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Wolfram Hogrebe, Fichtes Wissenschaftslehre 1794. Philosophische Resonanzen.
Wolfram Hogrebe, Fichtes Wissenschaftslehre 1794. Philosophische Resonanzen.
- Fichtes Wissenschaftslehre von 1794 - Systematisches Werk der Philosophiegeschichte - Ringvorlesung in Jena zu diesem Text - Autoren beleuchten Fichtes Werk in vier Themenkreisen - Strukturen des romantischen Denkens - Transzendentales Argumentieren - Überprüfung logischer Ansprüche
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Johann Gottlieb Fichte, Philosophische Bibliothek, Bd.284, Die Wissenschaftslehre, Zweiter Vortrag i
Johann Gottlieb Fichte, Philosophische Bibliothek, Bd.284, Die Wissenschaftslehre, Zweiter Vortrag i
- Philosophische Bibliothek, Bd. 284 - Zweiter Vortrag im Jahre 1804 vom 16. April - 8. Juni - Rückführung der Mannigfaltigkeit der Tatsachen auf eine letzte Einheit - Basierend auf dem Text der »Sämmtlichen Werke« mit Berücksichtigung der Abweichungen der »Copia« - Zweite, durchgesehene und korrigierte Auflage - Mit Einleitung, Bibliographie, Register der Personen und zitierten Schriften sow
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GRIN Was ist das Wesen der intellektuellen Anschauung in Fichtes Wissenschaftslehre? A1005421279
GRIN Was ist das Wesen der intellektuellen Anschauung in Fichtes Wissenschaftslehre? A1005421279
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,3, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Johann Gottlieb Fichte prägt im Jahr 1794 den Begriff der Wissenschaftslehre, der das System seiner Philosophie bezeichnet. Im selben Jahr veröffentlicht er seine "Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre". Aus dem Untertitel ersichtlich ist sie als "Handschrift für seine Zuhörer", Jenenser Studenten, gedacht. Unsere Textgrundlage hier bildet die erste und zweite Einleitung in die WL. Beide veröffentlicht er 1797 im "Philosophischen Journal". Auch hier will Fichte seinen Lesern schriftlich sein System darlegen, und zwar ist die "2. Einl." für Leser gedacht, die schon ein philosophisches System haben, die "1. Einl." folglich für den philosophisch Unentschlossenen oder Einsteiger. Mit dem Titel "Einleitung" beider hier zu behandelnder Texte macht Fichte uns klar, was er beabsichtigt. Er legt nicht einmal Grundzüge fest, sondern leitet mit allgemeinen Betrachtungen in sein Denken ein. Er führt Begrifflichkeiten wie Vorstellungen, Notwendigkeit, "Thathandlung", Anschauung ein und stellt seine grundlegenden Widersacher im philosophischen Denken, die Dogmatiker, vor. Er stellt die Unvereinbarkeit beider Systeme fest und grenzt sein Denken von der materialistischen oder dogmatischen Sichtweise, das "Erkenntnisvermögen [sei] durch das Objekt gesetzt und bestimmt" , ab.Ich werde anhand der Textausgabe "Fichtes Werke", herausgegeben von Immanuel Hermann Fichte , sein Konzept der intellektuellen Anschauung nachzeichnen. Ich werde Textstellen aus den beiden Einleitungen sowie der im selben Band vorhandenen "Grundlage der gesamten WL" verwenden. In der Zusammenfassung sollen diese verschiedenen Betrachtungen zusammengeführt und vor allem aufgrund der Differenz der ersten und zweiten Einleitung analysiert werden.
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GRIN Die drei Prinzipien des Ichs in Fichtes Wissenschaftslehre A1005916651
GRIN Die drei Prinzipien des Ichs in Fichtes Wissenschaftslehre A1005916651
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Johann Gottlieb Fichtes Philosophie nimmt eine bedeutende Stelle in der Geschichte der Weltphilosophie ein. Sie kann ganz allgemein als eine besondere Veherrlichung des Ichs als ein absolutes Prinzip der Realität, emazipiert und frei von allen äußerlichen Determinanten bestimmt werden. Deswegen ist Fichtes Konzeption vor allem humanistisch, soweit sie im sozialpolitischen Plan die Befreiung des Subjekts von den Dogmen, Vorurteilen und Autoritäten verlangt. Was die Frage der Intuition in der philosophische Entwicklung Fichtes angeht, kann man zwei Perioden unterscheiden. In der frühen Redaktion der "Wissenschaftslehre" und den mit ihr verbundenen vor 1804 geschriebenen Artikeln betrachtet Fichte die Intuition als eine Hauptmetode zum Handeln. Die Kritik an der unmittelbaren Kenntnis kann man in seinen Schriften nach 1804 finden. Fichtes Philosophie entsteht als ein Versuch, den Rationalismus mit dem transzendentalen Kritizismus zu verbinden. Dieser Versuch entwickelt er mit der Schaffung einer Ontologie des Ichs, die frei von den Dogmen der vorigen Metaphysik ist. In dem Sinn kann man behaupten, dass Fichte eine entgegengesetzte Position der kantischen bezieht. Während der Königsberger Denker von den Fakten zu ihren Gründen geht, folgt Fichte den Gründen, um die Fakten herauszukriegen. Seine Richtung sind die Gründe, das "Müssen" als das Primäre.Der deutsche Denker stellt sich das Ziel, eine Ontologie neuen Typus zu schaffen - dialektische Ontologie des Ichs, als der Ursprung alles Existierenden an Stelle der dogmatischen Metaphysik des Wesens. Gleichzeitig muss, laut Fichte, die Philosophie als System von einem reinen Prinzip herausgehen - d.h. ein Prinzip idealer und nicht faktischer Art. Eben dieses Prinzip ist Ich.
