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Frölich und Kaufmann Klaus Mann. Ein Leben. 1489895
Frölich und Kaufmann Klaus Mann. Ein Leben. 1489895
Klaus Mann verkörpert die bewegte erste Hälfte des 20. Jahrhunderts wie kaum ein Zweiter - als schillernder Bohemien, als großer Schriftsteller. Thomas Medicus begleitet Klaus Mann (1906-1949) auf den Stationen seines sehr modernen Lebens - von der behüteten Münchner Kindheit, der Karriere des Dandys in der Weimarer Republik, die der homosexuellen Emanzipation Vorschub leistete, in das politische Exil in Europa, den USA. Stets war Klaus Mann auf Reisen; irrlichternd zwischen den Kontinenten, publizierte er in ungebremstem Schreibfluss. Ein extremes Leben, immer auch überschattet von Drogen und Ausschweifungen, einem Todeswunsch von früh auf. Schließlich die Rückkehr nach Deutschland 1945 als amerikanischer GI, die düsteren letzten Jahre bis zum Freitod in Cannes. In seiner großen Biographie erzählt Thomas Medicus dieses unwahrscheinliche Leben und ergründet seine Obsessionen wie Triebkräfte. Die Reibung mit dem Vater, politische Kämpfe und Amouren, das enge Verhältnis zur Schwester Erika. Eine glänzende Neueinschätzung dieses funkelnden Schriftstellers und Deuters seiner Epoche, die hier als eindrucksvolles zeitgeschichtliches Panorama wiederersteht.
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Frölich und Kaufmann Klaus Mann. Ein Leben. 7323710
Frölich und Kaufmann Klaus Mann. Ein Leben. 7323710
Klaus Mann verkörpert die bewegte erste Hälfte des 20. Jahrhunderts wie kaum ein Zweiter - als schillernder Bohemien, als großer Schriftsteller. Thomas Medicus begleitet Klaus Mann (1906 bis 1949) auf den Stationen seines sehr modernen Lebens - von der behüteten Münchner Kindheit, der Karriere des Dandys in der Weimarer Republik, die der homosexuellen Emanzipation Vorschub leistete, bis zur Emigration in verschiedene europäische Staaten und in die USA. Klaus Mann war ein großer Reisender, irrlichternd zwischen den Kontinenten, publizierte er in ungebremstem Schreibfluss. Ein extremes Leben, immer auch überschattet von Drogen und Ausschweifungen, einem Todeswunsch von früh auf. Dann die Rückkehr nach Deutschland 1945 als amerikanischer GI, schließlich die düsteren letzten Jahre bis zu seinem Freitod in Cannes. In seiner großen Biographie erzählt Thomas Medicus dieses unwahrscheinliche Leben und ergründet dessen Obsessionen und Triebkräfte. Bestimmend waren der Dauerkonflikt mit dem Vater Thomas Mann, die zahlreichen politischen Kämpfe, seine Amouren, das enge Verhältnis zur Schwester Erika. Eine glänzende Neueinschätzung dieses funkelnden Schriftstellers und Deuters seiner Epoche, die hier als eindrucksvolles zeitgeschichtliches Panorama wiederersteht.
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Rowohlt Berlin Klaus Mann A1069828053
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Klaus Mann verkörpert die bewegte erste Hälfte des 20. Jahrhunderts wie kaum ein Zweiter – als schillernder Bohemien, als großer Schriftsteller. Thomas Medicus begleitet Klaus Mann (1906 bis 1949) auf den Stationen seines sehr modernen Lebens – von der behüteten Münchner Kindheit, der Karriere des Dandys in der Weimarer Republik, die der homosexuellen Emanzipation Vorschub leistete, bis zur Emigration in verschiedene europäische Staaten und in die USA. Klaus Mann war ein großer Reisender; irrlichternd zwischen den Kontinenten, publizierte er in ungebremstem Schreibfluss. Ein extremes Leben, immer auch überschattet von Drogen und Ausschweifungen, einem Todeswunsch von früh auf. Dann die Rückkehr nach Deutschland 1945 als amerikanischer GI, schließlich die düsteren letzten Jahre bis zu seinem Freitod in Cannes. In seiner großen Biographie erzählt Thomas Medicus dieses unwahrscheinliche Leben und ergründet dessen Obsessionen und Triebkräfte. Bestimmend waren der Dauerkonflikt mit dem Vater Thomas Mann, die zahlreichen politischen Kämpfe, seine Amouren, das enge Verhältnis zur Schwester Erika. Eine glänzende Neueinschätzung dieses funkelnden Schriftstellers und Deuters seiner Epoche, die hier als eindrucksvolles zeitgeschichtliches Panorama wiederersteht.
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Rowohlt Berlin Klaus Mann A1069828053
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Klaus Mann verkörpert die bewegte erste Hälfte des 20. Jahrhunderts wie kaum ein Zweiter – als schillernder Bohemien, als großer Schriftsteller. Thomas Medicus begleitet Klaus Mann (1906 bis 1949) auf den Stationen seines sehr modernen Lebens – von der behüteten Münchner Kindheit, der Karriere des Dandys in der Weimarer Republik, die der homosexuellen Emanzipation Vorschub leistete, bis zur Emigration in verschiedene europäische Staaten und in die USA. Klaus Mann war ein großer Reisender; irrlichternd zwischen den Kontinenten, publizierte er in ungebremstem Schreibfluss. Ein extremes Leben, immer auch überschattet von Drogen und Ausschweifungen, einem Todeswunsch von früh auf. Dann die Rückkehr nach Deutschland 1945 als amerikanischer GI, schließlich die düsteren letzten Jahre bis zu seinem Freitod in Cannes. In seiner großen Biographie erzählt Thomas Medicus dieses unwahrscheinliche Leben und ergründet dessen Obsessionen und Triebkräfte. Bestimmend waren der Dauerkonflikt mit dem Vater Thomas Mann, die zahlreichen politischen Kämpfe, seine Amouren, das enge Verhältnis zur Schwester Erika. Eine glänzende Neueinschätzung dieses funkelnden Schriftstellers und Deuters seiner Epoche, die hier als eindrucksvolles zeitgeschichtliches Panorama wiederersteht.
