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Nomos Digitalisierung und Schuldrecht, Fachbücher von Markus Artz, Johann Kindl, Esther Arroyo Amayuelas
Nomos Digitalisierung und Schuldrecht, Fachbücher von Markus Artz, Johann Kindl, Esther Arroyo Amayuelas
Am 24. und 25. Oktober 2024 hat an der Universität Barcelona eine Tagung zu dem Thema 'Digitalisierung und Schuldrecht' stattgefunden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Spanien und Deutschland haben Vorträge aus diesem Themenbereich gehalten, über die im Anschluss diskutiert wurde. Die in diesem Band abgedruckten Referate der Teilnehmerinnen und Teilnehmer handeln unter anderem vom Vertragsschluss unter Einsatz von KI, von den Anforderungen an die Vertragsmässigkeit digitaler Produkte und von der Verantwortlichkeit für Schäden, die mit dem Einsatz von KI zusammenhängen. Den in der jeweiligen Muttersprache der Referentinnen und Referenten abgedruckten Beiträgen sind Zusammenfassungen in spanischer und deutscher Sprache vorangestellt. Mit Beiträgen von Prof. Dr. Markus Artz, Prof. Dr. Esther Arroyo Amayuelas, Julia Buschmann, Prof. Dr. Sergio Cámara Lapuente, Profesor lector Tomás García-Micó, Prof. Dr. Beate Gsell, Ri'in Dr. Julia Ludwigkeit, LL. M., Prof. Dr. Natalia Mato Pacín, Dr. Ann-Kristin Mayrhofer, Prof. Dr. Antoni Rubí Puig, Prof. Dr. Reiner Schulze und Simon Steinhausen. Dieser Titel erscheint auch Open Access.
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Nomos Althussers Kritik der Politik, Fachbücher von Armin Puller, Frieder Otto Wolf, Alex Demirovic
Nomos Althussers Kritik der Politik, Fachbücher von Armin Puller, Frieder Otto Wolf, Alex Demirovic
Louis Althusser zählt zu den bedeutendsten marxistischen Theoretikern des 20. Jahrhunderts. In Auseinandersetzung mit Marx, Lenin, Gramsci und der neuzeitlichen politischen Theorie sowie den Erfahrungen der autoritären Tendenzen in den sozialistischen Übergangsgesellschaften entwickelte er originelle Überlegungen zu Politik und Staat. Sein Denken stützte sich auf Debatten der Epistemologie, Psychoanalyse und des (Post-)Strukturalismus und beeinflusste etwa Balibar, Butler, Derrida, Foucault, Hall, Negri, Poulantzas und Žižek. Als "Marxist in der Philosophie" entwickelte er einen Materialismus der Kontingenz. Sein Konzept "ideologischer Staatsapparate" prägt bis heute die kritische Staatstheorie und markierte den Auftakt zu einer "Kritik der Politik", deren Umrisse der Band diskutiert. Mit Beiträgen von Friederike Beier, Alex Demirović, G. M. Goshgarian, Dunja Larise, Gundula Ludwig, Jörg Nowak, Armin Puller, Christian Schmidt und Frieder Otto Wolf.
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Nomos Iran, die Bombe und das Streben nach Sicherheit, Fachbücher von Andreas M. Bock, Ingo Henneberg
Nomos Iran, die Bombe und das Streben nach Sicherheit, Fachbücher von Andreas M. Bock, Ingo Henneberg
Der Band führt in die strukturierte Konfliktanalyse als Werkzeug sozialwissenschaftlicher Forschung ein und nutzt dieses Instrument beispielhaft, um die verschiedenen, innen- wie aussenpolitisch mit Iran verbundenen Konflikte jenseits populärer Stereotypen (wie der 'Bombe') auf breiter Grundlage systematisch zu analysieren und kontrovers zu diskutieren. Die einzelnen Beiträge zeichnen ein differenziertes Bild der Konflikte mit und in Iran und reflektieren die verschiedenen Aspekte dieser Konflikte aus unterschiedlichen Perspektiven und auf hohem methodisch-theoretischem Niveau. Das Atomprogramm wird dabei unter anderem durch die Brille der vier Grosstheorien der Internationalen Beziehungen untersucht. Daneben beschäftigen sich die Analysen mit der regionalen Sicherheitsdimension, der Beziehung USA-Iran, der Rolle einzelstaatlicher Präferenzen sowie mit der Wirkung innerstaatlicher Prozesse auf die iranische Aussenpolitik. Die Herausgeber: Prof. Dr. Andreas Bock ist Professor für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Internationale Not- und Katastrophenhilfe an der Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften Berlin. Ingo Henneberg, M.A., ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Governance in Mehrebenensystemen an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Mit Beiträgen von: Payam Ghalehdar, Katharina Götsch, Laleh Gomari-Luksch, Mischa Hansel, Ingo Henneberg, Lukas Kasten, Mirijam Koch, Simon Koschut, Hubert Mayer, Witold Mucha, Michael Nann, Antje Nötzold, Friedrich Plank, Eva Mareike Schmitt, Miriam Shabafrouz, David Summe, Till Florian Tömmel, Christoph Weller, Judith Wiesinger und Azadeh Zamirirad.
