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Gruner + Jahr Geo-Mairs GEO Epoche Rom
*GEO Epoche Rom * - Die Geschichte der Republik. 1. Auflage / 12€ / Taschenbuch
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Gruner + Jahr GEO Epoche / GEO Epoche 50/2011 - Rom (Republik)
Der Stolz der RepublikIm Gemeinwesen der Römer verwandeln Senatoren, Würdenträger und Feldherren die Städte in Denkmäler ihres eigenen Ruhms: Sie errichten Grabtürme, um ihre Familien zu verherrlichen; bauen Theater, um die Gunst der Massen zu gewinnen; stiften Tempel, um die Götter auf ihre Seite zu ziehen. Doch allen Werken ist eines gemein - sie feiern auch die Erfolge des römischen StaatesGeburt einer WeltmachtDer Legende nach wird Rom von Romulus gegründet, dem Sohn des Kriegsgottes Mars und Nachfahren eines trojanischen Helden. Die Wirklichkeit ist viel nüchterner: Um 1000 v. Chr. errichten Siedler vom Stamm der Latiner einige Hütten auf Hügeln am Tiber. Jahrhunderte später wachsen diese verstreuten Dörfer zu einer Stadt zusammen, die anfangs unter der Herrschaft etruskischer Könige steht. Erst um 500 v. Chr. vertreiben die Römer die fremden Monarchen - und der langsame Aufstieg zur Großmacht beginntGefährliche MysterienEkstase und Erlösung: Das verheißt der Kult des Bacchus, der einst mit den griechischen Kolonisten auf die italienische Halbinsel gelangt. Seit dem späten 3. Jahrhundert v. Chr. zieht der Gott der Ausschweifung anch in der Tibermetropole immer mehr Jünger an. Bis die anarchischen Rituale der Bacchanten die alte gesellschaftliche Hierarchie ins Wanken bringen. Und Roms Senatoren einschreitenDie Stunde der SiegersDrei Tage währt die Feier des Generals Lucius Aemilius Paullus Ende November 167 v. Chr. Im Jahr zuvor hat er die Makedonen bezwungen und Roms Herrschaft auf das östliche Mittelmeer ausgedehnt. Nun zeichnet der Senat den Feldherrn mit der höchsten Ehre aus: einem Triumphzug durch die Stadt. Hunderttausende jubeln Paullus zu, als er sich den Massen präsentiert - auf jener rituellen Route, die sich seit Jahrhunderten kaum verändert hatZwei Brüder gegen den SenatDie Volkstribune Tiberius und Gaius Gracchus versuchen, am Senat vorbei volksfreundliche Reformen durchzusetzen - und fordern damit die Elite heraus. Ein tödlicher Machtkampf beginntAufruhr am TiberKurz vor dem Aufbruch zu einem Ruhm und Beute verheißenden Feldzug nach Kleinasien wird dem Konsul Lucius Cornelius Sulla nach einer Intrige politischer Gegner der Oberbefehl entzogen: Daraufhin marschiert Sulla als erster Bürger Roms in der Geschichte mit einem Heer in seine Vaterstadt ein: ein Akt der Gewalt, der zu Bürgerkrieg, Verfolgung und der Entwicklung einer Diktatur führen wirdCaesarEr ist ein Zyniker und Egoist, ein Spieler, besessen von seinem Ehrgeiz. Sein Machtinstinkt und seine Intelligenz machen ihn zu einem politischen Raubtier, sein kalter Stolz und seine schamlose Brutalität zu einer Gefahr für den eigenen Staat. Im Januar 49 v. Chr. erklärt Gaius Iulius Caesar Rom den Krieg - und wird schließlich zum Alleinherrscher
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Gruner + Jahr GEO Epoche / GEO Epoche 50/2011 - Rom (Republik) A1013161438
Der Stolz der RepublikIm Gemeinwesen der Römer verwandeln Senatoren, Würdenträger und Feldherren die Städte in Denkmäler ihres eigenen Ruhms: Sie errichten Grabtürme, um ihre Familien zu verherrlichen; bauen Theater, um die Gunst der Massen zu gewinnen; stiften Tempel, um die Götter auf ihre Seite zu ziehen. Doch allen Werken ist eines gemein - sie feiern auch die Erfolge des römischen StaatesGeburt einer WeltmachtDer Legende nach wird Rom von Romulus gegründet, dem Sohn des Kriegsgottes Mars und Nachfahren eines trojanischen Helden. Die Wirklichkeit ist viel nüchterner: Um 1000 v. Chr. errichten Siedler vom Stamm der Latiner einige Hütten auf Hügeln am Tiber. Jahrhunderte später wachsen diese verstreuten Dörfer zu einer Stadt zusammen, die anfangs unter der Herrschaft etruskischer Könige steht. Erst um 500 v. Chr. vertreiben die Römer die fremden Monarchen - und der langsame Aufstieg zur Großmacht beginntGefährliche MysterienEkstase und Erlösung: Das verheißt der Kult des Bacchus, der einst mit den griechischen Kolonisten auf die italienische Halbinsel gelangt. Seit dem späten 3. Jahrhundert v. Chr. zieht der Gott der Ausschweifung anch in der Tibermetropole immer mehr Jünger an. Bis die anarchischen Rituale der Bacchanten die alte gesellschaftliche Hierarchie ins Wanken bringen. Und Roms Senatoren einschreitenDie Stunde der SiegersDrei Tage währt die Feier des Generals Lucius Aemilius Paullus Ende November 167 v. Chr. Im Jahr zuvor hat er die Makedonen bezwungen und Roms Herrschaft auf das östliche Mittelmeer ausgedehnt. Nun zeichnet der Senat den Feldherrn mit der höchsten Ehre aus: einem Triumphzug durch die Stadt. Hunderttausende jubeln Paullus zu, als er sich den Massen präsentiert - auf jener rituellen Route, die sich seit Jahrhunderten kaum verändert hatZwei Brüder gegen den SenatDie Volkstribune Tiberius und Gaius Gracchus versuchen, am Senat vorbei volksfreundliche Reformen durchzusetzen - und fordern damit die Elite heraus. Ein tödlicher Machtkampf beginntAufruhr am TiberKurz vor dem Aufbruch zu einem Ruhm und Beute verheißenden Feldzug nach Kleinasien wird dem Konsul Lucius Cornelius Sulla nach einer Intrige politischer Gegner der Oberbefehl entzogen: Daraufhin marschiert Sulla als erster Bürger Roms in der Geschichte mit einem Heer in seine Vaterstadt ein: ein Akt der Gewalt, der zu Bürgerkrieg, Verfolgung und der Entwicklung einer Diktatur führen wirdCaesarEr ist ein Zyniker und Egoist, ein Spieler, besessen von seinem Ehrgeiz. Sein Machtinstinkt und seine Intelligenz machen ihn zu einem politischen Raubtier, sein kalter Stolz und seine schamlose Brutalität zu einer Gefahr für den eigenen Staat. Im Januar 49 v. Chr. erklärt Gaius Iulius Caesar Rom den Krieg - und wird schließlich zum Alleinherrscher
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GEO Epoche 50/11: Rom - Die Geschichte der Republik 500 v. Chr, - 27 v. Chr. 3652000315
GEO Epoche 50/11: Rom - Die Geschichte der Republik 500 v. Chr, - 27 v. Chr.