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Rowohlt eBooks Klaus Mann A1070040065
Rowohlt eBooks Klaus Mann A1070040065
Klaus Mann verkörpert die bewegte erste Hälfte des 20. Jahrhunderts wie kaum ein Zweiter - als schillernder Bohemien, als großer Schriftsteller. Thomas Medicus begleitet Klaus Mann (1906 bis 1949) auf den Stationen seines sehr modernen Lebens - von der behüteten Münchner Kindheit, der Karriere des Dandys in der Weimarer Republik, die der homosexuellen Emanzipation Vorschub leistete, bis zur Emigration in verschiedene europäische Staaten und in die USA. Klaus Mann war ein großer Reisender; irrlichternd zwischen den Kontinenten, publizierte er in ungebremstem Schreibfluss. Ein extremes Leben, immer auch überschattet von Drogen und Ausschweifungen, einem Todeswunsch von früh auf. Dann die Rückkehr nach Deutschland 1945 als amerikanischer GI, schließlich die düsteren letzten Jahre bis zu seinem Freitod in Cannes. In seiner großen Biographie erzählt Thomas Medicus dieses unwahrscheinliche Leben und ergründet dessen Obsessionen und Triebkräfte. Bestimmend waren der Dauerkonflikt mit dem Vater Thomas Mann, die zahlreichen politischen Kämpfe, seine Amouren, das enge Verhältnis zur Schwester Erika. Eine glänzende Neueinschätzung dieses funkelnden Schriftstellers und Deuters seiner Epoche, die hier als eindrucksvolles zeitgeschichtliches Panorama wiederersteht.
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Igel Schaenzler, N: Klaus Mann als Erzähler A1000463490
Igel Schaenzler, N: Klaus Mann als Erzähler A1000463490
Die Tatsache, daß Klaus Manns literarischem Schaffen eine enge Verbindung von Werk und Biographie zugrunde liegt, hat in den letzten Jahren ein vielfältiges, allerdings nicht immer wissenschaftliches Interesse hervorgerufen: Klaus Mann, der zeit seines Lebens im Schatten seines berühmten Vaters Thomas Mann stand, Klaus Mann als (homosexueller) Außenseiter oder als unsteter Bohemien, der sich erst durch die Zäsur des Exils zur politischen und moralischen Verantwortung des Künstlers bekannte. Tatsächlich geht die Akzenturierung der verschiedenen Facetten seiner schillernden Persönlichkeit nicht selten mit der Vernachlässigung dessen einher, was für Klaus Mann von eigentlich größerer Bedeutung war: seine Intention, als "Kind dieser Zeit" die inhumanen Auswirkungen der historischen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen auf die Selbstentfaltung des einzelnen dichterisch zu gestalten. Deshalb beschäftigt sich die vorliegende Studie mit der kontinuierlichen Erweiterung der literarischen Aussage zugunsten einer epischen Vertiefung der zeit- und gesellschaftsrelevanten Fragestellungen, wie sie sich für Klaus Mann zwischen 1924 und 1949 ergeben haben. Anhand er beiden 'Eckromane', "Der fromme Tanz" (1926) und "Der Vulkan. Roman unter Emigranten" (1939), stehen die epochengeschichtlichen Bezüge und die Auseinandersetzung des Autors mit allgemeinen Problemen des menschlichen Daseins in einer krisenerschütterten Zeit im Vordergrund der Untersuchung. Dabei wird vor allem die wechselseitige Durchdringung von Zeitgeschehen und poetischer Produktion betrachtet, der zumindest hinsichtlilch seiner frühen Werke bislang kaum Beachtung beigemessen wurde.
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Peter Lang Group AG, International Academic Publishers Klaus Mann der Mittler
Peter Lang Group AG, International Academic Publishers Klaus Mann der Mittler
Dieser Band enthält 13 zwischen 1969 und 2008 entstandene Essays, Aufsätze und Werkanalysen zum Schaffen und zur Biographie Klaus Manns. Er wird gewürdigt als Erzähler, Essayist und Publizist, als Verfasser dreier Autobiographien und eines umfangreichen Briefwerkes. Ein Teil dieser Arbeiten ist vor 1990 entstanden und diente, die Editionen des Aufbau-Verlags, Berlin (Ost), begleitend, dem Ziel, dem Leser in der DDR Klaus Manns Werk zu erschließen. In einer gesonderten Studie werden, gestützt auf bisher noch nicht ausgewertete Archivmaterialien, die besonderen Bedingungen für die Rezeption Klaus Manns in der DDR dargelegt. Ein Schwerpunkt des Bandes sind die antifaschistischen Aktivitäten Manns im Exil, die unter Verwendung bislang unbekannter Briefe u.a. an Johannes R. Becher, die Redaktion der Moskauer Literaturzeitschrift «Das Wort» und Fritz H. Landshoff in einem neuen Licht erscheinen. Hier und in einem speziellen Essay wird sein Mittlertum in den politischen und literarischen Kontroversen der Zeit wie auch in seinem persönlichen Umfeld als markante Eigenschaft hervorgehoben. Mehrere Studien sind der Situation Klaus Manns nach dem 2. Weltkrieg gewidmet. Sie nehmen Stellung zu der Streitfrage, ob er als «Opfer der Zeit» (Thomas Mann) starb und am Kalten Krieg (Hans Mayer) zugrunde ging oder lediglich im Kalten Krieg (Marcel Reich-Ranicki). In diese Erörterungen einbezogen werden seine späte Essayistik, vor allem «Die Heimsuchung des europäischen Geistes», sein Romanfragment «The Last Day» und gescheiterte Projekte wie die Herausgabe der internationalen Zeitschrift «Synthesis» oder einer Anthologie der Exilliteratur.
