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Peter Lang Persönlichkeiten in der tschechischen Sprach- und Kulturgeschichte, Fachbücher von Holger Kusse
Seit über zehn Jahren findet jährlich an der TU Dresden, veranstaltet vom Institut für Slavistik, dem Tschechischen Zentrum und der Brücke/Most-Stiftung das Bohemicum Dresdense statt (Specimina philologiae Slavicae Bde 159, 163, 169, 177, 182). Die 8. und 9. Tagung waren 2014 dem Philosophen und Gründer der Ersten tschechoslowakischen Republik, Tomás Garrigue Masaryk, und 2015 - aus Anlass seines sechshundertsten Todesjahres - dem sprachlichen und kulturellen Erbe von Jan Hus gewidmet. Der Band enthält Beiträge aus beiden Tagungen; zu T. G. Masaryk: Anne Hultsch, T. G. Masaryk als Literaturkritiker; Astrid Winter, Eine slavische Stadtkrone - Tomás Garrigue Masaryk als Bauherr; Robert Dittmann, Jakobson, Masaryk und die tschechische politische Elite: Ein Beitrag zur Linguistikgeschichte des 20. Jahrhunderts in Mitteleuropa; Jana Marková, Der Begriff národni obrozeni 'nationale Wiedergeburt' im Tschechischen - zur Entwicklung einer Epochenbezeichnung; zu Jan Hus: Thomas Krzenck, Johannes Hus - Versuch einer biographischen Annäherung; Robert Dittmann, Traktát Orthographia Bohemica a fonologický vývoj cestiny; Kai Witzlack-Makarevich, Purist und Brusic oder doch nicht? Ein Beitrag zur Rezeption von Jan Hus in der tschechischen Sprachgeschichte; Marija Lazar, Transfer des Rechts und Transfer der Rechtssprache: Sächsisch-magdeburgisches Recht und seine Verbreitung in Ostmitteleuropa nach den Hussitenkriegen; Viktor Velek, Jan Hus a husitstvi jako téma v hudbe nemeckých skladatelu; Anne Hultsch, Jan Hus im Kinderbuch.
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Lang Persönlichkeiten in der tschechischen Sprach- /Kulturgesch. A1050511126
Seit über zehn Jahren findet jährlich an der TU Dresden, veranstaltet vom Institut für Slavistik, dem Tschechischen Zentrum und der Brücke/Most-Stiftung das Bohemicum Dresdense statt (Specimina philologiae Slavicae Bde 159, 163, 169, 177, 182). Die 8. und 9. Tagung waren 2014 dem Philosophen und Gründer der Ersten tschechoslowakischen Republik, Tomás Garrigue Masaryk, und 2015 - aus Anlass seines sechshundertsten Todesjahres - dem sprachlichen und kullturellen Erbe von Jan Hus gewidmet. Der Band enthält Beiträge aus beiden Tagungen; zu T. G. Masaryk: Anne Hultsch, T. G. Masaryk als Literaturkritiker; Astrid Winter, Eine slavische Stadtkrone - Tomás Garrigue Masaryk als Bauherr; Robert Dittmann, Jakobson, Masaryk und die tschechische politische Elite: Ein Beitrag zur Linguistikgeschichte des 20. Jahrhunderts in Mitteleuropa; Jana Marková, Der Begriff národni obrozeni 'nationale Wiedergeburt' im Tschechischen - zur Entwicklung einer Epochenbezeichnung; zu Jan Hus: Thomas Krzenck, Johannes Hus - Versuch einer biographischen Annäherung; Robert Dittmann, Traktát Orthographia Bohemica a fonologický vývoj cestiny; Kai Witzlack-Makarevich, Purist und Brusic oder doch nicht? Ein Beitrag zur Rezeption von Jan Hus in der tschechischen Sprachgeschichte; Marija Lazar, Transfer des Rechts und Transfer der Rechtssprache: Sächsisch-magde-burgisches Recht und seine Verbreitung in Ostmitteleuropa nach den Hussitenkriegen; Viktor Velek, Jan Hus a husitstvi jako téma v hudbe nemeckých skladatelu, Anne Hultsch, Jan Hus im Kinderbuch.
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Lang Persönlichkeiten in der tschechischen Sprach- /Kulturgesch.