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Nomos Symposium zu Ehren des 60. Geburtstages von Frank Saliger, Fachbücher von Lutz Eidam, Karsten Gaede
Nomos Symposium zu Ehren des 60. Geburtstages von Frank Saliger, Fachbücher von Lutz Eidam, Karsten Gaede
Am 28. Mai 2024 vollendete Frank Saliger das 60. Lebensjahr. Seinen Schülern, akademischen Weggefährten und Freunden war es ein Bedürfnis, diesen aussergewöhnlichen Strafrechtsgelehrten mit einem Symposium zu ehren. Es fand am 1. Juni 2024 an der Ludwig-Maximilians-Universität in München statt. Anwesend waren Strafrechtsgelehrte aus unterschiedlichsten Ländern, aber auch Strafrechtspraktiker, die zum Generalthema „Entwicklungen des Strafrechts und der Rechtsphilosophie“ referierten. Der vorliegende Band dokumentiert die auf dem Symposium gehaltenen Vorträge und verfolgt so den Zweck, sie einem grösseren Leserkreis zugänglich zu machen. Mit Beiträgen von Prof. Dr. Armin Engländer, PD Dr. Victoria Ibold, Prof. em. Dr. dres. h. c. Ulfrid Neumann, Prof. Dr. Frank Saliger, AkadR'in a. Z. Dr. Thomas Steenbreker, Prof. Dr. Michael Tsambikakis, Prof. Dr. Lutz Eidam, LL. M. und Prof. Dr. Karsten Gaede.
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Nomos Aktuelle Entwicklungen im Weltanschauungsrecht, Fachbücher von Jacqueline Neumann, Holm Putzke, Reinhard Merkel, Gerhard Czermak, Michael Schmidt-Salomon, Jörg Scheinfeld, Matthias Franz, Winfried Rath, Ralf Eschelbach, Carsten Frerk, Ingrid Matthäus-Maier, Hartmut Kress, Till Müller-Heidelberg, Rolf Schwanitz, Johann-Albrecht Haupt, Volker Korndörfer, Michael Hassemer, Sarah Willenbacher, Rolf Dietrich Herzberg, Ludwig A. Minelli
Nomos Aktuelle Entwicklungen im Weltanschauungsrecht, Fachbücher von Jacqueline Neumann, Holm Putzke, Reinhard Merkel, Gerhard Czermak, Michael Schmidt-Salomon, Jörg Scheinfeld, Matthias Franz, Winfried Rath, Ralf Eschelbach, Carsten Frerk, Ingrid Matthäus-Maier, Hartmut Kress, Till Müller-Heidelberg, Rolf Schwanitz, Johann-Albrecht Haupt, Volker Korndörfer, Michael Hassemer, Sarah Willenbacher, Rolf Dietrich Herzberg, Ludwig A. Minelli
Der Band bietet wegweisende Beiträge zu Grundsatzfragen des Weltanschauungsrechts. In vertiefenden Aufsätzen werden zudem aktuelle Entwicklungen im öffentlichen Recht, Steuerrecht, Arbeitsrecht und Strafrecht aus der Perspektive des säkularen Rechtsstaates des Grundgesetzes analysiert. Die Autoren benennen zahlreiche Gesetze, Einrichtungen und staatliche Massnahmen, die das weltanschauliche Neutralitäts- und Trennungsgebot sowie Grundrechte wie das Recht auf Weltanschauungsfreiheit verletzen. Spiegelbildlich hierzu erstreckt sich der Band auf durchaus heterogene Materien wie Sterbehilfe, Schwangerschaftsabbruch, Sexualmissbrauch, Kopftuch, Kirchensteuer, Genitalbeschneidung und Religionsunterricht. In den insgesamt 21 Beiträgen werden inhaltliche und rechtspolitische Verengungen des klassischen Staatskirchen- und Religionsrechts aufgebrochen und Handlungsbedarfe aufgezeigt.