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Igel Schaenzler, N: Klaus Mann als Erzähler
Igel Schaenzler, N: Klaus Mann als Erzähler
Die Tatsache, daß Klaus Manns literarischem Schaffen eine enge Verbindung von Werk und Biographie zugrunde liegt, hat in den letzten Jahren ein vielfältiges, allerdings nicht immer wissenschaftliches Interesse hervorgerufen: Klaus Mann, der zeit seines Lebens im Schatten seines berühmten Vaters Thomas Mann stand, Klaus Mann als (homosexueller) Außenseiter oder als unsteter Bohemien, der sich erst durch die Zäsur des Exils zur politischen und moralischen Verantwortung des Künstlers bekannte. Tatsächlich geht die Akzenturierung der verschiedenen Facetten seiner schillernden Persönlichkeit nicht selten mit der Vernachlässigung dessen einher, was für Klaus Mann von eigentlich größerer Bedeutung war: seine Intention, als "Kind dieser Zeit" die inhumanen Auswirkungen der historischen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen auf die Selbstentfaltung des einzelnen dichterisch zu gestalten. Deshalb beschäftigt sich die vorliegende Studie mit der kontinuierlichen Erweiterung der literarischen Aussage zugunsten einer epischen Vertiefung der zeit- und gesellschaftsrelevanten Fragestellungen, wie sie sich für Klaus Mann zwischen 1924 und 1949 ergeben haben. Anhand er beiden 'Eckromane', "Der fromme Tanz" (1926) und "Der Vulkan. Roman unter Emigranten" (1939), stehen die epochengeschichtlichen Bezüge und die Auseinandersetzung des Autors mit allgemeinen Problemen des menschlichen Daseins in einer krisenerschütterten Zeit im Vordergrund der Untersuchung. Dabei wird vor allem die wechselseitige Durchdringung von Zeitgeschehen und poetischer Produktion betrachtet, der zumindest hinsichtlilch seiner frühen Werke bislang kaum Beachtung beigemessen wurde.
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GRIN Über Klaus Manns Autobiographie "Kind dieser Zeit"
GRIN Über Klaus Manns Autobiographie "Kind dieser Zeit"
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,7, Universität Potsdam (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: S. Freundschaften im Kindes- und Jugendalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich im Kurzen mit Klaus Mann und im Näheren mit seiner ersten Autobiographie "Kind dieser Zeit". Der erste Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit seinem Leben und seiner Beziehung zu Erika Mann, im zweiten Teil soll dann das Buch im Vordergrund stehen. Im Zusammenhang mit dem Seminar "Freundschaften im Kindes- und Jugendalter" soll die Autobiographie dazu dienen, Stationen von Freundschaften, bzw. die unterschiedlichen Aspekte von Freundschaft in verschiedenen Lebensabschnitten, zu beleuchten. Daraus ergibt sich die Einteilung in die Abschnitte 'Vor der Schulzeit', 'Während der Schulzeit' und 'Nach der Schulzeit. Basierend auf der Lektüre der Autobiographie soll auch ein kleines Überblicksbild der Landerziehungsheime. Zitate aus Dokumenten, die Klaus Mann selbst geschrieben hat, halte ich für sinnvoll, da sie die Eindrücke am direktesten wiedergeben können. Daher habe ich als Sekundärliteratur noch das Buch "Die neuen Eltern. Aufsätze, Reden, Kritiken 1924-1933" hinzugezogen. Zusammenfassend soll sich insgesamt ergeben, was Freundschaft abstrahiert auf allgemeine Lebensphasen bedeutet, bzw. wodurch sich Freundschaft kennzeichnen lässt.Klaus Manns Frühwerk steht daher exemplarisch für einen Lebenslauf der Freundschaft. Da ich mich nur auf den Freundschaftsaspekt konzentrieren möchte, bleiben der historische Kontext, autororientierten Ansätze, und textorientierte Ansätze sowie Gattungsspezifiken außer Acht. Ein weiterer Aspekt, den ich für sehr lohnenswert halte aber leider in dieser Arbeit nicht behandeln kann, wäre eine Erarbeitung der Biographie unter dem Kapital-Aspekt von Bourdieu. Ich denke, dass sich seine Kapital-Theorie an diesem Buch sehr gut nachvollziehen lässt.
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Peter Lang Group AG, International Academic Publishers Klaus Mann der Mittler A1008544849
Peter Lang Group AG, International Academic Publishers Klaus Mann der Mittler A1008544849
Dieser Band enthält 13 zwischen 1969 und 2008 entstandene Essays, Aufsätze und Werkanalysen zum Schaffen und zur Biographie Klaus Manns. Er wird gewürdigt als Erzähler, Essayist und Publizist, als Verfasser dreier Autobiographien und eines umfangreichen Briefwerkes. Ein Teil dieser Arbeiten ist vor 1990 entstanden und diente, die Editionen des Aufbau-Verlags, Berlin (Ost), begleitend, dem Ziel, dem Leser in der DDR Klaus Manns Werk zu erschließen. In einer gesonderten Studie werden, gestützt auf bisher noch nicht ausgewertete Archivmaterialien, die besonderen Bedingungen für die Rezeption Klaus Manns in der DDR dargelegt. Ein Schwerpunkt des Bandes sind die antifaschistischen Aktivitäten Manns im Exil, die unter Verwendung bislang unbekannter Briefe u.a. an Johannes R. Becher, die Redaktion der Moskauer Literaturzeitschrift «Das Wort» und Fritz H. Landshoff in einem neuen Licht erscheinen. Hier und in einem speziellen Essay wird sein Mittlertum in den politischen und literarischen Kontroversen der Zeit wie auch in seinem persönlichen Umfeld als markante Eigenschaft hervorgehoben. Mehrere Studien sind der Situation Klaus Manns nach dem 2. Weltkrieg gewidmet. Sie nehmen Stellung zu der Streitfrage, ob er als «Opfer der Zeit» (Thomas Mann) starb und am Kalten Krieg (Hans Mayer) zugrunde ging oder lediglich im Kalten Krieg (Marcel Reich-Ranicki). In diese Erörterungen einbezogen werden seine späte Essayistik, vor allem «Die Heimsuchung des europäischen Geistes», sein Romanfragment «The Last Day» und gescheiterte Projekte wie die Herausgabe der internationalen Zeitschrift «Synthesis» oder einer Anthologie der Exilliteratur.