Seit über zehn Jahren findet jährlich an der TU Dresden, veranstaltet vom Institut für Slavistik, dem Tschechischen Zentrum und der Brücke/Most-Stiftung das Bohemicum Dresdense statt (Specimina philologiae Slavicae Bde 159, 163, 169, 177, 182). Die 8. und 9. Tagung waren 2014 dem Philosophen und Gründer der Ersten tschechoslowakischen Republik, Tomás Garrigue Masaryk, und 2015 - aus Anlass seines sechshundertsten Todesjahres - dem sprachlichen und kullturellen Erbe von Jan Hus gewidmet. Der Band enthält Beiträge aus beiden Tagungen; zu T. G. Masaryk: Anne Hultsch, T. G. Masaryk als Literaturkritiker; Astrid Winter, Eine slavische Stadtkrone - Tomás Garrigue Masaryk als Bauherr; Robert Dittmann, Jakobson, Masaryk und die tschechische politische Elite: Ein Beitrag zur Linguistikgeschichte des 20. Jahrhunderts in Mitteleuropa; Jana Marková, Der Begriff národni obrozeni 'nationale Wiedergeburt' im Tschechischen - zur Entwicklung einer Epochenbezeichnung; zu Jan Hus: Thomas Krzenck, Johannes Hus - Versuch einer biographischen Annäherung; Robert Dittmann, Traktát Orthographia Bohemica a fonologický vývoj cestiny; Kai Witzlack-Makarevich, Purist und Brusic oder doch nicht? Ein Beitrag zur Rezeption von Jan Hus in der tschechischen Sprachgeschichte; Marija Lazar, Transfer des Rechts und Transfer der Rechtssprache: Sächsisch-magde-burgisches Recht und seine Verbreitung in Ostmitteleuropa nach den Hussitenkriegen; Viktor Velek, Jan Hus a husitstvi jako téma v hudbe nemeckých skladatelu, Anne Hultsch, Jan Hus im Kinderbuch.
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PILLITTERI ESTATES WINERY Vidal Icewine Niagara on the Lake VQT süß 0,375-l, Süßwein 2020 100247353
Aromenprofil mit praktischem Nutzen Der Wein besticht durch ein konzentriertes Aromenspiel, das getrockneten Früchten ähnelt und sofort Erkennungswerte liefert. Dieser Charakter bewirkt, dass der Wein Desserts geschmacklich strukturiert und als Abschluss eines Menüs für Erinnerungswerte sorgt, ohne zusätzliche Zutaten zu benötigen. Herstellungsvorteil durch späte Ernte Die späte Lese bei gefrorenen Trauben führt zu einem stark reduzierten Wasseranteil im Most und damit zu hoher Fruchtdichte. Für den Endkunden bedeutet das: intensivere Aromen und eine Süße, die den Genusszeitraum verlängert und weniger Volumen pro Portion benötigt. Praktische Servier- und Geschenkfunktion Die Flaschengröße von 0,375-l macht den Wein zu einer Wahl für Feiern oder als Geschenk. Die kompakte Gebindegröße sorgt dafür, dass die offene Flasche schnell verbraucht werden kann, wodurch Qualitätsverlust durch zu langes Offenstehen vermieden wird. Produktmerkmale tabletd Merkmal Wert Art Süßwein Qualitätsstufe Eiswein Herkunft Kanada Anbaugebiet VQA Niagara on the Lake Rebsorte Vidal Geschmacksrichtung süß Jahrgang 2020 Alkoholgehalt 10,5 % vol Gebindegröße 0,375-l-Flasche Serviertemperatur 5 - 7 °C Speiseempfehlung Dessert, Gänseleberpastete Auszeichnung 91 Punkte Falstaff 2026 Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer Importiert von: Lidl Stiftung & Co. KG, Stiftbergstraße 1, 74167 Neckarsulm, Deutschland Allergene enthält Sulfite Nährwertdeklaration tabletd je 100 ml Energie 588 kJ / 141 kcal Kohlenhydrate 20 g davon Zucker 19 g FAQ Für welche Anlässe eignet sich dieser Eiswein besonders? Der Wein passt ideal zu Desserts, zu gereiftem Käse oder als besonderer Abschluss bei Menüs und eignet sich gut für kleine Feiern oder Geschenke. Wie sollte der Eiswein gelagert werden? Kühl, dunkel und liegend gelagert bleibt der Wein über längere Zeit stabil; für den kurzfristigen Genuss genügt eine Lagerung bei normaler Keller- oder Vorratsraumtemperatur. Enthält der Wein Allergene oder Zusatzstoffe? Der Wein enthält Sulfite und Kasein aus Milch sowie Konservierungsstoffe Kaliumsorbat, Kaliummetabisulfit und Antioxidationsmittel, die in der Zutatenliste genannt werden. Wie wird dieser Eiswein hergestellt? Die Trauben verbleiben bis zur Ernte am Rebstock und werden erst bei mindestens −8 °C gelesen; der gefrorene Zustand sorgt für eine Konzentration von Zucker und Aromen im Most.