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Nomos Recht als wertbezogene Wirklichkeit, Fachbücher von Armin Engländer, Ulfrid Neumann, Dietmar von der Pfordten, Frank Saliger
Nomos Recht als wertbezogene Wirklichkeit, Fachbücher von Armin Engländer, Ulfrid Neumann, Dietmar von der Pfordten, Frank Saliger
Der Band fasst die Beiträge der Tagung zu Ehren Arthur Kaufmanns zusammen, die anlässlich seines 100. Geburtstags am 18. und 19. November 2023 in München stattgefunden hat. Arthur Kaufmann hat als Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität und als Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ein Werk geschaffen, das nicht nur rechtswissenschaftlich bis heute einflussreich, sondern mit seinen Beiträgen zu den Begriffen von Toleranz und Widerstand auch gesellschaftspolitisch relevant geblieben ist. Die Texte des Bandes würdigen Kaufmanns Denken und diskutieren klassische Fragestellungen seiner Methodenlehre und Philosophie neu. Mit Beiträgen von Prof. Dr. Armin Engländer, Prof. Dr. Monika Frommel, Prof. Dr. Ioannis Giannidis, Prof. Dr. Young-Whan Kim, Prof. Dr. Reinhard Merkel, Prof. Dr. Dres. h. c. Ulfrid Neumann, Prof. Dr. Konstantinos Papageorgiou, Prof. Dr. Marijan Pavčnik, Prof. Dr. Dr. Dietmar von der Pfordten, Prof. Dr. Frank Saliger, Prof. Dr. José-Antonio Santos, Prof. Dr. Ulrich Schroth, Prof. Dr. Lorenz Schulz und Prof. Dr. Pavlos Sourlas.
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Nomos Birgit Sendler-Koschel, Sachbücher von Georg Lämmlin, Gunther Schendel, Georg Hofmeister, Christiane Luckhardt, Birgit Sendler-Koschel
Nomos Birgit Sendler-Koschel, Sachbücher von Georg Lämmlin, Gunther Schendel, Georg Hofmeister, Christiane Luckhardt, Birgit Sendler-Koschel
Auch in der evangelischen Kirche gewinnen multi- bzw. interprofessionelle Arbeitsformen immer mehr an Bedeutung. In den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) wird zunehmend Multiprofessionalität in den eigenen Strukturen verankert. Die Spanne reicht von optionalen Pilotprojekten über die Etablierung einer interprofessionellen Kultur bis zur flächendeckenden und verbindlichen Einführung interprofessioneller Dienstgruppen, die sich auch pfarramtliche Leitungsaufgaben teilen. Die hier vorgelegten Beiträge gehen zurück auf ein Symposium der VRK-Akademie, die von den Herausgebern initiiert und im März 2021 durchgeführt wurde. Dieses Buch möchte einen Diskussionsbeitrag zur Relevanz des Konzepts multi- und interprofessioneller Teamarbeit im Kontext der aktuellen Transformationsprozesse in mitteleuropäischen Kirchen liefern. Mit Beiträgen von Gero Albert, Dr. Joerg Augenstein, Prof. Dr. Frank Austermann, Nicholas Baines, Cindy Brandes, Dorrit Brandstetter, Roland Braune, Cornelia Ewald, Prof. Dr. Lutz Friedrichs, Prof. Dr. Christian Grethlein, Gabriele Gross, Angela Heidler, Beate Hofmann, Prof. Dr. Wolfgang Ilg, Prof. Dr. Claudia Janssen, Ute Kaisinger-Carli, Astrid Kampmeier, Heiko Kampmeier, Heinz Karrer, Dr. Hanna Kasparick, Prof. Dr. Hildrun Kessler, Tilman Kingreen, Birgit Krome-Mühlenmeier, Prof. Dr. Georg Lämmlin, Monika Lehmann-Etzelmueller, Wolfgang Loest, Christiane Luckhardt, Jens-Martin Ludwig, Heinrich Mühlenmeier, Prof. Dr. Uta Pohl-Paterlong, Guntram Rixecker, Eckehard Rossberg, Matthias Rumm, Thomas Schaufelberger, Dr. Gunther Schendel, Conny Schneider, Prof. Dr. Thomas Schlag, Steffen Schramm, Dr. Birgit Sendler-Koschel, Prof. Dr. Regina Sommer, Annemarie Steinebrunner, Werner Volkert, Sylvia Wagenaar, Prof. Dr. Ursula Walkenhorst, Christine Wolf, Veronika Zieske und Andreas Zuch.