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GRIN Über Klaus Manns Autobiographie "Kind dieser Zeit" A1005005079
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,7, Universität Potsdam (Institut für Pädagogik), Veranstaltung: S. Freundschaften im Kindes- und Jugendalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich im Kurzen mit Klaus Mann und im Näheren mit seiner ersten Autobiographie "Kind dieser Zeit". Der erste Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit seinem Leben und seiner Beziehung zu Erika Mann, im zweiten Teil soll dann das Buch im Vordergrund stehen. Im Zusammenhang mit dem Seminar "Freundschaften im Kindes- und Jugendalter" soll die Autobiographie dazu dienen, Stationen von Freundschaften, bzw. die unterschiedlichen Aspekte von Freundschaft in verschiedenen Lebensabschnitten, zu beleuchten. Daraus ergibt sich die Einteilung in die Abschnitte 'Vor der Schulzeit', 'Während der Schulzeit' und 'Nach der Schulzeit. Basierend auf der Lektüre der Autobiographie soll auch ein kleines Überblicksbild der Landerziehungsheime. Zitate aus Dokumenten, die Klaus Mann selbst geschrieben hat, halte ich für sinnvoll, da sie die Eindrücke am direktesten wiedergeben können. Daher habe ich als Sekundärliteratur noch das Buch "Die neuen Eltern. Aufsätze, Reden, Kritiken 1924-1933" hinzugezogen. Zusammenfassend soll sich insgesamt ergeben, was Freundschaft abstrahiert auf allgemeine Lebensphasen bedeutet, bzw. wodurch sich Freundschaft kennzeichnen lässt.Klaus Manns Frühwerk steht daher exemplarisch für einen Lebenslauf der Freundschaft. Da ich mich nur auf den Freundschaftsaspekt konzentrieren möchte, bleiben der historische Kontext, autororientierten Ansätze, und textorientierte Ansätze sowie Gattungsspezifiken außer Acht. Ein weiterer Aspekt, den ich für sehr lohnenswert halte aber leider in dieser Arbeit nicht behandeln kann, wäre eine Erarbeitung der Biographie unter dem Kapital-Aspekt von Bourdieu. Ich denke, dass sich seine Kapital-Theorie an diesem Buch sehr gut nachvollziehen lässt.
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GRIN Klaus Manns Roman "Mephisto" und die Folgen: Die Karriere des Gustaf Gründgens
GRIN Klaus Manns Roman "Mephisto" und die Folgen: Die Karriere des Gustaf Gründgens
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,7, Universität Hildesheim (Stiftung), Veranstaltung: Klaus Manns Roman "Mephisto" und die Folgen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Gustaf Gründgens war eine der faszinierendsten Persönlichkeiten des deutschen Theaters im 20. Jahrhundert." Im Mittelpunkt meiner Darstellung soll die eigentliche Karriere des Gustaf Gründgens als Schauspieler und Intendant stehen. Daher verzichte ich, wie Gründgens seiner Zeit selbst, auf zusätzliche Anekdoten und Privates, denn "[...] nichts schien ihm so wichtig, so lebenswichtig wie die saubere, die peinlich exakte Trennung zwischen Privatem und Künstlerischem, zwischen dem Menschen und dem Zurschau-Steller." Als einführende Worte zu Gründgens' Leben soll seine von ihm selbst verfasste Biographie dienen - kaum anderthalb Schreibmaschinenseiten lang: [...] Die Karriere des Gustav Gründgens (zu dieser Zeit noch mit dem ursprünglichen "v" im Vornamen) beginnt im Jahre 1917 als Mitglied der Volksbühne Saarbrücken noch während seiner Zeit als Soldat. Nach nur wenigen Monaten übernimmt er 1918 die Leitung des Fronttheaters Thale (Harz). Den Beruf des Schauspielers fest anstrebend, lässt er sich ab 1919 an der Hochschule für Bühnenkunst in Düsseldorf unter Louise Dumont und Gustav Lindemann ausbilden. Damit einher gehen zahlreiche Nebenrollen am Düsseldorfer Schauspielhaus. Das Zeugnis der Schauspielschule lässt bereits deutlich werden, welch großes Potential in Gustav Gründgens als Schauspieler steckt. [...] Sein erstes Engagement erhält Gründgens für die Spielzeit 1920/21 an den Städtischen Bühnen Halberstadt. Diese Anstellung befriedigt ihn jedoch in keiner Weise, da er in 25 Inszenierungen fast ausschließlich Männer spielen muss, die seine Väter oder Großväter hätten sein können.Schon im darauf folgenden Jahr wechselt er nach Kiel an die Vereinigten Städtischen Bühnen. Der Intendant, Dr. Max Alberty , sieht in Gründgens einen Hoffnungsträger deutscher Schauspielkunst und lässt ihn größere Rollen in "Emilia Galotti", "Wilhelm Tell", "Götz von Berlichingen" und "Maria Stuart" spielen. Im Frühjahr 1922 muss er für einen erkrankten Kollegen kurzfristig die Rolle des Mephisto in "Faust I" übernehmen. Trotz dieser vielfältigen Rollen (insgesamt 48) verweilt er nicht länger als eine Spielzeit in Halberstadt.
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GRIN Klaus Manns Roman "Mephisto" und die Folgen: Die Karriere des Gustaf Gründgens A1008449957
GRIN Klaus Manns Roman "Mephisto" und die Folgen: Die Karriere des Gustaf Gründgens A1008449957
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Literaturwissenschaft - Moderne Literatur, Note: 1,7, Universität Hildesheim (Stiftung), Veranstaltung: Klaus Manns Roman "Mephisto" und die Folgen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Gustaf Gründgens war eine der faszinierendsten Persönlichkeiten des deutschen Theaters im 20. Jahrhundert." Im Mittelpunkt meiner Darstellung soll die eigentliche Karriere des Gustaf Gründgens als Schauspieler und Intendant stehen. Daher verzichte ich, wie Gründgens seiner Zeit selbst, auf zusätzliche Anekdoten und Privates, denn "[...] nichts schien ihm so wichtig, so lebenswichtig wie die saubere, die peinlich exakte Trennung zwischen Privatem und Künstlerischem, zwischen dem Menschen und dem Zurschau-Steller." Als einführende Worte zu Gründgens' Leben soll seine von ihm selbst verfasste Biographie dienen - kaum anderthalb Schreibmaschinenseiten lang: [...] Die Karriere des Gustav Gründgens (zu dieser Zeit noch mit dem ursprünglichen "v" im Vornamen) beginnt im Jahre 1917 als Mitglied der Volksbühne Saarbrücken noch während seiner Zeit als Soldat. Nach nur wenigen Monaten übernimmt er 1918 die Leitung des Fronttheaters Thale (Harz). Den Beruf des Schauspielers fest anstrebend, lässt er sich ab 1919 an der Hochschule für Bühnenkunst in Düsseldorf unter Louise Dumont und Gustav Lindemann ausbilden. Damit einher gehen zahlreiche Nebenrollen am Düsseldorfer Schauspielhaus. Das Zeugnis der Schauspielschule lässt bereits deutlich werden, welch großes Potential in Gustav Gründgens als Schauspieler steckt. [...] Sein erstes Engagement erhält Gründgens für die Spielzeit 1920/21 an den Städtischen Bühnen Halberstadt. Diese Anstellung befriedigt ihn jedoch in keiner Weise, da er in 25 Inszenierungen fast ausschließlich Männer spielen muss, die seine Väter oder Großväter hätten sein können.Schon im darauf folgenden Jahr wechselt er nach Kiel an die Vereinigten Städtischen Bühnen. Der Intendant, Dr. Max Alberty , sieht in Gründgens einen Hoffnungsträger deutscher Schauspielkunst und lässt ihn größere Rollen in "Emilia Galotti", "Wilhelm Tell", "Götz von Berlichingen" und "Maria Stuart" spielen. Im Frühjahr 1922 muss er für einen erkrankten Kollegen kurzfristig die Rolle des Mephisto in "Faust I" übernehmen. Trotz dieser vielfältigen Rollen (insgesamt 48) verweilt er nicht länger als eine Spielzeit in Halberstadt.
