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Landkarte Glatzer Land: mit Eulengebirge und Neisser Land West; im Maßstab 1:100.000 (Schlesien-Landkarten)
Landkarte Glatzer Land: mit Eulengebirge und Neisser Land West; im Maßstab 1:100.000 (Schlesien-Landkarten)
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Blochplan Landkarte Glatzer Land A1050414223
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Detaillierte aktuelle Landkarte des Glatzer Landes (Grafschaft Glatz) zwischen Schlesien und Böhmen - heute in Polen gelegen - und der nördlich daran anschließenden Gebiete mit Münsterberger Bergland und dem westlichen Glatzer Land nebst allen hier befindlichen Teilen des Gebirgszuges der Sudeten wie z.B. dem Eulengebirge, dem Heuscheuergebirge, dem Glatzer Schneegebirge oder dem Adlergebirge. Darstellung selbst der kleinsten und auch der seit 1945 verschwundenen Orte - mit allen Ortsnamen in Deutsch, Polnisch bzw. Tschechisch.
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Blochplan Landkarte Glatzer Land A1050414223
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Detaillierte aktuelle Landkarte des Glatzer Landes (Grafschaft Glatz) zwischen Schlesien und Böhmen - heute in Polen gelegen - und der nördlich daran anschließenden Gebiete mit Münsterberger Bergland und dem westlichen Glatzer Land nebst allen hier befindlichen Teilen des Gebirgszuges der Sudeten wie z.B. dem Eulengebirge, dem Heuscheuergebirge, dem Glatzer Schneegebirge oder dem Adlergebirge. Darstellung selbst der kleinsten und auch der seit 1945 verschwundenen Orte - mit allen Ortsnamen in Deutsch, Polnisch bzw. Tschechisch.
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Blochplan Landkarte Oppelner Schlesien (Südteil) mit Altvatergebirge A1057045726
Blochplan Landkarte Oppelner Schlesien (Südteil) mit Altvatergebirge A1057045726
Die Landkarte „Oppelner Schlesien (Südteil) mit Altvatergebirge" im Maßstab 1:100.000 ist als Vierte in der (bisher) auf 6 Karten angelegten Schlesien-Landkarten-Reihe (nach "Schlesisches Elysium", "Niederschlesiens Mitte" und "Glatzer Land") erschienen. Diese Landkarten zeichnen sich durch ihre Detailliertheit und die Darstellung vorhandener und verschwundener Inhalte aus, und können somit gut sowohl als Reiseunterlage aber auch für Entdeckungen am Küchen- oder Schreibtisch genutzt werden. Mit der Darstellung ALLER Ortschaften und Wohnplätze und deren Bezeichnung in Polnisch bzw. Tschechisch und Deutsch (darunter sowohl die historischen und heute gebräuchlichen Ortsnamen, als auch die nach 1933 umbenannten) sind diese Karten gute Grundlage für historische Forschungen aber auch Hilfe für die, die Polnisch oder Tschechisch nicht korrekt aussprechen können und sich dennoch zurecht finden wollen. Während sich das Riesengebirge mit dem Hirschberger Tal – dem Schlesischen Elysium – mittlerweile steigender Bekanntschaft erfreut, gibt es weiter östlich in Schlesien noch viele Gegenden, die obzwar reich an landschaftlicher und architektonischer Schönheit und historischen Zeugnissen einer touristischen Entdeckung harren bzw. die noch von Liebhabern "wachzuküssen" sind. Die heutige Woiwodschaft Oppeln/Opole – das westliche Oberschlesien - hat aufgrund ihrer Geschichte eine Sonderstellung im politischen Polen. Hier ist der Anteil von Bewohnern, die sich selbst als deutschsprachig oder schlesischsprachig bezeichnen, besonders hoch. Viele Orte in der Woiwodschaft Oppeln haben wegen ihres deutschsprachigen Bevölkerungsanteils heute auch offiziell sowohl einen polnischen, als auch einen deutschen