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Nomos Wirtschaftsvölkerstrafrecht, Fachbücher von Tobias Singelnstein, Florian Jessberger, Wolfgang Kaleck, Ingeborg Zerbes, Jochen Bung, Ingke Goeckenjan, Petra Wittig, Susanne Karstedt, Janosch Kuner, Kim Priemel, Martin Asholt
Nomos Wirtschaftsvölkerstrafrecht, Fachbücher von Tobias Singelnstein, Florian Jessberger, Wolfgang Kaleck, Ingeborg Zerbes, Jochen Bung, Ingke Goeckenjan, Petra Wittig, Susanne Karstedt, Janosch Kuner, Kim Priemel, Martin Asholt
Im Zuge der Globalisierung sind auch transnational agierende Wirtschaftsunternehmen zunehmend an menschenrechtlich prekären, nicht selten auch potenziell strafrechtlich relevanten Aktivitäten beteiligt. Während die menschenrechtliche Debatte, etwa unter dem Schlagwort 'corporate social responsibility', in vollem Gange ist, haben die (völker-) strafrechtliche Praxis und die (Völker-) Strafrechtswissenschaft diese Entwicklung bislang nur unzureichend aufgegriffen. Der Band, der auf ein im Oktober 2014 in Berlin veranstaltetes Symposium zurückgeht, präsentiert Beiträge, die die Tauglichkeit des (Völker-) Strafrechts als Instrument zur Reaktion auf schwere Menschenrechtsverletzungen mit Unternehmensbeteiligung aus unterschiedlichen Perspektiven - Geschichtswissenschaft, strafrechtliche Grundlagenforschung, Wirtschaftsstrafrecht, Kriminologie und Praxis der Strafverteidigung - beleuchten. Die Autoren arbeiten aus Sicht ihres jeweiligen Arbeitsgebietes Chancen, Grenzen und Perspektiven eines Wirtschaftsvölkerstrafrechts an der Schnittstelle von Völkerstrafrecht und transnationalem Wirtschaftsstrafrecht heraus. Mit Beiträgen von: Prof. Dr. Martin Asholt, Universität Passau; Prof. Dr. Jochen Bung, Universität Passau; Prof. Dr. Ingke Goeckenjan, Ruhr-Universität Bochum; Prof. Dr. Florian Jessberger, Universität Hamburg; RA Wolfgang Kaleck, Berlin; Prof. Dr. Susanne Karstedt, University of Leeds; Janosch Kuner, Universität Hamburg; Dr. Kim Priemel, Humboldt-Universität zu Berlin; Prof. Dr. Tobias Singelnstein, Freie Universität Berlin; Prof. Dr. Petra Wittig, Ludwig-Maximilians-Universität München; Prof. Dr. Ingeborg Zerbes, Universität Bremen.
