
Indikation:Das Arzneimittel ist ein pilztötendes Mittel gegen Pilzbefall (Antimykotikum).Das Arzneimittel wird zur Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor) angewendet.Kontraindikation:Das Arzneimittel darf nicht angewendet werdenbei Säuglingen unter 4 Monaten und Kindern, bei denen der Schluckreflex noch nicht vollständig ausgebildet ist.wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Miconazol oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden.wenn Sie gleichzeitig eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:blutgerinnungshemmende Arzneimittel zum Einnehmen (orale Antikoagulantien, z. B. Warfarin),bestimmte Arzneimittel gegen Allergien (Terfenadin und Mizolastin),Cisaprid (Arzneimittel zur Behandlung gestörter Bewegungsabläufe im Magen-Darm-Trakt),bestimmte Schlaf- oder Beruhigungsmittel (Triazolam, Midazolam zum Einnehmen),bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (Chinidin und Dofetilid),Pimozid (Arzneimittel gegen psychotische Störungen) oderbestimmte Arzneimittel zur Cholesterinsenkung, wie Simvastatin und Lovastatin.Dosierung:Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:Säuglinge und Kinder: 4-24 Monate: 4 x täglich 1 kleiner Messlöffel (1ml Gel)Erwachsene und Kinder ab 2 Jahre: 4 x täglich 1 großer Messlöffel (2 ml Gel)Hinweis:Die Dosisangaben gelten lediglich als Richtwerte. Je nach Größe der Mundhöhle kann z. B. bei kleinen Säuglingen eine geringere oder bei manchen Erwachsenen eine größere Menge erforderlich sein, um die Schleimhaut damit dünn einzustreichen.Zur Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut sollten Zahnprotheses zur Nacht entfernt und ebenfalls mit dem Gel abgebürstet werden.Dauer der AnwendungÜblicherweise gehen die Anzeichen des Mundsoors innerhalb der ersten 5 Tage nach Beginn der Behandlung deutlich zurück. Setzen Sie die Behandlung dennoch mindestens eine Woche über das Verschwinden der Beschwerden hinaus fort.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie solltenWenn Sie zu viel Mundgel aufgetragen haben, kann es zu Erbrechen und Durchfällen kommen.Sollten Sie ungewöhnliche Krankheitszeichen feststellen, setzen Sie sich bitte mit Ihrem Arzt in Verbindung.Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels vergessen habenHolen Sie eine vergessene Anwendung nach und führen Sie die Behandlung in gewohnter Weise weiter.Wenn Sie die Anwendung des Arzneimittels abbrechenDie Behandlung sollte, wie beschrieben, durchgeführt werden, auch wenn die Krankheitszeichen (Symptome) schon beseitigt sind. Die Infektion kann immer noch bestehen und möglicherweise wieder ausbrechen, wenn das Mittel zu früh abgesetzt wird.Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Nebenwirkungen:Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 BehandeltenSelten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 BehandeltenGelegentlich kann es zu Übelkeit und Erbrechen kommen. Nach längerer Anwendung kann es zu Durchfall kommen. Selten sind allergische Reaktionen möglich.Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigen oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind.Patientenhinweise:Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlichbei Säuglingen und Kleinkindern (4-24 Monate), damit das Gel nicht den Hals verschließt. Wenden Sie das Gel daher nicht hin
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Engelhard Arzneimittel Mykoderm Mund Gel 20 G
