Diverse Für die Katz Prosa aus der Berner Zeit

Enthält Prosastücke aus Walsers Berner ZeitTexte aus handschriftlichem NachlassZeigt Walser auf Höhe seiner KreativitätLetzter Abschnitt seines SchaffensEnthält Glossen, Skizzen, Aufsätze, Gedichte in ProsaWalser als "Zeitungsschreiber" akzeptiertPsychische Krise 1929, Behandlung bis 1933Anhang mit editorischen Berichten und Verzeichnis
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Sämtliche Werke in zwanzig Bänden: Zwanzigster Band: Für die Katz. Prosa aus der Berner Zeit. 1928–1933 3518376209
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Suhrkamp Für die Katz A1000403925
Am Ende seiner Berner Zeit, er war fünfzig Jahre alt, hatte sich Robert Walser damit abgefunden, zum »Zeitungsschreiber« geworden zu sein: die Buchverleger verweigerten sich seiner Produktion, aber immerhin standen ihm noch angesehene Feuilletons und Zeitschriften offen, in denen seine Glossen und erzählerischen Skizzen, Aufsätze und Gedichte in Prosa erschienen – seine ganz eigene und höchst moderne Gattung des Prosastücks, in der sich, was traditionell Literatur genannt wurde, auflöste und doch als Sprach- und Erzählexperiment immer wieder neu entstand. Zu Anfang des Jahres 1929 erlitt Walser eine psychische Krise, er gab seine vielleicht allzu unabhängige, einsame und gefährdete Existenz auf und war bis Juni 1933 Patient in der Nervenheilanstalt Waldau bei Bern. Dort setzte er, mit Unterbrechungen und in eingeschränktem Umfang, seine schriftstellerische Arbeit fort, und es entstanden noch eine Fülle von Prosastücken und Gedichten, die ihn auf der Höhe seiner Kreativität zeigen – bis zu dem plötzlichen Abbruch und Verstummen, als er gegen seinen Willen in eine andere Anstalt verlegt wurde. Dieser letzte Abschnitt seines Schaffens wird, soweit es sich um Prosastücke handelt, in diesem Band vollständig vorgelegt; überwiegend entstammen die Texte dem handschriftlichen Nachlaß. – Im Anhang finden sich editorische Berichte zur Gesamtausgabe sowie ein alphabetisches Gesamtverzeichnis der kleinen Prosa Robert Walsers.
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Am Ende seiner Berner Zeit, er war fünfzig Jahre alt, hatte sich Robert Walser damit abgefunden, zum »Zeitungsschreiber« geworden zu sein: die Buchverleger verweigerten sich seiner Produktion, aber immerhin standen ihm noch angesehene Feuilletons und Zeitschriften offen, in denen seine Glossen und erzählerischen Skizzen, Aufsätze und Gedichte in Prosa erschienen – seine ganz eigene und höchst moderne Gattung des Prosastücks, in der sich, was traditionell Literatur genannt wurde, auflöste und doch als Sprach- und Erzählexperiment immer wieder neu entstand. Zu Anfang des Jahres 1929 erlitt Walser eine psychische Krise, er gab seine vielleicht allzu unabhängige, einsame und gefährdete Existenz auf und war bis Juni 1933 Patient in der Nervenheilanstalt Waldau bei Bern. Dort setzte er, mit Unterbrechungen und in eingeschränktem Umfang, seine schriftstellerische Arbeit fort, und es entstanden noch eine Fülle von Prosastücken und Gedichten, die ihn auf der Höhe seiner Kreativität zeigen – bis zu dem plötzlichen Abbruch und Verstummen, als er gegen seinen Willen in eine andere Anstalt verlegt wurde. Dieser letzte Abschnitt seines Schaffens wird, soweit es sich um Prosastücke handelt, in diesem Band vollständig vorgelegt; überwiegend entstammen die Texte dem handschriftlichen Nachlaß. – Im Anhang finden sich editorische Berichte zur Gesamtausgabe sowie ein alphabetisches Gesamtverzeichnis der kleinen Prosa Robert Walsers.
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