Ortsnamen und ein dementsprechendes zweisprachiges Ortsschild Der südlich der Woiwodschaftshauptstadt gelegene Teil ist geprägt von weiten Ebenen mit einzelnen Hügeln. Erst nahe der tschechischen Grenze steigt das Gelände deutlicher an. Höchste Erhebung ist die Bischofskoppe im Oppagebirge nahe der einstigen Kurstadt Ziegenhals/Głuchołazy. In dieser Landschaft findet man die alte Bischofsstadt Neisse mit ihrem wiederaufgebauten Rathausturm und dem Schönen Brunnen, den für gläubige Oberschlesier bedeutsamen Wallfahrtsort Sankt Annaberg, das vom Reichtum der oberschlesischen Magnaten zeugende Schloss Moschen/Moszna (vgl. Titelbild), kleine Städtchen mit Charme wie Leobschütz/Głubczyce, Oberglogau/Głogówek oder die Festungsstadt Kosel/Kożle wo der Klodnitzkanal aus dem oberschlesischen Industrierevier kommend in die Oder mündet. Ratibor/Racibórz und sein Umland gehört schon zur Woiwodschaft (Ober-)Schlesien/Śląsk, ist aber mit in der Karte enthalten. Die odernahe Region hat besonders viele Schlösser und Gutshäuser, die sich zum Teil jedoch in einem beklagenswerten Zustand befinden und sehnsüchtig auf Käufer mit Sanierungsgeld warten. Dort liegt auch Lubowitz/Lubowice, wo es zwar nur noch Ruinen vom Schloss der Familie von Eichendorff gibt, aber in Park und Dorf wird zweisprachig und stimmungsvoll an den bedeutenden schlesischen Dichter erinnert. Nachdem Preußenkönig Friedrich II. den Großteil Schlesiens von Österreich erobert hatte, soll Maria Theresia geklagt haben: "den Garten hat man uns genommen und nur den Zaun gelassen". Dieser "Zaun" – das ab da "Österreichisch-Schlesien" und heute "Mährisch-Schlesien" genannte Gebiet kann man aber mit Fug und Recht einen eigenen Garten voll eigener Schönheit nennen. Nicht nur märchenhaft klingende Ortsnamen wie Zuckmantel oder Hotzenplotz (tschechisch Zlaté Hory und Osoblaha) oder das schneereiche und skifahrtsfreundliche Altvatergebirge oder Hohes Gesenke/Hrubý Jeseník in dem Vincenz Prießnitz seine Wasserkuren begründete auch die alte schlesische Herzogsstadt Jägerndorf/Krnov und somit diverse kleine und größere Schlösser finden sich in diesem Gärtchen. Das Hultschiner Ländchen und die Hauptstadt Mährisch-Schlesiens Troppau/Opava werden in einer eigenen Landkarte zu finden sein. Die bis 1918 gültige Grenze zw
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Blochplan Landkarte Oppelner Schlesien (Südteil) mit Altvatergebirge A1057045726
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Die Landkarte „Oppelner Schlesien (Südteil) mit Altvatergebirge" im Maßstab 1:100.000 ist als Vierte in der (bisher) auf 6 Karten angelegten Schlesien-Landkarten-Reihe (nach "Schlesisches Elysium", "Niederschlesiens Mitte" und "Glatzer Land") erschienen. Diese Landkarten zeichnen sich durch ihre Detailliertheit und die Darstellung vorhandener und verschwundener Inhalte aus, und können somit gut sowohl als Reiseunterlage aber auch für Entdeckungen am Küchen- oder Schreibtisch genutzt werden. Mit der Darstellung ALLER Ortschaften und Wohnplätze und deren Bezeichnung in Polnisch bzw. Tschechisch und Deutsch (darunter sowohl die historischen und heute gebräuchlichen Ortsnamen, als auch die nach 1933 umbenannten) sind diese Karten gute Grundlage für historische Forschungen aber auch Hilfe für die, die Polnisch oder Tschechisch nicht korrekt aussprechen können und sich dennoch zurecht finden wollen. Während sich das Riesengebirge mit dem Hirschberger Tal – dem Schlesischen Elysium – mittlerweile steigender Bekanntschaft erfreut, gibt es weiter östlich in Schlesien noch