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Nomos Bürgerliches Gesetzbuch, Fachbücher von Thomas Hoeren, Ingo Saenger, Rainer Kemper, Reiner Schulze, Hans Schulte-Nölke, Ansgar Staudinger, Volker Wiese, Alexander Scheuch, Ina Ebert, Christoph Schreiber, Martin Fries, Andreas Himmen, Siegfried Friesen, Heinrich Dörner
Nomos Bürgerliches Gesetzbuch, Fachbücher von Thomas Hoeren, Ingo Saenger, Rainer Kemper, Reiner Schulze, Hans Schulte-Nölke, Ansgar Staudinger, Volker Wiese, Alexander Scheuch, Ina Ebert, Christoph Schreiber, Martin Fries, Andreas Himmen, Siegfried Friesen, Heinrich Dörner
Unser Handkommentar gibt ein Versprechen und löst es ein: prägnant, verständlich, lösungsorientiert. Das Werk ist der effiziente Begleiter für Studium, Referendariat, Kanzlei- und Gerichtsalltag. Und das zu einem unschlagbaren Preis. Alle wichtigen Regelungen rund um das BGB sind mitkommentiert: AGG, Gewaltschutzgesetz, Versorgungsausgleichsgesetz, Internationales Privatrecht des EGBGB, Rom-VOen, internationale Verträge. Die Neuauflage, passgenau zu den grossen Reformen. Der Gesetzgeber hat ganze Bereiche des BGB neu strukturiert: Die im Vormundschafts- und Betreuungsrecht geänderten Vorschriften weisen eine gänzlich neue Anordnung auf – sie modernisieren auch Bereiche, die seit Inkrafttreten des BGB unverändert waren. Die Reform des Personengesellschaftsrechts erweitert die Möglichkeiten für die GbR und setzt unter anderem bestehende Rechtsprechung in Neuregelungen um. Die Reform des Stiftungsrechts führt bisher verstreute Regelungen aus Bundes- und Landesgesetzen grundlegend neu zusammen. Die 12. Auflage wurde bearbeitet von: Prof. Dr. Heinrich Dörner, Universität Münster; Prof. Dr. Ina Ebert, München; Priv.-Doz. Dr. Martin Fries, Ludwig-Maximilians-Universität München; RA Dr. Siegfried Friesen, Bielefeld; RiAG Dr. Andreas Himmen, Bochum; Prof. Dr. Thomas Hoeren, Universität Münster/RiOLG a. D.; Dr. Rainer Kemper, Hochschule Osnabrück, Fakultät MKT, Lingen; Prof. Dr. Ingo Saenger, Universität Münster; Prof. Dr. Alexander Scheuch, Universität Bonn; Prof. Dr. Christoph Schreiber, Universität Witten/Herdecke; Prof. Dr. Hans Schulte-Nölke, Universität Osnabrück/Universität Nijmegen, Niederlande; Prof. Dr. Dr. h.c. Reiner Schulze, Universität Münster; Prof. Dr. Ansgar Staudinger, Universität Bielefeld; Prof. Dr. Volker Wiese, LL.M. (McGill), Leibniz Universität Hannover.
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Boosey & Hawkes Bote & Bock Und doch… A1061456281
Boosey & Hawkes Bote & Bock Und doch… A1061456281
Für seine Abschiedssaison nach 35 Jahren kreierte das Hannoveraner Nomos-Quartett 2019 eine Konzertreihe rund um die Werke Ludwig van Beethovens, der ja auf dem Gebiet des Streichquartetts Maßstabsetzendes schuf. Bei Iris ter Schiphorst gab das Ensemble hierfür ein neues Werk in Auftrag, in dem die Komponistin sich zunächst mit Beethovens erstem Gattungsbeitrag auseinandersetzte. Jedoch wurde ihr Abstand zum Referenzstück größer als zunächst geplant, und ins Zentrum rückte die Frage: "Wie resoniert überhaupt die Musik Beethovens in mir? Sind es musikalische Gesten, sind es Themen oder Stimmungen?“ Klangliches Resultat dieser komponierenden Selbst-Erforschung ist – kontrastreich, oft geräuschhaft und die Ränder des dynamischen Spektrums ausreizend – die persönliche Neu-Formulierung Beethovenscher ‚Pathosformeln‘; also ins universale kulturelle Erbgut eingegrabener Zeichen leidenschaftlicher Erfahrung. Schwierigkeitsgrad: 5
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Boosey & Hawkes Bote & Bock Und doch…
Boosey & Hawkes Bote & Bock Und doch…
