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Quelle: ideeundspiel.com
Piko G Sound-Dampflok BR 94 Museumslok DR V inkl. PIKO Sound-Decoder (37251)
- G Dampflok
- Baureihe 94.5
- Rauchsatz und Lichtfunktionen
- LED im Stehkessel für Feuerschein im Führerstand
ab 1.079,00€
Zum Preisvergleich
2 Verkäufer im Vergleich

Märklin Maerklin 55941 | Dampflok BR 94 1343 DB III mfx-Sound/Rauch/Telex Spur 1
Maerklin 55941 | Dampflok BR 94 1343 DB III mfx-Sound/Rauch/Telex Spur 1, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Lokomotiven
1.622,84€
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modellbahn-seyfried

Piko Dampflok BR 94.20-21 (50069)
Dampflokomotive
- Spurweite: H0
- Betriebsart-Motor: Elektromotor
- Digitale Schnittstelle
- Maßstab: 1:87
- Lackiert
- Material: Kunststoff, Metall
- 145 mm lang
ab 194,40€
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Quelle: ideeundspiel.com
Piko G Dampflok BR 94 DB III (37252)
- Attraktive Formvariante der BR 94 in der Ausführung der DB Ag in Epoche III
- Hohe Vorbildtreue und Robustheit
- Integrierter Rauchsatz und LED im Stehkessel für rötlichen Feuerschein im Führerstand
- Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Lokomotiven
ab 849,00€
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3 Verkäufer im Vergleich

Quelle: ideeundspiel.com
Piko G Dampflok BR 94 Museumslok DR V (37250)
- Piko G 37250 - Dampflok BR 94 Museumslok DR V (inkl. Dampf)
- Baugröße G
- Werksseitig eingebauter Rauchsatz und zahlreiche Lichtfunktionen
- LED im Stehkessel für rötlichen Feuerschein im Führerstand
- Zweitgeteiltes Fahrwerk für kleine Radien und guten Gleiskontakt
ab 879,00€
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3 Verkäufer im Vergleich
287,21€
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modellbahnunion.com

ESU 31100, Dampflok BR 94, DR, Digital + Sound, Neu & OVP, H0 DC / AC BR94
ESU 31100, Dampflok BR 94, DR, Digital + Sound, Neu & OVP, H0 DC / AC, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Lokomotiven
575,00€
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gleis-11

Lenz 0 40297-90 - Dampflok BR94 1538, Museumslok d. Rennsteigbahn - Standmodell ohne Motor Modellbahn
Lenz 0 40297-90 - Dampflok BR94 1538, Museumslok d. Rennsteigbahn - Standmodell ohne Motor
5 bis 10 Werktage
537,00€
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Fleischmann 964094 H0 1:87 Dampflok BR 94 DB Ep.III NEU/OVP 12
Fleischmann 964094 H0 1:87 Dampflok BR 94 DB Ep.III NEU/OVP 12, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Lokomotiven
154,00€
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shop387494

Stone Heap - DR Dampflok BR 94.19–21 Sächsische XI HT (1039 Teile) SH-3001
Stone Heap DR Dampflok BR 94.19–21 Sächsische XI HT als detailreiches Komplettset mit Anleitung und Schachtel. Die Stone Heap BR 94.19–21 bringt die Atmosphäre historischer Güter- und Rangierzüge auf Ihre Klemmbaustein-Anlage. Die markante Dampflok überzeugt mit kraftvoller Optik, liebevoll gestalteten Details und hochwertigen Bedruckungen ganz ohne Sticker. Trotz ihrer imposanten Bauweise bleibt sie R40-tauglich und lässt sich mit 1x RED L-Motor optional motorisieren. In Kombination mit dem BI-29 Personenwagen und dem PWI-29 Gepäckwagen entsteht ein stimmiger historischer Zug für Sammler, Eisenbahnfans und alle, die ihre Anlage authentisch erweitern möchten. Anzahl Steine: 1.039 Schwierigkeitsgrad: mittel Modellgrösse: Länge 24 cm, Breite 8 cm, Höhe 10 cm Altersempfehlung: 14+ Mindestradius: R40 Motorisierungsart: 1x RED L-Motor (nicht enthalten, kann separat gekauft werden) Gewicht: ca. 990 g Keine Aufkleber: Ja Bedruckte Teile: 8 Verpackungsmasse: Länge 30 cm, Breite 26 cm, Höhe 11 cm Kombinierbar mit: BI-29 Personenwagen und PWI-29 Gepäckwagen Versand in Originalverpackung mit gedruckter Bild für Bild Anleitung wie beim Klemmbaustein-Marktführer. Historische Optik: markante Dampflok mit viel Charakter für nostalgische Zugkompositionen. Saubere Bedruckung: hochwertige Prints ohne Sticker für ein langlebiges Erscheinungsbild. Optional fahrbar: mit RED L-Motor auf Ihrer Anlage motorisierbar und R40-tauglich. Achtung! Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet, da Kleinteile verschluckt werden können. Erstickungsgefahr!.