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Frölich und Kaufmann Marianna Christofides 15002182
Days In Between is Marianna Christofide's decade-long project of multi-layered encounters with the Balkans, one of Europe's most historically and geopolitically contested 'fracture zones'. Initially realized as a 16mm essay film, the project has continued to evolve in various modes: as multi-channel analogue film projection, site-specific audio installation, serigraphy prints, light sculpture, geologic-photographic assemblage, text and 16mm film study. This book draws on Christofide's recent solo exhibition at MNAC, Bucharest and gives, for the first time, a profound insight into her diverse aesthetic work and unique artistic practice. It assembles nine critical voices from the arts and academic world. Thinking with new materialism, Deleuzian film theory, and philosophical studies on time and space, the contributors highlight the multiple enfolded ways in which the artist's work opens up to conversations around landscape and space in postcolonial contexts, essayistic film practice and forms of critical-emancipatory knowledge production in the arts.MARIANNA CHRISTOFIDES (*1980, Nicosia, Cyprus) is one of the internationally most acclaimed artists from Cyprus. She studied painting, photography, media art and film in Athens, London and Cologne. In 2011, Christofides represented Cyprus at the Biennale di Venezia. Her works have been showcased widely, among othersat the Kunstmuseum Bonn (2019), the Museum of Contemporary Art Siegen (2018), the Akademie der Künste, Berlin (2016), the National Museum of Contemporary Art, Athens (2013) and BOZAR, Brussels (2012). In 2019, Christofides was finalist for the Berlin Art Prize. She is currently fellow of the Berlin Artistic Research Grant Programme and prize winner of the innogy Foundation VISIT 2020. She lives and works in Berlin.ASSOCIATE INSTITUTIONSBerlin Senate Office for Culture and Europe (DE); Stiftung Kunstfonds, Bonn (DE); Künstlerhaus Büchsen-hausen, Innsbruck (AT); MNAC Bucharest (RO); ENSA Bourges (FR); Berlin Artistic Research Grant Programme (DE)
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Distanz Verlag Hunger nach Bildern
Ungehinderte Gestaltungslust Für sein umfangreiches film- wie bildkünstlerisches Œuvre ist Strawalde (Jürgen Böttcher, geb. 1931 in Frankenberg, lebt und arbeitet in Berlin) international bekannt und vielfach geehrt worden. Strawalde war einer der bedeutendsten oppositionellen Künstler in der ehemaligen DDR. Er versammelte in Dresden einen privaten Kreis von Künstlern um sich, Maler wie A.R. Penck, Peter Herrmann und Peter Graf, die von den Behörden verfolgt und an der Ausstellung ihrer Arbeiten gehindert wurden. Die Ausstellung im Kunstmuseum Reutlingen anlässlich der Verleihung des JergRatgeb-Preises durch die HAP-Grieshaber-Stiftung lässt die Betrachter*innen in einer Auswahl von rund 80 Werken die Essenz seiner Werke entdecken. In seinen vielfältigen Bildern spürt Strawalde den Mustern der Wirklichkeit nach und gibt sich dem Zauber hin, der selbst den kleinsten Dingen innewohnt. Die Bewegung seiner aus Tusche gewachsenen Fantasiewesen, der Tanz der Linie auf dem Papier, lässt Form und Zufall zu kohärenten Kompositionen verschmelzen. Sein ganzes Leben lang hat Strawalde mit der Kunst gespielt. In seinen bekannten Übermalungen von Kunstpostkarten lotet er die Grenzen des Legitimen aus, wenn es um den Umgang mit Alten und Neuen Meistern geht. Der Katalog zur Ausstellung erscheint mit Textbeiträgen von Carolin Quermann, Benjamin Rux, Ina Dinter und Anna Nerobova. Unbridled Creative Energy Strawalde (Jürgen Böttcher, b. Frankenberg, 1931; lives and works in Berlin) has won international acclaim and numerous awards for his extensive work in film as well as visual art. Strawalde was one of the most prominent oppositional artists in the former East Germany. Living in Dresden, he was the central figure of a private circle of artists, including painters like AR Penck, Peter Herrmann, and Peter Graf, who were harassed by the authorities and prevented from exhibiting their work. Mounted on occasion of his receipt of the HAP Grieshaber Foundation’s Jerg Ratgeb Prize, the exhibition at the Kunstmuseum Reutlingen gathers around eighty works, inviting the visitor to discover the essence of Strawalde’s visual art. His multifaceted pictures tease out the patterns in reality and savor the magic that dwells in even the smallest things. Animating the fantastic creatures that have sprung from his inkwell, the dance of the line on paper melds form and fortuity in cohesive compositions. Strawalde’s approach to art has always been playful. His well-known overpaintings of art postcards test the limits of decorum in the engagement with masters old and new. The catalogue accompanying the exhibition includes writings by Carolin Quermann, Benjamin Rux, Ina Dinter, and Anna Nerobova.
