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Springer Basel Klassische elementare Analysis A1033912071
Springer Basel Klassische elementare Analysis A1033912071
Fur Hansi Dieses Buch will die vielfiiltigen Anwendungsmoglichkeiten der zentralen Satze der Infinitesimalrechnung einer Variablen exemplarisch aufzeigen: Der Leser solI dadurch zu einer Beschaftigung mit Mathematik stimuliert werden, gleich zeitig werden damit aber die Begriffsbildungen der reellen Analysis auf beson dere Weise motiviert. Das vorliegende Buch wendet sich an Studenten in mittleren und hohe ren Semestern, an Mathematiklehrer und an interessierte Laien. Es eignet sich als Erganzung und als Begleitliteratur zu einfUhrenden Vorlesungen uber reelle Analysis und als Vorlage fUr Proseminare. Daruber hinaus kann der vorliegende Stoff ganz oder teilweise zu mathematikdidaktischen Vorlesungen verarbeitet werden. Aber auch der Kenner wird neue Varianten finden (z. B. 111.4.5 (5) oder V.5.5). Ein Zit at 111.5.2 bedeutet Abschnitt 2 im Paragraphen 5 des Kapitels III. Innerhalb eines Kapitels wird die (romische) Kapitelnummer, innerhalb eines Paragraphen die Paragraphennummer weggelassen, entsprechend wird inner halb eines Abschnitts vorgegangen. Eine in Klammern angefUgte Zahl bezeich net die Nummer einer Gleichung. Abschnitte und Paragraphen, die mit einem Stern gekennzeichnet sind, konnen (und soIlen) bei der ersten Lekture fort gelassen werden. Dieser Text ist aus einer Vorlesung zur Fachdidaktik, die ich mehrfach an der Universitat Munster gehalten habe, entstanden. Dabei wurde ich bei der Durchsicht der Manuskripte von meinen Mitarbeitern Dr. E. NEHER, Dr. J. HEINZE, Dr. A. KRIEG und N. KOTISSEK tatkraftig unterstutzt, ihnen allen gilt mein Dank. Das endgiiItige Manuskript war im Fruhjahr 1985 fertiggestellt.
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Vieweg & Teubner Elektronische Taschenrechner in der Schule A1024600526
Vieweg & Teubner Elektronische Taschenrechner in der Schule A1024600526
Nach einer (von uns im Herbst 1976 durchgefuhrten) Schulerbefragung verfugten ca. 70 % aller Schuler der Klassen 5 bis 10 (Sekundarstufe I) uber einen elektro nischen Taschenrechner (ETR). In der parallel durchgefuhrten Lehrerbefragung hielten mehr als 80 % aller befragten Lehrer den Einsatz von ETR ab Klasse 8 fur sinnvoll, weil sie im ETR ein Hilfsmittel zum okonomischen Rechnen sahen. Gleich zeitig wunschte man I nformationen zum fachdidaktisch begrundeten und methodisch sinnvollen Einsatz des ETR in der Schule. Dieses Buch richtet sich daher in erster Linie an den Lehrer, der einerseits uber den standig wachsenden, haufig unkontrollierten EinfluB des ETR im Unterricht MiBbe hagen empfindet, dem andererseits aber Arbeitsmaterialien und -methoden zur Effektivierung des Unterrichts durch ETR fehlen. Zudem wird hier allen aktiven und ihr Fachwissen zum Thema "Sachrechnen zukunftigen Lehrern Gelegenheit geboten, im Unterricht" aufzufrischen oder zu erweitern (vgl. die Abschnitte ab 2.8). Von daher ist das Buch auch als Grundlage entsprechender Veranstaltungen im Lehrer studium zu benutzen. Der erste Teil befaBt sich mit der Frage: Was leistet der ETR bei der Erarbeitung von mathematischen Begriffen, Funktionen, Gesetzen, Regeln? Der zweite Teil soli zeigen, daB der ETR als okonomisches Rechenhilfsmittel dem Schuler den Zugang erleichtert zum umweltbezogenen Sachrechnen, zum Erstellen und Interpretieren von Tabellen, Graphiken und Formeln und damit zur Mathemati sierung und Losung von Problemen seiner Umwelt.