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Mykoderm Mund-Gel. Wirkstoff: Miconazol. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor). Warnhinweis: Mykoderm Mund-Gel enthält Polysorbat und Aromastoffe mit Limonen, Linalool, Citral, Citronellol, Geraniol, Benzylalkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Mykoderm Mund-Gel, Gel zur Anwendung in der Mundhöhle, Antimykotikum (Mittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen) Wirkstoff: Miconazol 20 mg / g Gel Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Wenn Sie bzw. Ihr Kind sich nach 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST MYKODERM MUND-GEL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON MYKODERM MUND-GEL BEACHTEN? WIE IST MYKODERM MUND-GEL ANZUWENDEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST MYKODERM MUND-GEL AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN. 1. WAS IST MYKODERM MUND-GEL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Mykoderm Mund-Gel ist ein Antimykotikum (Mittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen). Mykoderm Mund-Gel wird angewendet: zur Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor). 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON MYKODERM MUND-GEL BEACHTEN? Mykoderm Mund-Gel darf nicht angewendet werden: wenn Sie bzw. der zu behandelnde Patient allergisch gegen Miconazol, verwandte pilzabtötende Medikamente oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind wenn Sie bzw. der zu behandelnde Patient an Leberfunktionsstörungen leiden bei Säuglingen unter 4 Monaten und Kindern, bei denen der Schluckreflex noch nicht vollständig ausgebildet ist wenn Sie bzw. der zu behandelnde Patient gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die über einen bestimmten Stoffwechselweg vom Körper abgebaut werden (über das Enzym Cytochrom-P450-3A4) z.B.: bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen, z.B. Bepridil, Dofetilid, Chinidin bestimmte Arzneimittel gegen Allergien, z.B. Terfenadin, Astemizol, Mizolastin das Arzneimittel Cisaprid zur Behandlung von Störungen im Verdauungstrakt bestimmte Arzneimittel zur Behandlung psychiatrischer Störungen, z.B. Pimozid, Sertindol das Arzneimittel Halofantrin zur Behandlung von Malaria bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Migräne, die sogenannte Mutterkornalkaloide als Wirkstoff enthalten bestimmte Arzneimittel zur Cholesterinsenkung (HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren, z.B. Simvastatin, Lovastatin) bestimmte Schlaf- oder Beruhigungsmittel (Triazolam und Midazolam zum Einnehmen) wenn Sie bzw. der zu behandelnde Patient gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die über einen bestimmten Stoffwechselweg vom Körper abgebaut werden (über das Enzym Cytochrom-P450-2C9) z.B.: gerinnungshemmende Arzneimittel zur Behandlung und/oder Vorbeugung von Thrombose, Embolie und Herzinfarkt (cumarinhaltige Antikoagulantien) Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Mykoderm Mund-Gel anwenden. Kontakt mit den Augen vermeiden. Besondere Vorsicht ist erforderlich. Besprechen Sie die Behandlung mit einem Arzt: bei erstmaligem Auftreten der Erkrankung wenn bei Ihnen bzw. dem zu behandelnden
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INFECTOPHARM Arzn.u.Consilium Infectosoor Mundgel 40 G
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): InfectoSoor Mundgel. Wirkstoff: Miconazol. Anwendungsgebiete: wird zur Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor) angewendet. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER InfectoSoor Mundgel, 20 mg/g Gel zur Anwendung in der Mundhöhle Wirkstoff: Miconazol Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in diesern Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Wenn Sie sich nach 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Was in dieser Packungsbeilage steht WAS IST INFECTOSOOR MUNDGEL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON INFECTOSOOR MUNDGEL BEACHTEN? WIE IST INFECTOSOOR MUNDGEL ANZUWENDEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST INFECTOSOOR MUNDGEL AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST INFECTOSOOR MUNDGEL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? InfectoSoor Mundgel ist ein pilztötendes Mittel gegen Pilzbefall (Antimykotikum). InfectoSoor Mundgel wird zur Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor) angewendet. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON INFECTOSOOR MUNDGEL BEACHTEN? InfectoSoor Mundgel darf nicht angewendet werden: wenn Sie allergisch gegen Miconazol, verwandte pilzabtötende Medikamente oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. bei Säuglingen unter 4 Monaten und Kindern, bei denen der Schluckreflex noch nicht vollständig ausgebildet ist. wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden. wenn Sie gleichzeitig eines der folgenden Arzneimittel einnehmen: blutgerinnungshemmende Arzneimittel zum Einnehmen (orale Antikoagulantien, z. B. Warfarin oder Phenprocoumon) bestimmte Arzneimittel gegen Allergien (Terfenadin und Mizolastin) Cisaprid (Arzneimittel zur Behandlung gestörter Bewegungsabläufe im Magen-Darm-Trakt) bestimmte Schlafoder Beruhigungsmittel (Triazolam, Midazolam zum Einnehmen) bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (Chinidin und Dofetilid) Pimozid (Arzneimittel gegen psychotische Störungen) oder bestimmte Arzneimittel zur Cholesterinsenkung wie Simvastatin und Lovastatin. (Siehe auch "Anwendung von InfectoSoor Mundgel zusammen mit anderen Arzneimitteln".) Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie InfectoSoor Mundgel anwenden. Bei Säuglingen und Kleinkindern (4-24 Monate) sind besondere Vorsichtsmaßnahmen erforderlich, damit das Gel nicht den Hals verschließt. Wenden Sie das Gel daher nicht hinten im Hals an. Teilen Sie jede Dosis in kleine Einzelportionen auf und verteilen Sie diese mit einem sauberen Finger im Mund. Beobachten Sie bitte Ihr Kind, um Anzeichen für ein mögliches Einatmen des Gels zu erkennen. Zeichen hierfür können Husten oder Atemnot sein. Bei Frühgeborenen oder bei Kindern mit verzögerter Entwicklung sollte InfectoSoor Mundgel erst ab einem Lebensalter von 5 bis 6 Monaten angewendet werden. In folgenden Fällen darf InfectoSoor Mundgel nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden: bei erstmaligem Auftreten der Erkrankung. wenn bei Ihnen bzw. Ihrem Kind während der vergangenen 12 Monate mehrmals derartige Pilzinfektionen aufgetreten sind. wenn sich das Krankheitsbild verschlimmert oder nach 5 Tagen keine Besser
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INFECTOPHARM Arzn.u.Consilium Infectosoor Mundgel 20 G
Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): InfectoSoor Mundgel. Wirkstoff: Miconazol. Anwendungsgebiete: wird zur Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor) angewendet. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER InfectoSoor Mundgel, 20 mg/g Gel zur Anwendung in der Mundhöhle Wirkstoff: Miconazol Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Anwendung dieses Arzneimittels beginnen, denn sie enthält wichtige Informationen. Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in diesern Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informationen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Wenn Sie sich nach 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Was in dieser Packungsbeilage steht WAS IST INFECTOSOOR MUNDGEL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON INFECTOSOOR MUNDGEL BEACHTEN? WIE IST INFECTOSOOR MUNDGEL ANZUWENDEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST INFECTOSOOR MUNDGEL AUFZUBEWAHREN? INHALT DER PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST INFECTOSOOR MUNDGEL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? InfectoSoor Mundgel ist ein pilztötendes Mittel gegen Pilzbefall (Antimykotikum). InfectoSoor Mundgel wird zur Behandlung von Hefepilzinfektionen der Mundschleimhaut (Mundsoor) angewendet. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON INFECTOSOOR MUNDGEL BEACHTEN? InfectoSoor Mundgel darf nicht angewendet werden: wenn Sie allergisch gegen Miconazol, verwandte pilzabtötende Medikamente oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. bei Säuglingen unter 4 Monaten und Kindern, bei denen der Schluckreflex noch nicht vollständig ausgebildet ist. wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden. wenn Sie gleichzeitig eines der folgenden Arzneimittel einnehmen: blutgerinnungshemmende Arzneimittel zum Einnehmen (orale Antikoagulantien, z. B. Warfarin oder Phenprocoumon) bestimmte Arzneimittel gegen Allergien (Terfenadin und Mizolastin) Cisaprid (Arzneimittel zur Behandlung gestörter Bewegungsabläufe im Magen-Darm-Trakt) bestimmte Schlafoder Beruhigungsmittel (Triazolam, Midazolam zum Einnehmen) bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (Chinidin und Dofetilid) Pimozid (Arzneimittel gegen psychotische Störungen) oder bestimmte Arzneimittel zur Cholesterinsenkung wie Simvastatin und Lovastatin. (Siehe auch "Anwendung von InfectoSoor Mundgel zusammen mit anderen Arzneimitteln".) Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie InfectoSoor Mundgel anwenden. Bei Säuglingen und Kleinkindern (4-24 Monate) sind besondere Vorsichtsmaßnahmen erforderlich, damit das Gel nicht den Hals verschließt. Wenden Sie das Gel daher nicht hinten im Hals an. Teilen Sie jede Dosis in kleine Einzelportionen auf und verteilen Sie diese mit einem sauberen Finger im Mund. Beobachten Sie bitte Ihr Kind, um Anzeichen für ein mögliches Einatmen des Gels zu erkennen. Zeichen hierfür können Husten oder Atemnot sein. Bei Frühgeborenen oder bei Kindern mit verzögerter Entwicklung sollte InfectoSoor Mundgel erst ab einem Lebensalter von 5 bis 6 Monaten angewendet werden. In folgenden Fällen darf InfectoSoor Mundgel nur unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden: bei erstmaligem Auftreten der Erkrankung. wenn bei Ihnen bzw. Ihrem Kind während der vergangenen 12 Monate mehrmals derartige Pilzinfektionen aufgetreten sind. wenn sich das Krankheitsbild verschlimmert oder nach 5 Tagen keine Besser
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Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH Biofanal Kombipackung bei Scheidenpilz 1 Packung Kombipackung 16011135
Wirkstoff: Nystatin Anwendung: -Filmtabletten: Zur topischen intestinalen Behandlung nachgewiesener Nystatin-empfindlicher Hefepilzinfektionen, insbesondere als Folge einer Therapie mit Antibiotika, Zytostatika oder Kortikoiden. Suspensionsgel: Nystatin-empfindliche Hefepilzinfektionen der Mundhöhle (Mundsoor). Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. -Salbe: Candida-Infektionen der Haut und der Schleimhäute, insbesondere Intertrigo (submammär, inguinal, perineal, perianal), Paronychie, Interdigitalmykose. Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ?bei Scheidenpilz Vaginaltabletten: Infektionen der Vagina, die durch Nystatin-empfindliche Hefepilze (Candida albicans, Candida glabrata und andere) hervorgerufen worden sind (Fluor, Vaginitis). Filmtabletten: Enthalten Lactose. Suspensionsgel: Enthält Parabene (E216 und E218) und Saccharose. Packungsbeilage beachten. Biofanal Kombipackung ist ein spezifisch gegen Hefepilze wirkendes Mittel zur Behandlung von Pilzinfektionen der Scheide und des äußeren Genitalbereiches. Die Kombipackung enthält Vaginaltabletten und Salbe mit dem Wirkstoff Nystatin. Vorteile von Biofanal ? enthält