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Gruner + Jahr GEO Epoche / GEO Epoche 113/2022 - Karthago
KARTHAGO UND DIE WELT DER PHÖNIZIER - Im 1. Jahrtausend v. Chr. sind die Phönizier eine der bestimmenden Mächte im Mittelmeerraum. Unter ihren zahlreichen Stadtgründungen ragt bald eine besonders hervor: Karthago an der Küste Nordafrikas. Doch der märchenhafte Aufstieg der Metropole ruft auch Gegner auf den Plan. Die Tage Karthagos sind gezählt. Drei Jahre hat die prächtige Metropole am heutigen Golf von Tunis der Belagerung durch die Römer standgehalten, haben sich ihre Bewohner trotz Mangel, todbringendem Hunger und grassierenden Seuchen den Legionären des Feldherrn Scipio Aemilianus widersetzt. Im Frühling 146 v. Chr. aber heben die Angreifer zur finalen Attacke an. Sie stürmen die Mauern des Kriegshafens, fallen in die Stadt ein. Tagelang wütet der Kampf in den Straßen. Von den Dächern ihrer bis zu sechs Stockwerke hohen Häuser verteidigen sich die Karthager bis zum Letzten. Selbst als die Römer die Gebäude in Brand setzen. Erst in auswegloser Lage wirft sich der Stadtkommandant schließlich dem siegreichen Scipio zu Füßen. Die Rache Roms ist fürchterlich: Die überlebenden Einwohner werden in die Sklaverei verkauft, die Metropole wird dem Erdboden gleichgemacht, das Reich der Karthager dem Imperium Romanum einverleibt. Niemals wieder soll der nordafrikanische Stadtstaat den Römern Konkurrenz machen. In dieser Ausgabe widmet sich GEOEPOCHE Karthago und der Welt der Phönizier. Das Heft erzählt von den schillernden phönizischen Gemeinwesen der Levanteküste, von ihrer Expansion ins übrige Mittelmeer, aus der um 800 v. Chr. auch Karthago hervorgeht. Schildert dessen Aufstieg zu einer Großmacht, die auch mit den Römern zunächst als der überlegene Partner Verträge abschließt – bis die ehrgeizigen Herren vom Tiber sich ihrerseits anschicken, das Mittelmeer zu unterwerfen. Mehr als ein Jahrhundert und drei Kriege braucht Rom, um Karthago zu bezwingen: Denn die Stadt und ihr Reich sind nicht nur die Heimat von herausragenden Seefahrern, Diplomaten, Wissenschaftlern, Kauf leuten, Landwirten und Handwerkern – sondern auch von furcht losen Kämpfern. Einer von ihnen fügt Rom die schwerste Niederlage seiner Geschichte zu und lässt Senatoren auf Vergeltung sinnen. Sein Name: Hannibal. EINIGE THEMEN: PHÖNIZIEN: Im Reich der Purpurschnecke / SCHRIFT: Der Siegeszug des Alphabets / PRINZESSIN DIDO und die Gründung Karthagos / EXPANSION: Kampf um Sizilien / HANNIBAL: Der Schrecken Roms / SOPHONISBE: Schicksal einer Königin / ALLTAG: Leben und Sterben am Golf von Tunis
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Gruner + Jahr GEO Epoche / GEO Epoche 130/2024 - Kleopatra
Im 1. Jahrhundert v. Chr. erringt eine griechischstämmige Prinzessin die Macht im reichen Ägypten – und führt das dortige Imperium der Ptolemäer als Pharaonin zu einer letzten, überragenden Blüte. Politisch hochbegabt und überaus gebildet, charmant und zugleich skrupellos, schmiedet sie Allianzen mit einflussreichen Römern, steigt auf den Gipfel ihrer Herrschaft – und verliert schließlich alles.