Sofort lieferbar, 5-8 Werktage
101,00€
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ESU 31102 Dampflok,H0,BR 94,BR 094 652-5,DB,schwarz,Sound+Rauch, DC/AC B78DF871
ESU 31102 - Dampflok,H0,BR 94,BR 094 652-5,DB,schwarz,Sound+Rauch, DC/AC Die Baureihe 94.5-17 ist eine der langlebigsten und erfolgreichsten preußischen Lokkonstruktionen. Ihre Entwicklung reicht eigentlich bis ins Jahr 1906 zurück, als die Königliche Eisenbahn-Direktion (KED) Erfurt an das preußische Eisenbahn-Zentralamt den Antrag auf die Entwicklung einer fünffach gekuppelten Dampflokomotive für die Steilstrecken in Thüringen gestellt hatte. Die maßgeblich vom bekannten Lokkonstrukteur Robert Garbe entwickelte T16 wurde ab 1905 in 343 Exemplaren gefertigt. Mit der T16 der verstärkten Bauart (als T16.1 bezeichnet) entstanden zwischen 1913 und 1924 wahre Universalloks für kurze Strecken, die in ganz Preußen, im Elsaß und Lothringen und ab 1920 in ganz Deutschland heimisch wurden. Während der langen Bauzeit gab es diverse Änderungen. Ab 1921 trugen die T16.1 einen Speisedom, weshalb der zunächst auf dem Kesselscheitel platzierte Vorwärmer nun seitlich neben den vorderen Sandkasten rutschte. Mit der Dampfheizkupplung waren die ab 1924 als BR 94.5-17 bezeichneten T16.1 auch im Personenzugeinsatz beschäftigt. Die nach Normung vieler Bauteile ab 1927 auf 60 km/h erhöhte Maximalgeschwindigkeit machte sie im Einsatz noch vielseitiger. Mit einer Achslast von 17 Tonnen war die 94 auch für Nebenstrecken mit schwächerem Oberbau geeignet. Außerdem löste sie, ausgerüstet mit einer Riggenbach-Gegendruckbremse, auf Thüringischen Steilstrecken sogar die modernere, aber zu schwere T20 ab. Im Steilstreckendienst wurden die ESU-Vorbilder 094 652 und 94 1292 zu Legenden. Beide gehörten in den frühen 1970er-Jahren zu den letzten Betriebsloks von DB und DR. 94 1292 zeigte als DB-Museumslok ihre Kraft bis 2005 am Rennsteig oder zeitweise auch in der Eifel im harten Steilrampendienst. Die T16.1 ist die erste Dampflok von ESU. Das feinst detaillierte Modell besteht größenteils aus Metall und weist eine Vielzahl separat angesetzter Teile auf. Dass dabei die vorbildentsprechenden Unterschiede berücksichtigt sind, versteht sich. Ein Blickfang sind auch die mit dünnen Speichen ausgeführten Räder. Das Modell wird mit weitgehend abgefahrenen Radreifen dargestellt, weshalb die Radsterne vorbildgerechte Maße aufweisen können. So bleibt noch genug Raum, die Spurkränze so auszuführen, dass ein sicherer Betrieb auf Zwei- und Dreileitergleisen möglich ist. Um die Kompromisse am Fahrgestell zu minimieren, garantieren wir nur den Betrieb auf Radien ab 420 mm. Da die Loks im Nahgüterzug- und Rangierdienst eingesetzt wurden, tragen sie Modelle beidseitig eine Rangierkupplung im Normschacht. Passende Bügelkupplungen mit nicht magnetischem Bügel liegen der Lok bei. Selbstverständlich stößt das Modell achssensor-gesteuert rad- und LokSound-synchron Rauch aus dem Schornstein aus. So wird der Betrieb mit der klassischen Preußin zum optischen und akustischen Genuss. Wenn die Lok über eine Weiche fährt, wird das mit typischem Quietschen untermalt. Selbstverständlich haben wir bei der Gestaltung der Sounds auch ganz genau beim Vorbild hingehört. So kann man beispielsweise bei Bergabfahrt bei den mit Nachbildung der Riggenbach-Gegendruckbremse per Funktionstaste die Akustik auf Gegendruckbremse umstellen. Auch die Akustik der verschiedenen Luft- und Speisepumpen war unterschiedlich. Rangiert