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Ars Vivendi Venus und Adonis - Die Schändung der Lucretia - Nichtdramatische Dichtungen [Zweisprachig] (Shakespeare Gesamtausgabe Band 39)
Ars Vivendi Venus und Adonis - Die Schändung der Lucretia - Nichtdramatische Dichtungen [Zweisprachig] (Shakespeare Gesamtausgabe Band 39)
Venus und Adonis - Die Schändung der Lucretia - Nichtdramatische Dichtungen [Zweisprachig] (Shakespeare Gesamtausgabe Band 39). William Shakespeare. Hardcover.
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Ars vivendi König Johann / King John (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 34) - zweisprachige Ausgabe A1000263487
Ars vivendi König Johann / King John (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 34) - zweisprachige Ausgabe A1000263487
Band 34. Historie. Als ein Gesandter des französischen Königs Philipp den englischen Thron für Arthur, den Neffen von König Johann beansprucht, erhält er eine eindrucksvoll formulierte Abfuhr. König Johann denkt gar nicht daran abzudanken. Bei einem Treffen vor der französischen Stadt Angers lässt Johann sich jedoch auf einen fadenscheinigen Frieden ein, der mit der Heirat seiner Nichte Blanca und des Dauphins Louis besiegelt werden soll. Nach einem Streit mit dem päpstlichen Legaten wird Johann exkommuniziert, was König Philipp dazu bringt, den Bund mit dem englischen König zu lösen. Daraufhin entführt Johann Arthur und beauftragt seinen Kämmerer, den Jungen zu töten. Dieser will Arthur zwar verschonen, doch bei einem Fluchtversuch kommt des Königs Neffe ums Leben. Viele englische Adlige bezichtigen Johann nun des Kindsmords und stellen sich auf die Seite des Dauphins Louis, der mit ihrer Hilfe Teile Englands einnimmt. Johann unterwirft sich schließlich dem Papst, es kommt zu einer Versöhnung mit Rom. Der Bastard Philipp Falconbridge, illegitimer Sohn von Richard Löwenherz, öffnet ihm schließlich die Augen für die politische Wirklichkeit. Die Entscheidungsschlacht endet zugunsten Englands, König Johann wird jedoch von einem Mönch vergiftet und stirbt. Der Bastard schwört in den Schlussworten des Dramas, er werde dem Königssohn Heinrich treu dienen. Zweisprachige Ausgabe mit Anmerkungen des Übersetzers, Bericht aus der Übersetzerwerkstatt und einem einführenden Essay von Marie-Theres Harst.
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Ars vivendi Titus Andronicus / Titus Andronicus (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 37) - zweisprachige Ausgabe A1000263490
Ars vivendi Titus Andronicus / Titus Andronicus (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 37) - zweisprachige Ausgabe A1000263490
Band 37. Tragödie. Saturninus und Bassianus, Söhne des verstorbenen Kaisers, bewerben sich um seine Nachfolge. Der einflussreiche Titus Andronicus, der gerade siegreich von seinem Feldzug gegen die Goten zurückkehrt, lehnt die ihm angebotene Krone ab und spricht sich aus rechtsstaatlichen Gründen für seinen persönlichen Feind Saturninus aus. Dieser stimmt dem Angebot zu und will, um Titus zu ehren, dessen Tochter Lavinia heiraten. Doch als sein Bruder Bassianus Ansprüche auf sie erhebt, nimmt Saturninus kurzerhand die Gotenkönigin Tamora zur Frau. Diese rächt sich mit Hilfe ihres bösartigen Geliebten Aaron an Titus, der ihren ältesten Sohn als Leichenopfer hatte töten lassen: Ihre Söhne Demetrius und Chiron bringen Bassianus um und schänden und verstümmeln Lavinia. Der Mordverdacht wird auf Titus’ Söhne Quintus und Martius gelenkt, sein verbleibender Sohn, Lucius, wird verbannt. Quintus und Martius werden hingerichtet. Titus ist verzweifelt, aber als Lavinia ihre Folterer entlarvt, kann er an Demetrius und Chiron Rache nehmen und sie töten. Aus ihren Körpern stellt er eine Pastete her. Während eines Banketts, bei dem Tamora die Pastete verspeist, wird sie von ihm ermordet. Daraufhin ersticht Saturninus Titus, wird aber selbst von Lucius getötet, der als Überlebender zum neuen Kaiser gekrönt wird. Zweisprachige Ausgabe mit Anmerkungen des Übersetzers, Bericht aus der Übersetzerwerkstatt und einem einführenden Essay von Werner von Koppenfels.
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Ars Vivendi König Heinrich VI 1. Teil / King Henry VI Part I (Zweisprachig) (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 26), Sprachbücher von William Shakespeare
Ars Vivendi König Heinrich VI 1. Teil / King Henry VI Part I (Zweisprachig) (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 26), Sprachbücher von William Shakespeare
Das zweisprachige Buch "König Heinrich VI 1. Teil / King Henry VI Part I" ist Teil der Shakespeare Gesamtausgabe und bietet eine einzigartige Möglichkeit, die Werke von William Shakespeare in englischer und deutscher Sprache zu erleben. Der Paralleldruck ermöglicht es Leserinnen und Lesern, den Originaltext und die Übersetzung gleichzeitig zu verfolgen, was das Verständnis und die Wertschätzung des Werkes fördert. Neben dem Text enthält der Band wertvolle Anmerkungen von Frank Günther, die Einblicke in die Übersetzungsarbeit geben. Zudem sind Essays von renommierten Shakespeare-Forschenden enthalten, die verschiedene Aspekte des Werkes beleuchten. Literatur-, Musik- und Filmhinweise erweitern den Kontext und bieten zusätzliche Anregungen zur Auseinandersetzung mit dem Stück. Diese Ausgabe ist nicht nur für Shakespeare-Liebhaberinnen und -Liebhaber, sondern auch für Studierende und Interessierte an der englischen Literatur von grossem Wert.