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Gruner + Jahr GEO Epoche / GEO Epoche 113/2022 - Karthago A1062704539
KARTHAGO UND DIE WELT DER PHÖNIZIER - Im 1. Jahrtausend v. Chr. sind die Phönizier eine der bestimmenden Mächte im Mittelmeerraum. Unter ihren zahlreichen Stadtgründungen ragt bald eine besonders hervor: Karthago an der Küste Nordafrikas. Doch der märchenhafte Aufstieg der Metropole ruft auch Gegner auf den Plan. Die Tage Karthagos sind gezählt. Drei Jahre hat die prächtige Metropole am heutigen Golf von Tunis der Belagerung durch die Römer standgehalten, haben sich ihre Bewohner trotz Mangel, todbringendem Hunger und grassierenden Seuchen den Legionären des Feldherrn Scipio Aemilianus widersetzt. Im Frühling 146 v. Chr. aber heben die Angreifer zur finalen Attacke an. Sie stürmen die Mauern des Kriegshafens, fallen in die Stadt ein. Tagelang wütet der Kampf in den Straßen. Von den Dächern ihrer bis zu sechs Stockwerke hohen Häuser verteidigen sich die Karthager bis zum Letzten. Selbst als die Römer die Gebäude in Brand setzen. Erst in auswegloser Lage wirft sich der Stadtkommandant schließlich dem siegreichen Scipio zu Füßen. Die Rache Roms ist fürchterlich: Die überlebenden Einwohner werden in die Sklaverei verkauft, die Metropole wird dem Erdboden gleichgemacht, das Reich der Karthager dem Imperium Romanum einverleibt. Niemals wieder soll der nordafrikanische Stadtstaat den Römern Konkurrenz machen. In dieser Ausgabe widmet sich GEOEPOCHE Karthago und der Welt der Phönizier. Das Heft erzählt von den schillernden phönizischen Gemeinwesen der Levanteküste, von ihrer Expansion ins übrige Mittelmeer, aus der um 800 v. Chr. auch Karthago hervorgeht. Schildert dessen Aufstieg zu einer Großmacht, die auch mit den Römern zunächst als der überlegene Partner Verträge abschließt – bis die ehrgeizigen Herren vom Tiber sich ihrerseits anschicken, das Mittelmeer zu unterwerfen. Mehr als ein Jahrhundert und drei Kriege braucht Rom, um Karthago zu bezwingen: Denn die Stadt und ihr Reich sind nicht nur die Heimat von herausragenden Seefahrern, Diplomaten, Wissenschaftlern, Kauf leuten, Landwirten und Handwerkern – sondern auch von furcht losen Kämpfern. Einer von ihnen fügt Rom die schwerste Niederlage seiner Geschichte zu und lässt Senatoren auf Vergeltung sinnen. Sein Name: Hannibal. EINIGE THEMEN: PHÖNIZIEN: Im Reich der Purpurschnecke / SCHRIFT: Der Siegeszug des Alphabets / PRINZESSIN DIDO und die Gründung Karthagos / EXPANSION: Kampf um Sizilien / HANNIBAL: Der Schrecken Roms / SOPHONISBE: Schicksal einer Königin / ALLTAG: Leben und Sterben am Golf von Tunis
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Gruner + Jahr GEO Epoche / GEO Epoche 130/2024 - Kleopatra A1070579805
Im 1. Jahrhundert v. Chr. erringt eine griechischstämmige Prinzessin die Macht im reichen Ägypten – und führt das dortige Imperium der Ptolemäer als Pharaonin zu einer letzten, überragenden Blüte. Politisch hochbegabt und überaus gebildet, charmant und zugleich skrupellos, schmiedet sie Allianzen mit einflussreichen Römern, steigt auf den Gipfel ihrer Herrschaft – und verliert schließlich alles.
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Gruner + Jahr GEO Epoche (mit DVD) / GEO Epoche mit DVD 130/2024 - Kleopatra
DVD: Königinnen vom Nil Im 1. Jahrhundert v. Chr. erringt eine griechischstämmige Prinzessin die Macht im reichen Ägypten – und führt das dortige Imperium der Ptolemäer als Pharaonin zu einer letzten, überragenden Blüte. Politisch hochbegabt und überaus gebildet, charmant und zugleich skrupellos, schmiedet sie Allianzen mit einflussreichen Römern, steigt auf den Gipfel ihrer Herrschaft – und verliert schließlich alles.
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Gruner + Jahr GEO Epoche / GEO Epoche 88/2017 - 1968
Das Jahr 1968 war ein Jahr des Aufruhrs. In vielen westlichen Ländern erhoben sich junge Menschen, vor allem Studenten, und rebellierten gegen den Vietnamkrieg der USA, das kapitalistische System, eine in ihrem Augen überholte Moralvorstellung, vermeintlich reaktionäre Eliten. Das Besondere an dieser Revolte: Sie war erstmals global. Zu den mächtigen, zum Teil über Tage, ja sogar Wochen anhaltenden Protesten kam es in Westberlin ebenso wie in Tokyo, in Rom wie in London, in Paris wie in New York. In diesem Heft berichten wir von den wichtigsten Ereignissen jeder zwölf Monate und rekonstruieren neben dem Aufstand der Studenten unter anderem Chinas bürgerkriegsartige Kulturrevolution, das kurze Aufblühen des "Prager Frühlings", die Attentate auf Martin Luther King und Robert Kennedy - aber auch die Eskapaden der Hippiebewegung und den Siegeszug der Rockmusik.
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Gruner + Jahr GEO Epoche / GEO Epoche 124/2023 - Deutschland um 16. Jahrhundert
KATHOLIKEN GEGEN PROTESTANTEN - 30 Jahre Krieg: Kampf der Konfessionen IM SPÄTEN 16. JAHRHUNDERT SPALTET DER VERSUCH ROMS, die Lehre Luthers wieder einzudämmen, das Herzland der Reformation. Erbittert ringen die Fürsten in den deutschen Landen um Macht und Seelen – eine krisenhafte Zeit, auf die ab 1618 noch viel größere Schrecken folgen.
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Gruner + Jahr GEO Epoche / GEO Epoche 124/2023 - Deutschland um 16. Jahrhundert A1067435317
KATHOLIKEN GEGEN PROTESTANTEN - 30 Jahre Krieg: Kampf der Konfessionen IM SPÄTEN 16. JAHRHUNDERT SPALTET DER VERSUCH ROMS, die Lehre Luthers wieder einzudämmen, das Herzland der Reformation. Erbittert ringen die Fürsten in den deutschen Landen um Macht und Seelen – eine krisenhafte Zeit, auf die ab 1618 noch viel größere Schrecken folgen.
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Gruner + Jahr GEO Epoche / GEO Epoche 88/2017 - 1968 A1040999627
Das Jahr 1968 war ein Jahr des Aufruhrs. In vielen westlichen Ländern erhoben sich junge Menschen, vor allem Studenten, und rebellierten gegen den Vietnamkrieg der USA, das kapitalistische System, eine in ihrem Augen überholte Moralvorstellung, vermeintlich reaktionäre Eliten. Das Besondere an dieser Revolte: Sie war erstmals global. Zu den mächtigen, zum Teil über Tage, ja sogar Wochen anhaltenden Protesten kam es in Westberlin ebenso wie in Tokyo, in Rom wie in London, in Paris wie in New York. In diesem Heft berichten wir von den wichtigsten Ereignissen jeder zwölf Monate und rekonstruieren neben dem Aufstand der Studenten unter anderem Chinas bürgerkriegsartige Kulturrevolution, das kurze Aufblühen des "Prager Frühlings", die Attentate auf Martin Luther King und Robert Kennedy - aber auch die Eskapaden der Hippiebewegung und den Siegeszug der Rockmusik.