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GRIN Das Programm Blitzrechnen. Strukturierte Anzahlerfassung bei SchülerInnen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Lernen A1019204394
GRIN Das Programm Blitzrechnen. Strukturierte Anzahlerfassung bei SchülerInnen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Lernen A1019204394
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Didaktik - Mathematik, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die beste Software gibt es nicht [...]. Entscheidend ist nach wie vor auch der konkrete Umgang mit der Software, sprich: ihre didaktische Einbettung in die generelle Lernumgebung, die Unter-richtskultur einer Lerngruppe und die fachdidaktische (weniger die informatische) Kompetenz der Lehrerinnen und Lehrer" (Krauthausen 2003, 146 [Hervorhebung im Original]).Mittlerweile wird eine große Anzahl von Lernsoftware für den Einsatz im Mathematikunter-richt auf dem Markt angeboten. Dabei richten sich die unterschiedlichen Programme häu-fig an die Zielgruppe der Grundschüler. Im Gegensatz dazu ist Mathematiksoftware für den Bereich der Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen eher selten zu finden. Da-rüber hinaus verweisen Hersteller bzw. Händler von Lernsoftware in Begleithandbüchern oft auf Förderschulen im Allgemeinen, präzisieren sich dabei aber nicht auf eine bestimm-te Personengruppe, wie die der Lernbehinderten. Allerdings ist es wichtig, bewusst zu unterscheiden und Programme nicht zu vereinheitlichen, da z.B. Schüler und Schülerin-nen mit dem Förderschwerpunkt Sehen vollkommen andere Voraussetzungen benötigen, als Lernbehinderte. Problematisch ist auch, dass viele Lernprogramme, zwar speziell für den Unterricht entwickelt worden sind, jedoch von Informatikern geschrieben werden, die meistens keine Erfahrung in der Didaktik haben. Fraglich ist also, ob diese den "fachdi-daktischen Ansprüchen genügen" (Harras 2007, 1). Dies erschwert den Pädagogen und Pädagoginnen zusätzlich, eine geeignete Softwareauswahl für den Einsatz im Mathema-tikunterricht zu treffen. Daher ist das Ziel der vorliegenden Arbeit das Übungsprogramm "Blitzrechnen 1/2" und speziell die Übung "Wie viele?" in einer empirischen Untersuchung auf ihren Einsatz in einer Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen zu überprüfen. Hier-durch können zentrale Aspekte beschrieben werden, die beim Einsatz der Übung "Wie viele?" im Unterricht zu beachten sind, um so den Lehrerinnen und Lehrern eine Ent-scheidungshilfe zu geben.
3 - 5 Tagen
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BoD – Books on Demand Taschencomputer im Mathematikunterricht A1055631528
BoD – Books on Demand Taschencomputer im Mathematikunterricht A1055631528
Dieses Buch möchte zu einem sinnvollen Einsatz elektronischer Hilfsmittel im Mathematikunterricht anregen. Anhand exemplarisch ausgewählter Probleme soll die große Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten in den traditionellen Gebieten der Schulmathematik deutlich gemacht werden, aber auch, wie sich der Mathematik-unterricht dabei verändert, Änderungen, die Tendenzen verstärken, die auch ohne Rechnereinsatz erstrebenswert sind. Die Beispiele wurden im Unterricht am Gymnasium und auch in Fachdidaktik-Seminaren des Autors an der Universität Oldenburg mehrfach erfolgreich erprobt. Sie müssen nicht in der hier dargestellten Reihenfolge behandelt