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Ars Vivendi König Richard III. /King Richard III (Shakespeare Gesamtausgabe Band 11) - zweisprachige Ausgabe
Ars Vivendi König Richard III. /King Richard III (Shakespeare Gesamtausgabe Band 11) - zweisprachige Ausgabe
König Richard III. /King Richard III (Shakespeare Gesamtausgabe Band 11) - zweisprachige Ausgabe. William Shakespeare. Hardcover.
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Ars vivendi Ein Sommernachtstraum /A Midsummer Night's Dream (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 2) - zweisprachige Ausgabe A1000251716
Ars vivendi Ein Sommernachtstraum /A Midsummer Night's Dream (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 2) - zweisprachige Ausgabe A1000251716
Band 2. Komödie. Herzog Theseus von Athen bereitet seine Hochzeit mit der besiegten Amazonenkönigin Hippolyta vor. Da kommt Egeus an den Hof, um seine Tochter Hermia anzuklagen: Sie weigert sich, den ihr vom Vater bestimmten Demetrius zu heiraten, weil sie Lysander liebt. Für solchen Ungehorsam dem Vater gegenüber kann sie nach athenischem Recht mit dem Tod bestraft werden. Hermia flieht daher mit Lysander in den nahen Wald, verfolgt von Demetrius, dem wiederum die in ihn verliebte Helena nacheilt. Im Wald herrscht gerade ein eifersüchtiger Streit zwischen dem Elfenkönig Oberon und seiner Gattin Titania. Ihr Zwist hat selbst die Ordnung der Natur durcheinander gebracht. Um Titania zu bestrafen, lässt sich Oberon von Puck, einem koboldhaften Elf, eine Wunderblume bringen. Ihr Zaubersaft, Schlafenden ins Auge geträufelt, macht den Erwachenden in jede Kreatur, die er zuerst erblickt, wie toll verliebt. Zunächst werden die beiden athenischen Liebespaare durch Puck, der Demetrius im Auftrag Oberons in Helena verliebt machen soll und dem aber dabei eine Verwechslung unterläuft, völlig in Verwirrung gebracht. Demetrius und Lysander verfolgen nun Helena mit ihrer Liebe, während die zuvor so heftig umworbene Hermia allein dasteht. Helena fühlt sich verspottet, Hermia verraten, die beiden Mädchen beschimpfen einander, und die Männer beginnen zu kämpfen. Inzwischen proben Handwerker auf einer Waldlichtung ein Schauspiel, das sie zur Hochzeit bei Hof aufführen wollen. Puck zaubert dem Weber Zettel einen Eselskopf, in den sich die erwachende Titania kraft der Wunderblume leidenschaftlich verliebt. Von Puck geneckt, irren die anderen Liebespaare, einander suchend und verfolgend, durch den Wald. Doch mit dem anbrechenden Morgen zerrinnt der nächtliche Traum. Im von Oberon heraufbeschworenen Zauberschlaf werden die Verwirrten von Oberon aus der Verzauberung gelöst, außer Demetrius, der zu Helena findet. Oberon versöhnt sich mit Titania, Herzog Theseus verzeiht den Liebespaaren und besiegelt ihren Ehebund. Er lädt sie zu seinem Hochzeitsfest, bei dem die Handwerker ihr tragikomisches Spiel von Pyramus und Thisbe zeigen dürfen. Als die Nacht hereinbricht, segnen Oberon und Titania die Paare und ihre künftigen Kinder. Zweisprachige Ausgabe mit Anmerkungen des Übersetzers, Bericht aus der Übersetzerwerkstatt und einem einführenden Essay von Sonja Fielitz.
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Ars vivendi Antonius und Kleopatra /Antony and Cleopatra (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 3) - zweisprachige Ausgabe A1000272369
Ars vivendi Antonius und Kleopatra /Antony and Cleopatra (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 3) - zweisprachige Ausgabe A1000272369
Band 3. Tragödie. Marcus Antonius, einer der Triumvirn, die nach Cäsars Ermordung die Herrschaft des römischen Weltreiches übernommen haben, lebt in Ägypten mit Königin Cleopatra im Liebesrausch. Als er von Unruhen in Rom hört, reißt er sich von Cleopatra los, um in seiner Heimat wieder in die Politik einzugreifen. Er versöhnt sich mit Octavius Cäsar und Lepidus, schließt mit Octavia, der Schwester des Octavius, eine politische Vernunftehe und zieht mit seinen Machtpartnern gegen Pompeius. Ehe es zur Schlacht kommt, geht Pompeius jedoch auf Vermittlungsvorschläge der Triumvirn ein und lädt sie zu einem rauschenden Versöhnungsfest auf sein Schiff, bei dem die Herren der Welt trunken miteinander singen und tanzen. Die Gelegenheit, seine Feinde zu ermorden, lässt Pompeius verstreichen. Die Eintracht währt jedoch nicht lange: Es gibt Krieg gegen Pompeius, Antonius kehrt nach Ägypten zu Cleopatra zurück, Octavius beseitigt Lepidus und zieht gegen Antonius in den Kampf. Bei Actium kommt es zur Seeschlacht. Auf dem Höhepunkt der Schlacht flieht Cleopatra mit ihren Schiffen, und Antonius folgt ihr »wie ein brünst'ger Enterich«. Der Schande wird er sich erst später bewusst. Cleopatra nimmt Kontakt zu Octavius auf, der Antonius schließlich bei Alexandria besiegt. Antonius gibt Cleopatra die Schuld an seiner Niederlage und verflucht die Geliebte. Cleopatra täuscht einen Selbstmord vor. Auf die Nachricht von ihrem Tod stürzt sich Antonius in sein Schwert. Sterbend erfährt er, dass sie noch lebt, lässt sich zu ihr tragen, und sie finden einander wieder in Liebe. Nach einem Gespräch mit Octavius Cäsar, das ihr Gewissheit über eine schmähliche Zukunft gibt, lässt sich Cleopatra durch einen Schlangenbiss töten. Octavius Cäsar lässt die großen Liebenden gemeinsam bestatten. »Liebeswahnsinn« ist das dritte Wort dieser Tragödie. Zwei Mächtige haben sich darin verstrickt. Liebesmacht und Machtliebe stehen gegeneinander. Die große Leidenschaft zwischen Antonius und Cleopatra ist im Grunde eine