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BoD – Books on Demand Isaak Babel - Eine Biographie A1000614133
BoD – Books on Demand Isaak Babel - Eine Biographie A1000614133
Isaak Babel, Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie und in der bunten Hafenstadt Odessa aufgewachsen, erlangte in den zwanziger Jahren mit seinem Buch "Die Reiterarmee" schlagartig Weltruhm. Doch besessen von dem Plan, die gewaltigen politischen und kulturellen Umbrüche in der Sowjetunion darzustellen, geriet er ins Visier Stalins. Er wurde verhaftet und 1940 in einem Moskauer Gefängnis ermordet. Thomas Mann und Kurt Tucholsky priesen Babels Erzählkunst. Marcel Reich-Ranicki ist der Ansicht, dass ihm der Nobelpreis gebührt hätte. Doch unter Stalin in Ungnade gefallen, blieb Babel auch der Nachruhm verwehrt. In Russland trägt bis heute keine Straße seinen Namen. Die weltweit erste umfassende Babel-Biographie schließt eine schmerzliche Lücke und schildert einen beispiellosen Lebensweg. "Ein grossartiges Buch. Nie ist die Geschichte Babels so fesselnd erzählt worden." Klaus Wiegrefe, DER SPIEGEL.
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Verlag Klaus Wagenbach Esperanza A1039103203
Verlag Klaus Wagenbach Esperanza A1039103203
»Warum bist du eigentlich damals aus Spanien weggegangen?«, fragen nun auch ihre Enkel, die noch viel zu klein sind, um zu verstehen. Und die längst erwachsene Tochter torkelt haltlos durchs Leben. Alle Wurzeln gekappt, kein Blick zurück, das geht so lange gut, bis eines Tages ein fremder Mann vor der Tür steht und Esperanza aus vertrauten Augen ansieht. Vor Jahrzehnten hatte sie Spanien verlassen, als Gastarbeiterin in Deutschland eine Anstellung und in Karl-Otto einen guten Mann gefunden. Beinahe vergessen sind die Sprache ihrer Kindheit, Gerüche und Farben der Landschaft, die Armut, alle Erinnerungen, aller Schmerz. Über die Vergangenheit spricht Esperanza nie, doch als Juan in Berlin auftaucht, beginnt die Familie zu ahnen, dass Esperanza in Spanien vieles zurückgelassen hat. Diese Geschichte ist noch nicht zu Ende, und Esperanza macht sich, begleitet von ihrer Tochter, auf die Reise nach Spanien, um das Schweigen zu brechen und sich ihren Dämonen zu stellen. Der raffiniert gebaute Familienroman erzählt von Gastarbeiterschicksalen und der Erfahrung der Fremdheit, von den Abgründen der spanischen Geschichte und vom Umgang mehrerer Generationen mit den blinden Flecken der eigenen Biographie.
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BoD – Books on Demand Isaak Babel - Eine Biographie A1000614133
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Isaak Babel, Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie und in der bunten Hafenstadt Odessa aufgewachsen, erlangte in den zwanziger Jahren mit seinem Buch "Die Reiterarmee" schlagartig Weltruhm. Doch besessen von dem Plan, die gewaltigen politischen und kulturellen Umbrüche in der Sowjetunion darzustellen, geriet er ins Visier Stalins. Er wurde verhaftet und 1940 in einem Moskauer Gefängnis ermordet. Thomas Mann und Kurt Tucholsky priesen Babels Erzählkunst. Marcel Reich-Ranicki ist der Ansicht, dass ihm der Nobelpreis gebührt hätte. Doch unter Stalin in Ungnade gefallen, blieb Babel auch der Nachruhm verwehrt. In Russland trägt bis heute keine Straße seinen Namen. Die weltweit erste umfassende Babel-Biographie schließt eine schmerzliche Lücke und schildert einen beispiellosen Lebensweg. "Ein grossartiges Buch. Nie ist die Geschichte Babels so fesselnd erzählt worden." Klaus Wiegrefe, DER SPIEGEL.
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Wallstein Gottfried Benn - Wechselspiele zwischen Biographie und Werk, Fachbücher
Wallstein Gottfried Benn - Wechselspiele zwischen Biographie und Werk, Fachbücher
Regine Anacker: Poetik und Mutation in Benns Werk Michael Ansel: Benns Rede über Stefan George (1934) Moritz Bassler: Benns und Einsteins Widmungslyrik Dieter Burdorf: Benn als Gedenkredehalter Joachim Dyck: Ein Klischee auflösen: Benn und Klaus Mann 1933 Michael Eskin: "Ich bin ... ich selbst" - Zu einer Denkfigur bei Benn, Celan und Grünbein Marcus Hahn: Ein Fall innerer Gefangenschaft zwischen Wissenschaft und Literatur: Theodor Ziehen, Semi Meyer und die frühe Prosa von Gottfried Benn Matías Martínez: Das lyrische Ich in Benns Phase II Gedichten Theo Meyer: Kreative Subjektivität bei Gottfried Benn Thorsten Ries: Notizbuch-Experimente - Strategien der Textproduktion in Gottfried Benns Arbeitsheften Hans Dieter Schäfer: Der preussische Offizierskorps bei Benn - Mentalität und Kritik ("Casino") Joachim Vahland: Entzauberte Moderne: Benn und Max Weber.