werden. Sie sind unabhängig voneinander zu bearbeiten. Die einzige Ausnahme sehe ich in der ersten Teilaufgabe von Aufgabe 1 in Kapitel 5.2, die als Einführung in die Arbeit mit dynamischer Geometrie-Software gedacht ist. Alle Probleme eignen sich auch als Basis für Schülerreferate. Wer nicht zu umfangreiche Bearbeitungen als Einstieg sucht, dem seien die Kapitel 3.2, die ersten zwei Aufgaben und Teil a der dritten Aufgabe von 4.1, 4.2, 8.2 und 8.3 empfohlen. Kapitel 9 informiert, wie Einzel- und Bereichswahrscheinlichkeiten im Modell der Binomialverteilung exakt und nicht als Näherung über die Normalverteilung berechnet werden können. In Kapitel 10 wird die enorme Leistungsfähigkeit der dynamischen Statistikanalyse- und Stochastiksoftware Fathom 2 am Beispiel von Simulationen vorgestellt. Hilfen bei der Satz- und der Beweisfindung bei einem Zahlenrätsel von Perelman aufzuzeigen, die ein Rechenblatt bieten kann, ist Anliegen von Kapitel 11. In Kapitel 12 findet am Beispiel des Sierpinski-Dreiecks ein Ausflug in die Welt der Fraktale statt. Wie Probleme aus der Physik, die auf Gleichungssysteme führen, sinnvoll im Mathematikunterricht mit Hilfe des Taschencomputeres gelöst werden können, zeigt Kapitel 13. Dieses Buch wurde bewusst unabhängig von Hard- und Software (Ausnahme bei der Software ist Kapitel 10) geschrieben. Jeder kann die Beispiele auf sein eigenes Gerät übertragen.
3 - 5 Tagen
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VS Verlag für Sozialwissenschaften Erneuerbare Energien als Herausforderung für die Geographiedidaktik A1006774387
VS Verlag für Sozialwissenschaften Erneuerbare Energien als Herausforderung für die Geographiedidaktik A1006774387
Die Idee zur vorliegenden Konzeption geht zurück auf meine Tätigkeit als studentische Hilfskraft am Seminar für Geographie und ihre Didaktik an der Universität zu Köln. Von Beginn an wurde ich dort von meinem Betreuer Herrn Prof. Dr. H.-J. Sander sowie von Frau Dr. Petra Sauerborn gefördert und bekam die Möglichkeit, die universitäre Arbeit und Lehre mitzugestalten. Daraus resultierte eine frühe Begegnung mit dem Forschungsgegenstand Erneuerbare Energien. Zum Ende meines weiterführenden Studiums im Jahre 2006 wurde aus der vagen Idee schließlich ein konkretes F- schungsvorhaben, welches im Spätsommer vom Dekanat der Mathematisch-Nat- wissenschaftlichen Fakultät als Promotion für das Fach Geographie und ihre Did- tik angenommen wurde. Mein besonderer Dank gebührt zunächst meinem Betreuer Herrn Prof. Dr. H.-J. Sander. Seine intensive Förderung in den letzten Jahren mündete in der hier v- liegenden Dissertation. Herr Sander begann sich dem Themengebiet in einer Zeit zu widmen, als Klimabedrohungen und Ressourcendiskussionen nur am Rande die a- gemeine gesellschaftliche Diskussion streiften. Bereits seit der Konferenz von Rio im Jahre 1992 verfolgt er tiefgründig das Thema Erneuerbare Energien; seit unserer - sten Begegnung im Jahre 2002 ließ er auch mich an seiner langjährigen Motivation teilhaben. Besonders die anregenden Diskussionen während diesen Begegnungen halfen mir, systematisch einen Weg zu finden, aus den komplexen fachwissenscha- lichen Inhalten fachdidaktische Fragestellungen zu entwickeln. Die Weiterführung der universitären Lehre auch nach Herrn Sanders zwischenzeitlichem Eintritt in den Ruhestand erwies sich für die Realisierung dieses Projekts als essentiell.