Dreierbeziehung, und der Dritte im Bunde heißt Macht. Antonius kämpft um die Weltherrschaft, Cleopatra für ihr Königreich, Liebesrausch verbindet sie, zwei große Lie­bende, die aber erst als Verlierer im Spiel um die Macht wahrhaft zueinander finden: im Tod. Die Entscheidung für die Welt ist eine Entscheidung gegen die Liebe, Liebe und Machtkampf lassen sich nicht vereinen. Shakespeare stellt die Leidenschaft zwischen dem Römer und der Ägypterin in das Geschehen von zehn Jahren bewegter Geschichte eines Weltreiches. Im »Liebeswahnsinn« in Ägyp­ten schleudert Antonius diesem Reich seine Verachtung entgegen: »Hier ist die Welt, Throne sind Staub« – und doch verlässt er Cleopatra und geht nach Rom. Als er zu ihr zurückkehrt, ist er bereits Verlierer der Macht, denn die Liebe war stärker. Doch nun ist das Gleichgewicht der Beziehung gestört, hinter Antonius steht nicht auch die Macht, Cleopa­tra verhandelt mit Octavius Cäsar, laviert zwi­schen der Liebe und der Macht. An der Leiche des Antonius greift sie seine Herausforderung nochmals auf und kehrt sie um: Nichtig ist al­les, wo er nicht lebt. Als sie ihr Spiel verloren sieht, folgt sie Antonius in den Tod. – Genial versteht Shakespeare diesen Konflikt zwi­schen Welt und Liebe an zwei schillernden Charakteren sichtbar zu machen. Der Sieger heißt Octavius Cäsar. Er kennt nur eine Liebe: die zur Macht. Als Cäsar Augustus wird er die Welt beherrschen. Zweisprachige Ausgabe mit Anmerkungen des Übersetzers, Bericht aus der Übersetzerwerkstatt und einem einführenden Essay von Bernhard Klein.
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Ars Vivendi König Heinrich VI. 3. Teil / King Henry VI Part 3 (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 30) - zweisp, Sprachbücher von William Shakespeare
Ars Vivendi König Heinrich VI. 3. Teil / King Henry VI Part 3 (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 30) - zweisp, Sprachbücher von William Shakespeare
Der dritte Teil von "König Heinrich VI." ist ein bedeutendes Historiendrama von William Shakespeare, das die komplexen Machtkämpfe und politischen Intrigen im England des 15. Jahrhunderts thematisiert. In diesem Werk, das Teil der sogenannten York-Tetralogie ist, wird die Geschichte von Heinrich VI. und den rivalisierenden Häusern York und Lancaster erzählt. Der dramatische Konflikt entfaltet sich in fünf Akten, in denen die Charaktere um Macht, Loyalität und das Schicksal des Königreichs ringen. Die Handlung beginnt mit dem Auftritt von York und seinen Söhnen im Londoner Parlamentshaus, wo sie die Thronansprüche und die politischen Allianzen der Zeit in Frage stellen. Die Auseinandersetzungen zwischen den Protagonisten sind von intensiven Emotionen und strategischen Überlegungen geprägt, was das Werk zu einem fesselnden Erlebnis für Leser und Theaterbesucher macht. Diese zweisprachige Ausgabe ermöglicht es, die Originalsprache Shakespeares mit einer deutschen Übersetzung zu vergleichen und zu verstehen, was die Lektüre sowohl lehrreich als auch unterhaltsam gestaltet.
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Ars vivendi Komödie der Irrungen /The Comedy of Errors (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 1) - zweisprachige Ausgabe A1000251717
Ars vivendi Komödie der Irrungen /The Comedy of Errors (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 1) - zweisprachige Ausgabe A1000251717
Band 1. Komödie. Der Kaufmann Egeon aus Syrakus landet auf der Suche nach seinem verschollenen Zwillingssohn Antipholus an der Küste von Ephesus. Dort wird er verhaftet, da Syrakus und Ephesus miteinander in einem Handelskrieg stehen, und da Egeon das Lösegeld nicht zahlen kann, wird er zum Tode verurteilt. Egeon erklärt, warum er nach Ephesus kam. Vor Jahren wurden seine Söhne sowie ein weiteres Zwillingspaar, Diener der Brüder, bei einem Schiffsunglück getrennt, bei dem auch Egeons Gattin verloren ging. Der gerührte Herzog von Ephesus gewährt Egeon zur Beschaffung des Lösegeldes Aufschub bis zum Abend. Am gleichen Tag wie sein Vater landet auch der zweite Sohn Egeons, ebenfalls Antipholus benannt, begleitet von Dromio, seinem Diener, auf der Suche nach seinem Bruder in Ephesus. Das gleichzeitige Auftauchen des Bruders Antipholus aus Syrakus führt zu einer Reihe an Verwicklungen, denn tatsächlich lebt der Verlorengeglaubte als erfolgreicher Geschäftsmann in Ephesus. Adriana, Frau des Antipholus aus Ephesus, verlangt vom fälschlich für ihren Mann gehaltenen Antipholus aus Syrakus, dass er endlich zum Essen kommen solle – dieser streitet aber jede Verbindung mit ihr ab und umwirbt stattdessen deren Schwester; infolgedessen wird Antipholus aus Ephesus nicht mehr eingelassen und beschließt daher, mit einer Kurtisane zu essen und ihr ein eigentlich für seine Frau bestimmtes Diadem zu vermachen. Der Goldschmied aber gibt das Diadem dem suchenden Bruder, fordert seinen Lohn jedoch von Antipholus von Ephesus, was dieser empört ablehnt und dadurch wiederum in Schwierigkeiten gerät. Auch die Zwillingsdiener Dromio und Dromio reihen sich in die Verwechslungen ein. Beide Antipholus-Brüder zweifeln schließlich an ihrer Zurechnungsfähigkeit, bis die Zwillingspaare endlich direkt aufeinandertreffen. Schließlich entpuppt sich die Äbtissin eines Klosters als Egeons Frau und Mutter der Brüder. Die Familie wird wieder zusammengeführt und der Herzog begnadigt Egeon. Zweisprachige Ausgabe mit Anmerkungen des Übersetzers, Bericht aus der Übersetzerwerkstatt und einem einführenden Essay von Wolfgang Riehle.