Für seine Abschiedssaison nach 35 Jahren kreierte das Hannoveraner Nomos-Quartett 2019 eine Konzertreihe rund um die Werke Ludwig van Beethovens, der ja auf dem Gebiet des Streichquartetts Maßstabsetzendes schuf. Bei Iris ter Schiphorst gab das Ensemble hierfür ein neues Werk in Auftrag, in dem die Komponistin sich zunächst mit Beethovens erstem Gattungsbeitrag auseinandersetzte. Jedoch wurde ihr Abstand zum Referenzstück größer als zunächst geplant, und ins Zentrum rückte die Frage: "Wie resoniert überhaupt die Musik Beethovens in mir? Sind es musikalische Gesten, sind es Themen oder Stimmungen?“ Klangliches Resultat dieser komponierenden Selbst-Erforschung ist – kontrastreich, oft geräuschhaft und die Ränder des dynamischen Spektrums ausreizend – die persönliche Neu-Formulierung Beethovenscher ‚Pathosformeln‘; also ins universale kulturelle Erbgut eingegrabener Zeichen leidenschaftlicher Erfahrung. Schwierigkeitsgrad: 5
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Duncker & Humblot Carl Schmitt und Álvaro d'Ors: Briefwechsel. A1000529164
Duncker & Humblot Carl Schmitt und Álvaro d'Ors: Briefwechsel. A1000529164
Carl Schmitt (1888–1985) unterhielt zeitlebens eine beeindruckend umfangreiche Korrespondenz. Seine Briefpartner waren höchst unterschiedlich. Es zählten dazu sowohl Künstler, wie Gelehrte aller Art, insbesondere juristische Kollegen als auch sonstige Persönlichkeiten. Ein Teil seiner Korrespondenz, nämlich die mit Ernst Jünger (1895–1998) und mit Armin Mohler (1920–2003) wurde in den letzten Jahren bei Klett-Cotta (1999) bzw. dem Akademie-Verlag (1959) veröffentlicht. In unserem Hause erschienen 1989 Briefe an Carl Schmitt, die der langjährige frühere Leipziger Studentenpfarrer Werner Becker (1904–1981) in den Jahren 1923–1978 an Schmitt gerichtet hatte. Die Schreiben Schmitts, die sich leider nicht mehr erhalten haben, erschließen sich insoweit, als Becker darin auf vorangehende Schreiben Schmitts inhaltlich eingeht. Im Dezember 2003 erschien in der Festschrift für Werner Krawietz (Theorie des Rechts und der Gesellschaft, Hrsg. Martin Schulte) unter dem Titel »Legalität, Legitimität und das Politische – Ein Briefwechsel« eine von Florian Simon aus unserem Verlagsarchiv zusammengestellte Korrespondenz Schmitts, die dieser in den Jahren 1931–1933 mit Ludwig Feuchtwanger (1885–1948), in den Jahren 1913–1936 wissenschaftlicher Leiter unseres Hauses, geführt hat. In Spanien war einer von Schmitts intensiven Briefpartnern, der 1915 geborene Römischrechtler Prof. Dr. Álvaro d'Ors. Er kannte Schmitt anfangs nur mittelbar und zwar über seinen Vater, den Philosophen und Essayisten Eugenio d'Ors (1881–1954). Dieser war mit Schmitt seit 1929 befreundet und hatte ihm in seiner Schrift Glosario mit der Darstellung seines Rangs und Originalität seiner Denkweise ein Denkmal gesetzt. 1944 lernten Álvaro d'Ors und Schmitt sich auch persönlich kennen, bei Gelegenheit eines Vortrags von Carl Schmitt »Vitoria und sein Ruhm«, den dieser an der Universität von Granada hielt. An diese war Álvaro d'Ors kurz zuvor zum Ordinarius für Römisches Recht berufen worden. Der Briefwechsel zwischen Schmitt und d'Ors setzt 1948 ein und endet 1983, zwei Jahre vor dem Ableben Schmitts. Der Briefwechsel war begleitet von einer Reihe von Begegnungen in Deutschland, aber mehr noch in Spanien, und zwar insbesondere in Santiago, wohin d'Ors später berufen worden war. Dort lebte seit 1959 auch Schmitts einzige Tochter Anima (1932–1983), nach Ihrer Eheschließung mit Alfonso Otero (1925–2001), Ordinarius für Rechtsgeschichte an der dortigen Universität. Der hier nun vorgelegte Briefwechsel zeigt, wie sehr die theoretischen und praktischen Interessen beider Juristen miteinander verwoben, aber dennoch ihre Denkansätze und Ergebnisse sehr verschieden waren. Der Briefwechsel führt uns durch einen für beide Partner überaus fruchtbaren Dialog zu grundlegenden Aspekten des Denkens beider Autoren: der Nomos der Erde, die Einheit der Welt, Ausnahme und Norm, Legalität und Legitimität und politische Theologie. In sorgfältigen und umfangreichen Anmerkungen der Herausgeberin werden dem Leser Zusammenhänge und Hintergründe erschlossen sowie die in den Briefen erwähnten Persönlichkeiten vorgestellt, die dem deutschen Leser weitestgehend unbekannt sind. Die Briefe mit den Anmerkungen geben einen aufschlußreichen Einblick in das Denken der Briefpartner und insbesondere Carl Schmitts. Sie sind zugleich ein spannendes Zeitdokument und ein Beitrag zur Geistesgeschichte Deutschlands und Spaniens.