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Distanz Verlag Hunger nach Bildern A1063393878
Ungehinderte Gestaltungslust Für sein umfangreiches film- wie bildkünstlerisches Œuvre ist Strawalde (Jürgen Böttcher, geb. 1931 in Frankenberg, lebt und arbeitet in Berlin) international bekannt und vielfach geehrt worden. Strawalde war einer der bedeutendsten oppositionellen Künstler in der ehemaligen DDR. Er versammelte in Dresden einen privaten Kreis von Künstlern um sich, Maler wie A.R. Penck, Peter Herrmann und Peter Graf, die von den Behörden verfolgt und an der Ausstellung ihrer Arbeiten gehindert wurden. Die Ausstellung im Kunstmuseum Reutlingen anlässlich der Verleihung des JergRatgeb-Preises durch die HAP-Grieshaber-Stiftung lässt die Betrachter*innen in einer Auswahl von rund 80 Werken die Essenz seiner Werke entdecken. In seinen vielfältigen Bildern spürt Strawalde den Mustern der Wirklichkeit nach und gibt sich dem Zauber hin, der selbst den kleinsten Dingen innewohnt. Die Bewegung seiner aus Tusche gewachsenen Fantasiewesen, der Tanz der Linie auf dem Papier, lässt Form und Zufall zu kohärenten Kompositionen verschmelzen. Sein ganzes Leben lang hat Strawalde mit der Kunst gespielt. In seinen bekannten Übermalungen von Kunstpostkarten lotet er die Grenzen des Legitimen aus, wenn es um den Umgang mit Alten und Neuen Meistern geht. Der Katalog zur Ausstellung erscheint mit Textbeiträgen von Carolin Quermann, Benjamin Rux, Ina Dinter und Anna Nerobova. Unbridled Creative Energy Strawalde (Jürgen Böttcher, b. Frankenberg, 1931; lives and works in Berlin) has won international acclaim and numerous awards for his extensive work in film as well as visual art. Strawalde was one of the most prominent oppositional artists in the former East Germany. Living in Dresden, he was the central figure of a private circle of artists, including painters like AR Penck, Peter Herrmann, and Peter Graf, who were harassed by the authorities and prevented from exhibiting their work. Mounted on occasion of his receipt of the HAP Grieshaber Foundation’s Jerg Ratgeb Prize, the exhibition at the Kunstmuseum Reutlingen gathers around eighty works, inviting the visitor to discover the essence of Strawalde’s visual art. His multifaceted pictures tease out the patterns in reality and savor the magic that dwells in even the smallest things. Animating the fantastic creatures that have sprung from his inkwell, the dance of the line on paper melds form and fortuity in cohesive compositions. Strawalde’s approach to art has always been playful. His well-known overpaintings of art postcards test the limits of decorum in the engagement with masters old and new. The catalogue accompanying the exhibition includes writings by Carolin Quermann, Benjamin Rux, Ina Dinter, and Anna Nerobova.