3 - 5 Tagen
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Springer Berlin Informatik und Schule 1991 A1024574228
Springer Berlin Informatik und Schule 1991 A1024574228
Hauptvorträge.- Elektronische Kurse - Kritische Bilanz und Konsequenzen für die Werkzeuggestaltung.- Informationstechnik in der Lebenswelt.- Fachdidaktische Fragen der Schulinformatik und (un)mögliche Antworten.- Fachdidaktik im Hochschulbereich.- Using Computerised Exercises on Mathematical Logic.- Ein Versuch unkonventioneller Vorlesungsgestaltung in Wirtschaftsinformatik.- Das Spannungsfeld des Informatik-Dozenten.- Visualisierung eines Datensicherungsprotokolls für die Studentenausbildung.- Erfahrungen und Entwicklungstendenzen bei rechnerunterstützten Praktikumssystemen.- Werkzeuge.- Unterstützung des Unterrichts durch einen interaktiven Editor zur Darstellung graphischer Strukturen mit einer Schnittstelle zur Animation.- Unterrichtssoftware zum Lernbereich Prozeßdatenverarbeitung unter Berücksichtigung behinderungsspezifischer Problemstellungen.- Ein rechnergestützter Simulationsbaukasten zum entdeckenden Lernen.- Konzepte einer adaptiven Lehr-Lern-Oberfläche in einer objektorientierten Multi-Tasking-Umgebung.- Didaktik und Unterricht.- Der Computer als Lern- und Unterrichtshilfe in der Grundschule - Ein Modellversuch zu Entwicklung, Einsatz und Evaluation eines Mathematik-Übungsprogramms für die Gundschule.- Vorstellung des Modellversuchs COMPIG - "Ausgleich von Lernrückständen durch Computer in der Grundschule".- Produktionsorientierter Einsatz von rechnergesteuerten Maschinen im Arbeitslehre-Unterricht.- Ein Unterrichtsversuch mit PROLOG.- Nutzung von Datenbanken als Medien im Fachunterricht - Ergebnisse aus dem Modellversuch MODIS.- Von Palimpsesten zu Hypertexten: Perspektiven in der Entwicklung philologischer Arbeitsumgebungen.- Kaufmännische Anwendungen.- Entity Relationship Modell (ERM) - Ein Beschreibungs- undGestaltungsverfahren in der wirtschaftsberuflichen Ausbildung.- Lernen mit interaktiven Medien am Arbeitsplatz - Empirische Ergebnisse aus vier Fallstudien.- Computergestützte Ausbildung im Einzelhandel.- Didaktische Voraussetzungen für den Einsatz von Computerunterstütztem Lernen.- "Im Labyrinth der Lernprogramme" oder warum Lernsoftware allein nicht ausreicht.- Autorensysteme.- Entwicklung guter Unterrichtssoftware mit einem Autorensystem - ein Arbeitsprozeß nach Versuch und Irrtum?.- Ansätze zur Integration wissensbasierter Komponenten in Autorensysteme.- Zur Qualitätssicherung von interaktiven Lernprogrammen.- Design- und Didaktikhilfen als vorimplementierte Modelle für den Lernsoftware-Entwurf.- Autorenunterstützung für den gesamten Courseware-Entwicklungsprozeß.- Modellbildung und Simulation.- Hierarchisches Modellieren komplexer Systeme.- Erprobung eines Systems zur Modellbildung und Simulation im Unterricht.- Modellbildung und Simulation im Unterricht.- Allgemeine Aspekte.- Projektmethode sowie der Einsatz von PC und Standardsoftware in der gestaltungsorientierten politischen Bildungsarbeit.- Das Planspiel TAU - Simulation von zukunftsorientierten politischen Entscheidungen in der Weiterbildung.- Kreatives Computerprojekt für Mädchen - Konzeption und Erfahrungen mit einem ganzheitlich-integrierten Bildungskonzept.- Workshop "Wissenserwerb mit kooperativen Systemen".- Zur Einführung in die Thematik des Workshops: Wissenserwerb mit kooperativen Systemen.- Entwurf eines Hilfesystems für Petrinetzmodellierer.- Individualisierung der Lernunterstützung im ELM-LISP-Tutor.- Der Erwerb von Problemlösewissen durch Lernen aus Beispielen: Kognitive Anforderungen und Implikationen für die Entwicklung von Intelligenten Hilfssystemen.-Fehlersuche in einfachen LISP-Programmen: Emulation von Expertenstrategien in der Analyse von Schülerlösungen.- Workshop "Personal Computer als Werkzeug und als Lehr-Lern-Medium in Sonderpädagogik und Rehabilitation".- Autoren-Index.