wird vorbildgerecht unter dem beidseitigen Leuchten der rechten unteren Laterne. Bei der preußischen Variante ist das dritte Spitzenlicht zuschaltbar um das Spitzensignal Zg 7 (Gegenzugsignal) zu zeigen. Erstmals in Großserie sind die Laternen, wo vorbildgerecht, frei stehend ausgeführt. Wenn akustisch Kohle in die Feuerbüchse geschaufelt wird, glimmt auch die Feuerbüchsenbeleuchtung. Modell: Große Teile von Gehäuse und Chassis aus Metall Kleinteile aus Messing und Kunststoff separat angesetzt Freistehende Griffstangen und Laternen Federpuffer automatische Kupplung in Normschacht nach NEM 362 Glockenankermotor mit Schwungmasse Fünf Achsen über Kuppelstangen angetrieben Zwei Haftreifen Un
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569,00€
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ESU H0 (1:87) 31100 - Dampflok, H0, BR 94, BR 94 1292, DR, schwarz, Sound+Rauch, DC/AC Modellbahn
ESU H0 (1:87) 31100 - Dampflok, H0, BR 94, BR 94 1292, DR, schwarz, Sound+Rauch, DC/AC
Auf Lager, geliefert in 2-3 Werktagen
549,00€
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Kühn 31912 BR 94 1569 Dampflok DR Tenderlok TT 1:120 NEU OVP HK4µ
Kühn 31912 BR 94 1569 Dampflok DR Tenderlok TT 1:120 NEU OVP HK4µ, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Lokomotiven
313,99€
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Dapol Ltd Dampflok Class J94 Austerity 68030 BR 7S-094-003
Dampflok Terrier A1X 32636 BR late crest
1-2 Tage
164,36€
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Dapol Ltd Dampflok Class J94 Austerity 68023 BR 7S-094-002
Dampflok Terrier A1X 32636 BR late crest
1-2 Tage
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modellbahnunion.com

Dapol Ltd Dapol 7S-094-003 Dampflok Class J94 Austerity 68030 BR Spur 0
Dapol 7S-094-003 Dampflok Class J94 Austerity 68030 BR Spur 0, Modellbau > Modelleisenbahn > Modelleisenbahnen & Züge > Lokomotiven
164,36€
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BRAWA 70015 H0 Schnellzuglok BR S 2/6 Digital EXTRA Wechselstrom, K.Bay.Sts.B., Ep. I 0B0C2C94
Betriebsnummer: 3201 Neu mit Energiespeicher (Digital EXTRA Version) Kessel, Chassis und Tendergehäuse aus Zinkdruckguss Nachbildung der modellspezifischen Tenderdrehgestelle Tenderdrehgestelle vollbeweglich Kurzkupplung zwischen Lok und Tender Schräg genuteter 5-poliger Motor mit 2 Schwungmassen Detailgetreue Nachbildung des Barrenrahmens Feinste Speichenräder aus Metall Maßstabgetreue Länge über Puffer Originalgetreue Nachbildung der Kesselrückwand Führerstandsbeleuchtung (bei Digitalbetrieb ein- und ausschaltbar) Zahlreiche Ansetzteile aus Metall Feine Nachbildung der Nieten und Nietenbänder Detailgetreue Nachbildung der Steuerung aus Metall Federpuffer Das Modell ist weitgehend aus Metall Länge über Puffer: 242,9 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Federpuffer: eingebaut Rauchgenerator: Für Seuthe-Nr. 20 vorbereitet Sound: eingebaut Energiespeicher: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut Schon die ersten Fahrten zeigten, dass die neue Lok alle Erwartungen nicht nur erfüllte, sondern sogar übertraf. Der Lauf der Lok war auch bei hohen Geschwindigkeiten sehr ruhig, der Kessel lieferte immer genügend Dampf für das ausgeglichene Vierzylindertriebwerk. Im Juli 1907 wurde schließlich bei Versuchsfahrten zwischen München und Augsburg die Rekordgeschwindigkeit von 154,4 km/h erreicht. Schneller war noch keine Dampflok auf dem europäischen Festland gefahren.