den biologischen Wirkstoff Nystatin ? wirkt spezifisch gegen Hefepilze und schont die physiologische Scheidenflora ? wirkt fungistatisch und fungizid, gegen wachsende sowie ruhende Pilzzellen ? hat eine günstige Resistenzlage, trotz der bereits jahrzehntelangen Verwendung ? wird nicht resorbiert, wirkt lokal und ohne Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln ? ist Mittel der Wahl während Schwangerschaft und Stillzeit Wie wirkt Nystatin? Nystatin bindet an Ergosterole der Pilzzellmembran. Das macht die Membran permeabler, also durchlässiger für Zellbestandteile, sodass es zu einer Störung von Transportprozessen kommt. Das Wachstum des Pilzes wird gehemmt (fungistatische Wirkung) und der Pilz stirbt ab (fungizide Wirkung). Wie wird Biofanal angewendet? Biofanal Kombipackung kann optional zur 3-Tage-Kurztherapie oder 6-Tage-Therapie verwendet werden. Hierbei werden drei Tage in Folge je zwei Vaginaltabletten oder es wird sechs Tage in Folge je eine Vaginaltablette abends vor dem Schlafengehen tief in die Scheide eingeführt. Zusätzlich wird die Salbe zweimal täglich nicht zu dünn im Genitalbereich aufgetragen, bis zur vollständigen Abheilung (2-4 Wochen). Vor der Anwendung bitte die Hände waschen. Auch in der Schwangerschaft? Nystatin ist nicht plazentagängig. Aufgrund seiner Molekülgröße wird der Wirkstoff kaum resorbiert und gelangt nicht in den systemischen Kreislauf. Die gute Verträglichkeit macht Biofanal bei Scheidenpilz zum Mittel der Wahl in Schwangerschaft und Stillzeit. Die Anwendung ist zu jeder Zeit bedenkenlos und sicher. Was gilt es zu beachten? Hinweise: ? Die Salbe kann die Sicherheit von Kondomen beeinträchtigen, weshalb im Behandlungszeitraum zusätzliche Verhütungsmethoden zu verwenden sind. ? Eine gleichzeitige Behandlung des Partners mit der Salbe kann sinnvoll sein, um erneute Infektionen zu vermeiden. ? Eine mögliche Gelbverfärbung von Wäsche durch Biofanal lässt sich leicht auswaschen. Hygiene: ? Im Intimbereich sollte zum Waschen klares Wasser verwendet werden und bei Bedarf ein dem Scheidenmilieu entsprechendes Reinigungsprodukt. ? Feuchtigkeit durch Schwitzen bietet gute Bedingungen für die Ausbreitung von Pilzen, deshalb ist auf atmungsaktive und bei 60 °C waschbare Unterwäsche zu achten. ? Es ist wichtig, nach dem Toilettengang stets von vorne nach hinten zu wischen. Scheidenpilz erkennen und behandeln Pilze als Krankheitserreger Das Vorhandensein von Pilzen auf menschlicher Haut und Schleimhaut ist zunächst normal. Erst bei einer übermäßigen Vermehrung kommt es zur Pilzinfektion. Geht es um Scheidenpilz, spricht man von einer Vulvovaginalcandidose, abgeleitet von dem häufigsten Erreger Candida albicans. Bei Candida-Arten handelt es sich um Hefepilze, die Ursache einer Reihe von Infektionskrankheiten sind. Die Risikofaktoren Einer übermäßigen Vermehrung der Krankheitserreger bis zum Sch
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Wirkstoff: Nystatin Anwendung: -Filmtabletten: Zur topischen intestinalen Behandlung nachgewiesener Nystatin-empfindlicher Hefepilzinfektionen, insbesondere als Folge einer Therapie mit Antibiotika, Zytostatika oder Kortikoiden. Suspensionsgel: Nystatin-empfindliche Hefepilzinfektionen der Mundhöhle (Mundsoor). Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. -Salbe: Candida-Infektionen der Haut und der Schleimhäute, insbesondere Intertrigo (submammär, inguinal, perineal, perianal), Paronychie, Interdigitalmykose. Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene ?bei Scheidenpilz Vaginaltabletten: Infektionen der Vagina, die durch Nystatin-empfindliche Hefepilze (Candida albicans, Candida glabrata und andere) hervorgerufen worden sind (Fluor, Vaginitis). Filmtabletten: Enthalten Lactose. Suspensionsgel: Enthält Parabene (E216 und E218) und Saccharose. Packungsbeilage beachten. Biofanal Kombipackung ist ein spezifisch gegen Hefepilze wirkendes Mittel zur Behandlung von Pilzinfektionen der Scheide und des äußeren Genitalbereiches. Die Kombipackung enthält Vaginaltabletten und Salbe mit dem Wirkstoff Nystatin. Vorteile von Biofanal ? enthält den biologischen Wirkstoff Nystatin ? wirkt spezifisch gegen Hefepilze und schont die physiologische Scheidenflora ? wirkt fungistatisch und fungizid, gegen wachsende sowie ruhende Pilzzellen ? hat eine günstige Resistenzlage, trotz der bereits jahrzehntelangen Verwendung ? wird nicht resorbiert, wirkt lokal und ohne Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln ? ist Mittel der Wahl während Schwangerschaft und Stillzeit Wie wirkt Nystatin? Nystatin bindet an Ergosterole der Pilzzellmembran. Das macht die Membran permeabler, also durchlässiger für Zellbestandteile, sodass es zu einer Störung von Transportprozessen kommt. Das Wachstum des Pilzes wird gehemmt (fungistatische Wirkung) und der Pilz stirbt ab (fungizide Wirkung). Wie wird Biofanal angewendet? Biofanal Kombipackung kann optional zur 3-Tage-Kurztherapie oder 6-Tage-Therapie verwendet werden. Hierbei werden drei Tage in Folge je zwei Vaginaltabletten oder es wird sechs Tage in Folge je eine Vaginaltablette abends vor dem Schlafengehen tief in die Scheide eingeführt. Zusätzlich wird die Salbe zweimal täglich nicht zu dünn im Genitalbereich aufgetragen, bis zur vollständigen Abheilung (2-4 Wochen). Vor der Anwendung bitte die Hände waschen. Auch in der Schwangerschaft? Nystatin ist nicht plazentagängig. Aufgrund seiner Molekülgröße wird der Wirkstoff kaum resorbiert und gelangt nicht in den systemischen Kreislauf. Die gute Verträglichkeit macht Biofanal bei Scheidenpilz zum Mittel der Wahl in Schwangerschaft und Stillzeit. Die Anwendung ist zu jeder Zeit bedenkenlos und sicher. Was gilt es zu beachten? Hinweise: ? Die Salbe kann die Sicherheit von Kondomen beeinträchtigen, weshalb im Behandlungszeitraum zusätzliche Verhütungsmethoden zu verwenden sind. ? Eine gleichzeitige Behandlung des Partners mit der Salbe kann sinnvoll sein, um erneute Infektionen zu vermeiden. ? Eine mögliche Gelbverfärbung von Wäsche durch Biofanal lässt sich leicht auswaschen. Hygiene: ? Im Intimbereich sollte zum Waschen klares Wasser verwendet werden und bei Bedarf ein dem Scheidenmilieu entsprechendes Reinigungsprodukt. ? Feuchtigkeit durch Schwitzen bietet gute Bedingungen für die Ausbreitung von Pilzen, deshalb ist auf atmungsaktive und bei 60 °C waschbare Unterwäsche zu achten. ? Es ist wichtig, nach dem Toilettengang stets von vorne nach hinten zu wischen. Scheidenpilz erkennen und behandeln Pilze als Krankheitserreger Das Vorhandensein von Pilzen auf menschlicher Haut und Schleimhaut ist zunächst normal. Erst bei einer übermäßigen Vermehrung kommt es zur Pilzinfektion. Geht es um Scheidenpilz, spricht man von einer Vulvovaginalcandidose, abgeleitet von dem häufigsten Erreger Candida albicans. Bei Candida-Arten handelt es sich um Hefepilze, die Ursache einer Reihe von Infektionskrankheiten sind. Die Risikofaktoren Einer übermäßigen Vermehrung der Krankheitserreger bis zum Sch
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Bloch, Rainer Neue Energie ohne Candida