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Rowohlt eBooks Frau Thomas Mann A1031240543
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Die Lebensgeschichte einer ungewöhnlichen Frau - mit vielen überraschenden Einblicken in das Leben der berühmten Familie Mann. 'Ein Lichtblick ist die Katia-Mann-Biographie von Inge und Walter Jens, die sorgfältig erforscht, was diese Frau als selbstbewusste Chefin der Firma Thomas Mann für die Weltliteratur geleistet hat.' (Frido Mann in der WELT AM SONNTAG) 'Jetzt ist endlich sie dran.' (Der Spiegel) Wer war Frau Thomas Mann? Wer war Katharina Pringsheim? Die Antwort auf diese Frage scheint einfach: Katia, wer denn sonst? Katia, die so bekannt ist wie Heinrich oder Golo, Erika oder Klaus. Eine Figur im Reich des Zauberers, seine engste Vertraute. 'K.', die in Thomas Manns Tagebüchern als Mutter seiner Kinder, seine Begleiterin und Ratgeberin, aber auch als Managerin eines ebenso erfolgreichen wie bedrohten Betriebs erscheint. Doch wer war sie wirklich? Dieses Buch versucht eine Antwort. Es ist die erste umfassende Biographie Katia Manns - spannend erzählt und mit zahlreichen bisher unbekannten Dokumenten und Fotos. Inge und Walter Jens schildern das Leben einer ungewöhnlichen Frau und geben zugleich überraschende Einblicke in das Leben der Familie Mann.
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Campus »Das Leben zerfetzt sich mir in tausend Stücke«
Campus »Das Leben zerfetzt sich mir in tausend Stücke«
Areti Georgiadou legt hier die Biographie einer der interessantesten Frauengestalten der ersten Jahrzehnte dieses Jahrhunderts vor. Annemarie Schwarzenbach - rebellische Tochter aus gutem Haus, Schriftstellerin, Weltreisende, Archäologin und Photojournalistin, die eine enge Freundschaft mit Klaus und Erika Mann verband.
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Campus »Das Leben zerfetzt sich mir in tausend Stücke« A1000103103
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Areti Georgiadou legt hier die Biographie einer der interessantesten Frauengestalten der ersten Jahrzehnte dieses Jahrhunderts vor. Annemarie Schwarzenbach - rebellische Tochter aus gutem Haus, Schriftstellerin, Weltreisende, Archäologin und Photojournalistin, die eine enge Freundschaft mit Klaus und Erika Mann verband.
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Fischer Taschenbuch Verlag Im Netz der Zauberer
Fischer Taschenbuch Verlag Im Netz der Zauberer
»Was für eine sonderbare Familie sind wir! Man wird später Bücher über uns - nicht nur über einzelne von uns - schreiben«, ahnte Klaus Mann bereits 1936. Jetzt, da neben den Werken auch Briefe und Tagebücher von Thomas, Heinrich, Erika und Klaus Mann vorliegen, dazu die Erinnerungen anderer Familienmitglieder, ist dieses »Später« erreicht, um ihre erlebten und Literatur gewordenen Geschichten im Vergleich mit- und zueinander kritisch zu beleuchten. Die Soziologin und Familienforscherin Marianne Krüll folgte in ihrer, auf langjährigen intensiven Forschungen basierenden Biographie der Familie Mann den Fäden des Netzes, in dem sie alle verstrickt waren. Ihr Ausgangspunkt ist der Selbstmord von Klaus Mann, den sie vor dem Hintergrund des Generationen umspannenden Gewebes von Schuld, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und Tod betrachtet. Sie legt dar, wie Erfolg und Scheitern, Selbstverwirklichung und Selbstvernichtung auf unterschiedlichste Weise von den Mitgliedern dieser Familie gelebt wurden.
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Fischer Taschenbuch Verlag Im Netz der Zauberer A1000364657
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»Was für eine sonderbare Familie sind wir! Man wird später Bücher über uns - nicht nur über einzelne von uns - schreiben«, ahnte Klaus Mann bereits 1936. Jetzt, da neben den Werken auch Briefe und Tagebücher von Thomas, Heinrich, Erika und Klaus Mann vorliegen, dazu die Erinnerungen anderer Familienmitglieder, ist dieses »Später« erreicht, um ihre erlebten und Literatur gewordenen Geschichten im Vergleich mit- und zueinander kritisch zu beleuchten. Die Soziologin und Familienforscherin Marianne Krüll folgte in ihrer, auf langjährigen intensiven Forschungen basierenden Biographie der Familie Mann den Fäden des Netzes, in dem sie alle verstrickt waren. Ihr Ausgangspunkt ist der Selbstmord von Klaus Mann, den sie vor dem Hintergrund des Generationen umspannenden Gewebes von Schuld, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und Tod betrachtet. Sie legt dar, wie Erfolg und Scheitern, Selbstverwirklichung und Selbstvernichtung auf unterschiedlichste Weise von den Mitgliedern dieser Familie gelebt wurden.
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E-artnow Der Vulkan (Kommentiert) A1060773461
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Klaus Manns Exilroman "Der Vulkan" entfaltet ein vielstimmiges Panorama der Jahre nach 1933: deutsche Flüchtlinge, Künstler, Intellektuelle und politische Gegner des Nationalsozialismus treiben zwischen Paris, Amsterdam, Zürich und Übersee, verfolgt von materieller Not, Heimatverlust und moralischer Verantwortung. In einer zwischen psychologischem Realismus, dokumentarischer Chronik und melodramatischer Zuspitzung changierenden Prosa verdichtet Mann das Exil zum eruptiven historischen Zustand, in dem private Leidenschaften und politische Katastrophe untrennbar werden. Klaus Mann, 1906 als Sohn Thomas Manns geboren, gehörte selbst zu den frühesten und entschiedensten literarischen Gegnern Hitlers. Nach seiner Emigration 1933 wurde er zum Publizisten des antifaschistischen Exils, gründete die Zeitschrift "Die Sammlung" und erlebte jene Entwurzelung, Abhängigkeiten, Liebeskonflikte und Identitätskrisen, die den Roman prägen. "Der Vulkan" ist daher nicht bloß Beobachtung, sondern literarisch transformierte Erfahrung einer Generation im Ausnahmezustand. Dieses Buch empfiehlt sich Leserinnen und Lesern, die Exilliteratur nicht als historisches Dokument allein, sondern als ästhetisch ambitionierte Erforschung politischer Verzweiflung verstehen möchten. Manns Roman macht begreifbar, wie Diktatur Biographien zerreißt und zugleich Widerstand, Solidarität und künstlerische Selbstprüfung erzwingt: ein leidenschaftliches, unruhiges und weiterhin erschütternd aktuelles Werk. Diese erweiterte Ausgabe wurde mit großer Sorgfalt gestaltet, um Ihr Leseerlebnis zu bereichern. - Eine prägnante Einführung verortet die zeitlose Anziehungskraft und Themen des Werkes. - Die Synopsis skizziert die Haupthandlung und hebt wichtige Entwicklungen hervor, ohne entscheidende Wendungen zu verraten. - Ein ausführlicher historischer Kontext versetzt Sie in die Ereignisse und Einflüsse der Epoche, die das Schreiben geprägt haben. - Eine gründliche Analyse seziert Symbole, Motive und Charakterentwicklungen, um tiefere Bedeutungen offenzulegen. - Reflexionsfragen laden Sie dazu ein, sich persönlich mit den Botschaften des Werkes auseinanderzusetzen und sie mit dem modernen Leben in Verbindung zu bringen. - Sorgfältig ausgewählte unvergessliche Zitate heben Momente literarischer Brillanz hervor. - Interaktive Fußnoten erklären ungewöhnliche Referenzen, historische Anspielungen und veraltete Ausdrücke für eine mühelose, besser informierte Lektüre.