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BRAWA 40680 H0 Diesellok BR 236 "VTG" Digital EXTRA, DB, Ep. IV 94C0ABEA
Betriebsnummer: Lok Nr. 6 Geätzter Kühlerschutz (vorbildgerecht bei Variante ohne Kühlerlamellen) Frei stehende Griffstangen und Trittstufen Freier Durchblick durch das Führerhaus Beleuchtung mit wartungsfreien LED Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feinste Bedruckung und Lackierung Rahmen und Räder aus Metall, Aufbau aus Kunststoff Kupplungsaufnahme nach NEM-Norm Lichtwechsel Innenbeleuchtung (Digitalversion EXTRA) Filigrane, elektrische Kupplung (austauschbar dank Aufnahme nach NEM-Norm) Die nachträgliche Umrüstung zur Digitalversion ist über eine 22-polige Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung nicht möglich ist. Inkl. Energiespeicher (puffert Sound, Motor und Licht) Umfangreiche Lichtfunktionen: Rangierlicht, Führerraumbeleuchtung, Schlusslicht einzeln schaltbar (Digitalversion EXTRA) Optimierte Lichtsteuerung für Fahr- und Rangierbetrieb (Digitalversion EXTRA) Flackerfreies Licht durch stabilisierte und über einen separaten Kondensator gepufferte 5V Spannungsversorgung (Digitalversion EXTRA) Baureihenspezifischer Originalsound (Digitalversion EXTRA) Rauschfreier 16-bit Sound mit bis zu 8 unabhängigen Kanälen dank neuester Soundtechnik und hervorragenden Klangeigenschaften (Digitalversion EXTRA) Optimale Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften (Digitalversion EXTRA) Einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen (DCC, Motorola, SX1 und SX2) AC-Version mit beiliegender Lokkarte zur Erkennung der Funktionssymbole im Mfx-Betrieb Für die BRAWA Modelle der Baureihe V36 kommen Digitaldecoder zum Einsatz, die von BRAWA in Zusammenarbeit mit Doehler & Haass entwickelt wurden. Länge über Puffer: 105,7 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung: eingebaut Federpuffer: eingebaut Sound: eingebaut Digitale Hakenkupplung: im NEM-Schacht eingebaut Energiespeicher: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut Einer der Hauptgründe für die Entwicklung der 360 PS starken Diesellokomotive WR 360 C 14 mit Strömungsgetriebe war die Forderung nach "Rauchfreiheit" auf den Bahnanlagen der Wehrmacht, damit z. B. Munitionslager oder Raffinerien aus der Luft nicht durch die Abdampffahne einer Dampflok zu entdecken waren. Durch eine Arbeitsgemeinschaft unter Einbeziehung der Berliner Maschinenfabrik AG (vormals Louis Schwarzkopf), Orenstein & Koppel sowie Deutz und Voith (nur bei Motor- und Getriebefragen), entstanden binnen eines Jahres zwei Prototypen, die in der zweiten Jahreshälfte 1937 ausgiebig durch das Lokomotiv-Versuch-Amt der Deutschen Reichsbahn erprobt werden konnten. Die gewonnenen Erkenntnisse flossen umgehend in die weitere Entwicklung ein, sodass bereits 1938 weitere Vorauslokomotiven gebaut werden konnten. Die ersten der 245 Serienlokomotiven kamen Anfang 1939 auf die Schiene und wurden an Heer, Luftwaffe, Marine und auch Industriebetriebe geliefert. Angetrieben wurden die WR 360 C 14 dabei von Deutz- oder MWM-Motoren, wie sie seinerzeit auch in U-Booten Verwendung fanden. Durch den 2. Weltkrieg gelangten die WR 360 C 14 in viele Länder Europas und sogar bis nach Nordafrika, wo sie teilweise auch verblieben. So waren außer auf den Strecken der Deutschen Bundes- und Reichsbahn nach 1945 unter anderem auch in Österreich, Frankreich und Italien mehrere WR 360 C 14 im Einsatz. Bei der Deutschen Bundesbahn fanden die nun als V36 bezeichneten Lokomotiven vornehmlich im Rangierdienst und vor Übergabezügen Verwendung. In den Großräumen Wuppertal, Frankfurt und Nürnberg wurden sie auch im Vorortpersonenverkehr eingesetzt. Dafür wurden einige Lokomotiven mit einer vereinfachten Wendezugsteuerung ausgerüstet oder auf Einmannbedienung umgebaut und mit einer Dachkanzel ausgestattet. Diese diente der besseren Sicht des Lokomotivpersonals bei geschobenen Zugfahrten. Als