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Johann Gottlieb Fichtes Wissenschaftslehre von 1812.: Vermächtnis und Herausforderung des transzendentalen Idealismus. (Begriff und Konkretion, Band 3)
Johann Gottlieb Fichtes Wissenschaftslehre von 1812.: Vermächtnis und Herausforderung des transzendentalen Idealismus. (Begriff und Konkretion, Band 3)
Johann Gottlieb Fichtes Wissenschaftslehre von 1812: Erbe und Herausforderung des transzendentalen Idealismus Produkttyp: ABIS_BOOK Marke: Duncker & Humblot
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Meiner Felix Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre. (1794), Fachbücher von Johann Gottlieb Fichte
Meiner Felix Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre. (1794), Fachbücher von Johann Gottlieb Fichte
Im Zentrum seines Werkes steht Fichtes Wissenschaftslehre, die er siebenmal bearbeitete. Die zweite Darstellung, die Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre (1794), in der er das Wissen von Tatsachen von den Prinzipien der Gegenstandserfahrung aus erörtert, ist die einflussreichste geblieben. Fichte hat in der Gegenstandserfahrung nicht nur die praktischen, sondern auch die theoretischen Prinzipien aufgezeigt und damit die Verbindung von theoretischer und praktischer Vernunft nachgewiesen. Sein Werk wurde durch diese Leistung Ausgangspunkt des deutschen Idealismus. Dem Text dieser seit dem Neudruck 1956 vierten Auflage liegt die "zweite verbesserte Ausgabe" von 1802, Leipzig zugrunde. Varianten zur Erstausgabe von 1794 und der Auflage von 1802, Tübingen werden mitgeteilt, ebenso die Marginalbemerkungen Fichtes. Mit Einleitung, Registern und Verzeichnis der Ausgaben.
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Meiner, F Die transzendentale Naturlehre Fichtes nach den Prinzipien der Wissenschaftslehre A1038169169
Meiner, F Die transzendentale Naturlehre Fichtes nach den Prinzipien der Wissenschaftslehre A1038169169
Schellings und Hegels Äußerungen, Fichte habe keine Naturlehre, bewirkten, dass dies bis in die 80er Jahre hinein nicht weiter untersucht wurde. In vorliegender Arbeit stellt der Herausgeber der Akademie-Ausgabe 1984 daher erstmals Fichtes Naturlehre in ihrem systematisch rigorosen Aufbau vor und zeigt ihre epistemologischen und erkenntniskritischen Ansätze. Der Anteil, der transzendentaler Deduktion und empirischer Induktion in der Erkenntnis der Naturverfassung zukommt, wird deutlich abgegrenzt und spekulative Gedankenentwicklung ausgeschlossen. So ergibt sich, dass Fichtes Naturkonzeption auch angesichts der damaligen naturwissenschaftlichen Ergebnisse einer kritischen Prüfung standhält.