viele Gegenden, die obzwar reich an landschaftlicher und architektonischer Schönheit und historischen Zeugnissen einer touristischen Entdeckung harren bzw. die noch von Liebhabern "wachzuküssen" sind. Die heutige Woiwodschaft Oppeln/Opole – das westliche Oberschlesien - hat aufgrund ihrer Geschichte eine Sonderstellung im politischen Polen. Hier ist der Anteil von Bewohnern, die sich selbst als deutschsprachig oder schlesischsprachig bezeichnen, besonders hoch. Viele Orte in der Woiwodschaft Oppeln haben wegen ihres deutschsprachigen Bevölkerungsanteils heute auch offiziell sowohl einen polnischen, als auch einen deutschen Ortsnamen und ein dementsprechendes zweisprachiges Ortsschild Der südlich der Woiwodschaftshauptstadt gelegene Teil ist geprägt von weiten Ebenen mit einzelnen Hügeln. Erst nahe der tschechischen Grenze steigt das Gelände deutlicher an. Höchste Erhebung ist die Bischofskoppe im Oppagebirge nahe der einstigen Kurstadt Ziegenhals/Głuchołazy. In dieser Landschaft findet man die alte Bischofsstadt Neisse mit ihrem wiederaufgebauten Rathausturm und dem Schönen Brunnen, den für gläubige Oberschlesier bedeutsamen Wallfahrtsort Sankt Annaberg, das vom Reichtum der oberschlesischen Magnaten zeugende Schloss Moschen/Moszna (vgl. Titelbild), kleine Städtchen mit Charme wie Leobschütz/Głubczyce, Oberglogau/Głogówek oder die Festungsstadt Kosel/Kożle wo der Klodnitzkanal aus dem oberschlesischen Industrierevier kommend in die Oder mündet. Ratibor/Racibórz und sein Umland gehört schon zur Woiwodschaft (Ober-)Schlesien/Śląsk, ist aber mit in der Karte enthalten. Die odernahe Region hat besonders viele Schlösser und Gutshäuser, die sich zum Teil jedoch in einem beklagenswerten Zustand befinden und sehnsüchtig auf Käufer mit Sanierungsgeld warten. Dort liegt auch Lubowitz/Lubowice, wo es zwar nur noch Ruinen vom Schloss der Familie von Eichendorff gibt, aber in Park und Dorf wird zweisprachig und stimmungsvoll an den bedeutenden schlesischen Dichter erinnert. Nachdem Preußenkönig Friedrich II. den Großteil Schlesiens von Österreich erobert hatte, soll Maria Theresia geklagt haben: "den Garten hat man uns genommen und nur den Zaun gelassen". Dieser "Zaun" – das ab da "Österreichisch-Schlesien" und heute "Mährisch-Schlesien" genannte Gebiet kann man aber mit Fug und Recht einen eigenen Garten voll eigener Schönheit nennen. Nicht nur märchenhaft klingende Ortsnamen wie Zuckmantel oder Hotzenplotz (tschechisch Zlaté Hory und Osoblaha) oder das schneereiche und skifahrtsfreundliche Altvatergebirge oder Hohes Gesenke/Hrubý Jeseník in dem Vincenz Prießnitz seine Wasserkuren begründete auch die alte schlesische Herzogsstadt Jägerndorf/Krnov und somit diverse kleine und größere Schlösser finden sich in diesem Gärtchen. Das Hultschiner Ländchen und die Hauptstadt Mährisch-Schlesiens Troppau/Opava werden in einer eigenen Landkarte zu finden sein. Die bis 1918 gültige Grenze zw
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Verlag Rockstuhl Historische Karte: Provinz SCHLESIEN im Deutschen Reich - um 1910 [gerollt] A1050414331
Verlag Rockstuhl Historische Karte: Provinz SCHLESIEN im Deutschen Reich - um 1910 [gerollt] A1050414331