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ESU 31103 Dampflok, H0, T16, 8158 Essen , KPEV, grün, Sound+Rauch, DC/AC 5B286973
ESU 31103 - Dampflok, H0, T16, 8158 Essen , KPEV, grün, Sound+Rauch, DC/AC Die Baureihe 94.5-17 ist eine der langlebigsten und erfolgreichsten preußischen Lokkonstruktionen. Ihre Entwicklung reicht eigentlich bis ins Jahr 1906 zurück, als die Königliche Eisenbahn-Direktion (KED) Erfurt an das preußische Eisenbahn-Zentralamt den Antrag auf die Entwicklung einer fünffach gekuppelten Dampflokomotive für die Steilstrecken in Thüringen gestellt hatte. Die maßgeblich vom bekannten Lokkonstrukteur Robert Garbe entwickelte T16 wurde ab 1905 in 343 Exemplaren gefertigt. Mit der T16 der verstärkten Bauart (als T16.1 bezeichnet) entstanden zwischen 1913 und 1924 wahre Universalloks für kurze Strecken, die in ganz Preußen, im Elsaß und Lothringen und ab 1920 in ganz Deutschland heimisch wurden. Während der langen Bauzeit gab es diverse Änderungen. Ab 1921 trugen die T16.1 einen Speisedom, weshalb der zunächst auf dem Kesselscheitel platzierte Vorwärmer nun seitlich neben den vorderen Sandkasten rutschte. Mit der Dampfheizkupplung waren die ab 1924 als BR 94.5-17 bezeichneten T16.1 auch im Personenzugeinsatz beschäftigt. Die nach Normung vieler Bauteile ab 1927 auf 60 km/h erhöhte Maximalgeschwindigkeit machte sie im Einsatz noch vielseitiger. Mit einer Achslast von 17 Tonnen war die 94 auch für Nebenstrecken mit schwächerem Oberbau geeignet. Außerdem löste sie, ausgerüstet mit einer Riggenbach-Gegendruckbremse, auf Thüringischen Steilstrecken sogar die modernere, aber zu schwere T20 ab. Im Steilstreckendienst wurden die ESU-Vorbilder 094 652 und 94 1292 zu Legenden. Beide gehörten in den frühen 1970er-Jahren zu den letzten Betriebsloks von DB und DR. 94 1292 zeigte als DB-Museumslok ihre Kraft bis 2005 am Rennsteig oder zeitweise auch in der Eifel im harten Steilrampendienst. Die T16.1 ist die erste Dampflok von ESU. Das feinst detaillierte Modell besteht größenteils aus Metall und weist eine Vielzahl separat angesetzter Teile auf. Dass dabei die vorbildentsprechenden Unterschiede berücksichtigt sind, versteht sich. Ein Blickfang sind auch die mit dünnen Speichen ausgeführten Räder. Das Modell wird mit weitgehend abgefahrenen Radreifen dargestellt, weshalb die Radsterne vorbildgerechte Maße aufweisen können. So bleibt noch genug Raum, die Spurkränze so auszuführen, dass ein sicherer Betrieb auf Zwei- und Dreileitergleisen möglich ist. Um die Kompromisse am Fahrgestell zu minimieren, garantieren wir nur den Betrieb auf Radien ab 420 mm. Da die Loks im Nahgüterzug- und Rangierdienst eingesetzt wurden, tragen sie Modelle beidseitig eine Rangierkupplung im Normschacht. Passende Bügelkupplungen mit nicht magnetischem Bügel liegen der Lok bei. Selbstverständlich stößt das Modell achssensor-gesteuert rad- und LokSound-synchron Rauch aus dem