3 - 5 Tagen
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GRIN Kombinatorische Aufgaben im Mathematikunterricht der Grundschule A1033437335
GRIN Kombinatorische Aufgaben im Mathematikunterricht der Grundschule A1033437335
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,0, Universität Erfurt (Erziehungswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Didaktik mathematischer Lernprozesse, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie Schüler ihren eigenen Lösungsweg in schriftlicher Form beschreiben, lässt Lehrer staunen und manchmal auch etwas schmunzeln. Einige "erschaffen Baumdiagramme", andere "denken logisch nach" und wiederum andere "legen Eissorten auf Waffeln und Becher".Damit Schüler Baumdiagramme "erschaffen" konnten, setzte sich die Verfasserin mit den fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Aspekten der Kombinatorik auseinander. Viele Ideen wurden entwickelt, zahlreiche Anschauungsmittel gezeichnet und gebastelt sowie Arbeitsmaterialien konzipiert. Die Schüler der Klasse 4c der Grundschule A benötigten schließlich sieben Unterrichtsstunden, um mit viel Freude am Lernen beinahe wie selbstverständlich kombinatorische Aufgaben zu lösen und dafür u.a. Baumdiagramme zu zeichnen.Die vorliegende Arbeit zeigt die Konzeption sowie Umsetzung einer Unterrichtsreihe für die vierte Klassenstufe zu kombinatorischen Aufgaben im Allgemeinen und der Erarbeitung verschiedener Lösungswege im Speziellen. Vorkenntnisse zu kombinatorischen Aufgaben werden nicht vorausgesetzt. Sie sind aber durch den Einbezug des kombinatorischen Aspektes der Multiplikation bei der Erarbeitung dieser Operation in der zweiten Klassenstufe möglich.Kombinatorik wird oft als "Rückgrat der elementaren Wahrscheinlichkeitsrechnung" (FREUDENTHAL, 1973: 540) bezeichnet und hat in diesem Rahmen die Funktion einer Hilfswissenschaft, da sie mit ihren Zählregeln geeignete Hilfsmittel bereit stellt (vgl. KÜTTING, 1994: 182). Die hier präsentierte Unterrichtsreihe thematisiert, unabhängig von Problemen der Wahrscheinlichkeitsrechnung, kombinatorische Aufgaben und ihre Leitfragen. Allerdings würde sich eine darauf aufbauende Behandlung von Grundbegriffen, wie "Wahrscheinlichkeit" und "Zufall", sicherlich auch anbieten.Der Konzeption liegen sowohl durch denOrt der Ausbildungsstätte der Universität Erfurt der Lehrplan Thüringens als auch durch den Ort der Praktikumsschule der Lehrplan des Landes Brandenburg zu Grunde.
