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Teufel Theater 500 Center
Centerlautsprecher
- Lautsprecherart: Centerlautsprecher
- Nennbelastbarkeit von 140 W
- Musikbelastbarkeit von 200 W
- Wirkungsgrad (Empfindlichkeit) von 88 dB bei 1 Watt/1 Meter
- Übertragungsbereich: 69 Hz - 21 kHz
- Nennimpendanz von 4 Ohm
- Maße: B595 mm x T228 mm x H243 mm
- Gewicht: 12,50 kg
ab 294,98€
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3 Verkäufer im Vergleich

Teufel Theater 500 Surround 5.1-Set
Lautsprechersystem
- Kanäle: 5.1
- Lautsprecher: 3x Satellitenlautsprecher, 1x Centerlautsprecher
- 2x Standlautsprecher
- 1x Subwoofer
- Nennbelastbarkeit Center von 140 W
- Musikbelastbarkeit Center von 200 W
- Wirkungsgrad (Empfindlichkeit) Center von 88 dB bei 1 Watt/1 Meter
- Übertragungsbereich Center: 69 Hz - 21 kHz
- Tieftonchassis Center: 2 x 16 cm Kevlar
- Hochtonchassis Center
ab 1.614,99€
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4 Verkäufer im Vergleich

Teufel Theater 500 Surround Dipole Lautsprecher Surround Sound | Kinoatmosphäre, 7.1-Ausbau-Set für Theater 500 Surround - schwarz
7.1-Ausbau-Set für Theater 500 Surround Komponenten: 2 x Dipol-Lautsprecher T 500 D 16 Verwendung: Rear / Rear-Center Position: Wand Belastbarkeit 90 / 140 watt
309,98€
+ 3,00€ Versand
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Verlag Berlin Brandenburg Berlin Brandenburg, Fachbücher, Das Romanische Café (Deutsch, Michael Bienert, 2024)
Das Romanische Café ist ein faszinierendes Fachbuch, das die kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung eines der bekanntesten Treffpunkte der Weimarer Republik beleuchtet. In diesem Café versammelten sich bedeutende Persönlichkeiten aus Literatur, Kunst und Theater, die das geistige Leben Berlins prägten. Das Buch bietet einen tiefen Einblick in die Geschichte des Cafés, das bis 1933 ein Zentrum für kreative Köpfe war. Es enthält zahlreiche neue Fakten, Dokumente und Geschichten, die die Erinnerung an diesen Ort lebendig halten. Die umfassende Gästeliste mit rund 500 Namen und die begleitende Chronik machen das Werk zu einer wertvollen Quelle für alle, die sich für die Geschichte Berlins und die Weimarer Republik interessieren. Die Ausstellung am Originalschauplatz im Europa Center ergänzt die Inhalte des Buches und bietet einen einzigartigen Zugang zu dieser wichtigen Epoche der deutschen Kulturgeschichte.
Sofort lieferbar, 2-3 Werktage
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preigu