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GRIN Die Gärten des Stiftes Gurk A1033289812
Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Landschaftsarchitektur, Landespflege, Gartenbau, Note: 1,0, Universität für Bodenkultur Wien (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit möchte beispielhaft demonstrieren, daß bei einer Planung, die an einem heiligen Ort eingreift, auf viele Gegebenheiten Rücksicht zu nehmen ist, die bei anderen Bereichen nicht auftreten. Der Planer muß sich hier besonders sensibel und verantwortungsvoll mit den Geschehnissen vor Ort vertraut machen und ihnen nachspüren. Ausgehend von fünf, in dynamischer Beziehung stehenden, Eckpunkten der Geschichte, der Spiritualität und Theologie, den wirtschaftlichen Gegebenheiten, dem Konnex von Bewohnern, Besuchern und Benutzern, sowie der Auslotung der heutigen und zukünftigen Nutzungsmöglichkeiten, wird versucht, sich der komplexen Vorgänge und Beziehungen an diesem Ort analytisch anzunähern. Die Gurker Klosteranlage liegt an einer Stelle Kärntens, deren Geschichte bis weit in vorchristliche Zeiten, in die Reiche von Kelten, Illyrern und das römische Noricum, zurückreicht. Ausgehend von einer kurzen historischen Betrachtung über die Stiftung durch die hl. Hemma im Jahre 1043 und den nachfolgenden, dem jeweiligem Zeitgeist und äußeren Umständen entsprechenden sechs Perioden der Umgestaltungen, war eine persönliche Auseinandersetzung mit dem Leben im Kloster unumgänglich. Bescheidene eigene Erfahrungen verbunden mit einschlägiger Literaturrecherche möchten auch dem kirchlichen Gepflogenheiten Fernstehenden ein objektives Bild vom Klosterleben vermitteln. Die im Laufe der Geschichte vielfältigen Beziehungen zwischen Mensch und Pflanze ließen ihre Spuren auch im spirituellen Leben erkennen. Damit war der Grundstein für ein besonderes Verhältnis zwischen der Flora und den klösterlichen Gemeinschaften gelegt. Viel altes Wissen konnte hier die unruhigen Zeiten überdauern und gewinnt gerade in unseren Tagen zunehmend an Bedeutung. Eine Sozialstudie brachte Aufschlüsse über Gewohnheiten, Nöte und Wünsche der Personen, die an diesem Ort leben und wirken. Wesentliche Punkte fanden dabei Eingang in die Planung. Die Konklusion zeigt, daß das Kloster Gurk und seine Gärten auch für die Zukunft ein großartiges Potential beherbergen. Die hier zu findenden Werte sind nicht nur im materiellen Bereich zu sehen. Der größte Gewinn liegt im Spirituellen, das mit materiellen Maßstäben unmöglich erfaßbar ist. Menschen, ob gläubig oder nicht, finden hier einen Ort, an dem, soweit sie dafür bereit sind, etwas Wundervolles mit ihnen geschehen kann. Führt man die sich eigentlich einander ergänzenden meditativen Elemente von Haus und Garten wieder einer gemeinsamen Bestimmung zu, bieten sie ein breites Raumerlebnis und Impulse für individuelles Atemholen von Körper und Seele. Das Ziel soll sein, Menschen einen Ort zur Verfügung zu stellen, an dem sie unter Anleitung und Begleitung Leben lernen können. Die aus dem Entwurf hervorgehenden, neu zu schaffenden Teile des Gartens mit ihren vielfach meditativen Elementen sollen dazu intensive Anregungen und Erlebnislandschaften bieten und so den ursprünglichen Charakter des Renaissancegartens wieder aufleben lassen. Planerische Darstellungen in Übersicht und Detail dienen der Visualisierung des Entwurfes. Die Renaissance des Gurker Renaissancegartens bietet gerade in unserem von barocken Stiftsanlagen reich gesegnetem Land eine einmalige Chance, den heutigen Menschen die philosophischen Hintergründe jener ereignisreichen Epoche zu vermitteln. Die Anpassung an gegenwärtige und zukünftige Nutzungen gibt der Anlage eine zukunftsorientierte Ausrichtung, ohne die ursprüngliche Intention zu vergessen, nämlich ein Ort der Gottesbegegnung zu sein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: EINLEITUNG - ÜBER DIESE ARBEIT1 Eine Frage des Ortes ...