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GRIN Von der Reiseerziehung zum Nachhaltigen Tourismus. Eine Schulbuchanalyse für die Sekundarstufe I A1033739703
GRIN Von der Reiseerziehung zum Nachhaltigen Tourismus. Eine Schulbuchanalyse für die Sekundarstufe I A1033739703
Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,0, Universität Hamburg (Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft, Fachbereich: Didaktik der gesellschaftswissenschaftlichen und mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer.), Sprache: Deutsch, Abstract: Der Tourismus hat durch seine Entwicklung gegenwärtig eine Situation erreicht, die beträchtliche Auswirkungen und Problemfelder in verschiedenen Bereichen erkennen lässt. In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, inwiefern und in welcher Form eine Reiseerziehung, die zu einer nachhaltigen Verhaltensänderung der Reisenden führen soll, bereits in den Geographieunterricht integriert wird. Hierfür wurden sowohl zwei aktuell publizierte als auch zwei historische Schulbuchreihen zweier Verlage analysiert und verglichen.Die Analyse sowie der Vergleich basieren auf einem vorher notwendig dargestellten Theorieteil, der die wichtigsten Aspekte um das Schulbuch und die Thematik des Tourismus erläutert. Seither wird das Schulbuch als Basis- und Leitmedium des Unterrichts angenommen. Doch trotz dieser eindeutig erscheinenden Aussage ist das Schulbuch weitaus komplexer und nicht einfach zu definieren. Im Hinblick auf das Geographieschulbuch bedeutet dies, dass es zudem speziellen fachdidaktischen Anforderungen entsprechen muss, die der Entwicklung der geographischen Lehrpläne zu entnehmen sind. Durch eine Studie konnte belegt werden, dass das Geographieschulbuch immer noch relevant ist für den Unterricht, wodurch die vorliegende Untersuchung legitimiert wird. Der Tourismus ist ebenso schwierig zu definieren wie das Schulbuch und zeichnet sich durch eine enorme geschichtliche Entwicklung in den letzten Jahrzehnten aus. Für das neue Leitbild der Nachhaltigkeit im Geographieunterricht, den Sanften Tourismus sowie das Konzept der Reiseerziehung wird ebenso dem Versuch nachgegangen diese begrifflich abzugrenzen, um eine Basis für die nachfolgende Untersuchung zu schaffen. Für diese Untersuchung wurden Hypothesen entwickelt, die auf dem Theorieteil basieren und die es durch die Analyse zu überprüfen galt.Diese ergab, dass die Behandlung des Tourismus in beiden Werkreihen bei weitem nicht der vielfach geforderten Reiseerziehung gerecht wird, sondern lediglich nur in Ansätzen vertreten ist. Dem Geographielehrer von heute kommt demzufolge eine wichtige Aufgabe zu. Er darf sich für seinen Unterricht nicht nur auf die untersuchten Schulbücher beziehen, sondern muss darüber hinaus entsprechendes Material anbieten, um einer wert- und handlungsorientierten Reiseerziehung gerecht zu werden.
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WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier Inklusion und Deutsch als Zweitsprache als Querschnittsaufgaben in der Lehrer*innenbildung A1062690590
WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier Inklusion und Deutsch als Zweitsprache als Querschnittsaufgaben in der Lehrer*innenbildung A1062690590
Das Hervorbringen von Heterogenität und der Umgang mit dieser im Bereich schulischer Bildung wird derzeit fachlich, bildungspolitisch sowie gesamtgesellschaftlich unter anderem unter den Begriffen Inklusion und Deutsch als Zweitsprache (DaZ) breit diskutiert. Für die lehrer*innenbildenden Hochschulen ist in diesem Zusammenhang die Frage bedeutsam, wie die Themenbereiche Inklusion und DaZ in der Lehre thematisiert und verankert werden (können). Am Beispiel von Kunst, Sport und Mathematik werden im vorliegenden Sammelband diskursive Entwicklungslinien, bildungswissenschaftliche und fachdidaktische Anschlüsse sowie hochschuldidaktische Umsetzungsmöglichkeiten der Querschnittsbereiche diskutiert sowie Verhältnissetzungen von Inklusion und DaZ befragt. Neben fachspezifischer Perspektiven auf eine Lehrer*innenbildung im Kontext von Inklusion und sprachlicher Heterogenität versammelt der Band außerdem grundlegenden Beiträge an der Schnittstelle von Inklusion, DaZ und kasuistischer Lehrer*innenbildung. Inhalt HANNA SIEGISMUND, ANNA GROßHAUSER UND ANDREAS KÖPFER Zur diskursiven Verortung von Inklusion und Deutsch als Zweitsprache als Querschnittsbereiche in der Lehrer*innenbildung - Möglichkeiten und Ambivalenzen ................................................................................. 1 I. Grundlegende Bezüge einer kasuistischen undinklusionsorientierten Lehrer*innenbildung MERLE HUMMRICH Kasuistik der Inklusion und Kasuistik der Migration ................................................... 