Frölich und Kaufmann Das Romanische Café im Berlin der 1920er Jahre. 1605755
Im Romanischen Café war die geistige Elite der Weimarer Republik zu Hause. Journalisten, Schriftsteller, Maler, Verleger, Prominente aus der Theater- und Filmbranche trafen sich hier täglich an ihren Stammtischen. Max Liebermann, Alfred Döblin, Bertolt Brecht, Else Lasker-Schüler, Billy Wilder, George Grosz, Valeska Gert, Max Reinhardt, Alfred Flechtheim, Kurt Tucholsky, Friedrich Hollaender, Max Schmeling, Egon Erwin Kisch, Erich Kästner, Irmgard Keun, Jeanne Mammen, Mascha Kaléko und viele andere besuchten das Romanische Café. Es lockte auch internationale Gäste wie Ilja Ehrenburg, Elias Canetti, Luigi Pirandello, Antonin Artaud und Samuel Beckett. Unter die Prominenten mischten sich Angestellte, Touristen, Schaulustige, Zeitungsleser und Schachspieler, die »Tauentzien-Girls« waren hier auf Männerfang. Bis 1933 zählte das Romanische Café zu den größten Sehenswürdigkeiten des modernen Berlin. Danach erhielten viele seiner Gäste Berufsverbot, wurden politisch verfolgt, gingen ins Exil, suchten den Freitod oder wurden ermordet. Das Romanische Café ist ein Mythos und zugleich eine Leerstelle in der Erinnerungskultur Berlins. Eine Ausstellung am Originalschauplatz, im Europa Center an der Gedächtniskirche, schließt diese Lücke. Das Ausstellungsteam hat viele neue Fakten, Dokumente, Geschichten und Bilder zusammengetragen, die sich nun erstmals im Buch wiederfinden. Unbekannte Feuilletons über das Romanische Café, eine Chronik und eine rund 500 Namen umfassende Gästeliste ergänzen die opulente Präsentation des Lebens im flirrenden Neuen Berliner Westen der 1920er Jahre. (Ausstellungsdauer: 5.1.2024 - 31.1.2025 Europa Center)
4-10 Werktage
25,00€
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Verlag für Berlin-Brandenburg Das Romanische Café
Im Romanischen Café war die geistige Elite der Weimarer Republik zu Hause. Journalisten, Schriftsteller, Maler, Verleger, Prominente aus der Theater- und Filmbranche trafen sich hier täglich an ihren Stammtischen. Max Liebermann, Alfred Döblin, Bertolt Brecht, Else Lasker-Schüler, Billy Wilder, George Grosz, Valeska Gert, Max Reinhardt, Alfred Flechtheim, Kurt Tucholsky, Friedrich Hollaender, Max Schmeling, Egon Erwin Kisch, Erich Kästner, Irmgard Keun, Jeanne Mammen, Mascha Kaléko und viele andere besuchten das Romanische Café. Es lockte auch internationale Gäste wie Ilja Ehrenburg, Elias Canetti, Luigi Pirandello, Antonin Artaud und Samuel Beckett. Unter die Prominenten mischten sich Angestellte, Touristen, Schaulustige, Zeitungsleser und Schachspieler, die „Tauentzien-Girls“ waren hier auf Männerfang. Bis 1933 zählte das Romanische Café zu den größten Sehenswürdigkeiten des modernen Berlin. Danach erhielten viele seiner Gäste Berufsverbot, wurden politisch verfolgt, gingen ins Exil, suchten den Freitod oder wurden ermordet. Das Romanische Café ist ein Mythos und zugleich eine Leerstelle in der Erinnerungskultur Berlins. Eine Ausstellung am Originalschauplatz, im Europa Center an der Gedächtniskirche, schließt diese Lücke. Das Ausstellungsteam hat viele neue Fakten, Dokumente, Geschichten und Bilder zusammengetragen, die sich nun erstmals im Buch wiederfinden. Unbekannte Feuilletons über das Romanische Café, eine Chronik und eine rund 500 Namen umfassende Gästeliste ergänzen die opulente Präsentation des Lebens im flirrenden Neuen Berliner Westen der 1920er Jahre.
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Verlag für Berlin-Brandenburg Das Romanische Café A1072628960
Im Romanischen Café war die geistige Elite der Weimarer Republik zu Hause. Journalisten, Schriftsteller, Maler, Verleger, Prominente aus der Theater- und Filmbranche trafen sich hier täglich an ihren Stammtischen. Max Liebermann, Alfred Döblin, Bertolt Brecht, Else Lasker-Schüler, Billy Wilder, George Grosz, Valeska Gert, Max Reinhardt, Alfred Flechtheim, Kurt Tucholsky, Friedrich Hollaender, Max Schmeling, Egon Erwin Kisch, Erich Kästner, Irmgard Keun, Jeanne Mammen, Mascha Kaléko und viele andere besuchten das Romanische Café. Es lockte auch internationale Gäste wie Ilja Ehrenburg, Elias Canetti, Luigi Pirandello, Antonin Artaud und Samuel Beckett. Unter die Prominenten mischten sich Angestellte, Touristen, Schaulustige, Zeitungsleser und Schachspieler, die „Tauentzien-Girls“ waren hier auf Männerfang. Bis 1933 zählte das Romanische Café zu den größten Sehenswürdigkeiten des modernen Berlin. Danach erhielten viele seiner Gäste Berufsverbot, wurden politisch verfolgt, gingen ins Exil, suchten den Freitod oder wurden ermordet. Das Romanische Café ist ein Mythos und zugleich eine Leerstelle in der Erinnerungskultur Berlins. Eine Ausstellung am Originalschauplatz, im Europa Center an der Gedächtniskirche, schließt diese Lücke. Das Ausstellungsteam hat viele neue Fakten, Dokumente, Geschichten und Bilder zusammengetragen, die sich nun erstmals im Buch wiederfinden. Unbekannte Feuilletons über das Romanische Café, eine Chronik und eine rund 500 Namen umfassende Gästeliste ergänzen die opulente Präsentation des Lebens im flirrenden Neuen Berliner Westen der 1920er Jahre.
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