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Gruner + Jahr GEO Epoche / GEO Epoche 47/2011 - Die Kelten A1013161409
Die Sicht der ForscherDie Kelten sind das älteste namentlich bekannte Volk nördlich der Alpen. Sie siedelten vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer, von den Pyrenäen bis in die deutschen Mittelgebirge, sie gründeten Paris, eroberten Rom, zerstörten London. Doch wer sie wirklich waren, wird wohl niemand mehr herausfinden können, denn ihre Geschichten und Rituale haben sie mündlich weitergegeben. Wissenschaftler vermögen nur noch ihre Spuren zu erforschen. Ihre wichtigste Erkenntnis: "Die" Kelten hat es wohl nie gegeben - sondern eine Vielzahl von Stämmen, die vereint waren in einer gemeinsamen KulturDas Volk aus dem DunkelnIm 8. Jahrhundert v. Chr. ändern sich Kultur, Rituale, Handwerk und Kunst etlicher Stämme Süddeutschlands und benachbarter Regionen. Aus vielen Gemeinschaften formt sich so das erste namentlich bekannte Volk Mitteleuropas: die Kelten. Ihre Herrscher errichten gewaltige Hügelgräber, von denen sich das wohl älteste beim heutigen Frankfurt am Main erhebt. Und sie erbauen Siedlungen, wie die Heuneburg an der Donau, deren Schicksal bis heute rätselhaft istSalz - Bergbau in HallstadtWer Salz besitzt, der ist Herr über Wohlstand und Mangel, der entscheidet über Leben und Tod, denn das Mineral ist lebenswichtig für Mensch und Vieh. Und so nehmen die Kelten Mühen und Gefahren auf sich, um es abzubauen. Jahrhundertelang graben keltische Bergleute in einem Tal hoch über dem Hallstätter See nach Salz. Zehntausende Tonnen ringen sie dem Berg ab - und beherrschen so für lange Zeit den Handel mit einem der wertvollsten Güter des AltertumsVix - Die Herrin des BergesSie ist schwach, gebrechlich und von Schmerzen gequält: Und doch bestimmt die Fürstin von Vix um 500 v. Chr. die Geschicke eines der reichsten Handelsplätze der Kelten. Die Macht über den Mont Lassois an der Seine verdankt sie wohl dem Ansehen ihrer Familie, aber auch einem Bund mit den Göttern. Nach ihrem Tod wird sie in einem prächtigen Grab bestattet - und wenig später selbst wie eine Gottheit verehrtGlauberg - Das Geheimnis des steinernen KriegersAm Rande eines keltischen Hügelgrabes am hessischen Glauberg entdeckten Forscher eine lebensgroße Statue - eine der ältesten MitteleuropasSturm auf RomZehntausende Kelten machen sich um 400 v. Chr. auf den Weg über die Alpen - angelockt wohl vom Luxus des Südens und der Aussicht auf militärische Erfolge. Die Völker Italiens haben den Invasoren anfangs kaum etwas entgegenzusetzen. Schließlich greifen die Krieger aus dem Norden sogar die Stadt am Tiber anGalater - Söldner im Dienst der Hellenen278 v. Chr. heuert ein kleinasiatischer König 20 000 Kelten als Söldner an - und wird sie nicht wieder losBildessay: Das Gold der KeltenGold ist für die Kelten mehr als nur Schmuck und Prunk - das stets glänzende, kaum korrodierende Metall symbolisiert die Unsterblichkeit. Und so fertigen sie daraus Kleinode von höchster Symbolkraft: Halsreife, Zierbleche und Gewandspangen, deren Ornamente und Figuren stets über das Diesseits hinauszuwachsen scheinen in eine von geheimnisvollen Mächten beherrschte AndersweltManching - Die bedrohte MetropoleEnde des 2. Jahrhunderts v. Chr. erschaffen die Kelten, inspiriert von den Etruskern, Römern und Griechen, die ersten Städte Mitteleuropas: Eine der größten dieser Siedlungen ist das im heutigen Bayern gelegene Manching. Dessen Bewohner errichten um 125 v. Chr. eine gewaltige Befestigungsanlage. Als Zeichen ihrer Macht - aber auch aus AngstSklavenhandel - Auf MenschenjagdDer Wohlstand keltischer Städte gründet unter anderem auf einem ganz besonderen Handelsgut: Menschen. Und so überfallen keltische Raubtrupps gezielt germanische Bauern, um sie als Sklaven zu verkaufenDruiden - Mittler zwischen Himmel und ErdeKein selbstverfasstes Dokument kündet von ihrem Tun, keine Inschrift nennt ihre Namen. Doch sie waren die geistigen Führer der Kelten, arbeiteten als Lehrer und Richter, sprachen zu den Göttern und entschieden über Leben und Tod: die DruidenBildessay: Heilige MaskenSie prangen auf Schwertern, A
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Gruner + Jahr GEO Epoche Kollektion / GEO Epoche Kollektion 13/2018 - Der Dreißigjährige Krieg A1052742995
Die Geburt der Neuzeit war ein langer, schmerzhafter Prozess - und mörderischer Tiefpunkt wie auch Abschluss dieser Übergangsphase war der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648, dessen Vorgeschichte und Verlauf in dieser Ausgabe erzählt wird. Die gewaltige Umwälzung begann an der Wende zum 16.Jahrhundet mit einer Erschütterung der mittelalterlichen Glaubenswelt sowie der Allmacht der katholischen Kirche. Mehr als 1000 Jahre lang hatte sie das geistliche Universum des Abendlandes regiert, allein, ohne Widerspruch zu dulden. Rom war der Mittelpunkt des Erdkreises und der Papst als Nachfolger des Apostels Petrus der Erste unter den Kirchenfürsten.