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Duncker & Humblot Carl Schmitt und Álvaro d'Ors: Briefwechsel.
Duncker & Humblot Carl Schmitt und Álvaro d'Ors: Briefwechsel.
Carl Schmitt (1888–1985) unterhielt zeitlebens eine beeindruckend umfangreiche Korrespondenz. Seine Briefpartner waren höchst unterschiedlich. Es zählten dazu sowohl Künstler, wie Gelehrte aller Art, insbesondere juristische Kollegen als auch sonstige Persönlichkeiten. Ein Teil seiner Korrespondenz, nämlich die mit Ernst Jünger (1895–1998) und mit Armin Mohler (1920–2003) wurde in den letzten Jahren bei Klett-Cotta (1999) bzw. dem Akademie-Verlag (1959) veröffentlicht. In unserem Hause erschienen 1989 Briefe an Carl Schmitt, die der langjährige frühere Leipziger Studentenpfarrer Werner Becker (1904–1981) in den Jahren 1923–1978 an Schmitt gerichtet hatte. Die Schreiben Schmitts, die sich leider nicht mehr erhalten haben, erschließen sich insoweit, als Becker darin auf vorangehende Schreiben Schmitts inhaltlich eingeht. Im Dezember 2003 erschien in der Festschrift für Werner Krawietz (Theorie des Rechts und der Gesellschaft, Hrsg. Martin Schulte) unter dem Titel »Legalität, Legitimität und das Politische – Ein Briefwechsel« eine von Florian Simon aus unserem Verlagsarchiv zusammengestellte Korrespondenz Schmitts, die dieser in den Jahren 1931–1933 mit Ludwig Feuchtwanger (1885–1948), in den Jahren 1913–1936 wissenschaftlicher Leiter unseres Hauses, geführt hat. In Spanien war einer von Schmitts intensiven Briefpartnern, der 1915 geborene Römischrechtler Prof. Dr. Álvaro d'Ors. Er kannte Schmitt anfangs nur mittelbar und zwar über seinen Vater, den Philosophen und Essayisten Eugenio d'Ors (1881–1954). Dieser war mit Schmitt seit 1929 befreundet und hatte ihm in seiner Schrift Glosario mit der Darstellung seines Rangs und Originalität seiner Denkweise ein Denkmal gesetzt. 1944 lernten Álvaro d'Ors und Schmitt sich auch persönlich kennen, bei Gelegenheit eines Vortrags von Carl Schmitt »Vitoria und sein Ruhm«, den dieser an der Universität von Granada hielt. An diese war Álvaro d'Ors kurz zuvor zum Ordinarius für Römisches Recht berufen worden. Der Briefwechsel zwischen Schmitt und d'Ors setzt 1948 ein und endet 1983, zwei Jahre vor dem Ableben Schmitts. Der Briefwechsel war begleitet von einer Reihe von Begegnungen in Deutschland, aber mehr noch in Spanien, und zwar insbesondere in Santiago, wohin d'Ors später berufen worden war. Dort lebte seit 1959 auch Schmitts einzige Tochter Anima (1932–1983), nach Ihrer Eheschließung mit Alfonso Otero (1925–2001), Ordinarius für Rechtsgeschichte an der dortigen Universität. Der hier nun vorgelegte Briefwechsel zeigt, wie sehr die theoretischen und praktischen Interessen beider Juristen miteinander verwoben, aber dennoch ihre Denkansätze und Ergebnisse sehr verschieden waren. Der Briefwechsel führt uns durch einen für beide Partner überaus fruchtbaren Dialog zu grundlegenden Aspekten des Denkens beider Autoren: der Nomos der Erde, die Einheit der Welt, Ausnahme und Norm, Legalität und Legitimität und politische Theologie. In sorgfältigen und umfangreichen Anmerkungen der Herausgeberin werden dem Leser Zusammenhänge und Hintergründe erschlossen sowie die in den Briefen erwähnten Persönlichkeiten vorgestellt, die dem deutschen Leser weitestgehend unbekannt sind. Die Briefe mit den Anmerkungen geben einen aufschlußreichen Einblick in das Denken der Briefpartner und insbesondere Carl Schmitts. Sie sind zugleich ein spannendes Zeitdokument und ein Beitrag zur Geistesgeschichte Deutschlands und Spaniens.
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