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GRIN Johann Gottlieb Fichte: "Versuch einer neuen Darstellung der Wissenschaftslehre" von 1797/98 A1011315545
GRIN Johann Gottlieb Fichte: "Versuch einer neuen Darstellung der Wissenschaftslehre" von 1797/98 A1011315545
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Hochschule für Philosophie München, Veranstaltung: Hauptseminar: Hegels Lehre von der "absoluten Idee", Sprache: Deutsch, Abstract: Metaphysik, Fichte, Gott, das Absolute, absolutes Sein, Gegenposition zum Spinozanischen System, Deutscher Idealismus,Intellektuelle Anschauung, Wahrheitsgeltung des Idealismus, Subjektivismus, Selbstsetzung des Ich, Dogmatismus, Spinozsimus, Nicht-Ich, These, Zhesis, Antithese, Antithesis, Synthese von Setzung und Entgegensetzung, Synthesis, transzendentaler Idealismus, vitiöse Zirkelhaftigkeit, Selbstbewußtsein, verkehrter Spinozismus, Spinonismus unter anderem negativem verkehrtem Vorzeichen, Isolation des Selbstbewußtseins, Bedingtheit des Selbstbewußtseins, menschliche Selbsterfahrung, Willensfreiheit, Freiheit, Personalität des Absoluten, Neukonzeption der Personalität
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GRIN Der erste Grundsatz von Fichtes 'Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre' (1794) A1005670890
GRIN Der erste Grundsatz von Fichtes 'Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre' (1794) A1005670890
Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: sehr gut (1,3), Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Interpretationskurs Fichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 1 der 'Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre' kann als Fokus jenes Denkens gelten, das die programmatische Bezeichnung einer "Grundsatzphilosophie" trägt. Ist es doch der Grundsatzcharakter selbst, der hier zum Grundsatz erhoben wird. Wie aber muss ein systembegründender Grundsatz beschaffen sein?Fichtes 'Begriffsschrift' nimmt ihren Ausgang bei dem Postulat, es müsste in einer Wissenschaft "mindestens Ein Satz gewiss seyn, der etwa den übrigen seyne Gewissheit mittheilte". Doch wird diese erste Bedingung noch erweitert: Der aufzustellende Grundsatz "kann seine Gewißheit nicht erst durch die Verbindung mit den übrigen erhalten, sondern muss sie vor derselben vorher haben." Erst "ein solcher vor der Verbindung vorher und unabhängiger von ihr gewisser Satz heisst ein Grundsatz".Sofern ein Grundsatz der absolut-erste eines Denksystems sein soll, muss er demnach nicht nur Gewissheit, sondern unbedingte, ja, schlechthin unbedingte Gewissheit vermitteln. Dieses letztgültig zu leisetn, stellt sich der 1 der 'Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre' zur Aufgabe:"Wir haben den absolut-ersten, schlechthin unbedingten Grundsatz alles menschlichen Wissens aufzusuchen. Beweisen oder bestimmen läßt er sich nicht, wenn er absolut-erster Grundsatz sein soll."Es liegt notwendig im Begriff der Unbedingtheit, unmittelbar gewiss, nicht deduzierbar, lediglich auffindbar zu sein, denn ein Grundsatz, der sich begründen ließe, wäre nicht Grund-, sondern bereits Folgesatz und somit bedingt. Nun soll der gesuchte Grundsatz eine "Tathandlung" ausdrücken, und zwar eine solche, "die unter den empirischen Bestimmungen unseres Bewußtseins nicht vorkommt". Auch dies ist eine zwingende Bedingung des Unbedingtheitsattributs - wie nämlich könnte ein auf dinglich-objektiver Erfahrung beruhendes Wissenschaftsprinzip jemals unbe-ding-t sein? Andererseits muss dieses Wissensprinzip ein wissbares, d.h. bewusstseinsfähiges sein, soll es doch Gewissheit systematisierbar und nicht etwa Intuition erahnbar machen. Also darf Fichtes erster Grundsatz zwar nicht empirisch sein, er muss aber doch "allem Bewußtsein zum Grunde" liegen, es transzendental ermöglichen.
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Meiner Felix Verlag GmbH Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre
Meiner Felix Verlag GmbH Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre
Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre. Johann Gottlieb Fichte. Taschenbuch.
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Frommann-holzboog Neue Darstellung der Wissenschaftslehre oder die sogenannte Wissenschaftslehre nova methodo (1796–1799) A1071381793
Frommann-holzboog Neue Darstellung der Wissenschaftslehre oder die sogenannte Wissenschaftslehre nova methodo (1796–1799) A1071381793
Der erste Band legt eine völlig neue Ausgabe der zweiten Fassung des Fichte’schen Systems vor. Die Grundlage hierfür bildet der Text der Krause-Handschrift, der neu mit dem Manuskript abgeglichen wurde. Zum ersten Mal werden die anderen Kollegnachschriften systematisch einbezogen, was durch die Hinzufügung zahlreicher Korrekturen im Haupttext sowie Zusatz- bzw. Vergleichsstellen zu einer wesentlichen Verbesserung der Textgrundlage führt. Der zweite Band bietet erstmals den vollständigen Korpus aller Texte an, die sich auf diese Fassung der Wissenschaftslehre beziehen (Auszüge aus veröffentlichten Schriften, Überarbeitungen und einschlägige Stellen aus dem Briefwechsel). Der Einstieg in das Studium eines der wichtigsten Texte von Fichte wird durch eine ausführliche Einleitung erleichtert.
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