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Ars Vivendi Cymbeline
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Cymbeline. William Shakespeare. Hardcover.
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Ars Vivendi Hamlet
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Hamlet. William Shakespeare. Hardcover.
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Ars vivendi König Richard III. /King Richard III (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 11) - zweisprachige Ausgabe A1000272371
Ars vivendi König Richard III. /King Richard III (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 11) - zweisprachige Ausgabe A1000272371
Band 11. Historiendrama. Richard, der Herzog von Gloucester und Bruder von Edward IV., beschließt, »ein Bösewicht zu werden«. Von Geburt missgestaltet und hässlich, will er jedes Verbrechen wagen, um auf den Thron zu kommen. So hetzt er den König gegen seinen Bruder Clarence auf und lässt diesen im Tower ermorden. Um Prinzessin Anna, deren Mann und Schwiegervater Richard hatte umbringen lassen, wirbt er am Sarg König Heinrichs VI., ihres Schwiegervaters. Er behauptet, nur ihr zuliebe gemordet zu haben, und sie kann, obwohl sie ihm zunächst voll Hass und Abscheu begegnet ist, seiner Faszination nicht widerstehen. Als der kranke König Edward IV. stirbt, lässt Richard dessen Söhne im Tower umbringen. Auch Lord Hastings, der sich gegen Richards Machenschaften sträubt, wird skrupellos beseitigt. Der Weg zum Thron ist frei. Um für Richard Sympathien beim Volk zu gewinnen, wird ein groß angelegtes, heuchlerisches Spiel inszeniert, in dem Richard, Frömmigkeit vortäuschend, scheinbar nur gezwungenermaßen die Krone annimmt. Seinen Helfer, Herzog von Buckingham, der in Ungnade gerät und von ihm abfällt, lässt Richard enthaupten. Die Flüche seiner eigenen Mutter, die Anklagen der Witwe seines königlichen Bruders und der alten Königin Margaret erstickt er ungerührt im Trommelwirbel. Sein nächstes Opfer ist seine Gattin Anna. Nach ihrem Tod kann er um seine Nichte Elisabeth bei deren Mutter werben, die der Dämonie des Mörders ihrer Söhne ebenso erliegt wie einst Anna. Nun aber sammeln sich die Gegner und ziehen mit einem Heer unter der Führung des jungen Grafen Richmond gegen Richard. Am Abend vor der Schlacht erscheinen Richard die Geister der von ihm Gemordeten und verkünden ihm seinen Untergang. Vor dem Kampf wird Richard erstmals von Gewissensbissen gequält. Dennoch zieht er mutig in die Schlacht, in der er getötet wird. Damit ist der Kampf zwischen der weißen und der roten Rose, den Häusern York und Lancaster, beendet: Richmond heiratet Elisabeth und besteigt als Heinrich VII. den Thron. Zweisprachige Ausgabe mit Anmerkungen des Übersetzers, Bericht aus der Übersetzerwerkstatt und einem einführenden Essay von Tobias Döring.
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Ars vivendi Venus und Adonis - Die Schändung der Lucretia - Nichtdramatische Dichtungen (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 39) - zweisprachige Ausgabe A1000263492
Ars vivendi Venus und Adonis - Die Schändung der Lucretia - Nichtdramatische Dichtungen (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 39) - zweisprachige Ausgabe A1000263492
Shakespeare kennt alle Welt vor allem als unerreichten Schöpfer großer Dramen. Dieser Band versammelt die epischen Versdichtungen des Jahrtausendgenies und lädt dazu ein, einen weniger bekannten, höchst sprachgewaltigen Teil seines Werkes (neu) zu entdecken: Venus' packende Jagd nach Liebe und das tragische Schicksal der Römerin Lucretia. Texte, so kraftvoll wie zur Zeit ihrer Entstehung vor über vierhundert Jahren - in der originalgetreuen, zeitgemäßen Übertragung von Frank Günther. »Shakespeare for our time« (NZZ) eben. Mit s/w-Abbildungen und einer Audio-CD (exklusive Lesung von Frank Günther aus Venus und Adonis).
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Ars Vivendi Der Sturm
Ars Vivendi Der Sturm
Der Sturm. William Shakespeare. Hardcover.