Wer von Hefepilzen betroffen ist, hat in der Regel einen langen, mitunter auch jahrelangen, Leidensweg hinter sich. Man merkt, wie es gesundheitlich immer weiter bergab geht, aber es kann einfach niemand sagen, warum das so ist. Alle Therapien bleiben erfolglos, aber wie soll eine Therapie erfolgreich sein, wenn sie am Thema vorbei behandelt? Leider wird in der Mainstream-Medizin das Thema Candida viel zu selten ernst genommen. Und lässt man sich nicht auf andere medizinische Möglichkeiten ein, kann eine Candida-Infektion zu einer „never ending story“ werden, die nur ein Leben auf Sparflamme zulässt! Hefepilze sind hartnäckig und lassen sich nicht durch ein paar Pillen auf Dauer beseitigen. Stattdessen ist ein umfangreiches Therapiekonzept vonnöten, bei dem eine Ernährungsumstellung unverzichtbar ist. Auch eine Ursachenbeseitigung sowie eine Darmsanierung sind wichtige Bestandteile einer erfolgreichen und nachhaltigen Pilzbehandlung. Sie erhalten mit dem Kauf dieses Buches wertvolle Tipps aus der Sicht von Betroffenen und der Autorin selbst, die über 2 jahrzehntelange eigenen, leidvolle Candida-Erfahrungen verfügt. Viele neue Erkenntnisse der letzten 10 Jahre seit Erscheinung der Erstauflage dieses Buches sind in diese neue Ausgabe eingeflossen und erhöhen auch bei hartnäckigen Pilz-Infektionen die Chance, die Pilze endlich loszuwerden. Profitieren auch Sie von diesen Erfahrungen mit dem Candida, von denen besonders derjenige berichten kann, der sie selbst erlebt hat. Inklusive dem GOSSEN SONDERTEIL: Über 100 erprobte & wohlschmeckende Candida- Diät-Rezepte Aus dem Inhaltsverzeichnis: Vorwort Was ist Candida? Invasive Candida-Infektionen Den Candida verstehen Pilzarten - nicht jeder Pilz ist gefährlich Schimmelpilze Dermatophyten Hefepilze Was macht den Candida so gefährlich? Energieräuber Candida Symptome einer Candida-Infektion Akne Blähbauch Infektanfälligkeit Gelenk- und Muskelschmerzen Haut- und Haarprobleme Heißhunger auf Kohlenhydrate Kurzatmigkeit und Herzbeschwerden Erhöhte Leber- und/oder Cholesterinwerte Mundgeruch Mundsoor Nahrungsmittelintoleranzen Scheidenpilz (Vaginapilz) Verdauungsprobleme Verstopfung Belegte Zunge Symptome im Überblick von A-Z Auto-Brewery-Syndrom – eine Brauerei im eigenen Bauch Die Darmflora Die Darmflora bei Kindern Hefepilz-Infektion von Neugeborenen – mit Neurodermitis zur Welt Leaky Gut Syndrom – der durchlässige Darm Nahrungsmittelintoleranzen – oft verkannt anstatt verbannt Histaminintoleranz Candida – ein „reizendes“ Thema zwischen Mainstream-Medizin und Naturheilkunde Erfahrungen mit Candida in der Mainstream-Medizin Welcher Therapeut? Diagnosemöglichkeiten Stuhluntersuchung Abstriche Urintest Antigen- und Antikörperbestimmungen Lymphozytentransformationstest (LTT-Test) Speichel-Selbsttest Bioresonanz Dunkelfeldmikroskopie Elektroakupunktur nach Dr. Voll Kinesiologie Schwermetallbelastungstest Selbsttest durch Antipilzdiät Diagnose – aber richtig Risikofaktoren für eine Candida-Infektion Abführmittel Antibiotika Bauchspeicheldrüsenunterfunktion Chemotherapeutika Cortison Diabetes mellitus Hormone Infektionen Nahrungsmittelallergien und -intoleranzen Stress Übergewicht Übersäuerung Umweltgifte Schwermetalle als Ursache von Candida Therapiemöglichkeiten Ernährung – Antipilzdiät Pre- und Probiotika Antimykotische Mittel von A – Z Nebenwirkungen Stärkung des Immunsystems Beta Glucan Colostrum Melatonin Infrarotkabinen Ergänzende Maßnahmen Säure-Basen-Haushalt Regulierung des pH-Wertes im Darm Kopfhaut- und Haarbehandlung Mundbehandlung Ölziehen Scheidenpilz-Therapie Was ist bei der Hygiene zu beachten? Colon-Hydro-Therapie Candida mit Sport bekämpfen? Optimale Verdauung als Basis für eine gesunde Darmflora Verdauung beginnt im Mund Verdauungsschwäche Unverträgliche Nahrungsmittel Zu große Mengen Kombination von Nahrungsmitteln Gesunde Kost ist nicht immer gesund Essenszeit Candida-Therapie bei Schwermetallbelastungen Amalgamentfernung und Schwermetallausleitung Chronische Candida-Infekti
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Bloch, Rainer Neue Energie ohne Candida A1046701020
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