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MedGoNET Streptatest Streptokokken A Schnelltest 2 ST
Produkteigenschaften: biosynex - Streptatest Selbsttest Der Test dient zur Unterstützung der Frühdiagnose einer Gruppe-A-Streptokokken-Infektion. Bei dem Produkt handelt es sich um ein Medizinprodukt. Bitte lesen Sie die Hinweise in der Packungsbeilage sorgfältig durch und machen sich vor der Nutzung ausreichend mit den Funktionen und der Verwendung vertraut. Beschreibung: Streptokokken-A-Schnelltest ist ein schneller Lateral-Flow-Immunoassay für den qualitativen Nachweis des Gruppe-A-Streptokokken-Antigens aus Rachenabstrichproben in nur einem Schritt. Der Test dient zur Unterstützung der Frühdiagnose einer Gruppe-A-Streptokokken-Infektion. Nur für den in vitro-Gebrauch. Zur Verwendung als Selbsttest. Wie funktioniert der Test? Gruppe-A-Streptokokken sind einer der wichtigsten menschlichen Krankheitserreger, die akute Pharyngitis, Tonsillitis, Impetigo und Scharlach verursachen. Es ist sehr wichtig, eine StreptokokkenInfektion von Infektionen durch andere Erreger (z.B. Viren, Mykoplasmen oder Chlamydien) zu unterscheiden, damit eine geeignete Therapie eingeleitet werden kann. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung von Gruppe-A-Streptokokken-Infektionen im Rachenraum verringert die Schwere der Symptome und weitere Komplikationen wie rheumatisches Fieber und Glomerulonephritis. Daher ist es nützlich, einen Selbsttest in Reichweite zu haben, um beim Auftreten der ersten Symptome einen Hinweis auf die Ursache der Erkrankung zu bekommen. Sobald die Probe in die Probenvertiefung gegeben wird, wandert die Probe durch die Kapillarwirkung an der Membran entlang. Erreicht oder überschreitet die Gruppe-A-Streptokokken-Antigenkonzentration in der Probe den Grenzwert, erscheint eine sichtbare farbige Linie in der Testregion (T) und zeigt ein positives Ergebnis an. Das Fehlen dieser farbigen Linie in der Testregion (T) deutet auf ein negatives Ergebnis hin. Als Verfahrenskontrolle erscheint eine farbige Linie in der Kontrollregion (C), wenn der Test ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Inhalt des Testkits: Bestandteil Anzahl Versiegelter Beutel* 2 Extraktionsrohr 2 Puffer A (1,0 ml / Flasche) 1 Puffer B** (1,0 ml / Flasche) 1 Steriler Rachenabstrich*** 2 Gebrauchsanweisung 1 * Jeder versiegelte Beutel enthält 1 Testgerät und 1 Trockenmittelbeutel. Das Trockenmittel dient nur zu Lagerzwecken und wird in den Prüfverfahren nicht verwendet. ** Puffer B: Giftig bei Verschlucken *** Der Tupfer dient zur Probenentnahme. Die Informationen vom Lieferanten finden Sie in der Packungsbeilage. Was brauchen sie noch? Uhr Zungenspatel Vorsichtsmaßnahmen: Dieses Kit ist nur für den In-vitro-Gebrauch bestimmt. Nicht verschlucken. Tauschen Sie die Kappen der Reagenzien nicht aus. Verwenden Sie das Testkit nicht nach Ablauf des Verfallsdatums. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Verwenden Sie das Kit nicht, wenn der Beutel durchlöchert oder nicht gut verschlossen ist. Nach Gebrauch entsorgen. Der Test kann nur einmal verwendet werden. Vermeiden Sie den Kontakt der Puffer A und B mit den Augen, empfindlichen Schleimhäuten, Schnitten, Abschürfungen usw. Wenn diese Reagenzien mit der Haut oder den Augen in Berührung kommen, spülen Sie sie mit viel Wasser aus. In der Umgebung, in der der Test durchgeführt wird, darf nicht gegessen, getrunken oder geraucht werden. Bei der Handhabung der Probe sollten Schutzhandschuhe getragen werden. Waschen Sie sich anschließend gründlich die Hände. Bitte beachten Sie die örtlichen Vorschriften für die Entsorgung gebrauchter Tests. Lagerung und Stabilität: Im versiegelten Beutel bei 4 -30°C bis zum Verfallsdatum aufbewahren. Vor Sonnenlicht, Feuchtigkeit und Hitze schützen. Nicht einfrieren. Öffnen Sie den Beutel vorzugsweise erst kurz vor dem Test. Bitte verwenden Sie das Testkit innerhalb von 1 Stunde nach dem Öffnen des Beutels. Probenentnahme und -aufbereitung: Entnehmen Sie die Rachenabstrichprobe mit dem sterilen Tupfer, der im Testkit enthalten ist. Drücken Sie die Zunge mit einem Zungenspatel nach unten. Tup