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Gruner + Jahr GEO Epoche / GEO Epoche 47/2011 - Die Kelten
Die Sicht der ForscherDie Kelten sind das älteste namentlich bekannte Volk nördlich der Alpen. Sie siedelten vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer, von den Pyrenäen bis in die deutschen Mittelgebirge, sie gründeten Paris, eroberten Rom, zerstörten London. Doch wer sie wirklich waren, wird wohl niemand mehr herausfinden können, denn ihre Geschichten und Rituale haben sie mündlich weitergegeben. Wissenschaftler vermögen nur noch ihre Spuren zu erforschen. Ihre wichtigste Erkenntnis: "Die" Kelten hat es wohl nie gegeben - sondern eine Vielzahl von Stämmen, die vereint waren in einer gemeinsamen KulturDas Volk aus dem DunkelnIm 8. Jahrhundert v. Chr. ändern sich Kultur, Rituale, Handwerk und Kunst etlicher Stämme Süddeutschlands und benachbarter Regionen. Aus vielen Gemeinschaften formt sich so das erste namentlich bekannte Volk Mitteleuropas: die Kelten. Ihre Herrscher errichten gewaltige Hügelgräber, von denen sich das wohl älteste beim heutigen Frankfurt am Main erhebt. Und sie erbauen Siedlungen, wie die Heuneburg an der Donau, deren Schicksal bis heute rätselhaft istSalz - Bergbau in HallstadtWer Salz besitzt, der ist Herr über Wohlstand und Mangel, der entscheidet über Leben und Tod, denn das Mineral ist lebenswichtig für Mensch und Vieh. Und so nehmen die Kelten Mühen und Gefahren auf sich, um es abzubauen. Jahrhundertelang graben keltische Bergleute in einem Tal hoch über dem Hallstätter See nach Salz. Zehntausende Tonnen ringen sie dem Berg ab - und beherrschen so für lange Zeit den Handel mit einem der wertvollsten Güter des AltertumsVix - Die Herrin des BergesSie ist schwach, gebrechlich und von Schmerzen gequält: Und doch bestimmt die Fürstin von Vix um 500 v. Chr. die Geschicke eines der reichsten Handelsplätze der Kelten. Die Macht über den Mont Lassois an der Seine verdankt sie wohl dem Ansehen ihrer Familie, aber auch einem Bund mit den Göttern. Nach ihrem Tod wird sie in einem prächtigen Grab bestattet - und wenig später selbst wie eine Gottheit verehrtGlauberg - Das Geheimnis des steinernen KriegersAm Rande eines keltischen Hügelgrabes am hessischen Glauberg entdeckten Forscher eine lebensgroße Statue - eine der ältesten MitteleuropasSturm auf RomZehntausende Kelten machen sich um 400 v. Chr. auf den Weg über die Alpen - angelockt wohl vom Luxus des Südens und der Aussicht auf militärische Erfolge. Die Völker Italiens haben den Invasoren anfangs kaum etwas entgegenzusetzen. Schließlich greifen die Krieger aus dem Norden sogar die Stadt am Tiber anGalater - Söldner im Dienst der Hellenen278 v. Chr. heuert ein kleinasiatischer König 20 000 Kelten als Söldner an - und wird sie nicht wieder losBildessay: Das Gold der KeltenGold ist für die Kelten mehr als nur Schmuck und Prunk - das stets glänzende, kaum korrodierende Metall symbolisiert die Unsterblichkeit. Und so fertigen sie daraus Kleinode von höchster Symbolkraft: Halsreife, Zierbleche und Gewandspangen, deren Ornamente und Figuren stets über das Diesseits hinauszuwachsen scheinen in eine von geheimnisvollen Mächten beherrschte AndersweltManching - Die bedrohte MetropoleEnde des 2. Jahrhunderts v. Chr. erschaffen die Kelten, inspiriert von den Etruskern, Römern und Griechen, die ersten Städte Mitteleuropas: Eine der größten dieser Siedlungen ist das im heutigen Bayern gelegene Manching. Dessen Bewohner errichten um 125 v. Chr. eine gewaltige Befestigungsanlage. Als Zeichen ihrer Macht - aber auch aus AngstSklavenhandel - Auf MenschenjagdDer Wohlstand keltischer Städte gründet unter anderem auf einem ganz besonderen Handelsgut: Menschen. Und so überfallen keltische Raubtrupps gezielt germanische Bauern, um sie als Sklaven zu verkaufenDruiden - Mittler zwischen Himmel und ErdeKein selbstverfasstes Dokument kündet von ihrem Tun, keine Inschrift nennt ihre Namen. Doch sie waren die geistigen Führer der Kelten, arbeiteten als Lehrer und Richter, sprachen zu den Göttern und entschieden über Leben und Tod: die DruidenBildessay: Heilige MaskenSie prangen auf Schwertern, A
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Gruner + Jahr GEO Epoche (mit DVD) / GEO Epoche mit DVD 130/2024 - Kleopatra A1070579553
DVD: Königinnen vom Nil Im 1. Jahrhundert v. Chr. erringt eine griechischstämmige Prinzessin die Macht im reichen Ägypten – und führt das dortige Imperium der Ptolemäer als Pharaonin zu einer letzten, überragenden Blüte. Politisch hochbegabt und überaus gebildet, charmant und zugleich skrupellos, schmiedet sie Allianzen mit einflussreichen Römern, steigt auf den Gipfel ihrer Herrschaft – und verliert schließlich alles.
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Gruner + Jahr GEO Epoche Kollektion / GEO Epoche Kollektion 13/2018 - Der Dreißigjährige Krieg
Die Geburt der Neuzeit war ein langer, schmerzhafter Prozess - und mörderischer Tiefpunkt wie auch Abschluss dieser Übergangsphase war der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648, dessen Vorgeschichte und Verlauf in dieser Ausgabe erzählt wird. Die gewaltige Umwälzung begann an der Wende zum 16.Jahrhundet mit einer Erschütterung der mittelalterlichen Glaubenswelt sowie der Allmacht der katholischen Kirche. Mehr als 1000 Jahre lang hatte sie das geistliche Universum des Abendlandes regiert, allein, ohne Widerspruch zu dulden. Rom war der Mittelpunkt des Erdkreises und der Papst als Nachfolger des Apostels Petrus der Erste unter den Kirchenfürsten.
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Gruner + Jahr GEO Epoche (mit DVD) / GEO Epoche mit DVD 124/2023 - Deutschland um 16. Jahrhundert
DVD: Glauben Leben Sterben – Menschen im Dreißigjährigen Krieg KATHOLIKEN GEGEN PROTESTANTEN - 30 Jahre Krieg: Kampf der Konfessionen IM SPÄTEN 16. JAHRHUNDERT SPALTET DER VERSUCH ROMS, die Lehre Luthers wieder einzudämmen, das Herzland der Reformation. Erbittert ringen die Fürsten in den deutschen Landen um Macht und Seelen – eine krisenhafte Zeit, auf die ab 1618 noch viel größere Schrecken folgen.
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Gruner + Jahr GEO Epoche (mit DVD) / GEO Epoche mit DVD 124/2023 - Deutschland um 16. Jahrhundert A1067435828
DVD: Glauben Leben Sterben – Menschen im Dreißigjährigen Krieg KATHOLIKEN GEGEN PROTESTANTEN - 30 Jahre Krieg: Kampf der Konfessionen IM SPÄTEN 16. JAHRHUNDERT SPALTET DER VERSUCH ROMS, die Lehre Luthers wieder einzudämmen, das Herzland der Reformation. Erbittert ringen die Fürsten in den deutschen Landen um Macht und Seelen – eine krisenhafte Zeit, auf die ab 1618 noch viel größere Schrecken folgen.