Schlesien mit dem Riesengebirge und den Regierungsbezirk Liegnitz, Oppeln und Breslau. Vorlage für diese Karte waren die Arbeiten des Kartographen: Friedrich Handtke (1815–1879). Der Nachdruck hat ein Außenformat von (Breite x Höhe) 88 x 70 cm . In drei Extraausschnitten: 1. Riesengebirge (30 x 26cm) 1:150 000; 2. Breslau (22,7 x 21,3 cm) im Maßstab von 1: 50 000; die Region Fürstenstein und Salzbrunn (20 x 18 cm) 1:50 000 und Zobten (7 x 8 cm) 1: 50 000. [Lieferung in einer sehr stabilen Pappversandhülse - bis 72 cm lang - 250 g] Auf der Karte finden wir alle Höhenzüge und Berge in den Bezirken Liegnitz, Oppeln und Breslau, welche noch einmal gesondert in je einer Kartusche in Tabellenform aufgelistet sind. Hinzu kommt noch eine statistische Übersicht der drei Regierungsbezirke. Regierungsbezirk Breslau mit den Kreisen Guhrau, Steinau, Militsch, Trebnitz, Öls, Wartenberg, Namslau, Brieg, Ohlau, Breslau (Stadt) und Breslau (Land), Neumark, Striegau, Schweidnitz, Waldenburg, Reichenbach, Nimptsch, Strehlen, Münsterberg, Frankenstein, Glatz, Neurode und Habelschwerdt. Regierungsbezirk Liegnitz mit den Kreisen Heyerswerda, Rothenburg, Sagan, Grünberg, Freistadt, Sprottau, Glogau, Lüben, Liegnitz (Stadt) und Liegnitz (Land), Godberg- Hainau, Bunzlau, Görlitz (Stadt) und Görlitz (Land), Lauban, Löwenberg, Hirschberg, Schönau, Jauer, Bolkenhain und Landeshut. Regierungsbezirk Oppeln mit den Kreisen Oppeln, Falkenberg, Grottau, Neisse, Neustadt i. O. S, Leobschütz, Kosel, Ratibor, Rybnik, Pless, Tarnowitz, Beuthen, Kattowitz, Zabrze, Tost- Gleiwitz, Gr. Strehlitz, Lublinitz, Rosenberg i. O. S. und Kreuzburg. Eingezeichnet sind sehr übersichtlich Dörfer mit und ohne Kirche; Eisenbahnstrecken; Chaussee; Landstraßen; Verbindungswege; Kirchen und Kirchhöfe; Windmühlen; Brücken und Festungen – teilweise auch Feldwege; Fußwege; Dämme oder Deiche.
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Verlag Rockstuhl Historische Karte: Provinz SCHLESIEN im Deutschen Reich - um 1910 [gerollt] A1050414331
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Schlesien mit dem Riesengebirge und den Regierungsbezirk Liegnitz, Oppeln und Breslau. Vorlage für diese Karte waren die Arbeiten des Kartographen: Friedrich Handtke (1815–1879). Der Nachdruck hat ein Außenformat von (Breite x Höhe) 88 x 70 cm . In drei Extraausschnitten: 1. Riesengebirge (30 x 26cm) 1:150 000; 2. Breslau (22,7 x 21,3 cm) im Maßstab von 1: 50 000; die Region Fürstenstein und Salzbrunn (20 x 18 cm) 1:50 000 und Zobten (7 x 8 cm) 1: 50 000. [Lieferung in einer sehr stabilen Pappversandhülse - bis 72 cm lang - 250 g] Auf der Karte finden wir alle Höhenzüge und Berge in den Bezirken Liegnitz, Oppeln und Breslau, welche noch einmal gesondert in je einer Kartusche in Tabellenform aufgelistet sind. Hinzu kommt noch eine statistische Übersicht der drei Regierungsbezirke. Regierungsbezirk Breslau mit den Kreisen Guhrau, Steinau, Militsch, Trebnitz, Öls, Wartenberg, Namslau, Brieg, Ohlau, Breslau (Stadt) und Breslau (Land), Neumark, Striegau, Schweidnitz, Waldenburg, Reichenbach, Nimptsch, Strehlen, Münsterberg, Frankenstein, Glatz, Neurode und Habelschwerdt. Regierungsbezirk Liegnitz mit den Kreisen Heyerswerda, Rothenburg, Sagan, Grünberg, Freistadt, Sprottau, Glogau, Lüben, Liegnitz (Stadt) und Liegnitz (Land), Godberg- Hainau, Bunzlau, Görlitz (Stadt) und Görlitz (Land), Lauban, Löwenberg, Hirschberg, Schönau, Jauer, Bolkenhain und Landeshut. Regierungsbezirk Oppeln mit den Kreisen Oppeln, Falkenberg, Grottau, Neisse, Neustadt i. O. S, Leobschütz, Kosel, Ratibor, Rybnik, Pless, Tarnowitz, Beuthen, Kattowitz, Zabrze, Tost- Gleiwitz, Gr. Strehlitz, Lublinitz, Rosenberg i. O. S. und Kreuzburg. Eingezeichnet sind sehr übersichtlich Dörfer mit und ohne Kirche; Eisenbahnstrecken; Chaussee; Landstraßen; Verbindungswege; Kirchen und Kirchhöfe; Windmühlen; Brücken und Festungen – teilweise auch Feldwege; Fußwege; Dämme oder Deiche.