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Ars vivendi Wie es euch gefällt /As You Like It (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 12) - zweisprachige Ausgabe A1000251723
Ars vivendi Wie es euch gefällt /As You Like It (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 12) - zweisprachige Ausgabe A1000251723
Band 12. Komödie. Herzog Frederick hat seinen Bruder, den rechtmäßigen Herrscher, vertrieben und sich das Herzogtum angeeignet. Der Verbannte ist mit einigen befreundeten Edelleuten in den Wald von Arden geflüchtet. Ähnlich geht es dem jungen Edelmann Orlando, dem ebenfalls ein Bruder nach dem Leben trachtet. Er hat sich, bevor er in dem Ardenner Wald Schutz suchte, am Hof Herzog Friedrichs mit einem Sieg über den bis dahin unbesiegten Ringer Charles unbeliebt gemacht, mit seiner Tapferkeit aber Rosalindes Herz erobert. Rosalinde, die Tochter des vertriebenen Herzogs, wird von Frederick ebenfalls verbannt und geht, als Mann verkleidet, auf die Suche nach ihrem Vater. Fredericks Tochter Celia, die ihrer Freundin Rosalinde die Treue hält, und der Narr Probstein begleiten sie in den Wald. Inzwischen wurde Orlando freundlich bei dem vertriebenen Herzog aufgenommen, der mit seinen Edelleuten, darunter der melancholische, philosophierende Jaques, unter den Bäumen Hof hält und sich in der Natur sorgenfreier fühlt als im Leben des höfischen Pomp. Als Rosalinde in den Wald kommt, begegnet sie Orlando und gibt sich ihm gegenüber als Jüngling Ganymed aus, der ihn von seiner Liebe zu Rosalinde heilen will. Ein Spiel, in das sich beide heillos verstricken und mit dem sie ihn nur umso fester an sich bindet. Amor schafft aber im Wald noch mehr Verwirrung: Die Schäferin Phoebe, die von Silvius verehrt wird, verliebt sich in Ganymed, Probstein in die deftige Käte und Celia in Oliver, der von seinem Bruder Orlando vor einem Löwen gerettet wird und sich mit ihm versöhnt. Am Waldesrand wird Herzog Frederick, der mit Heeresmacht gegen seinen Bruder anrückte, von einem Mönch bekehrt, zieht sich ins geistliche Leben zurück und setzt seinen Bruder wieder als rechtmäßigen Herzog ein. Zuletzt können, ehe der Hofstaat ins Herzogtum zurückkehrt, vier Paare den Hochzeitsreigen tanzen: Orlando und Rosalinde, Oliver und Celia, Probstein und Käte, Silvius und Phoebe. Jaques, der Philosoph, will im Wald bleiben und sich dem bekehrten Herzog Frederick anschließen. Zweisprachige Ausgabe mit Anmerkungen des Übersetzers, Bericht aus der Übersetzerwerkstatt und einem einführenden Essay von Andreas Mahler.
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Ars vivendi König Richard II. /King Richard II (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 10) - zweisprachige Ausgabe A1000251721
Ars vivendi König Richard II. /King Richard II (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 10) - zweisprachige Ausgabe A1000251721
Band 10. Historiendrama. Vor König Richard II. klagen einander der Königsvetter Bolingbroke und der Herzog von Norfolk des Hochverrats an. Ehe es zum Zweikampf zwischen ihnen kommt, verbannt sie der König aus England, Norfolk auf Lebenszeit, Bolingbroke – auf Bitten seines Vaters, des alten Gaunt – auf sechs Jahre. Bald darauf stirbt der alte Gaunt, der seinen königlichen Neffen eindringlich vor Verschwendungssucht und den ihn umgebenden Schmeichlern warnte, und Richard beschlagnahmt seine Güter. Während Richard einen Aufstand in Irland niederwirft, kehrt der ehrgeizige Bolingbroke nach England zurück. Der Earl von Northumberland und andere Adelige, die von der Genusssucht, Eitelkeit und Schwäche des Königs empört sind, schließen sich ihm an. Als Richard II. aus Irland zurückkommt, findet er kaum noch Anhänger. Er rafft sich aber nicht zur Gegenwehr auf, sondern gefällt sich in Selbstbemitleidung, bewilligt die Aufhebung von Bolingbrokes Verbannung und gibt Gaunts Güter wieder heraus. Schließlich entsagt er sogar dem Thron und setzt seiner Gefangennahme keinen Widerstand entgegen. Im Gefängnis lässt ihn Bolingbroke durch Sir Exton ermorden. Innerhalb der Adelskreise erhebt sich Widerstand gegen die unwürdige Absetzung des Königs, doch Bolingbroke kann ihn niederringen. Er besteigt als Heinrich IV. den Königsthron und gelobt eine Fahrt ins Heilige Land, um seine Blutschuld zu sühnen. Zweisprachige Ausgabe mit Anmerkungen des Übersetzers, Bericht aus der Übersetzerwerkstatt und einem einführenden Essay von Joachim Frenk.
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Ars Vivendi Die lustigen Weiber von Windsor / The Merry Wives of Windsor [Zweisprachig] (Shakespeare Gesamtausgabe Band 24)
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Die lustigen Weiber von Windsor / The Merry Wives of Windsor [Zweisprachig] (Shakespeare Gesamtausgabe Band 24). William Shakespeare. Hardcover.
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Ars Vivendi Romeo und Julia
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Romeo und Julia. William Shakespeare. Hardcover.
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Ars Vivendi Der Widerspenstigen Zähmung
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Der Widerspenstigen Zähmung. William Shakespeare. Hardcover.