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Books on Demand Präsenz der Antike
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Unter dem Motto "Dialog Schule - Wissenschaft" veranstaltet das Bayerische Staatsministeriums für Unterricht und Kultus alljährlich eine Tagung zur Fortbildung von Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrern in den Fächern Latein und Griechisch. Der von Rolf Kussl herausgegebene 40. Band umfasst folgende Beiträge zur "Präsenz der Antike": Klaus Bartels: Von der Kosmopolis zum Global Village. Die Idee weltumspannender Freundschaft und die Vision eines ewigen Friedens urbi et orbi. Kai Brodersen: Liebeselexier oder Giftmord? Ein antiker Krimi und seine red herrings. Niklas Holzberg: Von Cato bis Carolus. Anregungen zur Lektüre lateinischer Biographien. Ulrich Eigler: Von Pharsalus nach Actium. Kleopatra und ihre Männer. Martin Hose: Die Entstehung der christlichen Poesie. Kai Brodersen: Die Arithmetica localis des John Napier (1617). Ein lateinischer Grundtext der "digitalen Revolution". Wolfgang Kofler: Die alten Sprachen und das Innsbrucker Modell der Fremdsprachendidaktik (IMoF): Möglichkeiten und Grenzen. Henriette Fischer und Renate Markoff: Suetons Divus Augustus.
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Books on Demand Präsenz der Antike A1075145367
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Unter dem Motto "Dialog Schule - Wissenschaft" veranstaltet das Bayerische Staatsministeriums für Unterricht und Kultus alljährlich eine Tagung zur Fortbildung von Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrern in den Fächern Latein und Griechisch. Der von Rolf Kussl herausgegebene 40. Band umfasst folgende Beiträge zur "Präsenz der Antike": Klaus Bartels: Von der Kosmopolis zum Global Village. Die Idee weltumspannender Freundschaft und die Vision eines ewigen Friedens urbi et orbi. Kai Brodersen: Liebeselexier oder Giftmord? Ein antiker Krimi und seine red herrings. Niklas Holzberg: Von Cato bis Carolus. Anregungen zur Lektüre lateinischer Biographien. Ulrich Eigler: Von Pharsalus nach Actium. Kleopatra und ihre Männer. Martin Hose: Die Entstehung der christlichen Poesie. Kai Brodersen: Die Arithmetica localis des John Napier (1617). Ein lateinischer Grundtext der "digitalen Revolution". Wolfgang Kofler: Die alten Sprachen und das Innsbrucker Modell der Fremdsprachendidaktik (IMoF): Möglichkeiten und Grenzen. Henriette Fischer und Renate Markoff: Suetons Divus Augustus.
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Insel Verlag Muse des Exils A1022707059
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Eine märchenhafte Schönheit, Freundin, Geliebte und Muse bedeutender Künstler ihrer Zeit, eine amerikanische Jüdin mit katholisch-bayerischer Erziehung, eine Nomadin zwischen Alter und Neuer Welt – das Leben der Malerin Eva Herrmann war ein Roman mit sehr widersprüchlichen Kapiteln. 1901 als Tochter eines amerikanischen Malers in München geboren, wuchs Eva Herrmann in Bayern auf. Im Alter von achtzehn Jahren kam sie erstmals in die USA und pendelte seitdem zwischen den Kontinenten, reiste in die Sowjetunion und verkehrte in den Exilanten- und Künstlerkreisen in Sanary-sur-Mer und Los Angeles. 1940 verließ sie Europa und lebte bis zu ihrem Tod 1978 in Kalifornien. Erfolg hatte sie mit ihren Schriftsteller-Karikaturen, als erste Frau auf diesem Gebiet. Sie hatte Liebschaften mit Johannes R. Becher, Aldous Huxley, Lion Feuchtwanger, pflegte Freundschaften mit Klaus Mann, Golo Mann, Sybille Bedford, Mercedes de Acosta, Ludwig Marcuse und vielen anderen. Thomas und Katia Mann nahmen sie wie eine Tochter auf. Ihre letzten Lebensjahre verbrachte sie in einer traumhaften Villa über der Bucht von Santa Barbara. Sie widmete sich zunehmend der Astrologie und parapsychologischen Phänomenen. Als Medium empfing sie Diktate von verstorbenen Persönlichkeiten, die sie ab 1976 unter dem Titel »Von drüben« veröffentlichte und in dem ein Post mortem-Nachwort von Thomas Mann abgedruckt ist. Der erfolgreiche Autor Manfred Flügge präsentiert die erste Biographie dieser faszinierenden Frau, die bislang weitgehend unbeachtet geblieben ist. Er hat dazu weltweit in Archiven geforscht, Gespräche mit Zeitzeugen geführt, zahlreiche unbekannte Briefe, Dokumente und Fotos gesichtet und gibt in dieser spannenden Lebensgeschichte auch einen neuen Blick auf andere Künstler des 20. Jahrhunderts frei.- mit Abbildungen
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Insel Verlag Freunde im Gespräch A1076356732
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Rudolf Kassner, der wohl bedeutendste europäische Kunstphilosoph der ersten Jahrhunderthälfte, war als Mensch und Autor für Rainer Maria Rilke von unvergleichlich starker Anziehungskraft. Er war der Wesentlichste unter seinen wenigen Männer-Freunden. Die hier erstmals im Zusammenhang veröffentlichten Briefe sind Zeugnis der langen Freundschaft, die von Ende 1907 bis zu Rilkes Tod währte. Die nur lückenhaft überlieferte Korrespondenz wurde sporadisch geführt, da beide füreinander keine dauernden Schreibpartner waren. Ihre Freundschaft lebte aus dem persönlichen Gespräch – das Kassner nach Rilkes Tod indirekt fortzusetzen versuchte, indem er aus seinen Beobachtungen und Erinnerungssplittern Fragmente einer kritischen Biographie entwickelte. Klaus E. Bohnenkamp rekonstruiert die Beziehung zwischen Rilke und Kassner, indem er weitverstreute lebens- und werkgeschichtliche Zeugnisse, Briefe und Verlautbarungen an Dritte und von Dritten in die Edition des Briefwechsels einbezieht. Dabei entsteht das unverfälschte Bild einer Freundschaft, die für Rilke in einem bestimmten Abschnitt seines Lebens zum prägenden Ereignis wurde.