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Gruner + Jahr GEO Epoche KOLLEKTION / GEO Epoche KOLLEKTION 22/2021 Die grossen Reichen der Weltgeschichte
ÄGYPTEN: STAAT AUS STEIN, UM 3300–30 V. CHR. Eine der frühesten Hochkulturen der Menschheit entsteht am Nil BABYLON: HAMMURABI, 1792–1750 V. CHR. Erst unter Hammurabi wird Babylon zur überregionalen Macht AKKAD: DAS ERSTE IMPERIUM, UM 2300 V. CHR. Mithilfe der Armee schmiedet König Sargon das erste Großreich PERSIEN: ICH, KYROS, UM 550 V. CHR. Der Begründer des persischen Imperiums ist voller Rätsel PERSIEN: WENN DER HERRSCHER RUFT, UM 455 V. CHR. König Artaxerxes I. lädt zum prunkvollen Bankett nach Persepolis MAKEDONIEN: ALEXANDER DER GROSSE, 356–323 V. CHR. Keiner herrscht über ein gewaltigeres Reich als der Eroberer INDIEN: MISSIONAR AUF DEM THRON, 303–233 V. CHR. Ausgerechnet ein ehemaliger Tyrann verbreitet den Buddhismus CHINA: DER ERSTE KAISER, 221 V. CHR. In Dutzenden Kriegen und Intrigen ersteht das Kaiserreich China KARTHAGO: KAMPF GEGEN ROM, 264–146 V. CHR. 216 v. Chr. kommt es in Italien zur Schicksalsschlacht ROM: DAS GEHEIMNIS DER MACHT, UM 100 N. CHR. Ohne seine Beamten wäre der römische Kaiser nichts PERSIEN: DUELL DER WELTMÄCHTE, 260 N. CHR. Selbstbewusst erklärt König Schabuhr den Römern den Krieg HUNNEN: DIE GEISSEL GOTTES, UM 450 N. CHR. Attila führt das zentralasiatische Kriegervolk zu größter Blüte
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Gruner + Jahr GEO Epoche KOLLEKTION / GEO Epoche KOLLEKTION 22/2021 Die grossen Reichen der Weltgeschichte A1059773120
ÄGYPTEN: STAAT AUS STEIN, UM 3300–30 V. CHR. Eine der frühesten Hochkulturen der Menschheit entsteht am Nil BABYLON: HAMMURABI, 1792–1750 V. CHR. Erst unter Hammurabi wird Babylon zur überregionalen Macht AKKAD: DAS ERSTE IMPERIUM, UM 2300 V. CHR. Mithilfe der Armee schmiedet König Sargon das erste Großreich PERSIEN: ICH, KYROS, UM 550 V. CHR. Der Begründer des persischen Imperiums ist voller Rätsel PERSIEN: WENN DER HERRSCHER RUFT, UM 455 V. CHR. König Artaxerxes I. lädt zum prunkvollen Bankett nach Persepolis MAKEDONIEN: ALEXANDER DER GROSSE, 356–323 V. CHR. Keiner herrscht über ein gewaltigeres Reich als der Eroberer INDIEN: MISSIONAR AUF DEM THRON, 303–233 V. CHR. Ausgerechnet ein ehemaliger Tyrann verbreitet den Buddhismus CHINA: DER ERSTE KAISER, 221 V. CHR. In Dutzenden Kriegen und Intrigen ersteht das Kaiserreich China KARTHAGO: KAMPF GEGEN ROM, 264–146 V. CHR. 216 v. Chr. kommt es in Italien zur Schicksalsschlacht ROM: DAS GEHEIMNIS DER MACHT, UM 100 N. CHR. Ohne seine Beamten wäre der römische Kaiser nichts PERSIEN: DUELL DER WELTMÄCHTE, 260 N. CHR. Selbstbewusst erklärt König Schabuhr den Römern den Krieg HUNNEN: DIE GEISSEL GOTTES, UM 450 N. CHR. Attila führt das zentralasiatische Kriegervolk zu größter Blüte
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Gruner + Jahr GEO Epoche KOLLEKTION / GEO Epoche KOLLEKTION 29/2022 - Frauen, die Geschichte machten
Frauen stellen die Hälfte der Weltbevölkerung. Doch noch immer müssen sie um Gleichberechtigung kämpfen: Die Gründe dafür sind vielfältig. Längst haben Forschende bewiesen, dass Hormone und Genetik eher zweitrangig sind bei der Frage, wer Macht erwirbt und sie wie gebraucht. Es sind vielmehr gesellschaftliche Regeln, die die Weichen stellen. Dabei hat die Vergangenheit wiederholt gezeigt, dass Frauen genauso gut führen können wie Männer – oder auch genauso schlecht.Zahlreiche Beispiele für das eine oder andere finden Sie in dieser Ausgabe. Sie beginnt mit Kleopatra VII., der letzten der Pharonen, der es lange gelingt, Ägypten gegen den Einfluss der Römer zu verteidigen – bis sie sich 30 v. Chr. doch geschlagen geben muss. Sie berichtet von der Markgräfin Mathilde von Canossa, die 1077 zur entscheidenden Vermittlerin im Duell zwischen dem römisch-deutschen König und dem Papst wird und die Welt des Mittelalters so vor einer drohenden Spaltung bewahrt – sowie von vielen anderen Frauen, die Geschichte geschrieben haben. Dabei hat es ihnen die Demokratie nicht unbedingt leichter gemacht. Vor deren Einführung haben Frauen immer wieder Macht ausgeübt, etwa wenn kein männlicher Erbe dazu in der Lage war. So wie Maria Theresia, die 1740 die Herrschaft über das Habsburgerreich antritt, weil ihr Vater keinen männlichen Thronfolger hinterlassen hat. Als jedoch nicht mehr Familienbande, sondern Urnengänge darüber entscheiden, wer eine Nation führt, werden Frauen systematisch von den Regierungsgeschäften ausgeschlossen, da sie angeblich nicht dazu in der Lage seien. Es dauert Jahrzehnte, bis Frauen sich das Recht auf Wahlen und politische Teilhabe wieder erstritten haben. Auch davon berichtet dieses Heft.