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Ars vivendi Der Widerspenstigen Zähmung /The Taming of the Shrew (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 13) - zweisprachige Ausgabe A1000251724
Ars vivendi Der Widerspenstigen Zähmung /The Taming of the Shrew (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 13) - zweisprachige Ausgabe A1000251724
Band 13. Komödie. In diesem Stück werden drei Handlungsstränge verknüpft: Im Rahmen wird der betrunkene Schlau von seiner Wirtin vor die Tür gesetzt und schläft seinen Rausch aus. Ein Lord nimmt den Schlafenden mit, und die Hofgesellschaft behandelt ihn später wie einen vornehmen Herrn. Vorbeiziehende Schauspieler werden aufgefordert Schlau, der nicht weiß, wie ihm geschieht, eine lustige Geschichte vorzuspielen. Weiterhin gibt es die drei Werber, die um Biancas Hand anhalten. Unter anderem hat sich Lucentio, der zum Studieren nach Padua gekommen ist, in Bianca verliebt und möchte sie heiraten. Nur mit einer Maskierungslist kann er allerdings Zugang zu ihr erlangen, da ihr Vater Baptista erst seine ältere Tochter Katharina vermählen will. Mögliche Interessenten schrecken jedoch vor ihrem Selbstbewusstsein zurück. Nur Petruchio will es mit ihr aufnehmen und sie »zähmen«. In dieser Zähmung besteht nun der dritte Handlungsstrang. Mit aufgesetzten derben Umgangsformen bringt Petruchio Katharina dazu, ihre Widerspenstigkeit abzulegen: Er kommt mit zerrissenen Kleidern zur Hochzeit und behandelt sie wie eine Magd. In der Zwischenzeit kann Lucentio mit Bianca Verlobung feiern. Bei einem Bankett treffen alle aufeinander. Plötzlich spielt Bianca den Part der widerspenstigen Braut, während Katharina versucht ihrer Schwester zu erklären, dass man seinem Ehemann mit Respekt zu begegnen habe. Zweisprachige Ausgabe mit Anmerkungen des Übersetzers, Bericht aus der Übersetzerwerkstatt und einem einführenden Essay von Elfi Bettinger.
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König Richard II. William Shakespeare. Hardcover.
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Ars vivendi Die lustigen Weiber von Windsor / The Merry Wives of Windsor (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 24) - zweisprachige Ausgabe A1000251732
Ars vivendi Die lustigen Weiber von Windsor / The Merry Wives of Windsor (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 24) - zweisprachige Ausgabe A1000251732
Der dicke Ritter Falstaff ist eine von Shakespeares berühmtesten Figuren. Als Charakter, der sich maßlos den Freuden des Lebens hingibt und jeglicher moralischen Erwägung abholder ist, sticht er aus dem Drama Heinrich IV. heraus. Mit den Lustigen Weibern von Windsor schuf Shakespeare eine turbulente Komödie, in der Falstaff – angeblich auf Bitten der Königin – erneut zu sehen ist, diesmal als Liebhaber. Hier wird er, als betrogener Betrüger und erfolgloser Verführer, nach Strich und Faden lächerlich gemacht. Allerdings verliert er dabei auch etwas von seiner ursprünglichen dramatischen Größe. Die Lustigen Weiber gehören mit ihrem Hang zur Farce zweifellos zu Shakespeares leichtgewichtigsten Werken. Kritiker haben zwar verschiedentlich die Oberflächlichkeit des Stücks bemängelt, doch entfesselt der Autor hier ein beispielloses Feuerwerk sprachlicher Fehlleistungen, dessen Witz die Handlungskomik bei Weitem in den Schatten stellt und für manche dramaturgische Schwäche oder Grobheit reichlich entschädigt.
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Ars Vivendi König Heinrich VI 1. Teil / King Henry VI Part I (Shakespeare Gesamtausgabe Band 26) - zweisprachige Ausgabe
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König Heinrich VI 1. Teil / King Henry VI Part I (Shakespeare Gesamtausgabe Band 26) - zweisprachige Ausgabe. William Shakespeare. Hardcover.
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Ars Vivendi König Heinrich VI. 3
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König Heinrich VI. 3. William Shakespeare. Hardcover.
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Ars Vivendi Othello / Othello - zweisprachige Ausgabe
Ars Vivendi Othello / Othello - zweisprachige Ausgabe
Othello / Othello - zweisprachige Ausgabe. William Shakespeare. Taschenbuch.
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Ars Vivendi König Heinrich IV. Teil 2 /King Henry IV Part 2 (Shakespeare Gesamtausgabe Band 18) - zweisprachige Ausgabe
Ars Vivendi König Heinrich IV. Teil 2 /King Henry IV Part 2 (Shakespeare Gesamtausgabe Band 18) - zweisprachige Ausgabe
König Heinrich IV. Teil 2 /King Henry IV Part 2 (Shakespeare Gesamtausgabe Band 18) - zweisprachige Ausgabe. William Shakespeare. Hardcover.