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GRIN Die Gärten des Stiftes Gurk
Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Landschaftsarchitektur, Landespflege, Gartenbau, Note: 1,0, Universität für Bodenkultur Wien (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit möchte beispielhaft demonstrieren, daß bei einer Planung, die an einem heiligen Ort eingreift, auf viele Gegebenheiten Rücksicht zu nehmen ist, die bei anderen Bereichen nicht auftreten. Der Planer muß sich hier besonders sensibel und verantwortungsvoll mit den Geschehnissen vor Ort vertraut machen und ihnen nachspüren. Ausgehend von fünf, in dynamischer Beziehung stehenden, Eckpunkten der Geschichte, der Spiritualität und Theologie, den wirtschaftlichen Gegebenheiten, dem Konnex von Bewohnern, Besuchern und Benutzern, sowie der Auslotung der heutigen und zukünftigen Nutzungsmöglichkeiten, wird versucht, sich der komplexen Vorgänge und Beziehungen an diesem Ort analytisch anzunähern. Die Gurker Klosteranlage liegt an einer Stelle Kärntens, deren Geschichte bis weit in vorchristliche Zeiten, in die Reiche von Kelten, Illyrern und das römische Noricum, zurückreicht. Ausgehend von einer kurzen historischen Betrachtung über die Stiftung durch die hl. Hemma im Jahre 1043 und den nachfolgenden, dem jeweiligem Zeitgeist und äußeren Umständen entsprechenden sechs Perioden der Umgestaltungen, war eine persönliche Auseinandersetzung mit dem Leben im Kloster unumgänglich. Bescheidene eigene Erfahrungen verbunden mit einschlägiger Literaturrecherche möchten auch dem kirchlichen Gepflogenheiten Fernstehenden ein objektives Bild vom Klosterleben vermitteln. Die im Laufe der Geschichte vielfältigen Beziehungen zwischen Mensch und Pflanze ließen ihre Spuren auch im spirituellen Leben erkennen. Damit war der Grundstein für ein besonderes Verhältnis zwischen der Flora und den klösterlichen Gemeinschaften gelegt. Viel altes Wissen konnte hier die unruhigen Zeiten überdauern und gewinnt gerade in unseren Tagen zunehmend an Bedeutung. Eine Sozialstudie brachte Aufschlüsse über Gewohnheiten, Nöte und Wünsche der Personen, die an diesem Ort leben und wirken. Wesentliche Punkte fanden dabei Eingang in die Planung. Die Konklusion zeigt, daß das Kloster Gurk und seine Gärten auch für die Zukunft ein großartiges Potential beherbergen. Die hier zu findenden Werte sind nicht nur im materiellen Bereich zu sehen. Der größte Gewinn liegt im Spirituellen, das mit materiellen Maßstäben unmöglich erfaßbar ist. Menschen, ob gläubig oder nicht, finden hier einen Ort, an dem, soweit sie dafür bereit sind, etwas Wundervolles mit ihnen geschehen kann. Führt man die sich eigentlich einander ergänzenden meditativen Elemente von Haus und Garten wieder einer gemeinsamen Bestimmung zu, bieten sie ein breites Raumerlebnis und Impulse für individuelles Atemholen von Körper und Seele. Das Ziel soll sein, Menschen einen Ort zur Verfügung zu stellen, an dem sie unter Anleitung und Begleitung Leben lernen können. Die aus dem Entwurf hervorgehenden, neu zu schaffenden Teile des Gartens mit ihren vielfach meditativen Elementen sollen dazu intensive Anregungen und Erlebnislandschaften bieten und so den ursprünglichen Charakter des Renaissancegartens wieder aufleben lassen. Planerische Darstellungen in Übersicht und Detail dienen der Visualisierung des Entwurfes. Die Renaissance des Gurker Renaissancegartens bietet gerade in unserem von barocken Stiftsanlagen reich gesegnetem Land eine einmalige Chance, den heutigen Menschen die philosophischen Hintergründe jener ereignisreichen Epoche zu vermitteln. Die Anpassung an gegenwärtige und zukünftige Nutzungen gibt der Anlage eine zukunftsorientierte Ausrichtung, ohne die ursprüngliche Intention zu vergessen, nämlich ein Ort der Gottesbegegnung zu sein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: EINLEITUNG - ÜBER DIESE ARBEIT1 Eine Frage des Ortes ...
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