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Rudolf Kassner, der wohl bedeutendste europäische Kunstphilosoph der ersten Jahrhunderthälfte, war als Mensch und Autor für Rainer Maria Rilke von unvergleichlich starker Anziehungskraft. Er war der Wesentlichste unter seinen wenigen Männer-Freunden. Die hier erstmals im Zusammenhang veröffentlichten Briefe sind Zeugnis der langen Freundschaft, die von Ende 1907 bis zu Rilkes Tod währte. Die nur lückenhaft überlieferte Korrespondenz wurde sporadisch geführt, da beide füreinander keine dauernden Schreibpartner waren. Ihre Freundschaft lebte aus dem persönlichen Gespräch – das Kassner nach Rilkes Tod indirekt fortzusetzen versuchte, indem er aus seinen Beobachtungen und Erinnerungssplittern Fragmente einer kritischen Biographie entwickelte. Klaus E. Bohnenkamp rekonstruiert die Beziehung zwischen Rilke und Kassner, indem er weitverstreute lebens- und werkgeschichtliche Zeugnisse, Briefe und Verlautbarungen an Dritte und von Dritten in die Edition des Briefwechsels einbezieht. Dabei entsteht das unverfälschte Bild einer Freundschaft, die für Rilke in einem bestimmten Abschnitt seines Lebens zum prägenden Ereignis wurde.
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Insel Verlag Muse des Exils
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Eine märchenhafte Schönheit, Freundin, Geliebte und Muse bedeutender Künstler ihrer Zeit, eine amerikanische Jüdin mit katholisch-bayerischer Erziehung, eine Nomadin zwischen Alter und Neuer Welt – das Leben der Malerin Eva Herrmann war ein Roman mit sehr widersprüchlichen Kapiteln. 1901 als Tochter eines amerikanischen Malers in München geboren, wuchs Eva Herrmann in Bayern auf. Im Alter von achtzehn Jahren kam sie erstmals in die USA und pendelte seitdem zwischen den Kontinenten, reiste in die Sowjetunion und verkehrte in den Exilanten- und Künstlerkreisen in Sanary-sur-Mer und Los Angeles. 1940 verließ sie Europa und lebte bis zu ihrem Tod 1978 in Kalifornien. Erfolg hatte sie mit ihren Schriftsteller-Karikaturen, als erste Frau auf diesem Gebiet. Sie hatte Liebschaften mit Johannes R. Becher, Aldous Huxley, Lion Feuchtwanger, pflegte Freundschaften mit Klaus Mann, Golo Mann, Sybille Bedford, Mercedes de Acosta, Ludwig Marcuse und vielen anderen. Thomas und Katia Mann nahmen sie wie eine Tochter auf. Ihre letzten Lebensjahre verbrachte sie in einer traumhaften Villa über der Bucht von Santa Barbara. Sie widmete sich zunehmend der Astrologie und parapsychologischen Phänomenen. Als Medium empfing sie Diktate von verstorbenen Persönlichkeiten, die sie ab 1976 unter dem Titel »Von drüben« veröffentlichte und in dem ein Post mortem-Nachwort von Thomas Mann abgedruckt ist. Der erfolgreiche Autor Manfred Flügge präsentiert die erste Biographie dieser faszinierenden Frau, die bislang weitgehend unbeachtet geblieben ist. Er hat dazu weltweit in Archiven geforscht, Gespräche mit Zeitzeugen geführt, zahlreiche unbekannte Briefe, Dokumente und Fotos gesichtet und gibt in dieser spannenden Lebensgeschichte auch einen neuen Blick auf andere Künstler des 20. Jahrhunderts frei.- mit Abbildungen
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C.H.Beck Digital Eva Braun A1032355859
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Er war der einsame, mit Deutschland verheiratete «Führer». So wollte es die NS-Propaganda. Tatsächlich hatte Adolf Hitler jedoch eine Geliebte, deren Existenz bis zur letzten Stunde des «Dritten Reiches» geheim gehalten wurde: Eva Braun. Wer war die Frau, die Hitler noch kurz vor seinem Untergang heiratete? Und was hieß es, mit einem der großen Verbrecher der Weltgeschichte zu leben? Heike B. Görtemaker ist allen noch vorhandenen Spuren dieser Beziehung nachgegangen und hat sie zu einer fesselnden Biographie zusammengefügt. Dabei entsteht zugleich ein verstörend anderer Blick auf Hitler. Für gewöhnlich gilt Eva Braun als politisch naives, oberflächliches junges Mädchen, das in München und in der Scheinidylle des «Berghofs» nur eine unbedeutende Nebenrolle spielte. Doch was stimmt an diesem Bild? Mit detektivischem Spürsinn wird in diesem Buch die Lebensgeschichte der Frau an Hitlers Seite rekonstruiert, die aus einem kleinbürgerlichen Haushalt bis in den inneren Zirkel des NS-Machthabers führte und einen Tag nach der Hochzeit im Berliner «Führerbunker» mit dem gemeinsamen Selbstmord am 30.April1945 endete. Welche Rolle spielte die Geliebte in Hitlers privatem Kreis? Über wie viel Einfluss verfügte sie? Und was wussten sie und die anderen Frauen der NS-Führer über die Verbrechen ihrer Männer? Heike B. Görtemaker ist diesen Fragen nachgegangen und zeichnet erstmals ein umfassendes Porträt der «Berghof»-Gesellschaft. Die erste wissenschaftliche Biografie über Frau Hitler will das Bild vom dummen Blondchen an der Seite des Massenmörders korrigieren. Klaus Wiegrefe, Der SPIEGEL
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