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Teufel Theater 500 Center
Centerlautsprecher
- Lautsprecherart: Centerlautsprecher
- Nennbelastbarkeit von 140 W
- Musikbelastbarkeit von 200 W
- Wirkungsgrad (Empfindlichkeit) von 88 dB bei 1 Watt/1 Meter
- Übertragungsbereich: 69 Hz - 21 kHz
- Nennimpendanz von 4 Ohm
- Maße: B595 mm x T228 mm x H243 mm
- Gewicht: 12,50 kg
ab 294,98€
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3 Verkäufer im Vergleich

Teufel Theater 500 Surround 5.1-Set
Lautsprechersystem
- Kanäle: 5.1
- Lautsprecher: 3x Satellitenlautsprecher, 1x Centerlautsprecher
- 2x Standlautsprecher
- 1x Subwoofer
- Nennbelastbarkeit Center von 140 W
- Musikbelastbarkeit Center von 200 W
- Wirkungsgrad (Empfindlichkeit) Center von 88 dB bei 1 Watt/1 Meter
- Übertragungsbereich Center: 69 Hz - 21 kHz
- Tieftonchassis Center: 2 x 16 cm Kevlar
- Hochtonchassis Center
ab 1.769,98€
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2 Verkäufer im Vergleich

Teufel Theater 500 Surround Dipole Lautsprecher Surround Sound | Kinoatmosphäre, 7.1-Ausbau-Set für Theater 500 Surround - schwarz
7.1-Ausbau-Set für Theater 500 Surround Komponenten: 2 x Dipol-Lautsprecher T 500 D 16 Verwendung: Rear / Rear-Center Position: Wand Belastbarkeit 90 / 140 watt
309,98€
Versand: frei!
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Lautsprecher Teufel GmbH

Frölich und Kaufmann Das Romanische Café im Berlin der 1920er Jahre. 1605755
Im Romanischen Café war die geistige Elite der Weimarer Republik zu Hause. Journalisten, Schriftsteller, Maler, Verleger, Prominente aus der Theater- und Filmbranche trafen sich hier täglich an ihren Stammtischen. Max Liebermann, Alfred Döblin, Bertolt Brecht, Else Lasker-Schüler, Billy Wilder, George Grosz, Valeska Gert, Max Reinhardt, Alfred Flechtheim, Kurt Tucholsky, Friedrich Hollaender, Max Schmeling, Egon Erwin Kisch, Erich Kästner, Irmgard Keun, Jeanne Mammen, Mascha Kaléko und viele andere besuchten das Romanische Café. Es lockte auch internationale Gäste wie Ilja Ehrenburg, Elias Canetti, Luigi Pirandello, Antonin Artaud und Samuel Beckett. Unter die Prominenten mischten sich Angestellte, Touristen, Schaulustige, Zeitungsleser und Schachspieler, die »Tauentzien-Girls« waren hier auf Männerfang. Bis 1933 zählte das Romanische Café zu den größten Sehenswürdigkeiten des modernen Berlin. Danach erhielten viele seiner Gäste Berufsverbot, wurden politisch verfolgt, gingen ins Exil, suchten den Freitod oder wurden ermordet. Das Romanische Café ist ein Mythos und zugleich eine Leerstelle in der Erinnerungskultur Berlins. Eine Ausstellung am Originalschauplatz, im Europa Center an der Gedächtniskirche, schließt diese Lücke. Das Ausstellungsteam hat viele neue Fakten, Dokumente, Geschichten und Bilder zusammengetragen, die sich nun erstmals im Buch wiederfinden. Unbekannte Feuilletons über das Romanische Café, eine Chronik und eine rund 500 Namen umfassende Gästeliste ergänzen die opulente Präsentation des Lebens im flirrenden Neuen Berliner Westen der 1920er Jahre. (Ausstellungsdauer: 5.1.2024 - 31.1.2025 Europa Center)
4-10 Werktage
25,00€
+ 6,99€ Versand
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froelichundkaufmann.de

Verlag für Berlin-Brandenburg Das Romanische Café A1072628960
Im Romanischen Café war die geistige Elite der Weimarer Republik zu Hause. Journalisten, Schriftsteller, Maler, Verleger, Prominente aus der Theater- und Filmbranche trafen sich hier täglich an ihren Stammtischen. Max Liebermann, Alfred Döblin, Bertolt Brecht, Else Lasker-Schüler, Billy Wilder, George Grosz, Valeska Gert, Max Reinhardt, Alfred Flechtheim, Kurt Tucholsky, Friedrich Hollaender, Max Schmeling, Egon Erwin Kisch, Erich Kästner, Irmgard Keun, Jeanne Mammen, Mascha Kaléko und viele andere besuchten das Romanische Café. Es lockte auch internationale Gäste wie Ilja Ehrenburg, Elias Canetti, Luigi Pirandello, Antonin Artaud und Samuel Beckett. Unter die Prominenten mischten sich Angestellte, Touristen, Schaulustige, Zeitungsleser und Schachspieler, die „Tauentzien-Girls“ waren hier auf Männerfang. Bis 1933 zählte das Romanische Café zu den größten Sehenswürdigkeiten des modernen Berlin. Danach erhielten viele seiner Gäste Berufsverbot, wurden politisch verfolgt, gingen ins Exil, suchten den Freitod oder wurden ermordet. Das Romanische Café ist ein Mythos und zugleich eine Leerstelle in der Erinnerungskultur Berlins. Eine Ausstellung am Originalschauplatz, im Europa Center an der Gedächtniskirche, schließt diese Lücke. Das Ausstellungsteam hat viele neue Fakten, Dokumente, Geschichten und Bilder zusammengetragen, die sich nun erstmals im Buch wiederfinden. Unbekannte Feuilletons über das Romanische Café, eine Chronik und eine rund 500 Namen umfassende Gästeliste ergänzen die opulente Präsentation des Lebens im flirrenden Neuen Berliner Westen der 1920er Jahre.
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