21 ANJA HACKBARTH UND JOHANNES LUDWIG Fachlichkeit im Fall von Inklusion. Praxeologische Perspektivierung der Praxis (schrift)sprachlichen Lernens für die Lehrer*innenbildung ........................ 37 MAXI KUPETZ (Kultur-)Reflexivität als doing reflecting? Die Konstruktion von Perspektiven durch Redewiedergabeverfahren in studentischer Fallarbeit ............................................................................................ 55 JANINE FIßMER, LISA ROSEN UND FENNA TOM DIECK "...wenn hier jeder, der nicht mal richtig Deutsch kann, Dozentin werden kann" - Zur (De-)Konstruktion von Sprachhierarchien in der inklusionsorientierten Lehrer*innenbildung ...................................................... 81 MAREK GRUMMT Intersektionale rekonstruktive Sozialforschung - Sensibilisierung für die Verschränkungen pädagogischer und sozialer Praxis durch Fallarbeit .......................................................................................................... 103 II. Fachspezifische Perspektiven auf eine Lehrer*innenbildungim Kontext von Inklusion und sprachlicher Heterogenität HELGA LEINEWEBER UND ILKA LÜSEBRINK (Verschenkte) Potenziale der Verzahnung von Sprache und Sport - fallorientierte Lehre zum sprachsensiblen Unterricht im Fach Sport ......................... 133 GABRIELE KNIFFKA UND GERALD WITTMANN Textaufgaben als Herausforderung für einen sprachsensiblen Mathematikunterricht in der Grundschule - Konsequenzen für die Lehrer*innenbildung .................................................................................................. 153 NINA BOHLMANN UND TIMO DEXEL Zum Verhältnis von Deutsch als Zweitsprache, Inklusion und Lehrer*innenbildung im Kontext der Mathematikdidaktik ................................. 171 MICHAELA KAISER Wie ein versierter Umgang mit Differenz in die Schule kommt - Kasuistische Perspektiven auf eine inklusive Kunstpädagogik .................................. 193 JENNIFER MÜLLER UND KATHRIN
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GRIN Einsatz Kooperativen Lernens in inklusiven Lerngruppen des Mathematikunterrichts A1065978457
GRIN Einsatz Kooperativen Lernens in inklusiven Lerngruppen des Mathematikunterrichts A1065978457
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Didaktik - Mathematik, Note: 2,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Inklusion ist seit der Salamanca Erklärung der UNESCO 1994 und der UN¿Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen 2006 als bildungspolitisches Ziel verankert, welches verfolgt und an dessen Umsetzung gearbeitet wird. Folglich stellt sich die Frage, was genau unter dem Konzept von Inklusion verstanden werden kann und wie sie in verschiedenen Unterrichtsfächern, darunter auch im Mathematikunterricht der Grundschule, umgesetzt werden kann. Durch das Konzept der Inklusion werden Kinder mit und ohne besonderen Förderbedarf gemeinsam unterrichtet, was neben zahlreichen Chancen für die Kinder auch besondere Herausforderungen für den Unterricht und damit auch für den Mathematikunterricht mit sich bringt, da der Unterricht so konzipiert sein muss, dass er Kinder mit und ohne Förderbedarf und Lernende auf allen Niveaus gleichermaßen anspricht und angemessen fördert. Wichtig ist es hierzu, den Unterricht so zu gestalten, dass er allen Schülerinnen und Schülern mit ihren verschiedenen kognitiven Voraussetzungen und ihren unterschiedlichen Temperamenten möglichst gerecht wird und so die Entstehung von Störung verhindert. Nun stellt sich die Frage, wie das bildungspolitische Ziel der Inklusion konkret umgesetzt und erzielt werden kann. Genauer wird der Blick auf die Umsetzung von Inklusion im Schulalltag des Mathematikunterrichts der Grundschule, speziell im Unterricht zur Entwicklung von Vorstellungen zu Konstanzeigenschaften von Summe und Differenz gerichtet. Besonderer Schwerpunkt wird in der vorliegenden Arbeit auf die Frage gelegt, wie und warum kooperatives Lernen in inklusiven Lerngruppen eingesetzt werden kann und wie sich ein solcher Einsatz kooperativen Lernens konkret umsetzen lässt. Hierzu wird zunächst der theoretische Hintergrund zum Kooperativen Lernen, wie auch zwei Modelle zur Planung von inklusivem Unterricht dargelegt. Genauer wird ein fünfstufiges Modell von Wember (2013) und ein Strukturierungsmodell von Prediger und al. (2013) dargestellt. Anhand dieser Modelle wird im Folgenden eine Unterrichtsidee zur Entwicklung von Vorstellungen zu Konstanzeigenschaften von Summe und Differenz ausgearbeitet, welche sowohl fachlich als auch fachdidaktisch analysiert wird. Um die Planung der Unterrichtsidee nachvollziehen zu können, folgt anschließend das eigentliche Material. Abschließend wird in einem Fazit die Unterrichtsidee kurz reflektiert.