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Ars vivendi König Heinrich VI 1. Teil / King Henry VI Part I (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 26) - zweisprachige Ausgabe A1000263482
Ars vivendi König Heinrich VI 1. Teil / King Henry VI Part I (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 26) - zweisprachige Ausgabe A1000263482
Band 26. Historiendrama in 3 Teilen. Heinrich VI. ist ein Historiendrama in drei Teilen mit jeweils fünf Akten. Der erste Teil mit dem Titel The First Part of Henry the Sixth ist ca. 1589-90 entstanden, die beiden anderen als The First Part of the Contention of the Two Famous Houses of York and Lancaster und The True Tragedy of Richard Duke of York and the Good King Henry the Sixth ca. 1590–92. Zusammen mit dem Stück Richard III bilden sie die sogenannte York-Tetralogie. Da nach dem Tode König Heinrichs V. dessen Nachfolger Heinrich VI. zum Regieren zu jung ist, wird Gloucester zum Protektor ernannt, um die Regierungsgeschäfte für den König zu führen. Inzwischen haben die Franzosen acht von Heinrich V. eingenommene Städte zurückerobert, der Dauphin Charles ist zum König gekrönt und der englische General Talbot bei der Belagerung von Orleans in Gefangenschaft geraten. Die Jungfrau Jeanne erscheint vor Charles und bekundet, dass die Gottesmutter ihr in einer Vision erschienen ist und dass sie die englische Belagerung Orleans aufheben werde. In England streiten sich Gloucester und Winchester, das Haupt der englischen Kirche, der Gloucester den Zugang zum Tower verwehrt. Unterdessen ist Talbot bei einem Gefangenenaustausch frei gekommen. Er greift mit seinen Truppen die Franzosen an, wird aber von Johannas Streitkräften besiegt; auch in einem Duell kann er sich gegen die Französin nicht durchsetzen, die ihm am Ende sagt, seine Zeit zu sterben sei noch nicht gekommen. Jeanne hat Orleans wie angekündigt von der Belagerung befreit. Dennoch führt Talbot mit den englischen Truppen einen Überraschungsangriff auf Orleans aus. Später begibt er sich auf eine Einladung in das Schloss der Gräfin von Auvergne. Auf die Erklärung der Gräfin, Talbot sei ihr Gefangener, lacht dieser und bekundet, was sie sehe, sei nur der kleinste Teil von ihm; er bläst in seine Trompete und augenblicklich stehen englische Soldaten zur Stelle. Im Tempelgarten in London treffen sich mehrere englische Lords. Plantagenet fordert die Lords, die für seine adlige Geburt eintreten, eine weiße Rose von einem Strauch zu pflücken; Somerset bekundet, wer wie er Plantagenets Anspruch bestreite, sollte eine rote Rose wählen. Einige Lords nehmen sich eine Rose entsprechend ihrer Auffassung. Plantagenet und Somerset erklären beide, mit ihrer Anhängerschaft künftig eine weiße bzw. rote Rose tragen zu wollen. Plantagenet besucht seinen sterbenden Onkel Mortimer, der wegen seines Anspruchs auf den englischen Thron seit Jahren im Tower eingekerkert ist. Mortimer legt dar, seine Familie habe nach Richard II. Anspruch auf den Thron, aber durch die Absetzung Richards sei Heinrichs Linie zur Macht gelangt; Plantagenets Vater, der im Interesse Mortimers eine Armee aufgestellt habe, sei daraufhin gefangen genommen und hingerichtet worden. Mortimer stirbt. König Heinrich betritt das Parlamentsgebäude zusammen mit zahlreichen Lords. Wieder kommt es zu Streitigkeiten zwischen Gloucester und Winchester, die sich jeder auf ihr Amt berufen, bis Heinrich sie bittet, Frieden zu schließen. Plantagenet beantragt, in seine Erbrechte eingesetzt zu werden; auf Verkündung des Königs wird er darauf in seine Grafenwürde von Cambridge eingesetzt und erhält zudem das Herzogtum von York. Jeanne greift mit ihren Truppen das von den Engländern besetzte Rouen an, wird jedoch von Talbot und seinen Leuten zurückgeschlagen. Charles zweifelt trotz dieses Rückschlags nicht an seiner Kämpferin. In einem persönlichen Gespräch gelingt es Jeanne dann auch, Burgund, der bisher mit seinen Truppen für die Engländer kämpfte, auf die französische Seite zu ziehen. Zwischenzeitlich sind Heinrich und seine Lords in Paris eingetroffen, wo sie Talbot empfangen, der für seine Verdienste eine Grafschaft erhält. Heinrich wird in Paris zum König gekrönt. York (Plantagenet) und Somerset streiten sich; Heinrich ermahnt sie, in Frankreich keine Differenzen zu zeigen, da dies die Franzosen erneut zu einer Rebellion ermutigen könnte. Da
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Ars vivendi König Heinrich VI. 3. Teil / King Henry VI Part 3 (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 30) - zweisprachige Ausgabe A1000251736
Ars vivendi König Heinrich VI. 3. Teil / King Henry VI Part 3 (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 30) - zweisprachige Ausgabe A1000251736
Band 30. Historiendrama in 3 Teilen. Heinrich VI. ist ein Historiendrama in drei Teilen mit jeweils fünf Akten von William Shakespeare. Der erste Teil mit dem Titel »The First Part of Henry the Sixth« ist ca. 1589–90 entstanden, die beiden anderen als »The First Part of the Contention of the Two Famous Houses of York and Lancaster« und »The True Tragedy of Richard Duke of York and the Good King Henry the Sixth« ca. 1590–92. Zusammen mit dem Stück »Richard III.