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Gruner + Jahr GEO Epoche KOLLEKTION / GEO Epoche KOLLEKTION 29/2022 - Frauen, die Geschichte machten A1062704552
Frauen stellen die Hälfte der Weltbevölkerung. Doch noch immer müssen sie um Gleichberechtigung kämpfen: Die Gründe dafür sind vielfältig. Längst haben Forschende bewiesen, dass Hormone und Genetik eher zweitrangig sind bei der Frage, wer Macht erwirbt und sie wie gebraucht. Es sind vielmehr gesellschaftliche Regeln, die die Weichen stellen. Dabei hat die Vergangenheit wiederholt gezeigt, dass Frauen genauso gut führen können wie Männer – oder auch genauso schlecht.Zahlreiche Beispiele für das eine oder andere finden Sie in dieser Ausgabe. Sie beginnt mit Kleopatra VII., der letzten der Pharonen, der es lange gelingt, Ägypten gegen den Einfluss der Römer zu verteidigen – bis sie sich 30 v. Chr. doch geschlagen geben muss. Sie berichtet von der Markgräfin Mathilde von Canossa, die 1077 zur entscheidenden Vermittlerin im Duell zwischen dem römisch-deutschen König und dem Papst wird und die Welt des Mittelalters so vor einer drohenden Spaltung bewahrt – sowie von vielen anderen Frauen, die Geschichte geschrieben haben. Dabei hat es ihnen die Demokratie nicht unbedingt leichter gemacht. Vor deren Einführung haben Frauen immer wieder Macht ausgeübt, etwa wenn kein männlicher Erbe dazu in der Lage war. So wie Maria Theresia, die 1740 die Herrschaft über das Habsburgerreich antritt, weil ihr Vater keinen männlichen Thronfolger hinterlassen hat. Als jedoch nicht mehr Familienbande, sondern Urnengänge darüber entscheiden, wer eine Nation führt, werden Frauen systematisch von den Regierungsgeschäften ausgeschlossen, da sie angeblich nicht dazu in der Lage seien. Es dauert Jahrzehnte, bis Frauen sich das Recht auf Wahlen und politische Teilhabe wieder erstritten haben. Auch davon berichtet dieses Heft.
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Gruner + Jahr Magazine GEO Epoche 113/2022 - Karthago und die Welt der Phönizier A1068535402
Mit der Wahl eines Titelmotivs machen wir es uns nie leicht. Gar nicht so selten stellen wir unsere unterschiedlichen Entwürfe sogar in den sozialen Medien zur Abstimmung. Welches Cover es am Ende wird, dafür gibt es mehrere Gründe. Die beiden wichtigsten: Es muss Ihnen gefallen und das Thema auf einen Blick vermitteln. Viele Teilnehmer unserer Umfrage haben den in Marmor gemeißelten Feldherrn, der nun auf dieser Ausgabe zu sehen ist, sofort erkannt. Das muss Hannibal sein! Leider - und jetzt kommt ein Geständnis - ist die Wahrheit komplizierter. Tatsächlich gilt die Büste traditionell als das berühmteste Bildnis jenes genialen karthagischen Strategen, der Rom im 3. Jahrhundert v. Chr. an die Grenze des Untergangs gebracht hat. Es prangt auf wissenschaftlichen Biografien ebenso wie auf tunesischen Geldscheinen, und wenn man das Antlitz nur lang genug betrachtet, dann glaubt man darin die Enttäuschung eines gescheiterten Mannes zu lesen. Gefunden wurde die Skulptur im süditalienischen Capua, wo genau und unter welchen Umständen, weiß heute jedoch niemand mehr. Lange ging man davon aus, dass es sich dabei um eine antike Darstellung des berühmten Karthagers handelte. Erst moderne Experten haben diese Einschätzungen revidiert, ihnen zufolge ist die Büste ein Werk aus dem 16. Jahrhundert und bestenfalls als "Pseudo-Hannibal" zu bezeichnen - einer von mehreren. Es ist paradox: Roms großer Rivale ist ein Mann vieler Gesichter, und doch hat kein einziges realistisches Porträt die Zeiten überdauert. Auch der Hannibal, dem Sie auf Seite 112 begegnen werden - eine Schöpfung des Hamburger Illustrators Julian Rentzsch -, ist nur eine Annäherung. Allerdings mit einem historisch bezeugten Detail: Die Entzündung des rechten Auges wird in einer antiken Kurzbiografie erwähnt. Dass Hannibal ein Mann ohne Gesicht ist, liegt auch an der Zerstörungswut der Sieger. Nach ihrem endgültigen Triumph über Karthago löschten die Römer ihre Rivalin in Nordafrika aus, ja sie verfluchten sogar den Boden, auf dem die Kapitale des karthagischen Reiches einst gestanden hatte. Doch dann brauchten die Römer Land, lösten den Fluch und errichteten am heutigen Golf von Tunis eine eigene Siedlung. Am Ende waren sie es, die das Erbe der Phönizier fortführten. Jener antiken Zivilisation, die Karthago einst gegründet hatte und deren Aufstieg und Fall wir auf den folgenden Seiten erzählen. Übrigens: Die violetten Farbtöne, die im Heft immer mal wieder auftauchen, etwa im Initial dieses Textes, sind keine Laune unserer Art-Direktorin Tatjana Lorenz, sondern eine Anspielung auf ebendiese Geschichte. Denn ohne diese Farben hätte es "die Phönizier" gar nicht gegeben. Aber lesen Sie selbst.