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Vagiflor care vaginaler pH Test Teststreifen Inhalt: 3 St 15630818
Vagiflor care vaginaler pH Test Warum der vaginale pH-Wert so wichtig ist Normalerweise liegt der pH-Wert der Scheide im sogenannten "sauren" Bereich, also zwischen 3,8 und 4,4. Man spricht in diesem Zusammenhang auch vom sauren Scheidenmilieu. In diesem Umfeld werden Wachstum und Vermehrung zahlreicher Keime und Krankheitserreger wie Candida albicans (Hefepilz der als primäre Ursache für Scheidenpilz gilt) und Gardnerella vaginalis (Bakterium, welches an der Entstehung einer bakteriellen Vaginose beteiligt ist) deutlich gehemmt. In kleiner Zahl sind diese nämlich kein Problem und teilweise sogar normaler Bestandteil der gesunden Scheidenflora. Vermehren sie sich jedoch ungehemmt, können sie zu verschiedenen Intimbeschwerden wie Schwellungen, Juckreiz, einem strengen Intimgeruch und verändertem Ausfluss führen, also typischen Symptomen einer Scheidenpilzinfektion oder bakteriellen Vaginose. Die Aufrechterhaltung und Stabilisierung der gesunden Scheidenflora und ihres pH-Werts im sauren Bereich zwischen 3,8 und 4,4 ist deshalb entscheidend für die Prävention und auch unterstützende Behandlung solcher Intimbeschwerden. Im Umkehrschluss kann ein erhöhter vaginaler pH-Wert sowohl Symptom als auch Ursache für unangenehme Symptome sein. Einerseits kann es nämlich sein, dass, etwa nach einer Behandlung mit Antibiotika, die Anzahl der wichtigen Milchsäurebakterien in der Scheidenflora reduziert wird. Diese verstoffwechseln normalerweise Glykogen und erzeugen so die namensgebende Milchsäure, welche den sauren pH-Wert der Scheide erst ermöglicht. Gleichzeitig ist Glykogen Nahrungsgrundlage für potenziell krankheitserregende (pathogene) Mikroorganismen wie eben Hefepilze und auch Bakterien wie Gardnerella vaginalis. Sind genug Milchsäurebakterien, die auch Laktobazillen genannt werden, vorhanden, welche Glykogen verwerten, entziehen diese so den pathogenen Keimen die Nahrungsgrundlage. So wird ihnen dann nicht nur durch das saure Scheidenmilieu die Einnistung und Vermehrung erschwert, sondern auch durch zu wenig Nahrung. Nimmt die Anzahl der Milchsäurebakterien nun aber ab, wird weniger Milchsäure produziert und andere Keime haben es leichter, sich zu vermehren. Gleichzeitig steht den Erregern nun mehr Glykogen als Nahrung zur Verfügung, da es nicht mehr von den Milchsäurebakterien verwertet wird. Andererseits beeinflusst auch der Östrogenspiegel die Menge an Glykogen, die unter Einfluss des Hormons in der Schleimhaut der Scheide gebildet wird. Auch weitere Risikofaktoren, welche entweder die Anzahl krankmachender Keime erhöhen, die Menge an Glykogen beeinflussen, oder aber die Anzahl schützender Laktobazillen reduzieren, können so zu einem Anstieg des pH-Wertes führen. Dazu zählen zum Beispiel sexuell übertragbare Krankheiten, Diabetes, aber auch Stress und eine falsche Intimhygiene, sowie eine Ernährung mit zu viel Zucker und Kohlehydraten. Deshalb kann das regelmäßige Messen des pH-Wertes dazu beitragen, eine Dysbalance der Scheidenflora rechtzeitig zu erkennen, um dann gezielt aktiv zu werden. Mögliche Ursachen für einen erhöhten pH-Wert im Überblick: Bakterielle Vaginose Sexuell übertragbare Infektionen (z.B. Chlamydien, Gonorrhoe oder Trichomoniasis) Antibiotikaeinnahme Hormonelle Veränderungen in Pubertät, Wechseljahren & in der Schwangerschaft Menstruation (Blut erhöht den pH-Wert temporär) Ernährung mit viel Zucker und Kohlehydraten Diabetes Unangemessene bzw. übertriebene Intimhygiene Nicht pH-neutrale Intimdeos und Waschmittel Zu enge und nicht-atmungsaktive bzw. synthetische Kleidung, insbesondere Unterwäsche Scheidenspülungen Stress pH-Wert regelmäßig selbst messen Viele Störungen des physiologischen Scheidenmilieus gehen also mit einer Erhöhung des natürlichen vaginalen pH-Wertes einher. Der regelmäßige Selbsttest zur Bestimmung des pH-Wertes der Scheide dient somit in erster Linie dazu, ein gestörtes Scheidenmilieu rechtzeitig zu erkennen. Ideal, um Veränderungen rechtzeitig zu bemerken oder einem Ungleichgewicht, wie der
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