« bilden sie die sogenannte York-Tetralogie. Inhalt des dritten Teils: York betritt das Londoner Parlamentshaus mit seinen Söhnen Edward und Richard sowie den Lords Norfolk, Montague, Warwick und nimmt auf dem Thron Platz. Da erscheint Heinrich mit dem jungen Clifford, Exeter und anderen Lords und fordert den Usurpator auf, vom Thron zu steigen. York aber verweist darauf, dass Heinrich die von seinem Vater gewonnenen französischen Ländereien verlor und dass sein Großvater Heinrich IV. die Krone gesetzeswidrig durch eine Rebellion erlangte. Daraufhin tritt Exeter auf Yorks Seite. Um zu verhindern, dass letztlich alle Lords zum Gegner überlaufen, einigt sich Heinrich mit York darauf, dass Heinrich auf Lebenszeit weiterregiert, dann aber die Krone an York und seine Erben übergeht. Als Margaret von der Abmachung erfährt, macht sie ihrem Gatten heftige Vorwürfe, weil ihr Sohn Edward damit enterbt ist. Auch lässt sich York in seinem Schloss von Edward, Richard und Montague überzeugen, entgegen der Vereinbarung um die Krone zu kämpfen. Der wegen seines Vaters Tod hasserfüllte Clifford tötet Yorks jüngsten Sohn, den Grafen von Rutland. Margaret zieht mit einer Armee gegen York, besiegt sein Heer und nimmt ihn gefangen. Nachdem sie ihm mitleidslos ein Taschentuch mit Rutlands Blut gegeben hat, damit er seine Tränen daran trockne, ersticht sie ihren Gefangenen gemeinsam mit Clifford. Auf dem Schlachtfeld sehen Edward und Richard drei Sonnen aufsteigen, die sich zu vereinigen scheinen – sie rätseln über die Bedeutung, als ein Bote ihnen ihres Vaters und ihres Bruders Tod meldet; indes will ihr aus Frankreich zurückgekehrter Bruder George ihnen beistehen. Edward ist nun Herzog von York und beansprucht die Krone, Margaret hingegen veranlasste das Parlament, die Einigung zwischen Heinrich und York für ungültig zu erklären. Es kommt zur Schlacht zwischen den Truppen der drei Brüder und Warwicks einerseits und den Streitkräften Margarets und ihrer Verbündeten andererseits. Heinrich, der dem Kampf nur zusieht, denkt, dass er als Schäfer glücklicher geworden wäre. Da sich der Schlachtverlauf für seine Seite ungünstig entwickelt, drängen ihn sein Sohn und Margaret zur Flucht. Clifford wird von einem Pfeil getroffen und stirbt. Am Ende des Kampfes macht Edward Richard zum Herzog von Gloucester, George zum Herzog von Clarence. In einem schottischen Wald wird Heinrich von zwei Wildhütern festgenommen, wobei er sich als König bezeichnet, bemerkend: »My crown is in my heart« (III.1.62). Der neue König Edward heiratet Lady Gray. Sein Bruder Richard leidet darunter, dass er, körperlich entstellt, von niemandem geliebt wird, und sinnt darüber nach, wie er König werden kann. Unterdessen bitten in Frankreich Margaret und ihr Sohn den König um Hilfe. Auf das Erscheinen Warwicks, der für Edward um die Hand der Königsschwester Lady Bona anhält, ist der König jedoch zuerst bereit, sich für diese Partei zu entscheiden; als aber die Nachricht von Edwards Heirat eintrifft, ist selbst Warwick empört und erhält vom französischen König Truppen gegen Edward. Warwick verbündet sich mit George und nimmt Edward gefangen. Wenig später vermag jedoch Richard zusammen mit Hastings seinen Bruder wieder zu befreien. Im Gegenzug wird der im Tower festgehaltene Heinrich von Warwick und George befreit; Heinrich will fortan nur noch die Krone tragen, regieren sollen von nun an seine beiden Befreier als Protektoren von England. Indes kehren Edward, Richard und Hastings mit Truppen aus Burgund zurück und setzen Heinrich erneu
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Ars vivendi König Heinrich IV. Teil 2 /King Henry IV Part 2 (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 18) - zweisprachige Ausgabe A1000251727
Ars vivendi König Heinrich IV. Teil 2 /King Henry IV Part 2 (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 18) - zweisprachige Ausgabe A1000251727
Band 18. Historiendrama in zwei Teilen. Der zweite Teil des Dramas setzt die Handlungslinien des ersten fort. Der Erzbischof von York hat ein Heer gegen König Heinrich IV. aufgestellt. Mit einer List überwältigt jedoch Prinz John, der jüngere Sohn des Königs, die Häupter der Rebellion und verhindert damit einen weiteren Krieg. Prinz Heinrich sagt sich mehr und mehr vom Tunichtgut Ritter John Falstaff los. Heinrich IV. aber bedrückt bis zu seiner letzten Stunde das schlechte Gewissen wegen der Absetzung und Ermordung des gottgeweihten Richards II. Auf seinem Sterbebett führt Heinrich mit dem Sohn Heinrich ein Gespräch, in dem der König dem Prinz mit weisen Ratschlägen die Krone anvertraut. Prinz Heinrich besteigt als Heinrich V. den Thron von England. In die Geschichte von Heinrich IV. eingeflochten sind die komödienhaften Ereignisse um den prahlerischen Dickwanst Sir John Falstaff, dem ehemaligen Zechkumpan und Genossen manches Abenteuers von Prinz Heinrich. Am wohlsten fühlt er sich bei seinen verwahrlosten Kumpanen im Wirtshaus »Zum wilden Schweinskopf« und in den Armen von Lola Lakenreißer. Er macht Schulden, wo er nur kann, verspricht der Schenkenwirtin die Ehe und benutzt, als er Rekruten ausheben muss, die Gelegenheit, Bestechungsgelder zu kassieren. Seine große Zeit glaubt er gekommen, als Prinz Heinz zum König gekrönt wird, doch Heinrich V. weist Falstaff scharf zurück. Die geniale und populärste Komödienfigur Shakespeares, sein prachtvoller, bei all seinen Fehlern liebenswerter Falstaff, ist in ein farbi­ges Bild Alt-Englands mit seinem derben, unverwüstlichen Volkshumor eingefügt. Zu die­sen vitalen, lebensfrohen Szenen steht Heinrich IV., der seines Königtums nicht froh wer­den kann, in düsterem Kontrast. An ihm zeigt sich die Tragik der Macht, die den Seelenfrieden stört. Falstaff dagegen ist nicht nur die Verkörperung renaissancehafter Lebenslust; dieser ritterliche Dickwanst verfügt auch über plebejische Lebensweisheit, die dem Pathos und dem Wahn der Mächtigen spottet. Sein Einfluss auf Prinz Heinz hat durchaus positive Folgen: Er wächst zu einem weisen König heran, und so stellt sich heraus, dass die Welt des verkommenen Adels und des niederen Volkes, dass Falstaff und seine Gesellen, auch wenn er sich von ihnen später lossagt, eine bessere Schule der Königlichkeit waren als das gefährliche feudale Waffenrasseln. Zweisprachige Ausgabe mit Anmerkungen des Übersetzers, Bericht aus der Übersetzerwerkstatt und einem einführenden Essay von Anne-Julia Zwierlein.
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Ars Vivendi Ein Sommernachtstraum /A Midsummer Night's Dream
Ars Vivendi Ein Sommernachtstraum /A Midsummer Night's Dream
Ein Sommernachtstraum /A Midsummer Night's Dream. William Shakespeare. Hardcover.
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