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Brilliant CALVIN Wandleuchte 5W LED inklusive Metall/Glas wamrweiß G33210/15
Brilliant CALVIN Wandleuchte 5W LED inklusive Metall/Glas wamrweiß G33210/15Leuchtmittel: LED Leistung: 5W Leuchtleistung: 360 Lumen Lichtfarbe: 3000K Material: Metall Maße: 13 x 17 x 13 cm (L x B x H) Epstein didn´t kill himself Farbe: Chrom Material: Metall / Kunststoff Durchmesser: 13,00 cm Breite: 17,00 cm Lichtquellen: 1 Fassung: LED / fest verbaut Wattage: 5 Watt Lichtleistung: 360 Lumen Lichtfarbe: 3000 Kelvin Leuchtmittel inklusive: Jar>der Leuchte: The Jewel in Lighting Zeitlose Eleganz, stylisches Design, verspielte Formen, durchdachte Funktionalität oder spezielle Systeme für die optimale Ausleuchtung. Brilliant bietet Ihnen eine ganze Welt eindrucksvoller Leuchten.
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Leuchten-Treff

WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier Antike Naturwissenschaft und ihre Rezeption A1080483060
Dieser Band vereint Beiträge der 36. Tagung des Arbeitskreises „Antike Naturwissenschaft und ihre Rezeption“ (AKAN), die am 28. Juni 2025 in Mainz stattfand. Der Tradition des Arbeitskreises entsprechend behandeln die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen Themen aus ihren jeweiligen rezenten Forschungsgebieten. Aus der Antike stammen die ersten vier Beiträge: Den Anfang macht die Untersuchung von Jonas Mach zu Anathymiasen bei Heraklit aus überlieferungs- bzw. doxographiegeschichtlicher Perspektive. Dann folgen drei Aufsätze zu Aristoteles: Katharina Epstein befasst sich mit der Domestikation von Haustieren bei Aristoteles und Columella. Angélique Lemarchand geht der Problematik des Terminus ξύλον in Aristoteles’ Meteorologica IV 10 nach. Der Aufsatz von Ulf Glade und Stefan Schnieders gilt den Amphibien bei Aristoteles und Theophrast. Eine Detailstudie ist der dem bei Plutarch erwähnten Hundenamen Κάππαρος gewidmete Beitrag von Theofanis Tsiampokalos. Epochenübergreifend behandelt Alexandra Hilgner die Frage, welche Auffassungen antike und mittelalterliche Naturkunde über das endogene Leuchten des Karfunkelsteines hatten. Den Abschluss bildet der Beitrag von Wolfgang Hübner über die Planetenkonstellationen in der Orchestersuite „The Planets“, die der englische Komponist Gustav Theodore Holst 1914–1918 komponiert hat. INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 7 Jonas Mach (Mainz) Anathymiasen bei Heraklit aus überlieferungs-/doxographiegeschichtlicher Perspektive 9 Katharina Epstein (Mainz) The Philosophy of Domestication – The Domestic Chicken in Aristotle’s History of Animals and Columella’s De re rustica 39 Angélique Lemarchand (Nantes) What is this Liquid Wood in Aristotle’s Meteorologica IV 10? 61 Ulf Glade (Delmenhorst) & Stefan Schnieders (Oldenburg) Salamandra und Kordylos – Amphibien bei Aristoteles und Theophrast 71 Theofanis Tsiampokalos (Patras) On the Name of the Dog Κάππαρος 113 Alexandra Hilgner (Mainz) Lucet in tenebris – Das endogene Leuchten des Karfunkelsteins in antiker und mittelalterlicher Naturkunde 125 Wolfgang Hübner (Münster) Planeten unter der Saalkuppel 159
1 - 2 Wochen
32,00€
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WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier Antike Naturwissenschaft und ihre Rezeption
Dieser Band vereint Beiträge der 36. Tagung des Arbeitskreises „Antike Naturwissenschaft und ihre Rezeption“ (AKAN), die am 28. Juni 2025 in Mainz stattfand. Der Tradition des Arbeitskreises entsprechend behandeln die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen Themen aus ihren jeweiligen rezenten Forschungsgebieten. Aus der Antike stammen die ersten vier Beiträge: Den Anfang macht die Untersuchung von Jonas Mach zu Anathymiasen bei Heraklit aus überlieferungs- bzw. doxographiegeschichtlicher Perspektive. Dann folgen drei Aufsätze zu Aristoteles: Katharina Epstein befasst sich mit der Domestikation von Haustieren bei Aristoteles und Columella. Angélique Lemarchand geht der Problematik des Terminus ξύλον in Aristoteles’ Meteorologica IV 10 nach. Der Aufsatz von Ulf Glade und Stefan Schnieders gilt den Amphibien bei Aristoteles und Theophrast. Eine Detailstudie ist der dem bei Plutarch erwähnten Hundenamen Κάππαρος gewidmete Beitrag von Theofanis Tsiampokalos. Epochenübergreifend behandelt Alexandra Hilgner die Frage, welche Auffassungen antike und mittelalterliche Naturkunde über das endogene Leuchten des Karfunkelsteines hatten. Den Abschluss bildet der Beitrag von Wolfgang Hübner über die Planetenkonstellationen in der Orchestersuite „The Planets“, die der englische Komponist Gustav Theodore Holst 1914–1918 komponiert hat. INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 7 Jonas Mach (Mainz) Anathymiasen bei Heraklit aus überlieferungs-/doxographiegeschichtlicher Perspektive 9 Katharina Epstein (Mainz) The Philosophy of Domestication – The Domestic Chicken in Aristotle’s History of Animals and Columella’s De re rustica 39 Angélique Lemarchand (Nantes) What is this Liquid Wood in Aristotle’s Meteorologica IV 10? 61 Ulf Glade (Delmenhorst) & Stefan Schnieders (Oldenburg) Salamandra und Kordylos – Amphibien bei Aristoteles und Theophrast 71 Theofanis Tsiampokalos (Patras) On the Name of the Dog Κάππαρος 113 Alexandra Hilgner (Mainz) Lucet in tenebris – Das endogene Leuchten des Karfunkelsteins in antiker und mittelalterlicher Naturkunde 125 Wolfgang Hübner (Münster) Planeten unter der Saalkuppel 159
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