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Gruner + Jahr Magazine GEO Epoche 99/2019 - Das alte Persien A1060478841
Dunkle Materie: So nennen Physiker jenen Stoff, ohne den das Funktionieren des Universums nicht erklärt werden kann - über den die Forscher aber kaum etwas wissen. In dieser Ausgabe behandeln wir ein Thema, das man als eine Art historischer Dunkler Materie bezeichnen könnte: das alte Persien. Eine uralte Kulturnation zwischen Orient und Okzident. Eine Abfolge von Reichen von bis dahin nicht gekannter Ausdehnung und Machtfülle, die sich zeitweilig über drei Kontinente erstreckten, Asien, Afrika und Europa, und in ihrer Gesamtheit länger als das Imperium Romanum existierten. Trotz dieser außerordentlichen Geschichte verfügen Historiker nur über verhältnismäßig spärliche Informationen zu Persien. Dabei beeinflussten seine Könige den Verlauf der Geschichte mehr als ein Jahrtausend lang auch weit über ihren Herrschaftsbereich hinaus. Etwa im Konflikt mit Griechenland: Die Strafexpeditionen, die Persiens Herrscher ab 490 v. Chr. gegen die Hellenen anordneten, scheiterten zwar - doch sie schufen gerade durch ihr Misslingen einen Gründungsmythos der europäischen Zivilisation: Athener und Spartaner hätten das Prinzip der Freiheit gegen die Despotie verteidigt, behaupten viele Dichter und Gelehrte seither und feiern den Triumph des Bürgersinns über die Sklaverei. Ebenso sehr prägte Persien die Entwicklung des Römischen Reiches: Die Großkönige waren die vielleicht gefährlichsten Gegner der Caesaren, fügten ihnen einige ihrer bittersten Niederlagen zu. Immer wieder musste Rom seine Legionen im 3. und 4. Jahrhundert nach Osten entsenden - und dabei Kräfte einsetzen, die andernorts benötigt wurden, vor allem im Kampf gegen germanische Völkerscharen. Auf diese Weise trugen die Perser zur Schwächung des Weströmischen Reiches bei, das 476 n. Chr. schließlich unterging. Den vielleicht größten Einfluss auf den Verlauf der Weltgeschichte gewann Persien allerdings durch eine vernichtende Niederlage: Ab 638 n. Chr. überrannten muslimische Beduinen ihr Reich. Doch wie ein derart ausgedehntes Territorium und so viele Völker zu beherrschen waren, das wussten die Streiter aus der arabischen Wüste nicht. Sie lernten es von den seit Jahrhunderten darin erfahrenen Persern - und diese Lektion machte den weiteren Siegeszug des Islam, die dauerhafte Etablierung muslimischer Staatswesen, überhaupt erst möglich. Wir hoffen, auf den folgenden Seiten ein wenig mehr Licht ins Dunkel der Geschichte dieses faszinierenden Landes zu bringen: des alten Persien.
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De Gruyter Oldenbourg Zionismus und Authentizität A1044617003
Das Konzept der Authentizität ist eines der zentralsten der Neuzeit. Die kulturhistorische Studie untersucht die Vorstellungen von einem „authentischen jüdischen Selbst“ und einem „authentischen Judentum“ im frühen deutschen zionistischen Diskurs. Entgegen der konventionellen Sicht, authentisch Jüdisches in die geo-kulturelle Einheit „Osten“ zu verorten, belegt sie das Vorhandensein distinkter jüdischer Authentizität im deutschsprachigen Raum. Die Darstellung beginnt mit der Veröffentlichung von Rom und Jerusalem von Moses Hess (1862) und reicht bis in das zweite Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts. Diese Epoche ist besonders interessant, da in ihr die entscheidenden Begriffe für die Konstruktion einer deutsch-zionistischen Authentizität geprägt wurden. Die Konzepte von Authentizität kreisen um die Themen Antisemitismus, Emanzipation und Anerkennung, wurden jedoch auch politisiert und geschlechtsspezifisch ausgerichtet.
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Das Konzept der Authentizität ist eines der zentralsten der Neuzeit. Die kulturhistorische Studie untersucht die Vorstellungen von einem „authentischen jüdischen Selbst“ und einem „authentischen Judentum“ im frühen deutschen zionistischen Diskurs. Entgegen der konventionellen Sicht, authentisch Jüdisches in die geo-kulturelle Einheit „Osten“ zu verorten, belegt sie das Vorhandensein distinkter jüdischer Authentizität im deutschsprachigen Raum. Die Darstellung beginnt mit der Veröffentlichung von Rom und Jerusalem von Moses Hess (1862) und reicht bis in das zweite Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts. Diese Epoche ist besonders interessant, da in ihr die entscheidenden Begriffe für die Konstruktion einer deutsch-zionistischen Authentizität geprägt wurden. Die Konzepte von Authentizität kreisen um die Themen Antisemitismus, Emanzipation und Anerkennung, wurden jedoch auch politisiert und geschlechtsspezifisch ausgerichtet.
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GRIN Venedig: neue Räume hinter offenen und geschlossenen Türen A1021883201
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Hauptseminar: ¿Venedig 1700 bis 2010: Mythen und Identitäten einer Stadt¿, Sprache: Deutsch, Abstract: Venedig ¿ Ziel zahlloser Generationen von Künstlern, Gelehrten, Händlern, Herrschern, Reisenden, Suchenden, Flüchtenden und Vergnügungssüchtigen aus ganz Europa. Nähert man sich der Lagunenstadt auf kulturhistorischer Ebene, betritt man einen Kosmos aus Geschichte, Kultur und Mythos einer einstmals großen Handelsmacht. Nicht ohnehin ist Venedig die meistbesuchte Stadt Europas, doppelt so viele Touristen reisen in die Wasserstadt als beispielsweise ins weltberühmte und geschichtsträchtige Rom. Mit Sicherheit liegt die große Faszination Venedigs an ihrer einzigartigen Lage in einer Lagune, ihre beispiellose Architektur zieht den Besucher in ihren Bann und der Scirocco weht ihm Erinnerungen aus Venedigs unvergleichbarer Geschichte entgegen. Das Bild des heutigen Venedigs ist bestimmt durch das Zurückdenken an Vergangenes, an einstige Größe und kulturelle Bedeutung. Im Editorial der GEO Epoche, die sich der Lagunenstadt ausführlich widmet, nennt der Herausgeber die Entwicklung Venedigs ¿von der Großmacht zum Freilichtmuseum¿ und hält fest, dass diese ¿Kulisse einstiger Größe¿ dennoch nichts von ihrer Anziehungskraft verloren hat. In welchem politischen und gesellschaftlichen Klima konnten die Partikularitäten der Lagunenstadt jedoch erst aufkeimen, bald erblühen und später verwelken? In der vorliegenden Seminararbeit sollen neuartige Entwicklungen im Venedig des 18. Jahrhunderts untersucht werden, im Fokus der Arbeit stehen dabei die Entstehung neuer Räume in drei ausgesuchten Lokalen ihrer Zeit: das öffentliche ridotto, die privaten casini und die gesellschaftlichen Kaffehäuser Venedigs. Zuvor wird eine Betrachtung der zeitlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Umstände versucht werden, in der die Hintergründe dieser Neuerungen aufgezeigt werden sollen. Letztendlich soll damit die These belegt werden, dass diese neuen Räume der Stadt einzig im speziellen Kosmos der venezianischen Gesellschaft entstehen konnten, der in dieser Zeit geprägt war von dem Kontrast zwischen öffentlicher und privater Gesellschaft und mit dessen Handhabung durch die Venezianer.
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