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Deutscher Kunstverlag Schlesien A1000695287
Deutscher Kunstverlag Schlesien A1000695287
Mit der flächendeckenden Pionierarbeit der Beschreibung der Baudenkmäler Polens nach historischen Regionen werden deutschen Lesern die Kultur- und Kunstschätze des wenig bekannten Nachbarlandes wie auch des 'gemeinsamen Kulturerbes' näher gebracht. Erstmalig in der teilweise schwierigen deutsch-polnischen Beziehungsgeschichte werden die ca. 2500 bedeutendsten Objekte mit den wichtigsten Baudaten und Informationen zu Ausstattung und beteiligten Künstlern unter Berücksichtigung ihrer historischen Funktionen dargestellt: in der Metropole Breslau, in Residenzstädten wie Glogau, Liegnitz oder Teschen, in regionalen Zentren wie Hirschberg oder Glatz, in kleineren Landstädten und schließlich in den jüngeren Industrieregionen um Waldenburg und Kattowitz, dazu bedeutende Kloster- und Wallfahrtsanlagen wie Grüssau, Heinrichau oder Annaberg ebenso wie eine Vielzahl von Schlössern und Herrensitzen. Sämtliche Orte sind nach den heute gültigen Ortsnamen angeordnet. Ein Ortsregister und ein Künstlerverzeichnis sowie reiches Karten- und Planmaterial und ein Glossar ergänzen die Texte. Damit liegt ein für Kunsthistoriker wie für alle an Schlesien Interessierte unentbehrliches Handbuch vor. In Anlehnung an die von Georg Dehio begründeten traditionsreichen deutschen Handbücher eröffnet der Band über Schlesien die neue Reihe 'Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen'. Sie wird von einem Team aus deutschen und polnischen Kunsthistorikern unter der Leitung des Herder-Instituts Marburg in Kooperation mit der Dehio-Vereinigung und führenden polnischen Einrichtungen bearbeitet und herausgegeben. Der Band erscheint parallel auf polnisch.
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Mit der flächendeckenden Pionierarbeit der Beschreibung der Baudenkmäler Polens nach historischen Regionen werden deutschen Lesern die Kultur- und Kunstschätze des wenig bekannten Nachbarlandes wie auch des 'gemeinsamen Kulturerbes' näher gebracht. Erstmalig in der teilweise schwierigen deutsch-polnischen Beziehungsgeschichte werden die ca. 2500 bedeutendsten Objekte mit den wichtigsten Baudaten und Informationen zu Ausstattung und beteiligten Künstlern unter Berücksichtigung ihrer historischen Funktionen dargestellt: in der Metropole Breslau, in Residenzstädten wie Glogau, Liegnitz oder Teschen, in regionalen Zentren wie Hirschberg oder Glatz, in kleineren Landstädten und schließlich in den jüngeren Industrieregionen um Waldenburg und Kattowitz, dazu bedeutende Kloster- und Wallfahrtsanlagen wie Grüssau, Heinrichau oder Annaberg ebenso wie eine Vielzahl von Schlössern und Herrensitzen. Sämtliche Orte sind nach den heute gültigen Ortsnamen angeordnet. Ein Ortsregister und ein Künstlerverzeichnis sowie reiches Karten- und Planmaterial und ein Glossar ergänzen die Texte. Damit liegt ein für Kunsthistoriker wie für alle an Schlesien Interessierte unentbehrliches Handbuch vor. In Anlehnung an die von Georg Dehio begründeten traditionsreichen deutschen Handbücher eröffnet der Band über Schlesien die neue Reihe 'Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen'. Sie wird von einem Team aus deutschen und polnischen Kunsthistorikern unter der Leitung des Herder-Instituts Marburg in Kooperation mit der Dehio-Vereinigung und führenden polnischen Einrichtungen bearbeitet und herausgegeben. Der Band erscheint parallel auf polnisch.
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