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Springer Berlin Abenteuer Informatik A1081730119
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AI ist in aller Munde. Und AI steht natürlich hauptsächlich für das Abenteuer Informatik! Informatik hält an immer weiteren Stellen unsere zunehmend digitalisierte Gesellschaft am Laufen. Das Verständnis der zugrundeliegenden Wirkprinzipien ist daher der Schlüssel, die Welt nicht nur zu verstehen, sondern sie auch angemessen mitzugestalten – aktiv, als Entwicklerin bzw. Entwickler oder passiv durch die Auswahl von Werkzeugen und politisches Handeln. Abenteuer Informatik unterstützt seit 20 Jahren als Buch, als Ausstellung und als fachdidaktisches Konzept das Verständnis der Informatik, indem es das Allerwichtigste in den Mittelpunkt stellt: Menschliche Kreativität. Sie brauchen keinen Computer, sondern wenig mehr als die enthaltenen Bastelvorlagen, eine Schere und einen Stift. Sie finden im Buch sowohl einen Schachcomputer als auch ein einfaches KI-Modell, das für Sie kurze Märchen erfindet. Konstruieren Sie Ihre eigenen funktionsfähigen Rechner aus Pappe. Hinter den blinkenden Lichtern der großen Rechenzentren stecken herausragende, aber einfach verständliche Ideen. Entdecken Sie diese! Wie funktioniert ein Navi? Wie kann ein Computer unsere Sprache erlernen? Wie träumt ein Computer? Das wörtliche Begreifen der Antworten auf diese und viele andere Fragen hilft bei der geschickten Nutzung von Informationstechnik und vor allem dabei, die Resultate richtig einzuordnen. Informatik geht uns alle an: vom Schüler zur Lehrerin, vom Studenten zur Professorin, vom interessierten Laien zu IT-Expertinnen, die zwar genau wissen, wie sie bestimmte Dinge zu tun haben, aber vielleicht nicht, warum sie so funktionieren oder wie sie den Kern ihrer täglichen Arbeit den eigenen Familien verständlich machen können. Die 6. Auflage enthält zusätzliche Kapitel mit neuem Material, auch zu AI im Sinne künstlicher Intelligenz. Das bewährte Konzept mit Experimenten und Bastelbögen ist und bleibt der durchgängige rote Faden. Stimmen zu den bisherigen Auflagen Wer mit einem Informatikstudium liebäugelt, erhält einen Vorgeschmack auf das, was ihn erwartet – alle anderen können das Buch einfach zum Vergnügen lesen. c‘t – Magazin für Computertechnik Lassen Sie sich also ein auf das ‚Abenteuer Informatik!’ Ich bin sicher, dass Sie Spaß daran haben. LOG IN – Informatische Bildung und Computer in der Schule Auch wenn es unglaublich klingt: ‚Abenteuer Informatik’ ist ein Buch über wichtige Prinzipien der modernen informationsverarbeitenden Alltagswelt, das man beim Lesen nicht mehr aus der Hand legen will. BIOspektrum Mit bester Empfehlung! PM – Praxis der Mathematik Bits zum Begreifen Bild der Wissenschaft
Erscheint am 29.3.2027
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