Schornstein aus. So wird der Betrieb mit der klassischen Preußin zum optischen und akustischen Genuss. Wenn die Lok über eine Weiche fährt, wird das mit typischem Quietschen untermalt. Selbstverständlich haben wir bei der Gestaltung der Sounds auch ganz genau beim Vorbild hingehört. So kann man beispielsweise bei Bergabfahrt bei den mit Nachbildung der Riggenbach-Gegendruckbremse per Funktionstaste die Akustik auf Gegendruckbremse umstellen. Auch die Akustik der verschiedenen Luft- und Speisepumpen war unterschiedlich. Rangiert wird vorbildgerecht unter dem beidseitigen Leuchten der rechten unteren Laterne. Bei der preußischen Variante ist das dritte Spitzenlicht zuschaltbar um das Spitzensignal Zg 7 (Gegenzugsignal) zu zeigen. Erstmals in Großserie sind die Laternen, wo vorbildgerecht, frei stehend ausgeführt. Wenn akustisch Kohle in die Feuerbüchse geschaufelt wird, glimmt auch die Feuerbüchsenbeleuchtung. Modell: Große Teile von Gehäuse und Chassis aus Metall Kleinteile aus Messing und Kunststoff separat angesetzt Freistehende Griffstangen und Laternen Federpuffer automatische Kupplung in Normschacht nach NEM 362 Glockenankermotor mit Schwungmasse Fünf Achsen über Kuppelstangen angetrieben Zwei Haftreifen
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Nord Süd Express GmbH Buch 175 Jahre Geislinger Steige 201005
175 Jahre Geislinger Steige - Von der Industrialisierung bis zur Mobilitätswende - Eine Eisenbahn-Magistrale im Wandel der Zeit 60 Seiten, über 180 Fotos, Illustrationen, Zeichnungen, Karten und Faksimile-Abbildungen, Format 220 x 265 mm, Hardcover-Einband, Autor: Korbinian Fleischer (Hrsg.) Am 29. Juni 1850 war es soweit. Im Geislinger Bahnhof ertönte der Pfiff der Lokomotive, die den ersten Zug von Geislingen über die Steilstrecke der Geislinger Steige hinauf nach Amstetten zog. Damit wurde das letzte und steilste Teilstück der württembergischen Hauptstrecke Heilbronn–Stuttgart–Ulm–Friedrichshafen nach nur dreijähriger Bauzeit dem Verkehr übergeben. Heute, 175 Jahre später, gilt die Geislinger Steige, die in ihrer Streckenführung seither kaum eine Veränderung erfahren hat, immer noch als technische Meisterleistung. Dieses Buch lässt die faszinierende Geschichte der Jubilarin Revue passieren. Viele bislang unveröffentlichte Fotos und seltene Illustrationen dokumentieren den Bau der Steilstrecke, die Modernisierungen und die Elektrifizierung. Sie zeigen den ebenso dichten wie wechselvollen Betrieb auf einer der bedeutsamsten europäischen Bahnmagistralen. Eigene Kapitel befassen sich mit dem Schubbetrieb über die Steige, mit den Nebenbahnen von Amstetten nach Gerstetten und Laichingen sowie der "Tälesbahn" Geislingen–Wiesensteig, mit den Bahnanlagen des Bergwerks Staufenstolln und dem Kehrbahnhof Eybtal, von denen heute nichts mehr zu sehen ist. Im Mittelpunkt stehen jedoch die Loks, die an der Steige zum Einsatz kamen, und die Züge, die Geislingen passierten und die 22,5‰-Rampe erklommen: Luxuszüge wie der "Orient-Express", TEEs und ICEs, D-Züge mit klangvollen Namen, InterCitys und InterRegios – und die unzähligen schweren Güterzüge, die ab Geislingen nachgeschoben werden mussten. Die legendären württemberigschen Dampfloks der Klassen C und K waren hier zu sehen, die schweren Fünfkuppler der BR 95 mussten im Schubbetrieb ebenso ran wie später die Elloks der Baureihen E 17, E 93, E 94 und E 50.
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